Google Chrome Verlauf löschen – Tutorial

Wer mit Google Chrome durchs Internet surft, hinterlässt – wie mit jedem Internet-Browser – Spuren. Nicht nur auf den Servern, von denen die Webseiten oder Dateien runtergeladen werden, auch im Google Browser selbst.

Google Chrome Verlauf löschen – Tutorial

Dieser Verlauf (einige Browser nennen es auch History), ist eigentlich eine sehr praktische Sache, da man noch Wochen später interessante Webseiten wiederfinden kann, die man vergessen hat zu bookmarken.

Hier geht es zur Anleitung: Browserverlauf löschen

Auf der anderen Seite möchte man diese Daten vielleicht aber auch gar nicht speichern, zumindest nicht alle. Im Chrome-Browser kann man daher auch den Google Chrome Verlauf löschen, und das sogar in deutlich abgestuften Varianten. Wir stellen drei Methoden vor, mit denen sich der Google Chrome Verlauf löschen lässt – vollständig, teilweise oder sogar im Vorhinein. Unsere Tipps funktionieren mit dem normalen Google Chrome Download, mit der Chrome Beta oder auch Chrome Portable.

Google Chrome Verlauf vollständig löschen – Browserdaten löschen

Der Chrome-Browser bietet eine einfache Möglichkeit, um schnell alle relevanten Daten löschen zu können. Diese erreicht man über das Werkzeug-Symbol Schraubenschlüssel-Tools-Browserdaten löschen.

Im sich nun öffnenden Fenster kann man nicht nur mit Browserverlauf löschen den gesamten Google Chrome Verlauf löschen, sondern auch den Download-Verlauf, den Cache, Cookies, gespeicherte Passwörter, die Autofill-Einstellungen, autorisierte Inhaltslizenzen und weiteres. Man sollte also vorher einen kurzen Blick darauf werfen, was man gerade im Begriff ist zu löschen. Die Voreinstellungen des Chrome sind durchaus sinnvoll gewählt.

Verlauf löschen Auswahl

Einzelne Einträge aus dem Google Chrome Verlauf löschen

Wer wie oben dargestellt den Browserverlauf in Chrome mit den Browserdaten löscht, löscht damit unweigerlich gleich den vollständigen Verlauf, also alle vorhandenen Einträge. Möglicherweise möchte man aber nur einige Einträge löschen, andere aber für alle Fälle lieber noch behalten. Auch hier bietet Chrome eine unkompliziertes Tool, um seitengenau Daten aus dem Google Chrome Verlauf zu löschen. Statt über die Browserdaten gehen wir jetzt mit Schraubenschlüsselicon-Verlauf direkt in den Verlauf in den Chrome-Einstellungen.

Einzelne Einträge löschen

Hier sind alle vorhandenen Webseiteneinträge chronologisch geordnet. Über die Suchleiste oben, kann der Verlauf auch nach bestimmten Wörtern durchsucht werden, falls die Einträge, die man löschen will, nicht ganz aktuell und damit weit oben stehen. Hat man die Webseiten gefunden, die man löschen möchte, gibt es zwei Möglichkeiten, diese gezielt aus dem Verlaufsindex herauszunehmen. Variante 1 besteht in einem Klick auf das Auswahl-Icon rechts neben der Seite. Ein kleines Feld klappt auf, in dem man entweder mit Mehr von dieser Website alle im Verlauf gelisteten Einträge dieser Domain anzeigen lassen oder mit Aus Verlauf entfernen ihn aus dem Google Chrome Verlauf löschen kann.

Einzelnes Element löschen

Möchte man mehrere Einträge aus dem Google Chrome Verlauf löschen, empfiehlt sich eher die Variante 2. Dafür werden zunächst alle Verlaufseinträge, die gelöscht werden sollen, mit einem Klick in die Auswahlbox ausgewählt. Dann genügt ein letzter Klick auf den Button Ausgewählte Einträge entfernen oben auf der Seite, um alle Einträge mit einem Klick aus dem Verzeichnis zu löschen. Der Button Alle Browserdaten löschen daneben öffnet übrigens ebenfalls die oben beschriebene Dialogbox.

Mehrere Einträge entfernen

Mit Google Chrome ohne Verlauf surfen – Der Inkognito-Modus

Schließlich noch eine Lösung für alle, die schon im Vorhinein wissen, dass sie gar keinen Verlauf speichern wollen. Es gibt in Google Chrome über Schraubenschlüssel-Neues Inkognito-Fenster auch die Möglichkeit ein sogenanntes Inkognito-Fenster zu öffnen.

Inkognito-Modus aktivieren

Im Inkognito-Modus werden kein Browser- oder Suchverlauf gespeichert, alle während des Surfens angefallenen Daten wie Cache und Cookies werden beim Schließen des letzten Inkognito-Fensters gelöscht. Erhalten bleiben lediglich heruntergeladene Dateien und Lesezeichen, die man während des Inkognito-Surfens erstellt hat. Um eine größtmögliche Anonymität im Inkognito-Modus zu ermöglichen, werden zudem sämtliche Chrome Extensions zunächst deaktiviert, können aber im Erweiterungs-Manager wieder aktiviert werden.

Mehr Chrome Tutorials:

Chrome Apps und Chrome Extensions – Was ist was?
Google Chrome installieren – Schritt-für-Schritt-Anleitung
In Google Chrome Startseite einrichten – Tutorial

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