Nexus 5X im Test: Ein guter Kompromiss

Lukas Funk
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Erstmals hat Google in diesem Jahr gleich zwei Smartphones seiner Nexus-Linie vorgestellt: Nexus 6P und Nexus 5X. Während das erstere als Flaggschiff lanciert wird, soll das letztere den Nexus-Kerngedanken als Entwicklerprogramm fortführen und gute Hardware im schlichten Gehäuse zum erschwinglichen Preis bieten. Ob dies gelingt und das Gerät seinem weiterhin beliebten Vorgänger im Geiste, dem Nexus 5 von 2013, den Rang ablaufen kann, erfahrt ihr in unserem Test zum Nexus 5X.

Nexus 5X im Test: Ein guter Kompromiss

Ursprünglich war das Nexus-Programm als Showcase für die jeweils aktuelle Android-Version gedacht, mit dessen Hilfe Entwickler ihre Apps anpassen konnten, noch bevor diese auf Mainstream-Geräten ankam. Seit etwa 2011 entwickelten die sie auch bald unter Normal-Nutzern eine große Anhängerschaft. Schnelle Updates und eine saubere Benutzeroberfläche ohne Bloatware waren für viele von den Benutzeroberflächen der Dritthersteller geplagten Käufer Grund genug, die tendenziell etwas schwächere Hardware und das einfache Geräte-Design in Kauf zu nehmen.

Mit dem Nexus 5 traf Google anno 2013 wohl einen Nerv bei beiden Zielgruppen, denn bis heute erfreut sich das Smartphone mit seinem flotten Snapdragon 800-Chip und sauberen, wenngleich alles andere als Aufsehen erregenden Design großer Beliebtheit. Mit dem Nexus 5X möchten LG und Google nun das Erfolgsrezept des Nexus 5 weiterführen.

Wir haben das Nexus 5X in Weiß mit 32 GB selbst gekauft, da Google uns nicht rechtzeitig ein Testgerät zur Verfügung stellen konnte. Im Testzeitraum lief dieses mit der Auslieferungssoftware sowie später mit dem November-Sicherheitspatch MDB08L.

Vom Nexus One zum Pixel 2: Googles Smartphones in der Übersicht

Spezifikationen des LG Nexus 5X

Display 5,2 Zoll-Display, Full HD (1.920 x 1.080)
Prozessor Snapdragon 808 Hexa-Core, 1,8 GHz
Arbeitsspeicher 2 GB RAM
Interner Speicher 16 oder 32 GB (nicht erweiterbar)
Hauptkamera 12,3, f/2.0-Blende, Laser-Autofokus, 4K-Video mit 30 fps
Frontkamera 5 MP, f/2.0-Blende
Akku 2.700 mAh
Abmessungen und Gewicht 147,0 x 72,6 x 7,9 mm, 136 Gramm
Betriebssystem Android 6.0 Marshmallow
Farben Anthrazit, Quarz, Eisblau
Besonderheiten Fingerabdruckscanner, USB Typ C-Anschluss

Video: Nexus 5X im Unboxing

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Nexus 5X Unboxing

Google Nexus 5X im Test: Zweckdienliches Design mit kleinen Schwächen

Mit dem Nexus 5X bietet Google nun also den Nachfolger im Geiste des Nexus 5 an, und das ist schon auf den ersten Blick erkennbar: Schlichtes Plastik kleidet das Smartphone vorne wie hinten und Zierelemente sucht man – abgesehen vom obligatorischen rückseitigen Nexus-Schriftzug – vergeblich. Dabei wirkt das verwendete Polycarbonat keinesfalls billig: Durch seine angerauhte Textur liegt es angenehm in der Hand und die weichen Kurven der Rückenabdeckung machen es in seiner kompakten Form fast zum Handschmeichler. Im direkten Vergleich mit dem Nexus 6P allerdings wirkt das weiße Plastik durch einen minimalen Gelbstich leicht schmutzig.

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Bei ausgeschaltetem Display erscheint die Front in reinem Schwarz, das lediglich vom Lautsprecher- sowie Hörmuschelgrill unterbrochen wird. Obwohl die symmetrische Anordnung der Gitter dies vermuten lassen könnte, besitzt das Smartphone übrigens keine dualen Lautsprecher. Nur der untere – hinter dem sich auch die Benachrichtigungs-LED verbirgt – sorgt für Ton bei der Medienwiedergabe, der obere dient allein der Telefonie.

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Dass das Frontglas von seinem Rahmen komplett eingefasst wird und nicht – wie etwa beim Nexus 6 – an der Seite leicht über den Rand hinaus abflacht (werbewirksam gerne 2,5D Glas genannt), kann beim Wischen über den Bildschirm leicht stören und ist optisch nicht sehr ansprechend, Spaltmaße zwischen Rahmen und Glas gibt es aber nicht. Trotz des überstehenden Randes und der Verwendung von Gorilla Glass 3 scheint die Front allerdings anfällig für Kratzer. Auch bei sorgfältigstem Umgang mit dem Gerät finden sich darauf schon nach 2 Wochen Testzeitraum einige deutliche Gebrauchsspuren. Diese sind zwar nicht tief und fallen haptisch nicht auf, sind aber unschön anzusehen.

Rückseitig sind neben dem erwähnten Schriftzug nur die 12 MP-Kamera mit dualem Blitz und Laser-Autofokus, wobei die Linse leicht aus dem Gehäuse herausragt. Darunter findet sich von einem unscheinbaren Ring umgeben der Fingerabdrucksensor. An der Unterseite ist sich neben der USB Typ C-Anschluss die Klinkenbuchse angebracht – beide „Öffnungen“ des Gerätes befinden sich also an der gleichen Seite und sind in der Hosentasche in der Regel nach oben gerichtet, was dem Ansammeln von Schmutz vorbeugt.

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Wie beim Nexus 5 fällt das Design des Nexus 5X durch seine zweckdienliche Einfachheit auf, wobei die Verarbeitung insgesamt in Ordnung geht. Lediglich die seitlichen Buttons für Power sowie Lautstärke sind etwas schwammig zu bedienen und fallen durch ihre Scharfkantigkeit auf – daran muss man sich erst einmal gewöhnen. Im unteren Bereich der Rückenabdeckung ist ab und an zudem ein leichtes Knarzen zu hören. Dieses hält sich aber im Rahmen und ist nicht mit den Verarbeitungsproblemen etwa des Nexus 9 zu vergleichen.

Das Display des Nexus 5X

Das Nexus 5X ist mit einem LC-Display mit 5,2-Zoll-Diagonale ausgestattet, das mit Full HD auflöst und somit eine Pixeldichte von rund 424 ppi bietet. Doch nicht nur die Auflösung allein kann überzeugen, generell weiß das Display zu gefallen: Es besitzt eine hohe Strahlkraft und ist somit auch bei Sonnenlicht gut ablesbar, dabei aber sehr gleichmäßig ausgeleuchtet – Lichthöfe sucht man hier vergebens. Als einziges Manko könnte man nennen, dass das Display auch auf niedrigster Helligkeitsstufe zu hell ist, was das nächtliche Lesen im Bett eher unangenehm macht.

Die Farbwiedergabe ist leicht übersättigt, was vor allem beim vergleichenden Betrachten von Fotos auf dem Smartphone selbst und am Rechner auffällt, von poppigen AMOLED-Farben ist es aber weit entfernt. Möglicherweise wollte Google hier mit einer etwas kräftigeren Kalibrierung dem verwaschenen LCD-Look, der etwa das Nexus 5 geplagt hat, entgegensteuern.

Google Nexus 5X im Test: Eine überraschend gute Kamera

Ein wunder Punkt bisher jedes Nexus-Smartphones war die Kamera, die nicht im Ansatz mit dem aktuellen Stand der Konkurrenz mithalten konnte. Mit dem Nexus 6 wurde dies zwar ansatzweise besser, doch war auch dessen Kamera nur „gut für ein Nexus“. Mit dem Nexus 5X (und 6P, da beide dieselbe Kamera verbaut haben) ändert sich das nun: Die Kamera des Nexus 5X ist gut. Punkt.

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Zum Einsatz kommt ein Sony-Sensor mit 12 MP Auflösung, aber besonders großen Pixeln: 1.55 µm messen diese, wodurch mehr Licht aufgenommen werden kann. Und tatsächlich glänzt die Kamera des Nexus 5X gerade im Dunkeln und bei Dämmerlicht. Dann nämlich sorgen die großen Pixel und eine hohe ISO-Empfindlichkeit für Aufnahmen ohne Verwackeln (das in der Regel durch hohe Belichtungszeiten erzeugt wird) und Software-Post-Processing entfernt das Bildrauschen. Auch bei guten Lichtverhältnissen lassen sich mit dem Nexus 5X gute Bilder schießen, dann aber kann die Konkurrenz – vor allem aus dem Hause Apple und Samsung – im Vergleich aufholen.

Dank der ausgeklügelten Kombination aus Hardware und Software fällt der fehlende optische Bildstabilisator bei Schnappschüssen weniger ins Gewicht, wohl aber bei Videoaufnahmen. Diese lassen sich zwar mit einer Auflösung von bis zu 4K (bei 30 FPS) oder in Zeitlupe (720p bei 120 FPS) erstellen, leiden aber sehr unter Mikro-Wacklern, vor allem, wenn man sich bei der Aufnahme selbst bewegt. Auch die Front-Kamera löst mit ordentlichen 5 MP auf und kann Videos in Full HD aufnehmen, ist also bestens für Video-Chat und das ein oder andere Selfie (#yolo) geeignet.

Bildergalerie Nexus 5X Testfotos

Android 6.0 Marshmallow: Die Software des Nexus 5X

Das Nexus 5X dient neben dem Nexus 6P als Präsentationsplattform für Android 6.0 Marshmallow, das in seiner reinsten Form zum Einsatz kommt. Da sich auf unserer ausführlichen Themenseite schon alle Informationen zur aktuellsten Android-Version finden, sei hier nur auf wenige Details genauer eingegangen: Auf den ersten Blick unterscheidet sich Marshmallow kaum von Android 5.1 Lollipop, man könnte es eher als Politur-Update bezeichnen.

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Die umstrittenen Lautstärkemodi zum Stummschalten von allen oder unwichtigen Benachrichtigungen etwa sind nun intuitiver verständlich und in den Schnelleinstellungen untergebracht. außerdem wurde die Kamera-App optisch überarbeitet und bietet einen schnelleren Wechsel zwischen Foto- und Video-Funktion.

Das wichtigste Feature von Android 6.0 Marshmallow allerdings, Google Now on Tap, ist bei deutscher Spracheinstellung nicht verfügbar. Diese Funktion erlaubt es – derzeit nur auf Englisch –, von jedem Bildschirm aus mit einem langen Tap auf den Home-Button den smarten Assistenten Google Now aufzurufen. Dieser analysiert dann den Bildschirminhalt und blendet kontextrelevante Informationen ein, etwa zu Personen und Orten, oder schlägt das Erstellen von Aufgaben und Terminen vor. Internationale Reviews aber bescheinigen Now on Tap noch sehr durchwachsene Trefferraten, weshalb der Verzicht darauf vorerst nicht schwerfällt.

Sound und Telefonie des Nexus 5X

Wie eingangs beschrieben besitzt das Nexus 5X lediglich einen Mono-Lautsprecher, der aber immerhin an der Gerätefront angebracht ist. Dennoch sollte man von diesem nicht allzu viel erwarten: Musik und Video-Sound klingen eher blechern und klirrend als satt. Wer sein Smartphone vorwiegend mit Kopfhörern benutzt oder auf der Couch das ein oder andere YouTube-Video schauen möchte wird sich daran nicht stören, für anhaltenden Musikgenuss kann das Nexus 5X aber leider nicht sorgen. Lediglich über die Lautstärke muss man sich keine Gedanken machen, auch unter der plätschernden Dusche ist das Smartphone noch gut hörbar.

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Beim Telefonieren war das Gegenüber stets klar verständlich. Hier tendiert der Klang zwar auch in Richtung Klirren, aber nicht so sehr, dass es unangenehm wäre. Umgekehrt ist dies leider nicht der Fall: Gesprächspartner beschwerten sich öfter über den undeutlichen Klang der Stimme, selbst in ruhiger Umgebung. Dieses Problem trat im Test allerdings nicht regelmäßig auf, weshalb die Schuld auch bei der lokalen Netzabdeckung verortet sein könnte.

Performance und Akku des Nexus 5X

Das Nexus 5X ist mit Qualcomms Snapdragon 808 Hexacore-Chip ausgestattet, der beispielsweise auch im BlackBerry Priv und dem LG G4 tickt. Dieser verfügt vier Rechenkerne mit je 1,44 GHz Maximaltaktung und zwei Rechenkerne mit je maximal 1,82 GHz. Dazu kommen 2 GB RAM. Diese treiben das Smartphone bei Alltagsaufgaben zuverlässig an, die Benutzeroberfläche im Launcher und in Apps wird fast ausnahmslos ruckelfrei animiert. Auch grafisch anspruchsvollere Spiele wie Lara Croft Go liefen in der Regel gut, lediglich actionreiche Titel wie Riptide GP2 sorgten bei maximalen Grafikeinstellungen für Framerate-Einbrüche.

Benchmark-Resultate

Benchmark Nexus 5X Samsung Galaxy S6 LG G4 iPhone 6s
AnTuTu 52.425 64.817 49.048 68.923
Geekbench CPU Single 1.233 1.423 1.119 2.545
Geekbench CPU Multi 3.488 4.712 3.490 4.446
3Dmark Ice Storm Unlimited 18.642 22.934 18.631 28.504

Etwa ab der Mitte des Testzeitraums kam es außerdem vereinzelt zu extremen Hängern, die sich mit etwas Recherche auf eine instabile WLAN-Verbindung zurückführen ließen. Dann war das Smartphone oft minutenlang nicht responsiv, wurde sehr heiß und verschlang geradezu den Akku. Mit einem Neustart ließ sich das Problem jedes Mal beheben. Da sich im Netz keine ähnlichen Fälle finden lassen und andere Reviewer das Problem nicht erwähnen ist davon auszugehen, dass es sich hierbei um einen Einzelfall handelt – nervig ist es trotzdem.

Weitere vorübergehende Hänger traten dann auf, wenn das Smartphone über längere Zeit nicht bedient wurde. Dann nämlich greift das neue Software-Feature Doze, das nach und nach Hintergrunddienste abschaltet, um so Energie zu sparen. Weckt man das Smartphone aus dem Doze-Modus, steht es erst nach einigen Sekunden wieder mit voller Geschwindigkeit zur Verfügung – ein Preis, den man für längere Laufzeit zahlen muss.

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Der Akku des Nexus 5X besitzt mit 2.700 mAh eine angemessene Kapazität und sollte das Gerät locker durch einen Arbeitstag bringen. In der Regel tut er dies auch, aber nur mit knapper Reserve: Im Testzeitraum kam ich mit 15 bis 25 Prozent Ladung nach Hause. Und hier wird eines der Haupt-Features des Nexus 5X zum Ärgernis: Der Verpackung liegt lediglich ein USB Typ C auf Typ C-Kabel bei, man ist also ständig auf das Typ C-Netzteil angewiesen oder muss sich ein zusätzliches Typ A auf Typ C-Kabel kaufen. Doch Vorsicht: Nicht alle dieser Kabel von Drittanbietern sind standardkonform.

Das Nexus 5X im Alltag

Abgesehen davon ist USB Typ C im Alltag eine noch größere Wohltat als erhofft. Der beidseitig verwendbare Stecker macht den Ladevorgang so einfach wie mit einem Kabel nur denkbar. Die Problematik des vierdimensionalen Steckers gehört damit der Vergangenheit an. Dennoch ist zu bemängeln, dass Google und LG auf das einstmals so überzeugt propagierte kabellose Laden verzichtet haben – anscheinend, um das Gerät dünner gestalten zu können. Dabei hätte 1 Millimeter mehr Dicke dem Nexus 5X sicherlich nicht geschadet.

Nicht zuletzt wirkt sich auch der nun erstmal offiziell von Android unterstützte Fingerabdrucksensor Nexus Imprint des Nexus 5X positiv auf die Benutzbarkeit im Alltag aus. Dieser ist wie beim Nexus 6P und den Huawei-Geräten an der Rückseite angebracht und reagiert in Sekundenbruchteilen. Bis zu 5 Fingerabdrücke lassen sich im sicheren Speicher des Smartphones ablegen, sodass man auch mehrere Finger beider Hände oder aber die Finger von Familienmitgliedern registrieren kann.

Fingerabdrücke sind sicherlich nicht der zuverlässigste Schutz für das Smartphone, hinterlässt man doch im Alltag hunderte dieser einzigartigen Spuren. Dennoch besteht die Hoffnung, dass besonders Sicherheits-Muffel, die bislang aus Bequemlichkeit auf PIN, Muster oder Passwort verzichtet haben, dank der Geschwindigkeit des Features vom Fingerabdrucksensor überzeugt werden und so ihr Gerät immerhin etwas besser schützen. Ein besseres Verhältnis von Sicherheit und Komfort gibt es für Mobilgeräte derzeit zumindest nicht.

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Test-Fazit zum Nexus 5X

Ist das Nexus 5X nun ein würdiger Nachfolger des Nexus 5, wie eingangs gefragt? Bedingt. Denn mit Startpreisen von 479 Euro (16 GB) und 529 Euro (32 GB) ist das Gerät deutlich teurer als das Nexus 5 damals, was die preisbewusste Käuferschaft definitiv abschreckt – zumal spezifikationsseitig ähnlich gut bestückte Geräte wie OnePlus 2, LG G4 und Samsung Galaxy S6 bereits günstiger zu haben sind. Die sind aber eben keine Nexus-Geräte. Elemente wie das Display und die Kamera wurden im Vergleich zum Vorgänger deutlich aufgewertet sowie um den hervorragend funktionierenden Fingerabdrucksensor erweitert, während Leistung und Verarbeitung auf einem ähnlich hohen Niveau (für ihre jeweilige Zeit) sind.

Auch wenn man dem Nexus 5X also keine unbedingte Kaufempfehlung ausstellen kann, erhält der Käufer damit zeitgemäße Hardware, zweckmäßiges Design und vor allem so regelmäßig und lange (Sicherheits-)Updates, wie mit keinem anderen Gerät – außer dem Nexus 6P. Und zu diesem stellt das 5X allemal eine preisbewusste Alternative dar.

Unsere Test-Wertung zum Nexus 5X

  • Verarbeitung, Haptik und Design: 3/5
  • Display: 4/5
  • Software: 5/5
  • Performance: 4/5
  • Telefonie und Audio: 3/5
  • Kamera: 4/5
  • Konnektivität und Speicher: 4/5
  • Akku und Alltag: 4/5

Gesamt: 78 %

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Pro:

  • Pures Android
  • Hervorragender Fingerabdruck-Scanner
  • Endlich ein Nexus mit guter Kamera!

Kontra:

  • Zweckmäßiges Design
  • Unter Last zu heiß
  • Knapper Akku

Nexus 5X

1. Dezember 2015

78/100 Punkte

Weitere Themen: Android 6.0 Marshmallow, Google Nexus, LG Electronics: Eines der größten Tech-Unternehmen der Welt

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