Die besten Steve-Jobs-Zitate: “Euch wird die Kinnlade runterfallen”

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Steve Jobs hat in den 56 Jahren seines Lebens unzählige Menschen beeinflusst, ganze Branchen erschaffen und revolutioniert und dabei einige bemerkenswerte Dinge gesagt. Wir haben einmal die schönsten Steve-Jobs-Zitate zusammengestellt.

Die besten Steve-Jobs-Zitate: “Euch wird die Kinnlade runterfallen”

„Hatte Orwell Recht mit 1984?“

Steve Jobs stellte diese rhetorische Frage im Jahr 1983 auf der Keynote zur Vorstellung des Apple IIc in San Francisco. Es folgte der berühmte Werbespot, in dem die Zerschlagung des IBM-Imperiums in dystopischen Bildern gezeigt wird.

„Euch wird die Kinnlade runterfallen“

Dies versprach Jobs in der New York Times im November 1989 und meinte den ersten NeXT-Computer. Der für damalige Verhältnisse äußerst fortschrittliche Rechner sollte im Folgejahr unter Aufsicht von Tim Berners Lee der erste Webserver der Welt sein und den ersten Browser weltweit starten.

„Sollten wir irgendeinen Fehler machen und IBM gewinnt, werden wir meiner Meinung nach die nächsten zwanzig Jahre im Computer-Mittelalter verbringen.“

So kommentierte Jobs die in den 70er und 80er Jahren vorherrschende Rivalität zwischen IBM und Apple.

„Willst Du den Rest deines Lebens damit zubringen, Zuckerwasser zu verkaufen oder willst Du die Welt verändern?“

Mit diesen Worten soll Jobs den damaligen Präsidenten von Pepsi, John Sculley, dazu überredet haben, für Apple zu arbeiten. So berichtet es Sculley selbst in seinem Buch .

„Computer sind für mich wie ein Fahrrad fürs Gehirn.“

Dieser auf den ersten Blick etwas merkwürdige Vergleich geht zurück auf eine frühere Beobachtung von Steve Jobs. Er las einen wissenschaftlichen Artikel, der die Effizienz der Fortbewegung verschiedener Spezies miteinander verglich.

Bären gegen Schimpansen, Waschbären und so weiter. Auch Menschen waren dabei. Der Kondor verbrauchte der Studie nach am wenigsten Energie pro zurückgelegtem Kilometer.

Der Mensch war irgendwo ziemlich weit unten angesiedelt als nur wenig effiziente „Fortbewegungsmaschine“. Doch maß man auch den Menschen auf einem Fahrrad und dieser Wert war dem des Kondors um Längen voraus. Diese Erkenntnis hat Jobs tief beeindruckt und sollte sogar die Basis eines Werbespots bilden.

„Ich hatte etwas über eine Million Dollar als ich 23 war, über 10 Millionen mit 24 und mehr als 100 Millionen mit 25 und es war egal, weil ich es nicht fürs Geld gemacht habe.“

Ein Zitat aus der Dokumentation „Triumph der Nerds“, die 1996 im US-amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt wurde.

„Das einzige Problem mit Microsoft ist, dass sie keinen Geschmack haben.“

Noch ein Satz aus „Triumph der Nerds“, aus dem auch das Zitat

„Wir haben immer schamlos tolle Ideen geklaut“

stammt.

„Wir haben die Buttons so gut aussehen lassen, ihr werdet sie ablecken wollen.“

So beschrieb Jobs die neue Bedienoberfläche Aqua in OS X im Jahr 2000.

„Ich würde meine gesamte Technologie für einen Nachmittag mit Sokrates tauschen.“

Jobs über das Ideal des fördernden Lehrers, der seinen Schülern die Freiheit gibt, sich selbst kreativ zu betätigen.

„Es gibt Turnschuhe, die mehr kosten als ein iPod.“

Zur Verteidigung des vergleichsweise hohen Preises (300 Dollar) für einen MP3-Player im Jahr 2003.

„Ich bin die einzige Person, die ich kenne, die innerhalb eines Jahres eine Viertelmilliarde Dollar verloren hat — das ist gut für den Charakter.“

Aus

„Pixar ist das technisch fortschrittlichste Kreativ-Unternehmen. Apple ist das kreativste Technik-Unternehmen.“

Jobs beschreibt so 2005 „seine“ beiden Geschäfte im Fortune-Magazin.

„Dieses Telefon wird nur einen Knopf haben. Findet heraus, wie.“
Steve hielt alle Mobiltelefone für viel zu kompliziert. Wenn Apple ein Smartphone baut, dann ein einfaches, so die Devise. Die Entwickler bekamen obige Anweisung, obwohl sie beharrlich beteuerten, ein Knopf reiche nicht. Sie sollten Recht behalten, das iPhone hat zwei Knöpfe und eine Lautstärkewippe, aber die Vorgabe hat sie sicher davon abgehalten, daraus noch mehr werden zu lassen.

Das Zitat stammt übrigens aus dem Buch „Steve Jobs iLeadership“ von Jay Elliot und William L. Simon, das wir an anderer Stelle bereits vorgestellt haben.

„Ich verdiene 50 Cent für Anwesenheit, weitere 50 Cent bei ordentlicher Leistung.“

Gegenüber Aktionären erklärt Jobs im Jahr 2007 das Zustandekommen seines Jahresgehalts von genau einem Dollar.

„And one more thing...“

Die berühmt berüchtigte Einleitung zum Ende einer Produktpräsentation, mit der das Sahnehäubchen der Veranstaltung angekündigt wird. In der Vergangenheit zeigte Apple auf diese Weise zum Beispiel den Power Mac G4 Cube, den iPod video, das Unibody MacBook Pro sowie iTunes Match.

„Oh wow. Oh wow. Oh wow.“

Steves letzte Worte, wie sie seine Schwester Mona Simpson überlieferte. Er sprach sie wenige Stunden vor seinem Tod, nachdem er zuerst auf seine Verwandten, seine Frau und seine Kinder und dann über ihre Schultern hinweg in die Leere schaute.

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