Auf vielen Smartphones ist das haptische Feedback bereits automatisch aktiviert. Im Grunde bedeutet es lediglich, dass das Smartphone zur Bestätigung von Eingaben vibriert. Man erhält sozusagen eine Bestätigung, dass die Eingabe erfolgreich war. Diese Bestätigung ist das Feedback. Haptisch ist es deswegen, da man die Vibration mit dem Finger oder der Hand spürt. Bei der beliebten Tastatur-App SwiftKey kann man beispielsweise einstellen, ob man ein haptisches Feedback erhalten möchte und wie stark bzw. lang dieses sein soll:

Wofür ist haptisches Feedback gut?

Das haptische Feedback ist vor allem bei der Texteingabe von Vorteil. Dadurch wird dem Nutzer mitgeteilt, dass seine Eingabe erfolgreich war. Bei richtigen Hardware-Tastaturen erhält man durch den Tastendruck ein Feedback und kann gut einschätzen, ob man die Taste richtig gedrückt hat oder nicht. Bei Software-Tastaturen wäre dies nicht ohne haptisches Feedback möglich. Die Stärke des Feedbacks ist dabei generell nicht so stark wie bei einem Klingeln des Telefons. Allerdings lässt sich dies, wie beim oben erwähnten SwiftKey, oft einstellen. So kann man die Länge der Vibration an die eigenen Vorlieben anpassen. Haptisches Feedback ist also ein wichtiges Mittel, um dem Nutzer die Bedienung eines technischen Gerätes zu erleichtern.

Swiftkey 4: Flow im kurzen Test.

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