iPad mini: Mehr als nur ein großer iPod touch - Alle Infos und Artikel

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Beschreibung

Es ist das neue Nesthäkchen in der wachsenden Familie der Apple-Tablets: das iPad mini. Trotz seiner Leichtigkeit und mageren Statur möchte es denselben Ansprüchen gerecht werden wie seine größeren Brüder (iPad 2 und das neue iPad der vierten Generation). Die Chancen stehen dabei erstaunlich gut.

(Update: Am 22.10.2013 hat Apple den Nachfolger, das iPad mini mit Retina Display, vorgestellt.)

iPad mini: Technik und Ausstattung

Nur etwas mehr als 300 Gramm leicht, 7,2 Millimeter dünn und ausgestattet mit einem 7,9-Zoll-Multitouch-Display – so präsentiert der kalifornische Hersteller seine neueste Kreation eines Tablet-Computers. Apple möchte sein neues Einstiegsmodell jedoch nicht als abgespeckte Variante zu verstehen wissen.

So besitzt der kleinere Bildschirm des iPad mini mit 1.024 x 768 Bildpunkten exakt dieselbe Auflösung wie das ungleich größere iPad 2. Positiver Nebeneffekt: Aufgrund der geringeren Bildschirmdiagonale steigt somit die Pixeldichte von 132 ppi auf 163 ppi. Nur das iPad der dritten und nunmehr vierten Generation verfügt über das noch bessere Retina-Display mit einer Pixeldichte von 264 ppi. Apropos: Dank einem Seitenverhältnis von 4:3 besitzt der Bildschirm ein um 35 Prozent größere Anzeigefläche als ein vergleichbares 7-Zoll-Tablet aus dem Android-Lager (beispielsweise das Google Nexus 7).

Identisch zum iPad 2 ist der Prozessor. Das iPad mini muss sich also mit einem Apple A5 (Dual Core) zufriedengeben – kein A5X, A6 oder gar A6X befeuert das kleinformatige Tablet. Den meisten Apps dürfte diese Leistung aber sicherlich noch immer genügen.

Auch das iPad mini wurde von Apple mit einer Front- und einer rückwärtigen Kamera bedacht. Die FaceTime HD Kamera (1,2 Megapixel) zeichnet Video in 720p auf, verfügt über eine rückwärtige Belichtung und eine Gesichtserkennung. Die iSight auf der Rückseite des iPad mini offeriert zudem ganze fünf Megapixel, Autofokus, ein Objektiv bestehend aus fünf Elementen und Full-HD-Video. Ein echter Fortschritt gegenüber der schlechten Optik im iPad 2 und technisch auf demselben Niveau wie die Optik des iPads der dritten und vierten Generation.

Der Lightning-Anschluss – erstmals mit dem iPhone 5 vorgestellt – findet sich ferner im neuen iPad mini und dient der Stromversorgung, der kabelgebundenen Synchronisation und der Verbindung mit diversem neuen Zubehör (SD-Card-, USB-, AV- und HDMI-Adapter). Desgleichen nicht ungewöhnlich ist die Beigabe des intelligenten Sprachassistenten – Siri ahoi!

Wie bei seinen größeren Brüder verspricht Apple eine Laufleistung von bis zu 10 Stunden beim Surfen im Web, Videoschauen oder Musikhören. Bei Verbindung über ein mobiles Datennetzwerk reduziert sich diese Angabe um eine Stunde. Verbaut wird ein Akku mit einer Leitung von 16,3 Wattstunden.

iPad mini: Versionen und Preise

Der Kunde hat die Wahl zwischen insgesamt 12 verschiedenen Modellen im Preisbereich von . Zu allererst muss er sich für eine Farbvariante entscheiden: Schwarz & Graphite oder Weiß & Silber – reine Geschmackssache. Nach der Kolorierung gilt es für eine oder mehrere Verbindungsarten zu entscheiden: Wi-Fi oder WiFi – Celluar. Meint, genügt schnelles WLAN (802.11a/b/g/n; Dualband) und Bluetooth 4.0, oder soll es auch noch im LTE-Netz der deutschen Telekom funken?

Im dritten Entscheidungsschritt gilt es die Kapazitätsfrage zu klären: 16, 32 oder 64 GB. Eine vorher spekulierte, günstigere Version mit nur 8 GB Flashspeicher hat Apple bisher noch nicht vorgestellt.

Wi-Fi-Modelle:

  • iPad mini 16 GB: 329 Euro
  • iPad mini 32 GB: 429 Euro
  • iPad mini 64 GB: 529 Euro

Wi-Fi-+Celluar-Modelle (LTE, 4G):

  • iPad mini 16 GB: 459 Euro
  • iPad mini 32 GB: 559 Euro
  • iPad mini 64 GB: 659 Euro

 

iPad mini: Verkaufsstart

Kaufwillige Interessenten müssen sich noch ein klein wenig gedulden. Vorbestellungen nimmt Apple ab dem 26.10.2012 entgegen – sowohl in Deutschland, Österreich, der Schweiz und vielen weiteren Ländern. Ausgeliefert werden die Wi-Fi-Modelle dann in der darauffolgenden Woche am 02.11.2012. Die LTE-Variante erreicht dann zwei Wochen später die Geschäfte – allerdings nur in den USA. Kunden in anderen Ländern müssen sich nochmals zwei zusätzliche Wochen gedulden. Mit einer Auslieferung hierzulande kann also Ende November gerechnet werden.

Fazit: Kein Preisbrecher aber eine gute „Zwischenlösung“

Preislich scheint das neue iPad mini das Ziel zu verfehlen. Mindestens 329 Euro möchte Apple für den neuesten Spross haben. Alternative Android-Tablets in der vermeintlich selben Größenordnung sind schon für wesentlich weniger zu erwerben. Doch halt: Nicht nur die Speicherausstattung mit 16 GB vom Start weg versöhnt, der originäre 7,9-Zoll-Bildschirm sorgt zudem für ein echtes iPad-Erlebnis und zwingt somit nicht zum Kompromiss bezüglich der Bedienbarkeit.

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iPad Mini: Verkaufsstart angeblich noch in diesem Jahr

iPad Mini im Größenvergleich
Quellen bei Apples Zulieferern zufolge wird das “iPad Mini” noch in diesem Jahr rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft auf den Markt kommen. Die Massenproduktion soll im September anlaufen.

Wie Digitimes berichtet soll die Massenproduktion des 8-Zoll-iPads bereits nächsten Monat starten und das “iPad Mini” rechtzeitig zum diesjährigen Weihnachtsgeschäft auf den Markt kommen. 4 Millionen Stück pro Monat sollen die Produktionsstraßen verlassen um der erwarteten Nachfrage gerecht zu werden.

Das “iPad Mini” soll mit einem 7,85-Zoll-Touchscreen ausgestattet sein und in Relation zur aktuellen iPad-Generation einen schmaleren Rahmen aufweisen. Somit wäre der Formfaktor des iPad Mini trotz des größeren Touchscreens näher an den Konkurrenz-Tablets von Google, Samsung und Asus.

Im Inneren soll angeblich die Technik des iPad 2 zum Einsatz kommen. Ob auch ein Retina-Display verbaut wird, bleibt fraglich. Würde Apple das iPad Mini mit einem Retina-Display und der Auflösung des iPad 3 ausstatten, wäre die Technik des iPad 2 wohl etwas zu schwach.

Auch beim Preis kocht die Gerüchteküche. Laut Brancheninsidern visiert Apple für die günstigste Version des iPad Mini einen Preis von 299 US-Dollar an. Somit wäre das iPad Mini knapp 100 US-Dollar teurer als beispielsweise das Google Nexus 7. Dennoch rechnen Analysten, auch aufgrund des hohen Kundenvertrauens in Apple, mit einer hohen Nachfrage.

Bildquelle: imore

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iPad mini taucht in App-Logs auf – Hardware wohl mit iPad 2 vergleichbar

Während es vom neuen iPhone wohl kaum noch ein Einzelteil gibt, dessen Bilder noch nicht die Runde gemacht haben, gibt es vom iPad mini noch nicht viel zu sehen. Ein Entwickler hat jetzt allerdings Spuren des Gerätes in seinen App-Logs entdeckt, die andeuten, dass die Hardware der des iPad 2 entsprechen dürfte.

Marco Arment, der Entwickler von , kam ins Stutzen, als in seinen App-Statistiken plötzlich die Geräte “iPad2,5″ und “iPad2,6″ auftauchten. Bei den Modellen “iPad2,1″ bis “iPad2,3″ handelt es sich um die WLAN-, GSM- und CDMA-Exemplare des zweiten iPad, das “iPad2,4″ ist die Variante mit 32-Nanometer-Apple-A5-Chip, die Apple seit der Veröffentlichung des neuen iPad als Einstiegsmodell verkauft.

Das neue iPad bezeichnet Apple wiederum als “iPad3,x”. Worum könnte es sich also beim “iPad2,5/6″ handeln? Am wahrscheinlichsten sind zwei Varianten des iPad mini – also ein WLAN- und ein Modell mit Mobilfunkchip -, wobei die Bezeichnung dafür spräche, dass die Hardware ungefähr dem des iPad 2 entspräche. Laut Arment würde das zur Philosophie des Apple-CEO Tim Cook passen: Dadurch, dass Apple auf ältere und altbewährte Hardware zurückgreift, ließen sich Kosten sparen, die Einnahmen aber durch ein weiteres Gerät erhöhen.

Das iPad mini dürfte demnach mit einem Apple-A5-Prozessor und 512 Megabyte Arbeitsspeicher arbeiten, der groß genug wäre, um ein 7,85-Zoll-Display mit der gleichen Auflösung wie der des ersten iPad und des iPad 2 – also 1024 mal 768 Bildpunkten – zu betreiben.

Dass ein kleineres iPad erscheinen würde, galt lange Zeit als recht unwahrscheinlich. In den letzten Wochen häuften sich die Gerüchte jedoch wieder, bis All Things D vor einigen Tagen “bestätigte”, dass Apple ein solches Gerät im Herbst vorstellen würde. Die Website weiß üblicherweise sehr gut übr Apples Pläne Bescheid.

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iPad Mini: Preise und Modelle in Warensystem aufgetaucht

iPad Mini Rendering - Martin Hajek
Im Warensystem von Media Markt soll das für übernächste Woche erwartete iPad Mini bereits gelistet sein. Demnach soll das iPad Mini in verschiedenen Varianten ab 249,- Euro angeboten werden.

Dem folgenden Schnappschuss zu folge hat Media Markt wohl bereits das iPad Mini in allen Varianten und den dazugehörigen Preisen in das Warensystem aufgenommen. Entgegen den letzten Gerüchten scheint es vom iPad Mini (wohlmöglich auch iPad Air genannt) nicht nur ein WiFi-only-Modell sondern auch eines mit Mobilfunk zu geben. Farbtechnisch hat man anscheinend die Wahl zwischen Schwarz und Weiss.

Das günstige Modell ohne Mobilfunk soll angeblich 249,- kosten, ist dafür aber auch nur mit 8 GB Speicher augestattet. Das günstigste Modell mit Mobilfunk und 8 GB Speicher kostet dem Foto zu folge 349,- Euro.

iPad Mini WiFi-only (Farbe wahlweise Schwarz oder Weiss):

  • iPad Mini WiFi 8 GB – 249,- Euro
  • iPad Mini WiFi 16 GB – 349,- Euro
  • iPad Mini WiFi 32 GB – 449,- Euro
  • iPad Mini WiFi 64 GB – 549,- Euro

iPad Mini mit Mobilfunk (Farbe wahlweise Schwarz oder Weiss):

  • iPad Mini WiFi+Cellular 8 GB – 349,- Euro
  • iPad Mini WiFi+Cellular 16 GB – 449,- Euro
  • iPad Mini WiFi+Cellular 32 GB – 594,- Euro
  • iPad Mini WiFi+Cellular 64 GB – 649,- Euro

Ob das iPad Mini auch mit LTE ausgestattet und das vermutete 7,85-Zoll-Display ein Retina-Display sein wird, ist noch nicht bekannt. Die Kosten für diese beiden Komponenten sind aber relativ hoch.

Man sollte jedoch skeptisch bleiben, zumindest bis Apple am Dienstag Einladungen für das für übernächste Woche Dienstag erwartete “Special Event” rausschickt.

Auf jeden Fall scheint Apple dieses neue iPad-Modell sehr günstig auf den Markt bringen zu wollen. Soweit derzeit bekannt dürfte es sich bei dem iPad mini um ein vollwertiges iPad handeln. Bei so einem niedrigen Preis dürfte Apple der Konkurrenz ziemlich zusetzen. Es bleibt abzuwarten, wie das neue kleinere und anscheinend auch sehr viel günstigere iPad von der Kundschaft angenommen wird. Da aber das größere iPad bereits sehr erfolgreich ist, darf man davon ausgehen, dass das iPad mini zum Kassenschlager wird.

schimanke via appdated

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Neues zu iPad-mini-Preisen, Bilder vom iPad 3 mit Lightning-Port

Mittlerweile sind es nur noch knapp 48 Stunden bis zum Apple-Event am kommenden Dienstag. Wieder einmal gibt es neue Details zum Lineup, mit dem Apple in die verkaufsstarken Tage des Jahres gehen wird. Neben einem angeblichen Einstiegspreis von 329 Dollar für das iPad mini gibt es nun auch Bilder vom aktualisierten iPad 3 mit Lightning-Port.

Der Preis, den 9to5Mac von seinen Quellen in Erfahrung gebracht haben will, liegt damit über den bisher vermuteten Preisen, die kürzlich in einem Warensystem aufgetaucht sein sollen.

In dieser Liste waren allerdings noch vier Speichervarianten gelistet: 8, 16, 32 und 64 GB. Es ist aber durchaus denkbar, dass das kleinste iPad mini mit 16 GB ausgestattet ist, womit zumindest die zuvor geleakten Preise wieder passen könnten.

So sollen – wie beim iPad 3 – drei Kapazitäten zur Wahl stehen, zwischen denen jeweils 100 Dollar liegen. Dazu gesellen sich drei Varianten mit Wi-Fi + Cellular, die jeweils 130 Dollar teurer sein sollen, als das entsprechende Wi-Fi-Modell. Auch hier würde sich Apple also am großen iPad orientieren.

iPad 3 mit Lightning-Connector

Wie bereits gestern gemeldet, geht man derzeit davon aus, dass Apple für das Weihnachtsgeschäft ebenfalls sein iPad 3 einer kleinen Frischzellenkur unterziehen wird.

Dazu gehört unter anderem der Umstieg vom alten Dock-Connector mit 30 Pins zum neuen Lightning-Port, der im iPhone 5 Premiere feierte. Apple.Pro (via 9to5Mac) lieferte jetzt vermeintliche Bilder des iPad-3-Gehäuses auf denen auch der entsprechende Stecker zu erkennen ist.

BGR hat darüber hinaus ein Bild des Lightning-Steckers erhalten, wie er im iPad 4 zu finden sein soll. Er soll auf ein verändertes Innenleben im nächsten großen iPad-Update hinweisen:

Aktuell sind dies nur Gerüchte. Erst am Dienstag-Abend werden wir Gewissheit darüber haben, mit welchen Produkten Apple die Weihnachtssaison bestreiten wird.

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iPad 5 soll dünner werden – iPad mini 2 absichtlich ohne Retina Display?

Das iPad 5 dürfte nicht nur schmaler, sondern auch dünner und leichter als seine unmittelbaren Vorgänger werden. Derweil könnte sich Apple beim zweiten iPad mini absichtlich dagegen entscheiden, es mit einem Retina Display auszustatten.

Das iPad 5 soll sich in Sachen Design dem iPad mini annähern – da ist sich die Gerüchteküche schon seit ein paar Monaten einig. Das heißt, dass der Rahmen um das Display herum vor allem an den längeren Kanten deutlich dünner ausfallen würde als bei den Vorgängermodellen. Das Gerät würde somit bei gleich großem Display insgesamt kleiner werden.

Aber auch im Innenleben sollen sich die Geräte einander annähern: DigiTimes berichtet erneut, dass Apple im fünften iPad auf eine GF2-Touchscreen-Technologie setzen wird. Wie beim iPad mini gäbe es dann keine separate Touchscreen-”Folie” auf dem Display mehr; stattdessen wären die Touch-Sensoren ins Display integriert. Die Bauweise würde dadurch dünner; DigiTimes spricht auch von Gewichtseinsparungen, die allerdings nicht so entscheidend sein dürften.

Eine dünnere Bauweise des iPad wäre in der fünften Generation eigentlich angebracht: Immerhin gab es mit dem iPad 2 schon ein vergleichsweise dünnes Gerät, ab dem iPad 3 machte Apple seine großen Tablets dann jedoch wieder etwas dicker: Die Retina Displays sorgten für die Notwendigkeit einer zusätzlichen Leuchtleiste und für einen höheren Stromverbrauch, wodurch wiederum eine größere Batterie nötig wurde.

Eben diese Nachteile sollen auch der Grund sein, warum es bisher kein iPad mini mit Retina Display gibt und es ein solches vielleicht auch in diesem Jahr nicht geben wird: Apple soll ein solches Gerät wegen der Konstruktionsschwierigkeiten erst für das Jahr 2014 planen.

Laut DigiTimes stecken jedoch andere Gründe als die physischen Komplikationen hinter der möglichen Verzögerung des kleinen Retina-iPad: Bei Apple gebe es eine interne Debatte, ob man ein entsprechendes Update nicht absichtlich zurückhalten möchte, damit sich das “große” iPad weiterhin stark vom iPad mini absetzen kann, das iPad mini 2 dem iPad 5 also nicht zu viele potentielle Kunden wegnimmt.

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