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ASUS Fonepad im Test: Der telefonierende Nexus 7-Vetter?

Amir Tamannai
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„Unglaublich, wenn ein Tablet ein Smartphone ist“ verkündet ASUS auf der Produktseite seines Fonepad, und stellt damit die auch namensgebende Telefoniefunktion seines 7 Zollers in den Vordergrund. Aber WhatsApp, SMS-Empfang und die Möglichkeit zum Telefonieren beiseite — was bietet das Fonepad vor allem im Vergleich zum optisch ähnlichen Nexus 7? Ist das Intel-befeuerte Gerät eine Alternative auch für Menschen, die mit einem Tablet nicht unbedingt telefonieren möchten? Wir haben das ME371MG über unseren Kurztest-Parcour gejagt.

ASUS Fonepad im Test: Der telefonierende Nexus 7-Vetter?

ASUS geht im Android-Bereich seit Jahren äußerst innovative Wege: Erst brachte man mehrerer 10 Zoll-Tablets heraus, die sich mittels ansteckbarer Tastatur beinahe in echte Netbooks transformieren ließen, dann folgte das Padfone, das sich zu einem recht ordentlichen Preis vom Smartphone in ein Tablet wandeln konnte und vor ein paar Wochen auf dem MWC 2013 in Barcelona präsentierte man nun das Fonepad: Ein 7 Zoll-Tablet, das seinem Besitzer die Möglichkeit bietet, mit ihm zu telefonieren und SMS zu senden und zu empfangen.

Darüber, wie es aussieht, wenn man mit einem 7 Zoller am Ohr durch die Straßen telefoniert spaziert, wurden in den letzten Wochen allerorts so viele flache Witze gemacht, dass wir darauf verzichten und stattdessen einfach postulieren: Ja, man kann mit dem Fonepad telefonieren, muss es dabei aber nicht ans Ohr halten, sondern kann genauso gut ein Kabel-Headset, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung oder einfach die verbauten Lautsprecher benutzen, um ein Schwätzchen zu halten.

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Was aber bleibt nach der Telefonie, was kann das Fonepad noch, neben der Option die ohnehin aussterbenden SMS zu versenden und zu empfangen aber natürlich auch beliebtere Dienste wie WhatsApp zu nutzen (das ja zwingend eine Mobilnummer fordert)? Rechtfertigen weitere Features und Vorteile die immerhin 15 Prozent Aufpreis gegenüber einem Nexus 7, das ebenfalls von ASUS gebaut, aber von Google vertrieben und mit Software versorgt wird? Oder täte man gar besser daran, gleich zu sparen und zum Google-Tablet zu greifen, sofern das Telefonieren mit dem Tablet keinen eminenten Vorteil für die eigene Nutzung darstellt?

Schauen wir uns also das Fonepad von allen Seiten an, tippen wir auf dem 1280 x 800-IPS Screen herum und bringen wir den Intel Atom Z2420 mit 1,2 GHz Takt zum Glühen …

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Verarbeitung und Haptik

Von vorne könnte man das Fonepad glatt mit dem Nexus 7 verwechseln: Bis auf den ASUS-Schriftzug unten und den Hörergrill am oberen Rand des Fonepad ähneln sich die beiden 7 Zoller frontal sehr deutlich, man erkennt die gemeinsamen taiwanischen Wurzeln. Power-Button und Lautstärkewippe allerdings wurden, anders als beim Google-Tablet, auf die rechte Seite gelegt; vermutlich damit der rechtshändige Nutzer beim Telefonieren mit dem Gerät am Ohr die Lautstärke mit dem Zeigefinger regulieren kann. An der Unterkante ist die 3,5 Millimeter-Buchse für Headsets und Kopfhörer rechterseits neben den mittig positionierten Micro-USB-Port gewandert, ganz rechts findet sich noch das Mikro für die Telefonie, das durch ein zweites Exemplar an der Oberkante zur Ermittlung und Unterdrückung der Umgebungsgeräusche unterstützt wird.

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Gänzlich anders als beim Nexus 7 kommt die Rückseite des Fonepad daher: Statt leicht gummiertem Kunststoff setzt ASUS auf schickes Aluminium. Das sieht nicht nur gut aus (wenn auch nicht zwingend besser als beim Nex7 — aber das ist Geschmackssache), sondern verleiht dem Gerät auch einen edlen, wertigen Look. Die langgezogene Lautsprecherleiste des Nexus 7 weicht beim Fonepad einem kleinen Grill unten links. Ganz oben auf dem mit ASUS-Schriftzug und Intel Inside-Logo verzierten Rücken findet sich ein dunkelgrau-gefärbte Kunststoffleiste, die recht schwergängig (und das ist gut so) abzunehmen ist und dann den Micro-SIM- und den microSD-Kartenschacht freigibt. Außerdem stellt sie sicher, dass der Empfangs- und Sendeleistung des Gerätes trotz des Alu-Rückens nicht beeinträchtigt wird.

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Hinsichtlich der Verarbeitung gab es an unserem Testgerät nichts auszusetzen: Kein schiefe Kante stört den feinen optischen Gesamteindruck, kein Spaltmaß bietet Schmutz und Staub ein potenzielles Zuhause an. Sehr wohl aber das Display, auf dem sich die fettigen Fingerabdrücke nach kurzer Benutzung nur so tummeln — hier hat ASUS wohl auf eine fettabweisende Schicht verzichtet.

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Dennoch, äußerlich hat ASUS mit dem Fonepad ein feines Tablet abgeliefert, das dem Nexus 7 optisch mindestens ebenbürtig, für manche Geschmäcker ob des Aluminuim-Rückens sogar überlegen ist. Bei der Haptik wiederum könnte man auf hohem Niveau bemängeln, dass sich die Metall-Rückseite kälter und weniger griffig als der gummierte Kunststoff des nahen Verwandten anfühlt.

Display

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Der IPS-Screen, der wie erwähnt mit 1280 x 800 Pixeln auflöst und damit ein HD-Bild auf seine 7 Zoll zaubert, entspricht in seinen Spezifikationen quasi dem des Nexus 7. ASUS lässt den Nutzer dessen Helligkeit mit dem von den taiwanischen Geräten bekannten Schnelleinstellungen in der Notification Bar justieren: Die automatische Regelung ist dabei wie gehabt zu dunkel, manuell erzielt man deutlich bessere Ergebnisse — in Innenräumen reicht eine Positionierung des Schiebreglers gen Mitte, draußen bei Sonnenlicht muss es schon etwas mehr sein. Mit dem Outdoor-Modus erhält man dann die volle Strahlkraft, die das 3G-Tablet auch an grellen Sommertagen (sofern sie denn dieses Jahr überhaupt noch kommen) auf der grünen Wiese noch einigermaßen ablesbar macht. Aber auch dann stören — 400 Nit hin oder her — die genannten Fettschlieren auf dem Screen zuweilen.

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Ansonsten ist der Screen des Fonepad über jeden Zweifel erhaben: Blickwinkeltreu, leuchtstarkt, hochauflösend genug, um einzelne Pixel zumindest beim nicht-suchenden Draufschauen nicht erkennen zu lassen, Schwarz ist Schwarz und Weiß nur ganz leicht Grau, die Kontraste sind gut und die Farben intensiv — außer natürlich, wenn das Glas bei bestimmten Lichteinfallwinkeln den Screen stark überspiegelt.

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Performance und Akkulaufzeit

ASUS stattet das Fonepad mit Intels einkernigem Z2420-Prozessor und 1,2 GHz Takt aus – anders als das Nexus 7, das ja bekanntlich mit einem vierkernigen auf 1,3 GHz getakteten Tegra 3-SoC läuft. Anders als in einigen anderen Reviews behauptet wurde, macht sich das daraus entstehende Leistungsdefizit, das das Telefonie-Tablet zum Google-Pendant aufweist, sehr wohl bemerkbar — und zwar nicht nur in Benchmarks, sondern auch in zahlreichen Spielen: Zwar läuft das Fonepad auf dem Homescreen, im App-Drawer und beim Surfen durchaus flüssig (obwohl auch hier ab und an eine Gedenksekunde eingelegt wird); wer aber Games im Stile eines Dead Trigger oder Real Racing 3 damit spielen möchte, wird wenig Spaß haben — es ruckelt an allen Enden und Ecken, trotzdem beispielsweise der Zombie-Shooter von Madfinger automatisch die Details heruntergeregelt hat. Und sogar das verhältnismäßig hübsche, aber nun wirklich nicht sehr Hardware-fordernde Rayman Jungle Run stottert auf dem Fonepad merklich vor sich hin.

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YouTube-Videos oder auf dem Gerät abgespeicherte Full HD-Clips gibt das Fonepad allerdings ruckelfrei und ohne Murren wieder, gleiches gilt natürlich auch für alle sonstigen (Produktivitäts-)Apps, die nicht weiter mit aufwändigen Grafiken protzen — vorausgesetzt, sie laufen auf der x86-Hardware: Man mag es kaum glauben, aber es gibt immer noch die eine oder andere Anwendung, die die Zusammenarbeit mit dem Atom-Prozessor verweigerte; bei uns beispielsweise der GFXBench/GLBenchmark 2.7, weswegen wir auf dessen Ergebnisse in unserer Benchmark-Übersicht des Fonepad leider verzichten müssen. Selbst der Google Maps-Prozess wurde im Hintergrund immer wieder geschlossen.

AnTuTu-Fonepad
CF Bench-Fonepad

Im Fazit sollten alle Nutzer, die ihr 7 Zoll-Tablet zwischendurch auch zum Spielen nutzen möchte, und darunter nicht nur die gelegentliche Partie Angry Birds verstehen, also besser zum Nexus 7 greifen; wer das Fonepad wirklich nur zum Surfen, Videos-Schauen, eReaden und bisschen App-Nutzen einsetzen möchte, für den reicht die Performance des Intel Z2420 allerdings aus.

Zumal dieser eine verhältnismäßig lange Akkulaufzeit sichert: Bei geringer Nutzung hielt das 4.270-mAh-Kraftwerk locker zwei bis drei Tage durch, bei intensivem Spielen Video schauen und Surfen verkürzt sich dieser Zeitraum auf anderthalb Tage — ein gutes Ergebnis, das mit dem Nexus 7 gleichauf liegt.

Telefonie und Konnektivität

Ach, mit dem Fonepad kann man also auch telefonieren? Wie eingangs erklärt kann man das im Stile eines Smartphones tun und sich das 7 Zoll-Gerät ans Ohr halten. Wie auch immer das aussehen mag (meine Frau Mutter sagt immer: „Sch**ß doch drauf, was die Leute denken!“ — recht haste, Mutti), es funktioniert. Und es ist nicht gänzlich unpraktisch, wenn man eingehende Anrufe schnell mal mit dem Tablet annehmen kann, das man gerade ohnehin in der Hand hat und nicht erst extra das Smartphone rausfummeln muss. Insofern hat die Telefonie-Funktionalität, die ASUS dem Fonepad spendiert hat, mehr als nur eine Daseinsberechtigung. Wenn sie an etwas scheitert, dann an der Eitelkeit der Nutzer, die für die erneut geballte Innovationskraft der Mannen um Jonney Shih schlicht nicht bereit sind — schämt euch, ihr Feiglinge!

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Da Eitelkeit und Scham aber weit verbreitet sind in unserer aufgeklärten, ach so individuell-hippen Gesellschaft, lässt sich das optische Problem mit dem Tablet am Ohr aber elegant umgehen: Einfach ein Headset einstecken, einen Bluetooth-Ohrstöpsel verbinden (als ob das cool aussähe!) oder das Gerät im Freisprechmodus anschreien (na gut, das ist wirklich peinlich, zumal beim Freisprechen ohne Hilfsmittel tatsächlich schon ziemlich laut geredet werden muss, damit der Gesprächspartner auch die eigene Stimme hört) und schon ist man in Stildingen wieder auf der sozial anerkannten Seite der Gadget-Nutzung.

Wir finden die Telefonie-Option ein praktisches Feature, dass für manchen potenziellen Käufer tatsächlich den Ausschlag in Richtung einer Entscheidung für das Fonepad geben könnte und sollte.

Abgesehen von der GSM-Verbindung, die natürlich in Form von 2G und 3G bis zu HSPA+ auch die mobile Datenverbindung des Fonepad realisiert, nimmt ASUS’ kleinstes Tablet auch noch mittels WLAN nach 802.11 b-, g- und n-Standard sowie Bluetooth 3.0 Verbindung zu Netzwerken und Endgeräten auf. Außerdem an Bord: GPS und Glonass, ein Lage- und Beschleunigungssensor und solche für die Annäherung (der das Display beim Telefonieren am Ohr abschaltet) und das Umgebungslicht.

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Hardwareseitig darf das Fonepad mit microSD-Karten bis zu 32 GB bestückt werden, wir haben aber auch eine 64 GB SDXC-Karte erfolgreich ausprobiert. Einen USB-to-go-Adapter erkennt das Tablet allerdings, wie auch das Nexus 7 nativ nicht.

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Kamera und Software

In Deutschland spendiert ASUS dem Fonepad lediglich eine ziemlich mickrige 1,2 MP Frontkamera — obschon die Taiwaner eine Kamera-App auf das Gerät packen, taugt die aber maximal zum Video-Chat, brauchbare Fotos lassen sich zumindest nach heutigem Standard damit nicht schießen. Schade ist, dass die US-Variante sehr wohl eine 3,2 MP-Kamera auf der Rückseite hat — aber wir haben in der Vergangenheit so oft über den Unsinn der Tablet-Fotografie gemeckert, dass wir uns darüber nun gerechterweise nicht weiter beschweren können oder möchten. Trotzdem: Wer sein 7 Zoll-Tablet gerne für den einen oder anderen Schnappschuss heranziehen möchte, muss auf diese Vorliebe beim in Deutschland erhältlichen Fonepad verzichten.

Nach einem jüngst erhaltenen Firmware-Update läuft das Fonepad immer noch mit Android 4.1.2 — ASUS ist aber erfahrungsgemäß sehr schnell, was das Ausrollen der neuesten Android-Iterationen auf seine Geräte angeht, so das wir guter Dinge sind, dass auch das Fonepad eher bald denn später in den Genuss von 4.2. oder gar 4.3 kommen wird.

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Wie gewohnt belässt ASUS das Android-Vanilla-UI weitestgehend unberührt und ergänzt es hier und da lediglich um einige, durchaus praktische Funktionen: Die Benachrichtigungsleiste enthält sinnvolle Toggles, die erwähnte Stellleiste für die Bildschirmhelligkeit sowie Schnellzugriffe zu den WLAN-Einstellungen und dem ASUS AudioWizard, mit dem sich unterschiedliche Soundprofile für die Audioausgabe anwählen lassen. Wer es klassisch mag, kann aber auch in den ASUS-Benutzereinstellungen im Settings-Menü zur Standard Notification Bar von Android wechseln.

In Sachen Apps gibt es einen Mix aus sinnvollen und praktischen Helfern. Letztere wären: ein Backup-Tool, der App-Locker, eine Kalibrierungs-Anwendung für den Bildschirm, ein Dateimanager, ein Programm zum Blockieren von Anrufen bestimmter Telefonnummern und Kontakte, sowie das Instant Dictionary, das in manchen Anwendungen Übersetzungshilfe in zahlreiche Sprachen geben soll — theoretisch; in der Praxis enttäuschte uns, dass das Markieren von zu übersetzenden Passagen und Wörtern im Chrome-Browser gar nicht funktionierte, in der Kindle-App und in Play Books ohne Antwort blieb.

Die Softbutton-Leiste wurde von ASUS derweil um eine Schaltfläche erweitert, mit der sich diverse Floating Apps über den Screen legen lassen, darunter ein Mini-Browser, die Aufgabenliste, Timer, Taschenrechner, Kalender, der Videoplayer oder auch virtuelle PostIts — auf einem Tablet ist diese zum Beispiel vom Sony Xperia Z bekannte Funktion tatsächlich sehr praktisch.

Insgesamt macht ASUS bei der Software alles richtig, wie man es von den Taiwanern aber bereits gewohnt ist: Vanilla-Android mit sanften Ergänzungen und zahlreichen brauchbaren Zusatz-Apps bei gleichzeitig wenig Bloatware.

Fazit

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Und was kauft man nun, wenn man ein 7 Zoll-Tablet für um die 200 Euro sucht und zwischen Nexus 7 und ASUS Fonepad wankt? Ganz einfach: Wer wirklich mit seinem Tablet telefonieren möchte oder großen Wert auf eine mobile Datenverbindung legt, greift zum ASUS-Gerät, alle anderen greifen auch zum ASUS-Gerät, aber zu dem, das von Google im Play Store verkauft wird. Das Nexus 7 bietet trotz fehlendem microSD-Slot bein ansonsten quasi gleicher Ausstattung einfach mehr Leistung fürs Geld; selbst die 32 GB-Version kostet lediglich 20 Euro mehr als das Fonepad. Und selbst die HSPA-Variante gibt es für „nur“ 70 Euro Aufpreis — und die Preise der Nexus-Modelle könnten in den nächsten Wochen, wenn Google den Nachfolger seines Erfolgsmodells ankündigt, noch weiter fallen.

ASUS’ Versuch, dem aktuell heißen 7 Zoll-Markt mit Telefonie-Funktion einen Mehrwert zu bescheren, muss indes dennoch positiv bewertet und gelobt werden — auch wenn er im Falle des Fonepad schlicht an dem für 2013er Maßstäbe zu wenig performanten Chipsatz scheitert.

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Unsere Wertung zum ASUS Fonepad

Verarbeitung und Haptik: 4/5
Der Alu-Rücken und die saubere Verarbeitung gefallen Händen und Augen.

Display: 4/5
Feiner Screen mit HD-Auflösung, der nur etwas unter seiner spiegelnden und leicht verschmutzenden Glasabdeckung leidet.

Performance: 2/5
Der Intel Z2420 ist für ein HD-Display und die Ansprüche moderner Tablet-Nutzer schlicht zu schwachbrüstig.

Konnektivität: 4/5
Telefonie, SMS und WhatsApp in einem 7 Zoll-Tablet stellen durchaus einen Mehrwert da, der microSD-Slot ist eine sinnvolle Dreingabe.

Software: 5/5
Hier macht ASUS wie gehabt alles richtig, auch wenn das Fonepad noch mit Android 4.1.2 läuft.

Akkulaufzeit: 4/5
Das Fonepad hält ordentlich lange durch und steht damit dem Nexus 7 nicht nach.

Preis-Leistung: 3/5
Die Telefonie-Funktion und der microSD-Slot rechtfertigen den Aufpreis zum Nexus 7 nicht — zumal der Intel-Chipsatz deutlich langsamer ist

Gesamt: 3,7/5

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Weitere Themen: Nexus 7 (2012), ASUS

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