Erste Fotos des Hauptdarstellers Ashton Kutcher verrieten bereits, wie ernst es die Filmemacher mit der Authentizität des Steve-Jobs-Films meinen. Entsprechend soll auch der Auftakt gelingen: Der Dreh wird in der berühmten Garage von Jobs’ Elternhaus beginnen.
Aaron Sorkin, der Drehbuch-Autor des Steve-Jobs-Films von Sony Pictures, ist sich noch nicht sicher, wie er den Film aufbauen will. Ein Film brauche ein Spannungselement oder eine Hürde, die die Hauptrolle überwinden muss. Fest steht allerdings, dass Steve Wozniak dem Film-Team beratend zur Seite stehen wird.
Mickey Drexler, Chef der US-Einzelhandels-Kette J. Crew und Apple-Verwaltungsratsmitglied, plauderte kürzlich über Steve Jobs, Tim Cook und im Allgemeinen über Apple. Jobs habe sich gewünscht, eines Tages ein Auto zu entwerfen, so Drexler. Apples nächstes Ziel sei allerdings “das Wohnzimmer”.
Neues vom neuen iPhone: Angeblich soll das sechste iPhone-Modell noch die Handschrift von Steve Jobs tragen. Ein Grafiker zeigt, wie Apps mit einem 4-Zoll-Display aussehen und davon profitieren könnten. Derweil hat sich Apple nun die Rechte am Domain-Namen iPhone5.com gesichert.
Faszinierend: Zu den hunderten, bereits erhältlichen Büchern über den Mitbegründer und langjährigen CEO von Apple gesellt sich dieser Tage nun auch noch ein Kinderbuch hinzu.
Nachdem es lange Zeit nur ein Gerücht war, haben sich die Vermutungen nun bewahrheitet: Aaron Sorkin, der unter anderem für The Social Network verantwortlich war, wird für Sony das Drehbuch für die Verfilmung der von Walter Isaacson geschriebenen Jobs-Biografie verfassen.
Fünf Wochen nachdem Ashton Kutcher für die Hauptrolle der Steve-Jobs-Verfilmung bekannt gegeben wurde, tauchen erste Fotos des Hollywood-Stars auf. Kutcher übt schonmal – in Jeans und Rollkragen.
Das Bild von Steve Jobs auf der Bühne ist den meisten von uns noch präsent: Dunkler Rollkragenpulli, blaue Jeans und weiße Turnschuhe. Ähnlich leger hält Facebook-CEO Mark Zuckerberg seine Dienstgarderobe. Für Manche ist das ein Zeichen mangelnder Reife und lässt sie an seiner Tauglichkeit als Unternehmenschef zweifeln. Was für ein ausgemachter Unsinn!
Apples “1984″-Werbespot ist legendär. Bisher weitgehend unbekannt ist aber ein “Nachfolger” der Fernsehwerbung für den ersten Macintosh: Auf einer Website ist jetzt der nur für Apple-Mitarbeiter konzipierte Kurzfilm “1944″ aufgetaucht – in dem Steve Jobs die Rolle des US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt übernimmt.
Apple und Philippe Starck haben gemeinsam an einem “revolutionären Apple-Produkt” gearbeitet, erzählte der Star-Designer gestern der französischen Presse. Nur wenige Stunden später weist Cupertino die Meldung als haltlos zurück. Starck könnte allenfalls ein privates Projekt für Steve Jobs gemeint haben.
The Stadt Jundiai in Brasilien hat dank der Eröffnung des ersten südamerikanischen Werks des Apple-Zulieferers Foxconn deutlich an Bekanntheit und Wohlstand gewonnen. Als Zeichen der Dankbarkeit wird nun eine Straße umbenannt – in die “Avenida Steve Jobs”.
Die gestrigen Unterstellungen des Google-CEO will der Autor der Steve Jobs Biographie nicht stehen lassen: Jobs’ Wut auf Android sei echt gewesen, sagt er. Larry Page hatte dem verstorbenen Apple-Chef nachgesagt, der Konkurrenzkampf sei nur Show gewesen.
In einem Interview mit der Bloomberg Businessweek ging Google Chef Larry Page auf seine Beziehung mit Steve Jobs ein. Nach seiner Einschätzung seien die Differenzen..
Er sei bereit, so Steve Jobs zu seinem Biografen Walter Isaacson, einen “thermonuklearen Krieg gegen Android” zu führen. Der Google-Mitgründer und heutige CEO Larry Page glaubt, diese martialischen Worte relativieren zu können: Jobs habe sie hauptsächlich für den Show-Effekt gewählt.
Die gestrige Meldung von Variety hätte auch gut als Aprilscherz durchgehen können. Der verantwortliche Reporter Jeff Sneider sagte auf Twitter jedoch, dass dies nicht der Fall sei und man sogar darüber nachgedacht habe, die Meldung um einen Tag zu verschieben.
Einer der Erfinder von Siri, dem sprachgesteuerten Assistenten des iPhone 4S, berichtete kürzlich von seiner „Entdeckung“ durch Apple. Steve Jobs war plötzlich am Telefon und wollte sich über die Zukunft unterhalten. Von dem Namen Siri war er jedoch zunächst alles andere als begeistert.
Steve Jobs wäre heute, am 24. Februar 2012, 57 Jahre alt geworden. Wir hätten ihm und uns diesen Geburtstag gewünscht und gegönnt. Knapp fünf Monate nach seinem Tod schwebt seine Persönlichkeit immer noch irgendwie über Apple und ihren Design-Produkten – auch wenn er selbst für eine andere Erinnerungskultur plädiert hat.
Am vergangenen Sonntag erhielt Steve Jobs postum einen Grammy Award für seine Arbeit im Bereich Musik. Die Auszeichnung nahm Eddy Cue, Apples Chef für Internet-Software und -Dienstleistungen, “im Namen von Steves Frau Laurene, seiner Kinder und allen bei Apple” entgegen. Die kurze Dankesrede ist bei YouTube zu sehen.
Das Federal Bureau of Investigation (FBI) hat heute eine Akte über den im Oktober verstorbenen Apple-Gründer Steve Jobs aus dem Jahr 1991 veröffentlicht. Grund der Nachforschungen des FBI war eine mögliche Position unter der damaligen Regierung von George H.W. Bush.