Steve Wozniak

Beschreibung

Der Computeringenieur und Unternehmer Stephan Gary, bzw. Steve Wozniak, der in inneren Kreisen auch The Woz oder Wizard Of Woz genannt wird, ist neben Steve Jobs und Ronald Wayne einer der Mitbegründer einer der erfolgreichsten und wertvollsten Marken der Welt, Apple. Auch einer der Dauerbrenner unter den Computer-Spielen, Breakout, geht auf den Ideenreichtum Wozniaks zurück.

Es war 1976, als Steve Jobs, Ronald Wayne und Steve Wozniak zusammentrafen, um ein kleines Unternehmen namens Apple in die Welt zu setzen. Das Apple maßgeblich am Einzug von PCs in das private Umfeld, sowie für den rasanten Aufstieg von tragbaren Mini-PCs in Form von Smartphones und Tablets verantwortlich sein wird, hatten die drei zu diesem Zeitpunkt vermutlich nie erwartet.

Steve Wozniak: Der Kopf hinter den Heimcomputern Apple I und Apple II

Steve Wozniak war insbesondere verantwortlich für die Entwicklung der Home-Computer Apple I und Apple II. Findet einer von euch einen solchen Apple I auf dem Dachboden, sollte das Gerät nicht zum Sperrmüll gebracht werden. Bei Versteigerungen erzielen Apple I Computer regelmäßig neue Rekordgebote. Im Juni 2013 wechselte etwa ein Apple I für einen Preis von 516.000 € den Besitzer.

In IT-Kreisen wird Wozniak häufig als der Gegenpol zu Steve Jobs angesehen. Während Jobs sich stets sehr erfolgs- und karriereorientiert gab, legte Wozniak regelmäßig eine Laissez-faire-Einstellung an den Tag, die unter anderem zu vielen Konflikten mit Apples Gesicht führt und ihm zum Ruf eines typischen schlampigen, aber kompetenten Hackers verhalf.

Steve Wozniak – Eine der Apple-Mitbegründer

Der Mitbegründer von Apple hatte einige Auftritte in Kinofilmen und TV-Serien. So spielt er z. B. sich selbst in der Nerd-Comedy-Serie The Big Bang Theory (Staffel 4 Folge 2). Seit 2009 ist Steve Wozniak Chief Scientist bei Fusion-io. Das Unternehmen ist auf den Bau von Speichern für eine NAND-Flash-basierende Applikationsbeschleunigung spezialisiert. Vor der Gründung von Apple arbeiteten sowohl Jobs als auch Steve Wozniak kurzzeitig beim Spielekonsolen-Pionier Atari. Im 2013 erscheinenden Film über Steve Jobs wird Steve Wozniak verkörpert von Josh Gad.

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Alle Artikel zu Steve Wozniak

Der Computeringenieur und Unternehmer Stephan Gary, bzw. Steve Wozniak, der in inneren Kreisen auch The Woz oder Wizard Of Woz\genannt wird, ist neben Steve Jobs und Ronald Wayne einer der Mitbegründer einer der erfolgreichsten und wertvollsten Marken der Welt, Apple. Auch einer der Dauerbrenner unter den Computer-Spielen, Breakout, geht auf den Ideenreichtum Wozniaks zurück.

Inhaltsverzeichnis

  1. 15.04.2013
    Steve Wozniak spricht über Unternehmenskultur und Cloud Computing
  2. 12.04.2013
    Video: Wie Steve Wozniak Tetris dominierte
  3. 06.08.2012
    Steve Wozniak: Warnung vor Cloud Computing
  4. 11.05.2012
    Steve Wozniak in Australien: Kritik an der Preisgestaltung
  5. 16.03.2012
    Interview: The „Woz“ kauft sich ein iPad 3
  6. 10.10.2011
    Trauer um Steve Jobs: Ehrentag, Steve Wozniak und weitere Andenken
  7. 06.10.2011
    Woz zum Ableben seines Freundes
  8. 24.06.2011
    Steve Wozniak plaudert aus dem Nähkästchen: Jobs und die Künste
  9. 01.10.2010
    Kurzauftritt von Steve Wozniak in amerikanischer Sitcom
  10. 05.08.2010
    Steve Wozniak: Ich habe kein Problem mit der iPhone-4-Antenne
  11. 16.07.2010
    iPhone 4: Auch Steve Wozniak hat Empfangsprobleme
  12. 06.05.2009
    QuickPwn: Apple promotet offiziell Jailbreak-Blog
  13. 19.01.2009
    Steve Wozniak spricht über Spekulationen um Steve Jobs’ Gesundheit

Steve Wozniak spricht über Unternehmenskultur und Cloud Computing

Der Apple-Mitgründer Steve Wozniak ist ein Urgestein der IT-Industrie und äußert sich zu vielen verschiedenen Trends auf dem Markt. In einem Interview sprach er jetzt auch darüber, wie Unternehmensführung aussehen sollte.

Steve Wozniak, genannt “Woz”, sprach für Forbes mit dem NetApp-Manager Cesar Orosco für Forbes in erster Linie über seine Rolle als “Chief Scientist” bei Fusion-io, ein auf NAND-Flash-Speicher spezialisiertes Unternehmen. Fusion-io stellt Technologie her, die es erlaubt, die einzelnen Speicherzellen direkt anzusprechen, was zu einem zusätzlichen Geschwindigkeitszuwachs beiträgt.

“Chief Scientist” habe er sich selbst genannt, um eine breite Kategorie zu schaffen. Seit dem Tod von Steve Jobs sei er sehr damit beschäftigt zu reisen, öffentlich zu sprechen und Menschen zu treffen. Fusion-io habe sich flexibel für dieses hektische Leben gezeigt. Zu Beginn habe er bei dem Unternehmen jedoch an vielen Meetings teilgenommen und selbst Ideen bei der Entwicklung der Chips eingebracht.

Woz glaubt, dass eine Unternehmenskultur dann gut funktioniere, wenn Mitarbeiter nicht nur mit ihrem direkten Vorgesetzten sprechen, sondern auch mit Personen sprechen können, die sich in noch höheren Positionen befinden. Oft hätten Ingenieure an der “Basis” gute Ideen, für die ein Unternehmen offen sein müsse. Als er einst bei Hewlett-Packard arbeitete, habe dem Unternehmen eine solche Kultur geholfen.

Fusion-io habe Erfolge gefeiert, weil das Unternehmen den Vorteil hatte, auf einem neuen Gebiet einzusteigen, also ein “First Mover” zu sein. Auch Apple sei anfangs ein First Mover gewesen, die Erfolge seien von alleine gekommen. Jetzt müssten die klugen Köpfe bei Fusion-io Ideen für weitere Schritte nach vorne entwickeln.

Viel Potential sieht Woz im Bereich des Cloud Computing: Zwar sei auch für ihn unklar, was die “Cloud” alles bedeuten könnte. Letztendlich handle es sich um ein Organisieren von Hardware in einer Weise, dass Ressourcen aus der Ferne zugeordnet werden können.

So lasse sich viel Arbeit und auch viel physischer Aufwand einsparen, und für Unternehmen werde es einfacher, Aufgaben einzelnen Personen zuzuteilen: Als Unternehmenschef würde er die Ausstattung einzelner Mitarbeiter mit bestimmter Hardware über Cloud Computing simplifizieren.

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Video: Wie Steve Wozniak Tetris dominierte

Apple-Mitgründer Steve Wozniak gilt ja bekanntlich als der Geek schlechthin. Auf seinen zahlreichen Reisen begleiten ihn ebenso viele Gadgets, oft sogar in mehrfacher Ausführung. Sein liebstes Stück Spiele-Technik dürfte aber wohl der Nintendo Game Boy Light aus dem Jahre 1998 sein, mit dem er sich Tetris spielend die Zeit vertreibt und einem Highscore nach dem anderen hinterherjagt.

In einem interessanten Interview mit GameInformer plaudert Woz über seine Leidenschaft für Tetris und wie er damals das populäre Spiel dominierte - sein aktueller Highscore ist übrigens 702.000.

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Steve Wozniak: Warnung vor Cloud Computing

Steve Wozniak scheint kein großer Freund des Trends hin zum Cloud Computing zu sein. Der Apple-Mitgründer warnte auf einer öffentlichen Veranstaltung davor, dass Benutzer von iCloud und anderen Angeboten die Kontrolle über ihre Daten verlieren – nicht zuletzt wegen der Benutzungsbestimmungen.

Steve Wozniak nahm an der vorletzten Aufführung des umstrittenen Monologs “The Agony and the Ecstasy of Steve Jobs” von Mike Daisey teil, in der Daisey Apple für die Arbeitsbedingungen beim Zulieferer Foxconn kritisiert. Nach der Aufführung diskutierten Wozniak, genannt “Woz” und Daisey mit den Zuschauern.

Wozniak äußerte sich zu einigen Themen, soll aber vor allem bezüglich des Themas Cloud Computing emotional geworden sein: “Ich mache mir sorgen darum, dass alles in die Cloud wandert”, so Wozniak. “Ich glaube, das wird entsetzlich werden. Ich glaube, dass wir in den nächsten fünf Jahren viele schreckliche Probleme haben werden.” Mit der Cloud besäßen die Benutzer überhaupt nichts mehr, “das hat man schon beim Anmelden weggegeben”, so sein Verweis auf die Benutzungsbedingungen der meisten Cloud-Computing-Anbieter.

“Ich möchte, dass ich das Gefühl habe, dass mir Sachen gehören. Viele Leute glauben: ‘Oh, das ist doch alles letztendlich auf meinem Computer’, aber ich sage, dass, wenn wir immer mehr ins Web und auf die Cloud übertragen, wir immer weniger Kontrolle darüber haben werden”, so die Warnung des früheren Geschäftspartners von Steve Jobs.

Bezüglich der Arbeitsbedingungen bei Apples Partnern in China, für die Daisey Apple kritisiert, ist Wozniak derweil optimistischer: Apple bemühe sich, die Bedingungen zu verbessern, und er glaube, dass sie sich ohnehin in Verbindung mit Wachstum und dem wachsenden Wohlstand in China verbessern werden.

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Steve Wozniak in Australien: Kritik an der Preisgestaltung

Derzeit wird in Australien über die Preise der Hersteller wie Apple, Microsoft und Adobe debattiert. Diese werden von vielen – speziell im Vergleich zu den USA – für zu hoch bewertet. In einem Radio-Interview wurde nun auch Apple-Mitgründer Steve Wozniak zu seiner Meinung befragt.

ABC Radio Sydney hatte die Gelegenheit, mit Steve Wozniak ein Interview (MP3) zu führen. Neben einem Rückblick in die Geschichte äußerte sich Wozniak aber auch zur aktuellen Diskussion über die Preisgestaltung der Soft- und Hardware-Hersteller in Australien.

Eigentlich wollte Woz nichts zu dem Thema sagen, da er sich nicht in die derzeitige politische Diskussion einmischen wolle. Er wünscht sich, dass es zwischen Ländern keine Grenzen geben würde und fragt sich gleichzeitig, warum es so schwierig ist in einige Länder zu reisen.

Er erinnerte sich an den Kauf eines Autos und war darüber erstaunt, dass derselbe Wagen in Australien das Dreifache kosten würde. Aufgrund der mittlerweile so geringen Lieferkosten habe er kein Verständnis für die mitunter deutlichen Preisunterschiede.

Ein iPhone 4S mit 16 GB kostet in Australien 799 Australische Dollar, umgerechnet rund 803 US-Dollar. Dasselbe Modell kostet in den USA 649 US-Dollar, dazu kommt in einigen Staaten noch die Umsatzsteuer (Sales tax).

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Interview: The „Woz“ kauft sich ein iPad 3

Weltweit zelebriert die Apple-Gemeinde die heutige Niederkunft des neuen iPads. Einer darf dabei natürlich nicht fehlen: Steve „The Woz“ Wozniak – Apple-Mitbegründer, „König der Nerds“ und sympathischer Gegenentwurf zu Steve Jobs.

Die Kollegen von „What’s Trending“ fanden den Knuddelbär des Apple-Kosmos in der Warteschlange vor dem Apple Store in der Westfield Mall in Century City (Los Angeles) Kalifornien und konnten nicht umhin ein kurzes Video-Interview mit ihm zu führen.

Doch warum war der gute Woz hier und nicht in San Francisco? Einfache Erklärung: Am heutigen Freitag spricht er in einer Keynote auf dem Apple Investor Summit. Weitere Redner dieser Veranstaltung sind auch Jobs-Biograf Walter Isaacson und Autor Adam Lashinsky (Inside Apple).

Und warum steht „The Woz“ überhaupt wie jeder Normal-Fanboy in Reih und Glied, Stunden vor der Eröffnung in Front des Apple-Konsumtempels? Für ihn gehört dieser Ritus einfach dazu. Auch wenn man dies heutzutage dank Onlinebestellung nicht mehr müsste, er bevorzugt das „Schlangestehen“ zusammen mit all den anderen Fans. Auch aus diesem Grund würde er ein Vorabexemplar (des neuen iPads) von Apple ablehnen.

Weiter im Interview äußert er sich natürlich noch zum neuen iPad und dessen Vorzüge und über Apple allgemein nach dem Tode Steve Jobs.

Via AppleInsider und What’s Trending.

Zum Thema:

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Trauer um Steve Jobs: Ehrentag, Steve Wozniak und weitere Andenken

Wie lange soll man um jemanden trauern, den man nie persönlich kannte? Diese äußerst persönliche Entscheidung muss wohl jeder für sich treffen. Ebenso wie diejenige zur Art der Trauer um den am vergangenen Mittwoch verstorbenen Steve Jobs, die weltweit vielfältige Formen annimmt. Manch einer sucht nach der “Essenz des Steve” um seinem Genie auf den Grund zu gehen. Andere schaffen eine Hommage.

Jobs’ langjähriger Freund und Wegbegleiter Steve Wozniak bekundet in einem Interview mit der Associated Press (AP) große Bewunderung für den ehemaligen Apple-Chef. Er habe unter vielen anderen Führungskräften als jemand hervorgestochen, der stets den richtigen Blick für technologische Entwicklungen hatte. Gerührt erinnert Wozniak sich an die Zeit ihrer Jugend, in der sie viel mit den noch jungen Computer-Systemen experimentierten.

Auch Googles Eric Schmidt spricht gegenüber Charlie Rose von Bloomberg mit viel Zuneigung über den verschiedenen Jobs. Er habe es wie kein Zweiter verstanden, Technologie und Kunst zu vereinen. “So jemanden gab es in der Vergangenheit nur sehr selten und ich fürchte, so jemanden wird es auch in Zukunft nicht noch einmal geben”, meint Schmidt. Ein ähnliches Talent spricht er Leonardo DaVinci Michelangelo zu, der seinerzeit ebenfalls an der Kreuzung zwischen Kunst und technischem Fortschritt gestanden habe.

Der Tech-Journalist Walt Mossberg von AllThingsDigital weiß von vielen langen Gesprächen zu berichten, die er über die Jahre mit Steve Jobs führte. Manche Fans, die sonst keine Möglichkeit der öffentlichen Trauerbekundung erhalten, drücken ihre Gefühle in Kunstwerken, Grafiken und Videos aus. So zeigt das Wired-Magazin eine Reihe von Einsendungen seiner Leser, die auf ganz eigene Weise versuchen, Jobs ein Denkmal zu setzen. The New Yorker zeigt derweil einige der ikonischen Werbekampagnen aus Zeitschriften und Zeitungen der vergangenen Jahre.

 

Wieder andere wollen dem gefeierten Unternehmer gar einen Ehrentag widmen und plädieren für einen “Steve-Jobs-Tag“. Der 14. Oktober soll international als Feiertag zu Ehren des Visionärs begangen werden. Hierzu rufen die Initiatoren auf, sich in schwarze Rollkragenpullover, nach Möglichkeit sogar blaue Jeans und Turnschuhe zu gewanden. Profilfotos sozialer Netzwerke sollen die User in Steves Lieblinkskleidung zeigen und auch auf der Aktions-Webseite kann man sich so präsentieren.

An Apple Stores weltweit hinterlegen Menschen Blumen und kleine Zettel mit Abschiedsgrüßen. Sogar an Orten, die noch gar nicht offiziell als Filiale des Herstellers bekannt sind, finden sich bereits solche Trauerbekundungen und Kondolenzwünsche: Der Kurfürstendamm 26 in Berlin ist solch ein Ort. Die Fenster sind schwarz verhangen, keine Chance, einen Blick ins Innere zu werfen.

Eingeweihte haben jedoch Kerzen aufgestellt, weiße Rosen in die Türgriffe geklemmt und einige Apple-Sticker aufgeklebt.

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Woz zum Ableben seines Freundes

Ein berührendes Interview von Apple-Mitgründer Steve Wozniak mit der Associated Press.

httpv://www.youtube.com/watch?v=dK_XEGrzHUo

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Steve Wozniak plaudert aus dem Nähkästchen: Jobs und die Künste

Nicht ganz so ein gewandter Redner wie Ex-Kollege Steve Jobs, plaudert Steve Wozniak dennoch gern über die alten Zeiten, in denen er gemeinsam mit dem jetzigen Apple-Chef in einer Garage an den Computern der nächsten Generation bastelte. Jüngst erhielt er einen Ehrendoktor der Concordia Universität im kanadischen Montreal. Dr. Wozniak gab zu dieser Gelegenheit einen Schwank aus den Anfängen des Computerherstellers zum Besten.

“The Woz” bedankte sich für den Doktortitel und philosophiert über die Bedienung von Computern – wie sehr in das Newton MessagePad mit seiner intuitiven Eingabe beeindruckt habe. Außerdem berichtet Wozniak von einer Begegnung, die einen erheblichen Einfluss auf die Geschichte Apples haben sollte.

Er und Kollege Steve Jobs holten sich einen Musiker in das Apple-Hauptquartier, alias die Garage von Jobs’ Eltern. Mit seiner klassischen Ausbildung erläuterte dieser, wie Software und Technik am besten auf ihre Anwender, den Menschen, zugeschnitten werden.

Anstatt so viele Funktionen, so viel aktuelle Technik wie irgend möglich in ein Produkt hineinzuzwängen, müsse man den Menschen von Anfang an ganz an die Spitze stellen. Als wenn er das Zentrum des Universums wäre, müssen sich alle Geräte auf ihn konzentrieren. Sie müssen sich auf den Anwender einstellen und nicht anders herum.

Offenbar hat Steve Jobs diese Begegnung bis heute in guter Erinnerung behalten. Das zeigt sich insbesondere immer dann, wenn der CEO aus Cupertino zum Ende seiner Präsentationen und Keynotes das “Straßenschild” der Kreuzung von Technologie und Kunst auf die Leinwand werfen lässt. Ebendiese Mischung sei es, die Apple von anderen unterscheide, erklärt Jobs.

Unter diesem Stern stehen iPhone, iPad, iPod und nicht zuletzt auch der Entwurf des neuen Apple-Campus, der mehr an ein Raumschiff als ein Firmenhauptquartier erinnert.

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Kurzauftritt von Steve Wozniak in amerikanischer Sitcom

Steve Wozniak hatte einen Kurzauftritt in der US-Sitcom “The Big Bang Theory” auf dem amerikanischen Fernsehsender CBS. Der Apple-Mitgründer spielt sich selbst: Er sitzt ganz unspektakulär an in einem Restaurant am Nebentisch der Serien-Hauptfiguren, witzelt mit ihnen über Steve Jobs und frühe Apple-Modelle, dann sein Abschlussurteil: “Nerds!”


“The Big Bang Theory” handelt von zwei intelligenten jungen Physikern, deren WG direkt neben der Wohnung einer hübschen Kellnerin liegt. Die beiden scheitern immer wieder auf naiv-geekhafte Weise, im Gegensatz dazu steht ihre eher geerdete Nachbarin. Auf Youtube gibt es den Ausschnitt mit Steve Wozniak zu sehen. Wer den Clip auf deutsch sehen will, muss allerdings noch etwas warten: In den USA läuft gerade die vierte Staffel von “The Big Bang Theory“, in Deutschland ist die Ausstrahlung der dritten Staffel für 2011 geplant (auf Pro7).

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Steve Wozniak: Ich habe kein Problem mit der iPhone-4-Antenne

Auf einer Universitäts-Feier in Valencia hat sich Apple-Mitgründer Steve Wozniak unter anderem zu den iPhone-4-Empfangsproblemem geäußert: Seiner Meinung nach handle es sich um ein sehr kleines Problem, das Neider stark aufbauschen. Totschweigen solle man es dennoch nicht.

Obwohl er den Empfangsverlust auf seinem iPhone 4 nachempfinden könne, gebe es im Alltag damit keinerlei Probleme. Auch aus seinem Umfeld habe sich niemand beklagt. Auch zu Google äußerte sich Wozniak: Er habe Angst, dass Google das nächste Microsoft werden und seine Macht missbrauchen könnte. Microsoft habe den Besitz des Betriebssystems ausgenutzt und so die Macht über Web-Browser erlangt, erinnert er die Zuhörer. Im Interview sprach “Woz” auch über Apples Anfänge und seinen jugendlichen Idealismus, diesen habe er sich bis heute erhalten. Hier das ganze Interview:

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iPhone 4: Auch Steve Wozniak hat Empfangsprobleme

Auch Apples Mitgründer Steve Wozniak kann die Empfangsprobleme des iPhone 4 reproduzieren. Das Phänomen ist Steve Jobs früherem Geschäftspartner aufgefallen, als seine Frau ihn gerade zum Flughafen fuhr. “Woz” findet das iPhone 4 aber so schön, dass er gerne bereit ist, auf seine Finger aufzupassen.

In einem Interview erklärte Wozniak, dass er durch einen Selbstversuch auf das Phänomen aufmerksam wurde. Während ihn seine Frau fuhr, wollte er eine Website aufrufen, musste aber feststellen, dass er der Ladevorgang beim Berühren des Metallstreifens an der linken Seite unterbricht. Allerdings befand er sich in einem fahrenden Auto in einer hügeligen Gegend – in einem Restaurant in San Jose konnte er das Phänomen kaum reproduzieren.

Woz glaubt daher, dass das iPhone 4 bei Berührung hauptsächlich die “AT&T Dead Zone”, also die berüchtigten Funklöcher von Apples Mobilfunkpartner, verstärke. Er rät dazu, ein zweites Handy mit Verizon-Wireless-SIM oder ein Verizon MiFi mitzunehmen, das ein WLAN-Netzwerk auf Basis der Mobilfunkverbindung herstellt. Mit seinen “anderen iPhones” und “anderen Handys” konnte er das Problem in den Hügeln übrigens auch nicht reproduzieren.

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QuickPwn: Apple promotet offiziell Jailbreak-Blog

Apple feat. Jailbreak

/Update 08:16: Apple hat soeben die QuickPwn Webapplikation aus ihrem Katalog entfernt!

Apple listet auf Apple.com auch Webapplikationen für iPhone und iPod touch auf. Darunter viele webbasierte Spiele und Websites mit spezieller iPhone Version.

Irgendwie schaffte es jetzt auch der Jailbreak Blog QuickPwn.com (hat übrigens nichts mit dem iPhone Dev Team zu tun) mit dessen iPhone Version ihrer Website in diesen Webapplications-Katalog.

Nun beschäftigt sich QuickPwn hauptsächlich mit dem Jailbreaken und Jailbreak Apps. Dennoch führt Apple als dazugehörige Information folgendes auf: “For fun games, iPhone and iPod touch news, and important site updates.”

Irgendwie scheint es so, als stecke Apple in einem Interessenkonflikt. Einerseits duldete Apple vor dem Launch eines bestimmten Cydia Apps, welches AppStore Apps kostenlos installieren kann, den Jailbreak unter vorgehaltener Hand natürlich.

Steve Wozniak
Apple jailbreakte auch selbst, natürlich inoffiziell. Steve Wozniak, ehemaliger Apple-Mitgründer, spricht sich für das Jailbreaken aus und tut dies auch selbst. Gejailbreakte Geräte werden im Falle des Falles teilweise trotz modifizierter Firmware auf Garantie repariert, obwohl dieses Modifizieren den Garantieanspruch erlischen lässt.

(Trotzdem sollte man es nicht darauf anlegen und vor dem Einreichen des Gerätes, dieses via DFU Mode mit einer ungejailbreakten Firmware füttern.)

Viele Bugfixes und Neuerungen haben ihren Ursprung in Cydia bzw. Installer Apps. Eines der ersten und damals erfolgreichsten AppStore Apps war zuvor für die Jailbreak Community verfügbar.

Andererseits ist Apple ein kapitalistisch-orientiertes, börsennotiertes Unternehmen und muss die Interessen seiner Gesellschafter wahren. Hacker die kostenpflichtige Apps kostenlos anbieten und so Apple Einnahmenausfälle bescheren dürfen nicht toleriert werden.

Dieser schmutzige Jailbreak setzt die Freiheit des iPhone OS aufs Spiel, für das nicht nur das Dev Team seit Jahren kämpft.

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Steve Wozniak spricht über Spekulationen um Steve Jobs’ Gesundheit

Der Apple Co-Gründer Steve Wozniak äußert sich in einem Interview mit NBC zu den anhaltenden Berichten über den Gesundheitszustand seines ehemaligen Geschäftspartners Steve Jobs Wozniak spricht sich gegen das Verhalten der Presse aus, die seit Monaten über Jobs’ Gesundheit spekuliert und entsprechende Anfragen an Apple sendet. Apple plane seine Produkte ein bis zwei Jahre im Voraus, deshalb sei eine halbjährige Pause des Apple-CEOs kein Problem für die zukünftige Produktpalette des Unternehmens, die Arbeitskultur bei Apple laufe auch ohne Jobs’ Anwesenheit weiter. Wenn Jobs eine Pause brauche, sei sie ihm zuzugestehen, letztendlich könnten ihm in dieser Zeit auch neue Ideen für Apple einfallen. Die Öffentlichkeit habe allerdings kein Recht auf eine genaue Aufstellung seines Gesundheitszustandes. Steve Jobs hatte letzte Woche bekannt gegeben, dass Apples Chief Operating Officer Tim Cook bis Ende Juni das Tagesgeschäft des Unternehmens übernehmen werde. Jobs hatte sich 2004 erfolgreich wegen einer Krebserkrankung operieren lassen, im letzten Jahr fiel bei öffentlichen Auftritten ein Gewichtsverlust des Apple-Chefs auf. Nach eigener Aussage ist dieser auf eine anhaltende Störung des Hormonhaushaltes zurückzuführen.

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