Google

Produkte und Artikel zu Google
Google bietet weitaus mehr, als nur eine Suchmaschine. Alles zu den Google Angeboten findet ihr hier.

Inhaltsverzeichnis

  1. 01.01.1970
    Google Music trifft Google+ – Bericht: Google Music soll in den kommenden zwei Wochen starten
  2. 01.02.2010
    Jobs zu Mitarbeitern: Google will iPhone vernichten – Adobe-Entwickler sind faul
  3. 01.01.1970
    Google Music trifft Google+ – Bericht: Google Music soll in den kommenden zwei Wochen starten
  4. 27.09.2010
    IT-Unternehmen einigen sich mit Justizministerium über Abwerbe-Absprachen
  5. 26.10.2010
    Apple und Google wehren sich gegen Allen
  6. 27.09.2010
    IT-Unternehmen einigen sich mit Justizministerium über Abwerbe-Absprachen
  7. 26.10.2010
    Apple und Google wehren sich gegen Allen
  8. 08.12.2010
    Google Latitude heute erschienen und wieder gelöscht
  9. 04.01.2011
    USA: Apple, Google und RIM bei vorhandenen Smartphones nahezu gleichauf
  10. 08.12.2010
    Google Latitude heute erschienen und wieder gelöscht
  11. 04.01.2011
    USA: Apple, Google und RIM bei vorhandenen Smartphones nahezu gleichauf
  12. 22.03.2011
    Google beliebtester Arbeitgeber vor Apple
  13. 21.04.2011
    WebM im Web: Google treibt Verbreitung voran
  14. 20.06.2011
    Trainierte Kinder, überraschende Suchergebnisse, revolutioniertes Leben
  15. 29.06.2011
    Google+: Soziales Netzwerk mit Benutzeroberfläche von Andy Hertzfeld
  16. 20.06.2011
    Trainierte Kinder, überraschende Suchergebnisse, revolutioniertes Leben
  17. 06.07.2011
    Microsoft will Gebühr für Chrome OS: Google rüstet sich
  18. 14.07.2011
    THQ – Google und Apple mit Next-Gen-Konsolen
  19. 06.07.2011
    Microsoft will Gebühr für Chrome OS: Google rüstet sich
  20. 02.11.2011
    Google: Aktualisierung der Google+-Apps
  21. 27.01.2012
    Google+ öffnet sich für Jugendliche
  22. 29.02.2012
    Google+ mit wenig Aktivität trotz 90 Millionen Nutzern
  23. 07.03.2012
    Google Assistent: Wichtige Informationen zum Siri-Konkurrent
  24. 29.02.2012
    Google+ mit wenig Aktivität trotz 90 Millionen Nutzern
  25. 07.03.2012
    Google Assistent: Wichtige Informationen zum Siri-Konkurrent
  26. 17.04.2012
    Google stattet Suchergebnisse mit Urheberinformationen aus
  27. 09.05.2012
    Google+: Aktualisierte iOS-App mit frischer Optik
  28. 17.04.2012
    Google stattet Suchergebnisse mit Urheberinformationen aus
  29. 09.05.2012
    Google+: Aktualisierte iOS-App mit frischer Optik
  30. 05.09.2012
    Google patentiert Face-to-unlock für mehrere Benutzer
  31. 18.09.2012
    Google+ auf steilem Erfolgskurs
  32. 05.09.2012
    Google patentiert Face-to-unlock für mehrere Benutzer
  33. 15.10.2012
    Google Play erhält demnächst Malware-Scanner
  34. 19.10.2012
    Schlechte Google-Zahlen wohl auch auf Apples Patentkrieg zurückzuführen
  35. 15.10.2012
    Google Play erhält demnächst Malware-Scanner
  36. 19.10.2012
    Schlechte Google-Zahlen wohl auch auf Apples Patentkrieg zurückzuführen
  37. 18.11.2012
    Apple und Motorola Mobility wollen Einigung durch Schiedsgerichtsverfahren
  38. 19.11.2012
    Google: Kommt die Klagewelle?
  39. 18.11.2012
    Apple und Motorola Mobility wollen Einigung durch Schiedsgerichtsverfahren
  40. 19.11.2012
    Google: Kommt die Klagewelle?
  41. 21.12.2012
    Apple, Google und Microsoft zeigen Interesse an Haushalt-Steuerungssystem
  42. 23.12.2012
    Google plant mit Motorola ersten eigenen iPhone-Konkurrenten
  43. 21.12.2012
    Apple, Google und Microsoft zeigen Interesse an Haushalt-Steuerungssystem
  44. 23.12.2012
    Google plant mit Motorola ersten eigenen iPhone-Konkurrenten
  45. 31.01.2013
    Deutsche vertrauen Google mehr als ihrer Bank – Studie
  46. 07.02.2013
    Microsoft greift Google erneut in einer Web-Kampagne an
  47. 31.01.2013
    Deutsche vertrauen Google mehr als ihrer Bank – Studie
  48. 07.02.2013
    Microsoft greift Google erneut in einer Web-Kampagne an
  49. 09.03.2013
    Google: Patent zur Touchsteuerung auf der Geräterückseite
  50. 13.03.2013
    Google: Android-Chef Andy Rubin tritt zurück
  51. 09.03.2013
    Google: Patent zur Touchsteuerung auf der Geräterückseite
  52. 13.03.2013
    Google: Android-Chef Andy Rubin tritt zurück
  53. 04.04.2013
    Blink: Google Chrome bekommt eigene Rendering Engine
  54. 23.04.2013
    Google Glass immer noch in der Entwicklungsphase – Nicht vor 2014
  55. 24.04.2013
    Google kauft Wavii: Eigene “TLDR”-Variante in Arbeit?
  56. 29.04.2013
    Google Now für iOS verfügbar
  57. 03.05.2013
    Google Now für iOS: Google wehrt sich gegen Stromfresser-Vorwürfe
  58. 04.05.2013
    Google Glass: Werbespot im CERN und Eigenbau Flass
  59. 03.05.2013
    Google Now für iOS: Google wehrt sich gegen Stromfresser-Vorwürfe
  60. 16.05.2013
    Google+ bekommt ein neues Design, wir haben es auch schon (Short News)
  61. 18.05.2013
    Google H840: Mediaplayer taucht bei FCC auf (Short News)
  62. 22.05.2013
    Patentkrieg: Apple klagt jetzt auch gegen Galaxy S4 und Google Now
  63. 18.05.2013
    Google H840: Mediaplayer taucht bei FCC auf (Short News)
  64. 22.05.2013
    Patentkrieg: Apple klagt jetzt auch gegen Galaxy S4 und Google Now
  65. 28.06.2013
    Google: Soll eigene Android-Konsole planen
  66. 28.06.2013
    Google: Soll eigene Android-Konsole planen

Google Music trifft Google+ – Bericht: Google Music soll in den kommenden zwei Wochen starten

Der aktuell noch schlicht als Music Beta bekannte Dienst soll Insider-Berichten zufolge noch binnen zwei Wochen offiziell starten und neben dem Musik-Speicher und -Shop auch eine Google+-Integration bringen. Andy Rubin hatte noch in der vergangenen Woche gesagt, dass der im Mai als Beta gestartete Online-Musik-Speicher eine Besonderheit haben sollte.

Wie das Wall Street Journal berichtet, will Google den Dienst starten auch ohne das alle vier großen Plattenfirmen mit an Bord sind. Dem Bericht zufolge hat Google die besten Chancen mit der EMI Group einen Deal pünktlich zum Launch zu unterzeichnen. Universal Music habe bereits Unterhaltungen mit Google geführt, ob diese Gespräche aber bis zum Start spruchreif sein werden steht in den Sternen.

Schlecht für Google sieht es hingegen bei Sony Music und Warner Music aus. Sprecher beider Unternehmen haben den Dienst aus unterschiedlichen Gründen kritisiert. Für Sony ist der mangelnde Kampf gegen illegale Kopien auf existierenden Plattformen wie Android und YouTube ein Grund gegen Google Music. Des Weiteren könne der Musik-Speicher sowohl für legale, als auch illegal erworbene Musik genutzt werden.

Bei Warner Music stellt sich die Frage der Rentabilität, da Googles Online-Musik-Speicher, im Gegensatz zu Apples iTunes Match, kostenlos ist und man daran nichts verdienen werde. Googles Gegen-Argument ist, dass durch den Verkauf dieser Unterschied wettgemacht werden könne.

Das von Andy Rubin als “Twist” bezeichnete Feature in Google Music wird einem Bericht des Business Insider zufolge die Möglichkeit sein, dass Musik-Käufer ihre Songs bis zu einem gewissen Grad mit anderen teilen können. Diese Integration soll über Google+ ermöglicht werden.

Wie die konkreten Limitierungen aussehen werden ist bislang nicht bekannt. Denkbar ist aber, dass man einen Song bei Google Music kaufen kann und diesen dann mit den Freunden teilen kann. Diese können den gewählten Song dann einige Male oder über eine eingeschränkte Zeit umsonst abspielen.

Wie der Launch in Deutschland aussehen wird ist ebenfalls unklar. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass wir hierzulande etwas länger auf Google Music warten müssen. Für diejenigen, die sich Google Music jetzt schon mal ansehen wollen verlosen die Kollegen von androidnews derzeit 25 Invites für den Musik-Dienst. Alternativ könnt ihr euch mit einem Trick auch selbst für den Dienst anmelden und auf eine Einladung hoffen.

Benutzt ihr bereits Google Music? Was haltet ihr von der Möglichkeit gekaufte Musik-Titel über Google+ mit Freunden teilen zu können?

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Jobs zu Mitarbeitern: Google will iPhone vernichten – Adobe-Entwickler sind faul

Apple-CEO Steve Jobs hat sich letzten Freitag die Zeit genommen, hinter verschlossenen Türen zu seinen Mitarbeitern zu sprechen. Natürlich kamen Details trotzdem an die Öffentlichkeit: Jobs ärgerte sich über Google, Adobe und Blu-ray, sprach aber auch über die nächste Version des iPhone OS.

Google habe vor, das iPhone zu “töten”. Das werde Apple nicht zulassen. Der Erstangriff ist nach Jobs’ Auffassung dabei von Google ausgegangen: Apple sei nicht in den Markt der Suchmaschinen eingestiegen, Google aber auf den Markt der Mobiltelefone. Das “Don’t be evil”-Motto des Unternehmens sei insofern “Bullshit”. Die Entwickler bei Adobe seien “faul”, Flash für den Mac sei immer noch von Bugs geplagt. Wann immer ein Mac abstürze, sei das meistens auf Flash zurückzuführen. In Zukunft werde niemand mehr Flash einsetzen, die Welt wechsle zu HTML5.

Das nächste Update für das iPhone OS werde ein “A+ Update”, also ein sehr großes und wichtiges sein, Google werde mit seinem Android-Betriebssystem nicht mithalten können. Mit neuen Macs werde Apple 2010 auf ein “neues Level” aufsteigen, Blu-ray-Laufwerke will Jobs aber erst einbauen lassen, wenn die Verkaufszahlen sich verbessern, da Blu-ray-Software im Moment nicht ausgereift sei. Was Jobs mit dem Musik-Streaming-Anbieter Lala vor hat, verrät er nicht, die bisherigen Mitarbeiter wechseln ins iTunes Team. Das iPad sei wiederum zusammen mit dem iPhone und dem Mac eines der wichtigsten Produkte, an dem Jobs selbst gearbeitet habe.

Externe Links

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Google Music trifft Google+ – Bericht: Google Music soll in den kommenden zwei Wochen starten

Der aktuell noch schlicht als Music Beta bekannte Dienst soll Insider-Berichten zufolge noch binnen zwei Wochen offiziell starten und neben dem Musik-Speicher und -Shop auch eine Google+-Integration bringen. Andy Rubin hatte noch in der vergangenen Woche gesagt, dass der im Mai als Beta gestartete Online-Musik-Speicher eine Besonderheit haben sollte.

Wie das Wall Street Journal berichtet, will Google den Dienst starten auch ohne das alle vier großen Plattenfirmen mit an Bord sind. Dem Bericht zufolge hat Google die besten Chancen mit der EMI Group einen Deal pünktlich zum Launch zu unterzeichnen. Universal Music habe bereits Unterhaltungen mit Google geführt, ob diese Gespräche aber bis zum Start spruchreif sein werden steht in den Sternen.

Schlecht für Google sieht es hingegen bei Sony Music und Warner Music aus. Sprecher beider Unternehmen haben den Dienst aus unterschiedlichen Gründen kritisiert. Für Sony ist der mangelnde Kampf gegen illegale Kopien auf existierenden Plattformen wie Android und YouTube ein Grund gegen Google Music. Des Weiteren könne der Musik-Speicher sowohl für legale, als auch illegal erworbene Musik genutzt werden.

Bei Warner Music stellt sich die Frage der Rentabilität, da Googles Online-Musik-Speicher, im Gegensatz zu Apples iTunes Match, kostenlos ist und man daran nichts verdienen werde. Googles Gegen-Argument ist, dass durch den Verkauf dieser Unterschied wettgemacht werden könne.

Das von Andy Rubin als “Twist” bezeichnete Feature in Google Music wird einem Bericht des Business Insider zufolge die Möglichkeit sein, dass Musik-Käufer ihre Songs bis zu einem gewissen Grad mit anderen teilen können. Diese Integration soll über Google+ ermöglicht werden.

Wie die konkreten Limitierungen aussehen werden ist bislang nicht bekannt. Denkbar ist aber, dass man einen Song bei Google Music kaufen kann und diesen dann mit den Freunden teilen kann. Diese können den gewählten Song dann einige Male oder über eine eingeschränkte Zeit umsonst abspielen.

Wie der Launch in Deutschland aussehen wird ist ebenfalls unklar. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass wir hierzulande etwas länger auf Google Music warten müssen. Für diejenigen, die sich Google Music jetzt schon mal ansehen wollen verlosen die Kollegen von androidnews derzeit 25 Invites für den Musik-Dienst. Alternativ könnt ihr euch mit einem Trick auch selbst für den Dienst anmelden und auf eine Einladung hoffen.

Benutzt ihr bereits Google Music? Was haltet ihr von der Möglichkeit gekaufte Musik-Titel über Google+ mit Freunden teilen zu können?

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IT-Unternehmen einigen sich mit Justizministerium über Abwerbe-Absprachen

Apple, Google und andere Silicon-Valley-Unternehmen haben sich mit dem US-Justizministerium geeinigt und ihre Absprachen, keine Mitarbeiter voneinander abzuwerben, aufgehoben. Allerdings haben sich die Firmen nur für die nächsten fünf Jahre verpflichtet, solche Deals zu unterlassen – und beteuern größtenteils, nichts Verbotenes getan zu haben.

Das Ministerium gab die Einigung zwischen Apple, Adobe, Google, Intel, Intuit und Pixar am Freitagabend bekannt. Für die nächsten fünf Jahre verpflichten sich die Unternehmen, keine Absprachen über Abwerben zu treffen. Das Ministerium sieht die verdeckten Absprachen als problematisch an, weil sie geeignet sind, die Löhne für qualifizierte Mitarbeiter niedriger zu halten, als sie sein könnten. Ihr Umfang sei weiter als das, was für Zusammenarbeit von Unternehmen nötig sei.

Ein entsprechendes Abkommen soll es unter anderem zwischen Apple und Google gegeben haben. Der Deal erfolgte dem Ministerium zufolge spätestens 2006. Die Nachrichtenagentur Associated Press veröffentlichte Statements der einzelnen Unternehmen.

Während Intuit verlauten lässt, dass das Unternehmen glaubt, nichts Falsches getan zu haben, erklärt auch Intel, dass keine Rechtsverletzung vorliege. Intel habe sich mit dem Ministerium geeinigt, weil das Aufheben der Absprache dem Unternehmen ohnehin nicht schade. Auch Google beteuert, dass es keine Beweise dafür gebe, dass die Absprachen Löhnen geschadet hätten. Adobe wollte nach eigenen Angaben wiederum Gerichtskosten und zusätzlichen Aufwand vermeiden. Von Pixar und Apple konnte AP keine Statements einholen.

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Apple und Google wehren sich gegen Allen

Gegen die Patentklagen von Paul Allen wehrte sich zunächst Google, jetzt folgte Apple mit einem eigenen Antrag, die Klagen fallen zu lassen. Allen, Mitbegründer von Microsoft, verklagte Ende August elf Unternehmen wegen vermeintlicher Patentrechtsverletzungen.

Google startete seinen Gegenangriff laut Computerworld am 18. Oktober, indem es die Forderungen zurückwies. Interval, das Allens Patente beaufsichtigt, habe demnach versäumt darzulegen, durch welche Technologien die Patente verletzt worden seien. Die Anklageschrift sei so faktenarm, dass eine Verteidigung nicht vorbereitet werden könne, befand Google. Apple schloss sich Googles Initiative am 21. Oktober laut Comuterworld mit der Abgabe eines eigenen einem eigenen Antrag an.

In den Patenten geht es beispielsweise um eine Vorschlagsliste, die Kunden zu einem angezeigten Artikel ähnliche Produkte anzeigt. Allen sieht sein geistiges Eigentum gegenüber Apple, Google, Facebook, Yahoo und sieben anderen Firmen bei Online-Empfehlungen verletzt.

Bild: Rebecca C., “Judge’s Court”. Some rights reserved. Flickr.

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IT-Unternehmen einigen sich mit Justizministerium über Abwerbe-Absprachen

Apple, Google und andere Silicon-Valley-Unternehmen haben sich mit dem US-Justizministerium geeinigt und ihre Absprachen, keine Mitarbeiter voneinander abzuwerben, aufgehoben. Allerdings haben sich die Firmen nur für die nächsten fünf Jahre verpflichtet, solche Deals zu unterlassen – und beteuern größtenteils, nichts Verbotenes getan zu haben.

Das Ministerium gab die Einigung zwischen Apple, Adobe, Google, Intel, Intuit und Pixar am Freitagabend bekannt. Für die nächsten fünf Jahre verpflichten sich die Unternehmen, keine Absprachen über Abwerben zu treffen. Das Ministerium sieht die verdeckten Absprachen als problematisch an, weil sie geeignet sind, die Löhne für qualifizierte Mitarbeiter niedriger zu halten, als sie sein könnten. Ihr Umfang sei weiter als das, was für Zusammenarbeit von Unternehmen nötig sei.

Ein entsprechendes Abkommen soll es unter anderem zwischen Apple und Google gegeben haben. Der Deal erfolgte dem Ministerium zufolge spätestens 2006. Die Nachrichtenagentur Associated Press veröffentlichte Statements der einzelnen Unternehmen.

Während Intuit verlauten lässt, dass das Unternehmen glaubt, nichts Falsches getan zu haben, erklärt auch Intel, dass keine Rechtsverletzung vorliege. Intel habe sich mit dem Ministerium geeinigt, weil das Aufheben der Absprache dem Unternehmen ohnehin nicht schade. Auch Google beteuert, dass es keine Beweise dafür gebe, dass die Absprachen Löhnen geschadet hätten. Adobe wollte nach eigenen Angaben wiederum Gerichtskosten und zusätzlichen Aufwand vermeiden. Von Pixar und Apple konnte AP keine Statements einholen.

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Apple und Google wehren sich gegen Allen

Gegen die Patentklagen von Paul Allen wehrte sich zunächst Google, jetzt folgte Apple mit einem eigenen Antrag, die Klagen fallen zu lassen. Allen, Mitbegründer von Microsoft, verklagte Ende August elf Unternehmen wegen vermeintlicher Patentrechtsverletzungen.

Google startete seinen Gegenangriff laut Computerworld am 18. Oktober, indem es die Forderungen zurückwies. Interval, das Allens Patente beaufsichtigt, habe demnach versäumt darzulegen, durch welche Technologien die Patente verletzt worden seien. Die Anklageschrift sei so faktenarm, dass eine Verteidigung nicht vorbereitet werden könne, befand Google. Apple schloss sich Googles Initiative am 21. Oktober laut Comuterworld mit der Abgabe eines eigenen einem eigenen Antrag an.

In den Patenten geht es beispielsweise um eine Vorschlagsliste, die Kunden zu einem angezeigten Artikel ähnliche Produkte anzeigt. Allen sieht sein geistiges Eigentum gegenüber Apple, Google, Facebook, Yahoo und sieben anderen Firmen bei Online-Empfehlungen verletzt.

Bild: Rebecca C., “Judge’s Court”. Some rights reserved. Flickr.

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Google Latitude heute erschienen und wieder gelöscht

Googles Ortungsservice Latitude erschien heute kurzzeitig im Japanischen App Store und wurde daraufhin gleich wieder gelöscht. Ob es sich bei der Veröffentlichung nur um einen Fehler gehandelt hat und ob die App in den nächsten Tagen wieder in den App Store zurückkehren wird, ist noch nicht bekannt.

Mit Google Latitude kann man auf einer Karte sehen, wo sich die Freunde gerade befinden und auch seinen eigenen Standort mitteilen. Konnten iPhone Nutzer Latitude vorher nur als Webapplikation über den iPhone-Browser nutzen, war der Service heute auch als native App verfügbar. Allerdings nur im japanischen App Store und auch nur für kurze Zeit. Denn mittlerweile wurde die App wieder aus dem Store herausgenommen. Laut Techcrunch könnte es sich um einen Fehler gehandelt haben, dass die App heute bereits im Store veröffentlicht wurde.

Bereits kurz nach dem Start von Latitude Anfang letzten Jahres plante Google auch eine native App fürs iPhone. Dies wurde jedoch von Apple unterbunden.

Um Google Latitude auf dem iPhone zu nutzen, kann man jedoch immer noch auf die Webapplikation zurückgreifen. Dafür surft man mit dem Safari Browser auf google.com/latitude und meldet sich mit seinem Google Account an.

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USA: Apple, Google und RIM bei vorhandenen Smartphones nahezu gleichauf

Apple, Research in Motion und Google teilen den amerikanischen Smartphone-Betriebssystem-Markt fast brüderlich untereinander auf. Zwar konnte Googles Android OS sich in den letzten sechs Monaten mit einem Marktanteil von über 40 Prozent klar gegen Apple und RIM durchsetzen, bei den bereits vorhandenen Geräten liegen die Unternehmen aber nahezu gleichauf – mit einem leichten Vorteil für Apples iOS

Mit 28,6 Prozent liegt Apple einer Studie der Nielsen Company zufolge bei allen Smartphones, die amerikanische Erwachsene im Betrieb haben, noch vor RIM und Google. RIMs BlackBerry OS liegt aber mit 26,1 Prozent so nah am iOS und dem Android OS mit 25,8 Prozent, dass die Kanadier aufgrund möglicher statistischer Abweichungen auch auf dem dritten oder ersten Platz liegen könnten.

Bei den in den letzten sechs Monaten verkauften Geräten ist das Bild klarer: Mit 40,8 Prozent liegt das Android OS klar vor Apples iOS mit 26,9 und RIMs BlackBerry OS mit 19,2 Prozent. Zu beachten ist, dass die Nielsen Company nur Smartphones, nicht aber Tablets wie das iPad berücksichtigt.

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Google Latitude heute erschienen und wieder gelöscht

Googles Ortungsservice Latitude erschien heute kurzzeitig im Japanischen App Store und wurde daraufhin gleich wieder gelöscht. Ob es sich bei der Veröffentlichung nur um einen Fehler gehandelt hat und ob die App in den nächsten Tagen wieder in den App Store zurückkehren wird, ist noch nicht bekannt.

Mit Google Latitude kann man auf einer Karte sehen, wo sich die Freunde gerade befinden und auch seinen eigenen Standort mitteilen. Konnten iPhone Nutzer Latitude vorher nur als Webapplikation über den iPhone-Browser nutzen, war der Service heute auch als native App verfügbar. Allerdings nur im japanischen App Store und auch nur für kurze Zeit. Denn mittlerweile wurde die App wieder aus dem Store herausgenommen. Laut Techcrunch könnte es sich um einen Fehler gehandelt haben, dass die App heute bereits im Store veröffentlicht wurde.

Bereits kurz nach dem Start von Latitude Anfang letzten Jahres plante Google auch eine native App fürs iPhone. Dies wurde jedoch von Apple unterbunden.

Um Google Latitude auf dem iPhone zu nutzen, kann man jedoch immer noch auf die Webapplikation zurückgreifen. Dafür surft man mit dem Safari Browser auf google.com/latitude und meldet sich mit seinem Google Account an.

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USA: Apple, Google und RIM bei vorhandenen Smartphones nahezu gleichauf

Apple, Research in Motion und Google teilen den amerikanischen Smartphone-Betriebssystem-Markt fast brüderlich untereinander auf. Zwar konnte Googles Android OS sich in den letzten sechs Monaten mit einem Marktanteil von über 40 Prozent klar gegen Apple und RIM durchsetzen, bei den bereits vorhandenen Geräten liegen die Unternehmen aber nahezu gleichauf – mit einem leichten Vorteil für Apples iOS

Mit 28,6 Prozent liegt Apple einer Studie der Nielsen Company zufolge bei allen Smartphones, die amerikanische Erwachsene im Betrieb haben, noch vor RIM und Google. RIMs BlackBerry OS liegt aber mit 26,1 Prozent so nah am iOS und dem Android OS mit 25,8 Prozent, dass die Kanadier aufgrund möglicher statistischer Abweichungen auch auf dem dritten oder ersten Platz liegen könnten.

Bei den in den letzten sechs Monaten verkauften Geräten ist das Bild klarer: Mit 40,8 Prozent liegt das Android OS klar vor Apples iOS mit 26,9 und RIMs BlackBerry OS mit 19,2 Prozent. Zu beachten ist, dass die Nielsen Company nur Smartphones, nicht aber Tablets wie das iPad berücksichtigt.

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Google beliebtester Arbeitgeber vor Apple

Fast ein Viertel aller jungen Berufseinsteiger in den USA favorisiert Google als künftigen Arbeitgeber. Dies ergab eine Umfrage unter 10.306 College-Absolventen in den USA, durchgeführt von der Unternehmensberatung Universum. Apple liegt auf Platz zwei, gefolgt von Walt Disney, dem US-Außenministerium und Amazon.

Aus 150 Vorschlägen durften die Befragten je fünf Kandidaten wählen. Dabei war es auch möglich, nicht aufgeführte Unternehmen selbst einzutragen. In dieser Kategorie rangiert Facebook auf dem ersten Platz, dahinter das US-Heimatschutzministerium und die UN. Universum zufolge wählten die Absolventen zumeist Arbeitgeber, die sie auch als Konsumenten attraktiv finden.

Um solch ein Image bemühen sich ganz gezielt auch Unternehmen wie Google. Zahlreiche Berichte über den Campus, mit Café, Billardtischen und ausgeprägtem Freizeitangebot schüren die Lust auf einen Job in Mountain View. Gleichzeitig sei die Zahl derer, die sich Hoffnung auf einen begehrten Arbeitsplatz im Silicon Valley machen dürfen, zumindest im Jahr 2008 vergleichsweise gering gewesen. Vor drei Jahren war die Zahl der Business-Absolventen neunmal so hoch wie die der Abschlüsse aus dem IT-Bereich. Aktuelle Zahlen liegen Universum leider nicht vor.

Vergleichsweise populär waren viele Behörden und staatliche Organisationen. Dies sei einerseits mit der geringen Kündigungsrate in der Vergangenheit zu begründen. Andererseits geben diese Arbeitgeber den Berufseinsteigern das Gefühl, tatsächlich etwas in der Welt bewegen zu können.

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WebM im Web: Google treibt Verbreitung voran

In der Schlacht der Standards zur Videowiedergabe im Internet hat Google sich für die Unterstützung von WebM entschieden. Jetzt hat das Unternehmen bekanntgegeben, dass man dieser Entscheidung auch Taten folgen ließ. 30 Prozent aller Videos auf YouTube wurden bereits in das neue Format konvertiert, das entspreche 99 Prozent der beliebtesten Clips. Dank Cloud-basierter Enkodierung soll der Vorgang möglichst schnell abgeschlossen werden.

Alle ab sofort neu hochgeladenen Videos werden von den YouTube-Servern automatisch im WebM-Format gespeichert. Immer dann, wenn die Upload-Zahlen zeitweise zurückgehen, dirigieren die Server ein wenig Rechen-Power zu dem Umwandlungsprozess der bereits vorhandenen Daten. Wie lange der Prozess noch dauern wird, ist nicht bekannt. Immerhin werden täglich nach Angaben des Suchmaschinen-Riesen Videos mit einer Gesamtlänge von beinahe 6 Jahren (sic!) hochgeladen.

Im Video-Format-Kampf setzten Google, Mozilla und Opera auf das quelloffene WebM, welches Videodaten mit dem VP8- und Audiodaten mit dem Vorvis-Codec verarbeitet. Apple und Microsoft unterstützen dagegen das Format H.264 unter HTML5. Kein Wunder, denn immerhin sind sie unter den Lizenzgebern für den Codec, auch wenn das für den Endverbraucher keinen Unterschied macht und auch die Publisher vorerst von Lizenzgebühren befreit sind.

Welcher Standard sich letztendlich durchsetzen wird, ist noch nicht absehbar und vermutlich wird sich die Bataille noch mehrere Jahre hinziehen.

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Trainierte Kinder, überraschende Suchergebnisse, revolutioniertes Leben

Wenn Schweizer eine Alternative zu Google entwickeln, nennen sie den Dienst nicht Suchmaschine, sondern Entdeckungsmaschine. Das klingt erfolgreicher. Ob sie das ist, darf jeder selbst herausfinden. Die Exploration Engine von horizobu reichert Suchverfahren, wie sie auch Google verwendet, “durch Intelligenz aus Social Software” an. Es soll zu überraschenden Fundstücken führen, die mit herkömmlichen Suchmaschinen kaum erschlossen wurden. Diese und weitere Meldungen im Presseticker:

Hardware und Zubehör

  • Push2TV HD-TV-Adapter heißt eine Lösung, die Netgear auf der IFA-Preview (5.+6.7., München – 11.+12.7., Hamburg) vorstellen wird. Das Gerät erlaubt drahtloses Streamen aller Inhalte in einer Full-HD-Auflösung von 1080p.
  • NEC Display Solutions gibt mit der Ankündigung des MultiSync EX231Wp die neueste Ergänzung ihrer Office Cool-Reihe bekannt. Das LC Display bietet zuverlässige Performance, höchste Qualität und Eco Innovationen in minimalistischem Style.
  • Was sich heute noch im Versuchsstadium befindet, wird 2032 dank Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) das gesamte Geschäfts- und Privatleben revolutioniert haben. Diese Vision beschreibt das Buch „Mission Zukunft: ICT 2032“.

Software und Dienste

  • Application Systems Heidelberg stellt eine Demo-Version von Gehirnjogging für Kids für den Mac zur Verfügung.
  • Das Schweizer Startup horizobu hat die Beta-Version seiner gleichnamigen Entdeckungsmaschine online gestellt. Nicht nur auf den ersten Blick unterscheidet sich horizobu von klassischen Suchmaschinen, auch die Funktionsweise und Handhabung überraschen. horizobu orientiert sich am heutigen Stand der Wissenschaft und an den aktuellen Bedürfnissen der Nutzer.
  • Onlinelib, Spezialist für Streaming-, Encoding- und Digital Publishing-Lösungen, gibt die Veröffentlichung von Maganza bekannt. Die Digital Publishing-Lösung ermöglicht Medienkonzernen, ihre Inhalte für das iPad zu optimieren und mit multimedialen und interaktiven Elementen anzureichern.
  • Das Computerprogramm Lernwerkstatt 8 wird bundesweit in mehr als 12.000 Grund- und Förderschulen eingesetzt. Eine Reihe der rund 250 enthaltenen Lernmodule leisten einen gewichtigen Beitrag zur  Medienkompetenz.
  • Das Regensburger Entwicklungsstudio doPanic hat eine Komplettlösung entwickelt, die es künftig jedem Entwickler möglich macht, Augmented Reality kostengünstig in eigene Mobile-Apps zu integrieren.

Unternehmensmeldungen

  • Synology Inc., der Spezialist für energiesparende, hochleistungsfähige und zuverlässige NAS-Server, beteiligt sich künftig am Vodafone Future Park Programm und stellt Vodafone verschiedene Synology DiskStations zur Verfügung.
  • Die Faber GmbH hat mit Wirkung zum 01. Mai des Jahres sein Team mit dem Vertriebsfachmann Wolfgang Bahnen (57) verstärkt. In dieser Position zeichnet er für den technischen Vertrieb verantwortlich.
  • Gleich im ersten Jahr wurde der Querdenker mit dem Innovationspreis der Deutschen Druckindustrie 2010 in der Kategorie Zeitungen und Zeitschriften ausgezeichnet. Die besondere Haptik und das ungewöhnliche Format überzeugten die Jury.

Zum macnews.de-Presseticker:

Hier erscheinen werktäglich die Nachrichten und Meldungen, die es aus unterschiedlichen Gründen nicht in den Newsbereich von macnews.de geschafft haben, die aber dennoch wichtig sind, um ein Bild von den Geschehnissen im und um den Apple-Markt herum zu bekommen.

Sie sind Hersteller, Händler oder Dienstleister im Umfeld des Apple- oder IT-Marktes und möchten Ihre Nachrichten auch einer breiteren Zielgruppe kommunizieren? Dann schicken Sie bitte eine E-Mail an medienpartner@macnews-gmbh.de. Egal ob Sie ein neues Produkt vorstellen, über eine Veranstaltung informieren oder neue Mitarbeiter suchen: Der macnews.de-Presseticker sendet Ihre Botschaft an den Markt – schnell und wirksam. Und natürlich kostenfrei.

Das reicht Ihnen nicht? Dann nehmen Sie bitte unter franziska.huebscher@econa.com Kontakt zu unserem Sales-Team auf, damit wir mit Ihnen gemeinsam eine wirksame Kampagne entwickeln können.

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Google+: Soziales Netzwerk mit Benutzeroberfläche von Andy Hertzfeld

Google wagt den Angriff auf Facebook: Nachdem das eigene soziale Netzwerk Orkut ebenso wie andere Produkte mit Sozial-Aspekten dem Marktführer nicht wirklich etwas entgegensetzen konnten, soll “Google+” jetzt endlich den Erfolg bringen. Beobachter sind vor allem von der Benutzeroberfläche begeistert – an der ein in der Apple-Welt alter Bekannter mitgearbeitet haben soll.

Google+ ist nach alter Google-Manier zunächst zu Testzwecken nur für wenige Benutzer nach einer Einladung verfügbar, später soll dann eine Veröffentlichung für die Massen folgen. Das Konzept ist sichtbar von Facebook inspiriert: Der Benutzer soll Freunde finden, kann diese einer Freundes-Liste hinzufügen und dann direkt über das Netzwerk Informationen, Nachrichten und Medien-Inhalte austauschen.

Was Google+ von der Konkurrenz abhebt ist die Benutzeroberfläche. Das soziale Netzwerk nimmt den Begriff “Freundeskreis” wörtlich und zeigt für verschiedene “Kategorien” an Bekannten verschiedene Kreise an: Also beispielsweise für Familienmitglieder, Schulfreunde, Uni-Freunde, Arbeitskollegen oder lose Bekanntschaften. Eine solche Einordnung ist auch bei Facebook mit Hilfe von Listen möglich, allerdings ist das dort deutlich umständlicher als bei Google+.

Google+ setzt auf das vom grafischen Betriebssystem bewährte Drag-and-Drop-Prinzip: Wenn der Benutzer neue Freunde hinzufügt, kann er einen oder mehreren markieren und dann mit der Maus auf einen der verschiedenen Kreise “ziehen”. So soll Google+ letztendlich mehrere soziale Netzwerke in einem bieten: Eines für jeden Freundeskreis.

Dass die Benutzeroberfläche als das größte Plus an Google+ erscheint, ist offenbar kein Zufall: Dem Online-Magazin Wired zufolge zeigte sich Andy Hertzfeld als Interface-Designer für das Konzept verantwortlich. Hertzfeld arbeitete von 1979 bis 1984 bei Apple und war als Designer ein wichtiges Mitglied des Teams um den ersten Macintosh. Seit 2005 arbeitet er bei Google und plaudert auf der Website Folklore.org gerne über seine Zeit bei Apple.

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Trainierte Kinder, überraschende Suchergebnisse, revolutioniertes Leben

Wenn Schweizer eine Alternative zu Google entwickeln, nennen sie den Dienst nicht Suchmaschine, sondern Entdeckungsmaschine. Das klingt erfolgreicher. Ob sie das ist, darf jeder selbst herausfinden. Die Exploration Engine von horizobu reichert Suchverfahren, wie sie auch Google verwendet, “durch Intelligenz aus Social Software” an. Es soll zu überraschenden Fundstücken führen, die mit herkömmlichen Suchmaschinen kaum erschlossen wurden. Diese und weitere Meldungen im Presseticker:

Hardware und Zubehör

  • Push2TV HD-TV-Adapter heißt eine Lösung, die Netgear auf der IFA-Preview (5.+6.7., München – 11.+12.7., Hamburg) vorstellen wird. Das Gerät erlaubt drahtloses Streamen aller Inhalte in einer Full-HD-Auflösung von 1080p.
  • NEC Display Solutions gibt mit der Ankündigung des MultiSync EX231Wp die neueste Ergänzung ihrer Office Cool-Reihe bekannt. Das LC Display bietet zuverlässige Performance, höchste Qualität und Eco Innovationen in minimalistischem Style.
  • Was sich heute noch im Versuchsstadium befindet, wird 2032 dank Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) das gesamte Geschäfts- und Privatleben revolutioniert haben. Diese Vision beschreibt das Buch „Mission Zukunft: ICT 2032“.

Software und Dienste

  • Application Systems Heidelberg stellt eine Demo-Version von Gehirnjogging für Kids für den Mac zur Verfügung.
  • Das Schweizer Startup horizobu hat die Beta-Version seiner gleichnamigen Entdeckungsmaschine online gestellt. Nicht nur auf den ersten Blick unterscheidet sich horizobu von klassischen Suchmaschinen, auch die Funktionsweise und Handhabung überraschen. horizobu orientiert sich am heutigen Stand der Wissenschaft und an den aktuellen Bedürfnissen der Nutzer.
  • Onlinelib, Spezialist für Streaming-, Encoding- und Digital Publishing-Lösungen, gibt die Veröffentlichung von Maganza bekannt. Die Digital Publishing-Lösung ermöglicht Medienkonzernen, ihre Inhalte für das iPad zu optimieren und mit multimedialen und interaktiven Elementen anzureichern.
  • Das Computerprogramm Lernwerkstatt 8 wird bundesweit in mehr als 12.000 Grund- und Förderschulen eingesetzt. Eine Reihe der rund 250 enthaltenen Lernmodule leisten einen gewichtigen Beitrag zur  Medienkompetenz.
  • Das Regensburger Entwicklungsstudio doPanic hat eine Komplettlösung entwickelt, die es künftig jedem Entwickler möglich macht, Augmented Reality kostengünstig in eigene Mobile-Apps zu integrieren.

Unternehmensmeldungen

  • Synology Inc., der Spezialist für energiesparende, hochleistungsfähige und zuverlässige NAS-Server, beteiligt sich künftig am Vodafone Future Park Programm und stellt Vodafone verschiedene Synology DiskStations zur Verfügung.
  • Die Faber GmbH hat mit Wirkung zum 01. Mai des Jahres sein Team mit dem Vertriebsfachmann Wolfgang Bahnen (57) verstärkt. In dieser Position zeichnet er für den technischen Vertrieb verantwortlich.
  • Gleich im ersten Jahr wurde der Querdenker mit dem Innovationspreis der Deutschen Druckindustrie 2010 in der Kategorie Zeitungen und Zeitschriften ausgezeichnet. Die besondere Haptik und das ungewöhnliche Format überzeugten die Jury.

Zum macnews.de-Presseticker:

Hier erscheinen werktäglich die Nachrichten und Meldungen, die es aus unterschiedlichen Gründen nicht in den Newsbereich von macnews.de geschafft haben, die aber dennoch wichtig sind, um ein Bild von den Geschehnissen im und um den Apple-Markt herum zu bekommen.

Sie sind Hersteller, Händler oder Dienstleister im Umfeld des Apple- oder IT-Marktes und möchten Ihre Nachrichten auch einer breiteren Zielgruppe kommunizieren? Dann schicken Sie bitte eine E-Mail an medienpartner@macnews-gmbh.de. Egal ob Sie ein neues Produkt vorstellen, über eine Veranstaltung informieren oder neue Mitarbeiter suchen: Der macnews.de-Presseticker sendet Ihre Botschaft an den Markt – schnell und wirksam. Und natürlich kostenfrei.

Das reicht Ihnen nicht? Dann nehmen Sie bitte unter franziska.huebscher@econa.com Kontakt zu unserem Sales-Team auf, damit wir mit Ihnen gemeinsam eine wirksame Kampagne entwickeln können.

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Microsoft will Gebühr für Chrome OS: Google rüstet sich

Im Patent-Dschungel gilt das Gesetz des Stärkeren. Wer das größte Portfolio hat, wird am wenigsten verklagt. Nach der verpassten Gelegenheit, mehr als 6.000 Mobilfunk-Patente auf einen Schlag zu gewinnen, muss Google sich jetzt nach neuen Verteidigungsmitteln umsehen. Derweil droht dem Unternehmen auch Gefahr aus Redmond.

Zunächst wurde das Patent-Paket des insolventen Unternehmens Nortel Networks aus Kanada als einzigartige Gelegenheit gesehen. Ganz so selten scheinen derartige Angebote aber nicht zu sein. “Es werden eine Menge phänomenaler Portfolios zum Verkauf angeboten”, versichert ein Vertreter des weltgrößten Patentmaklers ICAP Patent Brokerage gegenüber Bloomberg.

Googles erstes Gebot in der Nortel-Auktion von 900 Millionen US-Dollar könnte sogar bereits für einige hochwertige Patente genügen, so ein weiterer Makler. In jedem Fall sollte das Unternehmen sich tunlichst nach einer geeigneten Quelle umsehen, um sein Portfolio aufzustocken, denn die Patentklagen nehmen explosionsartig zu.

Dies konstatiert Googles Chef-Anwalt in einem Blogeintrag. “Mit eine der besten Verteidigungsstrategien gegen diese Art von Prozesse ist ironischerweise ein hervorragendes Patent-Portfolio”, schreibt Kent Walker. Dabei gilt es, keine Zeit zu verlieren, denn potentielle Aggressoren stehen bereits vor der Tür.

Microsoft hat in der jüngeren Vergangenheit vermehrt solche Unternehmen unter Druck gesetzt, die Android-Geräte herstellen. Fortan sollen diese für die Verwendung von Technologien, an denen Redmond die Rechte besitzt, Lizenzgebühren bezahlen. Viele dieser oft kleineren Hersteller haben eingelenkt – andere, wie etwa Motorola setzen sich zur Wehr.

Der jüngste Deal mit einem Hersteller namens Wistron beinhaltet jedoch nicht nur Android sondern auch Chrome-OS. Damit geht der Software-Riese erstmalig auch gegen dasjenige Google-Produkt vor, das sein Kerngeschäft berührt: Betriebssysteme und Office-Pakete.

Die Strategie scheint bisher aufzugehen. Statt die Konkurrenz direkt anzugehen, überzeugt Microsoft die Hersteller der Hardware davon, pro Gerät eine Gebühr zu entrichten. Doch will man in Redmond seine Freunde nicht verprellen. Es sei bekannt geworden, dass solche Unternehmen, die auch Smartphones für die Windows Phone Plattform fertigen, großzügige Rabatte erhalten.

Dell und LG seien bislang in dieser Sache noch gar nicht kontaktiert worden, und das, obwohl Google einen sehr viel größeren Anteil an deren Geschäften hat. Samsung soll angeblich zwischen 10 und 15 US-Dollar pro verkauftem Android-Gerät bezahlen. Die Summe richtet sich einer Meldung bei Mashable.com zufolge danach, ob das Unternehmen weiterhin mit Microsoft bezüglich Windows Phone 7 zusammenarbeiten will.

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THQ – Google und Apple mit Next-Gen-Konsolen

Finstre Zeiten brechen an für die Spieleindustrie. THQ-Chef Brian Farrell sagt in einem Interview, dass die nächste Generation Konsolen nicht die erhofften Grafik- und Leistungswunder sein werden, die sich Core-Gamer wünschen.

In einem Interview machte Farrell seinen Befürchtungen Luft. Seiner Meinung nach strebe der Spielemarkt in der Zukunft Casual-Titel an, die sich im unteren Preissegment befänden.

“Die nächste Videospielkonsolen-Generation wird ihren Fokus vermutlich nicht auf Leistungsstärke und großartige Grafik legen. Vielmehr wird der Fokus darauf liegen, ein neues Ökosystem zu schaffen, dass zugänglicher ist und Spielern erlaubt auf ganz neuen Wegen Spiele zu erfahren – so zum Beispiel durch die Benutzung von Bewegungsstuerungen wie Microsofts Xbox 360 Kinect oder anderen Controllern.”

Weiterhin äußert er Vermutungen, dass auch Apple und Google in naher Zukunft den Weg zur Konsole einschlagen werden. Die nächste Generation wird sich weniger um Leistung, sondern vielmehr um Zugänglichkeit und Service für ihre Nutzer drehen.

Diese Befürchtungen scheinen gerechtfertigt, bedenkt man, dass THQ im letzten Jahr weniger Umsatz als beispielsweise Social-Games-Betreiber Zynga eingeholt habe. Diesem Weg folgend setzt nun also auch THQ verstärkt auf Spiele für mobile Geräte im Niedrigpreissegment und Free2Play-Modellen.

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Microsoft will Gebühr für Chrome OS: Google rüstet sich

Im Patent-Dschungel gilt das Gesetz des Stärkeren. Wer das größte Portfolio hat, wird am wenigsten verklagt. Nach der verpassten Gelegenheit, mehr als 6.000 Mobilfunk-Patente auf einen Schlag zu gewinnen, muss Google sich jetzt nach neuen Verteidigungsmitteln umsehen. Derweil droht dem Unternehmen auch Gefahr aus Redmond.

Zunächst wurde das Patent-Paket des insolventen Unternehmens Nortel Networks aus Kanada als einzigartige Gelegenheit gesehen. Ganz so selten scheinen derartige Angebote aber nicht zu sein. “Es werden eine Menge phänomenaler Portfolios zum Verkauf angeboten”, versichert ein Vertreter des weltgrößten Patentmaklers ICAP Patent Brokerage gegenüber Bloomberg.

Googles erstes Gebot in der Nortel-Auktion von 900 Millionen US-Dollar könnte sogar bereits für einige hochwertige Patente genügen, so ein weiterer Makler. In jedem Fall sollte das Unternehmen sich tunlichst nach einer geeigneten Quelle umsehen, um sein Portfolio aufzustocken, denn die Patentklagen nehmen explosionsartig zu.

Dies konstatiert Googles Chef-Anwalt in einem Blogeintrag. “Mit eine der besten Verteidigungsstrategien gegen diese Art von Prozesse ist ironischerweise ein hervorragendes Patent-Portfolio”, schreibt Kent Walker. Dabei gilt es, keine Zeit zu verlieren, denn potentielle Aggressoren stehen bereits vor der Tür.

Microsoft hat in der jüngeren Vergangenheit vermehrt solche Unternehmen unter Druck gesetzt, die Android-Geräte herstellen. Fortan sollen diese für die Verwendung von Technologien, an denen Redmond die Rechte besitzt, Lizenzgebühren bezahlen. Viele dieser oft kleineren Hersteller haben eingelenkt – andere, wie etwa Motorola setzen sich zur Wehr.

Der jüngste Deal mit einem Hersteller namens Wistron beinhaltet jedoch nicht nur Android sondern auch Chrome-OS. Damit geht der Software-Riese erstmalig auch gegen dasjenige Google-Produkt vor, das sein Kerngeschäft berührt: Betriebssysteme und Office-Pakete.

Die Strategie scheint bisher aufzugehen. Statt die Konkurrenz direkt anzugehen, überzeugt Microsoft die Hersteller der Hardware davon, pro Gerät eine Gebühr zu entrichten. Doch will man in Redmond seine Freunde nicht verprellen. Es sei bekannt geworden, dass solche Unternehmen, die auch Smartphones für die Windows Phone Plattform fertigen, großzügige Rabatte erhalten.

Dell und LG seien bislang in dieser Sache noch gar nicht kontaktiert worden, und das, obwohl Google einen sehr viel größeren Anteil an deren Geschäften hat. Samsung soll angeblich zwischen 10 und 15 US-Dollar pro verkauftem Android-Gerät bezahlen. Die Summe richtet sich einer Meldung bei Mashable.com zufolge danach, ob das Unternehmen weiterhin mit Microsoft bezüglich Windows Phone 7 zusammenarbeiten will.

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Google: Aktualisierung der Google+-Apps

Googles soziales Netzwerk erfreut sich in den vergangenen Tagen und Wochen immer wieder neuer Funktionen. Sowohl auf der Website, als auch in den Apps für iOS und Android fügt Google hier und da einige willkommene Neuerungen hinzu.

Neben den üblichen Bugfixes und Performance-Verbesserungen, die Bestandteil nahezu jeder Aktualisierung sind, wurde in der neuen iOS-Version vor allem der Messenger überarbeitet. So kann man jetzt sehen, sobald das Gegenüber eine neue Nachricht eintippt. Des Weiteren soll die Präsenz der Messenger-Kontakte dargestellt werden. Als kleine Neuerung bei der Anzeige von Fotos gibt es die Möglichkeit diese mit einem “+1″ zu loben.

Im Gegensatz zur Android-Version hat sich an der allgemeinen Optik nichts geändert. Die Android-App wurde ebenfalls erst kürzlich aktualisiert und optisch an das kommende Release von Ice Cream Sandwich angepasst. Leider fiel dabei das Google+-Widget unter den Tisch. Wer also noch nicht aktualisiert hat und das Widget auf seinem Homescreen behalten will, sollte von dem aktuellen Update Abstand nehmen.

Das iOS-Update von Google+ ist kostenlos im App Store zu finden.

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Google+ öffnet sich für Jugendliche

Als Google vor über einen halbem Jahr ihr soziales Netzwerk startete, war die Benutzung nur Erwachsenen vorbehalten. Nun hat man Google+ auch für Jugendliche freigegeben. Jeder, der einen Google Account besitzen darf, kann dem sozialen Netzwerk beitreten und sich mit Freunden, Bekannten und der Familie vernetzen. Damit können alle Menschen die bereits 13 Jahre alt sind, dieses Angebot in Anspruch nehmen. Nur in Spanien und Südkorea muss man mindestens 14 Jahre alt sein, um einen Google Account nutzen zu dürfen. Noch etwas höher haben die Niederlande die Messlatte gelegt. Hier muss man mindestens 16 Jahre alt sein, um Google+ nutzen zu können.

Natürlich hatte man als Jugendlicher auch schon vorher die Möglichkeit sich mit einem falschen Geburtsdatum einen Account bei Google+ zu erstellen. Nun kann man aber ganz legal Google+ nutzen und sich im Netzwerk austauschen. Anders als bei den Erwachsenen gelten für Minderjährige einige besondere Regelungen. So stehen den neuen Mitgliedern neue Sicherheitsoptionen zur Verfügung, die mit strengeren Einstellungen einen höheren Schutz gewährleisten sollen.

Kommt ein Kontakt zustande, der sich außerhalb der sogenannten Kreise (Circles)befindet, wird man von Google+ explizit darauf hingewiesen und aufgefordert sich darüber Gedanken zu machen, ob man diesen Kontakt zulassen möchte. Darüber hinaus sollen die Jugendlichen Benachrichtigungen auch nur von Leuten erhalten, die bereits in ihren Kreisen sind. Ein weiterer recht nützlicher Sicherheitsmechanismus kommt in den Hangouts zum Einsatz. Betritt ein Fremder den Bereich der nicht zum eigenen Kreis gehört, deaktiviert Google+ die Kameras und Mikrofone der betroffenen Nutzer aus. Als Jugendlicher kann man sich nun entscheiden, den Kontakt weiter aufrecht zu halten oder darauf zu verzichten. Alle Sicherheitsmaßnahmen kann man sich übersichtlich im Google+ Safety Center ansehen.

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Google+ mit wenig Aktivität trotz 90 Millionen Nutzern

Natürlich sind Nutzerzahlen für ein soziales Netzwerk immens wichtig, aber wenn sich die registrierten Menschen kaum auf der Plattform blicken lassen ist das nicht gerade förderlich für den Erfolg. Mittlerweile sollen sich auf Google+ bereits 90 Millionen Nutzer angemeldet haben, aber nur wenig Zeit im sozialen Netzwerk verbringen.

Für das Wall Street Journal ist Google+ trotz der großen Anzahl an registrierten Nutzern eine Art Geisterstadt. Im Gegensatz zu Facebook, wo sich Menschen rund 405 Minuten pro Monat im sozialen Netzwerk aufhalten, sind es bei Google+ gerade einmal drei Minuten. Dabei bezieht sich die Zeitung auf Daten von comScore, die zwischen September und Januar die Aktivitäten von PC-Besitzern auf den Plattformen gemessen haben. Nicht berücksichtigt sind hierbei die mobilen Zugriffe.

Damit ein soziales Netzwerk erfolgreich sein kann, benötigt es Aktivität seitens seiner Nutzer und da hapert es bei Google+. Der Grund hierfür könnte darin liegen, dass man es bisher nicht geschafft hat, sich grundlegend von Facebook zu unterscheiden und einen Mehrwert anzubieten, für den sich ein Wechsel lohnen würde. Laut dem WSJ sind sich beide Dienste einfach zu ähnlich. Brian Solis, Analyst beim der Altimeter Group, ist sogar der Meinung, dass man derzeit kein anderes Soziales Netzwerk will. Zudem hätte Google es nicht geschafft den Nutzern klar zu machen worin der Vorteil besteht zu wechseln. Selbst auf MySpace verbringen Nutzer mehr Zeit. Im Durschnitt 8 Minuten und bei Twitter sind es sogar 21 Minuten pro Monat.

Laut Googles Vizepräsident Bradley sei die Aktivität der Google+-Nutzer nach eigenen Messungen weitaus höher als die Zahlen von comScore wiedergeben. Für externe Firmen sei es zudem schwer korrekte Messungen bei Google+ vorzunehmen, da es mehr als nur ein reines soziales Netzwerk sei. Mal sehen, ob Google in naher Zukunft ein paar offizielle Zahlen veröffentlichen wird.

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Google Assistent: Wichtige Informationen zum Siri-Konkurrent

Google hat eine interessante Software in der Entwicklung. Ziel dieses Unterfangens soll es sein, eine würdige, wenn nicht sogar bessere Alternative zu Apples Siri auf Android-Plattformen anzubieten.

Mit Assistent möchte Google nun eine Lösung realisieren, welche in vielen Sparten über die Möglichkeiten von Siri hinaus gehen soll. Mit unter anderem Mike Cohen, dem Mitbegründunder der Sprachsoftware-Spezialisten Nuance und Googles Suchspezialist Amit Singhai hat man wichtige Personen für das Projekt. Es soll drei Schlüsselfunktionen bei Assistent geben.

  • Das Wissen der Welt in ein Format umwandeln, welches ein Computer verstehen kann
  • Eine Persönlichkeit kreieren. Hierbei konnte Google beispielsweise über Google+ Erfahrungen sammeln, wie die Menschen miteinander interagieren.
  • Eine sprachgesteuerte Engine erschaffen, die nicht einfach nur Suchergebnisse mitteilt, sondern dabei hilft, Alltagssituationen zu meistern.

Weitere Hauptunterschiede zu Siri sind, dass Google den Service auf alle Bereiche des Systems zugreifen lässt und zudem soll die Software auch Entwicklern zur Verfügung gestellt werden. Diese können Assistent dann mit ihrem Wissen weiter entwickeln. Erste Details zu einem Apple Siri-Konkurrenten unter dem Codenamen Majel sickerten bereits letztes Jahr durch. Es könnte aber noch dauern, bis wir mehr über Assistent erfahren. Eine intelligente Sprachsteuerung von Google selbst wäre aber sicherlich eine tolle Sache.

via techcrunsh.com / ittechnow.com

 

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Google+ mit wenig Aktivität trotz 90 Millionen Nutzern

Natürlich sind Nutzerzahlen für ein soziales Netzwerk immens wichtig, aber wenn sich die registrierten Menschen kaum auf der Plattform blicken lassen ist das nicht gerade förderlich für den Erfolg. Mittlerweile sollen sich auf Google+ bereits 90 Millionen Nutzer angemeldet haben, aber nur wenig Zeit im sozialen Netzwerk verbringen.

Für das Wall Street Journal ist Google+ trotz der großen Anzahl an registrierten Nutzern eine Art Geisterstadt. Im Gegensatz zu Facebook, wo sich Menschen rund 405 Minuten pro Monat im sozialen Netzwerk aufhalten, sind es bei Google+ gerade einmal drei Minuten. Dabei bezieht sich die Zeitung auf Daten von comScore, die zwischen September und Januar die Aktivitäten von PC-Besitzern auf den Plattformen gemessen haben. Nicht berücksichtigt sind hierbei die mobilen Zugriffe.

Damit ein soziales Netzwerk erfolgreich sein kann, benötigt es Aktivität seitens seiner Nutzer und da hapert es bei Google+. Der Grund hierfür könnte darin liegen, dass man es bisher nicht geschafft hat, sich grundlegend von Facebook zu unterscheiden und einen Mehrwert anzubieten, für den sich ein Wechsel lohnen würde. Laut dem WSJ sind sich beide Dienste einfach zu ähnlich. Brian Solis, Analyst beim der Altimeter Group, ist sogar der Meinung, dass man derzeit kein anderes Soziales Netzwerk will. Zudem hätte Google es nicht geschafft den Nutzern klar zu machen worin der Vorteil besteht zu wechseln. Selbst auf MySpace verbringen Nutzer mehr Zeit. Im Durschnitt 8 Minuten und bei Twitter sind es sogar 21 Minuten pro Monat.

Laut Googles Vizepräsident Bradley sei die Aktivität der Google+-Nutzer nach eigenen Messungen weitaus höher als die Zahlen von comScore wiedergeben. Für externe Firmen sei es zudem schwer korrekte Messungen bei Google+ vorzunehmen, da es mehr als nur ein reines soziales Netzwerk sei. Mal sehen, ob Google in naher Zukunft ein paar offizielle Zahlen veröffentlichen wird.

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Google Assistent: Wichtige Informationen zum Siri-Konkurrent

Google hat eine interessante Software in der Entwicklung. Ziel dieses Unterfangens soll es sein, eine würdige, wenn nicht sogar bessere Alternative zu Apples Siri auf Android-Plattformen anzubieten.

Mit Assistent möchte Google nun eine Lösung realisieren, welche in vielen Sparten über die Möglichkeiten von Siri hinaus gehen soll. Mit unter anderem Mike Cohen, dem Mitbegründunder der Sprachsoftware-Spezialisten Nuance und Googles Suchspezialist Amit Singhai hat man wichtige Personen für das Projekt. Es soll drei Schlüsselfunktionen bei Assistent geben.

  • Das Wissen der Welt in ein Format umwandeln, welches ein Computer verstehen kann
  • Eine Persönlichkeit kreieren. Hierbei konnte Google beispielsweise über Google+ Erfahrungen sammeln, wie die Menschen miteinander interagieren.
  • Eine sprachgesteuerte Engine erschaffen, die nicht einfach nur Suchergebnisse mitteilt, sondern dabei hilft, Alltagssituationen zu meistern.

Weitere Hauptunterschiede zu Siri sind, dass Google den Service auf alle Bereiche des Systems zugreifen lässt und zudem soll die Software auch Entwicklern zur Verfügung gestellt werden. Diese können Assistent dann mit ihrem Wissen weiter entwickeln. Erste Details zu einem Apple Siri-Konkurrenten unter dem Codenamen Majel sickerten bereits letztes Jahr durch. Es könnte aber noch dauern, bis wir mehr über Assistent erfahren. Eine intelligente Sprachsteuerung von Google selbst wäre aber sicherlich eine tolle Sache.

via techcrunsh.com / ittechnow.com

 

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Google stattet Suchergebnisse mit Urheberinformationen aus

Um die Suchergebnisse bei Google zu verbessern, hat man sich entschlossen, soweit vorhanden, künftig auch Informationen über den Urheber mit anzuzeigen. Damit entsprechende Inhalte auch in den Treffern angezeigt werden können, müssen die Urheber über ein Konto bei Google+ verfügen.

Das Google Search Quality Team hat dies im hauseigenen Blog mitgeteilt und gibt nähere Details bekannt. Damit die Urheberinformationen neben den Suchergebnissen angezeigt werden können, benötigt man ein Profil bei Google+ inklusive einem Foto auf dem man sehr gut zu erkennen ist. Auf diesem Wege kann man nun die zur Verfügung stehenden Inhalte mit seinem Profil verbinden, um die Urheberschaft zu bestätigen. Nach Angaben von Google kann es einige Zeit dauern, bis das entsprechende Markup sichtbar wird.

Wie Google weiter mitteilt, werden die Informationen zu dem Urheber nun in den Suchergebnissen für Deutschland, Indien, Italien und Singapur angezeigt. Auf diesem Wege soll es für den Nutzer künftig einfacher werden, gute Inhalte im Netz besser erkennen und somit auch schneller finden. Zudem sollen die Zusatzinformationen es auch ermöglichen, dass man nicht nur diese Inhalte besser erkennt, sondern man auch mehr über den Urheber erfährt und auf Wunsch auch direkt Kontakt aufnehmen kann. Damit bindet der Internetkonzern sein eigenes soziales Netzwerk noch enger an die Google-Suche und hofft auf diesem Wege neue Nutzer für Google+ zu gewinnen. Man darf gespannt sein, wie gut diese neue Funktion angenommen wird und wie viele Suchergebnisse in den kommenden Wochen wirklich mit Urheberinformationen angezeigt werden.

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Google+: Aktualisierte iOS-App mit frischer Optik

Die erste Version der iOS-App für Googles Social Network Google+ hinterließ noch den Eindruck eines in eine App gepressten Web-Formulars. Mit der heute veröffentlichten Version (2.0.0.5888) hat sich der Suchmaschinen-Gigant deutlich ins Zeug gelegt und noch vor dem Update der Android-App eine neue iOS-Fassung veröffentlicht.

Die neue Version von * wurde von Vic Gundotra als “Augenschmaus” bezeichnet. Und so fallen auch gleich nach dem Update die deutlichen Änderungen auf. Dominierte bisher der Text, versuchen nun grafische Elemente die Aufmerksamkeit der Nutzer zu erhaschen.

Speziell die Ansicht des Streams und die der einzelnen Unterhaltungen wurde überholt. Inwiefern die nun größeren Einträge die Übersichtlichkeit bei einem sehr aktiven Stream beeinflussen bleibt abzuwarten. Aber wer hätte gedacht, dass Google auch gut aussehende iOS-Apps veröffentlichen würde?

Die neue Google+-App für iOS ist weiterhin nur für iPhone erhältlich. Eine universelle Version, die nativ auf dem iPad läuft, bleibt uns Google weiterhin schuldig. Interessant ist aber, dass Google erst die iOS-App aktualisiert bevor man sich der Android-App widmet. Diese soll dafür laut Vic Gundotra “einige besondere Überraschungen” enthalten.

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Google stattet Suchergebnisse mit Urheberinformationen aus

Um die Suchergebnisse bei Google zu verbessern, hat man sich entschlossen, soweit vorhanden, künftig auch Informationen über den Urheber mit anzuzeigen. Damit entsprechende Inhalte auch in den Treffern angezeigt werden können, müssen die Urheber über ein Konto bei Google+ verfügen.

Das Google Search Quality Team hat dies im hauseigenen Blog mitgeteilt und gibt nähere Details bekannt. Damit die Urheberinformationen neben den Suchergebnissen angezeigt werden können, benötigt man ein Profil bei Google+ inklusive einem Foto auf dem man sehr gut zu erkennen ist. Auf diesem Wege kann man nun die zur Verfügung stehenden Inhalte mit seinem Profil verbinden, um die Urheberschaft zu bestätigen. Nach Angaben von Google kann es einige Zeit dauern, bis das entsprechende Markup sichtbar wird.

Wie Google weiter mitteilt, werden die Informationen zu dem Urheber nun in den Suchergebnissen für Deutschland, Indien, Italien und Singapur angezeigt. Auf diesem Wege soll es für den Nutzer künftig einfacher werden, gute Inhalte im Netz besser erkennen und somit auch schneller finden. Zudem sollen die Zusatzinformationen es auch ermöglichen, dass man nicht nur diese Inhalte besser erkennt, sondern man auch mehr über den Urheber erfährt und auf Wunsch auch direkt Kontakt aufnehmen kann. Damit bindet der Internetkonzern sein eigenes soziales Netzwerk noch enger an die Google-Suche und hofft auf diesem Wege neue Nutzer für Google+ zu gewinnen. Man darf gespannt sein, wie gut diese neue Funktion angenommen wird und wie viele Suchergebnisse in den kommenden Wochen wirklich mit Urheberinformationen angezeigt werden.

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Google+: Aktualisierte iOS-App mit frischer Optik

Die erste Version der iOS-App für Googles Social Network Google+ hinterließ noch den Eindruck eines in eine App gepressten Web-Formulars. Mit der heute veröffentlichten Version (2.0.0.5888) hat sich der Suchmaschinen-Gigant deutlich ins Zeug gelegt und noch vor dem Update der Android-App eine neue iOS-Fassung veröffentlicht.

Die neue Version von * wurde von Vic Gundotra als “Augenschmaus” bezeichnet. Und so fallen auch gleich nach dem Update die deutlichen Änderungen auf. Dominierte bisher der Text, versuchen nun grafische Elemente die Aufmerksamkeit der Nutzer zu erhaschen.

Speziell die Ansicht des Streams und die der einzelnen Unterhaltungen wurde überholt. Inwiefern die nun größeren Einträge die Übersichtlichkeit bei einem sehr aktiven Stream beeinflussen bleibt abzuwarten. Aber wer hätte gedacht, dass Google auch gut aussehende iOS-Apps veröffentlichen würde?

Die neue Google+-App für iOS ist weiterhin nur für iPhone erhältlich. Eine universelle Version, die nativ auf dem iPad läuft, bleibt uns Google weiterhin schuldig. Interessant ist aber, dass Google erst die iOS-App aktualisiert bevor man sich der Android-App widmet. Diese soll dafür laut Vic Gundotra “einige besondere Überraschungen” enthalten.

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Google patentiert Face-to-unlock für mehrere Benutzer

Einige Werbefilme hatten mir damals die Vorteile von XBox Kinect gezeigt. Man könnte im Raum stehen und selbst dann mehrere Gesichter erkennen und einem Profil zuordnen. Futuristisch? In der Tat! Allerdings macht Google das ganze jetzt mobil verfügbar, jedenfalls wenn es nach dem neusten Patentstreich geht.

Auf engadget haben wir davon erfahren, Google hat sich Multiple-User Face-to-Unlock patentieren lassen ( Nummer 8,261,090 ). So werden existierende Userdaten erst dann geladen, wenn der entsprechende Inhaber sich vor dem Gerät zu erkennen gibt. Wie mir Kollege Robin versicherte, funktioniert das selbst bei Kinect schon ganz gut. Wir können uns also bei kommenden Android Versionen auf einiges gefasst machen!

google facetounlock patent

Mein erster Gedanke war: Beißt sich das nicht mit Kinect? Wisst ihr etwas darüber? Leider hat meine Sucher bisher kein Ergebnis gebracht, Kontakte bei Microsoft werden aber ins Boot geholt. Unterscheiden sich beide Patente so stark voneinander, dass keiner etwas zu befürchten hat oder könnte Google damit Microsoft ins Knie schießen?

Was haltet ihr von den aktuellen Patentmeldungen? Multiple User Profiles sind schon in Jelly Bean entdeckt worden, vllt. wartete man nur auf dieses Patent um es endgültig aktivieren zu können? Haut eure Meinung in die Kommentare!

 

 

Quelle: via USPTO  Bild: engadget

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Google+ auf steilem Erfolgskurs

Ich kann mich noch daran erinnern, als Google+ zum ersten Mal angekündigt wurde: Viele waren mehr oder weniger aus dem Häuschen, dass Google ein eigenes soziales Netzwerk anbieten würde. Dann wurde es etwas ruhiger um den Dienst. Aber wie sieht es eigentlich derzeit aus? Nun, alles in allem ziemlich gut.

Obwohl Google mit Google+ in Sachen soziales Netzwerk doch etwas spät dran waren (vor ziemlich genau einem Jahr), lesen die Zahlen sich mittlerweile doch sehr beeindruckend. So kann der Dienst des Internet-Riesen aus Mountainview mittlerweile 400 Millionen Mitglieder vorweisen, von denen auch tatsächlich 100 Millionen Nutzer aktiv sind. Vor allem, wenn man diese Zahl mit vergangenem Juni vergleicht zeigt sich, dass da einiges passiert. Denn zu diesem Zeitpunkt waren es noch „nur“ 250 Millionen Nutzer. Dies impliziert, dass Google + in den vergangenen drei Monaten so schnell gewachsen ist wie noch nie zuvor.

Dies erzählte Vic Gundotra mit, der seinerseits VP Engineering bei Google ist. Ferner teilt Gundotra mit, dass sein Team „sich nicht hätte vorstellen können, dass so viele Menschen innerhalb eines Jahres Google+ beitreten würden.“

Wie sieht es mit Euch aus? Seid Ihr auch bei Google+ aktiv? oder habt Ihr Euch zumindest angemeldet? Natürlich sind wir auch dort unterwegs, hier geht es zu unserem Profil.

Quelle: Vic Gundotra via Engadget

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Google patentiert Face-to-unlock für mehrere Benutzer

Einige Werbefilme hatten mir damals die Vorteile von XBox Kinect gezeigt. Man könnte im Raum stehen und selbst dann mehrere Gesichter erkennen und einem Profil zuordnen. Futuristisch? In der Tat! Allerdings macht Google das ganze jetzt mobil verfügbar, jedenfalls wenn es nach dem neusten Patentstreich geht.

Auf engadget haben wir davon erfahren, Google hat sich Multiple-User Face-to-Unlock patentieren lassen ( Nummer 8,261,090 ). So werden existierende Userdaten erst dann geladen, wenn der entsprechende Inhaber sich vor dem Gerät zu erkennen gibt. Wie mir Kollege Robin versicherte, funktioniert das selbst bei Kinect schon ganz gut. Wir können uns also bei kommenden Android Versionen auf einiges gefasst machen!

google facetounlock patent

Mein erster Gedanke war: Beißt sich das nicht mit Kinect? Wisst ihr etwas darüber? Leider hat meine Sucher bisher kein Ergebnis gebracht, Kontakte bei Microsoft werden aber ins Boot geholt. Unterscheiden sich beide Patente so stark voneinander, dass keiner etwas zu befürchten hat oder könnte Google damit Microsoft ins Knie schießen?

Was haltet ihr von den aktuellen Patentmeldungen? Multiple User Profiles sind schon in Jelly Bean entdeckt worden, vllt. wartete man nur auf dieses Patent um es endgültig aktivieren zu können? Haut eure Meinung in die Kommentare!

 

 

Quelle: via USPTO  Bild: engadget

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Google Play erhält demnächst Malware-Scanner

In Mountain View hängt man sich mächtig in die Seile. Der Play Store mit der Version 3.9.16 zeigt in den tiefen des Quellcodes ein paar ganz interessante Zeilen zum Thema “Wunschliste, Malware und Multi-User Unterstützung”. Sieht so aus, als bereit man sich auf die nächste Android-Version vor.

Der Play Store ist bisher ungeschützt. Google lässt jeden sofort Apps einstellen und prüft diese nicht in ihre kleinsten Einzel-Codes, sondern vertraute den Entwicklern quasi Blind. Jetzt möchte man dem Ganzen wohl einen Riegel vorschieben, jedenfalls liest man dies in der aktuellen Play Store.apk mit der Versionsnummer 3.9.16. So fand man auch folgende Thumbs zur Veranschaulichung:

ic_shield_dark_thumb
ic_menu_warning_thumb

So wird eine Warnanzeige auf die Gefahren bei schadhaftem Code hinweisen, ganz mutige können aber “Ich habe verstanden und will trotzdem installieren” antippen. Sollte man eine App schon installiert haben, erfolgt auch nachträglich noch eine Warnmeldung. Schöne Sache!

<string name=”package_malware_title”>App Check</string>
<string name=”package_malware_consent_text”>”Allow Google to check all apps installed to this device for harmful behavior? To learn more, go to Settings > Security.”</string>
<string name=”package_malware_banner_warning”>Installing this app may harm your device</string>
<string name=”package_malware_banner_blocked”>Installation has been blocked</string>
<string name=”package_malware_recommendation_warning”>Google recommends that you do not install this app.</string>
<string name=”package_malware_recommendation_blocked”>To protect you, Google has blocked the installation of this app.</string>
<string name=”package_malware_app_name”>App name: “%s”</string>
<string name=”package_malware_checkbox_label”>I understand that this app may be dangerous.</string>
<string name=”package_malware_consent_title”>Verify apps?</string>

Demnächst soll auch die “Wunschliste” implementiert werden. So kann man sich Apps auf eine Wunschliste legen und diese später herunterladen, z.B. wenn das Netz besser ist oder die App gerade durch ein Angebot besonders günstig wird. Schöne Sache!

wishlist_thumb

<string name=”content_description_wishlist_add”>Include in wishlist</string>
<string name=”content_description_wishlist_remove”>Remove from wishlist</string>
<string name=”wishlist_adding”>Adding %1$s to wishlist</string>
<string name=”wishlist_adding_backupstring”>Adding to wishlist</string>
<string name=”wishlist_removing”>Removing %1$s from wishlist</string>
<string name=”wishlist_removing_backupstring”>Removing from wishlist</string>
<string name=”wishlist_add_success”>%1$s added to wishlist</string>
<string name=”wishlist_remove_success”>%1$s removed from wishlist</string>
<string name=”wishlist_add_error”>%1$s could not be added to wishlist</string>
<string name=”wishlist_remove_error”>%1$s could not be removed from wishlist</string>
<string name=”my_wishlist_empty”>There are no items in your wishlist. To add items, tap the bookmark whenever you see it in the menu above.</string>

Zum Thema “Multi-User-Account” gibt es auch nochmal einen interessanten String. So können laut dieser Fehlermeldung bestimmte Apps aufgrund von “Inkompatibilität” nicht installiert werden. Was glaubt ihr, was sich dahinter verbirgt?

<string name=”app_already_installed_other_user”>You cannot install this app because another user has already installed an incompatible version on this device.</string>

Im Großen und Ganzen freue ich mich auf die nächsten Änderungen. Eine bessere Zahlungsmethode per PayPal oder Sofortüberweisung wäre der letzte, wirklich nervige Punkt bei uns in Deutschland. Ich schätze Google wird sich das als letztes i-Tüpfelchen vorbehalten.

 

Quelle: Androidpolice via engadget

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Schlechte Google-Zahlen wohl auch auf Apples Patentkrieg zurückzuführen

Google gab gestern – versehentlich zu früh – das jüngste Quartalsergebnis bekannt, die Zahlen enttäuschten, der Aktienkurs stürzte ab. Das mag beim Konkurrenten Apple für Schadenfreude gesorgt haben – doch auch darüber hinaus könnte es eine Verbindung in Form des Patentkriegs gegen Android geben.

Sowohl der Google-Umsatz als auch der Gewinn lag unter den Werten, die sich die Börse erhofft hatte: Während Google den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr weniger deutlich als erhofft – um 45 Prozent auf 14,10 Milliarden US-Dollar – steigern konnte, ging der Gewinn sogar von 2,73 Milliarden Dollar auf 2,18 Milliarden Dollar zurück. Für den recht heftigen Aktienkurs-Absturz um rund 8 Prozent sorgte auch die Tatsache, dass Google die Zahlen versehentlich vor Börsenschluss veröffentlichte.

Der Fortune-/Apple-2.0-Blogger Philip Elmer-Dewitt fragt sich, ob ein Zusammenhang zum Patentkrieg besteht, den Apple gegen Google und Hersteller von Android-Smartphones führt – und verweist auf die Übernahme von Motorola Mobility durch Google.

Viele Beobachter glauben, dass Google die Mobil-Sparte von Motorola auch mit dem Ziel übernommen hat, Inhaber des geistigen Eigentums des Handy- und Tablet-Herstellers zu werden. Mit diesem, so die vermutete Hoffnung, könnte sich Google breiter aufstellen, um sich selbst und vor allem auch den Herstellern der Android-Geräte eine bessere Verteidigungsposition im Patentkrieg zu geben.

Ob diese Strategie letztendlich aufgehen wird, muss sich noch zeigen. Jedenfalls hat Motorola Mobility für Google bisher sehr große Kosten beschert, die auch für den Gewinnrückgang verantwortlich sein dürften: Motorola Mobilitys operativer Verlust lag im letzten Quartal bei 527 Millionen Dollar, im zweiten Quartal dieses Jahres, als Google die Übernahme abschloss, waren es 233 Millionen.

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Google Play erhält demnächst Malware-Scanner

In Mountain View hängt man sich mächtig in die Seile. Der Play Store mit der Version 3.9.16 zeigt in den tiefen des Quellcodes ein paar ganz interessante Zeilen zum Thema “Wunschliste, Malware und Multi-User Unterstützung”. Sieht so aus, als bereit man sich auf die nächste Android-Version vor.

Der Play Store ist bisher ungeschützt. Google lässt jeden sofort Apps einstellen und prüft diese nicht in ihre kleinsten Einzel-Codes, sondern vertraute den Entwicklern quasi Blind. Jetzt möchte man dem Ganzen wohl einen Riegel vorschieben, jedenfalls liest man dies in der aktuellen Play Store.apk mit der Versionsnummer 3.9.16. So fand man auch folgende Thumbs zur Veranschaulichung:

ic_shield_dark_thumb
ic_menu_warning_thumb

So wird eine Warnanzeige auf die Gefahren bei schadhaftem Code hinweisen, ganz mutige können aber “Ich habe verstanden und will trotzdem installieren” antippen. Sollte man eine App schon installiert haben, erfolgt auch nachträglich noch eine Warnmeldung. Schöne Sache!

<string name=”package_malware_title”>App Check</string>
<string name=”package_malware_consent_text”>”Allow Google to check all apps installed to this device for harmful behavior? To learn more, go to Settings > Security.”</string>
<string name=”package_malware_banner_warning”>Installing this app may harm your device</string>
<string name=”package_malware_banner_blocked”>Installation has been blocked</string>
<string name=”package_malware_recommendation_warning”>Google recommends that you do not install this app.</string>
<string name=”package_malware_recommendation_blocked”>To protect you, Google has blocked the installation of this app.</string>
<string name=”package_malware_app_name”>App name: “%s”</string>
<string name=”package_malware_checkbox_label”>I understand that this app may be dangerous.</string>
<string name=”package_malware_consent_title”>Verify apps?</string>

Demnächst soll auch die “Wunschliste” implementiert werden. So kann man sich Apps auf eine Wunschliste legen und diese später herunterladen, z.B. wenn das Netz besser ist oder die App gerade durch ein Angebot besonders günstig wird. Schöne Sache!

wishlist_thumb

<string name=”content_description_wishlist_add”>Include in wishlist</string>
<string name=”content_description_wishlist_remove”>Remove from wishlist</string>
<string name=”wishlist_adding”>Adding %1$s to wishlist</string>
<string name=”wishlist_adding_backupstring”>Adding to wishlist</string>
<string name=”wishlist_removing”>Removing %1$s from wishlist</string>
<string name=”wishlist_removing_backupstring”>Removing from wishlist</string>
<string name=”wishlist_add_success”>%1$s added to wishlist</string>
<string name=”wishlist_remove_success”>%1$s removed from wishlist</string>
<string name=”wishlist_add_error”>%1$s could not be added to wishlist</string>
<string name=”wishlist_remove_error”>%1$s could not be removed from wishlist</string>
<string name=”my_wishlist_empty”>There are no items in your wishlist. To add items, tap the bookmark whenever you see it in the menu above.</string>

Zum Thema “Multi-User-Account” gibt es auch nochmal einen interessanten String. So können laut dieser Fehlermeldung bestimmte Apps aufgrund von “Inkompatibilität” nicht installiert werden. Was glaubt ihr, was sich dahinter verbirgt?

<string name=”app_already_installed_other_user”>You cannot install this app because another user has already installed an incompatible version on this device.</string>

Im Großen und Ganzen freue ich mich auf die nächsten Änderungen. Eine bessere Zahlungsmethode per PayPal oder Sofortüberweisung wäre der letzte, wirklich nervige Punkt bei uns in Deutschland. Ich schätze Google wird sich das als letztes i-Tüpfelchen vorbehalten.

 

Quelle: Androidpolice via engadget

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Schlechte Google-Zahlen wohl auch auf Apples Patentkrieg zurückzuführen

Google gab gestern – versehentlich zu früh – das jüngste Quartalsergebnis bekannt, die Zahlen enttäuschten, der Aktienkurs stürzte ab. Das mag beim Konkurrenten Apple für Schadenfreude gesorgt haben – doch auch darüber hinaus könnte es eine Verbindung in Form des Patentkriegs gegen Android geben.

Sowohl der Google-Umsatz als auch der Gewinn lag unter den Werten, die sich die Börse erhofft hatte: Während Google den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr weniger deutlich als erhofft – um 45 Prozent auf 14,10 Milliarden US-Dollar – steigern konnte, ging der Gewinn sogar von 2,73 Milliarden Dollar auf 2,18 Milliarden Dollar zurück. Für den recht heftigen Aktienkurs-Absturz um rund 8 Prozent sorgte auch die Tatsache, dass Google die Zahlen versehentlich vor Börsenschluss veröffentlichte.

Der Fortune-/Apple-2.0-Blogger Philip Elmer-Dewitt fragt sich, ob ein Zusammenhang zum Patentkrieg besteht, den Apple gegen Google und Hersteller von Android-Smartphones führt – und verweist auf die Übernahme von Motorola Mobility durch Google.

Viele Beobachter glauben, dass Google die Mobil-Sparte von Motorola auch mit dem Ziel übernommen hat, Inhaber des geistigen Eigentums des Handy- und Tablet-Herstellers zu werden. Mit diesem, so die vermutete Hoffnung, könnte sich Google breiter aufstellen, um sich selbst und vor allem auch den Herstellern der Android-Geräte eine bessere Verteidigungsposition im Patentkrieg zu geben.

Ob diese Strategie letztendlich aufgehen wird, muss sich noch zeigen. Jedenfalls hat Motorola Mobility für Google bisher sehr große Kosten beschert, die auch für den Gewinnrückgang verantwortlich sein dürften: Motorola Mobilitys operativer Verlust lag im letzten Quartal bei 527 Millionen Dollar, im zweiten Quartal dieses Jahres, als Google die Übernahme abschloss, waren es 233 Millionen.

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Apple und Motorola Mobility wollen Einigung durch Schiedsgerichtsverfahren

Nachdem Apple sich mit dem Konkurrenten HTC auf ein gegenseitiges Lizenzabkommen verständigt hat, scheint jetzt in ein weiteres Verfahren im Patentkrieg Bewegung zu kommen: Aus Gerichtsdokumenten geht hervor, dass Apple und Motorola ein Schiedsgericht anrufen wollen, um ihre Streitigkeiten beizulegen.

Im Patentkrieg gegen Android sind die Verfahren zwischen Apple und Motorola Mobility ein Sonderfall – nicht nur, weil die Mobil-Sparte von Motorola heute eine Google-Tochter ist.

Während Apple anderen Konkurrenten wie HTC und vor allem Samsung ein widerrechtliches Kopieren des iPhone und iPad und somit diverse Patentverletzungen vorwirft, gehen die wichtigsten Streitigkeiten mit Motorola in die andere Richtung: Hier ist Motorola Inhaber des relevanten geistigen Eigentums. Allerdings handelt es sich um so genannte “Standard Essential”-Patente, also für solche Erfindungen, ohne deren Einsatz sich das jeweilige Produkte kaum herstellen lässt – im Falle von Smartphones also beispielsweise für Mobilfunk-Technologie.

Ein Inhaber solcher Patente muss Mitbewerbern Lizenzen zu fairen Konditionen (“FRAND“) anbieten. Apple behauptet, dass Motorola eben dazu nicht bereit sei. Zuletzt hatte Motorola vor einem US-Bezirksgericht angeboten, Lizenzen zu Konditionen zu gewähren, die das Gericht festlegen sollte. Apple wollte dem jedoch nur insoweit zustimmen, als Lizenzgebühren nicht höher als ein Dollar pro verkauftem iPhone liegen dürfen – eine höhere Summe wollte Apple nicht zugestehen, weil das Unternehmen glaubt, dass sich Motorola im Anschluss weigern könnte, Lizenzgebühren für Apples Standard-Essential-Patente zu bezahlen.

Das Gericht hielt es vor diesem Hintergrund nicht für sinnvoll, die Hauptverhandlung zu eröffnen, was als Rückschlag für Apple gewertet wurde. Dennoch könnte sich nun ein Ende dieses Schauplatzes im Patentkrieg abzeichnen: Laut Bloomberg haben Apple und die Google-Tochter zuletzt Vorschläge ausgetauscht, denen zufolge sich ein Schiedsgericht mit dem Streit befassen soll. Auf diesem Wege hoffen die Parteien, eine Einigung über Lizenzbestimmungen erzielen zu können.

In einem Gerichtsdokument erklärte Apple, dass ein Schiedsgerichtsverfahren zu einer “globalen Einigung” sämtlicher Patentstreitigkeiten zwischen Apple und Motorola Mobility führen könnte. Apple sei daran interessiert, seine Streitigkeiten mit Motorola “komplett zu lösen”. Das Unternehmen stimme zu, dass ein Schiedsgerichtsverfahren dafür vielleicht die beste Variante sei.

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Google: Kommt die Klagewelle?

Google und europäische Datenschutz- und Wettbewerbsbehörden. Bereits in der Vergangenheit hatte es zahlreiche Unstimmigkeiten gegeben. Nun drohen Google aber zahlreiche Klagen auf einmal, auch wegen Android.

Zum einen droht die amerikanische Wettbewerbsaufsicht FTC Google mit einer Klage, sollte das Unternehmen nicht innerhalb der nächsten Zeit ein Einigungspapier unterzeichnen und den Forderungen der FTC nachkommen. Zusätzlich droht man mit weiteren Untersuchungen auf Wettbewerbsrechtverstöße durch Google.

In Europa hingegen sieht es noch schlechter aus, denn hier stehen weitaus mehr Forderungen aus. So untersucht die EU-Kommission eine Regulierung von Android. Der Grund dafür liege darin, dass durch Googles Verzicht auf Lizenzgebühren und die kostenfreie Bereitstellung des Betriebssystems laut der Konkurrenz Preisdumping betrieben werde. Google wolle laut den Anklägern mit den billigen Preisen für Android-Geräte die Konkurrenz aus dem Markt drängen.

Des weiteren wird im Bereich der Google-Suche ermittelt und überprüft, ob das Unternehmen bei der Anzeige von Suchergebnissen die eigenen Produkte systematisch bevorzugt. Als meistgenutzte Internetsuchmaschine könnte sich Google damit einen unlauteren Vorteil verschaffen, dass eigene Produkte weiter oben in den Ergebnissen auftauchen, als die der Konkurrenz.

Dazu kommt noch der ausstehende Streit über die aktualisierten Datenschutzbedingungen Googles, sowie Untersuchungen gegen Motorola Mobility in Europa und den USA, da sich das Unternehmen weigern soll, wichtige Videotechnologiepatente fair zu lizensieren.

Quelle: MobileGeeks

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Apple und Motorola Mobility wollen Einigung durch Schiedsgerichtsverfahren

Nachdem Apple sich mit dem Konkurrenten HTC auf ein gegenseitiges Lizenzabkommen verständigt hat, scheint jetzt in ein weiteres Verfahren im Patentkrieg Bewegung zu kommen: Aus Gerichtsdokumenten geht hervor, dass Apple und Motorola ein Schiedsgericht anrufen wollen, um ihre Streitigkeiten beizulegen.

Im Patentkrieg gegen Android sind die Verfahren zwischen Apple und Motorola Mobility ein Sonderfall – nicht nur, weil die Mobil-Sparte von Motorola heute eine Google-Tochter ist.

Während Apple anderen Konkurrenten wie HTC und vor allem Samsung ein widerrechtliches Kopieren des iPhone und iPad und somit diverse Patentverletzungen vorwirft, gehen die wichtigsten Streitigkeiten mit Motorola in die andere Richtung: Hier ist Motorola Inhaber des relevanten geistigen Eigentums. Allerdings handelt es sich um so genannte “Standard Essential”-Patente, also für solche Erfindungen, ohne deren Einsatz sich das jeweilige Produkte kaum herstellen lässt – im Falle von Smartphones also beispielsweise für Mobilfunk-Technologie.

Ein Inhaber solcher Patente muss Mitbewerbern Lizenzen zu fairen Konditionen (“FRAND“) anbieten. Apple behauptet, dass Motorola eben dazu nicht bereit sei. Zuletzt hatte Motorola vor einem US-Bezirksgericht angeboten, Lizenzen zu Konditionen zu gewähren, die das Gericht festlegen sollte. Apple wollte dem jedoch nur insoweit zustimmen, als Lizenzgebühren nicht höher als ein Dollar pro verkauftem iPhone liegen dürfen – eine höhere Summe wollte Apple nicht zugestehen, weil das Unternehmen glaubt, dass sich Motorola im Anschluss weigern könnte, Lizenzgebühren für Apples Standard-Essential-Patente zu bezahlen.

Das Gericht hielt es vor diesem Hintergrund nicht für sinnvoll, die Hauptverhandlung zu eröffnen, was als Rückschlag für Apple gewertet wurde. Dennoch könnte sich nun ein Ende dieses Schauplatzes im Patentkrieg abzeichnen: Laut Bloomberg haben Apple und die Google-Tochter zuletzt Vorschläge ausgetauscht, denen zufolge sich ein Schiedsgericht mit dem Streit befassen soll. Auf diesem Wege hoffen die Parteien, eine Einigung über Lizenzbestimmungen erzielen zu können.

In einem Gerichtsdokument erklärte Apple, dass ein Schiedsgerichtsverfahren zu einer “globalen Einigung” sämtlicher Patentstreitigkeiten zwischen Apple und Motorola Mobility führen könnte. Apple sei daran interessiert, seine Streitigkeiten mit Motorola “komplett zu lösen”. Das Unternehmen stimme zu, dass ein Schiedsgerichtsverfahren dafür vielleicht die beste Variante sei.

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Google: Kommt die Klagewelle?

Google und europäische Datenschutz- und Wettbewerbsbehörden. Bereits in der Vergangenheit hatte es zahlreiche Unstimmigkeiten gegeben. Nun drohen Google aber zahlreiche Klagen auf einmal, auch wegen Android.

Zum einen droht die amerikanische Wettbewerbsaufsicht FTC Google mit einer Klage, sollte das Unternehmen nicht innerhalb der nächsten Zeit ein Einigungspapier unterzeichnen und den Forderungen der FTC nachkommen. Zusätzlich droht man mit weiteren Untersuchungen auf Wettbewerbsrechtverstöße durch Google.

In Europa hingegen sieht es noch schlechter aus, denn hier stehen weitaus mehr Forderungen aus. So untersucht die EU-Kommission eine Regulierung von Android. Der Grund dafür liege darin, dass durch Googles Verzicht auf Lizenzgebühren und die kostenfreie Bereitstellung des Betriebssystems laut der Konkurrenz Preisdumping betrieben werde. Google wolle laut den Anklägern mit den billigen Preisen für Android-Geräte die Konkurrenz aus dem Markt drängen.

Des weiteren wird im Bereich der Google-Suche ermittelt und überprüft, ob das Unternehmen bei der Anzeige von Suchergebnissen die eigenen Produkte systematisch bevorzugt. Als meistgenutzte Internetsuchmaschine könnte sich Google damit einen unlauteren Vorteil verschaffen, dass eigene Produkte weiter oben in den Ergebnissen auftauchen, als die der Konkurrenz.

Dazu kommt noch der ausstehende Streit über die aktualisierten Datenschutzbedingungen Googles, sowie Untersuchungen gegen Motorola Mobility in Europa und den USA, da sich das Unternehmen weigern soll, wichtige Videotechnologiepatente fair zu lizensieren.

Quelle: MobileGeeks

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Apple, Google und Microsoft zeigen Interesse an Haushalt-Steuerungssystem

Apple könnte als nächstes in den Haushalt einziehen. Und das möglicherweise nicht nur mit einem Fernseher: Ebenso wie Microsoft und Google soll Apple daran interessiert sein, die Firma R2 Studios zu übernehmen. Diese bietet Lösungen zur drahtlosen Kontrolle des Haushalts an.

R2 Studios hat einen Android-Client für die Haushalt-Systeme von Creston entwickelt. Creston selbst bietet auch Client-Apps fürs iPhone und iPad an, mit denen sich Licht, Heizung und elektronische Geräte kontrollieren lassen. R2 Studios hält darüber hinaus einige Patente bezüglich der Kontrolle von Elektrogeräten.

Dem Wall Street Journal zufolge (via Mac Rumors) sollen Apple, Google und Microsoft an einer Übernahme von R2 Studios interessiert sein. Die Verantwortlichen von R2 Studios sollen mit allen drei Unternehmen sprechen. Zu diesen dürfte auch Blake Krikorian gehören, der das R2-Mutterunternehmen, die id8 Group, gegründet hat. Krikorian hatte zuvor die Set-Top-Box SlingBox entwickelt.

Welches der drei interessierten Unternehmen letztendlich den Zuschlag bekommen wird, lässt sich schwer vorhersagen. Am nötigen Kleingeld sollte es keinem der drei Giganten mangeln.

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Google plant mit Motorola ersten eigenen iPhone-Konkurrenten

Im Jahr 2013 wird Google erstmals einen eigenen iPhone-Konkurrenten veröffentlichen. Anders als die “Nexus”-Geräte wird das Unternehmen das “X phone” nicht nur in Kooperation mit einem Smartphone-Hersteller entwickeln, sondern komplett über die Tochter Motorola Mobility selbst gestalten.

Als Google die Mobil-Sparte von Motorola übernommen hatte, meinten viele Beobachter, dass der Android-Entwickler vor allem sein eigenes Patent-Portfolio aufbessern wollte. Einige glaubten aber auch, dass Google möglicherweise auch auf die Apple-Strategie setzen könnte – also selbst ein komplettes Produkt, bestehend aus Hard- und Software, zu entwickeln. Letzteres soll nun im neuen Jahr Wirklichkeit werden.

Das Wall Street Journal (via AppleInsider) berichtet unter Berufung auf diverse Insider-Quellen, dass Google im Jahr 2013 ein eigenes von Motorola Mobility entwickeltes “X phone” veröffentlichen werde – um die Dominanz der Hersteller Apple und Samsung auf dem Smartphone-Markt zu brechen.

Motorola werde zwar weiterhin eigene Geräte der DROID-Reihe entwickeln, die ebenso wie Geräte anderer Hersteller auf das allgemein erhältliche Google-Smartphone OS Android setzen werden. Daneben soll es aber eben auch die “X”-Reihe der von Mutter- und Tochterunternehmen gemeinsam entwickelten Geräte geben, zu denen später auch ein “X”-Tablet zählen werde.

Google werde hierfür eher auf Qualität statt Quantität setzen. Der Google-Produktmanager Lior Ron soll dem Projekt vorstehen. Ron kümmert sich bisher vor allem um Google-Maps-Produkte, was dafür sprechen könnte, dass die digitalen Karten eine besondere Rolle einnehmen könnten. Motorola soll wiederum auf Technologien des übernommenen Software-Entwicklers Viewdle setzen. Letzterer arbeitete im Bereich digitale Bilder und der Erkennung von Handgesten.

Bisher sollen Google und Motorola Mobility noch Probleme bei der Herstellung einiger Komponenten haben, wozu den Quellen der Zeitung zufolge auch “biegsame Bildschirme” gehören sollen, die Samsung Anfang nächsten Jahres auf der CES in Las Vegas vorstellen könnte. Trotz dieser Probleme soll das Gerät aber noch im Jahr 2013 erscheinen.

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Apple, Google und Microsoft zeigen Interesse an Haushalt-Steuerungssystem

Apple könnte als nächstes in den Haushalt einziehen. Und das möglicherweise nicht nur mit einem Fernseher: Ebenso wie Microsoft und Google soll Apple daran interessiert sein, die Firma R2 Studios zu übernehmen. Diese bietet Lösungen zur drahtlosen Kontrolle des Haushalts an.

R2 Studios hat einen Android-Client für die Haushalt-Systeme von Creston entwickelt. Creston selbst bietet auch Client-Apps fürs iPhone und iPad an, mit denen sich Licht, Heizung und elektronische Geräte kontrollieren lassen. R2 Studios hält darüber hinaus einige Patente bezüglich der Kontrolle von Elektrogeräten.

Dem Wall Street Journal zufolge (via Mac Rumors) sollen Apple, Google und Microsoft an einer Übernahme von R2 Studios interessiert sein. Die Verantwortlichen von R2 Studios sollen mit allen drei Unternehmen sprechen. Zu diesen dürfte auch Blake Krikorian gehören, der das R2-Mutterunternehmen, die id8 Group, gegründet hat. Krikorian hatte zuvor die Set-Top-Box SlingBox entwickelt.

Welches der drei interessierten Unternehmen letztendlich den Zuschlag bekommen wird, lässt sich schwer vorhersagen. Am nötigen Kleingeld sollte es keinem der drei Giganten mangeln.

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Google plant mit Motorola ersten eigenen iPhone-Konkurrenten

Im Jahr 2013 wird Google erstmals einen eigenen iPhone-Konkurrenten veröffentlichen. Anders als die “Nexus”-Geräte wird das Unternehmen das “X phone” nicht nur in Kooperation mit einem Smartphone-Hersteller entwickeln, sondern komplett über die Tochter Motorola Mobility selbst gestalten.

Als Google die Mobil-Sparte von Motorola übernommen hatte, meinten viele Beobachter, dass der Android-Entwickler vor allem sein eigenes Patent-Portfolio aufbessern wollte. Einige glaubten aber auch, dass Google möglicherweise auch auf die Apple-Strategie setzen könnte – also selbst ein komplettes Produkt, bestehend aus Hard- und Software, zu entwickeln. Letzteres soll nun im neuen Jahr Wirklichkeit werden.

Das Wall Street Journal (via AppleInsider) berichtet unter Berufung auf diverse Insider-Quellen, dass Google im Jahr 2013 ein eigenes von Motorola Mobility entwickeltes “X phone” veröffentlichen werde – um die Dominanz der Hersteller Apple und Samsung auf dem Smartphone-Markt zu brechen.

Motorola werde zwar weiterhin eigene Geräte der DROID-Reihe entwickeln, die ebenso wie Geräte anderer Hersteller auf das allgemein erhältliche Google-Smartphone OS Android setzen werden. Daneben soll es aber eben auch die “X”-Reihe der von Mutter- und Tochterunternehmen gemeinsam entwickelten Geräte geben, zu denen später auch ein “X”-Tablet zählen werde.

Google werde hierfür eher auf Qualität statt Quantität setzen. Der Google-Produktmanager Lior Ron soll dem Projekt vorstehen. Ron kümmert sich bisher vor allem um Google-Maps-Produkte, was dafür sprechen könnte, dass die digitalen Karten eine besondere Rolle einnehmen könnten. Motorola soll wiederum auf Technologien des übernommenen Software-Entwicklers Viewdle setzen. Letzterer arbeitete im Bereich digitale Bilder und der Erkennung von Handgesten.

Bisher sollen Google und Motorola Mobility noch Probleme bei der Herstellung einiger Komponenten haben, wozu den Quellen der Zeitung zufolge auch “biegsame Bildschirme” gehören sollen, die Samsung Anfang nächsten Jahres auf der CES in Las Vegas vorstellen könnte. Trotz dieser Probleme soll das Gerät aber noch im Jahr 2013 erscheinen.

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Deutsche vertrauen Google mehr als ihrer Bank – Studie

In einer neuen Studie, die der Softwarehersteller Siber Systems durchgeführt hat, ist Interessantes zum Vorschein gekommen. Laut den Ergebnissen der Umfrage zum Thema Online-Sicherheit legen mehr Deutsche Vertauen in Google als in Online-Banken. Was die Umfrage sonst noch so ans Licht gebracht hat, lest ihr hier.

 

Hier der Pressetext von Siber Systems zu der Umfrage: 

Deutsche vertrauen Google mehr als ihrer Bank

Softwarehersteller Siber Systems befragte Internetnutzer in den USA, Großbritannien und Deutschland

Düsseldorf, 01.02.2013 – Das Vertrauen der Deutschen in ihre Banken scheint grundlegend erschüttert zu sein. Anders ist es nicht zu erklären, dass Google den Internetnutzern dreimal so vertrauenswürdig erscheint wie Online-Banken. Bei einer Studie des Softwareherstellers Siber Systems nannten 39 Prozent der Deutschen Google, als sie gefragt wurden, welcher Website sie beim Umgang mit persönlichen Daten am meisten vertrauen. Nur 13,4 Prozent der Befragten nannten eine Online-Bank.

Siber-Systems-1

Das größte Misstrauen schlägt sowohl in Deutschland als auch international Facebook entgegen. 25,6 Prozent der Befragten aus Deutschland vertrauen dem Sozialen Netzwerk am wenigsten, international sind es sogar fast 60 Prozent. Apple hingegen genießt hier hohes Ansehen. Das Unternehmen aus Cupertino wird in Deutschland gar nicht genannt, wenn es darum geht, welchem Unternehmen die Nutzer am wenigsten vertrauen. International ordnen auch nur 1,2 Prozent der Nutzer den iPhone-Hersteller in diese Kategorie ein.

Siber-Systems-2

Die Studie

Zwischen Ende November und Anfang Januar wurde eine Online-Befragung in den USA, Großbritannien und Deutschland durchgeführt. Insgesamt antworteten 898 Nutzer, davon rund ein Viertel aus Deutschland.

Das Unternehmen Siber Systems

Siber Systems wurde 1995 im US-Bundesstaat Virgina gegründet. 1999 stellte das Unternehmen mit dem RoboForm Passwortmanager und Formularausfüller das erste Produkt für Privatanwender vor. Seitdem wurde RoboForm in mehr als 30 Sprachen übersetzt und weltweit von mehren Millionen Anwendern genutzt. Seit 2006 bietet Siber Systems mit GoodSync eine leicht verständliche und verlässliche Dateisynchronisations- und Backupsoftware an. Software von Siber Systems und wurde in zahlreichen Tests positiv bewertet. Unter anderem wurde sie vom US-Fachmagazin CNET zur „Besten Software des Jahres“ gekürt.

Quelle: Siber Systems, Bild: Andrés Roemer

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Microsoft greift Google erneut in einer Web-Kampagne an

Es ist nicht das erste Mal, das Microsoft in einer Werbekampagne öffentlich gegen Google vorgeht. In der neuesten „Attacke“ warnt Microsoft wieder einmal davor, dass man als Google Mail-Nutzer nicht „gescroogled“ werden soll und lieber auf Microsofts Outlook umsteigen soll.

Solche vergleichende Werbung, wie sie vor allem in Amerika gerne immer mal wieder praktiziert wird, finde ich ja immer etwas fragwürdig: „Kauft unser Produkt, weil das Konkurrenzprodukt schlechter ist“ hat bei mir noch nie gezogen. Ähnliches hat ja gerade auch erst Amazon mit Apple gemacht. Nun gut.

Microsofts Wortschöpfung „Scrooglen“ lässt sich nicht wortwörtlich ins Deutsche übersetzen. Wer die amerikanische Weihnachtsgeschichte „A Christmas Carol“ kennt, wird auch mit dem Namen „Scrooge“ etwas anfangen können, der längst zum Synonym von Geiz und Gier geworden ist. Wer also Google Mail benutzt, soll laut Microsoft darauf aufpassen, dass er dabei nicht von Google übers Ohr gehauen wird. Angriffspunkt ist hierbei, dass Google die Inhalte privater E-Mails regelmäßig durchliest („jedes Wort in jeder E-Mail“) um so interessante Inhalte zu finden, aufgrund derer dann Werbung verkauft und geschaltet werden kann.

In der neuesten Scroogle-Kampagne will Microsoft aber nicht nur darüber informieren, wie toll doch das eigene Produkt (im Vergleich zu Gmail) ist, sondern sieht sich außerdem noch als Aufklärer.  In einer Studie will das Unternehmen erfahren haben, dass 70% der befragten Nutzer nicht wussten, dass große E-Mail-Anbieter ihre Nachrichten regelmäßig nach interessanten Inhalten durchforsten. Gleichzeitig würden 90% der Befragten damit nicht einverstanden sein.

Scroogled

Microsoft sieht die Sache so: „Wir glauben, dass die Leute die Wahl bei und Kontrolle über ihre privaten Nachrichten haben sollten, egal, ob es dabei um Bankinformationen, Familienfotos oder um deren Krankengeschichte geht”.

Deshalb ruft Microsoft auch zusätzlich zu einer Petition gegen Google auf, um das Unternehmen aus Mountainview dazu zu bringen, das Scannen der privaten Mails zu unterlassen, um damit Werbung zu verkaufen.

Google selbst ist schon des Öfteren ins Kreuzfeuer geraten und wurde für das Scannen von E-Mails kritisiert, gleichzeitig teilte das Unternehmen aber auch bereits mit, dass der automatisierte Scan-Vorgang nicht die Privatsphäre  seiner Kunden angreifen würde. Und die Werbung, die aufgrund dieser in Erfahrung gebrachten Informationen geschaltet wird? Nun, diese sorgt dafür, dass viele von Googles Diensten kostenlos angeboten werden können. Wie sagt man so schön: Nichts ist umsonst (nicht einmal kostenlose Angebote).

Was haltet ihr von der ganzen Sache? Macht ihr euch Sorgen um eure Privatsphäre und verzichtet deshalb möglichst darauf, Googles Dienste zu verwenden oder seid ihr bereit, den Preis für das “kostenlose” Angebot in Form von personalisierter Werbung auf Basis eurer eigenen Informationen in Mails etc. zu bezahlen?

Quellen: Microsoft “Scroogled” via cnet

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Deutsche vertrauen Google mehr als ihrer Bank – Studie

In einer neuen Studie, die der Softwarehersteller Siber Systems durchgeführt hat, ist Interessantes zum Vorschein gekommen. Laut den Ergebnissen der Umfrage zum Thema Online-Sicherheit legen mehr Deutsche Vertauen in Google als in Online-Banken. Was die Umfrage sonst noch so ans Licht gebracht hat, lest ihr hier.

 

Hier der Pressetext von Siber Systems zu der Umfrage: 

Deutsche vertrauen Google mehr als ihrer Bank

Softwarehersteller Siber Systems befragte Internetnutzer in den USA, Großbritannien und Deutschland

Düsseldorf, 01.02.2013 – Das Vertrauen der Deutschen in ihre Banken scheint grundlegend erschüttert zu sein. Anders ist es nicht zu erklären, dass Google den Internetnutzern dreimal so vertrauenswürdig erscheint wie Online-Banken. Bei einer Studie des Softwareherstellers Siber Systems nannten 39 Prozent der Deutschen Google, als sie gefragt wurden, welcher Website sie beim Umgang mit persönlichen Daten am meisten vertrauen. Nur 13,4 Prozent der Befragten nannten eine Online-Bank.

Siber-Systems-1

Das größte Misstrauen schlägt sowohl in Deutschland als auch international Facebook entgegen. 25,6 Prozent der Befragten aus Deutschland vertrauen dem Sozialen Netzwerk am wenigsten, international sind es sogar fast 60 Prozent. Apple hingegen genießt hier hohes Ansehen. Das Unternehmen aus Cupertino wird in Deutschland gar nicht genannt, wenn es darum geht, welchem Unternehmen die Nutzer am wenigsten vertrauen. International ordnen auch nur 1,2 Prozent der Nutzer den iPhone-Hersteller in diese Kategorie ein.

Siber-Systems-2

Die Studie

Zwischen Ende November und Anfang Januar wurde eine Online-Befragung in den USA, Großbritannien und Deutschland durchgeführt. Insgesamt antworteten 898 Nutzer, davon rund ein Viertel aus Deutschland.

Das Unternehmen Siber Systems

Siber Systems wurde 1995 im US-Bundesstaat Virgina gegründet. 1999 stellte das Unternehmen mit dem RoboForm Passwortmanager und Formularausfüller das erste Produkt für Privatanwender vor. Seitdem wurde RoboForm in mehr als 30 Sprachen übersetzt und weltweit von mehren Millionen Anwendern genutzt. Seit 2006 bietet Siber Systems mit GoodSync eine leicht verständliche und verlässliche Dateisynchronisations- und Backupsoftware an. Software von Siber Systems und wurde in zahlreichen Tests positiv bewertet. Unter anderem wurde sie vom US-Fachmagazin CNET zur „Besten Software des Jahres“ gekürt.

Quelle: Siber Systems, Bild: Andrés Roemer

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Microsoft greift Google erneut in einer Web-Kampagne an

Es ist nicht das erste Mal, das Microsoft in einer Werbekampagne öffentlich gegen Google vorgeht. In der neuesten „Attacke“ warnt Microsoft wieder einmal davor, dass man als Google Mail-Nutzer nicht „gescroogled“ werden soll und lieber auf Microsofts Outlook umsteigen soll.

Solche vergleichende Werbung, wie sie vor allem in Amerika gerne immer mal wieder praktiziert wird, finde ich ja immer etwas fragwürdig: „Kauft unser Produkt, weil das Konkurrenzprodukt schlechter ist“ hat bei mir noch nie gezogen. Ähnliches hat ja gerade auch erst Amazon mit Apple gemacht. Nun gut.

Microsofts Wortschöpfung „Scrooglen“ lässt sich nicht wortwörtlich ins Deutsche übersetzen. Wer die amerikanische Weihnachtsgeschichte „A Christmas Carol“ kennt, wird auch mit dem Namen „Scrooge“ etwas anfangen können, der längst zum Synonym von Geiz und Gier geworden ist. Wer also Google Mail benutzt, soll laut Microsoft darauf aufpassen, dass er dabei nicht von Google übers Ohr gehauen wird. Angriffspunkt ist hierbei, dass Google die Inhalte privater E-Mails regelmäßig durchliest („jedes Wort in jeder E-Mail“) um so interessante Inhalte zu finden, aufgrund derer dann Werbung verkauft und geschaltet werden kann.

In der neuesten Scroogle-Kampagne will Microsoft aber nicht nur darüber informieren, wie toll doch das eigene Produkt (im Vergleich zu Gmail) ist, sondern sieht sich außerdem noch als Aufklärer.  In einer Studie will das Unternehmen erfahren haben, dass 70% der befragten Nutzer nicht wussten, dass große E-Mail-Anbieter ihre Nachrichten regelmäßig nach interessanten Inhalten durchforsten. Gleichzeitig würden 90% der Befragten damit nicht einverstanden sein.

Scroogled

Microsoft sieht die Sache so: „Wir glauben, dass die Leute die Wahl bei und Kontrolle über ihre privaten Nachrichten haben sollten, egal, ob es dabei um Bankinformationen, Familienfotos oder um deren Krankengeschichte geht”.

Deshalb ruft Microsoft auch zusätzlich zu einer Petition gegen Google auf, um das Unternehmen aus Mountainview dazu zu bringen, das Scannen der privaten Mails zu unterlassen, um damit Werbung zu verkaufen.

Google selbst ist schon des Öfteren ins Kreuzfeuer geraten und wurde für das Scannen von E-Mails kritisiert, gleichzeitig teilte das Unternehmen aber auch bereits mit, dass der automatisierte Scan-Vorgang nicht die Privatsphäre  seiner Kunden angreifen würde. Und die Werbung, die aufgrund dieser in Erfahrung gebrachten Informationen geschaltet wird? Nun, diese sorgt dafür, dass viele von Googles Diensten kostenlos angeboten werden können. Wie sagt man so schön: Nichts ist umsonst (nicht einmal kostenlose Angebote).

Was haltet ihr von der ganzen Sache? Macht ihr euch Sorgen um eure Privatsphäre und verzichtet deshalb möglichst darauf, Googles Dienste zu verwenden oder seid ihr bereit, den Preis für das “kostenlose” Angebot in Form von personalisierter Werbung auf Basis eurer eigenen Informationen in Mails etc. zu bezahlen?

Quellen: Microsoft “Scroogled” via cnet

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Google: Patent zur Touchsteuerung auf der Geräterückseite

Bereits vor sechs Jahren hatte Apple einen Patentantrag für das sogenannte “Back-Side Interface for Hand-Held Devices” eingereicht. Nun hat Google sich ein ähnliches Konzept für Nutzereingaben auf der Geräterückseite patentieren lassen. 

Wie immer gilt für Patente, dass nicht klar ist, was genau die Unternehmen mit ihnen vorhaben. Aber eine rückseitige Steuerung für zukünftige Android-Geräte ist keine abwegige Idee. Eine Seite in einem Buch umblättern, durch die Galerie scrollen, den Musikplayer steuern oder auf einer Website vor- und zurücknavigieren: das sind Anwendungszwecke für eine solche Technologie. Ein Nachteil wäre natürlich, dass weder Hülle noch Case mit dem Gerät genutzt werden könnten, wenn man von der Touchsteuerung profitieren möchte.

Um zu sehen, wie sich eine rückseitige Bedienung in der Realität macht, muss man glücklicherweise nicht warten, bis die Global Player Gebrauch von ihren Patenten machen. DioSystems präsentierte auf der CeBIT eine Hülle für das Galaxy Note 2, die eine ähnliche Funktionalität mitbringt. Auf der Außenseite der Hülle befinden sich Buttons und ein Steuerungs-Pad, die die einhändige Bedienung des großen Smartphones stark erleichtern.

Steuerung von Smartphones über die Geräterückseite scheint eine Idee mit Zukunftspotential.

Quelle: PocketNow

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Google: Android-Chef Andy Rubin tritt zurück

Gerade erreichte uns eine überraschende Nachricht: Andy Rubin, Leiter des Android-Bereichs bei Google, hat seinen aktuellen Posten geräumt und ist zurückgetreten.

Die Nachricht über den Rücktritt Rubins kommt direkt vom Google CEO Larry Page, der in einem Blogpost erklärt:

Having exceeded even the crazy ambitious goals we dreamed of for Android—and with a really strong leadership team in place—Andy's decided it's time to hand over the reins and start a new chapter at Google.

Rubin bleibt also weiterhin bei Google, wird aber in Zukunft an anderen Projekten arbeiten. Er seit dem Anfang im Jahr 2004 in das Android-Projekt involviert und wurde zu Beginn noch für seine Idee eines Open Source Betriebssystems als Innovationsmotor für die Mobilindustrie stark belächelt.

Sein Nachfolger wird Sundar Pichai, der diese Aufgabe zusätzlich zu seiner bestehenden Arbeit für Chrome und Apps übernehmen wird. Ob Chrome und Android bald nicht nur personell, sondern auch softwaretechnisch noch näher zusammenrücken werden?

Page nennt in dem Post einige Zahlen mit Bezug auf das Android-Betriebssytem, das ohne Rubin so nicht existieren würde: Es gibt weltweit 60 verschiedene Hersteller von Android-Geräten, 750 Millionen aktivierte Geräte und über 25 Milliarden heruntergeladene Apps aus dem Play Store. Das alles sei in weniger als zehn Jahren erreicht worden und habe alle anfangs gesteckten Ziele bei weitem übertroffen.

Quellen: Google, bgr

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Google: Patent zur Touchsteuerung auf der Geräterückseite

Bereits vor sechs Jahren hatte Apple einen Patentantrag für das sogenannte “Back-Side Interface for Hand-Held Devices” eingereicht. Nun hat Google sich ein ähnliches Konzept für Nutzereingaben auf der Geräterückseite patentieren lassen. 

Wie immer gilt für Patente, dass nicht klar ist, was genau die Unternehmen mit ihnen vorhaben. Aber eine rückseitige Steuerung für zukünftige Android-Geräte ist keine abwegige Idee. Eine Seite in einem Buch umblättern, durch die Galerie scrollen, den Musikplayer steuern oder auf einer Website vor- und zurücknavigieren: das sind Anwendungszwecke für eine solche Technologie. Ein Nachteil wäre natürlich, dass weder Hülle noch Case mit dem Gerät genutzt werden könnten, wenn man von der Touchsteuerung profitieren möchte.

Um zu sehen, wie sich eine rückseitige Bedienung in der Realität macht, muss man glücklicherweise nicht warten, bis die Global Player Gebrauch von ihren Patenten machen. DioSystems präsentierte auf der CeBIT eine Hülle für das Galaxy Note 2, die eine ähnliche Funktionalität mitbringt. Auf der Außenseite der Hülle befinden sich Buttons und ein Steuerungs-Pad, die die einhändige Bedienung des großen Smartphones stark erleichtern.

Steuerung von Smartphones über die Geräterückseite scheint eine Idee mit Zukunftspotential.

Quelle: PocketNow

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Google: Android-Chef Andy Rubin tritt zurück

Gerade erreichte uns eine überraschende Nachricht: Andy Rubin, Leiter des Android-Bereichs bei Google, hat seinen aktuellen Posten geräumt und ist zurückgetreten.

Die Nachricht über den Rücktritt Rubins kommt direkt vom Google CEO Larry Page, der in einem Blogpost erklärt:

Having exceeded even the crazy ambitious goals we dreamed of for Android—and with a really strong leadership team in place—Andy's decided it's time to hand over the reins and start a new chapter at Google.

Rubin bleibt also weiterhin bei Google, wird aber in Zukunft an anderen Projekten arbeiten. Er seit dem Anfang im Jahr 2004 in das Android-Projekt involviert und wurde zu Beginn noch für seine Idee eines Open Source Betriebssystems als Innovationsmotor für die Mobilindustrie stark belächelt.

Sein Nachfolger wird Sundar Pichai, der diese Aufgabe zusätzlich zu seiner bestehenden Arbeit für Chrome und Apps übernehmen wird. Ob Chrome und Android bald nicht nur personell, sondern auch softwaretechnisch noch näher zusammenrücken werden?

Page nennt in dem Post einige Zahlen mit Bezug auf das Android-Betriebssytem, das ohne Rubin so nicht existieren würde: Es gibt weltweit 60 verschiedene Hersteller von Android-Geräten, 750 Millionen aktivierte Geräte und über 25 Milliarden heruntergeladene Apps aus dem Play Store. Das alles sei in weniger als zehn Jahren erreicht worden und habe alle anfangs gesteckten Ziele bei weitem übertroffen.

Quellen: Google, bgr

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Blink: Google Chrome bekommt eigene Rendering Engine

Neben Apple setzt auch Google mit seinem Browser Chrome auf die Rendering Engine WebKit. In Zukunft möchte Google jedoch neue Wege gehen: Das Unternehmen setzt von nun an auf eine eigene Engine namens Blink, die jedoch auf Webkit basiert.

In einem Blog-Eintrag gibt Google die Pläne für Chromium, das Open-Source-Projekt hinter Google Chrome, bekannt. Als Begründung nennt das Unternehmen die Tatsache, dass Chromium auf eine andere Multi-Prozess-Architektur setzt als andere WebKit-Browser, was die Arbeit an WebKit und Chromium in den letzten Jahren immer weiter verkompliziert habe. Aufgrund dessen habe sich das “kollektive Innovationstempo” verlangsamt.

Vor diesem Hintergrund haben sich die Verantwortlichen daher entschieden, mit Blink neue Wege zu gehen. Bei Blink handelt es sich um eine neue Open-Source-Rendering Engine, die allerdings auf WebKit basiert. Letztendlich ist Blink somit ein Spin-Off von WebKit, das seinerseits einst auf KHTML hervorgegangen war. Die Entscheidung sei Google nicht leicht gefallen – man sei sich bewusst, dass eine neue Rendering Engine “signifikante Implikationen für das Web” habe. Letztendlich sei Google aber überzeugt, dass mehrere Rendering Engines ebenso wie mehrere Browser letztendlich zu mehr Innovationen führten und dem Web-Ökosystem nutzten.

Zunächst werde sich auch für Web-Entwickler nicht viel verändern; die anfängliche Arbeit an Blink werde sich auf Architekturverbesserungen und Vereinfachung der Code-Basis konzentrieren. Google glaubt, sieben Build-Systeme, 7000 Dateien oder 4,5 Millionen Zeilen an Code entfernen zu können. Letztendlich verspricht sich das Unternehmen eine “gesundere” Code-Basis mit mehr Stabilität und weniger Bugs. Gleichzeitig werde Google weiter mit anderen Browser-Entwicklern zusammenarbeiten, um das Web nach vorne zu bringen und Kompatibilität zu sichern.

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Google Glass immer noch in der Entwicklungsphase – Nicht vor 2014

Das kann wohl noch etwas dauern. Eric Schmidt hat bei einem Interview mit dem BBC am rande erwähnt, dass die Google Glass wohl nicht so bald in unseren Händen, bzw. vor unseren Augen sitzen wird.

Frühestens 2014 können wir das Gadget-Wunder aus dem Hause Google erwarten. Eric Schmidt hat bei diesem Gespräch über verschiedene Technologien gesprochen und erneut betont, dass die Google Glass noch nicht fertig sei. Die Early Adopter Varianten für Entwickler enthalten nicht alle Funktionen und können nach Feedback der Programmierer nochmals angepasst werden

It’s amazing that we let humans drive at all

Natürlich sprach Schmidt auch von den selbstfahrenden Google Cars und über Mobiltelefon-Technologie, aber auch von Nord Korea und der Grund, weshalb er die Nordinsel besuchen will. Das ganze Interview geht  nur 13 Minuten, ist aber sehr interessant.

 

via

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Google kauft Wavii: Eigene “TLDR”-Variante in Arbeit?

Google hat für 30 Millionen Dollar eine Firma mit dem Namen Wavii gekauft. Das kleine Unternehmen hat 25 Mitarbeiter, die werden sich ein hübsches Sümmchen in die eigene Tasche stecken können. So weit, so unspektakulär. Aber was macht Wavii eigentlich?

Wer too long, didn’t read kennt, wird sich gleich Zuhause fühlen. Der Algorithmus hinter Wavii verkürzt lange Text und sammelt “Topic” Informationen aus mehreren Quellen. Aus diesen Texten wird eine Zusammenfassung erstellt, die man sich übersichtlich kurz und knapp anschauen kann.

Wavii

Bisher ist der Dienst auf englische Texte ausgerichtet, mit dem mächtigen Algorithmus in der Hand und Googles Know how, könnten wir also bald einen Google eigenen tl;dr Dienst in Android oder Chrome erwarten.

Vielleicht wird damit auch eine neuer Google Reader gebaut? Durch die Zuhilfenahme verschiedener Texte und dem erstellen eigener Inhalte, könnte Google auch das leidige LSR-Gesetz dehnen. Wir sind gespannt.

Quelle: androidbeat

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Google Now für iOS verfügbar

Google Now ist Googles Antwort auf Apples Siri — jedenfalls in ihrer Form als persönlicher Assistent für die Tagesplanung. Die Funktion ist jetzt als Teil der App Google-Suche auch für iOS erhältlich.

Erst vor wenigen Wochen war ein Promo-Video im Netz aufgetaucht, das auf eine Version von Google Now für iOS schließen ließ. Allerdings gab es seitdem keine weiteren Hinweise auf Pläne Googles, dies tatsächlich umzusetzen. Jetzt ist es soweit.

Um so dermaßen praktisch zu sein, verlangt Google Now allerdings im Gegenzug einige Informationen von euch. Dazu gehören zum Beispiel der aktuelle Standort, bisherige Standorte, Erinnerungen, Kalender, E-Mails und andere Google-Daten, sowie die Daten von Drittanbietern, sofern man der Nutzung durch Google einmal zugestimmt hat.

Fluginformationen können so zum Beispiel aus Bestätigungs-E-Mails herausgelesen werden, ebenso Paketsendungen, Hotels und mehr.

Die Liste ist lang und manch einer mag sich nicht wohl fühlen bei dem Gedanken, dass eine App den E-Mail-Verkehr nach Hinweisen auf den Tagesablauf durchwühlt. Einzelne Elemente können aber deaktiviert werden. So lässt sich Google Now auch in einer „abgespeckten“ Variante nutzen, die nicht so datenhungrig ist, ganz nach Bedarf.

Google-Suche ist kostenlos für iPhone und iPad erhältlich und benötigt mindestens iOS 5.0.

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Google Now für iOS: Google wehrt sich gegen Stromfresser-Vorwürfe

Nach dem Erscheinen von Google Now für iOS innerhalb der App Google-Suche befürchteten einige Anwender verstärkten Stromverbrauch durch ständige GPS-Verbindung. Doch Google hat jetzt betont, dass die App keinesfalls ein Stromfresser sei.

Das verräterische kleine Pfeilsymbol in der Menüleiste des iPhone ist ständig zu sehen, wenn Google Now im Hintergrund läuft. Zunächst riet lifehacker daher, die Ortungsfunktion innerhalb der App-Einstellungen für Google-Suche zu deaktivieren. Damit könne man den Pfeil verschwinden lassen.

Daraufhin meldete Google sich zu Wort und betonte, dass die Ortung nicht über batteriehungrige GPS-Satelliten erfolgt.

Statt dessen verwende man für diese Funktion, bei der keine all zu große Präzision nötig ist, lediglich Mobilfunkzellen und nahe gelegene Wi-Fi-Netze. Dies sei weniger belastend für die kostbare Akkulaufzeit.

Dieser Hinweis findet sich auch in den Informationen über Standortdienste, die man innerhalb der App aufrufen kann. Dazu in die Einstellungen/Datenschutz/Standortberichte — weitere Infos (ganz unten).

Wer dennoch bemerke, wie die Ausdauer seines iPhone schwindet, möge dies über den Feedback-Button in den Einstellungen der App an die Entwickler melden. Zweifellos wird aber ein geringer Anteil der Akku-Ausdauer für den Betrieb der App verloren gehen — ob mit oder ohne ständiger GPS-Verbindung.

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Google Glass: Werbespot im CERN und Eigenbau Flass

Google ist dafür bekannt, sehr kreative Werbespots für die eigenen Produkte zu produzieren. Der aktuelle Glass-Spot stellt keine Ausnahme dar.

Was würdet Ihr antworten, wenn von Google die Anfrage “Möchten Sie mit Google Glass den Teilchenbeschleuniger im CERN besuchen?” käme. Physik-Lehrer Andrew Vanden Heuvel hatte das Glück, genau diese Frage gestellt zu bekommen und von Google in die Schweiz eingeladen zu werden.

Dort hielt er seine Eindrücke vom größten Teilchenbeschleuniger der Welt mit der Google-Brille fest. Zusätzlich startete er ein Google Hangout mit der Physik-Klasse seines Bruders. So konnten die Schüler live bei der Tour um den Beschleuniger dabei sein und Fragen stellen.

In seinem Blog-Post berichtet Heuvel etwas ausführlicher über die Erfahrungen seiner Reise. Sein Fazit: “Es geht nicht um die Technologie, sondern darum, was wir mit ihr tun.”

Flass: Glass im Eigenbau

Dass er keine Möglichkeit dazu hatte, eine Google-Brille zu bekommen, hat den Australier Ash Williams dazu bewogen, eine eigene Datenbrille zu basteln. Unter dem Namen Flass (Fake Glass) hat er ein Glass-ähnliches Gerät aus verschiedensten Komponenten gebaut. Dieses ist natürlich weit davon entfernt, konkurrenzfähig zum großen Vorbild zu sein. Dennoch ist es interessant zu sehen, was ein einzelner mit Komponenten zu einem Preis von 260 Dollar schaffen kann.

In einem Video erklärt Williams, wie er die Brille gebaut hat:

Quellen: Caschys Blog, Techcrunch

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Google Now für iOS: Google wehrt sich gegen Stromfresser-Vorwürfe

Nach dem Erscheinen von Google Now für iOS innerhalb der App Google-Suche befürchteten einige Anwender verstärkten Stromverbrauch durch ständige GPS-Verbindung. Doch Google hat jetzt betont, dass die App keinesfalls ein Stromfresser sei.

Das verräterische kleine Pfeilsymbol in der Menüleiste des iPhone ist ständig zu sehen, wenn Google Now im Hintergrund läuft. Zunächst riet lifehacker daher, die Ortungsfunktion innerhalb der App-Einstellungen für Google-Suche zu deaktivieren. Damit könne man den Pfeil verschwinden lassen.

Daraufhin meldete Google sich zu Wort und betonte, dass die Ortung nicht über batteriehungrige GPS-Satelliten erfolgt.

Statt dessen verwende man für diese Funktion, bei der keine all zu große Präzision nötig ist, lediglich Mobilfunkzellen und nahe gelegene Wi-Fi-Netze. Dies sei weniger belastend für die kostbare Akkulaufzeit.

Dieser Hinweis findet sich auch in den Informationen über Standortdienste, die man innerhalb der App aufrufen kann. Dazu in die Einstellungen/Datenschutz/Standortberichte — weitere Infos (ganz unten).

Wer dennoch bemerke, wie die Ausdauer seines iPhone schwindet, möge dies über den Feedback-Button in den Einstellungen der App an die Entwickler melden. Zweifellos wird aber ein geringer Anteil der Akku-Ausdauer für den Betrieb der App verloren gehen — ob mit oder ohne ständiger GPS-Verbindung.

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Google+ bekommt ein neues Design, wir haben es auch schon (Short News)

Gestern erst im Rahmen der Google I/O angekündigt, musste ich gerade feststellen, dass unsere Google+-Seite nun schon das neue Design verpasst bekommen hat. Und ich muss sagen: Es gefällt mir außerordentlich gut.

Mit dem neuen Aussehen liefert Google+ nun ein mehrspaltiges Design, welches den großen Vorteil bietet, mit jeglichen Bildschirmgrößen kompatibel zu sein. So habt ihr – je nach Bildschirm – nun die Möglichkeit, bis zu drei Spalten gleichzeitig anzeigen zu lassen, die dann eure Bilder und Posts übersichtlicher darstellen.

Wie das mit Veränderungen so ist, ist das erst einmal etwas gewöhnungsbedürftig, mir gefällt das allerdings sehr gut. Ebenfalls sehr nützlich ist die nun automatisch integrierte Hashtag-Funktion. Ihr könnt euch das neue Design live auf unsere Seite anschauen(und uns bei der Gelegenheit auch gerne folgen),  oder aber auch in den beiden folgenden Videos:

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Google H840: Mediaplayer taucht bei FCC auf (Short News)

Bei der FCC ist ein neues, bisher unbekanntes Gerät von Google namens H840 aufgetaucht. Die Modellbezeichnung des Mediaplayers lautet H2G2-42. Dies könnte als eine Anspielung auf Douglas Adams Buchreihe “Per Anhalter durch die Galaxis” (siehe H2G2) interpretiert werden. Nichtsdestotrotz wissen wir nicht, worum genau es sich bei dem Gerät handelt und was Google damit vorhat.

Google H840

Haben wir es hier eventuell mit einem Nexus Q-Nachfolger zu tun?

Quelle: Mobile Geeks

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Patentkrieg: Apple klagt jetzt auch gegen Galaxy S4 und Google Now

Das Verfahren Apple gegen Samsung vor einem US-Gericht in Kalifornien läuft weiter – und betrifft jetzt noch weitere Produkte: Einerseits klagt Apple nun auch gegen das Galaxy S4, andererseits auch gegen das auf manchen Geräten installierte Google Now, das Siri-Patente verletzen soll.

Eigentlich hatte Apple diese Schlacht im Patentkrieg ja schon gewonnen und im letzten Jahr eine Milliarde US-Dollar Schadensersatz zugesprochen bekommen – die Geschworenen meinten, dass Samsung die Apple-Produkte absichtlich kopiert und somit Patente des iPhone- und iPad-Herstellers verletzt habe. Samsung legte jedoch Rechtsmittel ein, auch wird zumindest ein Teil des Prozesses wegen eines Fehlers bei der Schadensersatzberechnung neu aufgerollt.

Die Anwälte um Samsung und Apple beschäftigen die vorsitzende Richterin Lucy Koh also weiterhin – und jetzt auch mit weiteren Produkten: Apple hat das Verfahren nun auf das Samsung Galaxy S4 erweitert, wie der Patentexperte und Lobbyist Florian Müller berichtet: Auch mit seinem jüngsten Flaggschiff verletzte Samsung Apple-Patente.

Außerdem meint Apple, dass Samsung-Geräte mit einer Vorinstallation von Google Now weitere Patente des Unternehmens verletzten – und zwar solche, die Technologien schützen, die Apple für Siri verwendet. Zuvor hatte sich Apple gegen die Quick-Search-Box von Android gewehrt. Die Erweiterung auf Google Now ist insofern kurios, weil es die Such-Assistenten-Software mit Spracherkennung mittlerweile auch fürs iOS gibt.

Die neuen Bestandteile machen das Verfahren nicht weniger kompliziert – es dürfte noch einige Zeit ins Land streichen, bis das Gericht um Koh wieder eine größere Entscheidung trifft.

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Google H840: Mediaplayer taucht bei FCC auf (Short News)

Bei der FCC ist ein neues, bisher unbekanntes Gerät von Google namens H840 aufgetaucht. Die Modellbezeichnung des Mediaplayers lautet H2G2-42. Dies könnte als eine Anspielung auf Douglas Adams Buchreihe “Per Anhalter durch die Galaxis” (siehe H2G2) interpretiert werden. Nichtsdestotrotz wissen wir nicht, worum genau es sich bei dem Gerät handelt und was Google damit vorhat.

Google H840

Haben wir es hier eventuell mit einem Nexus Q-Nachfolger zu tun?

Quelle: Mobile Geeks

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Patentkrieg: Apple klagt jetzt auch gegen Galaxy S4 und Google Now

Das Verfahren Apple gegen Samsung vor einem US-Gericht in Kalifornien läuft weiter – und betrifft jetzt noch weitere Produkte: Einerseits klagt Apple nun auch gegen das Galaxy S4, andererseits auch gegen das auf manchen Geräten installierte Google Now, das Siri-Patente verletzen soll.

Eigentlich hatte Apple diese Schlacht im Patentkrieg ja schon gewonnen und im letzten Jahr eine Milliarde US-Dollar Schadensersatz zugesprochen bekommen – die Geschworenen meinten, dass Samsung die Apple-Produkte absichtlich kopiert und somit Patente des iPhone- und iPad-Herstellers verletzt habe. Samsung legte jedoch Rechtsmittel ein, auch wird zumindest ein Teil des Prozesses wegen eines Fehlers bei der Schadensersatzberechnung neu aufgerollt.

Die Anwälte um Samsung und Apple beschäftigen die vorsitzende Richterin Lucy Koh also weiterhin – und jetzt auch mit weiteren Produkten: Apple hat das Verfahren nun auf das Samsung Galaxy S4 erweitert, wie der Patentexperte und Lobbyist Florian Müller berichtet: Auch mit seinem jüngsten Flaggschiff verletzte Samsung Apple-Patente.

Außerdem meint Apple, dass Samsung-Geräte mit einer Vorinstallation von Google Now weitere Patente des Unternehmens verletzten – und zwar solche, die Technologien schützen, die Apple für Siri verwendet. Zuvor hatte sich Apple gegen die Quick-Search-Box von Android gewehrt. Die Erweiterung auf Google Now ist insofern kurios, weil es die Such-Assistenten-Software mit Spracherkennung mittlerweile auch fürs iOS gibt.

Die neuen Bestandteile machen das Verfahren nicht weniger kompliziert – es dürfte noch einige Zeit ins Land streichen, bis das Gericht um Koh wieder eine größere Entscheidung trifft.

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Google: Soll eigene Android-Konsole planen

Google möchte Gerüchten zufolge wohl in das Konsolengeschäft einsteigen. Wie das Wall Street Journal berichtet, werkelt das Unternehmen derzeit an einer eigenen Android-Konsole.

Angeblich möchte Google damit auf eine mögliche Konsole von Apple reagieren und sich weiter im Hardware-Geschäft etablieren. Die “Google Box” wäre nicht die erste Android-Konsole, vor kurzem startete bekanntlich die durch Kickstarter finanzierte Ouya – der Launch fand zumindest im großen Retail-Geschäft aber weniger Anklang.

Weiterhin soll Google auch den Release einer neuen Version des Nexus Q planen und an einer Smartwatch arbeiten. Alle drei Geräte möchte Google selber entwickeln und produzieren, mindestens eines der Devices soll noch in diesem Jahr veröffentlicht werden.

Via: AGB

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Google: Soll eigene Android-Konsole planen

Google möchte Gerüchten zufolge wohl in das Konsolengeschäft einsteigen. Wie das Wall Street Journal berichtet, werkelt das Unternehmen derzeit an einer eigenen Android-Konsole.

Angeblich möchte Google damit auf eine mögliche Konsole von Apple reagieren und sich weiter im Hardware-Geschäft etablieren. Die “Google Box” wäre nicht die erste Android-Konsole, vor kurzem startete bekanntlich die durch Kickstarter finanzierte Ouya – der Launch fand zumindest im großen Retail-Geschäft aber weniger Anklang.

Weiterhin soll Google auch den Release einer neuen Version des Nexus Q planen und an einer Smartwatch arbeiten. Alle drei Geräte möchte Google selber entwickeln und produzieren, mindestens eines der Devices soll noch in diesem Jahr veröffentlicht werden.

Via: AGB

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