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Tchibo legt vor: Komplett neuer Prepaid-Tarif ist da

Tchibo hat einen Tarif für Kinder ins Programm aufgenommen. (© IMAGO / Westend61)

Viele Eltern haben Angst davor, den eigenen Kindern ein Handy zu überlassen. Im Netz gibt es viele Inhalte, die Kinder nicht sehen sollen, gleichzeitig aber auch viele Kostenfallen, in die sie tappen können. Zumindest für letzteres Problem hat Tchibo nun einen Tarif für Kinder gestartet, der die Gefahr mindert.

Tchibo mobil Kids gestartet

Tchibo hat bereits einen attraktiven Prepaid-Tarif im Angebot. Mit Tchibo mobil Kids legt das Unternehmen nun nach und spricht damit speziell Eltern mit Kindern an, die schon ein Smartphone nutzen dürfen. Für 6,99 Euro für vier Wochen bietet der Kids-Tarif nämlich nicht nur 2 GB Datenvolumen, eine All-Net-Flat und unbegrenzt SMS, sondern sperrt kostenpflichtige Dienste komplett aus (bei Tchibo anschauen).

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Laut Tchibo ist alles gesperrt, was zusätzlich Kosten verursachen kann:

  • Die Nutzung von kostenpflichtigen Diensten wie Apps oder Rufnummern ist nicht möglich.
  • Die Buchung von zusätzlichem Datenvolumen ist gesperrt.
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Selbst wenn auf der Prepaid-Karte des Kids-Tarifs von Tchibo also Guthaben vorhanden ist, kann es nicht versehentlich von Kindern für kostenpflichtige Inhalte oder Dienste ausgegeben werden. Auch zusätzliches Datenvolumen kann nicht gekauft werden, wenn die Eltern das nicht wollen. Das Internet wird nach dem Verbrauch der 2 GB nur langsamer. So ist sichergestellt, dass nur der Tarif alle vier Wochen verlängert wird.

Gleichzeitig bleibt das Kind per Telefon immer erreichbar und kann die Eltern durch die Flats immer anrufen oder eine SMS schreiben. Das gilt auch, wenn das Guthaben schon verbraucht ist. Tchibo mobil Kids nutzt wie Tchibo mobil das Netz von o2.

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Auch für andere Menschen sinnvoll

Mit den Sperren wäre der Kids-Tarif vermutlich auch etwas für Senioren, die sich nicht so gut mit ihrem Handy auskennen. Sie könnten einmalig Geld aufladen, wären immer erreichbar und hätten Zugriff zum Internet und Diensten wie WhatsApp, würden aber nicht auf Kostenfallen reinfallen und so Geld verlieren.

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Der Kids-Tarif könnte so viel mehr Menschen ansprechen, als es der Name vermuten lässt. Denn man hat auch die Möglichkeit, Sperren zu entfernen. Erwachsene Nutzer können also auf Nummer sicher gehen, müssen sich aber nicht einschränken.

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