Google

Produkte und Artikel zu Google
Google bietet weitaus mehr, als nur eine Suchmaschine. Alles zu den Google Angeboten findet ihr hier.

Inhaltsverzeichnis

  1. 01.01.1970
    Google Music trifft Google+ – Bericht: Google Music soll in den kommenden zwei Wochen starten
  2. 01.02.2010
    Jobs zu Mitarbeitern: Google will iPhone vernichten – Adobe-Entwickler sind faul
  3. 07.09.2010
    Googles Entertainment-Bestrebungen, ein Dorn in Apples Auge
  4. 27.09.2010
    IT-Unternehmen einigen sich mit Justizministerium über Abwerbe-Absprachen
  5. 07.09.2010
    Googles Entertainment-Bestrebungen, ein Dorn in Apples Auge
  6. 11.11.2010
    US-Rundfunkbehörde ermittelt gegen Google wegen gesammelter WLAN-Daten
  7. 26.11.2010
    Frankreich: “Google-Steuer” soll bis zu 20 Millionen Euro einbringen
  8. 11.11.2010
    US-Rundfunkbehörde ermittelt gegen Google wegen gesammelter WLAN-Daten
  9. 26.11.2010
    Frankreich: “Google-Steuer” soll bis zu 20 Millionen Euro einbringen
  10. 16.02.2011
    Google One Pass: Die Antwort auf das Apple-Mediensystem
  11. 16.03.2011
    Google Search: Neue Version und neuer Name für Google Mobile App
  12. 16.02.2011
    Google One Pass: Die Antwort auf das Apple-Mediensystem
  13. 16.03.2011
    Google Search: Neue Version und neuer Name für Google Mobile App
  14. 20.06.2011
    Trainierte Kinder, überraschende Suchergebnisse, revolutioniertes Leben
  15. 29.06.2011
    Google+: Soziales Netzwerk mit Benutzeroberfläche von Andy Hertzfeld
  16. 05.07.2011
    Google+: iOS-App für App Store eingereicht
  17. 06.07.2011
    Microsoft will Gebühr für Chrome OS: Google rüstet sich
  18. 05.07.2011
    Google+: iOS-App für App Store eingereicht
  19. 19.07.2011
    Google+ App jetzt für iPhone verfügbar
  20. 02.11.2011
    Google: Aktualisierung der Google+-Apps
  21. 19.07.2011
    Google+ App jetzt für iPhone verfügbar
  22. 29.02.2012
    Google+ mit wenig Aktivität trotz 90 Millionen Nutzern
  23. 07.03.2012
    Google Assistent: Wichtige Informationen zum Siri-Konkurrent
  24. 05.04.2012
    Google+ wird um Kontaktinformationen von Google Kontakte erweitert
  25. 12.04.2012
    Google+ mit neuem Design und neuen Funktionen
  26. 05.04.2012
    Google+ wird um Kontaktinformationen von Google Kontakte erweitert
  27. 12.04.2012
    Google+ mit neuem Design und neuen Funktionen
  28. 23.08.2012
    Google untersucht das Software-Patentsystem
  29. 24.08.2012
    Google Apps: Chrome mit neuen Features, Google-Search weiterhin im Prüfprozess
  30. 23.08.2012
    Google untersucht das Software-Patentsystem
  31. 24.08.2012
    Google Apps: Chrome mit neuen Features, Google-Search weiterhin im Prüfprozess
  32. 25.09.2012
    Infografik: Ist Google+ eine virtuelle Geisterstadt?
  33. 15.10.2012
    Google Play erhält demnächst Malware-Scanner
  34. 25.09.2012
    Infografik: Ist Google+ eine virtuelle Geisterstadt?
  35. 24.10.2012
    Datenschutz: Google für Big Brother Award nominiert
  36. 13.11.2012
    Google macht mehr Geld mit Werbung als die gesamten US-Printmedien
  37. 24.10.2012
    Datenschutz: Google für Big Brother Award nominiert
  38. 13.11.2012
    Google macht mehr Geld mit Werbung als die gesamten US-Printmedien
  39. 14.12.2012
    Google schafft “Abhilfe” für versehentliche Werbe-Klicks
  40. 19.12.2012
    Google und Apple: Zusammenarbeit in Kodak-Patentdeal (Update)
  41. 14.12.2012
    Google schafft “Abhilfe” für versehentliche Werbe-Klicks
  42. 23.12.2012
    Google plant mit Motorola ersten eigenen iPhone-Konkurrenten
  43. 30.12.2012
    Google sucht mehr iOS-Entwickler
  44. 31.01.2013
    Neuer Chrome Andy auf dem Google Campus – Was könnte das bedeuten?
  45. 30.12.2012
    Google sucht mehr iOS-Entwickler
  46. 31.01.2013
    Neuer Chrome Andy auf dem Google Campus – Was könnte das bedeuten?
  47. 26.02.2013
    Google: Bald mit Streaming-Dienst und Bezahlkanälen auf YouTube?
  48. 04.03.2013
    Google Chrome für Android zukünftig mit Turbo-Modus
  49. 09.03.2013
    Google: Patent zur Touchsteuerung auf der Geräterückseite
  50. 04.03.2013
    Google Chrome für Android zukünftig mit Turbo-Modus
  51. 14.03.2013
    Google stampft den Reader ein
  52. 03.04.2013
    Suche App, finde nichts: Google gesteht Probleme mit iTunes-Seiten
  53. 14.03.2013
    Google stampft den Reader ein
  54. 23.04.2013
    Google Glass immer noch in der Entwicklungsphase – Nicht vor 2014
  55. 24.04.2013
    Google kauft Wavii: Eigene “TLDR”-Variante in Arbeit?
  56. 29.04.2013
    Google Now für iOS verfügbar
  57. 03.05.2013
    Google Now für iOS: Google wehrt sich gegen Stromfresser-Vorwürfe
  58. 04.05.2013
    Google Glass: Werbespot im CERN und Eigenbau Flass
  59. 13.05.2013
    Frankreich: Vorschlag zur Besteuerung internetfähiger Geräte
  60. 16.05.2013
    Google+ bekommt ein neues Design, wir haben es auch schon (Short News)
  61. 13.05.2013
    Frankreich: Vorschlag zur Besteuerung internetfähiger Geräte
  62. 22.05.2013
    Patentkrieg: Apple klagt jetzt auch gegen Galaxy S4 und Google Now
  63. 10.06.2013
    Google Compare: Suchmaschinen-Riese wird Vergleichsportal
  64. 25.06.2013
    Google gratuliert dem Architekten Antoni Gaudi mit einem Doodle
  65. 10.06.2013
    Google Compare: Suchmaschinen-Riese wird Vergleichsportal
  66. 25.06.2013
    Google gratuliert dem Architekten Antoni Gaudi mit einem Doodle

Google Music trifft Google+ – Bericht: Google Music soll in den kommenden zwei Wochen starten

Der aktuell noch schlicht als Music Beta bekannte Dienst soll Insider-Berichten zufolge noch binnen zwei Wochen offiziell starten und neben dem Musik-Speicher und -Shop auch eine Google+-Integration bringen. Andy Rubin hatte noch in der vergangenen Woche gesagt, dass der im Mai als Beta gestartete Online-Musik-Speicher eine Besonderheit haben sollte.

Wie das Wall Street Journal berichtet, will Google den Dienst starten auch ohne das alle vier großen Plattenfirmen mit an Bord sind. Dem Bericht zufolge hat Google die besten Chancen mit der EMI Group einen Deal pünktlich zum Launch zu unterzeichnen. Universal Music habe bereits Unterhaltungen mit Google geführt, ob diese Gespräche aber bis zum Start spruchreif sein werden steht in den Sternen.

Schlecht für Google sieht es hingegen bei Sony Music und Warner Music aus. Sprecher beider Unternehmen haben den Dienst aus unterschiedlichen Gründen kritisiert. Für Sony ist der mangelnde Kampf gegen illegale Kopien auf existierenden Plattformen wie Android und YouTube ein Grund gegen Google Music. Des Weiteren könne der Musik-Speicher sowohl für legale, als auch illegal erworbene Musik genutzt werden.

Bei Warner Music stellt sich die Frage der Rentabilität, da Googles Online-Musik-Speicher, im Gegensatz zu Apples iTunes Match, kostenlos ist und man daran nichts verdienen werde. Googles Gegen-Argument ist, dass durch den Verkauf dieser Unterschied wettgemacht werden könne.

Das von Andy Rubin als “Twist” bezeichnete Feature in Google Music wird einem Bericht des Business Insider zufolge die Möglichkeit sein, dass Musik-Käufer ihre Songs bis zu einem gewissen Grad mit anderen teilen können. Diese Integration soll über Google+ ermöglicht werden.

Wie die konkreten Limitierungen aussehen werden ist bislang nicht bekannt. Denkbar ist aber, dass man einen Song bei Google Music kaufen kann und diesen dann mit den Freunden teilen kann. Diese können den gewählten Song dann einige Male oder über eine eingeschränkte Zeit umsonst abspielen.

Wie der Launch in Deutschland aussehen wird ist ebenfalls unklar. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass wir hierzulande etwas länger auf Google Music warten müssen. Für diejenigen, die sich Google Music jetzt schon mal ansehen wollen verlosen die Kollegen von androidnews derzeit 25 Invites für den Musik-Dienst. Alternativ könnt ihr euch mit einem Trick auch selbst für den Dienst anmelden und auf eine Einladung hoffen.

Benutzt ihr bereits Google Music? Was haltet ihr von der Möglichkeit gekaufte Musik-Titel über Google+ mit Freunden teilen zu können?

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Jobs zu Mitarbeitern: Google will iPhone vernichten – Adobe-Entwickler sind faul

Apple-CEO Steve Jobs hat sich letzten Freitag die Zeit genommen, hinter verschlossenen Türen zu seinen Mitarbeitern zu sprechen. Natürlich kamen Details trotzdem an die Öffentlichkeit: Jobs ärgerte sich über Google, Adobe und Blu-ray, sprach aber auch über die nächste Version des iPhone OS.

Google habe vor, das iPhone zu “töten”. Das werde Apple nicht zulassen. Der Erstangriff ist nach Jobs’ Auffassung dabei von Google ausgegangen: Apple sei nicht in den Markt der Suchmaschinen eingestiegen, Google aber auf den Markt der Mobiltelefone. Das “Don’t be evil”-Motto des Unternehmens sei insofern “Bullshit”. Die Entwickler bei Adobe seien “faul”, Flash für den Mac sei immer noch von Bugs geplagt. Wann immer ein Mac abstürze, sei das meistens auf Flash zurückzuführen. In Zukunft werde niemand mehr Flash einsetzen, die Welt wechsle zu HTML5.

Das nächste Update für das iPhone OS werde ein “A+ Update”, also ein sehr großes und wichtiges sein, Google werde mit seinem Android-Betriebssystem nicht mithalten können. Mit neuen Macs werde Apple 2010 auf ein “neues Level” aufsteigen, Blu-ray-Laufwerke will Jobs aber erst einbauen lassen, wenn die Verkaufszahlen sich verbessern, da Blu-ray-Software im Moment nicht ausgereift sei. Was Jobs mit dem Musik-Streaming-Anbieter Lala vor hat, verrät er nicht, die bisherigen Mitarbeiter wechseln ins iTunes Team. Das iPad sei wiederum zusammen mit dem iPhone und dem Mac eines der wichtigsten Produkte, an dem Jobs selbst gearbeitet habe.

Externe Links

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Googles Entertainment-Bestrebungen, ein Dorn in Apples Auge

Dienstag, 7. September um 12.30 Uhr wird Google-Chef Eric Schmidt auf der IFA seine Keynote abhalten: Mit Spannung dürfte auch Apple auf die Gesprächsrunde schauen. Möglicherweise präsentiert Schmidt Details zum neuen Online-Musik-Store – der bislang nur als Gerücht durch die Medienlandschaft geistert. Sollte sich dieses Gerücht allerdings bewahrheiten, dann dürften die beiden Unternehmen auch auf diesem Feld die Klingen kreuzen. Nutznießer eines Wettkampfs auf diesem Sektor dürfte vor allem der Anwender sein, der dann aus einem reichhaltigem Medienangebot zu hoffentlich günstigen Preisen Videos, Musik und Spiele kaufen kann.

Während Google und Apple auf dem Smartphone, neuerdings auch dem Tablet-Markt, konkurrieren, ist Apple bislang im Bereich der Multimediainhalte recht ungestört. Den peilt Google nun aber ebenfalls an. Nicht nur das Gerücht um den Online-Musik-Store befeuert da die Phantasie sondern auch die Firmenübernahmen lassen diesen Schluss zu. Glaubt man der Reuters-Meldung, dann startet Google bis Weihnachten einen eigenen Online-Musik-Store. Auch Videos und Spiele werden wohl zum neuen Entertainment-Bereich des Suchmaschinenbetreibers gehören. Das Interesse von Google am Entertainment-Markt offenbart sich, verfolgt man die Übernahmen und Investitionen der vergangenen Monate und Jahre. So hat Google schon vor vier Jahren YouTube übernommen und investiert aktuell verstärkt in unter anderem in den Spiele-Entwickler Zynga.

Den ersten Schritt hin zu Videoinhalten hat Google bereits im Oktober 2006 unternommen, als das Unternehmen das Video-Portal YouTube übernommen hat. Vor rund einer Wochen hat die Financial Times berichtet, dass Google über ein Filmverleih-Modell mit den wichtigsten Film-Studios verhandle. Damit hätte ein Pendant zu Apples Filmverleih im iTunes-Store.

Mit der Übernahme von Simplify Media im Mai dieses Jahres holte sich Google zudem einen Medien-Sharing-Anbieter an Bord. Mit Unterstützung der Mitarbeiter und dem eingekauften Know-how könnte Google Cloud-basierte Streamingangebote entwickeln und anbieten. Anwender könnten auf diese Weise Medieninhalte aus der Claoud heraus auf unterschiedlichste Geräte streamen lassen. Gestreamte Musik könnten mit der entsprechenden App dann auch iPhone- und iPad-Besitzer unterwegs von Google beziehen, auch auf dem Mac könnte schon bald Googles Musikdienst den Ton angeben. Beim Musik-Streaming aus der Cloud wäre Google Apple sogar einen Schritt voraus – bislang bietet Apple nämlich Cloud-basierte Streaming-Technik nur im Bereich des Fimverleihs für das neue AppleTV an.

Mit einem Finanzpolster von 26,5 Milliarden US-Dollar und einer vollen Kriegskasse hat sich Google zuletzt auch in Sachen Cloud-basierter Officelösungen Verstärkung geholt. Zu den aufgekauften Unternehmen gehören unter anderem die Spezialisten für Onlinebildbearbeitung von Picnik, dem Entwickler DocVerse, der eine Microsoft Office Lösung anbietet, mit der mehrere Personen gleichzeitig an einem Dokument arbeiten können. Ebenfalls hinzugekommen ist für 50 Millionen US-Dollar der Social-Suchdienst Aardvark.

Nun bleibt abzuwarten, ob Google auch auf dem Entertainment-Sektor zu einem Konkurrenten für Apple wird. Den Markt für Medieninhalte hat sich Google zumindest schon geschaffen – mit dem Betriebssystem Android für Smartphones und Tablet-Geräte steht ein riesiger Interessentenkreis bereit. Und dieser ist auf Grund der offenen Plattform deutlich größer, als der von Apple, was auch die 100.000 verkauften Android-Smartphones pro Tag und die Nutzerzahlen beweisen. Und womöglich wird ein gut ausgebautes Entertainment-Angebot auch von zahlreichen iPhone- und iPad-Besitzern dankend angenommen.

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IT-Unternehmen einigen sich mit Justizministerium über Abwerbe-Absprachen

Apple, Google und andere Silicon-Valley-Unternehmen haben sich mit dem US-Justizministerium geeinigt und ihre Absprachen, keine Mitarbeiter voneinander abzuwerben, aufgehoben. Allerdings haben sich die Firmen nur für die nächsten fünf Jahre verpflichtet, solche Deals zu unterlassen – und beteuern größtenteils, nichts Verbotenes getan zu haben.

Das Ministerium gab die Einigung zwischen Apple, Adobe, Google, Intel, Intuit und Pixar am Freitagabend bekannt. Für die nächsten fünf Jahre verpflichten sich die Unternehmen, keine Absprachen über Abwerben zu treffen. Das Ministerium sieht die verdeckten Absprachen als problematisch an, weil sie geeignet sind, die Löhne für qualifizierte Mitarbeiter niedriger zu halten, als sie sein könnten. Ihr Umfang sei weiter als das, was für Zusammenarbeit von Unternehmen nötig sei.

Ein entsprechendes Abkommen soll es unter anderem zwischen Apple und Google gegeben haben. Der Deal erfolgte dem Ministerium zufolge spätestens 2006. Die Nachrichtenagentur Associated Press veröffentlichte Statements der einzelnen Unternehmen.

Während Intuit verlauten lässt, dass das Unternehmen glaubt, nichts Falsches getan zu haben, erklärt auch Intel, dass keine Rechtsverletzung vorliege. Intel habe sich mit dem Ministerium geeinigt, weil das Aufheben der Absprache dem Unternehmen ohnehin nicht schade. Auch Google beteuert, dass es keine Beweise dafür gebe, dass die Absprachen Löhnen geschadet hätten. Adobe wollte nach eigenen Angaben wiederum Gerichtskosten und zusätzlichen Aufwand vermeiden. Von Pixar und Apple konnte AP keine Statements einholen.

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Googles Entertainment-Bestrebungen, ein Dorn in Apples Auge

Dienstag, 7. September um 12.30 Uhr wird Google-Chef Eric Schmidt auf der IFA seine Keynote abhalten: Mit Spannung dürfte auch Apple auf die Gesprächsrunde schauen. Möglicherweise präsentiert Schmidt Details zum neuen Online-Musik-Store – der bislang nur als Gerücht durch die Medienlandschaft geistert. Sollte sich dieses Gerücht allerdings bewahrheiten, dann dürften die beiden Unternehmen auch auf diesem Feld die Klingen kreuzen. Nutznießer eines Wettkampfs auf diesem Sektor dürfte vor allem der Anwender sein, der dann aus einem reichhaltigem Medienangebot zu hoffentlich günstigen Preisen Videos, Musik und Spiele kaufen kann.

Während Google und Apple auf dem Smartphone, neuerdings auch dem Tablet-Markt, konkurrieren, ist Apple bislang im Bereich der Multimediainhalte recht ungestört. Den peilt Google nun aber ebenfalls an. Nicht nur das Gerücht um den Online-Musik-Store befeuert da die Phantasie sondern auch die Firmenübernahmen lassen diesen Schluss zu. Glaubt man der Reuters-Meldung, dann startet Google bis Weihnachten einen eigenen Online-Musik-Store. Auch Videos und Spiele werden wohl zum neuen Entertainment-Bereich des Suchmaschinenbetreibers gehören. Das Interesse von Google am Entertainment-Markt offenbart sich, verfolgt man die Übernahmen und Investitionen der vergangenen Monate und Jahre. So hat Google schon vor vier Jahren YouTube übernommen und investiert aktuell verstärkt in unter anderem in den Spiele-Entwickler Zynga.

Den ersten Schritt hin zu Videoinhalten hat Google bereits im Oktober 2006 unternommen, als das Unternehmen das Video-Portal YouTube übernommen hat. Vor rund einer Wochen hat die Financial Times berichtet, dass Google über ein Filmverleih-Modell mit den wichtigsten Film-Studios verhandle. Damit hätte ein Pendant zu Apples Filmverleih im iTunes-Store.

Mit der Übernahme von Simplify Media im Mai dieses Jahres holte sich Google zudem einen Medien-Sharing-Anbieter an Bord. Mit Unterstützung der Mitarbeiter und dem eingekauften Know-how könnte Google Cloud-basierte Streamingangebote entwickeln und anbieten. Anwender könnten auf diese Weise Medieninhalte aus der Claoud heraus auf unterschiedlichste Geräte streamen lassen. Gestreamte Musik könnten mit der entsprechenden App dann auch iPhone- und iPad-Besitzer unterwegs von Google beziehen, auch auf dem Mac könnte schon bald Googles Musikdienst den Ton angeben. Beim Musik-Streaming aus der Cloud wäre Google Apple sogar einen Schritt voraus – bislang bietet Apple nämlich Cloud-basierte Streaming-Technik nur im Bereich des Fimverleihs für das neue AppleTV an.

Mit einem Finanzpolster von 26,5 Milliarden US-Dollar und einer vollen Kriegskasse hat sich Google zuletzt auch in Sachen Cloud-basierter Officelösungen Verstärkung geholt. Zu den aufgekauften Unternehmen gehören unter anderem die Spezialisten für Onlinebildbearbeitung von Picnik, dem Entwickler DocVerse, der eine Microsoft Office Lösung anbietet, mit der mehrere Personen gleichzeitig an einem Dokument arbeiten können. Ebenfalls hinzugekommen ist für 50 Millionen US-Dollar der Social-Suchdienst Aardvark.

Nun bleibt abzuwarten, ob Google auch auf dem Entertainment-Sektor zu einem Konkurrenten für Apple wird. Den Markt für Medieninhalte hat sich Google zumindest schon geschaffen – mit dem Betriebssystem Android für Smartphones und Tablet-Geräte steht ein riesiger Interessentenkreis bereit. Und dieser ist auf Grund der offenen Plattform deutlich größer, als der von Apple, was auch die 100.000 verkauften Android-Smartphones pro Tag und die Nutzerzahlen beweisen. Und womöglich wird ein gut ausgebautes Entertainment-Angebot auch von zahlreichen iPhone- und iPad-Besitzern dankend angenommen.

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US-Rundfunkbehörde ermittelt gegen Google wegen gesammelter WLAN-Daten

Der Ärger, den Google aufgrund mit Street-View-Autos gesammelter WLAN-Daten hat, setzt sich fort. Die Federal Communications Commission, die amerikanische Runfunk-Regulierungsbehörde, untersucht in diesen Tagen, ob Google gegen amerikanische Bundesgesetzte verstoßen hat.

Ende Oktober hatte Google in einem Blog-Eintrag eingeräumt, dass die meisten der eigenen Angaben zufolge versehentlich gesammelten Daten fragmentarischer Natur seien. Externe Untersuchungen hätten aber ergeben, dass einige Daten E-Mail Adressen, URLs und Passwörter umfasst hätten. Google wolle die Daten schnellstmöglich löschen und unternehme verschiedene Schritte, um den Datenschutz im Unternehmen in Zukunft zu verbessern.

Amerikanische Kongressabgeordnete beider großer Parteien verlangen trotzdem weitere Untersuchungen – der Abgeordnete Joe Barton aus Texas hatte angedeutet, dass die Daten vielleicht nicht versehentlich in Googles Hände geraten sein könnten und sich die Behörden die Angelegenheit ansehen sollten. Die FCC hat Ermittlungen dem Wall Street Journal zufolge bereits im Mai nach Bekanntwerden der Vorfälle aufgenommen.

Michelle Ellison, verantwortlich für die Durchsetzung der FCC-Regeln, verweist darauf, dass die FCC die Behörde sei, die für öffentliche Rundfunkräume verantwortlich ist. Um zu einer fairen Situation für betroffene Verbraucher zu kommen, bedürfe es für einer vollständigen Offenlegung des Sachverhalts geben.

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Frankreich: “Google-Steuer” soll bis zu 20 Millionen Euro einbringen

In Frankreich sollen ab dem kommenden Jahr Einnahmen aus Internet-Werbung mit einem Prozent auf den Nettobetrag besteuert werden. Dies betrifft alle Unternehmen mit Sitz in Frankreich. Das Land erhofft sich für 2011 Einkünfte zwischen 10 und 20 Millionen Euro.

Der Name “Google-Steuer” rührt vom angedachten Zweck der Abgabe: Ursprünglich richtete sie sich direkt gegen den US-Konzern Google einer der größten Werbetreibenden im Internet. Google selbst könnte Sarkozy allerdings nicht belangen, schließlich hat das Unternehmen seinen Firmensitz in den USA, sagt Senator Phillipe Marini.

Noch muss ein Vermittlungsausschuss beider Parlamentskammern in Frankreich dem Gesetzesentwurf zustimmen. Eine Ablehnung des Entwurfs hält die dpa für unwahrscheinlich.

Präsident Nicolas Sarkozy bemängelte bereits zu Beginn des Jahres, dass Unternehmen mit Sitz in anderen Ländern Gewinne aus dem Internet-Werbemarkt abschöpfen, ohne dafür Steuer bezahlen zu müssen. Bei der EU-Kommission war damals Ende: Sie lehnte unter anderem ab, Wettbewerbshüter aufgrund Googles dominanter Markt-Stellung einzuschalten.

Bild: flickr, Guillaume Paumier

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US-Rundfunkbehörde ermittelt gegen Google wegen gesammelter WLAN-Daten

Der Ärger, den Google aufgrund mit Street-View-Autos gesammelter WLAN-Daten hat, setzt sich fort. Die Federal Communications Commission, die amerikanische Runfunk-Regulierungsbehörde, untersucht in diesen Tagen, ob Google gegen amerikanische Bundesgesetzte verstoßen hat.

Ende Oktober hatte Google in einem Blog-Eintrag eingeräumt, dass die meisten der eigenen Angaben zufolge versehentlich gesammelten Daten fragmentarischer Natur seien. Externe Untersuchungen hätten aber ergeben, dass einige Daten E-Mail Adressen, URLs und Passwörter umfasst hätten. Google wolle die Daten schnellstmöglich löschen und unternehme verschiedene Schritte, um den Datenschutz im Unternehmen in Zukunft zu verbessern.

Amerikanische Kongressabgeordnete beider großer Parteien verlangen trotzdem weitere Untersuchungen – der Abgeordnete Joe Barton aus Texas hatte angedeutet, dass die Daten vielleicht nicht versehentlich in Googles Hände geraten sein könnten und sich die Behörden die Angelegenheit ansehen sollten. Die FCC hat Ermittlungen dem Wall Street Journal zufolge bereits im Mai nach Bekanntwerden der Vorfälle aufgenommen.

Michelle Ellison, verantwortlich für die Durchsetzung der FCC-Regeln, verweist darauf, dass die FCC die Behörde sei, die für öffentliche Rundfunkräume verantwortlich ist. Um zu einer fairen Situation für betroffene Verbraucher zu kommen, bedürfe es für einer vollständigen Offenlegung des Sachverhalts geben.

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Frankreich: “Google-Steuer” soll bis zu 20 Millionen Euro einbringen

In Frankreich sollen ab dem kommenden Jahr Einnahmen aus Internet-Werbung mit einem Prozent auf den Nettobetrag besteuert werden. Dies betrifft alle Unternehmen mit Sitz in Frankreich. Das Land erhofft sich für 2011 Einkünfte zwischen 10 und 20 Millionen Euro.

Der Name “Google-Steuer” rührt vom angedachten Zweck der Abgabe: Ursprünglich richtete sie sich direkt gegen den US-Konzern Google einer der größten Werbetreibenden im Internet. Google selbst könnte Sarkozy allerdings nicht belangen, schließlich hat das Unternehmen seinen Firmensitz in den USA, sagt Senator Phillipe Marini.

Noch muss ein Vermittlungsausschuss beider Parlamentskammern in Frankreich dem Gesetzesentwurf zustimmen. Eine Ablehnung des Entwurfs hält die dpa für unwahrscheinlich.

Präsident Nicolas Sarkozy bemängelte bereits zu Beginn des Jahres, dass Unternehmen mit Sitz in anderen Ländern Gewinne aus dem Internet-Werbemarkt abschöpfen, ohne dafür Steuer bezahlen zu müssen. Bei der EU-Kommission war damals Ende: Sie lehnte unter anderem ab, Wettbewerbshüter aufgrund Googles dominanter Markt-Stellung einzuschalten.

Bild: flickr, Guillaume Paumier

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Google One Pass: Die Antwort auf das Apple-Mediensystem

Gestern hat Steve Jobs die Bedingungen für den Verkauf von Magazinen im App-Store genannt. Heute zieht Eric Schmidt nach und kündigt Google One Pass an. One Pass bietet Verlegern die große Freiheit: Sie können, anders als bei Apple, die Preise und Bedingungen ihrer Publikationen selbst bestimmen.

“Einmal kaufen – überall anzeigen”, mit dieser Funktion wirbt Google für seinen neuen Online-Publishing-Dienst “One Pass”. Noch-CEO Eric Schmidt hat ihn heute an der Humboldt Universität in Berlin vorgestellt. Der Service erlaubt Verlagen die eigene Preis- und Konditionsgestaltung für ihre digitalen Inhalte. Außerdem können sie anders als bei Apple selbst Beziehungen zu ihren Lesern knüpfen und über die Kundendaten entscheiden.

Kunden, die Medien über One Pass erwerben, erhalten einen allgemein gültigen Zugang, der ihnen die Lektüre via Browser oder mobile Apps auf Smartphones und Tablet-Computern ermöglicht. Bestehende Abonnements, auch von Print-Medien, sollen mit One Pass übernehmbar sein.

Verlage können bestimmen, wann, wie und wofür sie ihre Kunden zur Kasse bitten, und sie sollen mit ihren Zahlungsmodellen experimentieren dürfen. Kostenlose “Freemium”-Angebote oder einzelne kostenpflichtige Artikel, abhängig vom Empfangsgerät, Tages- oder Monatszugänge, Pakete mit mehreren Ausgaben, Gutscheine, alles soll möglich sein.

Google setzt für die Abrechnung auf das erprobte Google Checkout. Das Bezahlsystem wird bisher vor allem im Android Market genutzt, es erlaubt  Zahlungen innerhalb einer App. Nötig ist jedoch wie bei Apple eine Kreditkarte, und laut androidnews.de gehören mehr Bezahloptionen zu den größten Wünschen der Android-Market-Nutzer.

Der Konzern startet One Pass in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien, Kanada und USA. In Deutschland sind die Verlage Axel Springer AG, TomorrowFocus mit Focus Online und Gruner-Jahr mit Stern.de unter den ersten Anbietern. Stern.de will einzelne Ratgeber-Artikel für 49 Cent verkaufen, Springer möchte über Bild.de einzelne Spiele der türkischen Fußball-Liga live übertragen. Pro Spiel sollen die Preise zwischen fünf und 15 Euro liegen, Auftakt ist am Samstag, sagte ein Sprecher. Focus.de will das System an einzelnen Beiträgen testen.

Nach Angaben des Google-Managers Madhav Chinnapa wird das System zunächst nur den Magazin-Erwerb via Browser erlauben. Die Version für Apps auf mobilen Geräten komme später. iOS-Apps für iPad und iPhone/iPod touch werden wohl kaum möglich sein, weil One Pass das Apple-Distributionssystem mit seinen fest gezurrten Bedingungen unterläuft. Für seinen Service verlangt Google nur zehn Prozent Umsatz-Beteiligung, Apple sollen Verleger 30 Prozent überlassen.

Google hat mit First Click Free, Fast Flip und Living Stories bereits 2009 Angebote für den kostenpflichtigen Vertrieb digitaler Inhalte (Paid Content) gemacht. Angesichts der Marktmacht Googles und den anziehenden Verkäufen der Android-Tablets mag die Attraktivität des iPad und das gestern vorgestellte Abo-Modell für App-Medien etwas verblassen. Und angesichts der beiden derart eng zusammen liegenden Ankündigungstermine, fragt man sich, wer da wen überholen wollte. Die deutschen Verlegerverbände VDZ und BDZV haben heute ebenfalls auf das gestrige Abo-Modell von Apple reagiert. Sie fordern “Wahlfreiheit” für ihre Leser und die “freie Entscheidung der Verleger über die Ausgestaltung der Angebote auch innerhalb von Apps”.

Eine Möglichkeit für sie, die Abo-Bedingungen von Apple zu umgehen, wären Web-Apps, die jedoch ebenfalls eine Tablet-Computer-gerechte Gestaltung erfordern.

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Google Search: Neue Version und neuer Name für Google Mobile App

Google hat eine neue Version seiner Google Mobile App fürs iPhone veröffentlicht – und die Software aus diesem Anlass in Google Search umbenannt. Damit bringt das Unternehmen zum Ausdruck, dass sich die App in Zukunft eher auf Suchanfragen konzentrieren soll. Diese sollen durch einige neue Features komfortabler funktionieren als über den Browser.

Zum einen hat Google die Benutzeroberfläche komplett überarbeitet: Wer die App startet, erkennt, warum sich eine Namensänderung angeboten hat. Darüber hinaus gibt es einige neue Features: Wer sich Suchergebnisse anzeigen lässt, kann per Fingerwisch nach unten schnell zur Suchanfrage zurückkehren und die Einstellungen ändern. Wer wiederum weiterhin Google Apps mit der Software benutzen möchte, sieht schon beim Start einen “Apps”-Button an der unteren Seite der Übersicht.

Wer wiederum seine Suche eingrenzen möchte, kann ein Menü über einen Fingerwisch nach rechts aufrufen: Dort lässt sich die Suche wie im Browser auf Bilder, Orte, Nachrichten oder andere Kategorien einschränken. Darüber hinaus kann sich die App die letzten Suchanfragen merken, so dass der Benutzer auch nach dem Beenden schnell zur letzten Suche zurückkommt. Wer die Features alle der Reihe nach kennen lernen möchte, kann außerdem auf eine neue Hilfe-Funktion zurückgreifen.

Ein Video stellt die neue Google-Search-App vor.

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Google One Pass: Die Antwort auf das Apple-Mediensystem

Gestern hat Steve Jobs die Bedingungen für den Verkauf von Magazinen im App-Store genannt. Heute zieht Eric Schmidt nach und kündigt Google One Pass an. One Pass bietet Verlegern die große Freiheit: Sie können, anders als bei Apple, die Preise und Bedingungen ihrer Publikationen selbst bestimmen.

“Einmal kaufen – überall anzeigen”, mit dieser Funktion wirbt Google für seinen neuen Online-Publishing-Dienst “One Pass”. Noch-CEO Eric Schmidt hat ihn heute an der Humboldt Universität in Berlin vorgestellt. Der Service erlaubt Verlagen die eigene Preis- und Konditionsgestaltung für ihre digitalen Inhalte. Außerdem können sie anders als bei Apple selbst Beziehungen zu ihren Lesern knüpfen und über die Kundendaten entscheiden.

Kunden, die Medien über One Pass erwerben, erhalten einen allgemein gültigen Zugang, der ihnen die Lektüre via Browser oder mobile Apps auf Smartphones und Tablet-Computern ermöglicht. Bestehende Abonnements, auch von Print-Medien, sollen mit One Pass übernehmbar sein.

Verlage können bestimmen, wann, wie und wofür sie ihre Kunden zur Kasse bitten, und sie sollen mit ihren Zahlungsmodellen experimentieren dürfen. Kostenlose “Freemium”-Angebote oder einzelne kostenpflichtige Artikel, abhängig vom Empfangsgerät, Tages- oder Monatszugänge, Pakete mit mehreren Ausgaben, Gutscheine, alles soll möglich sein.

Google setzt für die Abrechnung auf das erprobte Google Checkout. Das Bezahlsystem wird bisher vor allem im Android Market genutzt, es erlaubt  Zahlungen innerhalb einer App. Nötig ist jedoch wie bei Apple eine Kreditkarte, und laut androidnews.de gehören mehr Bezahloptionen zu den größten Wünschen der Android-Market-Nutzer.

Der Konzern startet One Pass in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien, Kanada und USA. In Deutschland sind die Verlage Axel Springer AG, TomorrowFocus mit Focus Online und Gruner-Jahr mit Stern.de unter den ersten Anbietern. Stern.de will einzelne Ratgeber-Artikel für 49 Cent verkaufen, Springer möchte über Bild.de einzelne Spiele der türkischen Fußball-Liga live übertragen. Pro Spiel sollen die Preise zwischen fünf und 15 Euro liegen, Auftakt ist am Samstag, sagte ein Sprecher. Focus.de will das System an einzelnen Beiträgen testen.

Nach Angaben des Google-Managers Madhav Chinnapa wird das System zunächst nur den Magazin-Erwerb via Browser erlauben. Die Version für Apps auf mobilen Geräten komme später. iOS-Apps für iPad und iPhone/iPod touch werden wohl kaum möglich sein, weil One Pass das Apple-Distributionssystem mit seinen fest gezurrten Bedingungen unterläuft. Für seinen Service verlangt Google nur zehn Prozent Umsatz-Beteiligung, Apple sollen Verleger 30 Prozent überlassen.

Google hat mit First Click Free, Fast Flip und Living Stories bereits 2009 Angebote für den kostenpflichtigen Vertrieb digitaler Inhalte (Paid Content) gemacht. Angesichts der Marktmacht Googles und den anziehenden Verkäufen der Android-Tablets mag die Attraktivität des iPad und das gestern vorgestellte Abo-Modell für App-Medien etwas verblassen. Und angesichts der beiden derart eng zusammen liegenden Ankündigungstermine, fragt man sich, wer da wen überholen wollte. Die deutschen Verlegerverbände VDZ und BDZV haben heute ebenfalls auf das gestrige Abo-Modell von Apple reagiert. Sie fordern “Wahlfreiheit” für ihre Leser und die “freie Entscheidung der Verleger über die Ausgestaltung der Angebote auch innerhalb von Apps”.

Eine Möglichkeit für sie, die Abo-Bedingungen von Apple zu umgehen, wären Web-Apps, die jedoch ebenfalls eine Tablet-Computer-gerechte Gestaltung erfordern.

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Google Search: Neue Version und neuer Name für Google Mobile App

Google hat eine neue Version seiner Google Mobile App fürs iPhone veröffentlicht – und die Software aus diesem Anlass in Google Search umbenannt. Damit bringt das Unternehmen zum Ausdruck, dass sich die App in Zukunft eher auf Suchanfragen konzentrieren soll. Diese sollen durch einige neue Features komfortabler funktionieren als über den Browser.

Zum einen hat Google die Benutzeroberfläche komplett überarbeitet: Wer die App startet, erkennt, warum sich eine Namensänderung angeboten hat. Darüber hinaus gibt es einige neue Features: Wer sich Suchergebnisse anzeigen lässt, kann per Fingerwisch nach unten schnell zur Suchanfrage zurückkehren und die Einstellungen ändern. Wer wiederum weiterhin Google Apps mit der Software benutzen möchte, sieht schon beim Start einen “Apps”-Button an der unteren Seite der Übersicht.

Wer wiederum seine Suche eingrenzen möchte, kann ein Menü über einen Fingerwisch nach rechts aufrufen: Dort lässt sich die Suche wie im Browser auf Bilder, Orte, Nachrichten oder andere Kategorien einschränken. Darüber hinaus kann sich die App die letzten Suchanfragen merken, so dass der Benutzer auch nach dem Beenden schnell zur letzten Suche zurückkommt. Wer die Features alle der Reihe nach kennen lernen möchte, kann außerdem auf eine neue Hilfe-Funktion zurückgreifen.

Ein Video stellt die neue Google-Search-App vor.

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Trainierte Kinder, überraschende Suchergebnisse, revolutioniertes Leben

Wenn Schweizer eine Alternative zu Google entwickeln, nennen sie den Dienst nicht Suchmaschine, sondern Entdeckungsmaschine. Das klingt erfolgreicher. Ob sie das ist, darf jeder selbst herausfinden. Die Exploration Engine von horizobu reichert Suchverfahren, wie sie auch Google verwendet, “durch Intelligenz aus Social Software” an. Es soll zu überraschenden Fundstücken führen, die mit herkömmlichen Suchmaschinen kaum erschlossen wurden. Diese und weitere Meldungen im Presseticker:

Hardware und Zubehör

  • Push2TV HD-TV-Adapter heißt eine Lösung, die Netgear auf der IFA-Preview (5.+6.7., München – 11.+12.7., Hamburg) vorstellen wird. Das Gerät erlaubt drahtloses Streamen aller Inhalte in einer Full-HD-Auflösung von 1080p.
  • NEC Display Solutions gibt mit der Ankündigung des MultiSync EX231Wp die neueste Ergänzung ihrer Office Cool-Reihe bekannt. Das LC Display bietet zuverlässige Performance, höchste Qualität und Eco Innovationen in minimalistischem Style.
  • Was sich heute noch im Versuchsstadium befindet, wird 2032 dank Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) das gesamte Geschäfts- und Privatleben revolutioniert haben. Diese Vision beschreibt das Buch „Mission Zukunft: ICT 2032“.

Software und Dienste

  • Application Systems Heidelberg stellt eine Demo-Version von Gehirnjogging für Kids für den Mac zur Verfügung.
  • Das Schweizer Startup horizobu hat die Beta-Version seiner gleichnamigen Entdeckungsmaschine online gestellt. Nicht nur auf den ersten Blick unterscheidet sich horizobu von klassischen Suchmaschinen, auch die Funktionsweise und Handhabung überraschen. horizobu orientiert sich am heutigen Stand der Wissenschaft und an den aktuellen Bedürfnissen der Nutzer.
  • Onlinelib, Spezialist für Streaming-, Encoding- und Digital Publishing-Lösungen, gibt die Veröffentlichung von Maganza bekannt. Die Digital Publishing-Lösung ermöglicht Medienkonzernen, ihre Inhalte für das iPad zu optimieren und mit multimedialen und interaktiven Elementen anzureichern.
  • Das Computerprogramm Lernwerkstatt 8 wird bundesweit in mehr als 12.000 Grund- und Förderschulen eingesetzt. Eine Reihe der rund 250 enthaltenen Lernmodule leisten einen gewichtigen Beitrag zur  Medienkompetenz.
  • Das Regensburger Entwicklungsstudio doPanic hat eine Komplettlösung entwickelt, die es künftig jedem Entwickler möglich macht, Augmented Reality kostengünstig in eigene Mobile-Apps zu integrieren.

Unternehmensmeldungen

  • Synology Inc., der Spezialist für energiesparende, hochleistungsfähige und zuverlässige NAS-Server, beteiligt sich künftig am Vodafone Future Park Programm und stellt Vodafone verschiedene Synology DiskStations zur Verfügung.
  • Die Faber GmbH hat mit Wirkung zum 01. Mai des Jahres sein Team mit dem Vertriebsfachmann Wolfgang Bahnen (57) verstärkt. In dieser Position zeichnet er für den technischen Vertrieb verantwortlich.
  • Gleich im ersten Jahr wurde der Querdenker mit dem Innovationspreis der Deutschen Druckindustrie 2010 in der Kategorie Zeitungen und Zeitschriften ausgezeichnet. Die besondere Haptik und das ungewöhnliche Format überzeugten die Jury.

Zum macnews.de-Presseticker:

Hier erscheinen werktäglich die Nachrichten und Meldungen, die es aus unterschiedlichen Gründen nicht in den Newsbereich von macnews.de geschafft haben, die aber dennoch wichtig sind, um ein Bild von den Geschehnissen im und um den Apple-Markt herum zu bekommen.

Sie sind Hersteller, Händler oder Dienstleister im Umfeld des Apple- oder IT-Marktes und möchten Ihre Nachrichten auch einer breiteren Zielgruppe kommunizieren? Dann schicken Sie bitte eine E-Mail an medienpartner@macnews-gmbh.de. Egal ob Sie ein neues Produkt vorstellen, über eine Veranstaltung informieren oder neue Mitarbeiter suchen: Der macnews.de-Presseticker sendet Ihre Botschaft an den Markt – schnell und wirksam. Und natürlich kostenfrei.

Das reicht Ihnen nicht? Dann nehmen Sie bitte unter franziska.huebscher@econa.com Kontakt zu unserem Sales-Team auf, damit wir mit Ihnen gemeinsam eine wirksame Kampagne entwickeln können.

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Google+: Soziales Netzwerk mit Benutzeroberfläche von Andy Hertzfeld

Google wagt den Angriff auf Facebook: Nachdem das eigene soziale Netzwerk Orkut ebenso wie andere Produkte mit Sozial-Aspekten dem Marktführer nicht wirklich etwas entgegensetzen konnten, soll “Google+” jetzt endlich den Erfolg bringen. Beobachter sind vor allem von der Benutzeroberfläche begeistert – an der ein in der Apple-Welt alter Bekannter mitgearbeitet haben soll.

Google+ ist nach alter Google-Manier zunächst zu Testzwecken nur für wenige Benutzer nach einer Einladung verfügbar, später soll dann eine Veröffentlichung für die Massen folgen. Das Konzept ist sichtbar von Facebook inspiriert: Der Benutzer soll Freunde finden, kann diese einer Freundes-Liste hinzufügen und dann direkt über das Netzwerk Informationen, Nachrichten und Medien-Inhalte austauschen.

Was Google+ von der Konkurrenz abhebt ist die Benutzeroberfläche. Das soziale Netzwerk nimmt den Begriff “Freundeskreis” wörtlich und zeigt für verschiedene “Kategorien” an Bekannten verschiedene Kreise an: Also beispielsweise für Familienmitglieder, Schulfreunde, Uni-Freunde, Arbeitskollegen oder lose Bekanntschaften. Eine solche Einordnung ist auch bei Facebook mit Hilfe von Listen möglich, allerdings ist das dort deutlich umständlicher als bei Google+.

Google+ setzt auf das vom grafischen Betriebssystem bewährte Drag-and-Drop-Prinzip: Wenn der Benutzer neue Freunde hinzufügt, kann er einen oder mehreren markieren und dann mit der Maus auf einen der verschiedenen Kreise “ziehen”. So soll Google+ letztendlich mehrere soziale Netzwerke in einem bieten: Eines für jeden Freundeskreis.

Dass die Benutzeroberfläche als das größte Plus an Google+ erscheint, ist offenbar kein Zufall: Dem Online-Magazin Wired zufolge zeigte sich Andy Hertzfeld als Interface-Designer für das Konzept verantwortlich. Hertzfeld arbeitete von 1979 bis 1984 bei Apple und war als Designer ein wichtiges Mitglied des Teams um den ersten Macintosh. Seit 2005 arbeitet er bei Google und plaudert auf der Website Folklore.org gerne über seine Zeit bei Apple.

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Google+: iOS-App für App Store eingereicht

Googles soziales Netzwerk Google+ befindet sich noch in der Beta-Phase, neue Mitglieder brauchen zunächst eine Einladung. Trotzdem hat Google schon eine iOS-App für Google+ entwickelt und bei Apple für den App Store eingereicht. Es scheint sich dabei um eine kombinierte iPhone- und iPad-App zu halten.

Die Google-Mitarbeiterin Erica Joy hat die Google+-App über ihren Account in Googles sozialem Netzwerk angekündigt. Zunächst sprach sie nur von einer “iPhone-App”, entschuldigte sich dann aber: Auch, wenn sie ein iPad besitze, nenne sie iOS-Apps versehentlich immer noch “iPhone-Apps”. Die Anwendung scheint daher auch für Apples Tablet konzipiert zu sein. Im Moment liegt sie Apple zur Prüfung vor, in den nächsten Stunden oder Tagen sollte sie dann erhältlich sein.

Damit hätte Googles jüngstes Angebot dem Konkurrenten Facebook schon jetzt etwas voraus: Der Marktführer unter den sozialen Netzwerken lässt seine Benutzer immer noch auf eine Facebook-App warten. Allerdings könnte sich das schon in den nächsten Tagen ändern: Für diese Woche hat Facebooks CEO Mark Zuckerberg etwas Großes (“something awesome”) angekündigt, bei dem es sich um die Facebook-iPad-App handeln könnte.

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Microsoft will Gebühr für Chrome OS: Google rüstet sich

Im Patent-Dschungel gilt das Gesetz des Stärkeren. Wer das größte Portfolio hat, wird am wenigsten verklagt. Nach der verpassten Gelegenheit, mehr als 6.000 Mobilfunk-Patente auf einen Schlag zu gewinnen, muss Google sich jetzt nach neuen Verteidigungsmitteln umsehen. Derweil droht dem Unternehmen auch Gefahr aus Redmond.

Zunächst wurde das Patent-Paket des insolventen Unternehmens Nortel Networks aus Kanada als einzigartige Gelegenheit gesehen. Ganz so selten scheinen derartige Angebote aber nicht zu sein. “Es werden eine Menge phänomenaler Portfolios zum Verkauf angeboten”, versichert ein Vertreter des weltgrößten Patentmaklers ICAP Patent Brokerage gegenüber Bloomberg.

Googles erstes Gebot in der Nortel-Auktion von 900 Millionen US-Dollar könnte sogar bereits für einige hochwertige Patente genügen, so ein weiterer Makler. In jedem Fall sollte das Unternehmen sich tunlichst nach einer geeigneten Quelle umsehen, um sein Portfolio aufzustocken, denn die Patentklagen nehmen explosionsartig zu.

Dies konstatiert Googles Chef-Anwalt in einem Blogeintrag. “Mit eine der besten Verteidigungsstrategien gegen diese Art von Prozesse ist ironischerweise ein hervorragendes Patent-Portfolio”, schreibt Kent Walker. Dabei gilt es, keine Zeit zu verlieren, denn potentielle Aggressoren stehen bereits vor der Tür.

Microsoft hat in der jüngeren Vergangenheit vermehrt solche Unternehmen unter Druck gesetzt, die Android-Geräte herstellen. Fortan sollen diese für die Verwendung von Technologien, an denen Redmond die Rechte besitzt, Lizenzgebühren bezahlen. Viele dieser oft kleineren Hersteller haben eingelenkt – andere, wie etwa Motorola setzen sich zur Wehr.

Der jüngste Deal mit einem Hersteller namens Wistron beinhaltet jedoch nicht nur Android sondern auch Chrome-OS. Damit geht der Software-Riese erstmalig auch gegen dasjenige Google-Produkt vor, das sein Kerngeschäft berührt: Betriebssysteme und Office-Pakete.

Die Strategie scheint bisher aufzugehen. Statt die Konkurrenz direkt anzugehen, überzeugt Microsoft die Hersteller der Hardware davon, pro Gerät eine Gebühr zu entrichten. Doch will man in Redmond seine Freunde nicht verprellen. Es sei bekannt geworden, dass solche Unternehmen, die auch Smartphones für die Windows Phone Plattform fertigen, großzügige Rabatte erhalten.

Dell und LG seien bislang in dieser Sache noch gar nicht kontaktiert worden, und das, obwohl Google einen sehr viel größeren Anteil an deren Geschäften hat. Samsung soll angeblich zwischen 10 und 15 US-Dollar pro verkauftem Android-Gerät bezahlen. Die Summe richtet sich einer Meldung bei Mashable.com zufolge danach, ob das Unternehmen weiterhin mit Microsoft bezüglich Windows Phone 7 zusammenarbeiten will.

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Google+: iOS-App für App Store eingereicht

Googles soziales Netzwerk Google+ befindet sich noch in der Beta-Phase, neue Mitglieder brauchen zunächst eine Einladung. Trotzdem hat Google schon eine iOS-App für Google+ entwickelt und bei Apple für den App Store eingereicht. Es scheint sich dabei um eine kombinierte iPhone- und iPad-App zu halten.

Die Google-Mitarbeiterin Erica Joy hat die Google+-App über ihren Account in Googles sozialem Netzwerk angekündigt. Zunächst sprach sie nur von einer “iPhone-App”, entschuldigte sich dann aber: Auch, wenn sie ein iPad besitze, nenne sie iOS-Apps versehentlich immer noch “iPhone-Apps”. Die Anwendung scheint daher auch für Apples Tablet konzipiert zu sein. Im Moment liegt sie Apple zur Prüfung vor, in den nächsten Stunden oder Tagen sollte sie dann erhältlich sein.

Damit hätte Googles jüngstes Angebot dem Konkurrenten Facebook schon jetzt etwas voraus: Der Marktführer unter den sozialen Netzwerken lässt seine Benutzer immer noch auf eine Facebook-App warten. Allerdings könnte sich das schon in den nächsten Tagen ändern: Für diese Woche hat Facebooks CEO Mark Zuckerberg etwas Großes (“something awesome”) angekündigt, bei dem es sich um die Facebook-iPad-App handeln könnte.

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Google+ App jetzt für iPhone verfügbar

Vor kurzem erhielt das soziale Netzwerk Facebook Konkurrenz von Seiten einer bekannten Suchmaschine. Seitdem spricht die Welt nur noch von Google+, Circles, Streams und Huddles. Android-Nutzern steht schon seit dem Start der Plattform eine Google+ Anwendung zur Verfügung. Eine iPhone-App wartete bis jetzt noch auf eine Freischaltung durch Apple – bis jetzt!

Bisher mussten iPhone-Besitzer auf eine angepasste Web-Version von Google+ zurückgreifen. Vor knapp einer Stunde verkündete Google Manager Vic Gundotra die Neuigkeit, dass eine native App innerhalb der nächsten Stunden im App Store erscheinen wird. Dies tat er natürlich mit einem Post auf Google+.

Und tatsächlich, die Google+ App* steht nun kostenlos im App Store bereit und bietet iPhone-Nutzern alle wichtigen Funktionen, die das Netzwerk ausweisen: So lassen sich Nachrichten für bestimmte, vorher festgelegte “Circles” (Gruppen) veröffentlichen. Updates von seinen Kontakten liest man über sogenannte Streams. Auch der Gruppen-Chat, Kenner sprechen von “Huddle”, ist über die App verfügbar. Google+ ist nur mit dem iPhone kompatibel, auf dem iPad lässt sich die Anwendung nicht nutzen.

Bildergalerie Warez_Snappzmarket

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Google: Aktualisierung der Google+-Apps

Googles soziales Netzwerk erfreut sich in den vergangenen Tagen und Wochen immer wieder neuer Funktionen. Sowohl auf der Website, als auch in den Apps für iOS und Android fügt Google hier und da einige willkommene Neuerungen hinzu.

Neben den üblichen Bugfixes und Performance-Verbesserungen, die Bestandteil nahezu jeder Aktualisierung sind, wurde in der neuen iOS-Version vor allem der Messenger überarbeitet. So kann man jetzt sehen, sobald das Gegenüber eine neue Nachricht eintippt. Des Weiteren soll die Präsenz der Messenger-Kontakte dargestellt werden. Als kleine Neuerung bei der Anzeige von Fotos gibt es die Möglichkeit diese mit einem “+1″ zu loben.

Im Gegensatz zur Android-Version hat sich an der allgemeinen Optik nichts geändert. Die Android-App wurde ebenfalls erst kürzlich aktualisiert und optisch an das kommende Release von Ice Cream Sandwich angepasst. Leider fiel dabei das Google+-Widget unter den Tisch. Wer also noch nicht aktualisiert hat und das Widget auf seinem Homescreen behalten will, sollte von dem aktuellen Update Abstand nehmen.

Das iOS-Update von Google+ ist kostenlos im App Store zu finden.

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Google+ App jetzt für iPhone verfügbar

Vor kurzem erhielt das soziale Netzwerk Facebook Konkurrenz von Seiten einer bekannten Suchmaschine. Seitdem spricht die Welt nur noch von Google+, Circles, Streams und Huddles. Android-Nutzern steht schon seit dem Start der Plattform eine Google+ Anwendung zur Verfügung. Eine iPhone-App wartete bis jetzt noch auf eine Freischaltung durch Apple – bis jetzt!

Bisher mussten iPhone-Besitzer auf eine angepasste Web-Version von Google+ zurückgreifen. Vor knapp einer Stunde verkündete Google Manager Vic Gundotra die Neuigkeit, dass eine native App innerhalb der nächsten Stunden im App Store erscheinen wird. Dies tat er natürlich mit einem Post auf Google+.

Und tatsächlich, die Google+ App* steht nun kostenlos im App Store bereit und bietet iPhone-Nutzern alle wichtigen Funktionen, die das Netzwerk ausweisen: So lassen sich Nachrichten für bestimmte, vorher festgelegte “Circles” (Gruppen) veröffentlichen. Updates von seinen Kontakten liest man über sogenannte Streams. Auch der Gruppen-Chat, Kenner sprechen von “Huddle”, ist über die App verfügbar. Google+ ist nur mit dem iPhone kompatibel, auf dem iPad lässt sich die Anwendung nicht nutzen.

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Google+ mit wenig Aktivität trotz 90 Millionen Nutzern

Natürlich sind Nutzerzahlen für ein soziales Netzwerk immens wichtig, aber wenn sich die registrierten Menschen kaum auf der Plattform blicken lassen ist das nicht gerade förderlich für den Erfolg. Mittlerweile sollen sich auf Google+ bereits 90 Millionen Nutzer angemeldet haben, aber nur wenig Zeit im sozialen Netzwerk verbringen.

Für das Wall Street Journal ist Google+ trotz der großen Anzahl an registrierten Nutzern eine Art Geisterstadt. Im Gegensatz zu Facebook, wo sich Menschen rund 405 Minuten pro Monat im sozialen Netzwerk aufhalten, sind es bei Google+ gerade einmal drei Minuten. Dabei bezieht sich die Zeitung auf Daten von comScore, die zwischen September und Januar die Aktivitäten von PC-Besitzern auf den Plattformen gemessen haben. Nicht berücksichtigt sind hierbei die mobilen Zugriffe.

Damit ein soziales Netzwerk erfolgreich sein kann, benötigt es Aktivität seitens seiner Nutzer und da hapert es bei Google+. Der Grund hierfür könnte darin liegen, dass man es bisher nicht geschafft hat, sich grundlegend von Facebook zu unterscheiden und einen Mehrwert anzubieten, für den sich ein Wechsel lohnen würde. Laut dem WSJ sind sich beide Dienste einfach zu ähnlich. Brian Solis, Analyst beim der Altimeter Group, ist sogar der Meinung, dass man derzeit kein anderes Soziales Netzwerk will. Zudem hätte Google es nicht geschafft den Nutzern klar zu machen worin der Vorteil besteht zu wechseln. Selbst auf MySpace verbringen Nutzer mehr Zeit. Im Durschnitt 8 Minuten und bei Twitter sind es sogar 21 Minuten pro Monat.

Laut Googles Vizepräsident Bradley sei die Aktivität der Google+-Nutzer nach eigenen Messungen weitaus höher als die Zahlen von comScore wiedergeben. Für externe Firmen sei es zudem schwer korrekte Messungen bei Google+ vorzunehmen, da es mehr als nur ein reines soziales Netzwerk sei. Mal sehen, ob Google in naher Zukunft ein paar offizielle Zahlen veröffentlichen wird.

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Google Assistent: Wichtige Informationen zum Siri-Konkurrent

Google hat eine interessante Software in der Entwicklung. Ziel dieses Unterfangens soll es sein, eine würdige, wenn nicht sogar bessere Alternative zu Apples Siri auf Android-Plattformen anzubieten.

Mit Assistent möchte Google nun eine Lösung realisieren, welche in vielen Sparten über die Möglichkeiten von Siri hinaus gehen soll. Mit unter anderem Mike Cohen, dem Mitbegründunder der Sprachsoftware-Spezialisten Nuance und Googles Suchspezialist Amit Singhai hat man wichtige Personen für das Projekt. Es soll drei Schlüsselfunktionen bei Assistent geben.

  • Das Wissen der Welt in ein Format umwandeln, welches ein Computer verstehen kann
  • Eine Persönlichkeit kreieren. Hierbei konnte Google beispielsweise über Google+ Erfahrungen sammeln, wie die Menschen miteinander interagieren.
  • Eine sprachgesteuerte Engine erschaffen, die nicht einfach nur Suchergebnisse mitteilt, sondern dabei hilft, Alltagssituationen zu meistern.

Weitere Hauptunterschiede zu Siri sind, dass Google den Service auf alle Bereiche des Systems zugreifen lässt und zudem soll die Software auch Entwicklern zur Verfügung gestellt werden. Diese können Assistent dann mit ihrem Wissen weiter entwickeln. Erste Details zu einem Apple Siri-Konkurrenten unter dem Codenamen Majel sickerten bereits letztes Jahr durch. Es könnte aber noch dauern, bis wir mehr über Assistent erfahren. Eine intelligente Sprachsteuerung von Google selbst wäre aber sicherlich eine tolle Sache.

via techcrunsh.com / ittechnow.com

 

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Google+ wird um Kontaktinformationen von Google Kontakte erweitert

Der Internetkonzern hat nun angekündigt, seinen Dienst Google Kontakte in das hauseigene soziale Netzwerk zu integrieren. Beim Besuch eines Profils auf Google+ werden künftig die Kontaktinformationen von Freunden, Kollegen und der Familie angezeigt. Laut Google sollen diese Informationen natürlich privat sein und für keinen anderen sichtbar.

Je nachdem welche Informationen man bei Google Kontakte eingegeben hat, erscheinen dann im besuchten Profil unter anderem Telefonnummern, E-Mail-Adressen und auch die Anschrift der Person. In einem Posting auf Google+ hat Sean Purcell, Produktmanager bei Google, einen Screenshot veröffentlicht, auf dem die neuen Informationen angezeigt werden.

So muss man nicht mehr den Dienst Google Kontakte aufrufen, um eine Telefonnummer oder E-Mail-Adresse herauszusuchen, sondern kann direkt in Google+ die gewünschten Informationen abrufen. Dafür genügt ein Klick auf den Bereich “About” und schon werden die Kontaktinformationen angezeigt. Da die Funktion erst seit kurzer Zeit integriert wurde, kann es noch ein wenig dauern, bis es allen Nutzern von Google+ zur Verfügung steht. Die Verknüpfung zwischen den beiden Diensten zeigt, was Google bereits vor ein paar Wochen angekündigt und mit der neuen Datenschutzerklärung auch eingeläutet hat. Künftig wird es sicherlich weitere Funktionen geben, die die persönlichen Informationen von Nutzern aus den verschiedenen Google-Diensten zusammenführen werden. Seit der Bekanntgabe beschäftigt sich auch die EU mit den neuen Datenschutzbestimmungen und man darf gespannt sein, zu welchem Ergebnis man kommen wird.

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Google+ mit neuem Design und neuen Funktionen

Google hat seinem sozialen Netzwerk nicht nur ein komplett neues Design verpasst, sondern auch einige neue Funktionen eingeführt. Mit dem Redesign möchte man den Nutzern eine noch funktionalere und flexiblere Version von Google+ anbieten. Diese Veränderungen sollen auch Google noch einfacher und attraktiver gestalten.

Im offiziellen Google Produkt-Blog werden das neue Design und die frisch eingeführten Funktionen ausführlich beschrieben. Die auffälligste Neuerung ist die veränderte Navigationsleiste in Google+. Diese wurde nicht nur vom oberen Bereich an den linken Rand des Bildschirms verschoben, sondern es wurde auch funktional einiges verändert. Nutzer können künftig ein “dynamisches Navigationsband” nutzen, das auf statische Icons verzichtet. So können einzelnen Punkte in der Leiste einfach per Drag & Drop verschoben werden oder man blendet sie einfach aus, indem man sie in den “Mehr-Bereich” verschiebt. Zudem kann man mit einem Mausschwenk über bestimmtes Apps die Schnellfunktion aufrufen. Über die neue Navigationsleiste hat man unter anderem direkten Zugriff auf sein Profil, die Fotos und die eigenen Kreisen.

Eine weitere wichtige Neuerung ist die Möglichkeit, dass man nun auch hochauflösende Fotos und Videos in Google+ posten kann. Dadurch will Google anscheinend erreichen, dass sich die Interaktivität auf den einzelnen Seiten erhöht. Diesen Zweck verfolgen auch die nächsten Punkte die Google in das soziale Netzwerk integriert hat. Ein Stream mit sogenannten “Konversations-Karten” soll dem Nutzer einen Überblick über geführte Diskussionen ermöglichen und so die Teilnahme erleichtern. In der “Aktivitätsschublade” kann man sich darüber hinaus ansehen, welche Personen die eigenen Inhalte kommentiert oder weitergeleitet haben.

Zusätzlich hat man in Google+ nun spezielle Hangout-Seiten eingeführt, die noch mehr Möglichkeiten bieten sollen, live und direkt in Kontakt zu treten. Unter anderem mit einer Einladungsliste, einer rotierenden Anzeigetafel mit weiteren Infos oder auch On-Air-Hangouts. Neu ist auch die “Erkunden-Seite”, die den User über aktuelle Trendthemen informiert. Neuerungen gibt es auch für die Profil-Seite und den Chat. Nach eigenen Aussagen von Google soll das soziale Netzwerk bereits 170 Millionen registrierte Nutzer haben. Mal sehen, wie gut das neue Design und die neuen Funktionen bei den Nutzern ankommen werden.

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Google+ wird um Kontaktinformationen von Google Kontakte erweitert

Der Internetkonzern hat nun angekündigt, seinen Dienst Google Kontakte in das hauseigene soziale Netzwerk zu integrieren. Beim Besuch eines Profils auf Google+ werden künftig die Kontaktinformationen von Freunden, Kollegen und der Familie angezeigt. Laut Google sollen diese Informationen natürlich privat sein und für keinen anderen sichtbar.

Je nachdem welche Informationen man bei Google Kontakte eingegeben hat, erscheinen dann im besuchten Profil unter anderem Telefonnummern, E-Mail-Adressen und auch die Anschrift der Person. In einem Posting auf Google+ hat Sean Purcell, Produktmanager bei Google, einen Screenshot veröffentlicht, auf dem die neuen Informationen angezeigt werden.

So muss man nicht mehr den Dienst Google Kontakte aufrufen, um eine Telefonnummer oder E-Mail-Adresse herauszusuchen, sondern kann direkt in Google+ die gewünschten Informationen abrufen. Dafür genügt ein Klick auf den Bereich “About” und schon werden die Kontaktinformationen angezeigt. Da die Funktion erst seit kurzer Zeit integriert wurde, kann es noch ein wenig dauern, bis es allen Nutzern von Google+ zur Verfügung steht. Die Verknüpfung zwischen den beiden Diensten zeigt, was Google bereits vor ein paar Wochen angekündigt und mit der neuen Datenschutzerklärung auch eingeläutet hat. Künftig wird es sicherlich weitere Funktionen geben, die die persönlichen Informationen von Nutzern aus den verschiedenen Google-Diensten zusammenführen werden. Seit der Bekanntgabe beschäftigt sich auch die EU mit den neuen Datenschutzbestimmungen und man darf gespannt sein, zu welchem Ergebnis man kommen wird.

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Google+ mit neuem Design und neuen Funktionen

Google hat seinem sozialen Netzwerk nicht nur ein komplett neues Design verpasst, sondern auch einige neue Funktionen eingeführt. Mit dem Redesign möchte man den Nutzern eine noch funktionalere und flexiblere Version von Google+ anbieten. Diese Veränderungen sollen auch Google noch einfacher und attraktiver gestalten.

Im offiziellen Google Produkt-Blog werden das neue Design und die frisch eingeführten Funktionen ausführlich beschrieben. Die auffälligste Neuerung ist die veränderte Navigationsleiste in Google+. Diese wurde nicht nur vom oberen Bereich an den linken Rand des Bildschirms verschoben, sondern es wurde auch funktional einiges verändert. Nutzer können künftig ein “dynamisches Navigationsband” nutzen, das auf statische Icons verzichtet. So können einzelnen Punkte in der Leiste einfach per Drag & Drop verschoben werden oder man blendet sie einfach aus, indem man sie in den “Mehr-Bereich” verschiebt. Zudem kann man mit einem Mausschwenk über bestimmtes Apps die Schnellfunktion aufrufen. Über die neue Navigationsleiste hat man unter anderem direkten Zugriff auf sein Profil, die Fotos und die eigenen Kreisen.

Eine weitere wichtige Neuerung ist die Möglichkeit, dass man nun auch hochauflösende Fotos und Videos in Google+ posten kann. Dadurch will Google anscheinend erreichen, dass sich die Interaktivität auf den einzelnen Seiten erhöht. Diesen Zweck verfolgen auch die nächsten Punkte die Google in das soziale Netzwerk integriert hat. Ein Stream mit sogenannten “Konversations-Karten” soll dem Nutzer einen Überblick über geführte Diskussionen ermöglichen und so die Teilnahme erleichtern. In der “Aktivitätsschublade” kann man sich darüber hinaus ansehen, welche Personen die eigenen Inhalte kommentiert oder weitergeleitet haben.

Zusätzlich hat man in Google+ nun spezielle Hangout-Seiten eingeführt, die noch mehr Möglichkeiten bieten sollen, live und direkt in Kontakt zu treten. Unter anderem mit einer Einladungsliste, einer rotierenden Anzeigetafel mit weiteren Infos oder auch On-Air-Hangouts. Neu ist auch die “Erkunden-Seite”, die den User über aktuelle Trendthemen informiert. Neuerungen gibt es auch für die Profil-Seite und den Chat. Nach eigenen Aussagen von Google soll das soziale Netzwerk bereits 170 Millionen registrierte Nutzer haben. Mal sehen, wie gut das neue Design und die neuen Funktionen bei den Nutzern ankommen werden.

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Google untersucht das Software-Patentsystem

Das Google sich nicht nur auf der angeklagten Seite , sondern auch auf der Klägerbank befindet, ist allgemein bekannt. Rechtsstreite gegen Oracle und Apple sind an der Tagesordnung der letzten Monate und beschäftigen die Firmen auch nach dem Urteil. Trotz positiven Ausgang hört man trotzdem von Google’s Seite “Das Patentsystem ist kaputt.”

Google untersucht derzeit das Software-Patensystem in den USA. Das aktuelle Verfahren ist nicht Verbraucherfreundlich und bremst Innovation, sowie die Förderung frischer Köpfe. Während der Technology Policy Institute hatte sich Googles “Director for public policy” – Pablo Chavez – zu Wort gemeldet.

Wir untersuchen sehr intensiv das Thema Software-Patente und ob das zurzeit existierende Patentsystem tatsächlich Innovation und verbraucherfreundliche Regelungen fördert.

Solange allerdings “Geschmacksmuster” und triviale Bewegungen/Gesten per Patent gesichert werden können, sehe ich keine fortschrittliche Bewegung in dem Segment. Wie würdet ihr das Patentsystem verbessern? Habt ihr ein paar gute Ideen? Schreibt uns eure Vorschläge hier im Artikel oder im dazu passenden Forenthread.

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Google Apps: Chrome mit neuen Features, Google-Search weiterhin im Prüfprozess

Google Apps
Mit dem Update auf Version 21.0.1180.77 spendiert Google dem ein neues Sharing-Feature zum Teilen von Inhalten per E-Mail, Facebook, und Twitter. Interessantweise nutzt Google bei dessen Chrome App aber nicht die in iOS integrierte Funktion zum Teilen von Inhalten, sondern implementierte eine eigene Lösung, die so auch auf Android zum Einsatz kommt. Darüber hinaus wurde auch an der Performance-Schraube gedreht.

Vor knapp zwei Wochen präsentierte Google auch eine neue Version der . Das Update, welches sich seit nunmehr drei Wochen im AppStore-Prüfprozess befindet, soll die Google-Suche-App wohl in Sachen Design als auch Funktionen näher an Googles Siri-Pendant “Google Now” heranbringen. Und hier dürfte wohl der Hund begraben sein.

In Vergangenheit war Apple (bzw. Apples Prüfprozess) nicht sonderlich gut auf Apps zu sprechen, die “Systemfunktionen nachahmen bzw. kopieren”. Sollte das “neue Google Now” diese Grenze in Apples Prüfprozess überschreiten, könnte das Update abgelehnt werden.

Vielleicht fürchtet Apple auch ein “Google-Ökosystem” innerhalb von iOS.

Mit dem Chrome Browser, der Google+ App, Google Voice, Google Drive, Google Earth, Google Play Books, der Gmail-App (die demnächst dank Sparrow besser werden dürfte) und auch der neuen Suche-App hat Google einige sehr populäre Apps im App Store, die schon jetzt untereinander relativ gut vernetzt sind. Daten lassen sich zwischen den neusten Google-Apps sehr einfach austauschen (öffne in Chrome, teile mit Google+, etc).

Wer will könnte sein iOS-Device ausschließlich mit Google-Apps verwenden und im Grunde alle wichtigen Features wie E-Mail, Telefon, Instant Messaging, E-Books, Umkreissuche etc. mit Google-Services abdecken. Was aber nun wirklich der Grund für die drei Wochen im Prüfprozess ist, bleibt fraglich.

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Google untersucht das Software-Patentsystem

Das Google sich nicht nur auf der angeklagten Seite , sondern auch auf der Klägerbank befindet, ist allgemein bekannt. Rechtsstreite gegen Oracle und Apple sind an der Tagesordnung der letzten Monate und beschäftigen die Firmen auch nach dem Urteil. Trotz positiven Ausgang hört man trotzdem von Google’s Seite “Das Patentsystem ist kaputt.”

Google untersucht derzeit das Software-Patensystem in den USA. Das aktuelle Verfahren ist nicht Verbraucherfreundlich und bremst Innovation, sowie die Förderung frischer Köpfe. Während der Technology Policy Institute hatte sich Googles “Director for public policy” – Pablo Chavez – zu Wort gemeldet.

Wir untersuchen sehr intensiv das Thema Software-Patente und ob das zurzeit existierende Patentsystem tatsächlich Innovation und verbraucherfreundliche Regelungen fördert.

Solange allerdings “Geschmacksmuster” und triviale Bewegungen/Gesten per Patent gesichert werden können, sehe ich keine fortschrittliche Bewegung in dem Segment. Wie würdet ihr das Patentsystem verbessern? Habt ihr ein paar gute Ideen? Schreibt uns eure Vorschläge hier im Artikel oder im dazu passenden Forenthread.

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Google Apps: Chrome mit neuen Features, Google-Search weiterhin im Prüfprozess

Google Apps
Mit dem Update auf Version 21.0.1180.77 spendiert Google dem ein neues Sharing-Feature zum Teilen von Inhalten per E-Mail, Facebook, und Twitter. Interessantweise nutzt Google bei dessen Chrome App aber nicht die in iOS integrierte Funktion zum Teilen von Inhalten, sondern implementierte eine eigene Lösung, die so auch auf Android zum Einsatz kommt. Darüber hinaus wurde auch an der Performance-Schraube gedreht.

Vor knapp zwei Wochen präsentierte Google auch eine neue Version der . Das Update, welches sich seit nunmehr drei Wochen im AppStore-Prüfprozess befindet, soll die Google-Suche-App wohl in Sachen Design als auch Funktionen näher an Googles Siri-Pendant “Google Now” heranbringen. Und hier dürfte wohl der Hund begraben sein.

In Vergangenheit war Apple (bzw. Apples Prüfprozess) nicht sonderlich gut auf Apps zu sprechen, die “Systemfunktionen nachahmen bzw. kopieren”. Sollte das “neue Google Now” diese Grenze in Apples Prüfprozess überschreiten, könnte das Update abgelehnt werden.

Vielleicht fürchtet Apple auch ein “Google-Ökosystem” innerhalb von iOS.

Mit dem Chrome Browser, der Google+ App, Google Voice, Google Drive, Google Earth, Google Play Books, der Gmail-App (die demnächst dank Sparrow besser werden dürfte) und auch der neuen Suche-App hat Google einige sehr populäre Apps im App Store, die schon jetzt untereinander relativ gut vernetzt sind. Daten lassen sich zwischen den neusten Google-Apps sehr einfach austauschen (öffne in Chrome, teile mit Google+, etc).

Wer will könnte sein iOS-Device ausschließlich mit Google-Apps verwenden und im Grunde alle wichtigen Features wie E-Mail, Telefon, Instant Messaging, E-Books, Umkreissuche etc. mit Google-Services abdecken. Was aber nun wirklich der Grund für die drei Wochen im Prüfprozess ist, bleibt fraglich.

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Infografik: Ist Google+ eine virtuelle Geisterstadt?

Vor genau einer Woche hatten wir darüber berichtet, dass Google+ derzeit ein starkes Wachstum erlebt. Doch bedeuten mehr angemeldete Nutzer auch ein lebendiges soziales Netzwerk? Die folgende Infografik setzt sich mit eben dieser Frage auseinander und kommt zu eher ernüchternden Ergebnissen. 

Die Infografik Google+ Ghost Town ist mehr als nur Lieferant für die Statistiken von Googles sozialem Netzwerk, sondern vergleicht diese Informationen mit denen anderer beliebter virtueller Treffpunkte.

Das Auswertungsverfahren

Um die Daten miteinander vergleichen zu können, haben die verantwortlichen Leute hinter die Infografik zunächst die offiziellen Zahlen der einzelnen sozialen Netzwerke aufgelistet. Dann wurde die totale Anzahl der geteilten Inhalte von 100 Online-Nachrichten auf den vier unterschiedlichen Netzwerken (Facebook, Twitter, LinkedIn und G+) analysiert , um diese dann in Relation zu den jeweils aktiven Nutzern der Netzwerke zu stellen. Das Ergebnis: Auf Google+ scheinen im Verhältnis die wenigstens Nutzer Artikel und Nachrichten zu teilen. Ist Google Plus demnach dazu verdammt, eine virtuelle Geisterstadt zu sein oder wird sich die ganze Sache in Zukunft verändern?

Außerdem zeigt die Infografik, wie viel aktiver die anderen sozialen Netzwerke im Gegensatz zu G+ sind. Und auch hier ist Google+ wieder an letzer Stelle. Zu guter Letzt werden noch die Inhalte kategorisiert und untersucht, wie die jeweiligen Themen bei den einzelnen sozialen Netzwerken verteilt werden. Hier nun aber endlich die Grafik:

Google-Plus-Ghost-Town

 

Was mich noch etwas wundert ist die Zahl von 170 Millionen aktiven Nutzern. Letzte Woche sollen es nämlich offiziell noch „nur“ 100 Millionen gewesen sein und dieses Wachstum würde mich dann doch etwas überraschen.

Wie ist das bei Euch? Welches soziale Netzwerk nutzt Ihr am meisten,wo seid ihr am aktivsten?

Quelle: Umpf

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Google Play erhält demnächst Malware-Scanner

In Mountain View hängt man sich mächtig in die Seile. Der Play Store mit der Version 3.9.16 zeigt in den tiefen des Quellcodes ein paar ganz interessante Zeilen zum Thema “Wunschliste, Malware und Multi-User Unterstützung”. Sieht so aus, als bereit man sich auf die nächste Android-Version vor.

Der Play Store ist bisher ungeschützt. Google lässt jeden sofort Apps einstellen und prüft diese nicht in ihre kleinsten Einzel-Codes, sondern vertraute den Entwicklern quasi Blind. Jetzt möchte man dem Ganzen wohl einen Riegel vorschieben, jedenfalls liest man dies in der aktuellen Play Store.apk mit der Versionsnummer 3.9.16. So fand man auch folgende Thumbs zur Veranschaulichung:

ic_shield_dark_thumb
ic_menu_warning_thumb

So wird eine Warnanzeige auf die Gefahren bei schadhaftem Code hinweisen, ganz mutige können aber “Ich habe verstanden und will trotzdem installieren” antippen. Sollte man eine App schon installiert haben, erfolgt auch nachträglich noch eine Warnmeldung. Schöne Sache!

<string name=”package_malware_title”>App Check</string>
<string name=”package_malware_consent_text”>”Allow Google to check all apps installed to this device for harmful behavior? To learn more, go to Settings > Security.”</string>
<string name=”package_malware_banner_warning”>Installing this app may harm your device</string>
<string name=”package_malware_banner_blocked”>Installation has been blocked</string>
<string name=”package_malware_recommendation_warning”>Google recommends that you do not install this app.</string>
<string name=”package_malware_recommendation_blocked”>To protect you, Google has blocked the installation of this app.</string>
<string name=”package_malware_app_name”>App name: “%s”</string>
<string name=”package_malware_checkbox_label”>I understand that this app may be dangerous.</string>
<string name=”package_malware_consent_title”>Verify apps?</string>

Demnächst soll auch die “Wunschliste” implementiert werden. So kann man sich Apps auf eine Wunschliste legen und diese später herunterladen, z.B. wenn das Netz besser ist oder die App gerade durch ein Angebot besonders günstig wird. Schöne Sache!

wishlist_thumb

<string name=”content_description_wishlist_add”>Include in wishlist</string>
<string name=”content_description_wishlist_remove”>Remove from wishlist</string>
<string name=”wishlist_adding”>Adding %1$s to wishlist</string>
<string name=”wishlist_adding_backupstring”>Adding to wishlist</string>
<string name=”wishlist_removing”>Removing %1$s from wishlist</string>
<string name=”wishlist_removing_backupstring”>Removing from wishlist</string>
<string name=”wishlist_add_success”>%1$s added to wishlist</string>
<string name=”wishlist_remove_success”>%1$s removed from wishlist</string>
<string name=”wishlist_add_error”>%1$s could not be added to wishlist</string>
<string name=”wishlist_remove_error”>%1$s could not be removed from wishlist</string>
<string name=”my_wishlist_empty”>There are no items in your wishlist. To add items, tap the bookmark whenever you see it in the menu above.</string>

Zum Thema “Multi-User-Account” gibt es auch nochmal einen interessanten String. So können laut dieser Fehlermeldung bestimmte Apps aufgrund von “Inkompatibilität” nicht installiert werden. Was glaubt ihr, was sich dahinter verbirgt?

<string name=”app_already_installed_other_user”>You cannot install this app because another user has already installed an incompatible version on this device.</string>

Im Großen und Ganzen freue ich mich auf die nächsten Änderungen. Eine bessere Zahlungsmethode per PayPal oder Sofortüberweisung wäre der letzte, wirklich nervige Punkt bei uns in Deutschland. Ich schätze Google wird sich das als letztes i-Tüpfelchen vorbehalten.

 

Quelle: Androidpolice via engadget

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Infografik: Ist Google+ eine virtuelle Geisterstadt?

Vor genau einer Woche hatten wir darüber berichtet, dass Google+ derzeit ein starkes Wachstum erlebt. Doch bedeuten mehr angemeldete Nutzer auch ein lebendiges soziales Netzwerk? Die folgende Infografik setzt sich mit eben dieser Frage auseinander und kommt zu eher ernüchternden Ergebnissen. 

Die Infografik Google+ Ghost Town ist mehr als nur Lieferant für die Statistiken von Googles sozialem Netzwerk, sondern vergleicht diese Informationen mit denen anderer beliebter virtueller Treffpunkte.

Das Auswertungsverfahren

Um die Daten miteinander vergleichen zu können, haben die verantwortlichen Leute hinter die Infografik zunächst die offiziellen Zahlen der einzelnen sozialen Netzwerke aufgelistet. Dann wurde die totale Anzahl der geteilten Inhalte von 100 Online-Nachrichten auf den vier unterschiedlichen Netzwerken (Facebook, Twitter, LinkedIn und G+) analysiert , um diese dann in Relation zu den jeweils aktiven Nutzern der Netzwerke zu stellen. Das Ergebnis: Auf Google+ scheinen im Verhältnis die wenigstens Nutzer Artikel und Nachrichten zu teilen. Ist Google Plus demnach dazu verdammt, eine virtuelle Geisterstadt zu sein oder wird sich die ganze Sache in Zukunft verändern?

Außerdem zeigt die Infografik, wie viel aktiver die anderen sozialen Netzwerke im Gegensatz zu G+ sind. Und auch hier ist Google+ wieder an letzer Stelle. Zu guter Letzt werden noch die Inhalte kategorisiert und untersucht, wie die jeweiligen Themen bei den einzelnen sozialen Netzwerken verteilt werden. Hier nun aber endlich die Grafik:

Google-Plus-Ghost-Town

 

Was mich noch etwas wundert ist die Zahl von 170 Millionen aktiven Nutzern. Letzte Woche sollen es nämlich offiziell noch „nur“ 100 Millionen gewesen sein und dieses Wachstum würde mich dann doch etwas überraschen.

Wie ist das bei Euch? Welches soziale Netzwerk nutzt Ihr am meisten,wo seid ihr am aktivsten?

Quelle: Umpf

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Datenschutz: Google für Big Brother Award nominiert

Dass bei der Nutzung der zahlreichen Dienste von Google Nutzerdaten gesammelt und diese vom Internetriesen verwendet werden, ist kein Geheimnis mehr. Aber Googles Datenschutzregeln verstoßen gegen EU-Recht, und darauf wird durch die Nominierung des Google-CEO Larry Page für den österreichischen Big Brother Award aufmerksam gemacht.

Der Google-Chef ist in der Kategorie “Weltweiter Datenhunger” nominiert, da Google im März diesen Jahres seine neuen Datenschutz-Richtlinien eingeführt hatte, obwohl diese offensichtlich nicht mit EU-Recht vereinbar sind. Die Einführung geschah in Folge der stärkeren Verknüpfung der Google-Dienste, sodass nun nur noch ein Benutzername und ein Passwort zum Zugriff auf alle Dienste benötigt werden.

Google und Datenschutz: Unklare Nutzung der gesammelten Daten

Larry Page

Der Vorwurf an Google resultiert daraus, dass jedes Unternehmen, welches Nutzerdaten erhebt, angeben muss, wofür diese verwendet werden. Nach Erhebung dürfen die Daten nur für den angegeben Zweck benutzt werden. Google behält sich durch seine aktualisierten Datenschutzrichtlinien aber vor, Nutzerinformationen zu sammeln und diese für alle möglichen Zwecke zu nutzen. Deswegen hat die französische Datenschutzbehörde CNIL in ihrem kürzlich veröffentlichtem Bericht die Richtlinien für ungültig erklärt und Google aufgefordert innerhalb von vier Monaten eine Neufassung vorzulegen. Andernfalls drohen dem Konzern Sanktionen.Bereits vor der Einführung der umstrittenen Richtlinien hatte es Proteste gegeben, welche Google mit der Aussage abgetan hatte, dass jeder selber die Wahl habe, ob er sich bei den Diensten anmelde oder nicht. Genau unter diesem Motto (“You have the Choice – entweder du verzichtest auf alles, oder du gestattest den Profiteuren des digitalen Zeitalters Gewinn aus deiner Privatsphäre zu ziehen.“) findet der Big Brother Award am morgigen 25.10.2012 in Wien statt. Der Negativ-Award, der seit 1999 in Österreich verliehen wird, will auf Unternehmen und Menschen aufmerksam machen, die die Privatsphäre von Menschen im digitalen Zeitalter gefährden. Auch in Deutschland wird der Award seit 2000 jährlich verliehen; dieses Jahr ging er an das Cloud Computing und Bundesinnenminister Friedrich.

 

Quelle: Golem und Big Brother Awards

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Google macht mehr Geld mit Werbung als die gesamten US-Printmedien

Neben Smartphones und Tablets, die Google mit den unterschiedlichsten Herstellern entwickelt und verkauft, ist es vor allem eine Einnahme, die Google so wohlhabend macht: Werbung. Das ist für Google so lukrativ, dass das Unternehmen mehr verdient als sämtliche US-Printmedien zusammen gerechnet.

Google Einnahmen in Zahlen

In der ersten Hälfte dieses Jahres hat Google alleine mit Werbung weltweit 20,8 Milliarden Dollar (umgerechnet etwa 16,41 Milliarden Euro) eingenommen. Die US-Printmedien hingegen kommen im gleichen Zeitraum auf 19,2 Milliarden Dollar (ca. 15,18 Milliarden Euro). Somit hat es Google geschafft (ein Unternehmen, dass gerade einmal knapp 14 Jahre jung ist) mehr Geld im gleichen Zeitraum einzunehmen als die kompletten amerikanischen Printmedien, die es seit mehr als 100 Jahren gibt.

Google-Einnahmen

Klar, es ist vielleicht nicht ganz fair, die weltweiten Einnahmen von Google mit den nationalen Einnahmen der US Printmedien zu vergleichen, aber nichtsdestotrotz ist das eine imposante zahl, die Google hier vorweisen kann.

Quelle: Statista

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Datenschutz: Google für Big Brother Award nominiert

Dass bei der Nutzung der zahlreichen Dienste von Google Nutzerdaten gesammelt und diese vom Internetriesen verwendet werden, ist kein Geheimnis mehr. Aber Googles Datenschutzregeln verstoßen gegen EU-Recht, und darauf wird durch die Nominierung des Google-CEO Larry Page für den österreichischen Big Brother Award aufmerksam gemacht.

Der Google-Chef ist in der Kategorie “Weltweiter Datenhunger” nominiert, da Google im März diesen Jahres seine neuen Datenschutz-Richtlinien eingeführt hatte, obwohl diese offensichtlich nicht mit EU-Recht vereinbar sind. Die Einführung geschah in Folge der stärkeren Verknüpfung der Google-Dienste, sodass nun nur noch ein Benutzername und ein Passwort zum Zugriff auf alle Dienste benötigt werden.

Google und Datenschutz: Unklare Nutzung der gesammelten Daten

Larry Page

Der Vorwurf an Google resultiert daraus, dass jedes Unternehmen, welches Nutzerdaten erhebt, angeben muss, wofür diese verwendet werden. Nach Erhebung dürfen die Daten nur für den angegeben Zweck benutzt werden. Google behält sich durch seine aktualisierten Datenschutzrichtlinien aber vor, Nutzerinformationen zu sammeln und diese für alle möglichen Zwecke zu nutzen. Deswegen hat die französische Datenschutzbehörde CNIL in ihrem kürzlich veröffentlichtem Bericht die Richtlinien für ungültig erklärt und Google aufgefordert innerhalb von vier Monaten eine Neufassung vorzulegen. Andernfalls drohen dem Konzern Sanktionen.Bereits vor der Einführung der umstrittenen Richtlinien hatte es Proteste gegeben, welche Google mit der Aussage abgetan hatte, dass jeder selber die Wahl habe, ob er sich bei den Diensten anmelde oder nicht. Genau unter diesem Motto (“You have the Choice – entweder du verzichtest auf alles, oder du gestattest den Profiteuren des digitalen Zeitalters Gewinn aus deiner Privatsphäre zu ziehen.“) findet der Big Brother Award am morgigen 25.10.2012 in Wien statt. Der Negativ-Award, der seit 1999 in Österreich verliehen wird, will auf Unternehmen und Menschen aufmerksam machen, die die Privatsphäre von Menschen im digitalen Zeitalter gefährden. Auch in Deutschland wird der Award seit 2000 jährlich verliehen; dieses Jahr ging er an das Cloud Computing und Bundesinnenminister Friedrich.

 

Quelle: Golem und Big Brother Awards

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Google macht mehr Geld mit Werbung als die gesamten US-Printmedien

Neben Smartphones und Tablets, die Google mit den unterschiedlichsten Herstellern entwickelt und verkauft, ist es vor allem eine Einnahme, die Google so wohlhabend macht: Werbung. Das ist für Google so lukrativ, dass das Unternehmen mehr verdient als sämtliche US-Printmedien zusammen gerechnet.

Google Einnahmen in Zahlen

In der ersten Hälfte dieses Jahres hat Google alleine mit Werbung weltweit 20,8 Milliarden Dollar (umgerechnet etwa 16,41 Milliarden Euro) eingenommen. Die US-Printmedien hingegen kommen im gleichen Zeitraum auf 19,2 Milliarden Dollar (ca. 15,18 Milliarden Euro). Somit hat es Google geschafft (ein Unternehmen, dass gerade einmal knapp 14 Jahre jung ist) mehr Geld im gleichen Zeitraum einzunehmen als die kompletten amerikanischen Printmedien, die es seit mehr als 100 Jahren gibt.

Google-Einnahmen

Klar, es ist vielleicht nicht ganz fair, die weltweiten Einnahmen von Google mit den nationalen Einnahmen der US Printmedien zu vergleichen, aber nichtsdestotrotz ist das eine imposante zahl, die Google hier vorweisen kann.

Quelle: Statista

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Google schafft “Abhilfe” für versehentliche Werbe-Klicks

Wer Android nutzt weiß, dass viele Apps kostenlos, dafür aber mir Werbung versehen sind. Klar, irgendwie müssen Entwickler ja auch Geld verdienen. Allerdings passiert es auch immer mal wieder, dass man als Nutzer versehentlich auf eine dieser platzierten Werbungen klickt. Davon haben weder der Nutzer noch der Anbieter etwas, weshalb Google jetzt Abhilfe schafft.

Viele der in Android-Apps angebotenen Werbeinhalte laufen über den Anbieter AdMob, der von Google gekauft wurde. So ist es für das Unternehmen aus Mountainview auch relativ einfach, Abhilfe für die irrtümlichen Werbeklicks zu schaffen. Denn diese sind nicht nur für die Benutzer störend, sondern bringen auch den Werbetreibenden reichlich wenig, da die Nutzer, die versehentlich auf das Angebot geklickt haben, sich ja überhaupt nicht für deren Inhalt interessieren.

Die neue in Android integrierte Funktion ist  simpel: Sobald auf eine Werbung geklickt wird, muss man diese ein weiteres Mal bestätigen, bevor man zum Angebot weitergeleitet wird. Für die Unternehmen ist das natürlich eine gute Sache, denn so müssen sie nur noch für die tatsächlichen Klicks bezahlen, die von Nutzern generiert werden. Auf Entwicklerseite sieht die Sache aber wahrscheinlich etwas anders aus, denn bislang wurden natürlich auch die unbeabsichtigten Klicks entlohnt, diese Einnahme wird dann in Zukunft aber wegfallen.

android-werbung

Eigentlich ist das ja eine sehr gute Sache, denn die Leute, die für ihre Werbung bezahlen, wollen ja auch ein wirkliches Ergebnis damit erzielen. Auch für den Nutzer ist das natürlich eine gute Sache, denn so klickt und öffnet man von nun an auch wirklich nur das, was man öffnen will. Und für die Entwickler hinter den werbefinanzierten Apps wird sich in Zukunft sicherlich auch eine neue Möglichkeit auftun, um weiterhin für die eigene Arbeit entlohnt zu werden.

Quelle: Tablet Blog

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Google und Apple: Zusammenarbeit in Kodak-Patentdeal (Update)

Kodak, das angeschlagene Traditionsunternehmen, ist in großer Geldnot. Um den Weg aus der Insolvenz zu meistern, wurde eine Auktion zum Verkauf der eigenen Digitalbild-Patente gestartet. Die Gebote blieben aber bisher weit unter den Erwartungen. Nun tun sich unter anderem Google und Apple zusammen.

Update

Kodak hat nun eine Pressemitteilung herausgegeben, in der das Unternehmen den Verkauf des Patentportfolios an ein Konsortium aus zwölf Unternehmen und eine Patentfirma bestätigt. Der Kaufpreis liegt mit 525 Millionen Dollar jedoch weit unter den von Kodak angepeilten 2 Milliarden Dollar.

Wie wir bereits berichteten, befinden sich in dem Konsortium unter anderem die beiden Unternehmen Apple und Google. Die anderen involvierten Unternehmen sind laut Kodak:

  • Research In Motion Limited
  • Samsung Electronics Co., Ltd.
  • Adobe Systems Incorporated
  • HTC Corporation
  • Facebook, Inc.
  • Fujifilm Corporation
  • Huawei Technologies Co., Ltd.
  • Amazon Fulfillment Services, Inc.
  • Shutterfly, Inc.
  • Microsoft Corporation

Kodak muss die Patentrechte verkaufen, um einen drohenden Bankrott abzuwenden und Schulden zu tilgen.

Verwaltet werden die Patentrechte nach dem Kauf von der Patentfirma Intellectual Ventures, welche einen Teil des Kaufpreises mitträgt und in deren Besitz das Patentfolio Kodaks übergehen wird. Den zwölf anderen beteiligten Unternehmen, die den Restteil des Kaufpreises tragen, werden durch den Kauf die Nutzungsrechte der Digitalbildpatente und “gewisser anderer Kodak-Patente” gewährt.

Durch den gemeinschaftlichen Kauf dieser Patente können die beteiligten Unternehmen die Nutzungsrechte nicht nur vergleichsweise kostengünstig erwerben, sie müssen außerdem nicht befürchten, von den Mitkäufern wegen dieser Patente verklagt zu werden. Ein erster Schritt auf dem Weg in Richtung Zusammenarbeit statt Patentkrieg zeichnet sich hoffentlich hier ab.

Quelle: Techcrunch

Ursprüngliche News

Besonders hierbei ist, dass nach Berichten der stärkste Bieter für die Kodak-Patente ein Konsortium ist, das von Google und Apple angeführt wird. Das Wall Street Journal nennt unter Berufung ungenannter Quellen sogar Samsung als Partner der gerade genannten Unternehmen.

Eine Wende in Sicht?

Spannend ist nicht unbedingt, um welche Patente es sich genau handelt, sondern eher die Tatsache, dass die Unternehmen, von denen man eine Zusammenarbeit am wenigsten erwartet, sich zusammentun, um einen Patentdeal zu schließen.

 

Ob sich das Konsortium durchsetzen und die Patente erwerben wird, ist noch unklar. Erste Berichte nannten einen angebotenen Kaufpreis von 150 bis 200 Millionen Dollar für Kodaks Patent-Portfolio. Dies sei vom Unternehmen aber abgelehnt worden, da man mit Einnahmen um die 2 Milliarden Dollar rechnen würde. Daraufhin wurde ein neues Konsortium, das neben Google und Apple nun anscheinend auch Unternehmen wie Samsung beinhaltet, geformt und somit ein Angebot von über 500 Millionen Dollar erreicht.

Sollte Kodak dieses Angebot annehmen, ist es so gut wie unmöglich für die Käuferparteien, sich gegenseitig auf diese Patente zu verklagen, da sie sich den Besitz teilen. Das könnte ein erster Schritt in Richtung Zusammenarbeit statt gegenseitiger Bekämpfung der Unternehmen der Mobilbranche werden.

Quelle: CNET

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Google schafft “Abhilfe” für versehentliche Werbe-Klicks

Wer Android nutzt weiß, dass viele Apps kostenlos, dafür aber mir Werbung versehen sind. Klar, irgendwie müssen Entwickler ja auch Geld verdienen. Allerdings passiert es auch immer mal wieder, dass man als Nutzer versehentlich auf eine dieser platzierten Werbungen klickt. Davon haben weder der Nutzer noch der Anbieter etwas, weshalb Google jetzt Abhilfe schafft.

Viele der in Android-Apps angebotenen Werbeinhalte laufen über den Anbieter AdMob, der von Google gekauft wurde. So ist es für das Unternehmen aus Mountainview auch relativ einfach, Abhilfe für die irrtümlichen Werbeklicks zu schaffen. Denn diese sind nicht nur für die Benutzer störend, sondern bringen auch den Werbetreibenden reichlich wenig, da die Nutzer, die versehentlich auf das Angebot geklickt haben, sich ja überhaupt nicht für deren Inhalt interessieren.

Die neue in Android integrierte Funktion ist  simpel: Sobald auf eine Werbung geklickt wird, muss man diese ein weiteres Mal bestätigen, bevor man zum Angebot weitergeleitet wird. Für die Unternehmen ist das natürlich eine gute Sache, denn so müssen sie nur noch für die tatsächlichen Klicks bezahlen, die von Nutzern generiert werden. Auf Entwicklerseite sieht die Sache aber wahrscheinlich etwas anders aus, denn bislang wurden natürlich auch die unbeabsichtigten Klicks entlohnt, diese Einnahme wird dann in Zukunft aber wegfallen.

android-werbung

Eigentlich ist das ja eine sehr gute Sache, denn die Leute, die für ihre Werbung bezahlen, wollen ja auch ein wirkliches Ergebnis damit erzielen. Auch für den Nutzer ist das natürlich eine gute Sache, denn so klickt und öffnet man von nun an auch wirklich nur das, was man öffnen will. Und für die Entwickler hinter den werbefinanzierten Apps wird sich in Zukunft sicherlich auch eine neue Möglichkeit auftun, um weiterhin für die eigene Arbeit entlohnt zu werden.

Quelle: Tablet Blog

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Google plant mit Motorola ersten eigenen iPhone-Konkurrenten

Im Jahr 2013 wird Google erstmals einen eigenen iPhone-Konkurrenten veröffentlichen. Anders als die “Nexus”-Geräte wird das Unternehmen das “X phone” nicht nur in Kooperation mit einem Smartphone-Hersteller entwickeln, sondern komplett über die Tochter Motorola Mobility selbst gestalten.

Als Google die Mobil-Sparte von Motorola übernommen hatte, meinten viele Beobachter, dass der Android-Entwickler vor allem sein eigenes Patent-Portfolio aufbessern wollte. Einige glaubten aber auch, dass Google möglicherweise auch auf die Apple-Strategie setzen könnte – also selbst ein komplettes Produkt, bestehend aus Hard- und Software, zu entwickeln. Letzteres soll nun im neuen Jahr Wirklichkeit werden.

Das Wall Street Journal (via AppleInsider) berichtet unter Berufung auf diverse Insider-Quellen, dass Google im Jahr 2013 ein eigenes von Motorola Mobility entwickeltes “X phone” veröffentlichen werde – um die Dominanz der Hersteller Apple und Samsung auf dem Smartphone-Markt zu brechen.

Motorola werde zwar weiterhin eigene Geräte der DROID-Reihe entwickeln, die ebenso wie Geräte anderer Hersteller auf das allgemein erhältliche Google-Smartphone OS Android setzen werden. Daneben soll es aber eben auch die “X”-Reihe der von Mutter- und Tochterunternehmen gemeinsam entwickelten Geräte geben, zu denen später auch ein “X”-Tablet zählen werde.

Google werde hierfür eher auf Qualität statt Quantität setzen. Der Google-Produktmanager Lior Ron soll dem Projekt vorstehen. Ron kümmert sich bisher vor allem um Google-Maps-Produkte, was dafür sprechen könnte, dass die digitalen Karten eine besondere Rolle einnehmen könnten. Motorola soll wiederum auf Technologien des übernommenen Software-Entwicklers Viewdle setzen. Letzterer arbeitete im Bereich digitale Bilder und der Erkennung von Handgesten.

Bisher sollen Google und Motorola Mobility noch Probleme bei der Herstellung einiger Komponenten haben, wozu den Quellen der Zeitung zufolge auch “biegsame Bildschirme” gehören sollen, die Samsung Anfang nächsten Jahres auf der CES in Las Vegas vorstellen könnte. Trotz dieser Probleme soll das Gerät aber noch im Jahr 2013 erscheinen.

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Google sucht mehr iOS-Entwickler

Google-Produkte sind abgesehen von Google Search zwar nicht mehr fester Bestandteil des iOS. Dafür hat Google in der jüngeren Vergangenheit mehr und mehr eigene iOS-Apps entwickelt. Bei dem Apple-Mitbewerber gibt es mittlerweile ein eigenes iOS-Team, das in diesen Tagen weitere Entwickler sucht.

In früheren Tagen des iOS waren die Google-Angebote YouTube und Google Maps fester Bestandteil des Apple-Mobil-Betriebssystems. Die frühere YouTube-App hat Apple im iOS 6 ersatzlos gestrichen und das Google-Kartenmaterial der Maps-App durch eigene Karten ersetzt. Vor allem für letzteres musste sich Apple viel Kritik anhören, da das Google-Kartenmaterial insgesamt noch deutlich besser ist.

Mittlerweile gibt es von Google aber eine eigene sowie eine separate , wobei sich das Google-Kartenmaterial über ein Entwicklerkit auch in dritte Apps integrieren lässt. Darüber hinaus gibt es diverse andere Apps, wobei sich ebenso wie Google Maps als Alternative zur Apple-eigenen Software einordnen lässt.

Google scheint aber noch stärker ins iOS vordringen zu wollen. Zumindest sucht das Unternehmen offen mit Internet-Werbung nach weiteren Entwicklern für das eigene iOS-Mobil-Apps-Team. Auf der eigenen Website hat Google ein Interview mit dem Google-Search-App-Team-Mitglied Ken Bongort veröffentlicht, in dem Bongort seine Arbeit bei Google beschreibt. Das Unternehmen lasse den iOS-Entwicklern viel Freiheit, so dass sie im Vergleich zu den Android-Apps des Unternehmens eigene Wege gehen dürften, was sich beispielsweise schon in der iOS-Google-Maps-App zeigt. Darüber hinaus gibt es gleich zwei Werbespots, mit denen Google neue iOS-Entwickler sucht.

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Neuer Chrome Andy auf dem Google Campus – Was könnte das bedeuten?

Jedes Jahr kam eine neue Android-Figur auf das Google Gelände, immer mit einem Hinweis auf die kommende Android-Version. Sei es nun Ice Cream Sandwich, Gingerbread oder Honeycomb. Selbst Jelly Beans waren nicht sicher, nun aber kommt eine Android Chrome Figur dazu, die die Bloggosphäre ein wenig verwirrt. Also, was bedeutet diese Figur?

Google wäre nicht Google, wenn sie mit der Figur nicht etwas ganz Bestimmtes anspielen wollten. Androids neue Version wird aller Voraussicht nach Key Lime Pie heißen, daher passt das schon mal nicht zu dem Chrome-Riesen. Chrome – damit könnte auch der Browser gemeint sein, der schon zur Google I/O im Nexus 7 als Standardbrowser Einzug gehalten hat. Chrome spielt insgesamt eine sehr wichtige Rolle bei Google, darin können Apps ebenso gut laufen, wie im Android Betriebssystem. Es gibt außerdem einen Marktplatz  und bezahlbare Inhalte, bei denen  Google auch mit verdient.

Chrome OS zu Android

Eine Möglichkeit wäre, dass die Chrome-Desktop-Version (Chrome OS) in Android integriert wird und man wie beim Ubuntu OS mit einem HDMI/MHL Kabel einen Desktop am Monitor hätte. Eine gar nicht mal unpraktische Sache und von mir sehnlichst erwünscht! Chrome OS würde damit etablierter und Google hätte dann vielleicht mit dem Chromebooks auch mehr Erfolg.

Chrome als Standardbrowser

Eher unspektakulär könnte Google damit einfach nur die Standardisierung des Chrome Browsers feiern. Dann hätte es aber früher geschehen müssen, eine einfache Pressemitteilung wären dann ebenfalls drin gewesen. Also eher unwahrscheinlich.

Revolution in Chrome

Vielleicht erwartet uns auch eine Revolution im Chrome Browser? Können wir bald Android Apps in Chrome spielen und per Cloud mit unserem Android Smartphone synchronisieren? Einfach mit einer Chrome-App Android Apps zusammenbasteln? Eine App-Initiative hatte Google vor einiger Zeit eingestellt, möglicherweise werden einfachere Apps bald im Chrome zusammengebastelt und an das eigene Android Smartphone geschickt. Be your own Developer.

Was uns auch erwarten mag, ich schätze vor der Google I/O im May werden wir nichts weiter erfahren. Aber ein bisschen Träumen dürfen wir doch, oder? Was würdet ihr euch wünschen? Was sollte der Chrome in Zukunft können um so ein richtiges Killer-Feature zu bieten?

 

Quelle: mobilegeeks

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Google sucht mehr iOS-Entwickler

Google-Produkte sind abgesehen von Google Search zwar nicht mehr fester Bestandteil des iOS. Dafür hat Google in der jüngeren Vergangenheit mehr und mehr eigene iOS-Apps entwickelt. Bei dem Apple-Mitbewerber gibt es mittlerweile ein eigenes iOS-Team, das in diesen Tagen weitere Entwickler sucht.

In früheren Tagen des iOS waren die Google-Angebote YouTube und Google Maps fester Bestandteil des Apple-Mobil-Betriebssystems. Die frühere YouTube-App hat Apple im iOS 6 ersatzlos gestrichen und das Google-Kartenmaterial der Maps-App durch eigene Karten ersetzt. Vor allem für letzteres musste sich Apple viel Kritik anhören, da das Google-Kartenmaterial insgesamt noch deutlich besser ist.

Mittlerweile gibt es von Google aber eine eigene sowie eine separate , wobei sich das Google-Kartenmaterial über ein Entwicklerkit auch in dritte Apps integrieren lässt. Darüber hinaus gibt es diverse andere Apps, wobei sich ebenso wie Google Maps als Alternative zur Apple-eigenen Software einordnen lässt.

Google scheint aber noch stärker ins iOS vordringen zu wollen. Zumindest sucht das Unternehmen offen mit Internet-Werbung nach weiteren Entwicklern für das eigene iOS-Mobil-Apps-Team. Auf der eigenen Website hat Google ein Interview mit dem Google-Search-App-Team-Mitglied Ken Bongort veröffentlicht, in dem Bongort seine Arbeit bei Google beschreibt. Das Unternehmen lasse den iOS-Entwicklern viel Freiheit, so dass sie im Vergleich zu den Android-Apps des Unternehmens eigene Wege gehen dürften, was sich beispielsweise schon in der iOS-Google-Maps-App zeigt. Darüber hinaus gibt es gleich zwei Werbespots, mit denen Google neue iOS-Entwickler sucht.

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Neuer Chrome Andy auf dem Google Campus – Was könnte das bedeuten?

Jedes Jahr kam eine neue Android-Figur auf das Google Gelände, immer mit einem Hinweis auf die kommende Android-Version. Sei es nun Ice Cream Sandwich, Gingerbread oder Honeycomb. Selbst Jelly Beans waren nicht sicher, nun aber kommt eine Android Chrome Figur dazu, die die Bloggosphäre ein wenig verwirrt. Also, was bedeutet diese Figur?

Google wäre nicht Google, wenn sie mit der Figur nicht etwas ganz Bestimmtes anspielen wollten. Androids neue Version wird aller Voraussicht nach Key Lime Pie heißen, daher passt das schon mal nicht zu dem Chrome-Riesen. Chrome – damit könnte auch der Browser gemeint sein, der schon zur Google I/O im Nexus 7 als Standardbrowser Einzug gehalten hat. Chrome spielt insgesamt eine sehr wichtige Rolle bei Google, darin können Apps ebenso gut laufen, wie im Android Betriebssystem. Es gibt außerdem einen Marktplatz  und bezahlbare Inhalte, bei denen  Google auch mit verdient.

Chrome OS zu Android

Eine Möglichkeit wäre, dass die Chrome-Desktop-Version (Chrome OS) in Android integriert wird und man wie beim Ubuntu OS mit einem HDMI/MHL Kabel einen Desktop am Monitor hätte. Eine gar nicht mal unpraktische Sache und von mir sehnlichst erwünscht! Chrome OS würde damit etablierter und Google hätte dann vielleicht mit dem Chromebooks auch mehr Erfolg.

Chrome als Standardbrowser

Eher unspektakulär könnte Google damit einfach nur die Standardisierung des Chrome Browsers feiern. Dann hätte es aber früher geschehen müssen, eine einfache Pressemitteilung wären dann ebenfalls drin gewesen. Also eher unwahrscheinlich.

Revolution in Chrome

Vielleicht erwartet uns auch eine Revolution im Chrome Browser? Können wir bald Android Apps in Chrome spielen und per Cloud mit unserem Android Smartphone synchronisieren? Einfach mit einer Chrome-App Android Apps zusammenbasteln? Eine App-Initiative hatte Google vor einiger Zeit eingestellt, möglicherweise werden einfachere Apps bald im Chrome zusammengebastelt und an das eigene Android Smartphone geschickt. Be your own Developer.

Was uns auch erwarten mag, ich schätze vor der Google I/O im May werden wir nichts weiter erfahren. Aber ein bisschen Träumen dürfen wir doch, oder? Was würdet ihr euch wünschen? Was sollte der Chrome in Zukunft können um so ein richtiges Killer-Feature zu bieten?

 

Quelle: mobilegeeks

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Google: Bald mit Streaming-Dienst und Bezahlkanälen auf YouTube?

Sowohl die Financial Times, als auch Bloomberg bestätigen es: Google plant, einen Spotify-ähnlichen Streaming-Service zu starten.

Details zu diesen aufgekommenen Gerüchten sind rar. Es ist lediglich bekannt, dass Google in Verhandlungen mit den großen Musik-Labels steht und einen Start des Services im dritten Quartal 2013 plant.

Ein solcher Schritt seitens Google macht auf jeden Fall Sinn, denn ein in der Basisvariante kostenloser Streamingdienst à la Spotify passt gut in die Unternehmensstrategie des Suchmaschinengiganten.

Natürlich sollten wir uns nicht zu früh freuen, schließlich muss Google hierzulande sogar Videos von Meteoriten in Russland sperren, weil im Hintergrund etwas Musik läuft. Deutschland wird in Bezug auf Deals zwischen Unternehmen und Verwertungsgesellschaften gerne als Negativbeispiel angeführt. Nicht umsonst sind hier tausende YouTube-Videos nicht verfügbar und Dienste wie GrooveShark haben ihr Angebot für Deutschland aufgrund unverhältnismäßig hoher Kosten eingestellt. Bis der Streaming-Dienst von Google den Weg auf Geräte von deutschsprachigen Nutzern finden wird, gehen mit Sicherheit noch mehr als 12 Monate ins Land.

YouTube mit Bezahlkanälen

Aber auch bei YouTube tut sich etwas: Nach dem neuesten Update ließen sich in der dekompilierten App Hinweise auf Bezahlkanäle finden. Folgende Strings konnten der App entnommen werden:

name=“paid_channel_subscribe_message“>You can only subscribe to this paid channel on your computer.
name=“paid_channel_unsubscribe_message“>You can only unsubscribe from this paid channel on your computer.

Google möchte sich die Vorherrschaft im Contentbereich sichern. Das Anbieten von Video- und Audio-Abonnements scheint da der logische nächste Schritt zu sein.

Ich persönlich würde mir eine Zusammenlegung von Play Movies und Youtube wünschen. Erste Schritte in diese Richtung sind bereits getan, denn bei YouTube gibt es den “Käufe”-Tab, der zwar die Anzahl der in Play Movies gekauften Filme anzeigt, aber auf keine Inhalte verweist.

Quellen: Android Authority, Mobiflip

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Google Chrome für Android zukünftig mit Turbo-Modus

Es sieht schwer danach aus, als würde Google Chrome für Android einen Turbo-Modus spendiert bekommen. Dank Daten-Komprimierung soll mit diesem Turbo-Modus noch schnelleres Surfen möglich sein.

Hinweise auf den Turbo-Modus für Google Chrome hat François Beaufort zu Tage gefördert, der schon für die ein oder andere frühzeitige Entdeckung kommender Google-Features gut war. Hinweise auf diesen Turbo-Modus fand er innerhalb des aktuellsten Chromium-Builds, wo er entdeckte, dass Google mit „Datenreduzierung dank optimierter Websites über Google Proxy Server“ herumexperimentiert. Diese Technologie findet man beispielsweise beim Opera Browser und – vorausgesetzt, die Experimente von Google verlaufen erfolgreich – eventuell bald auch in Google Chrome für Android.

Quelle: Mobilegeeks.de

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Google: Patent zur Touchsteuerung auf der Geräterückseite

Bereits vor sechs Jahren hatte Apple einen Patentantrag für das sogenannte “Back-Side Interface for Hand-Held Devices” eingereicht. Nun hat Google sich ein ähnliches Konzept für Nutzereingaben auf der Geräterückseite patentieren lassen. 

Wie immer gilt für Patente, dass nicht klar ist, was genau die Unternehmen mit ihnen vorhaben. Aber eine rückseitige Steuerung für zukünftige Android-Geräte ist keine abwegige Idee. Eine Seite in einem Buch umblättern, durch die Galerie scrollen, den Musikplayer steuern oder auf einer Website vor- und zurücknavigieren: das sind Anwendungszwecke für eine solche Technologie. Ein Nachteil wäre natürlich, dass weder Hülle noch Case mit dem Gerät genutzt werden könnten, wenn man von der Touchsteuerung profitieren möchte.

Um zu sehen, wie sich eine rückseitige Bedienung in der Realität macht, muss man glücklicherweise nicht warten, bis die Global Player Gebrauch von ihren Patenten machen. DioSystems präsentierte auf der CeBIT eine Hülle für das Galaxy Note 2, die eine ähnliche Funktionalität mitbringt. Auf der Außenseite der Hülle befinden sich Buttons und ein Steuerungs-Pad, die die einhändige Bedienung des großen Smartphones stark erleichtern.

Steuerung von Smartphones über die Geräterückseite scheint eine Idee mit Zukunftspotential.

Quelle: PocketNow

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Google Chrome für Android zukünftig mit Turbo-Modus

Es sieht schwer danach aus, als würde Google Chrome für Android einen Turbo-Modus spendiert bekommen. Dank Daten-Komprimierung soll mit diesem Turbo-Modus noch schnelleres Surfen möglich sein.

Hinweise auf den Turbo-Modus für Google Chrome hat François Beaufort zu Tage gefördert, der schon für die ein oder andere frühzeitige Entdeckung kommender Google-Features gut war. Hinweise auf diesen Turbo-Modus fand er innerhalb des aktuellsten Chromium-Builds, wo er entdeckte, dass Google mit „Datenreduzierung dank optimierter Websites über Google Proxy Server“ herumexperimentiert. Diese Technologie findet man beispielsweise beim Opera Browser und – vorausgesetzt, die Experimente von Google verlaufen erfolgreich – eventuell bald auch in Google Chrome für Android.

Quelle: Mobilegeeks.de

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Google stampft den Reader ein

Auch wenn es die meisten mittlerweile mitbekommen haben dürften – die Meldung ging wie ein Buschfeuer durch die Tech-Presse – kommen auch wir nicht umhin darauf hinzuweisen, dass Google bekannt gegeben hat, dass der Google Reader RSS Dienst zum 1. Juli 2013 eingestellt wird.

Nicht nur ich dürfte mir bei dieser Meldung WTF? gedacht haben. Google stellt den Reader ein, weil laut eigenen Angaben die Nutzung dieses Dienstes im Laufe der Zeit soweit gesunken sei, dass man sich entschlossen habe, ihn zum 1. Juli 2013 einzustampfen. Eine bittere Pille für all diejenigen, die sich per Google Reader (und „diejenigen“ dürfte nicht nur die versammelte Gemeinde der Tech-Blogger sein, die den Google Reader wohl durch die Bank weg nutzen) tagtäglich auf dem Laufenden halten.

Wer mit dieser Entscheidung Googles nicht einverstanden ist, der kann hier eine Petition unterzeichnen, auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass Google seine Entscheidung noch einmal ändern wird – aber wer weiß. Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.

Allerdings gibt es durchaus auch Alternativen zum beliebten Google Reader wie beispielsweise Feedly. Aktuell kann dieser Dienst (nutzbar im Browser und als App für iOS und Android) auch als UI-Alternative für den Google Reader dienen, prinzipiell ist dieser Dienst aber ein komplett eigenständiger RSS-Feed-Sammler. Die Entwickler von Feedly haben aber auch schon angekündigt, dass man die Google Reader API clonen werde, der „Umzug“ – wenn Google Reader zum 1. Juli seine Pforten schließt – reibungslos über die Bühne gehen soll. Im Idealfall würde man also keinen Unterschied zu vorher merken, wenn man Feedly jetzt schon mit dem Google Reader Account nutzt. Einen Blick ist Feedly auf jeden Fall wert, auch wenn ich erst mal die Hoffnung, dass Google sich vielleicht doch umstimmen lässt, nicht begraben werde.

Quelle: tn3.de

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Suche App, finde nichts: Google gesteht Probleme mit iTunes-Seiten

Wer in der Google-Suche den Namen einer App eingibt, will in vielen Fällen am liebsten direkt zum Download gelangen. Wichtigstes Suchergebnis wäre demnach die Vorschauseite für den iTunes- beziehungsweise App Store. Google führt die Apple-Seiten jedoch recht weit hinten – angeblich aus technischen Problemen.

Apple und Google sind auf vielen Gebieten Konkurrenten, zum Beispiel iOS bzw. Android, iTunes bzw. Google Play Music, Google Maps bzw. Apple Karten, MacBook Air bzw. Chromebook. Wenn Google in seiner Suche Apple-Seiten auf schlechten Plätzen listet, könnte man schnell Absicht unterstellen. Falsch, sagt Google. „Wir haben Probleme, die Seiten vom iTunes-Webserver zu holen.“ Das erklärte das Unternehmen gegenüber dem englischsprachigen SEO-Portal Search Engine Land. Gestern Abend bemerkten einige Webseiten, darunter Techcrunch und AppleInsider, dass die wichtigsten Seiten für iOS-Apps, eben die des App Stores, in der Google-Suche neuerdings oft erst auf Seite 3 bis 6 gelistet werden. Betroffen sind zum Beispiel Flipboard, Facebook oder Angry Birds.

Google erklärte, bereits mit einem Team an dem Problem zu arbeiten, „damit die Nutzer die Seiten finden können, die sie suchen.“ Vermutlich werden die iTunes-Vorschauen schon sehr schnell wieder unter den ersten Suchergebnissen zu finden sein. Search Engine Land bemerkte übrigens, dass Microsoft in seiner Suche Bing kein derartiges Problem habe.

Apps, Musik und Filme verkauft Apple über den App Store beziehungsweise iTunes Store. Diese Download-Shops sind nur über die Medienverwaltungssoftware iTunes (Mac/Windows) sowie der jeweiligen iOS-App erreichbar. Um die Beschreibungsseiten und Preise auch im Web ohne Zusatzsoftware zu sehen, hat Apple für jeden Artikel eine angelegt.

Übrigens: Suchen zwei Computerbesitzer nach ein und demselben Begriff, erhalten sie höchstwahrscheinlich unterschiedliche Suchergebnisse. Google liefert nämlich personalisierte Listen aus, die von dem vorhergehenden Surfverhalten und Sucheingaben abhängig sind. Die Informationen erhält der Betreiber über das angemeldete Google-Konto und/oder Browser-Cookies.

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Google stampft den Reader ein

Auch wenn es die meisten mittlerweile mitbekommen haben dürften – die Meldung ging wie ein Buschfeuer durch die Tech-Presse – kommen auch wir nicht umhin darauf hinzuweisen, dass Google bekannt gegeben hat, dass der Google Reader RSS Dienst zum 1. Juli 2013 eingestellt wird.

Nicht nur ich dürfte mir bei dieser Meldung WTF? gedacht haben. Google stellt den Reader ein, weil laut eigenen Angaben die Nutzung dieses Dienstes im Laufe der Zeit soweit gesunken sei, dass man sich entschlossen habe, ihn zum 1. Juli 2013 einzustampfen. Eine bittere Pille für all diejenigen, die sich per Google Reader (und „diejenigen“ dürfte nicht nur die versammelte Gemeinde der Tech-Blogger sein, die den Google Reader wohl durch die Bank weg nutzen) tagtäglich auf dem Laufenden halten.

Wer mit dieser Entscheidung Googles nicht einverstanden ist, der kann hier eine Petition unterzeichnen, auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass Google seine Entscheidung noch einmal ändern wird – aber wer weiß. Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.

Allerdings gibt es durchaus auch Alternativen zum beliebten Google Reader wie beispielsweise Feedly. Aktuell kann dieser Dienst (nutzbar im Browser und als App für iOS und Android) auch als UI-Alternative für den Google Reader dienen, prinzipiell ist dieser Dienst aber ein komplett eigenständiger RSS-Feed-Sammler. Die Entwickler von Feedly haben aber auch schon angekündigt, dass man die Google Reader API clonen werde, der „Umzug“ – wenn Google Reader zum 1. Juli seine Pforten schließt – reibungslos über die Bühne gehen soll. Im Idealfall würde man also keinen Unterschied zu vorher merken, wenn man Feedly jetzt schon mit dem Google Reader Account nutzt. Einen Blick ist Feedly auf jeden Fall wert, auch wenn ich erst mal die Hoffnung, dass Google sich vielleicht doch umstimmen lässt, nicht begraben werde.

Quelle: tn3.de

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Google Glass immer noch in der Entwicklungsphase – Nicht vor 2014

Das kann wohl noch etwas dauern. Eric Schmidt hat bei einem Interview mit dem BBC am rande erwähnt, dass die Google Glass wohl nicht so bald in unseren Händen, bzw. vor unseren Augen sitzen wird.

Frühestens 2014 können wir das Gadget-Wunder aus dem Hause Google erwarten. Eric Schmidt hat bei diesem Gespräch über verschiedene Technologien gesprochen und erneut betont, dass die Google Glass noch nicht fertig sei. Die Early Adopter Varianten für Entwickler enthalten nicht alle Funktionen und können nach Feedback der Programmierer nochmals angepasst werden

It’s amazing that we let humans drive at all

Natürlich sprach Schmidt auch von den selbstfahrenden Google Cars und über Mobiltelefon-Technologie, aber auch von Nord Korea und der Grund, weshalb er die Nordinsel besuchen will. Das ganze Interview geht  nur 13 Minuten, ist aber sehr interessant.

 

via

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Google kauft Wavii: Eigene “TLDR”-Variante in Arbeit?

Google hat für 30 Millionen Dollar eine Firma mit dem Namen Wavii gekauft. Das kleine Unternehmen hat 25 Mitarbeiter, die werden sich ein hübsches Sümmchen in die eigene Tasche stecken können. So weit, so unspektakulär. Aber was macht Wavii eigentlich?

Wer too long, didn’t read kennt, wird sich gleich Zuhause fühlen. Der Algorithmus hinter Wavii verkürzt lange Text und sammelt “Topic” Informationen aus mehreren Quellen. Aus diesen Texten wird eine Zusammenfassung erstellt, die man sich übersichtlich kurz und knapp anschauen kann.

Wavii

Bisher ist der Dienst auf englische Texte ausgerichtet, mit dem mächtigen Algorithmus in der Hand und Googles Know how, könnten wir also bald einen Google eigenen tl;dr Dienst in Android oder Chrome erwarten.

Vielleicht wird damit auch eine neuer Google Reader gebaut? Durch die Zuhilfenahme verschiedener Texte und dem erstellen eigener Inhalte, könnte Google auch das leidige LSR-Gesetz dehnen. Wir sind gespannt.

Quelle: androidbeat

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Google Now für iOS verfügbar

Google Now ist Googles Antwort auf Apples Siri — jedenfalls in ihrer Form als persönlicher Assistent für die Tagesplanung. Die Funktion ist jetzt als Teil der App Google-Suche auch für iOS erhältlich.

Erst vor wenigen Wochen war ein Promo-Video im Netz aufgetaucht, das auf eine Version von Google Now für iOS schließen ließ. Allerdings gab es seitdem keine weiteren Hinweise auf Pläne Googles, dies tatsächlich umzusetzen. Jetzt ist es soweit.

Um so dermaßen praktisch zu sein, verlangt Google Now allerdings im Gegenzug einige Informationen von euch. Dazu gehören zum Beispiel der aktuelle Standort, bisherige Standorte, Erinnerungen, Kalender, E-Mails und andere Google-Daten, sowie die Daten von Drittanbietern, sofern man der Nutzung durch Google einmal zugestimmt hat.

Fluginformationen können so zum Beispiel aus Bestätigungs-E-Mails herausgelesen werden, ebenso Paketsendungen, Hotels und mehr.

Die Liste ist lang und manch einer mag sich nicht wohl fühlen bei dem Gedanken, dass eine App den E-Mail-Verkehr nach Hinweisen auf den Tagesablauf durchwühlt. Einzelne Elemente können aber deaktiviert werden. So lässt sich Google Now auch in einer „abgespeckten“ Variante nutzen, die nicht so datenhungrig ist, ganz nach Bedarf.

Google-Suche ist kostenlos für iPhone und iPad erhältlich und benötigt mindestens iOS 5.0.

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Google Now für iOS: Google wehrt sich gegen Stromfresser-Vorwürfe

Nach dem Erscheinen von Google Now für iOS innerhalb der App Google-Suche befürchteten einige Anwender verstärkten Stromverbrauch durch ständige GPS-Verbindung. Doch Google hat jetzt betont, dass die App keinesfalls ein Stromfresser sei.

Das verräterische kleine Pfeilsymbol in der Menüleiste des iPhone ist ständig zu sehen, wenn Google Now im Hintergrund läuft. Zunächst riet lifehacker daher, die Ortungsfunktion innerhalb der App-Einstellungen für Google-Suche zu deaktivieren. Damit könne man den Pfeil verschwinden lassen.

Daraufhin meldete Google sich zu Wort und betonte, dass die Ortung nicht über batteriehungrige GPS-Satelliten erfolgt.

Statt dessen verwende man für diese Funktion, bei der keine all zu große Präzision nötig ist, lediglich Mobilfunkzellen und nahe gelegene Wi-Fi-Netze. Dies sei weniger belastend für die kostbare Akkulaufzeit.

Dieser Hinweis findet sich auch in den Informationen über Standortdienste, die man innerhalb der App aufrufen kann. Dazu in die Einstellungen/Datenschutz/Standortberichte — weitere Infos (ganz unten).

Wer dennoch bemerke, wie die Ausdauer seines iPhone schwindet, möge dies über den Feedback-Button in den Einstellungen der App an die Entwickler melden. Zweifellos wird aber ein geringer Anteil der Akku-Ausdauer für den Betrieb der App verloren gehen — ob mit oder ohne ständiger GPS-Verbindung.

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Google Glass: Werbespot im CERN und Eigenbau Flass

Google ist dafür bekannt, sehr kreative Werbespots für die eigenen Produkte zu produzieren. Der aktuelle Glass-Spot stellt keine Ausnahme dar.

Was würdet Ihr antworten, wenn von Google die Anfrage “Möchten Sie mit Google Glass den Teilchenbeschleuniger im CERN besuchen?” käme. Physik-Lehrer Andrew Vanden Heuvel hatte das Glück, genau diese Frage gestellt zu bekommen und von Google in die Schweiz eingeladen zu werden.

Dort hielt er seine Eindrücke vom größten Teilchenbeschleuniger der Welt mit der Google-Brille fest. Zusätzlich startete er ein Google Hangout mit der Physik-Klasse seines Bruders. So konnten die Schüler live bei der Tour um den Beschleuniger dabei sein und Fragen stellen.

In seinem Blog-Post berichtet Heuvel etwas ausführlicher über die Erfahrungen seiner Reise. Sein Fazit: “Es geht nicht um die Technologie, sondern darum, was wir mit ihr tun.”

Flass: Glass im Eigenbau

Dass er keine Möglichkeit dazu hatte, eine Google-Brille zu bekommen, hat den Australier Ash Williams dazu bewogen, eine eigene Datenbrille zu basteln. Unter dem Namen Flass (Fake Glass) hat er ein Glass-ähnliches Gerät aus verschiedensten Komponenten gebaut. Dieses ist natürlich weit davon entfernt, konkurrenzfähig zum großen Vorbild zu sein. Dennoch ist es interessant zu sehen, was ein einzelner mit Komponenten zu einem Preis von 260 Dollar schaffen kann.

In einem Video erklärt Williams, wie er die Brille gebaut hat:

Quellen: Caschys Blog, Techcrunch

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Frankreich: Vorschlag zur Besteuerung internetfähiger Geräte

Laut der Nachrichtenagentur Reuters wurde dem französischen Präsidenten Francois Hollande ein Vorschlag zur Besteuerung von internetfähigen Geräten vorgelegt. Die dadurch generierten Einnahmen sollen kulturellen Projekten des Landes zu Gute kommen.

Bereits in der Vergangenheit kam es immer wieder zum Versuch der Besteuerung verschiedenster Produkte von Technologieunternehmen. Diese machen in Frankreich jährlich mehrere Milliarden Gewinn, zahlen aber kaum Steuern. Google beispielsweise verdient jährlich ungefähr 2 Milliarden Dollar in Frankreich, ohne nennenswerte Mengen Steuern zu zahlen. Diesen Zustand bezeichnete bereits Hollandes Vorgänger, Nicholas Sarkozy, als inakzeptabel. Um die Schlupflöcher für sie zu schließen, versuchte man bereits, Online-Werbeeinahmen, die Sammlung von persönlichen Daten, sowie die Verlinkung zu Online-Content zu besteuern.

Die neueste Idee  ist also, die internetfähige Geräte zu besteuern, was alle großen Technologiekonzerne wie Google, Apple und Amazon treffen würde. Die französische Kultusministerin Aurelie Filippetti wird bei Reuters mit folgenden Worten zitiert:

Companies that make these tablets must, in a minor way,

be made to contribute part of the revenue from their sales to help creators.

Die aus den Abgaben generierten Einnahmen sollen dann französischen Content-Erstellern (Kunst, Musik, Film und Co.) zu Gute kommen. Ähnliche Abgaben zahlen in Frankreich bereits Fernsehzuschauer, TV- und Radiosender, sowie Internetprovider; nicht aber Google und Co.

Wie gesagt, es handelt sich derzeit um einen Vorschlag, der bis zum Sommer analysiert sein soll. Danach entscheidet das Parlament, ob er durchgesetzt wird oder eben nicht.

Ähnliche Methoden gibt es bereits bei uns in Deutschland. Hier kümmert sich die Zentralstelle für private Überspielungsrechte (ZPÜ), ein Zusammenschluss verschiedener Verwertungsgesellschaften, darum, dass Teile der Einnahmen von Speichermedien, Unterhaltungselektronik, Smartphones und Co. den Urhebern und Inhabern von Leistungsschutzrechten zugeführt werden, um deren Verluste durch die freie Privatkopie zu kompensieren. Natürlich lässt sich diese Abgabe nicht als direkte Unterstützung der lokalen Kultur zählen, wie es in Frankreich geplant ist.

Quellen: Reuters, theVerge, ZPÜ

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Google+ bekommt ein neues Design, wir haben es auch schon (Short News)

Gestern erst im Rahmen der Google I/O angekündigt, musste ich gerade feststellen, dass unsere Google+-Seite nun schon das neue Design verpasst bekommen hat. Und ich muss sagen: Es gefällt mir außerordentlich gut.

Mit dem neuen Aussehen liefert Google+ nun ein mehrspaltiges Design, welches den großen Vorteil bietet, mit jeglichen Bildschirmgrößen kompatibel zu sein. So habt ihr – je nach Bildschirm – nun die Möglichkeit, bis zu drei Spalten gleichzeitig anzeigen zu lassen, die dann eure Bilder und Posts übersichtlicher darstellen.

Wie das mit Veränderungen so ist, ist das erst einmal etwas gewöhnungsbedürftig, mir gefällt das allerdings sehr gut. Ebenfalls sehr nützlich ist die nun automatisch integrierte Hashtag-Funktion. Ihr könnt euch das neue Design live auf unsere Seite anschauen(und uns bei der Gelegenheit auch gerne folgen),  oder aber auch in den beiden folgenden Videos:

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Frankreich: Vorschlag zur Besteuerung internetfähiger Geräte

Laut der Nachrichtenagentur Reuters wurde dem französischen Präsidenten Francois Hollande ein Vorschlag zur Besteuerung von internetfähigen Geräten vorgelegt. Die dadurch generierten Einnahmen sollen kulturellen Projekten des Landes zu Gute kommen.

Bereits in der Vergangenheit kam es immer wieder zum Versuch der Besteuerung verschiedenster Produkte von Technologieunternehmen. Diese machen in Frankreich jährlich mehrere Milliarden Gewinn, zahlen aber kaum Steuern. Google beispielsweise verdient jährlich ungefähr 2 Milliarden Dollar in Frankreich, ohne nennenswerte Mengen Steuern zu zahlen. Diesen Zustand bezeichnete bereits Hollandes Vorgänger, Nicholas Sarkozy, als inakzeptabel. Um die Schlupflöcher für sie zu schließen, versuchte man bereits, Online-Werbeeinahmen, die Sammlung von persönlichen Daten, sowie die Verlinkung zu Online-Content zu besteuern.

Die neueste Idee  ist also, die internetfähige Geräte zu besteuern, was alle großen Technologiekonzerne wie Google, Apple und Amazon treffen würde. Die französische Kultusministerin Aurelie Filippetti wird bei Reuters mit folgenden Worten zitiert:

Companies that make these tablets must, in a minor way,

be made to contribute part of the revenue from their sales to help creators.

Die aus den Abgaben generierten Einnahmen sollen dann französischen Content-Erstellern (Kunst, Musik, Film und Co.) zu Gute kommen. Ähnliche Abgaben zahlen in Frankreich bereits Fernsehzuschauer, TV- und Radiosender, sowie Internetprovider; nicht aber Google und Co.

Wie gesagt, es handelt sich derzeit um einen Vorschlag, der bis zum Sommer analysiert sein soll. Danach entscheidet das Parlament, ob er durchgesetzt wird oder eben nicht.

Ähnliche Methoden gibt es bereits bei uns in Deutschland. Hier kümmert sich die Zentralstelle für private Überspielungsrechte (ZPÜ), ein Zusammenschluss verschiedener Verwertungsgesellschaften, darum, dass Teile der Einnahmen von Speichermedien, Unterhaltungselektronik, Smartphones und Co. den Urhebern und Inhabern von Leistungsschutzrechten zugeführt werden, um deren Verluste durch die freie Privatkopie zu kompensieren. Natürlich lässt sich diese Abgabe nicht als direkte Unterstützung der lokalen Kultur zählen, wie es in Frankreich geplant ist.

Quellen: Reuters, theVerge, ZPÜ

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Patentkrieg: Apple klagt jetzt auch gegen Galaxy S4 und Google Now

Das Verfahren Apple gegen Samsung vor einem US-Gericht in Kalifornien läuft weiter – und betrifft jetzt noch weitere Produkte: Einerseits klagt Apple nun auch gegen das Galaxy S4, andererseits auch gegen das auf manchen Geräten installierte Google Now, das Siri-Patente verletzen soll.

Eigentlich hatte Apple diese Schlacht im Patentkrieg ja schon gewonnen und im letzten Jahr eine Milliarde US-Dollar Schadensersatz zugesprochen bekommen – die Geschworenen meinten, dass Samsung die Apple-Produkte absichtlich kopiert und somit Patente des iPhone- und iPad-Herstellers verletzt habe. Samsung legte jedoch Rechtsmittel ein, auch wird zumindest ein Teil des Prozesses wegen eines Fehlers bei der Schadensersatzberechnung neu aufgerollt.

Die Anwälte um Samsung und Apple beschäftigen die vorsitzende Richterin Lucy Koh also weiterhin – und jetzt auch mit weiteren Produkten: Apple hat das Verfahren nun auf das Samsung Galaxy S4 erweitert, wie der Patentexperte und Lobbyist Florian Müller berichtet: Auch mit seinem jüngsten Flaggschiff verletzte Samsung Apple-Patente.

Außerdem meint Apple, dass Samsung-Geräte mit einer Vorinstallation von Google Now weitere Patente des Unternehmens verletzten – und zwar solche, die Technologien schützen, die Apple für Siri verwendet. Zuvor hatte sich Apple gegen die Quick-Search-Box von Android gewehrt. Die Erweiterung auf Google Now ist insofern kurios, weil es die Such-Assistenten-Software mit Spracherkennung mittlerweile auch fürs iOS gibt.

Die neuen Bestandteile machen das Verfahren nicht weniger kompliziert – es dürfte noch einige Zeit ins Land streichen, bis das Gericht um Koh wieder eine größere Entscheidung trifft.

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Google Compare: Suchmaschinen-Riese wird Vergleichsportal

Was Google in den letzten Jahren alles geschafft hat, kann ich gar nicht richtig begreifen. “Googlen” wurde das Synonym für “im Internet suchen” und jeder mit Android Smartphone ist Google Kunde. Google+ gewinnt massig an Bedeutung und alle anderen Dienste wie G-Mail, Drive oder Maps sind kostenlos und bieten eine großartige Alternative auf dem Markt.

Jetzt kommt der nächste große Schritt von Google: Compare  (Vergleichen) Google soll ab September ein neues Vergleichsportal für KFZ-Versicherungen anbieten. Dabei ist es nur der erste Schritt zu einem riesigen Portal für diverse Versicherungen, Stromtarife oder Angeboten zu Mietwagen oder Krankenkassen. Google ist mit einigen Firmen im Gespräch und mit dem Anbieter Admiral schon fest im Geschäft, bei einem erfolgreichen Abschluss bekommt Google eine Provision. Das optimale Angebot kann die Firma aus Mountain View natürlich aufgrund seiner ganzen Kundendaten auswerten.

Der Markt für Preisvergleiche ist hart umkämpft und gewinnt gerade mit Vertrauen seine Kunden. Da Google grundsätzlich einen eher positiveren Eindruck bei den Menschen hinterlässt, wird man wohl in Zukunft auch eher dort seine Preise vergleichen. Damit erweitert Google sein Ökosystem um ein weiteres, sehr lukratives Geschäft. Wenn die eigenen Userdaten sinnvoll dazu verwendet werden können, um mir ein besseres Angebot als sonstwo zu verschaffen, warum solle ich dann bei den anderen Portalen noch suchen? Quelle: FAZ via

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Google gratuliert dem Architekten Antoni Gaudi mit einem Doodle

Google feiert den 161. Geburtstag des katalanischen Architekten Antoni Gaudi mit einem Doodle, das einige seiner signifikanten Werke zeigt. Geboren am 25. Juni 1852, entwickelte Antoni Gaudi einen einzigartigen Stil, der mit organischen Formen und neuen Materialien arbeitete – und das Bild von Barcelona prägte.

Der Name Antoni Gaudi ist untrennbar mit Barcelona verbunden, wo er seinen fantastischen Baustil entwickelte. Als wichtigster Vertreter der katalanischen Spielart des Jugendstils, des “Modernisme”, warf er die vorherrschende Strömung des Klassizismus über den Haufen und schuf eine eigene Architektursprache. Seine Bauwerke arbeiten mit naturnahen und unregelmäßigen Formen, geschwungenen Linien und ungewöhnlichen Baumaterialien wie Bruchstein und Keramik.

Die immer noch unvollendete Kirche Sagrada Família gilt als sein Meisterwerk und gehört zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in Spanien. Zwischen 1984 und 2005 erklärte die UNESCO sieben seiner Bauwerke zum Welt-Kulturerbe, darunter die Fassade der Sagrada Família, die Casa Milà und Casa Batlló, die auf einer ausgedehnten Tour in Barcelona an einem Tag besucht werden können. Gaudi starb am 10. Juni 1926 nach einem Unfall mit einer Straßenbahn, heute vor 161 Jahren.

Antoni Gaudi – das Doodle zu seinen Bauwerken

Google widmet dem Architekten heute seine Startseite. Das Logo zeigt anstelle der bunten Buchstaben stilisiert Bauwerke des Künstlers:

Antoni-Gaudi-Doodle

Das “G” zeigt beispielsweise den Park Güell, weitere Bilder die ikonographische Mosaik-Technik.

Die Suchmaschine hat sich mal wieder ein “krummes Jubiläum” für seine Ehrung ausgesucht, wie zuletzt bei dem “wilden Kerl“ Maurice Sendak, zuvor auch Ella Fitzgerald, Robert Moog, Fabergé, Star Trek oder Clara Schumann. Das heutige Gaudi-Doodle ist leider nicht interaktiv, aber fängt den Zauber Gaudis treffend ein.

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Google Compare: Suchmaschinen-Riese wird Vergleichsportal

Was Google in den letzten Jahren alles geschafft hat, kann ich gar nicht richtig begreifen. “Googlen” wurde das Synonym für “im Internet suchen” und jeder mit Android Smartphone ist Google Kunde. Google+ gewinnt massig an Bedeutung und alle anderen Dienste wie G-Mail, Drive oder Maps sind kostenlos und bieten eine großartige Alternative auf dem Markt.

Jetzt kommt der nächste große Schritt von Google: Compare  (Vergleichen) Google soll ab September ein neues Vergleichsportal für KFZ-Versicherungen anbieten. Dabei ist es nur der erste Schritt zu einem riesigen Portal für diverse Versicherungen, Stromtarife oder Angeboten zu Mietwagen oder Krankenkassen. Google ist mit einigen Firmen im Gespräch und mit dem Anbieter Admiral schon fest im Geschäft, bei einem erfolgreichen Abschluss bekommt Google eine Provision. Das optimale Angebot kann die Firma aus Mountain View natürlich aufgrund seiner ganzen Kundendaten auswerten.

Der Markt für Preisvergleiche ist hart umkämpft und gewinnt gerade mit Vertrauen seine Kunden. Da Google grundsätzlich einen eher positiveren Eindruck bei den Menschen hinterlässt, wird man wohl in Zukunft auch eher dort seine Preise vergleichen. Damit erweitert Google sein Ökosystem um ein weiteres, sehr lukratives Geschäft. Wenn die eigenen Userdaten sinnvoll dazu verwendet werden können, um mir ein besseres Angebot als sonstwo zu verschaffen, warum solle ich dann bei den anderen Portalen noch suchen? Quelle: FAZ via

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Google gratuliert dem Architekten Antoni Gaudi mit einem Doodle

Google feiert den 161. Geburtstag des katalanischen Architekten Antoni Gaudi mit einem Doodle, das einige seiner signifikanten Werke zeigt. Geboren am 25. Juni 1852, entwickelte Antoni Gaudi einen einzigartigen Stil, der mit organischen Formen und neuen Materialien arbeitete – und das Bild von Barcelona prägte.

Der Name Antoni Gaudi ist untrennbar mit Barcelona verbunden, wo er seinen fantastischen Baustil entwickelte. Als wichtigster Vertreter der katalanischen Spielart des Jugendstils, des “Modernisme”, warf er die vorherrschende Strömung des Klassizismus über den Haufen und schuf eine eigene Architektursprache. Seine Bauwerke arbeiten mit naturnahen und unregelmäßigen Formen, geschwungenen Linien und ungewöhnlichen Baumaterialien wie Bruchstein und Keramik.

Die immer noch unvollendete Kirche Sagrada Família gilt als sein Meisterwerk und gehört zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in Spanien. Zwischen 1984 und 2005 erklärte die UNESCO sieben seiner Bauwerke zum Welt-Kulturerbe, darunter die Fassade der Sagrada Família, die Casa Milà und Casa Batlló, die auf einer ausgedehnten Tour in Barcelona an einem Tag besucht werden können. Gaudi starb am 10. Juni 1926 nach einem Unfall mit einer Straßenbahn, heute vor 161 Jahren.

Antoni Gaudi – das Doodle zu seinen Bauwerken

Google widmet dem Architekten heute seine Startseite. Das Logo zeigt anstelle der bunten Buchstaben stilisiert Bauwerke des Künstlers:

Antoni-Gaudi-Doodle

Das “G” zeigt beispielsweise den Park Güell, weitere Bilder die ikonographische Mosaik-Technik.

Die Suchmaschine hat sich mal wieder ein “krummes Jubiläum” für seine Ehrung ausgesucht, wie zuletzt bei dem “wilden Kerl“ Maurice Sendak, zuvor auch Ella Fitzgerald, Robert Moog, Fabergé, Star Trek oder Clara Schumann. Das heutige Gaudi-Doodle ist leider nicht interaktiv, aber fängt den Zauber Gaudis treffend ein.

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