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Euer Abenteuer beginnt mit einem kleinen Raumgleiter mit der Bezeichnung Sidewinder. Als Pirat, Schmuggler, Kopfgeldjäger oder Späher schlagt ihr euch durch die dunklen Weiten des Alls und könnt dabei mit neuen Credits auch verschiedene neue Raumschiffe in Elite Dangerous euer eigen nennen.

Schiffe in Elite Dangerous: Cobra Mk. III und Co.

Die einzelnen Schiffe in Elite Dangerous unterscheiden sich nicht nur im Aussehen, sondern steuern sich auch teilweise komplett anders, als ihre Gegenstücke. Handelsfrachter zeichnen sich etwa durch eine hohe Robustheit aus, müssen allerdings in Schneckentempo durch das All fliegen, während schnelle, wendige Spaceships nur wenige Gegentreffer aushalten können. Wer die teuerste Raumschiffe in Elite Dangerous kaufen will, muss dabei durch einiges an Vorarbeit leisten, immerhin kosten diese schnell zweistellige Millionenbeträge. Insgesamt wird es im Laufe der Zeit 30 spielbare Schiffe in Elite Dangerous geben, einige kommen dabei in verschiedenen Versionen vor. Die Schiffe gliedern sich in folgende Kategorien:

  • Allrounder: für verschiedene Zwecke geeignet, jedoch für keinen perfekt ausgerichtet
  • Kampf: Mehr Waffenschächte, weniger interne Module
  • Frachter: Viel Laderaum, sehr träge und langsam
  • Entdecker: Weitreichende Erkundung, hoher Energieverbrauch
  • Passagierschiff: Schnell, wenig Frachtraum

Ihr könnt dabei mehrere Schiffe besitzen, die ihr bei Nicht-Verwendung vorübergehend in einem Space-Hangar parken könnt.

Elite Dangerous: Mit dem Raumschiff durchs offene Weltall

Die Elite-Reihe gehört zu den Ur-Serien der Gaming-Geschichte, immerhin ist das erste Elite-Spiel bereits 1984 erschienen. Damals bestanden die Raumschiffe noch aus Vektoren, heute erstrahlen die Elite Dangerous-Schiffe in voller Grafikpracht auf eurem Monitor.