iPod touch 2014: Der besserer iOS-Einstieg - Alle Infos und Artikel

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Beschreibung

Update: Letzte Woche hat Apple den neuen iPod touch vorgestellt – viel neu ist nicht, der Preis ist aber gewaltig gesunken. Ab sofort ist das günstigste iOS-Gerät auch in Deutschland erhältlich, versandfertig innerhalb von 24 Stunden im .

Die 16 Gigabyte-Variante war zuletzt eine abgespeckte Version des iOS-Gerätes. Seit letzter Woche muss sich der iPod touch 16 Gigabyte nicht mehr vor seinen größeren Brüdern verstecken: Er bietet jetzt die selbe Ausrüstung und Farben wie die teureren Modelle. In Deutschland hatte Apple die letzten Tage aber nur die größeren Modelle angeboten. Jetzt gibt es auch bei uns den iPod touch mit 16 Gigabyte Speicher, für 199 Euro. Der Preis ist auch für dieses Modell nicht etwa gestiegen, sondern sogar noch gesunken. Dieser iPod ist und bleibt das günstigste iOS-Gerät.

 

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Die weiteren Informationen hatten wir euch bereits geliefert:

iPod touch 2014: Alles wird günstiger

Nicht nur, dass der iPod touch 16 Gigabyte besser ausgestattet ist – alle Modelle wurden günstiger.

  • iPod touch 16 GB: 199 Euro (statt 239 Euro)
  • iPod touch 32 GB: 249 Euro (statt 319 Euro)
  • iPod touch 64 GB: 299 Euro (statt 419 Euro)

Da Apple neuerdings Dollar zu Euro eins zu eins umrechnet, sanken die Preise für den iPod bei uns noch stärker als in den USA. Zum Beispiel kostete das 32 GB-Modell 299 Dollar, aber 319 Euro. Jetzt kostet es 249 Dollar und 249 Euro.

Bemerkenswert: Die nächsthöhere Speichergröße kostet nur noch 50 Euro statt 100 Euro Aufpreis. Siehe auch: „Doppelter Speicher, halber Aufpreis – Apples neue Preisstaffelung?

iPod-touch-2014-Farben

iPod touch 2014: Das Design

Den iPod touch kennen wir in diesem Gehäuse seit 2012. Es gibt alle Modelle in sechs verschiedenen Farben: Silber, Pink, Gelb, Blau, Rot und – seit 2013 – Spacegrau.

Das Aluminiumgehäuse fühlt sich robust und hochwertig an. Mit 6,1 Millimetern Dicke ist er wesentlich flacher als ein iPhone. 88 Gramm bringt er auf die Waage.

Als Besonderheit ist ein kleiner Button auf der Rückseite, der auf Druck herauskommt. Hier kann das Halteband „Loop“ befestigt werden. Die 16-Gigabyte-Ausführung bot dies zuletzt nicht – erst seit heute.

iPod touch 2014: Ein iPhone ohne iPhone

Die technische Ausstattung kann nicht mit dem iPhone 5s mithalten. Im Großen und Ganzen bekommen wir mit dem iPod touch 2014 aber ein solides iPhone – im Wesentlichen fehlen nur Mobilfunkverbindung und GPS. Hauptmerkmal ist natürlich das Betriebssytem iOS 7, ab Herbst werden wir iOS 8 installieren können. Der App Store mit all seinen Anwendungen steht uns demnach zur Verfügung. Für die Internetverbindung benötigen wir allerdings ein WiFi-Netz. Der iPod touch 2014 hat zwei Kameras. Die auf der Vorderseite ist für Videotelefonate bestimmt, die auf der Rückseite schießt mit 5 Megapixeln qualitativ vernünftige Fotos. Eine HDR-Funktion, LED-Blitz und Videostabilisation helfen dabei. Weitere technische Daten des iPod touch 2014 (Herstellerangaben):

  • iPod-touch-iOS-7-2014
    4 Zoll großes Multitouch-Display mit Retina-Auflösung
  • Vorinstallierte Apps (Browser, Mail, Kalender, Kontakte, Kamera, Karten etc.)
  • Kostenloser Download von Pages, Numbers, GarageBand, iMovie und anderen Apps.
  • Sprachassistent Siri
  • Unterstützung zahlreicher Audio- und Videoformate
  • Akkulaufzeit von 40h für Musik, 8 Stunden für Video
  • Prozessor Apple A5
  • WLAN 802.11a/b/g/n, letzteres mit 2,4 GHz und 5 GHz
  • Bluetooth 4.0
  • 3-Achsen-Gyrosensor und Beschleunigungssensor
  • Lightning-Anschluss
  • Kopfhörer Apple EarPods (Test hier) – Ausführung ohne Fernbedienung und Mikrofon
  • Nur bei 32/64 GB: Halteband „Loop“. Optional erhältlich für 16 GB.

Damit entspricht die Hardware noch weitgehend dem Modell von 2012. Dieses hatten wir nach der Veröffentlichung getestet:

Fazit zum iPod touch 2014

Besondere Änderungen präsentiert uns Apple für den iPod touch nicht. Dergleichen war auch nicht zu erwarten. Mit den neuen Preisreduktionen stellt der Medienspieler eine gute Alternative zum iPhone und aktuell den günstigsten Einstieg in die iOS-Welt dar. Noch kann der Spieler aber preislich nicht mit dem früheren 3,5-Zoll-Modell mithalten – ihn gab es zuletzt schon ab 189 Euro.

Weitere Berichte zum iPod touch:

Display beim iPhone kaputt? Kein Problem: Reparier es selbst mit dem GIGA & Fixxoo DIY-Set für die iPhone Display-Reparatur - schnell, einfach und preiswert!
von

Test
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Alle Artikel zu iPod touch 2014

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Inhaltsverzeichnis

  1. 02.06.2013
    iPod touch 16 Gigabyte: Innenleben kaum anders als bei anderen Modellen
  2. 09.10.2012
    iPod touch und iPod nano: Auslieferung und Verkauf haben begonnen
  3. 09.10.2012
    iPod touch 5. Generation: Benutzerhandbuch im iBookstore – erste Benchmarks
  4. 05.10.2012
    iPod touch und nano sollen ab 9. Oktober verkauft werden
  5. 14.09.2012
    iPhone-5-Event: Held der Stunde ist der iPod touch
  6. 14.02.2012
    Heute kostenlos: 10 lohnenswerte Apps für iPhone, iPod touch und iPad
  7. 21.09.2011
    iPod touch 5: Weisses Modell und ähnliche Hardware
  8. 09.07.2011
    Gerücht: Neuer iPod touch mit 3G-Modul
  9. 14.06.2011
    iPod touch Hokuspokus
  10. 23.04.2011
    Neue Design-Hinweise zum iPhone 5: iPod touch-Rückseite und 3,7-Zoll-Bildschirm
  11. 19.01.2011
    Gerücht: 3D-Display in nächstem iPod touch
  12. 02.12.2010
    TrueHDR lässt iPhone 3GS und iPod touch HDR-Fotos schießen
  13. 09.09.2010
    iPod touch geöffnet: Kein Vibrationsalarm – nur 256 Megabyte RAM
  14. 07.09.2010
    Zahlen zum iPod touch: 37,7 Prozent aller iOS-Geräte
  15. 30.08.2010
    Gerüchte zum 1. September: iPod nano, iPod touch 3G und neues iLife
  16. 20.08.2010
    Neue iPod-touch-Front Panels aufgetaucht
  17. 19.07.2010
    Bilder von FaceTime-App für iPod touch
  18. 12.04.2010
    iPad und iPod Touch im Herbst mit Kamera?

iPod touch 16 Gigabyte: Innenleben kaum anders als bei anderen Modellen

Wenn es neue Apple-Hardware gibt, dann nimmt iFixit sie auseinander – auch, wenn es nur ein günstigerer iPod touch mit weniger Speicher ist. Über die bekannten Neuerungen hinaus hat sich nicht viel verändert.

Der “neue” iPod touch hat mit 16 Gigabyte Flash-Speicher nicht nur weniger Speicherplatz als die anderen Modelle, er weist auch schon rein äußerlich zwei weitere Besonderheiten auf: Einerseits fehlt die iSight-Kamera auf der Rückseite, andererseits fehlt auch die Vorkehrung auf der Rückseite, an der sich die Schnur “iPod touch loop” anbringen lässt.

Angesichts dessen, dass Apple doch ein paar schon äußerlich erkennbare Änderungen vorgenommen hat, stellte sich die Frage, ob sich im Inneren des Gerätes nicht noch weitere Änderungen befinden. iFixit ging dieser Frage nach, fand aber nicht viel Weltbewegendes: Da, wo sich bei anderen iPod-touch-Modellen die iSight-Kamera befindet, ist beim günstigsten iPod touch einfach eine Lücke, die umliegenden Verkabelungen haben sich geringfügig verändert.

Eine weitere Neuerung, die streng genommen auch äußerlich erkennbar ist, ist die Tatsache, dass sich das Mikrofon nun nicht mehr neben der Kamera, sondern an der oberen Kante des Gerätes befindet. Das Logic Board des iPod touch entspricht sowohl im Aufbau als auch den Komponenten dem der anderen Modelle – abgesehen natürlich davon, dass die Flash-Speicher-Chips weniger Kapazität bieten. Da, wo sonst die Kamera mit dem Logic Board verbunden ist, befindet sich ebenfalls eine Lücke.

Im unteren Bereich des Innenlebens hat Apple die Aussparung für die Halterung, an der sich die “iPod touch loop”-Schnur befestigen lässt, beibehalten – hier klafft ebenfalls einfach eine Lücke. Sonst lassen sich aber im Vergleich zu den anderen Modellen keine Änderungen feststellen – abgesehen natürlich von der Tatsache, dass es den 16-Gigabyte-iPod touch nur in einer Farbe gibt.

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iPod touch und iPod nano: Auslieferung und Verkauf haben begonnen

Wie in der vergangenen Woche berichtet, werden seit heute die beiden neuen iPod-Modelle ausgeliefert. Erste Käufer berichten davon, dass sie von Apple entsprechende Benachrichtigungen über den Versand erhalten haben.

Die Kollegen von 9to5Mac haben eine entsprechende Versandmeldung von einem Leser aus den USA veröffentlicht. Der dort gezeigte iPod touch soll demnach voraussichtlich am 15. Oktober eintreffen. Ein neuer iPod touch, der in Australien bestellt wurde, soll ebenfalls am kommenden Montag bei dem Käufer ankommen. Ein iPod nano aus derselben Bestellung ist aber weiterhin mit der Meldung “Versand wird vorbereitet” gekennzeichnet.

In einigen Stores hat Apple darüber hinaus mit dem Verkauf der neuen Geräte begonnen. Twitter-Nutzer Richard Lai aus Hongkong veröffentlichte einige Fotos des roten iPod touch:

 

MacRumors berichtet ebenfalls von ersten iPod-Sichtungen in Japans Apple Stores und hat erste Benchmarks des Geräts. Die Geschwindigkeit im Geekbench ist demnach vergleichbar mit dem iPhone 4S.

Passend dazu gibt es außerdem die ersten Unboxing-Videos der neuen iPods.

Habt ihr einen der neuen iPods bestellt und mittlerweile eine Nachricht über den Versand erhalten?

(Bilder: 9to5Mac)

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iPod touch 5. Generation: Benutzerhandbuch im iBookstore – erste Benchmarks

Noch ist die fünfte Generation des iPod touch nicht erhältlich. Apple hat im iBookstore nun aber eine Gebrauchsanweisung veröffentlicht, so dass die Veröffentlichung unmittelbar bevorstehen dürfte. Ersten Benchmark-Tests zufolge soll die Leistungsfähigkeit des Gerätes der des iPhone 4S entsprechen.

Die für den neuen iPod touch ist kostenlos im iBookstore erhältlich. Der Veröffentlichungstermin ist der heutige Dienstag, und manche Quellen glauben, dass der fünfte iPod touch auch heute in Apples Retail Stores erhältlich sein wird.

Sehr viel Neues lässt sich über die Gebrauchsanweisung nicht erfahren. Interessant sind aber Screenshots erster Benchmark-Tests, die die japanische Website Mac Otakara veröffentlicht hat. Dort ist zu sehen, dass der A5-Chip im neuen iPod touch ebenso wie der im iPhone 4S mit 800 Megahertz Taktfrequenz arbeitet. Die Auflösung entspricht mit 1136 mal 640 Bildpunkten der des iPhone 5, die Batterie ist aber mit 3,7 Volt und 930 Milliamperestunden nicht ganz so leistungsfähig wie im jüngsten iPhone – die Komponenten abseits des Displays sind ja auch weniger leistungsfähig.

Die Fotos der Rückseiten-Kamera soll mit 5 Megapixeln deutlich kleinere Fotos als die 8-Megapixel-Bilder des iPhone 4S und iPhone 5 schießen. Die Vorderseiten-Kamera erreicht eine 1,2-Megapixel-Auflösung.

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iPod touch und nano sollen ab 9. Oktober verkauft werden

Im Rahmen des iPhone-5-Events stellte Apple auch neue iPods vor. Der neue iPod touch und iPod nano sollen laut offiziellen Angaben aus den USA im Oktober verfügbar sein. Jetzt gibt es erste Berichte über ein konkreteres Datum.

Nachdem MacRumors bereits heute früh berichtet hatte, dass erste Vorbesteller die Änderung des Bestellstatus auf “Auslieferung wird vorbereitet” (“Preparing for Shipment”) beobachten konnten, will das Blog Macotakara erfahren haben, dass der Verkaufsstart des iPod touch und nano in Japan für den 9. Oktober geplant sei. Wie beim iPhone 5 sei die Verfügbarkeit allerdings sehr eingeschränkt.

Laut MacRumors sollen mittlerweile auch die ersten Kreditkarten der Käufer belastet worden sein. Der Status “Auslieferung wird vorbereitet” ist der letzte Schritt vor der eigentlichen Übergabe an die Lieferunternehmen.

Eine konkrete Lieferzeit nennt Apple im Online Store bislang nicht. Berichte aus Australien besagen, dass als Lieferdatum neuer Bestellungen für einige Zeit der 29. Oktober genannt wurde. In Neuseeland soll es angeblich der 2. November sein.

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iPhone-5-Event: Held der Stunde ist der iPod touch

Alle Welt spricht vom neuen iPhone 5 – wir auch. Dennoch, für mich persönlich war der eigentliche Star des Apple-Events am Mittwoch nicht das neue Smartphone, sondern dessen Cousin der iPod touch der 5. Generation. Der PMP (Portable Multimedia Player) gewinnt im Innovationsrennen deutlicher hinzu als sein großer Vetter und erschließt ganz nebenbei weitere Zielgruppen.

iPhone 5: Überraschung bleibt aus

Ernüchterung: Dass das neue iPhone 5 exakt den zuvor gestreuten Gerüchten entsprach und für den informierten Hardcore-User deshalb keine echten Überraschungen mehr bot, mag auf den ersten Blick enttäuschend sein. Allein dürfte dies dem anstehenden Erfolg nicht im Wege stehen, denn der Massenmarkt interessiert sich herzlich wenig für die Diskrepanz von Erwartungshaltung und Verwirklichung. Das iPhone 5 bietet letztlich unterm Strich eine anständige Produktaktualisierung, wenngleich die große Revolution ausbleibt.

Eine solche ist für Apple und die Kunden auch nicht unbedingt notwendig, genügt doch eine durchdachte Evolution des bestehenden Produktes. Im Vordergrund steht der tatsächliche und praktikable Nutzen der einzelnen Funktionen – keine Schwemme von Features, deren Nutzen noch in den Sternen steht (zum Beispiel NFC).

Auch mit dem iPhone 5 wird der Anwender weiterhin denselben Aufgaben nachgehen wie mit dem iPhone 4S und dessen Vorgängern. Nur tut er dies eleganter und komfortabler. Für Otto Normal dürfte dieses Markenversprechen genügen, um bei der anstehenden Vertragsverlängerung zuzuschlagen.

iPod touch 5. Generation: Sprung nach vorn

Der iPod touch musste in 2011 eine Ehrenrunde drehen und bekam kein Update spendiert. Umso größer und teils überraschender fallen jetzt die Neurungen der fünften Generation aus: 4-Zoll-Display, Bluetooth 4.0, 5-Megapixel-iSight, HD-Frontkamera und ein A5-Prozessor. Kurzum: Ein iPhone 5 light ohne Telefon- und GPS-Funktionalität. Dabei wird diese rationale Feststellung der eigentlichen Bedeutung des iPod touch nicht annähernd gerecht.

Schon seine Vorgänger übernahmen die Rolle der Einstiegsdroge für den App Store. Alternative Portable Multimedia Player ohne App-Anbindung spielen seit diesem Coup im Markt kaum noch eine Rolle – mission accomplished.

Die vierte Generation vermarktete Apple bewusst und erfolgreich als mobile Spielkonsole. Der iPod touch konkurrierte infolgedessen mit den bisherigen Platzhirschen Nintendo DS und Sony PSP. Diese mögen zwar für Hardore-Gamer noch immer relevant erscheinen, den eigentlichen wirtschaftlichen Erfolg und das für das Wachstum notwendige nachhaltigere Konzept verbucht derweil allein Apple – mission accomplished.

Im Visier: Digitale Kompaktkameras

Mit der fünften Generation zielt Apple erneut auf ein weiteres Marktfeld: Digitale Kompaktkameras. Selbige gibt es zu Hauf und der Markt ist mehr als gesättigt. Für Bestandskunden gibt es immer weniger Gründe, sich für ein neues Kameramodell zu entscheiden – die „alte“ IXUS tut es auch, neue Funktionen werden nicht benötigt. Ambitionierte Fotografen greifen zwischenzeitlich lieber gleich eine Stufe höher zur Spiegelreflex- oder Systemkamera.

Dem Großteil dieser „Normalanwender“ dürfte die Leistung der neuen iSight des iPod touch genügen. Diese bietet mit fünf Megapixeln eine hinreichend große Auflösung, sie beherrscht HDR, Gesichtserkennung und Full-HD-Video. Getreu dem Motto – „Die beste Kamera ist die, die man immer dabei hat.“ – werden nicht weniger Anwender lieber zum neuen iPod touch greifen und die bisherige Digitalkamera in den verdienten Vorruhestand schicken.

Denn im Gegensatz zur Digicam kann ein iPod touch weitaus mehr – ist Spielkonsole, mobile Surfstation und kann dank Apps beliebig in der Funktionalität erweitert werden.

Ein Trend – letztlich getragen vom gesamten Smartphone-Markt – , den auch die traditionellen Kamerahersteller mittlerweile erkennen. So präsentierte Nikon mit der Coolpix S800c und Samsung mit der Galaxy Camera, Kompaktkameras mit Android. Man zäumt das Pferd von der anderen Seite auf, versucht bessere Optik mit der Flexibilität eines offenen Betriebssystems zu kombinieren.

Erfolgsaussichten: Apple im Vorteil

Meiner Meinung positioniert sich Apple mit dem neuen iPod touch dennoch zukünftig besser im Markt. Der hauchdünne und in zahlreichen Farben erhältliche touch entspricht eher dem Gedanken des digitalen Lifestyle, als denn eine knubbelige Kompaktkamera – aufgebohrt mit Android. Findige Extras wie die Halteschlaufe „Loop“ komplettieren Apples Anspruch, den Markt der digitalen Kompaktkameras umzukrempeln. Ich muss kein Prophet sein um folgendes Szenario zu erahnen: Zukünftig gerät ein ehemaliges Lifestyle-Produkt wie die IXUS von Canon zum reinen Nischenprodukt, äquivalent zur Negativ-Entwicklung der mobilen Spielkonsolen.

Schlusswort

Unzweifelhaft genießt das neue iPhone 5 derzeit die Aufmerksamkeit der Weltengemeinde, dabei ist es der neue iPod touch der still und leise ein weiteres Marktfeld für sich und Apple erobert. Dass er dabei im Schatten des iPhone steht muss uns nicht weiter stören. Understatement war schon immer die herausragende Tugend des kleinen Verwandten – ein sympathischer Wesenszug, wie ich finde. Mission accomplished.

Bildquelle Titel: Flickr, Autor aka Kath (Basis), Sven (Abwandlung); veröffentlicht jeweils unter CC BY 2.0. Produktbilder: Apple

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Heute kostenlos: 10 lohnenswerte Apps für iPhone, iPod touch und iPad

Den Valentinstag haben sich einige Entwickler zum Anlass genommen, ihre Apps für ein paar Stunden kostenlos anzubieten. Ein paar wirklich lohnenswerte Anwendungen für iPhone, iPod touch und iPad sind dabei, die einen Besuch im App Store lohnen. Hier unsere Empfehlungen:

Cro-Mag Rally: Autorennen mit Urzeit-Fahrzeugen

Cro-Mag Rally ist eines der ersten iPhone-Klassiker. Das Rennspiel der geschwindigkeitssüchtigen Hölenmenschen war lange Zeit mein Vorzeige-Spiel: Auf dem iPhone funktioniert die Steuerung über Neigung des iOS-Gerätes! Mittlerweile ist die Grafik zwar etwas überholt, aber als Universalapp läuft .

Snapseed: Bildbearbeitungs-Hit

Snapseed habe ich bereits als eine meiner Lieblings-Apps vorgestellt, und auch Apple hat die Anwendung in iTunes Rewind 2011 ausgezeichnet. Die Bildbearbeitungssoftware für iPhone und iPad hat ein besonderes Bedienkonzept, das aber selbst auf dem kleinen Smartphone-Display gut funktioniert. Normalpreis von .

Die noch recht frische Mac-Version von Snapseed (hier unser Test) gibt es aktuell . Das ist die Hälfte des Normalpreises.

Dermandar Panorama: Foto-Automatik

Bleiben wir beim Thema Fotografie: mit werden Panoramafotos erstellt. Sogar einmal um die eigene Achse, 360 Grad, sind möglich. Die App baut das Bild exportierfertig zusammen. Ein paar Nutzer haben sich allerdings beschwert, dass die App in der aktuellen Version bei ihnen abstürzt. Normalerweise kostet die App 1,59 Euro.

What’s On Air Pro: Musik auf die Ohren

Die App bietet laut Entwickler Zugang zu tausenden Rundfunksendern. Lieblingslieder und Interpreten eingeben, und die App ruft den passenden Sender auf, bei denen diese Tracks gleich beginnen werden oder eben begonnen haben. Statt 79 Cent ist .

Topping Pro: Hintergründe

Mit Topping Pro stellst du deine Apps auf Regalbretter. Heißt: Die App liefert Hintergründe für den Homescreen. Die .

Air Media Center: Stream von Mac zu iOS

Diese Lösung streamt Audio, Video und Fotos vom Mac (oder Windows-Rechner) auf ein iOS-Gerät. Die . Auf dem Rechner arbeitet das Gegenstück, doch Air Media Center für den .

LuberPlayerHD: Für viele Formate

Mit der noch ganz neuen App können zahlreiche verschiedene Audio- und Videoformate abgespielt werden. Wer noch keinen solchen Player hat, sollte sich die oder ansehen – aktuell kostenlos.

Star Warfare:Alien Invasion

Du bist die letzte Hoffnung, um die Feinde zu vertreiben – sonst ist der Planet verloren. In kämpfst Du sowohl auf iPhone, als auch iPad gegen die außerirdischen Monster.

Temple Run: Rennen, rennen, rennen

Bei dem Rennen durch den Tempel werden die Reflexe auf die Probe gestellt. Die sehr beliebte kostet normalerweise 79 Cent.

Steamscope HD: Spiel für iPhone, iPad und (!) Mac

Das etwas andere Rennspiel Steamscope gibt es heute kostenlos – und zwar in allen Varianten, sowohl , Steamscope HD , als auch . Letztere kostet sonst 3,99 Euro. Die Anwendung haben wir vor ein paar Wochen bereits vorgestellt.

Viel Spaß mit den Apps!

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iPod touch 5: Weisses Modell und ähnliche Hardware

iPod touch 5 in Weiss
In der regelrechten Hysterie rund um ein iPhone 5 und jüngst auch dessen möglicher Präsentation in knapp 2 Wochen, vergisst man gerne, dass Apples September-Events eigentlich im Zeichen der iPod-Familie und somit auch des iPod touches stehen. Die fünfte Generation des iPod touch soll einigen interessanten Fundstücken und auch neusten Gerüchten zufolge zusätzlich auch in Weiss angeboten werden. Ein LED-Blitzlicht auf der Rückseite dürfte man aber weiterhin vergebens suchen.

MacRumors has received information indicating that the next iPod touch revision will be a very minor change, with the primary addition being the introduction of a new white model. Only minor changes are expected for the existing hardware, with the addition of an oleophobic coating for the display and a revised ambient light sensor seemingly being the main differences. Otherwise, we expect the models to be nearly identical to the current fourth-generation iPod touch model.

iPod touch 5 in Weiss

Designtechnisch soll sich beim iPod touch aber nicht viel ändern. Als Herzstück erwartet man einen Apple A5 Dual-Core Chip.

Als Tüpfelchen auf dem i soll Apple dieser Generation zudem auch eine oleophobische Touchscreen-Beschichtung spendieren.

Die Zukunft des iPod Classics hingegen ist ungewiss. Mehrere Händler vermeldeten Lieferschwierigkeiten, was entweder auf die Einstellung oder Runderneuerung dieses iPod-Modells hindeutet. Letzteres scheint wohl eher unwahrscheinlich.

Nicht zu vergessen werden ausserdem ein neuer iPod nano sowie iPod shuffle erwartet.

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Gerücht: Neuer iPod touch mit 3G-Modul

“Wie ein iPhone, nur ohne Telefon”, so bewirbt Apple den iPod touch, der eine ganze Generation von Fans mobiler Spiele in seinen Bann gezogen hat. Immer wieder wird das Modell jedoch wegen seiner Nähe zum iPhone als Auslaufmodell abgestempelt. Die Verwandtschaft könnte gar noch enger werden, sollten sich jüngste Gerüchte über ein kommendes 3G-Modell des iPod touch bewahrheiten, die ein niederländischer Blog seit gestern streut.

Zwar ist die Zuverlässigkeit des Blogs kaum nachweisbar, ganz von der Hand zu weisen ist das Gerücht allerdings nicht. So setzen viele beliebte Spiele auf eine ständige Datenverbindung, sei es für In-App-Purchases oder Kommunikation unter den Spielern. Der iPod touch wird diesem jedoch nur gerecht, wenn er sich innerhalb einer WLAN-Zone befindet. Mit der Option, das Gerät mit einer SIM-Karte für mobile Datenverbindung auszustatten, wäre das Problem gelöst – die Distanz zum iPhone aber auch faktisch aufgehoben.

Bei Datenpreisen wie hierzulande wäre ein iPod touch dann im Unterhalt nicht wesentlich günstiger als ein iPhone, sodass die Zielgruppe schnell überwandern könnte. In Gebieten, in denen beispielsweise Skype auch über 3G-Netzwerk zum Telefonieren benutzt werden kann, dürfte die Erweiterung auch bei Netzanbietern zu Kopfzerbrechen führen, die dann einmal mehr um ihre Telefongebühren fürchten müssten. Im Zeitplan ist ein neues iPod touch Modell für September vermerkt – noch genug Zeit also für Spekulationen, wie Apple mit der Annäherung iPod / iPhone weiter umgehen wird.

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iPod touch Hokuspokus

Zauberer Simon Pierro stellte vor kurzem eine magische Version von iOS 5 auf dem iPad vor. Nun dreht ein weiteres Video die Runde: Zauberei mit drei iPod touch. Die llusion des Techno-Illusionisten Marco Tempest ist in Teilen ähnlich, trotzdem sehr schön anzusehen und deshalb heute unser kleines Betthupferl:

Marco Tempest hat laut seines Europa-Managements den Merlin Award 2010 ‘Best contemporary Magic’ und World Magic Award ‘Best contemporary Magic’ gewonnen.

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Neue Design-Hinweise zum iPhone 5: iPod touch-Rückseite und 3,7-Zoll-Bildschirm

Eine Rückseite wie der iPod touch und Tropfenform soll Apples nächste iPhone-Generation haben. Diese neuen Informationen aus mehreren Quellen der Webseite thisismynext.com widersprechen Gerüchten, wonach das iPhone 5 äußerlich eher Apples iPhone 4 ähnlich sein soll. Apples iPhone 5 könnte zudem dünner als sein Vorgänger sein, ein größerer Home-Button auf Gesten reagieren.

Apple arbeite zudem an einer neuen Technologie für die Glasoberfläche des Bildschirms. Sensoren und der Hörer könnten sich im iPhone 5 in irgendeiner Form hinter dem Bildschirm befinden, vermutet thisismynext. Auch der Rahmen rund um den Bildschirm könnte größtenteils verschwinden. Ein größerer Bildschirm könnte nahezu die gesamte Oberfläche des Geräts einnehmen. Von 3,7-Zoll spricht die Webseite.

Bei gleicher Auflösung wie im iPhone 4 ergäbe sich so eine Pixeldichte von 312 Pixel pro Zoll (ppi). Derzeit sind es 325 ppi. Apple könnte das iPhone 5-Display so weiterhin als “Retina Display” bewerben. Ab 300 ppi nämlich soll das menschliche Auge bei einem Abstand von rund 30 Zentimetern nicht mehr zwischen einzelnen Bildpunkten unterscheiden können. Bei einer Größe von vier Zoll wäre dieses Kriterium allerdings nicht mehr erfüllt.

Als Tropfenform beschreibt thisismynext die mögliche neue Rückseite des Geräts. Ähnliche Züge besitzt derzeit Apples MacBook Air, das in Richtung Trackpad deutlich flacher ist als an seiner Rückseite. Unklar ist, ob die neue Rückseite auch als Induktionsfläche für kabelloses Aufladen des Akkus dient.

Um das iPhone 5 zum Marktstart zeitgleich in noch mehr Ländern anbieten zu können, könnte Apple als erster Hersteller Qualcomms GSM/CDMA Gobi-Chip einbauen. Derartige Gerüchte gab es bereits Ende letzten Jahres. Eine LTE-Unterstützung für schnellere Datenverbindungen soll erst 2012 folgen.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird Apple im iPhone 5 einen A5-Zweikern-Prozessor verbauen. Ausgewählte Entwickler hat der Hersteller bereits mit Test-Geräten versorgt. Apple werde außerdem eine 8-Megapixel-Kamera verbauen, glaubt Analyst Ming-Chi Kuo. Grafiken: thisismynext.com.

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Gerücht: 3D-Display in nächstem iPod touch

Eine japanische Website will erfahren haben, dass Apple eine zukünftige Generation des iPod touch mit einem 3D-Display ausstatten könnte. Ähnlich wie Nintendos Handheld-Spielekonsole 3DS soll der Betrachter mit diesem dreidimensionale Bilder sehen können, ohne auf eine 3D-Brille oder andere Hilfsmittel setzen zu müssen.

Macotakara berichtet, dass Hersteller entsprechender Displays bereits Exemplare für Apple fertigen. Der Autor der Website glaubt, dass Apple die FaceTime-Kamera des iPod touch einsetzen könnte, um festzustellen, aus welchem Winkel der Benutzer das Gerät gerade betrachtet. Dementsprechend könnte der iPod touch dann die dreidimensionale Darstellung anpassen.

Apples Ingenieure haben sich tatsächlich zumindest mit dreidimensionalen Display-Technologien befasst. Im Mai 2010 berichteten wir über einen Apple-Patentantrag, der ein 3D-Hologramm-Display beschreibt. Ende letzten Jahres sprach das US-Patentamt Apple ein weiteres Patent für ein dreidimensionales stereoskopisches Display zu. Ob Apple dieses letztendlich in seinen Mobilgeräten einsetzen wird, bleibt abzuwarten.

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TrueHDR lässt iPhone 3GS und iPod touch HDR-Fotos schießen

Das iPhone 4 unterstützt von Haus aus High-Dynamic-Range-Fotos (HDR) – mit entsprechender Zusatzsoftware können das iPhone 3GS und der iPod touch der vierten Generation aber nachziehen. Das Tool TrueHDR bietet in einer neuen Version 2.1 weitere Features, die die Software auch von Apples HDR-Integration absetzen.

So bietet die neue Version 2.1 einen neuen “Natural”-Modus, durch den die Farben natürlicher aussehen, während es gleichzeitig weniger Bildrauschen gibt. Darüber hinaus soll der Berechnungsprozess dank einer komplett neuen Processing-Methode noch kürzer werden. Auf Wunsch lässt sich aber auch auf den herkömmlichen Modus zurückschalten. Darüber hinaus soll die Bildqualität beim iPod touch der vierten Generation deutlich besser werden.

High Dynamic Range soll für bessere Aufnahmen sorgen, indem die Kamera mehrere Bilder mit unterschiedlichen Belichtungszeiten vom selben Motiv direkt hintereinander schießt. Aus den Bildern errechnet die Software dann ein Optimal-Bild, auf dem weitere Details erkennbar sind.

TrueHDR* ist aktuell zu einem Aktionspreis von 79 Cent erhältlich, danach soll sich der Preis wieder verdoppeln. Voraussetzung ist das iOS 4.0 sowie ein iPhone 3GS oder 4 oder ein iPod touch der vierten Generation. Das iPhone 3G ist nicht unterstützt. Die Größe des Downloads beträgt 4,1 Megabyte.

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iPod touch geöffnet: Kein Vibrationsalarm – nur 256 Megabyte RAM

Nach dem neuen iPod shuffle hat die Reparatur-Seite iFixit jetzt auch das jüngste Modell des iPod touch auseinander genommen. Die wichtigsten Erkenntnisse: Entgegen früherer Angaben verfügt das Gerät doch über keinen Vibrations-Alarm, der Arbeitsspeicher ist mit 256 Megabyte nur halb so groß wie der des iPhone 4.

Außerdem kann die Website bestätigen, dass es sich bei dem Apple-A4-Prozessor mit der Modellnummer K4X2G643GE um die gleiche Variante wie im iPad handelt. Mit den 256 Megabyte liegt das Gerät auch in Sachen RAM auf Augenhöhe mit Apples Tablet-Gerät. Die WLAN-Antenne liegt hinter dem Glas des Front-Panels, so dass der neue iPod touch kein Plastik-”Fenster” für bessere Empfangsqualität braucht.

Während die Kamera auf der Rückseite nicht mit dem 5-Megapixel-Modell des iPhone 4 mithalten kann, verfügt der neue iPod touch* auf der Vorderseite für FaceTime-Videochats über dasselbe Modell wie Apples jüngstes Smartphone. Die Kamera auf der Rückseite ist wiederum deutlich kleiner als die des iPhone 4.

Für einfachere Reparaturen lässt derweil hoffen, dass der Kopfhöreranschluss nicht mehr mit dem Logic Board verlötet ist. Die Batterie bietet wiederum mehr Abstand zu den Lötpunkten, so dass auch ihr Austausch simpler sein sollte. Fehleranfällig könnten derweil die Lautstärke-Knöpfe sein, die nur Klebstoff mit dem Gehäuse verbindet.

Die Vibrationsfunktion hatte Apple wiederum selbst auf der eigenen Website für FaceTime-Anrufe beworben. Ein Bild des Innenlebens, das die amerikanische Zulassungsbehörde FCC veröffentlichte, schien ebenfalls einen Vibrationsmotor zu zeigen. Laut iFixit handelt es sich dabei aber doch nur um ein Mikrofon.

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Zahlen zum iPod touch: 37,7 Prozent aller iOS-Geräte

37,7 Prozent aller verkauften iOS-Geräte sind ein iPod touch – so lautet zumindest der von Asymco errechnete Wert. Auf dem Special Event am 1. September verkündete Apple-CEO Steve Jobs 120 Millionen verkaufte iOS-Geräte, was die Website als Anlass für eine neue Berechnung sah. Eine Aussage von Jobs über den iPod-touch-Erfolg sorgt derweil für Skepsis.

Asymco beruft sich auf die von 59,6 Millionen iPhones, die Apple bis Juni verkauft hatte. Fürs letzte Quartal hatte das Unternehmen außerdem 3,2 Millionen iPads bekannt gegeben. Sollte Apple im Juli und August 8 Millionen iPhones und 4 Millionen iPads verkauft haben, ergibt die Differenz zu den 120 Millionen iOS-Geräten verbleibende 45,2 Millionen Einheiten, bei denen es sich um iPod-touch-Modelle handeln müsste. Dies ergibt einen Anteil von 37,7 Prozent.

Ein beeindruckendes Statement von Steve Jobs zum iPod touch auf dem Special Event war, dass das Gerät auch auf dem Markt der tragbaren Spiele-Konsolen führend ist: Der Touchscreen-iPod verkaufe sich besser als die Summe von Nintendos und Sonys Geräten. Philip Elmer-DeWitt von Fortune verweist allerdings darauf, dass Nintendo bis heute 125 Millionen Exemplare seines Handhelds Nintendo DS verkauft habe, Sony verzeichnete immerhin 62 Millionen verkaufte PSPs.

In jüngerer Vergangenheit könnte die Aussage aber doch der Wahrheit entsprechen: Im letzten Quartal verkaufte Nintendo 3,15 Millionen, Sony 1,2 Millionen Exemplare. Apple verkaufte im letzten Quartal 9,41 Millionen iPods – ohne allerdings zu sagen, um welche Modelle es sich im Einzelnen handelte. Zu beachten ist außerdem, dass die Nintendo- und Sony-Geräte deutlich länger auf dem Markt sind als der iPod touch.

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Gerüchte zum 1. September: iPod nano, iPod touch 3G und neues iLife

Auch zwei Tage vor Apples jährlichem Musik-Event in San Francisco bleiben nur Spekulationen darüber, welche Neuheiten das Unternehmen vorstellen könnte. Die Gerüchteseite AppleInsider hat einiges zusammengetragen: Erneut geht es um einen kleineren iPod nano, aber auch um ein neues iLife und einen iPod touch mit UMTS-Chip.

Nach Informationen von AppleInsider soll der neue iPod nano* gleichzeitig sein Vorgängermodell und den iPod shuffle* ablösen: Das Gerät werde kaum größer als das 3-mal-3-Zentimeter-Display. Trotzdem soll der neue iPod nano im Gegensatz zum iPod shuffle über den herkömmlichen Dock-Anschluss verfügen, so dass auch bestehendes Zubehör mit dem Gerät funktioniert. Wie der Benutzer den neuen iPod bedienen soll, bleibt aber fraglich: Für eine Touchscreen-Steuerung könnte das Display möglicherweise zu klein sein, denkbar wäre also eine Bedienung über die Rückseite oder eine ganz andere Methode wie die des aktuellen iPod shuffle.

Weniger sicher ist sich AppleInsider in Sachen UMTS-Chip für den iPod touch: Apple soll mit dem Gedanken spielen, den Touchscreen-iPod in einer 3G-Variante noch näher ans iPhone zu bringen. Wie beim iPad könnte es dann eine Variante nur mit WLAN- und eine mit WLAN- und Mobilfunkanbindung geben. Apple habe bereits entsprechende Prototypen gebaut, ob sich der Hersteller aber auch für eine Umsetzung in ein entsprechendes Produkt entscheide, stehe in den Sternen.

Auch in Sachen iLife ist sich die Seite nicht sicher: Die jüngste Version iLife ’09 ist bereits über anderthalb Jahre alt, ein Update steht daher eigentlich an. Wann Apple dieses veröffentlichen werde und ob es bereits am 1. September soweit ist, sei aber unklar.

Bild: Rendering von AppleInsider

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Neue iPod-touch-Front Panels aufgetaucht

Einmal mehr sind in China neue Front Panels eines möglichen iPod touch 4-Geräts aufgetaucht. Diesmal kann man sie sogar schon kaufen, das Stück für 95 Dollar. Die Panels verfügen über ein Loch für eine nach vorne zeigende Kamera und gleichen damit den Bauteilen, die vor etwa zwei Wochen die Runde machten.

Wie die Seite M.I.C Gadget berichtet sind die neuen Panels mit “Apple (c) 2010″ beschriftet. Ein Hersteller von iPhone-Bauteilen betreibt den Online Store, der die Panels anbeitet. Er behauptet, er habe die Teile über “spezielle Kanäle” erhalten. Möglicherweise handelt es sich dabei um Panels eines iPod touch 4-Prototypen, vermutet M.I.C Gadget.

(Bild: micgadget.com)

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Bilder von FaceTime-App für iPod touch

Die Anzeichen auf einen iPod touch mit Kamera verdichten sich. Die Website Boy Genius Reports hat Screenshots von einer FaceTime-Version für Apples Touchscreen-iPod veröffentlicht, 9 to 5 Mac kennt weitere Details zur App.

Die Bilder zeigen, wie Apple FaceTime für den iPod touch umsetzen will. Die iPhone-4-App setzt eine bestehende Telefonverbindung zwischen zwei iPhones voraus, die Benutzer können dann in den Video-Chat über WLAN umschalten. Mit dem iPod touch sollen sich die Benutzer gegenseitig mit ihrer Apple-ID “anrufen”.

9 to 5 Mac hat in den Einstellungen der App die Möglichkeit entdeckt, eine eigene FaceTime-ID direkt in der App selbst zu registrieren und wieder zu entfernen. Auf Wunsch können Benutzer außerdem festlegen, welchen Namen das angerufene Gerät anzeigen soll.

Mit der Ausweitung auf den iPod touch, das iPad und andere Geräte könnte Apple FaceTime so zu einer vollwertigen Voice-over-IP-App und möglichen Skype Konkurrenten ausbauen.

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iPad und iPod Touch im Herbst mit Kamera?

iPod Touch ab Herbst mit Kamera?
Eigentlich nur als Nebenbei-Info in einem längeren Artikel zu Videotelefonie gibt 9to5Mac bekannt, dass zwei unabhängigen Meldungen zufolge sowohl für das iPad als auch (“sehr wahrscheinlich”) den iPod Touch im Herbst Videokamera-Updates heraus kommen sollen.
Im Fall des iPod Touch würde das sogar der üblichen Update-Zyklus entsprechen.

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