iOS 6: Features in der Übersicht

iPhone, iPod touch und iPad bekommen alsbald eine neue Version des Betriebssystems: iOS 6 bringt 200 neue Funktionen für die Geräte, so verspricht es Apple. Hier nochmals die wichtigsten Neuheiten zusammengefasst:

iOS 6: Siri wird intelligenter

Siri, das ist der Sprachassisten auf dem iPhone 4S. Mit dem neuen Betriebssystem iOS 6 kommt er auch auf das iPad der dritten Generation. Ebenso vertreten ist Siri nunmehr auf dem neuen iPod touch, dem iPad mini und dem iPad der vierten Generation. Bislang bezeichnete Apple den Sprachdienst als „Beta-Phase“.

“Es gibt Siri schon seit acht Monaten auf dem Markt, aber jetzt hat es was dazugelernt“, erklärte Scott Forstall auf der Keynote der WWDC. Als Beispiele nennt Apple:

  • Siri
    Der iPhone-Besitzer kann Fragen zu Basketball-Ergebnissen stellen, und Siri beantwortet sie.
  • Die Restaurantempfehlungen wurden verbessert.
  • Siri beantwortet sogar komplexere Fragen wie “Zeig mir Filme mit Scarlett Johannson”

Was davon auch hier in Europa funktioniert, werden wir sehen. Schon vor der Keynote bot Siri in den USA mehr Möglichkeiten als bei uns.

Was dagegen auch bei uns funktionieren müsste: Siri darf jetzt mehr – nämlich auch Apps starten. Der iPhone-Besitzer muss also nicht mehr wild durch die Screens und Ordner wühlen, sondern kann Anwendungen auf Zuruf starten. Hoffen wir, dass das nicht nur mit den Apple-eigenen Anwendungen möglich ist.

In Zusammenhang mit Autoherstellern will Apple zudem einen Button im Auto für die Aktivierung des Sprachassistenten anbieten. Zwischenzeitlich konnten wir Siri unter iOS 6 schon einem Test unterziehen.

iOS6: Apple-Karten mit 3D-Gebäuden

Die Maps-App bot bisher Kartenmaterial von Google. Jetzt verwendet Apple einen eigenen Dienst. Die Screenshots und ein Vergleichsvideo mit Google Maps sehen vielversprechend aus. Auch Satellitenbilder sind integriert. Einzelne Städte werden in beeindruckenden 3D-Ansichten gezeigt:

Apple Karten

Apple setzt sich damit auch in Kartendiensten in Konkurrenz zu Google und Microsoft – und sogar gegen die Hersteller von Navigationssoftware. Denn die App gibt Live-Anweisungen für die Navigation. Und darf dabei natürlich mehr, als den Apps von Navigon und Co erlaubt ist: auf dem Screen des gesperrten iPhones laufen. Know How hat sich der iPhone-Hersteller bei TomTom eingeholt. Ebenso neu in diesem Zusammenhang: Verkehrsmeldungen.

Mit Passbook wird das iPhone zur Eintrittskarte

Wir kennen elektronische Tickets und Gutscheine schon zu genüge. Apple bietet in iOS 6 jetzt aber mit Passbook eine App an, die eine Sammelstelle für die Tickets werden will. Anbieter von Eintrittskarten müssen also nicht mehr eigene Software entwicklen lassen, sondern können auf ein Template zurückgreifen.

iOS 6: Mail bekommt „Pull to refresh“

Den Newsfeed herunterziehen, um die Nachrichten zu aktualisieren: was aus vielen Apps bekannt ist, gibt es jetzt auch in Mail – endlich!

Zudem hat Apple dem Mailprogramm auf iPhone, iPod touch und iPad eine VIP-Funktion spendiert, die über iCloud läuft.

Telefonieren geht immer noch

Die Telefonfunktion gibt es natürlich immer noch… Apple hat sich sogar etwas neues einfallen lassen: Kommt ein Anruf, werden neue Buttons angezeigt. Mit ihnen kann der Angerufene ganz schnell per SMS antworten, zum Beispiel: “Ich rufe später zurück”. Ein Knopfdruck genügt.

Und wer an einen Rückruf erinnert werden möchte, kann das ebenfalls mit einem einzelnen Klick einrichten. Dabei sind zeitliche (“in einer Stunde”) sowie ortsgebundene (“wenn ich heimgehe”) Erinnerungen möglich.

Bluetooth-Sharing für flexiblere Verbindungen

In der Beta-Version von iOS 6 wurde Bluetooth-Sharing gefunden. Apps können über die drahtlose Verbindung Daten teilen. Es besteht die Hoffnung, dass dies eine Anbindung an smarte Uhren ermöglicht. Der genaue Funktionsumfang ist allerdings noch nicht bekannt.

 

iOS 6 bringt 200 neue Funktionen

Insgesamt 200 neue Funktionen verspricht Apple mit  iOS 6 – übrigens so viele, wie auch schon bei iOS 5. Das können ganz kleine Änderungen sein, aber auch interessantere Dinge wie:

  • Geht ein iPhone verloren, kann ein ehrlicher Finder mit dem „Lost-Modus“ informiert werden, wie er den Eigentümer erreichen kann.
  • Im „Single App Mode“ kann nur eine einzelne App gestartet werden. Konzipiert zum Beispiel für den Schulunterricht, damit niemand spicken kann…
  • Für autistische Menschen können Teile der Bedienoberfläche deaktiviert werden.
  • Facebook ist stärker im Betriebssystem integriert.
  • Mit der Cloud-Funktion Photostream können die Bilder mit Freunden geteilt werden.
  • Videotelefonie mit FaceTime läuft nun auch über das Mobilfunknetz.

 iPhone 3GS-Besitzer dürfen sich freuen, iPad 1-Nutzer nicht

Auf dem iPhone 3G kann ja schon nicht mal mehr iOS 5 installiert werden. Umso erleichterter dürften die Besitzer eines 3GS sein: Hierauf wird iOS 6 laufen.

Der iPod touch wird ab der vierten Generation unterstützt. iPad 2 und dritte Generation natürlich ebenfalls – nur die Besitzer des ersten iPads müssen aus dem iOS 6-Zirkel draußen bleiben.

iOS 6: Installation

Die Besitzer von iPhone, iPod touch und iPad können iOS 6 dann kostenlos über die Softwareaktualisierung laden. Sie ist auf den Mobilgeräten in Einstellungen -> Allgemein -> Softwareaktualisierung zu finden. Eine Anleitung zur Installation findet sich bei bei uns.

 

Weitere interessante Berichte zu iOS 6 auf GIGA:

iPhone-Display kaputt? Akku zu schnell leer? Kein Problem: Display oder Akku selbst tauschen mit den Komplettsets zur iPhone-Display-Reparatur oder dem iPhone-Akku-Wechsel von GIGA & Fixxoo!
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Weitere Themen: goto fail – CVE-2014-1266: Die SSL-Schwachstelle in OS X und iOS

Weitere Artikel zu iOS 6: Features in der Übersicht
Ihr findet hier Informationen zu allen Problemen, die es mit iOS 6 gibt. Zudem stellen wir euch aber auch Lösungsvorschläge und Hilfen vor.

Inhaltsverzeichnis

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    iPhone-Uhr: Erneut Probleme mit Zeitumstellung
  2. 20.08.2011
    iOS 5: Entwickler können Beta 6 laden
  3. 15.03.2011
    iPhone-Uhr: Erneut Probleme mit Zeitumstellung
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    iOS 6: Kehrt Apple Google Maps den Rücken?
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    Goodbye Google: iOS 6 mit neuer Karten-App inklusive 3D-Modus (Update)
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    iOS 6: Neue OS-Version hinterlässt Spuren in App-Statistiken
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  8. 04.06.2012
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    iOS 6: Neue Features inklusive vollwertiger Siri-Integration für iPad
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    iOS 6: Wie es wirklich werden könnte
  15. 11.06.2012
    iOS 6: Beta-Links stehen bereit – fürs iPhone 3GS, aber nicht fürs erste iPad
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    Maps und Navi in iOS 6: Hilfe von TomTom
  17. 13.06.2012
    iOS 6: Welche Funktionen mit welchen Geräten funktionieren
  18. 13.06.2012
    iOS 6 äh, jou, – is ok.
  19. 13.06.2012
    iOS 6: Welche Funktionen mit welchen Geräten funktionieren
  20. 14.06.2012
    iOS 6: iTunes Match jetzt als “echtes” Streaming
  21. 15.06.2012
    iOS 6: Zugriff auf Adressbuch und andere Daten nur noch mit Erlaubnis
  22. 16.06.2012
    Apple plant Podcast-App für iOS 6
  23. 18.06.2012
    Passbook in iOS 6: Alles nur geklaut
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    iOS 6, Apples Kartendienste und die Öffentlichen Verkehrsmittel
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  32. 17.07.2012
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  48. 13.09.2012
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    iOS 6.1: Apple veröffentlicht zweite Beta für Entwickler
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  86. 06.02.2013
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  87. 06.02.2013
    sn0wbreeze 2.9.8: Gejailbreakte iOS 6 Firmware erstellen
  88. 06.02.2013
    iOS 6.1.1: Apple veröffentlicht erste Beta-Version für Entwickler
  89. 14.02.2013
    iOS 6 auf 85 Prozent aller aktiven iOS-Geräte installiert
  90. 14.02.2013
    iOS 6.1: Akkulaufzeit und Verbindungsabbrüche am häufigsten
  91. 14.02.2013
    Sicherheitslücke in iOS 6: Umgehung der Passcode-Sperre
  92. 14.02.2013
    iOS 6.1: Akkulaufzeit und Verbindungsabbrüche am häufigsten
  93. 14.02.2013
    Sicherheitslücke in iOS 6: Umgehung der Passcode-Sperre
  94. 21.02.2013
    iOS 6.1.3: Apple veröffentlicht Beta 2 für Entwickler
  95. 24.02.2013
    evasi0n 1.5: Neue Version des Untethered iOS 6 Jailbreaks verfügbar
  96. 26.02.2013
    iPhone Code-Sperre: Weitere Sicherheitslücke in iOS 6 entdeckt
  97. 24.02.2013
    evasi0n 1.5: Neue Version des Untethered iOS 6 Jailbreaks verfügbar
  98. 08.03.2013
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  99. 12.03.2013
    Apples iOS dominiert Webvideo-Nutzung gegenüber Android
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    iOS 6: Apple muss automatische VPN-Funktion einschränken

iPhone-Uhr: Erneut Probleme mit Zeitumstellung

Mit jeder Zeitumstellung gibt es neue Berichte über Probleme mit der iPhone-Uhr. So geschehen auch am vergangenen Wochenende in den USA: Dort stellten einige Staaten am Sonntag bereits auf Sommerzeit um. Bei manchen iPhone-Benutzern klingelte dann der Wecker wieder nicht, bei anderen stellte sich die Uhr nicht um – oder verstellte sich ungewollt wieder zurück.

Was dieses Mal letztendlich das Problem ist, lässt sich schwer nachvollziehen, da sich bisher nur vereinzelte Berichte sammeln lassen. Jedenfalls ist es nicht das erste Mal, dass die Zeitumstellung den iOS-Geräten zu schaffen macht: Zuletzt bei der Umstellung von Sommer- auf Winterzeit auf der Nordhalbkugel im letzten Jahr. Damals verschliefen zuerst Neuseeländer nach der Umstellung auf Sommerzeit, danach hatte Apple ein Bugfix-Update angekündigt.

Dieses erschien jedoch nie, so dass Ende Oktober die Probleme auf der Nordhalbkugel kamen. Was damals half, war, den Wecker an jedem Abend manuell neu zu stellen. Ob es bei der Ende März anstehenden Zeitumstellung in Europa auch wieder Probleme gibt, bleibt abzuwarten.

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iOS 5: Entwickler können Beta 6 laden

Genau zwei Wochen nach dem Release von Beta 5 veröffentlichte Apple in der vergangenen Nacht die sechste Vorab-Version von iOS 5. Gleichzeitig erschienen Entwickler-Versionen des neuen iTunes 10.5, der AppleTV-Firmware, Xcode und iWork für iOS, die alle auf den Launch von iOS 5 im Herbst zielen.  

Nur über ein Entwickler-Konto lässt sich das 144 MB große Update herunterladen und installieren. Anders als noch bei Beta 5 ist es diesmal laut Apple nicht erforderlich, die bisherige iOS-5-Version zuvor vom Gerät zu entfernen. Ab Beta 4 ist zudem ein OTA-Update über WLAN möglich.

Ein ausführliches Änderungsprotokoll kann zunächst bei Boy Genius nachgelesen werden. Es scheint jedoch, als habe sich abgesehen von einigen Bug-Fixes, kleinen Veränderungen in der Bedienoberfläche und den Entwicklerwerkzeugen nicht allzu viel getan. Das offizielle, marktreife iOS 5 wird in diesem Herbst, voraussichtlich Anfang Oktober erwartet.

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iPhone-Uhr: Erneut Probleme mit Zeitumstellung

Mit jeder Zeitumstellung gibt es neue Berichte über Probleme mit der iPhone-Uhr. So geschehen auch am vergangenen Wochenende in den USA: Dort stellten einige Staaten am Sonntag bereits auf Sommerzeit um. Bei manchen iPhone-Benutzern klingelte dann der Wecker wieder nicht, bei anderen stellte sich die Uhr nicht um – oder verstellte sich ungewollt wieder zurück.

Was dieses Mal letztendlich das Problem ist, lässt sich schwer nachvollziehen, da sich bisher nur vereinzelte Berichte sammeln lassen. Jedenfalls ist es nicht das erste Mal, dass die Zeitumstellung den iOS-Geräten zu schaffen macht: Zuletzt bei der Umstellung von Sommer- auf Winterzeit auf der Nordhalbkugel im letzten Jahr. Damals verschliefen zuerst Neuseeländer nach der Umstellung auf Sommerzeit, danach hatte Apple ein Bugfix-Update angekündigt.

Dieses erschien jedoch nie, so dass Ende Oktober die Probleme auf der Nordhalbkugel kamen. Was damals half, war, den Wecker an jedem Abend manuell neu zu stellen. Ob es bei der Ende März anstehenden Zeitumstellung in Europa auch wieder Probleme gibt, bleibt abzuwarten.

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iOS 6: Kehrt Apple Google Maps den Rücken?

Im iOS 6 könnte sich Apple von Google Maps als fest integrierte Landkarten-App verabschieden. In der Gerüchteküche macht ein Screenshot die Runde, der aus der neuen iOS-Version stammen soll – und eine Karte des Open-Source-Projekts OpenStreetMap zeigt.

Gerüchte um einen Abschied von Google Maps sind nicht neu: Schon vor rund zwei Jahren kamen Gerüchte auf, dass Apple Microsofts Bing zur Standard-Suchmaschine des iOS machen und auch auf den Microsoft-Kartendienst zurückgreifen könnte. Im Juni letzten Jahres verkündete Googles Verwaltungsratschef Eric Schmidt jedoch, dass Apple den Deal mit Google über die Maps-Integration jüngst erneuert hätte.

Die Details des Vertrages zwischen Google und Apple sind allerdings nicht bekannt – und so erscheint es durchaus denkbar, dass Apple sich mit dem nächsten großen Versionsschritt von dem bisherigen “Karten-Partner” verabschieden wird. Sollte der oben eingebundene Screenshot tatsächlich aus einer Vorab-Version des iOS 6 stammen, scheint Apple einen solchen Schritt zumindest in Betracht zu ziehen. Das Bild hat die britische Macworld verbreitet. Da es lediglich eine Karte und keine Elemente einer Benutzeroberfläche zeigt, lässt sich schwer sagen, woher es stammt.

Bekannt ist jedenfalls, dass Apple sich für eine eigene Karten-Lösung interessiert und dafür auf das Open-Source-Projekt OpenStreetMap zurückgreifen könnte. In der iOS-Version von * setzt Apple für Orte außerhalb der USA bereits auf das frei zugängliche Kartenmaterial. Die Daten bezieht die Software von einem Apple-Server.

Bekannt ist außerdem, dass Apple im Jahr 2009 den Dienst PlaceBase und letztes Jahr das Unternehmen C3 Technologies übernommen hat. All das spricht für eine Emanzipation von Google – ganz abgesehen natürlich von der Tatsache, dass sich die Beziehung der beiden Unternehmen zueinander seit der Integration der Google Maps in die erste Version des iOS deutlich verschlechtert hat.

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Goodbye Google: iOS 6 mit neuer Karten-App inklusive 3D-Modus (Update)

Seit langer Zeit gibt es Gerüchte, dass Apple sich von Google als Datenquelle für die Karten in iOS trennen will. Nicht zuletzt die in iPhoto hinzugekommene Nutzung der OpenStreetMap-Daten weist daraufhin. Nun gibt es weitere Gerüchte, dass auch die normale Maps-App in iOS 6 generalüberholt werden soll.

Die aktuellen Gerüchte stammen von 9to5Mac, die erfahren haben wollen, dass Apple diverse Änderungen der Karten-Anwendung mit iOS 6 einführen will. Die aktuelle Maps-App wurde von Apple entwickelt, das eigentliche Kartenmaterial stammt aber von Google. Am Aussehen der App selbst soll sich angeblich nicht viel ändern, abgesehen von schnellerer, einfacherer und zuverlässigerer Bedienung.


Mockup der möglichen neuen Karten-App

Wirklich neu soll hingegen das angezeigte Kartenmaterial und dessen Darstellung sein. Hier soll Apple das Wissen der bereits vor einiger Zeit übernommenen Unternehmen wie Placebase, C3 Technologies und Poly9 einfließen lassen.

Die neue Maps-App soll ein neues Logo erhalten, dass zwar weiterhin Apples Adresse, 1 Infinite Loop, zeigt, aber in einem neuen Farbschema daherkommt. Für den Street-View-Ersatz soll C3 Technologies verantwortlich sein.

Komplett neu ist ein 3D-Modus, der vom selben Unternehmen entwickelt wurde und in folgendem Video gezeigt wird:

Eine erste Demonstration von iOS 6 wird für die im Juni stattfindende WWDC erwartet. Laut 9to5Mac sollen größere Änderungen, wie etwa ein geänderter Home Screen oder Widgets, aktuell nicht auf der Agenda für iOS 6 stehen.

Update: Auch der in der Regel sehr gut informierte John Paczkowski von AllThingsD konnte die Meldung unabhängig von 9to5Mac bestätigen. Die App soll ein wichtiger, neuer Bestandteil von iOS 6 werden.

(Bilder: 9to5Mac)

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iOS 6: Neue OS-Version hinterlässt Spuren in App-Statistiken

Das iOS 6 hinterlässt weiter seine Spuren. Schon im März tauchte die nächste iOS-Version in Server-Logs auf, jetzt sehen einige Benutzer Spuren einer internen Beta in ihren App-Statistiken. Die Präsentation des nächsten großen iOS-Updates dürfte zur WWDC 2012 im Juni erfolgen.

9 to 5 Mac berichtet, dass ein Entwickler in seinen App-Statistiken einige – wenige – Benutzer mit der iOS-Version 6 entdeckt hat. Die Website hat daraufhin andere Entwickler befragt und herausgefunden, dass andere bereits im April erste iOS-6-Benutzer registriert haben. Bei den iOS-6-Benutzern dürfte es sich ausschließlich um Apple-Mitarbeiter oder Mitarbeiter der Apple-Mobilfunkpartner handeln.

Letztes Jahr startete Apple im Juni die “offene” Beta-Phase des iOS 5, in der alle bei Apple registrierte Entwickler einen Vorab-Build testen konnten. In den Vorjahren ging diese Beta-Phase schon im Frühjahr los, die neue iOS-Version war dann jeweils zur Präsentation des neuen iPhone-Modells im Juni fertig. Dass die iOS-6-Beta-Phase noch nicht läuft, ist daher ein klares Indiz dafür, dass das neue iPhone dieses Jahr wie auch im Vorjahr das iPhone 4S erst im Herbst erscheint.

Viel ist zum iOS 6 bisher nicht durchgesickert. Zuletzt gab es Gerüchte, dass Apple in der neuen iOS-Version nicht mehr auf Google Maps, sondern eine eigene Lösung – möglicherweise basierend auf OpenStreetMap – setzen könnte. Allerdings gab es entsprechende Gerüchte auch schon zu früheren iOS-Versionen.

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Facebook-Integration in iOS 6

“Wartet ab”, ließ der Apple-CEO in dieser Woche in einem Interview verlauten, als er zur Integration von Facebook befragt wurde. Wie TechCrunch nun berichtet, soll das Soziale Netzwerk bereits fest in iOS 6 eingebunden sein und auf der WWDC vorgestellt werden.

Auffallend stark haben sich Apple und Facebook in den vergangenen Monaten angenähert. Dies bestätigte auch Tim Cook in seinem Interview am vergangenen Dienstag. “Wir wollen, dass jeder, der ein iPhone oder iPad hat, auf diesen Plattformen die bestmögliche Facebook-Integration bekommt. Also wartet ab“, sagte er auf der IT-Konferenz “D”. Zuvor hatte er auf dem Apple-Aktionärstreffen bemerkt, dass Apple und Facebook mehr zusammenarbeiten könnten.

Schon jetzt findet sich mit der Twitter-Einbindung ein Anschluss an ein beliebtes Netzwerk. Die nutzerfreundliche Integration von Facebook dürfte sich etwas schwieriger gestaltet haben. Deshalb sei zunächst nur eine Verknüpfung mit iOS 6 vollbracht und das neue Betriebssystem Mac OS X 10.8 Mountain Lion müsse noch warten, bemerkt MG Siegler von TechCrunch.

Die Facebook-Integration könnte eines der noch unter Verschluss gehaltenen Punkte auf der Keynote-Tagesordnung im Rahmen der Entwicklerkonferenz WWDC sein. Diese findet vom 11. bis 16. Juni in San Francisco statt. Für Giga wird ein dreiköpfiges Reporterteam vor Ort sein und live von den Geschehnissen berichten.

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iOS-6-Gerüchte: Neue Store-Integration und neue Kamera- und Fotos-Apps

Heute in einer Woche beginnt die Worldwide Developers Conference 2012 (WWDC) mit der Eröffnungs-Keynote – in der Apples CEO Tim Cook unter anderem das neue iOS 6 präsentieren dürfte. Neben einer Facebook-Integration und einer neuen Karten-Lösung soll es unter anderem größere Updates für den iTunes Store, App Store und iBookstore sowie die Kamera- und Fotos-Apps geben.

Die Website 9 to 5 Mac will von Apples Plänen erfahren haben, die Integration des iTunes Store, App Store und iBookstore mit dem iOS-6-Update zu verbessern und mit einem neuen Design zu versehen. Als Neuerung sei beispielsweise eine engere Anbindung an soziale Netzwerke zu erwarten – wozu die systemweite Facebook-Integration passt, über die wir am Wochenende berichteten. Mit Apples Übernahme der App-Suchmaschine Chomp hätten die Neuerungen aber nichts zu tun, deren Technologie werde Apple erst in späteren Updates übernehmen.

Der Sterne-Agee-Analyst Shaw Wu will ebenfalls Details zum iOS 6 erfahren haben. Zum einen nennt Wu die Integration einer neuen Karten-Lösung, mit der sich Apple von Google Maps verabschieden werde. Die Vorhersage ist nicht neu, eine entsprechende (Apple-eigene?) Karten-App mit 3D-Modus macht schon seit rund einem Monat die Runde in der Gerüchteküche.

Die neuen Versionen der Kamera- und Fotos-Apps werden wiederum das Teilen von Bildern erleichtern, so Wu. Durch das Update müssten Benutzer seltener auf separate Apps wie Instagram zurückgreifen.

WWDC 2012 — GIGA ist live dabei: Mehr Infos, Live-Ticker und mehr gibt’s hier!

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iOS 6: Neue Features inklusive vollwertiger Siri-Integration für iPad

Knapp eine Woche dauert es noch bis Apple die World Wide Developers Conference in San Francisco mit der sehnlichst erwarteten Keynote eröffnet. Die Gerüchteküche hält aber nicht still und will von weiteren neuen Funktionen von iOS 6 gehört haben.

Vollwertiges Siri für das iPad

Nachdem das iPad bereits seit iOS 5.1 über die Diktier-Funktion verfügt, blieb der Sprachassistent Siri bislang nur dem iPhone 4S vorbehalten. Dies soll sich laut der 9to5Mac mit iOS 6, das sehr wahrscheinlich im Rahmen der WWDC als Beta-Version für Entwickler vorgestellt wird, ändern.

Das Interface von Siri soll im Gegensatz zur iPhone-Lösung – analog zur Mitteilungszentrale – beim Aufruf nicht den gesamten Bildschirm füllen. Siri für iPad soll angeblich von unten ins Bild fahren und legt sich dann über die jeweils laufende App.

Laut 9to5Mac testet Apple Siri sowohl auf dem iPad 2 als auch auf dem neuen iPad. Es ist noch nicht sicher, ob die Funktion exklusiv für das neue iPad erscheinen wird, was laut der Seite aber wahrscheinlich ist. Ein möglicher Grund dafür wäre, dass Apples Siri-Server nicht so sehr belastet werden, wenn man Siri nur für das neue iPad verfügbar macht.

Ob Siri für iPad bereits als Bestandteil von iOS 6, während der WWDC angekündigt wird, oder erst später mit der finalen Vorstellung, während eines iPhone-Events im Herbst gezeigt wird, ist noch nicht sicher.

Mitteilungszentrale: Bitte nicht stören

Neben der Siri-Meldung, hatte 9to5Mac aber auch eine Reihe anderer Funktionen von iOS 6 auf der Liste, die in vergleichbarer Form bereits in Developer Previews von OS X 10.8 Mountain Lion existieren.

Eine neue Funktion namens “Do Not Disturb” (“Bitte nicht stören”) soll mit Hilfe eines zentralen Schalters jegliche Art von Benachrichtigungen deaktivieren. Diese Funktion soll laut den Quellen der Seite derzeit im Hauptmenü der Einstellungen unter dem Flugzeug-Modus zu finden sein.

iCloud Tabs

Ebenfalls bereits bekannt von Mountain Lion sind die in Safari integrierten “iCloud Tabs”. Damit wird der aktuelle Stand der geöffneten Tabs via iCloud mit allen registrierten Geräten geteilt und sind somit auch auf iOS-Geräten verfügbar.

Auf dem iPhone und iPod touch soll diese Funktion in den Lesezeichen zu finden sein. Ein ähnliches Feature bietet Google seit einiger Zeit bereits mit Chrome und der Beta-Version des Browsers für Android-Smartphones und -Tablets.

Mail VIPs

Mit Mail VIPs bietet Apple die Möglichkeit bestimmte Kontakte in einer VIP-Gruppe (“Very Important People”, “Sehr wichtige Personen”) zu speichern. Bekommt man nun eine Nachricht einer Person aus dieser Gruppe, wird diese mit einem Sternchen markiert. Die VIP-Gruppe soll via iCloud mit OS X und iOS synchronisiert werden.

Nutzer von Mountain Lion loben diese Funktion angeblich, da häufig speziell nach Mails von bestimmten Personen Ausschau gehalten wird.

iOS 6 wird vermutlich im Herbst neben dem neuen iPhone vorgestellt. Man geht davon aus, dass Apple auf der WWDC die erste Beta-Version für die Entwickler zur Verfügung stellen wird. Ein weiterer wichtiger Bestandteil sollen neue Karten-Funktionen sein, die die Google-Lösung ablösen sollen.

(Mockups von Siri für iPad und “Do Not Disturb”: 9to5Mac)

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iOS 6: Wall Street Journal bestätigt Abschied von Google Maps

An den Gerüchten, dass Apple Google Maps aus dem iOS 6 streichen wird, scheint etwas dran zu sein. Mit dem Wall Street Journal berichtet jetzt auch eine große US-Zeitung von einer solchen Apple-Emanzipation von Google. Die Autoren sind sich ihrer Sache sehr sicher.

Die US-Wirtschaftszeitung, die üblicherweise gut über Apples Pläne informiert ist, widmet dem Thema einen ausführlichen Artikel (via Mac Rumors). In diesem geht sie darauf ein, wie sich die Beziehung zwischen Apple und Google über die Jahre verschlechtert hat – was in erster Linie an Googles Einstieg auf dem Markt der Mobil-Betriebssysteme liegt. Apple wirft dem Android-Entwickler vor, die eigenen Ideen “geklaut” zu haben.

“Über Jahre” habe Apple sich darauf vorbereitet, sich von der festen Integration der Google Maps ins eigene Mobil-Betriebssystem zu lösen. Dafür gab es tatsächlich seit einiger Zeit viele Anzeichen: Apple hat Anbieter digitaler Landkarten übernommen und in kontroverser Weise Positionsdaten von Benutzern gesammelt, um nach eigenen Angaben einen “Verkehrsdienst” zu ermöglichen. Einst gab es sogar Gerüchte, dass Apple Google auch als Standard-Suchmaschine aus dem iOS entfernen und sich stattdessen für Bing entscheiden werde. In der iOS-Version von iPhoto nutzt Apple wiederum unter anderem Daten von OpenStreetMap als Kartendienst.

Dem Artikel des Wall Street Journal zufolge werde Apple in Zukunft auf gar kein Angebot dritter, sondern einen ganz eigenen Kartendienst setzen. Die Zeitung beruft sich auf ehemalige und aktuelle Apple-Mitarbeiter, deren Namen sie natürlich nicht nennt. Wann genau Apple Google Maps aus dem eigenen Mobil-OS streichen werde, verrät die Zeitung nicht – sie erklärt nur, dass es “im Laufe des Jahres” soweit sein werde, eine Ankündigung sei allerdings schon zur eigenen Entwicklerkonferenz WWDC denkbar, die nächsten Montag in San Francisco beginnt. Es gilt als wahrscheinlich, dass Apple dort das iOS 6 erstmals in einer Beta-Version präsentieren wird.

Für Google wäre der Schritt sicherlich verkraftbar, aber ärgerlich: Ehemalige Google-Mitarbeiter erklären, dass das Unternehmen zunächst Werbe-Umsatz verlieren werde und weniger Daten über Suchanfragen von Benutzern sammeln könnte. Langfristig werde es für Google aber deutlich schwieriger werden, mit Google Maps Umsatz im gewohnten Ausmaß zu generieren.

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iOS 6: Abschied von Google Maps bringt Google keine großen Umsatzeinbußen

Mit dem Update auf iOS 6 wird Apple aller Voraussicht nach ein Stück Google aus dem eigenen Mobil-Betriebssystem verbannen – und statt Google Maps auf eine eigene Lösung setzen. Finanziell dürfte das Ganze für Google einem Analysten zu folge aber zu verkraften sein.

Der Piper-Jaffray-Analyst Gene Munster verweist zwar einerseits darauf, dass nach seiner Einschätzung Apples iOS 40 Prozent des Google-Mobil-Umsatzes ausmache. Im Jahr setze Google rund 4 Milliarden US-Dollar durch Suchanfragen, 500 Millionen Dollar durch eigentliche Werbeeinblendungen mit Mobilgeräten um. Zum Teil stammen diese natürlich auch von Google Maps.

Der Wechsel zu einer eigenen Karten-Lösung, den viele Quellen für das iOS 6 erwarten, werde weder auf den Umsatz Apples noch den Googles größere Auswirkungen haben. Zum einen ist sich Munster sicher, dass es Google Maps weiterhin als App im App Store geben werde. <a href="Erst gestern hatte Google immerhin wichtige Neuerungen für das eigene Karten-Angebot, allen voran 3D-Karten, vorgestellt – auch für das iOS.

Auch verweist Munster auf das Gerücht, dem zufolge Google an einer Version seines Browsers Chrome fürs iOS arbeite. Auch damit könnte das Unternehmen etwaige Umsatzeinbußen wieder auffangen.

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iOS 6: Banner im Moscone West bestätigt neue Version

Nachdem seit einigen Tagen die Arbeiten im Moscone West für die am Montag beginnende WWDC in vollem Gange sind, kamen heute früh (Ortszeit) weitere Banner hinzu. Diese haben Vermutungen bestätigt, dass Apple auf der WWDC neue Informationen bezüglich iOS 6 veröffentlichen wird.

Instagram-Nutzer zacaltman postete vor wenigen Minuten das Bild des Banners (via MacRumors) im Eingangsbereich von Moscone West:

9to5Mac/Andrew Stern hat ein weiteres Bild des Banners veröffentlicht:

Damit haben sich die Vermutungen bezüglich iOS 6 bestätigt. Wir sind gespannt, welche weiteren Neuigkeiten Apple im Laufe der Keynote am Montag vorstellen wird.

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Apple arbeitet an neuem Tracking-Tool für Entwickler

Die Privatsphäre der Nutzer und das Interesse der App-Entwickler an persönlichen Daten sind schwer unter einen Hut zu bringen. Einen Versuch will Apple mit einem neuen Tracking-Werkzeug unternehmen, das in den kommenden Wochen vorgestellt werden soll.

Erst im vergangenen Jahr hatte Apple die Möglichkeiten der Entwickler eingeschränkt, einzelne Nutzer über den Zugriff auf deren UDID auszuspionieren. Seither mühen sich die App-Developer, sich anderweitig Zugang zu verschaffen um Nutzerverhalten zu analysieren und beispielsweise personalisierte Werbung zu schalten.

Laut einem Bericht des Wall Street Journals hat Apple nunmehr beiden Seiten nachgegeben. Einerseits folgt Cupertino der Aufforderung des US-Kongress, private Daten besser zu schützen, und lässt auch weiterhin nicht den Zugriff auf die Geräte-Identifikationsnummer zu. Andererseits sollen Entwickler über ein neues Tracking-Tool die Möglichkeit erhalten, bestimmte Informationen über das Nutzerverhalten zu erlangen.

Wie das Tool genau funktionieren soll, berichtet das WSJ nicht. Eine der Quellen beschrieb die Technik als Nummernsystem, das es unmöglich macht, einzelne Geräte bestimmten Nutzern zuzuordnen. Seit Monaten warten Entwickler bereits auf ein entsprechendes Zeichen aus Cupertino. Dem WSJ zufolge droht vielen Unternehmen ein Millionenverlust, soweit keine personalisierte Werbung mehr möglich ist.

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iOS 6: Wie es wirklich werden könnte

Zugegeben: Es ist langweilig, wenn man schon vorher weiß, was man geschenkt bekommt. Apple wird iOS 6 auf der WWDC 2012 vorstellen und schon jetzt scheint klar zu sein, was im neuen Mobilsystem steckt. Doch das Systemupdate für iPad, iPhone und iPod könnte größer sein, als wir uns alle vorstellen – und das bleibt spannend.

Wer hätte das gedacht: Apple stellt auf der WWDC 2012 eine neue Version seines mobilen Betriebssystems vor. Uahhh, iOS 6, gähn. Das ist nicht wirklich überraschend. Hinzu kommt, dass schon jede und jeder genau zu wissen scheint, was drin ist im aktuellen Anti-Überraschungs-i.

Grau ist das neue Blau

Der Alltag mit Apple-Mobilgeräten wird grau. Apple verbannt das Blau von der Nutzeroberfläche zugunsten eines schlichten Grau. Weniger dominierende Farbigkeit zugunsten von Inhalten und App-Funktionen. Das Blau hatte Apple eingeführt, damit die Windows-Switcher sich heimisch fühlen sollten. Jetzt sind wir alle wieder reif fürs Designer-Grau.

Apple Map statt Google-Karten

Apple wildert im Google-Gebiet und erfindet die Karten-Anzeige neu. Eher noch als Google kommt Apple mit 3D-Ansichten. Dazu gibt es anders als bisher mehr Details, lokale Daten, Satellitenaufnahmen, Routing und WikiTravel-Integration – oder so ähnlich. Jedenfalls die ultimative Map-App, mit der man Streetview nicht vermisst. Wird auch Zeit, denn die Apple-Zukäufe PlaceBase, Poly9 und C3 Technology müssen sich bezahlt machen.

Facebook für Freunde

Alles, alles, alles gleich auch bei Facebook posten. Am Zuckerbergschen Service kommt Apple nicht länger vorbei. Das soziale Netzwerk hat zu viele Freunde, die aus allen Apps iOS-systemweit ihren Status mit App-Infos aktualisieren werden können. Wie mit Twitter in iOS 5. Mobil ohne Facebook im System geht gar nicht. Hallo Android? Von den Nutzerdaten erhält Apple 30 Prozent.

Mehr machen mit der iCloud

Nie wieder Flickr, Instagram, Youtube oder Vimeo: Jetzt kommt Apple mit der ultimativen Foto- und Video-Sharing-Plattform. Die iCloud wird vom iOS-Photo-Streaming- und Syncing-Service zur Community. iOS-Nutzer posten Fotos und Videos von unterwegs an Freunde, diese dürfen kommentieren und bewerten. Wird Phil Schiller benutzen, wie er Instagram genutzt hat. Ist auch noch schöner und praktischer. Weil es auch mit Notizen und Erinnerungen funktioniert.

Apps aktualisieren automatisch

Mehr Selbständigkeit wagen! Einfach im iOS 6 einstellen, dass Apps sich selbst im Hintergrund aktualisieren dürfen. Vielleicht noch mit der wahlweisen Bedingung, dass iPhone, iPad oder iPod doch bitte per Wi-Fi/WLAN mit den Apple-Servern verbunden sind, oder auch per UMTS geladen werden dürfen oder die Verbindung zum Mac/PC benötigen. Voreingestellt ist Wi-Fi.

Nutzerdaten nutzen

Die alte universelle UDID ist durch diverse Skandale diskrediert und hat ausgedient, doch Nutzerdaten sind das Kapital der wertlosen Wirtschaft. Apple übergibt Entwicklern ein Tracking Tool und erfindet die Systematik neu. Dann wird ganz transparent mit der Privatsphäre umgegangen und jede App fragt brav nach – oder systemweit und es ist alles umsonst. Kommt auch den Verlegern entgegen. Könnte aber sein, dass es noch nicht ganz fertig für iOS 6 ist.

Kleines ganz groß

Geht jetzt schon, doch nur mit 720 Pixeln Breite, mit iOS 6 dann in Full-HD-Auflösung, das so genannte Airplay-Mirroring mit 1080 Pixeln, mit dem man Fotos, Videos  und sonst alles übers Apple TV auf den HD-Fernseher schicken kann. Wichtiger Schritt auch für den Apple-Fernseher, wenn Apple als Content-Verwalter auftritt. Weitere Kleinigkeiten: die Multitasking-Bedieung wird verbessert, iCloud Tabs synchronisiert Tabs zwischen iOS- und OS-X-Browsern, iOS-Safari erhält eine Omnibar, die Webadressen und Suchanfragen aufnimmt, dazu eine Tab-Verwaltung, im Notification-Center tauchen VIP-Mails auf.

Weniger Wahrscheinliches

Soweit, so gut. Alles prima Dinge, die mehr oder weniger nützlich sind. Dazu gehören auch weitere Funktionen, die wir uns zwar vorstellen können, deren Erscheinen in iOS 6 aber weniger gewiss ist.

Siri fürs iPad

Klar will die sprechende Befehlsempfängerin jeder iPad-Nutzer. Aber angesichts der Tatsache, dass Siri eine permanente Serververbindung zu Apple benötigt und anders als die iPhones nicht jedes iPad diese leisten kann (zu wenig 3G-iPads da draußen), ist die willige Assistentin eher unwahrscheinlich für diese iOS-Ausgabe.

Siri für Apps

Die Helferin versteht Dich immer, egal welche App Du nutzt. Und sie führt das auch aus, was Du von ihr willst und liefert die Informationen, die Du benötigst. Eine Programmierschnittstelle für App-Entwickler zu Siri, das wär's. Kommt sicher – nicht mit iOS, siehe oben.

Lebende App-Icons

Bringt mehr Leben in die iOS-Bude bzw. auf den Homescreen, aber auch mehr Verwirrung. App-Icons, die Inhalte und sonstiges anzeigen. Wie ein Wetter-App, das sich verändert. Wenn Apple auf Widgets verzichtet, wie sie Android-Nutzer schätzen, wäre das eine Lösung. Oder eher nicht.

Widgets über alles

Ein Homescreen oder eine Bildschirmfläche, die sich iOS-Nutzer selbst mit Widgets, kleinen Zustandsanzeige-Fenster für allerlei anzeigen lassen können? Oder die im Notification Center auftauchen? Soweit ist Apple noch nicht.

iCloud für den Passwortaustausch

Nervig, diese ständigen Passwörter für alle möglichen Dienste. Richtet man einen neuen auf einem Gerät ein und notiert sich die Daten, muss man das irgendwie auch auf die anderen mobilen Geräte oder den Mac bringen. Aber sicher. Prima, wie 1Password das macht. Könnte Apple auch, per verschlüsselter Keychain-Synchronisierung in die iCloud. Wäre schön.

Jeder Ort ist anders – und mein iOS reagiert

Was früher Umgebungen im Mac OS waren, könnte auch eine nützliche Option fürs zukünftige iOS sein. Abhängig vom Ort, an dem ich mich befinde, ändert sich mein Klingelton, die Lautstärke, das Warnverhalten, die VIP-Notifications, Bluetooth und so weiter. Prima Apple!

Apps verstehen einander

Datenaustausch zwischen Programmen unter iOS ist ein Graus. Die Flexibilität, Universalität und Kompatibilität, die Nutzer bei OS X auf ihren Macs gewöhnt sind, vermissen sie auf ihren Mobilgeräten. Entwickler auch für ihre Apps. Dank Sandbox-System sind alle Daten sicher, aber die können nur mit sich selbst spielen. Zwischenappsche Kommunikation, eine Art geschützter Datenverkehr, das wär's. Und eine Zwischenablage, die was taugt.

Mail mit mehreren

Wäre wie vieles andere an der Zeit: Eine verbesserte Mail-App unter iOS 6, mit mehreren wählbaren Signaturen, jeweils eine davon für jeden Account voreinstellbar.

iOS für mehrere

Gut, das macht für iPhone-Nutzer keinen Sinn, sie geben das Gerät selten aus der Hand. Die kleinen Mobilcomputer sind notwendige Alltagsbegleiter, auf die niemand mehr verzichten will. Anders sieht es beim iPad aus. Ein Gerät pro Haushalt, Familie, WG würde ja reichen, oder zwei. Auch an verschiedenen Orten wäre es nützlich. Man nutzt seinen Account, wo immer man ihn benötigt, auf verschiedenen Geräten. Voraussetzung: Apple macht iOS mehrbenutzerfähig, wie OS X. Macht Apple aber nicht, wetten?

Was kommen müsste

Was meint Ihr, wie sieht das neue iOS 6 aus? Was müsste Apple dringend integrieren oder ändern? Was könnte Apple von Android, Blackberry oder Windows Phone lernen? Wie sieht Euer Wunschsystem aus?

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iOS 6: Beta-Links stehen bereit – fürs iPhone 3GS, aber nicht fürs erste iPad

Stunden vor dem Start der WWDC überschlägt sich die Gerüchteküche: Nun sind Links aufgetaucht, die ab heute Abend auf Beta-Versionen von Safari 6 und iOS 6 verweisen sollen. Interessant ist, dass eine Beta-Version fürs erste iPad fehlt, fürs iPhone 3GS hingegen nicht.

Die chinesische Seite WeiPhone.com hat die Links veröffentlicht, über die ab heute Abend die Beta-Versionen des iOS 6, der neuen Apple-TV-Software auf iOS-6-Basis und von Safari 6 erhältlich sein dürften. Die Links sind durchaus glaubwürdig: Einerseits hatte dieselbe Website schon vor einem Jahr entsprechende iOS-5-Beta-Links veröffentlicht, andererseits erscheint bei ihrem Aufrufen eine andere Fehlermeldung als beim Aufrufen anderer Seiten im ADC-Download-Bereich (“Session Expired” statt “Access Denied”).

Interessant ist, für welche Geräte WeiPhone.com iOS-6-Download-Links nennt – und für welche nicht. Es existieren Links fürs iPad 2 und fürs neue iPad, fürs iPhone 3GS, iPhone 4 und iPhone 4S, für den iPod touch der vierten Generation und das Apple TV der zweiten und dritten Generation.

Es fehlt hingegen das iPad der ersten Generation – was vor allem angesichts dessen, dass es eine iOS-6-Version fürs iPhone 3GS zu geben scheint, überrascht. Immerhin verfügt das erste iPad über einen Apple-A4-Chip, während das iPhone 3GS mit einem älteren Prozessor arbeitet. Andere Apple-A4-Geräte – das iPhone 4 und der iPod touch der vierten Generation – werden hingegen unterstützt. Der iPod touch der dritten Generation verfügt hingegen über einen schnelleren Prozessor als das iPhone 3GS, so dass die Hardware-Voraussetzungen ebenfalls erfüllt sein dürften. Warum Apple ihn dann trotzdem durchs Raster fallen lässt, ist unklar.

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Bild: 9 to 5 Mac

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Maps und Navi in iOS 6: Hilfe von TomTom

Apple verabschiedet sich in iOS 6 von Google-Maps und setzt auf einen eigenen Dienst, der nicht nur Karten, sondern sogar Live-Navigation bietet. Dabei greift das Unternehmen auf die Erfahrung von einem der Marktführer zurück.

Schnell mal einen soliden Kartendienst aus dem Boden zu stampfen ist kein leichtes Unterfangen. Apple hat sich für die neue Karten-App in iOS 6 deshalb bei TomTom eingekauft, ein Hersteller von Navigationsgeräten und -Apps. Das verräterische Zeichen hierfür hat das Portal engadget in den Nutzerbedingungen gefunden. Dort wird TomTom neben Apple als Copyright-Inhaber genannt. Mittlerweile habe der Hersteller von Navigationslösungen die Kooperation bestätigt.

Aber welche Daten oder Informationen kommen von TomTom? Vielleicht handelt es sich nur um die Navigations-Technologie. Denn in den Landkarten will The Verge Material von OpenStreetMap ausgemacht haben. Die 3D-Grafiken stammen von C3, einem Unternehmen, dass Apple erst im letzten Herbst gekauft habe.

Den neuen Kartendienst hat Apple gestern in der Keynote zur WWDC vorgestellt. Er ist ein Bestandteil von iOS 6, das im Herbst für iPhone, iPod touch und iPad erscheint. Neben Karten ist eine Navigationslösung integriert, ausgewählte Städte werden sogar in 3D dargestellt.

Zum Thema:

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iOS 6: Welche Funktionen mit welchen Geräten funktionieren

Wenn das iOS 6 im Herbst erscheint, werden nicht alle Besitzer kompatibler iPhone-, iPad- und iPod-touch-Modelle von allen Neuerungen profitieren. Apple hat nun eine Liste veröffentlicht, was mit welchem Gerät funktioniert.

Apple hat die iOS-6-Übersichtsseite um entsprechende Fußnoten erweitert. Die Website Mac Rumors hat eine Tabelle zusammengestellt, die eine gute Übersicht gibt, was mit welchem Gerät funktioniert.

Für die 3D-Kartenansicht “Flyover” und die Navigationsfunktion der neuen Karten-App des iOS 6 ist ein Apple-A5(X)-Prozessor erforderlich – diese Funktionen gibt es also nur fürs iPhone 4S, das iPad 2 und das neue iPad. Siri funktioniert nur mit dem iPhone 4S und dem neuen iPad, das war allerdings schon bekannt.

Die Möglichkeit, Fotostreams mit Freunden zu teilen, wird es fürs iPhone 4, iPhone 4S, iPad 2 und das neue iPad geben. FaceTime-Verbindungen werden sich über UMTS nur mit dem iPhone 4S und dem neuen iPad aufbauen lassen. Die VIP-Funktion für iCloud-Mails wird es ebenso wie die Offline-Leseliste fürs iPhone 4(S), iPad 2 und neue iPad geben. Die iPhone-Hörhilfen werden nur mit dem neuen iPhone 4S funktionieren.

Das iPhone 3GS wird ebenso wie der iPod touch der vierten Generation bei all diesen Neuerungen außen vor bleiben.

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iOS 6 äh, jou, – is ok.

Ab Herbst wird iOS 6 unsere iPhones und iPads prägen. Am Montag hat Apple das Betriebssystem auf der WWDC vorgestellt. Und freuen wir uns auf das Update? „Hm, jou, warum nicht. Is ok.“ Überschäumende Freude klingt anders.

Die Hardware, die muss gut sein. Mein iPhone 4S ist gut. Alles weitere erledigt das Betriebssystem, es ist für den Großteil des Könnens verantwortlich. Eine neue Software kann aus einem Gerät ein fast neues Produkt machen.

200-Funktionen-Déjà-vu

Vor iOS 6 müssen wir uns nicht fürchten: Wir werden unser iPhone wiedererkennen. Anders ausgedrückt: Die Änderungen sind verhalten, die Neuheiten übersichtlich.

200 neue Funktionen bringt das neue iOS – diesen Spruch habe ich schon mal gehört.

Genau, bei der Präsentation von iOS 5.

Das waren Benachrichtigungszentrale, kabellose Synchronisation, iCloud, Kamera im Sperrbildschirm. Ein Duzend weiterer Neuheiten war interessant, den Rest musste man mit der Lupe suchen. Die Neuheiten waren nicht weltbewegend, aber wichtig.

Wird es mit iOS 6 genauso sein?

Die Vorstellung am Montag rechtfertigt auf den ersten Blick lediglich eine verhaltene Vorfreude.

iOS ist alt-bewährt

Haben wir uns zu sehr gewünscht, dass Apple iOS neu erfindet? Das Betriebssystem ist in den Grundbestandteilen uralt. Mit dem ersten iPhone haben wahrscheinlich die wenigsten vorhergesehen, dass das Telefon so ein beliebtes Arbeitstool, so eine verbreitete Spieleplattform, so eine Medienmaschine, so ein leistungsfähiger Kraftprotz wird.

Gut, Ordner und Benachrichtigungszentrale bringen etwas Struktur in das angewachsene App-Chaos. Im Prinzip stammt iOS aber aus einer anderen Zeit und hat sich nicht wesentlich geändert.

Zu gut zum besser werden.

Und warum nicht? Weil es von Anfang an sehr gut war. Und wegweisend. Klar, dass man da weniger Ehrgeiz entwickelt, voranzukommen. Google musste mit Android erst aufholen.

Und schwups – hat Android in manchen Teilen iOS überholt.

Mit iOS 5 begann dann Apple, sich verstärkt Funktionen der grünen Konkurrenz abzuschauen. Ein Stichwort: Benachrichtigungscenter. Mit iOS 6 nimmt das seine Fortsetzung. Stichwort Sharing-Möglichkeiten, also die Integration von Facebook. „Die beiden Betriebssysteme Android und iOS gleichen sich in den Funktionen immer mehr an“, so sieht es auch mein Kollege Jens von GIGA \\ Android.

Neue Funktionen = neue Apps

Bei iOS 5 waren einige der neuen Funktionen eigentlich nur mitgelieferte Apps, die teilweise nicht mal neu waren. Zeitungskiosk, iMessage, Fotobearbeitung – alles schon dank anderen iOS-Entwicklern dagewesen. Allerdings hat Apple meist eine Besonderheit hinzugefügt, die die eigene Anwendung rechtfertigt.

Ähnlich bei iOS 6. Zum Beispiel gibt es so etwas wie Passbook schon – siehe die App .

Die bislang vorgestellten Highlights des Betriebssystems lassen sich an zwei Händen abzählen. Was brauchen wir davon?

  • Facebook-Integration: Ich brauche die Facebook-App, aber ich will das Netzwerk „unter Kontrolle“ halten. Integration im Betriebssytem? Nein, danke.
  • Siri: Wir haben bei uns in Europa noch nicht mal den Funktionsumfang, wie ihn die Amerikaner aktuell nutzen können. An ein intelligenteres deutsches Siri glaube ich erst, wenn ich es in den Händen halte.
  • Passbook
    ist nützlich, ersetzt im Prinzip aber nur andere Apps.
  • Maps: Klar will sich Apple von Google lösen. Ich hätte aber problemlos weiter auf Googles Karten setzen können. Die Navigation ist aber ein toller Bonus – zumindest für den, der noch kein Navi hat.
  • Shared Photo Streams: Ich habe genügend Freunde und Bekannte, die keinen iCloud-Zugang haben. Meine Fotos muss ich also weiterhin über andere Kanäle verteilen.
  • FaceTime über das Mobilfunknetz: Ich nutze Skype…
  • Mail und Safari: Ich begrüße jeden Schritt, die Browser und Mailprogramm „erwachsener“ werden lassen.
  • Telefonbutton: Nette Idee, das Ablehnen eines Anrufs sofort per SMS zu entschuldigen.
  • (Hier unsere Vorstellung von iOS 6)

Die Neuerungen sind nett und bringen iOS wieder einen Schritt nach vorne. Aber eben auch nicht mehr.

„Wenn man immer nur einzelne Sachen ändert, bleibt das große Ganze immer irgendwie gleich“, sagt Bob Mansfield, Hardware-Ingenieur bei Apple. „Aber wenn man bereit ist, alles neu zu machen, öffnet sich eine völlig neue Designwelt.“

Die wollte Apple mit iOS 6 also nicht öffnen.

Das hat uns noch gefehlt...

Akute Schwachstellen hat iOS nicht. Trotzdem fehlt uns etwas:

  • Wo bleibt das modernere Design?
  • Wo bleibt die Live-Ansicht, wie sie uns Microsoft für Windows Mobile schmackhaft macht?
  • Wo bleiben die Telefon-Profile, die jedes Uralt-Handy hat? Zum Beispiel: Im „Büro“ ist der Vibrationsalarm an, zu Hause der Klingelton, im Konzert spart das ausgeschaltete WiFi Strom. Und jetzt das Ganze bitte noch automatisch dank Lokalisation.
  • Wo bleibt Siri in allen Apps?
  • Wo bleibt ein vernünftiges Mailprogramm, auch für den intensiven Einsatz?
  • Wo bleibt die Verwaltung für mehrere Benutzer, vor allem auf dem iPad?

Und so weiter, und so fort.

Die Zeit für ein neues OS ist noch nicht gekommen

Sehe ich das MacBook Pro der „nächsten Generation“, mit Retina Display, denke ich mir: Yeah, Apple kann es noch. So tolle Technik, so solide, so schön und platzsparend verpackt. Da waren Ingenieure, Designer und Usability-Spezialisten erster Klasse am Werk.

iOS 6 wird dagegen nicht der große Wurf.

Vielleicht können wir sogar froh darüber sein. Denn: „Wenn Du etwas wirklich Neues entwickeln willst,“ sagt Apple-Designer Jony Ive, „fang bei Null an.“ Das hieße also: Ein komplett neues Betriebssystem.

Fazit: Bleiben wir lieber noch bei dem gereiften und vertrauten iOS, dem besten mobilen Betriebssystem. Mit der neuen Version wird es nicht schlechter, sondern noch ein kleines Stückchen besser.

Freuen wir uns also darauf. Zuviel erwarten dürfen wir allerdings nicht.

Bildmontage oben: Sven / Originalbild (Hund) Quelle: Flickr, Autor joshme17, veröffentlicht unter CC BY 2.0.

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iOS 6: Welche Funktionen mit welchen Geräten funktionieren

Wenn das iOS 6 im Herbst erscheint, werden nicht alle Besitzer kompatibler iPhone-, iPad- und iPod-touch-Modelle von allen Neuerungen profitieren. Apple hat nun eine Liste veröffentlicht, was mit welchem Gerät funktioniert.

Apple hat die iOS-6-Übersichtsseite um entsprechende Fußnoten erweitert. Die Website Mac Rumors hat eine Tabelle zusammengestellt, die eine gute Übersicht gibt, was mit welchem Gerät funktioniert.

Für die 3D-Kartenansicht “Flyover” und die Navigationsfunktion der neuen Karten-App des iOS 6 ist ein Apple-A5(X)-Prozessor erforderlich – diese Funktionen gibt es also nur fürs iPhone 4S, das iPad 2 und das neue iPad. Siri funktioniert nur mit dem iPhone 4S und dem neuen iPad, das war allerdings schon bekannt.

Die Möglichkeit, Fotostreams mit Freunden zu teilen, wird es fürs iPhone 4, iPhone 4S, iPad 2 und das neue iPad geben. FaceTime-Verbindungen werden sich über UMTS nur mit dem iPhone 4S und dem neuen iPad aufbauen lassen. Die VIP-Funktion für iCloud-Mails wird es ebenso wie die Offline-Leseliste fürs iPhone 4(S), iPad 2 und neue iPad geben. Die iPhone-Hörhilfen werden nur mit dem neuen iPhone 4S funktionieren.

Das iPhone 3GS wird ebenso wie der iPod touch der vierten Generation bei all diesen Neuerungen außen vor bleiben.

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iOS 6: iTunes Match jetzt als “echtes” Streaming

Eine der vielen Neuerungen des iOS 6, die Apple nicht offensiv bewirbt, betrifft iTunes Match: Mit Apples neuer Mobil-Betriebssystem-Version wird das Cloud-Musik-Angebot zu einem “echten” Musik-Streaming.

iTunes Match geisterte im letzten Jahr bereits vor der Präsentation zusammen mit dem iOS 5 und iCloud durch die Gerüchteküche: Apple arbeite an einem Musik-Streaming-Angebot, hieß es. Auf einem Mac oder PC streamt iTunes die iTunes-Match-Titel tatsächlich – das heißt, die Software spielt sie bei bestehender Verbindung zur “Cloud” ab, ohne sie auf dem Rechner zu speichern.

Auf iOS-Geräten war das bisher anders: Auf diesen lassen sich iTunes-Match-Titel nur herunterladen und nicht einfach “streamen”. Zwar lässt sich der Titel schon abspielen, während die Software den Rest der Daten noch herunterlädt, allerdings befindet sich der Titel dann auf dem lokalen Speicher. Wer das nicht will, muss ihn manuell wieder löschen.

Anders ist das nun in der ersten Beta-Version des iOS 6, die Entwickler seit der WWDC-2012-Präsentation am Montag testen können: Die neue iOS-Version bietet ein “echtes” Streaming, die Titel lassen sich also bei einer bestehenden Internet-Verbindung abspielen, ohne dass das iPhone, iPad oder iPod touch sie abspeichert. So lässt sich der Speicherplatz auf dem Gerät theoretisch komplett frei von Musik halten, während die komplette Musik-Sammlung über iTunes Match verfügbar bleibt – wie ein Video von Apple’n’Apps zeigt.

Theoretisch könnte Apple die Funktion in späteren Beta-Versionen oder der finalen Version des iOS 6 allerdings wieder entfernen – es wäre nicht das erste Mal, dass eine aus einer Beta bekannte Funktion in Apple-Software fehlt. Auch in der Beta-Version des iOS 5 bot iTunes Match zunächst mehr Streaming, als es letztendlich der Fall war.

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iOS 6: Zugriff auf Adressbuch und andere Daten nur noch mit Erlaubnis

Mit dem iOS 6 will Apple die Privatsphäre der Benutzer besser schützen: Die Software erlaubt Apps erst denn den Zugriff auf das Adressbuch, den Terminkalender, die Erinnerungen und die Foto-Bibliothek, wenn der Benutzer das erlaubt.

Bisher war eine Erlaubnis immer nur dann nötig, wenn eine App die aktuelle Position erfahren wollte. Doch dann kamen Ereignisse wie die “Path”-Adressbuch-Affaire im Frühjahr: Die Social-Networking-App Path hatte ungefragt den kompletten Inhalt des Adressbuchs aller Benutzer der App auf den Server des Entwicklers kopiert.

Apple versprach, den Schutz der Privatsphäre zu verbessern – und scheint dieses Versprechen mit iOS 6 nun einzulösen. In der Dokumentation zur Beta-Version des Betriebssystems für Entwickler teilt Apple diesen mit, dass Apps in Zukunft auch eine Erlaubnis für den Zugriff auf das Adressbuch, den Terminkalender, die Erinnerungen und die Foto-Bibliothek brauchen. Entwickler sollen ihre Apps entsprechend anpassen, damit diese damit umgehen können, keine dieser Daten zu erhalten.

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Apple plant Podcast-App für iOS 6

Die seit Montag verfügbare Beta-Version von iOS 6 zeigt eine deutlich schlankere iTunes-App. Die fehlenden Kategorien sollen nach Informationen von AllThingsD ausgelagert werden. Unter anderem wird das neue Betriebssystem eine eigene Podcast-App mitbringen. 

Hörbücher, iTunes U und Podcasts sind bislang als Unterkategorien in der iTunes-App gelistet. Für besseren Zugriff und Bedienung der Inhalte plant Apple, diese Sparten auszulagern. Unter anderem soll eine Standalone-App für Podcasts ab Herbst auf die Bildschirme der iOS-Geräte kommen.

Über die Podcast-App wird es vor allem möglich sein, Podcasts zu abonnieren. Dies war bislang nur auf der Desktop-Version von iTunes möglich. Zudem sorgt die Auslagerung für mehr Übersichtlichkeit. Bei der Vielzahl an Medientypen drohte sich die iTunes-App langsam zu verzetteln. Eine Veränderung der Podcast-Verwaltung in Mac OS X ist bislang nicht geplant.

iOS 6 wurde in der vergangenen Woche auf der WWDC vorgestellt und wird ab Herbst für iOS-Geräte verfügbar sein. Welche Funktionen von den einzelnen Geräten unterstützt werden, zeigt eine Übersicht.

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Passbook in iOS 6: Alles nur geklaut

Apple entwickelt Produkte, Apple klaut aber auch Ideen. Die Präsentation von iOS 5 war für einige App-Hersteller eine unangenehme Vorstellung: Manches ihrer Konzepte hat Apple nachgebaut und in das Betriebssystem integriert. Gleiches gilt für iOS 6 mit Passbook, findet zumindest ein deutsches Unternehmen – und bezichtigt Apple des Ideenklaus.

„Wir waren relativ wenig begeistert“, formuliert es David Handlos, Geschäftsführer von Stocard, vorsichtig. Vor einer Woche stellte Apple auf der Keynote das kommende iPhone-Betriebssystem iOS 6 vor. Ein Bestandteil ist Passbook. Diese Idee kam Stocard verdächtig bekannt vor.

Passbook: Und Eintrittskarten werden papierlos

Passbook von Apple übernimmt die Funktion von Flugtickets, Coupons, Kundenkarten und ähnlichem. Die Barcodes sind im iPhone abgespeichert und werden zum Beispiel an der Kasse vom Handy-Display eingescannt. Das reduziert den Papier- und Plastikkram im Geldbeutel.

Passbook ist als App in iOS 6 integriert. Das neue Betriebssystem erscheint im Herbst.

Die deutsche Idee „Stocard“

„Apple klaut die Idee für Passbook App von deutschem Startup Stocard“, überschreibt das kleine Unternehmen selbstbewusst eine Presseinformation. Drei Studenten stecken hinter dem Startup. Sie sind mit einer Passbook-ähnlichen Idee schon seit Juni 2011  kann der Nutzer seine Kundenkarten abfotografieren und abspeichern. Kassen mit Bildscanner können den Barcode vom Handy-Display ablesen – die Plastikkarte kann also zu Hause bleiben.

160.000 Nutzer hat Stocard nach eigenen Angaben, vor allem in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Apple hat die App bereits zu einer der besten Anwendungen des Jahres 2011 gekürt.

Ideenklau und Auszeichnung in einem

Bislang ist Stocard in den deutschsprachigen Ländern mit der Idee weitgehend allein im App Store, lediglich in Frankreich gibt es ein ähnliches Konzept. „Wenn Apple mit Passbook in so einen Markt eintritt, ist das natürlich eine starke Konkurrenz“, sagt David Handlos, Geschäftsführer von Stocard, gegenüber GIGA. Der Konzern aus Cupertino hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber Drittentwicklern: er kann die Apps einfach in das Betriebssystem von iPhone, iPad und iPod touch integrieren und damit für Verbreitung sorgen.  „Es ist ärgerlich, dass ausgerechnet unsere Idee dabei war“, findet Handlos. Andererseits zeige es den Entwicklern, dass ihre Idee Zukunftspotential habe. „Mit Passbook wurde Stocard sozusagen von höchster Stelle prämiert“, so der Handlos.

Stocard wird weiterleben

Mit Stocard wird es weitergehen, und die App wird weiterhin ihre Interessenten finden. Apple zielt eher auf Kooperationen mit großen Partner ab, die  dann 100-prozentig in die App integriert werden – so schätzt es zumindest Handlos ein. Die Kooperationen könnten zunächst mit US-Firmen entstehen. „Wir hoffen, dass Apple in Europa dafür etwas länger braucht, so dass wir die Aufmerksamkeit auf uns lenken können“, sagt der Entwickler.

Stocard unterstützt zwar auch Tickets, der Schwerpunkt liegt aber auf den Kundenkarten. Die Barcodes von großen Firmen können genauso integriert werden, wie von kleinen.

Für spezielle Händler-Kooperationen und Rabatt-Aktionen bieten die Deutschen zwei weitere Vorteile: Erstens, sie sind mit dem heimischen Markt und den Unternehmen vertraut. Zweitens, Händler können über die App die Besitzer sowohl von iOS-, als auch Android-Geräten erreichen. Denn für beide Systeme gibt es eine Anwendung, und eine Windows-Mobile-App ist in Vorbereitung.

Fazit: Es ist fraglich, ob das deutsche Produkt für die kalifornischen Entwickler nun wirklich der Ideengeber war. Für Stocard bedeutet es auf jeden Fall harte Konkurrenz. Doch vielleicht bekomt die deutsche App dank Passbook einen Aufmerksamkeitsschub. Auch WhatsApp wurde mit iMessage nicht überflüssig.

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iOS 6, Apples Kartendienste und die Öffentlichen Verkehrsmittel

Auf der WWDC kündigte Apple – wie zuvor vermutet – eine eigene Kartenlösung an, welche die Integration von Googles Diensten ablösen soll. Im Zuge dieser Änderungen wurden auch einige Funktionen entfernt, um die es nun Verwirrungen gibt.

Andy Baio von Waxy.org hat sich die Mühe gemacht, die aktuell existierenden Meldungen rund um iOS 6 und den neuen Kartendienst zusammenzufassen und die korrekten und falschen Berichte voneinander zu trennen.

Auf den ersten Blick ist die neue Karten-App – was die verschiedenen Navigationsarten angeht – vergleichbar mit der aus iOS 5 bekannten Anwendung. Neben der nun echten Navigation für Autos, welche auch im Rahmen der Keynote demonstriert wurde, gibt es weiterhin Knöpfe für die Fußgänger-Navigation und die Nutzung Öffentlicher Verkehrsmittel.

Navi für Fußgänger

Eine der Meldungen besagte, dass Apple die Navigation für Fußgänger entfernt haben soll. Wie man dem folgenden Screenshot von Philip Bump auf Grist.org entnehmen kann, ist diese Funktion weiterhin enthalten und funktioniert wie schon in iOS 5:

Laut einem weiteren Gerücht soll angeblich die Navigation für Fahrradfahrer entfernt worden sein. Diese Funktion war aber zuvor gar nicht Bestandteil von iOS.

Öffentliche Verkehrsmittel

Interessant wird es allerdings bei der Nutzung Öffentlicher Verkehrsmittel. Diese Funktion ist mit iOS 6 nicht mehr fester Bestandteil der Karten-App. Das Feature ist aber nicht vollständig verschwunden. Apple hat sich dazu entschlossen, die Integration an Drittanbieter auszulagern. Klickt man in der aktuellen Beta auf den Transit-Button, sieht man lediglich einen grauen Bildschirm mit dem Titel “Routing Apps” “From the App Store”:

Aktuell ist die Liste leer, da das Feature neu ist und es derzeit einfach noch keine Apps gibt, die für die notwendigen Verkehrsdaten sorgen. Apple bietet den Entwicklern eine API, um sich in die Maps-App zu integrieren.

Der Grund für diesen Schritt ist vergleichsweise einfach: Bislang kamen die Daten von Google. Der Suchmaschinenriese hat eigene Abkommen mit den verschiedenen Anbietern und konnte so die Daten zu den weltweit agierenden Unternehmen und Städten bereit stellen. Durch das Entfernen jeglicher Google-Karten-Funktionen hat Apple allerdings keinen Zugang mehr zu diesen Daten. Vermutlich war die Zeit für Apple, eigene Verträge mit den Verkehrsbetrieben und Städten abzuschließen, zu kurz, um diese pünktlich mit der ersten Version anzubieten und hat sich daher für diesen Weg entschieden.

Laut Baio werden die Routen nicht direkt in Apples App angezeigt, sondern zum Beispiel innerhalb der App eines Verkehrsbetriebs angezeigt. Die Liste innerhalb der Karten-App dient also lediglich dazu, die verfügbaren Anbieter zu zeigen und die Verknüpfung zum App Store herzustellen. Entwickler können dazu angeben in welcher Kategorie ihre App eingestellt werden soll. Zur Auswahl stehen die folgenden Kategorien: Auto, Bus, Zug, U-Bahn, Tram, Zug, Fahrrand, Fähre, Taxi, Fußgänger und Sonstige.

Good bye, Street View

Eine Bestätigung gibt es bezüglich Google Street View: Die Funktion ist in iOS 6 nicht mehr enthalten. Es ist es aktuell nicht bekannt, ob Google eine eigene Karten-App für das iPhone entwickeln wird. Ganz zu schweigen von der Frage, ob Apple diese überhaupt in den App Store lassen würde.

Apple hat sich mit den neuen, hauseigenen Kartendiensten etwas großes vorgenommen. Googles Kartenlösungen arbeiteten bislang weitgehend problemlos und die Nutzer haben sich an den Funktionsumfang gewöhnt. Es wird also interessant zu sehen, wie sich Apple mit der neuen Karten-Lösung schlagen wird, wenn iOS 6 im Laufe des Jahres veröffentlicht wird.

(Bilder: Grist.org)

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iOS 6: Zweite Beta-Version für Entwickler verfügbar

iOS 6 Beta 2
Seit kurzem steht die zweite Beta-Version von iOS 6 für Entwickler per OTA-Update (over the air) und auch im Entwickler-Portal zum Download bereit.

Durchschnittlich 300 Megabyte wiegt iOS 6 Beta 2 (Build 10A5338d) und bringt mehrheitlich Bugfixes mit. Erstmals zeigt sich auch ein animiertes Zahnräder-Icon im Zuge des Update-Downloads.

Weiters wurde auch eine Beta-Verison von iOS 6 für das Apple TV 2 sowie eine neue Xcode Version 4.5 Developer Preview 2 veröffentlicht.

Das komplette Changelog:

Address Book

  • When an app is in a fresh privacy state and tries to present a ABNewPersonViewController, the user cannot dismiss that view controller properly even if they allow access to contacts. The user must force quit the app and relaunch.

Apple TV

  • In some cases the screen may show the wrong resolution. Restart your Apple TV to return it to the correct resolution.
  • Netflix videos may not resume where you left off.
  • FIXED: Some videos may not resume after fast-forwarding or rewinding. Press the Menu button on the remote to back out and play the video again.
  • FIXED: The Play/Pause button may not pause music that is playing in the background. Go to the Now Playing screen to pause music.
  • The History list in the YouTube app gets cleared when you exit and reenter the app.
  • Apple TV may be slow to respond while a download is in progress in the background.
  • Apple TV may restart while using the Remote app.

Bonjour

  • The NSNetService class and CFNetService APIs do not include P2P interfaces by default. To browse, register, or resolve services over P2P interfaces, an app needs to use the Bonjour DNSService*() APIs noted below.
  • Setting the interfaceIndex parameter to kDNSServiceInterfaceIndexAny in the following API’s will not include P2P interfaces by default. To include P2P interfaces, you must now set the kDNSServiceFlagsIncludeP2P flag when using kDNSServiceInterfaceIndexAny or set the interfaceIndex to kDNSServiceInterfaceIndexP2P. The affected APIs are:
    • DNSServiceBrowse
    • DNSServiceRegister
    • DNSServiceResolve
    • DNSServiceRegisterRecord
    • DNSServiceQueryRecord

Game Center

  • FIXED: Peer-to-peer connectivity will not work under certain network conditions, including devices being behind double-NAT topologies, connecting between AT&T and Verizon networks, or connecting with an international carrier.
  • FIXED: The Game Center friend request UI may hang for up to 10 seconds, and may become unresponsive. Quitting and relaunching the app will resolve this issue.
  • FIXED: Viewing the game invite or automatch UI inside your app may crash it when not in the Game Center Sandbox environment. Games using Sandbox will not be affected.
  • FIXED: Turn timeouts in turn-based games will be 1/1000 of what is specified when calling the endTurnWithNextParticipants:turnTimeout:matchData:completionHandler: method of GKTurnBasedMatch. This will be fixed in a future seed.
  • FIXED: When running Game Center-enabled apps in iOS Simulator, developers logging into Game Center are interacting with the live production server and data.
    • To work around this problem, developers working on new projects as well as projects that require iTunesConnect metadata should work on actual devices instead of the simulator. Developers who have published apps already in the App Store and who wish to develop using the simulator can use the new iOS 6 features; however, they must be aware they are interacting with live production players, scores and achievements.
  • When creating a new Game Center account in-app on the iPad, the popover for selecting the month for your date of birth shows up with no content to select.
  • The authenticate method of GKLocalPlayer has been removed. Authentication will automatically commence when the completion handler is set.

iCloud

  • When creating an iCloud account, you can use any Apple ID as long as it is a full email address and not a MobileMe account. If you have a MobileMe account, you must move that account to iCloud. While Mobile Me will be available until Jun 30th, 2012, logging in with a MobileMe account is not supported in iOS 6. You can find more information at: http://me.com/move
  • Provisioning profiles must be enabled for iCloud in the iOS Provisioning Portal. To enable a provisioning profile for iCloud, navigate to the App ID section of the iOS Provisioning Portal and configure your App ID for iCloud. After enabling the App ID for iCloud, regenerate your provisioning profiles to enable them for iCloud.
  • The setSortDescriptors: method of NSMetadataQuery is not supported.
  • In iOS 6, files that are protected via Data Protection cannot be used with iCloud Storage APIs.
  • File names are case-insensitive in OS X but case-sensitive in iOS. This can lead to problems when sharing files between the two platforms using iCloud. You should take steps on iOS to avoid creating files whose names differ only by case.
  • FIXED: Setup Assistant will crash if a new account is created during initial setup. The account will actually be created, and the user can login and use it afterwards. The crash does not happen with existing accounts.

iMessage & FaceTime

  • The Answer and Decline buttons are missing when receiving calls in landscape orientations.
  • FIXED: If you erase restore your device, you need to reboot your device in order to send attachments through iMessage.
  • FIXED: If you change your password for iMessage or FaceTime, you must toggle these services off and on again in settings.
    • For iMessage, toggle the Settings > Messages > iMessage switch.
    • For FaceTime, toggle the Settings > FaceTime > FaceTime switch.

IOKit

  • FIXED: SpringBoard/BackBoard may crash during a phone call if the screen fades to black when using speakerphone or headphones.

iTunes

  • iTunes 10.6.3 is required for iOS SDK 6.0.
  • FIXED: Wi-Fi Sync with iOS 6 and iTunes 10.6.3 does not work when the device is locked and not connected to power. It can sometimes fail even when connected to power. In that case, rebooting the device may resolve the issue.
  • When restoring from an iTunes backup, the device intermittently shows up as new device after rebooting. If that happens, set up the device as a “new device“ when prompted to restore for the 2nd time. All data should have been restored correctly but sync settings including App arrangement in iTunes are lost.

Maps

  • In iOS 6 and later, Map Kit is built on a new infrastructure hosted by Apple. Earlier iOS releases will continue to use Google's service.
    • API compatibility will be maintained (see known issues below).
    • Maps are now supported in the Simulator.
    • Map data will continue to evolve—only a limited amount of high resolution satellite imagery is currently available.
  • If Maps is not running in the background, a “Maps cannot connect to the internet” error is displayed when it is launched from a 3rd party app.
  • If Maps has not yet been launched, the current location does not show up when it is launched from a 3rd-party app.
  • Routing apps that do not specify a coverage file during development will always be displayed in the Maps routing search results.
  • Testing and debugging of coverage files for routing apps is only supported during development through the Xcode “Run” workflow. (You can specify the coverage file for a given Run scheme using the Options pane of the Run section of the scheme editor.) Apps that are archived and distributed (outside of the App Store) onto devices will not have access to the app’s coverage files.
  • Maps does not zoom into the current location when launched from a 3rd party app.

Movie Player

  • FIXED: After restoring videos from an iCloud backup, the video thumbnails for all titles display the same poster image (obtained from one of the titles in the list), as opposed to each displaying its own poster image.

Reminders

  • There are issues when adding and editing reminders in the Reminders app on iPhone devices:
    • The Done button is missing when adding a new reminder.
    • The app crashes when you tap the Edit button to edit a reminder.

Security

  • In iOS 5, signing a certificate with an MD5 signature is not supported. Please ensure that certificates use signature algorithms based on SHA1 or SHA2.
  • In iOS 6, the system now protects Calendars, Reminders, Contacts, and Photos as part of Apple's data isolation privacy initiative.
    • Users will see access dialogs when an app tries to access any of those data types. The user can switch access on and off in Settings > Privacy.
    • Developers can set a “purpose” string for each class of isolated data. iOS displays this string to users to help them understand why their data is being requested. These strings can be added using Xcode’s Project editor, in the Info tab. The relevant key names begin with the string “Privacy -”.
    • There are changes to the Event Kit and Address Book frameworks to help developers with this feature.

Simulator

  • FIXED: The back button for navigation controllers on the Retina iOS Simulators does not render properly.
  • The app delete confirmation alert panel takes a while to show up on the iOS Simulator.
  • Tapping the buy button in the view of an SKStoreProductViewController object in iOS Simulator causes the app to crash.
  • No privacy alerts are displayed in iOS Simulator for apps that access Photos, Contacts, Calendar and Reminders.
  • Downloading in-app purchase hosted content in iOS Simulator is not supported.
  • When attempting to play an MP3 sound in the Simulator, you will hear a popping sound instead.
  • Using the iOS 5.1 SDK with the iPad (Retina) profile will result in a SpringBoard crash. The iOS 5.1 SDK works with all other profiles and the iPad (Retina) SDK works with the iOS 6.0 SDK.
  • Ads of type ADAdTypeMediumRectangle do not appear in iPad Simulator.

Shared Photo Stream

  • User must go to Settings > iCloud to ensure that they receive Shared Photo Stream Notifications.
  • In order to share a Photo Stream with iOS 6 beta, you must invite someone using their iCloud email address or they will not receive the invitation.
  • Upgrading from iOS 6 beta 1 to beta 2 will cause your device to re-download all of your Shared Photo Streams.
  • The Shared Photo Stream feature is set to OFF when updating from iOS 6 beta 1 to a later release. The default setting should be ON.

Social

  • Weibo shows up in the Settings app only if a Chinese keyboard is enabled.
  • The requestAccessToAccountsWithType:withCompletionHandler: method of ACAccountStore is now deprecated. To access user accounts, please use the requestAccessToAccountsWithType:options:completion: method.In the options parameter of this new method, pass nil to access Twitter and Weibo accounts. To access Facebook accounts, pass a dictionary with the following keys (which are documented in ACAccountStore.h):
    • ACFacebookAppIdKey
    • ACFacebookPermissionsKey
    • ACFacebookPermissionGroupKey

    You should no longer add this dictionary to your app’s Info.plist file, as was required in beta 1.

SpringBoard

  • After restoring a device in iTunes or performing an “Erase All Contents and Settings”, the current wallpaper may not appear until the device is rebooted once.

Passbook

  • An airplane icon appears between the origin and destination for all transit types.
  • FIXED: SpringBoard sometimes suspends ShoeboxUIService while ingesting passes. The workaround is to try ingesting the pass again.
  • The “Description” field is now a required field for a Pass. All passes created without it will fail to validate and will not ingest.
  • The Passbook database has been reset. You'll need to add your passes again.

UIKit

  • In 5.1 the UISplitViewController class adopts the sliding presentation style when presenting the left view (previously only seen in Mail). This style is used when presentation is initiated either by the existing bar button item provided by the delegate methods or by a swipe gesture within the right view. No additional API adoption is required to obtain this behavior, and all existing API, including that of the UIPopoverController instance provided by the delegate, will continue to work as before. If the gesture would be insupportable in your app, setting thepresentsWithGesture property of your split view controller to NO disables the gesture. However, disabling the gesture is discouraged because its use preserves a consistent user experience across all apps.
  • FIXED: In iOS 6, changes have been introduced so that you no longer need to set a delegate and implement a method for Single-Finger and Single-Tap gesture recognizers, in an effort to make them work well with the UIControl objects.
  • In iOS 6 and later, the UIWebView class paints its contents asynchronously.
  • Developers trying out Auto Layout with UIScrollView objects might notice jitters in the scroll indicators on devices with Retina displays.
  • Autorotation is changing in iOS 6. In iOS 6, the shouldAutorotateToInterfaceOrientation: method of UIViewController is deprecated. In its place, you should use the supportedInterfaceOrientations and shouldAutorotate methods.
    • More responsibility is moving to the app and the app delegate. Now, iOS containers (such as UINavigationController) do not consult their children to determine whether they should autorotate. By default, an app and a view controller's supported interface orientations are set toUIInterfaceOrientationMaskAll for the iPad idiom and UIInterfaceOrientationMaskAllButUpsideDown for the iPhone idiom.
    • A view controller's supported interface orientations can change over time. Even an app's supported interface orientations can change over time. The system asks both the topmost full screen view controller (typically the root view controller) for its supported interface orientations whenever the device rotates or whenever a view controller is presented with the full screen modal presentation style. Moreover the supported orientations are retrieved only if this view controller returns YES from its shouldAutorotate method. The system intersects the view controller's supported orientations with the app’s supported orientations (as determined by the Info.plist file or the app delegate’s application:supportedInterfaceOrientationsForWindow: method) to determine whether to rotate.
    • The system determines if an orientation is supported by intersecting the value returned by the app's supportedInterfaceOrientationsForWindow: method with the value returned by the supportedInterfaceOrientations method of the topmost fullscreen controller.
    • The setStatusBarOrientation:animated: method is not deprecated outright. However it now works only if the supportedInterfaceOrientations method of the topmost full screen view controller returns 0. This puts the responsibility of ensuring that the status bar orientation is consistent into the hands of the caller.
    • For compatibility, view controllers that still implement the shouldAutorotateToInterfaceOrientation: method do not get the new autorotation behaviors. (In other words, they do not fall back to using the app, app delegate, or Info.plist file to determine the supported orientations.) Instead, the shouldAutorotateToInterfaceOrientation: method used to synthesize the information that would be returned by the supportedInterfaceOrientations method.
  • In certain situations, the Auto Layout system might not engage automatically for a view. To workaround this problem, override the requiresConstraintBasedLayout class method in your view and return YES from your implementation.
  • The willRotateToInterfaceOrientation:duration:willAnimateRotationToInterfaceOrientation:duration:, and didRotateFromInterfaceOrientation: methods are no longer called on any view controller that makes a full screen presentation over itself—for example, by calling presentViewController:animated:completion:.
    • You should make sure that your apps are not using these methods to manage the layout of any subviews. Instead, they should use the view controller's viewWillLayoutSubviews method and adjust the layout using the view's bounds rectangle.
  • In iOS 6, the viewWillUnload and viewDidUnload methods of UIViewController are now deprecated. If you were using these methods to release data, use the didReceiveMemoryWarning method instead. You can also use this method to release references to the view controller's view if it is not being used. You would need to test that the view is not in a window before doing this.
  • FIXED: Calling any of the NSString drawing methods without specifying a value for the NSFontAttributeName attribute is likely to throw an exception. The workaround is to set a value for the NSFontAttributeName key before drawing or sizing an NSAttributedString object.
  • Setting values for the shadowOffset or shadowColor properties of a UILabel object whose attributedText property contains a valid attributed string is unsupported. Use the NSShadowAttributeName attribute of the attributed string to set the shadow instead.
  • The NSTextAlignmentNatural value is unsupported and will throw an exception when used with the textAlignment property of UILabel or supplied as the alignment parameter to the drawInRect:withFont:lineBreakMode:alignment: method of NSString.
  • The setContentStretch: method of UIView has been deprecated in this beta release. To achieve the same effect, use UIImage’s resizableImageWithCapInsets: API and display the image with a UIImageView.
  • The resizableImageWithCapInsets: method of UIImage effectively resizes images by tiling. As a performance optimization, it uses stretching rather than tiling when the user would not be able to tell the difference, like when a single column or row is being stretched. But in certain circumstances, one might want to actually stretch some region of an image. In iOS 6, the resizableImageWithCapInsets:resizingMode: method allows the caller to specify a tiling or stretching resizing mode.
  • There is a known issue with dictionaries when attempting to define a word in any language other than English or Japanese. When the reference library is presented, the user is presented with the option to download a dictionary, but that download may not begin. The user can tap outside the popover on an iPad or tap the Done button on the iPhone or iPod touch to dismiss the download request.

Safari & WebKit

  • WebKit on iOS now supports the requestAnimationFrame and cancelAnimationFrame methods in JavaScript, as described here http://www.w3.org/TR/animation-timing/.
    • Note that because the specification is still at the Working Draft state, these methods have the webkit prefix, so they are window.webkitRequestAnimationFramewindow.webkitCancelAnimationFrame.
  • The default app cache quota has been increased from 5MB to 25MB.
  • The JPEG subsampling threshold was increased from 2 MP (megapixels) to 5 MP on all supported hardware except iPhone 3GS and iPod touch (4th gen).
  • Support has been added for <input type="file"> tags in web forms. Users can upload existing photos and videos from their photo library or take a picture or video using the camera. Previously this form control was always disabled.
  • With Safari 6.0 on OS X, developers can now use the Web Inspector (web development tool) with attached iOS devices and iOS Simulator. Developers can use the Web Inspector to debug Safari and the UIWebView class in their own apps built and run from Xcode. This replaces the Debug Console banner in Safari.
  • In iOS 6 and later, web data (SQL Web Storage and LocalStorage) from a UIWebView object can be stored in a directory that will be backed up. To enable backing up this data, set the WebKitStoreWebDataForBackup key to YES in your app's user defaults. This should be done only if your app relies on web content data that cannot be reloaded. If your UIWebView object opens links to arbitrary web content, this key should be set to NO. Toggling the value of this key will not preserve existing web view data.
  • In iOS 6 and later, Safari no longer registers for the common feed: RSS/ATOM scheme. Apps that can view those types of feeds are encouraged to register for that URL scheme.
  • FIXED: In iOS 6 beta 1, Smart App Banners in Safari show App Store information for an app above web content. In this seed, the app launching UI and functionality portion of Smart App Banners is not available.
  • Webkit no longer always creates hardware-accelerated layers for elements with the -webkit-transform: preserve-3d option. Authors should stop using this option as a way to get hardware acceleration.

User Experience

  • FIXED: Users may notice that the key clicking sounds are skipped during fast typing.
  • FIXED: Displaying a keyboard in a landscape orientation, then rotating the device to a portrait orientation results in a badly positioned keyboard. Dismissing the keyboard and redisplaying it in portrait mode should resolve the issue. The problem affects only iOS 6 beta 1 and will be fixed in subsequent release.

 

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Apple TV: iOS 6 Beta macht Hoffnung auf Apps

Spätestens seit das Apple TV mit einer Version des iOS arbeitet warten viele auf eine offizielle Möglichkeit, Apps auf Apples Set-Top-Box zu installieren. Die jüngsten, auf dem iOS 6 basierenden Beta-Versionen der Software enthalten immerhin einen Hinweis, dass es bald soweit sein könnte.

Die brasilianische Website MacMagazine.com.br hat herausgefunden, dass sich das Icon einer der vorinstallierten Apple-TV-Apps durch ein langes Drücken der Auswahl-Taste auf der Fernbedienung “zum Wackeln” bringen lässt – um es dann zu verschieben. Das Ganze funktioniert also ähnlich wie auf anderen iOS-Geräten.

Das iPhone “lernte” die Möglichkeit, Apps zu verschieben, seinerzeit erst mit dem iPhone OS (heute iOS) 1.1.3 – einige Monate vor der Veröffentlichung des iPhone OS 2.0, mit dem sich dann auch weitere Apps installieren ließen. Natürlich könnte die Apple-TV-Neuerung auch ohne Apps-Pläne erfolgt sein – wirklich sinnvoll ist das Feature aber erst, wenn sich mehr als nur einige wenige Apps auf dem Bildschirm befinden.

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iOS-Geschichte: So lang waren die Beta-Phasen

Nachdem Apple auf der WWDC im vergangenen Monat iOS 6 inklusive der Beta-Version für zahlende Entwickler vorgestellt hatte, werfen viele der wartenden Nutzer nun einen Blick in die Vergangenheit, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie lange es bis zur finalen Version dauern könnte.

Eine Statistik darüber, wie lange die bisherigen Versionen von iOS und iPhone OS in der Beta-Phase waren, bietet Will Hains (via 9to5Mac) auf Basis der Wikipedia-Daten.


(Quelle: WillHains.com)

Die Statistik zeigt, dass die großen Updates, wie iPhone OS 2.0 und 3.0 sowie iOS 4.0 und 5.0, deutlich mehr Schritte durchgehen mussten als es bei den vergleichsweise kleinen Versionen der Fall war. Rekordhalter ist bis dato iOS 5.0, von dem es über einen Zeitraum von 128 Tagen insgesamt 8 Betas gab. 8 Beta-Versionen hatte man zuvor lediglich bei iPhone OS 2.0 gesehen.

Von iOS 6.0 haben wir erst vor wenigen Tagen die zweite Beta erhalten. Die Historie zeigt, dass wir noch einige Wochen und diverse Updates sehen werden, bevor Apple die finale Version freigibt.

Die derzeit aktuelle iOS 6 Beta 2 wird am 31. Juli 2012 um 20 Uhr (EST) ablaufen, demselben Tag an dem iWork.com abgeschaltet wird. Bis dahin muss Apple also ein Update nachlegen.

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Apple TV: iOS 6 Beta macht Hoffnung auf Apps

Spätestens seit das Apple TV mit einer Version des iOS arbeitet warten viele auf eine offizielle Möglichkeit, Apps auf Apples Set-Top-Box zu installieren. Die jüngsten, auf dem iOS 6 basierenden Beta-Versionen der Software enthalten immerhin einen Hinweis, dass es bald soweit sein könnte.

Die brasilianische Website MacMagazine.com.br hat herausgefunden, dass sich das Icon einer der vorinstallierten Apple-TV-Apps durch ein langes Drücken der Auswahl-Taste auf der Fernbedienung “zum Wackeln” bringen lässt – um es dann zu verschieben. Das Ganze funktioniert also ähnlich wie auf anderen iOS-Geräten.

Das iPhone “lernte” die Möglichkeit, Apps zu verschieben, seinerzeit erst mit dem iPhone OS (heute iOS) 1.1.3 – einige Monate vor der Veröffentlichung des iPhone OS 2.0, mit dem sich dann auch weitere Apps installieren ließen. Natürlich könnte die Apple-TV-Neuerung auch ohne Apps-Pläne erfolgt sein – wirklich sinnvoll ist das Feature aber erst, wenn sich mehr als nur einige wenige Apps auf dem Bildschirm befinden.

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iOS-Betas: Apple geht gegen Seiten vor, die UDID-Aktivierungen verkaufen

Für Nutzer, die neugierig sind und ihr iOS-Gerät mit der neuesten Version des Betriebssystems ausstatten wollen, gibt es zwei Wege dies zu tun. Neben der legalen Variante, in Form des 99 Dollar teuren Jahresabos für iOS-Entwickler direkt von Apple, gibt es viele Internet-Anbieter, die die so genannten UDID-Aktivierungen gegen Bares verkaufen.

Im Juni, einige Tage nachdem Apple die Beta-Phase für iOS 6 gestartet hatte, wagte Andy Baio für Wired einen Blick hinter die Kulissen. Die im Artikel genannten Seiten sind heute zum Großteil bereits nicht mehr erreichbar. Eine Suche nach den Begriffen “iOS UDID activation” zeigt aber auch heute noch eine Reihe von Angeboten, die Apple sicherlich nicht gerne sieht.

Diese Anbieter machen gutes Geld mit ihren Diensten. Als Bestandteil eines iOS-Developer-Abos erlaubt Apple bis zu 100 Aktivierungen, die eigentlich zum Testen der eigenen Software gedacht sind. Als Nebenwirkung erlauben diese aber natürlich auch die Installation von iOS-Betas.

Die Anbieter im Internet verkaufen diese Slots an die Meistbietenden zu Preisen von 10 US-Dollar und mehr. Gelangen sie ans Limit der 100 Aktivierungen kaufen sie einfach ein weiteres Abo bei Apple. Der Ausgabe von 100 US-Dollar stehen so schnell mehr als 1.000 US-Dollar gegenüber. Ein lohnendes Geschäft.

Baio konnte im Gespräch mit einem Anbieter, der nicht genannt werden wollte, herausfinden, dass er mehrere dutzend Accounts bei Apple habe. Alle mit der selben Adresse, so dass es für den iPhone-Hersteller ein leichtes sein könnte die Spreu vom Weizen zu trennen. Laut dem Anbieter hatte Apple bis damals nichts gegen ihn und andere Anbieter unternommen, die teilweise seit mehreren Jahren im Geschäft sind.

Gegenwind für Anbieter?

Wie oben erwähnt sind mittlerweile aber diverse Anbieter nicht mehr im Geschäft. Anscheinend hat Apple damit begonnen, gegen die Angebote vorzugehen. So berichtet MacStories, dass die Internet-Anbieter von Apple mit rechtlichen Schritten dazu gebracht wurden, die Seiten vom Netz zu nehmen.

Der Versuch einer Kontaktaufnahme mit den Betreibern sorgte für wenig, aber interessanten Erfolg. Ein Anbieter der UDID-Aktivierungen sagte, dass der Wired-Artikel Ursache für die reihenweise Abschaltung war. Umsätze von bis zu 75.000 US-Dollar, seit der Verfügbarkeit der iOS-6-Beta, sind aber Grund genug für viele Betreiber nach der Abschaltung direkt unter neuem Namen das Geschäft wieder zu eröffnen.

Der Erfolg der Seiten hängt also offensichtlich davon ab, möglichst lange unter dem Radar zu fliegen und von Apple nicht entdeckt zu werden. Die Veröffentlichung in den Medien ist das Letzte was sich die Anbieter erhoffen.

Uninformierte Nutzer testen Beta-Software

Das Problem mit diesen Verkäufen ist, dass die Nutzer häufig keinerlei Ahnung haben, was sie eigentlich tun. Funktioniert die genutzte Software dann auf einmal – wenig überraschend – nicht mehr unter der Beta-Version von iOS, hagelt es sinnfreie Beschwerden im App Store, auf welche die Entwickler nicht eingehen können.

Gleichzeitig kann es jederzeit theoretisch passieren, dass Apple diese Aktivierungen rückgängig macht, wodurch das Gerät in einen (temporären) Briefbeschwerer verwandelt werden würde. Aktuell ist nicht bekannt, ob Apple diese Möglichkeit bereits genutzt hat.

Das Testen von Beta-Software sollte den Leuten vorbehalten bleiben, die wissen was sie tun. Diese haben dann im Fall der Fälle auch das nötige Fachwissen, um Fehler in der Software bei Apple und/oder den verantwortlichen Programmierern zu melden.

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Twitter für iOS: iOS-6-App-Store verrät Details zum kommenden Update

Nachdem Twitter in den vergangenen Tagen für Diskussionen sorgte, indem man wieder einmal darauf aufmerksam gemacht hatte, dass man keine Twitter-Clients entwickeln solle, sind heute Details zum kommenden Update der App geleaked. Einem Fehler im App Store von iOS 6 sei dank.

Die von 9to5Mac veröffentlichten Informationen weisen auf ein größeres Update des iPhone-Version hin. Ein ähnliches Leak habe es bereits vor der Veröffentlichung von Instagram gegeben. Dort lagen zwischen Leak und Release 10 Tage. Wie lange es bis zum Update der Twitter-App auf Version 4.3 dauern wird ist nicht bekannt.

Hier die (englischen) Release Notes für Twitter für iOS 4.3:

- Discover more interactive experiences inside any Tweet: when you view tweet details containing links to partner websites you can now see content previews, view images, play videos and more
- Special experience around selected events: we’ll curate accounts and surface the best Tweets and photos from those involved
- Improvements to autocomplete suggestions when you search for people in Connect
- Push Notifications for Tweets: you can know immediately when selected people you follow have tweeted
- Ambient notifications: enables you to see brief non-interruptive notifications in the status bar while you are using the app
- Discover: now indicates when new stories are available for the user to load
- Trends: support for personalized trends
- Tappable avatars that take you directly to user profiles
- Performance improvements
- Support for password entry in app when experiencing authentication issues
- Hungarian language support
- Update with new Twitter bird
- Many other tweaks, polish, and bug and crasher fixes


(Bilder: 9to5Mac)

Ob diese Änderungen die Power-User zurück von Clients wie Tweetbot bringen werden, bleibt abzuwarten. Die Integration der Promoted Tweets und anderen Werbeeinblendungen hatte bei vielen Nutzern dafür gesorgt, dass man sich nach Alternativen zu den offiziellen Apps sowie der Website umgesehen hat.

Das Design von Twitter 4.0 war an vielen Stellen schlecht gelöst – um nicht zu sagen: defekt. So gibt es auch in der aktuellen Version immer noch Grafikfehler, etwa bei den privaten Nachrichten.

Erste veröffentlichte Screenshots einer internen Version zeigten, dass beispielsweise die Anzeige des genutzten Twitter-Clients entfernt wurde. Ob dies lediglich eine rein optische Änderung ist oder ob es sich um größere Änderungen innerhalb der API handelt ist bislang nicht klar. Im schlimmsten Fall könnte Twitter etwa den Zugriff für inoffizielle Clients deaktivieren.

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iOS 6 Beta 3 und Xcode 4.5 DP3 verfügbar

Apple hat soeben die dritte Beta-Version von iOS 6 veröffentlicht. Passend dazu steht das Entwicklungswerkzeug Xcode 4.5 ab sofort in Form der dritten Developer Preview zum Download bereit.

Die neue iOS-Version kann aktuell nur über das Over-the-Air-Update installiert werden. Downloads auf Apples Entwicklerportal gibt es aktuell noch nicht. Welche Änderungen in der neuen Version enthalten sind, ist aufgrund der nicht vorhandenen Release Notes noch nicht bekannt.

Laut 9to5Mac sind die Delta-Updates für das iPhone 4S 323 MB groß, auf dem neuen iPad müssen 424 MB heruntergeladen werden. Bei den Kollegen sind mittlerweile auch die vollständigen Release Notes zu finden.

Grafische Änderungen gab es unter anderem in den Bookmarks von Safari und der Leseliste:



(Bilder: 9to5Mac)

Auch die dritte Developer Preview von Xcode 4.5 ist seit heute verfügbar:

iOS 6 beta 2 wurde am 25. Juni, also vor genau drei Wochen, veröffentlicht.

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iOS 6 Beta 3: Tethered Jailbreak mit redsn0w 0.9.13dev3

iOS 6 Beta 3 Jailbreak
Mit redsn0w 0.9.13dev3 veröffentlichte das iPhone Dev Team ein Update für den kabelgebundenen Jailbreak der aktuellen 3. Beta von iOS 6.

Speziell an Entwickler von Jailbreak-Anwendungen gerichtet, ist der aktuelle Jailbreak von iOS 6 Beta 3 mit redsn0w 0.9.13dev3 als “Test-Version” zu verstehen. Cydia ist beispielsweise nicht integriert, auch da der “Jailbreak-App-Store” noch nicht für iOS 6 angepasst wurde. Mal abgesehen von den Bugs, die iOS 6 Beta 3 selbst mitbringt, ist dieser aktuelle Jailbreak auch nicht sonderlich stabil und dementsprechend nicht alltagstauglich.

The “dev3“ version covers today's 6.0beta3 release (and also adds explicit support for 6.0beta2).  Please point redsn0w at the 6.0b3 IPSW in order to jailbreak beta3 and boot tethered.

Weiters ist ein Zugriff auf das Dateisystem des gejailbreakten Gerätes auch nur per SSH oder afc2 möglich. Eine “Hacktivation” (Aktivierung des Gerätes) ist ebenfalls derzeit noch nicht möglich. Und nicht zu vergessen handelt es sich hierbei um einen kabelgebundenen Jailbreak.

Alles in allem sollten reguläre User besser auf die finale Version von iOS 6 bzw. des Jailbreaks warten.

Unterstützt werden folgende Geräte:

  • iPod touch 4
  • iPhone 3GS
  • iPhone 4 (GSM)
  • iPhone 4 (CDMA)

Download:

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iPhone 3GS: Diverse iOS-6-Features nun doch im alten iPhone

Mit der Vorstellung von iOS 6 gab es wie leider üblich eine Reihe von Funktionen, die nicht auf älterer Hardware, wie beispielsweise dem iPhone 3GS, verfügbar sein würden. Jetzt hat sich Apple bei zwei Features dazu entschieden, diese auch für das mittlerweile drei Jahre alte Gerät anzubieten.

Wie iMore berichtet, hat Apple ohne großes Aufsehen das Kleingedruckte auf der iOS-6-Website geändert. In der deutschen Version der Seite sind die zwei zusätzlichen Punkte noch zu sehen.

Konkret geht es um die Gemeinsamen Fotostreams und die VIP-Mailbox-Funktionen. Auf der deutschen Seite werden diese noch als Funktion für “iPhone 4 (oder neuer) und dem iPad 2 (oder neuer)” gekennzeichnet. Sollte es sich um keinen Fehler handeln, werden die Features nun auch für das iPhone 3GS verfügbar sein, sobald iOS 6 verfügbar ist.

Die Liste der nicht verfügbaren Features ist damit zwar kürzer geworden, warum aber Funktionen wie FaceTime via 3G (nur iPhone 4S und iPad 3), Turn-by-Turn-Navigation oder die Offline-Leseliste auf neuere Geräte beschränkt wurde, kann wohl nur Apple sagen.

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iOS 6: Alben und TV-Serien einfacher vervollständigen

Weiterhin werden neue Details in Apples iOS-6-Beta entdeckt. Das letzte Beispiel sind neue Funktionen in der Musik- und Video-App, mit Hilfe derer unter anderem das Entdecken neuer Inhalte erleichtert wird.

Natürlich wird durch die neuen “Album vervollständigen”-Buttons auch das Geld ausgeben deutlich vereinfacht. Die Funktion wird laut 9to5Mac nun unter anderem am Ende einer Song-Liste in der Album-Ansicht angezeigt, wenn es Songs gibt, die noch nicht gekauft wurden. Nutzer von iTunes Match sehen die Funktion angeblich nicht.

Einzelne Songs (oder das gesamte Album) können lediglich gekauft werden. Eine Vorschau der noch nicht gekauften Songs im Musik-Player ist nicht möglich, dazu muss weiterhin der iTunes-Store geöffnet werden. Dieselbe Funktion ist auch in der Videos-App für TV-Serien verfügbar.

Umgekehrt ist es auch möglich, bereits gekaufte Tracks in der iTunes-Store-App anzuhören. Der Sprung in die Musik-App ist nicht mehr nötig. Die Grenzen zwischen iTunes Store und Musik-App verschwimmen in iOS 6 immer weiter.

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iOS 6 Beta: Apple TV erlaubt AirPlay-Ausgabe an entfernte Lautsprecher

Nachdem wir gestern über die Vervollständigen-Funktion in der Musik-App von iOS 6 berichtet haben, gibt es nun auch neues von der iOS-6-Beta für Apple TV. Die kleine schwarze Box kann nun auch an AirPlay-Lautsprecher streamen.

Wie FlatpanelsHD berichtet, gibt es nun im AirPlay-Menü des Apple TV nun die Möglichkeit den Ton an externe Lautsprecher zu streamen, die einen AirPlay-Empfänger besitzen.


(Bild: FlatpanelsHD.com)

Damit ist es etwa möglich den Ton an kabellose Lautsprecher zu senden, die im Raum verteilt sind. Auch Nutzer von Airfoil Speakers Touch, die auf ihrem iOS-Gerät noch über die Funktion zum AirPlay-Empfang verfügen, können sich freuen. So kann der Ton vom Apple TV ans iPhone oder iPad gestreamed werden. Natürlich kann man den Ton auch Apples AirPort Express streamen.

Laut den Berichten sollte man die Dolby-Funktion deaktiviert haben, ansonsten sei die Lautstärke aktuell sehr gering. Da es sich noch um eine Beta handelt, sind derartige Probleme zu erwarten.

iOS 6 soll im Herbst 2012 erscheinen. Es wird erwartet, dass das Update zeitgleich mit der Vorstellung des neuen iPhone verfügbar sein wird.

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Illegale In-App-Käufe: iOS 6 soll Problem lösen, neuer Hack für OS X

Nachdem in der vergangenen Woche ein Hack für In-App-Käufe aufgetaucht war, der es Nutzern erlaubte über einen russischen Server illegal die Käufe freizuschalten, gibt Apple nun auch Tipps wie Entwickler ihre Apps anpassen sollen. Zeitgleich hat der Hacker nun auch für OS-X-Apps eine “kostenlose Lösung” vorgestellt.

Apple hatte am vergangenen Wochenende eine Reihe von Gegenmaßnahmen eingeleitet, um das Problem einzudämmen. Dies war nicht genug, da der Hacker Alexei Borodin unter anderem seinen Dienst auf andere Server ausgelagert hatte.

Zusätzlich ist nun auch OS X betroffen. Wie The Next Web berichtet, ähnelt die Methode für den Mac App Store der bereits aus iOS bekannten Art und Weise, den legalen Kauf zu umgehen.

Nach der Installation von Zertifikaten und der Anpassung des DNS-Servers laufen die “Einkäufe” für In-App-Inhalte über die Server von Borodin. Zusätzlich wird eine weitere App benötigt, die auf dem eigenen Mac laufen muss. Auch hier läuft der eigene Datenverkehr zu einem Hacker, der sich mit illegalen Angeboten einen Namen macht. Von der Nutzung des Dienstes kann also nur abgeraten werden.

Nach Angaben von Borodin wurden bereits über 8.460.017 “freie Einkäufe” getätigt.

Apple bietet Hilfe beim Fix

Schon beim ursprünglichen Hack hatte sich gezeigt, dass nicht alle In-App-Käufe betroffen waren. Entwickler können ihre Apps schützen, um dem Hacker aus dem Weg zu gehen. Ein neues Support-Dokument von Apple (via CNET) zeigt die erforderlichen Schritte, um mit Hilfe von bislang privaten APIs die In-App-Käufe abzusichern. Zusätzlich hat Apple die Entwickler am Freitag per Mail über das Problem informiert.

In dem Dokument steht darüber hinaus auch, dass iOS 6 die Lücke schließen wird. Ob Apple mit dem für die nächsten Tage geplanten OS X Mountain Lion ebenfalls eine Lösung parat hat, ist nicht bekannt.

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iOS 6 Beta: Apple TV erlaubt AirPlay-Ausgabe an entfernte Lautsprecher

Nachdem wir gestern über die Vervollständigen-Funktion in der Musik-App von iOS 6 berichtet haben, gibt es nun auch neues von der iOS-6-Beta für Apple TV. Die kleine schwarze Box kann nun auch an AirPlay-Lautsprecher streamen.

Wie FlatpanelsHD berichtet, gibt es nun im AirPlay-Menü des Apple TV nun die Möglichkeit den Ton an externe Lautsprecher zu streamen, die einen AirPlay-Empfänger besitzen.


(Bild: FlatpanelsHD.com)

Damit ist es etwa möglich den Ton an kabellose Lautsprecher zu senden, die im Raum verteilt sind. Auch Nutzer von Airfoil Speakers Touch, die auf ihrem iOS-Gerät noch über die Funktion zum AirPlay-Empfang verfügen, können sich freuen. So kann der Ton vom Apple TV ans iPhone oder iPad gestreamed werden. Natürlich kann man den Ton auch Apples AirPort Express streamen.

Laut den Berichten sollte man die Dolby-Funktion deaktiviert haben, ansonsten sei die Lautstärke aktuell sehr gering. Da es sich noch um eine Beta handelt, sind derartige Probleme zu erwarten.

iOS 6 soll im Herbst 2012 erscheinen. Es wird erwartet, dass das Update zeitgleich mit der Vorstellung des neuen iPhone verfügbar sein wird.

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iOS 6 Beta 4 verfügbar: Ohne YouTube, aber mit neuen 3D-Karten

Im fast schon üblichen Rhythmus verteilte Apple am heutigen Montag, exakt drei Wochen nach Beta 3, die vierte Beta von iOS 6 an die zahlenden Entwickler. Der neuen Beta fehlt unter anderem die YouTube-App, während Apple gleichzeitig die Verfügbarkeit der 3D-Karten ausweitet.

Die neue Beta ist sowohl für iPhone, iPad und iPod touch als auch für Apple TV verfügbar. Wer auf dem aktualisierten iOS-Gerät nach der YouTube-App sucht, wird enttäuscht. Ob die App aufgrund eines Fehlers nicht mehr mitgeliefert wird oder es weiterer Schritt von Apple ist, um sich von Google zu trennen, ist bislang ebenfalls nicht bekannt.

The Verge hat aus Cupertino erfahren, dass Apples Lizenz, die es erlaubte YouTube mit iOS anzubieten, abgelaufen ist. Google werde eine eigene YouTube-App im App Store bereit stellen. Hier der vollständige Wortlaut:

Our license to include the YouTube app in iOS has ended, customers can use YouTube in the Safari browser and Google is working on a new YouTube app to be on the App Store.

AllThingsD will von seinen Quellen erfahren haben, dass Google die YouTube-Apps in die eigenen Hände nehmen will, etwa um an Werbeeinblendungen verdienen zu können und dem Nutzer ein einheitliches Design zu bieten.

Das OTA-Update wurde von Apple zunächst noch fälschlicherweise als “iOS 6 beta 3″ bezeichnet:

Die neue iOS-Build trägt die Nummer 10A5376e, die vor drei Wochen veröffentlichte Beta 3 war noch Build 10A5355d.

Für die Entwickler hat Apple ebenfalls eine neue Developer Preview von Xcode 4.5 zum Download bereit gestellt.

9to5Mac hat es sich wie üblich nicht nehmen lassen und die vollständigen Release Notes der vierten iOS-6-Beta veröffentlicht. Diese enthalten unter anderem im Bereich “Safari and WebKit” einen Hinweis auf YouTube-Videos, in diesem konkreten Fall zum Rickroll. Der Original-Text:

As of iOS 6, embedded YouTube URLs in the form of http://www.youtube.com/watch?v=oHg5SJYRHA0 will no longer work. These URLs are for viewing the video on the YouTube site, not for embedding in web pages. Instead, the format that should be used is described here: https://developers.google.com/youtube/player_parameters.

Update:
iLounge hat in den Einstellungen zur Privatsphäre neben den Steuerungen für den Zugriff auf Kontakte, Kalender, etc. auch einen neue Funktion für “Bluetooth Sharing” entdeckt. Bereits vor einigen Tagen gab es Berichte, dass die Bluetooth-Funktionen in iOS 6 eine wichtigere Rolle spielen würden als bislang:


Update 2:
9to5Mac hat einige weitere Änderungen entdeckt. So enthält Passbook nun einen Link zum App Store, was auf eine neue Kategorie in genau diesem hinweisen könnte, welche Apps beinhaltet, die die neue Funktion in iOS 6 unterstützen.

Änderungen gab es auch in der völlig neuen Karten-Anwendung, die Apple mit iOS 6 einführen wird. Neben aktualisiertem Kartenmaterial werden nun auch Einbahnstraßen korrekt dargestellt. Des Weiteren soll die Anzeige von Hausnummern überarbeitet worden sein.

Neu hinzugekommen sind 3D-Karten für folgende Städte:
England: Birmingham, Manchester
Frankreich: Lyon
Kanada: Toronto
USA: Atlanta, Boston, New Orleans, Philadelphia, Phoenix, Portland

Für Siri-Nutzer gibt es einen Auffrischkurs: Der Assistent zeigt nun aktualisierte Informationen dazu an, was man alles mit ihm anstellen kann. Dazu gehört unter anderem das sprachgesteuerte Erstellen von Statusmeldungen bei Twitter oder Facebook, das Reservieren eines Tisches oder das Abfragen des Kino-Programms:

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Bluethooth-Sharing in iOS 6: Steht die Verbindung zur Armbanduhr bevor?

iOS 6 wird die Bluetooth-Verbindung besser nutzen, die Beta-Version des Betriebssystems kündigt heute das „Bluetooth-Sharing“ an. Ein Blick zur Konkurrenz verdeutlicht, welche nützlichen Funktionen damit auf alte und neue iPhones kommen könnten.

Viele Zubehör-Produkte nutzen die Bluetooth-Verbindung von Smartphones. Bislang hat Apple die Funktionalität noch nicht ausgereizt. Technisch ist das iPhone 4S gut ausgestattet: Mit Bluetooth 4.0 ist der neueste Standard integriert, der in erster Linie durch einen sparsamen Stromverbrauch glänzt. Die Vorgänger 3GS und 4 besitzen Bluetooth 2.1 + EDR (Enhanced Data Rate). Die technisch maximal mögliche Datenrate beträgt 2,1 Mbit pro Sekunde.

Bluetooth-Funktionen aktuell in den iPhones

Aktuell gibt es für iPhone 3G und neuer folgende Einsatzmöglichkeiten der Bluetooth-Verbindung:

  • Hands-Free Profie: Anbindung von Bluetooth-Headsets und Freisprechanlagen
  • Phone Book Access Profile: Anzeige von Telefonbuch-Kontakten auf Zubehör, zum Beispiel Car-Kits.
  • Advanced Audio Distribution Profile: Streamen von Audio, zum Beispiel an ein Soundsystem.
  • Audio/Video Remote Control Profile: Zubehör kann als Fernbedienung für das iPhone dienen (Wiedergabe, Pause, Stopp, Nächster/Vorheriger Titel).
  • Personal Area Network Profile: Netzwerkverbindungen, zum Beispiel persönlicher Hotspot zwischen iPhone und iPad oder Datenübertragung zwischen Apps unterschiedlicher Geräte.
  • Human Interface Device Profile (nur bei iPhone 3GS und neuer): Unterstützung von Bluetooth-Tastaturen.

Es klingt schon nach einer ganzen Menge Funktionen – die Google-Konkurrenz bietet in Android aber noch mehr. Kommt das mit iOS 6?

Bluetooth-Sharing iOS 6

Auf der letzten WWDC hat Apple eine erweiterte Bluetooth-Funktionalität, Bluetooth MAP (Message Access Profile), für das iPhone-Betriebssystem erwähnt. Vor ein paar Stunden erschien eine neue Beta von iOS 6. Erstmals ist hier der Punkt „Bluetooth Sharing“ in den Einstellungen zu finden. Was Apple damit alles plant, ist noch nicht bekannt. Ein bisschen verrät die Entwicklerversion von iOS bereits: Apps, die Daten über Bluetooth teilen können, erscheinen in den Einstellungen unter dem Punkt Bluetooth Sharing. Sie können Daten auch dann senden oder empfangen (oder beides), wenn sie nicht eingeschaltet sind.

Es könnte sich also so etwas wie die Einstellungen zu den Push-Nachrichten oder Mitteilungszentrale handeln. Welche Apps könnten nun an wen etwas schicken oder Daten empfangen?

iOS 6: Datenübertragung an Smart Watch, Pebble und Co?

Bluetooth MAP wird vor allem für Zubehör wie die Sony SmartWatch und Pebble interessant. Diese Armbanduhren sind über Bluetooth mit dem Handy verbunden und dienen als schnell erreichbarer, kleiner Zweitbildschirm des Smartphones.

iOS unterstützt beziehungsweise erlaubt noch keine besonderen Funktionen. Mit Blick auf Android wird man da schon neidisch. So theoretisch alle Inhalte bis auf Videos können auf die Uhr übertragen werden. Eine eintreffende SMS, Mail oder das Wetter lässt sich genauso ablesen wie – tataa, die Uhrzeit.  Dank Touchscreen ist die Musiksteuerung ebenso möglich wie kleine Spiele. Das Handy selbst bleibt in der Tasche.

Voraussetzung ist nur, dass die Android-App diesen Zweitbildschirm unterstützt.

Smart Watch-Killer iPod nano?

Das klingt sehr nützlich. Warum findet die Uhren dann keinen reißenden Absatz bei den Technik-Freaks wie uns? Nun, Pebble ist noch gar nicht auf dem Markt. Und die Sony SmartWatch ist nicht ausgereift. Das Display ist zu pixelig, die Technik zu anfällig, Standalone-Betrieb nicht möglich.

Wir haben ja bereits vor einigen Monaten gefragt: Verschläft Apple die Uhr-Zeit? Es dürfte aber auch jetzt noch kein Problem sein, mit dem iPod nano (ganz oben: Fotomontage) ein mehr als würdigendes Konkurrenzprodukt zu den erhältlichen Uhren auf den Markt zu werfen. Schon die aktuellen Musikspieler sind mit Bluetooth ausgestattet, Uhrenbänder gibt es ebenfalls (rechts: LunaTik mit iPod nano). Es fehlt in den iPod nano und iPhone aber noch die Unterstützung des Betriebssytems. Wäre nicht sogar eine Eingliederung in AirPlay möglich?

iOS 6 wird im Herbst erscheinen. Spätenstens dann wir klar sein, wie die iPhones Bluetooth nutzen. Wir können erwarten, dass nicht nur Besitzer eines neuen iPhones, sondern der älteren Geräte in den Genuss der neuen Funktionen kommen.

Hoffentlich hat sich Apple mehr überlegt als nur ein kleines Gimmick.

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iOS 6 mit Hinweisen auf 9-Pin-Dock-Connector

Nach den Versuchen mit dem iPhone Simulator, die Details zu einer höheren Auflösung beinhalten, gibt es nun abermals Neuigkeiten zum Dock-Connector. In den iOS-6-Betas wurde ein Hinweis auf einen neuen Connector-Typen gefunden.

9to5Mac veröffentlichte heute einen Screenshot, der die Features der iOS-6-Geräte kennzeichnet. Neben der Unterstützung von FaceTime, Navigation, etc. wurde dort auch eine Referenz gefunden, die angibt, ob ein Gerät die 9-Pin-Funktion unterstützt. Ob dies letztendlich mit dem neuen Dock-Connector zu tun hat, kann derzeit niemand mit Sicherheit sagen, liegt aber in Anbetracht der Gerüchte und Bilder um einen neuen Stecker nahe.


(Bild: 9to5Mac)

Die Seite erwähnt weiter, dass diese Referenz nicht spezifisch für das neue iPhone sei. Dazu passen die gestrigen Gerüchte, die besagten, dass Apple die gesamte iOS-Produktlinie aktualisieren und mit dem kleineren Stecker ausstatten werde.

In der Vergangenheit gab es verschiedene Meldungen über die Zahl der Pins, die der neue Connector haben werde. Zuletzt sagte iLounge, dass der Stecker 8/16 Pins haben werde. Die Leaks der Geräte deuten lediglich auf eine Veränderung des Steckers hin, genaue Details sind aber bislang nicht bekannt.

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iOS 6 Beta: Wi-Fi und Cellular verspricht bessere Verbindungen

Nach der Veröffentlichung der vierten iOS-6-Beta werden weiterhin bislang unbekannte Funktionen entdeckt.

Welche genauen Auswirkungen die Einstellung für Wi-Fi und Cellular hat, ist bislang nicht bekannt. MacRumors vermutet aufgrund von Apples Beschreibungen, dass die neue Funktion die Verbindungsstabilität der aufgelisteten Apps verbessern soll.


(Bild: MacRumors)

Fällt etwa die Wi-Fi-Verbindung aus oder ist aufgrund einer schlechten Verbindung zu langsam, sollen die gezeigten Anwendungen auf die Mobilfunkverbindung zurückgreifen können. Im MacRumors-Forum wird davon berichtet, dass das Deaktivieren einer App alle Datenverbindungen kappt.

Damit wäre sicher gestellt, dass wichtige Anwendungen immer auf dem aktuellen Stand sind, auch wenn das WLAN Probleme mit der Verbindung zum Internet haben sollte oder zu langsam ist. Bis zum Ende der Betaphase könnte Apple die Wirkung der Funktion auch noch ändern oder wieder komplett entfernen.

Die vierte iOS-6-Beta wurde am vergangenen Montag veröffentlicht.

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iOS 6: Neues Ergebnis-Layout bei der App-Suche

Die Übernahme der Apps-Suchmaschine Chomp durch Apple scheint im iOS 6 Früchte zu tragen. Wer die jüngste Beta-Version des neuen iOS installiert hat, sieht seit gestern in der App-Store-App ein neues Layout der Suchergebnisse, das an Chomp erinnert. Auch die Such-Algorithmen scheinen sich geändert zu haben.

Ein YouTube-Video von Jailbreaknation.com zeigt die Änderungen: Wer nach Apps sucht, sieht nicht mehr eine einfache Liste der Suchergebnisse. Stattdessen zeigt die App-Store-App die einzelnen gefundenen Apps als “Karten” an, die die Bewertung der einzelnen Apps und auch einen Screenshots zeigen. Ähnlich sehen Suchergebnisse auch bei Chomp aus. Apple scheint auch den Such-Algorithmus von Chomp übernommen oder zumindest den bisherigen Algorithmus verändert zu haben: Wer nach dem gleichen Stichwort sucht, erhält auf einem iOS-6-Gerät ein anderes Ergebnis beziehungsweise einee andere Ergebnis-Reihenfolge als auf einem iOS-5-iPhone oder -iPad.

Darüber hinaus hat Apple in der App-Store- und der iTunes-Store-App fürs iOS 6 wieder einige Dinge integriert, die in der jüngsten iOS-Version fehlten – beispielsweise die Suche nach Apps mit Hilfe von “Genius” oder der Suche nach Podcasts in der iTunes-Store-App.

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iOS 6 Beta: Wi-Fi und Cellular verspricht bessere Verbindungen

Nach der Veröffentlichung der vierten iOS-6-Beta werden weiterhin bislang unbekannte Funktionen entdeckt.

Welche genauen Auswirkungen die Einstellung für Wi-Fi und Cellular hat, ist bislang nicht bekannt. MacRumors vermutet aufgrund von Apples Beschreibungen, dass die neue Funktion die Verbindungsstabilität der aufgelisteten Apps verbessern soll.


(Bild: MacRumors)

Fällt etwa die Wi-Fi-Verbindung aus oder ist aufgrund einer schlechten Verbindung zu langsam, sollen die gezeigten Anwendungen auf die Mobilfunkverbindung zurückgreifen können. Im MacRumors-Forum wird davon berichtet, dass das Deaktivieren einer App alle Datenverbindungen kappt.

Damit wäre sicher gestellt, dass wichtige Anwendungen immer auf dem aktuellen Stand sind, auch wenn das WLAN Probleme mit der Verbindung zum Internet haben sollte oder zu langsam ist. Bis zum Ende der Betaphase könnte Apple die Wirkung der Funktion auch noch ändern oder wieder komplett entfernen.

Die vierte iOS-6-Beta wurde am vergangenen Montag veröffentlicht.

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iPhone-Event: Neue iPods, Panorama-Modus und mehr

Mit Spannung erwartet die Apple-Welt das iPhone-Event in knapp 24 Stunden am morgigen Mittwoch. Kurz vor dem Event gibt es nun einige Details zu neuen iPods und einer neuen Kamera-Funktion, die das Aufnehmen von Panoramas ermöglichen soll.

Primär geht es bei den Information, die 9to5Mac auf Basis einer Reihe von Tweets von Will Strafach zusammengefasst hat, um die Codenamen und einige technische Details des für morgen erwarteten neuen iPod touch.

Dieser soll wie das iPhone 5 ein in die Höhe gezogenes Display mit einer Auflösung von 1.136×640 Pixeln erhalten. Der interne Codename soll N78 lauten und als Prozessor soll kein S5L8950X zum Einsatz kommen, sondern ein S5L8942X (A5-SoC).

Eine wichtige Funktion des iPhone, welche in den vergangenen Jahren immer mit im Rampenlicht stand und in diesem Jahr quasi von der Gerüchteküche vergessen wurde: die Kamera. Gerüchte über Änderungen des Kameramoduls gab es bislang nicht. Dies lässt den heutigen Tweet von Will Strafach und frühere Leaks über eine Panorama-Funktion in iOS 6 in Verbindung mit der neuen iPhone- und iPod-Hardware wahrscheinlicher erscheinen. Bereits vor geraumer Zeit gab es in iOS 5 Hinweise auf diese Funktion, die bis dato nur mit Hilfe von Apps möglich ist.

Was den neuen iPod nano angeht, dessen Codename angeblich N31 lautet, soll er, wie der iPod shuffle, Codename N12B, in 8 verschiedenen Farben ausgeliefert werden.

Was Apple wirklich an neuer Hard- und Software geplant hat, werden wir morgen um 19 Uhr unserer Zeit erfahren.

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iOS 6: Golden Master ist verfügbar

Apple hat soeben die finale Version, den so genannten Golden Master (kurz GM), von iOS 6 für die zahlenden Entwickler zum Download bereit gestellt. Die neue Version trägt die Buildnummer 10A403.

Neben dem GM von iOS 6 hat Apple auch die Xcode 4.5 GM veröffentlicht, so dass Entwickler nun entsprechende Apps und Updates für das iPhone 5 veröffentlichen können.

Wie man dem Screenshot entnehmen kann wurde die iOS-6-Beta für Apple TV bislang nicht aktualisiert.

Mehr zum Thema:

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iOS 6: Panorama-Funktion auch für iPhone 4S

iOS 6 Panorama-Funktion für iPhone 5, iPhone 4S und iPod touch 5
Im Zuge der gestrigen Keynote präsentierte Apple auch eine neue Panorama-Foto-Funktion von iOS 6. Dieses Feature ist jedoch nicht nur dem iPhone 5 vorbehalten. Neben dem neuen iPod touch 5 bekommt auch das iPhone 4S das neue Panorama-Feature spendiert – als Bestandteil von iOS 6.

Laut Apple lassen sich mit dem iPhone 5 hochauflösende Panorama-Fotos mit einer Auflösung von bis zu 28 Megapixeln erstellen. Dies ist auch mit dem iPhone 4S möglich. Unser Panorama-Test-Foto hat eine Auflösung von 26,6 Megapixeln und wiegt dabei satte 17,6 Megabyte.

Kleiner Tipp: Je weniger man während der Aufnahme des Panorama-Fotos wackelt, desto weniger muss die Foto-App an den Rändern wegschneiden. Verwendet man also bspw. ein Stativ, kann auch die maximale Auflösung von 28 Megapixeln erreicht werden.

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iOS 6: Golden Master ist verfügbar

Apple hat soeben die finale Version, den so genannten Golden Master (kurz GM), von iOS 6 für die zahlenden Entwickler zum Download bereit gestellt. Die neue Version trägt die Buildnummer 10A403.

Neben dem GM von iOS 6 hat Apple auch die Xcode 4.5 GM veröffentlicht, so dass Entwickler nun entsprechende Apps und Updates für das iPhone 5 veröffentlichen können.

Wie man dem Screenshot entnehmen kann wurde die iOS-6-Beta für Apple TV bislang nicht aktualisiert.

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iOS 6: Panorama-Funktion auch für iPhone 4S

iOS 6 Panorama-Funktion für iPhone 5, iPhone 4S und iPod touch 5
Im Zuge der gestrigen Keynote präsentierte Apple auch eine neue Panorama-Foto-Funktion von iOS 6. Dieses Feature ist jedoch nicht nur dem iPhone 5 vorbehalten. Neben dem neuen iPod touch 5 bekommt auch das iPhone 4S das neue Panorama-Feature spendiert – als Bestandteil von iOS 6.

Laut Apple lassen sich mit dem iPhone 5 hochauflösende Panorama-Fotos mit einer Auflösung von bis zu 28 Megapixeln erstellen. Dies ist auch mit dem iPhone 4S möglich. Unser Panorama-Test-Foto hat eine Auflösung von 26,6 Megapixeln und wiegt dabei satte 17,6 Megabyte.

Kleiner Tipp: Je weniger man während der Aufnahme des Panorama-Fotos wackelt, desto weniger muss die Foto-App an den Rändern wegschneiden. Verwendet man also bspw. ein Stativ, kann auch die maximale Auflösung von 28 Megapixeln erreicht werden.

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iOS 6 Kurztipp: Google Maps wieder aufs iPhone holen

Mit iOS 6 hat Apple unter anderem eine eigene Karten-App eingeführt. Sie ersetzt das bisherige Programm, das mit Google-Maps-Daten gefüttert wurde. Wer aber trotz Update lieber wieder die gewohnten Google-Karten möchte, kann sie sich ganz leicht wieder holen.

Der Trick ist denkbar simpel: Einfach ein Lesezeichen auf dem Homescreen anlegen, das zu maps.google.de führt.

Dazu zunächst im mobilen Safari auf maps.google.de surfen und die Anfrage zur Verwendung der aktuellen Ortsdaten bestätigen.

 

Wenn die Seite mit der Kartenansicht komplett geladen ist, unten auf das Sharing-Symbol tippen und „Zum Home-Bildschirm“ auswählen.

Anschließend noch einen treffenden Namen für das Lesezeichen auswählen und auf „Hinzufügen“ tippen.

Das war's schon. Jetzt sitzen die Google Maps wieder auf dem Home-Bildschirm und Apples eigene Karten können, sofern gewünscht, in einen Ablageordner verbannt werden.

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iOS 6: Apples neue Karten-Applikation in der Kritik (Update)

Eine der größten Neuerungen in iOS 6 ist Apples neue Karten-Applikation. Anwender dürfen sich über Turn-by-Turn-Navigation, schnelle Vektor-Grafiken und Flyover freuen. Die Kehrseite der Medaille: Das schlechte Satelliten-Bildmaterial in manchen Regionen stößt einigen Anwendern sauer auf.

Karten in iOS 6: Fort- oder Rückschritt?

In Foren macht sich Unmut breit: Apples Bildmaterial für die App Karten ist den Google Maps-Daten weit hinterher. Wo man vorher Städte und Straßen in guter Auflösung und – sofern verfügbar – auch mittels Google Street View betrachten konnte, findet man nun häufig grau- und blaustichige Aufnahmen, die kaum ein Bild davon geben, wie es am gesuchten Ort wirklich aussieht.

Manche Regionen besitzen nicht einmal ausreichend Material für eine größere Zoom-Stufe. Ein Leser kontaktierte uns und wies auf die Situation in Dortmund hin: Mitten in der Stadt verläuft ein unscharfer Streifen. Darin ist nichts zu erkennen. Wer die Karten noch weiter vergrößert, erhält Pixel-Art. Rechts und links davon die mittelmäßigen, normalen Grafiken.

Auch Wolken drängen sich ab einer gewissen Zoom-Stufe ins Bild. Nachfolgend ein Beispiel, das die Problematik gut verdeutlicht.

Ein Stück der A96 sah unter iOS 5 noch so aus:

Unter iOS 6 nun der gleiche Kartenausschnitt:

Zwar sind Apples neue Vektor-basierte Standard-Grafiken in der Tat spürbar schneller und flexibler, zeigen Namen ohne Verzögerung an und wirken, so die Meinung des Autors, futuristischer. Allerdings zeigt der Vergleich auch, dass Googles Material das Gelände besser beschreibt: Kleine Wälder sind ebenso zu sehen wie bebaute Gegenden.

Apple verwendet offenbar Bildmaterial des Unternehmens Digitalglobe. Deren Werbeslogan “The most coverage, the most refresh, the best results” kann man derzeit ohne Weiteres also nicht unterschreiben.

Flyover: Zukunft digitaler Karten?

Begibt man sich beispielsweise in die Innenstadt Münchens oder Berlins, wird aus dem 3D-Button am unteren linken Bildschirmrand eine stilisierte Skyline. Ein Tap darauf versetzt die Karte in den so genannten Flyover-Modus. Speziell aufgenommenes Bildmaterial wird dabei über 3D-Formen der Stadt gelegt und erzeugt so den Eindruck einer dreidimensionalen Karte. Der Anwender kann diese drehen und neigen.

Fazit

Apples neue Karten-Applikation wird in den nächsten Wochen kontrovers diskutiert werden. Wer Karten primär zu Orientierungszwecken nutzt und mit dem Auto unterwegs ist, erhält mit Turn-by-Turn-Navigation eine solide Komplettlösung. Die Standard-Karten laden schnell, bieten allerdings weniger Detailreichtum als zuvor – möglicherweise eine bewusste Entscheidung zugunsten der User-Experience. Mit Flyover zeigt Apple, was bei der Präsentation von Geo-Daten möglich ist. Die Technologie fühlt sich frisch an. Im krassen Gegensatz dazu stehen derzeit die Satelliten-Bilder. Auch Google Streetview-Fans sind außen vor. Sie müssen auf Alternativen wie * und * zurückgreifen oder warten, bis Google eine eigene iOS-App veröffentlicht.

Diskutiert mit! Seid Ihr mit der neuen Karten-App zufrieden? Teilt Ihr die Kritik? Schreibt uns in den Kommentaren.

Update 20. September 23:45

Apple hat sich inzwischen in einem Statement zur Kritik aus dem Web geäußert. Demnach war sich Apple der Tatsache bewusst, dass der Start einer eigenen Karten-App ein größeres Vorhaben sei. Mit iOS 6 stehe man erst am Anfang. “Karten ist eine Web-basierte Lösung und je mehr Anwender sie nutzen, desto besser wird sie.”

Das gesamte Statement im Wortlaut, via All Things D:

Customers around the world are upgrading to iOS 6 with over 200 new features including Apple Maps, our first map service. We are excited to offer this service with innovative new features like Flyover, turn by turn navigation, and Siri integration. We launched this new map service knowing it is a major initiative and that we are just getting started with it. Maps is a cloud-based solution and the more people use it, the better it will get. We appreciate all of the customer feedback and are working hard to make the customer experience even better.

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iOS 6-Release: iPhone einrichten (iCloud, Nicht stören, Datenschutz etc.)

iOS 6 bringt neue Funktionen auf das alte iPhone, das Pad oder den iPod touch. Für Einsteiger geben wir Empfehlungen, welche Einstellungen während und nach der Installation des neuen Betriebssystems vorgenommen werden sollten.

iOS 6-Installationsdialog

Wir haben bereits erklärt, wie Du iOS 6 downloadest und installierst. Jetzt folgt ein Dialog, bei dem – wie bei einem Neugerät – ein paar Einstellungen abgefragt werden. Unsere Empfehlungen:

Ortsdaten
...aktivieren oder deaktivieren? Wir müssen uns nicht verfolgt vorkommen, wenn wir die Ortungsdienste einschalten. Für einzelne Apps können wir auf Wunsch die Möglichkeit, unseren Standort abzufragen, unterbinden. Oft sind die Ortsdaten sehr nützlich, also am besten einschalten.

Apple-ID-Anmeldung
Über die Apple-ID können wir nicht nur Apps und Musik im App Store kaufen. Die ID ist auch für die Verwendung von iCloud, iMessage und FaceTime wichtig – also eingeben. Wer seine Kennung oder das Passwort vergessen hat, kann diesen Schritt überspringen und später in Einstellungen -> iCloud seine ID eingeben.

iOS 6-Einstellungen: Nicht stören, Datenschutz, Mitteilungen, Telefon

Sofern nicht geschehen, sollten wir eine Zugangsschutz unter Einstellungen -> Allgemein -> Code-Sperre eingeben. So können Fremde nicht an unsere Daten gelangen, sollte das iPhone mal in falsche Hände geraten.

Nutzen wir gleich ein paar Neuheiten von iOS 6! Sie alle finden sich in den Einstellungen.

Nicht stören

Wie der Name schon sagt, schaltet die Funktion das iPhone stumm. Die Konfiguration ist etwas versteckt, und zwar unter Mitteilungen -> Nicht stören. Hier können wir einen täglichen Zeitraum für den Ruhemodus festlegen (z.B. nachts).
Zudem können wir Anrufe von Gruppen aus dem Adressbuch und wiederholte Anrufe freischalten. Sie dürfen durchklingen, auch wenn Nicht stören aktiviert ist.

Anruf-Antwort
Eine neue Telefonfunktion: Bei einem eintreffenden Anruf kann auf Knopfdruck eine SMS versendet werden. Die Texte kannst Du in Einstellungen -> Telefon -> Mit Nachricht antworten individualisieren.

Datenschutz
Hier werden die Apps angezeigt, die auf einzelne Datensätze (z.B. Kontakte, Termine, Fotos) zugreifen wollen. Zu Beginn werden die Listen noch leer sein. Erst wenn eine App mit entsprechenden Wünschen gestartet wird, bittet sie um die Zugriffserlaubnis und die App wird in Datenschutz eingetragen.

Tastatur
Die Smilies sind für manche Unsinn, für manche überlebenswichtig. In Allgemein -> Tastatur -> Tastaturen -> Tastatur hinzufügen können wir die Emoji-Symbole einschalten. In der entsprechenden Schreib-App die Weltkugel auf der Tastatur drücken. Desweiteren hier möglich: Umlaute ein- und ausschalten.

Die meisten bisherigen Einstellungen hat iOS 6 von der vorherigen Version übernommen.

Soweit vorab. In den nächsten Tagen und Wochen werden wir auf einzelne Funktionen noch ein stärkeres Augenmerk legen. Viel Spaß mit iOS 6!

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iOS 6 Maps: Politiker macht sich Sorgen um fehlerhaften Flughafen


Auf den ersten Blick klingt die folgende Meldung wie ein schlechter Scherz: Der Justizminister von Irland, Alan Shatter, macht sich Sorgen, dass ein Pilot im Notfall möglicherweise einen gefährlichen Fehler machen könnte, da Apples neue Karten in iOS 6 einen Bauernhof fälschlicherweise als Flugplatz deklarieren.

Grund genug für die irische Seite TheJournal.ie sicherheitshalber beim Justizministerium nachzufragen. Die Antwort kam in Form einer Bestätigung: Es handelt sich um keinen Scherz.

Konkret geht es um eine knapp 14 Hektar große Anlage namens “Airfield Garden” im Süden Dublins:

Apples neue Kartenlösung, die im Internet seit der Veröffentlichung von iOS 6 nur wenige Freunde findet, zeigt anstatt der derzeit aufgrund von Renovierungsarbeiten geschlossenen Anlage – bestehend aus Farm, Gärten und Cafe – einen Flughafen an.

Der Minister sieht dies als mögliche Gefahrenquelle für ortsfremde Piloten, die im Notfall kein anderes Kartenmaterial außer der Karten-App auf ihrem iPhone oder iPad mit iOS 6 zur Hand haben. So unwahrscheinlich diese Situation auch sein mag, der Minister hat sich an Apple gewandt und um eine umgehende Korrektur gebeten.

Shatter machte Apple auch gleich ein paar Vorschläge, welche Symbole der iPhone-Hersteller aus Kalifornien nutzen könnte: “Im Bezug auf den Flugplatz gibt es eine Vielzahl möglicher alternativer Bilder, man könnte eine Kuh verwenden, eine Ziege, ein Schaf, eine Blume oder sogar jede andere Art von Pflanze, da Airfield (Garden) eine Gärtnerei betreibt.”

Eine Liste weiterer Fehler und Probleme mit Apples Kartenmaterial und der neuen App werden mittlerweile in diversen Tumblr-Accounts gesammelt.

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iOS 6: Google Maps als Routenplaner in Apples Karten-App


Mit Apples neuer Karten-App in iOS 6 wurde unter anderem die durchaus hilfreiche Navigation mit Hilfe öffentlicher Verkehrsmittel entfernt. Externe Entwickler sollen nun eigene Apps zur Navigation anbieten. Der Programmierer Simon Maddox hat nun den Quellcode einer App veröffentlicht, der Googles mobile Webseite zur Navigation nutzt.

Hinweis: Um den Code sinnvoll nutzen zu können, sind Xcode und eine kostenpflichtige Mitgliedschaft in Apples iOS Developer Program nötig. Ohne diese kann die App zwar lokal auf dem Mac im iPhone-Simulator, nicht aber auf einem iOS-Gerät ausgeführt werden. Die Registrierung und Einrichtung beim Developer Program und Installation der Zertifikate, etc. würde den Rahmen dieses Artikels allerdings sprengen. Eine Anleitung findet sich aber unter anderem bei Mobiforge.

Die App von Simon Maddox, deren Quellcode bei GitHub heruntergeladen werden kann, registriert sich bei Apples Karten-App als weltweiter Navigations-Provider und ist daher bei allen Abfragen verfügbar. Einmal auf dem Gerät installiert, sucht man wie gewohnt nach dem gewünschten Ziel. In unserem Beispiel haben wir der Einfachheit halber den Weg vom Alexanderplatz zum Pariser Platz in Berlin angefragt.

Nach der Angabe von Start- und Zieladresse kann Google ausgewählt werden

Bei der Auswahl der Navigation mittels öffentlicher Verkehrsmittel erscheint nun der Google Transit Helfer. Die Routenanfrage startet kurz die App, wechselt danach aber direkt zum Mobile Safari, um dort die Koordinaten des Start- und Endpunkts, sowie einige vorgeschlagene Routen anzuzeigen. An diesem mehrfachen App-Wechsel wird bereits gearbeitet.

Apples Maps-App übergibt an Mobile Safari und erlaubt dann die Navigation mit Hilfe von Google Maps

Auf der Google-Seite angekommen, kann die Navigation so genutzt werden, als hätte man die Suche direkt auf der mobilen Google Maps ausgeführt. Der möglicherweise langsame Start von Googles Maps-Seite kann mit Hilfe von Apples Karten-Lösung und dem kleinen Helfer allerdings übersprungen werden.

Für den Gelegenheitsnavigierer dürfte eine der fertigen Apps aus dem App Store, deren Zahl hoffentlich weiterhin stark wachsen wird, die einfachere Lösung sein. Für diejenigen, die bereits Xcode besitzen und registrierter iOS-Entwickler bei Apple sind, können die handvoll Zeilen allerdings durchaus hilfreich sein und möglicherweise auch für weitere Ideen sorgen, wie man die neuen Möglichkeiten von Apples Karten-App weiter für eigene Zwecke nutzen kann.

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iOS 6: Hacker will alte Google-Maps-App installieren können

Apple bekommt für das iPhone 5 in erster Linie positive Kritiken. Dafür ärgert viele ein Aspekt des iOS 6: Die neue Apple-eigene Karten-App halten die meisten Beobachter gegenüber den Google Maps für einen Rückschritt. Ein Hacker will einen Weg gefunden haben, die Google-Maps-App aus dem iOS 5.1 auf einem iOS-6-Gerät zu installieren.

Der Hacker Ryan Petrich berichtet via Twitter von einer erfolgreichen Installation im iOS 6 – die allerdings nur mit einem mit Jailbreak versehenen Gerät möglich sein soll. Er selbst habe die Installation auf einem iPhone 3GS vorgenommen. Ein Video zeigt, wie das Ganze aussieht.

Die App stürze noch häufig ab, die Möglichkeit, sie zu installieren, sei “noch nicht bereit für eine Veröffentlichung”. Ob diese letztendlich erfolgen wird, ist aus lizenzrechtlichen Gründen ohnehin fraglich – Apple integrierte die Google Maps bisher als Google-Lizenznehmer ins iOS, mit dem iOS 6 besteht ein entsprechendes Abkommen nicht mehr – da Apple stattdessen auf die – umstrittene – eigene Lösung setzt.

Angeblich soll Google aber an einer eigenen Google-Maps-App fürs iOS arbeiten beziehungsweise eine solche sogar schon entwickelt haben. Ob und wann Apple diese im App Store zulassen wird, ist aber noch unklar.

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iOS-6-Karten: Apple wirbt Google-Maps-Mitarbeiter ab

Viele iOS-6-Benutzer hoffen darauf, dass es bald eine separate Google-Maps-App geben wird. Es ist aber auch damit zu rechnen, dass Apple die unausgereifte eigene Karten-App bald verbessert. Dafür soll Apple sich entsprechende Experten ins Haus holen: Ehemalige Google-Maps-Mitarbeiter.

Tech Crunch hat Apples jüngsten Abwerbe-Bestrebungen einen Artikel gewidmet. Ein ehemaliger Freier Mitarbeiter des Google-Maps-Teams berichtet, dass viele seiner früheren Kollegen Google Maps nach dem Auslauf ihrer Verträge freiwillig verlassen haben.

Die Arbeit an dem Projekt sei, nachdem Google Maps sehr ausgereift war, einfach nicht mehr so spannend gewesen. Zuletzt habe Google sich beispielsweise darauf konzentriert, Google Maps auch auf Pläne für das Innere von Gebäuden zu erweitern – was nicht so spannend war, wie einen kompletten Karten-Dienst aufzubauen.

Eben das habe Apple ausgenutzt und sich an mehrere ehemalige Google-Maps-Mitarbeiter gewandt. Auch heute versuche das Unternehmen noch, die bisherigen Google-Experten mit attraktiven Angeboten an Bord zu ziehen. Bei Apple biete sich ihnen das, was sie bei Google Maps zuletzt vermisst haben: Etwas komplett Neues zu erschaffen.

Allerdings räumt der von Tech Crunch zitierte Karten-Experte ein, dass Apple vor einer Mammutaufgabe stehe – das Unternehmen müsse beispielsweise erst einmal wie Google fünf Millionen Meilen an Street-View-Daten sammeln, Partnerschaften mit den richtigen Unternehmen eingehen und Vermögen für lizenzierte Daten auszugeben. Apple sei aber ein Unternehmen, dass diese Aufgabe stemmen könnte.

Bis dahin müssen die iOS-6-Benutzer wohl noch mit einem nicht ganz fertigen Angebot Vorlieb nehmen – es sei denn, Google schafft es doch, eine separate Google-Maps-App in den App Store zu bringen. Interesse dürfte Google daran auf jeden Fall haben, immerhin bietet das Unternehmen seine Angebote gerne auf möglichst vielen Plattformen an.

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iOS-6-Karten: Google-Maps-Deal lief noch ein Jahr – Wozniak spricht über eigene Erfahrung

Apples Karten-App wirkt unausgegoren – so, als hätte Apple sie unter Zeitdruck ins iOS integrieren müssen. Offenbar lief Apples Deal mit Google aber noch für ein Jahr, so dass Google Maps ohne Weiteres auch Teil des iOS 6 hätten sein können. Derweil hat sich auch Apples Mitgründer Steve Wozniak zu dem Thema geäußert.

Apple hätte sich bis iOS 7 Zeit lassen können

Erst letztes Jahr hatte Apple seinen Deal mit Google für die Integration von Google Maps ins iOS erneuert. Nach Informationen von The Verge galt dieses Abkommen nicht nur für ein Jahr – und somit eine weitere iOS-Version -, sondern für zwei: Apple hätte die Google-Maps-App unverändert im iOS 6 belassen können und sich mit der eigenen Karten-App bis zum iOS 7 Zeit lassen können.

Bis dahin hätte Apple die eigene Lösung noch verbessern können. Angesichts dessen, dass Apple eigentlich bekannt dafür ist, Produkte erst dann zu veröffentlichen, wenn sie den eigenen hohen Qualitätsanforderungen entsprechen, ist die frühe Veröffentlichung der Karten-App vor diesem Hintergrund besonders verwunderlich.

Zwar soll es Unstimmigkeiten zwischen Apple und Google gegeben haben – Google wollte ein umfangreicheres Branding und Integration eigener Features wie Latitude, Apple befürchtete, durch eine fehlende Navigations-Funktion hinter Android-Geräte zurückzufallen. Dass dadurch ein neuer Maps-Vertrag unwahrscheinlicher wurde, hätte aber auf das iOS 6 keine Auswirkungen haben müssen. Google selbst soll von der Entfernung der eigenen App aus dem iOS überrascht worden sein, weshalb auch noch keine separate Google-Maps-App bereitstehen dürfte.

Steve Wozniak relativiert Kritik

Derweil hat sich auch Steve Wozniak zu Apples Karten-App geäußert. Auch er zeigt sich “enttäuscht” über die Probleme der App – er selbst habe die Navigations-Funktion in Verbindung mit Siri ausprobiert, was nicht vernünftig funktioniert habe. Ganz anders sei das bei seinen Android-Smartphones, die ihn sehr gut verstehen. Von Siri ist “Woz” ohnehin nicht so begeistert: Im Juni erklärte er, dass das Feature vor der Übernahme durch Apple besser gewesen sei.

Allerdings will er sich bezüglich vieler anderer Punkte der Kritik nicht ohne Weiteres anschließen: Er habe zwar davon gehört, sei sich aber nicht sicher, ob diese Aspekte wirklich so schwerwiegend sind. Kunden beklagen sich unter anderem über falsche Positionsdaten oder unvollständige Karten.

Wozniak erinnert sich an die “Antennagate”-Geschichte um das iPhone 4: Die Empfangsprobleme, die auftreten konnten, wenn der Benutzer das Gerät an bestimmten Stellen berührte, seien im Alltag deutlich weniger schlimm gewesen, als es die öffentliche Wahrnehmung suggerierte. “Oft gibt es viele Beschwerden wegen eines kleinen Dings, das den Leuten auffällt, aber es ist dann nicht so schwer, damit zurechtzukommen”, so der Apple-Mitgründer, der heute nicht mehr für das Unternehmen tätig ist.

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iOS-6-Karten: Apple wirbt Google-Maps-Mitarbeiter ab

Viele iOS-6-Benutzer hoffen darauf, dass es bald eine separate Google-Maps-App geben wird. Es ist aber auch damit zu rechnen, dass Apple die unausgereifte eigene Karten-App bald verbessert. Dafür soll Apple sich entsprechende Experten ins Haus holen: Ehemalige Google-Maps-Mitarbeiter.

Tech Crunch hat Apples jüngsten Abwerbe-Bestrebungen einen Artikel gewidmet. Ein ehemaliger Freier Mitarbeiter des Google-Maps-Teams berichtet, dass viele seiner früheren Kollegen Google Maps nach dem Auslauf ihrer Verträge freiwillig verlassen haben.

Die Arbeit an dem Projekt sei, nachdem Google Maps sehr ausgereift war, einfach nicht mehr so spannend gewesen. Zuletzt habe Google sich beispielsweise darauf konzentriert, Google Maps auch auf Pläne für das Innere von Gebäuden zu erweitern – was nicht so spannend war, wie einen kompletten Karten-Dienst aufzubauen.

Eben das habe Apple ausgenutzt und sich an mehrere ehemalige Google-Maps-Mitarbeiter gewandt. Auch heute versuche das Unternehmen noch, die bisherigen Google-Experten mit attraktiven Angeboten an Bord zu ziehen. Bei Apple biete sich ihnen das, was sie bei Google Maps zuletzt vermisst haben: Etwas komplett Neues zu erschaffen.

Allerdings räumt der von Tech Crunch zitierte Karten-Experte ein, dass Apple vor einer Mammutaufgabe stehe – das Unternehmen müsse beispielsweise erst einmal wie Google fünf Millionen Meilen an Street-View-Daten sammeln, Partnerschaften mit den richtigen Unternehmen eingehen und Vermögen für lizenzierte Daten auszugeben. Apple sei aber ein Unternehmen, dass diese Aufgabe stemmen könnte.

Bis dahin müssen die iOS-6-Benutzer wohl noch mit einem nicht ganz fertigen Angebot Vorlieb nehmen – es sei denn, Google schafft es doch, eine separate Google-Maps-App in den App Store zu bringen. Interesse dürfte Google daran auf jeden Fall haben, immerhin bietet das Unternehmen seine Angebote gerne auf möglichst vielen Plattformen an.

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iOS-6-Karten: Google-Maps-Deal lief noch ein Jahr – Wozniak spricht über eigene Erfahrung

Apples Karten-App wirkt unausgegoren – so, als hätte Apple sie unter Zeitdruck ins iOS integrieren müssen. Offenbar lief Apples Deal mit Google aber noch für ein Jahr, so dass Google Maps ohne Weiteres auch Teil des iOS 6 hätten sein können. Derweil hat sich auch Apples Mitgründer Steve Wozniak zu dem Thema geäußert.

Apple hätte sich bis iOS 7 Zeit lassen können

Erst letztes Jahr hatte Apple seinen Deal mit Google für die Integration von Google Maps ins iOS erneuert. Nach Informationen von The Verge galt dieses Abkommen nicht nur für ein Jahr – und somit eine weitere iOS-Version -, sondern für zwei: Apple hätte die Google-Maps-App unverändert im iOS 6 belassen können und sich mit der eigenen Karten-App bis zum iOS 7 Zeit lassen können.

Bis dahin hätte Apple die eigene Lösung noch verbessern können. Angesichts dessen, dass Apple eigentlich bekannt dafür ist, Produkte erst dann zu veröffentlichen, wenn sie den eigenen hohen Qualitätsanforderungen entsprechen, ist die frühe Veröffentlichung der Karten-App vor diesem Hintergrund besonders verwunderlich.

Zwar soll es Unstimmigkeiten zwischen Apple und Google gegeben haben – Google wollte ein umfangreicheres Branding und Integration eigener Features wie Latitude, Apple befürchtete, durch eine fehlende Navigations-Funktion hinter Android-Geräte zurückzufallen. Dass dadurch ein neuer Maps-Vertrag unwahrscheinlicher wurde, hätte aber auf das iOS 6 keine Auswirkungen haben müssen. Google selbst soll von der Entfernung der eigenen App aus dem iOS überrascht worden sein, weshalb auch noch keine separate Google-Maps-App bereitstehen dürfte.

Steve Wozniak relativiert Kritik

Derweil hat sich auch Steve Wozniak zu Apples Karten-App geäußert. Auch er zeigt sich “enttäuscht” über die Probleme der App – er selbst habe die Navigations-Funktion in Verbindung mit Siri ausprobiert, was nicht vernünftig funktioniert habe. Ganz anders sei das bei seinen Android-Smartphones, die ihn sehr gut verstehen. Von Siri ist “Woz” ohnehin nicht so begeistert: Im Juni erklärte er, dass das Feature vor der Übernahme durch Apple besser gewesen sei.

Allerdings will er sich bezüglich vieler anderer Punkte der Kritik nicht ohne Weiteres anschließen: Er habe zwar davon gehört, sei sich aber nicht sicher, ob diese Aspekte wirklich so schwerwiegend sind. Kunden beklagen sich unter anderem über falsche Positionsdaten oder unvollständige Karten.

Wozniak erinnert sich an die “Antennagate”-Geschichte um das iPhone 4: Die Empfangsprobleme, die auftreten konnten, wenn der Benutzer das Gerät an bestimmten Stellen berührte, seien im Alltag deutlich weniger schlimm gewesen, als es die öffentliche Wahrnehmung suggerierte. “Oft gibt es viele Beschwerden wegen eines kleinen Dings, das den Leuten auffällt, aber es ist dann nicht so schwer, damit zurechtzukommen”, so der Apple-Mitgründer, der heute nicht mehr für das Unternehmen tätig ist.

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iOS 6: Upgrader berichten von Wi-Fi-Problemen

Während sich die meisten iPhone- und iPad-Besitzer nach dem Update auf iOS 6 über Probleme mit dem neuen Kartenmaterial beschweren, kommen einige Anwender erst gar nicht so weit. Der Grund: Nach der Aktualisierung lässt sich die Wi-Fi-Funktion nicht mehr aktivieren.

Da staunten einige Anwender nicht schlecht, als sie ohne Vorwarnung nach der erfolgten Installation von iOS 6 auf ein Mal eine ausgegraute Wi-Fi-Funktion zu Gesicht bekamen. Der erste Schritt ist dann üblicherweise das Zurücksetzen der Netzwerk-Einstellungen gefolgt von einer frischen iOS 6 Installation.

Glaubt man den Kommentatoren der mittlerweile über 90 Seiten langen Diskussion in Apples Foren (via The Verge), helfen all diese Schritte bei vielen Upgradern nicht weiter. Das Problem betrifft sowohl iPhone- als auch iPad-Nutzer. Einzig der Austausch gegen ein neues Gerät scheint die Lösung zu sein.

Nach dem Austausch im Apple Store sollte man allerdings kein altes Backup einspielen, sondern das iDevice als neues Gerät einrichten. In einigen Fällen sorgt das Einspielen eines alten Backups dafür, dass auch im neuen Gerät die Wi-Fi-Funktion wieder dauerhaft deaktiviert ist.

Hattet Ihr nach dem Upgrade auf iOS 6 Probleme mit eurem Wi-Fi?

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Apple-CEO Tim Cook entschuldigt sich für das Karten-Dilemma in iOS 6


Seit mehr als einer Woche ist iOS 6 samt der hauseigenen Karten mittlerweile verfügbar. Seit der Vorstellung ist kein Tag vergangen, an dem sich die Nutzer nicht über das Material beschwert haben und die Konkurrenz sich nicht gleichzeitig lustig gemacht hat. In einem offenen Brief reagiert nun Apple-CEO Tim Cook auf die Problematik.

Tim Cook entschuldigt sich in dem offenen Brief dafür, dass man mit der Vorstellung der neuen Karten nicht dem eigenen Maßstab gerecht geworden sei, den Kunden immer das beste Erlebnis zu liefern.

Als Grund für den Wechsel bestätigt Tim Cook frühere Meldungen, dass man neue Funktionen wie Navigation, Flyover und vektor-basierte Karten integrieren wollte. Dafür war eine eigenen Anwendung nötig.

Mittlerweile sollen mehr als 100 Millionen iOS-Geräte die neue Karten-Anwendung verwenden, so dass seit dem Launch bereits fast 500 Milliarden Suchanfragen verzeichnet werden konnten. “Je mehr Kunden unsere Karten verwenden, desto besser werden sie und wir sind erfreut über das Feedback”, so Cook.

Während man die Karten verbessert, sollen Nutzer alternative Karten-Anwendungen wie , MapQuest oder nutzen. Alternativ können sie auch die Karten von Google oder Nokia über deren Website oder mit Hilfe von Apps wie Street Viewer nutzen.

Hier der vollständige Brief:

To our customers,

At Apple, we strive to make world-class products that deliver the best experience possible to our customers. With the launch of our new Maps last week, we fell short on this commitment. We are extremely sorry for the frustration this has caused our customers and we are doing everything we can to make Maps better.

We launched Maps initially with the first version of iOS. As time progressed, we wanted to provide our customers with even better Maps including features such as turn-by-turn directions, voice integration, Flyover and vector-based maps. In order to do this, we had to create a new version of Maps from the ground up.

There are already more than 100 million iOS devices using the new Apple Maps, with more and more joining us every day. In just over a week, iOS users with the new Maps have already searched for nearly half a billion locations. The more our customers use our Maps the better it will get and we greatly appreciate all of the feedback we have received from you.

While we're improving Maps, you can try alternatives by downloading map apps from the like Bing, MapQuest and Waze, or use Google or Nokia maps by going to their websites and creating an icon on your home screen to their web app.

Everything we do at Apple is aimed at making our products the best in the world. We know that you expect that from us, and we will keep working non-stop until Maps lives up to the same incredibly high standard.

Tim Cook
Apple's CEO

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iOS 6 und Facebook: Böses Datenleck oder praktische Komfortfunktion?

Dank der tiefen Integration von Facebook in iOS 6 können Kontaktdaten aus dem Smartphone automatisch mit Facebooks eigenem Datenfundus abgeglichen werden. Dabei holt sich das iPhone fehlende Informationen, wie Fotos oder E-Mail-Adressen, aus den Facebook-Konten. Was wie Komfortfunktion aussieht, könnte auch Datenleck sein.

Auf den ersten Blick mutet es etwas merkwürdig an, dass ein einfacher Abgleich scheinbar Privates zutage fördert, wie Fotos und E-Mail-Adressen. Ohne dass das Gegenüber das mitbekommt oder speziell einwilligen müsste. Doch wie sich herausstellt, haben alle Personen, bei denen der Kontakt-Abgleich neue Informationen hervorbrachte, in ihren Privatsphäreeinstellungen bei Facebook genau das erlaubt.

Dort findet sich nämlich unter dem Eintrag „Funktionsweise von Verbindungen“ die Einstellung, wer einen anhand von E-Mail-Adresse oder Telefonnummer finden kann. „Finden“ heißt in diesem Zusammenhang nämlich auch, dass iOS 6 sich, bewaffnet mit der Telefonnummer, auf die Facebook-Suche begeben und auf alle weiteren freigegebenen Daten zugreifen kann. So kommt es, dass plötzlich mehrere Kontakte mit Bildern, E-Mail-Adressen und Facebook-Verknüpfungen ausgestattet sind.

Das Szenario, das man bei dieser Funktion eigentlich im Auge hatte, war wohl folgendes: Man erhält von einer Person eine Telefonnummer — weiß natürlich, wer diese Person ist und wie sie aussieht — und holt sich über „Alle Kontakte aktualisieren“ ein paar Details aus dem Facebook-Konto der Person.

Leider kann man sich problemlos auch Situationen denken, in denen das nicht gewünscht ist. Nicht zuletzt kann man einfach wild irgendwelche Telefonnummern in einem neuen Kontakt anlegen, und darauf hoffen, irgendwann die dazugehörigen Daten von einem Facebook-Konto zu bekommen.

Ich selbst habe die Funktion heute erstmalig genutzt und prompt wurden 34 Kontakte mit neuen Informationen bestückt. Mit einigen davon bin ich nicht bei Facebook verbandelt, es werden also auch Daten von potentiell „wildfremden“ Personen herausgesucht. Sicherlich war sich davon nicht jeder einzelne über diese Vorgänge bewusst.

Welch abstruse Blüten dieses System tragen kann, zeigt sich am Beispiel des Kollegen Holger Eilhard. Er weilte, wie wir wissen, einige Zeit in San Francisco

und hat sich dort natürlich auch eine Mobilfunknummer besorgt. Diese gehörte früher offenbar jemand anderes, und diese Person hatte sie mit ihrem Facebook-Konto verknüpft.

Das Resultat: Als ich heute meine Kontakte „aktualisierte“, erschien in Holgers Kontakteintrag auf meinem iPhone plötzlich das Antlitz eben dieser Nummern-Vorgängerin. Ich überlege mir noch, ob ich es austausche.

Die Moral von der Geschicht' (für Kenner: “tl;dr”): Wenn ihr nicht wollt, dass Eure Daten von Facebook an Geräte mit iOS 6 weitergegeben werden, stellt die entsprechenden Einstellungen in dem sozialen Netzwerk so um, dass nur Freunde darauf zugreifen können. Das ist die Option mit der geringsten „Reichweite“.

Und seid gnädiger als ich es bin — erspart Euren Kontakten, ob Freund oder nicht, die Weitergabe ihrer Telefonnummern und E-Mail-Adressen an Facebook. Vielleicht sind sie damit nicht einverstanden.

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iOS 6-Karten: Apple zensiert weniger als die Konkurrenz

Der größte Kritikpunkt an Apples Karten war bislang das für viele Regionen unbrauchbare Kartenmaterial. Neue Beispiele zeigen allerdings: In manchen Regionen zeigt Apple sogar mehr als die Konkurrenz. Militärflugplätze und Gefängnisse, die Google zensiert, sind in Apples Kartenmaterial gut sichtbar – womöglich eine weitere Baustelle für das kalifornische Unternehmen.

Eine türkische Internetseite befürchtete nach dem Update auf iOS 6, dass Apple mit seinem Kartenmaterial die Sicherheit im Land gefährde. Apples Karten zeigen detaillierte Bilder eines Gefängnisses, das bei Google kaum zu erkennen ist.

Das Online-Magazin The Verge hat weitere Beispiele gefunden: Das Firmengelände eines niederländischen Militär-Dienstleisters ist auf Apples Karten gut zu erkennen. Google betreibt dagegen Pixel-Art. Nokia zeigt das Gelände ebenfalls. Auch ein Militärflughafen vor der Küste Japans sieht auf Apples Karten-Material “ungewöhnlich detailliert” aus, meint The Verge. Das sehe mehr nach Militär-Fotografie als nach allem anderen aus. Google und Nokia sind mit ihrem Material deutlich zurückhaltender.

Auf Nachfrage von The Verge erklärte Google, dass man selbst bislang keine Bilder unkenntlich gemacht habe. Dies geschehe bereits beim Anbieter des Kartenmaterials. Nokia zensiere, sofern es seitens der jeweiligen Behörden verboten sei. Apple äußerte sich dazu nicht.

Gleiche Partner – unterschiedliches Material

Google und Nokia beziehen Luftaufnahmen von mehreren Unternehmen, darunter jeweils DigitalGlobe. Jenes Unternehmen also, das Apple als einzige Quelle für seine Bilder nennt. Google könnte, so vermutet The Verge, ebenfalls detaillierte Bilder kritischer Regionen verwenden. Stattdessen entscheide man sich dort allerdings für schlechtere Aufnahmen und umgeht damit bewusste Zensur.

Rückblick

Unscharfe Bilder, Wolken und fehlende Farben – so präsentierte sich Apples neue Karten-Applikation den Anwendern nach dem Update auf iOS 6 und sorgte damit für Unmut. Inzwischen räumte Apple CEO Tim Cook ein, dass man mit Karten nicht dem eigenen Maßstab gerecht geworden sei.

Offenbar ist das teilweise schlechte Kartenmaterial aber nicht die einzige Baustelle für Apple. Nun sind es zu gute Bilder, die Probleme bereiten.

(Bildquelle: The Verge.)

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iOS 6 und Facebook: Böses Datenleck oder praktische Komfortfunktion?

Dank der tiefen Integration von Facebook in iOS 6 können Kontaktdaten aus dem Smartphone automatisch mit Facebooks eigenem Datenfundus abgeglichen werden. Dabei holt sich das iPhone fehlende Informationen, wie Fotos oder E-Mail-Adressen, aus den Facebook-Konten. Was wie Komfortfunktion aussieht, könnte auch Datenleck sein.

Auf den ersten Blick mutet es etwas merkwürdig an, dass ein einfacher Abgleich scheinbar Privates zutage fördert, wie Fotos und E-Mail-Adressen. Ohne dass das Gegenüber das mitbekommt oder speziell einwilligen müsste. Doch wie sich herausstellt, haben alle Personen, bei denen der Kontakt-Abgleich neue Informationen hervorbrachte, in ihren Privatsphäreeinstellungen bei Facebook genau das erlaubt.

Dort findet sich nämlich unter dem Eintrag „Funktionsweise von Verbindungen“ die Einstellung, wer einen anhand von E-Mail-Adresse oder Telefonnummer finden kann. „Finden“ heißt in diesem Zusammenhang nämlich auch, dass iOS 6 sich, bewaffnet mit der Telefonnummer, auf die Facebook-Suche begeben und auf alle weiteren freigegebenen Daten zugreifen kann. So kommt es, dass plötzlich mehrere Kontakte mit Bildern, E-Mail-Adressen und Facebook-Verknüpfungen ausgestattet sind.

Das Szenario, das man bei dieser Funktion eigentlich im Auge hatte, war wohl folgendes: Man erhält von einer Person eine Telefonnummer — weiß natürlich, wer diese Person ist und wie sie aussieht — und holt sich über „Alle Kontakte aktualisieren“ ein paar Details aus dem Facebook-Konto der Person.

Leider kann man sich problemlos auch Situationen denken, in denen das nicht gewünscht ist. Nicht zuletzt kann man einfach wild irgendwelche Telefonnummern in einem neuen Kontakt anlegen, und darauf hoffen, irgendwann die dazugehörigen Daten von einem Facebook-Konto zu bekommen.

Ich selbst habe die Funktion heute erstmalig genutzt und prompt wurden 34 Kontakte mit neuen Informationen bestückt. Mit einigen davon bin ich nicht bei Facebook verbandelt, es werden also auch Daten von potentiell „wildfremden“ Personen herausgesucht. Sicherlich war sich davon nicht jeder einzelne über diese Vorgänge bewusst.

Welch abstruse Blüten dieses System tragen kann, zeigt sich am Beispiel des Kollegen Holger Eilhard. Er weilte, wie wir wissen, einige Zeit in San Francisco

und hat sich dort natürlich auch eine Mobilfunknummer besorgt. Diese gehörte früher offenbar jemand anderes, und diese Person hatte sie mit ihrem Facebook-Konto verknüpft.

Das Resultat: Als ich heute meine Kontakte „aktualisierte“, erschien in Holgers Kontakteintrag auf meinem iPhone plötzlich das Antlitz eben dieser Nummern-Vorgängerin. Ich überlege mir noch, ob ich es austausche.

Die Moral von der Geschicht' (für Kenner: “tl;dr”): Wenn ihr nicht wollt, dass Eure Daten von Facebook an Geräte mit iOS 6 weitergegeben werden, stellt die entsprechenden Einstellungen in dem sozialen Netzwerk so um, dass nur Freunde darauf zugreifen können. Das ist die Option mit der geringsten „Reichweite“.

Und seid gnädiger als ich es bin — erspart Euren Kontakten, ob Freund oder nicht, die Weitergabe ihrer Telefonnummern und E-Mail-Adressen an Facebook. Vielleicht sind sie damit nicht einverstanden.

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iOS 6: iPhone-Besitzer und Europäer besonders Upgrade-freudig

Benutzer von Apple-Hardware sind in der Regel recht Update-freudig, was die Version ihres Betriebssystems betrifft. Beim iOS 6 bleiben einige wegen der Kritik an der neuen Karten-App skeptisch, insgesamt haben viele Benutzer das Update aber bereits installiert – insbesondere iPhone-Benutzer und insbesondere Europäer, wie neue Statistiken zeigen.

Die Marktforscher des Online-Werbung-Anbieter Chitika (via TechCrunch) haben anhand von Zugriffsstatistiken Zahlen zur Verbreitung des iOS 6 ermittelt. 51,04 Prozent aller iPad-, 67,98 Prozent aller iPhone- und 42,42 Prozent aller iPod-touch-Benutzer, die im Web unterwegs und von Chitika erfasste Werbung aufgerufen haben, waren demnach am 10. Oktober mit dem iOS 6 unterwegs. Am 3. Oktober seien es noch 47,53, 62,12 und 39,83 Prozent gewesen – die Tendenz ist also weiterhin leicht steigend.

Dass besonders viele iPhone-Benutzer das iOS 6 installiert haben, dürfte, so Chitika, daran liegen, dass Kunden des Apple-Smartphones besonders häufig auf neue Modelle umsteigen – auch dank Subventionen durch Netzbetreiber bei Vertragsverlängerungen. Die iPad-Zahlen dürfte die Tatsache schmälern, dass sich das iOS 6 nicht auf dem ersten iPad installieren lässt, beim iPod touch dürften einfach noch viele Benutzer mit alter Hardware unterwegs sein.

Interessant ist auch, dass die Zahl der Upgrader in Europa besonders hoch liegt, wie eine Erhebung von Chartboost zeigt: Mit 62,3 Prozent liegt Deutschland beispielsweise auf dem zweiten Platz hinter Italien mit 65 Prozent. In den USA sind es mit 54,1 Prozent deutlich weniger, besonders niedrig liegt der Anteil mit 24,5 Prozent in China. Im Reich der Mitte benutzen besonders viele Kunden importierte Geräte mit SIM-Unlocks, was sie in der Regel von Upgrades abhalten dürfte.

Die Zahlen sind wie immer mit Vorsicht zu genießen – TechCrunch verweist darauf, dass Chartboost eine allgemein geringere Annahme des iOS 6 sieht als Chitika. Allerdings dürften die Tendenzen jeweils stimmen.

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iOS 6 Update: Probleme mit Wi-Fi, Passbook und Kamera-Blitz beheben

iOS 6 ist mittlerweile seit einigen Wochen für die breite Öffentlichkeit verfügbar. Jetzt berichtet BGR von einem Update auf iOS 6.0.1, welches in den kommenden Wochen erscheinen soll und Probleme mit Passbook, Wi-Fi und dem Kamera-Blitz lösen soll. Erste Tests von iOS 6.1 sollen erst jetzt begonnen haben, die Zehntel-Version wird damit wohl nicht in unmittelbarer Zukunft erscheinen.

BGR hat die Informationen von einer zuverlässigen Quelle erhalten, die sagte, dass das iOS-6-Update bereits mit einigen Providern in den USA getestet wird. Was die Korrekturen angeht, soll unter anderem ein Grafikfehler im behoben werden, der dann auftritt, wenn das Keyboard oder ein Ordner geöffnet ist. Auch ein Bug, der das Auslösen des Blitzes verhindert, soll mit iOS 6.0.1 der Vergangenheit angehören.

Die Liste der Updates geht aber noch weiter. Fehler in Wi-Fi- und mobilen Daten-Verbindungen sollen behoben worden sein. Dazu kommen gelöste Probleme in iTunes Match, Passbook und Exchange.

Darüber hinaus hat Apple angeblich auch mit den Tests von iOS 6.1 begonnen. Es sei aber unwahrscheinlich, dass man zeitgleich zum morgigen Apple-Event dieses Update veröffentlichen wird. Denkbar wäre aber eine eigenständige Version, die speziell auf das iPad mini zugeschnitten ist.

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iOS 6: iPhone-Besitzer und Europäer besonders Upgrade-freudig

Benutzer von Apple-Hardware sind in der Regel recht Update-freudig, was die Version ihres Betriebssystems betrifft. Beim iOS 6 bleiben einige wegen der Kritik an der neuen Karten-App skeptisch, insgesamt haben viele Benutzer das Update aber bereits installiert – insbesondere iPhone-Benutzer und insbesondere Europäer, wie neue Statistiken zeigen.

Die Marktforscher des Online-Werbung-Anbieter Chitika (via TechCrunch) haben anhand von Zugriffsstatistiken Zahlen zur Verbreitung des iOS 6 ermittelt. 51,04 Prozent aller iPad-, 67,98 Prozent aller iPhone- und 42,42 Prozent aller iPod-touch-Benutzer, die im Web unterwegs und von Chitika erfasste Werbung aufgerufen haben, waren demnach am 10. Oktober mit dem iOS 6 unterwegs. Am 3. Oktober seien es noch 47,53, 62,12 und 39,83 Prozent gewesen – die Tendenz ist also weiterhin leicht steigend.

Dass besonders viele iPhone-Benutzer das iOS 6 installiert haben, dürfte, so Chitika, daran liegen, dass Kunden des Apple-Smartphones besonders häufig auf neue Modelle umsteigen – auch dank Subventionen durch Netzbetreiber bei Vertragsverlängerungen. Die iPad-Zahlen dürfte die Tatsache schmälern, dass sich das iOS 6 nicht auf dem ersten iPad installieren lässt, beim iPod touch dürften einfach noch viele Benutzer mit alter Hardware unterwegs sein.

Interessant ist auch, dass die Zahl der Upgrader in Europa besonders hoch liegt, wie eine Erhebung von Chartboost zeigt: Mit 62,3 Prozent liegt Deutschland beispielsweise auf dem zweiten Platz hinter Italien mit 65 Prozent. In den USA sind es mit 54,1 Prozent deutlich weniger, besonders niedrig liegt der Anteil mit 24,5 Prozent in China. Im Reich der Mitte benutzen besonders viele Kunden importierte Geräte mit SIM-Unlocks, was sie in der Regel von Upgrades abhalten dürfte.

Die Zahlen sind wie immer mit Vorsicht zu genießen – TechCrunch verweist darauf, dass Chartboost eine allgemein geringere Annahme des iOS 6 sieht als Chitika. Allerdings dürften die Tendenzen jeweils stimmen.

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Apple veröffentlicht iOS 6.0.1 [Download Links]

Vor wenigen Minuten veröffentlichte Apple iOS 6.0.1. Nutzer eines iPhone 5 müssen auf aussergewöhnliche Weise dieses Update einspielen, da iOS 6 auf einem iPhone 5 mit einem Bug des Firmware-Updaters zu kämpfen hat.

Zwar kann auch mit einem iPhone 5 das Update auf iOS 6.0.1 Over-the-air (OTA) installiert werden, jedoch wird im Zuge bzw. in Vorbereitung auf das eigentliche Update eine temporäre Updater-App installiert, da sich der fehlerhafte Software-Updater nicht selbst updaten kann. Der in iOS 6 integrierte Software-Updater wird also praktisch von aussen durch die Update-App repariert.

Weitere Probleme, die iOS 6.0.1 behebt:

  • Behebt einen Darstellungsfehler, bei dem horizontale Linien auf der Tastatur dargestellt werden
  • Behebt einen Fehler, bei dem der LED-Blitz in manchen Fällen nicht ausgelöst wurde
  • Verbessert die Stabilität von Verbindungen mit WPA2 WiFi-Netzwerken auf iPhone 5 und iPod touch 5
  • Behebt ein Problem, dass in manchen Fällen das iPhone davon abhielt, sich mit dem Mobilfunk-Datennetz zu verbinden
  • Integriert einen Schalter für die Nutzung von Mobilen Daten für iTunes Match
  • Behebt ein Problem bei der Passcode-Sperre, bei dem in manchen Fällen trotz aktiver Sperre auf Daten in der Passbook App zugegriffen werden konnte
  • Behebt ein Problem mit Exchange-Konten

Nach erfolgreichem Update wird die temporäre Updater-App automatisch wieder gelöscht. Sollte der Updater auch nach einigen Minuten immer noch auf dem Homescreen zu sehen sein, einfach auf die Updater-App klicken um selbige zu löschen.

Direkter Download iOS 6.0.1:
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iOS 6.1 Beta steht für Entwickler zum Download bereit

Parallel zum Release von iOS 6.0.1 hat Apple auch eine erste Beta-Version von iOS 6.1 veröffentlicht.

Die Beta steht wie üblich nur registrierten Entwicklern zur Verfügung. iOS 6.1 Build 10B5095f unterstützt das iPhone ab dem 3GS, iPad 2 und iPad 3, sowie die 4. und 5. Generation des iPod touch. Das morgen erscheinende iPad 4 und iPad mini ist noch nicht gelistet.

Laut 9to5Mac wurde unter anderem das Map-Kit-Framework überarbeitet:

The Map Kit framework now lets you programmatically search for map-based addresses and points of interest. The MKLocalSearch class initiates a search for map-based content using a natural language string. In other words, you can enter placename information or portions of an address and have Map Kit return search results that match the information you provide. For example, searching for the string “coffee“ would return the location of local coffee bars along with information about each one.

Dazu kommen kleinere Änderungen beim Handling von Boarding-Pässen in Passbook, die Möglichkeit den Advertising Identifier in den Einstellungen zurückzusetzen und Anpassungen von Safari und WebKit.

Parallel zur neuen iOS-Version gibt es für Entwickler auch eine Xcode 4.6 Developer Preview (Build 4H90b). Voraussetzung zur Installation sind OS X 10.7 Lion oder OS X 10.8 Mountain Lion.

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iOS 6.1: Apple veröffentlicht zweite Beta für Entwickler

Bei Apple registrierte Entwickler können sich eine neue Beta-Version von iOS 6.1 herunterladen. Die zweite Beta bringt in erster Linie Funktionen zurück, die Apple aus dem ersten öffentlichen Vorab-Build des iOS 6.1 entfernt hatte.

Der neue Build 10B5105c erscheint fast zwei Wochen nach der ersten Beta-Version. Die erste Beta-Version brachte unter anderem ein neues Map-Kit-Framework sowie – für Amerikaner – die Möglichkeit, mit Siri Kino-Karten zu kaufen.

Die jüngste Beta des iOS 6.1 bringt zwei Funktionen zurück, die Apple zwischenzeitlich aus dem Betriebssystem entfernt hatte: Wie im iOS 6 und iOS 6.0.1 lassen sich jetzt mit dem iPhone 4S und dem iPhone 5 wieder Panorama-Fotos aufnehmen, außerdem können iTunes-Match-Benutzer wieder individuelle Titel herunterladen. Neu ist hingegen eine Karte, die die Funktionsweise der App Passbook erklärt.

Da es sich erst um die zweite Beta des iOS 6.1 handelt, dürfte noch etwas Zeit vergehen, bis Apple das fertige Update veröffentlicht. Entwickler können derweil auch eine zweite “Developer Preview” der Version 4.6 von Xcode herunterladen.

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Fehler in iOS 6 sorgt für wiederkehrende Downloads und hohe Datenmengen

Seit einiger Zeit beschweren sich Nutzer von iOS 6 darüber, dass sie mit ihren Smartphones immer häufiger die monatlichen Datenlimits ihrer Provider erreichen. Schuld ist anscheinend ein Fehler im AV-Foundation-Framework, der dafür sorgt, dass Podcasts und andere Audio-Streams immer wieder geladen werden.

“Sie surfen jetzt mit gedrosselter Geschwindigkeit”. Was bei deutschen Providern häufig nur für eine Drosselung der Geschwindigkeit sorgt, kann bei ausländischen Providern schnell teuer werden. Dort zahlt man für die überhöhte Datenmenge nicht selten ein kleines Vermögen. Besonders schlimm ist die Angelegenheit, wenn man selbst gar keine Ahnung hat, woher das Problem kommt und es somit auch nicht stoppen kann.

Das von PRX Labs (via The Next Web) untersuchte Problem deutet daraufhin, dass iOS 6 Audio-Streams immer wieder herunterlädt, auch wenn der Podcast oder die sonstige Datei bereits vollständig geladen wurde.

Der Fehler liegt anscheinend nicht in Apples Podcast-App, sondern tiefer im AV-Foundation-Framework, welches systemweit für diese Übertragungen genutzt wird. Damit sind bespielsweise auch Nutzer von iTunes Match von dem Bug betroffen. Sowohl Wi-Fi- als auch 3G-/LTE-Verbindungen werden für die Übertragung der Daten genutzt.

Doch nicht nur iPhone-Besitzer bekommen unter Umständen hohe Rechnungen, auch die Anbieter der Streamingnetzwerke schicken ihren Kunden erhöhte Rechnungen. Schließlich müssen die Daten auch irgendwo herkommen.

Im folgenden Video sieht man die immer wiederkehrenden Verbindungen, die dazu führen, dass die übertragene Datenmenge weitaus größer als die eigentliche Datei:

Ob der Fehler bereits in iOS 6.0.1 geschlossen ist, ist derzeit nicht eindeutig geklärt. In Apples Diskussionsforen gibt es weiterhin Beschwerden von Nutzern der neuesten iOS-Version. Andere Anwender hingegen berichten, dass sie keine Probleme mehr haben.

Der Fehler wurde bereits kurz nach der Veröffentlichung von iOS 6 von Glenn Fleishman auf TidBits angesprochen. Podcaster Moisés Chiullan berichtete Ende Oktober im 5by5 Podcast The Frequency von seinen Erfahrungen mit dem Verizon-Support. Er war auch schon mit AppleCare in Kontakt, die ihn nach seinem Nutzungsprofil befragten.

 

PRX Labs hat das Problem derzeit lediglich mit Audio-Streams untersucht. Es kann aber durchaus sein, dass auch Video-Daten wiederholt heruntergeladen werden. Aktuell bleibt betroffenen Nutzern nur das Update auf iOS 6.0.1, in der Hoffnung, dass das Problem nicht weiter auftritt.

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iOS 6.1: Apple veröffentlicht zweite Beta für Entwickler

Bei Apple registrierte Entwickler können sich eine neue Beta-Version von iOS 6.1 herunterladen. Die zweite Beta bringt in erster Linie Funktionen zurück, die Apple aus dem ersten öffentlichen Vorab-Build des iOS 6.1 entfernt hatte.

Der neue Build 10B5105c erscheint fast zwei Wochen nach der ersten Beta-Version. Die erste Beta-Version brachte unter anderem ein neues Map-Kit-Framework sowie – für Amerikaner – die Möglichkeit, mit Siri Kino-Karten zu kaufen.

Die jüngste Beta des iOS 6.1 bringt zwei Funktionen zurück, die Apple zwischenzeitlich aus dem Betriebssystem entfernt hatte: Wie im iOS 6 und iOS 6.0.1 lassen sich jetzt mit dem iPhone 4S und dem iPhone 5 wieder Panorama-Fotos aufnehmen, außerdem können iTunes-Match-Benutzer wieder individuelle Titel herunterladen. Neu ist hingegen eine Karte, die die Funktionsweise der App Passbook erklärt.

Da es sich erst um die zweite Beta des iOS 6.1 handelt, dürfte noch etwas Zeit vergehen, bis Apple das fertige Update veröffentlicht. Entwickler können derweil auch eine zweite “Developer Preview” der Version 4.6 von Xcode herunterladen.

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iOS 6.1: Apple verteilt dritte Beta an Entwickler

Die nunmehr dritte Beta-Version von iOS 6.1 steht ab sofort für Entwickler zum Download zur Verfügung. Ebenso veröffentlicht wurde eine neue Beta der Apple TV Software und die Xcode 4.6 Developer Preview 3.

Innerhalb eines reichlichen Monats ist dies schon bereits die dritte Beta-Version (Build 10B5117b) des kommenden Updates für iPhone, iPad und iPod touch. Änderungen wurden vorgenommen in der Art und Weise, wie Entwickler Apples neuen Kartendienst in ihre Apps integrieren können. Des Weiteren gab es Verbesserungen in Passbook bezüglich des Umgangs mit Flugtickets und einige kleinere Änderungen in Safari.

Im selben Zuge erhielten auch die Apple TV Software und Xcode ein Beta- beziehungsweise Preview-Update. Noch gibt es keinen Termin für die finale Version von iOS 6.1.

Der Download steht auf der Entwicklerseite von Apple zur Verfügung, beziehungsweise über Software-Update auf iOS-Geräten (sollte schon eine Beta-Version installiert sein).

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iOS-6-Karten: Australier verirrten sich mitten in einem Nationalpark (Update)

Die Ungenauigkeiten der iOS-6-Karten können ein ernsthaftes Sicherheitsrisiko darstellen – zumindest, wenn man im australischen Bundesstaat Victoria unterwegs ist. Dort geben Apples Karten die Position eines Ortes 70 Kilometer von seiner eigentlichen Position entfernt an. Mehrere Menschen haben sich deshalb mitten in einem Nationalpark verirrt.

Die Polizei des Bundesstaates hat jetzt offiziell eine Warnung ausgesprochen (via Mac Rumors), dass Besitzer eines iOS-Gerätes besser auf eine andere Karten- oder Navigationslösung setzen sollten. Andernfalls könnten sich Menschen sogar in Lebensgefahr begeben.

Die Apple-Karten zeigten die Position des 30.000-Einwohner-Ortes Mildura 70 Kilometer südwestlich der eigentlichen Position an. Die von Apple angegebenen Koordinaten befinden sich jedoch mitten im Murray-Sunset-Nationalpark. Dort könnten die Temperaturen auf bis zu 46 Grad klettern, außerdem gebe es dort keine Wasserquellen.

Mehrere Personen, die die iOS-6-Karten als Navigationslösung fürs Auto verwendeten, seien bis zu 24 Stunden in dem Park ohne Essen und Trinken gestrandet. Einige seien weite Distanzen durch gefährliches Terrain gelaufen, um Handy-Empfang zu bekommen. Insgesamt habe die Polizei bereits sechs Personen aus dem Park retten müssen.

Apple ist mehrfach für die Ungenauigkeiten der iOS-6-Karten in die Kritik geraten. Das Dilemma führte zu einer öffentlichen Entschuldigung durch Apples CEO Tim Cook, außerdem dürfte eine Verbindung zum Weggang der Apple-Manager Scott Forstall und Richard Williamson bestehen. Apple hat angekündigt, die Karten-App so schnell wie möglich verbessern zu wollen.

Bild: Wikimedia Commons, Murray Sunset National Park. Some rights reserved.

Update: Apple soll den Fehler mittlerweile behoben haben. Dennoch sollten alle Autofahrer, die mit einer Navigationslösung unterwegs sind, sich wohl nicht zu sehr auf die Software verlassen – das dürfte für Produkte aller Anbieter gelten.

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iOS 6.1: Apple verteilt dritte Beta an Entwickler

Die nunmehr dritte Beta-Version von iOS 6.1 steht ab sofort für Entwickler zum Download zur Verfügung. Ebenso veröffentlicht wurde eine neue Beta der Apple TV Software und die Xcode 4.6 Developer Preview 3.

Innerhalb eines reichlichen Monats ist dies schon bereits die dritte Beta-Version (Build 10B5117b) des kommenden Updates für iPhone, iPad und iPod touch. Änderungen wurden vorgenommen in der Art und Weise, wie Entwickler Apples neuen Kartendienst in ihre Apps integrieren können. Des Weiteren gab es Verbesserungen in Passbook bezüglich des Umgangs mit Flugtickets und einige kleinere Änderungen in Safari.

Im selben Zuge erhielten auch die Apple TV Software und Xcode ein Beta- beziehungsweise Preview-Update. Noch gibt es keinen Termin für die finale Version von iOS 6.1.

Der Download steht auf der Entwicklerseite von Apple zur Verfügung, beziehungsweise über Software-Update auf iOS-Geräten (sollte schon eine Beta-Version installiert sein).

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iOS 6: Nutzerzahl stieg nicht wegen Google Maps

Es schien, als hätte das Erscheinen der Google-Maps-App im iTunes App Store zu einem erheblichen Anstieg der Nutzerzahlen für iOS 6 gesorgt. Jetzt sieht es eher so aus, als sei ein ganz anderer Umstand für die plötzlich höheren Userzahlen verantwortlich.

Die Daten von MoPub, über die wir diese Woche berichteten, sprachen eine scheinbar deutliche Sprache. 29 Prozent mehr Anwender verwendeten iOS 6 als noch eine Woche zuvor. Doch auf den zweiten Blick erscheint die Euphorie, mit der sich die User weltweit angeblich auf das neue mobile Betriebssystem stürzten, in einem anderen Licht.

Warum stiegen die Zahlen wirklich?

Neue Messwerte von Chitika aus den USA und Kanada zeigen, dass sich dort aufgrund der App für Google Maps fast überhaupt nichts getan hat. Zwischen dem 11.12. und dem 17.12 blieb die iOS-6-Installationsbasis stabil.

Eine unmittelbare Reaktion auf die Veröffentlichung ist also unwahrscheinlich. Außer man nimmt an, in den gesamten USA und ganz Kanada ist fast niemand auf die Idee gekommen, nur wegen Google Maps sein iOS-Gerät zu aktualisieren.

Aber wo kommen dann die 29 Prozent von MoPub her? Nun, sie bezogen sich auf internationale Nutzerwerte. Darin enthalten war demnach auch China. Dort hatte Apple kurz zuvor mit dem Verkauf des iPhone 5 begonnen und gemeldet, dass innerhalb von nur 3 Tagen 2 Millionen Geräte abgesetzt wurden. Diese sollten einen erheblichen Einfluss auf die internationalen Zahlen gehabt haben.

Ob die 2 Millionen die vollen 29 Prozent ausmachten, oder ob der eklatante Unterschied zu den Werten aus den USA und Kanada noch andere Ursachen hat, ist unklar. Allerdings dürfte eindeutig sein, dass nicht so viele User mit der Aktualisierung nur auf Google Maps gewartet hatten, wie zunächst angenommen.

Während noch im Oktober nur 61 Prozent der iOS-User mit Version 6 unterwegs waren, sei dieser Wert inzwischen auf knapp 72 Prozent gestiegen. Eine nennenswerte Rolle spielte die Google-Maps-App dabei aber bislang nicht.

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iOS 6.0.2: iPhone-5-Benutzer beklagen sich über kürzere Batterielaufzeit

Benutzer eines iPhone 5 oder iPad mini konnten sich in der vergangenen Woche ein neues Update fürs iOS 6 herunterladen: Die Version 6.0.2 soll Wi-Fi-Probleme beheben. Nun soll sich aber die Batterielaufzeit verringert haben, außerdem soll es vereinzelt neue Wi-Fi-Probleme geben.

AppleInsider berichtet, dass einige Leser der Website sich über Batterie-Probleme mit ihrem iPhone 5 nach dem Update auf die iOS-Version 6.0.2 beklagen. Der Ladestand der Batterie nehme signifikant schneller ab als noch mit dem iOS 6.0.1. Auch in Apples Support-Forum beklagen sich Besitzer der jüngsten iPhone-Version über die negative Auswirkung des Upgrades aufs iOS 6.0.2. Beim iPad mini scheint das Problem nicht aufzutreten, zumindest beschränken sich die Negativmeldungen bisher nur aufs iPhone 5.

Darüber hinaus scheint das Update nicht alle Probleme mit Wi-Fi-Verbindungen behoben zu haben. Einige Mitglieder des Apple-Support-Forums erklären, dass ihre Probleme mit Drahtlos-Netzwerken weiterhin bestehen, manche haben sogar erst nach dem Upgrade überhaupt erst Probleme bemerkt. Die Betroffenen werden sich wahrscheinlich bis zum nächsten iOS-6-Update gedulden müssen.

Wie sieht es bei euch aus: Habt ihr entsprechende Auswirkungen nach einem Upgrade aufs iOS 6.0.2 bemerkt?

Zum Thema:

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Apple bewirbt “Nicht stören”-Funktion des iOS 6 mit Venus und Serena Williams

Schlechtes Timing: Genau an dem Tag, an dem sich die “Nicht stören”-Funktion des iOS 6 bei vielen Benutzern nicht automatisch deaktivierte, veröffentlichte Apple einen iPhone-5-Werbespot für eben dieses Feature. Die prominenten Protagonistinnen des Spots sind Serena und Venus Williams.

In dem Werbespot zeigt Apple, wie sich mit dem iPhone 5 dank der “Nicht stören”-Funktion des iOS 6 ungestört träumen lässt: Ist die Funktion aktiviert, klingelt das iPhone nur dann, wenn wichtige Anrufe eingehen. So wird der Erzähler des Spots nicht in seinem Traum gestört, in dem er alleine die Tennisspielerinnen Serena und Venus Williams zu einem Tischtennis-Match herausfordert.

Das Kurioseste an dem Werbespot ist der Tag seiner Veröffentlichung: Apple zeigt den Spot seit gestern, also dem Neujahrstag. Genau an diesem hat sich die Funktion bei einigen Benutzern nicht wie gewohnt automatisch abgeschaltet – offenbar kam die Software nicht mit dem Jahreswechsel zurecht.

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Apple: “Nicht stören”-Bug behebt sich am 7. Januar von alleine

Bei einigen Benutzer des iOS 6, die die “Nicht stören”-Funktion des Betriebssystems verwenden, schaltet sich die Funktion seit dem 1. Januar nicht mehr automatisch ab. Jetzt hat Apple erklärt, dass sich das Problem am 7. Januar von selbst beheben wird. Bis dahin sollen die Betroffenen die Funktion manuell abschalten.

Am 1. Januar fiel den ersten Benutzern auf, dass sich die “Nicht stören”-Funktion nicht wie gewohnt automatisch an dem zuvor festgelegten Zeitpunkt abschaltete. Ein manuelles Deaktivieren der Funktion blieb weiterhin möglich, der terminierte Einsatz ist seitdem aber nicht mehr sonderlich brauchbar. Kurioserweise hat Apple am Neujahrstag selbst damit begonnen, die Funktion mit einem neuen Werbespot mit den Williams-Schwestern zu bewerben.

Apple hat in einem Support-Dokument mittlerweile eingeräumt, dass das Problem existiert – und angekündigt, dass es sich am 7. Januar von selbst beheben werde. Am Montag soll das automatische Abschalten also wieder funktionieren. Bis dahin sollen die Benutzer die Funktion immer manuell deaktivieren.

Wie genau es zu dem Problem gekommen ist, verrät Apple nicht. Allerdings dürfte ein Zusammenhang zum Jahreswechsel bestehen; dieser hat die Software offenbar “verwirrt”. Ähnliche Probleme gab es in der Vergangenheit schon einmal an einem 1. Januar sowie nach der Umstellung auf Winterzeit.

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Apple bewirbt “Nicht stören”-Funktion des iOS 6 mit Venus und Serena Williams

Schlechtes Timing: Genau an dem Tag, an dem sich die “Nicht stören”-Funktion des iOS 6 bei vielen Benutzern nicht automatisch deaktivierte, veröffentlichte Apple einen iPhone-5-Werbespot für eben dieses Feature. Die prominenten Protagonistinnen des Spots sind Serena und Venus Williams.

In dem Werbespot zeigt Apple, wie sich mit dem iPhone 5 dank der “Nicht stören”-Funktion des iOS 6 ungestört träumen lässt: Ist die Funktion aktiviert, klingelt das iPhone nur dann, wenn wichtige Anrufe eingehen. So wird der Erzähler des Spots nicht in seinem Traum gestört, in dem er alleine die Tennisspielerinnen Serena und Venus Williams zu einem Tischtennis-Match herausfordert.

Das Kurioseste an dem Werbespot ist der Tag seiner Veröffentlichung: Apple zeigt den Spot seit gestern, also dem Neujahrstag. Genau an diesem hat sich die Funktion bei einigen Benutzern nicht wie gewohnt automatisch abgeschaltet – offenbar kam die Software nicht mit dem Jahreswechsel zurecht.

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iOS 6: 300 Millionen Installationen und weitere Zahlen von Apple

Apple veröffentlichte am gestrigen Abend nicht nur das Update auf iOS 6.1, sondern präsentiert ferner in einer Pressemitteilung Zahlen zur aktuellen Nutzung und Verbreitung des iOS. Demnach laufen die überwiegende Mehrzahl von iPhones, iPads und iPod touchs bereits mit der aktuellen Version 6 des mobilen Betriebssystems.

Bisher verkaufte Apple über 500 Millionen iOS-Geräte – so Tim Cook letzte Woche bei der Bekanntgabe der Quartalszahlen des Herstellers. Apple verriet: 300 Millionen davon verwenden bereits iOS 6. Diese Zahlen ins Verhältnis gesetzt bedeutet dies, dass mit 60 Prozent der installierten Basis die große Mehrheit der Nutzer das aktuelle Betriebssystem nutzt.


Apple lieferte noch weitere Fakten für die Statistik: 9 Milliarden Fotos wurden bisher von Anwendern über Photo Stream hochgeladen, über 450 Milliarden Nachrichten konnten über iMessage verschickt und über 4 Billionen Benachrichtigungen empfangen werden.

App Store: 38 Prozent iPad-Apps

Auch zum App Store verkündete der Hersteller nochmals zusammenfassend ein beeindruckendes Zahlenwerk. 40 Milliarden Apps luden sich die Kunden bisher aus dem Download-Shop. Im Schnitt besitzt somit jeder iOS-Nutzer 80 Apps. Über 800.000 Apps stehen im App Store zum Download bereit. 300.000 sind hiervon speziell für das iPad entwickelt – dies entspricht einem Anteil von 38 Prozent. Interessant: Diese Verteilung deckt sich annähernd mit der prozentualen Verteilung der Verkaufszahlen zwischen iPhone und iPad des letzten Quartals.

Quelle: Apple Pressemitteilung

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evasi0n: Untethered Jailbreak iOS 6 kommt am Sonntag

Der angekündigte erste Untethered Jailbreak von iOS 6 wird voraussichtlich am kommenden Sonntag, den 3. Februar, unter dem Namen “evasi0n” veröffentlicht werden. So präsentiert das Entwickler-Team evad3rs, wir berichteten, nun auch die zum Jailbreak gehörende Website evasi0n.com.

Mit dem “evasi0n” getauften Jailbreak-Tool wird man erstmals einen nicht-kabelgebundenen (untethered) bzw. vollständigen Jailbreak aller bisherigen Versionen von iOS 6 auf allen iOS-6-Geräten durchführen können – mit Ausnahme des AppleTV 3.

Derzeit arbeiten die Entwickler rund um @musclenerd und @pod2g noch an der Bedienoberfläche des Jailbreak-Tools. Die ersten Beta-Tests sollen demnächst beginnen. Einer Veröffentlichung am kommenden Superbowl-Sonntag steht somit nichts im Wege.

Diese iOS-Versionen werden unterstützt:
  • iOS 6
  • iOS 6.0.1
  • iOS 6.0.2
  • iOS 6.1
Diese Geräte werden unterstützt:
  • iPhone 3GS
  • iPhone 4 (GSM/CDMA)
  • iPhone 4S
  • iPhone 5 (GSM/CDMA)
  • iPod touch 4
  • iPod touch 5
  • iPad 2 (alle Modelle & Varianten)
  • iPad 3 (alle Modelle)
  • iPad mini (alle Modelle)
  • iPad 4 (alle Modelle)
  • AppleTV 2
evasi0n 1.5 Download:
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iOS 6: 300 Millionen Installationen und weitere Zahlen von Apple

Apple veröffentlichte am gestrigen Abend nicht nur das Update auf iOS 6.1, sondern präsentiert ferner in einer Pressemitteilung Zahlen zur aktuellen Nutzung und Verbreitung des iOS. Demnach laufen die überwiegende Mehrzahl von iPhones, iPads und iPod touchs bereits mit der aktuellen Version 6 des mobilen Betriebssystems.

Bisher verkaufte Apple über 500 Millionen iOS-Geräte – so Tim Cook letzte Woche bei der Bekanntgabe der Quartalszahlen des Herstellers. Apple verriet: 300 Millionen davon verwenden bereits iOS 6. Diese Zahlen ins Verhältnis gesetzt bedeutet dies, dass mit 60 Prozent der installierten Basis die große Mehrheit der Nutzer das aktuelle Betriebssystem nutzt.


Apple lieferte noch weitere Fakten für die Statistik: 9 Milliarden Fotos wurden bisher von Anwendern über Photo Stream hochgeladen, über 450 Milliarden Nachrichten konnten über iMessage verschickt und über 4 Billionen Benachrichtigungen empfangen werden.

App Store: 38 Prozent iPad-Apps

Auch zum App Store verkündete der Hersteller nochmals zusammenfassend ein beeindruckendes Zahlenwerk. 40 Milliarden Apps luden sich die Kunden bisher aus dem Download-Shop. Im Schnitt besitzt somit jeder iOS-Nutzer 80 Apps. Über 800.000 Apps stehen im App Store zum Download bereit. 300.000 sind hiervon speziell für das iPad entwickelt – dies entspricht einem Anteil von 38 Prozent. Interessant: Diese Verteilung deckt sich annähernd mit der prozentualen Verteilung der Verkaufszahlen zwischen iPhone und iPad des letzten Quartals.

Quelle: Apple Pressemitteilung

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Untethered Jailbreak iOS 6: evasi0n auf Montag verschoben

In der Nacht von Sonntag auf Montag kündigte das Entwickler-Team des ersten Untethered Jailbreak von iOS 6 an, den sogennanten “evasi0n“-Jailbreak erst am Montag zu veröffentlichen. Offensichtlich dauerten die Tests länger als erwartet.

Eigentlich war die Veröffentlichung des auf den Namen “evasi0n” getauften ersten Untethered Jailbreak von iOS 6 für Sonntagabend erwartet. Offensichtlich dauerten die Beta-Tests länger als geplant, sodass die Veröffentlichung auf Montag festgelegt wurde. Umgerechnet auf unsere Zeit dürfte es frühestens am Montagnachmittag so weit sein. Womöglich um 18 Uhr.

In der Zwischenzeit empfiehlt sich ein Blick auf diese Artikel:

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iOS 6.1: Unbekannter Radio-Button durch Jailbreak entdeckt

Der gestern veröffentlichte evasi0n Unthethered Jalibreak für iOS 6 förderte ein interessantes Detail zu Tage. In den Untiefen von iOS 6.1 verstecken sich demnach eine Reihe von ominösen, bisher noch nicht dokumentierten Buttons, die auf einen zukünftigen Radio-Service von Apple hinweisen könnten.

Wie 9to5Mac berichtet, entdeckte man besagte Buttons durch das Tool iFunBox im Pfad „Music~ipad“ innerhalb eines gejailbreakten iPads. Ähnlichkeiten zu den entsprechenden Bedienelementen innerhalb von iTunes sind vorhanden – die Musikverwaltungs-App von Apple beherrscht schon seit ihren Anfangstagen den Umgang mit Internet-Radio-Stationen. Nicht so das iOS-Äquivalent, Radio-Dienste jedweder Art überlässt Apple bisher den Apps von Fremdanbietern.

Erwähnenswert: Die neu endeckten Buttons finden sich nur auf gejailbreakten iPads, nicht iPhones. Besonders interessant ist die Tatsache, dass der Dateiname der Buttons das Wort „buy“ (englisch für „kaufen“) beinhaltet. Dies nährt wiederum nährt neuerliche Gerüchte. So wird seit geraumer Zeit über einen zukünftigen Apple Radio-Dienst à la Pandora und Spotifiy spekuliert.

Substanz erhalten diese Annahmen durch vergangene Berichte seitens Bloomberg. So sollen sich Vertreter von Universal, Warner und Sony zusammen mit Apple getroffen und derartige Pläne diskutiert haben. Eine entsprechende Übereinkunft hätte man als Ergebnis dieser Gespräche im vergangenen November geschlossen und der Radio-Dienst ginge innerhalb des ersten Quartals 2013 an den Start.

Laut Bloomberg müssen Apple und die Musikindustrie neue Absatzwege beschreiten, denn klassische Musik-Downloads versprechen nicht mehr die Wachstumsraten der vergangenen Jahre. Ein Abo-basierter Radio-Dienst könnte wohl ein Ausweg aus dem Dilemma sein.

Via und Bildquelle: 9to5Mac.

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sn0wbreeze 2.9.8: Gejailbreakte iOS 6 Firmware erstellen

Mit sn0wbreeze haben Windows-User eine weitere Möglichkeit, ihre iOS-Geräte zu jailbreaken. Die neue Version 2.9.8 ermöglicht nun auch den Untethered Jailbreak von iOS 6.

Mit der neuen Version 2.9.8 von “sn0wbreeze” können Windows-Nutzer eine gejailbreakte iOS-6-Firmware erstellen, die im Anschluss mittels iTunes auf dem jeweiligen iOS-Gerät installiert werden kann. Auch das Apple TV 2 wird unterstützt!

Dies hat für User, die auf den Softtware-Unlock “ultrasn0w” angewiesen sind, den Vorteil, dass das Update der Modem-Firmware unterbunden werden kann.

In der Regel liefert Apple mit jedem größeren iOS-Update auch ein Update für die Modem-Firmware (Baseband) des jeweiligen iPhones mit. Da aber der Software-Unlock ultrasn0w nur bestimmte Versionen der Modem-Firmware unterstützt, könnte ein unbedachtes Update auf iOS 6 das iPhone weitestgehend nutzlos machen.

Daher bietet sn0wbreeze die Möglichkeit, das in iOS-Firmwares integrierte Baseband-Update zu entfernen. Im Anschluss hat man so eine gejailbreakte iOS-6-Firmware ohne Baseband-Update, die dann mittels iTunes auf dem iOS-Gerät installiert werden kann. Das iOS-Gerät ist dann natürlich gejailbreakt.

Nach der Installation der mit sn0wbreeze erstellten, gejailbreakten Firmware empfiehlt sich bei etwaigen Problemen die erneute Installation des “evasi0n 6.x Untether“-Tweaks in Cydia.

sn0wbreeze Download:
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iOS 6.1.1: Apple veröffentlicht erste Beta-Version für Entwickler

Apple hat soeben die erste Beta-Version von iOS 6.1.1 für Entwickler veröffentlicht. Der Fokus bei dieser Beta liegt primär auf Verbesserungen bei Apples Karten-App.

Die erste Beta von iOS 6.1.1 steht für Entwickler zum Download bereit. Dieses Update enthält primär neues Karten-Material für Japan und allgemeine Verbesserungen der Karten-App wie optimierte Navigation und Sprachausgabe.

Darüber hinaus scheint Apple bei dieser Beta-Version kein Ablaufdatum mehr festgelegt zu haben. Bisher deaktivierten sich Beta-Versionen von iOS an einem vorbestimmten Datum selbst. Ob Apple auch die Sicherheitslücken geschlossen hat, die der Untethered Jailbreak evasi0n ausnutzt, ist noch nicht bekannt.

Update 7. Februar: Zumindest in dieser ersten Beta von iOS 6.1.1 hat Apple die Sicherheitslücken, die evasi0n ausnutzt, noch nicht geschlossen.

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sn0wbreeze 2.9.8: Gejailbreakte iOS 6 Firmware erstellen

Mit sn0wbreeze haben Windows-User eine weitere Möglichkeit, ihre iOS-Geräte zu jailbreaken. Die neue Version 2.9.8 ermöglicht nun auch den Untethered Jailbreak von iOS 6.

Mit der neuen Version 2.9.8 von “sn0wbreeze” können Windows-Nutzer eine gejailbreakte iOS-6-Firmware erstellen, die im Anschluss mittels iTunes auf dem jeweiligen iOS-Gerät installiert werden kann. Auch das Apple TV 2 wird unterstützt!

Dies hat für User, die auf den Softtware-Unlock “ultrasn0w” angewiesen sind, den Vorteil, dass das Update der Modem-Firmware unterbunden werden kann.

In der Regel liefert Apple mit jedem größeren iOS-Update auch ein Update für die Modem-Firmware (Baseband) des jeweiligen iPhones mit. Da aber der Software-Unlock ultrasn0w nur bestimmte Versionen der Modem-Firmware unterstützt, könnte ein unbedachtes Update auf iOS 6 das iPhone weitestgehend nutzlos machen.

Daher bietet sn0wbreeze die Möglichkeit, das in iOS-Firmwares integrierte Baseband-Update zu entfernen. Im Anschluss hat man so eine gejailbreakte iOS-6-Firmware ohne Baseband-Update, die dann mittels iTunes auf dem iOS-Gerät installiert werden kann. Das iOS-Gerät ist dann natürlich gejailbreakt.

Nach der Installation der mit sn0wbreeze erstellten, gejailbreakten Firmware empfiehlt sich bei etwaigen Problemen die erneute Installation des “evasi0n 6.x Untether“-Tweaks in Cydia.

sn0wbreeze Download:
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iOS 6.1.1: Apple veröffentlicht erste Beta-Version für Entwickler

Apple hat soeben die erste Beta-Version von iOS 6.1.1 für Entwickler veröffentlicht. Der Fokus bei dieser Beta liegt primär auf Verbesserungen bei Apples Karten-App.

Die erste Beta von iOS 6.1.1 steht für Entwickler zum Download bereit. Dieses Update enthält primär neues Karten-Material für Japan und allgemeine Verbesserungen der Karten-App wie optimierte Navigation und Sprachausgabe.

Darüber hinaus scheint Apple bei dieser Beta-Version kein Ablaufdatum mehr festgelegt zu haben. Bisher deaktivierten sich Beta-Versionen von iOS an einem vorbestimmten Datum selbst. Ob Apple auch die Sicherheitslücken geschlossen hat, die der Untethered Jailbreak evasi0n ausnutzt, ist noch nicht bekannt.

Update 7. Februar: Zumindest in dieser ersten Beta von iOS 6.1.1 hat Apple die Sicherheitslücken, die evasi0n ausnutzt, noch nicht geschlossen.

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iOS 6 auf 85 Prozent aller aktiven iOS-Geräte installiert

iOS 6
Einer aktuellen Studie des Werbenetzwerkes Chitika zufolge zeichnen sich Nutzer von iOS 6 bereits für mehr als 83 Prozent des gesammten iOS-Netzverkehrs verantwortlich.

Am 19. September vergangenen Jahres veröffentlichte Apple iOS 6.0. Vier Monate sind seither vergangen und laut des Werbenetzwerks Chitika ist iOS 6 bereits auf 84,6 Prozent aller im Web aktiven iOS-Geräte installiert, wobei die populärste Version mit 52,4 Prozent derzeit iOS 6.1 ist, gefolgt von iOS 6.0 mit 30 Prozent. Die Vorgänger-Version iOS 5 findet sich noch auf knapp 9,3 Prozent aller iOS-Geräte.

Verantwortlich für diese große Update-Rate  dürfte vor allem die mit iOS 5 eingeführte Möglichkeit sein, iOS-Updates “over-the-air” (OTA) ohne Computer zu installieren.

Von so einer Update-Rate kann man bei Android bislang nur träumen. Die aktuellste Version von Android namens “Jelly Bean” wurde vor 8 Monaten, am 9. Juli 2012, veröffentlicht und ist aktuell auf nur 13,6 Prozent aller Android-Gerät zu finden. Prominentes Beispiel für die Update-Problematik bei Android ist das zwei Jahre alte HTC Thunderbolt, welches erst vor kurzem ein “Update” auf eine 15 Monate alte Android-Version erhielt. Zum Vergleich: Das iPhone 3GS ist jetzt bald 4 Jahre auf dem Markt, wurde im Juni 2009 veröffentlicht, und wird von Apple immernoch mit der aktuellsten (wenn auch etwas abgespeckten) iOS-Version 6.1 versorgt.

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iOS 6.1: Akkulaufzeit und Verbindungsabbrüche am häufigsten

Das letzte iOS-Update auf die Version 6.1 brachte nicht nur Verbesserungen. Einige User haben diverse Probleme mit ihren Geräten festgestellt. Welche, und bei welchen Providern diese am häufigsten auftraten, haben wir hier zusammengefasst.

In einer kleinen Umfrage haben wir euch zu Beginn der Woche zu euren Erfahrungen mit iOS 6.1 befragt. Ihr habt dankenswerterweise zahlreich teilgenommen. Gefragt war nach dem Mobilfunkanbieter (sofern vorhanden) sowie den auftretenden Fehlern je Gerät. Es konnten mehrere Antworten angekreuzt werden.

Nun also die Auswertung eurer Antworten. Vorab: Die meisten von euch, nämlich mehr als zwei Drittel, konnten keine Probleme feststellen.

Der Rest gab beim iPhone 5 die meisten Probleme an. Darunter vor allem geringere Akkulaufzeit. Das war auch der häufigste Fehler über alle Devices hinweg, egal ob iPhone, iPad oder iPod touch. Gefolgt, mit etwas Abstand, von Verbindungsproblemen bei Datenverkehr und Telefonie.

Bildergalerie Auswertung Umfrage zu iOS 6.1

Das iPhone 4S weist demnach die zweitmeisten Fehler auf, danach das iPhone 4. Für das 4S gibt es inzwischen eine eigene weitere Aktualisierung auf iOS 6.1.1, mit der die auftretenden Fehler behoben werden sollen.

 

Was die Anbieter angeht: Hier liegt die Telekom bei den Verbindungsabbrüchen (Telefonie) auf dem zweifelhaften ersten Platz — 3 (aus Österreich) und E-Plus (BASE) folgen aber auf dem Fuße.

 

Bei den Datenverbindungen haben Kunden von 3 (wieder Österreich) die meisten Probleme. Rang 2 und 3 gehen an Vodafone und erneut E-Plus (BASE).

Teilgenommen haben übrigens insgesamt 3954 Leser, von denen die meisten (etwa ein Drittel) angaben, ein iPhone 5 zu besitzen.

(Quelle Titelbild: Woman holding iPad via Shutterstock)

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Sicherheitslücke in iOS 6: Umgehung der Passcode-Sperre

Eine Sicherheitslücke in Apples iOS 6.1 ermöglicht das Umgehen der Passcode-Sperre und folgend den Zugriff auf das Adressbuch des iPhones.

Erneut macht eine Sicherheitslücke bei der Passcode-Sperre von iOS von sich reden. Mit einer bestimmten Tasten-Kombination lässt sich die Passcode-Sperre von iOS 6 (6.0.1, 6.0.2 und 6.1) umgehen und gibt so ausschließlich den Zugriff auf die Telefon-App inklusive der Kontakte und die Fotogalerie preis. Es lassen sich so Telefonate starten, Kontakte einsehen und bearbeiten. Einstellungen am System können nicht getätigt werden. Zuletzt trat eine ähnliche Passcode-Lücke unter iOS 4.1 auf.

Anleitung:
  1. Gerät sperren
  2. Gerät entsperren (Slide to Unlock)
  3. Die Notruf-Taste antippen
  4. Sleep-Button so lange drücken, bis der Auschalten-Screen angezeigt wird, hier auf Abbrechen tippen
    Der Status-Bar färbt sich jetzt blau, da im Hintergrund die Telefon-App geöffnet wurde.
  5. Jetzt eine Notrufnummer wählen (bspw. 911) aber sofort wieder abbrechen, damit das Telefonat erst gar nicht aufgebaut wird!
  6. Erneut den Sleep-Button drücken und das Gerät zu sperren
  7. Gerät mit dem Home-Button aufwecken
  8. Sofort den Sleep-Button gedrückt halten und möglichst exakt nach 3 Sekunden nochmals die Notruf-Taste antippen (Sleep-Button muss weiterhin gedrückt bleiben!)
  9. Jetzt sollte sich die Telefon-App öffnen.
  10. Jetzt lassen sich Telefonate starten und Kontakte bearbeiten

Das Gerät ist nur temporär entsperrt! Der Sleep-Button muss währenddessen die ganze Zeit gedrückt bleiben. Lässt man ihn los, sperrt sich das Gerät sofort wieder.

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iOS 6.1: Akkulaufzeit und Verbindungsabbrüche am häufigsten

Das letzte iOS-Update auf die Version 6.1 brachte nicht nur Verbesserungen. Einige User haben diverse Probleme mit ihren Geräten festgestellt. Welche, und bei welchen Providern diese am häufigsten auftraten, haben wir hier zusammengefasst.

In einer kleinen Umfrage haben wir euch zu Beginn der Woche zu euren Erfahrungen mit iOS 6.1 befragt. Ihr habt dankenswerterweise zahlreich teilgenommen. Gefragt war nach dem Mobilfunkanbieter (sofern vorhanden) sowie den auftretenden Fehlern je Gerät. Es konnten mehrere Antworten angekreuzt werden.

Nun also die Auswertung eurer Antworten. Vorab: Die meisten von euch, nämlich mehr als zwei Drittel, konnten keine Probleme feststellen.

Der Rest gab beim iPhone 5 die meisten Probleme an. Darunter vor allem geringere Akkulaufzeit. Das war auch der häufigste Fehler über alle Devices hinweg, egal ob iPhone, iPad oder iPod touch. Gefolgt, mit etwas Abstand, von Verbindungsproblemen bei Datenverkehr und Telefonie.

Bildergalerie Auswertung Umfrage zu iOS 6.1

Das iPhone 4S weist demnach die zweitmeisten Fehler auf, danach das iPhone 4. Für das 4S gibt es inzwischen eine eigene weitere Aktualisierung auf iOS 6.1.1, mit der die auftretenden Fehler behoben werden sollen.

 

Was die Anbieter angeht: Hier liegt die Telekom bei den Verbindungsabbrüchen (Telefonie) auf dem zweifelhaften ersten Platz — 3 (aus Österreich) und E-Plus (BASE) folgen aber auf dem Fuße.

 

Bei den Datenverbindungen haben Kunden von 3 (wieder Österreich) die meisten Probleme. Rang 2 und 3 gehen an Vodafone und erneut E-Plus (BASE).

Teilgenommen haben übrigens insgesamt 3954 Leser, von denen die meisten (etwa ein Drittel) angaben, ein iPhone 5 zu besitzen.

(Quelle Titelbild: Woman holding iPad via Shutterstock)

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Sicherheitslücke in iOS 6: Umgehung der Passcode-Sperre

Eine Sicherheitslücke in Apples iOS 6.1 ermöglicht das Umgehen der Passcode-Sperre und folgend den Zugriff auf das Adressbuch des iPhones.

Erneut macht eine Sicherheitslücke bei der Passcode-Sperre von iOS von sich reden. Mit einer bestimmten Tasten-Kombination lässt sich die Passcode-Sperre von iOS 6 (6.0.1, 6.0.2 und 6.1) umgehen und gibt so ausschließlich den Zugriff auf die Telefon-App inklusive der Kontakte und die Fotogalerie preis. Es lassen sich so Telefonate starten, Kontakte einsehen und bearbeiten. Einstellungen am System können nicht getätigt werden. Zuletzt trat eine ähnliche Passcode-Lücke unter iOS 4.1 auf.

Anleitung:
  1. Gerät sperren
  2. Gerät entsperren (Slide to Unlock)
  3. Die Notruf-Taste antippen
  4. Sleep-Button so lange drücken, bis der Auschalten-Screen angezeigt wird, hier auf Abbrechen tippen
    Der Status-Bar färbt sich jetzt blau, da im Hintergrund die Telefon-App geöffnet wurde.
  5. Jetzt eine Notrufnummer wählen (bspw. 911) aber sofort wieder abbrechen, damit das Telefonat erst gar nicht aufgebaut wird!
  6. Erneut den Sleep-Button drücken und das Gerät zu sperren
  7. Gerät mit dem Home-Button aufwecken
  8. Sofort den Sleep-Button gedrückt halten und möglichst exakt nach 3 Sekunden nochmals die Notruf-Taste antippen (Sleep-Button muss weiterhin gedrückt bleiben!)
  9. Jetzt sollte sich die Telefon-App öffnen.
  10. Jetzt lassen sich Telefonate starten und Kontakte bearbeiten

Das Gerät ist nur temporär entsperrt! Der Sleep-Button muss währenddessen die ganze Zeit gedrückt bleiben. Lässt man ihn los, sperrt sich das Gerät sofort wieder.

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iOS 6.1.3: Apple veröffentlicht Beta 2 für Entwickler

Apple hat soeben iOS 6.1.3 Beta 2 für Entwickler veröffentlicht. Die finale Version soll verbessertes Kartenmaterial für Japan mitbringen und Sicherheitslücken schliessen.

Die unerwarteten Mobilfunk- und Exchange-Probleme von iOS 6 haben Apples Beta-Planung ziemlich aus dem Takt gebracht. Die erste Beta-Version der aktuellen iOS-Testreihe trug noch die Versionsnummer 6.1.1. Diese wurde aber bekanntlich für einen Quickfix der Mobilfunkprobleme beim iPhone 4S verwendet und auch “6.1.2″ musste für eine schnelle Fehlerbehebung herhalten.

Somit blieb Apple nichts anderes übrig als die Versionsnummer der aktuellen Test-Reihe von iOS 6.1.1 auf 6.1.3 ändern. iOS 6.1.3 Beta 2 folgt also iOS 6.1.1 Beta 1 und behebt auch schon den Passcode-Bug.

Insgesamt soll iOS 6.1.3 verbessertes Kartenmaterial für Japan mitbringen, wie zuvor erwähnt die Sicherheitslücke bei der Passcode-Sperre beheben und die allgemeine Stabilität und Performance verbessern. Auch könnte Apple mit iOS 6.1.3 die Lücken schließen, die für den evasi0n-Jailbreak benötigt werden.

iOS 6.1.3 Beta 2

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evasi0n 1.5: Neue Version des Untethered iOS 6 Jailbreaks verfügbar

Eine neue Version des Untethered iOS 6 Jailbreaks evasi0n steht zum Download bereit. evasi0n 1.5 behebt primär eventuell auftretende Probleme beim Bootvorgang und verkürzt auch die Dauer desselbigen bei gejailbreakten Geräten.

Neben evasion 1.5 ist auch ein Update für “evasi0n 6.0-6.1.2 Untether” auf Version 0.4-1 in Cydia verfügbar. Dieses Update bringt die selben Verbesserungen wie evasi0n 1.5 mit. Nutzer, die ihr iOS-Geräte mit einer früheren Version von evasi0n gejailbreakt haben, müssen also nicht erneut mit evasi0n 1.5 jailbreaken sondern können einfach das Update für “evasi0n 6.0-6.1.2 Untether” aus Cydia installieren.

evasi0n 1.5 Download:
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iPhone Code-Sperre: Weitere Sicherheitslücke in iOS 6 entdeckt

Ist das iPhone mit einem Code gesichert, sind die Daten auf dem Smartphone vor fremden Blicken geschützt – will man meinen. Doch nach dem kürzlich bekanntgewordenen Sicherheitsleck wurde jetzt noch ein zweiter, ähnlicher Bug in iOS 6.1 gefunden, mit dem Daten eines iPhones vergleichsweise einfach ausgelesen werden können.

Fotos, Kontaktdaten und mehr sind aktuell auf dem iPhone nicht sicher: Mit einigen Schritten lässt sich die Code-Sperre eines geschützten iPhones umgehen. Der “Hacker” muss sich nur der Funktionen Screenshot, Notruf und dem Einschalt-Knopf in einer bestimmten Reihenfolge bedienen. Ein Video dokumentiert das Vorgehen:

Mit diesem Trick können die Adressdaten und Fotos über USB auch am PC angezeigt werden, erklären die Sicherheitsexperten von Kaspersky. Normalerweise muss man hierfür an einem fremden Rechner das iPhone entsperren.

Erst vor knapp zwei Wochen wurde ein ähnlicher Fehler in dem Sperrcode bekannt. Apple hatte schnell angekündigt, diesen Fehler mit einem Update zu bereinigen. Entwickler haben die iOS-Version 6.1.3 bereits erhalten, der Bug wird hiermit beseitigt. Da die heute bekanntgewordene Sicherheitslücke auf einem ähnlichen Schema basiert, könnte das Update vielleicht auch sie beseitigen.

Aktuell können wir die Daten auf unserem iPhone nur dadurch schützen, indem wir es bei uns tragen.

Es ist nicht das erste Mal, dass die Code-Sperre die iOS-Geräte nicht schützt. Auch in iOS 5 war zeitweise ein Zugriff auf das Adressbuch möglich. Das iPad 2 hatte vor eineinhalb Jahren mit einer Sicherheitslücke, verursacht durch das Smartcover, zu kämpfen.

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evasi0n 1.5: Neue Version des Untethered iOS 6 Jailbreaks verfügbar

Eine neue Version des Untethered iOS 6 Jailbreaks evasi0n steht zum Download bereit. evasi0n 1.5 behebt primär eventuell auftretende Probleme beim Bootvorgang und verkürzt auch die Dauer desselbigen bei gejailbreakten Geräten.

Neben evasion 1.5 ist auch ein Update für “evasi0n 6.0-6.1.2 Untether” auf Version 0.4-1 in Cydia verfügbar. Dieses Update bringt die selben Verbesserungen wie evasi0n 1.5 mit. Nutzer, die ihr iOS-Geräte mit einer früheren Version von evasi0n gejailbreakt haben, müssen also nicht erneut mit evasi0n 1.5 jailbreaken sondern können einfach das Update für “evasi0n 6.0-6.1.2 Untether” aus Cydia installieren.

evasi0n 1.5 Download:
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Apples iOS gewinnt im „Luftkampf“ gegen Android (Infografik)

Hierzulande gehört der kabellose Internetanschluss im Flugzeug noch zur Ausnahme. Nicht jedoch in den USA, immer mehr Airlines bieten diesen Service ihren Passagieren an. Doch wie und mit welchen Geräten wird das Angebot tatsächlich angenommen? Der hierfür verantwortliche Internetdienstleister gogo veröffentlichte hierzu eine interessante Infografik.

Bei den Geräten befinden sich Tablets wie das iPad auf dem Vormarsch. Ganze 35 Prozent der Nutzerbasis verfallen auf die Touch-Flundern. Es folgen klassische Notebooks (33 Prozent) und Smartphones (32 Prozent). Apples iOS-Geräte nehmen gegenüber der Android-Konkurrenz eine beherrschende Stellung ein: 84 Prozent der gogo-Kunden verwenden das mobile Betriebssystem von Apple, lediglich 16 Prozent vertrauen auf den Mitbewerber von Google. Gleichwohl konnte Android gegenüber 2011 (3,2 Prozent) kräftig zulegen.

iPhone: Gewinner im Fluge

Betrachtet man allein die Smartphones, relativieren sich diese Angaben ein Stück zugunsten von Android (iOS: 73 Prozent, Android: 26 Prozent), die marktbeherrschende Stellung Apples mit dem iPhone ist aber nicht in Gefahr. Blackberry und Windows Phone verschwinden unter dem Radar und sind keine Erwähnung wert.

Über den Wolken: Safari meistgenutzter Browser

Angesichts dieser Tatsachen verwundert es nicht, dass der meistgenutzte Browser mit Safari aus dem Hause Apple stammt, gefolgt vom Internet Explorer, der seine Stellung den 33 Prozent der Notebook-Nutzer verdankt.

Hintergrund zum Zahlenwerk: Der Internetdienstleister gogo bietet seinen Service bereits in über 6000 Flugzeugen an. Zu den Kunden zählen unter anderem Fluggesellschaften wie AirTran Airways, Virgin America, Air Canada, Alaska Airlines, American Airlines, Delta Air Lines, Frontier Airlines, United Airlines und US Airways.

Quelle: gogo (Blog)
Bilderquellen: gogo und Fighter Jet, A cute green glossy shiny silver metallic superhero von Shutterstock.

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Apples iOS dominiert Webvideo-Nutzung gegenüber Android

Zum widerholten Male bestätigt eine Statistik, dass iPhone-User ihr Gerät anders nutzen als Anwender, die auf Android vertrauen. Einer aktuellen Erhebung des Webvideo-Dienstleisters Ooyala zufolge, fällt nahezu Zweidrittel der Zeit, die mobile Nutzer für das Betrachten der Videos aufbringen, auf Apples iOS.

Demzufolge schauen Nutzer eines iPhones häufiger und / oder länger Webvideos bei Ooyala. Im Detail zeigt sich ein Verhältnis von 67 zu 33 Prozent. Dem gegenüber steht eine umgekehrte Verteilung des eigentlichen Marktanteiles. Ooyala verweist auf die letzten Zahlen von IDC, nach denen Android 2012 einen Marktanteil von 68 Prozent der verkauften Geräte beanspruchen konnte, Apple dagegen nur 19 Prozent.

Zur Information: Der Webvideo-Anbieter hat 200 Millionen Unique Visitors. Nicht das erste Mal zeigt sich eine solche gegensätzliche Nutzungsanalyse. Erst letzte Woche wurde bekannt, dass Apples iOS mit weitem Abstand die erste Wahl für Passagiere ist, die auf Flügen das Wi-Fi-Netzwerk des weltweit führenden Anbieters gogo verwenden.

Via AllThingsD.
Bildquelle: Vintage TV von Shutterstock.

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iOS-6-Karten: Apple sucht Manager für “Bodenpersonal”

Apple hat sich in Sachen iOS-6-Karten im letzten Jahr nicht gerade mit Ruhm bekleckert: Das vergleichsweise schlechte Kartenmaterial brachte dem Unternehmen viel Häme ein, CEO Tim Cook reagierte mit einer öffentlichen Entschuldigung. Jetzt sucht Apple nach Managern für Teams, die das Kartenmaterial verbessern sollen.

Mac Rumors sind die neuen Kleinanzeigen auf Apples “Jobs bei Apple”-Website aufgefallen. Apple sucht nach Managern für die Regionen – beziehungsweise Länder – USA, Nord- und Südamerika, Westeuropa, Japan, Asien/Pazifik, Osteuropa sowie Nahost und Asien. Zuvor hatte Apple bereits nach einem Manager für das Team Australien gesucht – dort waren die Apple-Karten in einem besonderen Maße in die Kritik geraten, nachdem sich Reisende mitten in einem Nationalpark verirrten, nachdem die Navigationsfunktion der Apple-Karten sie dorthin geführt hatte.

Die “Ground Truth”-Manager sollen Teams leiten, die “am Boden” unterwegs sind, um das Apple-Kartenmaterial zu verifizieren und Fehler zu melden. Sobald Apple Änderungen am Code vornimmt, sollen sie überprüfen, ob diese funktionieren und ob sie zu einem exakteren Kartenmaterial führen. Auch sollen sie das Apple-Kartenmaterial mit dem der Konkurrenz vergleichen und dazu Feedback geben. Die neuen Manager sollen diese Teams koordinieren, Ergebnisse sammeln und diese an die Apple-Zentrale in Cupertino durchgeben.

Schon letztes Jahr konnten Benutzer stetige Verbesserungen der iOS-6-Karten feststellen. Auch hat Apple neue Mitarbeiter für das Projekt an Bord geholt – unter anderem frühere Google-Maps-Entwickler. Außerdem können Benutzer über die App selbst ein Problem an Apple melden, so dass die Karten immer besser werden sollten, je mehr Personen sie benutzen.

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iOS 6: Apple muss automatische VPN-Funktion einschränken

iPhone- oder iOS-Benutzer, die für Verbindungen zu ihrem Firmen- oder Uni-Rechner VPN benutzen, müssen bald etwas an Komfort einbüßen. Grund ist ein verlorenes Gerichtsverfahren.

Ende letzten Jahres verlor Apple einen Rechtsstreit mit VirnetX. VirnetX sah unter anderem durch Apples FaceTime einige der eigenen patentierten VPN-Technologien verletzt. Apple wurde zu einer hohen Millionenstrafe verdonnert – und nun hat das Verfahren auch Auswirkungen für die Kunden.

In einem Support-Dokument (via Mac Rumors) kündigt Apple seinen Kunden ein zukünftiges Software-Update fürs iOS 6.1 an, das die ins iOS integrierte VPN-Unterstützung abändern wird. Betroffen werden solche Kunden sein, die für VPN On Demand die “Immer”- (beziehungsweise “Always”-)Konfiguration gewählt haben.

Nach dem Update werde das iOS-Gerät dann nur noch automatisch eine VPN-Verbindung herstellen, wenn bei der Verbindung zu einem Host der DNS-Name nicht identifiziert werden kann. Das wird bei einigen VPN-Netzen funktionieren, vor allem bei solchen, die intern und extern auf andere Systeme setzen.

Benutzer, die weiterhin mit solchen Hosts kommunizieren müssen, sollten VPN immer ad hoc manuell aktivieren und deaktivieren. In Zukunft möchte Apple durch ein späteres Software-Update eine Alternative für die bisherige Umsetzung installieren.

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