iPad mini: Mehr als nur ein großer iPod touch - Alle Infos und Artikel

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1999 2.0

Beschreibung

Es ist das neue Nesthäkchen in der wachsenden Familie der Apple-Tablets: das iPad mini. Trotz seiner Leichtigkeit und mageren Statur möchte es denselben Ansprüchen gerecht werden wie seine größeren Brüder (iPad 2 und das neue iPad der vierten Generation). Die Chancen stehen dabei erstaunlich gut.

(Update: Am 22.10.2013 hat Apple den Nachfolger, das iPad mini mit Retina Display, vorgestellt.)

iPad mini: Technik und Ausstattung

Nur etwas mehr als 300 Gramm leicht, 7,2 Millimeter dünn und ausgestattet mit einem 7,9-Zoll-Multitouch-Display – so präsentiert der kalifornische Hersteller seine neueste Kreation eines Tablet-Computers. Apple möchte sein neues Einstiegsmodell jedoch nicht als abgespeckte Variante zu verstehen wissen.

So besitzt der kleinere Bildschirm des iPad mini mit 1.024 x 768 Bildpunkten exakt dieselbe Auflösung wie das ungleich größere iPad 2. Positiver Nebeneffekt: Aufgrund der geringeren Bildschirmdiagonale steigt somit die Pixeldichte von 132 ppi auf 163 ppi. Nur das iPad der dritten und nunmehr vierten Generation verfügt über das noch bessere Retina-Display mit einer Pixeldichte von 264 ppi. Apropos: Dank einem Seitenverhältnis von 4:3 besitzt der Bildschirm ein um 35 Prozent größere Anzeigefläche als ein vergleichbares 7-Zoll-Tablet aus dem Android-Lager (beispielsweise das Google Nexus 7).

Identisch zum iPad 2 ist der Prozessor. Das iPad mini muss sich also mit einem Apple A5 (Dual Core) zufriedengeben – kein A5X, A6 oder gar A6X befeuert das kleinformatige Tablet. Den meisten Apps dürfte diese Leistung aber sicherlich noch immer genügen.

Auch das iPad mini wurde von Apple mit einer Front- und einer rückwärtigen Kamera bedacht. Die FaceTime HD Kamera (1,2 Megapixel) zeichnet Video in 720p auf, verfügt über eine rückwärtige Belichtung und eine Gesichtserkennung. Die iSight auf der Rückseite des iPad mini offeriert zudem ganze fünf Megapixel, Autofokus, ein Objektiv bestehend aus fünf Elementen und Full-HD-Video. Ein echter Fortschritt gegenüber der schlechten Optik im iPad 2 und technisch auf demselben Niveau wie die Optik des iPads der dritten und vierten Generation.

Der Lightning-Anschluss – erstmals mit dem iPhone 5 vorgestellt – findet sich ferner im neuen iPad mini und dient der Stromversorgung, der kabelgebundenen Synchronisation und der Verbindung mit diversem neuen Zubehör (SD-Card-, USB-, AV- und HDMI-Adapter). Desgleichen nicht ungewöhnlich ist die Beigabe des intelligenten Sprachassistenten – Siri ahoi!

Wie bei seinen größeren Brüder verspricht Apple eine Laufleistung von bis zu 10 Stunden beim Surfen im Web, Videoschauen oder Musikhören. Bei Verbindung über ein mobiles Datennetzwerk reduziert sich diese Angabe um eine Stunde. Verbaut wird ein Akku mit einer Leitung von 16,3 Wattstunden.

iPad mini: Versionen und Preise

Der Kunde hat die Wahl zwischen insgesamt 12 verschiedenen Modellen im Preisbereich von . Zu allererst muss er sich für eine Farbvariante entscheiden: Schwarz & Graphite oder Weiß & Silber – reine Geschmackssache. Nach der Kolorierung gilt es für eine oder mehrere Verbindungsarten zu entscheiden: Wi-Fi oder WiFi – Celluar. Meint, genügt schnelles WLAN (802.11a/b/g/n; Dualband) und Bluetooth 4.0, oder soll es auch noch im LTE-Netz der deutschen Telekom funken?

Im dritten Entscheidungsschritt gilt es die Kapazitätsfrage zu klären: 16, 32 oder 64 GB. Eine vorher spekulierte, günstigere Version mit nur 8 GB Flashspeicher hat Apple bisher noch nicht vorgestellt.

Wi-Fi-Modelle:

  • iPad mini 16 GB: 329 Euro
  • iPad mini 32 GB: 429 Euro
  • iPad mini 64 GB: 529 Euro

Wi-Fi-+Celluar-Modelle (LTE, 4G):

  • iPad mini 16 GB: 459 Euro
  • iPad mini 32 GB: 559 Euro
  • iPad mini 64 GB: 659 Euro

 

iPad mini: Verkaufsstart

Kaufwillige Interessenten müssen sich noch ein klein wenig gedulden. Vorbestellungen nimmt Apple ab dem 26.10.2012 entgegen – sowohl in Deutschland, Österreich, der Schweiz und vielen weiteren Ländern. Ausgeliefert werden die Wi-Fi-Modelle dann in der darauffolgenden Woche am 02.11.2012. Die LTE-Variante erreicht dann zwei Wochen später die Geschäfte – allerdings nur in den USA. Kunden in anderen Ländern müssen sich nochmals zwei zusätzliche Wochen gedulden. Mit einer Auslieferung hierzulande kann also Ende November gerechnet werden.

Fazit: Kein Preisbrecher aber eine gute „Zwischenlösung“

Preislich scheint das neue iPad mini das Ziel zu verfehlen. Mindestens 329 Euro möchte Apple für den neuesten Spross haben. Alternative Android-Tablets in der vermeintlich selben Größenordnung sind schon für wesentlich weniger zu erwerben. Doch halt: Nicht nur die Speicherausstattung mit 16 GB vom Start weg versöhnt, der originäre 7,9-Zoll-Bildschirm sorgt zudem für ein echtes iPad-Erlebnis und zwingt somit nicht zum Kompromiss bezüglich der Bedienbarkeit.

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Weitere Themen: iPad mini Wi-Fi + Cellular (4G): Gewinnspiel (Gewinner), Apple

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  1. Nokia N1 vs. iPad mini 3: Showdown in Bildern

    von Sven Kaulfuss

    Das neue Nokia N1 Tablet erregt gegenwärtig die Gemüter. Allzu offensichtlich erscheint die Nähe zum iPad mini 3. Hat der eigentliche Entwickler Foxconn schlichtweg das Apple-Tablet kopiert? Überzeugt euch selbst und werft einen Blick auf die beiden Geräte...

  2. Nokia N1: Apples „Schuld“ an der iPad-Kopie (Kommentar)

    von Sven Kaulfuss
    Nokia N1: Apples „Schuld“ an der iPad-Kopie (Kommentar)

    Wir staunten nicht schlecht, als Nokia gestern ein neues Tablet vorstellte. Das N1 erinnerte uns doch allzu sehr an das Design des iPads. Kopiervorwürfe werden laut. Diese sind zwar berechtigt, doch Apple ist an diesem Umstand alles andere als unschuldig.

  3. iPad-Tarife im Vergleich

    von Sebastian Trepesch
    iPad-Tarife im Vergleich

    Inklusivminuten nützen uns bei einem Mobilfunktarif für das iPad rein gar nichts. Wir haben unterschiedliche Datentarife herausgesucht und einen Vergleichspreis für das iPad Air 2 errechnet.

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Frische Pixel: 20 Retina-Wallpaper für iPhone 6 (Plus), iPad und Mac

Jetzt in der grauen Jahreszeit wünscht man sich gerne an einen schöneren Ort. Die folgenden 20 hochauflösenden Retina-Wallpaper für alle iPhones, iPads und Macs inklusive dem neuem iMac Retina 5K helfen beim Tagträumen.

Mehr sehenswerte Hintergrundbilder von den besten Fotografen und Designern findet ihr in den vorhergehenden Teilen unserer „Frische Pixel“-Artikelreihe:

Kahlenberg-Hügel vor Wien. Foto: Mohsen Kamalzadeh - Download: iPhone (6/6 Plus)iPad - Desktop (5120 x 3200 Pixel)

Huegel_vor_Wien_Mohsen_Kamalzadeh

White Mountains, Arizona, USA. Foto: Adam Kuhlman - Download: iPhone (6/6 Plus)iPad - Desktop (5120 x 3200 Pixel)

White_Mountains_Arizona_Adam_Kuhlman

Mount Cook, Neuseeland. Foto: Oliver Büttner - Download: iPhone (6/6 Plus)iPad - Desktop (5120 x 3200 Pixel)

Mount-Cook-Oliver-Buettner

 

Yellowstone Nationalpark, USA. Foto: Eric Li - Download: iPhone (6/6 Plus)iPad - Desktop (5120 x 3200 Pixel)

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Herbst in Yosemite, USA. Aufgenommen am 02.11.14. Foto: Eric Li - Download: iPhone (6/6 Plus)iPad - Desktop (5120 x 3200 Pixel)

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Das grünere Gras. Thailand. Foto: Morre - Download: iPhone (6/6 Plus)iPad - Desktop (5120 x 3200 Pixel)

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Deep Blue. Maligne Lake, Alberta, Kanada. Foto: Mohsen KamalzadehDownload: iPhone (6/6 Plus)iPad - Desktop (3840 x 2400 Pixel)

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Die Landschaft von Hunan, China. Foto: bingham - Download: iPhone (6/6 Plus)iPad - Desktop (3840 x 2400 Pixel)

Die_Landschaft_von_Hunan_China_bingham008

Rauschen. Queensland, Neuseeland. Foto: Oliver Büttner - Download: iPhone (6/6 Plus)iPad - Desktop (5120 x 3200 Pixel)

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Balance. Yellowstone Nationalpark, USA. Foto: Eric Li - Download: iPhone (6/6 Plus)iPad - Desktop (5120 x 3200 Pixel)

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Hoffnung. Küste von Oregon, USA. Foto: Robert Bynum - Download: iPhone (6/6 Plus)iPad - Desktop (5120 x 3200 Pixel)

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Pinnawala, Sri-Lanka. Foto: Andrey Alekseev - Download: iPhone (6/6 Plus)iPad - Desktop (3840 x 2400 Pixel)

Sonnenaufgang_Pinnawala_Sri-Lanka_Andrew_Sparrow

Kihaad, Baa Atoll, Malediven. Foto: Andrey Alekseev - Download: iPhone (6/6 Plus)iPad - Desktop (3840 x 2400 Pixel)

Sonnenuntergang_auf_den_Malediven_Andrew_Sparrow

Petronas Towers, Kuala Lumpur. Foto: Larsz - Download: iPhone (6/6 Plus)iPad - Desktop (3840 x 2400 Pixel)

Petronas_Towers_Kuala_Lumpur_Larsz

Death Valley, USA. Foto:  Youen California - Download: iPhone (6/6 Plus)iPad - Desktop (5120 x 3200 Pixel)

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Lake Helen. Lassen National Forest, Kalifornien. Foto: Youen California - Download: iPhone (6/6 Plus)iPad - Desktop (5120 x 3200 Pixel)

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The Empire State, New York. Foto: surflien - Download: iPhone (6/6 Plus)iPad - Desktop (5120 x 3200 Pixel)

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Leopard. Abu Dhabi, VAE. - Download: iPhone (6/6 Plus)iPad - Desktop (5120 x 3200 Pixel)

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Wüste von Rub al-Chali. Foto: Bluro - Download: iPhone (6/6 Plus)iPad - Desktop (5120 x 3200 Pixel)

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Porsche 997 GT3, Rennkurs Grobnik, Kroatien. Foto: skopusnikDownload: iPhone (6/6 Plus)iPad - Desktop (5120 x 3200 Pixel)

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Nokia N1 vs. iPad mini 3: Showdown in Bildern

Das neue Nokia N1 Tablet erregt gegenwärtig die Gemüter. Allzu offensichtlich erscheint die Nähe zum iPad mini 3. Hat der eigentliche Entwickler Foxconn schlichtweg das Apple-Tablet kopiert? Überzeugt euch selbst und werft einen Blick auf die beiden Geräte.

Noch hatten nur wenige Journalisten Gelegenheit, das Nokia N1 in Augenschein zu nehmen. Entsprechend rar sind vergleichende Bilder mit dem „Vorbild“ iPad mini 3. 3D-Designer Martin Hajek erleichtert uns aber die Gegenüberstellung mit seinen neuen fotorealistischen Illustrationen. Bildquellen: Martin Hajek

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iPad mini 3 und Nokia N1 aus der Vogelperspektive. Die technischen Daten und Abmessungen ähneln sich doch stark.

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Übrigens: Dies ist kein Lightning-Anschluss beim Nokia N1, sondern der neue USB Typ C von Intel – funktioniert aber ähnlich dem Lightning-Stecker. Kann beispielsweise auch von jeder Seite genutzt werden, ein „falsch herum“ gibt's nicht mehr.

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Unserer Meinung nach entsprechen die Rundungen des Nokia N1 ja eher einem iPhone 6. Vielleicht beglückt uns Hajek zukünftig mit einer weiteren Render-Show.

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Hier sehen wir die Lautsprecheröffnungen der von Nokia N1 und iPad mini 3, auch die Gegenüberstellung von USB Typ C und Lightning-Anschluss fällt ins Auge.

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Vergleichbar: Die Anordnung der Lautstärke-Buttons.

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Ein erster Blick auf die Rückseite von Nokia N1 und iPad mini 3 und deren Kameras.

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Nochmals ein vergleichender Seitenblick. Auch hier müssen wir sagen: Das Nokia N1 erinnert dann doch verstärkt an ein iPhone 6, dennoch ist auch die Verwandtschaft zum iPad mini erkennbar.

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Der „Kopf-Blick“ mit identischer Position von Ein/Aus-Schalter und Klinkenanschluss.

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Ein detaillierter Blick auf die Kameras.

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Um Verwirrungen zu vermeiden: Links sehen wir das iPad mini 3, zu erkennen am Apple-Logo. Rechts davon das Nokia N1.

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Getrennt bei der Geburt? Selbst der „Bauchnabel“ von Nokia N1 und iPad mini 3 scheint identisch.

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Nokia N1: Apples „Schuld“ an der iPad-Kopie (Kommentar)

Wir staunten nicht schlecht, als Nokia gestern ein neues Tablet vorstellte. Das N1 erinnerte uns doch allzu sehr an das Design des iPads. Kopiervorwürfe werden laut. Diese sind zwar berechtigt, doch Apple ist an diesem Umstand alles andere als unschuldig.

Ganz schön unverfroren: Nicht nur zitiert das neue Nokia N1 die Formensprache von iPad mini und iPhone 6, auch die Inszenierung auf der eigens dafür geschaffenen Webseite kann eine nahe Verwandtschaft zum Apple-Auftritt nicht leugnen – wir berichteten. Wohlwollend kann man dies noch als Inspiration abtun, treffender wäre es hingegen das Kind beim Namen zu nennen: Es ist schlichtweg eine dreiste Kopie – Punkt (siehe auch unsere Bilderstrecke). Ist Nokia – einstiger Vorreiter und Marktführer im Mobilfunkgeschäft – schon so tief gesunken, sind eigene Ideen im „Land der tausend Seen“ heutzutage Mangelware?

Faktencheck zum Nokia N1

So einfach gestrickt ist die Wahrheit leider doch nicht, denn auch Apple trägt eine gewisse Mitschuld am Nokia N1. Wie kann dies sein? Bevor ich meine These darlege, möchte ich jedoch zuvor unseren Lesern einen kleinen Faktencheck bieten.

Microsoft trifft keine Schuld: Mit Interesse beobachtete ich gestern die Reaktion auf die Vorstellung des Nokia N1. Vielerorts wurde auch Microsoft von nicht informierten Apple-Fans angefeindet. Fakt ist jedoch: Die Jungs aus Redmond können sich in dieser Angelegenheit ausnahmsweise die Hände in Unschuld waschen. Zwar verkaufte Nokia die gesamte Smartphone-Sparte vor nicht allzu langer Zeit an Microsoft – Geräte, die Lumia-Markenrechte und das Team wechselten daraufhin das Lager. Das nun vorgestellte Tablet mit Android entstammt jedoch nicht dieser Übernahme. Am Verkaufs-Deal vorbei präsentierte Nokia (die Ursprungsfirma in Finnland) das N1 in Eigenregie. Smartphones darf Nokia bis einschließlich 2016 nicht mehr bauen, Tablets betrifft diese Regelung aber augenscheinlich nicht.

Dumm gelaufen für Microsoft: Eine Vertragsklausel erlaubt es Nokia weiterhin, Tablets unter eigenem Namen zu verkaufen, die Dresche für rotzige Kopien bekommt aber auch Microsoft. Immerhin verzichtet „Kleinweich“ schon jetzt bei neuen Produkten auf die Marke Nokia. Dennoch, so schnell vergisst man nicht, die Markenverwirrung ist perfekt.

Das Nokia N1 ist gar kein Nokia: Was uns Nokia gestern als neues Produkt präsentierte, ist gar kein Gerät der Finnen. Hat mit denen soviel zu tun wie ich – dem Michelin-Männchen nicht unähnlich – mit einem Supermodel. Richtig gelesen. Entwicklung, Vertrieb, Service... all dies stammt von einem chinesischen OEM-Produzenten. Nokia steuert allein den einstigen guten Namen bei und legt obendrauf noch einen Android-Launcher – fertig. Damit ist es final: Nokia gehört nun endgültig auch zur illustren Runde der Markenzombies. Ehemals große Namen – wie beispielsweise Grundig, Telefunken, Braun... – die ihre Marke für den schnöden Mammon an jeden beliebigen Technik-Schuster verscherbeln. Nokia möchte letztlich nur die Verbraucherkuh – ja ihr seid gemeint, liebe Leser und Kunden – solange melken, wie es halt geht. Diese Absicht wird durch die „Androhung“ zukünftiger Lizenz-Deals mit weiteren OEM-Produzenten noch bekräftigt. Da geht sie hin, die einstmals glänzende Welt der europäischen Technikmarken.

Ursächlich: Apples Gang nach China

Doch wer ist eigentlich dieser ominöse „chinesische“ OEM-Entwickler? Foxconn! Eigentlich aus Taiwan stammend, fertigt man im Reich der Mitte seit Jahren allerlei Elektronikware für verschiedene Marken, nicht zuletzt auch unsere geliebten iPhones und iPads im Auftrag von Apple. Kurzum: Für das „Nokia“ N1 bedient sich Foxconn des gesammelten Know-hows – die verdächtige Ähnlichkeit zu Apple-Gerätschaften ist daher nur folgerichtig.

Doch inwiefern ist dies die Schuld Apples? Korrekterweise hätte Apple allen Grund mit den Verantwortlichen bei Foxconn hart ins Gericht zu gehen. Allerdings ist das eigentliche Problem struktureller Art und liegt wesentlich tiefer. Nicht nur Apple beschloss vor vielen Jahren den Gang nach China: Billige Löhne und eine professionell aufgestellte Fertigungslinien versprachen die Optimierung des eigenen Geschäfts. Daran nicht ganz unbeteiligt der damalige Apple-COO und heutige CEO Tim Cook. Die Idee ging auf: Apple erwirtschaftet heutzutage mit Abstand die höchsten Margen innerhalb der Branche. Die komplette Auslagerung der Produktion hat daran einen gehörigen Löwenanteil.

Die Kehrseite: Die Auftragsfertiger möchten ihrerseits noch stärker am Erfolg der Branche partizipieren. Ihnen genügt es nicht mehr, allein nur die „Drecksarbeit“ zu machen, eine eigene Entwicklung und Vermarktung sind da vielversprechend. Was fehlt? Die geeignete Marke. Mit Nokia hat Foxconn nun den passenden „Partner“ gefunden. Möglich ist dies aber allein durch den Technologie- und Ideentransfer von Auftragsgebern wie Apple. Eine solche Entwicklung hätte man früher oder später auch in Cupertino vorhersehen können – dummstellen sollte man sich daher heute nicht. Erst Firmen wie Apple und deren Globalisierungsstrategien der letzten Jahre erlauben es OEM-Fertigern wie Foxconn sich gegenwärtig „aufzuschwingen“ und nach Höherem zu greifen.

Kein Weg zurück: Ohne China geht es nicht mehr

Die Krux: Einen Weg zurück gibt es nicht mehr. Nicht nur haben wir es hier im „Westen“ verlernt, derartige Produktionsabläufe auf die Beine zu stellen, auch entwickelt sich China immer mehr zum wichtigsten Absatzmarkt. Wer dort seine Waren zukünftig verkaufen möchte, muss auch vor Ort produzieren. Der Ideentransfer wird den westlichen Partnern dabei nicht nur nahegelegt, sondern geradezu abverlangt. Derzeit spürt dies schon die Automobilbranche, die angehalten ist, aufgezwungene Joint-Ventures mit chinesischen Partnern einzugehen. Der Drache schlägt zurück und verschlingt dabei nicht nur die westlichen Ideale.

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Twelve South HiRise Deluxe: Neue Version der iPhone-, iPad-Dockingstation vorgestellt und lieferbar

Twelve South überarbeitet das hauseigene Lightning-Dock für das iPhone und iPad mini „HiRise“. Die neue Deluxe-Variante gibt es jetzt zusätzlich in Gold, erhält mechanische Verbesserungen und beinhaltet nun auch ein Lightning-Ladekabel.

Über wachsenden Zuspruch muss man bei Twelve South nicht klagen. Die HiRise-Dockingstation war kurzfristig zum Start des iPhone 6 sogar ausverkauft – wir berichteten. Schließlich gehört das Dock mit seiner offenen Bauweise zu den wenigen Lösungen, die vom Start weg auch das neue iPhone 6 und das noch größere iPhone 6 Plus aufnehmen konnten. Immerhin verkraftet das Dock auch ein iPad miniWeiterer Vorteil: Der gleichzeitige Einsatz von Schutzhüllen ist grundsätzlich möglich.

HiRise Deluxe: Bessere Ausstattung und auch für „Nicht-iPhones“ geeignet

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Die neueste und verbesserte Version nennt sich ab sofort „HiRise Deluxe“. Drei wichtige Änderungen sind erwähnenswert: Neben Silber und Schwarz, gibt's das Alu-Dock nun auch passend zum Apple-Produktportfolio in Gold. Ferner findet sich auf der Rückseite eine Stellschraube zur besseren Justierung von iPhone und iPad mini. Auch liegt dem HiRise Deluxe das notwendige Lightning-Kabel ab sofort bei. Sogar ein Micro-USB-Kabel ist mit im Paket. Ergo: Auch für Android-Smartphones und Co. könnte sich HiRise Deluxe künftig als Dockingstation empfehlen. Eigentlich gedacht ist das Micro-USB-Kabel aber für spezielle iPhone-Akku-Hüllen mit einem solchen Anschluss.

HiRise Deluxe ist ab sofort lieferbar und kann beispielsweise bei Amazon (Marktplatzhändler) zu einem Preis von 59,99 Euro erworben werden – allerdings vermissen wir im Angebot noch die goldene Version. Diese wird sich wohl erst später dazugesellen.

Günstiger: Alte Version des HiRise noch verfügbar

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Noch immer erhältlich ist der Vorgänger. Die Preise sind attraktiv: Die silberne Variante gibt's derzeit , die schwarze Version für knapp 33 Euro. Doch aufgepasst: Das notwendige , gehört hier noch nicht zum Lieferumfang. Alternativ nutzt man das beiliegende Ladekabel des iPhones (kompatibel sind die originalen Kabel mit 0,5 und 1 Meter Länge).

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iOS 8: Mail löschen rückgängig machen (Mini-Tipp)

Was tun, wenn wir in iOS 8 auf unserem iPhone oder iPad durch einen nervösen Fingerwisch unabsichtlich eine E-Mail löschen? Die Lösung könnte einfacher nicht sein – unser heutiger Mini-Tipp.

Das Problem: E-Mail in iOS 8 unabsichtlich gelöscht

Ist euch dies auch schon mal passiert? Wer in iOS 8 auf dem iPhone oder iPad die Wischgeste innerhalb der Mail-App zu schnell vollführt, der löscht schon mal unabsichtlich eine E-Mail. Im Normalfall präsentiert uns die Mail-App bei einem moderaten Wisch nach links zunächst verschiedene Optionen („Mehr“, „Markieren“ und „Löschen“). Sind wir allerdings zu schnell und wischen komplett von links nach rechts durch, dann wird die E-Mail gleich auf der Stelle komplett gelöscht – ohne Nachfrage.

Besonders Umsteigern von iOS 7 dürfte dieses Verhalten zunächst unangenehm aufstoßen, obwohl – richtig angewandt – es ja eigentlich ein zusätzliches Komfortmerkmal ist und das Löschen grundsätzlich vereinfacht.

Ist die so gelöschte E-Mail nun für immer verloren? Wir haben Glück, denn ins Nirvana schickt die Mail-App die Nachricht noch nicht. Der komplizierte Weg, um die E-Mail zurückzuerlangen: Bei einem IMAP-Mail-Account finden wir die E-Mail im Papierkorb des dazugehörigen Accounts. Von dort können wir sie dann wieder in die Eingangs-Box verfrachten. Für uns aber viel zu aufwendig, daher...

Mail löschen rückgängig machen in iOS 8: Geschüttelt, nicht gerührt

Wir bedienen uns einer alten, fast schon in Vergessenheit geratenen Geste – „shake-to-undo“. Meint, nachdem wir die E-Mail gelöscht haben, schütteln wir kurzerhand unser iPhone oder iPad. Schon bietet uns iOS 8 die Möglichkeit, das Löschen zu widerrufen.

Übrigens: Dies funktioniert auch dann, wenn wir mehrere E-Mails gelöscht haben. Einfach nochmals, für jede so gelöschte E-Mail das iPhone oder iPad schütteln.

Natürlich klappt dies auch, wenn wir die E-Mail zuvor auf reguläre Weise (mit Optionsmenü) gelöscht haben, nicht nur bei der „Schnelllöschung“ von iOS 8.

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Faltbares iPhone und iPad nicht mehr unmöglich: Touchscreen-Prototyp vorgestellt

Eine faszinierende Idee: Ein iPad lässt sich auf die Größe eines iPhones zusammenfalten. Was heute wie pure Science-Fiction klingt, könnte schon bald Realität werden, denn der Prototyp eines solchen, flexiblen Touchscreens wurde jüngst in Japan präsentiert.

Die Krux der heutigen Gerätschaften: Ein Tablet bietet zwar eine ausreichend große Displayfläche, lässt sich jedoch nicht wirklich in der Hosen- oder Jackentasche transportieren. Ein normales Smartphone hingegen zeigt sich kompakt, bietet allerdings eine geringere Anzeigefläche. Die Industrie beglückt uns deshalb mit „Zwischenlösungen“ – sogenannte Phablets. Smartphones mit Displaygrößen jenseits der 5,5 Zoll. Auch Apple spielt neuerdings mit und verkauft mit dem iPhone 6 Plus einen weiteren Vertreter dieser Klasse. Freilich sind auch diese XL-Smartphones nur bedingt tauglich für die Hosentasche.

Die Lösung: Ein Gerät mit einem faltbaren Display. Je nach Gelegenheit nutzen wir einen solchen „Zwitter“ entweder als Smartphone oder als Tablet. Gibt's nicht? Noch nicht.

SEL zeigt funktionierenden, zweifach faltenbaren Touchscreen

Auf einer Fachkonferenz im Land der aufgehenden Sonne präsentiert die japanische Firma SEL aktuell einen Prototypen eines faltbaren und kapazitiven Touchscreens. In voller Größe bietet er eine Bildschirmdiagonale von 8,7 Zoll und eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel. Dies entspricht einer Pixeldichte von 254 ppi. Das Besondere: Er lässt sich zweifach falten. Die „Faltstücke“ liegen dann folgerichtig übereinander. Bis zu 100.000 Mal soll diese Prozedur gelingen. Bisherige flexible Displays dieser Art von SEL konnten nur einfach „geknickt“ werden und verzichteten auf einen kapazitiven Touchsensor. Mit dem neuen Modell gelingt den Machern demzufolge ein echter Fortschritt.

Zugegeben: Bis daraus ein echtes, kaufbares Produkt entsteht, dürften noch einige Jahre ins Land gehen. Dennoch zeigt ein solches faltbares OLED schon heute eine mögliche und begrüßenswerte Entwicklung unserer derzeitigen Smartphones und Tablets auf.

Quelle: Nikkei Technology via Golem.

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Anleitung: iOS 8 Jailbreak mit Pangu8

Pangu8 ermöglicht den Jailbreak von iOS 8 auf allen iPhones und iPads, die mit iOS 8 kompatibel sind. Der Jailbreak-Vorgang mit Pangu8 ist sehr einfach und dauert nur wenige Minuten.

Endlich steht der erste iOS-8-Jailbreak namens Pangu8 zum Download bereit. Cydia wird bei dieser Version automatisch mitinstalliert.

Cydia: Top 20 Jailbreak Apps und Tweaks für iOS 8 in 2014

Pangu8 unterstützt alle bisher veröffentlichten Versionen von iOS 8 und alle iPhones, iPod touches und iPads, die mit iOS 8 kompatibel sind. Folglich lassen sich auch iPhone 6, iPhone 6 Plus, iPad Air 2 und iPad mini 3 jailbreaken.

Der Jailbreak-Vorgang an sich ist sehr einfach und dauert nur wenige Minuten. Leider steht Pangu8 derzeit nur als Windows-Version zur Verfügung.

Beachten bei Pangu8 Version 1.1.0: Auf Geräten mit 32-Bit-Prozessoren (bis inklusive Apple A6 bzw. alle Geräte bis einschließlich iPhone 5 und iPad 4) kann es unter iOS 8.1 zu Auslastungproblemen des Systems und folgend verringerter Akkulaufzeit und erhöhter Wärmeentwicklung kommen. Auf Geräten mit Apple A7 oder Apple A8 tritt dieses Problem nicht auf.

Bis dieser Softwarefehler bei  Pangu8 behoben ist, sollte man auf den Jailbreak bei den betroffenen Geräten verzichten. Ein Neustart des gejailbreakten Gerätes hilft temporär.

/Update: Mittlerweile wurde eine neue Version 1.2 von Pangu8 veröffentlicht, welche das oben genannte CPU-Problem bei 32-Bit-Geräten behebt.

Vorbereitung auf iOS 8 Jailbreak:

  1. Wie immer gilt auch hier vor dem Jailbreak ein Backup der Daten des iOS-Geräten zu machen, entweder mit der iCloud oder mit iTunes.
  2. Es wird empfohlen nach dem Backup iOS 8 frisch auf das zu jailbreakende iOS-Gerät zu installieren. Direkt nach dem Jailbreak kann das Backup wieder eingespielt werden.
  3. Touch ID und/oder Passcode-Sperre müssen vor dem Jailbreak deaktiviert werden. Nach dem Jailbreak können diese Features natürlich wieder aktiviert werden.
  4. iTunes muss in neuster  Version installiert sein.
  5. iOS-Gerät mit dem PC verbinden und die Verbindung mit dem PC erlauben, wenn auf dem iOS-Gerät nach dem Verbinden das Hinweisfenster öffnet (“Soll diesem Computer vertraut werden?”).
  6. Pangu8 herunterladen
    1. Pangu8 für Windows
    2. Pangu8 für OS X

Anleitung iOS 8 Jailbreak mit Pangu8 v1.2:

  1. iOS-Gerät mit dem Computer verbinden.
  2. Pangu8 per Rechtsklick “Als Administrator ausführen” öffnen.
    Pangu8
  3. Flugzeugmodus auf dem iOS-Gerät aktivieren.
  4. Auf “Start Jailbreak” klicken.
    Pangu8
  5. Jetzt auf “Already did” klicken (Hier werden die Vorbereitungsschritte erklärt)
    Pangu8
    – Der Jailbreak wird jetzt durchgeführt.
    Pangu8
    – Das iOS-Gerät wird automatisch neu starten.
  6. Nach erfolgreichem Jailbreak wird wieder der Sperrbildschirm angezeigt. Auf dem Homescreen wurden jetzt zwei neue Apps hinzugefügt, Cydia und Pangu. Letztere hat jetzt eigentlich  keinen weiteren Nutzen mehr.

  7. Jetzt muss man nur noch Cydia zum ersten Mal öffnen. Cydia wird automatisch konfiguriert und das iOS-Gerät anschließend automatisch neu gestartet.
  8. Fertig. Nach diesem Neustart ist der Jailbreak durchgeführt und das iOS-Gerät kann verwendet werden.

Wie immer gilt: Das Durchführen eines Jailbreaks auf eigene Gefahr. Sollte im Zuge des Jailbreak-Vorgangs ein “Timeout”-Fehler auftreten, startet man den Jailbreak-Vorgang einfach erneut.

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Vergleich: iPad Air 2, iPad Air, iPad mini 3 und iPad mini 2

iPad-Vergleich_03

Wir haben die Qual der Wahl: Welches iPad bietet was? Wo ist das Preis-/Leistungsverhältnis am besten? Wir vergleichen das aktuelle Portfolio iPad Air 2, iPad Air, iPad mini 3 und dessen Vorgänger und geben eine Kaufempfehlung.

Ein Tablet kann nicht alle, aber viele Aufgaben eines Laptops ersetzen: im Netz surfen, Mails schreiben, Videos ansehen, Bilder nachbearbeiten, über Soziale Netzwerke kommunizieren, und so weiter. Der Fokus liegt dabei ganz klar auf Mobilität.

Für das neue diesen Weg konsequent weiter beschritten: Es ist noch mobiler als der Vorgänger. Außer dem neuen Top-Modell hat der Hersteller das iPad Air . Zudem gibt es die kleineren Varianten iPad mini 3, iPad mini 2 und iPad mini. Wir vergleichen einige Punkte der iPads. Tests zu den neuen Modellen sind übrigens gerade in Arbeit und folgen auf GIGA.

iPad-Vergleich: Größe und Mobilität

Das iPad-Display ist seit der ersten Generation 9,7 Zoll groß, das iPad mini 7,9 Zoll. Der Unterschied hört sich gering an, in der Praxis ist er aber erheblich. Ob iPad Air oder iPad mini, ist letztendlich Geschmacksfrage. Das kleine Modell lässt sich im Hochformat gerade noch mit einer Hand an den Seiten fassen, es ist also deutlich handlicher. Das iPad Air (2) bietet dagegen ein deutlich größeres Display. Wer öfters Mails schreiben will, wird eine größere Tastatur präferieren.

iPad mini und iPad Air sind gleich schlank. Das neue iPad Air 2 ist noch ein Stück dünner – beeindruckend!

iPad mini iPad mini 2 iPad mini 3 iPad Air iPad Air 2
Größe (mm) 200 x 134,7 x 7,2 200 x 134,7 x 7,5 200 x 134,7 x 7,5 240 x 169,5 x 7,5 240 x 169,5 x 6,1
Gewicht 308 g 331 g 331 g 469 g 437 g

(Die Cellular-Versionen wiegt jeweils 4 bis 10 Gramm mehr.)

Fazit Größe: Ob iPad mini oder iPad Air (2) ist letztendlich Geschmackssache. Mit dem neuen Air 2 kann in Sachen Schlankheit kein anderes Modell mithalten.

iPad-Vergleich: Display

Die technischen Daten der iPad-Displays:

iPad mini iPad mini 2 iPad mini 3 iPad Air iPad Air 2
Display-Größe 7,9 Zoll 7,9 Zoll 7,9 Zoll 9,7 Zoll 9,7 Zoll
Auflösung in Pixel 1024 x 768 2048 x 1536 2048 x 1536 2048 x 1536 2048 x 1536
Pixeldichte 163 ppi 326 ppi 326 ppi 264 ppi 264 ppi

Das neue iPad Air – und nur dieses Modell – bekam eine neue Anti-Reflexions-Beschichtung. Unser erster Eindruck: Im ausgeschaltet Zustand schimmert das Display leicht lila, angeschaltet jedoch nicht. Wir erhalten zwar noch lange kein spiegelloses Tablet, Reflexionen werden aber tatsächlich etwas vermindert.

iPad-Vergleich: Leistung und Ausdauer

Im iPad Air 2 kommt erstmals der Apple A8X zum Einsatz. Laut Apple bietet das Tablet damit eine 2,5 mal schnellere Grafik und 40 Prozent schnellere CPU. Mit einer Ausnahme ist in den anderen Modellen der A7 verbaut. Nur das iPad mini ohne Retina-Display arbeitet mit einem schon etwas in die Jahre gekommenen A5 und ohne Coprozessor für energiesparende Tätigkeiten. 

Die Leistungswerte der Geekbench-Tests (Multicore) und Akkulaufzeit laut Hersteller für Surfen über WLAN oder Videowiedergabe:

iPad mini iPad mini 2 iPad mini 3 iPad Air iPad Air 2
Prozessor A5 A7 + M7 A7 + M7 A7 + M7 A8X + M8
Bechmark-Wert 489 2493 2493 2663 4444
Akkulaufzeit in Stunden 10 h 10 h 10 h 10 h 10 h

Fazit Leistung und Ausauer: Während sich bei der Akkulaufzeit nichts geändert hat, ist die Leistung des iPad Air 2 wesentlich höher. Das alte iPad mini arbeitet auf dem Level des iPad 2.

Nächste Seite: Ausstattung, Varianten, Preise und Fazit des iPad-Vergleichs.

iPad-Vergleich: Ausstattung

Großer Vorteil des iPad Air 2 und iPad mini 3: der Fingerabdrucksensor Touch ID. Hiermit lässt sich das Gerät entsperren und in manchen Apps das Passwort mit dem Fingerabdruck ersetzen. Sehr bequem.

Auszug aus der Ausstattung:

iPad mini iPad mini 2 iPad mini 3 iPad Air iPad Air 2
Fingerabdrucksensor - - ja - ja
Kamera: Megapixel 5 MP 5 MP 5 MP 5 MP 8 MP
Gesichtserkennung, HDR, Zeitraffervideo ja ja ja ja ja
Foto-Panorama, Videozoom - ja ja ja ja
Serienbilder, Zeitlupenvideo - - - - ja
Zwei-Kanal-WLAN, Bluetooth 4.0 ja ja ja ja ja, sogar 802.11ac
Umgebungslicht-, Beschleunigungs-, Gyrosensor ja ja ja ja ja
Barometer - . - - ja
Cellular-Modell: Daten-LTE ja ja ja ja ja

Fazit Ausstattung: Die neuen Modelle bieten mehr, doch im Prinzip sind alle Apple-Tablets vernünftig ausgestattet.

iPad-Vergleich: Modellvarianten und Preise

Nur die neuesten Modelle sind Goldfarben und mit 128 GB Speicherplatz erhältlich. Die Preise sind von der Speichergröße abhängig, außerdem kostet der Mobilfunk-Chip („Wi-Fi + Cellular“) einen Aufpreis. Siehe auch iPad-Tarife im Vergleich.

iPad mini iPad mini 2 iPad mini 3 iPad Air iPad Air 2
Gehäusefarben Spacegrau, Silber Spacegrau, Silber Spacegrau, Silber, Gold Spacegrau, Silber Spacegrau, Silber, Gold
Speicherplatz
Preise Wi-Fi
Preise Wi-Fi + Cellular

Als Auslaufmodelle könnten weitere Speichergrößen zu finden sein. Offiziell werden aber für die älteren Geräte nur noch die oben aufgeführten Größen produziert.

iPad-Vergleich_05

iPad-Vergleich: Fazit

iPad mini (7,9 Zoll)
Das iPad mini ist mit der günstigste Einstieg. Nutzer, die ein preisgünstiges Tablet suchen, rate ich dann aber trotzdem zum iPad mini 2: Der Apple A7- und M7-Prozessor, das Retina-Display und ein paar Kleinigkeiten (Panorama-Funktion etc.) sollten die Aufpreis wert sein.

Wer Touch ID möchte, muss zum neuesten Modell, dem iPad mini 3, greifen.

iPad-Vergleich_02

iPad Air (9,7 Zoll)
Das iPad Air startet ab , das iPad Air 2 ab . Letzteres ist eine beeindruckende Neuentwicklung, so schlank, mit Touch ID, neuestem Prozessor, Zeitlupenvideo und vielem mehr. Die Empfehlung geht deshalb eindeutig zum iPad Air 2.

Wer nicht so hohe Ansprüche hat und lieber weniger Geld ausgeben möchte, sollte die Augen offenhalten: Eventuell finden sich Angebote für Auslaufmodelle (z.B. iPad 4 Gen.)

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Frische Pixel: 30 Retina-HD-Wallpaper für iPhone 6 und iPhone 6 Plus

Wir haben 30 hochauflösende Hintergrundbilder für die Retina-HD-Displays des iPhone 6 und iPhone 6 Plus zusammengestellt, die auch auf iPads gut aussehen.

Das Display des iPhone 6 Plus bietet bekanntlich eine Full-HD-Auflösung. iOS 8 arbeitet auf dem größten iPhone jedoch mit einer Auflösung von 2208×1242 Pixel, die dann auf 1920×1080 Pixel heruntergerechnet wird. Dementsprechend groß sind die folgenden Wallpaper auch, die aufgrund ihrer quadratischen Abmessungen (Querformat-Modus auf dem iPhone 6 Plus) natürlich auch auf dem iPhone 6 und allen iPad-Generationen gut aussehen.

Einsames Island – Foto: Dominic Kamp - Download: 2208×2208 Pixel

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Steinadler. Foto: Dominic Kamp - Download: 2208×2208 Pixel

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Sonnenaufgang in British Columbia, Kanada. Foto: Philippe Clairo - Download: 2208×2208 Pixel

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Panguitch, Utah, USA. Foto: Vaclav Vrsinsky - Download: 2208×2208 Pixel

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Storebælt, Dänemark. Foto: s1000 - Download: 2208×2208 Pixel

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Kanadische Rockies, Jasper, Kanada. Foto: Mohsen Kamalzadeh - Download: 2208×2208 Pixel

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Monaco Yacht Club. Foto: Crevisio - Download: 2208×2208 Pixel

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Five Lakes, Alberta, Kanada. Foto: Mohsen Kamalzadeh - Download: 2208×2208 Pixel

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Alborz Gebirge, Iran. Foto: Mohsen Kamalzadeh - Download: 2208×2208 Pixel

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Bannalp See, Schweiz. Foto: Dominic Kamp - Download: 2208×2208 Pixel

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Point Pelee Provincial Park, Ontario, Kanada. Foto: Fallen Flowers - Download: 2208×2208 Pixel

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Sonnenuntergang am Cape Arago, Oregan, USA. Foto: Robert Bynum - Download: 2208×2208 Pixel

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La Jolla beach. San Diego, Kalifornien, USA. Foto: Sabari Ajay - Download: 2208×2208 Pixel

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Gotham Citiy. Grafik: Dominic Kamp - Download: 2208×2208 Pixel

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Zion Nationalpark, Las Vegas, USA. Foto: Philippe Clairo - Download: 2208×2208 Pixel

6plus_5

Mount Warning, Goldküste, Australien. Foto: Nicolas Kamp - Download: 2208×2208 Pixel

6plus_6

Matterhorn, Schweiz. Foto: Dominic Kamp - Download: 2208×2208 Pixel

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Sonnenuntergang in Bandon, Oregon, USA. Foto: Robert Bynum - Download: 2208×2208 Pixel

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Zürichsee, Schweiz. Foto: Dominic Kamp - Download: 2208×2208 Pixel

6plus_17

Niederhorn, Schweiz. Foto: Mohsen Kamalzadeh - Download: 2208×2208 Pixel

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Skyline von San Diego, Kalifornien. Foto: Sabari Ajay - Download: 2208×2208 Pixel

6plus_9

Grasland, Washington, USA. Foto: Barrett Campbell - Download: 2208×2208 Pixel

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Maroon Bells, Colorado, USA. Foto: Youen California - Download: 2208×2208 Pixel

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Feuertal, nördlich von Las Vegas. Foto: Philippe Clairo - Download: 2208×2208 Pixel

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Sandy Cay Island, Britischen Jungferninseln. Foto: Ben Gustafson - Download: 2208×2208 Pixel

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Sternenklare Nacht am See Wakatipu in Neuseeland. Foto: Dominic Kamp - Download: 2208×2208 Pixel

6plus_12

Morraine See, Kanada. Foto: Nate Kroek - Download: 2208×2208 Pixel

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Rigi Bergmassiv, Schweiz. Foto: Dominic Kamp - Download: 2208×2208 Pixel

6plus_2

Morgennebel, UK. Foto: Fuzzypiggy - Download: 2208×2208 Pixel

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Atlantis Labyrinth Nebel. Foto: Starkiteckt - Download: 2208×2208 Pixel

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iPad-Tarife im Vergleich

Inklusivminuten nützen uns bei einem Mobilfunktarif für das iPad rein gar nichts. Wir haben unterschiedliche Datentarife herausgesucht und einen Vergleichspreis für das iPad Air 2 errechnet.

Für den Vergleichspreis wählen wir zu den Tarifkosten das iPad Air 2 64 GB Wi-Fi + Cellularbei Apple für 709 Euro erhältlich. Wir beginnen mit den klassischen Anbietern. Auf der zweiten Seite folgen werbefinanzierte, dafür kostenlose Datentarife.

Hinweis: Für die neuesten iPad-Modelle eine Nano-Sim anfordern! Siehe unsere Aufstellung Welches iPad benötigt welche SIM-Karte?

iPad-Tarif Telekom: Data Comfort Premium

Die Telekom bietet drei unterschiedliche Tarife an mit Datenvolumen, bei einer Grundgebühr von 24,95, 29,95 und 39,95 Euro. Wir nehmen für den Vergleichspreis den mittleren, also Data Comfort M Premium.

  • Datenvolumen: 2 GB
  • Geschwindigkeit: 50 MBit/s (LTE), Telekom-Netz
  • Besonderheiten: HotSpot-Flat, VoIP
  • Kosten pro Monat: 12x 26,96 Euro, dann 12x 29,95 Euro
  • Einmalige Kosten: iPad 64 GB 179,95 Euro; Bereitstellung 29,95 Euro
  • Vergleichspreis 24 Monate inkl. iPad: 894 Euro

iPad-Tarif Vodafone: MobileInternet Flat

Vodafone kombiniert wie die Telekom die drei Tarifschritte 1, 3 und 6 GB Datenvolumen mit der Surfgeschwindigkeit. Der Top-Tarif hört sich nicht schlecht an:

  • Datenvolumen: 6 GB
  • Geschwindigkeit: 150 MBit/s (LTE), Vodafone-Netz
  • Kosten pro Monat: 24x 36,99 Euro (inkl. )
  • Einmalige Kosten: iPad 64 GB 199,90 Euro; Anschlusskosten 29,99 Euro
  • Vergleichspreis 24 Monate inkl. iPad: 1118 Euro
  • zum Anbieter

Sparhandy.de: iPad + Vodafone-Tarif

Sparhandy bündelt das iPad mit einem Aktionspreis der Vodafone MobileInternet Flat. Achtung: Diese Aktion beinhaltet nur die 16-GB-Speichervariante des iPads.

  • Datenvolumen: 6 GB
  • Geschwindigkeit: 150 MBit/s (LTE), Vodafone-Netz
  • Besonderheiten: Vodafone-Grundgebühr eigentlich 34,99 Euro, 10 Euro werden aber wieder gutgeschrieben.
  • Kosten pro Monat: 24x 24,99 Euro
  • Einmalige Kosten: iPad 16 GB 99 Euro; Anschlusskosten 29,99 Euro
  • Vergleichspreis 24 Monate inkl. iPad (Achtung, hier nur 16 GB Speicher!): 729 Euro

1&1 Tablet-Flat + iPad

Nur wer noch im Oktober bestellt, erhält für die Tablet-Flat L und XL dauerhaft , heißt: 3 GB pro Monat für 6,99 bis 9,99 Euro, oder 10 GB für 14,99 bis 19,99 Euro. Wir rechnen mit der Tablet-Flat L (3 GB):

  • Datenvolumen: 3 GB
  • Geschwindigkeit: 7,2 MBit/s (LTE), E-Plus-Netz
  • Kosten pro Monat: 12x 6,99 Euro + 12x 9,99 Euro
  • Einmalige Kosten: iPad 64 GB bei Apple: 709 Euro
  • Vergleichspreis 24 Monate inkl. iPad: 913 Euro
  • zum Anbieter

Auf der zweiten Seite folgen Gratis-Tarife für iPad sowie eine Tagesflatrate.

Fonic Tages-Flatrate + iPad Air 

Fonic bietet einen Tarif, den ich persönlich recht interessant finde. Hier zahlen wir 1,99 Euro für 500 Megabyte Datenvolumen, gültig an einem Tag. Er rentiert sich für die, die die meiste Zeit ihren Internetzugang über WLAN bekommen und nur an wenigen Tagen im Monat – zum Beispiel an einem Wochenende – über das Mobilfunknetz surfen möchten. Somit bekommen wir ein großes Datenvolumen zu einem recht günstigen Preis: An drei Tagen zum Beispiel insgesamt 1,5 GB für knapp 6 Euro.

Gehen wir an einem Monat doch mal häufig per Mobilfunk ins Netz, zahlen wir nie mehr als 20 Euro. Andererseits können wir nicht mehr als 5 GB pro Monat mit bis zu 7,2 MBit/s nutzen, dann drosselt Fonic auf 64 KBit/s.

  • Geschwindigkeit: 7,2 MBit/s; o2-Netz;
  • Kosten pro Tag: 1,99 Euro
  • Einmalige Kosten: SIM-Karte 9,95 Euro (inkl. 5 Tage kostenloses Surfen); iPad 64 GB bei Apple: 709 Euro
  • Vergleichspreis inkl. iPad: (stark nutzungsabhängig, ab 719 Euro)
  • zum Anbieter

 

Kostenlose iPad-Tarife

Es gibt Tarife, die sind komplett kostenlos. Haken an der Geschichte: Sie bieten nicht viel Datenvolumen und sind werbefinanziert. Übrigens sind beide Tarife eigentlich für ein Smartphone gedacht.

netzclub Sponsored Surf Basic

In Deutschland ist netzclub der Vorreiter mit einem derartigen Tarif. Der Anbieter schickt pro Monat bis zu 30 Werbe-SMS oder -Mails. Reicht das kostenlose Datenvolumen nicht aus, können zusätzliche 500 MB für 6,95 Euro für einen einzelnen Monat gebucht werden.

  • Datenvolumen: 100 MB
  • Geschwindigkeit: 7,2 MBit/s, o2-Netz
  • Besonderheiten: Werbefinanziert
  • Kosten pro Monat: keine
  • Einmalige Kosten: iPad 64 GB bei Apple: 709 Euro
  • Vergleichspreis 24 Monate inkl. iPad: 709 Euro

Simyo Gratis Internet Flat

Einen ähnlichen kostenlosen Tarif bietet zur Zeit Simyo an. Jeden Monat muss auf einem Werbelink im Anbieterportal geklickt werden, genaue Informationen über den Verlauf der Aktion macht Simyo leider nicht. 

  • Datenvolumen: 100 MB
  • Geschwindigkeit: 7,2 bis 42 MBit/s (LTE), E-Plus-Netz
  • Besonderheiten: Werbefinanziert
  • Kosten pro Monat: keine
  • Einmalige Kosten: 4,90 Euro für SIM-Karte; iPad 64 GB bei Apple: 709 Euro
  • Vergleichspreis 24 Monate inkl. iPad: 714 Euro

 

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