iPhone 6: Nicht nur größer, sondern auch besser - Alle Infos und Artikel

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Beschreibung

Apple hat jetzt zwei iPhone-Top-Modelle parallel im Angebot: Das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus. Hinter dem Namenszusatz „Plus“ verbirgt sich ein größerer Touchscreen, eine etwas bessere Kamera und Akkulaufzeit.

Apple hat gleich zwei Modelle des iPhone 6 vorgestellt: das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus.

Beide Modelle teilen sich ein komplett neuen Design, schnellere Hardware, bessere Kameras und neue „Retina HD“-Touchscreens mit höheren Auflösungen.

Das große iPhone 6 Plus stellen wir auf einer gesonderten Produktseite im Detail vor.

 

Beide Modelle teilen sich weitestgehend dieselbe Hardware. Saphirglas sucht man zur Überraschung sowohl beim iPhone 6, als auch beim iPhone 6 Plus vergeblich.

Die zwei Varianten ähneln sich in einigen Aspekten. So findet sich in beiden derselbe Apple A8 64-Bit-Chip.

Der A8 wird im 20-Nanometer-Verfahren gefertigt, ist 25 Prozent schneller als der Vorgänger, der Apple A7, verbraucht 50 Prozent weniger Strom und dabei 13 Prozent kleiner.

Unterstützt wird der Apple A8 vom ebenfalls neuen Apple M8 Co-Prozessor. Er übernimmt, wie schon der M7 im iPhone 5s, zahlreiche kleine Funktionen und wertet beispielsweise Sensoren- und Fitnessdaten aus.

Unterschiede zwischen iPhone 6 und iPhone 6 Plus gibt es bei der Displaygröße, bei der Akkulaufzeit und der Kamera.

Das iPhone 6 verfügt über ein 4,7-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1334 x 750 Pixel, was in einer Pixeldichte von 326 PPI resultiert.

Das größere iPhone 6 besitzt einen 5,5-Zoll-Full-HD-Touchscreen mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixel. Die Pixeldichte beträgt 401 PPI.

Beide Modelle sind mit einer neuen iSight-Kamera ausgestattet, deren Auflösung bei 8 Megapixeln liegt. Sie bietet eine f/2.2 Blende, einen HDR-Modus und ermöglicht noch größere Panorama-Fotos mit bis zu 43 Megapixeln.

Ebenfalls neu ist der kreisrunde True-Tone-Blitz sowie ein verbesserter „Focus Pixel“-Autofokus, der noch schneller und verlässlicher fokussiert. Eine solche Technologie findet auch in hochwertigen DSLRs Verwendung.

Videos können mit beiden Modellen in Full-HD-Auflösung aufgenommen werden, wahlweise mit 30 oder 60 Bildern pro Sekunde. Auch lassen sich Slow-Motion-Videos mit wahlweise 120 oder wahnwitzigen 240 Bildern pro Sekunde aufzeichnen.

Mit an Bord ist auch Bildstabilisierung. Beim iPhone 6 ist diese digital, beim iPhone 6 Plus handelt es sich sogar um eine optische Bildstabilisierung. Letztere soll noch bessere Ergebnisse liefern.

Zur Grundausstattung gehört außerdem schnelleres LTE der Kategorie 4 für bis zu 150 Mbps Downloadgeschwindigkeit, Voice-over-LTE und WiFi-Calling. Diese neuen Funktionen müssen vom jeweiligen Mobilfunkprovider unterstützt werden.

Natürlich darf auch der Fingerabdrucksensor Touch ID bei beiden Modellen des iPhone 6 nicht fehlen.

Zu den üblichen Verdächtigen Bluetooth 4.0 und WiFi-Direct gesellt sich jetzt auch W-Lan 802.11ac sowie NFC, welches primär aber nicht nur für mobiles Bezahlen herhalten soll.

Das iPhone 6 wiegt 129 g, ist 138,1 mm lang, 67 mm breit und 6,9 mm dick. Das iPhone 6 Plus ist deutlich größer und schwerer. Es wiegt 172 g, ist 158,1 mm lang, 77,8 mm breit und 7,1 mm dick.

Im Größeren Gehäuse des iPhone 6 Plus verbirgt sich aber auch ein größerer Akku, mit dem man rund 12 Stunden durchgehend mobil Surfen kann. Jener des iPhone 6 ermöglicht „nur“ 10 bzw. 11 Stunden Surfen im mobilen Netz.

Das iPhone 6 wird mit 16, 64 oder 128 GB internem Speicher in den Farben Silber, Gold oder Spacegrau angeboten.

Die 16-GB-Variante kostet 699,- Euro, 64 GB Speicher kosten 799,- Euro und satte 128 GB bekommt man für 899,- Euro. Im Vergleich zum Top-Modell des iPhone 5s bekommt man also deutlich mehr Speicher für dasselbe Geld.

Das iPhone 6 Plus ist durch die Bank 100 Euro teurer als das „reguläre“ iPhone 6. Es ist natürlich auch in den drei Farben Silber, Gold und Spacegrau verfügbar, kostet in der teuersten Ausführung mit 128 GB Speicher aber 999,- Euro. Nicht unbedingt ein Schnäppchen.

Vorbestellen kann man die neuen iPhones ab dem 12. September. In den Verkauf gehen iPhone 6 und iPhone 6 Plus dann am 19. September.

 

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Weitere Themen: Apple Pay: Bezahlen mit iPhone 6, iPhone 6 Plus und Apple Watch

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Alle Artikel zu iPhone 6
Das iPhone 6 wird von Apple-Fans und Technik-Begeisterten heiß erwartet. News und Gerüchte zu Apples iPhone 6 findet ihr hier.

Inhaltsverzeichnis

  1. 02.08.2014
    iPhone 6: Bilder zeigen Home Button für 4,7- und 5,5-Zoll-Modelle
  2. 01.08.2014
    Funktionstüchtiger iPhone 6 Klon im Hands-on
  3. 19.07.2014
    Video: iPhone 6-Display womöglich nicht aus reinem Saphirglas
  4. 14.07.2014
    iPhone 6: 5,5-Zoll-Modell soll sich verzögern
  5. 13.07.2014
    iPhone 6: Funktionstüchtiger Klon in China aufgetaucht
  6. 10.07.2014
    iPhone 6 Schutzhüllen bereits auf Amazon gelistet
  7. 10.07.2014
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  8. 08.07.2014
    iPhone 6: Video zeigt Widerstandsfähigkeit von Saphirglas
  9. 07.07.2014
    iPhone 6: Foxconn setzt für Montage erstmals auf Roboter
  10. 03.07.2014
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  11. 01.07.2014
    Unzählige Fotos sollen Front des iPhone 6 zeigen
  12. 30.06.2014
    iPhone 6: Mockups sollen nah am tatsächlichen Modell sein
  13. 26.06.2014
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  14. 26.06.2014
    iPhone 6: 5,5-Zoll-Variante angeblich auch als 128-Gigabyte-Modell
  15. 25.06.2014
    iPhone 6: Optischer Bildstabilisator nur für 5,5-Zoll-Modell
  16. 24.06.2014
    iPhone 6: 5,5- und 4,7-Zoll-Modelle könnten gleichzeitig erscheinen
  17. 23.06.2014
    Wegen iPhone 6: Foxconn stellt 100.000 neue Mitarbeiter ein
  18. 21.06.2014
    iPhone 6: Bilder zeigen erstmals 5,5-Zoll-LCD-Einheit
  19. 11.06.2014
    iPhone 6: Neue Bilder von Vor- und Rückseite aufgetaucht
  20. 09.06.2014
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  21. 30.04.2014
    iPhone 6: Erstmals Fotos eines Dummys veröffentlicht
  22. 13.04.2014
    iPhone 6: Fotos aufgetaucht, zeigen Gussformen und Baupläne
  23. 09.04.2014
    iPhone 6 mit 4,7″-Display anscheinend im September, 5,5″-Modell später
  24. 03.03.2014
    iPhone 6: Geleakte Bilder könnten Aufschluss über die Größe geben
  25. 27.02.2014
    iPhone 6 Release womöglich schon im Juli
  26. 19.02.2014
    Apple bereitet angeblich zwei iPhone-Größen vor
  27. 08.01.2014
    Vermeintliches Gehäuse des iPhone 6 zeigt sich auf ersten Bildern
  28. 23.12.2013
    Gerücht: iPhone 6 bereits im Mai 2014, iPad maxi im Oktober 2014
  29. 11.11.2013
    iPhone 6: Apple soll für 2014 größere iPhones mit gebogenem Display-Glas planen
  30. 29.10.2013
    iPhone 6: Ein-Hand-Bedienung bei größerem Display, Release im September 2014 (Gerücht)
  31. 10.10.2013
    iPhone 6: Zulieferer berichtet von größerem Display
  32. 10.07.2013
    iPhone 6: Produktion soll angeblich laufen
  33. 27.05.2013
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  34. 14.05.2013
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  35. 10.05.2013
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  36. 14.02.2013
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  37. 07.01.2013
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  38. 12.10.2012
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  39. 27.04.2011
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  40. 14.03.2011
    NFC: Erst im iPhone 6 statt iPhone 5

iPhone 6: Bilder zeigen Home Button für 4,7- und 5,5-Zoll-Modelle

Zahlreiche Komponenten der kommenden iPhone-Generation konnte man in den vergangenen Wochen im Web betrachten. Neue Bilder zeigen nun offenbar Home Button und Umgebungslichtsensor der 4,7- und 5,5-Zoll-Modelle. 

Wieder einmal stammen die Bilder von der französischen Seite Nowhereelse. Die hatte bereits Bilder einer Leiterplatte gezeigt, die im iPhone 6 zum Einsatz kommen soll.

iPhone-6-Home-Button-Flex

iPhone-Air-Touch-ID-03

Das abgebildete Home Button-Kabel sei klein genug, um tatsächlich für ein iPhone 6 bestimmt zu sein. Als iPhone Air bezeichnet das Magazin das größere Modell mit 5,5 Zoll. Deutlich zu sehen ist, dass sich das neue Bauteil in der Form von der bisherigen iPhone 5(s)-Komponente unterscheidet.

 

iPhone6-Incduction-Flex

 

Umgebungslichtsensor und Mikrophon des iPhone 6 zeigt die Webseite ebenfalls. Die FaceTime-Kamera, die auf dem entsprechenden iPhone 5-Bauteil vorhanden ist, fehlt auf dem angeblichen iPhone 6-Design.

Apples iPhone 6 soll in zwei Größen auf den Markt kommen. Das kleine 4,7-Zoll-Modell soll im September erscheinen. Das größere iPhone 6 mit 5,5 Zoll wird angeblich später erscheinen. Am 18. Juli berichteten wir, dass der Produktionsstart des kleineren Modells unmittelbar bevorsteht, das größere werde demnach erst ab der zweiten Augustwoche produziert.

 

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Funktionstüchtiger iPhone 6 Klon im Hands-on

Die Chinesen sind ja dafür bekannt nicht nur Gadgets schamlos zu kopieren. Im Reich der Mitte wird alles geklont, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Natürlich stehen die neusten Smartphones im Fernen Osten ganz hoch im Klon-Kurs.

Selbst ein iPhone 6, dass noch gar nicht angekündigt, geschweige denn auf dem Markt ist, wird von den Chinesen nachgebaut vorgebaut. Schon irgendwie beeindruckend, wenn man bedenkt, dass das iPhone 6 bislang nur in Form von Gerüchten, schwammigen Bauplänen und angeblichen Bauteilen existiert. Die Kollegen von TLD waren so mutig und haben sich einen funktionierenden „Klon“ des iPhone 6 bestellt.

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Video: iPhone 6-Display womöglich nicht aus reinem Saphirglas

Ein neues Video zeigt, wie sich das iPhone 6-Display in einem Test mit Schleifpapier schlägt. Das Ergebnis: Der Bilschirm könnte aus einem Saphirglas-Laminat bestehen.

In einem früheren Video unterzog Youtube Marques Brownlee das iPhone 6-Display bereits einigen Tests, versuchte es mit einem Schlüssel und einem Messer zu zerkratzen. Das Display überstand diese Tests unbeschadet, die Gegenstände sind schlichtweg zu weich, um dem Display Schaden zuzufügen. In einem neuen Video wiederholt Brownlee den Test zunächst mit einem Schleifpapier, das härter als Gorilla-Glas, jedoch weicher als reines Saphirglas ist.

Das Ergebnis: Das Display des iPhone 5s verkratzt erwartungsgemäß deutlich, der Touch ID-Sensor bleibt unbeschadet – er besteht laut Apple aus reinem Saphirglas. Das iPhone 6-Display verkratzt ebenfalls, allerdings in deutlich geringerem Maße. Angenommen, es handelt sich beim getesteten Bauteil um ein Original, könnte das Display des iPhone 6 also nicht als reinem Saphirglas bestehen. Der Vorteil: Das Display ist damit auch flexibler. Weil auch das  Saphirglas-Laminat immernoch deutlich härter als Gorilla-Glas 3 ist, dürften Display-Schutzfolien bei der nächsten iPhone-Generation nicht mehr nötig sein.

Das härtere Schleifpapier hinterlässt deutliche Spuren auf dem iPhone 5s. Das iPhone 6-Bauteil kommt damit besser zurecht, wirklich überzeugend ist jedoch nur der Touch ID-Sensor.

 

 

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iPhone 6: 5,5-Zoll-Modell soll sich verzögern

Wird das 5,5-Zoll-iPhone 6 doch später als das kleinere Modell erscheinen? Jüngsten Gerüchten zufolge könnte sich der Verkaufsstart aufgrund von Produktionsproblemen sogar bis 2015 verzögern.

Der KGI-Securities-Analyst Ming-Chi Kuo, der mit seinen Vorhersagen eine vergleichsweise hohe Treffergenauigkeit hat, will von Produktionsproblemen erfahren haben, die sowohl das 4,7-Zoll- als auch das 5,5-Zoll-Modell des iPhone 6 betreffen. Einerseits soll ein neuer Herstellungsprozess für das Metallgehäuse dazu führen, dass Unebenheiten in der Farbe des Gehäuses auftreten. Hinzu komme das Problem, dass In-Cell-Touch-Displays dann, wenn sie größer werden, an den Rändern weniger berührungsempfindlich sind.

Vor allem der letztgenannte Faktor soll zur Folge haben, dass die Produktionsprobleme beim größeren iPhone mehr ins Gewicht fallen als beim kleineren Modell. Hinzu kommt die Tatsache, dass angeblich nur das 5,5-Zoll-iPhone ein Saphirglas-Display bekommen soll – auch dies mag zu Produktionsengpässen führen.

Denkbar sei also, dass das 5,5-Zoll-iPhone 6 erst Ende 2014 erscheint. Sollte es schon im Oktober erhältlich sein, dann zunächst – so Kuo – nur in sehr geringen Stückzahlen. Im Extremfall werde das große iPhone erst im Jahr 2015 erhältlich sein. Für diesen Fall werde Apple das iPhone 5s und das iPhone 5c im Programm behalten und die Preise deutlich senken, so der Analyst weiter. Der Zusammenhang erschließt sich nicht wirklich unmittelbar; wahrscheinlich meint Kuo, dass Apple so einen anderen Weg finden würde, um Verkaufszahlen anzukurbeln.

So oder so ist sich die Gerüchteküche mittlerweile recht einig, dass es zwei Modelle des iPhone 6 – mit 4,7- und 5,5-Zoll-Display – geben wird. Wann diese jeweils erscheinen werden, bleibt offenbar abzuwarten.

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iPhone 6: Funktionstüchtiger Klon in China aufgetaucht

Die französische Webseite NowhereElse hat Bilder eines iPhone 6-Klons veröffentlicht. Darauf zu sehen ist eine scheinbar funkionstüchtige Kopie von Apples nächster iPhone-Generation.

Das Gehäuse entspricht den zahlreichen Modellen und Dummys, die in den vergangenen Monaten  im Web die Runde machten.

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Unklar ist, welches Betriebssystem auf dem Klon, der offenbar auf Standard-Komponenten zurückgreift, zum Einsatz kommt. 9to5Mac vermutet, es könnte sich um eine Android-Version mit iOS 7-Skin handeln.

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Quelle: nowhereelse.fr

 

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iPhone 6 Schutzhüllen bereits auf Amazon gelistet

Auf Amazon listet der Schutzhüllen-Hersteller Spigen bereits erste „ultradünne“ Schutzhüllen für das erwartete 4,7-Zoll-Modell des kommenden iPhone 6. Äußerst interessant sind hier die Produktfotos.

Alle bisher aufgetauchten Skizzen, Baupläne und Mockups des kommenden iPhone 6 stammen von Schutzhüllen-Herstellern. Denn in dieser Branche gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst und scheffelt richtig viel Geld.

Der Hersteller Spigen bringt seine Zubehör-Produkte als einer der Ersten in Stellung und listet sie bereits auf Amazon, mitsamt hochauflösender und detailreicher Produktfotos, die auch das 4,7-Zoll-Modell des iPhone 6 zeigen sollen. Verfügbar sollen diese Schutzhüllen aber erst ab dem 30. September 2014 sein.

Auf den Produktfotos erkennt man deutlich die neue Ausrichtung und Form der Buttons. Der Power-Button beispielsweise ist hier nicht mehr oben am Gerät, sondern auf der rechten Seite angebracht. Somit ist er bei einem so großen iPhone deutlich besser zu erreichen.

via Slashgear

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iPhone 6: Fotos und Videos sollen Rückseite zeigen

Obwohl (oder weil) Apple im Vorfeld von neuen Produkten nur sehr spärlich Informationen preisgibt, erscheinen fast täglich neue Videos, Fotos oder Konzepte zum iPhone 6. Nun ist ein Video aufgetaucht, das die tatsächliche Rückseite von Apples neuem Smartphone zeigen soll.

Dieser „Leak“ wurde macrumors zugespielt und stammt von Feld & Volk, einem russischen Hersteller von iPhones mit luxuriösen Gehäusen. Angeblich arbeitet das Unternehmen mit den gleichen Zulieferern zusammen, die auch Apple hat und soll so an die Rückseite gelangt sein.

Wir sehen im anderthalbminütigen Video eine goldene Rückseite, die allerdings noch nicht vollständig ist. Es fehlen Aussparungen für Mikrophon, Kamera und die LEDs. Die goldene Rückseite hat abgerundete Kanten und erinnert ein wenig an das Design des iPod touch. Im Vergleich zu vorherigen Dummys wurde das Antennendesign ein wenig verändert.

Von einer separaten Quelle zeigt macrumors weitere Bilder einer möglichen Rückseite. Sollte dieses Bild der Realität entsprechen, dann könnte sich Apple von der Farbe Spacegrau abwenden und wieder zu einem dunkleren Ton zurückkehren. Wie so oft in der Zeit sind beide Versionen mit Vorsicht zu genießen.

iPhone 6 Rückseite

via macrumors

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iPhone 6: Video zeigt Widerstandsfähigkeit von Saphirglas

Dem amerikanischen Technik-Blogger Marques Brownlee ist eine Frontseite des iPhone 6 zugespielt wurden. Demnach besteht das Display aus Saphirglas. Im Video testet er es auf die Widerstandsfähigkeit und zeigt sich vom Ergebnis sichtlich beeindruckt.

Saphirglas oder Gorilla Glas? Dies ist eine der heißesten Fragen, wenn es um das Display für das iPhone 6 geht. Ein Video von Marques Brownlee könnte Aufschluss geben. Wie der Blogger im Video beschreibt, habe er die Frontseite von Apples zukünftigem Smartphone direkt aus der Produktionskette aus Asien erhalten. Allerdings kann er diese Aussage nicht weiter belegen. Laut Marquees Brownlee wird die 4,7-Zoll-Variante des iPhone 6 ein Display aus Saphirglas haben, das er im Video ausgiebig testet.

Im ersten Teil des Videos geht er zunächst auf die Eigenschaften des Materials ein. Das Saphirglass ist „papierdünn“ und das Display hat eine sehr hohe Lichtdurchlässigkeit. Im Anschluss testet er das Saphirglas-Display auf seine wohl wichtigste Eigenschaft: Die Widerstandsfähigkeit gegenüber Kratzern und Brüchen.

Mit einem Messer und einem Schlüssel versucht Brownlee sichtbare Spuren auf dem Bildschirm zu hinterlassen – ohne Erfolg. Egal wie fest er auch zu kratzen und drücken versucht, das Saphirglas zeigt keine Kratzer. Auch ein Versuch, das Display zu zerbrechen, scheitert und es bleibt stabil.

Zwar gesteht der Blogger, dass der Versuch nicht unter echten Bedingungen stattfinden konnte, da nur die Frontseite vorhanden ist und das Gewicht des gesamten Smartphones nicht vorhanden ist. So konnte beispielsweise ein Falltest nicht durchgeführt werden, oder empfindliche Ecken dem Härtetest unterzogen werden. Dennoch zeigt sich Brownlee sichtlich beeindruckt von der Widerstandsfähigkeit des Materials.

Hier könnt ihr euch selbst ein Bild vom Test mit einem möglichen iPhone-6-Display aus Saphirglas machen:

Apple hat im November des letzten Jahres einen Deal mit dem Saphirglas-Produzenten GT Advanced verkündet, dass beide Unternehmen eine gemeinsame Fabrik in Arizona bauen. Dort soll dann das Material produziert und damit geforscht werden. Fraglich hingegen ist, ob Apple bereits in der Lage bzw. gewillt ist, für das iPhone-6-Display genügend Saphirglas-Kapazitäten herzustellen oder einzukaufen.

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iPhone 6: Foxconn setzt für Montage erstmals auf Roboter

Der Apple-Partner Foxconn möchte bei der Produktion des iPhone 6 erstmals auf Roboter setzen. Insgesamt werden 10.000 “Foxbots” die Montage des neuen Apple-Smartphones übernehmen.

Die chinesische Website IT Home berichtet von den Foxconn-Plänen. Foxconn werde in einer Fabrik 10.000 Roboter einsetzen, jedes Exemplar der “Foxbots” werde das Unternehmen 20.000 bis 25.000 Dollar kosten.

IT Home schreibt auch, dass jeder Roboter für 30.000 Geräte verantwortlich sein soll – allerdings wird nicht weiter erklärt, was diese Zahl zu bedeuten hat. Bei der Produktion des iPhone 5s konnte Foxconn mit 600 menschlichen Arbeitern pro Gerät und 100 Produktionsbändern 500.000 Einheiten am Tag produzieren; möglicherweise sollen die 10.000 Roboter zunächst für 30.000 Exemplare pro Tag verantwortlich sein.

Die “Foxbots” können natürlich auch für Produkte anderer Foxconn-Partner zum Einsatz kommen; zunächst werde das Unternehmen sie allerdings für Apple verwenden.

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iPhone 6: Verkaufsstart im September/ Größere Version heißt iPhone Air (Gerücht)

Das iPhone 6 rückt immer näher und die Gerüchteküche brodelt kräftig. Laut neuesten Informationen aus China soll der Verkaufsstart des Smartphones am 25. September erfolgen. Weiterhin heißt es, die 5,5-Zoll-Version würde als iPhone Air veröffentlicht.

Das wollen zumindest die Redakteure von tech.china.com erfahren haben. Sie berufen sich dabei auf Informationen von Apples Zulieferern. Doch da der 25. September ein Donnerstag ist, zweifeln wir diese Nachricht an. In den vergangenen Jahren schickte Apple seine neuen iPhones immer Freitags auf den Markt. Wahrscheinlicher erscheint uns ein iPhone 6 Release am 19. September, wie wir in der Vergangenheit bereits berichteten. Es wäre auch denkbar, dass sich der 25. September nur auf den Verkaufsstart in China bezieht.

Laut einer weiteren Information aus dem Bericht, würde die größere Variante des Smartphones als iPhone Air veröffentlicht werden. Aufgrund der Größenunterschiede würde eine Abgrenzung für Apples klare Produktlinie sprechen. Ob es dazu kommt und dann auch auf den Begriff Air hinausläuft, bleibt abzuwarten.

Preislich soll die 4,7-Zoll-Variante zu einem ähnlichen Preis wie das iPhone 5s zum Start angeboten werden. Die 5,5-Zoll-Variante könnte um bis zu 100 Dollar teurer werden. Die Speicherkonfigurationen sollen dem Bericht zufolge bei 16 GB beginnen.

Quelle: tech.china.com via gforgames

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Unzählige Fotos sollen Front des iPhone 6 zeigen

Es gibt mal wieder neue Fotos von einem möglichen iPhone 6 mit 4,7 Zoll. Diese zeigen die Frontseite in Schwarz und Weiß. Außerdem wird es zum Größenvergleich neben ein iPhone 5s gelegt.

Erschienen sind die Fotos bei 9to5mac. In unzähligen Bildern sollen sie die Front des neuen iPhone 6 zeigen. Bis auf ein neues Loch neben dem Lautsprecher oben fallen aber keine besonderen Neuigkeiten auf, die nicht schon in vorherigen mutmaßlichen iPhone-Bildern zu sehen waren. Ob das Loch für die Front-Kamera gedacht ist oder für einen Sensor, ist unklar. Außerdem scheinen die Ränder des Modells leicht abgerundet.

iPhone 6 Front 02

Über die Echtheit dieser Bilder können wir kein abschließendes Urteil fällen. Aber 9to5mac-Autor Mark Gurman ist in der Regel eine glaubwürdige Quelle. Genaueres werden wir wohl spätestens im Herbst erfahren, wenn das iPhone 6 vorgestellt werden dürfte. Die vollständige Galerie mit unzähligen Bildern gibt es bei 9to5mac.

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iPhone 6: Mockups sollen nah am tatsächlichen Modell sein

Ein heute veröffentlichter Artikel der japanischen Zeitung Nikkei geht davon aus, dass die Mockups im Groben eine gute Einschätzung über das iPhone 6 geben. Lediglich kleinere Details sollen laut Informationen aus der Produktionskette abweichen.

Eines dieser Details betrifft das Antennendesign. Diese waren in den bisherigen Mockups häufig als dünne weiße Streifen gezeigt. Laut Informationen der Zeitung wird das Antennendesign allerdings aus hochpoliertem Glas bestehen.

Auch die Anordnung der Knöpfe soll von den bisher aufgetauchten Bildern, die mutmaßlich ein iPhone 6 zeigen, abweichen. Zuletzt war immer wieder zu sehen, dass der Ein/Ausschalter vom oberen Rand auf die rechte Seite des Telefons wandert, also gegenüber der Lautstärke-Buttons. Damit sollte gewährleistet sein, dass das Smartphone aufgrund seiner Größe von 4,7 Zoll weiterhin mit einer Hand bedienbar ist. Dies soll nicht der Realität entsprechen und der Button da bleiben, wo er ist.

Wie Nikkei weiter berichtet, werde sich das Apple-Logo auf der Rückseite ebenfalls von den bisherigen Berichten unterscheiden. Demnach wird es im iPhone 6 aus dem Metall des Unibodys ausgefräst, anstatt eingraviert, wie es beim bisherigen iPhone 5s der Fall ist.

Allerdings muss bei den Meldungen der japanischen Zeitung mit einer gehörigen Portion Skepsis rangegangen werden. Denn es sind auch die Kollegen von Nikkei, die daran glauben, das iPhone 6 werde mit einem gebogenem Display erscheinen. Dies erscheint für die nahe Zukunft als recht unwahrscheinlich und aus der Luft gegriffen.

Mehr zum Thema:

Nikkei via Gforgames

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iPhone 6: Neues Video zeigt keinen Dummy, sondern erstmals Gehäuse

Der japanische Apple-blog Mac Otakara hat ein Video veröffentlicht, auf dem erstmals kein Dummy, sonder ein echtes Gehäuse der 4,7-Zoll-Variante des kommenden iPhone 6 zu sehen ist.

In den vergangenen Wochen und Monaten wurden wir regelrecht überschwemmt mit Skizzen, Dummies und Mockups der kommenden 8. iPhone-Generation. Nun zeigt uns der renommierte japanische Apple-Blog Mac Otakara anscheinend erstmals ein echtes Gehäuse des iPhone 6 im folgenden Video.

Die Produktion des 4,7-Zoll-Modells des iPhone 6 soll Berichten zufolge bereits nächste Woche anlaufen, das Modell mit 5,5-Zoll-Display soll ab August vom Band laufen. Dementsprechend wäre es durchaus möglich, dass erste Vorläufer der zu produzierenden Bauteile – so wie dieses von Mac Otakara – schon jetzt im Umlauf sind.

Das zu sehende Gehäuse ist präzise gearbeitet, die Kunststoffeinfassungen für die Antennen sind hier in das Aluminium eingelassen und nicht wie bei allen bisherigen Dummies nur aufgemalt. Die Kennzeichnung mitsamt iPhone-Schriftzug fehlt hier jedoch, da sie erst im letzten Schritt der Produktion mit einem Laser eingebrannt wird. So weit ist dieses Vorserienbauteil offensichtlich noch nicht.

 

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iPhone 6: 5,5-Zoll-Variante angeblich auch als 128-Gigabyte-Modell

Erneut taucht ein Gerücht auf, dem zufolge das 5,5-Zoll-iPhone 6 mehr Vorzüge als das größere Display bieten wird: Im Gegensatz zu 4,7-Zoll-Modell werde es das größere iPhone auch in einer Variante mit 128 Gigabyte SSD-Speicher geben.

Gestern berichteten wir, dass das iPhone 6 jüngsten Gerüchten zufolge ab dem 19. September erhältlich sein wird. Es werde keine Variante mit 16 Gigabyte mehr geben, dafür sollen die 32- und 64-Gigabyte-Modelle das kosten, was bisherige iPhones mit 16 und 32 Gigabyte gekostet haben.

In den letzten Jahren hatte Apple immer drei Varianten des iPhones im Angebot, so dass sich die Frage stellt, ob es nicht auch ein 128-Gigabyte-iPhone geben würde. Laut Wei Feng (via Mac Rumors) ist das der Fall – allerdings werde es die größte Speicherplatz-Variante eben nur vom 5,5-Zoll-Modell geben. Damit werde Apple dieses stärker vom 4,7-Zoll-Modell abheben können; mit 128 Gigabyte werde ein “echtes Phablet-Erlebnis” mit dem großen iPhone möglich sein.

Damit gäbe es ein weiteres Feature, das nur in Form des 5,5-Zoll-iPhone 6 erhältlich wäre. Gestern berichteten wir ebenfalls über ein Gerücht, dem zufolge es einen optischen Bild-Stabilisator nur für das 5,5-Zoll-Modell geben werde; auch soll das Gerät anders als die 4,7-Zoll-Variante ein Saphirglas-Display bekommen. Im September werden wir wissen, inwieweit diese Gerüchte stimmen.

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iPhone 6: Optischer Bildstabilisator nur für 5,5-Zoll-Modell

Die Anzeichen verdichten sich, dass sich das 4,7- und das 5,5-Zoll-iPhone 6 nicht nur in Sachen Display-Größe voneinander unterscheiden werden. Jüngsten Gerüchten zufolge soll nur die Kamera des größeren Modells einen optischen Bildstabilisator bekommen.

Bereits im März waren Gerüchte aufgetaucht, denen zufolge Apple für das iPhone 6 einen optischen Bildstabilisator plant. Das iPhone 5s verfügt über einen Software-Bildstabilisator, der die Aufgabe, ein verwackeltes Bild zu vermeiden, nicht so gut meistern kann wie eine Hardware-Lösung.

Die Analysten John Vinh und Kevin Chen von Paficis Crest Securities sowie der KGI-Securities-Analyst Ming-Chi Kuo berichten unabhängig voneinander, dass sich der optische Bildstabilisator ausschließlich im 5,5-Zoll-Modell des iPhone 6 befinden wird. Gegenüber einem Kamera-Modul ohne Bildstabilisator würde der Aufpreis für den Hersteller 4 bis 5 US-Dollar betragen, was für eine einzige Komponente ziemlich viel ist. Aufgrund dessen würde es sich anbieten, dieses Feature nur ins teurere iPhone zu integrieren, zumal Apple dieses so auch zusätzlich vom Display stärker vom günstigeren iPhone 6 differenzieren könnte – um weitere Kunden für den Kauf des teureren Modells zu motivieren.

Laut Kuo soll sich auch die Kamera des 4,7-Zoll-iPhone 6 verbessern – im Vergleich zu den Vorgängermodellen werde es ein Linsen-Modul bekommen, das ein schnelleres Scharfstellen und weniger Energieverbrauch biete. Eine weitere Neuerung, die Chen und Vinh für beide iPhone-6-Modelle vorhersagen, ist die Integration eines NFC-Chips.

Dass es sich beim 5,5-Zoll-iPhone 6 um das “Premium-Modell” mit besserer Hardware handeln wird erscheint immer wahrscheinlicher. Erst kürzlich sagte die Gerüchteküche voraus, dass lediglich das größere iPhone ein Saphir-Display-Glas bekommen würde. Im September soll Apple die neuen iPhones vorstellen; dann dürften wir mehr wissen.

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iPhone 6: 5,5- und 4,7-Zoll-Modelle könnten gleichzeitig erscheinen

Die Gerüchteküche ist sich mittlerweile recht einig, dass Apple das iPhone 6 in zwei Größen anbieten wird. Bezüglich der einzelnen Veröffentlichungstermine unterscheiden sich die Vorhersagen allerdings noch. Aus Asien ist nun zu hören, dass Apple beide Varianten doch noch gleichzeitig vorstellen könnte.

Bloomberg will über Zulieferer in China erfahren haben, dass die Massenproduktion des 5,5-Zoll-iPhone 6 nächsten Monat beginnen wird. Auch die Quellen der Nachrichtenagentur sind sich sicher, dass Apple ein solches Gerät neben einem kleineren 4,7-Zoll-iPhone 6 ins Portfolio aufnehmen wird. Die aktuellen iPhone-Modelle haben eine Display-Diagonale von 4 Zoll.

Das 4,7-Zoll-Modell soll ab September im Handel erhältlich sein, die Auslieferung des größeren iPhone “könnte” zur gleichen Zeit starten. Eben diesbezüglich war sich die Gerüchteküche bisher noch nicht einig; oft hieß es, dass das 5,5-Zoll-Gerät nicht nur exklusiv und teurer sein wird, sondern auch erst später erscheinen werde. Zuletzt war zu hören, dass nur das 5,5-Zoll-iPhone 6 ein Saphirglas-Display bekommen und in deutlich geringeren Stückzahlen erhältlich sein werde.

Eben das könnte weiterhin passieren – dass das 4,7-Zoll-iPhone das Massenprodukt sein wird und das 5,5-Zoll-Modell das exklusivere Gerät, das Apple von Anfang an in kleineren Stückzahlen produziert. Ein paralleler Verkaufsstart ist jedoch offenbar möglich.

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Wegen iPhone 6: Foxconn stellt 100.000 neue Mitarbeiter ein

Das iPhone 6 kommt vermutlich im Herbst dieses Jahres. Um die Produktion zu bewältigen, soll Zulieferer Foxconn bis zu 100.000 neue Mitarbeiter einstellen. Das deutet darauf hin, dass der Produktionsstart kurz bevor steht.

Immer wieder wurde in der Vergangenheit spekuliert, wann Apple das iPhone 6 veröffentlichen wird. Da wir mittlerweile eine Vorstellung im Sommer nahezu ausschließen können, gilt ein Termin im Herbst, so wie in den vergangenen Jahren auch, als sehr wahrscheinlich.

Wie taiwanesische Medien berichten, stellt Foxconn derzeit massiv neue Mitarbeiter ein. Dem Bericht zufolge sollen bis zu 100.000 neue Arbeiter eingestellt werden, die an der Produktion des iPhone 6 mithelfen sollen. Der Zeitpunkt spricht für einen Produktionsstart im kommenden Monat, was wiederum auf einen Veröffentlichungstermin im September/Oktober deutet.

Wie bereits beim iPhone 5s und 5c soll auch Pegatron wieder an der Produktion des iPhone 6 beteiligt sein. Schenkt man dem aktuellen Artikel Glauben, ist der Zulieferer für die Produktion von rund 30 Prozent von Apples neuem Premium-Smartphone verantwortlich. Der Löwenanteil von 70 Prozent geht demnach an Foxconn. Auch Pegatron soll aktuell neue Mitarbeiter einstellen.

Bereits in den vergangenen Jahren haben die Zulieferer zum Produktionsstart zahlreiche neue Mitarbeiter engagiert. Bisherige Vermutungen deuten darauf hin, dass Apple im Herbst ein neues iPhone mit einer Displaygröße von 4,7 Zoll veröffentlicht. Eine Variante mit 5,5 Zoll könnte dann in den Monaten darauf folgen.

Quelle: Taiwan’s Economic Daily News via reuters.com

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iPhone 6: Bilder zeigen erstmals 5,5-Zoll-LCD-Einheit

Erstmals sollen neue Bilder die LCD-Einheit eines 5,5-Zoll-iPhones zeigen. Zahlreiche Mock-ups, Hüllen und Bauteile gaben bislang lediglich einen Eindruck vom kleineren 4,7-Zoll-iPhone 6.

Auf den aktuellen Bildern sieht man die Vorder- und Rückseite einer LCD-Einheit. Angeblich soll das Bauteil im iPhone 6 zum Einsatz kommen. Das Display misst in der Diagonalen 14 Zentimeter, umgerechnet also rund 5,5 Zoll.

Die Bilder zeigen, dass Apple bereits Teile für das größere der beiden iPhone 6-Modelle herstelle, meint 9to5Mac. Die Massenfertigung könnte also bald anlaufen. Das 5,5-Zoll-Modell soll aktuellen Gerüchten zufolge einige Wochen nach der 4,7-Zoll-Variante vorgestellt werden. Kunden müssen zudem mit einer gewissen Angebots-Knappheit rechnen: Nicht zuletzt weil Saphirglas-Bildschirme exklusiv im größeren iPhone 6 zum Einsatz kommen sollen, könnte Apple davon deutlich weniger produzieren als vom kleineren Modell.

Die Bilder stammen erneut von Sonny Dickson. Der hat offenbar gute Verbindungen nach Asien und ist laut 9to5Mac eine verlässliche Quelle. Von ihm stammten letzte Woche auch die Bilder eines 5,5-Zoll-Mock-ups.

Apples künftige iPhone-Generation soll ein Handschmeichler werden – mit den scharfen Kanten der aktuellen Generation könnte jedenfalls erstmal schluss sein. Zahlreiche Hüllen und Dummys zeigen ein zur Rückseite hin abgerundetes Gerät. Die An-/Aus-Taste ist an der rechten Gehäuse-Seite untergebracht, die Lautstärke-Tasten sind länglich und schmal. Das iPhone 6 könnte außerdem einen neuen Sensor beherbergen: Eine Programmierschnittstelle für Höhen-Daten, die findige Entwickler kürzlich in iOS 8 entdeckten, deutet auf einen Barometer hin.

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iPhone 6: Neue Bilder von Vor- und Rückseite aufgetaucht

Auf Weibo sind mal wieder Bilder aufgetaucht, die mutmaßlich das iPhone 6 zeigen. Doch die Quelle der Fotos ist ein Nutzer, der bereits beim iPhone 5 und 5s ein goldenes Händchen für Leaks hatte.

Es handelt sich um zweei Fotos, die der User „dreamerJimmy“ auf dem chinesischen Twitter-Pendant gepostet hat. Auf diesen ist zum Vergleich jeweils noch das iPhone 5s zu sehen. Darin wird deutlich, dass der Rand an den Seiten des möglichen iPhone 6 deutlich dünner wird. Das Display würde demnach viel mehr Platz auf der Vorderseite des Telefons einnehmen, als in vorherigen Modellen. Auch der Platz zwischen Home Button und Bildschirm ist kleiner geworden. Selbiges gilt auch für den oberen Bereich des Smartphones. Auch hier sind Lautsprecher und iSight-Kamera dichter zusammen gerutscht, um Platz für das Display zu schaffen.

iPhone 6 01

Die Rückseite ähnelt der von vorherigen Leaks. Sie besteht komplett aus einem Metall. Nur oben und unten sind kleine Einkerbungen aus Kunststoff zu sehen, die ein Hinweis auf die neue Antenne sein können.

iPhone 6 02

Den letzten Gerüchten zufolge wird die Produktion für das iPhone 6 am Ende des Monats aufgenommen. Bewahrheitet sich diese Meldung, dann können wir Apples neues Flaggschiff im September, spätestens Oktober erwarten.

via 9to5mac

 

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iPhone 6: Neue Bilder zeigen extrem dünnes Gehäuse

Erneut sind Bilder aufgetaucht, die angeblich das Gehäuse eines 4,7-Zoll iPhones zeigen. Wie dünn das iPhone 6 tatsächlich werden könnte, lässt sich nun besser erkennen als zuvor.

Das Gehäuse entspricht weitestgehend einem Bauteil, das vor gut einer Woche auf ähnlichen Bildern zu sehen war. Diesmal könnte es sich womöglich um die goldene oder silberfarbene Variante eines 4,7-Zoll-iPhones handeln.

Wieder sieht man eine Aluminium-Rückseite, die lediglich von einigen Linien unterbrochen ist. Eine Aussparung für den Apfel sowie ein rundes Kamera-Loch zeigten bereits frühere Dummys. Dass Apple den An-/Aus-Schalter auf die rechte Gehäuse-Seite versetzt, gilt als äußerst wahrscheinlich. Hätten doch insbesondere Anwender mit kleineren Händen Probleme, die Taste bei einem größeren Gerät an der Oberseite zu erreichen.

Interessant sind die neuen Bilder, weil sie einen guten Eindruck davon geben, wie dünn Apples iPhone 6 tatsächlich werden könnte.

Nach vier iPhone-Generationen mit eckigem Gehäuse kehrt Apple mit dem iPhone 6 womöglich wieder zu den Anfängen zurück: Auch das erste iPhone hatte eine Aluminium-Rückseite, die sich bis auf die Gehäuse-Front zog.

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iPhone 6: Erstmals Fotos eines Dummys veröffentlicht

Erstmals wurden Fotos von einem vermeintlichen Dummy des iPhone 6 im Web veröffentlicht. Die Form zitiert die neuerlichen Gerüchte und erinnert stark an diverse Renderings der letzten Tage.

Zugespielt wurden diese Aufnahmen der meist gut informierte Seite Nowwhereelse.fr. Ihr Ursprung: Ein chinesisches Forum. Die Authentizität des Dummys bleibt jedoch unbeantwortet und somit fraglich. Einerseits könnten die letzten Gerüchte auf Basis dieses nunmehr veröffentlichen Mock-ups gestreut worden sein, andererseits könnte der Dummy wiederum auf Basis der Gerüchte und Renderings gefertigt worden sein. Ergo: Das typische Henne-Ei-Problem, was war zuerst da?

Erwähnenswert: Untypisch sind derartige Dummys im Vorfeld des Produktionstarts eines neuen iPhone beileibe nicht. Hersteller von Taschen und Hüllen nutzen sie um ihre Produkte pünktlich zum Verkaufsstart des neuen Smartphones anbieten zu können.

Die aktuellen Bilder zeigen ein sehr schmales Gerät mit einem offensichtlich größeren Display. Wenngleich die exakten Abmessungen unbekannt sind, so liegt die Vermutung doch nahe, hier ein Bildschirm mit einer Diagonale von 4,7 Zoll zu sehen. Nicht von ungefähr ist die Ähnlichkeit mit dem aktuellen iPod touch.

iPhone 6: Release im Herbst 2014

Nach unserem aktuellen Kenntnisstand wird Apple das iPhone 6 – wie üblich – im Herbst dieses Jahr vorstellen, zusammen mit der finalen Version von iOS 8. Erst später soll dem Vernehmen nach noch ein größeres Modell mit 5,5-Zoll-Display erscheinen. Zunächst konzentriert sich jedoch die Gerüchteküche auf das Modell mit 4,7-Zoll-Display.

Quelle: Nowwhereelse.fr via 9to5Mac

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iPhone 6: Fotos aufgetaucht, zeigen Gussformen und Baupläne

Auf dem chinesischen Twitter-Pendant weibo wurden mehrere Fotos veröffentlicht, die angeblich bei Foxconn aufgenommen wurden und aktuelle Baupläne, Gussformen sowie 3D-Modelle des iPhone 6 zeigen sollen.

Die Fotos sollen die Herstellung von Gussformen zeigen, die Foxconn für die Produktion des iPhone 6 benötigt. Was genau damit gegossen werden soll (Antennen-Rahmen), ist nicht bekannt. Auch ist die Quelle dieser Fotos in Vergangenheit nicht durch Leaks aufgefallen. Die Echtheit dieser Fotos lässt sich dementsprechend nicht verifizieren.

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via macrumors

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iPhone 6 mit 4,7″-Display anscheinend im September, 5,5″-Modell später

Wie die taiwanische Wirtschaftszeitung Industrial & Commercial Times berichtet, wird das iPhone 6 mit 4,7-Zoll-Display im September und ein größeres 5,5-Zoll-Modell Ende des Jahres auf den Markt kommen.

Unter Berufung auf Quellen in Apples Zuliefererkette berichtet die Zeitung (via EMSOne), dass die Massenproduktion des iPhone 6 mit 4,7-Zoll-Display im Juli anlaufen soll, was für einen Verkaufsstart im September oder Oktober spricht. Das größere Modell des iPhone 6 mit 5,5-Zoll-Display soll hingegen erst im September in Produktion gehen und zum Weihnachtsgeschäft in den Läden stehen.

Auch die Nachrichtenagentur Reuters und die japanische Wirtschaftszeitung Nikkei berichteten unabhängig voneinander Ende März, dass Apple zwei Modelle des iPhone 6 erst im September bzw. Ende des Jahres ins Rennen schicken wird. Als Grund für die Verzögerung des größeren iPhone 6 nannte Reuters unerwartete Herausforderungen bei der Produktion und Qualitätssicherung des größeren Touchscreen-Displays.

Gestützt werden diese Gerüchte von Apple-internen Dokumenten, die im Rahmen des aktuellen Patentverfahrens zwischen Apple und Samsung veröffentlicht wurden.

via macrumors

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iPhone 6: Geleakte Bilder könnten Aufschluss über die Größe geben

Im chinesischen Micro-Blogging Dienst Weibo sind vor kurzem Bilder aufgetaucht, die womöglich die Front des iPhone 6 zeigen. Die Bilder wurden umgehend gelöscht, doch nicht bevor andere Seiten sie bereits aufgenommen haben und selbst verbreiteten.

Seit Wochen und Monaten wird über die Größe des neuen Apple-Telefons spekuliert: Macht es das Unternehmen der Konkurrenz nach und bringt ein Smartphone mit einem größeren Display auf den Markt? Wenn ja, wie groß wird es tatsächlich ausfallen — 4,7 Zoll, 5 Zoll oder 5,6 Zoll? Oder werden es sogar zwei Modelle in unterschiedlichen Größen? Nun sind Bilder im Internet aufgetaucht, welche die Gerüchteküche weiter brodeln lassen. Wie hoch der Wahrheitsgehalt dieser Bilder ist, konnten wir nicht nachvollziehen. Aber es lohnt sich dennoch, einen Blick drauf zu werfen.

Leak-iPhone-6

Das erste Bild zeigt die Fronteseite des möglichen neuen iPhones im Vergleich mit der Front der Vorgängermodelle 5S und 4S. Auffällig ist, dass es an den Seiten nun randlos ist und auch oben mehr Platz für ein eventuell größeres Display. Den Bildern zufolge dürfte aber lediglich das Display größer werden, das Telefon an sich scheint gleich groß im Vergleich zu seinem Vorgänger iPhone 5S. Im zweiten Bild sind dann nur noch das eventuelle iPhone 6 und iPhone 5S zu sehen.

In der Vergangenheit haben verschiedene Medien immer wieder berichtet, dass Apple ein größeres Telefon plane. Dies entspricht dem generellen Trend, dass Smartphones wieder größer werden. Das Wall Street Journal berichtete schon vor kurzem, dass Apple Smartphones mit Displaygrößen zwischen 4 und 6 Zoll getestet hat. Angenommen die Bilder sind authentisch, scheint es, als werde Apple nur kleine Sprünge machen und die User nicht auf Anhieb mit einem bedeutend größeren Telefon konfrontieren.

via Redmond Pie Bilder: iPhone 6 Leaks via Nowhereelse.fr

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iPhone 6 Release womöglich schon im Juli

Anscheinend bereiten sich Apples Zulieferer in Asian auf einen ungewöhnlich frühen Produktionsstart des iPhone 6 vor. Ein Bericht deutet auf einen Verkaufsstart im Juli hin.

Seit Apple den Verkaufsstart des iPhones im Jahr 2011 von Sommer auf Herbst verlegt hat, fragen sich Investoren und Analysten jedes Jahr aufs Neue, ob Apple wieder zur Jahresmitte zurückwechseln wird. Apple hätte dann wieder mehr Zeit um die hohe Nachfrage, besonders in den Wochen nach dem Release, zu bedienen und könnte dann das wichtige Weihnachtsgeschäft in voller Fahrt und mit vollen Lagern in Angriff zu nehmen.

Viele Investoren sehen darin die bessere und ertragreichere Strategie für Apple. Dementsprechend lassen sie die Zuliefererkette sehr genau beobachten, um so früh wie möglich die Verkaufsstarts neuer iPhone-Generationen abschätzen zu können.

Hinweise auf iPhone 6 Release im Sommer

Nachforschungen von Analyst Abhey Lamba ergaben, dass sich Apples Zulieferer schon jetzt auf den Produktionstart des iPhone 6 vorbereiten. Apple peile demnach einen Verkaufsstart in Juli an.

Lamba merkt aber auch an, dass Apple die Produktion auch einfach mehrere Monate früher als üblich hochfahren könnte, um keine Lieferengpässe beim Verkaufsstart im Herbst zu riskieren. Jedoch scheint dies ein sehr üppiger und unüblicher Produktions-Puffer für Apple zu sein.

Weitere mögliche Gründe für einen frühen Produktionsstart könnten neue Technologien und Bauteile sein, deren Herstellung anfangs viel Ausschuss verzeichnet. So war es beispielsweise beim Touch ID Sensor.

Es gäbe zudem Hinweise, so Lamba, dass Apple in diesem Jahr zwei neue iPhone-Modelle mit Display-Diagonalen zwischen 4,7 und 5,5 Zoll auf den Markt bringen will. Auch ein verbesserter Touch ID Sensor mit Programmschnittstellen für Apps, wird im Bericht erwähnt. Dieser soll auch in kommenden iPads verbaut werden.

Mit der iWatch bzw. dem iBand sowie einem neuen Apple TV rechnet Lamba in der zweiten Jahreshälfte 2014.

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Apple bereitet angeblich zwei iPhone-Größen vor

Laut einem Bericht der „Taiwan's Economic Daily News“ (übersetzt von Cult of Mac) veröffentlicht Apple im Herbst zwei Smartphones. Beide sollen mit 4,7 bzw. 5,6 Zoll größer sein als ihre Vorgänger. Gerüchte ähnlicher Art halten sich seit Wochen hartnäckig.

Der Artikel aus dem Economic Daily ist allerdings mit Vorsicht zu genießen. So wird dort weiter behauptet, dass nur das kleinere der Modelle auch unter dem Namen iPhone verkauft werden soll. Die 5,6 Zoll große Variante soll eine Art Experiment sein und nicht den berühmten Markennamen tragen. Das wäre völlig untypisch für Apple, die ihre Produktreihen sehr konsequent und unkompliziert weiterführen.

Weiter heißt es, dass nur das größere Telefon aus Saphirglas bestehen soll. Die 4,7 Zoll-Variante soll weiterhin aus Cornings Gorilla-Glas bestehen.

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Vermeintliches Gehäuse des iPhone 6 zeigt sich auf ersten Bildern

Das iPhone 5s ist erst seit wenigen Monaten auf dem Markt, dennoch sind die Spekulationen bezüglich der darauf folgenden Generation bereits in vollem Gange. Nun zeigen Fotos erstmals das potenzielle Gehäuse des kommenden Apple-Smartphones.

Bis zum Release des iPhone 6 werden vermutlich noch einige Monate vergehen. Dennoch tauchte schon jetzt ein erstes Foto des potenziellen Gehäuses auf. Veröffentlicht wurde der Schnappschuss von CTech auf dem chinesischen Twitter-Ableger Weibo. Die Bilder sind sehr unscharf und das Bauteil erweist sich als etwas löchrig. Dennoch gibt der Leak erste Anzeichen auf das Design des kommenden Top-Modells. Besonders auffallend ist die geringe Dicke des Teilstücks. Auch in der Höhe und Breite scheint das iPhone 6 etwas zuzulegen – weitere Indizien hinsichtlich eines größeren Displays.

Ob es sich hier tatsächlich um das erste Foto des schon jetzt gerüchteumworbenen Gerätes handelt, ist zwar absolut ungewiss, sollte jedoch nicht als gänzlich abwegig betrachtet werden. Zuletzt erwies sich CTech als recht zuverlässig, vor allem bezüglich der Spekulationen um das damals noch “verborgene” iPad Air.

Quelle: 9to5mac

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Gerücht: iPhone 6 bereits im Mai 2014, iPad maxi im Oktober 2014

Zuletzt hörte man recht wenig vom kommenden iPhone und potenziellen “iPad maxi“. Nun sind neue Informationen bezüglich der beiden Geräte aufgetaucht. 

Einem Bericht der DigiTimes zufolge soll das potenzielle “iPad maxi” – ausgestattet mit einem 12,9 Zoll großen Display – im Oktober 2014 vorgestellt werden. Angeblich habe es Apple mit dem Tablet auf den nordamerikanischen Bildungsbereich abgesehen. Die Herstellung übernehme Quanta Computers, die bereits in der Vergangenheit mit der Produktion des Gerätes in Verbindung gebracht wurden.

Deutlich überraschender sind jedoch die Aussagen bezüglich des iPhone 6. Das Smartphone soll bereits im Mai des kommenden Jahres veröffentlicht werden und unter anderem einen größeren Bildschirm mit sich bringen. Die Herstellung des 20-Nanometer-Prozessors übernehme TSMC, so die Quellen der DigiTimes.

Insgesamt sollte man die obigen Gerüchte nicht allzu ernst nehmen. Während die Informationen zum “iPad maxi” unter anderem aufgrund vorheriger Meldungen mit ähnlichem Inhalt zumindest ansatzweise plausibel erscheinen, kann man den Rest der Nachricht im Grunde getrost ignorieren. Das iPhone 5s verkauft sich sehr gut und ist leistungstechnisch mitunter das beste Gerät auf dem Markt. Für Apple besteht derzeit vermutlich kein Anlass, den bisherigen Release-Rhythmus des iPhones zu ändern.

Quelle: Digitimes

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iPhone 6: Apple soll für 2014 größere iPhones mit gebogenem Display-Glas planen

Wird die nächste iPhone-Generation größere Displays mit sich bringen? Jüngsten Gerüchten zufolge wird Apple auch im Jahr 2014 zwei verschiedene iPhones veröffentlichen – eines mit 4,7 und eines mit 5,5 Zoll Bilddiagonale.

Bloomberg will mit Personen gesprochen haben, die in Apples Pläne eingeweiht sind. Die Nachfolger des iPhone 5c und des iPhone 5s, die vielleicht die Namen iPhone 6 und iPhone 6c bekommen könnten, sollen außerdem ein gebogenes Display-Glas bekommen: Die Oberfläche soll zu den Rändern hin nach unten abfallen. Beide iPhones sollen in der zweiten Jahreshälfte des Jahres 2014 erscheinen.

Sollten tatsächlich iPhones mit 4,7 und 5,5 Zoll Bilddiagonale erscheinen, würde das bedeuten, dass sich Apple nun doch dazu entscheidet, den Trend hin zu immer größeren Smartphone-Displays mitzugehen. Der Wechsel hin zu 4 Zoll Bilddiagonale beim iPhone 5 war noch ein recht zaghafter Schritt in diese Richtung, da Apple das Display im Vergleich zu Vorgängermodellen lediglich vertikal streckte, ohne es auch in die Breite zu vergrößern.

Bloomberg will außerdem erfahren haben, dass Apple für die übernächste iPhone-Generation die Integration von Touchscreen-Sensoren plane, die nicht nur Berührungen selbst, sondern auch die Intensität der Berührung erkennen können. Benutzer könnten dann durch festeres Drücken andere Befehle abgeben als durch ein leichtes Antippen. Im Jahr 2014 scheint diese Technologie aber noch nicht einsatzbereit zu sein; von daher lässt sich ein solches Feature erst für den Nachfolger des iPhone 6 – iPhone 6s? – erwarten. Praktisch wäre ein solches Feature aber für einige Apps allemal.

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iPhone 6: Ein-Hand-Bedienung bei größerem Display, Release im September 2014 (Gerücht)

Kaum wurde das iPhone 5s veröffentlicht, tauchen bereits erste Gerüchte zu der nächsten Generation des Smartphones auf. Demzufolge könnte das iPhone 6 als erstes “Phablet” eine einhändige Bedienung ermöglichen und im September 2014 vorgestellt werden.

In dem japanischen Magazin Mac Fan erstmals erwähnt und daraufhin von Macotakara aufgegriffen, sind interessante Gerüchte bezüglich des iPhone 6 an die Öffentlichkeit gelangt. Berichtet wird von einem 5-Zoll-Display bei einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln – die Punktdichte läge bei 440 ppi – sowie einem Release im September 2014. Trotz des größeren Bildschirms soll der Schwerpunkt auf einer weiterhin komfortablen Handhabung liegen. Gewährleistet durch möglichst dünne Ränder und Seiten, könnte das Smartphone daher als erstes einhändig zu bedienendes “Phablet” umworben werden.

Zuletzt hat man das Display im Zuge des iPhone 5 etwas in die Länge gezogen. Mit der kommenden Generation könnte der nächste große Sprung gewagt werden. Wirklich überraschend ist diese Meldung hingegen nicht, bereits in der Vergangenheit wurde von einem solchen Szenario berichtet. Die zugehörigen Meinungen der Nutzer fallen recht unterschiedlich aus.

Quelle: AppleInsider

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iPhone 6: Zulieferer berichtet von größerem Display

Die Vermutungen vieler Nutzer und Analysten könnten sich tatsächlich bewahrheiten. Ein größeres Display im iPhone 6 wird zunehmend wahrscheinlicher. Somit gibt nun auch ein chinesischer Zulieferer Hinweise auf ein solches Szenario. Auch die potenzielle iWatch wurde thematisiert.

Auf seiner China-Tour gelangte Analyst Brian White von der Investmentbank Cantor Fitzgerald unter anderem zu einem Zulieferer, der interessante Informationen bezüglich des iPhone 6 preisgab. In einem Meeting habe das besichtige Unternehmen unverkennbar auf ein größeres Display in der kommenden Generation hingedeutet. Allerdings rechne man mit höchstens fünf Zoll.

Nachdem bereits weitere Analysten sowie das Wall Street Journal einen neuen Bildschirm im iPhone 6 thematisierten und allesamt eine Meinung ähnlich der von Brian White vertraten, wird die Angelegenheit zunehmend wahrscheinlicher. Ein Schritt seitens Apple, der einigen Nutzer vermutlich nicht besonders gefallen würde.

Neben dem Smartphone bezog sich White ebenfalls auf die potenzielle iWatch. Demzufolge würde die Armbanduhr nicht nur eine Erweiterung des iPhones, sondern vielmehr ein eigenständiges Gerät mit sehr viel Potenzial darstellen.

Quelle: BGR

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iPhone 6: Produktion soll angeblich laufen

Aus China erreichen uns verstärkt Meldungen zum iPhone 5S und iPhone 6. Es heißt, Foxconn hat die Produktion des nächsten Apple-Smartphones begonnen und suche noch Mitarbeiter. Zulieferer erwarten angeblich aber geringere Stückzahlen als bisher vorhergesagt.

Laut China Business News (via CNET) sucht ein Recruiting-Unternehmen eine große Zahl an Mitarbeitern für Foxconn, den iPhone-Fabrikanten von Apple. Grund sei einer Quelle der Zeitung zufolge die Fertigung des „iPhone 6“. 1800 bis 200 Yuan, umgerechnet 229 bis 254 Euro, gäbe es pro Monat.
Bereits im April gab es die Meldung, dass Foxconn Mitarbeiter für die iPhone 5S-Produktion eingestellt habe. Ob es sich hier um das selbe Modell handelt und nur der Name unterschiedlich verwendet wird, ist nicht bekannt. Bei einer der beiden Ausführungen könnte es sich auch um das sogenannte iPhone light handeln.
Der Release des iPhone 5S und weiterer iOS-Hardware dürfte im September stattfinden.

Offiziell wurde der Nachrichtenseite die Meldung nur soweit bestätigt, dass wegen saisonaler Nachfrage neue Mitarbeiter eingestellt werden.

Nichtsdestotrotz soll die Produktion des nächsten iOS-Gerätes bereits begonnen haben. Das habe ein Mitarbeiter der chinesischen Vermittlungsagentur dem Nachrichtenportal verraten.

Analyst: 20 Prozent weniger iPhones

Nicht alle Unternehmen, die für Apple produzieren, können sich über steigende Aufträge freuen. Fast im Widerspruch zu der Meldung der chinesischen Webseite steht die Aussage des Analysten Brian Blair. Gegenüber dem Fernsehsender CNBC sagte er, dass die Zulieferer von Komponenten mit weniger Verkäufen als erwartet rechnen. Apple hätte die Prognose von über 115 Millionen iPhones auf 90 bis 100 Millionen Stück reduziert.
Am 23 Juli werden Tim Cook und Peter Oppenheimer sicher zu diesen Punkten äußern (müssen), wenn sie die Apple-Quartalszahlen Q3 2013 präsentieren.

Bild oben: iPhone-5-Produktion (Apple-Video)

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iPhone 6: Konzept mit 3D-Kameras und gebogenem Touchscreen

Konzepte, so weit das Auge reicht. Von iPhone 5S, über iPhone 6 bis hin zur iWatch wird alles bedient, was die Apple-Gerüchteküche hergibt. Viele Konzepte scheinen nicht mehr als Hirngespinste zu sein, basieren aber doch öfter als man glauben mag auf Technologien, an denen Apple tatsächlich arbeitet.

Ein iPhone 6 mit 3D-Kamera ist unrealistisch? Nicht unbedingt. Apples Patentportfolio umfasst unter anderem auch zahlreiche Patente, die sich mit 3D-Fotografie befassen. Auch für gebogene und randlose Displays hat Apple schon Technologien in petto.

Designstudien scheinen meist unrealistisch und übertrieben. Das dürfen sie auch sein. Sie sollen und wollen hinterfragt werden und Diskussionen anregen.

Mit folgendem Konzept stellt sich Konzept-Designer Ran Avni ein iPhone 6 mit 3D-Kamera sowie leicht gebogenem und randlosem Touchscreen vor. Mit einer Diagonale von 4,8 Zoll ist der Touchscreen dieses Konzeptes relativ groß. Die Frontkamera bietet eine Auflösung von acht Megapixel und kann ebenfalls dreidimensional aufnehmen. 3D mit einer einzelnen Kamera? Ja, Apple hat’s erfunden.

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iPhone 6: Designstudie zeigt Mittelklasse-Version mit Kunststoff-Gehäuse

Designstudie: iPhone 6 mit Kunststoff-Gehäuse

Aktuell wird viel darüber spekuliert, ob Apple zusätzlich zum iPhone 5S bzw. iPhone 6 mit einem “Billig-iPhone” (eine schrecklich abwertende Bezeichnung übrigens) gegen Samsung und Co. antreten wird. Das Premium-Segment des Smartphone-Marktes beherrscht Apple bislang. Samsung ist vor allem im Billig-Segment erfolgreich, auch da es beispielsweise in Asien viel Wachstumspotenzial bietet. Obwohl Apple ältere iPhone-Generationen auch sehr günstig anbietet, so werden diese nicht unbedingt “günstig” produziert, jedenfalls im Vergleich zu Samsungs Mittelklasse-Smartphones.

Interessanterweise erwarten Analysten von Apple gar kein Low-End-iPhone zum Preis von 150-200 US-Dollar, sondern vielmehr ein Mittelklasse-iPhone, das für um die 330 US-Dollar ohne Vertrag zu haben sein soll.

Aktuell hält Samsung in den USA um die 35 Prozent am Mittelklasse-Segment inne. Sollte Apple ein Mittelklasse-iPhone ins Rennen schicken, könnte es in den ersten 12 Monaten, laut Analysten von J.P. Morgan, 20-25 Prozent dieses Marktes einnehmen und Samsung so gehörig ins Schwitzen bringen.

Wie ein “iPhone 6 der Mittelklasse” mit Kunststoff-Gehäuse  aussehen könnte, zeigt uns Designer Ran Avni mit folgendem Konzept.

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iPhone 6 taucht angeblich im Vodafone-Inventarsystem auf

Angeblich listet Vodafone UK bereits das iPhone 6 in dessen Inventarsystem. Diesem angeblichen Leak ist allerdings mit gesundem Misstrauen zu begegnen. So unscharf dieses Foto auch ist, so unglaubwürdig scheint es auch. Die Quelle dieses Leaks soll aber angeblich ein Vodafone-Mitarbeiter sein.

Wird das nächste iPhone ein iPhone 5S oder ein iPhone 6? Auch wenn einige Analysten, Investoren und Branchenberatern Apple seit einiger Zeit raten von den sogenannten S-Klasse-iPhones abzulassen, zumindest was den Namenszusatz “S” betrifft, geht man aktuell davon aus, dass das nächste iPhone den Namen iPhone 5S tragen und zumindest in Sachen Design auf dem iPhone 5 basieren dürfte.

Unter den Befürwortern dieser neuen Strategie ist mit Ken Segall auch ein ehemaliger Berater von Steve Jobs.

Dagegen spricht jedoch, dass sich Kunden an Apples Strategie gewöhnt haben und genau wissen, was sie erwarten dürfen. Bisher haben sich die S-Modelle immer noch besser verkauft als deren Vorgänger-Generationen. Vielleicht weil ein S-Modell die überarbeitete und nochmals verbesserte Variante eines an sich schon erfolgreichen Smartphones dargestellt hat.

Unterm Strich zählt aber sowieso nur, was sich hinter dem Produktnamen verbirgt. Also welche Technik und Features man erwarten darf.

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4,8-Zoll-iPhone: Analyst sieht Veröffentlichung erst Mitte 2014

Seit einigen Wochen hält sich ein Gerücht um ein iPhone mit noch größerem Display – die Gerüchteküche nennt es “iPhone Math”, “iPhone plus” oder einfach “iPhone 6“. Ein Analyst will erfahren haben, dass dieses Gerät aufgrund von Produktionsproblemen erst Mitte 2014 erscheinen wird.

Der Jefferies-Analyst Peter Misek will bereits im Dezember letzten Jahres von Prototypen eines 4,8-Zoll-iPhone gehört haben. Seitdem habe er aber nicht mehr viel von seinen Quellen über das Gerät gehört haben. Mittlerweile glaubt er, dass das große iPhone noch länger auf sich warten lassen wird – und mit einem Erscheinen erst Mitte 2014 zu rechnen ist.

Zunächst glaubt Misek, dass Apple in Sachen Prozessor die 28-Nanometer-Technologie überspringen und gleich auf 20-Nanometer-Chips umsteigen werde, um mehr Prozessorkerne auf einem Chip zu ermöglichen – Misek rechnet mit 4 oder gar 8 Prozessorkernen. Apple werde die Chips nicht mehr von Samsung, sondern von TSMC produzieren lassen, und TSMC werde große Stückzahlen solcher Chips nicht vor 2014 produzieren können. Apples jüngste Prozessorgeneration A6(X) basiert auf einer 32-Nanometer-Technologie.

Hinzu kommen, so Misek weiter, Probleme bei der Display-Produktion: Es gestalte sich als schwierig, entsprechend große Displays mit In-Cell-Touchscreen-Technologie herzustellen, weshalb Apple wieder eine On-Cell-Technologie einsetzen könnte – mit der Display und Touchscreen wieder aus zwei separaten Schichten bestehen würden. Für die Beleuchtung könnte Apple dann aber auf die OLED-Technologie und/oder für das Display selbst auf die Sharp-Technologie IGZO setzen. All das werde aber noch Zeit in Anspruch nehmen – zumal andere Display-Hersteller als Samsung ihre OLED-Kapazitäten noch ausbauen müssten.

Zu guter Letzt plane Apple außerdem größere Neuerungen fürs iOS, um vor allem die Leistung mehrerer Prozessorkerne effizienter einsetzen zu können. So wolle sich Apple stärker von der Android-Konkurrenz – allen voran Samsung – absetzen. Zusätzlich wolle Apple die iCloud-Integration, Touchscreen-Gesten und die Integration von Werbung überarbeiten. All dies werde aber Zeit in Anspruch nehmen.

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iPhone 6: Designstudie aus Italien

Wie könnte das iPhone 6 aussehen? Federico Ciccarese hat sich mal wieder ausgetobt, und einen Prototyp entworfen: Metallfarben und mit abgerundeten Ecken, so stellt er sich das nächste iPhone vor. Schick, sehr schick.

Der italienische Designer Federico Ciccarese liebt das schlanke und minimalistische Design der Apple-Produkte. So kommt es, dass er sich in seiner Freizeit an das MacBook Pro setzt und selbst einen Prototyp entwirft.

“Wenn ich mir irgendein mobiles Gerät vorstellen kann, bin ich besessen davon, es in Zeichnungen umzusetzen”, erklärte der Designer im GIGA-Interview. Von den Ergebnissen könnte sich Apple – oder andere Elektronikhersteller – eine Scheibe abschneiden. Mit dem iPhone 5 Spider stellte er im letzten Sommer ein innovatives Konzept vor: Ein Smartphone, dass man auf der Hand trägt (Bild rechts).

iPhone 6-Prototyp: Wohlbekanntes Design

Sein Prototyp des iPhone 6 ist weit konventioneller. Das Design ist schick und frisch, aber irgendwie vertraut. Die Form erinnert an manche bereits auf dem Markt befindlichen Smartphones – zum Beispiel das Nokia Lumia 920. Doch eigentlich ist es nur eine konsequente Zusammenführung und Weiterentwicklung bestehender Apple-Produkte: Ciccarese hat das iPhone 5 mit dem Design des neuen iPod nano vermischt. Mit der Idee im Kopf konnte eigentlich gar nichts anderes herauskommen.

Lightning-Anschluss, Lautsprecher, Kopfhörer – natürlich alles vorhanden. Die Farbwahl ist pragmatisch: In dem Metallrahmen des iPhone 6 dürften Kratzer weniger auffallen. Eine Schwachstelle des iPhone 5. Und schick ist es obendrein.

iPhone 6 mit iOS X

Wo wir schon beim Kombinieren sind: Ciccarese hat nicht nur für das Gehäuse zwei Produkte vermischt, sondern auch für das Betriebssystem: Der Designer verwendet auf dem Display Logos von iOS- und OS X-Anwendungen – er nennt es iOS X.

Die Idee ist nicht aus der Luft gegriffen: Spätestens mit Mountain Lion wurde jedem Mac-Nutzer klar, dass Apple seine beiden Betriebssysteme für i-Geräte und Macs immer weiter angleicht.

iPhone 6-Prototyp: Fast realistisch

Der Prototyp ist sehr flach. Eine Umsetzung eins zu eins in die Wirklichkeit wäre problematisch: Der Akku müsste deutlich schrumpfen, was eine kürzere Laufzeit zur Folge hätte – oder noch stärkere Herausforderungen an das Energiemanagement stellen würde. Wenngleich der iPod nano sehr schlank gelungen ist, wird das bei dem Smartphone noch nicht möglich sein.

Den letzten Gerüchten zufolge müssen wir uns für ein neues iPhone-Gehäuse eh noch etwas gedulden. Vor dem iPhone 6 wird ein iPhone 5S erwartet, heißt: das nächste Apple-Handy wird erst mal noch in dem bekannten Design des iPhone 5 erscheinen, mit einem Upgrade der inneren Werte.

Die Design-Studie ist trotzdem sehr gelungen. Ich würde mir wünschen, dass Tim Cook den Telefonhörer nimmt und Federico Ciccarese ein Jobangebot unterbreitet. Er würde mit seiner Zusage sicher nicht lange zögern.

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Apple und SBB einigen sich im Uhrenstreit

Wie heute bekannt wurde, kam es zu einer Einigung zwischen den Schweizerischen Bundesbahnen SBB und Apple bezüglich der Nutzung der SBB Bahnhofsuhr in iOS 6. Das Design stammte von Ingenieur und Gestalter Hans Hilfiker, der im Jahre 1944 die Uhr für die SBB entwarf. Apple kopierte das bekannte Vorbild und nutze es als Blaupause für die neue Uhren-App.

Im September schon prüfte die SBB bereits rechtliche Schritte gegen Apple und strengte entsprechende Gespräche an. Letztlich war der Fall eindeutig, war das markante „Kellenzifferblatt“ der SBB Bahnhofsuhr doch eindeutig erkennbar.

Die Gespräche endeten nun mit einer Lizenzvereinbarung zwischen dem kalifornischen Hersteller und der SBB. Das Vertragswerk gestattet Apple die Nutzung des Uhrendesigns auf iPhone und iPad. Ferner wurde festgehalten, dass Einzelheiten zur Höhe der Lizenzgebühr und weitere Details der Verabredung unter Verschluss stehen und nicht veröffentlicht werden.

Die Pressemitteilung der SBB schließt mit den Worten: „Bis heute stellt sie (die Uhr: Anmerkung der Redaktion) als Symbol für Innovation und Zuverlässigkeit ein wichtiges Identitätsmerkmal der SBB und der Schweiz dar.“

Via Cult of Mac.

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iPhone 6: Spezial-LCD von Sharp kommt 2012

Berichten aus Japan zufolge soll Elektronik-Hersteller Sharp mit der Fertigung spezieller LCD-Einheiten für das übernächste iPhone betraut worden sein. Im Frühling des kommenden Jahres werde die Produktion der Niedertemperatur-Polysilizium LCDs (p-Si LCDs) anlaufen und damit pünktlich für das im Juni erwartete iPhone 6 die benötigten Teile liefern. Dies meldet die Wirtschaftszeitung Nikkan unter Berufung auf nicht näher bezeichnete Quellen.

Ursprünglich wurden die p-SI LCDs für Fernsehgeräte entworfen. Ab Anfang 2012 werden in Kameyama in der Mie Präfektur aber auch Displays für das Apple-Smartphone hergestellt. Die besondere Anordnung der Siliziumkristalle erlaubt aufgrund einer geringeren Anzahl von Schnittstellen zwischen den Strukturen höhere Elektronengeschwindigkeiten.

Außerdem werden die Module insgesamt leichter und leistungsfähiger, da sie direkt auf das Glas aufgebracht werden können, das dem Endverbraucher als Bedienoberfläche angeboten wird. Sogar zusätzliche Komponenten wie Mikroprozessoren konnten so bereits auf dem Glas angebracht werden. Dank solcher “system on glass” Einheiten (analog zu SOC, “System on a Chip”) dürfte das iPhone deutlich an Stärke verlieren und ein noch schlankeres Profil bieten.

Damit würde sich auch eine Investition Apples in Höhe von etwa 900 Millionen Euro in das Unternehmen erklären, die zum Ende des vergangenen Jahres bekannt wurde. Steve Jobs wollte sich angeblich die LCD-Versorgung sichern um nicht erneut auf Engpässe zu stoßen, wie zuvor mit Hersteller LG geschehen. Auch damals ging es um eine Fertigungsstätte in der Mie Präfektur.

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NFC: Erst im iPhone 6 statt iPhone 5

Seit Apple letztes Jahr im August einen Experten für Near Field Communication (NFC) ins Unternehmen holte, verdichteten sich Spekulationen um die Integration der Drahtlos-Technologie im iPhone 5. Jüngsten Gerüchten zufolge hält Apple die Technologie aber noch nicht für ausgereift genug – und möchte sie erst im nächsten Jahr mit dem iPhone 6 einführen.

Die britische Zeitung Independent zitiert Quellen im Umfeld britischer Mobilfunkbetreiber. Diesen habe Apple mitgeteilt, dass NFC-Chips nicht im nächsten iPhone zu finden sein würden. Ein Grund für die Entscheidung gegen eine NFC-Integration in diesem Jahr sei, dass die Technologie noch nicht standardisiert genug sei.

Apple hoffe aber, NFC-Chips nächstes Jahr in die eigenen Produkte integrieren zu können – beispielsweise im iPhone 6. NFC erlaubt Datenübertragungen über kurze Distanzen. Das iPhone ließe sich so als elektronische Geldbörse einsetzen, das Verbindungen zu einem Empfänger an einer Kasse herstellt. Die Abrechnung könnte dann über den iTunes-Account funktionieren. Darüber hinaus wäre ein drahtloser Datenabgleich mit einem Mac mit NFC-Chip möglich.

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