Für viele Spieler fängt das eigentliche Spiel bei einem Looter-Shooter erst im Endgame an. In Outriders heißt es Expeditionen, im Folgenden erklären wir euch, wie sie funktionieren und worauf ihr achten solltet.

 

Outriders

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Outriders

Die Story von Outriders dauert circa 30 Stunden, danach ist das Spiel aber noch nicht vorbei. Wie es sich für einen Looter-Shooter gehört, könnt ihr nach der Kampagne weiterhin euren Charakter mit neuen, besseren Gegenständen ausstatten. Hierfür müsst ihr die Expeditionen spielen.

Was sind Expeditionen und wie startet ihr sie?

Wie gesagt, die Expeditionen sind das Endgame von Outriders. Dabei handelt es sich um einzelne, handgefertigte Missionen in unterschiedlichen Orten und Arenen. Jede Expedition führt euch also in ein anderen Bereich. Sobald ihr die Geschichte beendet, findet ihr einen neuen Tisch in eurem Lager. Dort müsst ihr einfach die gewünschte Expedition starten. Zu Beginn stehen euch jedoch nicht alle direkt zur Verfügung.

Insgesamt gibt es 15 Expeditionen. Die 15. Expedition davon stellt dabei den finalen Bosskampf dar und heißt „Das Auge des Sturms“.

Insgesamt gibt es 15 Expeditionen in Outriders.
Insgesamt gibt es 15 Expeditionen in Outriders.

Die Expeditionen besitzen ein Rotationssystem, das bedeutet, ihr könnt nicht immer eure Wunsch-Expedition starten. Ihr könnt immer 3 bis 4 unterschiedliche auswählen. Pro Expedition müsst ihr zudem eine Herausforderungsstufe wählen. Je höher eure Herausforderungsstufe, desto mehr Expeditionen schaltet ihr frei, bis ihr letztlich die 15. Expedition „Das Auge des Sturms“ freischaltet. Zudem bestimmt die Herausforderungsstufe den Schwierigkeitsgrad der Mission.

Ihr erhaltet eine neue Herausforderungsstufe, sobald ihr eine Expedition mit der dafür benötigten Zeit abschließt. Ihr könnt übrigens auch immer die selbe Mission dafür spielen, ihr bekommt trotzdem weitere Herausforderungsstufen. Sie sind jedoch nicht mit den Weltstufen gleichzusetzen. Seht es so, die Weltstufen bestimmen eure Schwierigkeit in der Kampagne, also in den Haupt- und Nebenmissionen, die Herausforderungsstufen bestimmen den Schwierigkeitsgrad bei den Expeditionen.

Je schneller ihr eine Expedition abschließt, desto größer fällt eure Belohnung aus.
Je schneller ihr eine Expedition abschließt, desto größer fällt eure Belohnung aus.

Wichtig: Jedes Mal wenn ihr eine Expedition schafft oder sie nicht beendet und aufgibt, ändert sich die Rotation der Expeditionen. „Gebirgsstation“ und „Chemiefabrik“ sind beispielsweise Expeditionen die ihr auch sehr gut alleine absolvieren könnt. Wenn keine der beiden zur Verfügung steht, könnt ihr euch einfach in einer anderen Expedition sterben lassen und hoffen, dass in der nächsten Rotation eure Wunsch-Expedition dabei ist.

Zusätzlich braucht ihr für manche Expeditionen die Währung „Landekapsel-Ressourcen“, um sie freizuschalten. Das ist eine Ingame-Währung, die ihr durch Expeditionen erhaltet. Mit ihr könnt ihr auch beim NPC Tiago legendäre Waffen und legendäre Rüstungen kaufen.

Die Belohnungen von Expeditionen

Ihr wählt also eine Expedition auf der Karte aus, für die ihr natürlich die Bedingungen erfüllt. Sobald ihr sie startet, läuft eine Stoppuhr im Hintergrund. Je schneller ihr eine Expedition abschließt, desto besser fällt euer Loot und die Belohnungen aus. Deswegen sind Expeditionen auch eine gute Aktivität um Titan zu farmen.

Als Belohnung erhaltet ihr Loot, also Waffen und Ausrüstungen, Titan und Landekapsel-Ressourcen. Sobald ihr die höchste Herausforderungsstufe freischaltet, könnt ihr Items auf Stufe 50 erhalten.