iPad mini 2 mit Retina Display: Hammer Leistung, aber teurer - Alle Infos und Artikel

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Beschreibung

Endlich, endlich, das iPad mini bekommt ein Retina Display. Was schon fast gewiss war, war eng verbunden mit einer weiteren Frage: Wird das kleine Apple-Tablet damit auch dicker?

Ja, es wird dicker. Schuld daran könnte ein größerer Akku sein. Aber der Reihe nach:

iPad mini mit Retina Display

Das größte Manko des bisherigen iPad mini (1. Generation) war das 7,9-Zoll-Display: Die Pixeldichte von 163 ppi sahen viele als nicht mehr zeitgemäß an. Das neue Modell bietet 326 ppi (2048×1536 Pixel). Apple bringt damit mehr Pixel auf ein Inch, als bei dem iPad 4 beziehungsweise iPad Air – nämlich genauso viel wie bei den letzten iPhone-Generationen.

Der offizielle Name dieses Modells der zweiten Generation ist deshalb iPad mini mit Retina Display.

Design: iPad mini mit leichter Speckschicht

Höhere Auflösung bedeutet höherer Energieverbrauch. Vielleicht deshalb – für einen größeren Akku – musste Apple das Gerät etwas dicker designen. Es handelt sich aber nur um 0,3 Millimeter, was sich in 23 Gramm mehr ausdrückt (331 Gramm). Zum Vergleich: Das iPad 3 und 4 ist im Vergleich zu iPad 2 um 0,6 Millimeter dicker geworden. Schon das war fast nicht spürbar. Aber nur fast.

Ansonsten ist das Gehäuse des iPad mini 2 unverändert. Die Batterielaufzeit soll die dem Vorgänger entsprechen: 10 Stunden Surfen im WLAN gibt der Hersteller an.

Beeindruckende Leistung

An Leistung hat Apple bei dem neuen iPad mini nicht gespart: Im Inneren tickt der A7-Chip mit 64-Bit-Architektur. Sogar der Zweitprozessor M7, bekannt vom iPhone 5s, ist integriert. Nicht einmal das iPhone 5c ist so gut ausgestattet. Das iPad mini zieht damit mit dem großen Bruder gleich.

Somit soll das neue Tablet eine 4x schnellere CPU und eine 8x schnellere Grafik bieten.

Besseres LTE

Für alle, die auf eine schnelle Mobilfunkverbindung setzen: Das iPad mini mit Retina Display WiFi + Cellular unterstützt mehr LTE-Bänder als sein Vorgänger. Es empfängt also nicht nur im Netz von T-Mobile Daten, sondern auch von Vodafone und vermutlich o2.

Kamera des iPad mini Retina unverändert

Die rückseitige iSight-Kamera schießt weiterhin 5-Megapixel-Fotos und filmt in 1080p HD-Auflösung. Neu ist lediglich der 3-fach Videozoom. Die ebenfalls unveränderte FaceTime-Kamera auf der Vorderseite knipst 1,2 Megapixel-Bilder und filmt mit 720p-Auflösung.

Preis und Verfügbarkeit des iPad mini

Das iPad mini mit Retina Display gibt es in den Farben Spacegrau und Silber. Bei so viel Ausstattung war es fast zu befürchten: Es ist teurer als der Vorgänger. Starteten die Preise bisher bei 329 Euro, geht es jetzt erst bei 389 Euro los:

  • 16 GB WiFi: 389 Euro
  • 32 GB WiFi: 479 Euro
  • 64 GB WiFi: 569 Euro
  • 128 GB WiFi: 659 Euro (neue Speichergröße!)

Der Aufpreis für die nächsthöhere Speichergröße beträgt also nur noch 90 statt 100 Euro.

  • Aufpreis für Mobilfunk (Cellular): 120 Euro.

Das iPad mit Retina Display WiFi + Cellular 16 GB kostet also zum Beispiel 509 Euro, die 128 Gigabyte-Version 779 Euro.

Aber: Das iPad mini 1. Generation gibt es mit 16 GB weiterhin, und zwar deutlich günstiger: 289 Euro kostet die WiFi-Variante, 409 Euro WiFi + Cellular.

Während die erste Generation schon jetzt billig verfügbar ist, erscheint das Retina-iPad mini erst Ende Novembers. Einen genauen Termin hat Apple noch nicht bekanntgegeben.

Fazit iPad mini mit Retina Display

Mit Leistung hat Apple nicht gekleckert, und die restliche Ausstattung (Kamera, Sensoren, Sprachassistent Siri) kann sich sehen lassen. Ein bisschen verständlich ist es da schon, dass der Preis des Vorgängers nicht gehalten werden konnte.

Wer auf den Fingerabdrucksensor des iPhone 5s gehofft hat, der wird leider enttäuscht sein.

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    iPad mini 2: Gehäuserückseite im Hands-on-Video

    Nach dem Video zum iPad 5 zeigt ein kanadischer Blog nun ein Hands-on zum iPad mini 2. Generation. Naja, genau genommen handelt es sich nur um die Gehäuserückseite. Sie reicht aber aus, um die Dimensionen und äußerlichen Unterschiede zu verdeutlichen.

    Bei der Gehäuserückseite soll es sich um ein „geleaktes“ Teil des iPad mini (2. Generation) handeln. Im Video von Unbox Therapy ist zu sehen, dass es äußerlich zum aktuellen Modell keine großen Unterschiede gibt. Vielleicht wird ein Display mit höherer Auflösung (Retina) das wichtigste Unterscheidungskriterium. Insofern ist das Video zunächst mal recht unspektakulär.

    Interessanter wird es, wenn es um den Vergleich mit dem iPad 5(-Dummy) und iPad 4 geht. Hier können wir uns ein schönes Bild machen, wie (un-?)handlich das neue, „große“ iPad im Vergleich zu den anderen Modellen ist.

     

    Aktuell wird vermutet, dass iPad 5 und iPad mini 2. Generation noch nicht zusammen mit dem iPhone 5S-Release bei dem Apple Event am 10. September vorgestellt werden, sondern vielleicht erst Anfang nächstes Jahr. Wir werden sehen...

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    iPad mini: Prototyp aufgetaucht, verfügt über zweites Mikrofon

    Anscheinend plante Apple das aktuelle iPad mini mit zwei Mikrofonen auszustatten. Das folgende Foto zeigt einen Prototyp der ersten und aktuellen Geräte-Generation, der mittig auf der Rückseite über ein zweites Mikrofon verfügt.

    Derzeit ist noch unklar, warum Apple dieses zweite Mikrofon nicht in das finale Produkt übernommen hat.

    Bei der Einführung einer neuen Produktkategorie, wie eben der ersten Generation des iPad mini, versucht Apple das finanzielle Risiko möglichst gering zu halten, indem verzichtbare Funktionen weggelassen und folglich die Herstellungskosten des Produktes gesenkt werden. Aufgrund des Erfolgs des iPad mini ist es somit durchaus vorstellbar, dass Apple die kommende zweite Generation mit zwei Mikrofonen ausstattet.

    Vielleicht hatte Apple auch kurz angedacht, eine Telefonfunktion in das iPad mini zu integrieren.

    Im Falle des zweiten Mikrofons beim iPad mini scheint die Entscheidung aber relativ kurzfristig getroffen worden zu sein. So besitzen zahlreiche aktuell verfügbare  eine Aussparung für eben dieses Mikrofon.

    In der Regel werden Prototypen (wie beispielsweise der obere) und Gehäuse-Modelle (wie unser Fundstück auf der letztjährigen IFA) relativ kurz vor dem möglichen Produktstart von Foxconn-Mitarbeitern entwendet und für bis zu 6000,- US-Dollar an chinesische Schutzhüllen-Hersteller verkauft.

    Auch das iPhone 5 verfügt über ein zweites Mikrofon auf der Rückseite. Es dient der Geräuschunterdrückung während Telefonaten, Audio-Aufzeichnungen, dem Diktieren von Texten und der Sprachsteuerung von Siri.

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    iPad mini: Pegatron dementiert Meldungen zu rückläufiger Nachfrage

    Nach der Quartalskonferenz des iPad-mini-Herstellers Pegatron ging ein Zitat des CEO Jason Cheng durch die Nachrichten. Apples Bestellungen für den kleinen Tablet-Rechner seien rückläufig. Cheng distanzierte sich nun von dieser Meldung.

    Auf Nachfrage durch CNN bestritt Cheng, sich in der dargestellten Weise geäußert zu haben. Auffällig in dem Bericht von Bloomberg, der den angeblichen Rückgang um 30 Prozent erstmalig vermeldete, war die Platzierung der Anführungszeichen. Die Worte „iPad mini“ tauchten nämlich nur außerhalb, niemals als Teil eines tatsächlichen Wortzitates auf.

    So gibt Cheng an, auf Nachfragen des Bloomberg-Reporters lediglich allgemeine Aussagen über Produktkategorien getroffen zu haben. E-Book-Reader, Spielekonsolen und Tablets seien von Stagnation oder rückläufiger Nachfrage betroffen. Man habe aber niemals spezifische Produkte oder Kunden erwähnt.

    Sollte die Nachfrage nach dem iPad mini tatsächlich schwächer geworden sein, so sei die offizielle Quartalskonferenz eines Zulieferers im Beisein des CEO wohl einer der letzten Orte, an dem man davon hört.

    Pegatron stellt neben dem iPad mini auch das Microsoft Surface Tablet und eine Reihe anderer Elektronikprodukte her. Ehemals Tochterfirma von Asus, ist das Unternehmen seit 2010 unabhängig.

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    iPad mini: Bestellungen bei Hersteller gehen zurück

    Das iPad mini ist mittlerweile schon einige Monate alt – und offenbar lässt die Nachfrage langsam nach. Der Apple-Partner Pegatron wird im zweiten Quartal 20 bis 30 Prozent weniger Exemplare von Apples kleinem Tablet produziert haben als im ersten Quartal.

    Bloomberg berichtet von einem starken Umsatzrückgang, den Pegatron selbst für das zweite Quartal vorhersagt: Im Vergleich zum ersten Quartal soll es ein Minus in Höhe von 25 bis 30 Prozent geben. Seit dem vierten Quartal 2011, als der Umsatz um 37 Prozent zurückging, habe es keine so negative Entwicklung mehr gegeben.

    Ein Grund sei die Tatsache, dass es für das iPad mini deutlich weniger Bestellungen von Apple als noch im ersten Quartal gebe – dass Pegatron mit diesem Gerät weniger Geld verdiene liege laut Jason Cheng, dem CEO des Unternehmens, alleine an weniger Bestellungen und nicht etwa an einer entsprechenden Preisentwicklung.

    Der Analyst Vincent Chen sagt, dass das Minus größer ausfalle, als er erwartet habe. Bisher hatte Chen für die Zahl der hergestellten Exemplare des iPad mini ein Minus in Höhe von 15 Prozent erwartet, jetzt geht er eher von 20 bis 30 Prozent aus.

    Der Pegatron-CEO Cheng verweist allerdings darauf, dass das iPad mini nicht das einzige Elektronik-Produkt sei, bei dem die Bestellungen zurückgingen: Auch bei E-Book-Readern und Spielekonsolen sei das der Fall. Wie auch bei Tablets im Allgemeinen – Pegatron stellt neben dem iPad mini auch Microsofts Surface her.

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    Retina-iPad mini erst im dritten oder vierten Quartal – Google ist schneller

    Ein neues iPad mini mit Retina Display wird jüngsten Gerüchten zufolge noch etwas auf sich warten lassen: Im dritten oder vierten Quartal dieses Jahres soll das Gerücht Indizien bei asiatischen Zulieferern zufolge erscheinen. Damit könnte Google Apple mit einem hochauflösenden Nexus 7 zuvorkommen.

    CNet zitiert die Marktforscher von DisplaySearch, ein Teil der NPD Group. Diesen zufolge bestehe bei Apples Zulieferern im dritten Quartal 2013 “Potential” für die Produktion eines Retina-Display für ein neues iPad mini. Erscheinen dürfte das Gerät dann im dritten oder vierten Quartal. Die Auflösung würde sich jeweils horizontal und vertikal auf 2048 mal 1536 Pixel verdoppeln, die Pixeldichte wäre also noch höher als beim großen iPad mit Retina Display.

    Heißester Kandidat für die Produktion des iPad-mini-Retina Display sei LG Display, wobei auch AUO, Japan Display und Sharp in Frage kämen. Für Apple stelle sich wiederum die Herausforderung, ein Retina Display in das iPad mini zu integrieren, ohne bei der Dicke des Gehäuses zu große Kompromisse machen zu müssen.

    Denkbar wäre, dass das Gerät zumindest geringfügig dicker wird als das Modell der ersten Generation – so wie Apple auch das iPad 3 etwas dicker werden ließ als das iPad 2, um eine größere Batterie zu integrieren. Ohne diesen Schritt wäre die Batterielaufzeit aufgrund des höheren Stromverbrauchs des Displays zu sehr verkürzt worden.

    Google soll wiederum eine neue Version des Tablet Nexus 7 planen, dessen Auflösung von aktuell 1280 mal 800 Pixeln auf 1920 mal 1200 Pixel anwachsen könnte. Die Pixeldichte läge dann bei 323 statt 216 Pixeln pro Zoll – und somit fast genauso hoch wie die des Retina-iPad mini, das mit der oben genannten Auflösung 324 Pixel pro Zoll darstellen würde. Die Produktion für das neue Nexus-7-Display könnte schon im zweiten Quartal 2013 anlaufen – so dass der Android-Entwickler Apple zuvorkommen würde.

    Möglich ist übrigens auch, dass das iPad mini mit Retina Display nicht das zweite, sondern schon das dritte iPad-mini-Modell sein wird – manchen Gerüchten zufolge könnte Apple dem Gerät schon im Frühjahr eine Verjüngungskur verpassen, die sich dann eben nicht auf das Display, sondern andere Komponenten beziehen würde.

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    iPad mini verkauft sich besser als großes iPad

    Die Entscheidung, mit dem iPad mini ein kleineres iPad zu veröffentlichen, scheint sich für Apple gelohnt zu haben: Das Gerät verkauft sich mittlerweile deutlich besser als das große Modell. Derweil konnte Apple bisher weltweit acht Millionen iPads an Bildungseinrichtungen verkaufen.

    Die Marktforscher der NPD Group (via Mac Rumors) vermelden einen deutlichen Trend bei den Verkaufszahlen des iPad mini im Vergleich zum “großen” iPad: Im Januar habe Apple 1,3 Millionen Exemplare des iPad 2 und iPad 4 verkaufen können. Vom iPad mini gingen im gleichen Zeitraum 5 Millionen Exemplare über die Ladentische.

    Insgesamt lagen die Verkaufszahlen kleinerer Tablet-Geräte – also solcher mit einer Bildschirmdiagonale zwischen 7 und 9 Zoll – im Januar erstmals höher als die Verkaufszahlen größerer Modelle. Aufgrund dessen korrigiert die NPD Group ihre Vorhersage für Apples Tablet-Verkaufszahlen im Jahr 2013: Zuvor hätte sie noch 60 Millionen große iPads und 40 Millionen Exemplare des iPad mini vorhergesagt. Nun geht sie von einem umgekehrten Verhältnis – 55 Millionen iPad minis und 33 iPads – aus. Warum die Marktforscher von einer niedrigeren Summe der Verkaufszahlen – 88 Millionen statt 100 Millionen – ausgehen, verraten sie allerdings nicht.

    Derweil hat Apple im Rahmen der Bekanntgabe, eine Milliarde Downloads mit iTunes U erzielt zu haben, auch verraten, dass das Unternehmen weltweit bisher 8 Millionen iPads an Bildungseinrichtungen verkaufen konnte – 4,5 Millionen davon in den USA. Apple bewirbt das iPad gerne als ein Gerät, das “ideal zum Lernen” ist – was offenbar auch viele Schulen und Universitäten so sehen.

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    iPad mini 2: Angebliches Gehäuse aufgetaucht

    Apple wird dieses Jahr die zweite Generation des iPad mini auf den Markt bringen. So viel dürfte sicher sein. Bislang gab es aber nur wenig zur Hardware des “iPad mini 2” zu berichten. Nun sind aber Fotos aufgetaucht, die angeblich das Gehäuse des iPad mini 2 zeigen.

    Im Forum der chinesischen Webseite WeiPhone wurden Fotos veröffentlicht, die angeblich das Gehäuse des iPad mini 2 zeigen. Die Fotos zeigen ein Bauteil, dass jenem der aktuellen Generation sehr ähnlich ist, scheint jedoch je nach Blickwinkel etwas dicker zu sein.

    Bildergalerie ipad-mini-2-gehause

    Dies könnte sich damit begründen, dass das iPad mini 2 Gerüchten zufolge mit einem Retina-Display ausgestattet sein soll. Ein Retina-Display ist im Vergleich zu einem regulären Display etwas dicker und hat auch einen größeren Stormverbrauch, was einen größeren Akku voraussetzt.

    Jedoch bieten diese Fotos keine guten Vergleichswerte, um wirklich auf die Dicke des finalen Produktes zu schließen.

    Interessant ist auch der blaue Apple-Logo auf dem Gehäuse-Bauteil mitsamt des blau aufgedruckten iPad-Schriftzuges. Hierbei könnte es sich um eine Grundierung handeln, die dafür sorgt, dass das eloxierte Aluminium an diesen Stellen glänzt, wie auch bei der aktuellen Generation.

    Jedoch könnte es auch sein, dass Apple der zweiten Generation des iPad mini mehr Farbe spendiert, ähnlich dem aktuellen iPod touch der 5. Generation.

    via MacRumors

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    iPad mini: Display für 2. Generation in Entwicklung

    Das Display für das iPad mini 2. Generation werde gerade von AU Optronics (AUO) entwickelt, das berichtet Digitimes. Der Hersteller ist einer der beiden Produzenten für die Bildschirme des kleinen Tablets. Für eine schnellere Verfügbarkeit des aktuellen Modells soll die Herstellung beschleunigt worden sein.

    Welche Eigenschaften das neue Display des iPad mini haben wird, ist noch nicht bekannt. Gerüchten zu Folge könnte Apple auf eine Retina-Auflösung setzen. Die vergleichsweise niedrige Pixeldichte des aktuellen Modells ist einer der Hauptkritikpunkte am iPad mini.

    Apple setzt also offensichtlich weiterhin auf den Hersteller AU Optronics. Der Fabrikant produziert AH-VA-Displays, während der zweite Hersteller, LG Displays, laut Digitimes auf IPS setzt. Die Bildschirme des Tablets besitzen also zwei unterschiedliche Technologien, besondere Qualitätsunterschiede dürften aber nicht zu bemerken sein.

    iPad mini: Lieferverzögerungen wegen Displayproduktion

    Die Displayproduktion soll die Schuld an Lieferverzögerungen des iPad mini sein, die nach der Veröffentlichung im Herbst 2012 auftraten. AU Optronics schaffte es nicht, die veranschlagten 10 Millionen Stück zu fertigen.

    Die Lieferungen sollen nun erhöht worden sein, und MacRumors will die Auswirkungen bereits in der aktuellen Liefersituation erkennen: Zur Zeit ist in vielen Ländern – zum Beispiel Frankreich und den USA – das iPad mini im Apple Store wieder auf Lager. In Deutschland und Österreich ist der Status noch „Versandfertig in: 1 – 3 Geschäftstagen“.

     

     

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    Jeder Mitarbeiter von LinkedIn erhält ein kostenfreies iPad mini

    Mitarbeiter bei LinkedIn müsste man sein. Die Seite für professionelle „Networker“ (in Deutschland mit Xing vergleichbar) erwirtschaftete im letzten Quartal ein Rekordergebnis (81 Prozent Plus im Vergleich zum Vorjahr). CEO Jeff Weiner feiert den Umstand und schenkt jeden seiner 3.500 Mitarbeiter ein iPad mini.

    LinkedIn-Mitarbeiter erhalten nicht die billige Sparvariante für 329 Dollar, sondern das größere Modell mit 32GB Speicher für 429 Dollar. In Summe entspricht dies einem Wert von über 1,5 Millionen Dollar – eine schöne Bescherung.

    Zum Verständnis: Übereinandergestapelt ergeben 3.500 Verpackungen des iPad mini einen Turm von 133 Meter Höhe – mehr als doppelt so hoch wie der schiefe Turm von Pisa.

    Bildquelle: LinkedIn

    Via: Cult of Mac.

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    iPad mini 2: Retina-Display mit höherer Pixeldichte als iPad 3/4

    Das iPad mini ist alles andere als alt – und doch ist das iPad mini 2 bereits ein beliebtes Thema der Gerüchteküche. Die zweite Generation des kleinen iPad dürfte ein Retina Display bekommen, dessen Pixeldichte noch höher liegen könnte als die des iPad 4.

    Das iPad mini arbeitet mit der gleichen Auflösung wie das iPad 2. Allerdings ist es deutlich kleiner, so dass die Pixeldichte auch jetzt schon höher liegt als es bei den ersten beiden iPads der Fall war beziehungsweise ist. Für das zweite iPad mini würde sich eine Verdopplung der Pixel anbieten – mit 2048 mal 1536 Bildpunkten wäre die Auflösung dann ebenso hoch wie beim iPad 3 und iPad 4.

    Eine einfache Verdopplung der Auflösung in beide Dimensionen wäre vor allem aus dem Grund sinnvoll, dass Entwickler die Benutzeroberflächen ihrer Apps nicht schon wieder für eine weitere Auflösung anpassen müssen. Mit 324 Pixeln pro Zoll wäre die Pixeldichte dann fast so hoch wie bei den letzten drei iPhone-Generationen. Damit würde Apple über das Ziel, ein “Retina Display” zu integrieren, sogar hinausschießen.

    Nach Apples Definition ist ein Bildschirm dann ein “Retina Display”, wenn die Pixel so klein sind, dass sie sich aus der für das jeweilige Gerät üblichen Entfernung zum Auge des Betrachters nicht mehr einzeln erkennen lassen. Für ein Smartphone, das der Benutzer relativ nahe am Gesicht hält, muss die Pixeldichte daher höher sein als bei einem Tablet – 324 Pixel pro Zoll wären für ein Retina-iPad mini also gar nicht nötig.

    Dennoch scheint Apple jüngsten Gerüchten zufolge eben diesen Weg gehen zu wollen: Laut BrightWire (via AppleInsider) lässt Apple bereits testweise von AU Optronics ein entsprechendes Display für ein neues 7,9-Zoll-iPad herstellen. Gerüchten zufolge soll das zweite iPad mini im Herbst diesen Jahres erscheinen – wobei sich Apples Produktzyklen immer schwieriger vorhersehen lassen.

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    iPad 5 und iPad mini 2: Analyst erwartet neue Apple-Produkte zum März

    Es sind wieder diese wagen Geschichten, die besonders Analysten zur Zeit gerne streuen. Ein Herr dieser Gattung will auf der CES unter der Hand erfahren haben, dass neue Apple-Tablets im März erscheinen sollen.

    Apple will im Frühjahr angeblich beide Tablets aktualisieren: Ein großes iPad der 5. Generation sowie ein iPad mini der zweiten Generation sollen demnach im März an die Kunden ausgeliefert werden. Das will Brian White von Topeka Capital auf der Elektronikmesse CES laut Business Insider herausgefunden haben.

    Das iPad 5 soll leichter und dünner als der Vorgänger werden. Dagegen sei das neue iPad mini dem ersten Modell sehr ähnlich sein.

    Die aktuellen Modelle erschienen erst im Herbst. Im Frühjahr sollen schon wieder neue Modelle erscheinen? Das klingt auf den ersten Blick recht ungewöhnlich. Die Aussage von Brian White deckt sich aber mit der von Doug Freemann vor einigen Wochen. Die beiden Herren könnten durchaus recht behalten: Wir haben ein paar Argumente für eine iPad-Veröffentlichung Anfang 2013 zusammengetragen, und mussten feststellen, dass einiges für diesen Zeitplan spricht.

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    iPad mini: Zulieferer produzieren auch während chinesischem Neujahrsfest

    Das iPad mini scheint weiterhin ein großer Verkaufsschlager zu sein. Jüngsten Berichten aus Asien zufolge kommen Apples Partner mit der Herstellung kaum nach – und planen jetzt, die Produktionsstätten auch während des chinesischen Neujahrsfests laufen zu lassen.

    Einem Bericht der Website United Daily News aus Taiwan zufolge (via Mac Rumors) wollen Apples Zulieferer in China auch während des chinesischen Neujahrsfest, das Mitte Februar 2013 stattfindet, weiterhin für Apple produzieren. Üblicherweise nähmen sich viele Angestellte im Reich der Mitte für diesen Feiertag rund zwei Wochen frei, um in ihren Heimatorten zu feiern. Dieses Mal soll das jedoch nicht möglich sein.

    Hauptsächlich soll das iPad mini für diesen Schritt verantwortlich sein. Besteller des kleineren iPad müssen zwar nicht sehr lange auf ihr Gerät warten, Apple gibt allerdings weiterhin einen Zeitraum in Höhe von ein bis zwei Wochen bis zum Versand an – ein Zeichen dafür, dass das Unternehmen mit der Produktion noch nicht hinterher kommt, um die Nachfrage direkt zu bedienen.

    Zu dieser Situation soll zu einem signifikanten Teil der chinesische Markt selbst beitragen. Mac Rumors zitiert den Topeka-Capital-Markets-Analysten Brian White, dem zufolge seit der Veröffentlichung am 7. Dezember ein “unstillbarer Appetit” aufs iPad mini in China bestehe. Das kleinere iPad sei dort schnell populärer geworden als das große Modell des Apple-Tablets. Aufgrund der kleineren Ausmaße und dem niedrigeren Preis werde Apple in dem Land auch in Zukunft größere Mengen verkaufen können.

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    iPad mini 2. Generation: Erste Anzeichen für Release Anfang 2013

    Kaum ist das iPad mini (Bild links) auf dem Markt, geistern auch schon die ersten Meldungen zum Nachfolger durch die Blogger-Landschaft. Den ersten Gerüchten zufolge soll das iPad mini der 2. Generation schon in Kürze starten. Was ist dran an den Behauptungen?

    Im Herbst des endenden Jahres hat Apple das iPad mini vorgestellt. Generell sind wir von den Produkten des kalifornischen Herstellers einen Jahresrhythmus gewohnt. Dennoch vermuten manche Portale, dass das iPad mini der 2. Generation schon im Frühjahr 2013 erscheint und die Produktion bald startet. Warum?

    Solche Gerüchte entstehen, wenn ein Analyst chinesische Chip-Hersteller besucht. Doug Freeman von RBC Capital Markets hat  offensichtlich eine kleine Asien-Reise unternommen. Die Zulieferer scheinen sich intensiv auf die Produktion des iPad mini 2. Generation vorzubereiten, fand er laut cnet heraus. Die Veröffentlichung des Tablets solle vorgezogen werden – allerdings ist leider nicht bekannt, was der eigentliche Release-Termin des neuen iPad mini 2 gewesen wäre...

    Eine vage Behauptung. Ist eine Veröffentlichung innerhalb der nächsten 3-4 Monate trotzdem vorstellbar?

    Release des iPad mini 2: Argumente, die für Frühjahr 2013 sprechen

    Liefersituation
    Die Produktion hinkt aktuell der Nachfrage noch leicht hinterher, die Lieferzeit im deutschen beträgt aktuell zwei Wochen. Spekulationen zufolge sollen mehr Zulieferer in die Fertigung für das neue Modell eingebunden werden – an vorderster Stelle wird TXN genannt. Somit könnte dies die Liefersituation entspannen.

    Variabler Produktzyklus
    In der Vergangenheit veröffentlichte Apple seine Hardware-Updates häufig im Jahresrhythmus. Allerdings war das nie eine starre Regel. Und spätestens seit dem iPad 4. Generation wissen wir, dass eine (kleine) Aktualisierung durchaus schon nach einem halben Jahr erfolgen kann. Warum also nicht auch beim kleinen Modell?

    Konkurrenzdruck
    Es gibt zahlreiche 7-Zoll-Tablets auf dem Markt, und auch Apple scheint an der Größe gefallen zu haben. Das iPad mini ist das erste Apple-Tabet in dieser Kategorie, ein gutes Produkt, dennoch mit Verbesserungsmöglichkeiten. Aufgrund des Konkurrenzdrucks dürfte Apple früher als erst im Herbst 2013 ein modifiziertes iPad mini veröffentlichen.

    Frühjahr ist iPad-Zeit
    Das Apple-Event der iPads ist eigentlich im Frühjahr eines Jahres. Gut, iPad mini und iPad 4 wurden eben jetzt im Herbst vorgestellt. Aber was stellt das Unternehmen dann im Frühjahr vor? Macs? Apple Fernseher? Oder eben doch wieder neue iPads? Das iPad mini könnte in einer leicht verbesserten Version erscheinen, das große iPad der 5. Generation mit neuem Gehäuse – ähnlich dem iPad mini, nur eben größer.

    iPad mini 2. Generation: Fazit Veröffentlichung

    Das sind alles Spekulationen. Ich halte die Indizien des oben genannten Analysten für sehr, sehr wage und eine Interpretationen, der Produktionsstarts würde in Kürze erfolgen, für frei erfunden.

    Grundsätzlich kann ich mir aber gut vorstellen, dass wir bis zur Veröffentlichung des iPad mini 2. Generation (oder iPad mini 2, vielleicht auch iPad mini Retina) nicht ein ganzes Jahr warten müssen.

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    iPad mini: Verkaufs-Hit im Weihnachtsgeschäft

    Das iPad mini scheint im Vorweihnachtsgeschäft ein großer Verkaufs-Hit zu sein: Einem Analysten zufolge werde Apple in diesem Quartal doppelt so viele Exemplare des kleinen iPads verkauft haben wie zunächst geplant. Das Gerät verkaufe sich auch besser als das “große” iPad.

    Der NPD-DisplaySearch-Analyst David Hsie erklärte gegenüber CNet dass Apple seinen Informationen zufolge zunächst den Verkauf von 6 Millionen Exemplaren des iPad mini für das aktuelle Quartal geplant hätte. Das Unternehmen habe dann aber die Bestellungen für Displays für das kleinere iPad erhöht, um insgesamt 12 Millionen Geräte fürs Vorweihnachtsgeschäft zu produzieren.

    Die Nachfrage liege damit noch höher als die für die neue vierte Generation des großen iPad. Es sehe so aus, als spräche die Größe des iPad mini die Kunden besonders an. Apple werde bald wohl einen weiteren Hersteller für das 7,9-Zoll-Display finden müssen, um der Nachfrage gerecht zu werden – bisher lasse das Unternehmen die Displays nur von AU Optronics und LG Display herstellen.

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    iPad mini: Asiatische Zulieferer sagen Retina Display für nächste Generation voraus

    Ein Aspekt, der viele am iPad mini stört, ist die vergleichsweise niedrige Pixeldichte: Diese ist zwar höher als beim iPad 2, das Qualitätsmerkmal “Retina” erreicht das kleine iPad aber nicht. Berichten aus Asien zufolge soll sich das mit der nächsten Generation ändern.

    Die Website DigiTimes aus Taiwan berichtet, dass Apple mit der nächsten Generation des iPad mini vor allem die Auflösung des Displays verbessern werde. DigiTimes beruft sich hierbei auf Quellen bei Herstellern von Display-Beleuchtungen aus Taiwan.

    Da Apple in der Vergangenheit darum bemüht war, Entwicklern die Anpassung ihrer Apps an neue Auflösungen so leicht wie möglich zu machen, würde es sich auch beim iPad mini anbieten, die Auflösung sowohl in der Horizontalen als auch in der Vertikalen zu verdoppeln. Damit hätte das Gerät ebenso viele Pixel wie die dritte und vierte Generation des iPad, die Pixeldichte wäre dann noch höher als bei diesen Geräten.

    Apple stünde dann aber vor dem Problem, dass ein entsprechendes Display vor allem mehr Leistungsfähigkeit des Grafik-Prozessors benötigt, für mehr Stromverbrauch sorgt und eine leistungsfähigere Beleuchtung voraussetzt. Die Ingenieure des Unternehmens stünden dann vor der Voraussetzung, das iPad mini so leicht und dünn zu konstruieren, wie es Kunden von der aktuellen Generation gewöhnt sind.

    Das dritte und vierte iPad musste Apple aus denselben Gründen etwas dicker werden lassen als noch das iPad 2. Bezüglich der nächsten Generation des großen iPad will DigiTimes erfahren haben, dass Apple nur noch eine LED-Leuchtleiste integrieren möchte, um das Gewicht – und wohl auch die Dicke – des Gerätes zu reduzieren.

    Wann genau die neuen iPads erscheinen werden, ist wie immer schwer vorherzusagen. Zuletzt erklärte ein Analyst, dass er die Geräte im Juni 2013 erwartet.

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    US-Weihnachtsgeschäft: iOS-Geräte dominieren Wunschlisten – iPad-mini-Interesse gedämpft

    Apple scheint sich um das Weihnachtsgeschäft zumindest in den USA keine großen Sorgen machen zu müssen: Umfragen unter 6- bis 12-Jährigen sowie Personen über 13 Jahren ergeben, dass das Interesse an iOS-Produkten auch dieses Jahr besonders hoch ist. In Sachen iPad ist das Interesse an der “großen” Variante deutlich größer als das am iPad mini.

    Die Marktforscher von Nielsen haben zunächst Kinder in der Altersgruppe 6 bis 12 Jahre befragt, welche Elektronik-Produkte sie sich in den nächsten sechs Monaten zulegen wollen. Klarer Spitzenreiter war das iPad mit 48 Prozent vor Nintendos neuer Spielekonsole Wii U mit 39 Prozent. Die Top fünf rundeten drei weitere Apple-Produkte ab: Einen iPhone wollen 33 Prozent.

    31 Prozent der befragten Kinder sind an einem Computer interessiert, 29 Prozent an einem anderen Tablet-Rechner als einem iPad. Ein anderes Smartphone als ein iPhone wollen 20 Prozent, explizit ein Android-Smartphone möchten 16 Prozent haben. Mit einem Apple TV liebäugeln nur vier Prozent.

    Amerikaner über 13 Jahren liebäugeln vor allen Geräten ebenfalls mit einem iPad – hier sind es 21 Prozent, gefolgt von der Antwort “Computer”, die 19 Prozent angaben. Mit einem iPad-Konkurrenzprodukt liebäugeln 18 Prozent, mit einer Wii U 17 und mit einem iPhone 14 Prozent. Ein “Smart TV” wollen 13 Prozent haben, ein Apple TV nur 2 Prozent. Das iPad mini haben 11 Prozent ins Auge gefasst – ebenso viele wie ein Android-Smartphone.

    Thomson Reuters hat wiederum US-Verbraucher explizit zu Tablet-Rechnern befragt: Ein Drittel aller Verbraucher spiele mit dem Gedanken, sich im Weihnachtsgeschäft einen Tablet-Computer zuzulegen. Das beliebteste Produkt war auch hier das iPad, dessen Anschaffung 25 Prozent der Befragten planen. Jeweils 15 Prozent wollen ein Amazon Kindle Fire oder ein Samsung-Tablet, für ein iPad mini würden sich nur 8 Prozent entscheiden.

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    iPad mini: Zwei neue Werbespots

    Apple hat zwei neue Werbespot fürs iPad mini ins Netz gestellt. Wie schon die erste Fernsehwerbung sollen auch die neuen Spots verdeutlichen, dass es sich bei dem kleinen Tablet um ein vollwertiges iPad handelt.

    Im Spot “Piano” hatte Apple gezeigt, dass sich mit Hilfe von GarageBand mit einem iPad mini ebenso wie mit einem “großen” iPad musizieren lässt – die eine Hand spielte auf dem iPad auf einem Bildschirm-Klavier die Begleitung, die andere Hand auf dem iPad mini die Melodie.

    Der neue Werbespot “Photos” zeigt Fotos auf einem iPad und einem iPad mini, wobei das rechts neben dem großen iPad liegende kleine Gerät die “Erweiterung” des einen Fotos anzeigt. Der Spot “Books” zeigt wiederum, dass sich auf einem iPad mini ebenso wie auf dem großen Gerät E-Books aus dem iBookstore lesen lassen.

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    Video of the Day: iPad mini trifft auf iMac touch

    Seit dem Wochenende und pünktlich zum Verkaufsstart des iPad mini schaltete Apple den Werbespot „Piano“, den die Apple-Gemeinde schon auf dem iPad-mini-Event bestaunen durfte. Eine nicht minder gut gemachte Parodie greift die Idee auf und überrascht mit dem Auftritt eines iMac touch.

    Die ersten Sekunden gleichen dem originalen Werbespot, jedoch gesellen sich schon kurze Zeit später ein iPhone 5, ein iPod nano und im großen Finale ein iMac touch hinzu – ein nicht existentes Produkt. In der Praxis mag ein Desktop-Mac mit Touchscreen schlichtweg unpraktisch sein (so zumindest die Worte von Steve Jobs), in der Werbung aber wird daraus eine entzückende Pointe.

    Hier noch mal der Originalspot zum Vergleich.

    Via Cult of Mac.

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    iPad mini Verkaufssstart: Liefersituation und Schlangenlänge

    Vereinzelt sah man Schlangen von etwa 100 Menschen. Meist lungerten aber nur ein paar Dutzend vor den Apple Stores herum und warteten auf das iPad mini. Der Verkaufsstart des kleinen Tabletcomputers gestaltete sich insgesamt etwas unspektakulärer als man es von Apple gewohnt ist.

    Der Apple Store Amsterdam scheint noch eines der weltweit am besten besuchten Geschäfte gewesen zu sein an diesem Morgen. Etwa 200 Menschen warteten dort, bis die Mitarbeiter unter frenetischem Applaus für sich und die Kunden die Tore öffneten. Anderswo gab es weniger Grund zu jubeln.

    In manchen Stores soll es sogar jetzt noch möglich sein, einfach hinein zu stolzieren und ein iPad mini seiner Wahl mitzunehmen. Und das nicht nur in irgendwelchen Hinterhofgeschäften, die ohnehin nur Kenner besuchen. Keine geringere als die Filiale an der Londoner Regent Street sei derzeit alles andere als ausverkauft, meldet Pocket-lint.

    Update: Dank einer Info unseres Lesers Jan G. wissen wir, dass das iPad mini im Apple Store Regent Street heute um 13 Uhr Ortszeit durchaus ausverkauft war. Vielen Dank!

    Etwa 50 in Sydney und am Hamburger Jungfernstieg, geschätzte 60 in München, keine 10 im Londoner Riesen-Store Covent Garden. Die Zahlen malen ein trauriges Bild, campen doch üblicherweise lange vor dem ersten Verkaufstag bereits die ersten Irren vor Apple Stores in aller Welt.

    Wer sich außer Tim Cook vielleicht besonders ärgert, sind die eifrigen Vorbesteller. Auf das im Internet georderte iPad mini wartet man geschlagene zwei Wochen. Derweil gammeln in den Stores die verschmähten Tablets vor sich hin. Ok, sie gammeln nicht, schon klar.

    Beim iPad 3 sah die Lage anders aus. Das neue Display holte zum Teil mehrere hundert Retina-Gierige hinter ihren Öfen hervor. Nicht einmal den Schwarzmarkt scheint das iPad mini stark genug zu reizen. Dementsprechend niedrig setzen auch die Analysten ihre Prognosen für das Startwochenende an.

    Gene Munster etwa geht von ca. 1,5 Millionen verkauften Geräten weltweit aus. Halb so viele wie beim iPad 3. Hierzulande melden größere Händler nahezu leergeräumte Regale. Ein Zeichen dafür, dass kurze Schlangen nicht das Maß aller Dinge sind, wie auch schon Kollege Sven in seinem Freitagskommentar vermutet.

    Bei Comspot gibt es aktuell kein iPad mini mehr, wie ein Sprecher gegenüber GIGA mitteilte: „Aktuell sind die eingetroffenen iPad mini für den Erstverkaufstag vergriffen. Wir werden aller Voraussicht nach immer wieder neue Ware erhalten. Die Kunden müssen jedoch aufgrund der hohen Nachfrage immer wieder mit Wartezeiten rechnen. Wir sind aber sehr zuversichtlich, alle Kunden nach und nach bedienen zu können.“

    hat nach eigenen Angaben noch ein paar Geräte in einzelnen Filialen übrig. Die Online-Kontingente waren jedoch innerhalb von zwei Stunden ausverkauft. Für das iPad der 4. Generation gelte dasselbe. Neue Ware erwartet man einem Sprecher zufolge „nächste Woche“ — genauere Informationen konnte man uns noch nicht geben.

    Bei mStore hat man noch keine genauen Informationen zur Verfügbarkeit des iPad mini.

    Von anderen Händlern wie Gravis, oder Media Markt/Saturn haben wir bislang noch nichts gehört. Sobald wir weitere Informationen haben, werden wir diesen Artikel natürlich aktualisieren.

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    iPad mini: Der erste Eindruck vom neuen Apple Tablet

    iPad mini
    Als Apple-Fan hat mans nicht leicht, besonders da man am Infinite Loop 1 derzeit gefühlt fast jeden Monat etwas neues auf den Markt bringt.  Zum Glück schlägt das neuste Mitglied in Apples Produktfamilie, das iPad mini, relativ günstig zu Buche – jedenfalls für Apples Maßstäbe.

    Bereits ab 329,- Euro kann man ein iPad mini sein Eigen nennen. Das liegt wohl auch daran, dass das neue iPad mini im Grunde ein kleineres iPad 2 ist, auch wenn der verbaute A5-Chip auf neuer 32-Nanometer-Basis gefertigt ist.

    Apple scheint mit dieser ersten Generation des iPad mini kein großes finanzielles Risiko eingehen zu wollen und setzt auf bewährte Technik. Trotzdem soll sich das iPad mini gegen die auf dem Mini-Tablet-Sektor doch recht gut vertretene Android-Konkurrenz durchsetzen.

    Die Stärken des iPad mini sind das Design, die Qualität der Verarbeitung und verwendeten Materialien sowie die hundertausenden iPad-Apps im App Store. Als Schwächen könnte man die Auflösung nennen. Aber dazu dann mehr im Review.

    Die kommenden Wochen und besonders das Weihnachtsgeschäft werden zeigen, wie dieses Gesamtkonzept von der Kundschaft angenommen wird.

    Der erste Eindruck

    Auf den ersten Blick gefällt das iPad mini. Apple-typisch ist diese erste Generation technisch gesehen nicht Cutting Edge. Ein Retina-Display und die Komponenten, die es voraussetzt, sind relativ teuer und würden das Gerät auch teurer machen. Ein dann notwendiger, größere Akku würde das iPad mini dicker und schwerer machen.

    Das iPad mini ist beeindruckend dünn und leicht, hält sich sehr gut auch in einer Hand. Trotzdem reicht der verbaute Akku für grob 10 Stunden Dauerbetrieb. Die Verarbeitungsqualität ist sehr gut. Das Design erinnert sehr stark an den neuen iPod touch, nur in groß.

    Für Retina-verwöhnten Augen ist das Display des iPad mini keine Qual. Die Auflösung des iPad 2 ist beim iPad mini auf einer kleineren Fläche unterbracht ( 768 x 1024 Pixel auf 7,9 statt 9,7 Zoll). Die Pixel sind somit kleiner und damit schwerer wahrnehmbar als beim iPad 2. Nichtsdestotrotz merkt man natürlich, dass das Display keine Retina-Auflösung bietet.

    Vom Smart Cover hingegen bin ich nicht sehr angetan. Das neue metallfreie Scharnier hat für meinen Geschmack zuviel Spiel und somit auch das gesamte Smart Cover.

    Wir werden das iPad mini in den kommenden Tagen ausgiebig testen und sehen, wie sich der kleinere Formfaktor bewährt.

    Soviel zum ersten Eindruck, den das iPad mini hinterlässt. Mehr dazu in unserem Review und auf Facebook!

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    iPad mini Verkaufssstart: Liefersituation und Schlangenlänge

    Vereinzelt sah man Schlangen von etwa 100 Menschen. Meist lungerten aber nur ein paar Dutzend vor den Apple Stores herum und warteten auf das iPad mini. Der Verkaufsstart des kleinen Tabletcomputers gestaltete sich insgesamt etwas unspektakulärer als man es von Apple gewohnt ist.

    Der Apple Store Amsterdam scheint noch eines der weltweit am besten besuchten Geschäfte gewesen zu sein an diesem Morgen. Etwa 200 Menschen warteten dort, bis die Mitarbeiter unter frenetischem Applaus für sich und die Kunden die Tore öffneten. Anderswo gab es weniger Grund zu jubeln.

    In manchen Stores soll es sogar jetzt noch möglich sein, einfach hinein zu stolzieren und ein iPad mini seiner Wahl mitzunehmen. Und das nicht nur in irgendwelchen Hinterhofgeschäften, die ohnehin nur Kenner besuchen. Keine geringere als die Filiale an der Londoner Regent Street sei derzeit alles andere als ausverkauft, meldet Pocket-lint.

    Update: Dank einer Info unseres Lesers Jan G. wissen wir, dass das iPad mini im Apple Store Regent Street heute um 13 Uhr Ortszeit durchaus ausverkauft war. Vielen Dank!

    Etwa 50 in Sydney und am Hamburger Jungfernstieg, geschätzte 60 in München, keine 10 im Londoner Riesen-Store Covent Garden. Die Zahlen malen ein trauriges Bild, campen doch üblicherweise lange vor dem ersten Verkaufstag bereits die ersten Irren vor Apple Stores in aller Welt.

    Wer sich außer Tim Cook vielleicht besonders ärgert, sind die eifrigen Vorbesteller. Auf das im Internet georderte iPad mini wartet man geschlagene zwei Wochen. Derweil gammeln in den Stores die verschmähten Tablets vor sich hin. Ok, sie gammeln nicht, schon klar.

    Beim iPad 3 sah die Lage anders aus. Das neue Display holte zum Teil mehrere hundert Retina-Gierige hinter ihren Öfen hervor. Nicht einmal den Schwarzmarkt scheint das iPad mini stark genug zu reizen. Dementsprechend niedrig setzen auch die Analysten ihre Prognosen für das Startwochenende an.

    Gene Munster etwa geht von ca. 1,5 Millionen verkauften Geräten weltweit aus. Halb so viele wie beim iPad 3. Hierzulande melden größere Händler nahezu leergeräumte Regale. Ein Zeichen dafür, dass kurze Schlangen nicht das Maß aller Dinge sind, wie auch schon Kollege Sven in seinem Freitagskommentar vermutet.

    Bei Comspot gibt es aktuell kein iPad mini mehr, wie ein Sprecher gegenüber GIGA mitteilte: „Aktuell sind die eingetroffenen iPad mini für den Erstverkaufstag vergriffen. Wir werden aller Voraussicht nach immer wieder neue Ware erhalten. Die Kunden müssen jedoch aufgrund der hohen Nachfrage immer wieder mit Wartezeiten rechnen. Wir sind aber sehr zuversichtlich, alle Kunden nach und nach bedienen zu können.“

    hat nach eigenen Angaben noch ein paar Geräte in einzelnen Filialen übrig. Die Online-Kontingente waren jedoch innerhalb von zwei Stunden ausverkauft. Für das iPad der 4. Generation gelte dasselbe. Neue Ware erwartet man einem Sprecher zufolge „nächste Woche“ — genauere Informationen konnte man uns noch nicht geben.

    Bei mStore hat man noch keine genauen Informationen zur Verfügbarkeit des iPad mini.

    Von anderen Händlern wie Gravis, oder Media Markt/Saturn haben wir bislang noch nichts gehört. Sobald wir weitere Informationen haben, werden wir diesen Artikel natürlich aktualisieren.

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    iPad mini: Erste “Ladung” ausverkauft – Apple bereitet Versand vor

    Wer heute im Apple Store ein iPad mini vorbestellt, muss zwei Wochen auf die Auslieferung warten – die erste “Ladung” des kleinen iPad war am Freitag binnen kürzester Zeit ausverkauft. Wer schnell genug war, wird das Gerät wohl tatsächlich am kommenden Freitag in den Händen halten dürfen: Apple hat den Versand der ersten Exemplare bereits eingeleitet.

    Den Status “Versand wird vorbereitet” bekamen die ersten Vorbesteller bereits am Freitag selbst mitgeteilt, wie unter anderem Mac Rumors berichtet. Apple dürfte die ersten Exemplare des iPad mini also zu Wochenbeginn verschicken, so dass sie bei den ersten Vorbestellern tatsächlich am Freitag ankommen dürften. Einige wenige Glückliche werden das kleine iPad erfahrungsgemäß sogar noch vorher in den Händen halten dürfen.

    Im vermeldet Apple für alle, die jetzt noch vorbestellen möchte, derweil einen Zeitraum von zwei Wochen – erst dann wird die zweite “Welle” der Geräte erhältlich sein. Auch das iPad der vierten Generation scheint gut bei den Kunden anzukommen: meldet der Apple Store mittlerweile zwei Wochen.

    Die Variante mit Mobilfunkchip der beiden neuen iPads wird derweil hierzulande erst Ende November erhältlich sein.

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    iPad mini: Erste “Ladung” ausverkauft – Apple bereitet Versand vor

    Wer heute im Apple Store ein iPad mini vorbestellt, muss zwei Wochen auf die Auslieferung warten – die erste “Ladung” des kleinen iPad war am Freitag binnen kürzester Zeit ausverkauft. Wer schnell genug war, wird das Gerät wohl tatsächlich am kommenden Freitag in den Händen halten dürfen: Apple hat den Versand der ersten Exemplare bereits eingeleitet.

    Den Status “Versand wird vorbereitet” bekamen die ersten Vorbesteller bereits am Freitag selbst mitgeteilt, wie unter anderem Mac Rumors berichtet. Apple dürfte die ersten Exemplare des iPad mini also zu Wochenbeginn verschicken, so dass sie bei den ersten Vorbestellern tatsächlich am Freitag ankommen dürften. Einige wenige Glückliche werden das kleine iPad erfahrungsgemäß sogar noch vorher in den Händen halten dürfen.

    Im vermeldet Apple für alle, die jetzt noch vorbestellen möchte, derweil einen Zeitraum von zwei Wochen – erst dann wird die zweite “Welle” der Geräte erhältlich sein. Auch das iPad der vierten Generation scheint gut bei den Kunden anzukommen: meldet der Apple Store mittlerweile zwei Wochen.

    Die Variante mit Mobilfunkchip der beiden neuen iPads wird derweil hierzulande erst Ende November erhältlich sein.

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    iPad mini, iPad 4, Retina-Macbook und mehr: Apple Event im Überblick

    Im kalifornischen San Jose erblickte Apples iPad mini am heutigen Tag das Licht der Welt. Doch damit nicht genug: Apple stellte neben dem iPad-Nachwuchs auch ein neues Retina MacBook-Pro und einen dünneren iMac vor. Einen Überraschungsauftritt hatte das iPad 4.

    Apple hatte sich für sein heutiges Special Event für einen besonderen Veranstaltungsort entschieden. Musste in der Vergangenheit meist das Yuerba Buena Center for the Arts in San Francisco herhalten, wurden die Gäste heute in das California Theatre in San Jose geladen – ein Ort, der den Namen Theater verdient.
    Großartig sei es laut Tim Cook, nach langer Pause wieder in San Jose zu sein. An den Ort bestehen einige Erinnerungen. Das Ziel für die heutige Keynote: weitere Erinnerungen hinzufügen.

    Zahlen & Retail

    Längst ist es Tradition, die Präsentation mit aktuellen Verkaufszahlen und Informationen rund um Apples Retail-Geschäft zu eröffnen. Stolz verkündete Cook, dass bereits am ersten Verkaufswochenende fünf Millionen iPhone-5-Geräte über den Ladentisch gingen. iOS 6 sei inzwischen auf 200 Millionen Geräten installiert – laut Cook die schnellste Aktualisierungswelle in der Software-Geschichte. Ein zentraler Bestandteil von iOS 6 sind iMessages. Die Anwender bestätigen das auf ihre ganz eigene Art: Sie versenden pro Sekunde etwa 28.000 Nachrichten, bis zum heutigen Tag sind das knapp 30 Milliarden iMessages.

    Immer mehr Entwickler entdecken das iPad: 275.000 Apps gibt es inzwischen nur für Apples Tablet-Computer. Diese und viele andere Applikationen haben Anwender 35 Milliarden Mal heruntergeladen. 6,5 Milliarden US-Dollar haben Entwickler dabei verdient.

    iBooks: Blättern war gestern

    1,5 Millionen Bücher, 400 Millionen Downloads – das sind die Eckdaten von Apples iBookstore. Apple aktualisiert die iBooks-App und spendiert ihr einen neuen Scrolling-Modus. Apples Animation für das Umblättern einer Seite fällt dabei weg. Ähnlich wie auf einer Webseite wandert der Text lediglich ein Stück weiter nach unten. Zitate lassen sich nun auf Facebook und Twitter freigeben

    MacBook Pro 13 Zoll mit Retina-Display, überarbeiteter Mac mini, dünnerer iMac mit Fusion Drive

    “Heute ist ein großer Tag für den Mac”, sagte Phil Schiller zu Beginn seines Vortrags. “Wir nehmen unser bestes Produkt und stellen etwas so viel Besseres und so viel Cooleres vor”. Das war der Plan für Apples neues 13 Zoll MacBook Pro. Es ist 20 Prozent dünner und knapp 500 Gramm leichter als sein Vorgänger. Zweimal Thunderbolt, USB 3, Kopfhörer links, SD-Kartenleser, HDMI und ein weiterer USB-3-Port rechts – das sind die Anschlüsse. Das Display? Retina! 2560 mal 1080 Pixel finden auf dem 13,3 Zoll großen Bildschirm Platz. Stereo-Lautsprecher, eine FaceTime-HD-Kamera und zwei Mikrofone sorgen für gute Verständigung. Im Inneren habe man das Gerät komplett neu entworfen. Intels Ivy-Bridge-Prozessoren finden ebenso Platz wie die Intel-HD-4000-Grafik. Der Akku hält laut Apple sieben Stunden.

    In der kleinsten Konfiguration kostet das neue MacBook Pro 1699 US-Dollar. Man bekommt dafür 8 GB Arbeitsspeicher, einen 2,5 GHz Dual Core-Prozessor und eine 128 GB-SSD-Festplatte.

    “Sie wussten, dass irgendetwas heute den Namen ‘mini’ trägt”, scherzte Schiller. Zunächst ging es aber um den Mac mini: Er ist nun ebenfalls mit Intels-HD-4000-Grafik und einem 2,5-GHz-Intel-Core-i5-Prozessor ausgestattet. Los geht es bei 599 US-Dollar.

    Großen Applaus gab es für die achte Generation von Apples iMac. Unfassbar dünn erschien das Gerät auf der Bühne. 5 Millimeter dünn ist das Gerät an der Seite. Verzichten muss man dabei auf das optische Laufwerk – Apple macht nun also Ernst.

    Das Display ist nun direkt mit der Glasplatte verbunden. Noch nie habe man so etwas in der Größe getan, verriet Schiller. Weiterhin gibt es das Gerät mit 21,5- und 27-Zoll-Displays. Anwender dürfen sich außerdem über 75 Prozent weniger Reflektionen freuen. Ab November wird Apples neuer iMac erhältlich sein.

    iMac und mini lassen sich beim Kauf mit einer neuartigen Festplattenkonfiguration ausstatteten: Apple nennt sie Fusion Drive. Dabei kombiniert der Hersteller ein 128 Gigabyte-Flash-Speicher mit einer wahlweise ein oder drei Gigabyte großen Festplatte. Fusion Drive bietet einerseits genügend Speicher für Dateien, andererseits hohe Geschwindigkeiten für kurze Zugriffszeiten.

    Womit niemand gerechnet hat: iPad 4

    Vor zwei Wochen habe man das 100-millionste iPad verkauft. Insbesondere im Bereich der Bildung genieße Apples iPad inzwischen ein hohes Ansehen. Grund genug, um die kreative Schulbuchsoftware zu aktualisieren: Lehrende können nun mathematische Formeln, eigne Fonts und Multitouch-Widgets in ihre Bücher einbinden.

    Erst vor einem halben Jahr hat Apple das iPad 3 vorgestellt. Überraschend stellte der Hersteller aber schon jetzt die nächste iPad-Generation vor. Grafik und Prozessor sind dank Apple-A6X-Chip doppelt so schnell, eine FaceTime-HD-Kamera sorgt für schärfere Bilder. Apple verbaut, wie bereits beim iPhone 5, den neuen Lightning-Stecker. Die vierte iPad-Generation gibt es in schwarz und weiß. Die Preise bleiben, ebenso wie das Design, unverändert.

    Worauf alle gewartet haben: iPad mini

    Zuletzt stellte Apple außerdem das kleinere iPad vor – das iPad mini. Es sei mehr als nur ein geschrumpftes iPad. Apples neues iPad mini habe man komplett neu entworfen. Es ist 7,2 Millimeter dünn und ist halb so schwer wie das iPad der vierten Generation. Die Auflösung entspricht der der ersten beiden iPads: 1024 mal 768 Pixel. Das Gehäuse erinnert stark an Apples iPhone 5. Im Falle des weißen iPad mini besteht die Rückseite aus Aluminium, das schwarze iPad mini ist auch hinten dunkel gehalten.

    329 US-Dollar kostet das iPad mini mit 16 Gigabyte Speicher. 130 US-Dollar mehr bezahlt man für die UMTS-/LTE-Variante. Für 32 Gigabyte Speicher kommen 100, für 64 200 Dollar dazu. Vorbestellen lässt dich das Gerät bereits diesen Freitag, am 26. Oktober. Die WLAN-Variante verschickt Apple auch in Deutschland schon eine Woche später. Besteller des UMTS-iPad minis müssen zwei Wochen warten.

    Tim Cook fasste abschließend zusammen: “Es war ein unglaubliches Jahr für Apple”.

    Update: Inzwischen lässt sich der Mitschnitt zum Special Event auf Apples Webseite als Stream ansehen.

    Bilder: Apple.com

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    iPad mini ist da: Apple veröffentlicht den kleinen Bruder des Erfolgs-Tablets

    Soeben hat Apple in San Jose, USA, ein neues Tablet vorgestellt: das iPad mini. Mit dem 7,9-Zoll-Display setzt der Elektronikkonzern der wachsenden Zahl von Andoid-Tablets mit ähnlicher Größe einen ernstzunehmenden Konkurrenten entgegen.

    Das eben vorgestellte iPad mini definiert sich in erster Linie über das kleinere Display. Die Auflösung entspricht mit dem iPad 2, die Pixeldichte ist demnach größer als bei den ersten beiden iPad-Generationen. Weiterer Vorteil: iPad-Apps können ohne Komplikationen genutzt werden. Des Weiteren bietet das iPad mini LTE, Lightning-Anschluss und verfügt laut Hersteller über eine Akkulaufzeit von 10 Stunden.

    Weitere Infos und Einschätzungen zu dem neuen iPad mini werden wir in circa einer Stunde hier auf GIGA veröffentlichen. Aktuell läuft die Veranstaltung noch. Interessenten können unseren Live-Ticker mitverfolgen.

    Obwohl Steve Jobs vor zwei Jahren einem kleineren iPad eine Absage erteilte, ist die heutige Veröffentlichung keine Überraschung: In den letzten Wochen und Monaten verrieten zahlreiche Produktteile und Gerüchte, dass Apple die Strategie geändert hat.

    Schuld daran werden unter anderem die Produkte der Konkurrenz mit dem Betriebssytem Android haben. Eine wachsende Zahl handlicher Geräte sind bei den Kunden beliebt.

    Update: Wir haben nun weitere Informationen zu iPad mini bereitgestellt. Eine Übersicht über das neue Produkt gibt es auf unsrer iPad mini-Seite. Zudem haben wir einen Test veröffentlicht. Demnach ist das kleine Tablet kein Billig-iPad, sondern bietet fast so viel wie der große Bruder. Allerdings wird kritisiert, dass das iPad mini kein Retina-Display wie iPad 3 oder iPhone 4 besitzt. Zudem kann es nicht mit dem Preis günstiger Android-Tablets mithalten.

     

     

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    iPad mini: Apple will Bildungs-Markt ansprechen – iBookstore in 17 weiteren Ländern

    Apple wird heute Abend ein iPad mini vorstellen. Doch was genau sind die Vorteile eines 7,85-Zoll-iPad? Gestern startete der iBookstore in 18 weiteren Ländern, was erneut für einen Fokus auf E-Books spricht. Dazu passend soll es Apple auf den Bildungsmarkt abgesehen haben.

    Bereits in den letzten Tagen häuften sich Hinweise, dass Apple das iPad mini als besonders guten E-Book-Reader bewerben möchte – und im Zuge dessen eine neue Version 3.0 von iBooks veröffentlichen dürfte. Apples Internet-Chef Eddy Cue hat immerhin seinen Kollegen einst mitgeteilt, dass Bücher einer der stärksten Punkte eines kleineren Tablets seien.

    Einen Tag vor dem heutigen Event hat Apple den iBookstore in Neuseeland und 16 lateinamerikanischen Staaten eröffnet. Das Timing lässt sich durchaus als weiteres Zeichen dafür werten, dass iBooks heute Abend zumindest eine nicht unwichtige Rolle spielen wird.

    Dazu passt auch ein neuer Bericht von Bloomberg Businessweek, dem zufolge sich Apple mit dem iPad mini stärker auf den Bildungsmarkt konzentrieren möchte. Dieser sei besonders lukrativ – zwischen 2010 und 2011 lagen die US-Ausgaben für IT-Produkte bei 19,7 Milliarden Dollar. Bereits im Januar hatte Apple sich mit einem Event an den Bildungs-Markt gerichtet – unter anderem mit iBooks 2.

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    iPad mini: Live-Ticker und Berichterstattung zum Apple Event

    Apple hat noch eine Zugabe in der Hinterhand: Nach der Vorstellung des iPhone 5, wird uns die kalifornische Kultmarke am morgigen Dienstag mit weiteren Produkten überraschen. GIGA berichtet wie gewohnt live und kompetent über die Neuankündigungen.

    iPad mini, MacBook und Co: Was dürfen wir erwarten?

    Lang wurde über ein kleinformatiges iPad spekuliert, nun soll es so weit sein und Apple enthüllt das iPad mini – ein 7,85-Zoll-Tablet zum Einstiegspreis. In diesem Zusammenhang ebenso denkbar ist die Ankündigung einer neuen Version der iBooks-App. Freunde des Macintoshs freuen sich derweil auf das neue MacBook Pro mit Retina-Display im 13-Zoll-Format. Zugleich vorstellbar sind neue iMacs, Mac minis und vielleicht sogar ein aktualisiertes iPad der dritten Generation – kurzum, ein wahres Feuerwerk an neuen Apple-Produkten. Was davon nun tatsächlich das Licht der Welt erblickt und ob Apple noch ein „One More Thing“ für seine Fans bereithält, erfahren wir am morgigen Dienstag.

    Apple-Event: Am 23.10.2012 ab 19 Uhr auf GIGA

    GIGA berichtet wie immer direkt und kompetent über die neuen Produkte. Los geht's mit dem Live-Ticker ab 19 Uhr (deutscher Zeit). Zeitgleich werden wir nach und nach Artikel zu den einzelnen Highlights des Abends veröffentlichen. Eine Live-Show aus dem GIGA-TV-Studio wird es diesmal leider nicht geben. Die Leser können sich demnach voll und ganz auf den Live-Ticker konzentrieren und diesen auch unmittelbar kommentieren.

    >>> Live-Ticker zum Apple Event

    Das Team freut sich auf einen spannenden Abend und heißt alle Leser herzlich willkommen.

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    iPad mini: Neuer Mockup-Prototyp von Fixxoo aus Deutschland

    Vom Reparaturdienstleister Fixxoo aus Berlin erhielten wir mehrere Ansichten eines Mockup-Prototyps zum kommenden iPad mini. Die Bilder sind deckungsgleich zu weiteren Plastik-Imitaten, die das vermeintliche iPad mini schon zuvor zeigten.

    Auch wenn sich über die Aussagekraft der Bilder streiten lässt, unbestritten hatte Fixxoo in der Vergangenheit ein gutes Händchen bei derlei Voraussagen. So präsentierte man noch vor der Vorstellung des iPhone 5 die passenden Ersatzteile und einen korrekten Dummy in unserer Live-Show zum damaligen Apple-Event.

    Bildergalerie ipad-mini-von-fixxoo

    Der Reparaturdienstleister pflegt direkte Kontakte unter anderem zum Apple-Auftragsproduzenten Foxconn und zeigt sich daher gut informiert. Spätestens zum morgigen Apple Event sollte sich herausstellen, wie zutreffend derartige Mock-ups, Dummys und Prototypen tatsächlich sind.

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    iPad mini: Suchvorschlag im Apple Online Store

    Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird Apple morgen ein kleineres iPad vorstellen. Unklar ist allerdings noch, wie das Gerät letztendlich heißen wird – wir nennen es ebenso wie viele andere Publikationen “iPad mini“. Dieser Begriff taucht jetzt auch in den Apple-Store-Suchvorschlägen auf – was aber nicht unbedingt was heißen muss.

    Die Bezeichnung “iPad mini” würde sich wegen des Mac mini und des iPod mini anbieten – letzteres war der Name des kleinsten iPod, den Apple noch vor Präsentation des ersten iPod nano verkaufte. Allerdings lässt sich Apples Nomenklatur selten wirklich vorhersagen: So kam beispielsweise nach dem iPad und dem iPad 2 nicht das iPad 3, sondern das “neue iPad“.

    Wer in der Suchfunktion des Apple Store in diesen Tagen die Buchstaben “ipad m” eingibt, bekommt neben “ipad mouse” auch den Vorschlag “ipad mini”. Laut iMore erstellt Apple diese Suchvorschläge – anders als beispielsweise die Google-Suche – nicht automatisch anhand der Begriffe, die Benutzer eingeben. Denkbar sei allerdings, dass sich Apple einen Spaß erlauben wollte – immerhin gibt es auch die Vorschläge “ipad nano” und “ipad air”.

    Interessant ist allerdings, dass es den Suchvorschlag “ipad mini” im amerikanischen Apple Store mittlerweile nicht mehr gibt – anders als beispielsweise im deutschen Store. Das deutet darauf hin, dass Apple den Vorschlag mittlerweile entfernt hat – anders als “ipad nano” und “ipad air”, die auch der US-Store noch anzeigt. Ob das etwas zu bedeuten hat – wer weiß? Morgen werden wir ab 19 Uhr Genaueres wissen.

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    iPad-mini-Event: Weiterer Hinweis für iBooks-Fokus

    Vor rund einer Woche berichteten wir über Gerüchte, dass iBooks bei der Präsentation des iPad mini im Mittelpunkt stehen würde. Dafür spricht auch, dass im iBookstore kürzlich ein Verweis auf “iBooks 3.0″ auftauchte – das es noch gar nicht gibt.

    Die französische Website iGen.fr (via The Next Web) hat den Eintrag bei einem französischen Comicheft entdeckt: Dort stand zwischenzeitlich, dass zu den Mindestvoraussetzungen “iBooks 3.0” gehöre.

    Um einen Tippfehler des Verlages kann es sich nicht handeln, da Entwickler im App Store und iBookstore nur feststehende Systemvoraussetzungen aus einer von Apple vorgegebenen Liste wählen können. Auch, wenn es unwahrscheinlich erscheint, dass der digitale Comic iBooks 3.0 tatsächlich voraussetzt, scheint Apple immerhin die Option “iBooks 3.0″ für die Systemanforderungen freigeschaltet zu haben – was dafür spricht, dass das nächste große iBooks-Update demnächst erscheint.

    Es ist gut denkbar, dass Apple das iPad mini als besonders geeignet für E-Books bewerben wird – und somit eine neue iBooks-Version zum wichtigen Bestandteil der Präsentation macht. Am Dienstagabend werden wir mehr wissen – wir werden live berichten.

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    iPad-mini-Event: Apple soll auch verbessertes iPad 3 vorstellen

    Seit einiger Zeit hält sich das Gerücht, dass Apple nächste Woche nicht nur ein iPad mini, sondern auch eine verbesserte Version des “großen” iPad vorstellen wird. Viele schenkten diesen Gerüchten keinen Glauben – doch jetzt sieht es so aus, als würden sie tatsächlich wahr werden.

    Die Website 9 to 5 Mac bestätigt, dass Apple neben dem iPad mini auch ein verbessertes iPad der dritten Generation vorstellen werde. Die Website verrät zwar nicht, wer ihre Quellen sind. Die Kollegen sind sich ihrer Sache aber sehr sicher (“Apple wird vorstellen”), und mit entsprechend klaren Vorhersagen lagen sie in der Vergangenheit eigentlich immer richtig.

    Apple werde die Preise für das bisherige iPad beibehalten, deshalb dürfte es weiterhin Varianten mit und ohne Mobilfunk-Chip und mit 16, 32 und 64 Gigabyte geben. Äußerlich dürfte sich das “iPad 3.5″ von den bisherigen Modelle nur durch die Integration eines Lightning- statt eines Dock-Anschlusses unterscheiden.

    Spannend wird’s vor allem beim Inneren der Mobilfunk-Modelle: Hier werde Apple ähnlich wie im iPhone 5 LTE-Chips verbauen, die auch mit (einigen) Frequenzen außerhalb der USA zurechtkommen. In Deutschland dürften die Geräte also zumindest mit dem Telekom-LTE-Netz kompatibel sein. Entsprechende Gerüchte gab es bereits vor anderthalb Wochen.

    Zuvor gab es Gerüchte, dass es als weitere Neuerungen auch kleinere Verbesserungen der Komponenten geben werde – es war unter anderem von dem Ziel einer geringeren Hitzeentwicklung die Rede. 9 to 5 Mac hält das für möglich, hat diesbezüglich aber noch keine klaren Informationen erhalten.

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    iPad mini soll ab dem 2. November im Store verfügbar sein

    Alle Beobachter sind sich einig: Am kommenden Dienstag wird in San Jose ein kleines iPad mit rund 8 Zoll großem Display vorgestellt. Glaubt man der Gerüchteküche soll das Gerät Anfang November, genauer gesagt am 2. November, in den Apple Stores stehen.

    Diverse Seiten, darunter TechCrunch, 9to5Mac und iMore, berichteten in den vergangenen Stunden, dass das kleine iPad am Freitag, den 2. November 2012 verfügbar sein soll.

    Damit würde Apple dem Vorbild des iPhone 5 fast exakt folgen. Das Smartphone wurde – im Gegensatz zum Event am kommenden Dienstag – an einem Mittwoch vorgestellt. Vorbestellungen wurden am darauf folgenden Freitag angenommen. Die Auslieferung begann eine weitere Woche später, ebenfalls an einem Freitag.

    Goodbye iPad 2?

    Gleichzeitig zur Vorstellung des iPad mini sagt Robert Cihra von Evercore Partners laut AppleInsider (via MacRumors) einen nahenden Verkaufsstopp des iPad 2 voraus. Als Grund nannte der Analyst in einer Notiz an seine Investoren Apples Ziel eine “klarere Produktlinie” zu erreichen.

    Er geht davon aus, dass das Unternehmen aus Cupertino im wichtigen Dezember-Quartal rund 7 Millionen iPad mini verkaufen wird. Kombiniert mit dem großen iPad sollen 26 Millionen Tablets im Weihnachtsverkauf über die realen und virtuellen Ladentheken gehen.

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    iPad mini: Veröffentlicht Apple eine Totgeburt?

    Mit etwas Glück und Zuversicht erleben wir nächsten Dienstag eine kleine Revolution. Für nicht wenige „Kenner“ der Materie veröffentlicht Apple mit dem iPad mini ein Produkt, dass eigentlich gar nicht existieren dürfte. Schließlich erteilte Steve Jobs himself den kleinformatigen Tablets einst eine klare Absage. Ein Trugschluss?

    Steve Jobs war nicht nur Mitbegründer und langjähriger CEO von Apple. Für viele Fans der Kultmarke ist er noch immer das eigentliche Gewissen der Firma. Seine Vision, seine Ansichten gelten als ungeschriebenes Gesetz. Tim Cook und seine Mannen haben sich daran gefälligst zu orientieren, eine Abkehr oder Fehlinterpretation gilt diesen Anhängern als Frevel und Zeichen des bevorstehenden Untergangs.

    iPad mini: Der Anfang vom Ende?

    Demnach brechen harte Zeiten an, denn bestätigen sich die Berichte im Vorfeld, wird jener Tim Cook nächste Woche den Aufstand riskieren, aus dem Schatten seines ehemaligen Herrn und Meisters treten und ein kleines iPad mit 7,85-Zoll-Display vorstellen. Ein Unding, denn das iPad mini kann nicht sein, weil es nicht sein darf. Wie kann er es wagen, dieser gnadenlose Langweiler, Sparkassenvorsteher und Nicht-Charismatiker?

    Dabei waren die Worte des Steve Jobs im Herbst 2010 doch deutlich gewählt: 7-Zoll-Tablets sind schlichtweg eine Totgeburt. Das Display ist viel zu klein für hochwertige Apps. Einen passenden Ratschlag an Samsung und Co hatte er auch noch parat. Man solle den Gerätschaften doch gleich Schmirgelpapier beilegen, damit die Kunden sich ihre Finger „kleinschleifen“ könnten. Auch prognostizierte Jobs die baldige Abkehr der Konkurrenz von diesem Formfaktor und die Zuwendung allein zu größeren Tablets.

    Was verleitet Apple demzufolge zu dieser Missetat, warum schlägt man den beherzten Ratschlag des Steve Jobs einfach so in den Wind?

    Steve Jobs: Taktiker

    In 2010 war der Tablet-Markt noch eine unbekannte Größe. Apple galt einst wie beim iPhone als Wegbereiter und Trendsetter, etwaige Mitbewerber wurden auf dem kalten Fuß erwischt und hatten dem Erfolg des iPads nichts entgegenzusetzen. Damit dies jedoch so bleibt, galt es, frühzeitig andersartige Konzepte in Frage zu stellen. Kleinformatige Tablets waren von Apple zu diesem Zeitpunkt nicht vorgesehen. Man folgte dem Motto: Das beste Produkt ist immer noch das, das wir aktuell im Portfolio haben.

    Eine bewährte Taktik. Schon beim iPod zuvor verwarf Steve Jobs zunächst die Idee von Videoinhalten – zu klein das Display, zu unkomfortabel die Nutzung. Wenig später folgte der iPod der fünften Generation, dessen Hauptmerkmal zwar noch immer die Musikwiedergabe war, dennoch „überraschend“ auch die Möglichkeit bot, Videos und Filme abzuspielen. Nicht das einzige derartige Beispiel in der Ära Jobs. Steves Ansichten konnten sich mit der Zeit wandeln, in Abrede gestellte Konzepte zu einem späteren Zeitpunkt dem Phoenix gleich aus der Asche auferstehen.

    Wie war das doch gleich: Niemand hat die Absicht bei Apple, ein Telefon oder ein Tablet zu bauen – von wegen. Vorsprung durch Verwirrung und gezielte Desinformation, so nennt sich diese (erfolgreiche) Vorgehensweise.

    iPad mini: Die Zeiten ändern sich

    Nicht anders beim prognostizierten iPad mini. Die Aussage des Steve Jobs mag, abseits des schon erwähnten Kriegsgeheuls, in 2010 durchaus treffsicher und richtig formuliert gewesen sein. In 2012 muss dies aber beileibe nicht mehr gelten.

    Auch bei Apple blieben die anfangs starken Verkaufszahlen des Amazon Kindle Fire nicht unbemerkt, ebenso die starke Nachfrage nach Googles Nexus 7. Im Vergleich zu den noch höheren Verkaufszahlen des iPads, mögen diese zwei Beispiele für kleinformatige Tablets momentan nur Achtungserfolge darstellen, dennoch wird Apple nicht tatenlos zuschauen und abwarten, wie sich dieser Trend bei der Konkurrenz verstärkt und der Erfolg weiter zunimmt.

    Apple benötigt dementsprechend ein schlagkräftiges Gegenangebot. Besonders die Fire-Familie des Kindle von Amazon gilt als ausgemachtes Angriffsziel. Nicht verwunderlich, dass im Vorfeld das Hauptaugenmerk auf eine neue Version der iBooks-App liegt. Auch Amazon sieht den Kindle in erster Linie als kostengünstigen Player für den nachfolgenden Verkauf von digitalen Inhalten. Die Erweiterung der iPad-Serie durch ein preiswerteres Einstiegsgerät gilt nicht wenigen Branchenbeobachtern deshalb als Notwendigkeit, um in diesem Markt langfristig bestehen zu können.

    Schlusswort: Das Erbe

    Apple tut gut daran, vermeintliche Dogmen seines großen Visionärs zu „missachten“. Im Gegenteil, nur so wird Tim Cook und seine Mannschaft dem Geiste eines Steve Jobs gerecht. Die Botschaft lautet: Kümmere dich nicht um dein Geschwätz von gestern, blicke stattdessen nach vorn. Nicht zuletzt bewunderte auch Tim Cook die Gabe Steves, die eigene Meinung schnell zu ändern.

    Das iPad mini mag im Angesicht früherer Aussagen des ehemaligen CEOs ein Affront sein, wahre Experten erkennen darin aber das ursprüngliche Genom und das Wesen einer einzigartigen Firma, für die Steve Jobs bis zu seinem letzten Tage stand. Ich freue mich auf das neue, kleinformatige Familienmitglied. Amen.

    Bildquelle Titel: iPad mini (Martin Hajek), Rose (LazyCrazy), Abwandlung Sven.

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    iPad mini: Neue Bilder vom 4:3-Display

    Nachdem wir bereits diverse Bilder des vermeintlichen iPad-mini-Gehäuses sehen durften, wurde nun auch das Display vom Ersatzteil-Dienst ETrade Supply abgelichtet. Wie erwartet ist wieder einmal mit einem 4:3-Seitenverhältnis zu rechnen.

    Die Bilder (via MacRumors) zeigen lediglich das Panel – vom Gehäuse oder sonstigen Elektronik-Bauteilen ist keine Spur.

    Das Display soll wie erwartet eine Diagonale von fast 8 Zoll haben. Die Länge wird 162 mm angegeben, die Breite mit 124 mm. Leider gibt es keine Angaben zur Auflösung. Derzeit wird davon ausgegangen, dass es dieselbe Auflösung – 1.024×768 Pixel – wie das aktuelle iPad 2 haben soll. Hauptgrund soll der geringe Einstiegspreis sein.

    Der Text auf der Rückseite des Displays legt nahe, dass die vorliegende Version von LG Display hergestellt wurde. Der Text auf dem Flachbandkabel soll den von Apple verwendeten Labels sehr ähnlich sein.

    ETrade Supply ist nicht alleine mit den Fotos, denn auch Nowhereelse.fr (Google Übersetzung) konnte heute eine eigenes Bilder des Panels vorzeigen. Man habe bereits in der vergangenen Woche das Material zugespielt bekommen, konnte es aber nicht bestätigen. Nachdem ETrade Supply nun aber vorgelegt hatte und sich die Befestigungspunkte auf beiden Bildern gleichen, hat man sich zur Veröffentlichung entschlossen.

    Die Vorstellung des iPad mini wird am kommenden Dienstag auf Apples Event in San Jose erwartet.

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    iPad mini: Apple-Event am 23.10.2012 bestätigt

    Soeben wurden die Einladungen zum herbeigesehnten Media Event, anlässlich der Vorstellung des iPad mini, von Apple an die Presse versendet. Am kommenden Dienstag, dem 23.10.2012 um 10 Uhr Ortszeit (19 Uhr MESZ), lädt der kalifornische Hersteller ins California Theatre in San Jose ein.

    Die Einladungskarte ziert das Motto: „We’ve got a little more to show you.“ Erwartet werden an diesem Tage das iPad mini, neue iMacs, das MacBook Pro mit Retina Display in 13 Zoll und vielleicht auch aktualisierte Mac minis. GIGA wird wie immer live von den Ereignissen berichten.

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    iPad mini: Modellnummern von 24 Varianten aufgetaucht

    Mit Spannung erwarten wir für die kommenden Stunden die offizielle Einladung von Apple zum iPad-mini-Event am 23. Oktober. Jetzt gibt es erneut Hinweise, dass der Launch eines iPad mini wirklich kurz bevorsteht.

    AppleInsider hat von einer nicht näher genannten Quelle eine Liste der angeblichen iPad-mini-Modelle erhalten. Insgesamt sind dort 24 Varianten gelistet, die sich aller Wahrscheinlichkeit nach durch Farbe, Speicher und Konnektivität (Wi-Fi und Wi-Fi + Cellular) unterscheiden.


    (Quelle: AppleInsider)

    Zur Wahl stehen vier Basisvarianten: P101, P103, P105 und P107. Die Unterscheidung ist hier vermutlich der Speicher, von 8 GB im P101 bis hin zu 64 GB im P107. Dazu kommen anscheinend jeweils zwei Farbvarianten, gekennzeichnet durch A beziehungsweise B.

    Bereits in der vergangenen Woche war eine angebliche Mediamarkt-Preisliste aufgetaucht, hier waren allerdings lediglich 16 Modelle gelistet. Möglicherweise unterscheidet Apple hier erneut zwischen GSM- und CDMA-Modellen. Dies würde die zusätzlichen 8 Varianten erklären, welche – aufgrund des hier unüblichen CDMA-Standards – für den deutschen Markt uninteressant wären. Gegen diese Theorie spricht die Unterteilung in “Good”, “Better”, “Best”. AppleInsider vermutet daher, dass Apple zwischen Wi-Fi-, 3G- und LTE-Modellen unterscheidet.

    Laut der Quelle soll die Verfügbarkeit des kleinsten Modells “P101″ beim Launch am besten sein. Der Preis, glaubt man der Preisliste, würde bei 249 Euro liegen.

    Von der selben Person will AppleInsider erfahren haben, dass Apple am 23. Oktober einen neuen iMac vorstellen wird, welcher bereits ab dem 24. Oktober verfügbar sein soll.

    Wenn die Gerüchte stimmen, sollten die Einladungen für das Event am 23. Oktober noch heute die einschlägigen Pressevertreter erreichen.

    Update:
    Auch 9to5Mac hat eine Liste mit 24 Modellen erhalten. Dort geht man davon aus, dass die Unterteilung “Good”, “Better”, “Best” den Speicherausbau beschreibt. Was die Bezeichnungen P101, P103, P105 und P107 angeht, könnten ein oder zwei Varianten davon ein (neues) iPad (3) mit Lightning-Port sein.

    (Bild oben: Nowhereelse.fr)

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    iPad mini: Erste Bilder der Batterie

    Der wahrscheinliche Präsentationstermin des iPad mini rückt näher. Wenig überraschend tauchen in diesen Tagen mehr Bilder mutmaßlicher Einzelteile des neuen Gerätes auf. Zu sehen sind jetzt erste Bilder der Batterie für das neue Gerät – die mit 16,7 Wattstunden arbeiten soll.

    Mac Rumors zeigt die Bilder der mutmaßlichen Batterie des iPad mini, deren Aufschrift die Werte 16,7 Wattstunden, 3,72 Volt und 4490 Milliamperestunden verrät. Wenig überraschend liegt die Kapazität über der des iPhone 5, dessen Batterie mit 5,45 Wattstunden arbeitet. Das aktuelle iPad arbeitet wiederum mit 42,5 Wattstunden, die Batterie des iPad 2 mit 25 Wattstunden.

    Mit Letzterem dürfte sich das iPad mini am ehesten vergleichen lassen – immerhin soll die Hardware des kleineren iPad ungefähr der des iPad 2 entsprechen, wenn man den Gerüchten Glauben schenken will. Durch das kleinere Display wird ein iPad 2 allerdings deutlich weniger Strom verbrauchen, so dass sich mit der “schwächeren” Batterie wohl eine ähnliche Batterielaufzeit erreichen ließe.

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    iPad-mini-Event: iBooks soll im Mittelpunkt stehen

    Aller Voraussicht nach wird Apple am 23. Oktober das iPad mini vorstellen. Neben der Hardware soll jüngsten Gerüchten zufolge ein Aspekt eine zentrale Rolle spielen: iBooks.

    The Next Web will aus mehreren Quellen erfahren haben, dass Apple sich bei dem iPad-mini-Event vor allem auf iBooks konzentrieren möchte. Das käme nicht überraschend – immerhin erklärte Apples Internet-Services-Chef Eddy Cue einst in einer internen Mail, die die Öffentlichkeit aus dem Apple-/Samsung-Patentstreit kennt, dass sich kleinere Tablets vor allem “für E-Mail, Bücher, Facebook und Video” eigenen, weniger jedoch für Web-Browsing.

    Was Apple in Sachen iBooks für Neuerungen vorstellen wird, weiß The Next Web allerdings nicht. Denkbar ist eine neue Version 3 der Apple-E-Book-Plattform, die beispielsweise mehr Features für Notizen bieten könnte, um weiter mit Amazons Angebot mithalten zu können. Es fehle außerdem noch eine Unterstützung für das iPhone-5-Display, die Apple im Rahmen dessen nachreichen könnte.

    Denkbar seien auch Neuerungen in Sachen Video beziehungsweise Filme, allerdings scheinen die Quellen der Website diesbezüglich nichts zu wissen.

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    AllThingsD: Vorstellung des iPad mini angeblich am 23. Oktober

    Am vergangenen Mittwoch rechnete man vergebens mit der Einladung zu einem weiteren Apple Event. John Paczkowski von AllThingsD will nun in Erfahrung gebracht haben, dass Apple das Event am 23. Oktober veranstalten wird. Auf der Agenda: Die Vorstellung des iPad mini.

    Bereits seit einigen Monaten halten sich die Gerüchte über Apples kleines iPad und der dazugehörigen Vorstellung. Zunächst war die Rede, dass Apple das iPhone 5 und iPad mini zeitgleich vorstellen werde. Noch bevor die Einladungen zum iPhone- und iPod-Event verschickt wurden, war sich die Gerüchteküche jedoch sicher, dass Apple die Events trennen werde.

    Die Beobachter gingen daraufhin von einem Event im September – der Vorstellung von iPhone 5 und zwei neuen iPods – und einer weiteren Präsentation im Oktober aus. Am 23. Oktober soll es laut Paczkowski, der bereits in der Vergangenheit mit guten Quellen überzeugen konnte, nun soweit sein.

    Was er allerdings noch nicht in Erfahrung bringen konnte, ist der Ort der Vorstellung. Er glaubt jedoch nicht an eine große Präsentation wie es beim iPhone-5-Event der Fall war. Er vermutet, dass man im vergleichsweise kleinen Rahmen in Apples Town Hall Auditorium das iPad mini präsentieren werde.

    Update:
    Auch Jim Dalrymple von The Loop hat die Meldung mittlerweile mit seinem traditionellen “Yep.” bestätigt.

    (Bild: MacRumors)

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    iPad mini angeblich nur mit WLAN – LTE für iPad bald auch außerhalb der USA?

    Ein neues Gerücht zum iPad mini: Angeblich soll es das kleinere iPad nur in einer WLAN- und keiner Variante mit einem Mobilfunkchip geben. Außerdem gibt es erneut eine Meldung zum verbesserten “großen” iPad: Dieses soll Apple mit einem neuen LTE-Chip ausstatten, der auch mit Netzen außerhalb der USA kompatibel ist.

    Die britische Zeitung The Guardian will Genaueres zum iPad mini erfahren haben: Nach ihren Informationen wird Apple das kleinere und wahrscheinlich deutlich günstigere iPad nur mit einem WLAN-Chip ausstatten, eine Mobilfunkanbindung werde es nicht geben.

    Mac Rumors verweist allerdings darauf, dass das nicht zu einigen der Einzelteile passt, deren Bilder kürzlich in der Gerüchteküche die Runde machten: Auf ihnen waren Aussparungen für eine Plastikfläche für die Mobilfunkantenne und einen SIM-Karten-Slot zu sehen.

    Allerdings könnten die Bilder dieser Einzelteile auch nicht authentisch gewesen sein – auch wenn sie nicht nach einer Fälschung aussahen. Darüber hinaus ist es aber auch denkbar, dass Apple Prototypen eines iPad mini mit Mobilfunkchip gebaut, sich dann aber gegen eine Veröffentlichung entschieden hat.

    Interessant ist auch die zweite Information, die der Guardian verbreitet: Apple werde in naher Zukunft noch eine verbesserte Version des dritten iPad veröffentlichen, die einen Lightning-Anschluss und eben einen verbesserten LTE-Chip bekommen soll. Dieser werde auch mit dem britischen “Everything Everywhere”-Netz kommunizieren können – und somit wahrscheinlich auch in Deutschland mit dem Netz der Telekom, da auch das iPhone 5 sowohl mit Everything Everywhere als auch dem deutschen Telekom-Netz im LTE-Modus funktioniert.

    Gerüchte um ein “iPad 3.5″ gibt es seit einigen Monaten; es gab unter anderem auch Spekulationen um eine verbesserte Batterie, deren Einsatz zu weniger Hitzeentwicklung führen soll. Es wäre allerdings das erste Mal, dass Apple von iOS-Geräten außerhalb des regulären Produktzyklus noch eine verbesserte Version veröffentlicht – vom CDMA-iPhone 4 und dem 16-Gigabyte-iPhone der ersten Generation einmal abgesehen.

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    iPad mini: Massenproduktion soll begonnen haben

    Voraussichtlich im Laufe dieses Monats wird Apple mit dem iPad mini ein weiteres wichtiges neues Produkt vorstellen. Einer meist zuverlässigen Quelle zufolge haben Apples Partner mittlerweile mit der Massenproduktion des kleineren iPad begonnen.

    Das Wall Street Journal (via Mac Rumors), dessen Quellen in Sachen Apple meist richtig liegen, will von entsprechenden Vorgängen in Asien erfahren haben: Zwei eingeweihten Personen zufolge stellen Apples Partner das iPad mini in diesen Tagen in großen Stückzahlen her.

    Die Zeitung bestätigt auch, dass das Gerät ein 7,85-Zoll-Display bekommen wird und mit einer niedrigeren Auflösung als das iPad der dritten Generation arbeiten wird – Letzteres ist angesichts der geringeren Ausmaße nicht überraschend. Gerüchten zufolge soll die Auflösung bei 1024 mal 768 Pixeln liegen, also der Auflösung der ersten beiden iPad-Modelle entsprechen.

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    iPad Mini: Vermeintliche Bauteile aufgetaucht, Renderings

    iPad Mini Rendering - Martin Hajek
    Überraschend lange war es ziemlich ruhig in der iPad-Mini-Gerüchteküche bis Anfang dieser Woche der 17. Oktober als möglicher Keynote-Termin die Runde machte. Jetzt wo das iPhone 5 endlich auf dem Markt ist, steht natürlich das in Apples Produkt-Pipeline vermutete 8-Zoll-iPad im Rampenlicht.

    So tauchten nun erneut vermeintlichen Bauteilen des iPad Mini auf. Das abgelichtete Gehäuse soll aus eloxiertem Aluminium bestehen, welches auch beim iPhone 5 zum Einsatz kommt. Weiters soll das iPad Mini mit der selben neuen In-Cell-Touchscreen-Technologie ausgestattet sein.

    Da bei In-Cell-Touchscreen die Touch-Sensoren direkt in das Glas integriert sind, das gesamte Modul somit dünner gemacht werden kann, könnte folglich das iPad Mini sogar dünner sein als die 8,8 mm des iPad 2.

    Beim gezeigten LCD-Panel sollte man aber besonders skeptisch sein, da es jenem des Kindle Fire gelinde gesagt ähnelt.

    Wie das iPad Mini aussehen könnte, zeigen folgende Renderings von Martin Hajek auf Basis der bis dato aufgetauchten Bauteile und Fotos . Vielleicht spendiert Apple dem iPad Mini ja etwas Farbe, ähnlich den aktuellen iPod touches?

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    iPad mini: Neue Bilder und Video zeigen weiteren Dummy

    Mit dem heutigen Montag beginnt der Oktober – der wie der September ein wichtiges neues Apple-Gerät mit sich bringen soll. Eine japanische Website gestellt sich nun zu den Quellen dazu, die einen Dummy des iPad mini präsentiert – und neben Fotos auch ein Video davon zeigt.

    Wirklich viel Neues lässt sich aus den von MacOtakara veröffentlichten Bildern nicht schließen: Zu sehen ist der Dummy eines deutlich kleineren iPad, das über einen Lightning- statt einen Dock-Anschluss verfügt. In Sachen Design ähnelt das mutmaßliche iPad mini dem iPad 2 sowie dem neuen iPad, im Verhältnis ist der Rand um das Display jedoch wesentlich schmaler.

    Lange Zeit galt es trotz vieler Gerüchte als sehr unwahrscheinlich, dass sich Apple auf den Markt kleinerer Tablets wagen würde – Apples früherer CEO Steve Jobs hatte sich im Jahr 2010 immerhin sehr deutlich gegen ein kleineres iPad ausgesprochen. Zuletzt verriet der Apple-Manager Eddy Cue jedoch, dass Jobs – offenbar zu einem späteren Zeitpunkt – der Idee gegenüber “sehr aufgeschlossen” war. Auch kündigte All Things D an, dass Apple ein kleineres iPad im Oktober vorstellen werde. Die Website ist üblicherweise sehr gut über Apples Pläne informiert.

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    iPad mini: Foxconn und Pegatron sollen sich Produktion teilen

    Vor Jahresende dürfte es noch ein weiteres Apple-Event geben: Im Oktober erwarten die meisten Beobachter ein iPad mini. Die Produktion soll bereits laufen, wobei Apple das neue Gerät angeblich nicht nur von Foxconn, sondern auch von dessen Konkurrenten Pegatron herstellen lässt.

    Engadget greift einen Artikel der chinesischen Zeitung Economic Daily News zum iPad mini auf, der zufolge sich Pegatron und Foxconn die Produktion des 7,85-Zoll-iPad teilen werden. Bisher ließ Apple alle iPads nur von Foxconn herstellen.

    Zusammen sollen die Unternehmen eine Produktion von bis zu fünf Millionen Exemplaren monatlich stemmen können. Angeblich soll Pegatron neben Foxconn auch die Produktion des iPhone 5 übernommen haben – insgesamt wolle Apple in diesem Jahr 53 Exemplare des jüngsten iPhones ausliefern.

    Die Gerüchte um das iPad mini sorgten lange Zeit mit Recht für Skepsis – hatte sich doch Steve Jobs einst kategorisch gegen ein kleineres iPad ausgesprochen. Allerdings verwies Jobs’ Nachfolger Tim Cook in einem Interview im Mai darauf, dass Jobs die Gabe gehabt habe, seine Meinung im richtigen Moment komplett ändern zu können – und Apples Senior Vice President Scott Forstall erklärte, dass Jobs einem 7-Zoll-Tablet zuletzt “sehr aufgeschlossen” gegenüber gestanden habe.

    Kürzlich “bestätigte” dann auch die Website All Things D, dass ein iPad mini im Oktober erscheinen werde. Die Website weiß üblicherweise sehr genau über Apples Pläne Bescheid.

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    iPhone 5, iPods, kein iPad mini: Apple-Event in der Zusammenfassung

    Es ist da! Apples iPhone 5 erblickte auf der heutigen Keynote das Licht der Welt. Neben dem lang ersehnten iPhone 4S-Nachfolger stellte Apple eine neue Version von iTunes vor und gab finale Einblicke in das bevorstehende iOS 6-Update. Ein stark überarbeiteter iPod nano und ein bunter iPod touch beeindrucken. 

    Tim Cook betrat pünktlich um 19 Uhr hiesiger Zeit die Bühne im Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco, dem Ort, an dem Apple in der Vergangenheit meist neue iPods und iPads präsentierte. Der heutige Abend bildete keine Ausnahme.

    Zahlenspiele
    Zu Beginn der Keynote widmete Cook den eigenen Stores seine Aufmerksamkeit: 380 Stores in 12 Ländern gibt es inzwischen. Von April bis Juni strömten 83 Millionen Kunden in die Ladengeschäfte. Auch im Hinblick auf Mountain Lion gibt es von Tim Cook gute Neuigkeiten: Sieben Millionen Mal haben Anwender das neue System heruntergeladen, so schnell verkaufte sich bislang keine Version von OS X. Rekordverdächtig verkaufte sich auch Apples iPad: Im letzten Quartal konnte man 17 Millionen Tablets verkaufen. Insgesamt 400 Millionen iOS-Geräte befinden sich nun im Umlauf.

    iPhone 5


    Phil Schiller hatte die Ehre, dem Publikum das neue iPhone 5 zu präsentieren. 18 Prozent dünner als das iPhone 4S ist das iPhone 5 und damit das dünnste Smartphone der Welt, meint Schiller. Mit 112 Gramm ist es zudem 20 Prozent leichter als sein Vorgänger. Hinsichtlich der Display-Auflösung sollte die Gerüchteküche Recht behalten: 1136 mal den bisherigen 640 Pixeln bei 326 Pixel pro Zoll. Für den Anwender bedeutet das zum einen ein etwas längeres Gerät und damit eine weitere Reihe an App-Icons auf dem Bildschirm.

    Das Touch-Panel ist diesmal in das Display eingebaut, es gibt so keine überflüssigen Bauteile. Neben gespartem Platz soll der Bildschirm dadurch weniger anfällig für Lichtreflexionen sein.

    Im Inneren des iPhone 5 arbeitet ein A6-Chip und sorgt für deutlich schnellere App-Starts und kürzere Ladezeiten. Er geht zudem sparsamer mit der ihm zugeführten Energie um. Trotz eines größeren Bildschirms und mehr Leistung habe man es geschafft, die Batterielaufzeiten des iPhone 4 zu übertreffen, sagte Schiller. 10 Stunden lang können Anwender mit dem neuen Gerät im Web surfen. Das iPhone 5 unterstützt GPRS, EDGE, EV-DO, HSPA. – jetzt auch HDPA+, DC-HSPDA, und LTE! Letzteres funktioniert womöglich nur bei der Telekom.

    Nicht geändert hat sich die Auflösung der eingebauten Kamera. Besser soll sie allerdings unter anderem in Umgebungen mit wenig Licht arbeiten. Obwohl das iPhone 5 dünner ist, besteht die Kamera weiterhin aus 5 Elementen. Für klare Sicht auf die Motive sorgt nun ein Kristallglas.

    Miniaturisierung steht bei Apple hoch im Kurs: Diesmal ist der Dock-Connector an Reihe. Der neue Standard heißt “Lightning”, ist 80 Prozent kleiner und reiht sich in die Reihe aktueller Apple-Standards ein: Thunderbolt und Lightning. Kreativ, nicht?!

    Apple verabschiedet sich mit dem heutigen Tag vom iPhone 3GS. Das iPhone 5 wird in schwarz und weiß mit 16, 32 oder 64 Gigabyte erhältlich sein. Apples iPhone 4 wird fortan als Einsteiger-Modell fungieren. Auch weiterhin erhältlich ist das iPhone 4S mit 16 GB Kapazität.

    Vorbestellen lässt sich das iPhone 5 ab Freitag, den 14. September. Ausgeliefert wird es auch hierzulande am 21. des Monats.

    iOS 6
    Viele Neuerungen in iOS 6 hat Apple bereits auf der WWDC 2012 vorgestellt. Darunter fällt eine neue Karten-Applikation, die nun ohne Google Maps-Inhalte auskommt. Mail kennt nun VIPs, die Apple bereits in Mountain Lion eingeführt hat. Passbook hilft, Tickets via iPhone zu bezahlen und auch Siri hat dazugelernt: Anwender können per Sprachbefehl Apps starten und beispielsweise ihren Facebook-Status aktualisieren. iOS 6 erscheint am 19. September.

    Wie iOS 6 sich auf eure bisherigen iOS-Geräte auswirkt, zeigen wir im Artikel iOS 6: Top 10 Neuerungen für unsere alten iPhones & iPads

    iTunes und iPod

    iTunes
    Für Apples iPhone, den iPod touch und das iPad gibt es fortan einen neuen iTunes Store. Grund dafür dürfte nicht zuletzt sein, dass ein Großteil der Downloads inzwischen von mobilen Endgeräten herstammt.

    Etwas substantieller sind die Neuerungen für die Musiksoftware iTunes. Die Software erscheint in neuem Gewand, ohne Seitenleiste. Ein einziger Button übernimmt nun die Funktion. Wählt man ein Album aus, öffnet sich keine Listen-Ansicht mehr. Eine Animation wie man sie von Ordnern aus dem Launchpad kennt offenbart die vorhandenen Titel. Sichtbar überarbeitet hat Apple auch den Mini-Player. Er dürfte nun mehr Freunde unter den Anwendern finden. Die neue iTunes-Version soll Ende Oktober erscheinen.

    iPod nano


    Ein großes Display, dünn und leicht sollte der neue iPod nano sein. Und auf den ersten Blick scheint es, als habe Apple das Ziel erreicht. In dem 5,4 Millimeter dicken Gerät kommt ein 2,5 Zoll-Multitouch-Bildschirm zum Einsatz. Die Bedienung erfolgt über Tasten an der Seite des Gehäuses und über einen Home-Button. Eingebaut neben dem FM Tuner auch Bluetooth, um Musik beispielsweise im Auto drahtlos zu übertragen.

    Den neuen iPod nano bietet Apple nur in einer Größe, 16 Gigabyte, in sieben Farben an.

    iPod touch


    88 Gramm, 6,1 Millimeter dünn – das ist der neue iPod touch. Hinsichtlich des Displays orientiert sich Apple bei seinem erfolgreichen Musik-Player am iPhone 5: 4 Zoll! Den neuen A6-Prozessor sucht man vergebens, das Gerät kommt mit einem Dual Core-A5-Chip aus.

    Apple bricht beim neuen iPod touch mit einer iPod-Tradition: Die Rückseite ist nicht mehr aus poliertem Chrom, sondern betseht aus Apple-typischem Aluminium. Dort befindet sich nun eine 5-Megapixel-Kamera und der so genannte iPod touch-Loop. Anwender können hier eine Schlaufe befestigen. Videos nimmt das Gerät in 1080p-Qualität auf. Alles in allem durchaus eine Alternative zu vergleichbaren Kompaktkameras, oder?

    Das ohnehin schon umfangreiche Update für den iPod touch rundet Apple mit Siri und Airplay-Mirroring ab.

    Den bisherigen iPod touch behält Apple im Programm, er wird zum Einsteiger-Gerät. Das neue Modell wird mit 32 und 64 Gigabyte Speicherkapazität ab Oktober erhältlich sein. Eine Premiere: Anwender haben nun die Qual der Wahl und müssen sich zwischen fünf Farben entscheiden.

    Neue Kopfhörer: EarPods


    Drei Jahre lang habe man an den neuen Kopfhörern gearbeitet, die ab sofort allen neuen iPod- und iPhone-Modellen beiliegen. Anwender können die neuen Kopfhörer auch als Zubehör erwerben. Klangeigenschaft und Passform seien deutlich besser als zuvor.

    Bilder: Apple.com

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    iPad mini: So könnte es aussehen

    Die iPhone-5-Präsentation, die nächste Woche Mittwoch ansteht, dürfte nur ein Auftakt für mehrere neue Apple-Produkte sein, die im Herbst erscheinen werden. Eine Website hat jetzt Renderings erstellen lassen, die zeigen, wie ein iPad mini aussehen könnte.

    Mac Rumors zeigt zusammen mit CiccareseDesign erstellte Bilder des iPad mini, die das Gerät mit einem “großen” iPad und dem iPhone 5 vergleichen. Die Bilder lassen sich in einem Video als Diashow bewundern, für WebGL-fähige Browser gibt es außerdem ein interaktives 3D-Modell. Im OS-X-Safari muss der Benutzer WebGL erst über die Safari-Einstellungen – “Erweitert” und “Menü ‘Entwickler’ in der Menüleiste anzeigen” – aktivieren.

    Auch wenn die Bilder hübsch anzusehen sind, räumt Mac Rumors ein, dass sie vielleicht nicht ganz so nah an dem fertigen Produkt sein werden wie die Website zunächst dachte: Einerseits sah es zwar angesichts einiger Einzelteile so aus, als würde der Kopfhöreranschluss an die Unterseite neben den neuen Dock-Anschluss wandern. Mittlerweile seien aber Einzelteile aufgetaucht, die daran Zweifel aufkommen lassen. Einige Bilder von Design-Prototypen deuteten steilere Kanten als auf den Mac-Rumors-Bildern an. Der Dummy, den wir auf der IFA entdeckt haben, entspricht allerdings eher den Bildern der Websites.

    Die Vorstellung des iPad mini dürfte aller Voraussicht nach im Oktober erfolgen. Bis dahin darf weiter spekuliert werden.

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    Neues iPhone und iPad mini: Apple plant offenbar zwei separate Events

    Am 12. September wird Apple das neue iPhone vorstellen – da ist sich die Gerüchteküche relativ sicher. Im Herbst soll außerdem auch ein iPad mini erscheinen. Anders als bisher vermutet wird Apple das kleine iPad aber auf einem anderen, späteren Event vorstellen.

    John Gruber schreibt in seinem Blog Daring Fireball, dass er es nicht für sinnvoll hielte, wenn Apple am 12. September gleichzeitig das neue iPhone, das iPad mini und zusätzlich auch noch neue iPods präsentieren würde. Sinnvoller wäre es doch, wenn Apple zunächst das neue iPhone präsentierte und veröffentlichte – der Verkauf soll am 21. September beginnen -, um dann einige Wochen später mit dem iPad mini noch einmal für Aufmerksamkeit zu sorgen.

    Grubers Einlassungen scheinen reine Spekulationen zu sein, er beruft sich nicht auf Apple-nahe Quellen, die ihm entsprechende Hinweise gegeben haben. Allerdings greift der Blogger Jim Dalrymple Grubers Beitrag auf und quittiert diesen mit einem Satz: “Oh, dieser Gruber ist ein kluger Typ.”

    Jim Dalrymple weiß üblicherweise genau über Apples Pläne Bescheid, auch wenn er diese nur in entsprechenden Einzeilern andeutet. Es scheint also, als liege Gruber mit seiner Einschätzung der Situation richtig. Als Dalrymple kürzlich den 12. September als Präsentations-Termin bestätigte, bezog er sich auch nur auf das neue iPhone, nicht das neue iPad.

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    iPad mini: Dock-Connector in schwarz und weiß abgelichtet

    Wieder einmal gibt es neue Bilder vom angeblich kommenden iPad mini und neuem iPhone beziehungsweise dessen Dock-Connector und Kopfhöreranschluss. Detailaufnahmen zeigen auch erstmals das Innere der Buchse mit 8 Pins.

    Die beiden Kabel für das vermeintliche iPad mini, welche vom Reperaturdienst iResQ (via MacRumors) veröffentlicht wurden, zeigen wie schon auf früheren Bildern die Nähe des Dock-Connectors zum Kopfhöreranschluss. Die Fotos zeigen außerdem zum ersten Mal Varianten in schwarz und weiß.

    Zwei Detailaufnahmen erlauben auch einen Blick auf die 8 Pins im Inneren des neuen Dock-Connectors. Die Pins sind dabei nur auf einer Seite des Anschlusses zu finden. Dies lässt weiter auf die Nutzbarkeit des neuen Steckers in beide Richtungen hoffen.

    Die Vorstellung des neuen iPhone und iPad mini wird derzeit für den 12. September 2012 erwartet.

    (Bilder: iResQ)

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    iPad Mini: Angebliches Bild des internen Dock-Connector-Kabels

    Nachdem wir gestern noch über das Äußere des mutmaßlichen iPad Mini berichteten, gibt es heute ein angebliches Bild des Inneren. Das interne Kabel zeigt angeblich den neuen Dock-Connector und Kopfhöreranschluss des iPad mini.

    Das neue Bild erreicht uns wieder einmal von der französischen Seite Nowhereelse.fr (via MacRumors) und vergleicht das Kabel mit dem internen Bauteil des neuen iPhone.

    Die Echtheit dieser Bilder kann bis zur Veröffentlichung der Geräte nicht bestätigt werden. Kyle Wiens von iFixit hat laut den französischen Kollegen nach einem Blick auf das Kabel gesagt, dass es nach einem Bauteil von Apple aussehe. Eine absolute Sicherheit gebe es aber nicht.

    Etwas verwirrend ist, dass direkt neben dem Dock-Connector der Anschluss für den Kopfhörer zu sehen ist. Diese Positionierung wird zwar für das neue iPhone erwartet, auf den geleakten Gehäuse-Bildern des iPad Mini war der Anschluss jedoch weiterhin an der Oberseite zu finden – wie beim iPad.

    (Bild: Nowhereelse.fr)

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    iPad mini: Äußeres Design wie ein großer iPod touch


    Nachdem sich die Leaks rund um das neue iPhone in den vergangenen Stunden ein wenig beruhigt hatten, gibt es wieder einen Schwung an Neuigkeiten rund ums iPad mini. So soll das Gerät, laut neuesten Informationen, dank eines dünneren Rahmens mehr einem iPod touch als dem großen Bruder iPad ähneln.

    9to5Mac als auch iMore wollen in den vergangenen Wochen diverse Informationen erhalten haben, die angeblich auf Details des Äußeren schließen lassen. Ähnlich zum kürzlich veröffentlichten Nexus 7 von Google/Asus und eben auch dem hauseigenen iPod touch, soll das neue iPad, welches mit einem 7,85-Zoll-Display noch im Laufe dieses Jahres vorgestellt werden soll, einen schmaleren Rahmen besitzen.


    (Bild: iMore.com)

    Apple kann die Dicke der Rahmen verringern, da das Gerät aufgrund des kleineren Displays im Portrait-Modus wie ein Telefon von hinten gehalten werden kann. Gleichzeitig genügt aufgrund des geringeren Gewichts eine Hand zum Festhalten. Benutzt man es im Querformat ist der Rahmen rechts und links vom Display breit genug, um nicht aus Versehen mit den Fingern das Display zu berühren.

    Einige Quellen sprechen davon, dass Apple das iPad mini, zeitgleich mit dem neuen iPhone, auf einem Event am 12. September vorstellen werde. Hinweise auf den Verkaufsstart sind hingegen nur spärlich zu bekommen und auch Leaks der Einzelteile, wie sie beim neuen iPhone bereits in den vergangenen Tagen die Regel waren, hat es bislang nicht gegeben. Diese Kombination lässt viele Fragen offen, wann das kleine iPad zu kaufen sein wird.

    (Bild oben: 9to5Mac)

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    Heißer Herbst: iPad mini und neues iPhone deuten sich in Zulieferer-Zahlen an

    Für Apple könnte es ein heißer Herbst werden: Die Gerüchteküche sagt nicht nur ein neues iPhone, sondern auch ein kleineres iPad voraus, das den Namen “iPad mini” tragen könnte. Die Auftragslage bei Apples Zulieferern scheint diese Vorhersagen zu bestätigen.

    Der Topeka-Capital-Markety-Analyst Brian White beobachtet die Entwicklung der Auftragslage der Apple-Zulieferer in Asien – die natürlich nicht nur für Apple produzieren, White geht aber davon aus, dass 50 bis 60 Prozent der Aufträge vom Unternehmen aus Cupertino kommen. Im Juli seien die Verkaufszahlen dieser Zulieferer im Vergleich zum Juni um 14 Prozent gestiegen.

    Das sei auffällig, denn im letzten Jahr lag das Plus in dem Zeitraum nur bei 7 Prozent, in den letzten sieben Jahren waren es im Schnitt 8,5 Prozent. Laut White spricht das höhere Plus einerseits dafür, dass Apple das neue iPhone in diesem Jahr früher als im letzten Jahr veröffentlichen wird. Letztes Jahr stellte Apple das iPhone 4S Anfang Oktober vor, für dieses Jahr erwarten verschiedene Quellen eine Präsentation am 12. September.

    Das Plus lasse sich aber nicht nur durch das neue iPhone erklären, auch das iPad mini dürfte, so White, tatsächlich erscheinen. Aufgrund dessen sei “die größte Produktvorstellung in der zweiten Jahreshälfte in Apples Geschichte” zu erwarten. Man darf gespannt sein.

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    iPad mini und neues iPhone: Weitere Details zu kommenden iOS-Geräten

    Nachdem iMore von seinen Quellen erfahren haben will, dass Apple im September das neue iPhone und ein iPad mini vorstellen werde, gibt es nun weitere Details aus den Weiten des Internet. So ist neben neuen Hüllen für das iPhone auch die Rede von einem Update für das neue iPad.

    Die neue Zusammenfassung kommt von iLounge, die bereits in der Vergangenheit einige korrekte Hinweise auf kommende Apple-Produkte veröffentlichen konnte. Wie schon zuvor Rene Ritchie von iMore schrieb, berichtet auch der Chefredakteur von Jeremy Horwitz von einer Vorstellung und Auslieferung des neuen iPhone in der dritten Septemberwoche. Einen konkreten Tag nannte er nicht.

    Passend für das neue iPhone will Apple zwei neue Hüllen anbieten. Eine soll dem bekannten Bumper ähneln, während das andere Modell einen “großen Einfluss auf den Zubehörmarkt” haben soll. Horwitz fragt sich, ob es vielleicht einen Ständer haben könnte.

    Im Gegensatz zu einem neuen iPod touch, der wie das neue iPhone auch ein größeres Display und neuen Dock-Connector erhalten soll, soll es angeblich keinen neuen iPod nano geben. Es gebe derzeit nicht genügend Hinweise auf ein Update des kleinen iPod.

    Beim iPad mini will man erfahren haben, dass es möglicherweise nicht zeitgleich mit dem neuen iPhone vorgestellt werde, da es noch nicht lieferbar sei. Erst im November soll es angeblich verfügbar sein. Passend dazu soll es ein angepasstes Smart Cover und Smart Case geben. Für die Vorstellung des iPad mini wäre also ein eigenes Event denkbar.

    Auf diesem Event könnte es auch eine aktualisierte Variante des erst im März vorgestellten neuen iPad geben. Das Update soll den neuen Dock-Connector und kleinere Änderungen im Inneren bringen, welche die Temperatur des Gehäuses senken sollen.

    Darüber hinaus soll das “neue neue iPad” ein Mikrofon auf der Rückseite bieten, welches auch beim iPad mini und neuem iPhone zu finden sein soll. Dieses Mikrofon soll Apple beim iPhone 5 zwischen Kamera und Blitz angebracht haben. Prototypen des iPad mini haben es an derselben Position. Das Mikrofon soll für bessere Audioqualität sorgen, in dem es Umgebungsgeräusche aufnimmt, welche daraufhin neutralisiert werden können.

    Das Gerücht, dass Apple ein Update des neuen iPad vorstellen soll, wird von iLounge bezweifelt. Es würde bei Neukunden für Frustrationen sorgen, weil sie ihr neues iPad erst seit einigen Monaten besitzen. Vielmehr glaubt man daran, dass Apple ein kleines Event einzig für die Vorstellung des iPad mini halten wird.

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    Neues iPhone und iPad mini: Präsentation angeblich am 12. September

    Wann kommt das neue iPhone? Einer Quelle zufolge, die in der Vergangenheit recht zuverlässig war, soll Apple das sechste iPhone-Modell bereits am 12. September präsentieren – also früher, als es beim iPhone 4S im letzten Jahr der Fall war. Das Gerät soll dann am 21. September erscheinen. Im September soll auch das iPad mini erscheinen.

    Die Website iMore will aus Quellen, die in der Vergangenheit zuverlässig gewesen seien, von Apples aktuellem Zeitplan erfahren haben. Zuletzt lagen die iMore-Quellen tatsächlich richtig: Im Februar hatte die Website berichtet, dass Apple das neue iPad am 7. März präsentieren werde. Genau so geschah es dann auch.

    Jetzt meldet iMore also, dass Apple für den 12. September diesen Jahres ein Event mit neuen Produkten plant. Neben dem neuen iPhone werde Apple auch ein kleineres iPad und einen neuen iPod nano präsentieren. Ob es auch einen neuen iPod touch geben wird, weiß die Seite noch nicht.

    Auf dem Event werde Apple auch eine fertige Version des iOS 6 präsentieren, das möglicherweise exklusive neue Funktionen für die neue Hardware bringt – letztes Jahr war das im Fall des iPhone 4S die Möglichkeit, 1080p-Videos aufzunehmen sowie die Integration von Siri. Dieses Jahr könnten es wieder Kamera-spezifische Neuerungen sein, denkbar wäre auch die Unterstützung eines NFC-Chips für drahtlose Zahlungsvorgänge, sollte Apple diesen ins iPhone integrieren. Das iOS 6 werde dann in der Woche ab dem 9. September (für Amerikaner ist der Sonntag der Wochenanfang) erscheinen, auch der Verkaufsstart des iPad mini sei für diesen Zeitraum zu erwarten.

    In Sachen Neuerungen bestätigt iMore nur die aktuelle Gerüchtelage: Das iPad mini soll hardwaretechnisch dem neuen iPad entsprechen, aber eben ein kleineres Display mit 7,x Zoll Bilddiagonale bekommen. Das neue iPhone werde ein 4-Zoll-Display im 16:9-Format bekommen, das sich nur in der Länge vom bisherigen Display unterscheidet. Außerdem werde es wohl einen kleineren Dock-Anschluss, die Unterstützung der neuen Nano-SIM und ein dünneres In-Cell-Touchscreen-Display geben.

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    Neues iPhone, iPad mini, 13-Zoll-Retina-MacBook Pro und neue iPods im September

    Was plant Apple für den Herbst? Einem Analysten zufolge ziemlich viel. Anders als im letzten Jahr soll es neue iPod-touch- und iPod-nano-Modelle geben, außerdem sei mit dem iPad mini und einem geringfügig veränderten neuen iPad sowie einem 13-Zoll-Retina-MacBook Pro zu rechnen. Das neue iPhone werde im September erscheinen.

    Neue iPods

    Letztes Jahr ließ Apple den iPod nano und den iPod touch weitgehend unverändert: Für den iPod nano gab es ein Software-Update, der iPod-touch-Produktfamilie spendierte Apple lediglich ein weißes Modell. Dieses Jahr soll alles aber ganz anders werden.

    Der KGI-Securities-Analyst Ming-Chi Kuo, der in der Vergangenheit zuverlässige Vorhersagen traf (zuletzt zum MacBook Pro mit Retina Display, und zum Ende des 17-Zoll-MacBook Pro, zuvor auch zum weißen iPod touch und zum iPhone 4S), will auch dieses Jahr Genaueres zu Apples Herbst-Plänen wissen. In Sachen iPod nano plane Apple ein “komplett neues” Modell – möglicherweise eines, das dem iPod touch durch ein längliches Gehäuse und die Integration eines Home-Button ähnlicher wird.

    Der neue iPod touch werde wiederum ähnlich wie das neue iPhone ein dünneres Display bekommen – dünner deshalb, weil Apples Zulieferer die Touchscreen-Schicht mit der LC-Display-Schicht verschmelzen werden; die Bauweise nennt sich “In-Cell-” statt “On-Cell-Touchscreen”. Gleichzeitig soll das Display wie beim sechsten iPhone-Modell in die Länge wachsen, aber gleich breit bleiben. Das Innenleben soll wiederum dem des iPhone 4S entsprechen – wohl, um die Gewinnmarge zu erhöhen, will Apple den iPod touch wohl jeweils auf Augenhöhe mit dem Vorjahres-Modell des iPhone halten.

    Beide Geräte sollen im September erscheinen. Was die Verkaufszahlen betrifft, erwartet der Analyst vor allem vom iPod nano viel. Beim iPod touch könnte es zunächst zu Lieferengpässen bei den In-Cell-Touchscreens kommen, die die Verkaufszahlen in den Wochen nach der Veröffentlichung schmälern könnten.

    Neues iPhone schon im September

    Nachdem das iPhone 4S im letzten Jahr deutlich später als seine Vorgänger-Modelle erschien, soll der Verkaufsstart des neuen iPhone wieder etwas näher an dem zuvor üblichen Juni-Termin liegen: Laut Kuo soll es bereits Anfang September soweit sein. Neue Details zur Hardware verrät der Analyst nicht, allgemein erwartet die Gerüchteküche – wie erwähnt – ein “längeres” Display mit In-Cell-Touchscreen, wahrscheinlich ist außerdem die Integration eines neuen Prozessors und eines LTE-Chips.

    “Neues neues iPad” und iPad mini

    Auch in Sachen iPad will Kuo über Apples Pläne Bescheid wissen. Das iPad mini, also ein iPad mit 7,x-Zoll-Display, soll nach dem neuen iPhone, also eher gegen Ende September erscheinen. Die Verkaufszahlen werden im zweiten Kalenderquartal aufgrund des Termins noch recht niedrig sein, im vierten Quartal, das mit dem 1. Oktober beginnt, aber “explodieren” – und mit 13 Millionen Geräten über den Verkaufszahlen des “großen” iPad liegen.

    Kuo bestätigt auch Gerüchte, denen zufolge Apple das neue iPad “verbessern” könnte – den Informationen des Analysten zufolge werden die Veränderungen von außen aber nicht sichtbar sein. Konkret soll das verbesserte neue iPad bei hoher Auslastung nicht mehr so heiß werden wie das bisherige Modell, außerdem werde Apple die Produktionskosten durch günstigere Komponenten senken.

    13-Zoll-Retina-MacBook Pro und neuer iMac im September

    Ungefähr zeitgleich mit dem neuen iPhone werde Apple, so Kuo, ein weiteres MacBook mit Retina Display veröffentlichen. Das Gerät werde mit einem 13-Zoll-Display kleiner als das aktuelle Retina-MacBook Pro sein und so eine leistungsstärkere Alternative zum 13-Zoll-MacBook Air darstellen. Zunächst erwartet Kuo von diesem Gerät relativ geringe Verkaufszahlen – bedingt durch Lieferengpässe. Im Laufe des Jahres und vor allem 2013 könnten sich diese aber deutlich steigern, zumal Retina Displays die Zukunft aller MacBook-Pro-Modelle seien.

    An einem späteren Zeitpunkt im September werde Apple wiederum neue iMac-Modelle mit Ivy-Bridge-Prozessoren vorstellen. Genauere Details zu weiteren Neuerungen nennt Kuo aber noch nicht.

    Bild: KGI Research

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    iPad mini: New York Times sagt Veröffentlichung für dieses Jahr voraus

    Die Gerüchte um das iPad mini sind ungefähr so alt wie das iPad selbst. Mittlerweile sieht es so aus, als könnten sich diese Gerüchte noch in diesem Jahr bewahrheiten: Mit der New York Times will eine weitere renommierte Zeitung von entsprechenden Plänen erfahren haben.

    Die Zeitung zitiert “mehrere Personen mit Wissen um das Projekt”, denen zufolge Apple im Laufe des Jahres ein 7,85-Zoll-Tablet verkaufen wird. Das Gerät soll deutlich weniger kosten als der “große Bruder”, das iPad mit 9,7-Zoll-Display. Wenig überraschend wollte Apple selbst das Gerücht gegenüber der Zeitung nicht kommentieren. Wenn die New York Times entsprechend klare Aussagen über Apples Pläne trifft, ist aber üblicherweise etwas dran.

    Die Zeitung verrät auch einen interessanten Aspekt der Vorgeschichte des iPad mini: In der Mitte des letzten Jahrzehnts hätten Apples Ingenieure bereits einen Tablet-Prototypen mit 7-Zoll-Display erschaffen. Dass Apple die Idee des iPad schon vor einigen Jahren – und zwar noch vor dem iPhone – hatte, hatte der letztes Jahr verstorbene Unternehmenschef Steve Jobs bereits vor zwei Jahren verraten.

    Jobs soll das 7-Zoll-Gerät seinerzeit ausprobiert und für zu klein befunden haben: Er fragte seine Mitarbeiter, wofür dieses Gerät denn gut sei, “außer, um damit auf der Toilette im Web zu surfen”. Auch nach der Veröffentlichung des 9,7-Zoll-iPad im Jahr 2010 erklärte Jobs, dass ein Tablet in diesem Format zu klein sei: Hersteller entsprechender Geräte sollten Schmirgelpapier beilegen, damit Kunden ihre Finger verkleinern könnten.

    Diese Aussagen galten für viele Beobachter als wichtigstes Argument gegen die Veröffentlichung eines kleinen iPad. Die New York Times verweist allerdings darauf, dass Jobs seine Meinung schon öfters komplett geändert hat – ein Charakterzug, für den ihn sein Nachfolger Tim Cook erst kürzlich lobte. Es sei auch denkbar, dass Jobs die Konkurrenz seinerzeit einfach über Apples eigentliche Pläne verwirren wollte, so der Zeitungsartikel weiter.

    So oder so scheint ein Interesse an Tablets in einem entsprechenden Format zu bestehen. Zwar ist Apple mit dem “großen” iPad weiterhin unangefochtener Marktführer, das Interesse an Geräten wie Googles Nexus 7 ist aber groß. Dem NPD-Analysten Stephen Baker zufolge könnte sich Apple mit dem kleinen iPad breiter aufstellen und hätte so größere Chancen, die Vorherrschaft auf dem Markt zu verteidigen.

    Der unabhängige Analyst und Blogger Horace Dediu glaubt wiederum, dass Apple das Gerät auch einfach als “großen iPod touch” statt als kleines iPad vermarkten könnte. Das Gerät wäre gerade zum Abspielen von Medien, vor allem E-Books, praktisch, weniger aber zum Verfassen von Mails. In der “Post-PC-Ära” stellte sich noch heraus, welches Gerät für bisher vom PC erfüllte Aufgaben das beste sei.

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    R-EPEAT: Goldene Software, iPad-mini-Gerüchte und der Umweltschutz


    Die vergangene Woche war von Apples Veröffentlichung des Mountain Lion Golden Master und dem Abschied aus dem US-Umwelt-Siegel EPEAT – und der Rückkehr zu selbigen nur wenige Tage später – geprägt. Aber auch die Gerüchte rund um iPad mini und iPhone 5 hielten weiter an.

    Mountain Lion in greifbarer Nähe

    Das Highlight der vergangenen Woche in der Apple-Welt war die Veröffentlichung des Golden Master von OS X Mountain Lion und der damit verbundenen Veröffentlichung der nicht länger kompatiblen Macs.

    Gehört der eigene Mac zu den älteren Geräten, warnt der App Store vor dem Kauf des neuen Betriebssystems – wie auch bei anderer inkompatibler Software. Ob man das neue System direkt nach der Veröffentlichung benötigt, muss natürlich jeder für sich entscheiden.

    Die meisten Software-Entwickler werden ihre Updates in der nahen Zukunft wohl auch für ältere Versionen des Betriebssystems anbieten. Sollte sich der OS-X-Markt ähnlich wie iOS entwickeln, bei der die Mehrheit der Nutzer schnell ihr Betriebssystem aktualisiert, könnte sich dies aber vielleicht schneller als gedacht ändern. Mit Tweetbot für Mac gibt es jedoch bereits die erste App, die in ihrer finalen Form OS X 10.8 voraussetzen wird.

    Laut Apple soll OS X – ähnlich wie iOS – nun auch jährlich größere Updates erfahren. Alte Systeme zu unterstützen ist dann ab einem gewissen Zeitpunkt besonders für kleinere Entwickler-Teams oder Einzelpersonen nicht mehr interessant und bindet Ressourcen, die besser genutzt werden können.

    Ob wir wollen oder nicht, Mountain Lion steht in den Startlöchern und die Entwicklung geht ständig weiter. Ob wir die finale Version bereits in der kommenden oder erst in der letzten Juli-Woche sehen werden, kann – abgesehen von Apple – noch niemand sagen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Golden Master identisch mit der App-Store-Version sein wird, ist sehr hoch. Seit OS X 10.5 Leopard war dies jedenfalls der Fall.

    EPEAT und die 180-Grad-Wende

    Eine kuriose 360-Grad-Wende hat sich im Laufe der vergangenen Woche rund um Apples Umweltschutz-Ansichten abgespielt. Alles begann mit Apples Ankündigung, dass die eigene Hardware nicht länger Bestandteil des EPEAT-Ranking-Systems sein werde. Das Electronic Product Environmental Assessment Tool, oder eben kurz EPEAT, soll es Unternehmen ermöglichen, sich basierend auf der Umweltverträglichkeit einzelner Produkte, für oder gegen diese zu entscheiden.

    Speziell Behörden und große Firmen entscheiden über ihre Einkäufe mit Hilfe dieser Bewertungen. Nach Apples Ankündigung am Montag der vergangenen Woche gab es dann auch zunächst Berichte, dass beispielsweise die Stadt San Francisco keine Apple-Produkte mehr kaufen würde. Melanie Nutter, Director of Department of the Environment der Stadt, klärte jedoch wenig später auf, dass ein derartiger Bann nicht geplant sei. Und selbst wenn: die Stadt hatte im Jahr 2010 lediglich rund 46.000 US-Dollar für Apple-Produkte ausgegeben.

    Andere Firmen und Behörden, die bedeutend mehr Geld bei Apple gelassen hatten, waren aber anscheinend weniger begeistert. Am Freitag folgte daher die zweite 180-Grad-Wende, in Form eines Briefes von dem bald in Rente gehenden Bob Mansfield. Dieser gestand ein, dass man einen Fehler gemacht habe und man jetzt enger mit EPEAT zusammenarbeiten werde, um den Umweltstandard an den aktuellen Stand der Technik anzugleichen.

    Und siehe da: Apples Produkte, inklusive des MacBook Pro mit Retina Display, sind mittlerweile wieder in der Liste enthalten. Allesamt mit einem goldenen Sternchen. Wie lange dies beim Retina-MacBook der Fall sein wird, ist noch offen.

    Gerüchteküche rund um iPad mini und iPhone 5

    Die WWDC ist vorbei, iOS 6 ist in der Beta-Phase und somit widmet sich die Gerüchteküche dem kommenden iPhone und dem immer häufiger diskutierten iPad mini. Das letzte (unglaubwürdige) Gerücht bezüglich eines “iPhone 5″ lautet, dass eine Präsentation am 7. August geplant sei.

    Dazu kommen die mittlerweile üblichen Bilder von neuen Hüllen und Modellen, die angeblich das neue iPhone und iPad zeigen sollen. Eine Gemeinsamkeit vieler aktueller Gerüchte: Ein neuer, kleinerer Dock-Connector soll den mittlerweile in die Jahre gekommenen Stecker ablösen. Letzterer begleitet uns mittlerweile schon seit dem iPod-Zeitalter.

    Wie Apps auf dem iPad mit 8-Zoll-Display aussehen könnten, wird ebenfalls bereits en détail diskutiert.

    Patente, Patente, Patente

    Leider gab es am Freitag auch erneute Neuigkeiten vom Rechtsstreit zwischen Samsung und Apple. Wie bekannt wurde, hatten Apples Anwälte Ende Juni/Anfang Juli einigen Händlern Briefe zugestellt, in denen sie die Durchsetzung der Einstweiligen Verfügung bezüglich des Galaxy Tab 10.1 und Galaxy Nexus forderten. Der Verkaufstopp des Galaxy Nexus ist mittlerweile hinfällig, aber das in die Jahre gekommene Galaxy Tab 10.1 dürfte weiterhin in einigen Regalen liegen. Ein echter Verkaufsschlager waren diese aber ohnehin nicht.

    Der Erfolg der Schreiben ist darüber hinaus ebenfalls fraglich, da sich die Händler in den USA ihre Zeit lassen, bis die eigenen Anwälte Apples Wünsche überprüft haben.

    Und sonst…

    Der “Ironische Artikel der Woche” – ich hoffe jedenfalls noch, dass er ironisch gemeint war – geht in dieser Woche an Antone Gonsalves von Read Write Web. Das Retina MacBook Pro besitzt seiner Meinung nach eine Funktion, “die niemand benötigt, nur wenige bemerken werden, mit den Apps nicht funktioniert und sich niemand gewünscht hat, bevor Apple es im vergangenen Monat vorgestellt hat”. Die Rede ist vom Retina-Display.

    Der von Gonsalves genannte Aufpreis von 400 US-Dollar gegenüber dem vergleichbaren – wir wollen ja keine Äpfel mit Birnen vergleichen – MacBook Pro ohne Retina-Display ist, wie Marco Arment anmerkt, in der Realtität eine Ersparnis in Höhe von 200 US-Dollar (121 Dollar, wenn man ein SuperDrive benötigt). Richtig gehört: Austattungsbereinigt ist das Retina-Modell günstiger als das neue alte 15″ MacBook Pro.

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    iPhone 5 und iPad Mini: Weitere Bilder der erwarteten iOS-Geräte

    Die Gerüchte rund um das nächste iPhone sowie einem möglichen 8-Zoll-iPad reißen nicht ab. Von beiden Geräten sind heute neue Bilder von Entwicklungsmodellen aufgetaucht, die denen aus früheren Berichten sehr ähnlich sehen.

    Die Seite GottaBeMobile.com hat heute fast gleichzeitig zwei verschiedene Artikel zum Thema iPad mini und neuem iPhone veröffentlicht. In beiden Fällen stammen die Bilder der Modelle, die für die Entwicklung verwendet werden, von einem Apple-Zulieferer in Asien.

    Das neue iPhone

    Wie schon in früheren Gerüchten zeigen auch die heute veröffentlichten Bilder ein längeres iPhone, während die Breite fast identisch zum iPhone 4/4S ist. Der auf den Bildern gezeigte Metallblock ist etwas über 120 mm lang, das iPhone 4S misst nur 115,2 mm.

    In der Vergangenheit war die Rede davon, dass Apple die Diagonale des Displays durch eine Änderung des Seitenverhältnisses auf rund 4 Zoll vergrößern werde. Dies würde beispielsweise eine weitere Icon-Reihe ermöglichen und beim Betrachten von Videos im Breitbild-Format die schwarzen Balken minimieren oder gar eliminieren.

    iPad mini

    Aber auch vom angeblichen iPad mini, einem 7-8 Zoll großen kleinen Bruder des bekannten iPad, wurden Fotos veröffentlicht. Die Bilder zeigen ein frühes Designmodell, auf denen unter anderem der kleinere Dock-Connector zu sehen ist, von dem bereits seit einiger Zeit die Rede ist.

    Die etwas flachere Unterseite zeigt darüber hinaus auch Bohrungen für zwei Lautsprecher, rechts und links von dem Dock-Connector. Im Vergleich zum iPad 3, mit dem fast nach hinten gerichteten Lautsprecher, könnte dies für bessere Audioeigenschaften sorgen.

    Die genauen Maße des Modells sind nicht bekannt, GottaBeMobile.com schätzt sie aber 213,36 mm in der Höhe und 143,67 mm in der Breite. Was die Dicke angeht, zeigen die Bilder im Vergleich zum iPad 3 ein dünneres iPad mini.

    Laut den letzten Gerüchten soll im kommenden Herbst ein Event stattfinden auf dem iPhone 5, iPad mini und ein neuer Apple TV vorgestellt werden.

    (Bilder: GottaBeMobile.com)

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    Herbst-Event: Analyst erwartet iPad mini, neues iPhone und neues Apple TV

    Für Apple könnte es ein heißer Herbst werden: Gerüchten zufolge soll Apple auf einem Herbst-Event mit dem neuen iPhone, dem iPad mini und einer neuen Apple-TV-Version gleich drei neue iOS-Geräte vorstellen.

    Die Vorhersage für das Herbst-Event stammt vom Piper-Jaffray-Analysten Gene Munster, der sich besonders intensiv mit Apple-Produkten befasst – aber mit seinen Vorhersagen manchmal, aber nicht immer richtig liegt.

    Vom iPad mini, also ein iPad mit 7,x-Zoll-Display, erwartet sich Munster viel: Apple werde das Gerät in den USA mit 16 Gigabyte Kapazität für 299 US-Dollar verkaufen. Das kleine iPad würde also 100 Dollar mehr als ein 8-Gigabyte-iPod touch und 100 Dollar weniger als das iPad 2 kosten. Im vierte Kalenderquartal könnte Apple vier bis sechs Millionen Exemplare verkaufen und die Verkaufszahlen von konkurrierenden Android-Geräten um 30 Prozent nach unten ziehen. Allerdings würden auch die Verkaufszahlen des “großen” iPad um 10 Prozent zurückgehen.

    Munster glaubt, dass Apple das neue iPhone und das neue Apple TV auf demselben Event vorstellen werde. Für das neue iPhone erwartet die Gerüchteküche unter anderem ein größeres Display. Was Apple an der Set-Top-Box Apple TV verändern werde, verrät Munster nicht – eine neue Generation käme aber angesichts dessen, dass Apple erst im März das jüngste Update vorstellte, überraschend früh.

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    iPad mini: Was dafür und dagegen spricht

    Gerüchte um ein iPad mini sind ungefähr so alt wie das iPad selbst. In letzter Zeit haben sie aber besonders Aufwind bekommen – was den Schluss nahelegt, dass Apple tatsächlich ein 7,x-Zoll-Gerät plant. Es gibt gute Gründe, die dafür, aber auch viele Argumente, die dagegen sprechen.

    iPad mini: Steve Jobs fand 2010 klare Worte

    Ein Grund, warum ein iPad mini in einem gewissen Maße eine Überraschung wäre, sind Aussagen des verstorbenen Apple-Chefs Steve Jobs aus dem Jahr 2010: 7-Zoll-Tablets seien zu klein, um mit dem iPad zu konkurrieren und zu groß, um eine Alternative zu Smartphones darzustellen. Die Benutzeroberflächen-Elemente seien auf einem 7-Zoll-Display zu klein, um sie vernünftig mit den Fingern bedienen zu können. Aus eben diesem Grund seien entsprechende Geräte zum Scheitern verurteilt.

    Veränderte Situation durch E-Book-Reader?

    Rob Enderle von Digital Trends kennt diese Worte des früheren Apple-CEO. Er glaubt aber, dass sich die Zeiten entscheidend geändert haben: 7-Zoll-Geräte hätten sich zunächst in Form der E-Book-Reader etabliert, den Kunden habe genau dieses Format gefallen. Als E-Book-Reader würden sie eher ein 7- als ein 10-Zoll-Gerät mitnehmen und stellten fest, dass sich in dieser Größe auch vernünftig Musik hören, Filme ansehen oder im Internet browsen lässt.

    Apple gerate nun in Zugzwang und müsse auf die Erfolge kleinerer Tablets reagieren. Enderle glaubt derweil auch, dass Apple ein größeres iPhone braucht, denn bei Smartphones sei ein größeres Display letztendlich praktischer.

    Besteht ein Markt?

    Die Website PC World stellt einige weitere Stimmen für und gegen ein iPad mini zusammen: Dem Computerworld-Blogger Jonny Evans zufolge müsste Apple auch auf den Markt kleinerer Tablets einsteigen, um es weiterhin mit den zahlreichen Herstellern von Android-Geräten aufnehmen zu können. Als Abnehmer böten sich Verbraucher mit kleinem Budget, Bildungseinrichtungen, Eltern, Kinder, E-Book-Leser und Unternehmer an.

    Patrick Moorhead von TechPinion glaubt, dass das Google-Tablet Nexus 7 dem iPad 2 gefährlich werden könnte, dass Apple weiterhin neben dem neuen iPad als günstigeres Modell verkauft. Ein 7-Zoll-iPad könnte Apple für 299 US-Dollar anbieten und immer noch eine gute Gewinnmarge halten. Der Blogger John Gruber glaubt sogar, dass Apple mit dem Preis auf 199 Dollar heruntergehen und eine Variante mit mehr Flash-Speicher für 249 Dollar anbieten könnte. Sollte Apple zu dem Schluss kommen, mit einem kleineren, günstigeren iPad noch Geld verdienen zu können, werde das Unternehmen das auch tun. Dagegen spreche nichts.

    Argumente gegen das mini-iPad

    Ganz anders sieht es Adrian Hingsley-Hughes von ZDNet: Apple könnte sich nach seiner Auffassung einfach zurücklehnen und zusehen, wie sich die einzelnen Hersteller günstiger kleiner Tablets gegenseitig bekriegen und den Preis für Android-Geräte in den Keller treiben – und weiterhin bequem das 9,7-Zoll-iPad als Quasi-Monopolist in dieser Sparte mit hohen Gewinnen verkaufen.

    Joseph Thomas von All Voices sieht das ähnlich: Einerseits werde Apple nicht so radikal mit der Strategie des früheren Chefs Jobs brechen. Andererseits gebe es da auch gar keinen Grund für: Mit dem aktuellen iPad sei das Unternehmen schon so erfolgreich und habe keinen Grund, in Sachen Gewinnmarge Kompromisse einzugehen. Ein Billig-Produkte würde ohnehin nicht zu Apple passen: Immerhin könnte Apple auch Klopapier-Rollen für 10 Dollar verkaufen, solange auf ihnen nur ein Apple-Logo klebe.

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    iPad mini: eine Vision aus München

    Sie heißen Peter, Paul, Anna oder Melanie; die treuen Apple-Anhänger, die mit dem iPhone telefonieren und am MacBook Pro ihre Bilder sortieren. Und die allertreuesten ordnen sich schön brav in die lange Reihe ein, die Stunden vor Eröffnung eines neuen Apple Stores entsteht. Oder auch dann, wenn in den bereits existierenden neue Produkte vorgestellt werden – wie eventuell bald schon das neue iPad mini.

    Eine Nacht im kommenden Herbst

    München, Rosenstraße 1: Joseph, der bayerische Kumpel von ebengenannten Apple-Anhängern Peter, Paul und Anna, zieht sich seinen Schlafsack über beide Ohren. Noch eine ganze Zeit muss er warten, bis um neun endlich der Apple Store öffnet, erster Frost hatte sich bereits einige Nächte zuvor angekündigt, gerade in der Morgendämmerung ist es besonders kalt.

    Aus dem Zelt vor ihm weht in warmen Schwaden Kaffeeduft in seine Richtung. Den Zeltbewohner, Herrn Schmitt, ein ältlicher Mediengestalter, kennt der Sepp bereits aus ähnlichen Wartenächten an ebendieser Stelle; er ist komplett ausgerüstet mit Schlafsack, Taschenlampe und Gaskocher. Um in der Schlange nicht zu weit nach hinten zu rutschen, hat er sein Klappzelt mit praktischen Rollen ausgestattet.

    Noch etwas weiter vorne versucht sich gerade ein kleines Grüppchen vorzudrängeln; ganz junge Kerle, die typischen PC-Fuzzis, die nur zum Prahlen in der Schule ein iPhone haben; sie waren bislang noch nie gesehen, in diesen legendären Warteschlangen in der Rosenstraße. Doch die Macianer halten zusammen, schließen auf, kein Durchkommen mehr für die Bande. Bis auf ein paar empörte Rufe geht es ganz friedlich vonstatten, eine große Gemeinschaft eben, sie alle lieben den Mac und dessen Besitzer – noch.

    8:45 Uhr

    Ein leichter Nieselregen hat sich eingestellt und lässt die Wartenden enger zusammenrücken. Einige teilen sich brüderlich den Schirm – ob gewollt oder ungewollt kann man nicht so genau sagen, in Anbetracht der Bevölkerungsdichte vor der gläsernen, großen Ladentür; die Schlange hat sich mittlerweile verdoppelt.

    Die schläfrige Ruhe ist dahin, eine fiebernde Bewegung rollt wellenförmig durch die Menge, auch Schmitts Zelt ist längst abgebaut, dieser nutzt es jetzt als Regencape. Längst sind die Lichter im Inneren des Stores an, schneiden durch das vorherbstliche Mittelgrau eine helle Bahn, beleuchten die Gesichter der wackeren Warteschlangenmitglieder, die schon deutlich energischer aus der Wäsche schauen.

    8:50 Uhr

    Das komplette Team ist nun hinter den Glasscheiben angetreten. Gerade formieren sie sich an beiden Seiten des Eingangs und gewähren der, mittlerweile schon sehr ungeduldigen Meute einen Einblick in die „appeligen“ Hallen: Nichts steht mehr am alten Platz. Die Tische im unteren Bereich sind zu einer großen Fläche zusammengeschoben, in gerader Linie zum Eingang. Kein iPod, iPad, iPhone mehr zu sehen, ebenso kein MacBook, kein Mac Pro. Nur in der Mitte der Tische erhebt sich ein kleines Gebilde, verdeckt durch ein goldenes, glänzendes Tuch.

    8:58 Uhr

    Ein Mitarbeiter, heute passend zum Event im weißen T-Shirt mit angebissenem Apfel in Gold, begibt sich langsam mit dem Schlüssel zum Eingangstür. Alle anderen Mitarbeiter setzen winkend zum Gruß an, die vordersten halten jeweils ein neues iPad mini hoch erhoben in der Hand.

    Sepp hat mittlerweile Schmitt überholt, versucht gerade an Paul vorbeizukommen. Dieser vergisst jedoch die macianische Etikette und rammt dem Drängler seinen Ellenbogen in die Rippen.

    9:00 Uhr

    Die Türen öffnen sich. Von hinten drücken die Zuspätkommer den Pulk in der Mitte zusammen, da der Eingang bei der stattlichen Breite der wartenden Truppe zum Nadelöhr wird. Sepp konnte sich inzwischen gegen seinen Widersacher durchsetzen steht jetzt nah bei Melanie, die bereits einen Tag früher gekommen war und sich so einen Platz an vorderster Front sichern konnte. Ihre zaghaften Versuche die Position zu bewahren, erwidert Sepp mit einem herzhaften Biss in die Schulter.

    Noch halten die Apple-Mitarbeiter Stellung. Wenige Sekunden später erlischt das Hauptlicht, mehrere Spots beleuchten das goldene Tuch auf den zusammengeschobenen Tischen. Es wird gelüftet und enthüllt eine vergoldete Sonder-Edition des neuen iPad minis.

    9:01 Uhr

    Der goldene iPad mini ist nicht mehr zu sehen, vielmehr türmen sich darüber die kräftigsten Besucher. Nur Beine ragen aus der rangelnden Masse heraus, wenige Köpfe, darunter auch der vom Joseph. Schmitt hat die Gunst der Stunde erkannt, schlängelt sich an der Seite vorbei und entreißt mit letzter Kraft dem vordersten Apple-Mitarbeiter das hochgehaltene iPad mini.

    Das Apple-Store-Team tritt die Flucht an.

    9:30 Uhr

    Sepp sitzt inzwischen mehr oder weniger unbeschadet in der U-Bahn. Die Sonder-Edition konnte er nicht ergattern. Dafür ist er an Schmitt vorbeigekommen, der sich an der nächsten Straßenecke eine kleine Pause gönnen wollte, das Gerät der Begierde zärtlich sanft in den Händen haltend. Zu sanft; ohne seinen Schritt zu verlangsamen, konnte es sich Joseph einfach schnappen.

    Daheim angekommen erwacht Sepp aus seinem kurzen U-Bahn-Schlaf, steht auf, greift neben sich – ins Leere. Ein paar Meter weiter vorne sieht er gerade noch einen schlaksigen Körper im nächsten Hauseingang verschwinden, in der Hand ein kleines Paket mit dem Apple-Logo darauf.

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    iPad mini: Produktion angeblich in Brasilien – Amazon plant größeres Kindle

    Auch wenn ablehnende Aussagen von Steve Jobs aus dem Jahr 2010 immer noch Grund für Skepsis geben, verdichten sich doch die Anzeichen, dass Apple ein 7,85-Zoll-”iPad mini” plant. Nun heißt es, Apple werde dieses von Foxconn in Brasilien produzieren lassen. Derweil plant Konkurrent Amazon angeblich ein größeres Kindle Fire.

    Steve Jobs hatte vor bald zwei Jahren erklärt, dass ein kleineres Tablet-Gerät als das iPad nicht sinnvoll sei: Die einzelnen Elemente der Benutzeroberfläche würden zu klein, sinnvollerweise sollten die Hersteller entsprechender Geräte diese mit Schmirgelpapier ausliefern, damit Kunden ihre Fingerspitze verkleinern könnten. Allerdings war Steve Jobs nicht nur ein Mann der klaren Worte, sondern auch einer, der seine Meinung durchaus mal ändern konnte – zumal es auch denkbar ist, dass sein Nachfolger Tim Cook die Dinge anders sieht.

    Wie dem auch sei, das iPad mini bleibt weiterhin ein Lieblingsthema der Gerüchteküche. Die japanische Website Mac Otakara (via AppleInsider) will aus “zuverlässigen chinesischen Quellen” erfahren haben, dass Apple das 7,85-Zoll-iPad von Foxconn produzieren lassen will – allerdings nicht in China, sondern im Foxconn-Werk in Brasilien. Testgeräte habe Apple aber vorher in China herstellen lassen. Die Produktion in Brasilien werde im September anlaufen, so dass die Geräte für das Weihnachtsgeschäft bereitstehen könnten.

    Amazon, auf dem Tablet-Markt ein Apple-Konkurrent, soll derweil mehrere Nachfolger für das Android-Tablet Kindle Fire planen. Das Kindle Fire 2 werde es in mehreren Varianten geben, die sich in Sachen Display-Auflösung, Kamera oder keine Kamera und 4G-Chip oder ohne 4G-Chip unterscheiden. Auch werde es pünktlich zum Weihnachtsgeschäft neben den 7-Zoll- auch ein 8,9-Zoll-Modell geben.

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    iGerüchte: Details zum iPad-mini-Display – Hinweise für neues iPhone

    Neues zum “iPad mini” und dem neuen iPhone: Aus Asien ist zu hören, dass Apple für das kleinere iPad eine neue Display-Technologie verwenden will, durch die das Gerät dünner und günstiger werden kann. Ein neues iPhone-Modell deutet sich derweil durch rückläufige Apple-Bestellungen des aktuellen Modells an.

    Die Website DigiTimes berichtet, dass Apple für das Display des 7,85-Zoll-iPad die so genannte “G/F2″-Technologie verwenden möchte. Der Zulieferer Nitto werde das Material für den dünnen Touchscreen-Film liefern, Nissha Printing und TPK sollen den Touchscreen ihrerseits herstellen. Mit der neuen Technologie lässt sich in einem Touchscreen-Display eine Schicht einsparen – bisherige “G/F/F”-Displays bestehen aus der äußeren Glasscheibe und zwei Film-Schichten. Insgesamt soll das Display so nicht nur dünner, sondern auch transparenter und außerdem günstiger herzustellen sein.

    DigiTimes hat in der Vergangenheit schon einige Details zu Apple-Produkten vorhergesagt, die sich dann als wahr erwiesen haben. Allerdings lag die Seite auch schon öfters daneben. Die Gerüchte sind also mit Vorsicht zu genießen – zumal sich Steve Jobs einst vehement gegen ein kleineres iPad ausgesprochen hatte.

    Allerdings wäre es nicht das erste Mal, dass Apple seine Meinung zu möglichen Produkten ändert – zumal auch denkbar ist, dass Jobs’ Nachfolger Tim Cook die Lage anders sieht. Der Barclays-Equity-Research-Anayst Ben A. Reitzes glaubt, dass ein kleineres, günstigeres iPad durchaus auf große Nachfrage treffen könnte: Ein solches Gerät böte sich vor allem für den Bildungsbereich und als E-Book-Reader an, auch Gamer könnten sich dafür interessieren.

    Ob ein kleineres iPad im Laufe des Jahres erscheint, bleibt weiterhin reine Spekulation. Dass das Jahr 2012 ein neues iPhone bringt, dürfte aber so gut wie sicher sein. Dem Sterne-Agee-Analysten Shaw Wu zufolge lässt sich dieses bereits am Horizont erblicken: Apple habe die Bestellungen für iPhones bei Zulieferern zuletzt um 20 bis 25 Prozent zurückgefahren. Das könnte ein Vorbote für ein neues Modell sein.

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    Neue iPad-mini-Gerüchte: Apple soll Produktion in Auftrag gegeben haben

    Ein Evergreen der Gerüchteküche ist das “iPad mini“, also ein iPad mit 7-Zoll-Display. Gerüchten zufolge soll das kleinere Apple-Tablet im August erscheinen, Apple soll die Produktion bereits in Auftrag gegeben haben – ebenso wie die eines neuen iPhone und eines neuen 10-Zoll-iPad.

    Die Berichte stammen von der Website DigiTimes. Die Autoren der Seite aus Taiwan sollen zwar gute Kontakte zu Apples Zulieferern haben, allerdings lag DigiTimes in der Vergangenheit mit Vorhersagen schon öfters daneben. Die neuen Gerüchte sind also mit Vorsicht zu genießen.

    Dem jüngsten Artikel zufolge soll Apples Partner Foxconn Bestellungen für ein 7-Zoll-iPad erhalten haben, das Apple im August veröffentlichen werde. Der Hersteller Pegatron Technology soll wiederum die Produktion eines neuen 10-Zoll-iPad für eine Veröffentlichung im vierten Quartal diesen Jahres aufgenommen haben. Auch soll Pegatron die neue iPhone-Generation produzieren, die im September erscheinen werde.

    Sollte Apple im Herbst bereits ein neues iPad veröffentlichen, käme das überraschend – immerhin erschienen die bisherigen iPad-Generationen immer ungefähr im Abstand eines Jahres voneinander. Gegen ein 7-Zoll-iPad spricht derweil weiterhin die Tatsache, dass Steve Jobs einst erklärt hatte, dass ein solches zu klein wäre und daher keinen Sinn habe.

    Allerdings ist es nicht auszuschließen, dass Tim Cook, sein Nachfolger als Apple-Chef, die Lage anders einschätzt – zumal Jobs selbst in der Vergangenheit schonmal seine Meinung zu möglichen Produkten änderte.

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    Analyst: iPad mini nur noch “eine Frage des Wann, nicht ob”

    Neben der asiatischen Gerüchteküche, die immer wieder über angebliche Lieferungen von sieben Zoll großen Displays an Apple berichtet, nähren auch die Analysten die Vermutungen über einen kleinen Bruder des neuen iPad.

    Glaubt man den Aussagen des Analysten Shaw Wu von Sterne Agee sei es keine Frage, dass Apple ein kleineres iPad – möglicherweise mit 7,85-Zoll-Display – vorstellen wird. Statt dem ob, sei nur noch das Wann fraglich.

    Wu will erfahren haben, dass Apple schon seit 2009 mit verschiedenen iPad-Größen von 4- bis 12-Zoll-Display experimentiert. Daher ist es auch kein Wunder, dass immer wieder Gerüchte auftauchen, die derartige Display-Lieferungen an Apple beschreiben.

    Laut Wu wäre ein kleines iPad “der schlimmste Alptraum für die Konkurrenz”, da diese schon Probleme damit hatte, mit dem normalen iPad mitzuhalten. Das weiterhin verkaufte und günstigere iPad 2 für 399 Euro macht diesen Kampf nicht einfacher.

    In der 7-Zoll-Klasse konnte laut Wu lediglich das Kindle Fire einen kleinen Erfolg verzeichnen, nicht zuletzt aufgrund des aggressiven Preises von nur 199 US-Dollar. Es wird aber auch vermutet, dass Amazon an jedem verkauften Fire Verlust macht, die das Unternehmen durch den Verkauf von Inhalten aus dem hauseigenen Store wieder wettmachen will.

    Letzten Gerüchten zufolge soll Apple derzeit mit einem 7,85-Zoll-iPad experimentieren, das – wie die ersten beiden iPads – eine Auflösung von 1.024×768 Pixel besitzen soll. Dadurch könnten aktuelle iPad-Apps, ohne Änderungen durch die Entwickler, auf dem Gerät genutzt werden.

    Ein kleines iPad würde laut dem Analysten den Preis des iPad 2 unterbieten und damit das neue iPad-Einstiegsmodell werden. Wu habe derzeit keine Hinweise darauf, dass Apple das Mini-iPad in naher Zukunft vorstellen werde und auch einen konkreten Termin könne man nicht vorhersagen. Der Analyst ist sich aber sicher, dass das Gerät für Apple strategisch Sinn mache.

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    iPad mini: Angebliche Lieferanten für 7,85-Zoll-iPad genannt

    Die Gerüchte um ein kleineres iPad halten an. Nachdem es in der Vergangenheit bereits mehrfach Meldungen um ein iPad mit 7,85-Zoll-Display gab, wurden nun einige angebliche Lieferanten und Hersteller für den neuen Formfaktor genannt.

    Die taiwanesische Zeitung United Evening News (via MacRumors) berichtet unter anderem, dass Apple als Hersteller für das kleine iPad nicht Foxconn sondern Pegatron gewählt habe. Apple arbeitet bereits beim iPhone mit Pegatron zusammen. Dieser soll auch am Bau des iPad 3 – oder wie auch immer es nach der Vorstellung am 7. März heißen wird – beteiligt sein.

    Als Hersteller für das Display soll LG Display 70 bis 75 Prozent der Fertigung übernehmen, der Rest der 7,85-Zoll-Displays soll von AU Optronics geliefert werden. Samsung soll an der Display-Produktion des neuen Modells nicht beteiligt sein. Die Hintergrundbeleuchtung soll von Radiant Opto-Electronics und Forhouse geliefert werden.

    Bereits im vergangenen Oktober hatte die Zeitung berichtet, dass AU Optronics und LG Display eine Probe-Lieferung der kleineren Displays an Apple geschickt habe. Das Wall Street Journal berichtete erst vor wenigen Tagen über Apples Versuche mit einem kleineren Formfaktor, ob diese aber auch in einem fertigen Produkt enden ist ungewiss.

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    Mit 7,85 Zoll Display: Macht ein iPad mini Sinn?

    iPad Mini
    Schon Jahre vor der Erstvorstellung des iPads im Januar 2010 kursierten Gerüchte, wonach Apple ein Tablet plane. Ebenso lange fragten sich User und die Konkurrenz, wie groß es dennn sein würde. Von 7 bis 10 Zoll war alles im Gespräch.

    Das iPad 2 hat, wie auch die vorhergehende erste iPad-Generation, einen 9,7-Zoll-Touchscreen. Im Oktober letzten Jahres begründete Steve Jobs höchstpersönlich im Zuge eines Konferenztelefonats, warum Apple das iPad nicht mit 7-Zoll bzw. gar zwei Varianten mit 10 und 7 Zoll auf den Markt gebracht hat.

    “The reason we won’t make a 7-inch tablet isn’t because we don’t want to hit that price point, it’s because we think the screen is too small to express the software. As a software driven company we think about the software strategies first.

    We know developers aren’t going to deal well with these different sizes and they have to change their software every time the screen size changes.

    When we make decisions on 7-inch tablets it’s not about cost, it’s about the value of the product when you factor in the software.”

    Jobs erläuterte weiter, dass ein 7-Zoll-Tablet der jeweiligen Applikation nur knapp 45 Prozent der nutzbare Fläche eines 10-Zoll-Tablets biete. Um Apps auf einem 7-Zoll-Tablet ebenso angenehm bedienen zu können, müsste die Bedienelemente, im Vergleich zum Inhalt selbst, überproportional groß sein. Die Hersteller von 7-Zoll-Tablets sollten ihren Geräten gleich Schmiergelpapier beilegen, damit Kunden ihre Finger anspitzen können, so Jobs.

    In der Android-Welt sind 7 Zoll das vorherrschende Tablet-Format, vermutlich da die Konkurrenz bislang weder preislich noch darauf basierend qualitativ mit 10-Zoll-Tablets gegen das iPad punkten konnte. Auch war Android lange Zeit nicht für Tablets optimiert und 7 Zoll daher notgedrungen das Format der Wahl.

    far better

    Natürlich wäre ein 7-Zoll-iPad portabler und auch Retina-Displays wären in diesem kleineren Format kostengünstiger und einfacher herzustellen. Dennoch müsste ein iPad mini in vielen Bereichen besser sein als das aktuelle 10-Zoll-Format, “otherwise it has no reason for beeing“.

    Könnte man mit einem kleineren iPad besser oder mindestens genauso gut…

    • … im Web surfen?
    • …Emails lesen und verfassen?
    • …Fotos betrachten?
    • …Videos und Filme schauen?
    • …Apps darstellen und bedienen?

    Mit Ausnahme der Portabilität wäre wohl bei allen Punkten ein 10-Zoll-iPad zu bevorzugen.

    CTR iPhone vs iPad

    Wir dürfen auch nicht vergessen, dass in Zeiten, in denen mehr und mehr Apps kostenlos mit Werbung oder als “Freemium” angeboten werden, Faktoren wie die Click-Through-Rate (kurz CTR/Klickrate) nicht nur für Entwickler, sondern auch für Apple mit seinem iAd-Werbenetzwerk immer wichtiger werden. Die CTR stellt das Verhältnis zwischen den Klicks auf Werbebanner und den gesammten Impressionen dar.

    Je größer der Bildschirm, desto höher die Klickrate und je höher die Klickrate, desto mehr Einnahmen für den jeweiligen Entwickler. Eine einfache Rechnung, zumindest für mobile Devices.

    iPad vs iPad mini vs iPhone

    Für Apple wäre es keine große Herausforderung ein “iPad Mini” herzustellen. Vielleicht könnte das iPad Mini auch auf dem 7-Zoll-Markt erfolgreich sein. Hierfür müsste das Device aber sehr günstig angeboten werden, um sich gegen Kindle Fire und Konsorten durchzusetzen.

    Amazon beispielsweise bietet das Kindle Fire Tablet für 199 US-Dollar an. Die Herstellungskosten des Kindle Fire betragen 206 US-Dollar. Rechnet man dann noch Versand, Marketing etc. hinzu, verliert Amazon mit jedem verkauften Kindle Fire Geld. Dieses Minus soll später durch Content, der mit bzw. auf dem Kindle Fire erworben wird (Filme, Musik und Bestellungen bei Amazon) in ein Plus verwandelt werden. Ob die Rechnung aufgeht, ist ungewiss.

    Gegen dieses Null-Summen-Spiel müsste das iPad Mini antreten. Dennoch erwarten Apple-Kunden die selben Features mit selber Qualität wie vom großen iPad.  Wer würde dann noch ein 10-Zoll-iPad oder gar einen iPod touch kaufen? Dieses eine Device würde an der Vielfalt des Angebots nagen und dabei mehr Nach- als Vorteile bieten – auch finanziell für Apple.

    Fragmentation

    Nicht zu vergessen das Problem mit der Fragmentation der iOS-Geräte-Landschaft. App-Entwickler müssten ein weiteres Gerät abdecken, eine weitere Version ihrer App anbieten. Eine Universal-App würde dann welche Geräte abdecken? Wenn Apple auch preislich gegen die 7-Zoll-Android-Tablets antreten will, müsste dann auch an Features gespart werden?

    Apple hat ein 7-Zoll-iPad zwar schon ausgeschlossen, nichtsdestotrotz sind zwei Jahre in der Tech-Industrie eine kleine Ewigkeit, dementsprechend viel kann sich ändern, auch was Apples Einstellung gegenüber kleineren iPads betrifft.

    Fotos: MacRumors

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    iPad mini: Gerüchte über günstigeres oder kleineres Tablet

    Aktuell gibt es in Asien wieder einmal eine erhöhte Gerüchtedichte. So wollen sowohl CNET als auch DigiTimes von einem neuen iPad-Modell erfahren haben, das als Übergang zwischen iPad 2 und iPad 3 dienen und Amazons Kindle Fire Konkurrenz machen soll.

    Die aktuellen Meldungen aus Asien sind sich aber nicht einig, was genau das iPad 2.5 ausmachen soll. Einige Berichte sprechen von einem kleineren 7-Zoll-iPad, welches allein durch das kleinere Display günstiger wäre. Andere Quellen sagen hingegen, dass es sich lediglich um eine günstigere Variante des aktuellen iPad handeln könnte. Für beide Modelle ist die Rede von Preisen zwischen 250 und 300 US-Dollar.

    Gegen ein iPad mini mit 7-Zoll-Display sprechen unter anderem Steve Jobs’ eigene Äußerungen bezüglich dieses Formfaktors. Vor fast genau einem Jahr hatte er einem kleineren iPad noch jede Lebensgrundlage abgesprochen. Hersteller von kleinen Tablets sollten ihre Geräte mit Schmirgelpapier ausliefern, damit die Kunden ihre Finger verkleinern könnten, so Jobs damals.

    Der größte Konkurrent für das iPad 2 könnte das erst kürzlich vorgestellte Amazon Kindle Fire werden. Vor allem der Preis von 199 US-Dollar und der dahinterstehende Firmenname Amazon dürften dem auf Android basierenden 7-Zoll-Tablet gute Verkaufschancen verschaffen.

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