Diablo 3 hat schon am Launch-Tag für einige Diskussionen gesorgt, dabei war das vielleicht kontroverseste Feature noch gar nicht verfügbar. Und das Echtgeld-Auktionshaus lässt noch etwas länger auf sich warten.
60.000.000 US-Dollar winken dem Entwicklerstudio Bungie, wenn sie Activisions zehnjährigen Publishingdeal zu den gewünschten Meilensteinen verhelfen. Das ist eine ganze Mege, nun sind allerdings auch die Auflagen dafür bekannt geworden, und nun klingt es eher… schwierig.
Dass der Launch von Diablo 3 ein großer Erfolg wird, war schon vorab klar. Doch wie oft verkaufte sich das Spiel genau? Blizzard liefert nun die Antwort.
Die Ausschlachtung des COD-Franchises, die Streitigkeiten mit den ehemaligen Chefs von Infinity Ward – Activision hat sich zuletzt mit mehreren Dingen nicht gerade Freunde geschaffen. Zumindest einer hält den schlechten Ruf des Publishers jedoch für ungerechtfertigt.
Activision folgt nun dem Beispiel vieler anderer Publisher und setzt verstäkrt auf den mobilen Markt. Um sich hier zu etablieren, gründete das Unternehmen nun ein neues Studio in Großbritannien.
Nachdem sich Bungie vom Halo-Franchise verabschiedet hat, entschied man sich zu einem Deal mit Publisher Activision. Vier Spiele sollen in diesem Zeitraum entwickelt werden, der erste Titel kommt bereits 2013.
Es ist nun eine Woche her, seitdem Blizzard endlich ihre gute Tat für das Jahr 2012 getätigt hat und das nehmen wir zum Anlass, einmal einen Blick auf die Wertungen des Rests der Welt zu werfen, was Diablo 3 angeht.
Dieses Jahr gibt es wieder neues Futter für Fans von James Bond, neben einem neuen Kinofilm wird es nämlich auch ein neues Videospiel geben – 007 Legends.
Wer sich die ganze Woche schon darauf gefreut hat, endlich das komplette Wochenende in die Tiefen Sanctuarios einzutauchen und Diablo 3 zu spielen, wird jetzt derbe geprellt. Blizzard entdeckt einen Fehler und nimmt die Server offline.
Neben EA hat auch Activision den heutigen Abend genutzt, ordentlich die Werbetrommel für Call of Duty: Black Ops 2 gerührt und keine Kosten gescheut, um uns einen neuen Trailer zu präsentieren.
Ende 2010 forderte Activision 400 Millionen Dollar von Konkurrent Electronic Arts. Grund waren EAs Versuche, die beiden Infinity Ward Chefs Jason West und Vince Zampella abzuwerben. Auf den Gerichtsprozess muss man jetzt jedoch vergeblich warten.
Als Blizzard im vergangenen Jahr verlautbaren ließ, dass „Diablo 3“ nur noch mit permanenter Internetverbindung gespielt werden könne, tobte der Sturm im Wasserglas in vergleichsweise überschaubarer Größe. „Was soll's, ich bin doch eh ständig online“, dachten sich viele. Ein Großteil davon dürfte diesen Gedanken mittlerweile bereuen. Seit dem Mitternachtsstart am 15. Mai kämpfen nahezu alle Spieler..
Die Liste der E3-Absagen wird immer länger. Neben THQ wird nun auch Blizzard auf eine Präsentation ihrer neuesten Titel auf der Messe in Los Angeles verzichten.
Valve und Blizzard haben nun einige Einigung im Streit um die Verwendung des Namens DOTA erzielt. Der Entwickler von Warcraft 3 hatte zuvor das Recht von Valve angezweifelt, den Namen DOTA 2 zu benutzen.
Electronic Arts freute sich zuletzt noch über 6,2 Millionen Battlefield 3 User, doch Konkurrent Activision kann über diese Zahl nur lachen. Beim jüngsten Finanzbericht zeigte sich einmal mehr die enorme Präsenz von Call of Duty: Modern Warfare 3.
Kaum ist mit dem Colossal Mayhem Pack der erste Zusatzinhalt zu Prototype 2 erschienen, da rückt Activision auch schon mit Infos zum nächsten DLC raus. Dieser wird gegen Ende des Monats verfügbar sein und einige neue Inhalte bieten.
Diablo 3 befand sich lange genug in Entwicklung, da kann man ruhig einiges an Content und Qualität erwarten. Unter anderem hat das Team von Blizzard die Zeit in Voice-Acting gesteckt.
Fans der Fernsehserie Family Guy werden sich neben Family Guy Online bald auf ein weiteres Spiel stürzen können. Activision bestätigte jetzt den Release von Family Guy: Back to the Multiverse.
Während andere große Franchises wie Fallout schon vor einiger Zeit den Schritt in Richtung Third-Person gewagt haben, ist Diablo 3 einer der wenigen Vertreter der isometrischen Spielperspektive. Und Jay Wilson hält eindeutig an dieser fest.
Die seit über einem Jahr kursierenden Gerüchte haben sich natürlich bewahrheitet: Publisher Activision hat jetzt wie erwartet offiziell den Release von Call of Duty: Black Ops 2 bestätigt.