iPhone 3G - Alle Infos und Artikel

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Beschreibung

Das iPhone 3G ist der Nachfolger des allerersten iPhones. Apple hat es geschafft, das Gerät etwas dünner zu gestalten. Hauptmerkmal sind die schnelleren Mobilfunkverbindungen mit UMTS (3G) und HSDPA im Vergleich zum Vorgänger.

Während das iPhone 3G bereits GPS, Näherungs- und Bescheunigungssensor mitbringt, fehlen zum Beispiel der digitale Kompass oder die Sprachsteuerung.

Für das iPhone 3G steht ein Jailbreak zur Verfügung. Damit können Apps installiert werden, die Apple nicht in den App Store zugelassen hat.

Von einem Neukauf des iPhone 3G raten wir ab. Mittlerweile unterstützten einige Apps das schon in die Jahre gekommene Smartphone nicht mehr. Die sinnvollere Alternative für einen kostengünstigen Einstieg bieten iPhone 3GS und iPod touch.

iPhone-Display kaputt? Akku zu schnell leer? Kein Problem: Display oder Akku selbst tauschen mit den Komplettsets zur iPhone-Display-Reparatur oder dem iPhone-Akku-Wechsel von GIGA & Fixxoo!
von

Test
Alle Artikel zu iPhone 3G

Inhaltsverzeichnis

  1. 16.06.2008
    ZiPhone: Attacke auf das iPhone 3G
  2. 16.06.2008
    Exklusiv: Apple-Fachhändler sollen iPhone 3G verkaufen
  3. 14.07.2008
    Gelbfieber-Impfung für das iPhone 3G: Build 5A347
  4. 20.07.2008
    iPhone 3G in der Schweiz – Fakten
  5. 14.07.2008
    Gelbfieber-Impfung für das iPhone 3G: Build 5A347
  6. 20.07.2008
    iPhone 3G in der Schweiz – Fakten
  7. 25.08.2008
    iPhone 3G in T-Mobile-Ländern Deutschland und den Niederlanden am schnellsten
  8. 27.08.2008
    6 Millionen verkauft: iPhone 3G soll iPhone überholt haben
  9. 10.09.2008
    Amazon nimmt Vorbestellungen für das iPhone 3G an [Update]
  10. 17.09.2008
    MMS auf dem iPhone 3G
  11. 19.09.2008
    Nightshot bringt es ans Licht: Versteckter Code auf iPhone 3G
  12. 08.11.2008
    Ben testet: Brando iPower 3G Akku-Pack
  13. 19.11.2008
    HowTo: iPhone 3G Unlock mit Yessim
  14. 03.12.2008
    iPhone 3G Unlock: Noch dieses Jahr?
  15. 30.12.2008
    Vorbereitung für den iPhone 3G Unlock
  16. 29.01.2009
    iPhone 3G: SIM-Unlock funktioniert nach Update auf iPhone OS 2.2.1 nicht mehr
  17. 13.02.2009
    Gerüchteseiten zeigen vermeintliche Bilder eines neues iPhone-Gehäuses
  18. 29.01.2009
    iPhone 3G: SIM-Unlock funktioniert nach Update auf iPhone OS 2.2.1 nicht mehr
  19. 13.02.2009
    Gerüchteseiten zeigen vermeintliche Bilder eines neues iPhone-Gehäuses
  20. 23.05.2009
    Eintauschen: iPhone 3G 32GB
  21. 11.06.2009
    iPhone 3G S: OpenGL ES 2.0 könnte App Store zersplittern
  22. 16.06.2009
    Italien: Unlocked iPhone 3GS ab EUR 619,-
  23. 11.06.2009
    iPhone 3G S: OpenGL ES 2.0 könnte App Store zersplittern
  24. 16.06.2009
    Italien: Unlocked iPhone 3GS ab EUR 619,-
  25. 22.06.2009
    Die inoffizielle Hymne zum iPhone 3G S
  26. 23.06.2009
    HowTo: iPhone 3G Firmware 3.0 Unlock
  27. 22.06.2009
    Die inoffizielle Hymne zum iPhone 3G S
  28. 31.07.2009
    Brandgefahr: iPhone 3G feat. Sommer feat. Auto
  29. 01.08.2009
    iPhone 3G Speed
  30. 31.07.2009
    Brandgefahr: iPhone 3G feat. Sommer feat. Auto
  31. 29.09.2009
    Apples Tablet: “Es sieht aus wie ein iPhone 3G”
  32. 23.02.2010
    iPhone 3G GPS – Tipp der Redaktion
  33. 11.04.2010
    iPhone OS 4: Multitasking für iPhone 3G doch möglich?
  34. 25.05.2010
    iPhone 3G wird eingestellt?
  35. 24.06.2010
    iOS 4 auf iPhone 3G: langsamer und schneller
  36. 24.06.2010
    iOS 4: Speed-Probleme am iPhone 3G?
  37. 19.08.2010
    iPhone 3G Freischalten lassen bei der Telekom – Geht nicht?
  38. 21.08.2010
    iOS 4.1: Update soll Performanceprobleme des iPhone 3G lösen
  39. 19.08.2010
    iPhone 3G Freischalten lassen bei der Telekom – Geht nicht?
  40. 04.11.2010
    Klage wegen der Performance-Probleme des iPhone 3G
  41. 08.11.2010
    iOS 4.2 und iPhone 3G: Ein erster Blick lässt hoffen
  42. 13.01.2011
    Apple iPhone 3G – Das erste „echte“ iPhone?
  43. 13.01.2011
    Apple iPhone 3G Dock
  44. 03.03.2011
    Am 11. März: iOS 4.3 mit neuen Features – iPhone 3G aussen vor
  45. 03.05.2011
    iOS 4.3.3: Update mit Geodaten-Bugfixes soll in nächsten zwei Wochen erscheinen

ZiPhone: Attacke auf das iPhone 3G

Die Bindung des iPhones an einen Exklusiv-Provider ist – zumindest in Deutschland – nicht gefallen. Doch die Jailbreak-Software ZiPhone zum Entsperren von Handys wird voraussichtlich auch das neue iPhone 3G und die neue iPhone-Firmware 2.0 knacken können.

Einem Blog-Eintrag auf der Seite des italienischen iPhone-Hackers Zibri kann man entnehmen, dass die Anwendung die Mobilfunknetze At&T, T-Mobile, Claro, Rogers und Vodafone unterstützen wird. Vorläufig ist die Version für Mac OS X noch nicht erhältlich, da es in der Betaversion noch Fehler zu beheben gilt.

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Exklusiv: Apple-Fachhändler sollen iPhone 3G verkaufen

Gemunkelt wurde es schon vorher, macnews.de aber liegen nun Informationen aus Händlerkreisen vor: Apple hat T-Mobile vorgeschlagen, das iPhone auch über andere Vertriebskanäle zu verkaufen. So steht es in einem Schreiben des iPhone-Herstellers, das macnews.de vorliegt.

Das Netzwerk der Apple Premium Reseller und anderer Handelspartner soll genutzt werden, um die Vermarktung auf eine breitere Basis zu stellen. Die Konditionen werde T-Mobile in den nächsten Tagen individuell mit den Händlern verhandeln, die Kontaktdaten der Premium Reseller hat Apple dazu an T-Mobile geschickt. Fest steht: Ohne T-Mobile-Vertrag wird auch bei den Apple-Händlern kein Kunde das iPhone aus dem Laden tragen können.

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Gelbfieber-Impfung für das iPhone 3G: Build 5A347

Einen Gelbstich haben Besitzer eines iPhone 3G auf dem Bildschirm festgestellt – Hintergrund ist eine andere Farbtemperatur, Apple bevorzugt bei der neuen Generation des nahezu ausverkauften Handys einen wärmeren Farbton. Ein wenig zu warm, denn mit der Firmware 5A347 zeigt das iPhone wieder neutralere Farben an. Um den neuen Build zu installieren müssen Anwender das iPhone 3G über iTunes wiederherstellen, die manuelle Suche nach einem Update läuft ins Leere.

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iPhone 3G in der Schweiz – Fakten

In der Schweiz bietet, neben Orange, auch die Swisscom das iPhone 3G an. Das Interessante dabei ist die Prepaid-Variante der Swisscom. Wählt man ein Prepaid iPhone so schließt man keinen Vertrag ab und wird nicht Registriert. Das iPhone 3G ist dann zwar locked aber da ein Unlock via Pwnage Tool auf dem Weg ist, ist das sicher die günstigste Methode an ein iPhone 3G zu kommen.

Das iPhone 3G kostet als Prepaid umgerechnet

  • 320,11 EUR (519,00 CHF) für das 8GB Modell und
  • 381,78 EUR (619,00 CHF) für das 16GB Modell.
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Gelbfieber-Impfung für das iPhone 3G: Build 5A347

Einen Gelbstich haben Besitzer eines iPhone 3G auf dem Bildschirm festgestellt – Hintergrund ist eine andere Farbtemperatur, Apple bevorzugt bei der neuen Generation des nahezu ausverkauften Handys einen wärmeren Farbton. Ein wenig zu warm, denn mit der Firmware 5A347 zeigt das iPhone wieder neutralere Farben an. Um den neuen Build zu installieren müssen Anwender das iPhone 3G über iTunes wiederherstellen, die manuelle Suche nach einem Update läuft ins Leere.

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iPhone 3G in der Schweiz – Fakten

In der Schweiz bietet, neben Orange, auch die Swisscom das iPhone 3G an. Das Interessante dabei ist die Prepaid-Variante der Swisscom. Wählt man ein Prepaid iPhone so schließt man keinen Vertrag ab und wird nicht Registriert. Das iPhone 3G ist dann zwar locked aber da ein Unlock via Pwnage Tool auf dem Weg ist, ist das sicher die günstigste Methode an ein iPhone 3G zu kommen.

Das iPhone 3G kostet als Prepaid umgerechnet

  • 320,11 EUR (519,00 CHF) für das 8GB Modell und
  • 381,78 EUR (619,00 CHF) für das 16GB Modell.
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iPhone 3G in T-Mobile-Ländern Deutschland und den Niederlanden am schnellsten

Das iPhone 3G ist in Deutschland und den Niederlanden am schnellsten. So zumindest das Ergebnis einer Studie des IT-Magazins Wired, die auch darauf hindeutet, dass die 3G-Verbindungsprobleme des neuen iPhones möglicherweise eher auf die Netzbetreiber als auf das Gerät selbst zurückzuführen sind.

Wired bat seine Leser auf der ganzen Welt, ihr Handy zu testen und sammelte Daten von insgesamt 2600 Nutzern. Am langsamsten sei das Handy in Australien gewesen, dort erreichten Benutzer im Schnitt nur 759 Kilobit pro Sekunde. In den USA gebe es wiederum auffällig viele 3G-Ausfälle. Von allen Netzbetreibern sei im Schnitt T-Mobile mit 1822 Kilobit pro Sekunde am schnellsten, in Deutschland und den Niederlanden liegt der Schnitt sogar bei 2000 Kilobit pro Sekunde.

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6 Millionen verkauft: iPhone 3G soll iPhone überholt haben

Das erste iPhone war ein Jahr erhältlich, das iPhone 3G schafft es auf etwas mehr als einen Monat. Trotzdem haben Apples Partner weltweit schon jetzt mehr iPhone-3G-Geräte verkauft, als in dem ganzen Jahr iPhones der ersten Generation über den Ladentisch gingen.

Die Quellen von Tech Crunch wollen zumindest erfahren haben, dass die Zahl der iPhone-3G-Verkäufe in der nächsten Woche die Sechs-Millionen-Grenze überschreiten werde. Der Hersteller Foxconn produziere weiterhin rund 800.000 iPhones pro Woche, um mit der Nachfrage mitzuhalten. Sollten die Zahlen stimmen, dann hat Apple Expertenmeinungen noch höher übertroffen als bisher angenommen. Analysten hatten im Vorfeld der iPhone-3G-Veröffentlichung mit drei bis vier Millionen verkauften Geräten innerhalb der ersten drei Monate gerechnet.

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Amazon nimmt Vorbestellungen für das iPhone 3G an [Update]

Mehrere Leser haben uns darauf hingewiesen, dass Apples iPhone 3G auf der deutschen Amazon-Seite nun vorbestellbar ist. 749 Euro soll es kosten, die Kunden sind heute direkt von Amazon informiert worden.

Bei dem Preis sollte man von einem Vertrieb ohne Vertrag ausgehen, falls Amazon das Gerät tatsächlich ausliefern sollte. Ganz ausgereift ist die Seite noch nicht, wird dort doch das Produktgewicht inklusive Verpackung derzeit mit schlanken 10 Gramm angegeben. Update: Amazon hat das Angebot wieder gelöscht, lediglich die Marketplace-Angebote sind verblieben.

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MMS auf dem iPhone 3G

SwirlyMMS, manche kennen es noch aus Firmware-1.1.4-Zeiten, hat es nun endlich via Cydia auf die aktuelle Firmware 2.* geschafft. SwirlyMMS bietet, nach einem kurzen Setup, die Möglichkeit des Versandes und des Empfangs von MMS von/mit Texten, Fotos, Videos oder anderen Dateien.

SwirlyMMS bietet eine 14-tätige Testphase und benötigt im Anschluss einen Lizenz für USD 8,-.

MMSC-Einstellungen:

A1 (Austria)
MMSC: http://mmsc.a1.net
Proxy: 194.48.124.71:8001
APN: free.a1.net
Username: ppp@a1plus.at
Passwort: ppp

ONE Orange (Austria)
mmsc: http://mmsc.one.at/mms/wapenc
Gateway: 194.24.128.118:8080
APN: mms.one.at
Username: mms
Passwort: mms

tele.ring (Austria)
MMSC: http://relay.mms.telering.at
Proxy: 212.095.031.050:8080
APN: mms
Username: wap@telering.at
Passwort: wap

T-Mobile (Austria)
MMSC: http://mms.t-mobile.de/servlets/mms
Proxy: 172.028.023.131:8008
APN: mms.t-d1.de
Username: t-d1
Passwort: mms


Vodafone DE (Germany)
MMSC: http://139.7.24.1/servlets/mms
Proxy: 139.7.29.17:80
APN: event.vodafone.de
Username: (leer)
Passwort: (leer)

T-Mobile (Germany)
MMSC: mms.t-mobile.de/servlets/mms
Proxy: 172.28.23.131:8008
APN: mms.t-d1.de
Username: t-mobile
Passwort: mms

E-Plus (Germany)
MMSC: http://mms/eplus
Proxy: 212.023.097.153:8080
APN: mms.eplus.de
Username: mms
Passwort: eplus


Sunrise (Switzerland)
MMSC: mmsc.sunrise.ch
Proxy: 212.35.34.75:8080
MMS-APN: mms.sunrise.ch
Username: mms
Passwort: mms

Swisscom (Switzerland)
MMSC: http://mms.natel.ch:8079 oder mms.natel.ch
Proxy: 192.168.210.002:8080
APN: gprs.swisscom.ch
Username: (leer)
Passwort: (leer)

ODER

MMSC: http://mms.natel.ch:8079 oder mms.natel.ch
Proxy: 192.168.210.002:8080
APN: event.swisscom.ch
Username: (leer)
Password: (leer)

Orange (Switzerland)
MMSC: 192.168.151.3:8002
Proxy: 192.168.151.002:8080
APN: mms
Username: (leer)
Passwort: (leer)

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Nightshot bringt es ans Licht: Versteckter Code auf iPhone 3G

Das iPhone 3G birgt Geheimnisse, die ein Forenmitglied erst jetzt mit Hilfe einer Night-Shot-Funktion ans Licht des Tages gezerrt hat. Ein Data Matrix Code versteckt sich auf der linken Rückseite des Mobiltelefons.

Wahrscheinlich enthält der Code lediglich die Serien- und Identifizierungs-Nummer des iPhone, spekuliert Engadget, aber was wäre eine solche Entdeckung am Freitag schon wert ohne die eine oder andere Verschwörungstheorie? Im Whirlpool-Forum antwortet ein Mitglied auf die Entdeckung von fsjk85 mit einem Video:

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Ben testet: Brando iPower 3G Akku-Pack

Mobile Geräte haben so gut wie nie genügend Akku-Laufzeit. Besonders bei so interessanten Geräten wie iPhone oder iPod touch, welche einfach zur Bedienung animieren, kann der Akku nie solange Power bieten wie man am liebsten hätte.

Videos ansehen, Musik hören, Games spielen, Internet surfen – es gibt viele Wege möglichst Effizient die letzten Miliamperstunden aus dem Gerät zu saugen. Einige Hersteller haben diese Problematik erkannt und bieten mehr oder weniger gute Battery-Packs unter anderem für das iPhone an.

So auch Brando aus Hong Kong: Die iPower Portable Power Station with Speaker for iPhone 3G/2G soll eine der “nobleren” Varianten darstellen und die Akkulaufzeit eures iPhones verdoppeln.

iPower 3G Batterypack Fakten:

  • Kapazität: 2400mAh
  • Akku ist aufgeladen in: ~3 Stunden
  • Akku läd iPhone in: ~3 Stunden
  • Lautsprecherstärke: <1.5W
  • Gewicht: 93g
  • Verfügbare Farben: Schwarz/Weiss

Wird das iPhone in das Batterypack eingesteckt, schaltet das Device automatisch auf den, in iPower integrierten, Lautsprecher um. Dieser auf der Rückseite befindliche, integrierte Lautsprecher SOLLTE eigentlich ein sogut wie vollwertiger Ersatz für den, durch den Batterypack selbst, verdeckten iPhone-Lautsprecher sein.

Dem ist aber leider nicht so. Der iPower 3G Lautsprecher rauscht sehr und ist gegen Handy-Strahlung nicht abgeschirmt. Das typische “Piepen” ist die Folge.

Auf der Vorderseite des iPower 3G befinden sich 3 LED und ein Eingabeknopf. Auf der rechten Seite sind die Lautsprecher Lautstärkeregler angebracht. Einmaliges, kurzes Drücken des Eingabeknopfes zeigt mittels der LED den Ladezustand des Akkus an.

Desweitern zeigen die LED die aktuelle Aktivität an (iPower wird aufgeladen; iPower läd iPhone).

Dieses Batterypack ermöglicht aber auch weiterhin die Verwendung von Kopfhörern.

Kopfhörer haben eine höhere Priorität als der integrierte Lautsprecher. Werden also Kopfhörer angesteckt, verstummt der Lautsprecher bzw. aktiviert sich wieder bei abstöpseln der Kopfhörer. Der Laustsprecher kann auch ohne Kopfhörer komplett stummgeschaltet werden.

Dieser Zusatzakku verdoppelt die Akkulaufzeit eures Devices. So werden z.B. aus 5 Stunden Surfvergnügen 10 Stunden. Die Akkulaufzeit eures Devices hängt davon ab, ob es gejailbreakt ist oder nicht bzw. wie eure allgemeinen Device-Einstellungen sind (Helligkeit, Lautstärke) aber auch von der Stärke eures Mobilfunksignals. Bei einem schwachen Signal gibt das iPhone mehr Power in den Antennenbereich. Dementsprechend braucht ihr auch mehr Akkupower.

Das iPower 3G Batterypack ist stabil und hält das eingesteckte Device ausreichend fest.

Aufgeladen wird dieser Zusatzakku mittels dem original iPhone USB-Kabel bzw. Steckerkopf. Ein externes Ladegerät ist nicht Teil des iPower 3G Batterypacks. Es wird nur der Akku und ein Anleitung geliefert.

Ist das Batterypack an das iPhone und an die externe Stromversorgung angeschlossen (iPhone Aufladegerät), wird automatisch zuerst das iPhone und im Anschluss iPower geladen.

Fazit:

Brandos “iPower Portable Power Station with Speaker for iPhone 3G/2G” ist ein durchdachter Zusatzakku für das iPhone 2G und 3G und verdoppelt die Akkulaufzeit des jeweiligen Devices. Die spezielle, ergonomische Form passt sich gut dem Design des Devices an.

Logischerweise wird das iPhone durch die Verwendung des Zusatzakkus schwerer und dicker. Aber im Gegensatz zu manch anderen Batterypacks die schlicht auf der Unterseite des Devices angesteckt werden und es dadurch “länger” bzw. unhandlicher machen, ist das Design des iPower äußerst platzsparend.

Der integrierte Lautsprecher ist qualitativ keine Alternative. Für Klingel- oder Warntöne reicht er aber aus. Dennoch bekommt Brandos iPower 3G Batterypack von mir 4 von 5 Punkte.

Kostenpunkt: USD 44,00 bzw. ca. EUR 34.54 exkl. Versandkosten.

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HowTo: iPhone 3G Unlock mit Yessim

Vor gut 3 Monaten testete ich das erste mal einen YESSIM Simchip. Damals mit einem unbefriedigendem Ergebnis. Nach dem Release einer neuen Firmware für den YESSIM Simchip versuchte ich das ganze Prozedere erneut. Gleich vorweg: Dieses mal war ich erfolgreich und kann nun ein iPhone 3G Firmware 2.1 Jailbroken ohne jegliche Einschränkungen im Netz der Mobilkom Austria A1 nutzen.


Gute 2Mbit trotz dicker Altbauwohnung-Wände.
YESSIM und Furioussim sind ja FAST identisch. Aber nur FAST. Kontaktstellen auf Simchip und USB-Connector sind verschieden. Jedoch hält dies die Furioussim-USB-Connector-Software nicht davon ab, einen YESSIM-Chip zu programmieren bzw. upzudaten.

Aus mir unbekannten Gründen funktioniert mein YESSIM-USB-Connector nicht mit einer YESSIM-USB-Connector-Software – aber mit der Furioussim-Software. Lange Rede kurzer Sinn: Nach langem probieren verschiedener Kombinationen von Software-Versionen, Firmwares und Einstellungen ist genau diese (für mich) funktionstüchtig.

Meine Konfiguration:

Meine Einstellungen:

  • Firmware List: firmware_iphone
  • Boost Mode
  • Provider List: Universal Mode
  • MCC-MNC: 00101
  • Unlock: 0
  • Patchcount: 1

Anleitung:

  1. Treiber Installieren
  2. Client Software installieren
  3. Computer restarten
  4. Kontrollieren ob der YESSIM Simchip größentechnisch in den YESSIM Connector passt.
    Etwaig den Simchip mit einer Schere VORSICHTIGST verkleinern und NUR reines, schwarzes Plastik wegnehmen. Keine Leiterbahnen verletzen!
  5. Client Software starten
  6. Simchip in den Connector legen (achtet auf die richtige Lage! Die große quadratische, goldene Fläche muss nach oben schauen.)
  7. Den Simchip FEST und VOLLSTÄNDIG in den Connector auf die Goldenen Connector Pins drücken
    (KEINE ANGST! IHR BEKOMMT KEINEN ELEKTRONISCHEN SCHLAG!)
    -
  8. In der Software oben rechts auf Connect FuriouUP klicken
  9. Sollte folgende Meldung erscheinen…
    Reading FuriouSim info ..
    Reading FuriouSim SN..Error!

    …einfach kontrollieren ob der Simchip korrekt in den Connector gedrückt wird. Jeder halbe Milimeter Verschiebung des Simchips im Reader, ist hier zu beachten. Deshalb so lange versuchen und kontrollieren bis eine Verbindung erfolgreich ist.
    Der Simchip muss durchgehend in den Connector gedrückt werden.
    -
  10. Nach dem Erfolgreichen Aufbau einer Verbindung:
    – Auf “Check Available Firmware Server” klicken
    – Es sollte erscheinen:
    Reading FuriouSim SN Now..OK.
    SN : eure_yessim_seriennummer
    Connecting to server… OK!!!
    Asking server for access…OK.
    Asking server for Update List…OK.
    - Klickt auf CLEAR damit der Status-Screen geleert wird und wir den Überblick behalten.
  11. Nun wählen wir für das Feld “Firmware List: “firmware_Iphone” aus
  12. Drückt auf “Update Firmware
    Nun sollte die neuste Simchip-Firmware installiert werden. Im Falle eines Erfolgs sollte dies angezeigt werden:
    Reading FuriouSim SN Now..OK.
    SN :
    eure_yessim_seriennummer
    Connecting to server… OK!!!
    Asking server for access…OK.
    Asking server for Update…OK.
    Updating SIM Frimware..OK.
    Writing SIM Frimware..OK.

    Wir drücken wieder auf “Clear
  13. Wir wählen “Boost Mode” und drücken auf “Set SIM Mode
    Updating SIM Mode..OK.
    SN :
    eure_yessim_seriennummer
  14. Wir geben ein/wählen aus und drücken “Set MCC-MNC
    Provider List: Universal Mode
    MCC-MNC: 00101
    Updating MCC-MNC..OK.
    SIM SN :
    eure_yessim_seriennummer
  15. Wir geben folgendes ein und drücken “MMC-MNC Patch“:
    Patch Count: 1
    Updating MCC-MNC Patch count..OK.
    SN :
    eure_yessim_seriennummer

Nun sollte der Simchip vollständig konfiguriert und upgedatet sein. Jetzt gehts ins einlegen.

  1. Simkarte mit Simchip verbinden
    – Hierzu die iPhone Simkarten-Halterung mit der aufgedruckten Schrift nach unten hinlegen
    – Dann den YESSIM-Chip auf diese Halterung legen
    – Dann erst die Simkarte auf den YESSIM Chip legen.
  2. Jetzt erst dieses ganze Sim-Sandwich vorsichtig in das AUSGESCHALTETE iPhone einschieben. Sollte dies zu schwer von statten gehen, muss der kleine dicke Chip auf dem YESSIM-Simchip “LEICHT” abgeschliffen werden (mit einem feinen Schleifpapier zb oder einer feinen Nagelfeile)
  3. iPhone jetzt einschalten
    – Etwaig den Sim-Pin eingeben
    – 5 Minuten einfach warten. Je nach Simkarte und Provider ist ein Wartezeit von Vorteil.
  4. iPhone Einstellungen öffnen
  5. Allgemein -> Netzwerk -> Mobiles Datennetzwerk öffnen
  6. APN Settings Eintragen (Erfahrt ihr von eurem Provider oder HIER)
  7. 3G Network einschalten
  8. Data Roaming einschalten

Sollte KEIN NETZ vorhanden sein kann man:

  • “Einstellungen -> Allgemein -> Zurücksetzen -> Netzwerk Einstellungen zurücksetzen” wählen und das iPhone restarten
    oder
  • Airplane-Mode ein und ausschalten, 5 Minuten warten, iPhone restarten.
  • Kontrollieren ob das “Sim-Sandwich” korrekt erstellt wurde.


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iPhone 3G Unlock: Noch dieses Jahr?

Dem Comment-Post eines DevTeam-Mitglieds zu Folge, wird der iPhone 3G Unlock für das Baseband 01.45 noch 2008 verfügbar sein! Das bedeutet in den nächsten 27 28 Tagen! /Edit (war irgendwie auf 04.12. fixiert ^^ obwohl “MM” schon auch recht hat)

Dies bedeutet aber auch, dass ein Unlock für iPhone 3G’s welche mit Firmware 2.2 ausgeliefert werden wohl längere Zeit nicht möglich sein wird.

So wird ein Unlock auch für jene iPhone 3G’s vorerst nicht möglich sein, die auf eine originale Firmware 2.2 upgedatet wurden.

Solltet ihr also ein iPhone 3G kaufen und noch das Glück haben eine Firmware 2.1 darauf vorzufinden, UPDATET NUR MIT GEJAILBREAKTEN FIRMWARES, welche u.a. in der BenM.at Downloadsektion zu finden sind.

Danke an Jan für den Tip!

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Vorbereitung für den iPhone 3G Unlock

Der iPhone 3G Unlock steht vor der Tür, doch benötigt man eine gewisse Vorbereitung um Schlussendlich sein iPhone 3G Unlocken zu können.

unlock
Um es nochmals klarzustellen: Das iPhone 2G ist, im Gegensatz zum iPhone 3G, vollkommen offen. Ihr könnt euer iPhone 2G updaten, aktualisieren, restoren wie auch immer ihr wollt. Ihr braucht euch KEINE SORGEN machen dass euer iPhone 2G nicht gejailbreakt werden kann.

Besitzt man ein iPhone 2G kann man ganz normal mit Original-Firmwares arbeiten und diese je nach Belieben installieren. Ein Jailbreak und natürlich auch ein Unlock kann bei einem iPhone 2G ohne Probleme immer nachträglich mit QuickPwn oder auch mit dem PwnageTool gemacht werden.

Ein Unlock eines iPhone 2G ist IMMER möglich. Egal mit welcher Firmware.

Doch nun zurück zum iPhone 3G.

Voraussetzungen für den iPhone 3G Softwareunlock:

  • Das iPhone 3G wurde noch nie auf eine originale, ungejailbreakte Firmware 2.2 upgedatet
  • Auf dem Gerät befindet sich eine gejailbreakte Firmware 2.2 mit Cydia

Solltet Ihr ein iPhone 3G haben und es bereits ganz “normal” mit einer ungejailbreakten Firmware upgedatet haben, ist ein Softwareunlock für Euch “noch” nicht möglich.

Um kontrollieren, ob ein Unlock für Euer Gerät möglich ist, öffnet die

Einstellungen -> Allgemein -> Info.

Nun scrollt ganz runter bis zur “Modem-Firmware”. Dort sollte im Idealfall die Versionsnummer 02.11.07 oder kleiner aufgeführt sein.

Unlock & Jailbreak

Man soll/muss eine bereits gejailbreakte Firmware (im Download-Archiv) auf sein Gerät installieren. Dies ist kann ein wenig komplizierter sein, da ab und an iTunes Fehler wie z.B. 1600 ausspuckt (siehe Fehler 1600 Guide).

Allgemein sollte man es einfach versuchen sein iPhone 3G an iTunes anzustecken und die gejailbreakte Firmware via SHIFT+Klick (PC) bzw. ALT+KLICK auf “Wiederherstellen” auf sein iPhone 3G zu installieren.

Dies ist abhängig vom Betriebssystem und dessen Updates bzw. der jeweiligen Konfiguration.

Unter OS X 10.5.6 kann es zu Problemen kommen, besonders wenn man den DFU Mode benötigt. Apple hat dieses Feature (DFU-Mode ist eine Art “Technikermode für das iPhone) in 10.5.6 geblockt. Es gibt jedoch einen kleinen, simplen Patch für dieses Problem. Das folgende Automator-Script wird einfach ausgeführt und der Computer neugestartet. Danach kann man wie gewohnt den DFU-Mode verwenden.

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iPhone 3G: SIM-Unlock funktioniert nach Update auf iPhone OS 2.2.1 nicht mehr

Yellowsn0w, der Software-Unlock für das iPhone 3G, funktioniert nach der Installation des neuen iPhone OS 2.2.1 nicht mehr. Nach Informationen des Wired-Blogs ist die SIM-Sperre nach dem Update wieder aktiviert, wer ein iPhone 3G mit Jailbreak und Yellowsn0w nutzt, sollte also warten, ob und wann eine neue Version des Hacks erscheint.

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Gerüchteseiten zeigen vermeintliche Bilder eines neues iPhone-Gehäuses

Die Website The iPod Observer hat ein Bild der vermeintlichen Außenhülle eines künftigen iPhone-Modells veröffentlicht. Im Vergleich zum Äußeren des aktuellen iPhone 3G zeigt das Bild ein Gehäuse aus mattem Plastik, die Gravur verweist auf das iPhone-Modell A1303.

The iPod Observer hält seine Quellen für zuverlässig, letztes Jahr hatte die Website im April ein authentisches Bild der iPhone-3G-Hülle gezeigt. Dennoch sei das Bild mit Vorsicht zu genießen. Mac Rumors hat seinerseits weitere Bilder des möglichen neuen Gehäuses gefunden.

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iPhone 3G: SIM-Unlock funktioniert nach Update auf iPhone OS 2.2.1 nicht mehr

Yellowsn0w, der Software-Unlock für das iPhone 3G, funktioniert nach der Installation des neuen iPhone OS 2.2.1 nicht mehr. Nach Informationen des Wired-Blogs ist die SIM-Sperre nach dem Update wieder aktiviert, wer ein iPhone 3G mit Jailbreak und Yellowsn0w nutzt, sollte also warten, ob und wann eine neue Version des Hacks erscheint.

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Gerüchteseiten zeigen vermeintliche Bilder eines neues iPhone-Gehäuses

Die Website The iPod Observer hat ein Bild der vermeintlichen Außenhülle eines künftigen iPhone-Modells veröffentlicht. Im Vergleich zum Äußeren des aktuellen iPhone 3G zeigt das Bild ein Gehäuse aus mattem Plastik, die Gravur verweist auf das iPhone-Modell A1303.

The iPod Observer hält seine Quellen für zuverlässig, letztes Jahr hatte die Website im April ein authentisches Bild der iPhone-3G-Hülle gezeigt. Dennoch sei das Bild mit Vorsicht zu genießen. Mac Rumors hat seinerseits weitere Bilder des möglichen neuen Gehäuses gefunden.

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Eintauschen: iPhone 3G 32GB

iPhone 32GB

iPhone 3G 32GB
AT&T bieten für dessen Kunden einen Umtausch Service an. Das ist eigentlich nichts Ungewöhnliches. AT&T Kunden können dort ihr derzeitges, altes Mobiltelefon gegen ein Blackberry eintauschen.

Seltsam dabei ist nur, dass ab heute iPhone User ihr iPhone 3G 32GB Modell eintauschen können. Diesem Service ist dieses, noch nicht veröffentlichte Modell, gute USD 355,- wert.

Dass das kommende neue iPhone mindestens 32GB Speicher hat künden bereits viele inoffizielle, teils glaubenswürdige Quellen an. Doch dass nach T-Mobile Austria nun gleich ein zweiter offizieller iPhone Provider ein 32GB iPhone in dessen System hat, lässt fast keinen Platz mehr für Spekulationen.

iPhone 3G 32GB

via

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iPhone 3G S: OpenGL ES 2.0 könnte App Store zersplittern

Die Einführung des iPhone 3G S könnte den App Store in eine neue Unübersichtlichkeit führen: Das neue iPhone unterstützt OpenGL ES 2.0, die bisherigen Modelle von Apple lediglich OpenGL 1.1. Diese Schnittstellen für 3D-Grafikberechnungen sind nicht kompatibel: Ein Programm, das OpenGL ES 2.0 nutzt, läuft nicht unter OpenGL 1.1.

Andersherum ist OpenGL ES 2.0 nicht vollständig abwärtskompatibel. Der neue Kompass- und die Videofunktion dürften ebenfalls einige Anwender älterer Hardware ausschließen. Bei 40 Millionen verkauften Touch-Geräten ist allerdings davon auszugehen, dass die größeren Entwickler dem Beispiel von Ngmoco folgen und mindestens OpenGL 1.1 unterstützen. Mit dem iPhone 3G S müssen nun auch iPhone-Besitzer das Kleingedruckte in den Systemvoraussetzungen lesen.

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Italien: Unlocked iPhone 3GS ab EUR 619,-

Vodafone
In Italien müssen iPhone 3GS aufgrund gesetzlicher Gegebenheiten auch vertragsfrei und entsperrt verkauft werden. Die Preise belaufen sich bei Vodafone Italia für ein 16GB Modell auf EUR 619,- und EUR 719,- für die 32GB Version. Das iPhone 3G mit 8GB Speicher ist für EUR 499,- zu haben.

Jedoch sollte man sich im Klaren sein, dass im Falle des Falles kein Garantieanspruch bzw. wenn überhaupt die Inanspruchnahme einer Garantie nur sehr schwer möglich ist.

iPhone 3GS Italien Vodafone

via ispazio

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iPhone 3G S: OpenGL ES 2.0 könnte App Store zersplittern

Die Einführung des iPhone 3G S könnte den App Store in eine neue Unübersichtlichkeit führen: Das neue iPhone unterstützt OpenGL ES 2.0, die bisherigen Modelle von Apple lediglich OpenGL 1.1. Diese Schnittstellen für 3D-Grafikberechnungen sind nicht kompatibel: Ein Programm, das OpenGL ES 2.0 nutzt, läuft nicht unter OpenGL 1.1.

Andersherum ist OpenGL ES 2.0 nicht vollständig abwärtskompatibel. Der neue Kompass- und die Videofunktion dürften ebenfalls einige Anwender älterer Hardware ausschließen. Bei 40 Millionen verkauften Touch-Geräten ist allerdings davon auszugehen, dass die größeren Entwickler dem Beispiel von Ngmoco folgen und mindestens OpenGL 1.1 unterstützen. Mit dem iPhone 3G S müssen nun auch iPhone-Besitzer das Kleingedruckte in den Systemvoraussetzungen lesen.

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Italien: Unlocked iPhone 3GS ab EUR 619,-

Vodafone
In Italien müssen iPhone 3GS aufgrund gesetzlicher Gegebenheiten auch vertragsfrei und entsperrt verkauft werden. Die Preise belaufen sich bei Vodafone Italia für ein 16GB Modell auf EUR 619,- und EUR 719,- für die 32GB Version. Das iPhone 3G mit 8GB Speicher ist für EUR 499,- zu haben.

Jedoch sollte man sich im Klaren sein, dass im Falle des Falles kein Garantieanspruch bzw. wenn überhaupt die Inanspruchnahme einer Garantie nur sehr schwer möglich ist.

iPhone 3GS Italien Vodafone

via ispazio

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Die inoffizielle Hymne zum iPhone 3G S

Liebe treibt manchmal merkwürdige Blüten, auch im Falle des iPhone 3G S: Sänger Julian Smith widmet seinem iPhone einen Song. Während in Deutschland bis zum Freitagnachmittag bereits 18.000 Exemplare und laut Apple weltweit bis Sonntag sogar eine Millionen Geräte über die Ladentheken gingen, besingt Smith die vielen tollen Möglichkeiten seines Apple-Handys. Seinen neumodernen Minnesang können sich iPhone-Liebhaber aus aller Welt auf YouTube ansehen und für die passenden Klingeltöne hat Smith ebenfalls gleich gesorgt. Die kann man sich hier kostenlos herunterladen.

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HowTo: iPhone 3G Firmware 3.0 Unlock

iPhone 3G Unlock
Vor knapp einer Stunde hat das DevTeam die erste Version des iPhone 3G Firmware 3.0 Unlocksultrasn0w” via Cydia und Icy veröffentlicht.

T-Mobile USA Usern wird die Deaktivierung des 3G-Netzwerks empfohlen um das Device mit ultrasn0w entsperren zu können. Dieser Bug dürfte in kommenden Updates beseitigt werden.

Vorbereitung:

HowTo:

  • Nach erfolgreichem Jailbreak Cydia öffnen
  • Auf Manage tippen
  • auf Sources Tippen
  • “Add” auswählen und folgendes Repo hinzufügen “repo666.ultrasn0w.com”
  • Im Anschluss “ultrasn0w” suchen und installieren
  • iPhone 3G neu starten
  • Nun sollte das iPhone 3G Firmware 3.0 entsperrt sein.

Wichtig:

ultrasn0w benötigt das aktuelle Baseband 04.26.08 der Firmware 3.0!

Daher vor dem Jailbreak erst eine ungejailbreakte Firmware 3.0 auf das iPhone 3G installieren. Dementsprechend wird ein anschließender Jailbreak mit redsn0w empfohlen. Erst dann kann ultrasn0w das Device entsperren!

FAQ:

“Kann ich auch gleich eine, über Pwnage Tool erstellte, custom.ipsw aufspielen oder muss ich erst die Originale von Apple nehmen?”

Das Pwnage Tool ermöglicht auch das Updaten des Basebands durch eine gejailbreakte Firmware. Hierzu muss die “Baseband Update”-Funktion aber zuerst angehackt werden. Daher ist das zuvorige Aufspielen einer originalen Firmware nicht bedingt nötig.

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Die inoffizielle Hymne zum iPhone 3G S

Liebe treibt manchmal merkwürdige Blüten, auch im Falle des iPhone 3G S: Sänger Julian Smith widmet seinem iPhone einen Song. Während in Deutschland bis zum Freitagnachmittag bereits 18.000 Exemplare und laut Apple weltweit bis Sonntag sogar eine Millionen Geräte über die Ladentheken gingen, besingt Smith die vielen tollen Möglichkeiten seines Apple-Handys. Seinen neumodernen Minnesang können sich iPhone-Liebhaber aus aller Welt auf YouTube ansehen und für die passenden Klingeltöne hat Smith ebenfalls gleich gesorgt. Die kann man sich hier kostenlos herunterladen.

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Brandgefahr: iPhone 3G feat. Sommer feat. Auto

Angesichts der folgenden Bilder scheint sich die Kombination aus iPhone 3G, Plastik-Schutzhülle, direkter Sonneneinstrahlung und geschlossenem Fahrzeug bei diesen Temperaturen nicht zu empfehlen.

So schmolz sich das iPhone eines holländischen Users eine sommerliche Mulde in den Beifahrersitz. Genauere Umstände dieses Zwischenfalls sind vorerst leider nicht bekannt.

iPhone Hitzewelle

iPhone Hitzewelle

iPhone Hitzewelle

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iPhone 3G Speed

Im Praxistest der MACup muss das neue iPhone 3G S beweisen, ob es tatsächlich so gut ist wie von Apple angepriesen.

Apple-Marketingchef Phil Schiller pries auf der WWDC in San Francisco das neue iPhone 3G S in höchsten Tönen: „Das iPhone 3G S ist das bisher schnellste und leistungsfähigste iPhone. Wir glauben, dass die Menschen die neuen Funktionen wie die Autofokus-Kamera, die Videoaufnahmemöglichkeit und die Sprachsteuerung lieben werden.“ Wir konnten das iPhone schon vor dem Marktstart intensiv testen und sind von den Verbesserungen im Detail mächtig beeindruckt. Allerdings ist auch das iPhone 3G S nicht perfekt. An manchen Funktionen, beispielsweise der Sprachsteuerung, muss Apple noch erheblich nachbessern.Das „S“ in der für Apple-Verhältnisse wenig prickelnden Produktbezeichnung „3G S“ steht bekanntlich für „Speed“, also Geschwindigkeit. Den Performance-Gewinn erreicht das iPhone 3G S mit einer leistungsfähigeren CPU/GPU-Kombination, die in einem Mikroprozessor von Samsung steckt (ARM Cortex-A8 Prozessorkern und ein Grafikkern PowerVR SGX von Imagination).

Zum Geschwindigkeitsgewinn trägt aber auch die neue Version des iPhone-Betriebssystems 3.0 bei.In der WWDC-Keynote sagte Phil Schiller, das iPhone 3G S sei durchschnittlich doppelt so schnell wie das iPhone 3G. Einen Geschwindigkeitsvorteil spürt man im Alltagsbetrieb tatsächlich deutlich. Das Smartphone bootet schneller und benötigt nun rund 20 Sekunden für das Hochfahren. Im Vergleich: Der Bootvorgang für das erste iPhone dauerte 38 Sekunden, das 3G benötigte immerhin noch 29 Sekunden.Auch der Safari-Browser im iPhone ist ­spürbar schneller geworden. Die Seiten bauen sich flotter auf. Und selbst fette Webseiten wie Nytimes.com oder Spiegel.de erscheinen ohne Zeitverzögerung auf dem Bildschirm. Sites, die massiven Gebrauch von modernen Web-Programmiersprachen wie CSS und Javascript ­machen, bereiten dem iPhone auch keine Probleme. Der mobile Safari-Browser besteht den Webseiten-Test Acid 3 mit 96 von 100 Punkten.

Akku

Überraschend bezahlt man beim 3G S die Leis­tungssteigerung nicht mit einer verkürzten ­Batterielaufzeit. In unserem Test lief das neue iPhone durchschnittlich 25 Prozent länger. Man muss in diesem Zusammenhang berücksichtigen, dass der nun verwendete Chipsatz mit einer Taktfrequenz von 600 MHz betrieben wird (bislang waren es nur 412 MHz). Das führt zwangsläufig zu einem höheren Energiebedarf, wenn das iPhone richtig zu tun hat.
Zum geringeren Strombedarf dürfte aber beitragen, dass der Chipsatz nun im 65nm-Prozess gefertigt wurde. Bislang hat Apple im iPhone Prozessoren mit einem 90nm-Prozess verbaut. Als Stromfresser erweisen sich aber die UMTS-Verbindungen. Wer die Akkulaufzeit weiter verlängern will, sollte also den 3G-Modus nur dann anschalten, wenn er wirklich auf eine schnelle UMTS-Verbindung angewiesen ist. Außerdem kann man Strom sparen, wenn man WLAN und Bluetooth nur bei Bedarf aktiviert und nicht ständig eingeschaltet lässt.

UMTS-Performance

Das iPhone 3G S arbeitet mit dem UMTS-Turbo HSDPA, mit dem zumindest theoretisch Download-Geschwindigkeiten von 7,2 MBit/s möglich sind. In der Praxis erreicht man – mit dem iPhone 3G S wie mit anderen Smartphones – diesen Wert nur selten, schon weil man fast nie eine Funkzelle für sich alleine hat. Das Hochladen geht ohnehin deutlich langsamer vonstatten: HSUPA bietet nur maximal 384 kByte/s.

Daher erfordern Video-Uploads auf YouTube oder MobileMe oder der Versand von größeren E-Mail-Anhängen etwas Geduld.In unseren Tests mit HSDPA-Verbindungen haben wir je nach Mobilfunkzelle bis zu 520 kByte/s (4,16 MBit/s) beim Download erzielt. Damit kann das iPhone 3G S locker mit den schnellsten verfügbaren 3G-Handys und UMTS-Sticks mithalten. Beim Hochladen von Daten dauerte alles länger: Hier erreichten wir bis zu 44 kByte/s, (352 kBit/s) was für den von Apple verwendeten Sendemodus gut ist. Allerdings beherrschen manche Geräte der Konkurrenz bessere UMTS-Sendemodi, etwa HSUPA mit 1,4 MBit/s oder sogar bis zu 5,7 MBit/s.

Tethering

Das UMTS-Modem des iPhone 3G S lässt sich nun auch für eine Internet-Verbindung am Notebook nutzen. Im Jargon der Apple-Ingenieure heißt diese Funktion „Tethering“. Es leitet sich ab von „to tether“, wenn ein Cowboy eine Kuh an einem Zaun anbindet. Der „Strick“ in der Mobilfunkwelt von Apple ist entweder das weiße USB-Kabel oder eine drahtlose Bluetooth-Verbindung. Das Internet-Tethering funktioniert aber nur über die Mobilfunkverbindung.

Wer sein iPhone in einem WLAN-Hotspot eingebucht hat, kann diese Internet-Verbindung auf dem Laptop nicht nutzen.Der Verbindungsaufbau auf dem Mac oder PC läuft ohne Zusatzsoftware ab, ganz Apple-like. Zu beachten ist nur, dass man keinen Abgleich zwischen iTunes und dem iPhone vornehmen kann, wenn das Smartphone gerade als externes UMTS-Modem genutzt wird. Wer Tethering nicht nutzt, sollte die Funktion in den Einstellungen deaktivieren, um mögliche Konflikte mit iTunes zu vermeiden.Im Test fiel auf, dass die Kurzanleitung im iPhone zum Bluetooth-Pairing den Anwender auf eine falsche Fährte führt. Man darf nicht vom iPhone aus die Verbindung zum Laptop aufbauen, sondern vom Mobilrechner aus. Das iPhone 3G S muss sich im Erkennungsmodus befinden (Einstellungen · Allgemein · Bluetooth öffnen. Unterhalb der gekoppelten Gegenstellen steht dann Jetzt sichtbar). Das Tethering klappt dann einwandfrei.

Kamera

Die neue Autofokus-Kamera verfügt nun über eine Auflösung von drei Megapixel. Diese Verbesserung war überfällig, denn selbst manches Billighandy konnte bessere Fotos aufnehmen als die ersten iPhone-Generationen. Faszinierend sind jetzt auch die Software-Features rund um Thema Foto:
Ohne einen Eingriff des Anwenders stellt die Kamera auf den Bereich scharf, der sich in der Bildmitte befindet. Tippt man auf einen anderen Bereich des Bildes, wird dieser scharf gestellt und auch optimal belichtet.Die Qualität der Fotos hängt massiv von der Lichtsituation ab. Bei Tageslicht nimmt das iPhone nun richtig gute Bilder auf, die sich auch als größerer Papierabzug sehen lassen können. Apple ist es gelungen, das Farbrauschen in angenehm geringen Grenzen zu halten. Nicht so optimal sind die Shots bei schlechten Lichtverhältnissen. Zwar sieht das iPhone 3G S im Dunkeln bei Kerzenschein inzwischen mehr als die Vorgängermodelle.

Aber hier besteht weiter Optimierungspotenzial, zumal das iPhone 3G S kein Blitzlicht hat.Dass die Magie des iPhones mehr in der Software als in der Hardware begründet liegt, zeigt auch die neue Videofunktion, die vor allem mit der Möglichkeit überzeugt, das Video noch auf dem iPhone zu bearbeiten. Das iPhone 3G S zeichnet das Bewegtbild im VGA-Modus mit 30 Bildern pro Sekunde auf. Die Kompression erzeugt nur leichte Artefakte an den Kanten. Bevor man die Videodatei per iPhoto oder über eine andere Software vom iPhone auf den Rechner holt, per E-Mail versendet oder vom iPhone aus auf YouTube oder MobileMe hochlädt, kann man das Video noch auf dem iPhone bearbeiten, genauer gesagt vorn und hinten beschneiden. Start- und Endpunkt werden dabei intuitiv mit dem Finger festgelegt. Man muss nur beachten, dass die Schnitte im Video endgültig sind und abgeschnittene Sequenzen nicht wieder zurückgeholt werden können.

MMS

Fotos, Videos, aber auch Sprachnotizen und Geo-Positionen lassen

sich mit dem neuen iPhone-Betriebssystem 3.0 künftig auch als MMS (Multimedia Message) versenden.MMS lassen sich aber nur mit iPhones verschicken, die über UMTS funken. Damit bleiben die Besitzer der ersten iPhone-Generation außen vor. Das iPhone 3G kann immerhin Fotos und Sprachnotizen senden.

Sprachsteuerung

Einen durchwachsenen Eindruck im MACup-Test hinterließ die neue Sprachsteuerungsfunktion.

Auf der Entwicklerkonferenz WWDC sagte uns iPhone-Produktmanager Greg „Joz“ Joswiak, dass „Voice Control“ auch auf Deutsch astrein funktionieren werde. Das können wir so nicht bestätigen. Die Aufrufe der Telefonbucheinträge aus einem vollgepackten Adressbuch klappten tatsächlich reibungslos, auch wenn die Syntax der Sprachbefehle gewöhnungsbedürftig ist („Ruf Max Mustermann“). Das iPhone 3G S verstand in der Regel auf Anhieb, welchen Eintrag wir aufrufen wollten, und fragte brav zurück, wenn mehrere Telefonnummern zu einer Person eingetragen waren.Deutlich geringer war die Trefferquote bei der Sprachsteuerung des eingebauten iPods.
Auf unserem iPhone befanden sich neben ­einigen deutschsprachigen Liedern vor allem Songs mit englischen Titeln. Mit diesem Sprachmischmasch aus dem täglichen Leben scheint Voice Control aber noch hoffnungslos überfordert.
Stellt man in den Einstellungen English als Standard-Sprache für Voice Control ein, klappt die Sprachsteuerung für den iPod übrigens viel besser. Aber dann werden wiederum die deutschen Namen aus dem Adressbuch schlechter erkannt. Immerhin überträgt der eingebaute Lautsprecher die Sprachanweisungen gut verständlich. Bei der Musikwiedergabe klingen die Töne nun insbesondere in den Höhen differenzierter als beim 3G. Und lauter als beim Vorgängermodell ist der Lautsprecher außerdem.


Find My iPhone

Wie versprochen funktionierte die „Find My iPhone“-Funktion, die an den Apple-Onlinedienst MobileMe gekoppelt
und auch für die beiden Vorgängermodelle verfügbar ist. „Find My iPhone“ wird auf dem iPhone in den Mail-Einstellungen von MobileMe aktiviert. Die Ortung des Handys erfolgt anhand der GSM-Funkzellen, in die sich das iPhone zuletzt eingebucht hat.
Sollte die Batterie des verlegten oder verloren gegangenen iPhones inzwischen leer sein, kann man auf der MobileMe-Webseite immerhin noch sehen, wo sich das iPhone befand, als es noch im Mobilfunknetz eingebucht war.

Fazit

Apple hat die bisherigen Schwachstellen des iPhones mit der neuen Hardware, aber auch mit zahlreichen Verbesserungen in der Software fast vollständig beseitigt. Neue Features wie „Find My iPhone“ oder die Video-Bearbeitung sind bei der Konkurrenz nicht in Sicht. Und außerdem kann keine andere Mobilfunk-Plattform mit der Vielfalt von 50.000 iPhone-Apps mithalten, die im iTunes Store angeboten wird. Daher wird sich die Kritik vor allem an der Tatsache festmachen, dass das iPhone hierzulande nur exklusiv über T-Mobile zu haben ist (Tarife siehe Seite 11). Ein Wettbewerb bei den iPhone-Tarifen wäre wünschenswert, zumal sich T-Mobile bei den Upgrade-Optionen für bisherige iPhone-Besitzer knausrig verhält. 25 Euro für jeden Monat Restvertragslaufzeit sind eine Frechheit. Solange Apple und T-Mobile das iPhone exklusiv in Deutschland anbieten, werden Grauimporte Konjunktur haben. In Ländern wie Italien schreibt der Gesetzgeber vor, dass Handys auch ohne Netlock oder SIMlock angeboten werden müssen.

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Brandgefahr: iPhone 3G feat. Sommer feat. Auto

Angesichts der folgenden Bilder scheint sich die Kombination aus iPhone 3G, Plastik-Schutzhülle, direkter Sonneneinstrahlung und geschlossenem Fahrzeug bei diesen Temperaturen nicht zu empfehlen.

So schmolz sich das iPhone eines holländischen Users eine sommerliche Mulde in den Beifahrersitz. Genauere Umstände dieses Zwischenfalls sind vorerst leider nicht bekannt.

iPhone Hitzewelle

iPhone Hitzewelle

iPhone Hitzewelle

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Apples Tablet: “Es sieht aus wie ein iPhone 3G”

Das Onlinemagazin iLounge listet zehn Details zu einem kommenden Apple-Tablet auf und hebt die Zuverlässigkeit der Quelle hervor: Diese habe Monate vor deren Erscheinen bereits über den iPod nano 5G, das iPhone 3GS und die chinesische 3G-Variante Bescheid gewusst. Wenn auch die neuesten Informationen stimmen, wird das Tablet mit einem 10,7-Zoll-Bildschirm auf den Markt kommen. Als Betriebssystem käme nicht etwa Mac OS X, sondern das iPhone OS zum Einsatz.

Apple habe ursprünglich drei Prototypen eines Tablet-Macs entwickelt, schreibt iLounge. Den ersten Prototypen mit 7-Zoll-Bildschirm allerdings habe der Hersteller als zu klein empfunden, inzwischen liege die Bildschirmdiagonale bei 10,7 Zoll. Ansonsten sehe das Geräte einem iPhone 3G sehr ähnlich.

Zwei Varianten sollen auf den Markt kommen: eine mit eingebautem UMTS-Modem, eine ohne. Die Bildschirmauflösung schätzt iLounge ungefähr fünf bis sechs mal so hoch wie auf dem iPhone, auch wenn der Touchscreen sieben mal größer sei.

Das Gerät, auf dem dasselbe Betriebssystem wie auf dem iPhone und dem iPod touch laufen soll, könnte über die Funktionen der bestehenden Touchscreen-Geräte von Apple hinaus das bequeme Lesen von Büchern, Magazinen und Zeitungen erlauben. Es wäre damit Mediaplayer, Spielekonsole, Informations- und Kommunikationsmittel sowie ein E-Book in einem Gerät – mit Netbooks indes könnte und würde es sich nicht messen.

Das avisierte Erscheinungsdatum ist der 19. Januar 2010 – oder gar die Zeit davor. Apple könnte das Geräte zu diesem Zeitpunkt nur ankündigen, es aber erst ab Mai oder Juni verkaufen und damit eine Spannung schaffen, die wie im Vorfeld der iPhone-Einführung Anwender und Medien in ihren Bann zieht.

Allerdings habe der Chef das letzte Wort: Steve Jobs habe noch kein grünes Licht für die Markteinführung gegeben. Die Chancen dafür schätzt iLounge auf 80 Prozent.

Bild: Rego, “Breaking News: The New Apple Tablet has arrived!”. Some rights reserved. Flickr.

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iPhone 3G GPS – Tipp der Redaktion

Wir waren in den letzten Tagen viel unterwegs und da sollte das iPhone 3G als Navigation herhalten. Zur Auswahl standen GoogleMaps, TomTom und auch Navigon Bis auf GoogleMaps funktionierte aber keines.

Bis zu 45 Minuten suchten sowohl TomTom als auch Navigon ein GPS Signal und zeigten ständig an, dass es nur schlechten bis gar keinen GPS Empfang geben würde. GoogleMaps eingeschaltet ging es aber sonderbarer Weise immer. Hier konnte also etwas nicht stimmen, dies war uns nun klar.

Wir haben das Internet durchforstet und viele Tipps ausprobiert, keiner half. Bei Apple angerufen und auch da half keiner der Tipps. Apple bot an, dass iPhone zur Überprüfung einzuschicken, was ja leider zur Folge hätte, dass mindestens 1 Woche kein Arbeitswerkzeug mehr zur Verfügung stehen würde.

Dann fanden wir einen sehr interessanten Tipp, den wir dann doch noch ausprobieren wollten, den im Grunde war dieser sehr banal:

  1. Das iPhone neu starten
  2. (Bei Bedarf) Simkarte freischalten
  3. GoogleMaps starten
  4. Auf Standortbestimmung gehen und warten bis der aktuelle Standort angezeigt wird
  5. GoogleMaps beenden und Navigon bzw. TomTom starten
  6. Adresse eingeben und Navigation starten

In unserem Test hat es bei beiden Apps auf Anhieb funktioniert.

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iPhone OS 4: Multitasking für iPhone 3G doch möglich?

Apple’s Informationen zufolge wird das neue Multitasking-Feature nur auf den neuesten Geräten (iPhone 3GS, iPod Touch 3G, iPad) unterstützt und – aufgrund der schlechteren Hardware – für älterere Devices nicht verfügbar sein.

Twitter-Benutzer cdevwill hat jetzt via Twitter eine interessante Entdeckung aus der neuesten Firmware bekannt gegeben:

Multitasking fürs iPhone 3G?

Setzt man also einen einzigen Wert in der Datei N82AP.plist von FALSE auf TRUE, wird damit Multitasking auch z.B. auf dem iPhone 3G und dem iPod Touch 2G aktiviert.
Für den Dateizugriff wird allerdings ein Jailbreak benötigt.

via

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iPhone 3G wird eingestellt?

iPhone 3G: "Nicht verfügbar" in einem australischen Online-Store
Im Vorfeld der WWDC sieht es so aus, als ob Apple seinem bisherigen Muster folgt und das schon 2 Generationen alte iPhone 3G langsam ausrangiert.
Berichten zufolge gibt es keine neuen iPhone 3G-Lieferungen an den amerikanischen Mobilfunkprovider AT&T mehr, in mehreren Fällen wurde auch schon von der konkreten Nicht-Verfügbarkeit in AT&T-Stores berichtet.

We've heard that Apple has stopped shipping iPhone 3G 8GB units to AT&T stores and orders are not being placed for the device. Could this mean we might see the iPhone 3GS drop to $99 and make way for a new model?

Auch in Australien und England (O2) konnten Kunden kein iPhone 3G mit 8GB mehr erstehen.

Dieses “Phasing Out”, das unter anderem von Katy Huberty (Morgan Stanley) vorhergesagt wurde, entspricht Apple’s Vorgehensweise in den vergangenen Jahren.

Das iPhone 3GS wird ersten Berichten zufolge jetzt den Platz des iPhone 3G einnehmen, bei Walmart gibt es das iPhone 3GS ab Dienstag um 97 $.

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iOS 4: Speed-Probleme am iPhone 3G?

Aufgrund der älteren Hardware sind iPhone classic und iPhone 2G von vorn herein vom Upgrade auf iOS 4 ausgeschlossen.
Einige Benutzer berichten jetzt auch davon, dass ihr iPhone 3G stark unter iOS 4 leidet und herkömmliche Aufgaben nur mehr deutlich langsamer ausführt:

(HTML5-Version hier)

Der Kamerastart verlief dem Test nach mit iOS 4 um 40 % lansgamer, das Abdrücken der Kamera um 54 % langsamer. Beim Aufrufen der iPhone-Einstellungen reagierte das iPhone 3G um ganze 125 % langsamer. Nicht alles schneidet hier schlechter ab: Safari läuft im Test 37 % schneller.

Interessanterweise tritt der Effekt auch nicht bei allen iPhone 3G auf.
Habt ihr änliche Erfahrungen gemacht? Oder läuft auf eurem iPhone 3G euch alles wie geschmiert?

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iPhone 3G Freischalten lassen bei der Telekom – Geht nicht?

Vor etwa drei Wochen hatten wir darüber berichtet, wie man sich sein iPhone 3G von der Telekom freischalten lassen kann. Im Regelfall sind die dafür erforderlichen 24 Monate Vertragslaufzeit abgeschlossen und man möchte sich vielleicht nicht mehr an die Telekom binden. Am Telefon hies es damals. es würde alles automatisch von Statten gehen und man bräuchte sich um nichts kümmern. Sobald die Freischaltung aktiviert sei würde dies durch iTunes und Apple übermittelt werden bei einem der nächsten Synchronisationsdurchgänge.

Normalerweise dauert es etwa 72 Stunden bis die Freischaltung bereit steht, die Telekom schickt die Daten an Apple und dort wird mittels der IMEI Nummer dann alles weitere veranlasst. Die Dame am Telefon sagte aber schon beim damaligen Anruf, dass das Aufkommen derzeit sehr hoch wäre und es bis zu 14 Tage dauern könnte. Nun waren aber schon drei Wochen vergangen und nichts passierte, also nochmal anrufen und fragen, was da los ist.

Der nette Herr am anderen Ende des Telefons teilte mir mit, dass ich eine andere SIM Karte einstecken müsste, da die Originalkarte (welche bei einer Vertragsverlängerung ja nicht geändert wird) die Freischaltung nicht anstossen könne. Sobald man eine fremde SIM Karte einstecke würde iTunes erkennen, dass die Karte nicht für das iPhone freigeschaltet ist und umgehend die Freischaltung vom Server abrufen.

Recht hatte er, ich tauschte die SIM Karten aus und nach nur zwei Minuten war das iPhone frei für andere Anbieter. Es wäre natürlich auch sehr hilfreich gewesen, wenn schon beim Anruf bezüglich der eigentlichen Freischaltung diese Information an mich herangetragen worden wäre.

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iOS 4.1: Update soll Performanceprobleme des iPhone 3G lösen

Steve Jobs Email
Obwohl iOS 4.0.* offiziell für das iPhone 3G angeboten wird, leiden viele User der zweiten iPhone-Generation mit iOS 4.0.* unter massiven Performance-Einbußen.

So ist es momentan die Regel, dass man beispielsweise beim Auslösen der Kamera einige Sekunden warten muss bis der Vorgang abgeschlossen ist und das iPhone 3G wieder reagiert.

Verbessern lässt sich dieser Zustand beispielsweise in dem man in den Einstellungen unter Spotlight alle Optionen deaktiviert. Jedoch lässt sich danach die Spotlight Suche nicht mehr nutzen da das iOS die Daten des iPhone 3G nicht mehr indiziert.

Diese Probleme betreffend hat sich Apple CEO Steve Jobs nun einer User-Email angenommen und verspricht Besserung, gewohnt schlicht: “Softwareupdate kommt bald”.

httpv://www.youtube.com/watch?v=Pdk2cJpSXLg

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iPhone 3G Freischalten lassen bei der Telekom – Geht nicht?

Vor etwa drei Wochen hatten wir darüber berichtet, wie man sich sein iPhone 3G von der Telekom freischalten lassen kann. Im Regelfall sind die dafür erforderlichen 24 Monate Vertragslaufzeit abgeschlossen und man möchte sich vielleicht nicht mehr an die Telekom binden. Am Telefon hies es damals. es würde alles automatisch von Statten gehen und man bräuchte sich um nichts kümmern. Sobald die Freischaltung aktiviert sei würde dies durch iTunes und Apple übermittelt werden bei einem der nächsten Synchronisationsdurchgänge.

Normalerweise dauert es etwa 72 Stunden bis die Freischaltung bereit steht, die Telekom schickt die Daten an Apple und dort wird mittels der IMEI Nummer dann alles weitere veranlasst. Die Dame am Telefon sagte aber schon beim damaligen Anruf, dass das Aufkommen derzeit sehr hoch wäre und es bis zu 14 Tage dauern könnte. Nun waren aber schon drei Wochen vergangen und nichts passierte, also nochmal anrufen und fragen, was da los ist.

Der nette Herr am anderen Ende des Telefons teilte mir mit, dass ich eine andere SIM Karte einstecken müsste, da die Originalkarte (welche bei einer Vertragsverlängerung ja nicht geändert wird) die Freischaltung nicht anstossen könne. Sobald man eine fremde SIM Karte einstecke würde iTunes erkennen, dass die Karte nicht für das iPhone freigeschaltet ist und umgehend die Freischaltung vom Server abrufen.

Recht hatte er, ich tauschte die SIM Karten aus und nach nur zwei Minuten war das iPhone frei für andere Anbieter. Es wäre natürlich auch sehr hilfreich gewesen, wenn schon beim Anruf bezüglich der eigentlichen Freischaltung diese Information an mich herangetragen worden wäre.

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Klage wegen der Performance-Probleme des iPhone 3G

Apple muss sich für die Verlangsamung des iPhone 3G durch das iOS 4 vor Gericht verantworten. Die 3G-Besitzerin Biana Wofford hat das Unternehmen in Kalifornien mit der Behauptung verklagt, dass das iOS 4 das Gerät absichtlich verlangsame, um die Verkaufszahlen des iPhone 4 zu stärken.

Tatsächlich ist das iOS 4 auf dem iPhone 3G deutlich langsamer als die Vorgängerversion des Betriebssystems, obwohl einige Features wie Multitasking fehlen. Das Update auf das iOS 4.1 verbesserte die Performance, bringt sie nach Meinung vieler iPhone-3G-Kunden aber nicht auf das Niveau des iOS 3 zurück. Ein Downgrade ist ohne Jailbreak nicht möglich.

Wofford behauptet, dass Apple das iPhone 3G wissentlich mit dem iOS 4 in ein Gerät verwandelt habe, das zu nicht viel mehr tauge als “ein Briefbeschwerer”. Auch zwinge Apple die Kunden dazu, zu einem “Hacker” zu werden, um ein Downgrade – eine Anleitung gibt es auf macmagazin.de – vorzunehmen. Und das, obwohl es Beschwerden vieler Kunden gebe, die das verlangen. Wofford glaubt, dass Apple iPhone-3G-Kunden so in eine Situation bringen wollte, in denen sie sich ein iPhone 4 zulegen müssen, um ein brauchbares Gerät zu haben. Dies seien unfaire Wettbewerbspraktiken, das iOS 4 habe Apple außerdem falsch beworben.

Die Klägerin hofft, dass sich andere Betroffene anschließen werden, um das Verfahren in eine Massenklage umzuwandeln. Die Klageschrift lässt sich als PDF-Datei einsehen.

Wer sich ein Bild von den Performance-Problemen machen möchte, erhält in einem Parodie-Werbespot zum iPhone 3G die Möglichkeit dazu – der allerdings aus der Zeit vor dem Update auf das iOS 4.1 stammt.

Ein weiteres Video dokumentiert den Leistungssprung der bisher jüngsten Version.

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iOS 4.2 und iPhone 3G: Ein erster Blick lässt hoffen

iPhone 3G-Besitzer haben derzeit wenig Freude am aktuellen iOS 4 und auch das Update auf Version 4.1 beschleunigte das iPhone 3G kaum. Unter iOS 4.2 allerdings soll es wieder deutlich flüssiger laufen, das zumindest wollen Tester der Gold Master-Version festgestellt haben.

Zwar fehlt dem iPhone 3G der schnelle Prozessor des iPhone 4 und beim Arbeitsspeicher muss das Gerät mit rund einem Viertel auskommen. Aber zumindest das Scrollen, Tippen und Zoomen läuft unter iOS 4.2 weider deutlich flüssiger, wie das Video beweist.

Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Apple das nächste iOS-Update diese Woche veröffentlicht. Bevor Anwender allerdings Upgraden, sollten sie sich unsere Anleitung zum Downgrade ansehen. Dort erklären wir, wie man die SHSH Blob-Infos sichert, um sie bei einem Downgrade wieder verwenden zu können.

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Apple iPhone 3G – Das erste „echte“ iPhone?

Am 9. Januar 2007 erblickte die erste Version des Apple iPhone das Licht der Welt. Damals war es noch ein sehr unfertiges Gerät, das viel von seinem Hype zehren konnte. Doch schon das iPhone 3G das im Juli 2008 folgte, konnte Apples Stellung im Smartphone-Markt festigen. Dabei half vor allem der App Store der es Drittanbietern ermöglichte, ihre Applikationen auf offiziellem Wege an die Anwender zu bringen. Ein attraktives und vor allem unkompliziertes Vertriebsmodell, welches Entwicklern eine nie da gewesene Plattform für hochwertige, interessante mobile Apps bot.

Für einen Großteil der Erstkäufer war zudem das Fehlen einer 3G-Unterstützung auf dem iPhone ärgerlich. Wenn man schon über einen so fähigen mobilen Browser verfügt, sollte auch die Surf-Geschwindigkeit angemessen sein. Das iPhone 3G sorgte, wie der Name schon sagt, dafür, dass der Seitenaufbau bei entsprechender UMTS-Netzabdeckung des Mobilfunkanbieters angenehm schnell von statten ging.
Eine weitere spannende Funktion, die mit diesem Modell eingeführt wurde, ist das „Assisted GPS“. Mithilfe einer Kombination aus Satelliten-Daten und Informationen aus lokalen Netzwerken ist auch in Großstädten eine präzise Ortsbestimmung möglich. Damit öffneten sich, neben der offensichtlichen Möglichkeit einer Navigations-Anwendung, ganz neue Welten für Apps und ihre Schöpfer. Mit wenigen Klicks lassen sich Restaurants, Hotels, Bushaltestellen und vieles mehr „in der Nähe“ finden.
Das iPhone 3G war zunächst in zweiundzwanzig Ländern erhältlich und zwar mit 8 oder 16 GB Speicherkapazität. Das 16-GB-Modell konnte mit schwarzem oder weißem Rückenteil bestellt werden. Ein LC-Display mit 3,5 Zoll Diagonale stellt bei einer Auflösung von 163 ppi 320 x 480 Pixel dar, die von einer Schicht aus besonders kratzfestem Glas geschützt werden.
Die Rückseite ziert eine Kamera mit 2-Megapixel-Chip, die eigentlich nur für Einzelbild-Aufnahmen gedacht war. Verschiedene Apps haben es allerdings geschafft, auch kurze Videos zu ermöglichen. Ein ARM-Prozessor, künstlich auf 412 MHz heruntergetaktet sowie 128 MB Arbeitsspeicher bilden das Herz des iPhone 3G.
Befeuert wird das ganze von einem 1150mAh-Akku, der laut Apples eigenen Angaben bis zu 5 Stunden Gesprächszeit im 3G-Netz und 300 Stunden Standby-Betrieb erlaubt. Ebenso wie beim Vorgänger und allen bislang erschienenen Nachfolgern ist ein Tausch der Batterie durch den Anwender nicht vorgesehen.

Fazit
Mit dem iPhone 3G hat Apple einen großen Schritt nach vorn gemacht. Der App Store bildete den Grundstein für einen enormen Erfolg der Plattform iOSsowie das rasante Wachstum der Marktanteile im Smartphone-Sektor. Zwar ist es in seiner Leistungsfähigkeit nur schwer mit dem aktuellen Modell vergleichbar, doch erfreut sich das Gerät auf dem Gebrauchtmarkt nach wie vor großer Beliebtheit. Schließlich sind viele der wichtigsten Funktionen, wie GPS-Ortung und eine Kamera, bereits vorhanden.Vorteile:

 

 

 

  • App Store
  • 2-Megapixel-Kamera
  • GPS-Unterstützung

Nachteile:

  • Keine Video-Funktion
  • Kein Multitasking unter iOS 4.2.1
  • Kein GameCenter unter iOS 4.2.1

 

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Apple iPhone 3G Dock

Mit dem iPhone 2G hatte Apple noch ein eigenes Dock mit ausgeliefert, leider hatte man ab dem 3G darauf verzichtet und die Kunden dadurch gezwungen, sich Extrazubehör zuzulegen. Auf den ersten Blick schaut das Dock wie ein nett geformter Plastikklotz, der eine Einkerbung für ein iPhone 3G hat, aus.

In dieser Einkerbung jedoch befinden sich zwei winzige Mikrofone sowie der 30-polige Dock-Anschluss. Auf der Rückseite findet sich ein Miniklinken- sowie ein USB-Anschluss. Mit dem USB Kabel welches dem iPhone beiliegt kann nun das Dock mit dem Computer verbunden werden um zum einen seine Daten zu synchronisieren und zum anderen das iPhone aufzuladen.

Apple wäre aber nicht Apple, wenn man nicht mehr als nur eine Ladestation daraus zu machen. Hat man sein iPhone in das Dock gesteckt und auf der Hinterseite ein Audiokabel angeschlossen werden Anrufe wie an einer Freisprecheinrichtung behandelt und über den Lautsprecher übertragen. Ebenso kann man das Dock auch an seine Stereoanlage oder Lautsprechersysteme anschießen und die Audiowiedergabe darüber abspielen.

Die vier Funktionen im Überblick:

  • Aufladen des iPhone
  • Synchronisieren mit dem Computer
  • Abspielen von Audio
  • Freisprecheinrichtung bei Anschluss des Audiokabels

Fazit: Für 29,00 Euro direkt bei Apple sicherlich kein Schnäppchen. Bei Amazon

jedoch kann man das Dock schon für knappe 5,00 Euro einkaufen. Für den täglichen Gebrauch aber eher unverzichtbar.

Übersicht:

macnews.de-Wertung: 4 von 5 Sterne

Vorteile:

  • Sehr gut verarbeitet
  • Integrierte Freisprecheinrichtung
  • Einfache Handhabung

Nachteile:

  • Belegt ständig einen USB Port im iMac
  • Passt leider wirklich nur für das 3G Modell
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Am 11. März: iOS 4.3 mit neuen Features – iPhone 3G aussen vor

iOS 4.3

Für den 11. März hat Apple im Zuge des gestrigen iPad-Events die finale Version von iOS 4.3 angekündigt. Im Gepäck besseres AirPlay und iTunes Home Sharing, Persoanl Hotspot, einen schnelleren Mobile Safari und einen konfigurierbaren Seitenschalter beim iPad.

Beim Streaming-Feature AirPlay hat Apple nachgebessert. Viele Einschränkungen die derzeit noch in der iOS 4.3 Beta gegeben sind, wurden entfernt. So lassen sich dann auch mit dem iPhone, iPod touch oder iPad 2 aufgenommene Videos an die zweite Apple TV Generation streamen. Im Grunde können nun alle Video- und Audio-Dateiens sofern sie in einem nativ-unterstützten Format vorliegen, aufs Apple TV weitergeleitet werden. Auch Videos von Webseiten.

Der Mobile Safari 4.3 setzt auf die Nitro Javascript Engine. Diese kommt auch in der Desktop-Version des Browsers zum Einsatz und erhöht die Geschwindigkeit des Mobile Safaris um das Zweifache.

Mit iTunes Home Sharing bzw. der iTunes Privatfreigabe kann man Musik, Filme, Videos, Hörbücher, Fernsehsendungen in iTunes freigeben und dann im lokalen WiFi-Netz von einem iOS-Devie abrufen, lokal aufs iOS-Device gestreamt – ohne Synchronisation.

Mit dem Seitenschalter des iPads (über dem Lautstärkeregler) kann man mit iOS 4.3 wahlweise die Rotation sperren oder das Gerät stummschalter. Die Funktion des Kippschalters kann in den Systemeinstellungen angepasst werden.

Den Personal Hotspot, also das Verwenden des iPhone 4 als WiFi-Hotspot, wird iOS 4.3 auch beherrschen. Dieses Feature bleibt dem iPhone 4 vorbehalten. Das iPhone 3GS bleibt aussen vor.

iOS 4.3 wird nur für iPhone 3GS, iPhone 4, iPod touch 3, iPod touch 4, iPad und iPad 2 angeboten werden. Das iPhone 3G erhält zukünftig keine neuen iOS-Versionen mehr, höchstens eine letzte Bugfix-Version von iOS 4.2.

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iOS 4.3.3: Update mit Geodaten-Bugfixes soll in nächsten zwei Wochen erscheinen

In der Stellungnahme zur Diskussion im die Sammlung von Positionsdaten durch iOS-Geräte hatte Apple unter anderem ein Update für sein Mobil-Betriebssystem angekündigt, das einige datenschutzrelevante Bugs beheben soll. Spätestens in zwei Wochen soll das Unternehmen dieses Versprechen einlösen: Bis dahin soll jüngsten Gerüchten die nächste iOS-Version 4.3.3 erscheinen.

Nach Informationen von Boy Genius Report wird iTunes nach dem Update kein Backup der Cache-Datei mehr anlegen, in der das iOS-Gerät die zuvor ermittelten Positionsdaten abspeichert. Ab dem iOS 4.3.3 wird diese Datei also nur noch auf dem Gerät selbst vorhanden sein. Außerdem werde Apple die Größe der Datei – bisher zwei Megabyte – reduzieren. Schaltet der Benutzer die Positionserfassung durch das Gerät aus, werde das Gerät die Datei komplett löschen. Darüber hinaus soll das Update die Batterielaufzeit der iOS-Geräte verbessern und Bugs der iPod-App beheben.

Apples iOS war international in die Schlagzeilen geraten, nachdem zwei Entwickler feststellten, dass das Betriebssystem nicht nur anhand von Handy-Masten und WLAN-Routern dauernd Positionsdaten ermittelt, sondern diese auch in der bis zu zwei Megabyte großen Cache-Datei consolidated.db abspeichert. Wer sich die Mac-Anwendung iPhone Tracker herunterlädt, kann sich nach einem Backup mit iTunes mehr oder weniger genau auf einer Weltkarte ansehen, wo er sich in den letzten Monaten aufgehalten hat. Die Aufregung war groß, es drängte sich der Eindruck auf, dass Apple die Position seiner Kunden aufzeichne.

In einem offiziellen Statement wies Apple diese Anschuldigung von sich und versicherte, dass das Unternehmen lediglich anonymisierte Positionsdaten als Statistik für einen Verkehrsservice ermittle, den es in Zukunft für iPhone-Benutzer geben soll. Dass das iOS-Gerät auch dann Positionsdaten aufzeichne, wenn der Benutzer die Ortungsfunktion ausgeschaltet hat, sei ein Bug, den ein Update beheben werde. Eben dieses scheint nun mit dem iOS 4.3.3 kurz bevorzustehen – was mit den Benutzern eines iPhone 3G oder iPod touch der zweiten Generation ist, auf denen sich zwar das iOS 4.2, nicht aber die Version 4.3 installieren lässt, bleibt abzuwarten.

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