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Steve Jobs

Beschreibung

Steve Jobs (* 24. Februar 1955; † 5. Oktober 2011) gilt als eine der populärsten Figuren der modernen Computerwelt. Er gehörte zusammen mit Steve Wozniak und Ronald Wayne zu den Gründern des kalifornischen iPhone-, iPod- und Mac-Herstellers Apple. Aufgrund seiner schillernden Präsenz, sowie der kreativen Ideen, die sich im Mac, dem iPod, iPhone und iPad geäußert haben, und somit die gesamte Technikwelt verändert haben, gilt Steve Jobs bis heute als das prägende Gesicht des Herstellers Apple, sowie als eine der Koryphäen der gesamten Technikwelt.

Jobs, Sohn eines syrischen Politik-Studenten und einer Amerikanerin, wurde am 24. Februar 1955 in San Francisco geboren. Aus finanziellen Gründen gaben ihn seine leiblichen Eltern zur Adoption frei, so dass er bereits kurz nach der Geburt von Paul Reinhold Jobs und Clara Jobs adoptiert wurde. Schon in der frühen Kindheit zeigten sich erste Anzeichen für Jobs Genialität und Kreativität. Aufgewachsen in der Nähe von Silicon Valley, in direkter Nachbarschaft zu vielen Ingenieuren von Intel und HP, fand Jobs bereits in jungen Jahren sein Interesse an der Elektro-IT-Industrie.

Steve Jobs Lebenslauf: Studienabbruch und Apple-Gründung

Mit 17 erlangte Steve Jobs den High School-Abschluss. Ein am Reed College, Portland, angefangenes Studium beendete er jedoch nicht, arbeitete stattdessen mehrere Jahre beim inzwischen in die Insolvenz gegangenen Unternehmen Atari. Während seiner Zeit bei Atari lernte Jobs Steve Wozniak und Ronald Wayne kennen, mit denen er 1976 die Apple Computer Company in der Garage von Steve Jobs gründete. In den kommenden Jahren entwickelte Apple mit den Computern Apple I und Apple II Geräte, die großen Anklang auf dem Markt der Home-Computer fanden. Während der Apple III-Computer nicht an den Erfolg der Vorgängermodelle anknüpfen konnte, folgte mit Apple Lisa der erste PC mit Maus, einem Betriebssystem und einer grafischen Benutzeroberfläche. Aufgrund seines hohen Einführungspreises von 10.000 US-Dollar blieb auch Apple Lisa der kommerzielle Erfolg verwehrt. Apple Lisa galt jedoch als Fundament für den ein Jahr später erscheinenden Macintosh. Mit Apple Macintosh gelang Steve Jobs und Apple der Durchbruch. Bis heute tragen von Apple hergestellte Computer das Präfix Mac in ihrer Bezeichnung, z. B. beim Mac mini oder MacBook.

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Steve Jobs Projekte: NeXT, Apple, Pixar

1986 stampfte Steve Jobs mit NeXT eine weitere Computerfirma aus dem Boden. Zudem investierte er mehrere Millionen Dollar in die Pixar Animation Studios. Als das Unternehmen 1995 mit Toy Story einen ersten Kinohit landen konnte, wurde Jobs mit dem Börsengang von Pixar endgültig zum Milliardär. Aus der Produktion von Pixar stammen weitere Animations-Highlights wie Cars, Findet Nemo oder Wall-E. Nach dem Aufkauf Pixars durch Walt Disney 2006 wurde Steve Jobs als Pixar-Geschäftsführer in den Verwaltungsrat von Disney aufgenommen. Seine Pixar-Anteile machten Jobs zudem nach der Übernahme zum größten Einzelaktionär bei Walt Disney.

Nachdem NeXT von Apple aufgekauft wurde, arbeitete Jobs zunächst als Berater, im weiteren Verlauf dann als Geschäftsführer von Apple. Unter seiner Führung wurden für das wirtschaftlich schwankende Unternehmen diverse Sparmaßnahmen durchgeführt. Aus der technischen Basis von NeXT-Produkten, z. B. der Technik aus NeXTStep wurde das Mac OS X entwickelt. Auch das heute verwendete OS X weist noch Bestandteile aus NeXTStep auf.

Steve Jobs und der iPod, das iPhone und iPad verändern die Welt

Hat Apple mit der Einführung des Macintosh bereits in den Achtziger Jahren für eine Wandlung der Technikwelt gesorgt, folgten die nächsten Paukenschläge Anfang des neuen Jahrtausends. Der tragbare Musikplayer iPod, sowie die Medienverwaltung iTunes sorgten für eine wesentliche Veränderung des Musikgeschäfts. Insbesondere die erstmalig legale Verfügbarkeit von MP3s im großen Stil über den iTunes Store prägen die Musikindustrie bis heute. Zudem sind die tragbaren Geräte iPhone und iPad aus der heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken.

Steve Jobs und der Krebs: Tod mit 56

Bereits 2004 musste sich Steve Jobs einer Tumor-Operation unterziehen. In den folgenden Jahren wurde kontinuierlich über Steve Jobs’ Gesundheitszustand spekuliert. Insbesondere seine immer wiederkehrenden Auszeiten und sein besorgniserregender Gewichtszustand gaben immer wieder Anlass für Spekulationen. Das letzte große Projekt war die Planung von Steve Jobs 80-Meter-Yacht “Venus”. Kurz vor seinem Tod folgte zudem die Versöhnung von Steve Jobs und Bill Gates, dem Gründer von Microsoft und jahrelangem direkten Erzrivalen auf dem Computermarkt. Am 5. Oktober 2011 erlag Steven Paul Jobs nach jahrelangem Kampf seiner Krebserkrankung.

Während bereits 1999 mit Die Silicon Valley Story (Pirates of Silicon Valley) ein Film über die Entstehungsgeschichte von Apple, sowie die Rivalität mit Microsoft veröffentlicht wurde, erscheint noch 2013 die Verfilmung von Steve Jobs Biografie mit Ashton Kutcher in der Hauptrolle in den Kinos.

“Being the richest man in the cemetery doesn't matter to me ... Going to bed at night saying we've done something wonderful... that's what matters to me.“
Eines der prägendsten Steve Jobs Zitate, aus The Wall Street Journal

von

Alle Artikel zu Steve Jobs
Steve Jobs und Bill Gates sind die schillernden Figuren in der IT-Welt. Ohne den Apple-Gründer und Microsoft-Kopf wäre die Technikwelt heute nicht das, was sie wäre. In dieser Übersicht findet sich Wissenswertes über die Verbindung der beiden und natürlich das berühmte Bild vom lachenden Steve Jobs und Bill Gates.

Inhaltsverzeichnis

  1. 19.09.2003
    Steve Jobs ist Milliardär Nummer 78
  2. 29.10.2003
    Halloween-Vorschlag: Wie Steve Jobs "anziehen"
  3. 09.01.2004
    New York Times-Interview mit Steve Jobs
  4. 21.01.2004
    Konferenz: Steve Jobs trifft auf Bill Gates
  5. 24.02.2004
    Steve Jobs wird heute 49
  6. 16.06.2004
    Steve Jobs bald mit "echtem" Filmstudio?
  7. 02.08.2004
    Nach Steve Jobs' Tumor-OP: Apple-Aktie fällt leicht
  8. 23.05.2005
    Erste Kritik zu umstrittener Jobs-Biografie
  9. 22.05.2006
    In eigener Sache: Steve Jobs-Biografie kostenlos für macnews.de-Podcast-Hörer
  10. 19.09.2006
    Stanford-Rede von Steve Jobs bei Google Video
  11. 28.11.2006
    Steve Jobs einer der "einflussreichsten Amerikaner"
  12. 15.02.2007
    Cartoon: Steve Jobs und Bill Gates erspielen ein Remi
  13. 13.04.2007
    Online-Präsentation zeigt Bilder aus dem Leben von Steve Jobs
  14. 24.05.2007
    Visionäre unter sich: Steve Jobs und Bill Gates treffen aufeinander
  15. 09.06.2008
    Nichts als die Wahrheit: Steve Jobs stellt das iPhone 3G vor
  16. 09.12.2008
    Steve Jobs wählt Werbespot-Songs persönlich aus
  17. 05.01.2009
    Brief von Steve Jobs: Entspannende Grüße zur Keynote
  18. 15.01.2009
    Presseschau: Stimmen zu Steve Jobs' Auszeit
  19. 23.06.2009
    Steve Jobs auf dem Apple-Firmengelände gesichtet
  20. 31.07.2009
    Pic of the Day: Steve Jobs
  21. 17.11.2009
    Gates lobt Jobs: Er hat fantastische Arbeit geleistet
  22. 29.12.2009
    SmartMoney: Steve Jobs Person des Jahrzehnts
  23. 31.01.2010
    Steve Jobs: Nächste iPhone Generation mit Killer-Features
  24. 10.02.2010
    Bill Gates fand Steve Jobs verblüffend
  25. 24.02.2010
    Happy Birthday: Steve Jobs feiert 55. Geburtstag
  26. 13.03.2010
    Steve Jobs: Platz 136 in der Rangliste der Milliardäre 2010
  27. 22.03.2010
    Steve Jobs und Arnold Schwarzenegger werben für neues Organspendegesetz
  28. 05.04.2010
    Steve Jobs im Apple Store
  29. 28.04.2010
    Steve Jobs nimmt an "All Things Digital"-Konferenz teil
  30. 20.05.2010
    2007: Bill Gates und Steve Jobs über das iPad

Steve Jobs ist Milliardär Nummer 78

Die frisch erschienene Forbes 400-Liste 2003, die regelmäßig die reichsten Amerikaner zusammenstellt, listet Apples CEO auf Platz 78.

Steven Paul (!) Jobs teilt sich den Rang mit dem Modezaren Ralph Lauren, Martha Ingram (Ingram Micro), Ted Turner (CNN-Gründer) und anderen. Jobs aktueller “Net Worth” liegt bei 2,3 Milliarden Dollar. Im letzten Jahr lag er mit nur 1,6 Milliarden Dollar noch auf Rang 122 – die gestiegenen Apple-Aktien halfen wohl… An den Software-Geldadel von Microsoft (Steve Ballmer, Platz 11, Paul Allen, Platz 3 und Bill Gates, Platz 1) kommt Jobs natürlich nicht heran.

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Halloween-Vorschlag: Wie Steve Jobs "anziehen"

Die Homepage des US-Wirtschaftsblattes Forbes hat auch in diesem Jahr wieder allerlei druckbare Spaßmasken bekannter Unternehmerpersönlichkeiten ins Web gestellt. Die “Billionaire Halloween Masks”, passend zum Gruselfest am 31.

Oktober gestaltet, enthalten auch eine Steve-Jobs-Verkleidung. Der Apple-CEO ist als Pirat mit rotem Kopftuch, Ohrring und Augenklappe ausgestaltet. “Dank des iPod wurde der Apple-Chef der beste Freund aller Musikpiraten”, heißt es dazu im Begleittext. Trotz iTunes Music Store zum legitimen Pop-Einkauf gäbe es sicher Dutzende von Kopien pro Song, die auf iPods liefen, so Forbes: “Vielleicht sollte Pixar bald einen “Blaubart”-Film machen.” Kleiner Trost für den Apple-Chef: Bill Gates ist als Frankenstein bei den Halloween-Masken dabei.

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New York Times-Interview mit Steve Jobs

Wir hatten es heute vormittag bereits kurz erwähnt: Steve Jobs hat der New York Times ein Interview (zweiter Klick notwendig, nur auszugsweise wiedergegeben) gegeben, in dem er unter anderem mitteilte, dass ein Video-iPod derzeit für ihn nicht interessant sei.

Während tragbare Musikspieler dank Kopfhörern fast ein Konzerterlebnis simulieren könnten, hätte ein Video-iPod einen zu kleinen Bildschirm – die Menschen würden Filme lieber am großen Fernseher oder im Kino ansehen, so Jobs. Hollywood habe einen viel besseren Job darin erledigt, die Kunden mit Filmen zu versorgen, als die Musikindustrie: Dort habe bis vor kurzem die einzige legale Möglichkeit, Medien zu kaufen, darin bestanden, sich im Laden CDs zu besorgen. Bill Gates hatte auf der CES Prototypen eines neuen Videospielers mit Microsoft-Technik vorgestellt – Jobs teile seinen Enthusiasmus nicht, so die New York Times. Andererseits, so Jobs: “Wer weiß schon, was wir in unseren Labors haben?”

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Konferenz: Steve Jobs trifft auf Bill Gates

Bei der “D: All Things Digital”-Konferenz, die das Wall Street Journal federführend ausrichtet, werden im Sommer sowohl Microsoft-Chef Bill Gates als auch Apple-CEO Steve Jobs anwesend sein. Das Event in relaxter Umgebung (Four Seasons Aviara Resort in Carlsbad, Kalifornien) will vom 6.

bis 8. Juli die wichtigsten Figuren der digitalen Revolution versammeln – von Unterhaltung über Politik und Sport bis zum Geschäftsleben. Carly Fiorina von HP sowie zahlreiche andere große Namen der IT sind dabei. Ob sich Steve Jobs tatsächlich mit Bill Gates bei einer Session zusammensetzen wird, bleibt abzuwarten.

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Steve Jobs wird heute 49

Das halbe Jahrhundert ist im nächsten Jahr voll: Am heutigen 24. Februar feiert Steve Jobs, Chef von Apple und Pixar, seinen 49. Geburtstag. Unser aller Lieblings-CEO wurde 1955 geboren und wuchs in Mountain View und Los Altos, Kalifornien, auf. Seine Eltern Paul und Clara hatten den kleinen Steve im frühen Kindesalter adoptiert, seine biologische Schwester ist die Schriftstellerin Mona Simpson.

Jobs ist bekanntermaßen seit 1991 mit Laurene Powell verheiratet, die er an der Stanford Uni bei einem Vortrag vor Studenten kennen lernte. Jobs hat mit Powell drei Kinder, Tochter Nummer vier, Lisa stammt von einer anderen Frau, die Jobs aber nicht heiratete. Biografien zu Jobs gibt’s online zur Genüge, beispielsweise hier (Apple-offiziell) und hier. Happy Birthday, Steve!

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Steve Jobs bald mit "echtem" Filmstudio?

Einem Bericht des Boulevardblatts New York Post zufolge könnte Steve Jobs sich womöglich mit den Weinstein-Brüdern (Miramax) zusammentun, um eine neue Filmfirma zu gründen. Angeblich bereite eine Gruppe New Yorker Investmentbanker Entsprechendes vor, schreibt das Blatt.

Es könne dann etwa möglich werden, dass die Weinstein-Brüder, die unter anderem den Michael Moore-Film “Fahrenheit 9/11″ herausbringen, das Studio MGM übernehmen. Der New York Post-Artikel ist derzeit leider nicht mehr online, allerdings liefert die Macworld UK eine Zusammenfassung. Das höchst erfolgreiche Jobs-Trickfilmstudio Pixar käme wohl auch ins Spiel. Die New York Post gilt allerdings nicht immer als zuverlässige Quelle derlei Medieninformationen.

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Nach Steve Jobs' Tumor-OP: Apple-Aktie fällt leicht

Die Apple-Aktie ist nach Steve Jobs’ erfolgreicher Tumor-OP an der Bauchspeicheldrüse, die gestern Abend (US-Ortszeit) überraschend gemeldet wurde, schwach in den Handel gestartet. Das Papier fing sich dann allerdings wieder.

Derzeit steht die Apple-Aktie bei 31,66 Dollar und damit knapp 2,10 Prozent schwächer, als am Freitag. Zum Handelsbeginn stand AAPL noch bei 31,24 Dollar. Die Börse nahm die Meldung dementsprechend nicht all zu negativ auf – insbesondere die Information, das Jobs im September wieder voll einsatzfähig sein und er wohl vollständig genesen wird, beruhigte die Anleger. Unterdessen wird immer mehr klar, welches Glück Jobs bei “seiner” Krebsart hatte. Sie kommt bei 30.000 Fällen des normalerweise extrem aggressiven Bauchspeicheldrüsenkrebs im Jahr nur 48 Mal vor, sagte ein Spezialist an der Stanford-Uni – und ist heilbar, wenn sie rechtzeitig behandelt wird.

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Erste Kritik zu umstrittener Jobs-Biografie

Wer von “iCon” eine Sensation erwartet hatte, werde enttäuscht. Alan Deutschman, der Autor der Jobs-Biografie “The Second Coming of Steve Jobs”, schreibt im San Francisco Chronicle eine Kritik über die nichtautorisierte Steve-Jobs-Biografie von Jeffrey S.

Young und William L. Simon und kommt zu dem Schluss: Nichts sei an dem Buch schockierend – weder der Titel noch die Inhalte. Er stellt einige Textpassagen aus iCon seinem eigenen Buch und den Biografien anderer Autoren entgegen und diskutiert die Interpretation einiger Details. Warum im Vorfeld der Veröffentlichung so viel Wirbel um die Biografie entstanden ist, erklärt Deutschman mit der Einstellung Steve Jobs’: Der Apple-Chef habe ein Problem mit jeglicher Kritik und habe deshalb schon vor fünf Jahren seinen Angestellten nahegelegt, niemandem etwas über sich zu erzählen. Er stand auch hinter der Entscheidung sämtliche vorhergehenden Bücher von Young und Simon aus den Apple Stores zu verbannen, was ihm eine schlechte Presse einbrachte.

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In eigener Sache: Steve Jobs-Biografie kostenlos für macnews.de-Podcast-Hörer

macnews.de-Podcast-Hörer wissen mehr: Am Mittwoch erscheint die Biografie “Steve Jobs und die Geschichte eines außergewöhnlichen Unternehmens” bei Audible als Hörbuch.

macnews.de-Podcast-Hörer, die bei Audible ein Probe-Abo abschließen, bekommen das Werk nicht nur sofort, sondern auch umsonst. Das exklusive Angebot des Hörbuch-Portals schließt außerdem zwei weitere kostenlose Hörbücher mit ein. Mitmachen können alle neuen Audible-Kunden, die sich über diesen Link anmelden. Nach der Anmeldung wird die Jobs-Biografie in der Online-Bibliothek gut geschrieben, alles weitere erklärt Doris im Podcast. Wer kein Probeabo abschließen will, kann sich das Hörbuch für 29,95 Euro bei Audible kaufen. “Detail- und kenntnisreich wird der Aufstieg und zwischenzeitliche Fall des Apple-Gründers beschrieben. Die beiden Autoren Jeffrey S. Young und William L. Simon machen aus der Legende eine lesenswerte Biographie nicht nur für Apple-Enthusiasten”, schreibt literaturnetz.com.

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Stanford-Rede von Steve Jobs bei Google Video

Google Video zeigt die ungeschnittene Version der Rede, die Steve Jobs im Juni 2005 vor Absolventen der US-Universität Stanford gehalten hat (wir berichteten).

In dieser bietet der Apple-CEO ungewöhnlich tiefe Einblicke in sein Privatleben – unter anderem erzählt er davon, wie er nach der Diagnose einen Bauchspeicheldrüsenkrebs zunächst dachte, er habe nur noch einige Monate zu leben, bevor seine Ärzte feststellten, dass es sich um einen seltenen, heilbaren Tumor handelte. Auch spricht Jobs über seinen mittlerweile fast 20 Jahre zurückliegenden Rauswurf bei Apple, dem er rückblickend viel Positives abgewinnen kann.

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Steve Jobs einer der "einflussreichsten Amerikaner"

Das Magazin The Atlantic hat eine Liste der einflussreichsten Amerikaner zusammengestellt – und auch Apple-CEO Steve Jobs berücksichtigt. In der Liste der lebenden Amerikaner hat Jobs es immerhin auf den fünften Platz geschafft – und liegt somit vor Steven Spielberg, Muhammad Ali, George Lucas und Bill Clinton.

In der Liste der 100 einflussreichsten Amerikaner überhaupt, die hauptsächlich verstorbene Persönlichkeiten enthält, taucht “His Steveness” aber nicht auf: Das schafften nur der Verbraucherschutzanwalt und frühere Präsidentschaftskandidat Ralph Nader, der Biochemiker und DNA-Entdecker James D. Watson und die Nummer 1 der Liste der lebenden Amerikaner: Bill Gates.

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Cartoon: Steve Jobs und Bill Gates erspielen ein Remi

Eine Spur zu viel LSD – das war die erste Assoziation der macnews.de-Redaktion bei diesem jüngsten Fundstück aus den unendlichen Weiten von YouTube. Doch spätestens nach dem ersten Feierabendbier und der dritten Durchsicht dieses Cartoons liegt zumindest die halbe Crew unterm Tisch vor Lachen. Irgendwie ist hier alles drin: Southpark, Star Wars, iLife – und selbst unser alter Freund Commodore 64 schaut vorbei, um den ewigen Streit zwischen Gut und Böse, Mac und Windows, Steve Jobs und Bill Gates zu schlichten.

Gute englische Sprachkenntnisse sind dem humoristischen Verständnis allerdings förderlich…

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Online-Präsentation zeigt Bilder aus dem Leben von Steve Jobs

Auf dem Präsentationsportal SlideShare ist eine kleine Präsentation aus dem Leben von Steve Jobs aufgetaucht. Die virtuellen Folien zeigen Bilder aus dem Leben des Apple-CEOs von seiner Kindheit über die frühen Apple-Tage, NeXT, Pixar und die Rückkehr zu Apple bis zur Einführung des iPods und Jobs’ berühmter Rede vor Absolventen der Stanford University, in der er selbst seltene Einblicke aus erster Hand in sein Privatleben eröffnete (wir berichteten).

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Visionäre unter sich: Steve Jobs und Bill Gates treffen aufeinander

Bei der “D: All Things Digital“-Konferenz im amerikanischen Carlsbad treffen am 30. Mai Steve Jobs, Bill Gates und andere VIPs der Computer- und Unterhaltungsindustrie zusammen und stellen sich den Fragen des wohl bekanntesten Technikjournalisten der USA, Walter Mossberg.

Zwar seien sowohl Gates als auch Jobs bereits mehrmals einzeln auf der Konferenz aufgetreten, jedoch noch nie zusammen, berichtet das Nachrichtenmagazin Dowjones – eine Premiere. “D: All Things Digital” ist eine der wichtigsten Technologie-Konferenzen in den USA, in diesem Jahr findet sie vom 29. bis 31 Mai statt und feiert ihr fünfjähriges Bestehen.

Ins Leben gerufen haben die Konferenz die zwei Journalisten Walt Mossberg und Kara Swisher, beide schreiben unter anderem fürs Wall Street Journal und sind feste Größen, wenn es um die Besprechung digitaler Medien geht. Mossberg betreibt neben der wöchentlich erscheinende Kolumne “Personal Technology” das Blog All Things D. Swisher wurde unter anderem durch die Wall Street-Kolumne Boom Town bekannt.

In den vergangenen Jahren konnte die Konferenz bereits mit illustren Gästen wie Nicholas Negroponte, dem Gründer der Non-Profit-Organisation “One Laptop per Child”, aufwarten. In diesem Jahr werden neben Steve Jobs und Bill Gates der Google-Vorstand Eric Schmidt sowie die YouTube-Gründer Chad Hurley und Steve Chen erwartet. Jobs werde darüber hinaus auch alleine auftreten und über iPhone und Apple TV plaudern.

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Nichts als die Wahrheit: Steve Jobs stellt das iPhone 3G vor

Das Warten hat eine Ende: Steve Jobs präsentierte heute das 3G iPhone und bestätigte damit fast alle Gerüchte: Es hat UMTS, ist dünner, hat eine schwarze oder weiße Plastik-Rückseite, Knöpfe aus Metall und GPS. Einiges, was im Vorfeld gemunkelt worden war, fehlt allerdings auch.


Speicher, Preise, Design

In zwei Farben und zwei Speichergrößen bietet Apple das neue iPhone an, es bleibt bei 8 Gigabyte und 16 Gigabyte Speicher – für 199 US-Dollar respektive 299 Dollar. Die internationalen Preise sollen dem Umrechnungspreis entsprechen, versprach Steve Jobs. Beide Modelle wird es mit schwarzem Rückseite geben, das größere iPhone auch in weiß und ohne Aufpreis. Dazu ist es tatsächlich dünner und nicht dicker, wie zuvor gemunkelt worden war. Die Audio-Qualität soll nun deutlich besser sein, Kamera und Display sind gleich geblieben.

UMTS, HSDPA und Akkulaufzeit

Apples Begründung, beim vorherigen iPhone auf UMTS zu verzichten und statt dessen auf den 2.5G-Standard Edge zu setzen, begründete der Hersteller mit der unzureichenden Akkulaufzeit mit UMTS. Tatsächlich sinkt auch beim 3G iPhone die Sprechzeit, wenn man UMTS einschaltet: von zehn auf fünf Stunden. Die Standby-Zeit liegt bei 300 Stunden, Videos soll man sieben Stunden lang anschauen können – immerhin fast ein Drittel einer “24″-Staffel. Die Geschwindigkeit, die UMTS mit dem aufgesattelten Turbo HSDPA im Download erreicht, ist dagegen eindrucksvoll, das neue iPhone ist hier mehr als doppelt so schnell wie Edge und nahm bei einem Download, den Jobs auf der Bühne vorführte, 21 Sekunden statt 17 Sekunden mit WLAN in Anspruch. Daneben beherrscht Apples Telefon Quad-Band GSM und eignet sich damit für den Einsatz in vielen Nationen.

GPS und Ortsbestimmung

Umstritten war, ob Apple die Ortsbestimmung GPS einbauen würde. Immerhin setzt Apples Mobiltelefon bereits zwei Techniken ein, mit der das Telefon zwar ungenau, dafür aber auch in geschlossenen Räumlichkeiten den eigenen Standort bestimmen kann. Mit dem satellitengestützten GPS, der Bestimmung über die Lage von Sendemasten und verfügbarer WLAN-Netzwerke ist Apples nächstes Mobiltelefon das einzige Gerät auf dem Markt, das gleich drei Methoden zur Standortbestimmung verwendet.

Verfügbarkeit

Bislang war das iPhone in sechs Ländern zu haben, aktuell spricht Apple seit heute von 25. Die 3G-Version wird es allerdings zunächst nur in zwölf Ländern geben, in den nächsten Monaten wird die Anzahl der Länder auf 70 ansteigen. Steve Jobs demonstrierte das auf der Keynote anhand einer Landkarte und zeigte, wie über der ganzen Welt verteilt Lichter aufgehen. Die leuchten dann ab dem 11. Juli in Deutschland, Australien, Österreich, Belgien, Kanada, Dänemark, Finnland, Frankreich, Hong Kong, Irland, Italien, Japan, Mexiko, den Niederlanden, Neuseeland, Norwegen, Portugal, Spanien, Schweden, Schweiz, Großbritannien und in den USA, denn erst ab diesem Zeitpunkt soll die nächste Generation auf den Markt kommen. Bis dahin kommt auch auch die Firmware 2.0. mit Microsofts ActiveSynch und dem neuen AppStore der Apples iTunes in der soeben veröffentlichten Version 7.7 voraus setzt.

Was fehlt – der Nachlass der Wunschküchen

Nicht bestätigt haben sich Hoffnungen auf eine zweite Kamera, die für Videokonferenzen eingesetzt werden könnte. Auch ein kleineres oder größeres Display gibt es nicht, die Kamera löst ebenfalls wie bisher mit zwei Megapixeln auf. Ebenfalls fehlt ein rotes Modell sowie ein Modell mit 32 Gigabyte Speicher – diese Flashgröße bleibt zur Zeit noch iPod touch-exklusiv. Auch bei der Veröffentlichung lagen die meisten Quellen daneben: Erst zum 11. Juli wird das neue iPhone neue und alte Märkte erobern können, viele Webseiten waren von einem Produktstart gleich nach der Keynote ausgegangen. Aber wie es so schön heißt: Das Leben ist eben kein Wunschkonzert. Immerhin hat Apple es geschafft, wenigstens einige davon zu erfüllen. In weiß und in schwarz.

Bildmaterial: Hersteller

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Steve Jobs wählt Werbespot-Songs persönlich aus

Seit einiger Zeit unterlegt Apple fast jeden Werbespot abseits der “Get a Mac”-Kampagne mit einem ohrwurmverdächtigen Lied, oft auch von weniger bekannten Bands. Die Auswahl trifft Apple-CEO Steve Jobs offenbar höchstpersönlich. Die dänische Band The Asteroids Galaxy Tour erklärt in einem Interview, wie sie mit ihrem Song “Around the Bend” im jüngsten iPod-touch-Werbespot zu der großen Ehre kam: Steve Jobs habe sich eine Reihe möglicher Songs vorspielen lassen und den Titel spontan ausgewählt.

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Brief von Steve Jobs: Entspannende Grüße zur Keynote

In einem offiziellen, aber persönlich gehaltenen Brief an die “Apple-Gemeinde” spricht Steve Jobs erstmals detailliert über seinen Gesundheitszustand – und gibt Entwarnung. Ärzte hätten nun die Ursache seines Gewichtverlustes gefunden, es handele sich um ein “hormonelles Ungleichgewicht”.

Jobs habe bereits mit der Therapie begonnen und fühle sich wohl im Kreise seiner Familie – das erste Mal seit Jahren zu dieser Zeit, die sonst geprägt ist von den anstrengenden Vorbereitungen zur Macworld Expo. Die hormonellen Probleme hätten Auswirkungen auf den Stoffwechsel gehabt, Jobs und seine Ärzte hoffen, dass sich sein Körpergewicht und seine Konstitution bis zum “späten Frühling” wieder eingependelt haben. In dieser Zeit werde er aber seine Tätigkeit als Vorsitzender des Vorstands weiterverfolgen. “Ich werde der Erste sein, der aufsteht und es dem Vorstand mitteilt, wenn ich meinen Aufgaben als CEO bei Apple nicht mehr nachkommen kann”, schreibt Steve Jobs. Die Keynote auf der Macworld Expo hält morgen Apples Marketing-Manager Phil Schiller.

Bild: Marcopako, “Steve Jobs”. Some rights reserved. Flickr

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Presseschau: Stimmen zu Steve Jobs' Auszeit

Steve Jobs zweite Krankmeldung schlägt ein wie eine Bombe: Kaum ein Thema bewegt die Welt der Technik heute so sehr wie die Bekanntgabe des Apple Chefs, sich aus Gesundheitsgründen bis zum Sommer eine Auszeit zu nehmen. macnews.de fasst in einem Pressespiegel unterschiedliche Stimmen zusammen: Warum hat Steve Jobs bislang geschwiegen? Wird er zurück kommen? Und wer ist überhaupt Tim Cook?

Zunächst scheint die Medien vor allem zu beschäftigen, warum sich die Gesundheitsprobleme des Apple-Chefs im Nachhinein als komplexer herausgestellt haben sollen als vor zehn Tagen noch angenommen. Die FAZ bringt Jobs” Zustand mit dem Bauchspeichelkrebs in Verbindung, an dem der Apple-CEO im Jahr 2004 erkrankt war: “Jobs muss möglicherweise die Bauchspeicheldrüse entfernt werden”, schreibt die Internetseite der Zeitung und beruft sich auf eine Meldung der Nachrichtenagentur Bloomberg.

Die Meldungen über Jobs” Gesundheitszustand werden von Negativschlagzeilen über den Kursrutsch der Apple-Aktie flankiert. “Der Aktionär” fürchtet: “Und sollten weitere ernüchternde Einzelheiten über den wahren Gesundheitszustand von Jobs folgen, könnte es mit der Talfahrt weitergehen.” Die Zukunft der Apple-Aktie sei nicht getrennt vom Schicksal Jobs” zu betrachten.

Aus diesem Grund würde mancher Aktionäre auch gerne vorher Bescheid gewusst haben – und fragt sich nun, ob Steve Jobs” zuvor nicht nur geschwiegen, sondern gar über seine Gesundheit gelogen hat. Richtig sauer ist Reporter Jim Goldman, der über die letzten Monate regelmäßig über eine Krankheit Steve Jobs” spekuliert hat. Für das Nachrichtenmagazin CNBC schreibt er: “Und dann gibt er nur eine Woche später zu, dass in der Zwischenzeit etwas passiert sei, was ihm gezeigt habe, dass seine gesundheitlichen Probleme komplexer seien als er gedacht habe. Ich bitte Sie! Verzeihen Sie mir meine Skepsis. Mir erscheint das bestenfalls unehrlich, im schlimmsten Falle aber verlogen.” Goldman habe in der vergangenen Zeit mehrfach mit Firmenchefs großer Konzerne im Umfeld Apples gesprochen, die ernsthaft um die Gesundheit von Jobs besorgt seien. Das Problem sei bekannt gewesen – nur der Apple-CEO habe geschwiegen.

Steve Jobs ist die Vorzeige-Persönlichkeit der Technik-Branche – aber nimmt eben nicht nur in der Öffentlichkeit eine herausragende Stellung ein. “Apple wird wie wenig andere Konzerne mit der Person seines Vorstandsvorsitzenden identifiziert”, schreibt das Handelsblatt, “Jobs hat das Unternehmen von einem reinen Computerhersteller zu einem breit aufgestellten Elektronikkonzern geführt.” Das allein kann die aktuelle Panik an den Börsen aber kaum erklären.

In einem Kommentar weist Sebastian Hirsch, Chefredakteur der Macwelt, Apple selbst die Schuld für das gewaltige Medienecho zu: “So verlogen das Gewimmer ist, so sehr ist das Problem hausgemacht”, schreibt er. “Wäre der FC Bayern ein börsennotiertes Unternehmen, der Gesundheitszustand der Spieler würde entscheidend sein für den Wert der Vereinsaktie. Vor allem aber ginge es darum, wer für den Stürmer einspringt, wenn der wegen Muskelfaserriss ausfällt.” Apple habe die Nachfolge des CEO nicht geklärt – und darin liegt in den nächsten Monaten eine wichtige Herausforderung für das Unternehmen.

Tim Cook jedenfalls, der Jobs vorübergehend vertritt, wäre kein passender Nachfolger, sollte Jobs nicht ins Unternehmen zurückkehren. Die FAZ weiß: “Während Jobs als leidenschaftlich beschrieben wird und als jemand, der auch durchaus laut werden kann, gilt Cook als das krasse Gegenteil: Er hebt beispielsweise nie die Stimme, um sich durchzusetzen, und hat auch in den vergangenen Jahren lautlos das Tagesgeschäft unter Jobs” Führung geleitet.”

Bild: Ed Yourdon, “Newspaper stand”. Some rights reserved. Flickr

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Steve Jobs auf dem Apple-Firmengelände gesichtet

Apples CEO Steve Jobs ist von Mitarbeitern auf dem Cupertino Campus gesehen worden, berichtet Jim Goldman von CNBC. Derzeit gibt es keine offizielle Stellungnahme, weder zum tatsächlichen Gesundheitszustand, noch zur vermuteten Lebertransplantation vor zwei Monaten.

Einen Anhaltspunkt für die Wiederaufnahme seiner Arbeit könnte die gestern veröffentlichte Pressemitteilung von Apple liefern, in der sich Steve Jobs zum erfolgreichen Start des iPhone 3G S äußert. Zumindest den Aktien des Unternehmens half die Mitteilung nicht, zum Börsenschluss notierte die Apple-Aktie bei 137,37 US-Dollar und damit 1,51 Prozent unter dem Wert des Vortags. Bild: marcopako, “Tio Steve”. Some rights reserved. Flickr.

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Pic of the Day: Steve Jobs

Steve Jobs

Im April diesen Jahres musste sich Steve Jobs einer Leber-Transplantation unterziehen. Das erste Bild seit seiner Rückkehr zu Apple zeigt Jobs abgemagert mit obligatorischen weissen Turnschuhen, blauen Jeans und dem typischen-schwarzen Sweatshirt. Ein paar Kilo würden ihm nicht schaden. Dennoch schön zu sehen, dass er nach dieser wohl nicht leichten Zeit wieder fit genug für den Chefsessel ist.

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Gates lobt Jobs: Er hat fantastische Arbeit geleistet

Bill Gates hat sich während eines CNBC-TV-Specials einer Publikumsfrage nach Steve Jobs und Apple gestellt. Nach einer von Gelächter begleiteten Denkpause packte der Microsoft Gründer schließlich Lobeshymnen aus: Jobs mache einen fantastische Arbeit, er habe Apple zusammen mit einem großartigen Team gerettet. Wäre er nicht zu Apple zurückgekehrt, dann würde es das Unternehmen wahrscheinlich nicht mehr geben. Wenn es darum gehe, gute Dinge zu schaffen, sei Apple heute unglaublich stark. Zudem lobte Gates den Apple-CEO und früheren Gegenspieler als Inspiration für die Branche.

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SmartMoney: Steve Jobs Person des Jahrzehnts

SmartMoney.com wollte es wissen, fast ein Drittel der Leser des Wall Street Journal-Ablegers, die sich an der Umfrage beteiligt hatten, entschieden sich für Steve Jobs als Person des Jahrzehnts. Mit einigem Abstand folgt Warren Buffett mit 17 Prozent.

Bill Gates erreichte immerhin 9 Prozent der Stimmen, der 2008 Microsoft verlassen hat und sich seitdem um die Bill und Melinda Gates-Stiftung kümmert. Kurz vor Weihnachten hat das Harvard Business Review Jobs zum weltweit besten CEO erkoren: Die Entscheidung beruhte auf dem Fakt, dass Apples Wert seit Jobs Rückkehr um 3118 Prozent gewachsen ist.

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Steve Jobs: Nächste iPhone Generation mit Killer-Features

Steve Jobs

In einem Meeting mit Angestellten besprach Steve Jobs die Zukunft des iPhones und den Kurs den man für das iPhone einschlagen müsse um die Vormachtstellung gegen Google Nexus und Co. verteidigen zu können.

Beim Thema Google bestätigte Jobs, laut dem Magazin Wired, erstmals die Rivalität zwischen Google und Apple:

Wir sind nicht in den Suchmaschinen-Markt eingestiegen. Sie aber in den Smartphone-Markt. Macht keinen Fehler, sie wollen das iPhone zerstören. Wir werden das verhindern. Dieses ganze ‘dont’t be evil‘-Mantra ist Bullshit.

Auch zu Adobe bzw. Flash bzw. die fehlende Unterstützung auf dem iPhone OS findet Jobs deutliche Worte.:

Sie sind faul. Sie habe Potenzial für interessante Dinge aber sie wollen einfach nicht. Sie nutzen auch nicht die Ansätze die Apple ihnen bietet mit z.B. Carbon. Apple unterstützt kein Flash weil es fehlerhaft ist. Wenn ein Mac abstürzt dann fast immer wegen Flash. Keiner will Flash. Die Welt bewegt sich auf HTML5 zu.

Weitergehend berichtet MacRumors folgende Punkte bezugnehmend auf dieses Meeting:

  • Apple will bei Firmware-Updates aggressiver vorgehen sodass Android bzw. Google nicht mithalten können
  • Für Jobs gehört das iPad wie auch iPhone und Mac zu den wichtigsten Produkten an denen er beteiligt war bzw. ist
  • Für die kommende iPhone Generation will Jobs ein A+ Update in jeder Hinsicht
  • Die in 2010 kommenden Macs stellen Apple auf eine höhere Stufe
  • Blu-Ray software is a mess” – Apple will warten bis Blu-Ray wirklich durchstartet bzw. sich gegenüber digitalem Content etabliert bevor man es anbieten möchte.

Natürlich lässt das Update “der Güteklasse A+” auf die neue iPhone-Generation aufhorchen, schien es in Vergangenheit doch ein wenig so als würde sich Apple auf dem Erfolg des AppStores ausruhen.

Die jüngst erlaubten VoIP-Apps, die Hinweise auf Video-Telefonie, der Verzicht auf Flash-Support, die volle Unterstützung für HTML5 und Apples neuer, hauseigener A4 Chip geben eine sehr interessante aber vor allem positive Richtung nicht nur für kommende iPhone Generationen vor.

“Konkurrenz belebt das Geschäft”.

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Bill Gates fand Steve Jobs verblüffend

Der E-Mail-Verkehr von Bill Gates und weiteren führenden Microsoft-Mitarbeitern macht derzeit die Runde, er geht auf das Jahr 2003 zurück und spart nicht mit Lob an Apple und Steve Jobs.

Am 30. April 2003, genau zwei Tage nach dem Start des iTunes Store, meinte der damalige Chefentwickler Jim Allchin: “We were smoked” – “sie haben uns in der Pfeife geraucht”. Bill Gates antwortete: “Steve Jobs’ Fähigkeit, sich auf wenige wichtige Dinge zu konzentrieren, Leute um sich zu scharen, die tolle User-Interfaces bauen, und das ganze als Revolution zu verkaufen, ist verblüffend.” Nun müsse Microsoft schnell darauf reagieren. Der gesamt Mail-Verkehr, der aus öffentlich einsehbaren Gerichtsakten stammt, lässt sich in dem Blog Groklaw nachlesen.

 

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Happy Birthday: Steve Jobs feiert 55. Geburtstag

Steven Paul Jobs

Steven Paul Jobs, geboren am 24. Februar 1955 in San Francisco, Kalifornien, feiert heute seinen 55. Geburtstag.

Zur Feier des Tages zeigen wir Steve Jobs’ berühmte Rede an der Universität Stanford:

httpv://www.youtube.com/watch?v=UF8uR6Z6KLc

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Steve Jobs: Platz 136 in der Rangliste der Milliardäre 2010

In der Weltweiten  Forbes Rangliste der Milliardäre ist Steve Jobs am 136. Platz mit einem Vermögen von 5,5 Milliarden Dollar. Sein Vermögen stieg seit Oktober 2009 um 0,4 Milliarden Dollar. Letztes Jahr erreichte der CEO von Apple Platz 178.

Bill Gates ist nicht mehr der reichste Mensch der Welt. Er erreichte Platz 2 mit einem Vermögen von 53 Milliarden Dollar hinter dem mexikanischen Medienunternehmer Carlos Slim Helu. Weitere Informationen zu den reichsten Menschen der Welt findet man in der Forbes Fotogallerie.

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Steve Jobs und Arnold Schwarzenegger werben für neues Organspendegesetz

Der Apple-CEO Steve Jobs setzt sich zusammen mit Kaliforniens Gouverneur Arnold Schwarzenegger für einen Gesetzesentwurf ein, der Organspenden in dem US-Bundesstaat erleichtern soll. Jobs selbst musste sich im letzten Jahr einer Lebertransplantation unterziehen und dafür nach Memphis, Tennessee reisen.

Steve Jobs traf in einem Kinderkrankenhaus in Stanford auf Schwarzenegger, um den Gesetzesentwurf vorzustellen. Jobs verweist darauf, dass er letztes Jahr fast selbst einer der Menschen wurde, die sterben, weil sie in Kalifornien auf eine Leber warten müssen. Patienten, die es sich nicht leisten können, in einen anderen Bundesstaat auszuweichen, sollen durch das neue Gesetz bessere Chancen in ihrem Heimatstaat bekommen. Das Gesetz soll die Zahl der potentiellen Spender deutlich erhöhen.

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Steve Jobs im Apple Store

Steve Jobs besuchte zum iPad-Verkaufsstart am vergangenen Samstag zusammen mit seiner Familie den Apple Store in Palo Alto, Kalifornien, und unterhielt sich für gute 30 Minuten mit iPad-Käufern.

Steve Jobs im Apple Store

In Palo Alto, Apple CEO Steve Jobs sauntered unannounced into the University Avenue store shortly before noon to drink in the scene. Many in the crowd pulled out cameras and iPhones to capture the most magic of Silicon Valley moments. Jobs chatted with a handful of other shoppers, but even his 30-minute invasion did not get in the way of their serious business — the buying of and playing with new iPads.

via

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Steve Jobs nimmt an "All Things Digital"-Konferenz teil

Steve Jobs wird dieses Jahr wieder als Gast der nunmehr achten “D: All Things Digital”-Konferenz des Wall Street Journal auftreten. Das Event wird mit einem Interview mit dem Apple-CEO am 1. Juni beginnen. Die Gastgeber Walt Mossberg und Kara Swisher hatten Jobs in der Vergangenheit bereits mehrere Male zu Gast.

Unvergessen ist vor allem ein Doppel-Interview mit dem Microsoft-Gründer Bill Gates, in dem die Unternehmer über ihre gemeinsame Vergangenheit im IT-Business berichteten. Im Jahr 2004 hatte Jobs in einem Interview verraten, dass Apple sich bewusst gegen die Veröffentlichung eines PDA entschieden hatte – und einem Besucher dazu geraten, seinen Palm Treo zu behalten, statt auf ein Apple-Telefon in naher Zukunft zu hoffen.

Im gleichen Jahr hatte Jobs außerdem die AirPort-Express-Basisstation vorgestellt, im Jahr 2005 das erstmals Podcasts unterstützende iTunes 4.9.

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2007: Bill Gates und Steve Jobs über das iPad

Im Rahmen einer Diskussion bei All Things D sagten Steve Jobs und Bill Gates bereits vor 3 Jahren die Evolution der mobilen Technologien hin zu einem Tablet-PC voraus:

httpv://www.youtube.com/watch?v=wuhHIqJyjY0&feature=player_embedded

Besonders interessant ist Steve Jobs’ Antwort auf Bill’s Erläuterungen:

The PC, this general purpose device, is going to continue to be with us, whether it’s a tablet or a notebook or a big curved desktop that you have in your house, or whatever it might be.

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