Neben den drei iLife-Apps für iOS veröffentlichte Apple heute auch Updates für die Grußkarten-App Cards und iTunes U. Hauptsächlich ging es dabei allerdings nur um kleinere Bugfixes.
Ein Beispiel ist die Revolution in Syrien: Nur wenige Journalisten berichten offiziell aus dem Land, ihre Beiträge werden vom Regime kontrolliert. Eine 25-minütige Reportage wurde komplett mit dem iPhone gedreht und zeigt hautnah den alltäglichen Kampf. Ist die iPhone-Reportage die neue Form des Krisenjournalismus?
Neben den großen Neuerungen, einem neuen iPad – ohne Namenszusatz – und einem überarbeiteten AppleTV, hat Apple im Rahmen des heutigen Apple-Events in San Francisco auch einige Neuigkeiten aus dem App Store verkündet. So werden sowohl die iWorks-Apps, Pages, Keynote und Numbers, als auch GarageBand und iMovie mit neuen, spannenden Funktionen bedacht. Updates sind ab heute verfügbar.
Apple hat Aktualisierungen zu den iLife ’11-Programmen GarageBand, iPhoto, iMovie, iWeb und iDVD veröffentlicht. Die Updates beseitigen Fehler, wollen teilweise aber auch die Leistung verbessern.
Final Cut Pro X* oder “iMovie Pro”? Die Kritiker sind sich fast einig, Apple verschmäht Profis und verramscht statt dessen ein aufgemotztes Amateur-Tool.
Die Woche stand ganz im Zeichen der Final Cut Pro X-Vorstellung – und den Ärger darum. Die Produzenten der Talk-Sendung Conan sind mit dem neuen iMovie Pro dagegen ganz zufrieden.
Apple hat ein Update für die iPad-Version von GarageBand sowie ein Update für die iPhone- und iPad-Version von iMovie veröffentlicht. Nach dem Update auf die Version 1.0.1 beziehungsweise 1.2.1 unterstützen beide Anwendungen die Audio- beziehungsweise Video- und Audio-HDMI-Ausgabe über Apples Digital AV-Adapter*.
Apples iMovie fürs iPad 2 sperrt offenbar den Zugriff auf jegliche Art von Video-Daten, wenn die Ortungsdienste für die App in den Einstellungen deaktiviert ist. In Arbeit befindliche Projekte lassen sich zwar nach Bestätigung einer Fehlermeldung weiter bearbeiten, neue Clips können jedoch nicht hinzugefügt werden.
Auf dem Mac hilft iMovie dabei, Videos von einem Camcorder zu importieren und diese zu bearbeiten. Die iOS-Version soll sich jedoch auf solche Videos beschränken, die der Benutzer auch mit dem jeweiligen iOS-Gerät geschossen hat: Apple erklärt, dass iMovie für iOS einige Videos herausfiltere, um eine optimale Leistungsfähigkeit zu garantieren.
Vor kurzem berichteten wir über einen Trick, mit dessen Hilfe man neben GarageBand auch die iMovie-App auf dem iPad 1 installieren kann. Gespannt auf die tatsächliche Praktikabilität dieser Lösung testete macnews.de und der Befund lautet: Umständlich aber möglich.
Letzte Woche auf dem iPad-Event vorgestellt, sind GarageBand und iMovie nun für das iPad erschienen. Für je 3,99 Euro kann man sie im App Store herunterladen und das Tablet in ein Aufnahme- und Filmschnittstudio verwandeln.
Die neue iMovie Version 1.2 steht offiziell nur für iPad 2 zur Verfügung – mit gutem Grund. Video-Editing ist sehr resourcenlastig. 256 MB Arbeitsspeicher und ein Single-Core 1Ghz Prozessor wie beim iPad 1 können schnell zu wenig sein wenn das jeweilige Projekt ein bisschen größer ausfällt. Das iPad 2 ist dank doppeltem Arbeitsspeicher und..
Heute gibt nicht nur eine sondern gleich zwei Apps of the Day: Im Zuge des iPad-2-Events letzte Woche vorgestellt sind GarageBand 1.0 und die iPad-Version von iMovie 1.2 seit kurzem im App Store verfügbar. Zu je 3,99 Euro lassen sich mit GarageBand Songs produzieren sowie editieren und mit iMovie ansehnliche Videos schneiden und mixen.
Zusammen mit dem iPad 2 hat Apple auch neue spezielle Apps für die zweite iPad-Generation präsentiert die besonders vom kraftstrotzenden Apple A5 Chip profiteren.
Photo Booth dürfte Mac-Nutzern bereits ein Begriff sein.
Das soeben vorgestellte
Bild und Ton
“Wir haben viel Arbeit in den Audio-Bereich gesteckt”, gab Ubillos während der Veranstaltung bekannt. Jedes Video lässt sich jetzt mit bis zu drei Tonspuren ausstatten.
Apple hat in der Nacht auf Freitag neue Software-Updates veröffentlicht. Während iMovie 9.0.2 die Stabilität der Software verbessert und einen Bug bei der Audio-Ausgabe behebt, gibt es für Brother-Drucker neue Treiber für Mac OS X 10.6.Der Bug in iMovie ’11 konnte dazu führen, dass die Tonausgabe asynchron zum Bild ist.
Apple hat Wartungsupdates für iMovie und Garage Band veröffentlicht. Beide Updates sollen die Stabilität verbessern und Bugs beheben, Garage Band 6.0.1 verspricht darüber hinaus verbesserte Kompatibilität.iMovie 9.0.1 behebt ein Problem, das den korrekten Einsatz von Bildstabilisatoren in iPhone- und iPod-touch-Videos verwehrte und ein Problem beim Einsatz von Facebook-Passwörtern mit Sonderzeichen.
Die bayrischen Software-Entwickler von Boinx haben die neue Version 2.5 ihrer Claymation-Software iStopMotion veröffentlicht. In der neuen Version können Anwender unter anderem einen Tilt Shift-Filter verwenden, er lässt insbesondere Zeitraffer-Aufnahmen wie Miniaturen erscheinen.
Die iOS-Version von Apples Videobearbeitungssoftware iMovie funktioniert jetzt auch auf dem neuen iPod touch. Die neue Version 1.1 bringt neber der Kompatibilität zum Touchscreen-iPod der vierten Generation auch einige kleinere Neuerungen für den Funktionsumfang.So erlaubt iMovie 1.1 das Teilen von Videoclips, außerdem stellt die Software automatisch auf eine Audio-Endlosschleife um, wenn das Video länger als ein Musiktitel..