Eine der wichtigsten bildgestalterischen Regeln ist die richtige Positionierung des Motivs. Ein Hauptmotiv was einfach nur mittig gesetzt wird ist oft sehr langweilig und fesselt nicht.

 

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©www.fotos-bestellen.net

Der goldene Schnitt ist ein Hilfsmittel und keinesfalls eine feste Regel für einen harmonischen Bildaufbau. Er beschreibt die Aufteilung des Bildes in ein Teilungsverhältnis. Da uns die Natur dieses spezielle Verhältnis oft vorlebt, kommt es uns halt harmonisch vor.  Konkret heißt das:

Die Teilstrecke a verhält sich zur Teilstrecke b wie die Gesamtstrecke a+b zu a (61,8% zu 38,2%). Ist doch ganz einfach, oder. In Mathematik haben wir Foto-Fans schon immer aufgepasst.

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22 geile Casemods, neben denen euer Rechner sterbenslagweilig aussieht

Durch das entstehende Raster kannst du nun ganz easy dein Hauptmotiv ausrichten. Als Faustformel und groben Richtwert, wenn auch nur annähernd, merkst du dir die Aufteilung 1/3 zu 2/3. Diese wird auch oft in den Kameras und Suchern als Hilfslinien dargestellt. Für viele DSLRs gibt es spezielle „Mattscheiben“ die diese Hilfs- oder Gitternetzlinien im Sucher anzeigen. Wie das dann aussehen kann, siehst du oben im Artikelbild.

Hier noch einige Beispielbilder wie der goldene Schnitt eingesetzt werden kann:

©www.digitipps.ch
©iso6400, www.nikon-fotografie.de
©DigiBiL, www.sonyuserforum.de

Es gibt immer Ausnahmen, von daher den Tipp locker sehen. Der goldene Schnitt ist ein einfaches Hilfsmittel und gar nicht so kompliziert wie es sich vielleicht anhört.

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