Steve Jobs

Beschreibung

Steve Jobs (* 24. Februar 1955; † 5. Oktober 2011) gilt als eine der populärsten Figuren der modernen Computerwelt. Er gehörte zusammen mit Steve Wozniak und Ronald Wayne zu den Gründern des kalifornischen iPhone-, iPod- und Mac-Herstellers Apple. Aufgrund seiner schillernden Präsenz, sowie der kreativen Ideen, die sich im Mac, dem iPod, iPhone und iPad geäußert haben, und somit die gesamte Technikwelt verändert haben, gilt Steve Jobs bis heute als das prägende Gesicht des Herstellers Apple, sowie als eine der Koryphäen der gesamten Technikwelt.

Jobs, Sohn eines syrischen Politik-Studenten und einer Amerikanerin, wurde am 24. Februar 1955 in San Francisco geboren. Aus finanziellen Gründen gaben ihn seine leiblichen Eltern zur Adoption frei, so dass er bereits kurz nach der Geburt von Paul Reinhold Jobs und Clara Jobs adoptiert wurde. Schon in der frühen Kindheit zeigten sich erste Anzeichen für Jobs Genialität und Kreativität. Aufgewachsen in der Nähe von Silicon Valley, in direkter Nachbarschaft zu vielen Ingenieuren von Intel und HP, fand Jobs bereits in jungen Jahren sein Interesse an der Elektro-IT-Industrie.

Steve Jobs Lebenslauf: Studienabbruch und Apple-Gründung

Mit 17 erlangte Steve Jobs den High School-Abschluss. Ein am Reed College, Portland, angefangenes Studium beendete er jedoch nicht, arbeitete stattdessen mehrere Jahre beim inzwischen in die Insolvenz gegangenen Unternehmen Atari. Während seiner Zeit bei Atari lernte Jobs Steve Wozniak und Ronald Wayne kennen, mit denen er 1976 die Apple Computer Company in der Garage von Steve Jobs gründete. In den kommenden Jahren entwickelte Apple mit den Computern Apple I und Apple II Geräte, die großen Anklang auf dem Markt der Home-Computer fanden. Während der Apple III-Computer nicht an den Erfolg der Vorgängermodelle anknüpfen konnte, folgte mit Apple Lisa der erste PC mit Maus, einem Betriebssystem und einer grafischen Benutzeroberfläche. Aufgrund seines hohen Einführungspreises von 10.000 US-Dollar blieb auch Apple Lisa der kommerzielle Erfolg verwehrt. Apple Lisa galt jedoch als Fundament für den ein Jahr später erscheinenden Macintosh. Mit Apple Macintosh gelang Steve Jobs und Apple der Durchbruch. Bis heute tragen von Apple hergestellte Computer das Präfix Mac in ihrer Bezeichnung, z. B. beim Mac mini oder MacBook.

Steve Jobs Projekte: NeXT, Apple, Pixar

1986 stampfte Steve Jobs mit NeXT eine weitere Computerfirma aus dem Boden. Zudem investierte er mehrere Millionen Dollar in die Pixar Animation Studios. Als das Unternehmen 1995 mit Toy Story einen ersten Kinohit landen konnte, wurde Jobs mit dem Börsengang von Pixar endgültig zum Milliardär. Aus der Produktion von Pixar stammen weitere Animations-Highlights wie Cars, Findet Nemo oder Wall-E. Nach dem Aufkauf Pixars durch Walt Disney 2006 wurde Steve Jobs als Pixar-Geschäftsführer in den Verwaltungsrat von Disney aufgenommen. Seine Pixar-Anteile machten Jobs zudem nach der Übernahme zum größten Einzelaktionär bei Walt Disney.

Nachdem NeXT von Apple aufgekauft wurde, arbeitete Jobs zunächst als Berater, im weiteren Verlauf dann als Geschäftsführer von Apple. Unter seiner Führung wurden für das wirtschaftlich schwankende Unternehmen diverse Sparmaßnahmen durchgeführt. Aus der technischen Basis von NeXT-Produkten, z. B. der Technik aus NeXTStep wurde das Mac OS X entwickelt. Auch das heute verwendete OS X weist noch Bestandteile aus NeXTStep auf.

Steve Jobs und der iPod, das iPhone und iPad verändern die Welt

Hat Apple mit der Einführung des Macintosh bereits in den Achtziger Jahren für eine Wandlung der Technikwelt gesorgt, folgten die nächsten Paukenschläge Anfang des neuen Jahrtausends. Der tragbare Musikplayer iPod, sowie die Medienverwaltung iTunes sorgten für eine wesentliche Veränderung des Musikgeschäfts. Insbesondere die erstmalig legale Verfügbarkeit von MP3s im großen Stil über den iTunes Store prägen die Musikindustrie bis heute. Zudem sind die tragbaren Geräte iPhone und iPad aus der heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken.

Steve Jobs und der Krebs: Tod mit 56

Bereits 2004 musste sich Steve Jobs einer Tumor-Operation unterziehen. In den folgenden Jahren wurde kontinuierlich über Steve Jobs’ Gesundheitszustand spekuliert. Insbesondere seine immer wiederkehrenden Auszeiten und sein besorgniserregender Gewichtszustand gaben immer wieder Anlass für Spekulationen. Das letzte große Projekt war die Planung von Steve Jobs 80-Meter-Yacht “Venus”. Kurz vor seinem Tod folgte zudem die Versöhnung von Steve Jobs und Bill Gates, dem Gründer von Microsoft und jahrelangem direkten Erzrivalen auf dem Computermarkt. Am 5. Oktober 2011 erlag Steven Paul Jobs nach jahrelangem Kampf seiner Krebserkrankung.

Während bereits 1999 mit Die Silicon Valley Story (Pirates of Silicon Valley) ein Film über die Entstehungsgeschichte von Apple, sowie die Rivalität mit Microsoft veröffentlicht wurde, erscheint noch 2013 die Verfilmung von Steve Jobs Biografie mit Ashton Kutcher in der Hauptrolle in den Kinos.

“Being the richest man in the cemetery doesn't matter to me ... Going to bed at night saying we've done something wonderful... that's what matters to me.“
Eines der prägendsten Steve Jobs Zitate, aus The Wall Street Journal

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Alle Artikel zu Steve Jobs
Steve Jobs und Bill Gates sind die schillernden Figuren in der IT-Welt. Ohne den Apple-Gründer und Microsoft-Kopf wäre die Technikwelt heute nicht das, was sie wäre. In dieser Übersicht findet sich Wissenswertes über die Verbindung der beiden und natürlich das berühmte Bild vom lachenden Steve Jobs und Bill Gates.

Inhaltsverzeichnis

  1. 19.09.2003
    Steve Jobs ist Milliardär Nummer 78
  2. 29.10.2003
    Halloween-Vorschlag: Wie Steve Jobs “anziehen”
  3. 09.01.2004
    New York Times-Interview mit Steve Jobs
  4. 21.01.2004
    Konferenz: Steve Jobs trifft auf Bill Gates
  5. 24.02.2004
    Steve Jobs wird heute 49
  6. 16.06.2004
    Steve Jobs bald mit “echtem” Filmstudio?
  7. 02.08.2004
    Nach Steve Jobs’ Tumor-OP: Apple-Aktie fällt leicht
  8. 23.05.2005
    Erste Kritik zu umstrittener Jobs-Biografie
  9. 22.05.2006
    In eigener Sache: Steve Jobs-Biografie kostenlos für macnews.de-Podcast-Hörer
  10. 19.09.2006
    Stanford-Rede von Steve Jobs bei Google Video
  11. 28.11.2006
    Steve Jobs einer der “einflussreichsten Amerikaner”
  12. 15.02.2007
    Cartoon: Steve Jobs und Bill Gates erspielen ein Remi
  13. 13.04.2007
    Online-Präsentation zeigt Bilder aus dem Leben von Steve Jobs
  14. 24.05.2007
    Visionäre unter sich: Steve Jobs und Bill Gates treffen aufeinander
  15. 09.06.2008
    Nichts als die Wahrheit: Steve Jobs stellt das iPhone 3G vor
  16. 09.12.2008
    Steve Jobs wählt Werbespot-Songs persönlich aus
  17. 05.01.2009
    Brief von Steve Jobs: Entspannende Grüße zur Keynote
  18. 15.01.2009
    Presseschau: Stimmen zu Steve Jobs’ Auszeit
  19. 23.06.2009
    Steve Jobs auf dem Apple-Firmengelände gesichtet
  20. 31.07.2009
    Pic of the Day: Steve Jobs
  21. 17.11.2009
    Gates lobt Jobs: Er hat fantastische Arbeit geleistet
  22. 31.07.2009
    Pic of the Day: Steve Jobs
  23. 31.01.2010
    Steve Jobs: Nächste iPhone Generation mit Killer-Features
  24. 10.02.2010
    Bill Gates fand Steve Jobs verblüffend
  25. 24.02.2010
    Happy Birthday: Steve Jobs feiert 55. Geburtstag
  26. 13.03.2010
    Steve Jobs: Platz 136 in der Rangliste der Milliardäre 2010
  27. 22.03.2010
    Steve Jobs und Arnold Schwarzenegger werben für neues Organspendegesetz
  28. 05.04.2010
    Steve Jobs im Apple Store
  29. 28.04.2010
    Steve Jobs nimmt an “All Things Digital”-Konferenz teil
  30. 20.05.2010
    2007: Bill Gates und Steve Jobs über das iPad
  31. 06.08.2010
    Schlange stehen für Pizza: Steve Jobs kriegt keinen Platz
  32. 19.08.2010
    Steve Jobs darf alte Villa abreissen und sich ein neues Haus bauen
  33. 02.09.2010
    Aktivierungs-Schummelei: Google widerspricht Steve Jobs
  34. 15.09.2010
    Steve Jobs mit Ninjasternen: Apple dementiert Berichte über Problem am Flughafen
  35. 13.10.2010
    Special über Leben von Steve Jobs im US-Fernsehen
  36. 18.10.2010
    Bloomberg-Beitrag zu Steve Jobs jetzt online
  37. 27.10.2010
    Aus dem Nähkästchen: Jobs zürnte
  38. 05.11.2010
    Forbes Liste: Bill Gates mächtiger als Steve Jobs
  39. 04.12.2010
    Steve Jobs ist Liebling der Angestellten
  40. 08.12.2010
    Steve Jobs zum zweiten Mal CEO des Jahrzehnts
  41. 09.12.2010
    Apple schuldet Steve Jobs 37,91 US-Dollar
  42. 13.12.2010
    Steve Jobs als Spielzeugpuppe
  43. 09.12.2010
    Apple schuldet Steve Jobs 37,91 US-Dollar
  44. 21.12.2010
    Steve Jobs unter den 5 größten “Wohlstands-Erzeugern”
  45. 29.12.2010
    iPad 2 mit zusätzlicher CDMA-Version und USB-Port?
  46. 04.01.2011
    Victoria Beckham, Steve Jobs und Stephen Baldwin
  47. 20.01.2011
    Besondere Strahlentherapie: Steve Jobs ließ sich 2009 in der Schweiz behandeln
  48. 26.01.2011
    Jobs-Nachfolge, Teil 1: Der gnadenlose Langweiler
  49. 01.02.2011
    Netgear-CEO übt scharfe Kritik an Steve Jobs
  50. 09.02.2011
    Jobs-Nachfolge, Teil 3: Der jugendliche Veteran
  51. 11.02.2011
    Steve Jobs: Meetings auch während Auszeit
  52. 09.02.2011
    Jobs-Nachfolge, Teil 3: Der jugendliche Veteran
  53. 15.02.2011
    Jobs-Nachfolge, Teil 4: Der gemütliche Stratege
  54. 17.02.2011
    Steve Jobs angeblich erneut in Krebsbehandlung
  55. 17.02.2011
    US-Präsident Obama trifft heute auf Steve Jobs – Klatschpresse berichtet über Krebstherapie
  56. 19.02.2011
    IT-Promi-Treff: Steve Jobs sitzt neben Barack Obama
  57. 25.02.2011
    Die zehn Gebote des Steve Jobs
  58. 02.03.2011
    Jobs plant angeblich Auftritt heute Abend
  59. 03.03.2011
    Der Tag, an dem das iPad 2 erschien
  60. 08.03.2011
    Hilfe von außen, Teil 2
  61. 22.03.2011
    iTunes-Monopol: Steve Jobs unter Eid
  62. 24.03.2011
    Avie, Bertrand, Jean-Marie, Jon: Who comes NeXT?
  63. 08.04.2011
    Ehrendoktor für Apple-Urgestein: Wozniak hält Abschlussrede
  64. 10.04.2011
    Google wollte Steve Jobs als CEO
  65. 11.04.2011
    Offizielle Jobs-Biografie: “iSteve: The Book of Jobs” kommt Anfang 2012
  66. 11.04.2011
    Apple – Offizielle Steve Jobs-Biografie in Arbeit
  67. 06.06.2011
    iSteve: Autorisierte Jobs-Biographie lässt sich vorbestellen
  68. 06.06.2011
    WWDC 2011: Keynote mit Steve Jobs live im macnews.de-Ticker
  69. 06.06.2011
    Steve Jobs: Gesundheitszustand weiter besorgniserregend
  70. 12.06.2011
    Steve Jobs trägt Berliner Modelabel
  71. 15.06.2011
    Steve Jobs wird zum Comic-Helden
  72. 17.06.2011
    Ex-Apple-CEO: John Sculley spricht über Apple
  73. 28.06.2011
    Apple-Entwicklerkonferenz: Kanton Valley, App-Killer, Job-Börse und Steve Jobs
  74. 08.07.2011
    Apples bunte Patentwelt: Stylus und Frisbee-Transfer
  75. 20.07.2011
    Steve Jobs: Apple-Verwaltungsratsmitglieder sprechen angeblich über Nachfolger
  76. 03.08.2011
    Steve Jobs’ Auszeit: Jobs konzentriert sich auf größere Entscheidungen – Arbeitsteilung mit Tim Cook funktioniert
  77. 06.08.2011
    Steve-Jobs-Zitate als Easter Egg in Lion versteckt
  78. 16.08.2011
    Steve-Jobs-Biographie: Erscheinungstermin schon 21. November
  79. 25.08.2011
    Steve Jobs: Rücktritt als Apple-CEO – Tim Cook wird Nachfolger
  80. 25.08.2011
    Steve Jobs tritt als Apple CEO zurück
  81. 13.09.2011
    Steve-Jobs-Biographie: Erscheinungstermin wieder unklar – über 200 Seiten mehr
  82. 15.09.2011
    Fail of the Day: Das deutsche Cover der Steve Jobs Biografie
  83. 06.10.2011
    Steve Jobs ist verstorben
  84. 06.10.2011
    Steve Jobs – „Der Tod ist die beste Erfindung des Lebens“
  85. 07.10.2011
    Steve Jobs’ Vermächtnis: Die Apple University
  86. 10.10.2011
    Steve Jobs – War ja klar: sein Leben wird verfilmt
  87. 12.10.2011
    Steve Jobs: Beisetzung und Gedenken
  88. 15.10.2011
    Steve Jobs Day: Trauerfeier und kalifornischer Feiertag am 16. Oktober
  89. 18.10.2011
    AzR: “Thank You Steve” – Tribute-Song für Steve Jobs aus Mac/Apple-Sounds kostenlos downloaden [Free-MP3]
  90. 18.10.2011
    Gedenkveranstaltung an der Stanford University
  91. 19.10.2011
    Apple veröffentlicht Gedenkseite für Steve Jobs
  92. 20.10.2011
    Gedenkfeier für Steve Jobs
  93. 21.10.2011
    Auszüge aus Jobs’ Biographie: “Ich werde Android zerstören”
  94. 24.10.2011
    Steve Jobs: Apple veröffentlicht Video von Feierlichkeit – Aufzeichnung von Walter-Isaacson-Interview bei YouTube
  95. 24.10.2011
    Apples Gedenkfeier für Steve Jobs jetzt als Video verfügbar
  96. 24.10.2011
    Steve Jobs by Walter Isaacson jetzt als Buch und Hörbuch verfügbar
  97. 27.10.2011
    Steve Jobs – Die autorisierte Biografie auf Deutsch
  98. 02.11.2011
    Video: 75-minütiges Interview mit Steve Jobs aus 1995
  99. 07.11.2011
    Steve Jobs: Zwei lange Interviews aus dem Jahr 1995
  100. 06.12.2011
    Amazon.com: Steve Jobs Biografie auf Platz 1 der Bücher-Verkaufscharts
  101. 16.12.2011
    Microsoft – Bill Gates spricht über CEO-Posten und Steve Jobs
  102. 19.12.2011
    Vid of the Day: Steve Jobs – Billion Dollar Hippy [Doku]
  103. 22.12.2011
    Posthum Grammy für Steve Jobs
  104. 30.12.2011
    Steve Jobs, der Hippie mit Business-Brain
  105. 02.01.2012
    Steve Jobs als detailgetreue Spielzeugfigur
  106. 07.01.2012
    Steve-Jobs-Puppe: Apple kann Verkauf möglicherweise nicht stoppen
  107. 14.01.2012
    John Sculley: “Ich habe Steve Jobs nie gefeuert”
  108. 24.01.2012
    Fotografie: Steve Jobs zeigte Interesse an Lichtfeldkamera
  109. 24.01.2012
    Virgin-America-Airbus: Hommage an Steve Jobs
  110. 25.01.2012
    Rede zur Lage der Nation: Obama erwähnt Steve Jobs als Positivbeispiel für US-Unternehmer
  111. 28.01.2012
    Auf Steves Nachttisch: Abschiedsbrief von Bill Gates
  112. 01.02.2012
    Neil Young über Musik-Qualität: “Steve Jobs hörte zu Hause Vinyl”
  113. 09.02.2012
    FBI veröffentlicht Akte über Steve Jobs (Update)
  114. 24.02.2012
    Steve Jobs zum 57ten: The Ultimate Video-Collection, AllaboutSteve und die SJ-Timeline
  115. 05.03.2012
    Microsoft und Apple im Jahr 1997 – Die Story hinter der Millionen-Investition
  116. 02.04.2012
    Ashton Kutcher als Apple-CEO Steve Jobs: Hauptrolle in “Jobs”
  117. 06.04.2012
    Jobs-Biograph: Wut auf Android war echt
  118. 14.04.2012
    Brasilianische Stadt benennt Straße nach Steve Jobs
  119. 17.04.2012
    Starck-Sprecherin: „Revolutionäres“ Apple-Projekt ist Steve Jobs’ Yacht
  120. 20.04.2012
    Abwerbe-Absprachen: Apple, Google und Co. müssen sich vor Gericht verantworten
  121. 03.05.2012
    “1984″-Nachfolger “1944″: Steve Jobs als Franklin D. Roosevelt (Update)
  122. 09.05.2012
    Jobs und Zuckerberg: Unreife Pulloverfetischisten
  123. 16.05.2012
    Verfilmung von “Steve Jobs”: Aaron Sorkin steht als Drehbuch-Autor fest
  124. 17.05.2012
    Steve Jobs: Kinderbuch erschienen
  125. 18.05.2012
    Steve-Jobs-Film: Dramatisches Ereignis als Aufhänger – Woz als Berater
  126. 27.05.2012
    Jobs-Memorabilia und weibliche jOBS-Rolle
  127. 31.05.2012
    Steve Jobs: Alle Auftritte bei “D”-Konferenzen als Podcast
  128. 16.06.2012
    iJobs: Neue Bilder vom Set
  129. 21.06.2012
    Steve Jobs vs. Bill Gates: Nerds im iTunes Store
  130. 03.07.2012
    Steve Jobs und die Dreierregel: Dünner, schneller, leichter
  131. 10.07.2012
    Woz witzelt: “Steve Jobs wurde bei Microsoft wiedergeboren”
  132. 04.08.2012
    iPad mini: Steve Jobs war “sehr aufgeschlossen”
  133. 10.08.2012
    Die Hölle: 11 Stunden als Komparse für Jobs
  134. 12.09.2012
    Vid of the day: Die Wiedergeburt des Steve Jobs
  135. 02.10.2012
    Video of the Day: Steve Jobs Wachsfigur bei Madame Tussauds
  136. 03.10.2012
    Steve Jobs: Idee fürs iPad schon im Jahr 1983
  137. 05.10.2012
    Todestag von Steve Jobs: Ein Jahr, nachdem er recht bekam
  138. 05.10.2012
    Steve Jobs: Gesammelte Infografiken
  139. 29.10.2012
    “Venus”: Steve Jobs’ Yacht in den Niederlanden zu Wasser gelassen
  140. 31.10.2012
    Pogoplug Mobile für iOS und Android zum Preis von 29,95 Euro bei iBood
  141. 07.11.2012
    Pixar: Hauptgebäude wird zum “Steve Jobs Building”
  142. 21.11.2012
    Steve Jobs’ UFO-Campus verzögert sich bis 2016
  143. 04.12.2012
    Pic of the Day: Erstes Foto von Ashton Kutcher als Steve Jobs
  144. 04.01.2013
    Film über Steve Jobs mit Ashton Kutcher läuft im April an
  145. 25.01.2013
    jOBS: Erste Szene aus Steve-Jobs-Film mit Ashton Kutcher
  146. 28.01.2013
    jOBS: Erste Stimmen zum Steve-Jobs-Film mit Ashton Kutcher
  147. 24.02.2013
    Happy Birthday Steve!
  148. 24.02.2013
    Video of the Day: Lustigste Momente von Steve Jobs
  149. 18.03.2013
    Jobs-Film verzögert sich: Zeit für mehr Marketing
  150. 19.03.2013
    iSteve: Satire-Film über Steve Jobs („Mac“ inside)
  151. 02.04.2013
    iSteve: Teaser-Trailer zur Jobs-Parodie
  152. 13.05.2013
    Emotionales Interview: Bill Gates über Steve Jobs
  153. 21.05.2013
    Steve Jobs Meinung zu Intel-Stickers (Video) + Tipp zum Entfernen
  154. 27.05.2013
    Steve Jobs’ Familie spendet seit Jahren anonym
  155. 10.06.2013
    Warum Apple Apple heißt: Lee Clow über Steve Jobs und seine Namensidee
  156. 12.06.2013
    jOBS: Steve-Jobs-Film mit Ashton Kutcher startet am 16. August in den USA
  157. 03.07.2013
    jOBS: Farbenfrohes Poster zum Steve Jobs-Film erschienen
  158. 16.07.2013
    Ashton Kutcher über seine Rolle als Steve Jobs und 15 Sekunden Trailer
  159. 31.07.2013
    Video of the Day: Steve Jobs präsentiert WiFi
  160. 01.08.2013
    Jobs-Film: Kleines “Making of” [Video of the Day]
  161. 08.08.2013
    JOBS: Wo kann man den Film über Steve Jobs hierzulande sehen?

Steve Jobs ist Milliardär Nummer 78

Die frisch erschienene Forbes 400-Liste 2003, die regelmäßig die reichsten Amerikaner zusammenstellt, listet Apples CEO auf Platz 78.

Steven Paul (!) Jobs teilt sich den Rang mit dem Modezaren Ralph Lauren, Martha Ingram (Ingram Micro), Ted Turner (CNN-Gründer) und anderen. Jobs aktueller “Net Worth” liegt bei 2,3 Milliarden Dollar. Im letzten Jahr lag er mit nur 1,6 Milliarden Dollar noch auf Rang 122 – die gestiegenen Apple-Aktien halfen wohl… An den Software-Geldadel von Microsoft (Steve Ballmer, Platz 11, Paul Allen, Platz 3 und Bill Gates, Platz 1) kommt Jobs natürlich nicht heran.

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Halloween-Vorschlag: Wie Steve Jobs “anziehen”

Die Homepage des US-Wirtschaftsblattes Forbes hat auch in diesem Jahr wieder allerlei druckbare Spaßmasken bekannter Unternehmerpersönlichkeiten ins Web gestellt. Die “Billionaire Halloween Masks”, passend zum Gruselfest am 31.

Oktober gestaltet, enthalten auch eine Steve-Jobs-Verkleidung. Der Apple-CEO ist als Pirat mit rotem Kopftuch, Ohrring und Augenklappe ausgestaltet. “Dank des iPod wurde der Apple-Chef der beste Freund aller Musikpiraten”, heißt es dazu im Begleittext. Trotz iTunes Music Store zum legitimen Pop-Einkauf gäbe es sicher Dutzende von Kopien pro Song, die auf iPods liefen, so Forbes: “Vielleicht sollte Pixar bald einen “Blaubart”-Film machen.” Kleiner Trost für den Apple-Chef: Bill Gates ist als Frankenstein bei den Halloween-Masken dabei.

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New York Times-Interview mit Steve Jobs

Wir hatten es heute vormittag bereits kurz erwähnt: Steve Jobs hat der New York Times ein Interview (zweiter Klick notwendig, nur auszugsweise wiedergegeben) gegeben, in dem er unter anderem mitteilte, dass ein Video-iPod derzeit für ihn nicht interessant sei.

Während tragbare Musikspieler dank Kopfhörern fast ein Konzerterlebnis simulieren könnten, hätte ein Video-iPod einen zu kleinen Bildschirm – die Menschen würden Filme lieber am großen Fernseher oder im Kino ansehen, so Jobs. Hollywood habe einen viel besseren Job darin erledigt, die Kunden mit Filmen zu versorgen, als die Musikindustrie: Dort habe bis vor kurzem die einzige legale Möglichkeit, Medien zu kaufen, darin bestanden, sich im Laden CDs zu besorgen. Bill Gates hatte auf der CES Prototypen eines neuen Videospielers mit Microsoft-Technik vorgestellt – Jobs teile seinen Enthusiasmus nicht, so die New York Times. Andererseits, so Jobs: “Wer weiß schon, was wir in unseren Labors haben?”

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Konferenz: Steve Jobs trifft auf Bill Gates

Bei der “D: All Things Digital”-Konferenz, die das Wall Street Journal federführend ausrichtet, werden im Sommer sowohl Microsoft-Chef Bill Gates als auch Apple-CEO Steve Jobs anwesend sein. Das Event in relaxter Umgebung (Four Seasons Aviara Resort in Carlsbad, Kalifornien) will vom 6.

bis 8. Juli die wichtigsten Figuren der digitalen Revolution versammeln – von Unterhaltung über Politik und Sport bis zum Geschäftsleben. Carly Fiorina von HP sowie zahlreiche andere große Namen der IT sind dabei. Ob sich Steve Jobs tatsächlich mit Bill Gates bei einer Session zusammensetzen wird, bleibt abzuwarten.

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Steve Jobs wird heute 49

Das halbe Jahrhundert ist im nächsten Jahr voll: Am heutigen 24. Februar feiert Steve Jobs, Chef von Apple und Pixar, seinen 49. Geburtstag. Unser aller Lieblings-CEO wurde 1955 geboren und wuchs in Mountain View und Los Altos, Kalifornien, auf. Seine Eltern Paul und Clara hatten den kleinen Steve im frühen Kindesalter adoptiert, seine biologische Schwester ist die Schriftstellerin Mona Simpson.

Jobs ist bekanntermaßen seit 1991 mit Laurene Powell verheiratet, die er an der Stanford Uni bei einem Vortrag vor Studenten kennen lernte. Jobs hat mit Powell drei Kinder, Tochter Nummer vier, Lisa stammt von einer anderen Frau, die Jobs aber nicht heiratete. Biografien zu Jobs gibt’s online zur Genüge, beispielsweise hier (Apple-offiziell) und hier. Happy Birthday, Steve!

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Steve Jobs bald mit “echtem” Filmstudio?

Einem Bericht des Boulevardblatts New York Post zufolge könnte Steve Jobs sich womöglich mit den Weinstein-Brüdern (Miramax) zusammentun, um eine neue Filmfirma zu gründen. Angeblich bereite eine Gruppe New Yorker Investmentbanker Entsprechendes vor, schreibt das Blatt.

Es könne dann etwa möglich werden, dass die Weinstein-Brüder, die unter anderem den Michael Moore-Film “Fahrenheit 9/11″ herausbringen, das Studio MGM übernehmen. Der New York Post-Artikel ist derzeit leider nicht mehr online, allerdings liefert die Macworld UK eine Zusammenfassung. Das höchst erfolgreiche Jobs-Trickfilmstudio Pixar käme wohl auch ins Spiel. Die New York Post gilt allerdings nicht immer als zuverlässige Quelle derlei Medieninformationen.

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Nach Steve Jobs’ Tumor-OP: Apple-Aktie fällt leicht

Die Apple-Aktie ist nach Steve Jobs’ erfolgreicher Tumor-OP an der Bauchspeicheldrüse, die gestern Abend (US-Ortszeit) überraschend gemeldet wurde, schwach in den Handel gestartet. Das Papier fing sich dann allerdings wieder.

Derzeit steht die Apple-Aktie bei 31,66 Dollar und damit knapp 2,10 Prozent schwächer, als am Freitag. Zum Handelsbeginn stand AAPL noch bei 31,24 Dollar. Die Börse nahm die Meldung dementsprechend nicht all zu negativ auf – insbesondere die Information, das Jobs im September wieder voll einsatzfähig sein und er wohl vollständig genesen wird, beruhigte die Anleger. Unterdessen wird immer mehr klar, welches Glück Jobs bei “seiner” Krebsart hatte. Sie kommt bei 30.000 Fällen des normalerweise extrem aggressiven Bauchspeicheldrüsenkrebs im Jahr nur 48 Mal vor, sagte ein Spezialist an der Stanford-Uni – und ist heilbar, wenn sie rechtzeitig behandelt wird.

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Erste Kritik zu umstrittener Jobs-Biografie

Wer von “iCon” eine Sensation erwartet hatte, werde enttäuscht. Alan Deutschman, der Autor der Jobs-Biografie “The Second Coming of Steve Jobs”, schreibt im San Francisco Chronicle eine Kritik über die nichtautorisierte Steve-Jobs-Biografie von Jeffrey S.

Young und William L. Simon und kommt zu dem Schluss: Nichts sei an dem Buch schockierend – weder der Titel noch die Inhalte. Er stellt einige Textpassagen aus iCon seinem eigenen Buch und den Biografien anderer Autoren entgegen und diskutiert die Interpretation einiger Details. Warum im Vorfeld der Veröffentlichung so viel Wirbel um die Biografie entstanden ist, erklärt Deutschman mit der Einstellung Steve Jobs’: Der Apple-Chef habe ein Problem mit jeglicher Kritik und habe deshalb schon vor fünf Jahren seinen Angestellten nahegelegt, niemandem etwas über sich zu erzählen. Er stand auch hinter der Entscheidung sämtliche vorhergehenden Bücher von Young und Simon aus den Apple Stores zu verbannen, was ihm eine schlechte Presse einbrachte.

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In eigener Sache: Steve Jobs-Biografie kostenlos für macnews.de-Podcast-Hörer

macnews.de-Podcast-Hörer wissen mehr: Am Mittwoch erscheint die Biografie “Steve Jobs und die Geschichte eines außergewöhnlichen Unternehmens” bei Audible als Hörbuch.

macnews.de-Podcast-Hörer, die bei Audible ein Probe-Abo abschließen, bekommen das Werk nicht nur sofort, sondern auch umsonst. Das exklusive Angebot des Hörbuch-Portals schließt außerdem zwei weitere kostenlose Hörbücher mit ein. Mitmachen können alle neuen Audible-Kunden, die sich über diesen Link anmelden. Nach der Anmeldung wird die Jobs-Biografie in der Online-Bibliothek gut geschrieben, alles weitere erklärt Doris im Podcast. Wer kein Probeabo abschließen will, kann sich das Hörbuch für 29,95 Euro bei Audible kaufen. “Detail- und kenntnisreich wird der Aufstieg und zwischenzeitliche Fall des Apple-Gründers beschrieben. Die beiden Autoren Jeffrey S. Young und William L. Simon machen aus der Legende eine lesenswerte Biographie nicht nur für Apple-Enthusiasten”, schreibt literaturnetz.com.

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Stanford-Rede von Steve Jobs bei Google Video

Google Video zeigt die ungeschnittene Version der Rede, die Steve Jobs im Juni 2005 vor Absolventen der US-Universität Stanford gehalten hat (wir berichteten).

In dieser bietet der Apple-CEO ungewöhnlich tiefe Einblicke in sein Privatleben – unter anderem erzählt er davon, wie er nach der Diagnose einen Bauchspeicheldrüsenkrebs zunächst dachte, er habe nur noch einige Monate zu leben, bevor seine Ärzte feststellten, dass es sich um einen seltenen, heilbaren Tumor handelte. Auch spricht Jobs über seinen mittlerweile fast 20 Jahre zurückliegenden Rauswurf bei Apple, dem er rückblickend viel Positives abgewinnen kann.

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Steve Jobs einer der “einflussreichsten Amerikaner”

Das Magazin The Atlantic hat eine Liste der einflussreichsten Amerikaner zusammengestellt – und auch Apple-CEO Steve Jobs berücksichtigt. In der Liste der lebenden Amerikaner hat Jobs es immerhin auf den fünften Platz geschafft – und liegt somit vor Steven Spielberg, Muhammad Ali, George Lucas und Bill Clinton.

In der Liste der 100 einflussreichsten Amerikaner überhaupt, die hauptsächlich verstorbene Persönlichkeiten enthält, taucht “His Steveness” aber nicht auf: Das schafften nur der Verbraucherschutzanwalt und frühere Präsidentschaftskandidat Ralph Nader, der Biochemiker und DNA-Entdecker James D. Watson und die Nummer 1 der Liste der lebenden Amerikaner: Bill Gates.

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Cartoon: Steve Jobs und Bill Gates erspielen ein Remi

Eine Spur zu viel LSD – das war die erste Assoziation der macnews.de-Redaktion bei diesem jüngsten Fundstück aus den unendlichen Weiten von YouTube. Doch spätestens nach dem ersten Feierabendbier und der dritten Durchsicht dieses Cartoons liegt zumindest die halbe Crew unterm Tisch vor Lachen. Irgendwie ist hier alles drin: Southpark, Star Wars, iLife – und selbst unser alter Freund Commodore 64 schaut vorbei, um den ewigen Streit zwischen Gut und Böse, Mac und Windows, Steve Jobs und Bill Gates zu schlichten.

Gute englische Sprachkenntnisse sind dem humoristischen Verständnis allerdings förderlich…

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Online-Präsentation zeigt Bilder aus dem Leben von Steve Jobs

Auf dem Präsentationsportal SlideShare ist eine kleine Präsentation aus dem Leben von Steve Jobs aufgetaucht. Die virtuellen Folien zeigen Bilder aus dem Leben des Apple-CEOs von seiner Kindheit über die frühen Apple-Tage, NeXT, Pixar und die Rückkehr zu Apple bis zur Einführung des iPods und Jobs’ berühmter Rede vor Absolventen der Stanford University, in der er selbst seltene Einblicke aus erster Hand in sein Privatleben eröffnete (wir berichteten).

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Visionäre unter sich: Steve Jobs und Bill Gates treffen aufeinander

Bei der “D: All Things Digital“-Konferenz im amerikanischen Carlsbad treffen am 30. Mai Steve Jobs, Bill Gates und andere VIPs der Computer- und Unterhaltungsindustrie zusammen und stellen sich den Fragen des wohl bekanntesten Technikjournalisten der USA, Walter Mossberg.

Zwar seien sowohl Gates als auch Jobs bereits mehrmals einzeln auf der Konferenz aufgetreten, jedoch noch nie zusammen, berichtet das Nachrichtenmagazin Dowjones – eine Premiere. “D: All Things Digital” ist eine der wichtigsten Technologie-Konferenzen in den USA, in diesem Jahr findet sie vom 29. bis 31 Mai statt und feiert ihr fünfjähriges Bestehen.

Ins Leben gerufen haben die Konferenz die zwei Journalisten Walt Mossberg und Kara Swisher, beide schreiben unter anderem fürs Wall Street Journal und sind feste Größen, wenn es um die Besprechung digitaler Medien geht. Mossberg betreibt neben der wöchentlich erscheinende Kolumne “Personal Technology” das Blog All Things D. Swisher wurde unter anderem durch die Wall Street-Kolumne Boom Town bekannt.

In den vergangenen Jahren konnte die Konferenz bereits mit illustren Gästen wie Nicholas Negroponte, dem Gründer der Non-Profit-Organisation “One Laptop per Child”, aufwarten. In diesem Jahr werden neben Steve Jobs und Bill Gates der Google-Vorstand Eric Schmidt sowie die YouTube-Gründer Chad Hurley und Steve Chen erwartet. Jobs werde darüber hinaus auch alleine auftreten und über iPhone und Apple TV plaudern.

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Nichts als die Wahrheit: Steve Jobs stellt das iPhone 3G vor

Das Warten hat eine Ende: Steve Jobs präsentierte heute das 3G iPhone und bestätigte damit fast alle Gerüchte: Es hat UMTS, ist dünner, hat eine schwarze oder weiße Plastik-Rückseite, Knöpfe aus Metall und GPS. Einiges, was im Vorfeld gemunkelt worden war, fehlt allerdings auch.


Speicher, Preise, Design

In zwei Farben und zwei Speichergrößen bietet Apple das neue iPhone an, es bleibt bei 8 Gigabyte und 16 Gigabyte Speicher – für 199 US-Dollar respektive 299 Dollar. Die internationalen Preise sollen dem Umrechnungspreis entsprechen, versprach Steve Jobs. Beide Modelle wird es mit schwarzem Rückseite geben, das größere iPhone auch in weiß und ohne Aufpreis. Dazu ist es tatsächlich dünner und nicht dicker, wie zuvor gemunkelt worden war. Die Audio-Qualität soll nun deutlich besser sein, Kamera und Display sind gleich geblieben.

UMTS, HSDPA und Akkulaufzeit

Apples Begründung, beim vorherigen iPhone auf UMTS zu verzichten und statt dessen auf den 2.5G-Standard Edge zu setzen, begründete der Hersteller mit der unzureichenden Akkulaufzeit mit UMTS. Tatsächlich sinkt auch beim 3G iPhone die Sprechzeit, wenn man UMTS einschaltet: von zehn auf fünf Stunden. Die Standby-Zeit liegt bei 300 Stunden, Videos soll man sieben Stunden lang anschauen können – immerhin fast ein Drittel einer “24″-Staffel. Die Geschwindigkeit, die UMTS mit dem aufgesattelten Turbo HSDPA im Download erreicht, ist dagegen eindrucksvoll, das neue iPhone ist hier mehr als doppelt so schnell wie Edge und nahm bei einem Download, den Jobs auf der Bühne vorführte, 21 Sekunden statt 17 Sekunden mit WLAN in Anspruch. Daneben beherrscht Apples Telefon Quad-Band GSM und eignet sich damit für den Einsatz in vielen Nationen.

GPS und Ortsbestimmung

Umstritten war, ob Apple die Ortsbestimmung GPS einbauen würde. Immerhin setzt Apples Mobiltelefon bereits zwei Techniken ein, mit der das Telefon zwar ungenau, dafür aber auch in geschlossenen Räumlichkeiten den eigenen Standort bestimmen kann. Mit dem satellitengestützten GPS, der Bestimmung über die Lage von Sendemasten und verfügbarer WLAN-Netzwerke ist Apples nächstes Mobiltelefon das einzige Gerät auf dem Markt, das gleich drei Methoden zur Standortbestimmung verwendet.

Verfügbarkeit

Bislang war das iPhone in sechs Ländern zu haben, aktuell spricht Apple seit heute von 25. Die 3G-Version wird es allerdings zunächst nur in zwölf Ländern geben, in den nächsten Monaten wird die Anzahl der Länder auf 70 ansteigen. Steve Jobs demonstrierte das auf der Keynote anhand einer Landkarte und zeigte, wie über der ganzen Welt verteilt Lichter aufgehen. Die leuchten dann ab dem 11. Juli in Deutschland, Australien, Österreich, Belgien, Kanada, Dänemark, Finnland, Frankreich, Hong Kong, Irland, Italien, Japan, Mexiko, den Niederlanden, Neuseeland, Norwegen, Portugal, Spanien, Schweden, Schweiz, Großbritannien und in den USA, denn erst ab diesem Zeitpunkt soll die nächste Generation auf den Markt kommen. Bis dahin kommt auch auch die Firmware 2.0. mit Microsofts ActiveSynch und dem neuen AppStore der Apples iTunes in der soeben veröffentlichten Version 7.7 voraus setzt.

Was fehlt – der Nachlass der Wunschküchen

Nicht bestätigt haben sich Hoffnungen auf eine zweite Kamera, die für Videokonferenzen eingesetzt werden könnte. Auch ein kleineres oder größeres Display gibt es nicht, die Kamera löst ebenfalls wie bisher mit zwei Megapixeln auf. Ebenfalls fehlt ein rotes Modell sowie ein Modell mit 32 Gigabyte Speicher – diese Flashgröße bleibt zur Zeit noch iPod touch-exklusiv. Auch bei der Veröffentlichung lagen die meisten Quellen daneben: Erst zum 11. Juli wird das neue iPhone neue und alte Märkte erobern können, viele Webseiten waren von einem Produktstart gleich nach der Keynote ausgegangen. Aber wie es so schön heißt: Das Leben ist eben kein Wunschkonzert. Immerhin hat Apple es geschafft, wenigstens einige davon zu erfüllen. In weiß und in schwarz.

Bildmaterial: Hersteller

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Steve Jobs wählt Werbespot-Songs persönlich aus

Seit einiger Zeit unterlegt Apple fast jeden Werbespot abseits der “Get a Mac”-Kampagne mit einem ohrwurmverdächtigen Lied, oft auch von weniger bekannten Bands. Die Auswahl trifft Apple-CEO Steve Jobs offenbar höchstpersönlich. Die dänische Band The Asteroids Galaxy Tour erklärt in einem Interview, wie sie mit ihrem Song “Around the Bend” im jüngsten iPod-touch-Werbespot zu der großen Ehre kam: Steve Jobs habe sich eine Reihe möglicher Songs vorspielen lassen und den Titel spontan ausgewählt.

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Brief von Steve Jobs: Entspannende Grüße zur Keynote

In einem offiziellen, aber persönlich gehaltenen Brief an die “Apple-Gemeinde” spricht Steve Jobs erstmals detailliert über seinen Gesundheitszustand – und gibt Entwarnung. Ärzte hätten nun die Ursache seines Gewichtverlustes gefunden, es handele sich um ein “hormonelles Ungleichgewicht”.

Jobs habe bereits mit der Therapie begonnen und fühle sich wohl im Kreise seiner Familie – das erste Mal seit Jahren zu dieser Zeit, die sonst geprägt ist von den anstrengenden Vorbereitungen zur Macworld Expo. Die hormonellen Probleme hätten Auswirkungen auf den Stoffwechsel gehabt, Jobs und seine Ärzte hoffen, dass sich sein Körpergewicht und seine Konstitution bis zum “späten Frühling” wieder eingependelt haben. In dieser Zeit werde er aber seine Tätigkeit als Vorsitzender des Vorstands weiterverfolgen. “Ich werde der Erste sein, der aufsteht und es dem Vorstand mitteilt, wenn ich meinen Aufgaben als CEO bei Apple nicht mehr nachkommen kann”, schreibt Steve Jobs. Die Keynote auf der Macworld Expo hält morgen Apples Marketing-Manager Phil Schiller.

Bild: Marcopako, “Steve Jobs”. Some rights reserved. Flickr

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Presseschau: Stimmen zu Steve Jobs’ Auszeit

Steve Jobs zweite Krankmeldung schlägt ein wie eine Bombe: Kaum ein Thema bewegt die Welt der Technik heute so sehr wie die Bekanntgabe des Apple Chefs, sich aus Gesundheitsgründen bis zum Sommer eine Auszeit zu nehmen. macnews.de fasst in einem Pressespiegel unterschiedliche Stimmen zusammen: Warum hat Steve Jobs bislang geschwiegen? Wird er zurück kommen? Und wer ist überhaupt Tim Cook?

Zunächst scheint die Medien vor allem zu beschäftigen, warum sich die Gesundheitsprobleme des Apple-Chefs im Nachhinein als komplexer herausgestellt haben sollen als vor zehn Tagen noch angenommen. Die FAZ bringt Jobs” Zustand mit dem Bauchspeichelkrebs in Verbindung, an dem der Apple-CEO im Jahr 2004 erkrankt war: “Jobs muss möglicherweise die Bauchspeicheldrüse entfernt werden”, schreibt die Internetseite der Zeitung und beruft sich auf eine Meldung der Nachrichtenagentur Bloomberg.

Die Meldungen über Jobs” Gesundheitszustand werden von Negativschlagzeilen über den Kursrutsch der Apple-Aktie flankiert. “Der Aktionär” fürchtet: “Und sollten weitere ernüchternde Einzelheiten über den wahren Gesundheitszustand von Jobs folgen, könnte es mit der Talfahrt weitergehen.” Die Zukunft der Apple-Aktie sei nicht getrennt vom Schicksal Jobs” zu betrachten.

Aus diesem Grund würde mancher Aktionäre auch gerne vorher Bescheid gewusst haben – und fragt sich nun, ob Steve Jobs” zuvor nicht nur geschwiegen, sondern gar über seine Gesundheit gelogen hat. Richtig sauer ist Reporter Jim Goldman, der über die letzten Monate regelmäßig über eine Krankheit Steve Jobs” spekuliert hat. Für das Nachrichtenmagazin CNBC schreibt er: “Und dann gibt er nur eine Woche später zu, dass in der Zwischenzeit etwas passiert sei, was ihm gezeigt habe, dass seine gesundheitlichen Probleme komplexer seien als er gedacht habe. Ich bitte Sie! Verzeihen Sie mir meine Skepsis. Mir erscheint das bestenfalls unehrlich, im schlimmsten Falle aber verlogen.” Goldman habe in der vergangenen Zeit mehrfach mit Firmenchefs großer Konzerne im Umfeld Apples gesprochen, die ernsthaft um die Gesundheit von Jobs besorgt seien. Das Problem sei bekannt gewesen – nur der Apple-CEO habe geschwiegen.

Steve Jobs ist die Vorzeige-Persönlichkeit der Technik-Branche – aber nimmt eben nicht nur in der Öffentlichkeit eine herausragende Stellung ein. “Apple wird wie wenig andere Konzerne mit der Person seines Vorstandsvorsitzenden identifiziert”, schreibt das Handelsblatt, “Jobs hat das Unternehmen von einem reinen Computerhersteller zu einem breit aufgestellten Elektronikkonzern geführt.” Das allein kann die aktuelle Panik an den Börsen aber kaum erklären.

In einem Kommentar weist Sebastian Hirsch, Chefredakteur der Macwelt, Apple selbst die Schuld für das gewaltige Medienecho zu: “So verlogen das Gewimmer ist, so sehr ist das Problem hausgemacht”, schreibt er. “Wäre der FC Bayern ein börsennotiertes Unternehmen, der Gesundheitszustand der Spieler würde entscheidend sein für den Wert der Vereinsaktie. Vor allem aber ginge es darum, wer für den Stürmer einspringt, wenn der wegen Muskelfaserriss ausfällt.” Apple habe die Nachfolge des CEO nicht geklärt – und darin liegt in den nächsten Monaten eine wichtige Herausforderung für das Unternehmen.

Tim Cook jedenfalls, der Jobs vorübergehend vertritt, wäre kein passender Nachfolger, sollte Jobs nicht ins Unternehmen zurückkehren. Die FAZ weiß: “Während Jobs als leidenschaftlich beschrieben wird und als jemand, der auch durchaus laut werden kann, gilt Cook als das krasse Gegenteil: Er hebt beispielsweise nie die Stimme, um sich durchzusetzen, und hat auch in den vergangenen Jahren lautlos das Tagesgeschäft unter Jobs” Führung geleitet.”

Bild: Ed Yourdon, “Newspaper stand”. Some rights reserved. Flickr

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Steve Jobs auf dem Apple-Firmengelände gesichtet

Apples CEO Steve Jobs ist von Mitarbeitern auf dem Cupertino Campus gesehen worden, berichtet Jim Goldman von CNBC. Derzeit gibt es keine offizielle Stellungnahme, weder zum tatsächlichen Gesundheitszustand, noch zur vermuteten Lebertransplantation vor zwei Monaten.

Einen Anhaltspunkt für die Wiederaufnahme seiner Arbeit könnte die gestern veröffentlichte Pressemitteilung von Apple liefern, in der sich Steve Jobs zum erfolgreichen Start des iPhone 3G S äußert. Zumindest den Aktien des Unternehmens half die Mitteilung nicht, zum Börsenschluss notierte die Apple-Aktie bei 137,37 US-Dollar und damit 1,51 Prozent unter dem Wert des Vortags. Bild: marcopako, “Tio Steve”. Some rights reserved. Flickr.

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Pic of the Day: Steve Jobs

Steve Jobs

Im April diesen Jahres musste sich Steve Jobs einer Leber-Transplantation unterziehen. Das erste Bild seit seiner Rückkehr zu Apple zeigt Jobs abgemagert mit obligatorischen weissen Turnschuhen, blauen Jeans und dem typischen-schwarzen Sweatshirt. Ein paar Kilo würden ihm nicht schaden. Dennoch schön zu sehen, dass er nach dieser wohl nicht leichten Zeit wieder fit genug für den Chefsessel ist.

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Gates lobt Jobs: Er hat fantastische Arbeit geleistet

Bill Gates hat sich während eines CNBC-TV-Specials einer Publikumsfrage nach Steve Jobs und Apple gestellt. Nach einer von Gelächter begleiteten Denkpause packte der Microsoft Gründer schließlich Lobeshymnen aus: Jobs mache einen fantastische Arbeit, er habe Apple zusammen mit einem großartigen Team gerettet. Wäre er nicht zu Apple zurückgekehrt, dann würde es das Unternehmen wahrscheinlich nicht mehr geben. Wenn es darum gehe, gute Dinge zu schaffen, sei Apple heute unglaublich stark. Zudem lobte Gates den Apple-CEO und früheren Gegenspieler als Inspiration für die Branche.

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Pic of the Day: Steve Jobs

Steve Jobs

Im April diesen Jahres musste sich Steve Jobs einer Leber-Transplantation unterziehen. Das erste Bild seit seiner Rückkehr zu Apple zeigt Jobs abgemagert mit obligatorischen weissen Turnschuhen, blauen Jeans und dem typischen-schwarzen Sweatshirt. Ein paar Kilo würden ihm nicht schaden. Dennoch schön zu sehen, dass er nach dieser wohl nicht leichten Zeit wieder fit genug für den Chefsessel ist.

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Steve Jobs: Nächste iPhone Generation mit Killer-Features

Steve Jobs

In einem Meeting mit Angestellten besprach Steve Jobs die Zukunft des iPhones und den Kurs den man für das iPhone einschlagen müsse um die Vormachtstellung gegen Google Nexus und Co. verteidigen zu können.

Beim Thema Google bestätigte Jobs, laut dem Magazin Wired, erstmals die Rivalität zwischen Google und Apple:

Wir sind nicht in den Suchmaschinen-Markt eingestiegen. Sie aber in den Smartphone-Markt. Macht keinen Fehler, sie wollen das iPhone zerstören. Wir werden das verhindern. Dieses ganze ‘dont’t be evil‘-Mantra ist Bullshit.

Auch zu Adobe bzw. Flash bzw. die fehlende Unterstützung auf dem iPhone OS findet Jobs deutliche Worte.:

Sie sind faul. Sie habe Potenzial für interessante Dinge aber sie wollen einfach nicht. Sie nutzen auch nicht die Ansätze die Apple ihnen bietet mit z.B. Carbon. Apple unterstützt kein Flash weil es fehlerhaft ist. Wenn ein Mac abstürzt dann fast immer wegen Flash. Keiner will Flash. Die Welt bewegt sich auf HTML5 zu.

Weitergehend berichtet MacRumors folgende Punkte bezugnehmend auf dieses Meeting:

  • Apple will bei Firmware-Updates aggressiver vorgehen sodass Android bzw. Google nicht mithalten können
  • Für Jobs gehört das iPad wie auch iPhone und Mac zu den wichtigsten Produkten an denen er beteiligt war bzw. ist
  • Für die kommende iPhone Generation will Jobs ein A+ Update in jeder Hinsicht
  • Die in 2010 kommenden Macs stellen Apple auf eine höhere Stufe
  • Blu-Ray software is a mess” – Apple will warten bis Blu-Ray wirklich durchstartet bzw. sich gegenüber digitalem Content etabliert bevor man es anbieten möchte.

Natürlich lässt das Update “der Güteklasse A+” auf die neue iPhone-Generation aufhorchen, schien es in Vergangenheit doch ein wenig so als würde sich Apple auf dem Erfolg des AppStores ausruhen.

Die jüngst erlaubten VoIP-Apps, die Hinweise auf Video-Telefonie, der Verzicht auf Flash-Support, die volle Unterstützung für HTML5 und Apples neuer, hauseigener A4 Chip geben eine sehr interessante aber vor allem positive Richtung nicht nur für kommende iPhone Generationen vor.

“Konkurrenz belebt das Geschäft”.

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Bill Gates fand Steve Jobs verblüffend

Der E-Mail-Verkehr von Bill Gates und weiteren führenden Microsoft-Mitarbeitern macht derzeit die Runde, er geht auf das Jahr 2003 zurück und spart nicht mit Lob an Apple und Steve Jobs.

Am 30. April 2003, genau zwei Tage nach dem Start des iTunes Store, meinte der damalige Chefentwickler Jim Allchin: “We were smoked” – “sie haben uns in der Pfeife geraucht”. Bill Gates antwortete: “Steve Jobs’ Fähigkeit, sich auf wenige wichtige Dinge zu konzentrieren, Leute um sich zu scharen, die tolle User-Interfaces bauen, und das ganze als Revolution zu verkaufen, ist verblüffend.” Nun müsse Microsoft schnell darauf reagieren. Der gesamt Mail-Verkehr, der aus öffentlich einsehbaren Gerichtsakten stammt, lässt sich in dem Blog Groklaw nachlesen.

 

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Happy Birthday: Steve Jobs feiert 55. Geburtstag

Steven Paul Jobs

Steven Paul Jobs, geboren am 24. Februar 1955 in San Francisco, Kalifornien, feiert heute seinen 55. Geburtstag.

Zur Feier des Tages zeigen wir Steve Jobs’ berühmte Rede an der Universität Stanford:

httpv://www.youtube.com/watch?v=UF8uR6Z6KLc

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Steve Jobs: Platz 136 in der Rangliste der Milliardäre 2010

In der Weltweiten  Forbes Rangliste der Milliardäre ist Steve Jobs am 136. Platz mit einem Vermögen von 5,5 Milliarden Dollar. Sein Vermögen stieg seit Oktober 2009 um 0,4 Milliarden Dollar. Letztes Jahr erreichte der CEO von Apple Platz 178.

Bill Gates ist nicht mehr der reichste Mensch der Welt. Er erreichte Platz 2 mit einem Vermögen von 53 Milliarden Dollar hinter dem mexikanischen Medienunternehmer Carlos Slim Helu. Weitere Informationen zu den reichsten Menschen der Welt findet man in der Forbes Fotogallerie.

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Steve Jobs und Arnold Schwarzenegger werben für neues Organspendegesetz

Der Apple-CEO Steve Jobs setzt sich zusammen mit Kaliforniens Gouverneur Arnold Schwarzenegger für einen Gesetzesentwurf ein, der Organspenden in dem US-Bundesstaat erleichtern soll. Jobs selbst musste sich im letzten Jahr einer Lebertransplantation unterziehen und dafür nach Memphis, Tennessee reisen.

Steve Jobs traf in einem Kinderkrankenhaus in Stanford auf Schwarzenegger, um den Gesetzesentwurf vorzustellen. Jobs verweist darauf, dass er letztes Jahr fast selbst einer der Menschen wurde, die sterben, weil sie in Kalifornien auf eine Leber warten müssen. Patienten, die es sich nicht leisten können, in einen anderen Bundesstaat auszuweichen, sollen durch das neue Gesetz bessere Chancen in ihrem Heimatstaat bekommen. Das Gesetz soll die Zahl der potentiellen Spender deutlich erhöhen.

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Steve Jobs im Apple Store

Steve Jobs besuchte zum iPad-Verkaufsstart am vergangenen Samstag zusammen mit seiner Familie den Apple Store in Palo Alto, Kalifornien, und unterhielt sich für gute 30 Minuten mit iPad-Käufern.

Steve Jobs im Apple Store

In Palo Alto, Apple CEO Steve Jobs sauntered unannounced into the University Avenue store shortly before noon to drink in the scene. Many in the crowd pulled out cameras and iPhones to capture the most magic of Silicon Valley moments. Jobs chatted with a handful of other shoppers, but even his 30-minute invasion did not get in the way of their serious business — the buying of and playing with new iPads.

via

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Steve Jobs nimmt an “All Things Digital”-Konferenz teil

Steve Jobs wird dieses Jahr wieder als Gast der nunmehr achten “D: All Things Digital”-Konferenz des Wall Street Journal auftreten. Das Event wird mit einem Interview mit dem Apple-CEO am 1. Juni beginnen. Die Gastgeber Walt Mossberg und Kara Swisher hatten Jobs in der Vergangenheit bereits mehrere Male zu Gast.

Unvergessen ist vor allem ein Doppel-Interview mit dem Microsoft-Gründer Bill Gates, in dem die Unternehmer über ihre gemeinsame Vergangenheit im IT-Business berichteten. Im Jahr 2004 hatte Jobs in einem Interview verraten, dass Apple sich bewusst gegen die Veröffentlichung eines PDA entschieden hatte – und einem Besucher dazu geraten, seinen Palm Treo zu behalten, statt auf ein Apple-Telefon in naher Zukunft zu hoffen.

Im gleichen Jahr hatte Jobs außerdem die AirPort-Express-Basisstation vorgestellt, im Jahr 2005 das erstmals Podcasts unterstützende iTunes 4.9.

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2007: Bill Gates und Steve Jobs über das iPad

Im Rahmen einer Diskussion bei All Things D sagten Steve Jobs und Bill Gates bereits vor 3 Jahren die Evolution der mobilen Technologien hin zu einem Tablet-PC voraus:

httpv://www.youtube.com/watch?v=wuhHIqJyjY0&feature=player_embedded

Besonders interessant ist Steve Jobs’ Antwort auf Bill’s Erläuterungen:

The PC, this general purpose device, is going to continue to be with us, whether it’s a tablet or a notebook or a big curved desktop that you have in your house, or whatever it might be.

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Schlange stehen für Pizza: Steve Jobs kriegt keinen Platz

Auch eine IT-Ikone und mehrfacher Milliardär kann es manchmal schwer haben. So auch Steve Jobs Der Apple-CEO wollte letzte Woche in einem beliebten italienischen Restaurant in San Francisco einkehren. Aufgrund der hohen Nachfrage und der Tatsache, dass Jobs keinen Tisch reserviert hatte, musste er aber hungrig von dannen ziehen.

Laut einem Artikel des Gourmet-Blogs SFoodie von SF Weekly hatte sich Jobs mit einem Begleiter ebenso wie andere Fans des Restaurants angestellt, um einen Tisch zu bekommen. Die Gruppe, die direkt vor Jobs in der Schlange stand, erhielt dann aber die letzten Plätze. Jobs verließ das Restaurant, dessen Sprecher hofft, dass er eines Tages wiederkommt – und dann auch einen Platz erhält. Das Restaurant gilt aktuell als einer der beliebtesten der Stadt.

Ein Apple-Fan wollte es sich nicht nehmen lassen, ein “unauffälliges” Foto von Steve Jobs zu schießen, als dieser die Pizzeria Flour + Water wieder verließ. Der Apple-Chef scheint allerdings nicht allzu sehr mit seinem Schicksal zu hadern: Auf dem Foto ziert ein Lächeln sein Gesicht. Gerüchte, dass es sich um ein mit Photoshop manipuliertes Bild handeln könnte, möchte ein Apple-Fan aus der Welt schaffen: Auf AppleInsider lässt sich eine Version des Bildes bewundern, die alle Aspekte wie Schatten und Proportionen analysiert.

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Steve Jobs darf alte Villa abreissen und sich ein neues Haus bauen

Bereits im Jahr 2004 bekam Apple CEO Steve Jobs die Erlaubnis, das historische “Jackling House” auf seinem Grundstück in Woodside abzureißen. Nach langem Streit geben nun auch die Denkmalschützer der Gruppe Uphold Our Heritage (UOH) ihren Widerstand dagegen auf: Sie haben ihre Berufung zurückgezogen.


Wie 9to5mac berichtet, bewilligte die Stadt Woodside bereits 2004 Jobs’ Vorhaben, das Haus abzureißen und ein neues an dessen Stelle zu errichten. Daraufhin verklagte UOH Steve Jobs und die Stadt. Letztes Jahr konnte sich Steve Jobs’ Anwalt vor Gericht mit sechs von sieben Stimmen der Jury gegen die Denkmalschützer durchsetzen und bekam die Abriss-Genehmigung, sofern keine Berufung eingelegt würde. Teil der Genehmigung ist, dass ein Architekt historisch wertvolle Teile vor dem Abriss sicherstellen kann, schreibt Almanac News.

Im Mai dieses Jahres allerdings legte die Gruppe UOH Berufung ein, als Steve Jobs nicht auf einen Vorschlag zweier Woodside-Einwohner antwortete: Sie wollten das Haus an anderer Stelle aufbauen. Jobs’ Anwalt Howard Ellman erklärte nun, dass Uphold Our Heritage die Berufung zurückzog. Auf dem Grundstück kann Jobs nun ein neues Haus für sich und seine Familie errichten.

(Bild: 9to5mac)

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Aktivierungs-Schummelei: Google widerspricht Steve Jobs

230.000 iOS-Geräte aktiviere Apple jeden Tag, hat Steve Jobs auf der Keynote gesagt. Update-Vorgänge seien nicht darin enthalten. Das gilt aber laut Steve Jobs nicht für die Konkurrenz. Er vermutet, dass Google zu seinen 200.000 täglichen Aktivierungen auch Update-Vorgänge dazurechne – damit die Zahl größer sei. Google hat nun auf den Vorwurf des Apple CEOs geantwortet.

Anfang August hatte Google CEO Eric Schmidt verkündet, dass man 200.000 Android-Geräte täglich aktiviere. Im Mai waren es nur halb so viele. Steve Jobs’ Vermutungen seien allerdings falsch: Nach Angaben eines Unternehmens-Sprechers zählt Google zu den Aktivierungen ebenfalls keine Updates. Angeblich spiegelt die Zahl der Android-Aktivierungen sogar nur einen Teil der Geräte wider, nur solche mit Google-Diensten zählen dazu, heißt es in der Stellungnahme.

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Steve Jobs mit Ninjasternen: Apple dementiert Berichte über Problem am Flughafen

Eine Story des japanischen Boulevard-Magazins Spa über Steve Jobs sorgt für Aufsehen: Die Behörden des Kansai International Airport bei Osaka wollten den Apple-CEO nicht an Bord seines eigenen Privatflugzeugs lassen, weil er Ninja-Wurfsterne im Handgepäck hatte. Apple hat die Geschichte allerdings bereits dementiert.

Bloomberg entdeckte die Geschichte in der japanischen Publikation und berichtet, dass Jobs im Juli mit seiner Familie seinen Urlaub in Japan verbracht habe. Jobs sei über die Behröden verärgert gewesen und habe angekündigt, nie mehr nach Japan reisen zu wollen. Es sei nicht sinnvoll, sein eigenes Flugzeug zu entführen. Von daher stellten die Sterne auch kein Sicherheitsrisiko dar. Dennoch soll Jobs die Sterne dann weggeworfen haben.

Der Apple-Sprecher Steve Dowling erklärte gegenüber Bloomberg allerdings, dass Steve zwar seinen Urlaub im Sommer in Kyoto verbracht habe. Die beschriebene Szene am Flughafen sei aber eine reine Erfindung. “Steve hatte tolle Tage und hofft, Japan bald wieder zu besuchen.”

Takeshi Uno, ein Sprecher des Kansai-Flughafens, bestätigte allerdings, dass Behörden einen Passagier mit einem Privat-Jet am Flughafen aufhielten, weil er Wurfsterne an Bord bringen wollte. Die Identität des Passagiers wollte er aber nicht verraten.

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Special über Leben von Steve Jobs im US-Fernsehen

Apples Erfolg auf verschiedenen Märkten lässt auch CEO Steve Jobs immer mehr Aufmerksamkeit zukommen, die das Unternehmen mit dessen Keynotes geschickt einzusetzen weiß. Der Business-Fernsehsender Bloomberg widmet dem Apple-Mitgründer am Donnerstag ein einstündiges Fernseh-Special, das dessen gesamte Biographie beleuchtet.

Das Steve-Jobs-Special ist das erste aus einer Reihe namens “Bloomberg Game Changers”, das bis Januar 2011 wöchentlich laufen und auch andere Personen wie en Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, die Google-Gründer Sergey Brin und Larry Page, Biz Stone und Evan Williams von Twitter und Larry Ellison von Oracle ins Rampenlicht rücken soll.

Laut AppleInsider soll das Special Jobs’ beruflichen und privaten Werdegang vom Start-Up-Unternehmen in der heimischen Garage über NeXT und Pixar sowie seine Auszeit im letzten Jahr wegen einer Lebertransplantation beleuchten. Ein Trailer kündigt das Special bereits im Fernsehen an.

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Bloomberg-Beitrag zu Steve Jobs jetzt online

Der amerikanische Business-Fernsehsender Bloomberg TV hat in der ersten Folge der Serie “Game Changers” die Biografie von Apple-CEO Steve Jobs beleuchtet. Das 48-minütige Video ist nach der Erstausstrahlung am letzten Donnerstag jetzt auch online erhältlich.

Bloomberg hat unter anderem den Apple-Mitgründer Steve Wozniak, den früheren CEO John Sculley, den früheren Journalist und Investor Michael Moritz, den DreamWorks-CEO und früheren Disney-Manager Jeffrey Katzenberg, den früheren Apple-Mitarbeiter Guy Kawasaki und den Unternehmenr Robert X. Cringely zu Steve Jobs interviewt. Der Beitrag beleuchtet Jobs’ Geschichte vom ersten selbstgebauten Computer in der Garage seiner Eltern bis zur Gegenwart.

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Aus dem Nähkästchen: Jobs zürnte

Dass Steve Jobs aufgebracht sein kann, ist bekannt. Dass das Shooter-Spiel Halo von Bungie ursprünglich für den Mac gedacht war, ist ebenfalls keine Neuigkeit. Dementsprechend kann erahnt werden, wie Jobs reagierte, als er von der Übernahme Bungies durch Microsoft erfuhr. Er ließ seinem Ärger am Telefon Luft, gegenüber Steve Ballmer.

Anfang der 90er Jahre entwickelte Bungie Computerspiele für die Apple-Plattform, Titel wie Gnop, Minotaur und Marathon wurden geschaffen. Etwas später kamen Versionen für PC dazu. Die Übernahme durch Microsoft fiel genau in die Zeit, als bereits eine vielversprechende Vorschau von Halo für Mac gezeigt wurde. Sie wurde (zumindest zunächst) nicht realisiert, sondern 2001 für Microsofts Xbox veröffentlicht.

Microsofts Deal provozierte laut AppleInsider offensichtlich einen Telefonanruf von Steve Jobs. Der Apple-Chef soll getobt haben. Steve Ballmer schickte Ed Fries, zuständig für Microsofts Spiele-Abteilung, vor, um Jobs zu beruhigen. Fries brachte die Schlagzeile um den wütenden Jobs ans Tageslicht.

Die Meldung macht das (damalige) Interesse Jobs für Spiele auf Mac OS deutlich und lenkt nicht zuletzt die Aufmerksamkeit auf Bungie. Da der Spieleentwickler wieder unabhängiger von Microsoft ist, könnten laut Unternehmens-Aussagen Mac-Spiele in Zukunft wieder eine größere Rolle spielen.

Bild: Halo 3 für Xbox

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Forbes Liste: Bill Gates mächtiger als Steve Jobs

Mal wieder stellt Forbes eine Rangliste bekannter Persönlichkeiten zusammen: Diesmal geht es um die mächtigsten Personen und ihren Einfluss auf einen Großteil der rund sieben Milliarden Menschen. Und Forbes zählt neben Regierungschefs, kirchlichen Oberhäuptern und Vertretern staatlicher Organisationen auch Firmen-Chefs wie Bill Gates und Steve Jobs dazu.

Während sich Bill Gates noch in den Top-10 weiderfindet – auf Platz zehn – muss sich Apple-CEO Steve Jobs mit Platz 17 begnügen. Bemerkenswert bei der Platzierung: Bill Gates landet mit seiner “Bill & Melinda Gates”-Stiftung vor dem Apple-Chef.

Mächtigster Mann der Welt ist laut Forbes der chinesische Präsident Hu Jintao, gefolgt von dem US-Präsidenten Barack Obama. Auch zwei Deutsche finden sich in den Top-10: Papst Benedikt XVI und die Bundeskanzlerin.

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Steve Jobs ist Liebling der Angestellten

Mit ihrem Geld können sich die Chefs bei Google, Facebook, Apple, Microsoft oder Yahoo fast alles kaufen. Aber eben nur fast – denn Beliebtheit bei den Angestellten hat offenbar eine eigene Währung. Dies zeigen die Ergebnisse einer Umfrage, die den einen als Kumpel-Chef, wiederum andere aber eher als Haustyrann entlarven.

Glassdoor.com hat sich die Mühe gemacht, in den fünf Silicon-Valley-Unternehmen jeweils mindestens fünfzig Mitarbeiter nach ihren Gefühlen gegenüber dem eigenen Chef zu befragen. Auf einer Skala von eins bis fünf sollten diese jeweils angeben, wie sie Bedingungen und Klima am Arbeitsplatz bewerten. Knapp vor Mark Zuckerberg (Facebook) und Eric Schmidt (Google) landet Apple-Chef Steve Jobs als beliebtester CEO auf Platz eins. Weit abgeschlagen müssen sich dagegen Carol Bartz (Yahoo) und Steve Ballmer (Microsoft) mit den beiden letzten Plätzen abfinden. Bartz hatte erst kürzlich mit zahlreichen Entlassungen in den Yahoo-Reihen für Schlagzeilen gesorgt.

Ob die Statistik jedoch wirklich einen Rückschluss auf die Persönlichkeiten der CEOs zulässt, darf bezweifelt werden. Schließlich gibt es immer wieder Berichte über autoritäre, cholerische oder gar rücksichtslosen Auftritte von Jobs oder auch Zuckerberg. Auch bei der Behandlung von Mitarbeiten scheint es nicht immer ganz vorbildlich zuzugehen. Erst gestern gelangte die Geschichte von Michael Katz an die Öffentlichkeit, der als Apple-Store-Mitarbeiter angeblich wegen seines Alters in Beförderungsrunden übergangen wurde.

Die guten Umfragewerte bei Apple sowie Facebook und Google werden jedoch stärker vom allgemeinen Erfolg des Unternehmens als solchen Einzelfällen beeinflusst. Vor allem hinsichtlich der so wichtigen Nachwuchsgewinnung sind positive Rankings auf Insider-Platformen wie glassdoor.com entscheidend. Schließlich sind auch andere Unternehmen im Silicon-Valley auf der Jagd nach den kreativsten Köpfen.

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Steve Jobs zum zweiten Mal CEO des Jahrzehnts

Eigentlich war das erste Jahrzehnt diesen Jahrhunderts schon Ende letzten Jahres vorbei. Trotzdem erhält Steve Jobs auch dieses Jahr noch einmal den Titel des CEO des Jahrzehnts. Nachdem Jobs schon vor einem Jahr die CEO-Bestenliste von Fortune anführte, schafft er es jetzt bei MarketWatch auf den ersten Platz.

Nachdem Jobs zunächst sein eigenes Unternehmen aus einem Zustand knapp vor der Insolvenz rettete, habe der “Rockstar des unternehmerischen Amerikas” das letzte Jahrzehnt dann damit begonnen, fast im Alleingang die Musik-Branche mit dem iPod und iTunes zu retten. Daraufhin habe er die Handheld- und Touchscreen-Technologien mit dem iPhone revolutioniert. Mit dem iPad könnte Jobs nun eine Post-PC-Ära der Informationstechnologie einleiten.

MarketWatch zitiert Roger Kay, Präsident des IT-Think Tanks Endpoint Industries, mit den Worten, dass Apples Wiederauferstehung wahrscheinlich die erstaunlichste Business-Story des letzten Jahrzehnts sei. “Man könnte noch weiter gehen und sagen: des letzten halben Jahrhunderts”, so Kay weiter. Die Geschichte von Apple und Steve Jobs liege auf Augenhöhe mit denen von Thomas Edison und Alexander Graham Bell.

Wer ein Jahrzehnt mit Steve Jobs bei Apple Revue passieren lassen möchte, kann sich eine digitale Diashow ansehen. Der Titel des CEO des Jahres ging derweil nicht an den Apple-Mitgründer, sondern an den Ford-Chef Alan Mulally.

Bild: acaben, “Steve Jobs Speaks At WWDC07″. Some rights reserved. Flickr

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Apple schuldet Steve Jobs 37,91 US-Dollar

Hersteller Apple schuldet seinem eigenen CEO Geld: Steve Jobs stehen demnach genau 37,91 US-Dollar zu. Laut Appleinsider handelt es sich dabei um Lohnzahlungen. Auch von Time Warner und IBM stehen dem Apple-CEO noch kleinere Beträge zu.

Time Warner ist allerdings nur mit 20 Cents im Rückstand, es handelt sich dabei um Dividenden. IBMs Schulden belaufen sich auf 35 Dollar, darunter sind zwei Aktien. Ein paar hundert Dollar stehen Jobs aus Versicherungen und Renten-Schecks zu, schreibt Appleinsider.

Die Informationen gelangten an die Öffentlichkeit, weil ein Gesetz in Kalifornien Unternehmen und beispielsweise Versicherungen dazu verpflichtet, offene Beträge an den kalifornischen Staat weiterzuleiten. Das Gesetz greift, wenn zwischen Unternehmen und dem rechtmäßigen Eigentümer im Zeitraum von drei Jahren oder mehr kein Kontakt bestand.

Das ihm zustehende Geld kann Jobs online beantragen.

Erst kürzlich hat das Nachrichtenportal MarketWatch Steve Jobs zum CEO des Jahrzehnts ernannt.

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Steve Jobs als Spielzeugpuppe

Apple-Fans mit kindlichem Spieltrieb konnten ihrer Huldigung von Steve Jobs nur kurz frönen. Der auf Asien-Importe spezialisierte Anbieter M.I.C Gadget hatte die Figur für stolze 79,99 US-Dollar (rund 60 Euro) gerade erst ins Angebot aufgenommen, als schon ein Schreiben vom Rechtsanwalt folgte, dass von einer Verletzung der Persönlichkeitsrechte des Apple-Vorstandsvorsitzenden und der Markenrechte des Unternehmens in Cupertino sprach. Die Jobs-Figur steht auf einem Apple-Logo und hält ein iPhone in der Hand.

Michael Grothaus vom Unofficial Apple Weblog hat es dennoch geschafft, ein Exemplar der Puppe zu bekommen und zeigt in einer Bildergalerie, mit wie viel Liebe zum Detail der Hersteller gearbeitet hat.

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Apple schuldet Steve Jobs 37,91 US-Dollar

Hersteller Apple schuldet seinem eigenen CEO Geld: Steve Jobs stehen demnach genau 37,91 US-Dollar zu. Laut Appleinsider handelt es sich dabei um Lohnzahlungen. Auch von Time Warner und IBM stehen dem Apple-CEO noch kleinere Beträge zu.

Time Warner ist allerdings nur mit 20 Cents im Rückstand, es handelt sich dabei um Dividenden. IBMs Schulden belaufen sich auf 35 Dollar, darunter sind zwei Aktien. Ein paar hundert Dollar stehen Jobs aus Versicherungen und Renten-Schecks zu, schreibt Appleinsider.

Die Informationen gelangten an die Öffentlichkeit, weil ein Gesetz in Kalifornien Unternehmen und beispielsweise Versicherungen dazu verpflichtet, offene Beträge an den kalifornischen Staat weiterzuleiten. Das Gesetz greift, wenn zwischen Unternehmen und dem rechtmäßigen Eigentümer im Zeitraum von drei Jahren oder mehr kein Kontakt bestand.

Das ihm zustehende Geld kann Jobs online beantragen.

Erst kürzlich hat das Nachrichtenportal MarketWatch Steve Jobs zum CEO des Jahrzehnts ernannt.

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Steve Jobs unter den 5 größten “Wohlstands-Erzeugern”

Steve Jobs
Apples CEO Steve Jobs wurde auf Platz 4 unter die fünf größten “Wohlstands-Erzeuger” des Jahres gewählt. Diese Rangliste spiegelt wieder, welche CEOs am meisten ökonomischen Mehrwert geschaffen haben. Auf den weiteren Rängen finden sich Jeff Bezos von Amazon sowie Jeffrey Boyd, Chef von Priceline.com.

Zusätzlich wurden vom Chief Executive Magazin zusammen mit der Applied Finance Gruppe und Great Numbers! auch 10 “Wohlstands-Vernichter” gekürt. Darunter finden sich CEOs von Kraft Foods, J.C. Penney und der Washington Post. Als Maßstab dient hauptsächlich die Economic Margin (EM, ökonomische Spanne). Hierbei werden unter anderem Einkommen, Wertverluste, Zinsen, Mietkosten gegen die Kapitalkosten gerechnet und durch die Summe des investierten Kapitals geteilt.

Die Rangliste wurde 2010 zum dritten Mal erstellt und führt 338 CEOs auf, die in vier Kategorien mit Noten von A bis F bewertet wurden.

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iPad 2 mit zusätzlicher CDMA-Version und USB-Port?

Steve Jobs mit dem iPad

9to5Mac versorgt uns auch heute wieder mit Gerüchten zum iPad 2, das – wenn Apple an seinem bisherigen Jahresrhythmus festhält – noch im kommenden Jänner vorgestellt wird:
In Bezug auf kabellose Standards sollen die WiFi- und WiFi+UMTS-Modelle um ein WiFi+CDMA iPad erweitert werden. Besonders in den USA (Verizon!) und Asien, wo der CDMA Standard teilweise verwendet wird, dürfte das viele Apple Fans freuen.

Eldar Murtazin von mobile-review.com will außerdem gehört haben, dass das iPad 2 auch einen USB-Anschluss bekommt.

Talked with colleague which working with some ODM vendors connected with Apple. He is research guy. According to his sources iPad2 will have usb port.

Möglicherweise setzt Apple damit einen Schritt in Richtung der EU-Bestimmungen zur Verwendung von Micro-USB die Ladegeräte von Handys (Ob in der Regulation auch Tablets inkludiert sind?).

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Victoria Beckham, Steve Jobs und Stephen Baldwin

Manchmal ist Apple gerade dort, wo man es wirklich am wenigsten vermutet: Wer jemals die alljährlich wiederkehrende TV-Sendung „The Most Annoying People“ im britischen Fernsehen gesehen hat, sollte aber auf alles gefasst sein.

Die laut BBC Three hundert nervtötendsten Personen des Jahres werden innerhalb von vier Stunden ohne Werbepause von nicht weniger nervtötenden Animatoren nacheinander abgehandelt. Das klingt schwer ermüdend und ist es auch die meiste Zeit, wären nicht zuweilen wirklich unheimlich merkwürdige Zeitgenossen darunter, etwa Bernann McKinney, die 1977 unter dem Namen Joyce McKinney aufgrund der Entführung und Vergewaltigung eines Mormonen-Missionars in den USA untergetaucht ist und dann im Sommer 2008 erneut auffällig wurde, weil sie eine Forschergruppe um einen gewissen Jeong Chan in Südkorea damit beauftragt hatte, anhand des Ohres ihres toten Pitbulls Booger fünf neue zu klonen, nach erfolgreicher Prozedur aber nicht dafür bezahlen wollte. Oder aber Michael Carroll, Lotteriegewinner von 9,7 Millionen Pfund, der sein gesamtes Geld binnen sieben Jahren verprasst hat und heute wiederum in seinem alten Job bei der Müllabfuhr arbeitet – hier beeindruckte insbesondere die detaillierte Rechnung seiner bemerkenswerten Investitionen.

Der Großteil jener Flop-100 ist aber kaum erträglich, denn eine solch große Liste fürchterlicher Sänger, Schauspieler, TV-Moderatoren und anderer völlig überflüssiger Gestalten (die sich selbst natürlich alle großartig finden) gibt es sonst ja nur selten in derart geballter Form zu sehen. Doch plötzlich taucht auf Platz 32, zwischen Victoria Beckham und Stephen Baldwin, auch ein gewisser Steve Jobs auf und passt überraschend gut in diese illustre Runde. Seine skurrilen Keynotes werden erwähnt, nervige iPhone Besitzer und deren permanenter Drang ihre Apps zeigen zu müssen werden erwähnt und natürlich Antennagate (Zitat: „Eine App für alles, nur mein Telefon geht nicht“). Jobs habe damals einfach verlautbart, das iPhone 4 müsse lediglich richtig gehalten werden, dann gäbe es auch keine Empfangsprobleme Besitzer eines iPhone 4 kennen die Geschichte natürlich und teilen sich seither im wesentlichen in zwei Gruppen auf: Fatalisten und Ignoranten. Jobs jedenfalls ließ man die Sache nach dem Verschenken eines Bumpers durchgehen.

Was schließen wir daraus? Kaum ist Apple so mächtig, dass es rein vom Börsenwert her zu den größten Konzernen der Welt gehört, ist das Publikum denn auch schon genervt. Der BBC-Auftritt ist vorläufiger Höhepunkt einer immer totaleren Omnipräsenz Apples in den Medien: Um Microsoft wird es immer stiller, um Apple immer schriller.

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Besondere Strahlentherapie: Steve Jobs ließ sich 2009 in der Schweiz behandeln

Nach Steve Jobs Ankündigung, eine dritte gesundheitsbedingte Auszeit zu nehmen, bleibt die Frage offen, wie krank der Apple-CEO ist und um welche Erkrankung es sich genau handelt. Jüngsten Informationen zufolge ließ sich Jobs im Jahr 2009, also während seiner letzten Auszeit, von Spezialisten in Basel behandeln.

Der Fortune-Autor Doron Levin sprach seinerzeit mit Apples Verwaltungsrat-Mitglied Jerry York, der im März letzten Jahres verstarb. York bat seinerzeit, die von ihm weitergegebenen Informationen nicht in den Medien zu veröffentlichen. Levin fühlt sich nach Yorks Tod allerdings nicht mehr an diese Vereinbarung gebunden. York soll seinerzeit verärgert über Jobs’ Entscheidung gewesen sein, die Öffentlichkeit nicht genauer über seinen Gesundheitszustand zu informieren und habe den Verwaltungsrat deswegen beinahe verlassen. Ob der Verwaltungsrat von der Behandlung in der Schweiz wusste, habe er Levin nicht mitgeteilt.

Jobs habe sich 2009 an der Universitätsklinik in Basel behandeln lassen. Dort habe er sich einer ungewöhnlichen Bestrahlungstherapie unterziehen können, die amerikanische Ärzte nicht anbieten. Da Jobs im April in einem Krankenhaus im US-Bundesstaat Tennessee eine neue Leber erhielt und sich Transplantationspatienten nach diesen Eingriffen in der Regel schonen müssen, sei davon auszugehen, dass sich Jobs zwischen dem Beginn seiner Auszeit im Januar und April in Basel aufhielt.

Levin zitiert in seinem Artikel auch einen Experten für Neuroendokrine Tumore – die Art von Krebs, für die sich Jobs im Jahr 2004 einer Operation an der Bauchspeicheldrüse unterziehen musste. Dr. Thor Halfdanarson von der Uniklinik der Universität von Iowa erklärte, dass sich die Heilungschancen für diesen Krebs in den letzten Jahren deutlich verbessert haben. Im Jahr 2004 lag die Überlebenschance für den Fall, dass sich binnen fünf Jahren Metastasen bilden, noch bei weniger als 20 Prozent. Heute liege dieser Wert zwischen 55 und 57 Prozent.

Derweil erklärte eine anonyme Quelle gegenüber Dow Jones Newswires, dass Jobs auch während seiner Auszeit bei Apple weiterhin Mitglied des Disney-Verwaltungsrates bleiben wird. Jobs ist seit dem Verkauf seiner CGI-Filmschmiede Pixar an Disney größter Einzelaktionär des Unternehmens.

Bild: Asa Mathat. Some rights reserved. All things digital.

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Jobs-Nachfolge, Teil 1: Der gnadenlose Langweiler

AAPL-Kleinaktionäre geben sich gern dem Wunschdenken hin, dass die Ab- oder Anwesenheit von Steve Jobs keine Rolle spielt und Apple längst ein Selbstläufer ist. Schon ein Blick auf jene Personen, die immer wieder als Jobs-Nachfolger gehandelt werden, reicht allerdings, um mit Skepsis zu reagieren. Teil 1 einer kleinen Reihe über die Anwärter auf die Jobs-Nachfolge widmet sich Tim Cook, einer seltsamen Mischung aus Buchhalter, Mönch und Henker.

Wenn die für Silicon Valley zuständige Gawker-Klatsch- und Tratschseite Valleywag den operativen Geschäftsführer von Apple Tim Cook als den „mächtigsten Schwulen von Silicon Valley“ bezeichnet, dann täuscht das vor allem über seine nicht vorhandenen Qualitäten hinweg. Cook ist bei öffentlichen Auftritten langweilig und unsicher, hat eine ebenso zittrige wie quäkend-einschläfernde Stimme und scheint damit alles in allem so ziemlich genau das Gegenteil von Steve Jobs sein. Apples COO (Chief Operating Officer) unterhält sein Publikum nicht, macht beim Sprechen zu lange Pausen, betont falsch und wirkt auf Dauer gequält. Nach außen scheint der Mann eine PR-Katastrophe zu sein, den sich niemand längere Zeit an die Spitze Apples wünschen sollte und dem man das Halten von Keynotes daher auch meist erspart. Wer ist also dieser Mann, dem momentan die undankbare Rolle zugewiesen wurde, den schillerndsten Unternehmer von Silicon Valley zu vertreten?

Der Fünfzigjährige Cook gilt als arbeitsbesessener Sonderling. Der Sohn eines Werftarbeiters wuchs in Robertsdale (Alabama) auf, gehörte zu den besten Schülern seiner Grundschulklasse und schloss 1982 ein Studium im Bereich Industrial Engineering an der Universität von Auburn (Alabama) ab, worauf ein Management-Studium MBA (Master of Business Administration) an der Fuqua School of Business der Duke-Universität in Durham (North Carolina) folgte. Bevor er 1998 seine Tätigkeit als operativer Vizechef für den Sektor Herstellung bei Apple antrat, war Cook kurz beim PC-Händler Intelligent Electronics, zwölf Jahre im Bereich PC-Logistik bei IBM und sechs Monate als Vizechef für Unternehmensmaterialien bei Compaq tätig. Cook hält AAPL-Anteile im Wert von über 136 Millionen US-Dollar, wohnt aber dennoch zur Miete.

Laut Aussage eines Apple-Mitarbeiters, der beim Vorstellungsgespräch Cooks anwesend war, soll Steve Jobs vor allem der Stoizismus von Cook beeindruckt haben, während es bei einem Ex-Kollegen Cooks von Compaq nur ganze fünf Minuten gedauert habe, bis Jobs die Flucht ergriff. Cook hat sich schnell bewährt und ist mittlerweile für seine umfassenden Rationalisierungs- und Überwachungsmaßnahmen von Herstellungs- und Logistikprozessen bekannt. So ordnete er die verschiedenen Produktionsbereiche konkreten Personalien zu, schloss ineffiziente Vertriebszentren, wechselte zu teure Anbieter und sorgte für die systematische Reduzierung der Lagerbestände von durchschnittlich 31 auf sechs Tage. Auch gilt er als treibende Kraft für geschickte Materialeinkäufe wie den Ende 2005 abgeschlossenen Fünfjahresvertrag über den Erwerb von Flash Speicher in Höhe von 1,25 Milliarden US-Dollar, der Apple zu hoher Flexibilität und Effizienz verhalf. Die mit den internationalen Mobilfunkanbietern geschlossenen iPhone Vertriebsverträge gehen ebenso auf sein Konto.

Da Cook über sämtliche Details auf dem Laufenden ist, findet er auch schnell den Schwachpunkt für ein Problem und konfrontiert den zuvor mit der konkreten Aufgabe betrauten Verantwortlichen auf ruhige und niemals ausfallende Weise mit präzisen aber letztlich nicht zu beantwortenden Fragen – eine stille Hinrichtung. Cooks täglicher Arbeitsablauf hat mit einem angenehmen Leben rein gar nichts zu tun: E-Mails verschickt er schon vor Morgengrauen, seine Gesprächspartner sollen in späteren Meetings ausreichend vorbereitet sein. Er ist regelmäßig der erste Mitarbeiter, der das Firmengebäude betritt und der letzte, der es verlässt. Energieriegel sind der Treibstoff für diese unmenschliche Tour de Force, er isst sie zu jeder Gelegenheit. Um fünf Uhr früh radelt der sozial eher desinteressierte Lance-Armstrong-Fan außerdem zum morgendlichen Fitnesstraining. Wie Steve Jobs verehrt auch Cook den Sänger Bob Dylan, neben dessen Bild schmückt noch ein Portrait von Robert Kennedy das Büro des Apple-COO.

Es ist bei einem solchen Charakter wenig überraschend, dass der Business Insider Cook als den Steve Ballmer Apples bezeichnet. Beide haben keinen IT-orientierten Studienhintergrund, beide sind besessen von Verkaufszahlen und Gewinnmargen, beide sind für ihr gnadenloses Vorgehen bei mangelnder Effizienz bekannt und beide gelten als besonders farblos – allerdings schreit und tanzt Cook (noch) nicht auf der Bühne herum. Würde Cook alleiniger und dauerhafter Jobs-Nachfolger, dann drohte zwar kein Ende der Spaßkultur, denn allzu spaßig geht es bei Apple schon lange nicht mehr zu, es könnte vielmehr der kreative Todesstoß sein.

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Netgear-CEO übt scharfe Kritik an Steve Jobs

Während eines Mittagessens mit Journalisten äußerte sich Patrick Lo, CEO von Netgear, zu Steve Jobs’ Ego und kritisierte Apples geschlossene Produkt-Politik. Offene Plattformen wie Android würden iOS bald verdrängen und das Konzept funktioniere ohnehin nur, weil das Unternehmen Bereiche wie digitale Musik beherrsche.

Lange werde es jedoch nicht mehr dauern, so Lo im Sydney Morning Herald, dann sei Jobs “weg” und Apple werde eine strategische Entscheidung treffen müssen, ob sie die Plattform stärker öffnen wollen. Dieser Kommentar scheint in Anbetracht des Gesundheitszustandes Steve Jobs’ besonders zynisch. Über kurz oder lang werde sich das Unternehmen jedenfalls nicht mehr gegen ein ständig näherrückendes Android wehren können.

Ebenso wie es bereits VHS mit Betamax und TCP/IP mit verschiedenen konkurrierenden Protokollen geschafft habe, werden offene Systeme es iOS und iTunes zunehmend schwerer machen. Alsbald werden diverse Bereiche der Heimelektronik von Android dominiert sein und Apple könne für die über seine Dienste verkauften Inhalte kein “Lösegeld” mehr verlangen.

Obwohl er keine Rechte an Filmen, Musik und Apps habe, zahlen die Eigentümer ihm Gebühren, schimpft Lo. Außerdem sei die Ablehnung von Flash auf iOS-Geräten allein durch Steves Ego bedingt. “Aus welchem Grund hat er Flash verbannt? Es gibt keinen Grund außer sein Ego.”.

Persönlich könne Lo seine Kritik an den Apple-Chef allerdings nicht richten. “Er würde mir nicht einmal eine Minute zuhören”, entgegnet Lo auf Nachfrage. Warum das so ist, steht in den Sternen.

Bild: flickr.com, Jeremy Toeman


Zusätzliche Kaufempfehlung:
Android Smartphones wie das Samsung Galaxy 3 oder das HTC Wildfire* bieten den Vorteil einer offenen Plattform.
Zudem kann man hier, im Gegensatz zu Apples iPhone, zwischen einer großen Anzahl verschiedener Hersteller wählen.

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Jobs-Nachfolge, Teil 3: Der jugendliche Veteran

AAPL-Kleinaktionäre geben sich gern dem Wunschdenken hin, dass die Ab- oder Anwesenheit von Steve Jobs keine Rolle spielt und Apple längst ein Selbstläufer ist. Schon ein Blick auf jene Personen, die immer wieder als Jobs-Nachfolger gehandelt werden, reicht allerdings, um mit Skepsis zu reagieren. Teil 3 einer kleinen Reihe über die Anwärter auf die Jobs-Nachfolge widmet sich Scott Forstall, einem immer noch jugendlich wirkenden Veteran.

Scott Forstall gehört zu den wenigen Mitstreitern von Steve Jobs, die ihm seit den NeXT-Tagen gefolgt sind und bis heute bei Apple arbeiten. Wenig überraschend daher, dass der NEXTSTEP-Experte Forstall nach dem Apple-Abschied des Mach-Gurus Avadis „Avie“ Tevanian am 31. März 2006 in dessen Fußstapfen trat und seit 2008 Senior-Vizepräsident für den Bereich iPhone Software ist.

Forstalls Leitspruch „Plus est en vous“ (Es ist mehr in Ihnen) lässt auf einen positiven und motivierenden Charakter schließen, der ihn auch dazu verleitete, das Entwicklungsprojekt iPhone als ein Objekt zu sehen, an dem weit mehr dran ist, als sich dem äußeren Anschein nach vermuten ließe und mit dem man weit mehr machen kann, als man annehmen könnte.

Der 41-jährige Stanford-Absolvent (Bachelor of Science im Studiengang Symbolische Systeme und Magister in Computerwissenschaften) Forstall unterscheidet in seiner Weltanschauung zwei Arten von Menschen, solche, die an die Weiterentwicklung ihrer eigenen Fähigkeiten glauben und solche, die sich eher als fremdbestimmtes Wesen auffassen. Erstere suchten Forstall zufolge eher nach Herausforderungen und hätten daher den besseren Ansatz, weshalb er auch vor allem Mitglieder jener Gruppe für die Mitwirkung in seinem iPhone-Team bevorzugen würde. Letztere stuft Forstall primär als nur vorgeblich kluge Menschen ein, die sich vor allem darum bemühten, ihre Fähigkeiten zu simulieren und weniger gewillt wären, ihre intellektuellen Fähigkeiten auszubauen.

Als einziges Apple-Direktionsmitglied kann Forstall einen Twitter-Account vorweisen, der zwar beeindruckende 36.495 so genannte Follower anzog, bislang jedoch keinerlei Inhalte bietet, was seinen Schritt bis heute in rätselhaftem Licht erscheinen lässt.

Laut dem Wirtschaftsmagazin Forbes ist Forstall ein Name, den man 2011 kennen sollte. Das verwundert wenig, steht er doch als Hauptverantwortlicher fürs iOS gleichzeitig im Mittelpunkt von Apples Software-Zukunftsvisionen, die sich deutlich spürbar auf den Mac-OS-X-Sprössling konzentrieren und nicht zuletzt stark auf Mac OS X 10.7 Lion abfärben werden. Forstall, der im Jahre 2010 monatlich rund 70.000 Euro verdiente, ist einer der glaubwürdigeren Nachfolger von Steve Jobs. Der Verantwortliche für mehrere Versionen von Mac OS X und iOS ist nicht nur Keynote-erfahren, sondern könnte auch rein altersmäßig für frischen Wind in der Apple-Führungsriege sorgen, neben Ive ist er das jüngste Mitglied der Chefetage. Ob er jedoch über die Jobs-typischen Merkmale wie Charisma, Detailbesessenheit, Perfektionismus und dessen Fähigkeit zur Marktprognostik verfügt, ist bislang nur sehr schwer abzuschätzen, da Forstall den Ball hinsichtlich seines öffentlichen Profils eher flach hält, als gezielt die Nähe zu den Medien zu suchen.

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Steve Jobs: Meetings auch während Auszeit

Zwar nimmt Steve Jobs in diesen Tagen zum dritten Mal in seiner Zeit als Apple-CEO eine gesundheitsbedingte Auszeit. Bei Apple soll der Alltag aber relativ normal weiterlaufen: COO Tim Cook an der Spitze laufe das Tagesgeschäft wie bisher, Jobs halte auch bei sich zu Hause Meetings ab – und soll sogar trotz offizieller Pause ab und an auf dem Campus in Cupertino vorbeischauen.

Den Informationen des Wall Street Journal zufolge seien die Mitarbeiter über den Gesundheitszustand ihres Chefs bekümmert, Cook leite die Geschäfte aber ähnlich wie bisher. Auch seien die Mitarbeiter seit Jobs’ Auszeit im Jahr 2009, als Cook bereits für ein halbes Jahr die Zügel in die Hand nahm, weniger besorgt. In der damaligen Pause, die Jobs für eine Lebertransplantation einlegen musste, stieg Apples Aktienkurs unter Cooks Führung um 78 Prozent.

Jobs habe, so ein Mitarbeiter, auch schon vor seiner offiziellen neuen Auszeit öfters von zu Hause gearbeitet. Auch jetzt soll er noch viele Geschäftsmeetings am Telefon leiten oder zu sich nach Hause einladen: Jobs kümmere sich in diesen Tagen um die anstehenden Präsentationen des neuen iPads und eines neuen iPhones im Sommer.

Woran Jobs im Moment leidet, bleibt immer noch unklar. 2004 ließ sich der Apple-CEO einen Tumor an der Bauchspeicheldrüse entfernen – das Karzinom sei aber eines der wenigen an dem Organ gewesen, das heilbar sei, wie Jobs damals erklärte. 2009 folgte dann nach sichtbarem Gewichtsverlust die Lebertransplantation. Das Wall Street Journal berichtet, dass Apple möglicherweise zur Worldwide Developers Conference im Sommer weitere Informationen zum Gesundheitszustand des CEO veröffentlichen werde – möglicherweise ist Jobs bis dahin aber auch wieder ins Tagesgeschäft zurückgekehrt.

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Jobs-Nachfolge, Teil 3: Der jugendliche Veteran

AAPL-Kleinaktionäre geben sich gern dem Wunschdenken hin, dass die Ab- oder Anwesenheit von Steve Jobs keine Rolle spielt und Apple längst ein Selbstläufer ist. Schon ein Blick auf jene Personen, die immer wieder als Jobs-Nachfolger gehandelt werden, reicht allerdings, um mit Skepsis zu reagieren. Teil 3 einer kleinen Reihe über die Anwärter auf die Jobs-Nachfolge widmet sich Scott Forstall, einem immer noch jugendlich wirkenden Veteran.

Scott Forstall gehört zu den wenigen Mitstreitern von Steve Jobs, die ihm seit den NeXT-Tagen gefolgt sind und bis heute bei Apple arbeiten. Wenig überraschend daher, dass der NEXTSTEP-Experte Forstall nach dem Apple-Abschied des Mach-Gurus Avadis „Avie“ Tevanian am 31. März 2006 in dessen Fußstapfen trat und seit 2008 Senior-Vizepräsident für den Bereich iPhone Software ist.

Forstalls Leitspruch „Plus est en vous“ (Es ist mehr in Ihnen) lässt auf einen positiven und motivierenden Charakter schließen, der ihn auch dazu verleitete, das Entwicklungsprojekt iPhone als ein Objekt zu sehen, an dem weit mehr dran ist, als sich dem äußeren Anschein nach vermuten ließe und mit dem man weit mehr machen kann, als man annehmen könnte.

Der 41-jährige Stanford-Absolvent (Bachelor of Science im Studiengang Symbolische Systeme und Magister in Computerwissenschaften) Forstall unterscheidet in seiner Weltanschauung zwei Arten von Menschen, solche, die an die Weiterentwicklung ihrer eigenen Fähigkeiten glauben und solche, die sich eher als fremdbestimmtes Wesen auffassen. Erstere suchten Forstall zufolge eher nach Herausforderungen und hätten daher den besseren Ansatz, weshalb er auch vor allem Mitglieder jener Gruppe für die Mitwirkung in seinem iPhone-Team bevorzugen würde. Letztere stuft Forstall primär als nur vorgeblich kluge Menschen ein, die sich vor allem darum bemühten, ihre Fähigkeiten zu simulieren und weniger gewillt wären, ihre intellektuellen Fähigkeiten auszubauen.

Als einziges Apple-Direktionsmitglied kann Forstall einen Twitter-Account vorweisen, der zwar beeindruckende 36.495 so genannte Follower anzog, bislang jedoch keinerlei Inhalte bietet, was seinen Schritt bis heute in rätselhaftem Licht erscheinen lässt.

Laut dem Wirtschaftsmagazin Forbes ist Forstall ein Name, den man 2011 kennen sollte. Das verwundert wenig, steht er doch als Hauptverantwortlicher fürs iOS gleichzeitig im Mittelpunkt von Apples Software-Zukunftsvisionen, die sich deutlich spürbar auf den Mac-OS-X-Sprössling konzentrieren und nicht zuletzt stark auf Mac OS X 10.7 Lion abfärben werden. Forstall, der im Jahre 2010 monatlich rund 70.000 Euro verdiente, ist einer der glaubwürdigeren Nachfolger von Steve Jobs. Der Verantwortliche für mehrere Versionen von Mac OS X und iOS ist nicht nur Keynote-erfahren, sondern könnte auch rein altersmäßig für frischen Wind in der Apple-Führungsriege sorgen, neben Ive ist er das jüngste Mitglied der Chefetage. Ob er jedoch über die Jobs-typischen Merkmale wie Charisma, Detailbesessenheit, Perfektionismus und dessen Fähigkeit zur Marktprognostik verfügt, ist bislang nur sehr schwer abzuschätzen, da Forstall den Ball hinsichtlich seines öffentlichen Profils eher flach hält, als gezielt die Nähe zu den Medien zu suchen.

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Jobs-Nachfolge, Teil 4: Der gemütliche Stratege

AAPL-Kleinaktionäre geben sich gern dem Wunschdenken hin, dass die Ab- oder Anwesenheit von Steve Jobs keine Rolle spielt und Apple längst ein Selbstläufer ist. Schon ein Blick auf jene Personen, die immer wieder als Jobs-Nachfolger gehandelt werden, reicht allerdings, um mit Skepsis zu reagieren. Teil 4 einer kleinen Reihe über die Anwärter auf die Jobs-Nachfolge widmet sich Philip W. Schiller, einem zwar strategisch agierenden, dennoch aber gemütlich wirkenden Manager.

Als Steve Jobs sich einer Bauchspeicheldrüsenkrebs-Behandlung unterzog und er deswegen die Keynote zur Apple Expo im September 2004 in Paris nicht halten konnte, vertrat ihn erstmals vollständig Phil Schiller. Und der zuvor eher selten prominent in die Öffentlichkeit getretene Marketing-Chef schlug sich weit besser als befürchtet, die Keynote wurde nicht nur dank der Vorstellung des neuen iMac G5 ein Erfolg, Schiller konnte als Redner überzeugen – es gab den üblichen Beifall, keine peinlichen Pausen, keine Buhrufe. Seither ersetzt oder ergänzt Schiller Jobs zu zahlreichen Gelegenheiten, seine Auftritte gehören mittlerweile zum festen Bestandteil von Produktneuvorstellungen.

Schiller, der bei Apple den Titel des Senior-Vizepräsidenten für das weltweite Marketing trägt und damit verantwortlich für den Verkauf der gesamten Produktpalette ist, kann über 27 Jahre Erfahrung in diesem Bereich zurückblicken, die er unter anderem bei Unternehmen wie Macromedia, FirePower Systems und Nolan, Norton & Company sammelte. Er gehört mittlerweile zu den Apple-Großverdienern und konnte laut Forbes im Jahr 2006 eine finanzielle Aufwandsentschädigung von gut acht Millionen Euro verbuchen.

Der Absolvent der Jesuiten-Forschungsuniversität Boston College (Bachelor of Science im Studiengang Biologie sowie begonnener aber nicht vollendeter Ph.D in Englisch) ist nach Steve Jobs häufigster Stellvertreter Apples bei verschiedenen Medienauftritten, auch wenn dies natürlich kaum etwas am spärlichen Inhalt jener Interviews sowie dem allgemeinen PR-Problem des Herstellers ändert.

Schillers berufliche Vergangenheit als Marketing-Direktor bei FirePower Systems ist insofern interessant, als dass es sich dabei um ein Unternehmen handelte, das 1993 aus einer Zusammenarbeit von Canon und ehemaligen NeXT-Mitarbeitern hervorging, just als NeXT sich entschlossen hatte, keine eigenen Computer mehr fertigen zu wollen. Canon gehörte ebenfalls zu den NeXT-Investoren und war der Hersteller des damals fast schon berühmten 400-dpi-Laserdruckers von NeXT. FirePower Systems stellte Computer auf Basis der PPC-Plattform her und war lange Zeit Hoffnungsträger auch für NeXT-Anwender, die sich von FirePower einen neuen Hardware-Hafen für NEXTSTEP erhofft hatten, wozu es jedoch niemals kam. Im Juli 1996 wurde FirePower von Motorola übernommen, im Dezember 1996 folgte die Übernahme von NeXT durch Apple.

Aufschlussreich könnte die Äußerung Schillers in einem Interview zum Thema iPhone Applikationen aus dem Jahre 2007 sein, in dem er noch vehement die Entscheidung Apples vereidigt, ausschließlich auf Web 2.0-Applikationen zu setzen. Sie hätten ein großes Potenzial und man arbeite intensiv daran, Entwickler dafür zu begeistern. Wer dies nun in Zusammenhang mit den jüngsten Gerüchten zu speicherarmen Mini-iPhones sieht, könnte den damaligen Satz Schillers fast schon als prophetisch empfinden, sollte sich ein iPhone-Zweig zu einer Art mobilem Netzcomputer für die Hosentasche entwickeln – etwas, womit Larry Ellison, Ex-Mitglied des Apple-Vorstands, wohl auch in seinen kühnsten Träumen nicht gerechnet hätte.

Wie Forstall und Ive gehört der fünfzigjährige Schiller trotz langjähriger IT-Karriere immer noch zur jüngeren Führungsriege des Konzerns und ist damit automatisch einer der wahrscheinlicheren Kandidaten für die Jobs-Nachfolge.

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Steve Jobs angeblich erneut in Krebsbehandlung

Steve Jobs
Apple-Gründer, -Retter und -Mastermind Steve Jobs soll sich erneut einer Krebsbehandlung unterziehen. Wie die Webseite RadarOnline berichtet ist Jobs dramatisch abgemagert beim Verlassen des Stanford Cancer Centers gesichtet worden. In diesem Krebszentrum unterzog sich auch der 2009 an Bauchspeicheldrüsenkrebs verstorbene Dirty-Dancing-Star Patrick Swayze einer Chemotherapie.

Im Juli 2004 wurde Jobs ein Tumor an seiner Bauchspeicheldrüse entfernt. 2009 unterzog er sich einer Lebertransplantation. Angeblich sollen alle drei Erkrankungen – also auch die aktuelle – den selben Ursprung haben: Krebs.

Bei dieser Art des Krebses kommt es leider oft vor, dass der eigentlich schon als besiegt geglaubte Krebs innerhalb von 3-5 Jahren erneut ausbricht und benachbarte Organe wie die Leber befällt.

Wir wünschen Steve Jobs alle nötige Kraft und viel Glück, auch wenn sich hoffentlich diese Vermutungen nicht bewahrheiten.

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US-Präsident Obama trifft heute auf Steve Jobs – Klatschpresse berichtet über Krebstherapie

US-Präsident Barack Obama soll am heutigen Donnerstag nach San Francisco reisen, um sich dort unter anderem mit Steve Jobs Eric Schmidt und Mark Zuckerberg zu treffen. Obama soll mit den CEOs über Zukunftsinnovationen in Amerika sprechen. Jobs nimmt also auch in seiner gesundheitsbedingten Auszeit noch an Meetings teil – während die Klatschpresse ein düsteres Bild über seinen Gesundheitszustand zeichnet.

Nach Informationen von ABC News sollen sich die IT-CEOs am Donnerstagabend ebenso wie Manager anderer Unternehmen mit dem Präsidenten treffen. Das Weiße Haus teilte der Website des Fernsehsenders lediglich mit, dass Obama sich mit “Wirtschaftsführern” treffen werde, um über das gemeinsame Ziel der Förderung amerikanischer Innovationen sowie neuer Investitionen in Forschung, Bildung und sauberer Energie zu sprechen.

Die Boulevardpresse berichtet derweil, dass Jobs sich in diesen Tagen einer Krebstherapie im Stanford Cancer Center unterzieht. Dort habe sich auch der im Jahr 2009 verstorbene Patrick Swayze behandeln lassen, wie RadarOnline berichtet. Dass diese Gemeinsamkeit nichts mit Jobs’ Gesundheitszustand zu tun haben muss, hebt die Website allerdings nicht hervor.

Die Klatschzeitung The National Enquirer, deren Website von Deutschland aus nicht erreichbar ist, will sogar Fotos von Steve Jobs haben, der zusammen mit seiner Frau die Klinik verlässt. Anhand der Bilder, die einen sehr knochigen, Jobs zumindest ähnlich sehenden Mann von hinten zeigen, stellen zwei Ärzte der Zeitung eine Ferndiagnose. Jobs habe ihrer Ansicht nach nur noch sechs Wochen zu leben. Wie Gizmodo hervorhebt, sind beide Ärzte aber weder Onkologen, noch haben sie Jobs je getroffen. Einer von ihnen betreibe eine Radio-Talkshow.

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IT-Promi-Treff: Steve Jobs sitzt neben Barack Obama

Sehr gesellig und typisch amerikanisch ging es offensichtlich beim gestrigen Treffen des US-Präsidenten mit den VIPs der IT-Branche zu. Dabei hatte Barack Obama einige wichtige Anliegen, die er in die Reihen von Zuckerberg, Jobs, Schmidt & Co. trug. Doch neben Innovationen, Arbeitsplätzen, Forschung und Ausbildung rückte noch ein persönlicheres Thema in den Mittelpunkt des Abends: Die Gesundheit von Steve Jobs der entgegen der Stimmungsmache der Klatschpresse von gleichbleibender Gesundheit zu sein scheint und rege an Geschäftsterminen teilnimmt.

Die einzigen offiziellen Fotos des Abends tauchten ausgerechnet bei Mark Zuckerbergs Meisterstreich Facebook auf und zeigen eine gesellige Runde der führenden IT-Köpfe. Zuckerberg ist es auch, der in ein Gespräch mit Barack Obama vertieft auf einem der Fotos zu sehen ist. So soll es an dem Abend in Kalifornien vor allem um Obamas wirtschaftliche Anliegen gegangen sein. Dabei setzt der Präsident bei den Themen Arbeitsplatzschaffung, Entwicklung und Förderung vertrauensvoll auf die IT-Branche und damit auf die geladenen prominenten Unternehmensführer.

Neben 13 Führungspersönlichkeiten in Hemdsärmeln sticht Apple-Chef Steve Jobs nicht nur wegen seines Kleidungsstils heraus. Im gewohnten Rollkragen-Outfit hebt auch er sein Glas zum Toast und zeigt seinen Konkurrenten und der Öffentlichkeit, dass seine Auszeit keineswegs mit einer deutlichen Verschlechterung seiner Gesundheit gleichzusetzen ist. Noch in den vergangenen Tagen hatte sich die Klatschpresse mit Vermutungen über seinen Zustand gegenseitig übertroffen.

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Die zehn Gebote des Steve Jobs

Der Wirtschaftsjournalist Bruno Wattenbergh hat sich im belgischen Radiosender Twizz einmal über die zehn Erfolgsgebote von Steve Jobs Gedanken gemacht. Nachfolgend eine kommentierte Zusammenfassung.

Erstes Gebot: Die Welt beobachten!
Steve Jobs profitiert vorwiegend von äußeren Einflüssen, die er an sehr unterschiedlichen Orten aus sehr unterschiedlichen Bereichen oder von sehr unterschiedlichen Menschen aufschnappt. So meinte Jobs zur Designgeschichte des ersten Macintosh 1980, dass er damals in einem Laden ein Haushaltsgerät gesehen habe, dass ihm vom Aussehen her so gut gefiel, dass er ein ähnliches Konzept fürs kommende Mac-Design haben wollte.

Zweites Gebot: Zahl der Ziele verringern!
Wenige Neuvorstellungen, dafür aber die richtigen. Das genaue Gegenteil also beispielsweise zur Firma Google die immer neue Produkte auf den Markt wirft und anhand der Reaktionen darauf dann entscheidet, ob das Konzept fortgeführt und ausgebaut wird oder nicht.

Drittes Gebot: Dogmen fallenlassen!
Beispiel für ein von Steve Jobs abgelegtes Dogma wäre Open Source. Im Prinzip eine nette Idee, auf Dauer im kommerziellen Rahmen aber nicht durchzuhalten. Im Vordergrund steht, dass der Kunde zufrieden ist und die gekauften Produkte gerne benutzt.

Viertes Gebot: Perfektionisten bremsen!
Steve Jobs spielt die Rolle eines Filters und bringt seinen Ingenieuren und Designern bei, alles maximal zu vereinfachen, also Funktionen und Bedienungselemente einzusparen, die ohnehin so gut wie nie von jemandem genutzt werden. Perfektionisten streben außerdem ein Produkt an, das niemals fertig und zudem viel zu teuer herzustellen ist.

Fünftes Gebot: Einwandfreier Kundendienst!
Eine schöne Illusion zwar, aber nur sehr schwer zu verwirklichen. Hat Apple einen vorbildlichen makellosen Kundendienst? Manche technischen Probleme werden erst nach nach juristischen Auseinandersetzungen oder Lawinen negativer Berichterstattung behoben, das kann auch mal Jahre dauern. Andererseits erfolgt die Behebung recht zügig, wird der Fehler denn von Apple anerkannt.

Sechstes Gebot: Produktmythos schaffen!
Nicht nur ein simples Produkt, sondern ein Traum, Schönheit, Jugend ... Ja, Apple kann das ganz gut, obgleich es da und dort erste Ermüdungserscheinungen gibt. Apple sollte sich insgesamt offener geben, sein Publikum suchen und ihm nicht ausweichen. Ansonsten wird der Mythos schnell zum schlechten Ruf.

Siebtes Gebot: Vergangenheit vergessen!
Geträumt werden darf immer. Was heute technisch noch nicht möglich ist, geht vielleicht morgen oder übermorgen. Dran bleiben und alle Beteiligten zur maximalen Leistung antreiben.

Achtes Gebot: Vorsicht vor Marktstudien!
Ein Kunde teilt einem im Vorfeld zwar nie genau das mit, was er wirklich will, kann später aber immer ausgezeichnet erklären, warum ein Apple-Produkt erfolgreich oder ein Rohrkrepierer ist.

Neuntes Gebot: Verfeinern, nicht erfinden!
Ebenso wie Google hat auch Apple niemals etwas wirklich erfunden, sondern vor allem vorhandene Konzepte erstmals vermarktet, verfeinert oder in Zusammenhang gebracht und ein Produkt daraus werden lassen. Apple zieht damit jedoch mehr als andere Unternehmen innovative Kräfte und Ideen an.

Zehntes Gebot: Eigenen Rhythmus finden!
Der Marktführer muss nur seinem eigenen Rhythmus folgen. Zwar sollte zur Sicherheit auch die Konkurrenz im Auge behalten werden, der Gleichschritt mit anderen (siehe Microsoft aber vermieden werden. Apple muss führen, andere folgen.

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Jobs plant angeblich Auftritt heute Abend

Steve Jobs Keynote
Heute Abend um 19 Uhr unserer Zeit wird Apple im Yerba Buena Center of the Arts in San Francisco ein iPad-Event abhalten. Wer allerdings durch die Keynote führen wird ist unklar. Im Rennen sind Tim Cook, Phil Schiller, Scott Forstall und auch Steve Jobs himself.

Nicht nur die Apple-Gemeinde hofft auf ein Erscheinen des Apple-Masterminds. Und mehreren Quellen zufolge könnte Jobs zumindest anwesend sein wenn nicht gar selbst das etwaige iPad 2 präsentieren. Vorstellbar wäre auch, dass Jobs heute, wie auch schon in Vergangenheit, “nur” die Einleitung der Keynote übernimmt und seine Kollegen dann Fakten und Demonstrationen abarbeiten.

Doch nach all dem Trubel um seine wiederholte krankheitsbedingte Auszeit besteht die Gefahr, dass Jobs’ Auftritt dem iPad 2 die Show stiehlt und die Medien erneut zu wilden Spekulationen rund um seinen Gesundheitszustand provoziert. Folglich beinflusst dies auch den hypernervösen Aktienmarkt. Und schon wird aus der simplen Frage “Ja oder nein?” eine schwergewichtige geschäftspoltisische Entscheidung und aus einer simplen Bühne ein unberechenbares, gefährliches Pflaster.

Allgemein scheint man bei Apple die Kommunikations-Strategie zu überdenken. Gutes Beispiel: Die neuen MacBooks, Thunderbolt und der Developer-Preview von Mac OS X Lion. Das sind drei große, neue Produkte, die zuvor, bis auf die Lion-Demonstration letzten Oktober, nicht offiziell auf Keynotes vorgestellt und im Zuge dieser veröffentlicht wurden. Vor wenigen Monaten bzw. Jahren wäre dies noch unvorstellbar gewesen.

Nun muss man sich natürlich eingestehen, dass Apple als Zugpferd der Industrie mehr Blicke denn je auf sich zieht. Auch dem gewachsenen Produktportofolio schenkt die Öffentlichkeit mehr Aufmerksamkeit. Ginge es nach dem großen Interesse an neuen Produkten, müsste Apple wohl jeden zweiten Monat eine Keynote abhalten.

Folglich veröffentlicht Apple einfach neue Produkte auf der Webseite und überlasst der Fachpresse die Aufarbeitung und Verteilung der Neuigkeiten. Im Falle von OS X Lion generiert diese Strategie über Wochen hinweg einen Nachrichtenstrom, gefüllt mit kleinen und großen Happen an Neuigkeiten und Fundstücken. Das Resultat ist ein langlebigerer “Buzz” als es eine einzelne Keynote je könnte.

Gleichzeitig betritt Apple mit Live-Übertragungen der Keynotes einen intensiveren Weg der Kommunikation. Die scheint zu sein: Wenige Keynotes und trotzdem omnipräsent.

Frei nach Apples inoffiziellem Motto: “Willst du gelten, mach dich selten”.

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Der Tag, an dem das iPad 2 erschien

Was vom heutigen Apfel übrig bleibt, ist gar nicht so viel. Dafür war er aber auch wirklich groß: Apple stellte das iPad 2 mit diversen Accessoires vor, dazu ein neues, mobiles Betriebssystem iOS 4.3 und neue Apps wie iMovie und Garageband auf dem iPad.

Sie sind doch immer wieder ein Erlebnis, diese Keynotes. Steve Jobs und seine Kollegen stellten heute im Buena Yerba Center for the Arts in San Francisco um zehn Uhr morgens Ortszeit die Neuigkeiten vor. In ein und einer viertel Stunde präsentierte ein gut gelaunt und so gar nicht todkrank wirkender Steve Jobs das, worauf die Fangemeinde so lange gewartet hatte: das iPad 2. Wie üblich, überließ er die Vorstellung einzelner Punkte, wie das Betriebssystem-Update und die Apps den Produktmanagern. Leider gab es keinen Livestream von Apple für das Publikum, nur CNN lieferte einen sehr verzögert und selbst der macnews.de-Server brach stellenweise unter der Last auf den Liveticker zusammen.

Das iPad 2 ist wie erwartet ein technisches Upgrade des Einser-Pad. Keine Revolution, aber ein evolutionärer Schritt. Schlanker ist es gemacht, und knapp 100 Gramm leichter, in Schwarz und Weiß erhältlich. Mit nur noch knapp 9 Millimeter ist es vier Millimeter dünner geworden. Dafür hat es jetzt einen Doppelkern-Prozessor und zwei Kameras, eine vorn, eine hinten, für Video-Chats und Augmented Reality Apps. Ab 25. März wird es in Europa erhältlich sein, der Einstieg in die iPad 2 Welt soll angeblich mit nur noch 379 Euro beginnen.

Nur für das iPad 2 hat Apple ein neues Hüllensystem entwickelt. Es hält sich magnetisch an einer Seite fest, deckt nur das Display ab und lässt sich zur iPad-Tastaturstütze oder zum iPad-Fotostand zusammenfalten, ein geniales Prinzip. Klar, dass die Hüllen in verschiedenen Farben und auch in teurem Leder erhältlich sind.

Das neue iOS 4.3 bietet für alle Mobilgeräte wie iPhone, iPod touch und iPad AirPlay, iTunes-Sharing und einen schnelleren Browser Safari. In diesem arbeitet jetzt die JavaScript Engine Nitro, die Webseiten zweimal so schnell wie bisher liefern soll. Für das iPhone 4 ist noch die “Persönliche Hotspot”-Funktion hinzugekommen, mit der man benachbarte Geräte von der UMTS-Verbindung profitieren lassen kann. Beim iPad kann man nun den Seitenschalter entweder für die Displayformatfixierung verwenden oder für die Stummschaltung.

Zwei neue Apps hatte Apple auch mitgebracht: iMovie für iPad und Garageband. Es war beeindruckend zu sehen, zu was die beiden Kreativumgebungen für Video- und Musikproduktion auf dem Touchscreen in der Lage sind. Teuer sind sie auch nicht: Nur knapp 5 US-Dollar sollen sie kosten.

Was sonst noch war: AMD unkt gegen Thunderbolt und hält große Stücke auf USB 3.0. Die Hoffnung ist, dass Erstanbieter-Apple und die Peripherie-liefernde Industrie bei der zukunftsfähigen Schnittstelle zusammenfinden, schließlich kann sie 10 Gigabit Daten pro Sekunde in beide Richtungen transportieren.

Safari 5.1 wird wahrscheinlich wie Google Chrome 9 bald auch mit WebGL 3D-Grafiken verarbeiten können. Noch ist es nicht soweit, dafür haben die Chrome und Firefox mit Updates Sicherheitslücken schließen können.

Doch, einer war noch: Microsoft will mitspielen und verhindern, dass Apple den Ausdruck “App Store” für sich schützen lässt.

Mehr geht nicht. Der Apfel vom Tage war groß.

Foto: Apple Core, tnarik, Flickr. Some Rights reserved.

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Hilfe von außen, Teil 2

Apple ist nicht dafür bekannt, Laurence J. Peters Prinzip zu favorisieren, das besagt: „In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftigte dazu, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen.“ Aus diesem Grund verlassen wir Apple und sehen uns außerhalb nach Jobs-Nachfolgern um. Der zweite Teil widmet sich Eric Schmidt, ein Altersgenosse von Steve Jobs, mit dem dieser auch mal gerne einen Kaffee trinken geht.

Als Eric Schmidt Anfang August 2009 nach drei Jahren den Apple-Vorstand verließ, kam dieser Schritt nur für wenige überraschend, hatte er doch zunehmend Probleme damit, seine Android-Interessen bei Google mit seinen iPhone-Interessen bei Apple unter einen Hut zu bringen. So musste er schon vor seinem Rücktritt den Raum verlassen, sprach der Apple-Vorstand über iPhone-Themen – ein kaum hinzunehmender Missstand. Folgerichtig spricht auch Apples damalige Pressemeldung von der Tatsache, dass Google immer mehr in Apples Geschäftsbereiche vordrang, was laut Jobs zu Interessenkonflikten und einer einvernehmlichen Trennung geführt hätte.

Als langjähriger Lenker eines Unternehmens, das zunächst all seine Dienste zu verschenken schien und sich dann zunehmend als Datenkrake entpuppte, ist der Ruf Schmidts nur bedingt positiv. Dies liegt allerdings am problematischen Geschäftsmodell von Firmen à la Facebook, Google, Twitter & Co. insgesamt, die oftmals nur auf heißer Aktienluft basieren und früher oder später mit der unschönen Tatsache konfrontiert werden, ihrem hochgeträumten Börsenkurs irgendwie auch substanziell unter die Arme greifen zu müssen. Und das hat Eric Schmidt trotz aller Widrigkeiten auch getan – das märchenhafte Image des weltgrößten Suchmaschinenbetreibers blieb dabei aber auf der Strecke. Als der Wechsel Schmidts von seiner Position des Vorstandsvorsitzenden in den Verwaltungsrat Googles bekannt wurde, sahen dies viele Kommentatoren denn auch als eine Art Bestrafung für Versäumnisse und Fehltritte Schmidts. Andere wiederum mutmaßten, Schmidt bereite den sanften Übergang zu einem anderen Unternehmen vor, ein Wechsel, der ihn auch zu Apple führen könnte.

Der vor knapp 56 Jahren in Washington, D. C. geborene Schmidt machte eine traumhafte Karriere, die er im im Xerox Palo Alto Research Center (PARC) begann, einem Forschungsinstitut, bei dem auch Apple sich zuweilen bediente (was sogar in einer rechtlichen Auseinandersetzung gipfelte). Der Co-Autor des Analyse-Generators Lex war außerdem in den Bell Labs, bei Xilox, Sun Microsystems und Novell tätig, bevor er vor zehn Jahren zu Google wechselte.

Im Gegensatz zu Steve Jobs ist Schmidt zwar kein ausgezeichneter Redner, doch verfügt er wie der gut zwei Monate ältere Apple-Vorstandsvorsitzende über fundierte Kenntnisse des globalen Technologiemarktes und kann im Gegensatz zu Jobs zudem noch eine solide akademische Laufbahn in diesem Bereich vorweisen. Dank Google wurde auch Schmidts Name zum Markenzeichen innerhalb der Branche und könnte auch als längst überfällige Stärkung von Apples Internet-Kompetenz interpretiert werden. Zusammen mit einem sorgfältig ausgewählten Team aus Design-, Hardware- und Software-Experten könnte daraus eine funktionierende Mischung in Apples künftiger Direktion entstehen.

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iTunes-Monopol: Steve Jobs unter Eid

Steve Jobs Keynote
Apples CEO Steve Jobs wurde von einem Bundesgericht in den USA zur Aussage unter Eid vorgeladen. Vor etwa sechs Jahren hatten iTunes-Kunden das Unternehmen wegen Missbrauchs seiner beherrschenden Marktstellung verklagt. Die Bindung des iPod an das Programm sei widerrechtlich. Nun muss Steve Jobs den Anwälten für zwei Stunden Rede und Antwort stehen.

Die Fragen dürfen sich jedoch laut richterlicher Anordnung auf nur ein einziges Thema beziehen: Die Software-Aktualisierung aus dem Oktober 2004, welche die Wiedergabe von Musikdateien aus dem RealNetworks Online Store namens Harmony unterband. Dabei begrenzte die FairPlay-Technologie gleichzeitig die unter iTunes gekauften Titel auf den iPod, andere Geräte konnten die Stücke nicht abspielen. Im Juli zuvor hatte RealNetworks angekündigt, in einem eigenen Online Store Musik für den iPod anzubieten.

Inzwischen, so stellt auch die richterliche Anordnung fest, wird sämtliche bei iTunes angebotene Musik seit März 2009 ohne derartige Einschränkungen verkauft. Im Jahr 2005 hatte Thomas Slattery eine Sammelklage gegen Apple angestrengt um sich im Namen aller Konsumenten gegen die iTunes-Einschränkungen zu wehren.

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Avie, Bertrand, Jean-Marie, Jon: Who comes NeXT?

Mit Bertrand Serlet verliert Apple nach Avadis „Avie“ Tevanian, Jean-Marie Hullot und Jon Rubinstein einen weiteren Pionier aus alten NeXT-Tagen. Der Kreis der langjährigen Mitstreiter von Steve Jobs wird immer kleiner. Ein Generationswechsel deutet sich an.

Sie sind allesamt millionenschwer, hatten große Erfolge zu verbuchen und verlassen nun nach und nach das (nicht sinkende) Mutterschiff: Jean-Marie Hullot ging schon vor sechs und Avadis „Avie“ Tevanian vor fünf Jahren. Nur wenige Wochen nach Tevanian verließ Jon Rubinstein den Konzern. Mit dem gestrigen Abschied von Bertrand Serlet schließlich dürfte sich der NeXT-Zirkel der Macht in Cupertino deutlich verkleinert haben.

Zur Erinnerung: NeXT war eine von Steve Jobs geleitete Firma und mit ihren Illusionen schon ziemlich am Ende, als sie Ende 1996 von Apple übernommen wurde und mit ihrem Sachverstand seither für einen Gutteil der Innovationen von Apple verantwortlich zeichnet. Schnell deutete sich nach der Übernahme an, dass nicht etwa Apple NeXT übernommen, sondern eher das Apple-Mutterschiff von NeXT-Piraten geentert worden war. Ehemalige NeXT-Führungskräfte ersetzten jene von Apple und sogar der Vorstandsvorsitzende Gilbert Amelio musste seinen Platz räumen, um ihn Steve Jobs zu überlassen. Nachfolgend ein Kurzporträt jener NeXT-Führungskräfte, die Apple seither wieder verließen:

Avadies „Avie“ Tevanian
Der 51-jährige Mathematiker und Computerwissenschaftler gilt neben dem heutigen Microsoft-Mitarbeiter Richard Rashid als einer der Väter des Mach-Kerns von Mac OS X und iOS. Ironischerweise basiert der Name „Mach“ laut Tevanian auf einem Missverständnis und sollte ursprünglich MUCK heißen (für „Multi-User Communication Kernel“ oder „Multiprocessor Universal Communication Kernel“). Heute zählt Tevanian unter anderem zum Direktorium der Dolby Laboratories.

Bertrand Serlet
Der 52-jährige Computerwissenschaftler übernahm die Rolle des Vizepräsidenten für den Bereich der Softwareentwicklung im Juli 2003 von Avadis Tevanian, der damals zum Software-Technologiechef des Unternehmens aufstieg. Der auf zahlreichen Apple-Messeveranstaltungen stets präsente Serlet war für den Konzern viele Jahre lang eine prägende Erscheinung. In der gestrigen Apple-Pressemeldung hieß es zu seinem Abschied, Serlet wolle sich künftig mehr auf die Wissenschaft und weniger auf Produkte konzentrieren.

Jean-Marie Hullot
Der 57-jährige Computerwissenschaftler gilt als Autor des Interface Builder und leitete die Teams zur Entwicklung von iCal und iSync. Heute ist er Vorstandsvorsitzender und Präsident von Fotopedia. Apple-Fans dürfte er vor allem zur Einführung der ersten Beta-Version von iChat AV durch seine Videokonferenz mit Steve Jobs in Erinnerung geblieben sein, während derer Hullot vor dem Eiffelturm saß.

Jon Rubinstein
Der 54-jährige Computerwissenschaftler und Elektroingenieur hatte bei NeXT niemals eine richtige Chance, sein Potenzial unter Beweis zu stellen, denn sein langjähriges Projekt der Entwicklung einer Workstation auf RISC-Basis war noch nicht vollendet, als Steve Jobs die Herstellung der NeXT-Hardware für beendet erklärte. Bei Apple war Rubinstein einer der Hardware-Väter des iPod, eine Kompetenz, die er wohl auch bei Palm/HP später einzusetzen suchte, allerdings mit bislang ausbleibenden Erfolg.

9. April 1997: Serlet stößt zur erfolgreichen Portierung von OPENSTEP/Mach auf die PPC-Plattform an

Fazit
Der Fall, dass Apple wie eine Band endet, deren Mitglieder nach und nach nicht mehr mitspielen wollen, bis irgendwann nur noch der Name übrig bleibt, dürfte solange nicht eintreten, wie es Steve Jobs noch gibt. Der primäre Ideengeber verliert lediglich einige seiner langjährigen Erfüllungsgehilfen, die jedoch meist schnell und ohne große Reibungsverluste ersetzt werden können, so auch im Falle von Serlet. Auf Serlet folgt der Mittvierziger Craig Federighi, ein Protégé von Serlet. Federighi gehört zwar ebenfalls zu den NeXT-Ehemaligen, die Jobs zunächst zu Apple folgten, hatte den Stammkonzern in Cupertino aber von 1999 bis 2009 verlassen. Offenkundig hatte Serlet sich für die Rückkehr Federighis stark gemacht, nicht zuletzt auch aus dem Grund, sich einen späteren Nachfolger aufzubauen.

Mit den NeXT-Personalien einher geht auch ein schleichender Generationswechsel. Dieser ist zwar weit weniger als eine übliche Generation groß, doch wird Apple damit zunehmend ein Unternehmen, in welchem die Führungskräfte unterhalb von fünfzig Jahre alt sind, was angesichts der Zielgruppe, die heute zu einem bedeutenden Teil aus Musik-, Gadget- und Social-Network-Fans bestehen dürfte, nicht ganz verkehrt ist.

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Ehrendoktor für Apple-Urgestein: Wozniak hält Abschlussrede

Steve Wozniak erhält von der staatlichen Universität Michigan (MSU) einen Ehrendoktor. Zu diesem Anlass wird er am 6. Mai eine Rede vor den Absolventen des Instituts halten, ähnlich wie sein ehemaliger Geschäftspartner Steve Jobs es bereits 2005 vor Stanford-Studenten tat. Wie immer, wenn “The Woz” einen öffentlichen Auftritt hat, stehen die Chancen auf unerwartete Einblicke in das innere Heiligtum Apples gut.

Wozniak plaudert gern aus dem Nähkästchen und eine Gelegenheit, dies ausgiebig zu tun, bietet sich in wenigen Wochen in East Lansing, Michigan. Steve Jobs bot seiner Zeit seltene Einblicke in sein Privatleben. Er sprach über seine Krebserkrankung und die Erfahrung, Apple verlassen zu müssen.

Möglicherweise packt auch Wozniak ein paar alte (aber interessante) Kamellen aus, vielleicht einen Schwank aus der Freimaurerloge, der er Anfang der Achtziger Jahre beitrat. Oder peinliche Anekdoten aus der Garagen-Zeit mit dem anderen Steve, lange vor dem harten Wettbewerb mit dem dritten Steve (B.).

In jedem Fall wird für Unterhaltung gesorgt sein, dafür ist Wozniak immer zu haben. Im Anschluss zu Erinnerung noch einmal der inspirierende Vortrag von Steve Jobs in Stanford.

Bild: smh.com.au

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Google wollte Steve Jobs als CEO

Ob es Larry Page in seinen ersten Tagen als Google-CEO gerade gelegen kommt, fragt sich Steven Levy sicherlich nicht, wenn er ab Montag sein neuestes Buch vorstellt. Drei Jahre lang hat er in den dunkelsten Geheimnissen des Suchmaschinenriesen gewühlt und eröffnet mit “In the Plex: How Google Thinks, Works and Shapes Our Lives” einen spannenden Blickwinkel auf Mountain View. Eine tragende Rolle in der Google-Story hätte nach Levys Recherchen auch einer haben können: Der Apple-CEO Steve Jobs.

Kein andere als Jobs sei es nämlich gewesen, den die Google-Gründer Sergey Brin und Larry Page als ihren CEO auserkoren hatten, der das Unternehmen an die Spitze führen sollte. Der fühlte sich geehrt, wollte aber seinen Posten bei Apple nicht aufgeben. Stattdessen entschieden sich Brin und Page für den erfahrenen Eric Schmidt als neuen Chef und bekamen von Steve Jobs dabei Rückendeckung. Der Apple-Boss bot sich an, den beiden Jungunternehmern beratend zur Seite zu stehen und machte Schmidt später sogar zum Mitglied des Aufsichtsrats in Cupertino.

Levys Enthüllungen zufolge kam es zum Einfrieren der Beziehungen zwischen Google und Apple erst, als man in Mountain View das Projekt Android startete und später einige der iPhone-Funktionen kopierte, wie es Jobs interpretierte. Danach setzte Jobs angeblich alles daran, die Entwicklungen und Ideen rund um das iPad von Schmidt fernzuhalten – kein leichtes Unterfangen, denn der saß bis Ende 2009 noch immer im Aufsichtsrat.

Das Buch “In the Plex: How Google Thinks, Works and Shapes Our Lives” bietet eine interessante Hintergrundgeschichte zu Googles Entstehung und Wachstum sowie dem Leben auf dem Googleplex, den Insider liebevoll den “Plex” nennen. Der Titel erscheint zunächst nur in englischer Sprache.

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Offizielle Jobs-Biografie: “iSteve: The Book of Jobs” kommt Anfang 2012

Von Steve Jobs gibt es bereits viele Biografien – aber noch kein offizielles, von Jobs selbst anerkanntes Werk. Mit der Biografie des früheren Time-Magazine-Redakteurs Walter Isaacson, die sich bereits letztes Jahr ankündigte, soll sich das ändern. Nun steht auch ein Veröffentlichungstermin: Anfang 2012 soll das Buch erscheinen.

Isaacson ist ein erfahrener Autor biografischer Werke: Zuvor widmete er sich unter anderem Albert Einstein, Benjamin Franklin und Herny Kissinger. Sein jüngstes Buch, das unter anderem auf Interviews mit Jobs’ Familie, seinen Kollegen und Mitbewerbern sowie Jobs selbst basiert, soll den Titel “iSteve: The Book of Jobs” tragen und im Verlag Simon & Schuster erscheinen. Weitere Details möchten Verlag, Autor und Steve Jobs allerdings noch nicht verraten.

Über bereits veröffentlichte Biografien war Jobs selbst nicht immer erfreut: Im Jahr 2005 sorgte Apple mit der Entscheidung für Aufsehen, sämtliche Werke des Verlages John Wiley & Sons nicht mehr in den eigenen Apple Stores zu verkaufen. Der Verlag hatte die nicht autorisierte Biografie “Steve Jobs: Und die Erfolgsgeschichte von Apple”*, auf Englisch “iCon Steve Jobs: The Greatest Second Act in the History of Business”* veröffentlicht.

Ein weiteres Buch über Steve Jobs wird noch in diesem Monat, am 25. April, erscheinen. Jay Elliot und William L. Simon beschreiben in ihrer Business-Biografie Steve Jobs – iLeadership* die Führungsprinzipien des Apple-Chefs. Jay Elliot war als stellvertretender Vorstandsvorsitzender bei Apple beschäftigt und hat dadurch direkt mit Jobs zusammengearbeitet. “Steve Jobs – iLeadership: Mit Charisma und Coolness an die Spitze” erscheint im Ariston Verlag und kann für 19,99 Euro bereits vorbestellt werden.

flm/mrg

Bild: flypigs, “Imaginary Covers for Steve Jobs”. Some rights reserved. Flickr

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Apple – Offizielle Steve Jobs-Biografie in Arbeit

Anfang 2012 soll die offizielle Biografie über den Apple-Chef in die Läden kommen. Biografie-Experte Walter Isaacson schreibt das Leben von Steve Jobs nieder. Der ehemalige TIME-Redakteur verfasste schon Biografien über Einstein, Benjamin Franklin und Kissinger.

Bereits vergangenes Frühjahr war von einer offiziellen Biografie über Steve Jobs die Rede. Nach mehreren inoffiziellen Werken zum Leben des Apple-Chefs, soll 2012 eine von Steve Jobs persönlich freigegebene Version erscheinen. Simon & Schuster, der Verlag des zukünftigen Werkes, hat nun den Titel des Buches bekanntgegeben:

iSteve – The Book of Jobs

Ob das Buch aber tatsächlich erscheinen wird, hängt von Steve Jobs selber ab. Er war vor mehreren Jahren mit dem Autor Mike Moritz aneinander geraten, der ein offizielles Buch zur Frühgeschichte des Apple-Konzerns verfassen sollte. Steve Jobs distanzierte sich kurz vor dem Release von dem Werk, das trotzdem unter dem Titel The little Kingdom erschien.

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iSteve: Autorisierte Jobs-Biographie lässt sich vorbestellen

Der Apple-CEO Steve Jobs ist anders als die meisten seiner Kollegen eine Kultfigur. Nicht zuletzt deswegen haben sich bereits mehrere Biographen mit dem Leben des Apple-Mitgründers befasst. Im nächsten Frühjahr erscheint allerdings die erste von Jobs selbst autorisierte Biographie. Bei Amazon lässt sie sich nun vorbestellen.

Die Biographie des Time-Magazin-Redakteurs Walter Isaacson, der zuvor unter anderem bereits Biographien über Albert Einstein, Henry Kissinger und Benjamin Franklin verfasste, hatte sich bereits vor Monaten angekündigt. Isaacson führte in den letzten Jahren mehrere Interviews mit Jobs selbst, seinen Familienangehörigen und Freunden, aktuellen und früheren Mitarbeitern und auch mit Konkurrenten.

Das Buch “iSteve: The Book of Jobs. The Exklusive Biography”* lässt sich nun bei Amazon.de für 21,30 Euro vorbestellen, Veröffentlichungstermin ist der 6. März 2012. Das englischsprachige Buch wird insgesamt 448 Seiten umfassen. Auch im iBookstore* gibt es bereits einen Platzhalter für die Biographie.

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WWDC 2011: Keynote mit Steve Jobs live im macnews.de-Ticker

Apple präsentiert heute Abend auf der Keynote der Entwicklerkonferenz WWDC Neuigkeiten zum Mac-Betriebssystem OS X Lion, zum iPhone- und iPad-Betriebssystem iOS 5 sowie zu einem neuen Cloud-Computing-Dienst namens iCloud. Und gibt es darüber hinaus ein “one more thing”? Live vor Ort im Moscone Center, San Francisco, sind für uns Ben und Peter. Sie berichten ab sofort im Liveticker WWDC 2011 auf macnews.de. Verfolgen Sie die Keynote mit Steve Jobs und diskutieren Sie mit!

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Steve Jobs: Gesundheitszustand weiter besorgniserregend

Eigentlich nimmt Steve Jobs, CEO von Apple, gerade eine Auszeit von einigen seiner Aufgaben bei Apple. Grund: Sein Gesundheitszustand. Der charismatische Unternehmenslenker lässt es sich dennoch nicht nehmen, in diesen Augenblicken auf der Bühne zu stehen und die Keynote der WWDC 2011 zu präsentieren. Aber der Auftritt ist besorgniserregend.

Noch dünner ist Steve Jobs geworden, er steht gerade auf der Bühne des Moscone Centers in San Francisco. Selber Autofahren könne er nicht mehr, vermelden unsere Quellen aus den USA. Zweimal in der Woche lasse er sich aber auf den Apple-Campus fahren. Angeblich, so behauptet es ein Entwickler aus dem engeren Apple-Kreis, wolle Steve Jobs dort sogar sterben.

Offensichtlich ist, dass sich der Apple-Guru immer noch für seine Arbeit, sein Unternehmen einsetzt. Am 17. Januar 2011 verkündete er seine dritte Auszeit aus gesundheitlichen Gründen. „Auf mein Ersuchen hat mir der Vorstand eine medizinisch begründete Abwesenheit gewährt, so dass ich mich auf meine Gesundheit konzentrieren kann”, erklärte Jobs in einer Mail an die Mitarbeiter. “Ich werde weiterhin als Vorstandsvorsitzender tätig sein und an wesentlichen strategischen Entscheidungen des Unternehmens teilhaben.“ Das operative Geschäft übernahm Tim Cook.

Zur Erinnerung: Steve Jobs wurde am 24. Februar 1955 als Steven Paul Jobs in San Francisco, Kalifornien geboren. 1976 gründete er gemeinsam mit Steven Wozniak und Ronald Wayne die Firma Apple. Aufgrund von Differenzen im Vorstand  kehrte Steve Jobs 1985 dem Unternehmen den Rücken, kehrte jedoch 1996 zurück.

Schon 2004 wurde Jobs wegen Bauchspeicheldrüsenkrebs operiert. Aufgrund der steigenden Popularität des Apple-Lenkers, einhergehend mit dem sich insgesamt verschlechternden Gesundheitszustand, berichteten selbst Apple-ferne Medien immer häufiger von dem gesundheitlichen Auf und Ab von Jobs. Spätestens 2011 malte die Klatschpresse ein düsteres Bild um Steve Jobs, als er an einer Krebstherapie im Stanford Cancer Center teilgenommen haben soll.

Dennoch nahm der doppelte CEO des Jahrzehnts weiterhin an Meetings und Treffen von Wirtschaftsgrößen teil. Auch im März, beim letzten Apple Event, stand Jobs auf der Bühne – überraschenderweise. Doch die Präsentation des iPad 2 habe er sich nicht nehmen lassen wollen. Es wurde als Zeichen gesehen, dass es ihm doch nicht so schlecht gehe, wie manch Medienbericht suggerieren wollte.

Nun steht er gerade also wieder auf der Bühne. Dies als positives Zeichen zu sehen, fällt jedoch schwer, angesichts seines Äußeren.

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Steve Jobs trägt Berliner Modelabel

Auch wenn die Kleidung bei Veranstaltungen wie der WWDC-Keynote eher in den Hintergrund tritt, mag sich der ein oder andere gefragt haben, welche Marke Steve Jobs an diesem Abend getragen hat. Ob nun interessant oder nicht – das Mysterium ist geklärt. Der schwarze Pullover, den Jobs während der Einführungsveranstaltung trägt, stammt von dem Berliner Modelabel Vonrosen, ist aus edlem Kaschmir und kostet fast so viel wie ein iPad 2. macnews.de hat mit dem Geschäftsführer des des Labels, David von Rosen gesprochen.

Sowohl während der Keynote, als auch beim Treffen des Stadtrats von Cupertino trug Jobs einen schwarzen Pullover, der dem Kaschmir-Sweater des Berliner Modelabels Vonrosen verdächtig ähnlich sieht. Im Interview bestätigt der Geschäftsführer David von Rosen gegenüber macnews.de, dass der Apple CEO einen schwarzen Cashmere Sweater aus der eigenen Kollektion trug. Erkennbar war der Pullover während der Keynote sehr deutlich an einem rechts unten befindlichen, weißen Signet. Eine zunächst veröffentlichte Meldung dazu hatte man jedoch wieder zurückgenommen. So erklärt von Rosen: “Schließlich soll es nicht so aussehen, als würden wir damit angeben.” Weiter berichtet er: “Dass Steve Jobs sich auf der Keynote so deutlich zu unserer Marke bekennt, hat uns aber sehr gefreut”. Das kleine Label wurde dadurch international präsentiert. Noch dazu von einer Person wie Steve Jobs, dessen Marke selbst für gutes Design steht. Natürlich hat ein solcher Auftritt Folgen, über die Vielzahl der Anfragen war man bei Vonrosen dann aber doch überrascht. So musste der Online-Shop auch bis Donnerstag dieser Woche erst einmal geschlossen werden.

Die Marke Vonrosen besteht bereits seit 1873 und wurde über Generationen hinweg weitergegeben. Heute bietet man wenige, sehr hochwertige Basics aus Seide, Kaschmir und Wolle, sowie einige Accessoires aus Kalbsleder an. Jeder Artikel wird von Hand mit dem persönlichen Signet versehen, in das auf Wunsch die Initialen des Trägers eingraviert werden. Gefertigt wird in Norditalien und Kunden können ausschließlich über einen Online-Shop bestellen. Entgegen der Annahmen, dass nur interessante Persönlichkeiten, Schauspieler, In-Club-Besitzer und Geschäftsführer prädestiniert sind, die Marke zu tragen, weist von Rosen allerdings zurück. Fakt ist jedoch, dass man für die Online-Bestellung erst einmal die Aufnahme in den Kundenkreis beantragen muss – die im Prinzip aber jedem zugestanden wird. Daraus erhofft man sich eine bessere Betreuung und den persönlicheren Kontakt zum Kunden. Schließlich kann man auch im Laden sehen, wer da die eigene Mode kauft.

Bereits zweimal wurde das Vonrosen-Design mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet. Der Geschäftsführer beschreibt seine Modelinie als “puristisch und auf das Wesentliche konzentriert”. Zudem seien seine Produkte durch eine zeitlose Eleganz und klare Linien geprägt – eine Beschreibung, wie man sie auch direkt für die Apple Hardware übernehmen könnte.

Kein Wunder also, dass Steve Jobs sich in der Kleidung wohl fühlt. Zudem ist sein Pulli zu 100 Prozent aus reinem Kaschmir. Mit 420 Euro kostet er fast so viel wie das kleinste iPad 2 und falls sich der CEO davon wieder einen ganzen Kleiderschrank zugelegt hat, wird es auf jeden Fall teuer. Trotzdem ein gerechtfertigter Preis für eine der wertvollsten Naturfasern der Welt, die aus dem Fell der Kaschmirziege gekämmt wird. Nur das feine, weiche Unterfell wird dabei für das Kaschmirgarn verwendet. Besonders die Weichheit der Wolle zeichnet die Kleidung aus. Zudem hält sie warm, ohne dass man darin schwitzt. Für das wechselhafte Wetter in Cupertino (eine Gegend, die einerseits durch heiße Wüstenluft, andererseits durch kalte Pazifikströme heimgesucht wird) scheint ein Kaschmir-Sweater also ideal. Außerdem freuen sich Kaschmir-Träger über die Ökobilanz: Die Pullover benötigen kaum Reinigung, müssen nur gelüftet werden und sind praktisch unverwüstlich.

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Steve Jobs wird zum Comic-Helden

Das Leben des Apple CEO Steve Jobs soll mit einer weiteren Biographie gewürdigt werden. Das Besondere an dieser Version: Steve Jobs: Co-Founder of Apple* wird als 32-seitiges Comic-Buch erscheinen. Für drei Euro kann man den Titel bereits vorbestellen. Die Wartezeit lässt sich am besten mit einem Apple-Comic aus dem Jahr 1989 vertreiben, der von niemand geringerem als Simpsons-Erfinder Matt Groening gezeichnet wurde.

Nachdem sich bereits zahlreiche Titel wie Steve Jobs: Und die Erfolgsgeschichte von Apple*, Steve Jobs – iLeadership* und bald auch iSteve: The Book of Jobs* mit dem Lebenswerk Jobs beschäftigen, wird der Apple CEO nun auch zum Comic-Helden. Der Verlag Bluewater Productions will dessen gesamtes Leben, von seiner Geburt, wichtigen Ereignissen wie der Vorstellung des iPods bis zum heutigen Tage, zeichnerisch darstellen. Dabei soll seine “komplexe Persönlichkeit, zwischen Visionär und skrupellosem Egomanen” behandelt werden, so der Verlag. Neben Jobs selbst werden auch Persönlichkeiten wie Steve Wozniak and Bill Gates auftreten. Steve Jobs: Co-Founder of Apple wird im August dieses Jahres erscheinen und kann für drei Euro auf Amazon vorbestellt* werden. Geschrieben und gezeichnet wurde es von C.W. Cooke und Chris Schmidt, das Cover stammt von Joe Phillips. Bluewater hatte in diesem Jahr bereits eine Grafik-Novelle über das Leben von Markus Zuckerberg herausgebracht, die sofort ausverkauft war. Der Steve Jobs Comic dürfte für ähnlichen Ansturm sorgen. Vorbestellung wäre also empfehlenswert. In einem von der PCWorld veröffentlichten Ausschnitt des noch unfertigen Comics kann man sich schonmal ein erstes Bild vom Comic-Helden Jobs machen.

Fraglich ist, wie Apple selbst auf die Comic-Biographie reagieren wird. Viel Humor hatte der Konzern noch im Jahr 1989 bewiesen, als er eine Broschüre für die Macintosh-Serie Plus, SE, SE/30, IIx und IIcx in Comic-Form herausbringen wollte. Die Zeichnungen dazu steuerte Matt Groening bei, der danach vor allem für seine Zeichentrickfiguren Die Simpsons bekannt wurde. Mit dem Titel “Who needs a computer anyway?” richtete sich die wirklich lustige Broschüre vor allem an Studenten. Den kompletten Student’s Guide kann man sich online ansehen.

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Ex-Apple-CEO: John Sculley spricht über Apple

Von allen Apple-CEOs vor Steve Jobs dürfte John Sculley der bekannteste sein: Steve Jobs holte den heute 72-Jährigen im Jahr 1983 ins Unternehmen, nachdem Sculley zuvor Chef des Brauseherstellers Pepsi war. 1985 gewann Sculley einen Machtkampf mit Jobs, 1995 verließ er selbst das Unternehmen. In London hat er sich nun zu seinem früheren Arbeitgeber geäußert.

Von Pepsi zu Apple

1983 wollte sich der damalige Apple-CEO Mark Markkula, der die Rolle als zweiter Vorstandsvorsitzender nach Michael Scott übernahm, aus dem Unternehmen zurückziehen. Der Apple-Investor der ersten Stunde hielt den damals erst 28-jährigen Jobs aufgrund mangelnder Management-Erfahrung aber noch nicht als Nachfolger geeignet. Stattdessen entschied sich Apples Verwaltungsrat für den Pepsi-CEO John Sculley.

Sculley erklärt nun, dass er damals eigentlich nicht die erste Wahl war. Jobs, der auf der Suche nach einem neuen CEO für das von ihm mitgegründete Unternehmen war, hielt Sculley aber für den richtigen Mann – “weil er glaubte, dass Computer sich irgendwann so verkaufen müssten wie abgepackte Ware”, also beispielsweise Pepsi-Dosen.

Apple: Ein Lifestyle-Erlebnis

Der neue CEO wollte mit Apple einen “Lifestyle” verkaufen. Kunden ein entsprechendes Erlebnis zu bieten sei auch das gewesen, was Jobs interessiert habe. So erkläre sich auch der legendäre “1984″-Werbespot, den Apple zuerst am Superbowl-Abend zeigte und dann wochenlang laufen ließ. Laut Sculley habe die Kampagne 45 Millionen Dollar gekostet, innerhalb des Unternehmens war der Spot sehr umstritten, denn: “Es wurde gar kein Computer gezeigt”, so der damalige Apple-Chef. Apples Verwaltungsrat habe den Spot gehasst. Immerhin hatte der Vorstand Sculley zum CEO gewählt, um eine “erwachsene Aufsichtsperson” für die jungen Apple-Mitarbeiter – allen voran Jobs – zu haben. Sculley glaubt aber, dass die Geschichte ihm Recht gibt: “Wenn man sich Apple heute ansieht, dann verkaufen sich alle Produkte wegen des Erlebnisses”.

Großes Lob für Jobs

Für Jobs hat Sculley heute nur lobende Worte: Ebenso wie der Microsoft-Mitgründer Bill Gates habe Jobs das “noble Ziel” gehabt, die Welt zu verändern: Für Jobs sollte der Computer wie ein Fahrrad sein, “das Einfachste, was du jemals benutzt hast”. Daher habe Jobs das komplette Erlebnis kontrollieren und somit aus einer Hand liefern wollen. “Wenn man sich Apple heute ansieht, sind das immer noch dieselben Prinzipien”. Jobs habe immer geglaubt, dass die wichtigsten Entscheidungen nicht diejenigen darüber sein, was man in ein Produkt integriere – sondern darüber, was man auslasse.

Bill Gates sei hingegen immer auf “Landraub” aus gewesen: Er habe das ganze Unternehmen um “eingeschweißte Software” aufgebaut. Noch heute sei Microsoft mächtig und sehr selbstbewusst, “aber das Verständnis ist ein anderes”. Bei Apple drehe sich eben alles um das Design und das “Erlebnis”.

Mit dieser Strategie habe es Jobs als einzelner Mann mit dem iPhone und iPad geschafft, die Welt ins “Mobil-Zeitalter” zu hieven. Die Zeit, in der der Markt die neuen Apple-Produkte angenommen habe, sei unglaublich kurz gewesen. “Die Geschwindigkeit der Annahme in der Mobil-Ära ist etwas, was es so noch nie gegeben hat”, so Sculley.

Sculleys Vermächtnis: Der Newton als erstes Apple-Mobilgerät

Sculley bleibt Apple-Fans bis heute nicht nur deswegen im Gedächtnis, weil sein Machtkampf mit Jobs 1985 zum Weggang des heutigen CEO aus dem Unternehmen führte. 1993 veröffentlichte Apple unter Sculleys Führung mit dem Newton den ersten PDA der Geschichte – rückblickend ein erster Gehversuch im “Mobil-Zeitalter”. Das heute ziemlich klobig anmutende Gerät, das vielen positiv in Erinnerung geblieben ist, konnte sich aber nie durchsetzen. Nach seiner Rückkehr zu Apple im Jahr 1996 stellte Steve Jobs das Newton-Projekt im Jahr 1998 offiziell ein.

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Apple-Entwicklerkonferenz: Kanton Valley, App-Killer, Job-Börse und Steve Jobs

OS X Lion, iOS 5, iCloud – die Vorstellungen auf der Apple-Entwicklerkonferenz WWDC 2011 sind zwar noch nicht nutzbar, aber sehr präsent. Jeder spricht darüber und die Erwartungen an das echte Leben mit den Neuerungen sind groß. In der Nachbetrachtung zur Konferenz wirft Keynote-Live-Blogger Benjamin Miller nochmal einen Blick auf die erlebte Stimmung unter den Entwicklern, die Aussichten und Steve Jobs.

Die diesjährige WWDC war ein Erfolg. Mehr als 150000 Apple-Nutzer haben sich am 6. Juni 2011 die Keynote zur WWDC 2011 bei macnews.de angesehen und mitgelesen. Einen offiziellen Video-Livestream dazu gab es nicht, doch vor Ort in San Francisco waren für uns Apple-Blogger Benjamin Miller von benm.at und Peter Steinberger. Sie fotografierten und sendeten im Sekundentakt, was Steve Jobs und seine Kollegen auf der Bühne präsentierten.

Die Bilanz: 1000 einzelne Beiträge kamen so zustande und wurden insgesamt 1500 mal kommentiert. Sechs weitere Mitarbeiter der Redaktion ergänzten das Live-Coverage noch in der gleichen Nacht mit zusammenfassenden Beiträgen. Wir erhielten zahlreiche lobende Leserbriefe für die Live-Berichterstattung und sind selbst ganz dankbar für das neue, solide Live-Coverage-System, das dem großen Ansturm genügte. Den Einsatz von etwa 250 Stunden Zeit und rund 10000 Euro für Flüge, Unterkunft, Verpflegung und Tickets war es wert.

In den letzten Wochen berichteten wir weiter über die auf Apple-Nutzer zukommenden Änderungen durch Lion, iOS 5 und iCloud. Auch über die App-Technologien, die Apple ins neue Mobilsystem iOS integriert, diskutierten wir. Und fast täglich kommen neue Implikationen zur iCloud zum Vorschein. Ein bisschen zu kurz kam in den bisherigen Berichten das Menschliche, wie die Stimmung unter den Entwicklern war, welche Anekdoten es sonst noch von der Konferenz zu berichten gibt und welchen Eindruck Steve Jobs aus der Nähe machte.

Das holen wir jetzt mit Ben Miller im Interview nach.

macnews.de: Du warst auf der WWDC 2011. Welches war der bleibendste Eindruck für Dich?

Ben Miller: Schwer zu sagen. Für viele der über 4000 Teilnehmer steht das Treffen mit anderen Entwicklern aus aller Welt im Vordergrund. Der bleibendste Eindruck für mich... ich würde sagen, das war die Übermacht der Schweizer auf der WWDC, in der Entwickler-Szene und auch im Silicon Valley. Man unterschätzt die Eidgenossen in dieser Hinsicht sicherlich.

Inwiefern?

Für ein kleines Land wie die Schweiz sind einfach erstaunlich viele Schweizer in und um Apple herum unterwegs. So viele, wie auf der WWDC waren, bei den Startups wie Flipboard sind, im iPhoto-Team bei Apple, scheinen sie förmlich überrepräsentiert zu sein. Und bei den Schweizern kennt jeder jeden. Deshalb sind da auch so viele, weil jeder dem anderen in irgendein Projekt hinein hilft. Darüber hinaus sind sie auch technisch und gestalterisch gut und bekommen deswegen gute Jobs. In San Francisco spricht man schon vom Kanton Silicon und Kanton Valley.

Und woran würdest Du dich lieber nicht erinnern müssen?

Das lange Anstehen vor der montaglichen Keynote. Die Türen öffneten um 8:30 Uhr. Angestellt habe ich mich schon um 2 Uhr morgens – und da war ich noch nicht einmal weit vorne.

Warum musste das sein?

Damit ich möglichst weit vorne sitzen und gute Fotos machen kann. Bei 4000 Teilnehmern musst Du schon etwas früher aufstehen. Jedoch gehört das Anstehen eigentlich schon dazu. Man hat Spaß mit den anderen Apple-Verrückten, kommt ins Gespräch und lernt interessante Menschen aus aller Welt kennen.

Weiter im Interview auf den folgenden Seiten…

macnews.de: Die Keynote haben wir dank Eures Live-Coverage alle mitbekommen. Vielen Dank nochmal dafür. Wie waren die Bedingungen für Euch während der Keynote?

Ben Miller: Kompliziert. Das vorhandene Internet war zwar gut, aber nicht gut genug für unseren geplanten Video-Livestream. Eigentlich wollten wir per Verizon LTE streamen. Doch entgegen zahlreicher Support-Mails und Recherchen bereits von zu Hause aus, konnten oder wollten uns die Verizon-Mitarbeiter kein LTE-Modem verkaufen, folglich gabs auch leider keinen Livestream.

Waren noch andere deutschsprachige Medien da, die Ihr gesehen oder gesprochen habt?

Wir haben keine gesehen, es waren wohl auch nur Vertreter großer Magazine wie vom Spiegel da. Die Pressevertreter saßen in einem eigenen Pressebereich ganz links im Keynote-Saal. Deshalb sind ihre Fotos auch aus einem “speziellen” und ziemlich spitzen Winkel geschossen, wie die von Thisismynext. Wir saßen quasi senkrecht vor der Leinwand. Zudem hatten wir richtige WWDC-Tickets, teuer bezahlt. Mit einem Presseticket kommt man nur am Montag zur Keynote in das Moscone Center und wir wollten ja auch in die Sessions, um uns weiterzubilden.

Was hältst Du persönlich von den vorgestellten Neuheiten der Keynote?

Evolutionär und weniger revolutionär. Am meisten freue ich mich auf das gesamte Post-PC-Paket in iOS 5 mit kabellosem Sync, Backup und den OTA-Updates!

Deine Meinung zu Lion?

Ebenfalls evolutionär aus meiner Sicht. Vielleicht vergleichbar mit einem Servicepack und weniger einem eigenständigen Betriebssystem. Immerhin muss Snow Leopard vorinstalliert sein, um Lion installieren zu können. Das gefällt mir gar nicht.

Was sagst Du zu iOS 5?

Wie gesagt freue ich mich sehr auf die Post-PC-Features aber auch auf iCloud. Mit iCloud bleiben alle Gerät quasi im Einklang und das kabellos. Man muss sich im Idealfall fast keine Gedanken mehr über Systemabgleiche etc. machen. Bleibt mehr Zeit für die wichtigen Dinge – nein, nicht Angry Birds

Wird die iCloud besser als MobileMe?

Wir hörten, dass MobileMe nicht das war, was sich Steve Jobs vorgestellt hat. Nach einem angeblich heftigen Tischklopfer wurde MobileMe dann überarbeitet und mit noch mehr Features als iCloud wiedergeboren. Obwohl ich mit MobileMe nie Probleme hatte und es immer getan hat, was es sollte. Mich freut, dass Apple auch im Bezug auf eigene Entwicklungen immer wieder versucht, sich selbst zu übertrumpfen.

Du hast auch mit einigen Entwicklern gesprochen. Was sagen sie dazu?

Im Großen und Ganzen stehen die Entwicler iOS 5 sehr positiv gegenüber. Besonders freuen sie sich über Funktionen wie das Automatic Reference Counting, der das Memory Management sehr vereinfacht. Die Twitter-Integration kam für sie offenbar trotz einiger Gerüchte doch überraschend. Und hier verbirgt sich auch ein kleines Problem. iOS 5 unterstützt nur einen Twitter-Account. Nun haben viele Nutzer aber gerne zwei oder mehr Accounts. Möchte man also als Entwickler diese neue Twitter-Funktion in die eigene App integrieren, muss er entweder eine Wahl-Funktion drumherum bauen oder kann eben nur einen Twitter-Account unterstützen.

macnews.de: Gibt es Trends und Entwicklungen, die Du erfahren hast? Neuerungen, neue Software, Programme?

Ben Miller: In den Gesprächen mit den Entwicklern informierten sie mich über so manches kommende Projekt. Die meisten, wenn nicht alle, sind aber noch geheim und sollten noch nicht verraten werden. Und daran werde ich mich halten. Aber wir werden sicherlich bald über sehr interessante neue Apps berichten können.

Was sagen die Entwickler, deren App-Funktionen in iOS 5 aufgenommen wurden? Wie gehen sie damit um?

Der Satz der Woche auf der WWDC war: “Apple hat in einer Stunde mindestens fünf große und erfolgreiche Apps gekillt”. Besonders die integrierte Todo-App sorgte für Stirnraunzeln. “Warum zum Geier baut Apple eine Todo-App in das iOS ein?” Es gibt doch so viele gute Todo-Apps wie Things etc.

OS X hat aber auch eine integrierte Todo-Funktion in iCal.

Das stimmt, und bei iOS musste man bisher darauf verzichten und nachrüsten. Apple hat also nur eine Standardfunktion nachgereicht. Zudem ist Apples Todo-App ziemlich rudimentär. Bis auf das Location-Feature bietet sie eigentlich nicht viele Funktionen. Das lässt glücklicherweise immer noch Platz für Apps wie Things, die mit mehr Funktionen aufwarten können.

Und die Apple-Kamera-App?

Für sie gilt das Gleiche. Auch die neuen Kamera-Funktionen zum Bearbeiten der Fotos stellen eher den Standard dar. Für Apps wie Camera+ etc. ist die neue Kamera-App nicht gefährlich.

macnews.de: Welche Workshops waren interessant für Dich?

Ben Miller: Die Sessions über die neuen Funktionen hatten für mich natürlich Priorität, wie beispielsweise das neue AirPlay oder Newsstand. Besonders interessant war auch die iCloud Session.

Wie war die Stimmung insgesamt?

Die Stimmung war allgemein sehr gut, auch wenn besonders Stammbesucher des öfteren anmerkten, dass die WWDC mit jedem Jahr an Attraktivität abnimmt. Man vermisste hier und da den “Apple-Familiy-Flair”.

Gab es Parties, auf denen Du warst?

Die Dev-Parties gehören zur WWDC. Es treffen sich eigentlich jeden Abend nach den Sessions zahlreiche Entwickler in Pubs und diskutieren Neuerungen, kommende Projekte und auch Jobangebote. Im Grunde ist die WWDC ein riesiger Kontakte- und Job-Markt und das ist für viele auch ein Hauptgrund zur WWDC zu gehen.

Irgendwelche lustigen Anekdoten erlebt?

Ein interessantes Erlebnis war die Scribd-Feier. Scribd ist ein interessantes, aufstrebendes Startup, das permanent auf der Suche nach guten Entwicklern ist. Da wurde im Büro gegrillt, wurde mit Gokarts zwischen den Tischen rumgefahren, Billiard, Tischtennis und Basketball gespielt, alles in den Büro-Räumlichkeiten.

Hört sich nach einer entspannten Atmosphäre an.

Mein Kollege Peter Steinberger, der auch beim Liveblog half, wurde zu einem Vorstellungsgespräch bei Scribd eingeladen. In den fast sechs Stunden musste er unter anderem auch iOS-Systemfunktionen auf einem Blatt Papier quasi “nachprogrammieren”. Er hat den Job und ein gutes Sprungbrett ins Silicon Valley, äh, Kanton Valley.

Welchen Eindruck machte Steve Jobs auf Dich?

Steve Jobs wirkte leider sehr schwach. Am Tag nach der Keynote hat er ja in Cupertino dem Stadrat sein neues Apple-Headquarter vorgestellt. Auf dem Video merkt man, dass die Tage vor der Keynote und die Keynote selbst wohl sehr anstrengend für ihn waren. Schon am Montag in der Keynote wirkte er nicht fit.

Wie begegnen ihm die Apple-Mitarbeiter?

Jedes Mal wenn er die Bühne verließ, sprangen sofort Apple-Mitarbeiter auf, um ihm die Treppe hinunter zu helfen bzw. ihn zu stützen. Dies ließ er aber nie zu. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die Angestellten ihm mit größtem Respekt und größter Unterstützung begegnen.

Wie oft sehen sie Steve Jobs?

Jobs ist trotz seines “Urlaubs” immer noch mindestens jeden zweiten Tag im Headquarter. Man trifft ihn regelmäßig im Caffe Macs, der Kantine auf dem Apple-Campus. Selber will oder kann er aber nicht mehr Autofahren. Seinen silbernen Mercedes sucht man vergebens.

Vielen Dank, Ben. Und hoffentlich bis zur nächsten Keynote.

Weitere Infos zur WWDC 2011

iCloud, OS X Lion und iOS 5 – Hintergründe zu den WWDC-Neuheiten

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Apples bunte Patentwelt: Stylus und Frisbee-Transfer

“Wenn man einen Stylus sieht, weiß man, dass sie es vermasselt haben” – Zitat von Steve Jobs im Rahmen der Veranstaltung zu iOS 4. Umso interessanter der nun veröffentlichte Patentantrag, der noch vor diesem Event eingereicht wurde. Außerdem neu vom US-Patent und -Markenamt: Apples Ideen zum Dateitransfer mithilfe einfacher Gesten.

Ein beheizter Stylus soll der Beschreibung zufolge die Verbindung zum kapazitiven Touch-Display optimieren. Dabei könnten Heizdrähte ebenso zum Einsatz kommen wie ein Wärmetauscher, der die Körperwärme auf die Spitze des Stiftes überträgt. Darüber hinaus hat Appleinsider einen weiteren Patentantrag entdeckt, der dem Stylus die Kommunikation beibringen soll.

Über entsprechende Lagesensoren innerhalb des Zubehörteils könnte es demnach möglich sein, auf einem herkömmlichen Blatt Papier zu schreiben und den Text direkt auf ein elektronisches Gerät zu übertragen, etwa via Bluetooth. Wird der Stift nicht mehr gebraucht, verschwindet er dezent im Gerät. Mögliche Anwendungsgebiete hierfür wären Klassenräume oder Präsentationen. Gleichzeitig könnten handschriftliche und digitale Mitschriften erstellt werden oder Notizen auf einem Whiteboard wären zugleich auf einem digitalen Ausgaberät sichtbar.

Ob Steve sich damit selbst die Tour “vermasselt”, bleibt abzuwarten. Immerhin ist es nicht ausgeschlossen, dass derartige Technologien niemals zum Einsatz kommen und nur zur Sicherheit in irgendeiner Schublade landen.

Ein weiterer interessanter Antrag aus Cupertino beschäftigt sich mit dem Transfer von Daten zwischen mobilen Geräten oder zu einem stationären Computer. In Anlehnung an das vielgelobte “Touch To Share”-Modell des HP TouchPad sollen Anwender mithilfe intuitiver Bewegungen Informationen mit anderen Geräten austauschen. Während das Tablet von Hewlett-Packard durch einfache Berührung eine Datenverbindung herstellt, hat Apple viel anschaulicherer Szenarien im Sinn.

Als kippte man einen Becher aus, rieseln die Dateien nur so aus dem iPad oder iPhone heraus, wenn man es schräg über das

Empfangsgerät hält – nicht unähnlich diverser Bier-Apps aus dem App Store, die das Ausleeren eines Kruges Gerstenkaltschale simulieren. Umgekehrt ließe sich ein iPhone wie ein Staubsauger über das iPad hinwegbewegen und würde so die dort vorbereiteten Dateien “aufsaugen”, inklusive passendem Sound-Effekt.

Auch für sportlich ambitionierte gibt es einen Vorschlag, das sendende Gerät aus dem Handgelenk wie eine Frisbee in Richtung des Empfängers zu schleudern. Nur im Ansatz natürlich, ein fester Griff ist hier von höchster Bedeutung. Ungefährlicher erscheint da das Schnipsen von Notizen in die Richtung des Empfängers, etwa um kurze Skizzen von einem iPad direkt an ein anderes Gerät zu senden.

Intuitive Bedienung war schon immer eines der Hauptmerkmale von Apples Soft- und Hardwareprodukten. Ohne viel Nachdenken einfach genau das versuchen, was einem als erstes in den Sinn kommt. Dieser rote Faden zeigt sich deutlich auch in diesen Patentanträgen, die allseits bekannte physikalische Vorgänge auf die digitale Welt von Bits und Bytes übertragen. Für die Frisbee-Methode sollte Steve sich aber eventuell überlegen, eine Handschlaufe an das iPad zu bauen.

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Steve Jobs: Apple-Verwaltungsratsmitglieder sprechen angeblich über Nachfolger

Während Apple unter der Führung des CEO Steve Jobs ein Rekordquartal nach dem anderen feiert, bleibt die Sorge um den Gesundheitszustand des Apple-Mitgründers. Sollte sich dieser nicht verbessern, wird das Unternehmen irgendwann einen Nachfolger finden müssen. Jüngsten Berichten zufolge soll es bereits entsprechende Treffen einiger Verwaltungsratsmitglieder gegeben haben.

Das Wall Street Journal (via Mac Rumors), das gewöhnlich gut über Interna von Unternehmen informiert ist, zitiert “eine Person”, die “die Denkweise des Rates” kenne. Einige Mitglieder des Verwaltungsrates hätten sich mit verschiedenen auf Manager spezialisierte Personalvermittlern getroffen, um Nachfolgepläne zu beraten. Auch hätten sie diesbezüglich Kontakte mit mindestens einem größeren IT-Unternehmen aufgenommen.

Allerdings sei es nicht expliziter Zweck der Treffen gewesen, in Kürze einen Nachfolger für Jobs zu finden. Eher habe es sich um informelle Beratungen über die Optionen des Unternehmens gehandelt. Der von der Zeitung zitierten Person zufolge gebe es entsprechende Treffen – ohne Jobs’ Teilnahme selbst – schon seit 12 Jahren, wobei jeder Teilnehmer zu Verschwiegenheit verpflichtet sei.

Trotz dieser Relativierung erklären die Quellen der Zeitung weiter, dass die Gespräche mit Vermittlern mittlerweile immerhin über ein Routine-Stadium hinaus gegangen seien. Manche Gespräche hätten auch die Vermittler selbst initiiert. Als bevorzugte Lösung gelte allerdings ohnehin, Apples Chief Operating Officer Tim Cook zu Jobs’ Nachfolger zu machen.

Steve Jobs hat sich auf Anfrage des Wall Street Journal bereits per E-Mail zu den Berichten geäußert. Seiner Auffassung handle es sich um “Unsinn” (“I think it’s hogwash”). Die Zeitung interpretiert die Aussage so, dass Jobs von den Treffen wohl nicht informiert war.

Der Apple-CEO hat seit Jahren mit seiner Gesundheit zu kämpfen. Im Jahr 2004 unterzog er sich einer Krebstherapie, 2009 musste er erneut eine Auszeit einlegen. Damals erhielt Jobs eine neue Leber. Im Januar diesen Jahres hat er das Tagesgeschäft erneut für unbestimmte Zeit an seinen Vize Tim Cook übergeben, wobei nicht bekannt ist, wie Jobs’ heutiges Krankheitsbild aussieht.

Allerdings ist der Apple-Mitgründer auch heute noch mehrere Tage die Woche auf dem Apple-Campus zu sehen und übernahm in den letzten Monaten selbst die Präsentationen des iPad 2, des iOS 5, von OS X Lion und von iCloud.

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Steve Jobs’ Auszeit: Jobs konzentriert sich auf größere Entscheidungen – Arbeitsteilung mit Tim Cook funktioniert

Die dritte gesundheitsbedingte Auszeit des Apple-CEO Steve Jobs ist mittlerweile auch die längste: Am 17. August wird es sieben Monate her sein, dass Jobs das Tagesgeschäft an den Chief Operating Officer Tim Cook übergeben hat. Es scheint, als habe sich Apple mit der Situation mittlerweile ganz gut arrangiert: Das Unternehmen arbeitet weiter, der Börsenkurs erreicht Rekordhöhen, und Jobs soll weiterhin in alle wichtigen Entscheidungen involviert sein – kümmert sich aber nicht mehr um jedes Detail.

Dritte und längste Auszeit

Die Website der kalifornischen Zeitung San Jose Mercury News befasst sich in einem Artikel mit Jobs’ Gesundheitszustand und der heutigen Situation bei Apple. Jobs’ erste gesundheitsbedingte Auszeit umfasst lediglich zweieinhalb Monate im Jahr 2004, in denen er eine Operation wegen einer Krebserkrankung vornehmen ließ. Ab Januar 2009 folgte eine zweite, sechsmonatige Auszeit, in der Jobs eine neue Leber erhielt.

Was dem Apple-CEO in seiner bislang längsten Auszeit fehlt, ist nicht bekannt. Jobs erklärte im Januar lediglich, dass der Apple-Verwaltungsrat ihm eine “medizinisch begründete Abwesenheit” gewährt habe und er sobald wie möglich zurückkehren wolle. Seitdem trat Jobs viermal öffentlich auf – zur Präsentation des iPad 2 im März, zur Eröffnung der Worldwide Developers Conference im Juni, bei einem Abendessen mit dem US-Präsidenten Barack Obama und bei einer Anhörung vor dem Stadtrat von Cupertino über eine Erweiterung des Apple-Campus.

Jobs auf Apple-Campus immer “virtuell anwesend”

Der Creative-Strategies-Analyst Tim Bajarin erklärte gegenüber der San Jose Mercury News, dass er glaube, dass Jobs sich in einem Erholungsprozess befinde. Im Juni habe er nicht viel anders ausgesehen als im März – wobei sich anmerken lässt, dass Jobs bei beiden Präsentationen sehr abgemagert und nicht wirklich gesund wirkte. Bajarin glaubt, dass Jobs in diesen Tagen einfach mehr Ruhe brauche und zu Hause sein müsse.

Der Analyst spricht der Zeitung zufolge öfters mit Führungspersönlichkeiten bei Apple. Er berichtet, dass Jobs auf dem Apple-Campus zwar nicht regelmäßig physisch anwesend sei. Die meiste Zeit nehme er allerdings “virtuell” Einfluss und rufe regelmäßig an, um mit Tim Cook, den anderen Managern zu sprechen. Allerdings konzentriere er sich nicht mehr auf das “Mikromanagement”, das sich auch auf kleinste Details wie die Campus-Cafeteria beziehe. Stattdessen konzentriere er sich eher auf sein Management-Team und größere Entscheidungen.

Aufteilung Jobs/Cook bisher ein Erfolgskonzept

Der Baylock-Robert-Van-Analyst Joel Achramowicz berichtet, dass Cook das Tagesgeschäft leite, während Jobs immer noch “involviert” sei. Das sei eine unkonventionelle Herangehensweise – in anderen Unternehmen würde der CEO sich komplett zurückziehen und das Geschäft an einen anderen übergeben. Allerdings sei Apple eben Apple. Und diese Strategie scheint ganz gut zu funktionieren: Die Apple-Produkte sind erfolgreich, Apple verkündete jüngst ein neues Rekordquartal. Der Kurs der Apple-Aktie erreichte kürzlich ein Rekordhoch. Während Negativmeldungen über Jobs’ Gesundheit das Wertpapier in der Vergangenheit abstürzen ließen, scheint die Börse nicht mehr ganz so empfindlich auf entsprechende Nachrichten zu reagieren.

Dennoch dürften sich sowohl Apple-Mitarbeiter als auch Aktionäre lieber eine frühere als spätere Rückkehr des CEO wünschen. Der Apple-Sprecher Steve Dowling erklärte der Zeitung gegenüber allerdings lediglich, dass Jobs eine gesundheitlich begründete Auszeit nehme. “Wie wir bereits zuvor gesagt haben, bleibt er weiterhin in große strategische Entscheidungen involviert.”

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Steve-Jobs-Zitate als Easter Egg in Lion versteckt

Ein besonderes Zeichen der Anerkennung haben die Lion-Entwickler für ihren Chef Steve Jobs im neuesten Apple-Betriebssystem versteckt. Als sogenanntes Easter Egg findet man einige berühmte Jobs-Zitate im Finder-Icon “Alle meine Dateien”.

Mit Hilfe der Leertaste lässt sich der “Alle meine Dateien”-Ordner im Finder vergrößern und so auch das entsprechende Icon im Großformat betrachten. Zum Vorschein kommt ein altmodischer Karteikartenkasten, in dem man jeweils die ersten Zeilen einiger Karten lesen kann.

Aufgeschlüsselt handelt es sich dabei um die folgenden Steve-Jobs-Zitate, die anscheinend in unterschiedlichen Ausschnitten angezeigt werden:

“You can’t just ask customers what they want and then try to give that to them. By the time you get it built, they’ll want something new.” (Jobs)

“Here's to the crazy ones. The misfits. The rebels. The troublemakers. The round pegs in the square holes. The ones who see things differently. They're not fond of rules. And they have no respect for the status quo. You can quote them, disagree with them, glorify or vilify them. About the only thing you can't do is ignore them. Because they change things. They push the human race forward. And while some may see them as the crazy ones, we see genius. Because the people who are crazy enough to think they can change the world, are the ones who do.” (Apple Inc.)

“How else can you stare at an empty canvas and see a work of art? Or sit in silence and hear a song ” (Apple Inc.)

“In most people’s vocabularies, design means veneer. it’s interior decorating. It’s the fabric of the curtains of the sofa. But to me, nothing could be further from the meaning of design. Design is the fundamental soul of a human-made creation that ends up expressing itself in successive outer layers of the product or service.” (Jobs über die Bedeutung von Design)

“A lot of companies have chosen to downsize, and maybe that was the right thing for them. We chose a different path. Our belief was that if we kept putting great products in front of customers, they would continue to open their wallets.” (Jobs über Apples Geschäftsstrategie)

“Your time is limited, so don’t waste it living someone else’s life. Don’t be trapped by dogma—which is living with the results of other people’s thinking. Don’t let the noise of other’s opinions drown out your own inner voice. And most important, have the courage to follow your heart and intuition. They somehow already know what you truly want to become. Everything else is secondary.” (Jobs über das Leben)

“Design is not just what it looks like and feels like. Design is how it works.”  (Jobs über die Bedeutung von Design)

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Steve-Jobs-Biographie: Erscheinungstermin schon 21. November

Wer schon sehnsüchtig auf die offizielle Biographie von Steve Jobs wartet, kann sie sich sogar noch zu Weihnachten wünschen. Anders als bisher erwartet scheint das Buch des ehemaligen Time-Magazine-Redakteurs Walter Isaacson schon am 21. November erwarten. Bisher galt März 2012 als Erscheinungstermin.

Zwar gibt es schon mehrere Steve-Jobs-Biographien, das Buch von Isaacson ist allerdings das erste offiziell vom Apple-CEO selbst abgesegnete Werk. Isaacson führte für das Buch mehrere Interviews mit Steve Jobs, seiner Familie, seinen Freunden, früheren Mitarbeitern und Wegbegleitern sowie mit seinen Konkurrenten.

Das Buch, das mittlerweile den simplen Namen “Steve Jobs: A Biography”* trägt, lässt sich bei Amazon.de in der englischen Fassung bereits für 15,95 Euro vorbestellen. Das Online-Versandhaus nennt allerdings noch den 6. März 2012 als Erscheinungstermin. Barnes & Noble nennt allerdings schon den neuen Termin Ende November.

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Steve Jobs: Rücktritt als Apple-CEO – Tim Cook wird Nachfolger

Steve Jobs ist als Apple-CEO zurückgetreten. Dies verkündete er in einer öffentlichen Mitteilung an das Unternehmen. Seit Januar hatte sich der Apple-Mitgründer bereits zum dritten Mal eine gesundheitsbedingte Auszeit nehmen müssen. Jobs bleibt dem Unternehmen jedoch als Vorsitzender des Verwaltungsrats (“Chairman of the Board”) erhalten, sein Nachfolger als CEO ist der bisherige Chief Operating Officer Tim Cook.

Jobs beginnt die Mitteilung mit den Worten, dass er schon immer gesagt habe, dass irgendwann der Tag kommen werde, an dem er den Erwartungen und Pflichten als Apples CEO nicht mehr gerecht werden könne. Wenn dies soweit sei, würde er der Erste sein, der es Apple wissen lassen. Leider sei dieser Tag nun gekommen.

Dann die entscheidenden Worte: “Ich trete hiermit als CEO zurück.” Sollte der Verwaltungsrat das wollen, würde er gerne Vorsitzender und Mitglied des Rates “und Apple-Mitarbeiter” bleiben. Was seine Nachfolge betrifft, schlägt er dringend vor, “unseren Nachfolgeplan” durchzuführen und Tim Cook als Apple-CEO zu wählen. Beiden Anliegen ist der Verwaltungsrat bereits nachgekommen: Apples CEO ist nunmehr Cook, Jobs ist neuer Vorsitzender des Rates. Cook hatte Jobs wie in den anderen gesundheitsbedingten Auszeiten bereits im Tagesgeschäft vertreten.

“Ich glaube, dass Apples hellste und innovativsten Tage noch vor uns liegen”, so Jobs weiter. Er freue sich darauf, diese Tage zu sehen und den Erfolg in einer neuen Rolle zu begleiten. “Ich habe einige der besten Freunde meines Lebens bei Apple kennen gelernt, und ich danke euch allen für die vielen Jahre, in denen ich an eurer Seite arbeiten konnte”, so die abschließenden Worte des Briefs, den Jobs mit “Steve” unterzeichnet.

Jobs hatte Apple im Jahr 1976 zusammen mit Steve Wozniak und Ronald Wayne gegründet und verließ das Unternehmen aufgrund von Differenzen mit dem CEO John Sculley im Jahr 1985. 1996 kehrte er durch die Übernahme seines neuen Unternehmens NeXT zu Apple zurück, seit 1997 war er Apples CEO.

Im Jahr 2004 musste sich Jobs erstmals eine gesundheitsbedingte Auszeit nehmen, in der er wegen eines heilbaren Tumors an der Bauchspeicheldrüse behandelt wurde. 2009 folgte eine mehrmonatige Auszeit, in der Jobs eine neue Leber erhielt. Seit Januar diesen Jahres hatte sich Jobs erneut aus dem Tagesgeschäft zurückgezogen. Was ihm heute fehlt, ist nicht bekannt.

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Steve Jobs tritt als Apple CEO zurück

Steve Jobs
Foto: TIME In einem kurzem, an den Vorstand und die Apple-Community gerichteten, “Letter from Steve Jobs” kündigte Apple-Mitgründer Steve Jobs heute Nacht kurz vor 1 Uhr morgens seinen Rücktritt vom Posten des CEO bei Apple an.

An den Apple-Aufsichtsrat und die Apple-Gemeinschaft:

Ich habe immer gesagt, dass wenn jemals der Tag kommen sollte, an dem ich nicht länger meine Aufgaben und Erwartungen als CEO von Apple erfüllen kann, ich der erste wäre, der Euch das wissen lässt. Leider ist dieser Tag gekommen.

Ich trete hiermit als CEO von Apple zurück. Ich möchte, so der Aufsichtsrat dies für möglich hält, als Vorsitzender des Aufsichtsrats, als Aufsichtsratsmitglied und Mitarbeiter von Apple behilflich sein.

Was meinen Nachfolger angeht, empfehle ich mit Nachdruck, dass wir unseren Nachfolgeplan erfüllen und Tim Cook zum CEO von Apple ernennen.

Ich glaube, dass die besten und innovativsten Tage noch vor Apple liegen. Und ich freue mich darauf, den Erfolg von Apple in einer neuen Rolle zu sehen und dazu beizutragen.

Ich habe bei Apple einige der besten Freunde in meinem Leben gefunden und ich danke Euch allen für die vielen Jahre, die ich neben Euch arbeiten konnte.

Steve

Tim Cook
Zu seinem Nachfolger ernannte der Vorstand Tim Cook. Bereits während den gesundheitsbedingten Auszeiten wurde Steve Jobs durch Apples COO Tim Cook vertreten.

Wie das Wall Street Journal berichtet, werde der 56-jährige Steve Jobs auch weiterhin als Vorsitzender des Vorstands eine aktive Rolle bei Apple, unter anderem im Bereich der Produktstrategie, einnehmen. Dieses Aufgabenfeld würde sich im groben nicht von jenem unterscheiden, welches Jobs bereits im Zuge seiner Auszeit eingenommen hat.

Dem widersprechend berichtet Bloomberg, dass Jobs schon seit einigen Wochen sehr schwach wirkt und sein Haus kaum verlassen hat. Nichtsdestotrotz soll Jobs gearbeitet und auch an der heutigen Vorstandssitzung teilgenommen haben.

Vor 35 Jahren gründete Steve Jobs zusammen mit Steve Wozniak und Ronald Wayne in einer Garage Apple Computer Inc. Nachdem Jobs weniger als ein Jahrzehnt später aus seinem eigenen Unternehmen gedrängt wurde, gründete er das Computer-Unternehmen NEXT welches 1996 von Apple übernommen wurde. Am 9. Juli 1997, knapp 90 Tage vor einem Bankrott Apples entfernt, wurde Steve Jobs zum CEO von Apple ernannt und hielt diese Position bis heute inne.

Steve Jobs: A Biography

Jobs brachte das Unternehmen mit Produkten wie dem iMac, MacBook, iPod, iPhone, iPad etc. wieder auf Kurs und machte es mit einer beeindruckenden Strategie und revolutionären Ideen zum heute wertvollsten Unternehmen der Welt.

Steve Jobs gilt wie kein anderer als Visionär der Branche.

Mitte November wird die erste offizielle und durch Jobs persönlich authorisierte Biografie mit dem jetzt doch schlichten Titel” erscheinen.

Wall Street Journal Tech-Kolumnist Walt Mossberg widmet Steve Jobs und seinem heutigen Rücktritt ein äußerst interessantes Essay.

httpv://www.youtube.com/watch?v=ob_GX50Za6c

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Steve-Jobs-Biographie: Erscheinungstermin wieder unklar – über 200 Seiten mehr

Die Veröffentlichung von “Steve Jobs”, die offizielle Biographie des früheren Apple-CEO, könnte sich verzögern. Der Verlag Simon & Schuster sagt eine Veröffentlichung nicht mehr explizit für den 21. November, sondern zu einem unbestimmten Zeitpunkt um diesen Termin herum voraus. Gleichzeitig scheint der Umfang des Buches größer zu werden – was sich unter anderem durch Jobs’ Rücktritt als CEO erklären lassen dürfte.

Simon & Schuster listet das Buch mit einem Umfang von 656 Seiten – bisher war von lediglich 448 Seiten die Rede. Warum das Buch nun um mehr als 200 Seiten länger werden soll, ist nicht bekannt. Der Autor Walter Isaacson hatte nach Steve Jobs’ Rücktritt als CEO zwar angekündigt, dass auch dieser Aspekt in Jobs’ Leben Berücksichtigung finden werde. Es erscheint aber als eher unwahrscheinlich, dass der Rücktritt allein für 200 weitere Seiten sorgen werde.

Das Buch wird die erste unter vielen Steve-Jobs-Biographien sein, die Jobs selbst offiziell anerkannt hat. Isaacson führte Interview mit Jobs selbst, seiner Familie und Freunden, Wegbegleitern und Konkurrenten. Der Titel lässt sich bei Amazon.de* bereits vorbestellen. Schon jetzt erhältlich ist unter anderem die inoffizielle Biographie iLeadership.

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Fail of the Day: Das deutsche Cover der Steve Jobs Biografie

Seit kurzem ist die über Steve Jobs auch* bestellbar. Man sollte meinen, dass sich der deutsche Verleger beim Cover der deutschen Fassung am Original orientiert. Falsch gedacht. Gerade die einzige, offiziell autorisierte Biografie über den Apple-Mitgründer, den Typografie-verliebten, detailvernarrten und designversessenen Steven Paul Jobs soll in der deutschen Version mit einem Cover auf den Markt kommen, welches wohl allem widerspricht, wofür das originale Cover steht.

Steve Jobs Biografie - Original
Steve Jobs Biografie - Deutsche Version

Statt einem absolut ausreichenden Einzeiler in Helvetica, finden sich auf dem deutschen Cover der Titel mit Untertitel auf drei Zeilen verteilt in drei(!) verschiedenen Schriftschnitten, ein dadurch zusammengestauchter Kopf und, nicht zu vergessen, ein prägnantes “C.Bertelsmann”.

Steve Jobs Biografie Cover - Vergleich

Bild: qmx.de

Bleibt zu hoffen, dass man dieses deutsche Cover bei Apple zu Gesicht bekommt und es folgend abgeändert wird.

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Steve Jobs ist verstorben

Kein schönes Omen: Einen Tag nach der Vorstellung des iPhone 4s erlag Steve Jobs seiner Krebserkrankung. Zeit um ihm ein paar Zeilen zu widmen und ihm etwas Respekt zukommen zu lassen für seine großartige Arbeit.

Heute ist wohl ein Tag, an dem wir Android-User etwas den Apple-Liebhabern beistehen und den kleinen Schlagabtausch beider Seiten beiseite legen sollte. Steve Jobs ist tot. Der Mitbegründer von Apple und Computer-Pionier verlor den Kampf gegen den Krebs am gestrigen Tag. Das der einstige Frontmann der riesigen Firma aus Cupertino nicht mehr der Gesündeste war, war in letzter Zeit nicht mehr von der Hand zu weisen. Doch gegönnt hätte man es ihm, das er es doch noch schafft wieder auf die Beine zu kommen.

Zeit für ein kleines Resümee. 1976 bereits wurde Apple gegründet. In den 70ern war der Konzern einer der ersten Hersteller von Personal Computern. Mit einem Wert von 153,29 Millarden ist Apple zudem die wertvollste Marke der Welt. Das hat man auch zum großen Teil Jobs zu verdanken. Vor Allem durch die Mac-Reihe und des sehr beliebten Mac OS Betriebssystems war Apple eine großartige Zukunft gesichert. Auch die Musikplayer der iPod-Familie bekräftigten die Firma und ebneten den Weg zu einer wahren mobilen Multimedia-Evolution.

Die Rede ist hier selbstverständlich vom iPhone. Dieses hatte zwar nicht unbedingt eine High-End-Hardware zum damaligen Zeitpunkt vorzuweisen, aber dafür eine nie zuvor da gewesene Benutzerfreundlichkeit Die eingängige Menüführung des Betriebssystems, so wie die geniale Multitouch-Oberfäche läuteten eine neue Smartphone-Ära ein. Und man kann sagen, was man will. Ohne Apple, ohne Steve Jobs, wären wohl heutige Handys und Tablets nicht das, was sie nun sind. Auch unsere Kollegen con macnews.de ehren ihn in einem Artikel.

Deshalb kann man nur den Hut vor Steve Job´s Lebenswerk ziehen. Er hat wahrlich schon glanzvolle Meisterwerke der mobilen Welt hervorgebracht. Möge er in Frieden ruhen.

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Steve Jobs – „Der Tod ist die beste Erfindung des Lebens“

“Vielleicht gibt es keine größere Anerkennung seines Erfolges als die Tatsache, dass ein großer Teil der Welt von seinem Tod über ein Gerät erfuhr, das er erfunden hat.” Ein Gedanke von US-Präsident Barack Obama am Todestag von Steve Jobs. Ein guter Gedanke. Denn natürlich haben viele von uns die Nachricht über MacBook, iPhone und Co. erfahren. Über seine Produkte. Wir hier in der Apple-Szene kennen den Ex-CEO ein bisschen, wenn auch nur aus den Medien und von Erzählungen seiner Kollegen. Seine persönlichere Sicht erfahren wir mit der Biographie, die bald erscheint. Doch viele Menschen haben erst am heutigen Tag in vielen Nachrufen seine Verdienste kennengelernt. Hat er sich die Apple-Produkte nur zu eigen gemacht, oder hatte er wirklich großen Einfluss auf deren Entwicklung? Das fragte mich heute Nachmittag der Moderator bei n-tv.

Steve Jobs hatte einen Einfluss auf die Produkte, wie nur sehr wenige Lenker großer Firmen haben.

  1. Er hatte eine Begabung dafür, intelligente, fähige Mitarbeiter um sich zu scharen – eine Grundvoraussetzung.
  2. Er war detailversessen – und kümmerte sich in manchen Dingen um die kleinsten Optimierungen persönlich.
  3. Das wichtigste jedoch: Er hatte die großen Visionen, die in den Ohren vieler unmöglich klangen. Bis er sie mit der Umsetzung überzeugte.

„Visionär“, „Charismatiker“. Das sind die beiden Begriffe, die mit der Person Steve Jobs in Verbindung gebracht werden – neben „Apple“. Steve Jobs war nicht der Chef bei Apple, Steve Jobs war Apple.

Das Unternehmen wurde mal mit einem Zirkus verglichen, dessen Direktor Steve Jobs ist (war). Und der auch mal mit der Peitsche knallt. Viele unter uns hätten wahrscheinlich nicht so gerne unter ihm gearbeitet, denn er konnte trotz seines Charismas sehr ungemütlich gegenüber den Angestellten sein. Das wusste er: „Ich weiß, dass sie sich über mich beschweren, aber im Rückblick werden sie das als eine der besten Zeiten ihres Lebens sehen. Sie wissen es nur noch nicht. Dafür weiß ich es.“

Wahrscheinlich wussten sie es doch: Die Kündigungsraten waren bei Apple sehr gering.

Doch wie begann das alles? Das Leben von Steve Jobs hat zu gewissen Teilen die Dramaturgie eines Filmes, in dem der Protagonist die Regie selbst führt. Da ist der unscheinbare Beginn des beruflichen Lebens in der Garage. Der steile Aufstieg. Nicht nur die Firma Apple wächst, sondern auch der Hochmut, bis sich Steve Jobs mit dem Vorstand zerstreitet und aus der eigenen Firma geworfen wird (so lautet zumindest die Version, die am häufigsten erzählt wird. Laut Jay Elliot, Senior Vice President von Apple, wurde Steve Jobs auf einen Posten „befördert“, den er nicht wollte. Daraufhin verließ er Apple).

Ein paar Jahre später kommt zurück, doch die Tragik beginnt erst richtig: Jobs blüht im Unternehmen auf, erziehlt Erfolge über Erfolge. Sein Gesundheitszustand dagegen macht ihm mehr und mehr zu schaffen. So stark, dass er sich Anfang 2011 nicht mehr imstande sieht, seine Aufgaben zu erfüllen.

Ein geordneter Abgang ist ihm offensichtlich wichtig, um sein heiß geliebtes Unternehmen Apple nicht im Chaos versinken zu lassen. Er verdrängt den aufgrund der Krebserkrankung absehbaren Tod nicht, sondern zieht ihn in die Planungen ein, so hart das klingt. Abschied Januar, Rücktritt August, Biographie November. Steve Jobs hat sich arrangiert, das hat er 2005 in einer Rede deutlich gemacht:

„Niemand will sterben . Und trotzdem ist es ein Schicksal, das wir alle teilen. Und so soll es auch sein, denn der Tod ist die beste Erfindung des Lebens. Er ist der Motor des Wandels. Er schafft Platz für neues.“

Er kann dem für die meisten Menschen schrecklichsten Bestandteil des Lebens eine positive Seite abgewinnen. Die Rede in Stanford sollten wir als Trost verstehen, und als Motivation.

Das Neue, der Wandel – irgendwann wird er im Unternehmen Apple kommen müssen. Steve Jobs hat sehr fähige Leute eingestellt, die seinen Geist vorerst weiterführen werden. Doch in ein paar Jahren braucht das Unternehmen wieder ein neues revolutionäres Produkt wie Mac, iPod oder iPhone.

Aus Erfahrung wisse man, dass überall dort, wo ein Unternehmen eine markbeherrschende Position einnehme, die Innovationsrate abnehme. Das erklärte der frühere Apple-Chef vor 15 Jahren in einem Interview. Steve Jobs hat Apple sehr, sehr groß gemacht. Es wird also ein schweres Erbe für den nächsten Visionär. Der jetzige Apple-CEO Tim Cook ist das nicht.

Vielleicht kann einer der Jobs-Zöglinge in die Fußstapfen des Visionärs treten. Aber keiner wird in Cuptertino an den Einfluss herankommen, wie ihn Steve Jobs für Apple, für die IT-Branche, für die Menschen in der technisierten Welt bedeutete.

Danke, Steve, für Deine Visionen, Dein Engagement, Deine Umsetzungskraft.

Wir halten Deine Produkte in Ehren.

(Geschrieben auf iMac und MacBook Pro.)

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Steve Jobs’ Vermächtnis: Die Apple University

Im Mai beschrieb ein Fortune-Artikel den Arbeitsalltag bei Apple. Alles drehe sich um Steve Jobs, hieß es damals. Doch die “Apple University” bereite die Mitarbeiter auf die Zeit nach einem möglichen Führungswechsel vor. Die Los Angeles Times berichtet nun, dass eben diese “Universität” Jobs’ Philosophie bei Apple weiterleben lassen soll.

Fortune berichtete seinerzeit, dass Steve Jobs einst den Dekan der Management-Fakultät der US-Elite-Universität Yale für die Apple University engagiert habe. Doch scheint sich die Apple-eigene Schule nicht nur zum Ziel gesetzt haben, betriebswirtschaftliches Wissen zu vermitteln. Der Los Angeles Times zufolge habe Jobs “seit Jahren” penibel daran gearbeitet, was in der Zeit nach ihm zu tun sei.

Apples DNA für künftige Generationen

Es handle sich bei der Apple University um ein lange Zeit geheim gehaltenes Projekt, das Apple-Mitarbeitern beibringen soll, “so wie Steve Jobs zu denken”. Ein ehemaliger Apple-Manager, der nicht namentlich genannt werden möchte, erklärte der Zeitung, dass Jobs “über sein Vermächtnis” nachgedacht habe. “Die Idee war, das, was Apple einzigartig macht, zum Teil eines Forum zu machen, das diese DNA auf zukünftige Generationen an Apple-Mitarbeitern übertragen kann.” Kein anderes Unternehmen habe eine Universität mit dem Auftrag, so tief in die Wurzeln dessen zu gehen, was das Unternehmen so erfolgreich mache.

Auch der Analyst Tim Bajarin, zwischenzeitlich selbst Apple-Berater, glaubt, dass Jobs vor allem daran gedacht habe, “dass Apple mit keinem anderen Unternehmen der Welt vergleichbar” sei. “Es wurde ziemlich klar, dass Apple Bildungsmaterial brauchte, damit Apple-Mitarbeiter lernen konnten, so zu denken und so Entscheidungen zu treffen, als seien sie Steve Jobs.” Der Yale-Professor Joel Podolny, der dieses Projekt leitete, soll auch andere Apple-Manager wie den heutigen CEO Tim Cook als Dozenten eingesetzt haben. Immerhin hat nicht nur Jobs, sondern auch Cook in der Vergangenheit wichtige Entscheidungen getroffen.

Joel Podolny: Von Yale zu Apple

Podolny habe die Arbeit im Jahr 2008 aufgenommen – kurz bevor sich Jobs zum zweiten Mal eine gesundheitsbedingte Auszeit nehmen musste. Der Professor verließ dafür sogar Yale, um “mit dem modernen Thomas Edison” arbeiten zu können. Podolny habe selbst auf dem Apple II sein erstes Programm geschrieben und sich in seiner akademischen Karriere auch vor seiner Verpflichtung durch Jobs der Studie der Apple-Führung gewidmet. Unternehmens-Universitäten seien zwar in den 1990er-Jahren aus der Mode gekommen, da sie als zu teuer und bürokratisch galten. Jobs habe die Idee aber nie verworfen und sich dafür eingesetzt, dass die Art, wie Apples und Pixars Unternehmer arbeiten, studiert werden sollte.

Pixar und HP als Vorbilder

Als Vorbild nahm er sich deshalb sein – bis zum Verkauf an Disney – zweites Unternehmen, dessen Mitarbeiter regelmäßig an eigenen Schulungen teilnahmen. “Er hatte das Universitäts-Konzept bei Pixar, und er hat daran geglaubt”, so ein weiterer, nicht namentlich genannter früherer Apple-Manager.

Ein Vorbild sei auch das Beispiel von Bill Hewlett und David Packard gewesen, deren größte Erfindung nicht ihre Taschenrechner, sondern das Unternehmen HP gewesen sei. Die beiden Gründer hätten den Kern der Firma in den Werten des “HP-Weges” (“The HP Way”) genau definiert. Die Apple University solle ihrerseits Apples Werte vermitteln: Verantwortung, Hingabe bis ins Detail, Perfektionismus, Simplizität und Geheimhaltung.

Bild (von Podolny): Harvard University Gazette

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Steve Jobs – War ja klar: sein Leben wird verfilmt

Steve Jobs ist noch nicht mal unter der Erde und schon wird geschachert – unter anderem um die Filmrechte an seiner Biographie, betitelt einfach “Steve Jobs”.

Der ursprüngliche Titel des Buches war “iSteve: The Book of Jobs”, doch Autor Walter Isaacson wollte Jobs nicht verärgern und verständigte sich deswegen auf eine maximal neutrale Version. Isaacson, der schon Biographien über Ben Franklin und Henry Kissinger geschrieben hatte, führte über 40 Interviews mit dem Apple-Chef und ergänzte diese dann mit über 100 Geschichten von seinen Freunden, Kollegen und Mitbewerbern. “Steve Jobs” wird bei uns am 31. Oktober 2011 erscheinen.

Dass so ein Mann ohne Film von dieser Welt gehen kann, ist natürlich unmöglich. Sony hat sich soeben die Rechte an der Biographie gesichert und wird das Leben von Steve Jobs in die Kinos bringen. Ein Blick Richtung ““, natürlich auch eine Sony-Produktion, genügt, um diese Entscheidung als sinnvoll einzustufen.

Übrigens gibt es bereits einen Film über Steve Jobs: “The Pirates of Silicon Valley” – eine TNT-Produktion, die sich auf die Entwicklung von Silicon Valley und speziell die Beziehung zwischen Steve Jobs und Bill Gates konzentriert.

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Steve Jobs: Beisetzung und Gedenken

Steve Jobs wurde letzten Freitag in kleinem Kreise im Alta Mesa Memorial Park in Palo Alto Kalifornien beigesetzt. Wie Bloomberg berichtet, starb Jobs am vergangenen Mittwoch gegen Mitternacht (MESZ) infolge eines neuroendokrinen Tumors. Dieser entstand aufgrund von Metastasen des Bauchspeicheldrüsentumors, gegen den Jobs seit 2004 kämpfte. Wie Tim Cook in einer Email an die Apple-Mitarbeiter ankündigte, wird Apple am 19. Oktober um 10 Uhr lokaler Zeit auf dem Campus-Gelände eine Gedenkfeier für Steve Jobs abhalten, an der ausschließlich Apple-Mitarbeiter teilnehmen können.

Team, Like many of you, I have experienced the saddest days of my lifetime and shed many tears during the past week. But I've found some comfort in the extraordinary number of tributes and condolences from people all over the world who were touched by Steve and his genius. And I've found comfort in both telling and listening to stories about Steve. Although many of our hearts are still heavy, we are planning a celebration of his life for Apple employees to take time to remember the incredible things Steve achieved in his life and the many ways he made our world a better place. The celebration will be held on Wednesday, October 19, at 10 a.m. in the outdoor amphitheater on the Infinite Loop campus. We'll have more details on AppleWeb closer to the date, including arrangements for employees outside of Cupertino. I look forward to seeing you there. Tim

In der folgenden Retrospektive von Bloomberg geben Googles Eric Schmidt, Netscape-Gründer Marc Andreessen und Walt Mossberg vom Wall Street Journal ihre Eindrücke und Meinungen über den Impact und das Vermächtnis von Steve Jobs wieder.

Die amerscheinende, von Steve Jobs persönlich authorisierte und somit einzige wird einen seltenen und dementsprechend äußerst interessanten Einblick in das Leben des Silicon-Valley-Pioniers geben. So sollen darin viele Fragen beantwortet werden, unter anderem, warum Jobs fast immer einen schwarzen Rollkragen-Pullover trug (siehe auch Vorabdruck im aktuellen Spiegel).

Im Zuge einer Reise nach Japan in den frühen 1980er Jahren fragte Jobs den Vorstandsvorsitzenden von Sony, Akio Morita, warum jeder Sony-Arbeiter eine Uniform trägt. Laut Morita mangelte es nach dem Krieg an Kleidung. Unternehmen wie Sony musste ihren Angestellten Arbeitskleidung bereitstellen, welche sich über die Jahre zu einer Art Uniform, Markenzeichen und Ausshängeschild entwickelte. Auch verstärkt diese Uniform die Bindung zwischen Angestellten und dem Unternehmen.

Jobs gefiel diese Idee. Er beschloss diese Art der Bindung auch für Apple einzusetzen.

Sonys Uniformen wurden vom bekannten Designer Issey Miyake entworfen. Jobs gefiel die Sony-Uniform bestehend aus einer Weste mit abnehmbaren Ärmeln so sehr, dass er Miyake beauftragte, Uniformen für Apple zu designen.

Jobs kehrte mit ein paar Probestücken und Entwürfen in die USA zurück und präsentierte sie der Apple-Führung. Diese war der Idee jedoch gar nicht angetant. “Oh man, did I get booed off the stage. Everybody hated the idea“, so Jobs.

Im Zuge der Zusammenarbeit wurden Jobs und Miyake Freunde. Auch wenn es keine Uniform für Apple-Mitarbeiter geben sollte, gefiel Jobs der Gedanke einer Uniform, auch für sich selbst. Seine Uniform hätte zwei Vorteile. Zum einen wäre sie besonders im täglichen Arbeitsleben sehr zweckmäßig und zum anderen könnte man dadurch sehr gut eine gewisse Handschrift bzw. einen gewissen Stil vermitteln.

So fragte Jobs Miyake, ob er ihm ein paar schwarze Rollkragen-Pullover, die ihm so gefallen, anfertigen könnte. Miyake lieferte kurz darauf an die hundert Stück. Jobs war begeistert: “That's what I wear. I have enough to last for the rest of my life.”

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Steve Jobs Day: Trauerfeier und kalifornischer Feiertag am 16. Oktober

Nach der kleinen und intimen Trauerfeier für den am 5. Oktober verstorbenen Steve Jobs wird es morgen und in der kommenden Woche eine größeren Abschiedsgelegenheit geben. Zunächst treffen auf dem Stanford-Campus bekannte Größen aus dem Silicon Valley zusammen, am Dienstag soll es einen Event für Apple-Mitarbeiter geben. 

So gab ein Apple-Sprecher bekannt, dass über die von Jobs Witwe gegründete Emerson Collective Organisation Einladungen an Gäste aus dem Silicon Valley verschickt wurden. Die Feierlichkeit soll auf dem Campus der Stanford University stattfinden, wo der ehemalige Apple-CEO im Jahr 2005 seine legendäre Graduation-Speech hielt.

Weiterhin wird am kommenden Dienstag eine Veranstaltung auf dem Apple-Campus für Mitarbeiter erwartet. Während die sonstige Öffentlichkeit bislang keine Gelegenheit hatte, an einer zentralen Feierlichkeit teilzunehmen, wird in Kalifornien gar ein ganzer Feiertag ausgerufen. So kündigte
der Gouverneur des US-Bundesstaats an, den diesjährigen 16. Oktober zum “Steve Jobs Day” und Feiertag in Kalifornien zu ernennen.

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AzR: “Thank You Steve” – Tribute-Song für Steve Jobs aus Mac/Apple-Sounds kostenlos downloaden [Free-MP3]

Am 5. Oktober 2011 starb Steve Jobs in Palo Alto (Kalifornien) im Alter von 56 Jahren an den Folgen seiner Krebserkrankung. Der Unternehmer und langjährige Apple-Chef hat mit den Produkten von Apple die Computerkultur der heutigen Zeit entscheidend geprägt. Er war immer für eine Überraschung gut, entrümpelte Betriebssysteme und Benutzeroberflächen, erfand den MP3-Player neu, machte aus Gebrauchsgegenständen Kultobjekte, brachte das Internet aufs Handy (nicht als erster, aber das iPhone war einfach am effektivsten) und verblüffte mit dem iPad. In Gedenken an Steve Jobs hat der New Yorker DJ Jordan Moser alias AzR einen Song aus Mac/Apple-Sounds und Zitaten von Steve Jobs zusammengeschraubt. Ihr könnt euch den Song über den Musikblog The Music Ninja kostenlos downloaden.

Zum Gratis-Download AzR: “Thank You Steve” – Tribute-Song für Steve Jobs aus Mac/Apple-Sounds folgt einfach unserem Download-Link “Zum Freeload” links oder unter diesem Text. Ihr kommt dann auf die Seite des Musikblogs The Music Ninja, wo ihr den Song streamen (reinhören) und gratis runterladen könnt. Klickt für den Free-Download auf den Download-Link unter dem Text und über dem Soundstream.

Jordan Moser schreibt über den Song: “Ich habe diesen Song allein aus Sounds von Apple-Produkten und der Rede von Steve Jobs, die er 2005 in Stanford gehalten hat, gemacht. Jedes Instrument, auch die Drums, wurden von Mac-Produkten gesamplet und nach Gehör gestimmt und in den Song eingebaut. Ich hoffe, ihr habt ebenso viel Spaß beim Hören des Songs wie ich beim Making davon. RIP Steve. Wir werden dich vermissen.”

Hier könnt ihr in den Song “Thank You Steve” reinhören und das Video dazu sehen:

Ihr könnt den Song auch auf der Bandcamp-Seite von AzR für 1 Dollar herunterladen. Herausgekommen ist ein berührendes Stück Musik – das Einbauen der Sounds funktioniert gut, man hört viele alte Bekannte. Und die eindringlichen Worte aus der Stanford-Rede von Steve Jobs 2005 tun ihr übriges, um aus der Soundspielerei ein Gänsehaut-Stück zu machen. Auch wir sagen: Danke, Steve. Ruhe in Frieden.

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Gedenkveranstaltung an der Stanford University

Am vergangenen Sonntag, dem 16. Oktober 2011, fand an der Stanford University in Kalifornien die Gedenkveranstaltung anlässlich Steve Jobs’ Tod am 5. Oktober statt. Neben vielen Prominenten fanden auch Politiker und Steve Jobs’ Familie bewegende Worte, um Abschied zu nehmen.

Konkrete Informationen über die Reden sind nicht bekannt, die Veranstaltung war “Top Secret”. Lediglich die Tweets von Prominenten wie Stephen Fry, die zu Gast sein durften, geben einen Eindruck über die Stimmung: “Ich weiß nicht, ob es jemals eine schönere Gedenkveranstaltung gab. Jeder der gesprochen hat, tat dies mit Leidenschaft und Liebe und Schlichtheit.”

Zu den geladenen Gästen zählten unter anderem Schauspieler Tim Allen, U2-Frontmann Bono, Sergey Brin (Mitgründer von Google), Bill und Hillary Clinton, Tim Cook (CEO Apple), Michael Dell (CEO Dell), Larry Ellison (CEO Oracle), Bill Gates, Al Gore, Rupert Murdoch (CEO News Corp.) und Larry Page (CEO Google). Der Governeur von Kalifornien, Jerry Brown, hatte zuvor bereits den 16. Oktober zum “Steve Jobs Day” ernannt.

Einigen Gästen zufolge traten Bono, Cellist Yo-Yo Ma und Folk-Sängerin Joan Baez auf. Bono habe den Liedtext dabei von einem iPad abgelesen.

Für den 19. Oktober hat Apple eine Gedenkveranstaltung für alle Apple-Mitarbeiter angekündigt.

Steve Jobs war am 5. Oktober nach langem Kampf gegen Krebs verstorben.

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Apple veröffentlicht Gedenkseite für Steve Jobs

Nach dem Tod des langjährigen Apple-CEOs Steve Jobs hatte das Unternehmen die Besucher der Website dazu aufgerufen, ihre Worte an den verstorbenen Mitgründer einzusenden. Nun hat Apple die bis dato gesammelten Sätze auf einer eigenen Seite veröffentlicht.

Unter dem schlichten Titel “Remembering Steve” werden die Einsendungen in allen Sprachen angezeigt. Laut Apple haben bisher über eine Million Menschen ihre letzten Worte für Steve, Gedanken und Erinnerungen an die E-Mail-Adresse rememberingsteve@apple.com geschickt. Wer noch nicht daran teilgenommen hat, kann weiterhin eine Mail an die Adresse schicken, welche dann daraufhin auf der Seite mit allen anderen Mitlesern geteilt wird.

Die Münchener Apple-Fans haben ihre ganz eigene Art gewählt, sich zu verabschieden: Ein Mosaik aus 4001 Post-Its bildete am vergangenen Wochenende ein Portrait von Steve Jobs am Apple Store in der Münchener Rosenstraße:

Steve Jobs war am 5. Oktober nach seinem langen Kampf gegen den Krebs gestorben. Nachdem die Familie und Freunde des ehemaligen Apple-CEOs bereits am Sonntag Abschied genommen haben, hat Apple seine Mitarbeiter heute zu einer gemeinsamen Gedenkveranstaltung aufgerufen.

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Gedenkfeier für Steve Jobs

Auf dem Apple Campus in Kalifornien fand vor einigen Stunden die Gedenkfeier für Steve Jobs statt. Apple-Chef Tim Cook erzählte lustige sowie ergreifenden Anekdoten, Coldplay und Norah Jones spielten. Tausende von Apple-Mitarbeiter haben laut Medienberichten dem früheren Apple-CEO dort die letzte Ehre erwiesen.

Tränen wie Gelächter soll es bei der Gedenkfeier gegeben haben. Die Gedenkfeier auf dem Apple Campus in Cupertino fand unter freiem Himmel statt. Große Banner mit Bildern von Steve Jobs zierten den Hof.

Die Veranstaltung war nur für die Unternehmensmitarbeiter bestimmt, laut Forbes wurden auch Reporter ferngehalten. Die Apple Stores in den USA waren zeitweise geschlossen.

Während auf der deutschen und österreichischen Webseite von Apple noch Steve Jobs auf der Startseite zu sehen ist, zeigt die amerikanische Seite seit heute wieder das iPhone 4S. Auf der englischsprachigen Kondolenz-Seite laufen die Erinnerungen, Lobeshymnen, Bekenntnisse und Beileidsbekundungen von Apple-Anhängern durch, die in den vergangenen Tagen an rememberingsteve@apple.com gesendet wurden. “Steve Jobs ist wahrhaftig phänomenal. Er hat nicht nur mein Leben direkt geändert , sondern auch das von Milliarden anderer Menschen”, schreibt ein anonymer Anhänger zum Beispiel. Andererseits, das sollte man nicht verdrängen, kamen manche im Unternehmen nicht mit dem CEO zurecht.

Seine Hingabe für Apple ist auf jeden Fall beeindruckend: Noch am Tag zuvor soll er Tim Cook angerufen haben, um mit ihm über neue Apple-Produkte zu sprechen.

Steve Jobs ist am 5. Oktober 2011 in seinem Haus Palo Alto an Atemnot als Folge von Bauchspeicheldrüsenkrebs verstorben. Am 24. Oktober erscheint die von Steve Jobs authorisierte .

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Auszüge aus Jobs’ Biographie: “Ich werde Android zerstören”

Wenn Steve Jobs während seiner WWDC-Keynotes oder in Interviews mit Walter Mossberg von Googles Android sprach, tat er dies stets mit professioneller Distanz und nahezu ohne jegliche Emotion. Am Montag erscheint seine Biographie, die unter anderem seinen ganz persönlichen Feldzug gegen die verhasste Konkurrenz beschreibt.

Walter Isaacson, Autor der Steve-Jobs-Biographie mit dem gleichen Namen, gibt in dem Buch Teile von mehreren dutzend Interviews mit dem kürzlich verstorbenen Apple-Mitbegründer wieder. Die Äußerungen zeigen einige neue Facetten des Mannes, der von vielen als einzigartiger Visionär bezeichnet wird.

“Ich wollte nicht, dass sie mich öffnen”

Auszüge der Biographie, die der Associated Press vorliegen, beschreiben Jobs’ ablehnende Haltung gegenüber herkömmlichen medizinischen Heilmethoden. Als er im Oktober 2003 erfuhr, dass ein Tumor in seiner Bauchspeicheldrüse sein Leben bedrohte, vergingen neun Monate, bevor er einer Operation zustimmte. Isaacson zufolge habe sich der langjährige Apple-CEO auf Diäten, Akupunktur und andere alternative Heilverfahren verlassen und ließ sich erst im Juli 2004 operieren.

“Ich wollte wirklich nicht, dass sie meinen Körper öffnen”, wird Jobs in dem Buch zitiert, “also habe ich verschiedene andere Dinge ausprobiert”. Der Autor charakterisiert diese Äußerungen im Nachhinein als reuevoll. Jobs Einsicht, nur herkömmliche Methoden der “westlichen Medizin” könnten ihm helfen, kam möglicherweise zu spät. Hier der Auszug aus einem Interview mit Walter Isaacson, in dem er von den Gesprächen mit Jobs über seine Krankheit erzählt.

Thermonuklearer Krieg gegen Android

Auch das Verhältnis zu dem ehemaligen Mitglied des Aufsichtsrates von Apple, Eric Schmidt wird durch Isaacsons Biographie in ein anderes Licht gerückt. Jobs sei unheimlich wütend geworden, als HTC im Januar 2010 ein Android-Smartphone auf den Markt brachte, das stark an das iPhone erinnerte. Mit vielen Kraftausdrücken gespickt äußerte er seinen Unmut. “Wenn es nötig ist, werde ich meinen letzten Atemzug und den letzten Penny von Apples 40 Milliarden Dollar Barreserven darauf verwenden, dieses Unrecht aus der Welt zu schaffen”, wird Jobs zitiert. “Ich werden Android zerstören, denn es ist ein gestohlenes Produkt. Ich bin bereit, in den thermonuklearen Krieg zu ziehen”.

Diese äußerst emotional geladene Ausdrucksweise zeigt, wie sehr Jobs die Einzigartigkeit seiner Produkte am Herzen lag. Gegenüber Eric Schmidt habe er auf jeden außergerichtlichen Vergleich verzichtet. “Ich will Dein Geld nicht. Auch wenn Du mir 5 Milliarden Dollar anbietest, ich habe genug Geld. Ich will, dass Du aufhörst, unsere Ideen in Android zu verwenden, das ist alles.” Erreicht habe er damit jedoch nichts, schreibt Issacson.

Bill Gates: “Einfallsloser Ideen-Dieb”

Ebenso wenig wohlwollend fallen die Urteile über Zeitgenossen wie Bill Gates, Barack Obama oder seinen biologischen Vater aus, wie die Huffington Post zu berichten weiß. Gates sei “einfallslos und hat nie irgendetwas erfunden”. “Er hat einfach schamlos anderer Leute Ideen geklaut”, wird Jobs weiter zitiert.

Gegenüber dem US-Präsidenten Obama soll er einmal angemerkt haben, dass dieser keine zweite Amtszeit erwarten könne, wenn er es US-Unternehmen nicht leichter mache, im Inland zu produzieren. Jobs wollte dem amtierenden Präsidenten sogar bei seiner Wiederwahlkampagne für das Jahr 2012 helfen; ein Angebot, dass er bereits 2008 gemacht hatte. Obamas Chef-Stratege David Axelrod habe Jobs jedoch schnell “genervt”.

Jobs traute seinem Vater nicht

Auch der biologische Vater des adoptierten Steve Jobs findet Erwähnung. Als er herausfand, wer seine wahren Eltern waren, war er sehr verblüfft: “Ich war mehrmals in dem Restaurant und erinnere mich daran, den Eigentümer getroffen zu haben. Er war ein Syrer, der langsam kahl wurde. Wir haben uns die Hand gegeben”, erzählt Jobs in einem Interview. Was er zu dieser Zeit noch nicht wusste: Der Syrer war sein Vater. Jobs wollte jedoch nie Kontakt zu ihm aufnehmen, aus Angst vor Erpressung oder zu viel Medienrummel. Er habe dem Mann nicht getraut.

“Apple klingt spaßig”

Allerdings lassen sich der Biographie offenbar nicht nur dunkle Anektoden entnehmen. So beschreibt Isaacson auch die Geschichte, wie der Mac-Macher zu seinem Namen gekommen ist. Steve habe verschiedene Ernährungsstile ausprobiert, darunter auch dem Frutarismus. Frutarier essen kein Fleisch, keine Milchprodukte und nur solche Früchte und solches Gemüse, von deren Ernte die Pflanze nicht zerstört wird. Er sei gerade von einer Apfelplantage gekommen und dachte, der Name klingt “spaßig, geistreich und nicht einschüchternd”.

Einer seiner Wünsche sei es gewesen, seine Lieblingsband noch vor seinem Tod in den iTunes Music Store zu holen. Seit Ende 2010 können Titel der Beatles* dort heruntergeladen werden.

“Steve Jobs”, die autorisierte Biographie des einflussreichen, viel gepriesenen Apple-Chefs kann ab sofort für 17,95 Euro (englisch*), beziehungsweise 24,99 Euro (deutsch*) vorbestellt werden und die Auslieferung beginnt ab dem 24., respektive dem 31. Oktober.

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Steve Jobs: Apple veröffentlicht Video von Feierlichkeit – Aufzeichnung von Walter-Isaacson-Interview bei YouTube

Am vergangenen Mittwoch fand auf Apples Campus eine Feierlichkeit zu Ehren Steve Jobs’ Lebens statt. Apple hat nun eine Aufzeichnung der Veranstaltung als Streaming-Video veröffentlicht. Der amerikanische Fernsehsender CBS zeigte derweil ein einstündiges Interview mit Walter Isaacson – dem Verfasser der Steve-Jobs-Biographie, die heute erscheint.

Auf der Veranstaltung auf Apples Campus in Cupertino hielt Apples CEO Tim Cook ebenso eine Rede wie die Apple-Verwaltungsratsmitglieder Al Gore und Bill Campbell. Für die musikalische Untermalung sorgten Norah Jones und Coldplay. Die Länge des Videos, das Apple am letzten Mittwoch auch live in alle Retail Stores weltweit zeigte, beträgt rund 1:20 Stunden. Zum Herunterladen gibt es das Video leider (noch?) nicht.

Der amerikanische Fernsehsender CBS hat wiederum eine Aufzeichnung der jüngsten Folge der Sendung “60 Minutes” veröffentlicht, die sich dem Leben des verstorbenen Apple-Mitgründers widmet. Hierfür hat der Sender den Walter Isaacson interviewt, dessen offizielle Steve-Jobs-Biographie heute erscheint. Die Aufzeichnung gibt es in zwei Teilen (Teil 1, Teil 2) bei YouTube. Die Biographie lässt sich bei Amazon auf Englisch* und auf Deutsch* bestellen, in Apples iBookstore lässt sich die englische Fassung* fürs iPad und iPhone herunterladen. Die deutsche Übersetzung* erscheint am 31. Oktober.

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Apples Gedenkfeier für Steve Jobs jetzt als Video verfügbar

Gedenkfeier für Steve Jobs

Vor kurzem veröffentlichte Apple die Videoaufzeichnung der auf dem Apple Campus in Cupertino abgehaltenen Gedenkfeier für Steve Jobs auf apple.com. Die Veranstaltung fand am 19. Oktober statt und wurde ausschließlich an Apple-Mitarbeiter auf der ganzen Welt live übertragen.

Der Videostream setzt Safari auf einem Mac bzw. iOS-Gerät voraus.

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Steve Jobs by Walter Isaacson jetzt als Buch und Hörbuch verfügbar

Steve Jobs Biografie - Original

Die englische Originalversion der einzigen authorisierten Biografie über Steve Jobs ist ab sofort unter anderem im iBookstore verfügbar. Die deutsche Übersetzung soll am 3. November folgen. Weiters steht diese Biografie auch als englisches Hörbuch bereit.

Steve persönlich wählte Walter Isaacson als Biograph aus und traf sich bis zuletzt für Interviews mit Isaacson.

In den vergangenen Tagen tauchten vermehrt Auszüge aus dieser Biografie auf die zwar einen interessanten Einblick in sein Leben und seine Passionen geben doch auch viel ohne Zusammenhang verraten. Wir entschieden uns daher diese nicht vorab zu behandeln.

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Steve Jobs – Die autorisierte Biografie auf Deutsch

Ab heute gibt es die offizielle, autorisierte Biografie von Steve Jobs in deutscher Ausgabe. Das Buch hat Walter Isaacson geschrieben, sechs Übersetzer haben es in unsere Sprache übertragen. Die gebundene Ausgabe ist im Bertelsmann-Verlag erschienen, 704 Seiten dick mit 16 Seiten Bildteil. In Deutschland kostet die , in und rund 35,50 CHF in der Schweiz.

Im iBook-Store kostet das Buch 19,99 Euro.

Die englische Ausgabe mit dem Titel kommt mit 18,99 Euro (in ) etwas günstiger. Sie ist seit 24.10. als Buch und Hörbuch auf dem Markt.

Das Cover des Bertelsmann-Verlags haben wir Mitte September zum “Fail of the Day” gekührt: Die Schlichtheit der Originalausgabe wurde nicht übernommen, das Foto sogar gestaucht.

Die Verlagsinformation zum Buch:

Die Biografie des Jahres über einen der revolutionärsten Entwickler der Welt

Macintosh, iMac, iPod, iTunes, iPhone, iPad – Steve Jobs hat der digitalen Welt mit der Kultmarke Apple Ästhetik und Aura gegeben. Wo Bill Gates für solide Alltagsarbeit steht, ist der Mann aus San Francisco die Stilikone des IT-Zeitalters, ein begnadeter Vordenker, der kompromisslos seiner Idee folgt. Genial und selbstbewusst hat er trotz ökonomischer und persönlicher Krisen den Apfel mit Biss (Bite) zum Synonym für Innovation und Vision gemacht.

Doch wer ist dieser Meister der Inszenierung, was treibt ihn? Walter Isaacson gewann das Vertrauen des Apple-Chefs und konnte als erster Biograf während der langjährigen Recherchen auf seine uneingeschränkte Unterstützung ebenso bauen wie auf die seiner Familie, seiner Weggefährten und auch der Kontrahenten. Entstanden ist das Buch über Steve Jobs und sein Unternehmen – nicht nur für Apple-Fans.

Die englische Ausgabe im iBook-Store hat Apple unterdessen aktualisiert. Dafür muss man die aktuelle Version aus der Bibliothek entfernen und über die Cloud-Funktion erneut laden.

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Video: 75-minütiges Interview mit Steve Jobs aus 1995

Steve Jobs Interview mit Computerworld 1995
Am 20. April 1995, zwei Jahre vor seiner Rückkehr zu Apple, gab Steve Jobs als CEO von NeXT der “Computerworld Information Technology Awards Foundation” ein knapp 75 Minuten langes Interview über seine Kindheit, sein Leben, Apple, NeXT und seine Einschätzung der Tech-Industrie. Die uneditierte Version des Videointerviews ist folgend eingebunden. Ein zehnseitiges Transcript des Interviews findet sich hier.

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Steve Jobs: Zwei lange Interviews aus dem Jahr 1995

Das Jahr 1995 war für Steve Jobs offenbar ein sehr redseliges: In der jüngeren Vergangenheit sind gleich zwei Video-Interviews mit dem im Oktober verstorbenen Apple-Chef aufgetaucht, die jeweils über eine Stunde lang sind. Eines von beiden kommt in den USA sogar in einige Kinos.

1995 war Jobs CEO der Unternehmen NeXT und Pixar, Apples CEO war Michael Spindler, der seinerseits kurz vorher John Sculley abgelöst hatte. Wegen Differenzen mit Sculley hatte Jobs Apple im Jahr 1985 verlassen müssen und gründete in Folge dessen den Computer-Hersteller NeXT. Auch zehn Jahre nach seinem Weggang hatte Jobs viel über den Mac-Hersteller zu sagen, den er zusammen mit Steve Wozniak und Ronald Wayne gegründet hatte – auch wenn er nicht absehen konnte, dass er nur ein Jahr später durch die Übernahme von NeXT zu Apple zurückkehren sollte.

In diesem Jahr gab Jobs einerseits ein knapp 75-minütiges Interview mit der Computerworld Information Technology Awards Foundation, in dem er sich kritisch über John Sculley, seine Kindheit in Kalifornien und die Leidenschaft äußerte, die ein erfolgreicher Unternehmer haben müsse. Das Interview hat Computerworld sowohl als komplettes Video als auch in Teilen veröffentlicht.

Ein weiteres Interview gab Jobs im selben Jahr dem Journalisten und früheren Apple-Mitarbeiter Robert Cringley für die Serie “Triumph of the Nerds” des Fernsehsenders PBS. Im Fernsehen waren jedoch nur rund 10 Minuten des insgesamt 70-minütigen Interviews zu sehen.

Der Regisseur der Fernsehserie erinnerte sich nach Jobs’ Tod Anfang Oktober an das Interview und fand eine Aufzeichnung des kompletten Interviews auf einer Videokassette in seiner Garage. Nach einer Aufarbeitung werden einige US-Kinos das Interview in voller Länge am 16. und 17. November zeigen. Ein Ausschnitt des Interviews ist seit geraumer Zeit bei YouTube zu sehen – in diesem äußert sich Jobs zur Herkunft der grafischen Benutzeroberfläche, die der erste Macintosh populär machte.

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Amazon.com: Steve Jobs Biografie auf Platz 1 der Bücher-Verkaufscharts

Walter Isaacsons Biografie von Steve Jobs ist erst seit dem 23. Oktober im Handel erhältlich, kann in den USA aber bereits jetzt den Spitzenplatz für das gesamte Jahr 2011 für sich beanspruchen. In Deutschland ist es hingegen noch ein weiter Weg bis an die Spitze.

Was in den USA* bereits Realität ist, scheint sich in Deutschland noch ein wenig hinzuziehen, sollte es denn überhaupt noch in diesem Jahr gelingen. Hierzulande ist Steve Jobs: Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers* erst auf Platz 14 von Amazons Bestenliste zu finden. Lediglich im Oktober gelang der Sprung auf Platz 1 der deutschen Charts.

Isaacsons Arbeit war nicht ohne Kritiker. So hatte beispielsweise RSS-Vater Dave Winer seine Probleme mit der Biografie. Und auch Ars Technica Journalist und Web-Entwickler John Siracusa war nicht glücklich mit der Entscheidung, Isaacson das Buch schreiben zu lassen.

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Microsoft – Bill Gates spricht über CEO-Posten und Steve Jobs

Genau vor einer Woche haben wir über die Spekulationen einer möglichen Rückkehr von Bill Gates als CEO bei Microsoft berichtet. Nun hat er zu den Gerüchten Stellung bezogen und dementiert, den CEO-Posten von Steve Ballmer wieder zu übernehmen. Darüber hinaus hat er sich auch über seine Freundschaft zu dem jüngst verstorbenen Steve Jobs geäußert.

Die Spekulationen über eine baldige Rückkehr von Bill Gates hatte das US-Magazin Fortune aufflammen lassen, die sich auf Aussagen von Führungskräften im Konzern berufen haben. Wie sich nun laut der Zeitung Sydney Morning Herald herausgestellt hat, scheint dort jemand etwas missverstanden zu haben. Zwar würde er auch weiterhin beratend für sein altes Unternehmen tätig sein aber in Zukunft werde er sich fast ausschließlich um die Bill & Melinda Gates Foundation kümmern, die er mit seiner Frau führt.

Seit dem Jahr 2000 hat Steve Ballmer die Zügel von Microsoft in der Hand und hat nicht immer Erfolge feiern können. Zu seinen größten Flops gilt immer noch Windows Vista und der mobile Sektor gehört auch nicht zu den stärksten Geschäftsfeldern. Aufgrund seiner Arbeit ist Steve Ballmer schon öfters in die Kritik geraten und dies hat dann auch wieder zu den aktuellen Gerüchten geführt. Jedoch muss man auch die positiven Punkte betrachten die unter seiner Führung entstanden sind nicht außer Acht lassen. Mit dem Umbau des Betriebssystem-Bereiches und Windows 7 konnte er auch große Erfolge feiern. Nun steht Windows 8vor der Tür und hier wird sich entscheiden, ob er den richtigen Weg eingeschlagen hat.

Neben dem Dementi zu der Rückkehr hat sich Bill Gates auch über Steve Jobs geäußert. Die beiden hatten nicht wirklich eine innige Freundschaft, obwohl oder gerade weil sie vieles gemeinsam hatten. Beide haben Konzerne gegründet und mit aufgebaut, die die Computerwelt revolutioniert haben. Im Laufe der Jahre gab es immer wieder Seitenhiebe in Richtung des Mitbewerbers.

So sagt Steve Jobs über Gates in seiner Biographie, die nach seinem Tod im Oktober erschienen ist, dass er nicht nur fantasielos und ideenlos ist, sondern auch noch nichts erfunden hat. Er hätte schamlos die Ideen andere Leute abgezockt. Damit hat er sich anscheinend auf das grafische User-Interface bezogen, welches Apple in ihren Macintosh Computern eingesetzt hatte. Wobei man sagen muss, dass die Idee dafür nicht direkt von Apple stammt, sondern von der Firma Xerox PARC.

Es gab aber auch Seitenhiebe von Bill Gates. So sprach er Steve Jobs jegliches Verständnis für Technologie ab und bezeichnete ihn lediglich als sehr guten Verkäufer. Es gab aber auch freundliche Statements. So sagte Bill Gates bei einem gemeinsamen Auftritt 2007, dass er viel drum geben würde, das ästhetische Empfinden von Steve zu haben. In dem Interview nannte Bill Gates den Apple-Chef brillant und in den letzten Jahren wäre er auch umgänglicher geworden. Weitere Highlights der getätigten Seitenhiebe findet man auf der Webseite der Zeitung Sydney Morning Herald.

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Vid of the Day: Steve Jobs – Billion Dollar Hippy [Doku]

Steve Jobs
Unser heutiges Vid of the Day ist eine knapp einstündige Dokumentation der BBC über Apple-Mitgründer Steve Jobs. Kurz nach Jobs Tod im Oktober begann die BBC Videos und Interviews für “The Billion Dollar Hippy” zusammenzutragen um Einblick in das Leben des Visionärs zu geben. Das fertige Werk ist folgend eingebunden und auch über BBCs iPlayer-App abrufbar.

Foto via Jalopnik.

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Posthum Grammy für Steve Jobs

Steve Jobs mit iPod
Die US-amerikanische National Academy of Recording Arts and Sciences zeichnete gestern Nacht Steve Jobs posthum mit einem Grammy der Kategorie “Trustees Award/Special Merit Award” aus. Der Apple-Mitgründer erhält diese besondere Verdienstauszeichnung für seinen “herausragenden Beitrag zur Musikindustrie”.

“iPod und iTunes haben die Verbreitung von Musik revolutioniert”, so die Begründung der Jury.

Die kommende 54. Grammy-Verleihung findet in der Nacht auf den 12. Februar statt und wird in der Nacht zum 13. Februar hierzulande ausgestrahlt.

Hier die Erstvorstellung des iPods aus dem Jahre 2001:

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Steve Jobs, der Hippie mit Business-Brain

Wir wollen nicht aus diesem Jahr gehen, ohne noch einmal auf die knapp einstündige BBC-Dokumentation “Steve Jobs, Billion Dollar Hippie“ hinzuweisen. Kurz vor Weihnachten war diese erschienen. Sie geht sehr viel mehr als die Arte-Doku auf die Grundlagen des Apple-Erfolgs ein.

Jeder kennt sie, die Musik, mit der die Apple-Keynotes bisher einleitete. Meist stammte sie aus den glorreichen Sixties, den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Von Bob Dylan bis Grateful Dead war alles schon zu hören. Die Lieder der Hippies bei den Keynotes war die einzige offene Reminiszenz, mit der Apple bzw. Steve Jobs an diese kreativste Phase einer gegenkulturellen Bewegung erinnerte.

Nun hat die BBC, bekannt für ihre aufwändigen und preisgekrönten Dokumentation, eine rund einstündige Filmarbeit dem Hippie Steve Jobs gewidmet, dem Milliarden Dollar schweren. Fakt ist, dass Steve Jobs mit 56 Jahren als einer der reichsten Männer der Welt gestorben ist. Sein Vermögen wurde auf 8,3 Milliarden US-Dollar geschätzt. Fakt ist auch, dass Steve Jobs nichts im Elektronik- und Unterhaltungs-Universum neu erfunden hat, aber dass er den Weitblick besaß – oder vielleicht besser, die Visionen – vorhandenes neu zu kombinieren und mit einer schönen Oberfläche und vor allem benutzerfreundlich zu kombinieren.

Auf diesem Talent gründet sich sein bzw. der Erfolg von Apple. Dass diese Gabe, diese Inspiration, dem Drogenrausch entstammt, ist eine schöne Erkenntnis der BBC-Doku. Steve Jobs erzählt tatsächlich seinem Biographen Walter Isaacson, dass LSD zu nehmen eines der wichtigsten Dinge in seinem Leben waren. Sicher, Jobs war auch ein spiritueller Mensch, die Doku erzählt von der Indien-Reise, zeigt Bilder von Jobs zen-buddhistisch-reduziertem Lebensstil mit Design-Klassikern (außerdem: der Pullover), aber dennoch: Ein Milliardär, der sich zum LSD und dem enormen Einfluss auf sein Leben bekennt? Darüber wird man bei den Gründerseminaren der deutschen Industrie-und-Handelskammern weiterhin schweigen.

Möglicherweise, das wird in der Doku auch noch einmal deutlich, hat ihn das Hippietum aber auch das Leben gekostet. Nicht nur hat er als Frutarier Apple den Namen gegeben, er versuchte auch, den Krebs mit Fruchtsäften statt mit einer zügigen Operation und Chemotherapie zu behandeln. Die gleiche unkonventionelle Art, mit der er Macs, iPods, iPhones und iPad erschuf, führte dazu, dass sich der Krebs ausbreitete.

Jedenfalls: Eine sehenswerte Doku, ganz anders als die neulich bei Arte geschaute. Mit viel Prominenz und bekannten und unbekannten Geschichten, mit Steve Wozniak, dem unsäglichen John Sculley, Jonathan Ive, Avie Tevanian, WWW-Erfinder Tim Berners-Lee, Apple-Raumschiff-Architekt Norman Robert Foster und vor allem Stephen Fry, dem Schriftsteller und Drehbuchautor, der begeisterter und kenntnisreicher Apple-Anwender ist.

Der Einfachheit halber hier die Doku bei Youtube. Kann aber sein, dass die auch bald nicht mehr zu sehen sein wird, dann bitte auf Dailymotion ausweichen.

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Steve Jobs als detailgetreue Spielzeugfigur

Vor gut einem Jahr hat M.I.C. Gadget eine Spielzeugpuppe “Steve Jobs” herausgebracht. Das hat Apples Anwälten aber nicht gefallen, und so musste die Produktion der handbemalten Figur eingestellt werden. Jetzt versucht es ein weiterer Shop. Die Figur ist beeindruckend detailgetreu, aber nicht billig.

Die neue Puppe von rund 30 Zentimetern Größe soll ab Februar für 100 Dollar zu haben sein, und zwar bei in icons. Die Firma hat für die Fotos der Figur bekannte Portraitbilder von Steve Jobs überzeugend nachgestellt – das ganz oben dürfte jedem von der Biografie bekannt sein.

Einige Fotos kannst Du in hoher Auflösung als Wallpaper herunterladen.

Vielleicht hat das Unternehmen Glück und bekommt nicht sofort eine Abmahnung. Bei der Puppe von M.I.C. Gadget haben sich die Anwälte daran gestört, dass Persönlichkeits- und Markenrechte verletzt werden.

Bei der Figur von in icons scheint ein Apple-Logo nirgends aufzutauchen, die abgebildeten Produkte iPhone, iPad und Mac sind nicht im Lieferumfang enthalten.
Darauf weist die Homepage ausdrücklich hin:

Somit werden zumindest die Markenrechte nicht berührt.

Die Spielzeugpuppe von in icons – pietätlos oder eine nette Erinnerung an den verstorbenen Apple-Mitbegründer?

Eine Steve Jobs-Statue vom ungarischen Bildhauer Erno Toth steht übrigens seit Mitte Dezember in Budapest. Das Softwareunternehmen Graphisoft hat sie vor dem eigenen Hauptquartier aufgestellt (Bild unten). Grund: Der Apple-Mitbegründer habe nach einer Begegnung auf der CeBIT 1984 die Produkte von Graphisoft, darunter ArchiCAD, in seinem weltweiten Distributionsnetz gefördert haben.

Laut Firmenchef Viktor Varkonyi soll die Figur den “Spirit” von Steve Jobs verkörpern. Es sei die erste Statue, die den Apple-Mitbegründer würdigt.

(Screenshots von inicons.com, Statuen-Foto von Szabolcs Dudas/Graphisoft)

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Steve-Jobs-Puppe: Apple kann Verkauf möglicherweise nicht stoppen

Der neueste Verkaufsschlager eines chinesischen Herstellers heißt Steve Jobs. Er ist 30 Zentimeter groß, aus Kunststoff und kostet 100 US-Dollar – wenn Apple das zulässt. Eine Unterlassungserklärung haben Cupertinos Anwälte bereits in China zugestellt.

Bereits im November 2010 ist der Hersteller M.I.C. Gadget Store aus Hongkong mit seiner Steve-Jobs-Puppe gescheitert und durfte sie nach Apples Einschreiten nicht verkaufen. Nun aber, nach dem Tod des Apple-Gründers, könnte sich die Rechtslage verändert haben, analysiert die Seite Paid Content. In allen bis auf 12 US-Bundesstaaten werden Persönlichkeitsrechte nicht mehr über den Tod einer Person hinaus gewährt. Folglich könnte sich Apples Warnung gegenüber den chinesischen Hersteller “In Icon“ als leere Drohung entpuppen.

Während sich Hersteller, Fans und Medien noch über die Fragen des Rechts und des schlechten Geschmacks streiten, ist die Puppe inzwischen bei ebay aufgetaucht. Für umgerechnet etwa 100 Euro wird sie direkt aus Hongkong verschifft.

(Bild: in icons)

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John Sculley: “Ich habe Steve Jobs nie gefeuert”

Der ehemalige Apple-CEO John Sculley äußert sich in einem Interview mit der BBC erleichtert über die Wahrheiten, die Walter Issacson in seiner Biographie über den verstorbenen Steve Jobs ans Licht brachte. Die beiden Männer hätten eine ausgezeichnete Beziehung gehabt und Sculley habe Jobs nie gefeuert.

“Apple war der profitabelste Computerhersteller der Welt. Der Mythos, dass ich Steve gefeuert und Apple zerstört habe, ist nicht wahr“, sagte Sculley in einem Interview am Rande der Consumer Electronics Show in Las Vegas der BBC. John Scully wurde 1983 von Jobs persönlich rekrutiert und verließ seine damalige Position bei Pepsi, um seine Erfahrungen im Marketing bei Apple einzubringen. Erst als es in Jahr 1985 mit der Weiterentwicklung des Macintosh zu wirtschaftlichen und perspektivischen Problemen kam, schlug die Stimmung zwischen den beiden Männern um.

Es sei die Entscheidung des Aufsichtsrats gewesen, die Vorstellungen und Arbeitsweise von Steve Jobs nicht weiter zu tragen und Jobs von seinem Posten abzuberufen. “Jobs kam mit seinen Ideen ein paar Jahre zu früh“, gibt Sculley in dem Interview zu bedenken. John Sculley verließ selbst erst im Jahr 1993 das Unternehmen, nachdem der Aufsichtsrat entschied, sich von dem damaligen CEO zu trennen. Seither tritt Sculley als Investor in verschiedenen Tech-Unternehmen sowie auch in der Politik auf.

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Fotografie: Steve Jobs zeigte Interesse an Lichtfeldkamera

Laut seiner * plante Steve Jobs, den Fernseher-, Lehrbuch- und Fotografie-Markt zu revolutionieren. Ob er bei Letzterem nur an eine verbesserte Smartphone-Kamera oder an mehr dachte, ist nicht überliefert – allerdings soll er sich mit dem Chef von Lytro, einem Hersteller so genannter Lichtfeldkameras getroffen haben.

Die Besonderheit von Lichtfeldkameras ist, dass sie nicht nur ein zweidimensionales, sondern das “4-D-Lichtfeld” ihrer Umgebung aufnehmen, sich also nicht nur die Position und Intensität eines Lichtstrahls, sondern auch dessen Richtung “merken”. Für die Aufnahme ist so keine Fokussierung nötig, was bedeutet, dass sich diese nachträglich auf ein beliebiges Objekt vornehmen lässt.

Im Buch “Inside Apple“, das am morgigen Mittwoch erscheint, berichtet der Autor Adam Lashinsky von einigen Hintergrund-Geschehnissen beim Mac-, iPhone- und iPad-Hersteller. So auch über Steve Jobs’ Interesse an Lichtfeldkameras: Ein bei 9 to 5 Mac veröffentlichter Auszug beschreibt, wie der Lytro-CEO Ren Ng erfuhr, dass Steve Jobs ihn treffen wolle.

Ng rief den damaligen Apple-Chef an, um sich mit ihm in seinem Haus in Palo Alto zu treffen, wo sich die beiden Manager über Fotografie und Produktdesign unterhielten. Jobs soll Ng dann gebeten haben, dass dieser ihm in einer E-Mail mitteilen sollte, wie Apple und Lytro nach seiner Vorstellung zusammenarbeiten könnten. Ob dem dann konkretere Pläne folgten, ist allerdings – noch – nicht bekannt.

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Virgin-America-Airbus: Hommage an Steve Jobs

Virgin America ist in den USA bekannt dafür zu den technisch fortschrittlichsten Fluggesellschaften zu gehören. Jetzt hat das Unternehmen einen ihrer Airbus A320 einen neuen Namen gegeben und mit dem bekannten Slogan “Stay Hungry, Stay Foolish” versehen.

Das Unternehmen aus dem Silicon Valley, unter anderem bekannt dafür, die erste Fluglinie zu sein, welche in der gesamten Flotte WLAN-Zugänge, Touch-Screen-Displays und Steckdosen an jedem Sitzplatz bietet, hat sich dazu entschlossen, einen der Flieger dem im Oktober verstorbenen Steve Jobs zu widmen.

Der Airbus A320-214 N845VA mit dem neuen Namen hatte seinen Jungfernflug am 29. September 2011 und wurde am 18. Oktober 2011 an Virgin America übergeben.


(Bild: Virgin America)

Wie CNET berichtet, entstammt der Name einem internen Wettbewerb, bei dem die Virgin-America-Mitarbeiter den Wunschnamen für ein Flugzeug einsenden konnten.

Mit den Worten “Stay Hungry, Stay Foolish” beendete Steve Jobs seine Rede vor den College-Absolventen in Stanford im Jahr 2005:

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Rede zur Lage der Nation: Obama erwähnt Steve Jobs als Positivbeispiel für US-Unternehmer

Auf der Gästeliste der “Rede zur Lage der Nation” des US-Präsidenten Barack Obama stand auch der Name von Laurene Powell Jobs. Tatsächlich saß die Witwe des verstorbenen Apple-Chefs Steve Jobs im Publikum – und Obama nannte ihren Mann als Positivbeispiel für amerikanische Unternehmer.

Obama sprach davon, dass eine beständige Volkswirtschaft eine solche sei, in der “wir das Talent und die Genialität von jeder einzelnen Person im Land” fördern. “Das bedeutet, dass Frauen das gleiche Geld für die gleiche Arbeit bekommen sollten. Es bedeutet, dass wir jeden unterstützen sollten der arbeiten will, sowie jeden Risikofreudigen und Unternehmer, der der nächste Steve Jobs werden will.”

Offiziell erhielt Powell Jobs die Einladung von Obamas Frau Michelle. Sie saß hinter der First Lady auf einem Balkon des Repräsentantenhauses.

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Auf Steves Nachttisch: Abschiedsbrief von Bill Gates

Microsoft und Apple, Freund und Feind, Partner und Konkurrent – in jedem Fall eine außergewöhnliche Beziehung. Bis zuletzt verband auch Steve Jobs und Bill Gates eine merkwürdige Freundschaft, die jedoch in einer fast romantischen Geste endete: einem Abschiedsbrief an Steve kurz vor seinem Tod. 

In einem Interview mit der britischen Zeitung Telegraph erzählte Bill Gates von seiner Beziehung mit Steve Jobs. “Wir haben beide großartige Produkte gemacht – und der Wettbewerb war immer eine gute Sache”, wird er zitiert. So angespannt ihr Verhältnis manchmal wirkte, laut Gates mussten die beiden “keinen Frieden schließen. Denn es gab keinen Krieg.” So verbrachten die beiden in den Monaten vor Jobs’ Tod im Oktober 2011 noch einmal viel Zeit miteinander und sprachen über das, was sie erreicht hatten und was die Zukunft bringen könnte.

In einem Abschiedsbrief machte Gates noch einmal seinen tiefen Respekt vor dem Apple-Gründer deutlich. “Ich schrieb ihm, dass er stolz auf sich sein kann – auf das, was er erreicht hat und das Unternehmen, das er aufgebaut hat. Und ich schrieb über seine Kinder, die ich kennenlernen durfte”, erzählt Gates dem Telegraph. Kurz nach dem Tod von Steve Jobs erhielt er einen Anruf von Jobs’ Ehefrau Laurene, die vor allem einige der harschen Beschreibungen von Gates in der gerade erschienenen Jobs-Biographie relativieren wollte. Dass Jobs sich sehr über den Brief gefreut hat und ihn sogar auf seinem Nachttisch aufbewahrte, rührte Bill Gates sehr – wie er in dem erstaunlich emotionalen Interview mit der britischen Zeitung erzählt.

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Neil Young über Musik-Qualität: “Steve Jobs hörte zu Hause Vinyl”

Der kanadische Rock-Musiker Neil Young hat ein Problem mit digitaler Musik: Die Dateien, die Kunden auf ihren iPods und Smartphones speichern, seien einfach von zu schlechter Qualität. Auch Steve Jobs, ein Pionier in Sachen legaler Musik-Downloads, habe das so gesehen – und zu Hause nur Vinyl-Schallplatten gehört.

In einem Interview mit All Things D erklärte Young, dass er die Art Kunst, die er seit 50 Jahren praktiziere, “retten” wolle. “Wir leben im digitalen Zeitalter, und leider degradiert das Musik statt sie zu verbessern”, ärgerte sich Young. Und damit meint er nicht die mutmaßlich negativen Auswirkungen raubkopierter Musik. Letztere habe das Radio ersetzt, “so verbreitet sich Musik”.

Es geht Young eher darum, dass Musik-Fans auch dann, wenn sie für Musik bezahlen, die Musik nur als MP3-Datei hören, in der nur fünf Prozent der Daten der Originalaufnahme enthalten seien. Kunden müssten sich zwischen Qualität und Komfort unterscheiden, “doch sie sollten diese Wahl nicht treffen müssen.” Fans sollten sich dagegen wehren und eine “Occupy Audio”-Bewegung gründen.

Young wünscht sich daher, dass Geräte für digitale Musik in Zukunft einen größeren Anteil der Daten abspielen, die in der Originalaufnahme enthalten sind. Von wem sollen diese Geräte aber stammen? “Von einem reichen Typ”, so Young.

Hätte Steve Jobs länger gelebt, ist sich Young sicher, hätte Apple ein solches Produkt veröffentlicht. Zwar sei Jobs ein Pionier digitaler Musik gewesen, und sein Erbe sei enorm. “Aber wenn er nach hause ging, hörte er Vinyl. Und man muss glauben, dass er, wenn er länger gelebt hätte, das getan hätte, was ich nun versuche.”

Audio-CDs lassen sich mit Hilfe des “Apple Lossless”-Format schon so in iTunes importieren, dass nur ein geringer Teil der Daten verloren geht. Auch bietet Apple im iTunes Store heute Musik in höherer Qualität an, als das früher der Fall war: Mit iTunes Match lässt sich beispielsweise jeder Titel in einer 256-Kilobit-pro-Sekunde-Qualität herunterladen. Für Musik-Fans, die auch heute noch auf analoge Schallplatten setzen, ist natürlich auch das nicht genug.

Bild: All Things D

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FBI veröffentlicht Akte über Steve Jobs (Update)

Das Federal Bureau of Investigation (FBI) hat heute eine Akte über den im Oktober verstorbenen Apple-Gründer Steve Jobs aus dem Jahr 1991 veröffentlicht. Grund der Nachforschungen des FBI war eine mögliche Position unter der damaligen Regierung von George H.W. Bush.

Aufgetan wurde der 191-seitige Bericht von Gawker. Welche Tätigkeit Jobs konkret angeboten wurde ist nicht bekannt. Nur dass es sich um eine Position im Rat für auswärtige Wirtschaftsbeziehungen (“President’s Export Council“) gehandelt haben soll, kann dem Bericht entnommen werden.

Dem Dokument ist beispielsweise zu entnehmen, dass Jobs im Jahr 1985 nicht gefeuert wurde, sondern das Unternehmen aufgrund “anderer Gründe unter ungünstigen Gegebenheiten” verlassen hat. Auch Jobs’ “Reality Distortion Field” findet – wie sein früherer Drogenkonsum – in dem Dokument des Öfteren Erwähnung:

Several individuals commented concerning past drug use on the part of Mr. Jobs.

Several individuals questioned Mr. Jobs' honesty stating that Mr. Jobs will twist the truth and distort reality in order to achieve his goals. They also commented that, in the past, Mr. Jobs was not supportive of (redacted) (the mother of his child born out of wedlock) and their daughter; however, recently has become supportive.

Darüber hinaus ist auch die Rede von einer Bombendrohung im Jahre 1985. Im Rahmen seiner Tätigkeiten für Pixar hatte Jobs von 1988 bis 1990 eine “Top Secret Security Clearance”, wofür genau er diese benötigte ist nicht bekannt.

Neben obigen Details haben die FBI-Mitarbeiter auch diverse Bekannte und Freunde von Jobs befragt. Die Aussagen dieser nicht näher genannten Personen zeigen aber, dass “Freunde” in einigen Fällen etwas übertrieben ist:

(Redacted) advised that he has been acquainted with Mr. Jobs since (redacted). He characterized Mr. Jobs as a deceptive individual who is not completely forthright and honest. He stated that Mr. Jobs will twist the truth and distort reality in order to achieve his goals.

und:

They further stated that Mr. Jobs has integrity as long as he gets his way.

Für alle, die sich die 191 Seiten selbst ansehen wollen, hier das vollständige Dokument:

Update:
Wie Boston.com vom US Handelsministerium in Erfahrung bringen konnte, wurde Jobs die Stelle nicht nur angeboten, er war während der Präsidentschaft von George H.W. Bush Mitglied des Rates. Die unbezahlten Mitglieder treffen sich mindestens zweimal im Jahr, um den Präsidenten zu beraten.

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Steve Jobs zum 57ten: The Ultimate Video-Collection, AllaboutSteve und die SJ-Timeline

Steve Jobs wäre heute, am 24. Februar 2012, 57 Jahre alt geworden. Wir hätten ihm und uns diesen Geburtstag gewünscht und gegönnt. Knapp fünf Monate nach seinem Tod schwebt seine Persönlichkeit immer noch irgendwie über Apple und ihren Design-Produkten – auch wenn er selbst für eine andere Erinnerungskultur plädiert hat.

Gern hätten wahrscheinlich nicht nur wir diesen Geburtstag mit ihm gefeiert. Steve Jobs, geboren am 24. Februar 1955, hätte heute seinen 57. gehabt. Am 5. Oktober starb der charismatische Unternehmenslenker, der Apple gegründet hat und dem die Welt den Mac, den 1984-Super-Bowl-Ad, die Apple-Stores, den iPod, das iPhone und das iPad zu verdanken hat.

Diese sechs revolutionären Dinge führte Tim Cook in der Trauerfeier am 19. Oktober 2011 auf dem Apple-Campus an. Ich habe sie mir heute noch einmal angeschaut. Tatsächlich ist sie eine würdige und bewegende „Celebration of Steve's Life“, wie der Mitschnitt auf den Apple-Seiten betitelt ist. Apple-CEO Tim Cook, Aufsichtsrat-Mitglied Bill Campbell und Ex-Vizepräsident Al Gore haben die richtigen Worte und Anekdoten mitgebracht, Nora Jones singt Bob Dylans „Forever Young“.

Campbell erzählt auch noch die Anekdote in einer Aufsichtsratsitzung, als Scott Forstall die Spracherkennung Siri auf dem iPhone vorführt, Jobs unwirsch das iPhone verlangt, um es auszuprobieren, Forstall sich zunächst mit Hinweise auf die Adaption auf ausschließlich seine Stimme wehrt, es ihm aber doch überlässt, und Jobs Siri schließlich fragt: „Bist Du ein Mann oder eine Frau?“ Darauf Siri: „Sie haben mir noch kein Geschlecht zugewiesen, Sir.“

Was wird aus Apple ohne Steve Jobs? Haben sich doch alle vor und nach seinem Tod gefragt. Sicherheitsmeldungen gingen raus, die Schubladen in Cupertino seien voll mit Jobs Ideen, Steve hätte für Jahre im Voraus für Apple geplant. Aktienbesitzer und Anwender sollten sich keine Sorgen oder Wettbewerber Hoffnungen machen.

Heute steht Apple besser da als je zuvor, ist an der Börse das bestbewertete Unternehmen, hat die größten Cash-Reserven, ist inklusive Tablets der größte PC-Hersteller der Welt. Einzig der kritische Blick auf Umwelt-, Klima- und Arbeitsschutzanstrengungen der Öffentlichkeit stört da ein wenig.

Aber rechtzeitig zur gestrigen Aktionärsversammlung erscheint ein aktueller Umweltreport von Apple, erhöht Foxconn die Löhne, gibt Apple Pläne für grüne Rechenzentren bekannt, lässt sich von unabhängigen Umwelt- und Arbeitsschutz-Organisationen prüfen und erhöht den Datenschutz für die Anwender.

Tim Cook hat mit diesen Entscheidungen die Dinge im Griff. „Wir beginnen, Dinge anders zu machen“, sagte Phil Schiller noch bei der Vorstellung von OS X Mountain Lion. Anders als vorher, als unter Steve Jobs? Nicht, dass Steve Jobs als Ex-Hippie nicht auch grün bewegt, ihm die ökologische und soziale Seite der Produktion nicht auch wichtig gewesen ist. Doch unter Druck gesetzt, wäre Steve auch gegen die Wand gelaufen, schließlich hatte er Hochachtung vor all den „Troublemakern“, die die Welt verändern wollten. Selbstverständlich hätte Jobs die gleiche gut beratene Unternehmenspolitik verfolgt, die Cook jetzt präsentiert.

Dabei scheint sich das Unternehmen von seinem ehemaligen Führer bereits etwas emanzipiert zu haben. Wenn „Do Things different“ das neue Motto ist, war Steve Jobs „Think different“ die Voraussetzung dafür. Doch genau das war wohl auch der Wunsch von Jobs.

Cook verwies in seiner Trauerrede auf dem Campus auf den letzen Rat von Steve Jobs an ihn und an alle Apple-Mitarbeiter: Niemals sollten sie sich fragen, was er an ihrer Stelle getan hätte. „Do what's right!“ empfahl er stattdessen. Jobs befürchtete, dass Apple wie Disney reagieren würde. Die Mitarbeiter diskutierten nach Walt Disneys Tod permanent darüber, was ihr verstorbener Unternemensschef gewollt hätte – und lähmten ihre Kreativität.

Mit dem von Steve Jobs selbst eingesprochenen Original des „Think Different“-Spot erwies Cook seinem Vorgänger die Referenz. Dieser Spot sei mehr an die Mitarbeiter als an die Kunden gerichtet gewesen, so Cook. Der Spot sei aus dem Grunde seiner Seele gekommen, meinte Cook – und ließ ihn bilderlos als Audio-File abspielen.

Dieser Spot ist einer von vielen, die sich auch in der bemerkenswerten „Ultimate Steve Jobs Collection“ von Scott Hurff auf Chill.com befindet. Hurff hat hier auf einer Seite Hunderte von verstreuten Videos zu Steve Jobs zusammen getragen. Das ist Stoff für zig Stunden der Heldenbeobachtung- und verehrung – und des Lernens.

Twitter-Nutzer simOnth hat die neue Facebook-Timeline genutzt, um Steve Jobs Leben mit Bildern und Worten zu versehen. Facebook hat den geschaffenen Account inzwischen gesperrt, simOnth hat jedoch ein Video (mit grässlichem Soundtrack) davon ins Netz gestellt.

Eine der größten Steve-Jobs-Bilder-, Video-, Zitate und Informationssammlungen ist allaboutstevejobs.com. Seit sechs Jahren sammelt ihr Schöpfer Romain alles über ihn und trägt es auf dieser Seite zusammen. Kein Wunder: Er ist am gleichen Tag wie Steve Jobs geboren, nur 32 Jahre später. Zu seinem und Steves heutigen Geburtstag hat er die Seite im neuen Design präsentiert.

Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch!

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Microsoft und Apple im Jahr 1997 – Die Story hinter der Millionen-Investition

Die Macworld Expo 1997 werden viele Computerinteressierte sicherlich noch im Hinterkopf haben. Auf seiner berühmten Keynote präsentierte Steve Jobs, der wieder zu Apple zurückgekehrt war, den sogenannten Erzfeind Microsoft als neuen Investor und begrüßte Bill Gates per Live-Schaltung auf der Leinwand. Damals hatte dieser Moment für jede Menge Furore gesorgt.

Damals war heftig darüber spekuliert worden, wie es zu diesem Deal gekommen ist. Letztlich hat die Finanzspritze in Höhe von 150 Millionen US-Dollar dazu beigetragen den Konzern aus Cupertino vor dem drohenden Aus zu retten. Sicherlich waren viele Apple-Anhänger nicht gerade glücklich über diesen Schritt aber rückblickend war es die richtige Entscheidung von Steve Jobs und ihm ist es sicher nicht leicht gefallen, Bill Gates um Hilfe zu bitten.

Das Wirtschaftsmagazin Forbes erinnert in einem aktuellen Artikel über Facebook und Yahoo zum Thema Patentklagen an die damaligen Geschehnisse. Lange war darüber spekuliert worden, wie diese Kooperation eigentlich zustande gekommen ist. In der Biographie von Walter Isaacson, über den Apple-Chef, liefert Steve Jobs eine eigene Antwort auf diese Frage. Er rief Bill Gates an, bat ihn um Hilfe und sprach mit ihm darüber, dass er mit Microsoft gegen etliche Apple-Patente verstoßen würde. Er machte Gates darauf aufmerksam, dass man einen entsprechenden Prozess in ein paar Jahren für sich entscheiden und Milliarden von Dollar gewinnen würde. Aber die Auseinandersetzung vor Gericht hätte Apple laut Jobs in den kommenden Jahren nicht überstanden. So haben beide nach einer Lösung gesucht und auch gefunden.

Natürlich stand auch für Microsoft einiges auf dem Spiel. Schon damals stand der Konzern aus Redmond im Visier der Kartellbehörden im Bezug auf eine Monopol-Stellung von Windows. Deshalb war es für Microsoft wünschenswert, dass auch in Zukunft das Macintosh-Betriebssystem überlebt. So einigten sich Steve Jobs und Bill Gates über eine Finanzhilfe in Höhe von 150 Millionen US-Dollar und das Microsoft auch weiterhin für den Mac Software entwickeln wird. Diese Chance hat Jobs mehr als effizient genutzt und Apple ganz weit nach oben gebracht. Wer weiß, was aus Apple geworden wäre, wenn Microsoft auf diesen Deal nicht eingegangen wäre, auch im Hinblick auf Smartphones, Tablets und anderer Entwicklungen.

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Ashton Kutcher als Apple-CEO Steve Jobs: Hauptrolle in “Jobs”

Die gestrige Meldung von Variety hätte auch gut als Aprilscherz durchgehen können. Der verantwortliche Reporter Jeff Sneider sagte auf Twitter jedoch, dass dies nicht der Fall sei und man sogar darüber nachgedacht habe, die Meldung um einen Tag zu verschieben.

Laut Sneider sei die Meldung, dass Ashton Kutcher die Rolle von Steve Jobs übernehmen soll, zu zeitkritisch gewesen, so dass man sie noch am 1. April veröffentlichte.

 

Die Regie des Indie-Films “Jobs” führt Joshua Michael Stern, das Drehbuch kommt von Matt Whiteley. In dem Film soll es um Jobs’ Karriere von “Hippie bis zum Mitgründer von Apple” gehen. Die Produktion soll laut Variety im Mai beginnen, also während der Drehpause für Kutcher bei “Two and a Half Men“.

Der Film hat nichts mit der Produktion von Sony Pictures zu tun, die auf der Jobs-Biografie von Walter Isaacson basiert. Hier hieß es im vergangenen November, dass Aaron Sorkin (“The Social Network”) für das dazugehörige Drehbuch zuständig sein soll. Weitere Neuigkeiten zu der Verfilmung gibt es seitdem nicht.

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Jobs-Biograph: Wut auf Android war echt

Die gestrigen Unterstellungen des Google-CEO will der Autor der Steve Jobs Biographie nicht stehen lassen: Jobs’ Wut auf Android sei echt gewesen, sagt er. Larry Page hatte dem verstorbenen Apple-Chef nachgesagt, der Konkurrenzkampf sei nur Show gewesen.

In einem Interview mit der Bloomberg Businessweek ging Google Chef Larry Page auf seine Beziehung mit Steve Jobs ein. Nach seiner Einschätzung seien die Differenzen zwischen Apple und Googles mobilen Betriebssystem “nur Show” gewesen. Jobs habe den öffentlichen Schaukampf als Marketing benutzt und sich in Wirklichkeit gar nicht geärgert.

In einer Rede bestritt nun der Autor der Jobs-Biographie Walter Isaacson die Unterstellungen von Page. Jobs habe die Situation mit Android als eine Wiederholung der alten Apple-Microsoft-Rivalität empfunden, sagte der Biograph auf einer Veranstaltung in London. Er zog dabei den Vergleich zwischen Apples GUI, das in Jobs’ Augen von Microsoft gestohlen wurde, und iOS.

Jobs sei unglaublich wütend gewesen, bis zu einem Punkt, an dem er Android “mit letztem Atem zerstören” wollte, erzählt Isaacson. Apples neuer CEO, Tim Cook, habe dagegen einen etwas kühleren Kopf.

Die vollständige und recht sehenswerte Rede ist hier zu sehen:

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Brasilianische Stadt benennt Straße nach Steve Jobs

The Stadt Jundiai in Brasilien hat dank der Eröffnung des ersten südamerikanischen Werks des Apple-Zulieferers Foxconn deutlich an Bekanntheit und Wohlstand gewonnen. Als Zeichen der Dankbarkeit wird nun eine Straße umbenannt – in die “Avenida Steve Jobs”.

Die Straße, die ab sofort den Namen des Apple-Gründers trägt, führt auf den Anhanguera Highway, an dem sich auch das Foxconn-Werk befindet. Apple produziert dort die iOS-Geräte iPhone und iPad. Seit kurzem darf Apple die lokal hergestellten Geräte in Brasilien auch verkaufen. So lassen sich hohe Importzölle vermeiden.

Die Entscheidung, mit dem Straßennamen den verstorbenen Apple-CEO zu huldigen, reiht sich in eine lange Liste posthumer Auszeichnungen ein. In den vergangenen Monaten übertrafen sich verschiedene Unternehmen mit Ehrungen. Unter anderem enthüllte eine ungarische Software-Firma eine lebensgroße Bronzestatue und Disney widmete seinen Film “John Carter” dem Apple-Gründer.

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Starck-Sprecherin: „Revolutionäres“ Apple-Projekt ist Steve Jobs’ Yacht

In der vergangenen Woche gab es diverse Berichte, dass der französische Designer Philippe Starck angeblich an einem „revolutionären“ Projekt für Apple arbeite. Dies wurde wenig später von Apple dementiert und auch eine Sprecherin von Starck ruderte nun zurück.

Wie das Wall Street Journal (via AppleInsider) berichtet, hat die Starck-Sprecherin bestätigt, dass es sich nicht um ein Projekt mit dem kalifornischen Konzern handelt, sondern um die Yacht von dem im Oktober verstorbenen Apple-Gründer und langjährigen CEO Steve Jobs.


(Video: Konzept Feadship QI)

In der Biografie von Walter Isaacson wird die Yacht ebenfalls erwähnt. Nach Steve Jobs’ Tod wird das Projekt nun von seiner Witwe Laurene Jobs fortgeführt.

Beauftragt mit dem Bau des Schiffes ist das holländische Unternehmen Feadship. Die Yacht soll Jobs-typisch ein sehr minimalistisches Design besitzen und auch die von den Apple Stores bekannten Glas-Flächen soll man wiedererkennen können.

(Bild: Feadship)

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Abwerbe-Absprachen: Apple, Google und Co. müssen sich vor Gericht verantworten

Ende 2010 einigten sich Apple, Google, Intel und andere IT-Unternehmen mit dem US-Justizministerium in einem Streit um Abwerbe-Absprachen. Das Thema hat sich seitdem aber nicht erledigt: Fünf Ingenieure haben die Unternehmen in den USA verklagt, eine Zurückweisung der Klage hat das mit dem Fall befasste Gericht nun abgelehnt.

Die Kläger werfen den Unternehmen vor, die Job-Chancen ihrer Mitarbeiter durch die Abwerbe-Absprachen verringert und ihr Gehalt künstlich niedrig gehalten zu haben. Zwischen den Unternehmen, zu denen auch Adobe, Intuit, Pixar und Lucasfilm gehören, soll es Absprachen gegeben haben, keine Mitarbeiter voneinander abzuwerben.

Unter anderem soll der letztes Jahr verstorbene Apple-CEO Steve Jobs im Jahr 2007 eine Mail an den damaligen Google-CEO Eric Schmidt geschickt haben, in der er sich über ein Abwerben eines Apple-Entwicklers beschwerte. Er würde sich freuen, wenn Googles Anwerbungs-Abteilung damit aufhörte. Schmidt habe die Mail dann intern mit der Anweisung weitergeleitet, solche Vorgänge zu beenden. Googles Personalchef soll sich dann bei Steve Jobs entschuldigt haben, der Mitarbeiter, der den Entwickler abgeworben hatte, sei entlassen worden.

Zu diesem Zeitpunkt war Schmidt noch ein Mitglied des Apple-Verwaltungsrates – die Unternehmen waren im Jahr 2007 noch keine direkten Konkurrenten. Dennoch spricht vieles dafür, dass hinter dem Vorgang mehr als eine unternehmerische Freundschaft besteht.

Die mit dem Fall befasste Bezirksrichterin Lucy Koh kann wohl auch deshalb die Behauptung der sieben beklagten Unternehmen nicht nachvollziehen, dass es ein Zufall sei, dass die Firmen miteinander insgesamt sechs geheime Vereinbarungen innerhalb von zwei Jahren mit einem vergleichbaren Inhalt abschlossen. Es spreche viel dafür, dass es sich um ein kollusives Zusammenwirken und eben keinen Zufall handle.

In der Einigung mit dem US-Justizministerium Ende 2012 verpflichteten sich die Unternehmen lediglich, entsprechende Vereinbarungen in Zukunft zu unterlassen – sie erklärten aber gleichzeitig, dass sie nichts Unerlaubtes getan hatten. Die heutigen Kläger glauben allerdings, dass den Mitarbeitern der Unternehmen durch die Vereinbarungen in der Vergangenheit Millionen an potentiell höheren Löhnen verloren gingen. Dementsprechend fordern sie nun Schadensersatz.

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“1984″-Nachfolger “1944″: Steve Jobs als Franklin D. Roosevelt (Update)

Apples “1984″-Werbespot ist legendär. Bisher weitgehend unbekannt ist aber ein “Nachfolger” der Fernsehwerbung für den ersten Macintosh: Auf einer Website ist jetzt der nur für Apple-Mitarbeiter konzipierte Kurzfilm “1944″ aufgetaucht – in dem Steve Jobs die Rolle des US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt übernimmt.

Während in “1984” eine Läuferin einen Vorschlaghammer in eine Leinwand wirft, auf der der “Große Bruder” aus George Orwells gleichnamigem Roman zu sehen ist, greift “1944″ den Kampf der Alliierten Truppen gegen die Achsenmächte des Zweiten Weltkriegs auf. In beiden Fällen ist das übermächtige “Böse” der damalige Apple-Hauptkonkurrent IBM.

Die Website NetworkWorld zeigt das Video exklusiv auf ihrer Website. Der erste Ausschnitt zeigt Steve Jobs‘ Auftritt als “FDR“, danach folgt das gesamte Video, für das Apple damals 50.000 US-Dollar ausgegeben haben soll. Den Film ließ Apple für das Treffen aller Apple-Verkaufsmitarbeiter auf Hawaii drehen, das 1984 statt fand. NetworkWorld hat das Video von Craig Elliott erhalten, der von 1985 bis 1996 bei Apple gearbeitet hat.

Unten eingebettet ist die 2004er-Version des “1984″-Werbespots – in der die Läuferin einen iPod trägt.

Update: Mittlerweile lässt sich auch das “1944″-Video einbetten:

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Jobs und Zuckerberg: Unreife Pulloverfetischisten

Das Bild von Steve Jobs auf der Bühne ist den meisten von uns noch präsent: Dunkler Rollkragenpulli, blaue Jeans und weiße Turnschuhe. Ähnlich leger hält Facebook-CEO Mark Zuckerberg seine Dienstgarderobe. Für Manche ist das ein Zeichen mangelnder Reife und lässt sie an seiner Tauglichkeit als Unternehmenschef zweifeln. Was für ein ausgemachter Unsinn!

Facebook will demnächst mit einem so genannten „IPO“ („initial public offering“, zu Deutsch „Börsengang“) eine Reihe von Investoren anlocken. Diese werden auf diversen Veranstaltungen in verschiedenen US-Großstädten mit Statistiken und Schnittchen umworben. Dazu gehört neben Präsentationen und Prosecco natürlich auch persönlicher Kontakt zur Management-Ebene.

Zuckerberg erscheint zu diesen Meet-and-Greets, wenn überhaupt, gern in seinem typisch lockeren Outfit. Kapuzenpullover, verschlafene Frisur und- Augenblick, wir sind doch hier nicht bei „Vogue“! Was kümmert uns also das äußere Erscheinungsbild eines CEO?

Auch Steve Jobs eigenwillige Kluft sorgte zunächst für hochgezogene Augenbrauen. Mark Zuckerberg musste sich jüngst vorwerfen lassen, nicht die nötige Reife für seine Position mitzubringen.

Michael Pachter, Analyst bei Wedbush Securities, war der erste, der eine Kaufempfehlung für die kommende Facebook-Aktie aussprach. Er äußerte sich gegenüber Bloomberg über Zuckerbergs Kleidung und seine Art, mit den potentiellen Investoren umzugehen.

„Er zeigt Investoren, dass es ihm eigentlich egal ist. Er wird sich nicht verändern und statt dessen tun, was er immer getan hat. Ich halte das für ein Zeichen mangelnder Reife“.

Er solle diesen Menschen, die er immerhin um viel Geld bittet, den nötigen Respekt entgegenbringen. Für den Posten des Produktmanagers, Verantwortlicher für die Benutzeroberfläche oder die Funktionen der Plattform sei er bestens geeignet. „Ich bin aber nicht sicher, ob er der Richtige ist für die Position des Unternehmensleiters“, so Pachter.

Kein Zweifel, wenn es um viel Geld geht und viele Investoren gefunden werden sollen, ist mit einer erhöhten Anzug-Dichte im Raum wohl zu rechnen. Ein Kapuzenpulli und Jeans fallen da sicherlich auf. Doch wie kommt man auf die Idee, von der Garderobe auf Respekt zu schließen?

Was, wenn man einmal von Oberflächlichkeiten und falsch verstandener Etikette absieht, haben Kleidungsstücke eigentlich mit Führungsqualitäten zu tun? Ist ein Schlipsträger besser geeignet, einen Börsengang zu managen als ein Schluffi? Sicherlich stimmt das so pauschal nicht, ebenso wenig wie umgekehrt. Nur weil sich jemand leger gibt und den junggebliebenen Manager mimt, heißt das noch lange nicht, dass er die enorm komplexen und vielschichtigen Aufgaben eines CEO locker meistert.

Was aber, wenn sich jemand, wie im Falle Zuckerberg, bereits mehr als fähig gezeigt hat? Seine Qualitäten unter Beweis gestellt und mehr als nur Anhaltspunkte dafür gegeben hat, dass er wenn nötig in des Kaisers neuen Kleidern das Ruder sicher führen würde? Müssen wir dann wirklich noch an verstaubten Benimmregeln festhalten?

Ob Facebook nach dem Börsengang unter seinem eigenwilligen, vielleicht sogar exzentrischen CEO wird leiden müssen, bleibt abzuwarten. Steve Jobs hat wohl auf eindrucksvolle Weise gezeigt, dass Aktionäre und Investoren sich deswegen kein Kopfzerbrechen machen brauchen. Apple war und ist trotz oder gerade wegen eines Rollkragenpulli-Trägers ganz weit vorn.

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Verfilmung von “Steve Jobs”: Aaron Sorkin steht als Drehbuch-Autor fest

Nachdem es lange Zeit nur ein Gerücht war, haben sich die Vermutungen nun bewahrheitet: Aaron Sorkin, der unter anderem für The Social Network verantwortlich war, wird für Sony das Drehbuch für die Verfilmung der von Walter Isaacson geschriebenen Jobs-Biografie verfassen.

Wie Sony Pictures gestern Abend in einer Pressemitteilung (via MacRumors) bekannt gab, wird Aaron Sorkin die Biografie von Steve Jobs fürs Kino adaptieren. Schon im vergangenen Jahr hatte Sorkin gesagt, dass er sich für die Aufgabe interessiere.

Amy Pascal, Co-Chairman von Sony Pictures Entertainment nannte Steve Jobs’ Leben “einzigartig” – weiter sagte sie:

Er war einer der revolutionärsten und einflussreichsten Männer nicht nur unserer Zeit, sondern aller Zeiten. Es gibt keinen Autor in Hollywood neben Aaron Sorkin, der besser geeignet dazu wäre ein so außergewöhnliches Leben auf die Leinwand zu bringen. Wir sind zuversichtlich, dass der Film in seinen Händen alles das sein wird, was Jobs selbst war: fesselnd, unterhaltsam und polarisierend.

Welche Schauspieler die Rolle von Jobs übernehmen werden, steht bislang noch nicht fest. Im November 2011 gab es Gerüchte, dass George Clooney und Noah Wyle im Rennen um die Rolle seien. Wyle hatte schon 1999 im Film The Pirates of Silicon Valley die Rolle des im vergangenen Oktober verstorbenen Jobs gespielt.

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Steve Jobs: Kinderbuch erschienen

Faszinierend: Zu den hunderten, bereits erhältlichen Büchern über den Mitbegründer und langjährigen CEO von Apple gesellt sich dieser Tage nun auch noch ein Kinderbuch hinzu.

Der US-amerikanische Verlag Grosset & Dunlap veröffentlicht unter dem Titel „Who Was Steve Jobs?“ eine Biografie des charismatischen Unternehmers im kindgerechten Stil. Auf 112 Seiten erzählen die Autoren Pam Pollock und Meg Belviso die Lebensgeschichte von Steve Jobs auf verständliche Weise. Die eigens erstellten Illustrationen stammen von John O’Brien und Nancy Harrison.

Die Buchreihe „Who Was (Is)…?“ unternimmt den Versuch, Kinder über wichtige Personen der Weltgeschichte zu unterrichten. Steve Jobs findet sich daher in guter Gesellschaft, viele seiner eigenen Idole wurden ebenfalls schon derart biografisch ausgewertet. Hier beispielhaft zu nennen Walt Disney, Jim Henson, Albert Einstein, Thomas Alva Edison, Pablo Picaso, Martin Luther King und Amelia Earhart – the crazy ones.

Das englischsprachige Buch ist auch in Deutschland erhältlich und kostet derzeit 3,99 Euro bei . Als kostet es 2,79 Euro.

Hintergrundwissen: Grosset & Dunlap ist ein Teil der Penguin-Group, die sich im Besitz der Pearson PLC befindet – der umsatzstärksten Verlagsgruppe der Welt.

Bilderquellen:
• Grosset & Dunlap
Flickr, Autor shutterhacks, veröffentlicht unter CC BY 2.0

Via 9to5mac.

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Steve-Jobs-Film: Dramatisches Ereignis als Aufhänger – Woz als Berater

Aaron Sorkin, der Drehbuch-Autor des Steve-Jobs-Films von Sony Pictures, ist sich noch nicht sicher, wie er den Film aufbauen will. Ein Film brauche ein Spannungselement oder eine Hürde, die die Hauptrolle überwinden muss. Fest steht allerdings, dass Steve Wozniak dem Film-Team beratend zur Seite stehen wird.

Sorkin hatte sich bereits mit dem Drehbuch zum Film “The Social Network” über Mark Zuckerberg und sein Unternehmen Facebook einen Namen gemacht. Den Rahmen für den Film bildet ein Gerichtsverfahren früherer Kommilitonen gegen Zuckerberg, was der Handlung die nötige Dramatik verleiht.

Der Drehbuchautor Sorkin möchte deswegen auch in Steve Jobs‘ Biographie nach einem Ereignis suchen, das seinem Leben die nötige Dramatik verleiht oder eine wichtige Hürde im Leben des Apple-Mitgründers darstellt. Welches das letztendlich sein wird, weiß der Autor zwar noch nicht – allerdings wisse er, was der Film nicht sein werde: Eine einfache, chronologisch aufgebaute “von der Biege bis ins Grab”-Biographie.

Neben dem Material aus Jobs’ offizieller, von Walter Isaacson verfassten * kann Sorkin bei der Geschichte auf eine weitere wichtige Quelle zurückgreifen: Sony Pictures hat den zweiten prominenten Apple-Mitgründer Steve Wozniak als “Tutor” für das Projekt verpflichtet. Wozniak soll sowohl bezüglich Details im Bereich Technologie als auch bezüglich Details aus Jobs’ Leben beratend zur Seite stehen.

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Jobs-Memorabilia und weibliche jOBS-Rolle

Auch knapp acht Monate nach dem Tod von Steve Jobs reißt das Interesse um die Person des Apple-Gründers nicht ab: Einzigartige Dokumente seiner Vergangenheit sollen bei Sotheby’s versteigert werden und die romantische Nebenrolle in “jOBS” steht fest. 

Laut dem Auktionshaus Sotheby’s ist aus der Zeit bei Atari ein von Jobs teilweise handgeschriebenes Memo aufgetaucht, das nun meistbietend an einen Sammler versteigert werden soll. Zwischen 10.000 und 15.000 US-Doller verspricht sich Sotheby’s von dem fünfseitigen Dokument, das Jobs über mögliche Verbesserungen des Spiels “Atari World Cup Football” geschrieben hat.

Ebenfalls zum Verkauf steht eine Hauptplatine des Apple I, die etwa 120.000 bis 180.000 US-Dollar einbringen soll. Das Herzstück des Apple I ist eines von weniger als 50 noch existierenden Logic Boards und noch voll funktionstüchtig. Es soll am 15. Juni unter den Hammer kommen. Zuletzt wurde der Original-Gründungsvertrag von Apple für rund 1,6 Millionen US-Dollar versteigert, was den Schätzwert um mehr als das Zehnfache übertraf.

Für gute Zahlen soll auch die nun bekannt gegebene weibliche Nebenrolle in der Steve-Jobs-Verfilmung “jOBS” sorgen. Die Schauspielerin Ahna O’Reilly wird an der Seite von Ashton Kutcher Jobs’ romantische Geschichte mit der realen Person Chris-Ann Brennan erzählen. Brennan war Jobs’ High-School-Liebe und Mutter seiner Tochter Lisa Brennan. Ahna O’Reilly ist unter anderem aus dem für einen Oscar nominierten Film “The Help” bekannt.

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Steve Jobs: Alle Auftritte bei “D”-Konferenzen als Podcast

Mit seinem Auftritt bei der zehnten “D”-Konferenz führte Tim Cook eine alte Tradition fort: Sein Vorgänger Steve Jobs ließ sich in den Jahren fünf Mal von Walt Mossberg und Kara Swisher interviewen – einmal sogar zusammen mit Bill Gates. All Things D hat nun alle Aufzeichnungen dieser Auftritte als Video-Podcast veröffentlicht.

Gerade zu Walt Mossberg scheint Apple ein gutes Verhältnis zu haben: Zwar ist der Wall-Street-Journal-Journalist unabhängig, äußert sich in der Regel aber eher positiv über Apple-Produkte. Steve Jobs selbst soll Mossberg gegenüber Mitarbeitern einst als “unser Freund” bezeichnet haben.

Kein Wunder also, dass Jobs sich gerne von Mossberg und dessen Kollegin Swisher zu seiner Arbeit befragen ließ. Jobs nahm in den Jahren 2003, 2004, 2007 und 2010 an der Konferenz teil, 2007 war der gemeinsame Auftritt mit dem Microsoft-Mitgründer und langjährigen Konkurrenten Bill Gates. Alle Auftritte gibt es als einzelne *-Dateien. Zusätzlich gibt es als PDF-Datei eine Sammlung von All-Things-D-Artikeln zum langjährigen Apple-Chef und Mitgründer des Unternehmens.

WWDC 2012 — GIGA ist live dabei: Mehr Infos, Live-Ticker und mehr gibt’s hier!

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iJobs: Neue Bilder vom Set

Die Dreharbeiten zu iJobs laufen auf Hochtouren. Als kleinen Vorgeschmack auf die Filmpremiere Ende des Jahres zeigen Bilder vom Set die Hauptdarsteller: Zu sehen sind Ashton Kutcher als Steve Jobs und Ahna O’Reilly in kneifenden Shorts.

Die Bilder, die die Zeitungen Pacific Coast News und Daily Mail am Set zu iJobs eingefangen haben, könnten auch direkt aus den 80er Jahren stammen. Ein bärtiger Ashton Kutcher und Ahna O’Reilly in knappen Jeans-Shorts repräsentieren die frühen Jahre des Steve Jobs. Am Set zu sehen sind auch Matthew Modine als John Sculley und Josh Gad als Steve Wozniak.

Parallel zu iJobs arbeitet auch Sony an einer Verfilmung. Als Vorlage dient dem Film das Buch von Walter Isaacson. Regie wird Aaron Sorkin (The Social Network) führen. Auch Steve Wozniak hat seine Mitarbeit angeboten, um dem Film mehr Authentizität zu verleihen.

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Steve Jobs vs. Bill Gates: Nerds im iTunes Store

Steve Jobs und Bill Gates batteln sich in einem Hip-Hop-Video. Gar nicht schlecht gemacht, wenngleich nur manchmal ordentlich unter der Gürtellinie. Das Kuriose an der Geschichte: Den Song um die Fake-CEOs gibt es sogar in iTunes.

Da zeigt sich Apple überraschend tolerant: Imitatoren der beiden früheren Chefs von Apple und Microsoft haben einen Hip-Hop-Song in den iTunes Store gebracht, der nicht einmal mit „Explicit“ gekennzeichnet ist. Grund dazu gäbe es durchaus, doch genauer wollen wir lieber gar nicht auf den Text eingehen. Hier das Video mit dem Song:

 

Nerdcore ist also auch im iTunes Store zu finden. Die Single „“ von Epic Rap Battles of History gibt es dort seit einigen Tagen für 99 Cent zu kaufen.

Die Rapper haben schon alle möglichen VIPs gegeneinander antreten lassen:

  • Michael Jackson vs. Elvis Presley
  • Justin Bieber vs. Beethoven
  • Cleopatra vs. Marilyn Monroe
  • Gandalf vs. Dumbledore

und so weiter, und so fort. Nun also die zwei Computer-Gurus. Den Aufwand, den sie für den Clip betrieben haben, zeigt “Behind the Scenes”:

 

Neu ist diese Idee um rappende Nerds oder berühmte Abbilder keineswegs, in den USA ist das sogar schon ein Kult. Er läuft unter dem Begriff “Nerdcore“, ein Subgenre des Hip-Hop. Der Name soll das erste Mal von MC Frontalot verwendet worden sein. Die Texte sind meist humorvoll oder ironisch – „Steve Jobs vs. Bill Gates“ läuft auch im iTunes Store in der Kategorie „Comedy“.

Ein Film hat die Nerdcore-Kultur dokumentiert. Der englische Trailer von Nerdcore Rising:

 

Doch was ist eigentlich ein Nerd? Die Band Blumentopf beschreibt ihre Beobachtungen im Song “Nerds” vom :

Hier kommt der Vertreter einer tageslichtscheuen Spezies.
Wenn du uns suchst, wir stecken immer tief in der Materie.
Wir lieben unseren Job nicht, wir sind besessen davon,
Basteln im Keller die nächste technische Revolution.
(…) wir warn schon immer die Außenseiter:
Picklige Stubenhocker, Bücherwürmer, Computerzocker.
(…) Wir sind detailverliebte durchgeknallte Wissenschaftler.
Wir wohnen hinter Fenstern in denen nächtelang n Bildschirm flackert.

Studio Braun – eigentlich ein Trio bestehend aus Heinz Strunk, Rocko Schamoni und Jacques Palminger – erklärt uns den Computerfreak:

 

Sehen wir uns noch ein paar (weitere) klassische Nerdcore-Videos mit Mac-Fokus an.

Pantless Knights hat sich im Jahre 2007 der Wahl zwischen Mac und PC und den Spannungen zwischen den beiden Fan-Lagern angenommen. Der Song heißt schlicht und einfach „Mac or PC“ – ebenfalls im erhältlich. Das Video spielt deutlich auf die damalige Apple-Werbung an:

 

Der Song war so überzeugend, dass er aufwendig gemachte Nachahmungen hervorgerufen hat. Hier eine Highschool-Produktion:

 

Noch mehr Drive bietet das Video „I'm on a Mac“ (kostenloser mp3-Download, 3,8 Megabyte) aus dem Jahre 2009. Der Song feiern die ganze Produktpalette von Apple ab:

 

Und wer jetzt immer noch nicht genug hat, der kann sich den Outtake der Jobs- und Gates-Imitatoren ansehen. Knapp drei Minuten Nerd-Tanzstil feinster Art. Vor dem nächsten Disko-Besuch: Hier gibts die Anregungen!

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Steve Jobs und die Dreierregel: Dünner, schneller, leichter

Warum genau es so ist, weiß man nicht. Aber die Zahl drei besitzt für uns eine Art magische Kraft. Sie fasziniert, fesselt und scheint ein ganz tief im Gehirn verwurzeltes Belohnungszentrum anzusprechen. Das wusste auch Steve Jobs und ließ seine Präsentationen und Produkte stets der Dreierregel folgen.

„Ein iPod, ein Telefon, ein Internetgerät“ — wie ein Mantra wiederholt Jobs diesen Dreiklang auf der Bühne. Zur Macworld 2007 stellt er der Öffentlichkeit auf diese Weise das iPhone vor, das gleich drei Wünsche auf einmal erfüllt.

Schnitt, vorspulen zum Jahr 2010: Steve präsentiert das iPad als „Drittes Glied“ der Kette zwischen iPhone und Laptop. Nach wie vor gibt es den Tablet-Rechner in drei grundlegenden Varianten. Mit 16, 32 und 64 Gigabyte Speicher.

Einverstanden, nicht immer hält sich Apple an die Dreierregel. Schließlich gibt es zwei verschiedene Ausführungen des MacBook Air. Auch der iMac ist in nur zwei Größen erhältlich. Aber man kann sie nur sinnvoll einsetzen, wenn man verstanden hat, dass sie kein Allheilmittel ist. Als das iPad 2 im letzten Jahr das Licht der Welt erblickt, ist es natürlich „dünner, leichter, schneller“.

Wenn man einmal drauf achtet, findet man überall Beispiele für den „Dreiertrick“. Nicht zuletzt auch in der Theologie — etwa in Gestalt der Dreifaltigkeit im Christentum. Der Vater, der Sohn und der heilige Geist. Die heiligen drei Könige, drei Tage vergehen zwischen der Kreuzigung Jesu und der Auferstehung.

Abraham Lincoln benutzte in der Gettysburg Address während des Amerikanischen Bürgerkrieges die bekannte Wendung „Life, liberty and the pursuit of happiness“. „Wein, Weib und Gesang“ wären weit weniger verlockend, fehlte eines der Bestandteile einfach. Ähnlich wie vom goldenen Schnitt lassen wir uns von der Drei verzaubern. Die Liste lässt sich beliebig fortführen.

Man sieht, Steve Jobs ist keinesfalls der Erfinder der Dreierregel und ein Patent darauf wird er ebenfalls nicht anmelden können. Er hat sie nur meisterlich genutzt, um das Publikum zu fesseln, ein angenehmes Einkaufserlebnis zu gestalten und die Produkte effektvoll in Szene zu setzen.

Irgendwie wohnt uns allen ein Bedürfnis nach Symmetrie und Balance inne. Nun könnte man entgegnen, dass auch die Zahl 60 ganz hervorragend symmetrisch und geradezu grandios ausbalanciert sei: Teilbar durch 2, 3, 4, 5 und 6 — bestens geeignet also, um die Basis unserer Zeitrechnung zu bilden.

Ganz zu schweigen von der Zahl 16, deren stete Präsenz im Software-Bereich dem vielseitigen Hexadezimalsystem geschuldet ist. Doch ist die Drei die kleinste, mit der sich ein solch ausgeglichenes Bild verbinden lässt.

Das wird auch Tim Cook nicht entgangen sein und bei allen Unterschieden zwischen seinem Vortragsstil und dem des verstorbenen Jobs — wir werden wohl nicht zum letzten Mal ein neues iPhone, iPad oder MacBook Pro zu Gesicht bekommen haben, das „dünner, leichter und schneller“ ist als sein Vorgänger. Einfach mal drauf achten.

Wer alle Beispiele für die Dreierregel in diesem Text findet, gewinnt Schirm, Charme und eine Melone.

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Woz witzelt: “Steve Jobs wurde bei Microsoft wiedergeboren”

Microsoft tut sich schwer auf dem Mobilmarkt, die Platzhirsche heißen Apple und Google. Dabei fallen die Kritiken für die jüngsten Produkte aus Redmond eigentlich recht positiv aus. So auch die Einschätzung des Apple-Mitgründers Steve Wozniak: Die jüngsten Entwicklungen entsprächen Steve Jobs‘ Philosophie.

Weiterhin Sympathien für Kim Dotcom

Steve Wozniak, genannt “Woz”, sprach auf einer Konferenz des chilenischen Telekommunikations-Anbieters Entel zu diversen Themen. Er zeigte erneut Sympathien für den Megaupload-Mitgründer Kim Dotcom, der sich nach der Schließung der Website einem Strafverfahren ausgesetzt sieht. Laut Wozniak sei Megaupload letztendlich nichts anderes gewesen als viele Cloud-Festplatten-Anbieter, der Betreiber sei für Urheberrechtsverletzungen nicht verantwortlich gewesen.

Intelligente Spracherkennung als die Zukunft

Auch äußerte sich der Apple-Mitgründer zur Zukunft der IT-Industrie. Allgemein denke er nicht zu sehr über die Zukunft nach, da sich kaum vorhersagen lasse, was in fünf Jahren geschehen werde. Allerdings glaubt er, dass künstliche Intelligenz in Zukunft deutlich weiter verbreitet sein werde – er wünscht sich ein Gerät wie einen iPod nano am Handgelenk, das ständig mit dem Internet verbunden ist und seine Sprachkommandos versteht – und zwar auch dann, wenn er sich verspricht oder grammatikalische Fehler macht. Googles Project Glass gehe in diese Richtung, er habe das Gerät aber noch nicht ausprobieren können und könne sich deshalb nicht wirklich dazu äußern.

Microsoft zuletzt wie Steve Jobs

Die wohl interessantesten Aussagen machte Wozniak jedoch zu Microsoft: Viele Leute meinten, dass das Unternehmen aus Redmond zuletzt gar keine Erfolge vorweisen konnte. Das sei aber nicht so, immerhin sei beispielsweise die Spielekonsole Xbox sehr erfolgreich.

Auch sehe er bei Microsoft eine interessante Entwicklung: Die Nokia-Smartphones mit dem Betriebssystem Windows Phone 7 sähen so gut aus und hätten ein so hübsches Betriebssystem. Das sei das, was sich Steve Jobs immer vorgestellt habe, die Verbindung von Kunst und Technologie. “Ich habe deswegen schon den Witz gerissen, dass Steve Jobs bei Microsoft wiedergeboren wurde”, so Woz.

Auch an Microsofts Tablet Surface sei er deshalb interessiert: “Ich will eins haben, ich möchte eins benutzen, aber ich ziehe es vor, Dinge erst dann zu bewerten, wenn ich sie wirklich kenne und nicht, wenn ich nur darüber gelesen habe.” Er sei aber glücklich darüber, wie sich Microsoft entwickle; so etwas sei in dem Unternehmen lange nicht mehr passiert.

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iPad mini: Steve Jobs war “sehr aufgeschlossen”

Während Apple in der Öffentlichkeit keine Details zu unveröffentlichten Produkten preisgibt, sind heute im Rahmen des Rechstreits zwischen Apple und Samsung einige interne Details ans Tageslicht gekommen. So dachte unter anderem Eddy Cue im Januar 2011, dass es Zeit für ein 7″ iPad sei und erwähnte dies auch in einer internen Mail.

Wie diverse Berichte von The Verge und AllThingsD zeigen, hatte Eddy Cue, Senior Vice President of Internet Software and Services, besagte Mail an sein Team verschickt.

“Ich glaube, dass es einen Markt für ein 7″-Tablet geben werde und das wir eins anbieten sollten”, so Cue in der Mail, die Scott Forstall heute im Zeugenstand vorgelegt wurde. Weiter schrieb Cue, dass er Steve Jobs die Pläne seit Thanksgiving mehrmals vorgelegt habe und er zuletzt “sehr empfänglich” gewesen sein soll.

In der Mail hatte Eddy Cue einen Artikel eines Reporters weitergeleitet, der über ein 7″ Galaxy Tab von Samsung berichtet. Cue habe das Tablet selbst ausprobiert und stimmt der Meinung des Reports in vielen Punkten zu.

Update:
CNET hat den Inhalt der oben genannten E-Mail veröffentlicht.

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Die Hölle: 11 Stunden als Komparse für Jobs

Alles andere als glamourös ist das Leben als Komparse. Warten bis zur Schmerzgrenze, nur die Bezahlung ist schlechter als das Essen und vom großen Ruhm träumen die meisten ihr Leben lang. Anders ist es auch nicht am Set von „Jobs“, der Verfilmung von Steve Jobs' Biografie. Eine beinahe gruselige Erzählung.

Eigentlich wollte Cord Jefferson von Gizmodo sich standesgemäß und im Sinne des Visionärs Jobs auf seine Rolle in dem Film vorbereiten. Am Abend vor dem Drehtag, zu dem er eingeladen war, sprach er kraftvoll dem Trunke zu und ließ sich auch vom anrückenden Morgenlicht nicht ins Bette jagen.

Doch als der Wecker klingelte und Jefferson sich viel zu spät auf den Weg ins Studio machte, verflog der Eindruck schnell, es dem verstorbenen Meister recht zu machen. „Manche Menschen sind in einer Umgebung, in der Exzellenz erwartet wird, nicht zu hause“, sprach einst Jobs. „In diesem Moment war das Auto ein Exzellenzvakuum“, gibt Jefferson zerknirscht zu.

Auch nach der Ankunft trifft er nicht auf einen Schwarm produktiv Geschäftiger, sondern auf hunderte übermüdete Laien, die einen der Plätze im Hintergrund der Szene zu erhaschen hoffen, die heute gedreht werden soll. Es handelt sich übrigens um die Ansprache, in der Jobs 1983 in Honolulu gegen IBM wetterte und in deren Anschluss die Öffentlichkeit erstmalig den 1984-Werbespot zu sehen bekam.

Diese eine Rede hörte Jefferson 26 Mal aus dem Mund des Jobs-Darstellers Ashton Kutcher. Dabei galt es, sich gemeinsam mit vielen anderen von Selbsthass erfüllten durch einen Tag zu quälen, dessen Stunden nicht enden wollten. Dabei standen statt der Cocktails, die man später im Film zu sehen bekommen wird, nur Gläser mit Wasser, blauer Lebensmittelfarbe und Gelatine-Eiswürfeln auf den Tischen im Saal.

Aus lauter Langeweile macht er sich irgendwann einen Spaß daraus, in dem Moment, wo die Kamera ihn bei einem Schwenk übers Publikum erfasst, hasserfüllt in Kutchers Richtung zu starren und betont langsam zu klatschen. Wie ein Psychopath. Bizarre Szenen spielen sich nach mehreren Stunden des Herumsitzens zwischen den wartenden Hintergrunddarstellern ab.

„Dieser blaue Scheiß sieht aus wie Glasreiniger“ – „Inzwischen würde ich auch Glasreiniger trinken“. Dann laufen die Kameras wieder und die traurigen echten Unterhaltungen weichen angeregten, aber stummen Konversationen. Mund auf und zu, eifrig gestikulieren, lächeln. Und Cut.

Einige Fake-Gespräche im Hintergrund und viele verzweifelte Gesichter um ihn herum später zieht Jefferson das Resümee: Ashton Kutcher bereitet sich intensiv auf seine erste seriöse Rolle vor, doch der Konkurrenzfilm gleichen Sujets, den Aaron Sorkin vorbereitet, dürfte über ein deutlich höheres Budget verfügen. Gemischte Vorzeichen also, aber schließlich habe man auch von Apple lange gedacht, dass sie versagen würden.

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Vid of the day: Die Wiedergeburt des Steve Jobs

Apple ist immer für eine Überraschung gut – ob das in diesem “Vid of the day” skizzierte Szenario heute Abend wirklich zu sehen sein wird, bleibt aber dennoch äußerst fraglich. Auch wenn man hier über Dahingeschiedene zu schmunzeln genötigt wird – Steve hätte ganz bestimmt auch herzlich gelacht. 

In Anlehnung an den Auftritt eines Tupac-Hologramms auf dem Coachella Festival erscheint hier plötzlich ein virtueller Steve Jobs – kurz nachdem Tim Cook den Laden übernommen und das Ende der Jobs-Ära verkündet hat. Aufwendig animiert und mit professioneller Musik hinterlegt, ist das Video eine nette Einstimmung auf den heutigen Abend. Denn: Das iFhone 5 wird beworben!

Damit reiht sich das Video schön in die Liste der übrigen Apple-Parodien, die Kollege Sebastian vor ein paar Wochen zusammengestellt hat.

Nicht vergessen: Mittwoch ist iPhone-Tag! Wir begleiten das (echte) Apple-Event mit einer Live-Show und einem Ticker – es lohnt sich also in jedem Fall, vorbeizuschauen!

Danke an Twitter-User @flyingapplenews für diesen Tipp!

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Video of the Day: Steve Jobs Wachsfigur bei Madame Tussauds

Bei Madame Tussauds in Hong Kong lässt sich seit wenigen Tagen eine Wachsfigur bestaunen, die den Apple-Mitgründer Steve Jobs darstellt.

Für umgerechnet 193.400,- US-Dollar wurde in mehr als drei Monaten Arbeit das Gesicht anatomisch korrekt modelliert und tausende Haare einzeln per Hand angebracht. Die mit typischen schwarzen Rollkragen-Pullover, Levis 501 Jeans und New Balance Turnschuhen ausgestattete Wachsfigur lässt sich noch bis zum 26. November bei Madame Tussauds in Hong Kong bestaunen bevor sie ihre Reise nach Bangkok und Shanghai antritt.

Steve Jobs Wachsfigur

Steve Jobs Wachsfigur

Steve Jobs Wachsfigur

Steve Jobs Wachsfigur

Steve Jobs Wachsfigur

Steve Jobs Wachsfigur

 

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Steve Jobs: Idee fürs iPad schon im Jahr 1983

Im Jahr 1983 – also noch vor der Einführung des ersten Macintosh – sprach Steve Jobs auf einer Design-Konferenz in Aspen über die Zukunft des Computers. Rückblickend traf er ziemlich genaue Vorhersagen – und schien schon damals eine Vision fürs iPad zu haben.

Apples Strategie sei sehr simpel, erklärte Steve Jobs den Konferenzteilnehmern: Das Unternehmen wolle einen “unglaublich tollen Computer in ein Buch packen, das man mit sich herumtragen kann und man innerhalb von 20 Minuten lernt, wie man es bedient”. Das Gerät wolle Apple mit einer Funkverbindung ausstatten, so dass man keine Kabel benutzen muss. Man könne dann “mit allen diesen großen Datenbanken und anderen Computern” kommunizieren.

Rückblickend ist diese Vision mit dem iPad Wirklichkeit geworden. Jobs irrte sich eigentlich nur bezüglich des Zeitplans: Damals erklärte er, dass Apple diesen Plan noch im selben Jahrzehnt verwirklichen wolle. Zum Teil entsprachen schon die ersten PowerBooks der Idee, allerdings fehlte es ihnen an entsprechender Simplizität und der drahtlosen Netzwerk-Anbindung.

Von der “iPad-Vision” berichtete Jobs im Rahmen der an seinen Vortrag angeschlossenen Fragerunde. Darüber hinaus machte der Apple-Mitgründer auch einige weitere Vorhersagen, die recht genau waren: Eines Tages würden Menschen mehr Zeit mit einem Computer als mit ihrem Auto verbringen, die Beziehung mit Computern würde eines Tages deutlich enger sein – im Jahr 1983 entspräche sie noch einem “ersten Date” -, Computer würden eine neue Art der Kommunikation bieten, so dass man eines Tages überall auf der Welt drahtlos elektronische Post abrufen kann und so weiter.

Auch auf Spracherkennung kam Jobs zu sprechen: Es sei wichtig, zu unterscheiden, ob ein Computer “nur” die gesprochenen Worte erkenne oder auch die Sprache selbst verstehe. Letzteres sei sehr schwierig. Dass das heute immer noch gilt, zeigt uns Siri.

Der komplette Vortrag und die anschließende Fragerunde sind als Aufzeichnung bei Life, Liberty, and Technology erhältlich.

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Todestag von Steve Jobs: Ein Jahr, nachdem er recht bekam

“Das gab es vorher nur für Michael Jackson” bemerkte eine TV-Mitarbeiterin. Vor genau einem Jahr starb Steve Jobs und ein großer Medien-Rummel um Tod und Leben des Mitbegründes von Apple startete. Wir blicken zurück und erinnern an diesen denkwürdigen Tag.

Für viele Apple-Fans, Technik-Interessierte, Händler und Entwickler ist es eine Radiomeldung, die sie morgens am  05.10.2011 aufschreckt: “Steve Jobs ist in der Nacht im Alter von 56 Jahren gestorben.” Steve Jobs, das war mehr als ein CEO, er war die Personifizierung von Apple, ein Visionär. Er machte mit dem Mac die Computer ansehnlich, stellte mit dem iPod das Verkaufmodell der Musikindustrie auf den Kopf und läutete mit den iOS-Geräten das Tablet-Zeitalter ein. Verbunden mit seinem Charisma war er für viele in der IT-Szene eine respektierte Person, wenn nicht sogar ein Vorbild.

Krebsleiden: Jeden Tag leben, als wäre es der letzte

Ein Schock, obwohl die Meldung für niemanden eine Überraschung sein kann. Steve Jobs muss gerade zum dritten Mal seine Arbeit bei Apple aussetzen. Grund: Ein Krebsleiden. Für die Präsentation des iPad 2 kommt er dennoch auf den Apple-Campus, wenngleich sein Gesundheitszustand besorgniserregend ist. Nicht auf der Bühne steht er dagegen bei der Veröffentlichung des iPhone 4S – sie fand zwei Tage vor seinem Tode statt. Wie ernst es um ihn tatsächlich schon steht, weiß während des Vortrags von Tim Cook in der Öffentlichkeit niemand.

Auch wenn er auf die Wahrung seiner Privatsphäre Wert legte: Sein Krebsleiden ist kein Geheimnis. Legendär ist seine Rede für die Standford University im Jahre 2005. Hier erzählt er den Studenten nicht nur von seiner Diagnose, sondern auch von seinen Ansichten zum Tod.

“Der Tod ist die beste Erfindung des Lebens. Er schafft Platz für neues.” Jobs versucht sich, mit dem Tod als ein “Schicksal, das wir alle teilen” abzufinden. Schon in frühen Jahren habe er den Satz bedacht: “Wenn Du jeden Tag lebst, als sei es Dein letzter Tag, wirst Du irgendwann recht haben”.

Trauer vor dem Sturm

Am 05.10.2012 bekam er recht.

Mein Kollege Ben verfasst noch in der Nacht die Meldung für den Blog benm.at (jetzt GIGA \\ iPhone & iPad): “Ich weiss auch gar nicht, was mich um 2 Uhr morgens veranlasst hatte, meine E-Mails abzurufen. Als immer mehr E-Mails im Postfach eintrudelten, wusste ich, dass irgendwas passiert sein musste”, schreibt er. “Mir fehlen die Worte.”

Die Situation am Morgen in der Redaktion muss man am ehesten mit “Lähmung” beschreiben. Das eben präsentierte iPhone 4S spielt nun überhaupt keine Rolle mehr, es wird an diesem Tage keine weitere Nachricht geben. Apple zeigt seine Trauer auf der Webseite mit einem schlichten Bild vom einstigen Chef und verabschiedet in ein paar Worten das “visionäre und kreative Genie”.

Zeit für Trauer bleibt in der GIGA-Redaktion dennoch nicht. Die Telefone klingeln heiß, denn Radio- und TV-Sender suchen Experten zum Thema. Einen Thementag wie für Steve Jobs bekam wahrscheinlich nur Michael Jackson, erklärt mir die Mitarbeiterin eines Nachrichtensenders, selbst etwas verwundert über den plötzlichen Hype.

Wer vorher Steve Jobs noch nicht kannte, wird ihn wenigstens nach seinem Tode kennen lernen. Wirklich jeder berichtete über den Apple-Guru, sogar die Bravo – inklusive Poster.

Im Prinzip ist alles über Steve Jobs gesagt, sowohl seine großen Verdienste (ich habe seinen Einfluss bei Apple im Nachruf auf drei Punkte fokussiert), als auch seine Schattenseiten (Jobs konnte nämlich gegenüber seinen Angestellten sehr ungemütlich werden). Leseempfehlungen siehe unten.

Time goes on: Apple ohne Jobs

Auch während der Auszeiten mischte Jobs bei Apple mit. Sogar auf die Entwicklung des eben erschienenen iPhone 5 soll Steve Jobs noch direkten Einfluss gehabt haben. Wie sich der Elektronikkonzern ohne ihren charismatischen Gründer meistert, das kann also auch ein Jahr nach seinem Tod noch nicht beurteilt werden. So etwas wie das Desaster der Karten-App von iOS 6 wäre mit Steve Jobs nicht passiert, glauben manche. Doch auch Jobs’ Entscheidungen waren nicht unfehlbar (Stichwort Twiggy, Antenna-Gate).

Mit Tim Cook sitzt der Wunschnachfolger von Jobs an der Spitze von Apple. Ein solider Firmenlenker, aber kein Visionär. Rat seines Vorgängers: Die Produkten verlangen die höchsten Aufmerksamkeit, nicht die Gewinnmaximierung des Konzerns, warnt Jobs in seiner Biographie. Sonst gehe es bergab wie bei IBM oder Microsoft.

Die Mitarbeiter werden die Philosophie ihres einstigen Chefs weiter verfolgen – hoffentlich. Viele andere Menschen erfuhren erst durch seinen Tod von seinem Einsatz für Apple, von seiner Bedeutung für die IT-Landschaft und nicht zuletzt von seinen persönlichen Ansichten zu Leben und Tod. Seine Appelle, das zu tun, wofür das Herz schlägt, haben eine ungewöhnliche Tiefe – gezeichnet von der eigenen Krankheitsgeschichte.

Was wäre, wenn heute unser letzte Tag wäre? “Euere Zeit ist limitiert, also verschwendet sie nicht. (…) Habt den Mut, auf euer Herz zu hören.”

Zum Weiterlesen:

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Steve Jobs: Gesammelte Infografiken

Steve Jobs wurde nur 56 Jahre alt, eine beschränkte Zeitspanne, die er dennoch zu nutzen wusste. Als moderner Thomas Alva Edison gefeiert, revolutionierte Steve Jobs ganze Branchen – der Mac, der iPod, das iPhone und iPad gelten als seine Meisterwerke. Anlässlich seines heutigen Todestages vor einem Jahr, präsentieren wir eine Sammlung der wohl schönsten drei Infografiken zum Leben und Wirken des Steve Jobs.

Steve Jobs: Farewell To A Genius

Die beeindruckende Grafik von Info Graphic World kombiniert verschiedene Aspekte geschäftlicher und privater Natur des Steve Jobs und nimmt für sich in Anspruch, besonders detailliert zu sein. Mit Erfolg, denn „Farewell To A Genius“ wurde zur besten Infografik des Jahres 2011 gewählt.(Quelle: Info Graphic World)

Steve Jobs: Ein Leben in Zahlen

Reduziert man die Leistung eines Menschen wie Steve Jobs, wenn man sich allein auf ein einzig großes Zahlenwerk beschränkt? Mitnichten, die Infografik von iSmashPhone.com verdeutlicht den Leitspruch: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. (Quelle: iSmashPhone.com)

Ode to Steve Jobs: Zitate und Co

Einen anderen Weg beschreitet die Infografik „Ode to Steve Jobs“. Im Comic-Stil und reduziert auf wenige, wichtige Zitate komprimiert Column Five das Leben des Steve Jobs. Geglückt, wie wir meinen. (Quelle: Column Five)

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“Venus”: Steve Jobs’ Yacht in den Niederlanden zu Wasser gelassen

Steve Jobs hatte zusammen mit dem französischen Designer Philippe Starck an einem Produkt gearbeitet, das Starck vor Jobs’ Tod nicht fertigstellen konnte – es handelte sich um eine Yacht für die Familie Jobs. Die Yacht namens “Venus” wurde gestern in den Niederlanden zu Wasser gelassen.

Die Außenhaut des Schiffes soll aus Aluminium bestehen, insgesamt ist es zwischen 70 und 80 Meter lang. Dass es sich um eine “Steve-Jobs-Yacht” handelt, lässt sich in erster Linie an der Kommandobrücke erkennen: Dort stehen sieben 27-Zoll-iMacs nebeneinander, die die Kontrolle des Schiffs erleichtern sollen.

Der niederländischen Website One More Thing (via Mac Rumors) zufolge soll Steve Jobs’ Witwe Laurene Powell Jobs mit den drei gemeinsamen Kindern vor Ort gewesen zu sein, um das Schiff entgegen zu nehmen. Laut Jobs selbst – er sprach mit seinem Biographen Walter Isaacson über das Projekt – war die Yacht seit dem Jahr 2009 in Arbeit.

Bilder: One More Thing, basvanderploeg

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Pogoplug Mobile für iOS und Android zum Preis von 29,95 Euro bei iBood

iBood bietet heute das Modul zum Preis von 29,95 Euro an. Pogoplug ermöglich das einfache Abrufen von Musik, Videos oder anderen Dateien vom Smartphone oder Tablet aus.  

Pogoplug Mobile

Mit Pogoplug Mobile können Daten von externen Festplatten oder einer SD-Karte einfach auf mobile Geräte gestreamt werden. Dazu muss das Modul mit dem Router über ein Ethernet-Kabel verbunden und dann eine externe Festplatte angeschlossen oder eine SD-Karte eingesteckt werden. Der nächste Schritt ist die einfach Konfiguration auf der Webseite von Pogoplug. Und schon können zahlreiche Medientypen passwortgeschützt von mobilen Endgeräten mit iOS und Android abgerufen werden. Die notwendigen Apps stehen kostenlos zum Download bereit. 5 GB Speicherplatz sind kostenlos.

Weitere Details:

  • Typ: Pogoplug Mobile
  • Anwendungen: Xbox 360, Playstation 3, iPhone, Android, Blackberry, Palm, iPad
  • Laufwerkanschluss: USB 2.0
  • Laufwerkformate: NTFS, FAT32, HFS +, EXT2, EXT3
  • Netzwerkanschluss: Gigabit Ethernet, Wireless (802.11 b / g / n)
  • Web-Browser: Safari, Firefox, Internet Explorer 8 und höher, Chrome.
  • Betriebssysteme: MS Windows XP, Vista, Windows 7, Mac OS 10.4 und höher (Intel und PowerPC), LinuxAnwendungen: Xbox 360, Playstation 3, iPhone, Android, Blackberry, Palm, iPad
  • Stromversorgung: 100-240V, 50/60Hz
  • Garantie: 2 Jahre

Lieferumfang: Pogoplug Mobile, Ethernet-Kabel, Netzkabel, Bedienungsanleitung

Angebot

Das Modul kann heute für 29,95 Euro bei iBood bestellt werden. Die Versandkosten betragen 5,95 Euro. Das Angebot ist nur heute gültig und solange der Vorrat reicht. Voraussichtliches Versanddatum ist der 12. November 2012.

 

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Pixar: Hauptgebäude wird zum “Steve Jobs Building”


In Gedenken an Steve Jobs hat das auf Computeranimation und CGI spezialisierte Pixar Animation Studio ihr Hauptgebäude in Emeryville, Kalifornien in das Steve Jobs Building umgetauft.

Ein entsprechendes Bild wurde am 5. November von Junn Lee auf Twitter (via iMore) veröffentlicht. Jobs spielte eine wichtige Rolle in der Unternehmensgeschichte und war unter anderem ein früher Finanzier.

 

Jobs hatte auch großen Teil zum Entwurf und Design des Gebäudes beigetragen. Wie Pixar Times schreibt, war es beispielsweise seine Idee, dass das Gebäude ein großes Atrium bekommt. Der Gedanke war, dass sich die Mitarbeiter dort zufällig über den Weg laufen, um an gemeinsamen Ideen zu arbeiten.

Mit dem Schriftzug über dem Haupteingang gedenkt Pixar damit einer der wichtigsten Personen seiner Geschichte.

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Steve Jobs’ UFO-Campus verzögert sich bis 2016

Aus Dokumenten, die Apple der Stadt Cupertino übermittelte, ergibt sich, dass die Bauarbeiten an dem neuen Unternehmensgelände sich verzögern werden. Vor dem Jahr 2014 wird auf dem Gelände nichts passieren, zuvor muss der Hersteller noch Bericht über die Umweltbeeinträchtigungen seines Vorhabens erstatten.

Bei Bloomberg liest man, dass mit viel Glück sogar schon im kommenden Jahr mit dem Bau beginnen könnte. „Aber nur, wenn alles glatt geht“, so David Brand, Mitglied der Stadtverwaltung in Cupertino.

Eigentlich wollte Apple schon in diesem Jahr den ersten Spatenstich auf dem 712.247 Quadratmeter großen Areal tätigen. Bis 2015 sollte dort ein Gebäudekomplex entstehen, der an ein UFO erinnert. Der futuristische Bau soll den Unterlagen zufolge mit ein paar marginalen Änderungen bis 2016 fertiggestellt werden.

Das setzt voraus, dass die Stadtverwaltung das Vorhaben schnell durchwinkt und die Anwohner keinerlei Rechtsbehelfe gegen die Baugenehmigung einlegen. Aus dem revidierten Antrag ergebe sich, dass Apple weitere Gebäude als Lagerräume und für Parkplätze errichten wolle. Für bis zu 14.200 Mitarbeiter sollen 10.500 PKW-Stellplätze entstehen.

Unverändert bleibe der Plan für den enormen vierstöckigen Hauptkomplex, das mit weit über 260.000 Quadratmeter eines der größten Gebäude der Erde wird.

In Cupertino weiß man inzwischen um die große Popularität der von ihnen veröffentlichten Pläne des neuen Apple-Campus. Aus diesem Grund wartet man mit der Freigabe der Dokumente noch bis nach Thanksgiving. Dann werde die Stadt mit zusätzlichen Servern versuchen, dem Ansturm der informationsgierigen Apple-Fans stand zu halten.

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Pic of the Day: Erstes Foto von Ashton Kutcher als Steve Jobs

Ashton Kutcher als Steve Jobs
In knapp einem Monat wird das Inde-Filmprojekt jOBS auf dem Sundance Film Festival Premiere feiern. Schauspieler Ashton Kutcher wird darin den Apple-Mitgründer Steve Jobs mimen. Jetzt wurde das erste offizielle Foto von Kutcher als Jobs veröffentlicht.

jOBS basiert nicht auf die offizielle Biografie von Walter Isaacson und behandelt nur die jungen Jahre des Silicon Valley Pioniers.

Die Rechte an der Steve Jobs Biografie von Walter Isaacson hatte sich Sony bereits kurz vor Veröffentlichung derselbigen gesichert. Oscar-Preisträger Aaron Sorkin (The Social Network) schreibt für den schlicht “Steve Jobs” genannten Film das Drehbuch.

Foto: allaboutSteveJobs.comSundance Film Festival

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Film über Steve Jobs mit Ashton Kutcher läuft im April an

Im April wird es soweit sein: In den US-Kinos soll dann der Film jOBS anlaufen. Die Hauptrolle in dem Film über Steve Jobs hat Ashton Kutcher, bekannt zum Beispiel aus der Serie Two and a Half Men.

Ursprünglich hätte der Film bereits Ende 2012 starten sollen. Wie das Wall Street Journal schreibt, wird jetzt für die Veröffentlichung von jOBS April ins Auge gefasst. Die Premiere findet aber sogar noch im Januar statt: Auf dem  Sundance Film Festival soll der Streifen das erste Mal gezeigt werden. Wann der Film in deutschen Kinos starten soll und ob es eine deutsche Synchronisation geben wird, ist noch nicht bekannt.

Die offizielle Homepage zu dem Film von Joshua Michael Stern steht noch nicht online. Ein erstes Foto von Ashton Kutcher in der Hauptrolle als Steve Jobs veröffentlichte das Filmstudio im Dezember. Recht vielversprechend wurde ein bekanntes Bild des Apple-Visionärs nachgestellt.

Das Drehbuch hat Matthew Whitely geschrieben. Es behandelt nicht das gesamte Leben von Steve Jobs, sondern pickt vielmehr zentrale Momente heraus. Das startet bei Steve Jobs Hippie-Jugend 1971 und geht bis zum Jahr 2000, als deutlich wurde, dass der Apple-Gründer die Welt verändern kann.

Steve Jobs ist am 05.10.2011 im Alter von 56 Jahren gestorben.

Foto: Sundance Film Festival

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jOBS: Erste Szene aus Steve-Jobs-Film mit Ashton Kutcher

Heute feiert “jOBS”, ein biografischer Film über die Jugend von Steve Jobs, Weltpremiere. Vorab können Interessierte sich bereits einen einminütigen Clip mit einer Szene aus dem Film angucken, in dem Ashton Kutcher die Rolle des Apple-Mitgründers und langjährigen CEO übernimmt.

In dem Videoclip sind Ashton Kutcher als Steve Jobs und Josh Gad als Steve Wozniak zu sehen. Die beiden Apple-Mitgründer diskutieren im Parkhaus von Hewlett-Packard über die Möglichkeit, einen eigenen Computer zu entwickeln und zu verkaufen.

“Woz” äußert in dem Clip Bedenken, ob Einzelpersonen überhaupt Interesse daran haben könnten, ein solches Gerät zu kaufen. Jobs antwortet, dass die Menschen nicht wüssten, ob sie etwas wollten, wenn sie es noch gar nicht gesehen haben – eine Philosophie, der Jobs in seiner Karriere immer wieder folgte, als er revolutionäre neue Produkte entwickelte.

jOBS” feiert heute auf dem Sundance Film Festival in Utah Premiere, in den USA läuft der Film dann ab dem 19. April in den Kinos an.

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jOBS: Erste Stimmen zum Steve-Jobs-Film mit Ashton Kutcher

“jOBS”, der biografische Film über Steve Jobs mit Ashton Kutcher in der Hauptrolle, läuft auch in den USA erst im April an – Weltpremiere feierte er aber schon am vergangenen Wochenende auf einem Filmfestival. Ersten Stimmen zufolge ist der Film solide, aber nicht überragend.

Die Besucher des Sundance Film Festival im US-Bundesstaat Utah hatten fast drei Monate vor dem Kino-Start die Möglichkeit, den ersten von zwei geplanten Filmen über den Apple-Mitgründer und langjährigen CEO Steve Jobs zu sehen, der Ende 2011 nach langer Krankheit verstarb. “jOBS” ist ein Independent-”Biopic” mit Ashton Kutcher in der Hauptrolle, den zweiten Film konzipiert Aaron Sorkin für Sony Pictures. Sorkin hatte bereits das Drehbuch für den Facebook-Film “The Social Network” geschrieben.

Während der Sorkin-Film noch einige Zeit auf sich warten lassen wird, waren auch von “jOBS” bis zum Wochenende nur Bilder und eine einminütige Szene mit einem Dialog zwischen Steve Jobs und Steve Wozniak, gespielt von Josh Gad, zu sehen. Umso interessanter sind die ersten Stimmen, die über den neuen Film zu hören sind.

Die Website Mac Rumors hat einige Kommentare der Festival-Besucher zusammengestellt. Einige Quellen zeigten sich etwas enttäuscht, andere hingegen zufrieden – auch wenn überschwängliche Kommentare ausbleiben. Laut Cinema Blend erzähle der Film viel über das Genie Steve Jobs, zeige aber nichts, was dieses Genie wirklich zum Vorschein kommen lasse.

The Next Web meint, dass “jOBS” als Film alles in allem “funktioniere”. Die Schauspieler seien sympathisch und hätten sich viel Mühe gegeben, die Charaktere der Hauptfiguren richtig darzustellen. Der Regisseur sei zwischenzeitlich etwas zu milde mit der Materie umgegangen, insgesamt sei der Gesamteindruck aber “ordentlich”.

The Verge findet, dass der Film sich zwar einige Freiheiten bei der Darstellung der Geschichte und der Charaktere nehme, der emotionale Eindruck, den Kutcher als Jobs vermittle, sei aber überzeugend. Der Film stelle einfach die Geschichte “von A nach B” dar, ohne zu versuchen, eine größere Parabel zum menschlichen Geist herzustellen.

CNet ärgert sich wiederum darüber, dass der Film zu oberflächlich sei – obwohl doch eigentlich viel historisches Material vorhanden ist. Jobs sei oft ein schwieriger Mensch gewesen, mit dem seine Kollegen zu kämpfen hatten (er habe in seiner Jugend schlecht gerochen, oft geweint, immer geschrien, Deadlines verstreichen lassen und sein Budget um Millionen von Dollar überschritten), der aber letztendlich für großartige Produkte sorgte. Darin liege viel Dramatik, die in “jOBS” allerdings fehle.

Die Kommentare passen zu den Bewertungen, die “jOBS” bisher beim Film-Portal IMDB bekommen hat: Die Durchschnittswertung von insgesamt 375 Personen liegt bei 6,6 von 10 Punkten. Ein Review hat für die Website bisher nur eine Person geschrieben, die sich daran stört, dass der von Kutcher dargestellte Jobs immer im “Präsentations-Modus” handelt und spricht: Selbst im Umgang mit seiner Familie verhalte er sich so, wie Jobs dies bei Produktvorstellungen tat.

Auch verhalte sich Kutcher gegen Ende “wie der arroganteste Verrückte auf dem ganzen Planet”, ohne dass erklärt würde, warum Jobs sich mental so sehr von seiner Umwelt abgeschnitten habe. Insgesamt wirke Jobs ab einem gewissen Zeitpunkt fast unmenschlich – was der Film durch das Einbringen des “Toy Story”-Aspekts, also die Geschichte von Pixar, hätte vermeiden können. Dieser Teil der Jobs-Biographie fehle aber komplett.

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Happy Birthday Steve!

Heute vor 58 Jahren wurde Steven „Steve“ Paul Jobs geboren – Sohn, Adoptivkind, Ehemann, Vater, Freund, Unternehmer, Visionär und letztlich ein sterbender Mensch. Über Apples Mitbegründer wurde nahezu alles gesagt, geschrieben und berichtet. An seinem Ehrentag lassen wir ihn deshalb selbst nochmals zu Worte kommen und halten uns vornehm zurück.

Steve Jobs verstand etwas vom Wesen der Typografie, belegte an der Universität einen Kalligrafie-Kurs und nutze dieses Wissen schlussendlich im späteren Verlauf bei der Schaffung des Macintosh. Schließlich war es der Mac, der erstmals ein gleichmäßiges Schriftbild nutze und das Desktop Publishing begründete – eine Revolution.

Was für eine Fügung: Die folgenden Film-Fundstücke, versehen mit originalen Tonaufnahmen von Steve Jobs, verwenden die Technik der „kinetischen Typografie“ – ein sich bewegender Text, zusammengefügt zu beeindruckenden Videoanimationen. Dabei wirken diese Beispiele nicht verspielt, sind klar, rein, ästhetisch. Mit anderen Worten: Steve hätten sie sichtlich gefallen.

Thoughts on Life – Gedanken über das Leben

Think Different

Die Regeln des Erfolgs

Stay hungry – Stay foolish

Everything else is secondary.

Steve: Alles Gute zum Geburtstag, wo auch immer du ihn heute feiern wirst. Und nochmals Danke für deinen Besuch auf diesen kleinen, verrückten Planeten.

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Jobs-Film verzögert sich: Zeit für mehr Marketing

Ashton Kutcher wird auf sein Debut als Steve Jobs auf der großen Leindwand noch ein wenig länger warten müssen, als zunächst geplant. Statt wie angekündigt am 19. April kommt „Jobs“ später. Der Verleiher Open Road Films will sich angeblich mehr Zeit für das Marketing der Biographie nehmen.

Aus Insider-Quellen will The Hollywood Reporter erfahren haben, dass sich der Erscheinungstermin für „Jobs“ noch verzögert. Einen neuen Termin hat man noch nicht, allerdings wird es nicht leicht, den bedeutungsschwangeren 19. April adäquat zu ersetzen.

Schließlich markiert dieser Tag das 37. Jubiläum der Gründung des heute milliardenschweren Konzerns Apple in einer Garage.

Offenbar hat Open Road Films ein wenig Angst, dass die Kinos nicht ausreichend gefüllt sind, wenn nicht vorher noch mal kräftig die Werbetrommel gerührt wird. Premiere feierte der Film von Regisseur Joshua Michael Stern im Januar beim Sundance Film-Festival in Utah.

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iSteve: Satire-Film über Steve Jobs („Mac“ inside)

Darf man über Steve Jobs lachen? Die Macher von „iSteve“ haben dazu eine eindeutige Meinung. Ihr Spielfilm über den Mitbegründer von Apple feiert bereits am 15. April Premiere auf der Comedy-Website funnyordie.com.

Pikantes Detail: Steve Jobs wird von niemand Geringerem als Justin Long verkörpert. Der US-amerikanische Film- und Theaterschauspieler dürfte den meisten Apple-Usern als „Mac“ innerhalb der beliebten Mac-vs.-PC-Werbekampagne in Erinnerung geblieben sein. iSteve ist dabei als Satire angelegt, schon die Vorbemerkungen des Regisseurs und Produzenten Ryan Perez lassen diesen Schluss zu. So basiere der Film in der Tradition des Internets auf einer nicht sonderlich sorgfältigen Recherche – ein flüchtiger Blick auf den Wikipedia-Eintrag von Steve Jobs musste genügen.

Im Rekordtempo vollzog sich die Produktion von „iSteve“. Das Drehbuch stand in drei Tagen, gefilmt wurde in fünf. Man werde wahrscheinlich nicht den besten Film zum Thema veröffentlichen, aber immerhin den ersten, so der Regisseur. Ryan Perez dürfte Recht behalten. Der Independent-Film „Jobs“ mit Ashton Kutcher in der Rolle des Visionärs feierte zwar schon Premiere, einen Starttermin für die Öffentlichkeit gibt es jedoch noch nicht. Das ambitionierte Projekt von Aaron Sorkin indes befindet sich noch immer in einer sehr frühen Phase der Produktion.

Erwähnenswert: Hinter dem Portal funnyordie.com steckt übrigens unter anderem der Komiker Will Ferrell. Auch dieser übernahm schon mehrmals den Werbepart für Apple...

Quelle: The New York Times

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iSteve: Teaser-Trailer zur Jobs-Parodie

Funny Or Die präsentiert heute den ersten Teaser-Trailer seiner Steve-Jobs-Biografie „iSteve“. Das nicht ganz so ernste Projekt wurde in fünf Tagen abgedreht, das Drehbuch in nur dreien geschrieben. Am 15. April ist Premiere des „ersten Steve-Jobs-Films“ mit Mac-Guy Justin Long in der Hauptrolle.

Der Start von „Jobs“, der „offiziellen“ Verfilmung der Biografie der Apple-Ikone, wurde jüngst bis auf weiteres verschoben. Der Verleiher wollte sich mehr Zeit für die Bewerbung des Filmes nehmen. Das hat Funny Or Die offenbar nicht nötig – was auch mit dem erheblich geringeren Budget zu tun haben dürfte.

Der fertige Film soll zwischen 60 und 75 Minuten lang werden, ein Rekord für die Produzenten, die sonst für höchstens ein Zehntel so lange Witzfilmchen bekannt sind. Der heute veröffentlichte Trailer zeigt ein paar kurze Ausschnitte aus dramatischen Dialogen, ohne all zu viel über die Substanz des Films zu verraten, so man eine solche denn erwarten darf. Aber seht selbst:

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Emotionales Interview: Bill Gates über Steve Jobs

In einem Interview für die CBS-Sendung 60 Minutes erzählt Bill Gates von seinem Verhältnis zu Steve Jobs. Die beiden hatten eine komplizierte Beziehung, die weit über bloße Konkurrenz hinausging. „Ich wünschte, ich hätte seinen Sinn für Design“.

Gates sprach in dem Interview hauptsächlich über seine Arbeit zur Bekämpfung diverser epidemischer Krankheiten. Doch ein paar Minuten lang drehte sich alles um das Verhältnis zu der einzigen Person, von der Gates sagen kann, „er hat genau so viel erreicht wie ich“.

Als sich abzeichnete, dass Steve Jobs sehr krank ist, unterhielten die beiden Tech-Giganten sich. Über alles mögliche, erzählt Gates, Familie, Technologie und darüber, was man im Laufe der Jahre gelernt hat. Der sichtlich gerührte Gates erinnert sich mit viel Zuneigung an Steve Jobs, seinen Mitstreiter in frühen, Wettbewerber in späteren Jahren, den er aber immer zu seinen Freunden zählte.

„Er zeigte mir das Boot, an dem er gerade arbeitete“, beschreibt Gates ihr letztes Treffen, kurz bevor Jobs verstarb. „Wir unterhielten uns darüber, wie er sich darauf freute, es endlich zu benutzen, obwohl wir beide wussten, das es vermutlich nie soweit kommen würde.“ Jobs hatte keinen Hang zur Melancholie.

Das zeigt sich auch in einer Anekdote über Jobs, die Gates im Interview zum Besten gibt. Irgendjemand hatte zu einem Abendessen geladen, einer großen Dinner-Party, zu der unter anderem auch Gates und Jobs kommen sollten. Steve fühlte sich jedoch schon zu schwach, um teilzunehmen und sagte ab.

Bill Gates‘ Sekretärin teilte er darauf hin mit: „Wenn jemand fragt, warum ich nicht kommen kann, sag’ einfach, dass ich ein Arschloch bin.“ Damit wollte er vermeiden, die Aufmerksamkeit auf seine Krankheit zu lenken und sich statt dessen lieber als exzentrische Diva darstellen.

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Steve Jobs Meinung zu Intel-Stickers (Video) + Tipp zum Entfernen

PC-Nutzer kennen das Problem: Auf jedem neuen Notebook oder Desktop-PC prangen eine Reihe von Aufklebern. Über Jahre durfte „Intel Inside“ auf keinem der Neugeräte fehlen. Warum gibt es bis heute eigentlich keine derartigen „Verschönerungen“ bei Macs?

Intel Inside – eine der bekanntesten Werbekampagnen der PC-Branche. Auch wenn diese mittlerweile der Vergangenheit angehört, geblieben sind noch immer unschöne Aufkleber (Sticker) von Intel, AMD und Co, die jedes Neugerät verschandeln. Einzig Apple verwehrte sich diesem Trend bis zum heutigen Tage. Warum eigentlich? Immerhin ist es ein offenes Geheimnis, dass sich Intel diese Form des Marketings jahrelang ordentlich etwas kosten lies. Jeder Hersteller profitiert insofern monetär vom Aufkleber-Wahn.

Die Antwort darauf gab im August 2007 niemand Geringerer als Steve Jobs persönlich. Auf die Frage eines Journalisten entgegnete er zunächst ironisch mit der Begründung, Apple möge die eigenen Aufkleber lieber – wohlwissend, dass keine solchen auf den Geräten zu finden sind. Ernsthaft führt Steve weiter aus, dass Apple keinen Sinn darin sehe. Jeder wisse, dass Apple Intel-Prozessoren einsetze. Warum den Kunden also nochmals damit penetrieren. Viel wichtiger wäre der Inhalt, die einzigartige Kombination von Hard- und Software. Phil Schiller (Vizepräsident Produktmarketing) greift die Frage auf und verweist auf die eingangs erwähnte Problematik: Der Kunde wünscht kein mit Aufklebern und Junkware verunstalteten Rechner.

Danke Apple (ernsthaft)!

Tipp: Aufkleber rückstandlos von Notebooks, Blu-ray-Playern etc. entfernen

Übrigens: Möchte man derartige Aufkleber rückstandlos vom Gerät entfernen, so gibt es hierfür einen einfachen Trick. Zuletzt durfte der Autor dieser Zeilen dies eindrucksvoll anhand eines Blu-ray-Players unter Beweis stellen.

  1. Zunächst entfernt man so gut wie möglich den Aufkleber per Hand. Unter Umständen hilft auch ein Föhn. Doch Vorsicht: Zu heiß sollte es nicht werden. Im Zweifelsfall das Heißluftgebläse lieber weglassen.
  2. Danach greifen wir zu einem Tuch und befeuchten es leicht mit Öl. Geeignet ist beispielsweise jedes Speiseöl. Von aggressiven Lösungsmitteln sollte man jedoch lieber die Finger lassen. Damit rubbeln wir über die Klebereste des Aufklebers und entfernen diese.
  3. Um den leichten Ölfilm zu entfernen, greifen wir zum Tuch mit etwas Spülmittel. Darüberwischen und mit einem trockenen Tuch endreinigen – fertig!

„Sticker-Video“ via Cult of Mac.

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Steve Jobs’ Familie spendet seit Jahren anonym

In einem Interview sprach Laurene Powell Jobs, Witwe des langjährigen Apple-CEO Steve Jobs, über das karitative Engagement ihrer Familie. Seit über 20 Jahren spenden sie für wohltätige Zweck, blieben dabei stets im Hintergrund.

„Wir unterstützen das Wirken anderer, wo wir können“, so Powell Jobs in der New York Times, „und wir hängen nicht gerne unser Namensschild an solche Aktionen“.

Anders als viele Größen der Tech-, aber auch anderer Branchen, die weitaus öffentlicher mit ihrem Engagement umgehen. Bill Gates ist heute vor allem für seine Bemühungen bekannt, diverse Krankheiten innerhalb der nächsten Jahrzehnte komplett auszurotten. Warren Buffet rief bekanntermaßen Größtverdiener dazu auf, mit ihm die Hälfte ihres Vermögens an wohltätige Zwecke zu spenden. Steve Jobs hielt sich stets zurück und nahm an solchen Bekenntnissen nicht teil.

Laurene Powell Jobs kann vor allem so anonym bleiben mit ihren vielfältigen Projekten und Spenden, weil sie keine Stiftung mit einem wohltätigen Zweck gegründet hat. Statt dessen betreibt sie eine privatwirtschaftliche Organisation, eine Art GmbH. Die muss keine öffentlichen Spendenberichte einreichen, kann flexibler mit ihrem Geld umgehen und profitable Investitionen tätigen. Auch Zuwendungen an politische Parteien sind möglich.

Steve Jobs wurde häufig dafür kritisiert, dass er trotz seines schier unermesslichen Reichtums (vor allem in Form von Anteilen an Apple und dem Disney-Konzern) niemals so stark mit wohltätigem Engagement in Erscheinung trat, wie seine Kollegen. Der Vergleich mit Bill Gates liegt nahe, ebenfalls ein Tech-Titan, aber mit vermeintlich weiteren Spendierhosen.

Nun scheint es aber viel mehr so, als hätte die Familie von Steve Jobs sich mit ihren karitativen Tätigkeiten lediglich außerhalb des Lichtes der Öffentlichkeit bewegt.

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Warum Apple Apple heißt: Lee Clow über Steve Jobs und seine Namensidee

Lee Clow ist der Kopf hinter den wichtigsten Apple-Werbekampagnen: Die iPod-Silouetten, der Slogan „Think different“ und der ikonische Spot „1984“. Kürzlich sprach er über seine Arbeit mit und seine Bewunderung für Steve Jobs und den Ursprung des Namens Apple.

Clow ist einer der bekanntesten Personen der Werbebranche, nicht zu unrecht wird der Chef der Agentur TBWA/Worldwide auch als Guru seiner Zunft bezeichnet. Er war ein langjähriger Freund von Jobs, die beiden haben seit den Achtziger Jahren zusammen gearbeitet und auch den ersten Macintosh gemeinsam vermarktet.

Damals habe Jobs bereits erkannt, dass man den Kunden nicht mit technischem Fachvokabular überfordern darf. Die Bedienungsanleitung für den Macintosh wurde nicht von Entwicklern oder Ingenieuren geschrieben, sondern von Werbefachleuten. So wollte er sicherstellen, dass auch der durchschnittliche Anwender die Technologie bedienen kann.

Gleichzeitig wusste Jobs schon lange, dass diese ganzen neuen Geräte für die Menschen beängstigend und fremd waren. Viele Konsumenten wussten mit den neuartigen Kisten nichts anzufangen und fürchteten sich vor der Technik. Das galt natürlich für den Macintosh ebenso wie für den Apple I und die folgenden Modelle.

Also mussten die Anwender beruhigt werden mit etwas, das sie kennen, mögen und dem sie instinktiv vertrauen. Es gibt viele Legenden darüber, wie Jobs auf den Namen Apple kam. Manche glauben, er habe als Hippie in einem Apfelbaumgarten gelebt und dort die Inspiration gehabt. Andere meinen, die Namensgebung sei auf das gemeinsame Verspeisen eines Apfels mit Wozniak in Jobs’ Garage zurückzuführen.

Apple: Ein sagenumwobener Name

Clow hat seine eigene Theorie, basierend auf langjähriger Freundschaft zu Jobs und intensiver Zusammenarbeit. Er geht davon aus, dass dieser den Namen Apple wählte, weil er etwas vertrautes, harmloses repräsentiert.

Wenn eine neue Technologie, die das Leben der Menschen verändern soll, nicht auch noch einen fremdartigen Namen hat, könnte man sie einfacher akzeptieren. Diese Überlegung habe Steve vielleicht nicht bis ins letzte Detail durchdacht, vermutet Clow, aber sein Instinkt führte ihn zum richtigen Schluss.

Ein anderer Elektronikriese hat damals ähnliche Probleme. Der Name Tokyo Tsoshiu Kogyo KK klingt weder sonderlich vertraut, noch in irgendeiner Weise „heimelig“. Sony dagegen, so heißt der Konzern heute, klingt nach Sonne und sagt sich in jeder Sprache ganz leicht. Diese Änderung hatte vermutlich einen nicht unerheblichen Anteil an dem Erfolg des Unternehmens.

In Anlehnung an dieses Manöver habe auch Jobs einen Namen gewählt, der nicht nur simpel und verständlich ist, sondern die fortschrittlichen Produkte den Konsumenten einen Schritt näher bringt.

Übrigens: Clow war es auch, der Steve Jobs davon überzeugen wollte, den Text zu Apples Werbespot „Here’s to the crazy ones“ selbst zu sprechen. Der Spot sollte Apple in einer sehr schwachen Phase wieder nach vorne bringen, zu neuen Höchstleistungen motivieren. Damit richtete er sich ebenso an die Mitarbeiter wie an die Konsumenten.

Nach stundenlangem Diskutieren brachte Jobs das schlagende Argument: Wenn die Leute denken, dass es um mich geht und nicht um Apple, haben wir es versaut. Trotzdem gibt es eine Aufnahme, in welcher nicht Richard Dreyfuss, sondern der ehemalige Apple-CEO selbst den Text spricht.

(via Businessinsider)

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jOBS: Steve-Jobs-Film mit Ashton Kutcher startet am 16. August in den USA

Ursprünglich sollte er schon im April anlaufen, jetzt wird es erst im Hochsommer soweit sein: “jOBS”, der Steve-Jobs-Film mit Ashton Kutcher in der Hauptrolle, kommt in den USA am 16. August in die Kinos.

Open Road Films, der Rechteinhaber des biografischen Films, hat heute den 16. August als das neue Datum für den US-Kinostart von jOBS angegeben. Die Hauptrolle des Films – also Steve Jobs – übernimmt der US-Star Ashton Kutcher, Josh Gad spielt Jobs’ früheren Geschäftspartner und Apple-Mitgründer Steve Wozniak.

Der Film startet im Jahr 1971, also fünf Jahre vor der Apple-Gründung, und endet im Jahr 2001 – einige Jahre nach der erfolgreichen Rückkehr von Steve Jobs in das Unternehmen. Bereits im Januar feierte der Film in den USA auf einem Filmfestival Premiere, die Reaktionen der damaligen Zuschauer waren etwas verhalten – in erster Linie sprachen sie von einem soliden, aber nicht überragenden Film.

Parallel zu diesem Film arbeitet auch der Drehbuchschreiber Aaron Sorkin, der auch das Skript zu “The Social Network” verfasst hatte, an einem Jobs-Film, den Sony Pictures in die Kinos bringen wird.

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jOBS: Farbenfrohes Poster zum Steve Jobs-Film erschienen

Am 16. August läuft der lang erwartete Steve Jobs-Film in den Kinos an. Nachdem zuletzt ein erster Trailer erschienen ist, wurde nun ein farbenfrohes Poster veröffentlicht.

Es dauert nicht mehr lange bis zu dem Kino-Start der Verfilmung von Steve Jobs‘ Leben am 16. August. Um noch einmal ordentlich auf den Film aufmerksam zu machen, wurde, nachdem man vor kurzem einen erster Trailer vorgestellte, nun auch ein farbenfrohes Poster der Öffentlichkeit präsentiert. Der Teaser “Some see what's possible, others change what's possible.“, was so viel bedeutet wie  “Einige sehen, was möglich ist, andere ändern, was möglich ist.“, bezieht sich auf Jobs ständigen Ehrgeiz und extrem starke Willenskraft, mit deren Hilfe er Apple zu einem der wertvollsten Unternehmen der Welt führen sollte.

Der Film basiert auf der offiziellen Biografie von Steve Jobs und erzählt dessen komplette Lebensgeschichte. Die Hauptrolle übernimmt Ashton Kutcher, welcher auch als Jobs auf dem Poster zu sehen ist. Den offiziellen Trailer zum Film findet ihr hier.

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Ashton Kutcher über seine Rolle als Steve Jobs und 15 Sekunden Trailer

Am 16. August startet der lang ersehnte Film zu Steve Jobs‘ Leben in den US-amerikanischen Kinos. In einem vor kurzem veröffentlichten Post äußert sich Ashton Kutcher nun zu seiner Rolle. Des Weiteren präsentiert sich der Film mit einem neuen Trailer.

In einem ausführlichen Text, veröffentlicht auf dem Frage-Antwort-Portal Quora, äußert sich der Schauspieler Ashton Kutcher zu seiner Rolle als Steve Jobs. Demzufolge war es eine schwierige Entscheidung. Er bewundere die Arbeit des ehemaligen Apple CEOs, das Drehbuch jedoch stelle ihn nicht immer in das beste Licht. Dennoch nahm er das Angebot an, unter anderem aufgrund der großen Herausforderung, der er sich stellen muss.

Hier der komplette Text:

Ashton Kutcher zu seiner Rolle als Steve Jobs

Des Weiteren wurde auf Instagram ein neuer Trailer zum Film veröffentlicht. Dieser ist, eben weil er auf Instagram präsentiert wurde, nur 15 Sekunden lang und in einem etwas ungewöhnlichen Format. Dennoch zeigt er, worum es in dem Film geht und macht Laune auf den baldigen Kinostart.

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Video of the Day: Steve Jobs präsentiert WiFi

Heute nehmen wir viele Dinge als selbstverständlich hin. WLAN beispielsweise gehört heutzutage bei Computern natürlich zur Standardausstattung. Was wären Notebooks, Smartphones und Tablets auch ohne WLAN? Ein MacBook Air ohne WLAN? Unvorstellbar!

1999 präsentierte Steve Jobs mit dem iBook G3 (“Clamshell”) das erste Consumer-Gerät mit integrierter WLAN-Karte. Ein magischer und witziger Moment, denn Jobs surfte während der ganzen Präsentation bereits kabellos. Das Publikum merkte dies aber erst, als Jobs plötzlich mit dem iBook G3 herumwanderte und weiterhin online war. Spätestens als er dann auch noch einen Hula-Hoop-Reifen zur Hand nahm, hatte jeder der Anwesenden verstanden, was hier gerade vorgestellt wird. Die Ära des Mobile Computing hatte begonnen.

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Jobs-Film: Kleines “Making of” [Video of the Day]

Am 16. August startet der Film “Jobs” in den amerikanischen Kinos, eine Biographie des Apple-Gründers. Die Macher haben nun ein knapp dreiminütiges “Making of” online gestellt, das Filmausschnitte mit Ashton Kutcher als Steve Jobs zeigt.

Hier ist das neue Video “Jobs The Film: Making of Jobs – Behind the Scenes Featurette”:

 

Der Film basiert auf der offiziellen Steve-Jobs-Biographie von Walter Isaacson. Er behandelt aber nicht das komplette Leben des einstigen Apple-CEOs, sondern die 30 wichtigsten Jahre, in denen Jobs seine Firma zum Erfolg führt. Die letzten Jahre inklusive seinen Tod werden nicht thematisiert. Als Drehort wurde unter anderem die Garage verwendet, in der Steve zusammen mit Woz die ersten Basteleien entwarfen.

Die ersten Kritiken bezeichnen den Films teilweise als überzeugend, teilweise als oberflächlich, im Gesamteindruck “ordentlich” – was also keiner überragenden Note entspricht.

Übrigens ist der Film mit Ashton Kutcher nicht der erste Film über den legendären Apple-Chef. Die Low-Budget-Parodie iSteve, online im Web, kam der Produktion von Joshua Michael Stern zuvor.

Zum Thema:

Video via AppleInsider

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JOBS: Wo kann man den Film über Steve Jobs hierzulande sehen?

Ganz gleich ob der Film gelingt oder versagt: JOBS gehört zum diesjährigen Pflichtprogramm für jeden Apple-Fan. Vieles wurde schon über die filmische Biografie des Apple-Gründers gesagt. Doch wo und wann kann man JOBS eigentlich in Deutschland sehen?

Die schlechte Nachricht: Noch hat sich kein deutscher Filmverleih für den Streifen mit Ashton Kutcher in der Hauptrolle des Steve Jobs gefunden. Am 16. August startet der Film zunächst in den USA. Dies hilft deutschen Apple-Fans nicht wirklich. Die Wenigsten werden sich ins Flugzeug setzen und die hohen Kosten einer solchen exklusiven Kino-Reise nicht scheuen.

Die Rettung naht in Form unserer europäischen Nachbarn. Bereits am 21. August gibt es JOBS in den französischen Kinos zu sehen. Allerdings ist dies nicht wirklich eine Alternative, wird bei den Galliern doch grundsätzlich synchronisiert. Eine Unsitte, die wir mit unseren Freunden seit Anbeginn des Filmzeitalters teilen – Vive la France!

Tipp: JOBS in Belgien, den Niederlanden und Dänemark

Zum Glück gibt es ja noch unsere Anrainer aus Belgien, den Niederlanden und Dänemark. Hier wird grundsätzlich nicht synchronisiert. Die Lichtspiele ertönen original in englischer Sprache. Einzig Untertitel in der jeweiligen Landessprache dienen den Einheimischen zur Orientierung, wenn man Englisch nicht zum eigenen Sprachschatz zählt. In Belgien sollte man sich auf den nördlichen Landesteil (Flandern) konzentrieren. Der Süden und auch die Hauptstadt Brüssel teilen sich hingegen das „Fremdsprachentalent“ der Grande Nation und bieten keine Originalkost – Un parle uniquement le français.

In Belgien geht JOBS am 4. September an den Start, am Tag darauf (5.Septmember) in den Niederlanden und Dänemark. Ergo sollten Apple- und Filmfans in der Premierenwoche eine kleine Stippvisite einplanen. Wir wünschen schon mal viel Spaß!

Update I: Über unseren Facebook-Kanal informierte uns ein Leser noch über eine Vorpremiere am 19. und 20. August in Luxemburg (Kirchberg und Belval). Erfreulich: Der Film wird im Original gezeigt.

Update II: Wir erhielten einen weiteren Hinweis über den Filmstart in der Schweiz. Jobs startet dort am 19.09.2013 (Deutschschweiz) – ob im Original oder synchronisiert lässt sich derzeit noch nicht eindeutig sagen. In der Romandie (französischsprachige Schweiz) ist JOBS schon ab dem 21.08. zu sehen.

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