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Die Höhle der Löwen 2024: Produkte, Investoren & Deals in Staffel 15

© RTL / Bernd-Michael Maurer
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Die 15. Staffel der Sendung „Die Höhle der Löwen“ ist gestartet. Hier erfahrt ihr alles zu den Produkten, Investoren und auch Deals.

Im TV-Format „Die Höhle der Löwen“, das seit 2014 ausgestrahlt wird, präsentieren ambitionierte Unternehmer ihre Geschäftsmodelle vor einer kritischen Jury, in der Hoffnung, die Investoren für sich zu gewinnen. Diejenigen, die mit ihren kreativen Konzepten überzeugen und zudem geschickt verhandeln, haben die Chance, den ersehnten Deal zu ergattern.

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Bei der Show „Die Höhle der Löwen“ wurden in den letzten Jahren unzählig viele Produkte vorgestellt. Die beliebtesten Produkte stellen euch unsere kino.de Kollegen in ihrem Video vor:

Die 8 beliebtesten Produkte aus DIE HÖHLE DER LÖWEN

Das sind die Sendetermine der 15. Staffel

Am Montag, den 8. April 2024 um 20:15 Uhr, fiel der Startschuss für die neueste Staffel von „Die Höhle der Löwen“. Die beliebte Investmentshow wird wie üblich auf Vox ausgestrahlt und ist gleichzeitig auch über den RTL+-Stream verfügbar. VOX setzt die Ausstrahlung der 15. Staffel fort, indem jeden Montag eine neue Episode präsentiert wird. Die Sendezeiten sind demnach wie folgt festgelegt:

  • Folge 1: 8. April 2024, 20.15 Uhr, VOX und RTL+
  • Folge 2: 15. April 2024, 20.15 Uhr, VOX und RTL+
  • Folge 3: 22. April 2024, 20.15 Uhr, VOX und RTL+
  • Folge 4: 29. April 2024, 20.15 Uhr, VOX und RTL+
  • Folge 5: 6. Mai 2024, 20.15 Uhr, VOX und RTL+
  • Folge 6: 13. Mai 2024, 20.15 Uhr, VOX und RTL+
  • Folge 7: 20. Mai 2024, 20.15 Uhr, VOX und RTL+
  • Folge 8: 27. Mai 2024, 20.15 Uhr, VOX und RTL+
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Das sind die Investoren der diesjährigen Staffel

Bei der Jury gibt es in diesem Jahr keine Veränderung. Die nachfolgenden Löwen werden im Wechsel in der Staffel dabei sein:

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Das sind die Produkte aus Folge 3

  • Die Marke ByeByeToe wurde von Marie Mueller ins Leben gerufen. Sie hat einen Damen-String entwickelt, der das unangenehme Einschneiden in den Intimbereich verhindert. Der komfortable Slip aus Lycra und Polyamid zielt nicht nur auf Frauen ab, die Komfort suchen, sondern auch auf aktive Sportlerinnen. Mueller hofft, für 100.000 Euro 10 % ihrer Unternehmensanteile verkaufen zu können. Anfänglich sagte Tijen Onaran zu, jedoch kam letztlich kein Deal zustande.
  • Die Plattform peers wurde von Julia Maria Hautumm, Sophie Schürmann und Max Kirschning gegründet, mit dem Ziel, mittels KI-gestütztem Matching psychisch kranken Menschen schnelle und einfache Unterstützung in Online-Gruppenkursen zu bieten. Sie beabsichtigen, 10 % ihrer Firmenanteile für eine Investition von 400.000 Euro zu veräußern. Schließlich sicherten sich Carsten Maschmeyer und Dagmar Wöhrl einen Anteil von 16 % für denselben Betrag in einem erfolgreichen Deal.
  • Markus und Sajda Kindler gründeten AVOOCADOO aus ihrer Begeisterung für Avocados. Sie bieten vegane, kaltgepresste Bio-Smoothies in fünf verschiedenen Aromen an, die ganz ohne zusätzlichen Zucker auskommen. Das Sortiment wurde um Kleidung erweitert. Um eine effektive Vermarktung zu gewährleisten, suchen sie ein Investment von 150.000 Euro für 15 % der Firmenanteile. Jedoch konnte ihre Präsentation keinen der Investoren überzeugen, und somit kam kein Deal zustande.
  • Im zarten Alter von nur 16 Jahren gründete Valeria Weingardt Betula Natura, und obwohl sie noch sehr jung ist, wird ihr keine Schonzeit gewährt. Sie hat eine umweltfreundliche Alternative zu Plastik entwickelt: eine Schutzhülle aus Rindenmaterial, die antibakteriell, wasserabweisend und atmungsaktiv ist und deren Wirksamkeit bereits in einer kleinen Studie belegt wurde. Valeria sucht eine Investition von 60.000 Euro, um einen Nähroboter zu erwerben und ihr Sortiment an Birkenprodukten zu erweitern. Trotz der beeindruckten Löw*innen lehnen alle nacheinander ab, bis auf Ralf Dümmel, der schlussendlich 25,1 % der Unternehmensanteile im Austausch für einen DEAL erhält.
  • Die Gründer von Nutriomix, Mathematiker Christof Schlindwein und Bio-Technologe Aziz Cayl, haben Schwierigkeiten, da sie ihre Umsatzzahlen nicht sofort präsentieren können. Ihr Produkt, eine Software zur Optimierung von Nährstoffen, verliert dadurch an Überzeugungskraft. Trotz des Potenzials ihres Angebots verlassen sie die Veranstaltung ohne den erhofften Deal von 500.000 Euro.
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Das sind die Produkte aus Folge 2

  • Bei den Steiners werden geschmackvolle und zugleich gesunde Low-Carb-Produkte angeboten. Die Firmengründer Matthias und Inge Steiner haben eine breite Palette an Produkten entwickelt, einschließlich Pfannkuchen, Nudeln und Brot. Die Investoren haben die Chance, diese vielfältigen Produkte selbst zu testen. Schließlich zeigen sich mehrere Investoren interessiert, ihre Konditionen variieren jedoch. Nils Glagau sichert sich den Dream-Deal: Er investiert 300.000 Euro für anfänglich 10 % der Firmenanteile, die er auf 15 % hochhandelt.
  • Eltern kennen das Problem, wenn Kinder unterwegs plötzlich eine Toilette brauchen. Anna Wirsching hat mit ihrem kompakten, tragbaren und robusten Klappklo eine innovative Lösung präsentiert und damit die Investoren beeindruckt. Sie schlägt vor, 10 % ihrer Firma Pee & Bob für 30.000 Euro zu verkaufen und verhandelt letztendlich erfolgreich mit Ralf Dümmel über einen Deal: 60.000 Euro für 20 %.
  • Joachim Sedlmeir versucht, die Investoren mit seiner QR-Code Trinkgeld-App YoYo.TIPS zu gewinnen, indem er 120.000 Euro für 15 % der Unternehmensanteile anbietet. Doch die Investoren können sich nicht für die Idee begeistern, und somit kommt es zu keinem Deal für YoYo.TIPS.
  • Lisah Dietrich (30) und Constantin Müller (34) bringen mit ihrem Aperitif LACASCARA, der aus der verwertbaren Kaffeekirsche kreiert wird, eine Geschmacksexplosion aus Hagebutte, Orange und Honig auf den Markt. Sie streben danach, dieses Qualitätsgetränk ohne synthetische Zusätze zu verkaufen und fordern dafür ein Investment von 110.000 Euro im Austausch für 25 % der Unternehmensanteile. Ein erfolgreiches Geschäft wird letztlich mit Tillmann Schulz gemacht, obwohl auch Nils Glagau Interesse zeigte.
  • Sebastian Radeck aus dem Ruhrgebiet präsentiert sein vielseitiges Montagebocksystem MULTIBEX, das das Arbeiten für Hand- und Heimwerker flexibler, schneller, ergonomischer und sicherer gestalten soll. Trotz der breiten Anwendungsmöglichkeiten des Systems und dem Angebot, 25 % der Firma für 150.000 Euro, entscheiden sich die Investoren gegen eine Beteiligung, und so kommt es zu keinem Deal.
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Das sind die Produkte aus Folge 1

  • Im bayerischen Würzburg haben die Geschwister Monika und Michael Nätscher eine Zahncreme entwickelt, die aus dem in den einheimischen Kulturen Ecuadors heiligen Drachenblut besteht. Ihre Entdeckung machten sie während einer Expedition in den Amazonasdschungel, wo sie tiefe Einblicke in die dortige Pflanzenheilkunde gewannen. Ihre Zahncreme, die vollständig aus natürlichen Zutaten hergestellt wird, soll nun für 70.000 Euro gegen 10 % der Unternehmensanteile finanziert werden. In Verhandlungen mit Investor Ralf Dümmel sicherten sie sich letztlich 100.000 Euro für 25 % der Anteile.
  • KI in Videocalls einfach gemacht – das versprechen Carsten Kraus und Markus Vollmer mit ihrem Start-up Casablanca. Ihre innovative Technologie soll die Kameraperspektive anpassen und so für echten Blickkontakt sorgen. Sie forderten 500.000 Euro für 5 % der Unternehmensanteile. Nach intensiven Verhandlungen akzeptierten sie schließlich ein Angebot von Carsten Maschmeyer: 500.000 Euro, jedoch für 10 % der Anteile.
  • Kathrin und Kevin wollen mit Minimo MyFirstMeal fertige Backmischungen für kinderfreundliche Pancakes anbieten, die ganz ohne Brei auskommen. Inspiriert von ihrem Sohn, der kein Interesse an traditionellem Babybrei zeigte, entwickelten sie Bio-Pancakes. Diese sind weich genug zum Kauen und unterstützen zudem die motorische Entwicklung. Die Pancakes sind in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich. Trotz der innovativen Idee konnten sie die Investoren nicht überzeugen und verließen die Verhandlungen ohne Finanzierungszusage.
  • Andreas Romanowski, Josef Klemm und Saif Rudi haben die Idee eines vorgefertigten Flaschencocktails, die in Bayern wegen des lokalen Bierüberschusses entstand, zur Perfektion gebracht. Ihr Produkt, der kukki Cocktail, enthält Eiswürfel und frische Früchte direkt in der Flasche. Die Früchte sind eingefroren, um den Cocktail kühl zu servieren – einfach kurz in warmes Wasser legen, und er ist trinkbereit. Mit beliebten Geschmacksrichtungen wie Sex on the Beach, Pink Grapefruit und Mojito haben sie bereits Markterfolg erzielt. Sie suchten auf dem Markt weiter zu expandieren und boten den Investoren im „Löwen“-Panel 5 % ihrer Unternehmensanteile für 750.000 Euro an, konnten jedoch keinen DEAL sichern und verließen die Show erfolglos.
  • Das Start-up FESCHD, gegründet von Luisa Josenhan, Simon Josenhans und Mike Obermaier, verspricht eine innovative Lösung für Radfahrer: ein schnell anbringbares, aus recyceltem Material gefertigtes Handyhaltersystem. Das Team konnte ein Investment von 80.000 Euro sichern und bot dafür 10 % ihrer Unternehmensanteile an. Zunächst wurde der Deal mit den Investoren Ralf Dümmel und Nils Glagau geschlossen, jedoch wurde später bekannt, dass die Vereinbarung aufgelöst wurde.

+++Dieser Beitrag wurde mit Hilfe von KI-Tools erstellt und von der Redaktion geprüft.+++

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