iPhone 4S - Alle Infos und Artikel

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693 2.0

Beschreibung

Von der Enttäuschung zum Verkaufsschlager – so lässt sich der Start des iPhone 4S skizzieren. Denn als Apple den Nachfolger des beliebten iPhone 4 präsentierte, war die Begeisterung verhalten: Kein iPhone 5, sondern „nur“ ein 4S! Bis zum Verkaufsstart legte sich die Enttäuschung, das neue Smartphone verkaufte sich in den ersten Tagen so gut wie kein anderes Telefon.

Grund: Apple hat äußerlich weitgehend auf Bewährtes gesetzt (Edelstahlrahmen, Display), die „inneren Werte“ aber noch verbessert:

  • Leistung: Der A5-Chip, ein Dual-Core-Prozessor, macht das iPhone deutlich leistungsfähiger. Das  macht sich besonders bei rechenintensiven Spielen, Videoschnitt und Bildbearbeitung bemerkbar. Im „Normalbetrieb“ sorgt der Chip für flüssige Bedienung und Wechsel zwischen den Anwendungen.
  • Kamera: Mit neuer Optik, einer größeren Blende (f/2,4) und 8-Megapixel-Sensor zieht das iPhone schon manchmal mit günstigen Digitalkameras gleich. Viele gute Apps ermöglichen seriöse Bildbearbeitung und billige Effekthascherei – je nach Belieben. Die Videos kommen in Full-HD-Auflösung.
  • Siri: Der Sprachassistent ist noch in der Beta-Phase, trotzdem bewirbt ihn Apple eifrig. Mit Siri kannst Du Anrufe starten, Termine und Notizen anlegen, SMS schreiben, sich das Wetter ansagen lassen und mehr – alles per Spracheingabe. Besonderheit ist, dass Siri nicht einfach auf ein paar Befehle reagiert, sondern Sätze verstehen und interpretieren will.
  • iOS 5: Wie auf allen iPhones läuft das 4S mit dem Betriebssystem iOS 5. Es zeichnet sich durch Benutzerfreundlichkeit und Stabilität aus. Der Funktionsumfang kann mit hunderttausenden Apps erweitert werden – und telefonieren kann man trotzdem noch... Wer allerdings nicht zugelassene Apps installieren möchte, muss einen Jailbreak durchführen.

Kinderkrankheiten: Manche der Nutzer hatten anfänglich Probleme mit Siri, dem Display und mit dem Empfang. Die Batterielaufzeit ist Tests zufolge durchschnittlich. Mit ein paar Tricks kannst Du etwas entgegensteuern, dass der iPhone-Akku nicht so schnell leer wird.

Insgesamt ist es ein tolles Smartphone. Unsere Meinung bezüglich „iPhone 4S kaufen oder nicht? “ fällt trotzdem gemischt aus. Es lohnt sich ein Blick auf den Vergleich der aktuellen iPhone-Generationen.

Das iPhone 4S kostet ohne Vertrag ab 629 Euro, deutlich billiger kommt die Anschaffung mit Vertrag.

Händler:

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Prozessor A5
Auflösung 960 x 640
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Alle Artikel zu iPhone 4S

    Inhaltsverzeichnis

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    Patentkrieg: Samsung erwirkt US-Importstopp für das iPhone 4

    Der Patentkrieg zwischen Apple und Samsung geht weiter. Die Koreaner haben nun in den USA einen Zwischenerfolg erzielt: Die Internationale Handelsbehörde hat einen Importstopp für ältere Apple-Geräte ausgesprochen – die es größtenteils aber gar nicht mehr gibt.

    Samsung sieht durch Apple-Produkte eines seiner Patente verletzt – bei diesem handelt es sich um ein so genanntes “Standards Essential”-Patent, also für eine Technologie, ohne die sich Mobilfunkgeräte kaum herstellen lassen. Das US-Patent, um das es geht, betrifft die Kommunikation mit UMTS-Mobilfunknetzen. Apple meint, dass Samsung rechtswidrig eine Lizenz zu fairen Bedingungen verweigere, der koreanische Konkurrent sieht das wenig überraschend anders.

    Bereits vor zwei Jahren hat Samsung daher bei der Internationalen Handelsbehörde der USA (ITC) einen Importstopp für bestimmte Apple-Produkte gefordert. Die Möglichkeit, über die ITC den Import von Waren zu verbieten, ist für Elektronik-Produkte ein besonders “scharfes Schwert”, da Hersteller diese Geräte fast ausnahmslos außerhalb der USA produzieren lassen, sie also alle importiert werden müssen.

    Während ein Einzelrichter der ITC entschieden hatte, dass Apple das Samsung-Patent gar nicht verletzt, hat ein Berufungsgremium nun eine Verletzung festgestellt – und tatsächlich ein Importverbot ausgesprochen. Betroffen sind die GSM-Versionen aller iPhones vor dem Modell iPhone 4S und alle iPads vor dem Modell iPad 2.

    Diese Geräte hat Apple gar nicht mehr im Angebot – mit Ausnahme des iPhone 4, das in den USA eigentlich tatsächlich bald nicht mehr in der GSM-Variante erhältlich sein dürfte. Apple sieht auch das offenbar anders: Gegenüber der Website AllThingsD erklärte das Unternehmen, dass es zwar enttäuscht über die Entscheidung der Behörde sei. Aber: “Die heutige Entscheidung hat keinen Einfluss auf die Verfügbarkeit von Apple-Geräten in den USA.”

    Samsung setze auf eine Strategie, so Apple weiter, die Gerichte auf der ganzen Welt bereits für unzulässig eingeschätzt hätten. “Sie haben in Europa und an anderen Orten zugegeben, dass es dem Interesse der Verbraucher zuwider läuft, und dennoch versuchen sie hier, in den Vereinigten Staaten, den Verkauf von Apple-Produkten mit Patenten zu verbieten, für die sie sich bereit erklärt hatten, sie an jedermann für eine vernünftige Gebühr zu lizenzieren.”

    Samsung sieht die Entscheidung natürlich anders – und sieht eine Bestätigung dessen, dass Apple versuche, anderer Unternehmen Technologien kostenlos zu verwenden. Allerdings ist auch in diesem Streit noch nicht das letzte Wort gesprochen: Es gibt eine weitere Berufungsinstanz, die Apple ansprechen dürfte, außerdem kann die US-Regierung das Importverbot aussetzen.

    Auch wenn die Entscheidung fast nur Produkte betrifft, die Apple gar nicht mehr im Angebot hat, könnte sie Signalwirkung haben: Auch spätere Versionen des iPhone oder iPad dürften das Samsung-Patent verletzten, wenn denn tatsächlich eine Verletzung vorliegt. Vor zwei Jahren hatte Samsung deren Importstopp nur noch nicht beantragen können.

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    Apple Store App: Siri findet neues iPhone 4S

    Apple hat in der vergangenen Nacht einige Updates an seiner Apple Store App durchgeführt. So kann nun in den Apple Stores mit EasyPay in Deutschland, Frankreich, Italien, Kanada und der Schweiz ohne Hilfe der Mitarbeiter eingekauft werden. Die deutschsprachige Siri-Integration ist allerdings noch etwas holprig.

    EasyPay erlaubt das eigenhändige Scannen von Zubehör im Apple Store und die Bezahlung über das in der App hinterlegte Zahlungsmittel. Unter anderem in den USA war diese Funktion schon seit einiger Zeit verfügbar.

    Siri kann im Apple Store suchen

    Zusätzlich zu EasyPay versteht Siri nun die Suche im Apple Store und öffnet so etwa bei der Frage nach dem Preis des Mac mini die Apple Store App. In unseren Tests war dies erst möglich wenn man explizit ein “neu” in die Suchanfrage integrierte. Was beim Mac mini oder iMac noch Sinn macht, wird bei der Frage nach “Was kostet das neue iPhone 4S” hingegen schnell verwirrend.

    Auf die Frage nach dem Preis des Mac Pro oder neuen Mac Pro wusste Siri hingegen keine Antwort und verwies immer auf die Webseite.

    Wie man im Bild erkennen kann, hatte das englische Siri hingegen keine Probleme mit der Suche und benötigte dafür sogar nichtmals das Update der App. Auch der Bereich für die EasyPay-Quittungen war bereits vor dem Update vorhanden.

    Passbook Integration

    Die US-Version der App bringt darüber hinaus auch die Integration von Passbook. Damit kann Guthaben in der App gekauft werden, um damit via der Karte in Passbook im Apple Store zu zahlen. Wie 9to5Mac berichtet, sind die Gutschein-Karten aber aktuell noch sehr gut versteckt.

    Wie schon Matthew Panzarino von The Next Web in der vergangenen Nacht anmerkte, hat Apple dieses Updates wohl etwas zu früh veröffentlicht. Dazu kommt die Spracherkennung der deutschen Version, die noch nicht final zu sein scheint.

    Die neue kann kostenlos aus dem App Store geladen werden.

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    Fordere Dein iPhone 4S heraus! Teil 3: Galaxy on Fire 2 HD

    Zum Telefonieren brauchst Du kein iPhone mit Dual-Core-Chip. Die Leistungsfähigkeit kommt erst bei grafikaufwendigen Spielen zur Geltung. Fishlabs wollte mit Galaxy on Fire 2 HD „echtes Konsolenfeeling“ auf Smartphones und Tablets bringen. Der Entwickler erklärt uns die Besonderheiten und Portierungen für unterschiedliche Geräte.

    Fishlabs Entertainment ist ein Spieleentwickler aus Hamburg. Unsere Fragen beantwortet Kai Hitzler, Marketing Director des Unternehmens (Bild unten).

    Welche eurer Apps fordert die Leistung des iPhone 4S am meisten heraus?

    Kai Hitzler: , die speziell für den A5-Chip optimierte Version unserer beliebten Science Fiction-Saga um den furchtlosen Weltraum-Abenteurer Keith T. Maxwell, ist sicherlich derjenige Titel im Fishlabs-Portfolio, der die Leistungsfähigkeit des iPhone 4S am Härtesten auf die Probe stellt und dem Gerät am Meisten abverlangt.

    Die Grafik dieser App ist sehr detailliert.

    Dank komplett neuer 3D-Modelle mit vierfacher Polygonanzahl und bis zu vierfacher Texturauflösung sowie zusätzlichen Texture-Sets und Spezialeffekt-Shader für mehr Details auf den Raumschiffen und den Stationen sowie weitaus komplexeren Animationen und um ein Vielfaches detaillierteren Hintergründen bietet Galaxy on Fire 2 HD ein grafisches Feuerwerk, wie man es ansonsten eher von einem Konsolen- oder PC-Titel her kennt. Wir haben hier wirklich viel Aufwand betrieben, um den Besitzern der neuesten Apple-Devices ein Spiel zu bieten, das die Fähigkeiten ihrer Geräte voll ausnutzt und eindrucksvoll unter Beweis stellt, das echtes Konsolen-Feeling auf Smartphones und Tablets kein Marketing-Gewäsch, sondern Realität ist.

    Müssen die Nutzer eines älteren iOS-Gerätes in die Röhre schauen, oder können auch sie Galaxy on Fire 2 HD spielen?

    Galaxy on Fire 2 HD lässt sich mit herunter gestuften Details auch auf dem iPhone 4 oder dem iPod touch der letzten Generation spielen. Allerdings kann es dann besonders während großer Raumschlachten, in denen eine Vielzahl von Raumschiffen beteiligt ist, zu erheblichen Einbußen bei der Framerate kommen und gelegentlich auch zu Abstürzen aufgrund von Speichermangel kommen. Daher empfehlen wir allen Usern älterer Endgeräte, lieber die reguläre Version von Galaxy on Fire 2 herunterzuladen. Auch wenn sie grafisch natürlich nicht mit der HD-Version mithalten kann, so sieht sie immer noch sehr gut aus und läuft auch auf iOS-Geräten ohne A5-Chip einwandfrei.

    Für welche Betriebssysteme außer iOS stellt ihr das Spiel zur Verfügung?

    Zuletzt ist Galaxy on Fire 2 in einer entsprechend optimierten HD-Version für RIMs BlackBerry PlayBook erschienen. Obwohl man RIMs aktuelles Tablet in Hinsicht auf die Installbase natürlich nicht mit den entsprechenden iOS- oder Android-Geräten vergleichen kann, sind wir doch überzeugt davon, dass auch die BlackBerry-Portierung unseres beliebten SciFi-Shooters großen Anklang finden wird, da RIM uns als Entwickler unter anderem einen sehr gut organisierten Store und eine loyale und vor allem zahlungswillige Fanbase bereitstellt.

    Und was ist mit der Android-Plattform?

    Auf dem Android-Markt haben wir Galaxy on Fire 2 bisher in Kooperation mit Sony Ericsson für das Xperia PLAY und in Zusammenarbeit mit Nvidia für Endgeräte mit Tegra2-Chipsatz herausgebracht. In Zukunft wollen wir jedoch auch auf dieser Plattform mehr Präsenz zeigen und weitere Geräte unterstützen.

    Allerdings ist es für uns als unabhängiges und verhältnismäßig kleines Studio nicht zuletzt auch aufgrund der hohen Piracy Rate und den wenig Entwickler-freundlichen Geschäftsbedingungen alles andere als einfach, einen Titel auf dem Android-Markt zu veröffentlichen, ohne dabei rote Zahlen zu schreiben.

    Doch Galaxy on Fire gibt es von euch ja nicht nur für die Betriebssysteme der mobilen Geräte.

    Galaxy on Fire 2 ist auch in einer Full HD-Version für den Mac erhältlich und wird aller Voraussicht nach noch in diesem Jahr auf dem PC erscheinen. In Hinblick auf das Gameplay, die Missionen und die Hintergrundgeschichte unterscheiden sich die unterschiedlichen Versionen des Spiels nicht. Was die Grafik, die Bedienung und dergleichen anbelangt, ist jede Version jedoch an die besonderen Eigenheiten und Fähigkeiten der entsprechenden Plattform angepasst, so dass es z.B. in visueller Hinsicht nicht unerhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Portierungen gibt.

     Vielen Dank für die Informationen!

    Zum Thema auf GIGA:

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    Happy Birthday, iPhone!

    „Dieses Telefon wird nur einen Knopf haben. Kriegt raus, wie.“ Das verlangte Steve Jobs von seinen Entwicklern, als es um die Entwicklung des ersten iPhone ging. Vor genau fünf Jahren kam das bahnbrechende Smartphone von Apple auf den Markt. Happy Birthday, iPhone!

    Jetzt ist es so weit: Apple übernimmt sich. Das Unternehmen will in den umkämpften Mobilfunkmarkt einsteigen, und diesem Markt auch gleich noch neue Regeln diktieren. Das wird nichts.

    Oh, doch, es wurde was. Vor fünf Jahren hätte noch keiner gedacht, dass der Computer(!)hersteller Apple Computer Inc. – pardon, Apple Inc. – den Handymarkt auf den Kopf stellt.

    Das halbe Apple-Handy – ein Fehlstart

    Der Wunsch, ein Smartphone zu entwickeln, entsteht aus weiser Voraussicht. „Was uns die Butter vom Brot nehmen kann, ist das Handy“, erklärt im Jahre 2005 der damalige Apple-Chef Steve Jobs in einem Meeting. Damals macht der iPod fast die Hälfte des Umsatzes des Unternehmens aus.

    Was passiert, wenn diese Telefone auch vernünftige Musikplayer werden? Der iPod wird überflüssig.

    Also tut sich der Elektronikkonzern mit Motorola zusammen. Heraus kommt das ROKR, ein normales Handy mit zwei besonderen Eigenschaften: Erstens, es kann 100 iTunes-synchronisierte Songs speichern, aber keinen mehr. Zweitens, es ist ausgesprochen hässlich.

     

    Das Magazin Wired fragt provokativ: „Das soll das Telefon der Zukunft sein?“

    Walter Isaacson schreibt in seiner autorisierten Biografie von Steve Jobs: Jobs war wütend. „Ich habe diese Idiotenfirmen wie Motorola wirklich satt“, erklärte er (…). „Wir machen es jetzt selbst.“

    Die Geburtsstunde der iPhone-Idee.

    Das Steve Jobs-Handy

    Das Apple-Handy soll anders werden, als die verbreiteten Mobiltelefone. Eines, das man nicht hasst. Eines, das man leicht bedienen kann. Die Philosophie und viele Entscheidungen zum iPhone werden dem verstorbenen Steve Jobs zugerechnet.

    In der ersten Entwicklungsphase verfolgen die Apple-Ingenieure zwei komplett unterschiedliche Bedienkonzepte, von denen eines umgesetzt werden soll:

    1. Die Bedienung über ein vom iPod (classic) bekanntes Click Wheel. Es zeigte sich jedoch besonders bei der Eingabe von Telefonnummern als zu umständlich.
    2. Zuschlag erhält die aufwendigere, riskantere, aber gleichzeitig vielversprechende Methode: Eine Multi-Touch-Bedienung auf dem Display.

    Steve Jobs erlaubte nur einen Knopf an dem iPhone, weiß Jay Elliot, der als Senior Vice President von Apple Steve Jobs direkt unterstellt war. Keinen Einschaltknopf, keine Lautstärkebuttons, und erst recht keine Tastatur. (Gut, es kommt dann doch etwas anders: das aktuelle iPhone hat fünf Hardware-Bedienelemente) Das Smartphone muss ganz simpel sein. Ein Eingabestift, wie bei früheren Tablets üblich? Weg damit.

    Warum so konsequent die Hardware reduzieren? Es bleibt mehr Platz für das Display. Und die Tastatur kann dem jeweiligen Zweck angepasst werden. Will der Nutzer eine Notiz eingeben, zeigt das Handy ein normales Keyboard an. Für eine URL wird häufig „.com“ und „/“ benötigt. Also zeigt die Tastatur diese Zeichen an. Will der Nutzer eine Telefonnummer eingeben, ist das halbe Display eine große Nummerntastatur.

    Glanzleistung: Lob…

    Am 9. Januar 2007 ist es soweit: Steve Jobs stellt drei Produkte vor:

    1. Ein iPod mit großem Touch-Display,
    2. ein revolutionäres Handy und
    3. ein Internet-Kommunikator.

    Alle drei Geräte sind in ein und demselben Gehäuse untergebracht: Tataa – es ist das erste „iPhone“. Die Präsentation – heute betrachtet eine Gänsehautnummer, und eine Sternstunde von Steve Jobs:

    „Wie können wir das Gerät bedienen? Oh, wir nutzen einen Eingabestift. – Nein. Wer will einen Stift? Niemand will einen Stift. Also lasst uns keinen Stift verwenden. Verwenden wir das Eingabegerät, mit dem wir alle geboren wurden.“

    Ein halbes Jahr später, auf den Tag genau vor fünf Jahren, erscheint das iPhone dann. Zuerst nur auf dem amerikanischen Markt, im November 2007 auch in Deutschland, nochmal fünf Monate später in Österreich.

    Happy Birthday, iPhone!

     

    Vieles erscheint uns heute selbstverständlich, was damals revolutionär war. Oder geklaut, aber weit besser als bisher umgesetzt. Das amerikanische Magazin Time wies laut Isaacson darauf hin, dass das iPhone „eigentlich nicht viele neue Fähigkeiten bringe, die vorhandenen aber viel besser nutzbar mache.“ Es kürt das iPhone zur Erfindung des Jahres 2007.

    Das iPhone ist wegweisend, und die ersten Jahre konkurrenzlos. Schnelle und billige Nachahmungen des Betriebssystems iPhone OS (jetzt iOS) gibt es zwar genug. Aber sie sind lange nicht so gut umgesetzt, so liebevoll durchdacht, wenn nicht gleich komplett unbrauchbar. Die Konkurrenz braucht mindestens zwei Jahre, um Apple die Stirn bieten zu können (sofern man das vom HTC Desire sagen kann).

    Es sind viele, viele Kleinigkeiten wie die oben genannte variable Tastatur, die das iPhone der ersten Stunde zu dem machen, was es ist. Weitere Beispiele:

    • Ein „Entsperren“-Wisch verhindert ungewolltes Einschalten.
    • Seiten und Listen sind dezent animiert, sie federn zurück. Schon das neuartige Scrollen erhält einen Zwischenapplaus in der iPhone-Präsentation…
    • Ein Näherungssensor erkennt beim Telefonieren, wenn das iPhone ans Ohr gehalten wird. Das Display wird abgeschaltet, um nicht versehentlich Touch-Funktionen zu bedienen.
    • Ein Helligkeitssensor dimmt das Display bei geringem Umgebungslicht.
    • Dank eines Bewegungssensors erkennt das Gerät, ob es hochkant oder waagrecht gehalten wird.
    • Mit Voicemail liegen die Anrufbeantworter-Nachrichten lokal auf dem Handy.
    • Für den Bildschirm verwendete Apple statt Kunststoff ein angenehmeres Material: Glas, speziell für das iPhone möglichst bruch- und kratzfest gefertigt.

    Mittlerweile ist das iPhone weit mehr als nur drei Geräte in einem. Das iPhone 4 und 4S werden beliebte Fotokameras, die es sogar mit billigen Kompaktkameras aufnehmen können. Der App Store bietet abertausende von guten Anwendungen aus allen möglichen Themenbereichen. Dank der Leistungsfähigkeit der aktuellen Modelle sind die Telefone zusammen mit dem großen Bruder iPad eine erfolgreiche Spieleplattform.

    …und Tadel – die Schattenseiten

    Perfekt ist das iPhone dennoch nicht. Durchaus gibt es ein paar schwarze Flecken in der Geschichte des Apple Handys. Bekanntester Fehler: Die Antenne des iPhone 4. Sie schließt man leicht mit der Hand kurz, eine 

    verminderte Empfangsleistung ist die Folge. Und so etwas bei einem teueren Hightech-Produkt. Durch schlechte Informationspolitik von Apple schaukelt sich „Antennagate“ zum Skandal auf, bis das Unternehmen jedem iPhone-Käufer einen kostenlosen Bumper, eine Minihülle, dazulegt. Kurzschließen wird dadurch unmöglich. Nach drei Monaten wird das Bumper-Programm leise vergessen.
    Doch alles nur halb so schlimm?

    Die Medien stürzen sich gerne auf Fehler von Apple. Kein Wunder, bei so einem perfekt polierten Unternehmen. Ein weiteres Beispiel: Die Ortsdatenspeicherung. Mit dem kleinen Programm iPhone-Tracker können sich Computer-Nutzer aus ihrem iPhone-Backup die Positionsdaten inklusive Zeitstempel anzeigen lassen. Ein Datenskandal? Die Daten sind laut Apple jedoch in dem Umfang nur auf den privaten Geräten des Nutzers gespeichert. Das Unternehmen selbst verarbeite höchstens anonymisierte Daten. Mit iOS 5 kam Apple Bedenkenträgern entgegen und verkleinerte die Datenbank auf ein Minimum.

    Ein genereller Kritikpunkt am iPhone ist der App Store. Apple ist Torwächter des Download-Shops. Es gelangen also nur Anwendungen auf die iOS-Geräte, die Apple auch genehmigt hat. Manche Regelungen und Entscheidungen sind für Entwickler und Nutzer nicht nachvollziebar. Zumindest hält Apple dadurch aber auch Schadsoftware vom iPhone fern.

    iPhone ohne Jobs: Die Erfolgsgeschichte muss weitergehen

    Mit dem iPhone und den anderen iOS-Geräten hat es Apple geschafft, vom untergeordneten Computerhersteller zur Marktmacht zu werden. Apple muss nun ohne der Innovationskraft des Steve Jobs auskommen.

    Mit dem Betriebssystem Android von Google ist die Konkurrenz Apple mittlerweile hart auf den Fersen. Macht nichts – Konkurrenz belebt das Geschäft. Ein gutes Produkt und eine gute Plattform bieten eine Basis für erfolgreiche weitere Jahre.

    Wir benutzen das iPhone so oft, so gern, für so viele verschiedene Zwecke. Es ist ein fester Bestandteil unseres Alltags.

    Kaum zu glauben, dass das iPhone erst fünf Jahre alt wird.

    Alles Gute für die Zukunft.

     

    Die Zitate stammen unter anderem aus den empfehlenswerten Büchern

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    Fordere Dein iPhone 4S heraus! Teil 1: Modern Combat 3: Fallen Nation

    Du hast ein iPhone 4S? Das Apple-Handy hat jede Menge Power unter der Haube, die du meist gar nicht benötigst. Wir stellen dir Spiele-Apps vor, mit denen du das iPhone an die Grenzen bringen kannst. Teil 1: Modern Combat 3: Fallen Nation von Gameloft.

    Wer ein paar Spiele auf seinem iPhone hat, hat gewiss auch eine App von Gameloft installiert. Der Produktkatalog beinhaltet

    • Unterhaltungs-, Strategie- und Rätselspiele (Uno, Gehirntraining, Die Siedler) genauso wie
    • Renn- und Actionspiele (Asphalt, Gangstar Rio, N.O.V.A.).

    Viele der Apps sind für Smartphones grafisch sehr aufwendig programmiert. Welche App fordert die Leistung des iPhones am meisten heraus? Ganz logisch: „Naturgemäß die letzten Spiele, die wir veröffentlicht haben“, so Gregory Wintgens von Gameloft.

    Ganz neu ist Asphalt 7: Heat für iOS, wir haben es bereits vorgestellt. Doch auch ältere erfolgreiche Spiele hat der Spieleentwickler für das iPhone 4S optimiert, zum Beispiel den Vorgänger des Rennspiels, Asphalt 6: Adrenaline. „In technischer Hinsicht beeindruckend“ hebt Gregory die Gameloft-App Modern Combat 3: Fallen Nation hervor.

    Modern Combat 3: Fallen Nation

    Auszug aus der Herstellerbeschreibung:

    Die beste und realistischste Egoshooterserie für Smartphones kehrt noch intensiver mit einer apokalyptischen Schlacht um die Freiheit der Vereinigten Staaten zurück – für einen oder mehrere Spieler.

    • Sei der Held einer explosiven Solo-Kampagne: Kämpfe dich durch eine Kampagne mit 13 Missionen von L.A. bis nach Pakistan.
    • Erlebe das vielseitige Gameplay: Eskorte, Vernichtung, Hubschrauber, Verfolgung im Geländewagen.
    • Next-Generation-Grafikeffekte ermöglichen eine beispiellose Darstellung von Umgebungen.
    • Verbesserte Soundeffekte und Synchronisation entführen dich in eine apokalyptische Vision.

    Die App ist für iPhone (3GS aufwärts), iPod touch (ab 3. Generation) und iPad entwickelt. Download-Größe 1,09 Gigabyte, Preis 5,49 Euro. Die meisten Gamer finden die App sehr gelungen.

    Grafik vom Gerät abhängig

    Und wenn man kein iPhone 4S besitzt? „Unsere neueren Spiele laufen auf allen iOS-Geräten ab der dritten Generation (bzw. auf beiden iPads) sauber“, so Gregory. Allerdings: „Auf dem iPhone 4S und iPad 2 profitieren die Spieler in erster Linie von weiteren kleinen grafischen Verbesserungen.“

    Modern Combat 3 sieht also nicht auf allen Geräten völlig identisch aus. Das gilt auch für das Konkurrenz-Betriebssystem – der Shooter ist  nämlich auch für Android-Smartphones und -Tablets erhältlich.

    „Generell gilt: Wenn wir mit der Performance eines Spiels auf einem bestimmten Gerät nicht zufrieden sind, wird es auf Android nicht für dieses Gerät veröffentlicht“, erklärt Gregory. Eine generellen Vergleich von Modern Combat 3 auf iOS und Android will er nicht vornehmen: „Wie sehr sich diese beiden Fassungen voneinander unterscheiden, hängt in erster Linie von der Leistungsfähigkeit des spezifischen Android-Geräts ab.“

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    iPhone-Hersteller erlaubt Blick hinter die Kulissen

    Einen seltenen Einblick in seine Fabrik erlaubte der Apple-Partner Foxconn in der vergangenen Woche. Die chinesische Nachrichtenseite iFeng fasst die Eindrücke in einem Video zusammen – zu sehen ist der Herstellungsprozess des iPhones.

    Nach Skandalen um Arbeitsbedingungen und Firmenpolitik des chinesischen Herstellers ist Foxconn vorsichtig geworden im Umgang mit den Medien. Auch in diesem vierminütigen Video sind kaum kritische Details zu beobachten. Dafür gibt iFeng einen bisher ungesehenen Einblick in die Produktionsabläufe und die Dimension der neuen Fertigungsstätte in Zhengshou, in der 70 Prozent aller iPhones hergestellt werden.

    Der iFeng-Redakteur ist mit dem Foxconn-CEO Terry Gou zu sehen, wie sie zunächst mit einem Helikopter über das knapp 6 Quadratkilometer große Gelände fliegen, auf dem rund 115.000 Arbeiter beschäftigt sind. Laut Gou steht auch noch das umliegende Brachland für Ausbauten zur Verfügung, so die Übersetzung von TheNextWeb. Die im zweiten Teil zu sehende Herstellung des iPhones schafft etwa 10.000 Motherboards für Apples Smartphone.

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    iPhone mit höchster Kundenzufriedenheit in den USA

    Zumindest in den USA sind iPhone-Benutzer mit ihrem Mobiltelefon deutlich zufriedener als Kunden anderer Hersteller. Apple bekam in einer jüngsten Umfrage unter Handy-Besitzern einen Zufriedenheitswert in Höhe von 83 von 100 Punkten, die zweitplatzierten Hersteller erreichten nur 75 Punkte.

    Die Marktforscher von ASCI (via ComputerWorld) haben 70.000 Personen in den USA zur Zufriedenheit mit ihrem Handy – ob Smartphone oder Standard-Mobiltelefon – befragt. Apple lag, wie gesagt, mit 83 von 100 möglichen Punkten an der Spitze, HTC, LG Electronics und Nokia teilen sich den zweiten Platz mit 75 Punkten. Apples schärfster Konkurrent Samsung schaffte es nur auf 71, der BlackBerry-Hersteller Research in Motion sogar nur auf 69 Punkte. Samsung und RIM liegen somit zwei Punkte hinter Motorola und dem Schnitt aller anderen Handy-Hersteller.

    Im letzten Jahr hatte ASCI Apple aus nicht genauer erklärten Gründen nicht befasst, Nokia konnte sich immerhin um 2,7 Punkte verbessern. Motorola und Samsung gaben derweil um 5,2 und 4,1 Punkte nach.

    Apple sei der erste Handy-Hersteller, der es überhaupt auf über 80 Punkte geschafft habe. Der Schnitt unter allen Herstellern liegt bei 74 Punkten.

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    iPhone 4S: Neue Werbespots mit Samuel L. Jackson und Zooey Deschanel

    Amerikanische Fernsehzuschauer sehen in diesen Tagen neue Werbespots fürs iPhone 4S. Wie die bisherigen Spots konzentrieren sie sich auf Apples Spracherkennungs-Assistenten Siri. Neu ist allerdings, dass Apple das Smartphone mit Prominenten bewirbt.

    In einem Werbespot spricht der Schauspieler Samuel L. Jackson mit seinem iPhone 4S, um sich mit dessen Hilfe auf eine Verabredung vorzubereiten. Die Musikerin und Schauspielerin Zooey Deschanel will wiederum an einem regnerischen Tag lieber alleine zu Hause bleiben – und fragt Siri, welche Restaurants ihr denn Tomatensuppe liefern könnten. Beide Spots sind noch nicht auf Apples Website oder in Apples YouTube-Kanal aufgetaucht, die YouTube-Videos haben Dritte hochgeladen.

    Apple hat seine Produkte schon länger nicht mehr mit Prominenten beworben. Die letzte Kampagne mit einem bekannten Schauspieler, an die ich mich erinnern kann, ist die für den ersten iMac mit Jeff Goldblum. Das ist allerdings schon fast 15 Jahre her.

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    iPhone: Die Kamera gegen Krisen

    Ein Beispiel ist die Revolution in Syrien: Nur wenige Journalisten berichten offiziell aus dem Land, ihre Beiträge werden vom Regime kontrolliert. Eine 25-minütige Reportage wurde komplett mit dem iPhone gedreht und zeigt hautnah den alltäglichen Kampf. Ist die iPhone-Reportage die neue Form des Krisenjournalismus?

    Die Stimme des Reporters ist verändert, sein Gesicht ist niemals zu sehen. Einige seiner Interviewpartner haben ihre ebenfalls verdeckt, viele sind nachträglich unkenntlich gemacht. Doch einige zeigen sich auch ganz offen, als ob sie nichts mehr zu verlieren haben. Die Protagonisten der 25-minütigen Dokumentation berichten über ihren Aufstand, über die Demonstrationen, die Verhaftungen und Tötungen. In dem Land, das von dem Despoten Bashar al-Assad regiert wird und in dem sich die Menschen im Zuge des arabischen Frühlings erstmals 2011 erhoben, leben viele Ethnien. Sie sind zwar unterschiedlichen Glaubens, aber sie sind sich einig, dass sie in Freiheit und selbstbestimmt leben wollen. Gegen die friedlichen Demonstrationen geht das Regime mit Waffengewalt vor, verfolgt seine Gegner mit Folter und Mord. Inzwischen verteidigen sich die Revolutionäre mit Waffen, Deserteure der offiziellen Armee haben die freie syrische Armee gebildet. Doch wie genau es in dem Land aussieht, mit welcher Angst und mit welchem Mut die Menschen sich wehren und wie gegenwärtig Verhaftung oder Tod sind, das können wir uns hier kaum vorstellen.

    Umso wichtiger ist, dass Bilder nach außen dringen. Denn eine Revolution, die die Weltöffentlichkeit nicht sieht, macht auch auf das Regime keinen Eindruck. Mit der Öffentlichkeit über Facebook, YouTube und Blogs haben auch die Freiheitsbewegungen in Tunesien, Ägypten und Libyen viel erreicht. Doch zusammenhängende Geschichten konnten sie kaum erzählen, Hintergründe kaum klären. Das ist die Aufgabe von Journalisten. Sie dürfen jedoch nicht ohne weiteres ins Land, es sei denn zum Kaffeetrinken mit dem Despoten. Ein Filmteam in dem vom Geheimdienst und von Scharfschützen durchseuchten Land würde kaum lange überleben. Die einzige Möglichkeit ist, Geschichten mit dem Smartphone zu erzählen, wie es ein namentlich nicht genannter Al-Jazeera-Journalist getan hat. Die Bilder sind teilweise verwackelt, schlecht ausgeleuchtet, es ist Dogma-Style im authentischsten Sinne. Aber sie sind geschnitten und zu einer authentischen Reportage zusammengefügt, die unter die Haut geht und die ganze Brutalität, aber auch die Musik und den Geist des dortigen Überlebens zeigt.

    Solche Reportagen sind wichtig, denn die aus der Hüfte, versteckt hinter Mauerecken und auf der Flucht vor Schüssen gedrehten Clips sprechen ihre eigene, nicht zu leugnende Sprache.

    Immerhin ist es die erste offizielle iPhone-Reportage, die ein Fernsehsender ausstrahlte. Sicher ist es auch Krisenästhetik und Action-Kino, wenn rauhe Bilder über den Bildschirm laufen, doch die in Full-HD-gefilmte Story ist knallhartes Reality-TV, das mit großen oder auch kleinen Videokameras so nie möglich wäre. Nicht nur, weil das iPhone über Apps wie iMovie ein Ein-Personen-Filmstudio ist, sondern weil weniger aufwändig ist als eine Videokamera, Mikrofon, Tonarm und -kontrolle und Licht. Dabei liefert es trotz Mini-Linse genügend Qualität, gerade bei Tageslicht, so dass auch mal große Landschaftsaufnahmen und Schwenke oder Zooms möglich sind.

    Ist das nun die Zukunft des Krisenjournalismus, fragt das Medienmagazin Meedia? Schon möglich, schließlich entwickelt selbst die BBC Konzepte für sendefähige Reportagen mit dem iPhone. Und Oonair stellten wir bereits im letzten Jahr in unserem Bericht vom Mobile World Congress in Barcelona 2011 vor. Generell sparen die Sender an Personal, Zeit und Gerät. Für die Nachricht-im-Film gehen die Reporter noch mit einer Sony auf Tour, geschnitten und gesprochen wird der Minibeitrag dann im Studio. Doch vielleicht wird das in Zukunft anders. Klar, dass man die Pressekonferenz des Landtags oder die Eröffnung eines neuen Shopping-Centers auch nicht mit verwackelten Filmchen spannender machen kann. Und sicher würde wir uns das authentische iPhone-Format auch schnell auf die Nerven gehen, würden wir es öfter sehen – oder wir würden erschrecken, weil wir die echten Snuff-Videos eben doch nicht kalt ertragen können und uns abwenden.

    Ohnehin wollen wir Krisen nicht so nah an uns heran lassen, so dass eine nahe und belebte iPhone-Kamera uns letztlich unerträglich wäre. Aber eine Chance auch für die „große“ Berichterstattung aus Krisengebieten sind die smarten Apple-Phones schon. Das muss nicht der eingebettete Journalist sein, der mit seinem iPhone gar nicht auffällt, weil heutzutage jeder eines hat. Das können auch „aufrecht“ gefilmte Reportagen sein, mit denen Revolutionen dokumentiert werden, oder Menschenrechtsverletzungen jeglicher Art, die Behandlung von Flüchtlingen, Arbeitenden und Demonstrierenden überall auf der Welt.

    Ob sich dadurch eine neue Form des Krisenjournalismus etabliert, ist letztendlich egal. Wichtig ist nur, was dabei heraus kommt, dass die Geschichte funktioniert und wahr ist. In jedem Fall können wir dankbar sein, dass Apple etwas so Einfaches wie das iPhone und seine Apps geschaffen hat. Nicht nur, dass Journalisten ohnehin Apple-Werkzeuge bevorzugen, weil sie einfache, verständliche und funktionierende Geräte benötigen. Eine Android-Reportage wäre wohl kaum vorstellbar – zumindest hätte sie es schwerer, denn der Hype um das iPhone befördert die Revolution ebenfalls. Schließlich hat sogar das syrische Regime die Einfuhr und Nutzung von iPhones verboten.

    Wie auch immer Apple damit umgeht, dass mit dem iPhone Reportagen von den Revolutionen und Umbrüchen der Welt gefilmt werden – vielleicht ist es ihnen sogar peinlich, wie seinerzeit Facebook, das nicht als Revolutions-Werkzeug gesehen werden wollte, das die Vernetzung der Widerständler in Tunesien und Ägypten erst möglich gemacht hat. Im besten Sinne erinnern wir uns an Steve Jobs, der den „Think Different“-Spot erst möglich gemacht hat: „Here's for … the rebels, the troublemakers …“. Im deutschen Fernsehen klang der Spot dann so:

    An alle, die anders denken:
    Die Rebellen,
    die Idealisten,
    die Visionäre,
    die Querdenker,
    die, die sich in kein Schema pressen lassen,
    die, die Dinge anders sehen.
    Sie beugen sich keinen Regeln, und sie haben keinen Respekt vor dem Status Quo.

    Das ist kein Gedicht von Grass, aber mindestens eine Aufforderung. Für einen neuen Krisenjournalismus mit dem iPhone!

    Wer selber etwas tun will: Adopt a revolution! mit vielen Informationen zum syrischen Frühling.

    Wie die anderen das sehen:

    Meedia: Reporter dreht Syrien-Doku mit dem iPhone
    Apfeltalk: Journalist dreht Syrien-Doku mit iPhone
    M-Magazin: “Syria: Songs of Defiance“: Doku mit dem iPhone gedreht

     

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    Apple zeigt neue iPhone-4S-Werbespots in den USA – Amazon zeigt Anti-iPad-Spot

    Es war nicht leicht für Apple, die technikbegeisterten Japaner zu überzeugen und sich gegen die dort heimischen Konkurrenzprodukte durchzusetzen. Mit 26,6 Prozent Marktanteil klettert Apple nun  endlich an die Spitze der Mobiltelefon-Hersteller auf der Insel. 

    Entscheidend für den Vorsprung waren die guten Verkaufszahlen des iPhone 4S. Dank der am vergangenen Mittwoch angekündigten japanischen Sprachunterstützung für Siri dürften diese sogar weiter ansteigen. Apple ist damit das erste nicht-japanische Unternehmen, dass es an die Spitze der Mobiltelefon-Hersteller in Japan schafft, berichtet Mainichi Daily News. Dahinter reihen sich Sharp, Kyocera und Panasonic.

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    Umfrage: Top-Modelle von iPad und iPhone sehr beliebt

    Der Kauf eines iPad oder iPhone stellt einen – trotz Apples relativ kleiner Auswahl – immer wieder vor diverse Fragen: 16, 32 oder 64 GB? iPad mit Wi-Fi oder soll es auch 3G/4G können? Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass sich die Top-Modelle durchaus gut verkaufen.

    Eine aktuelle Umfrage von Consumer Intelligence Research Partners (CIRP), die von Dezember 2011 bis Februar 2012 durchgeführt wurde, ergab, dass 21 Prozent des verkauften iPhone 4S auf das 64-GB-Modell fallen. Das beliebteste iPhone 4S ist das Modell mit 16 GB Speicher. Mehr als die Hälfte der Käufer griffen zum kleinsten 4S.

    Die Zahl derjenigen, die von einem anderen Smartphone-Hersteller zum iPhone 4S wechselten ist mit 36 Prozent höher, als diejenigen die von einem früheren iPhone zum neuen Modell wechselten (35 Prozent). 49 Prozent derjenigen, die von einem anderem Smartphone-Hersteller kamen, benutzten zuvor ein Android-Gerät, 30 Prozent besaßen zuvor einen BlackBerry. Immerhin noch 29 Prozent hatten vor dem iPhone 4S kein Smartphone.

    Beim iPad sieht die Situation etwas anders aus. Hier war das beliebteste Modell das 32 GB iPad mit Wi-Fi (26 Prozent), gefolgt vom 32 GB iPad mit Wi-Fi und 3G (23 Prozent). Insgesamt verteilen sich Wi-Fi- und 3G-Modell auf 56 zu 44 Prozent.

    Neben den portablen iOS-Produkten wurden auch über die Macs einige Zahlen ermittelt. Wenig überraschend liegen hier die MacBooks (77 Prozent) vor der Desktop-Konkurrenz bestehend aus iMac, Mac mini und Mac Pro (23 Prozent). Interessanterweise war das beliebteste MacBook-Modell nicht etwa das Air sondern das MacBook Pro: fast die Hälfte aller MacBook-Käufer griffen zum Pro-Modell. 57 Prozent aller befragten Mac-Käufer besaßen vor ihrem Mac einen PC.

    CIRP erhielt Antworten von 9.779 Personen in den USA, die im Zeitraum von Dezember 2011 bis Februar 2012 ein iPhone, iPad oder Mac gekauft hatten. Von diesen wurden 500 Personen für die tiefergehende Analyse befragt. Der vollständige Report ist auf Anfrage bei CIRP verfügbar.

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    Smartphones: Wer hat den größten…?

    Apple hat zwei neue US-Werbespot fürs iPhone 4S veröffentlicht. Wenig überraschend konzentrieren sich beide Spots wieder auf den Spracherkennungs-Assistenten Siri. Derweil macht sich Amazon in einem Kindle-Werbespot wieder übers iPad lustig.

    Den ersten Werbespot “Road Trip” kann Apple wirklich nur in den USA ausstrahlen: Er bewirbt hauptsächlich die Siri-Anbindung an Google Maps, die bisher eben nur in Amerika funktioniert. In deutscher Sprache fehlt auch die Anbindung an Wolfram Alpha, mit der eine iPhone-4S-Benutzerin Sternbilder aufruft.

    Auch der zweite Spot “Rock God” zeigt einige Funktionen, die Siri nur dank der Wolfram-Alpha-Anbindung bietet: Der aufstrebende Jungmusiker lässt sich von der Wissens-Suchmaschine Akkorde für sein Gitarrenstudium darstellen. Ein paar andere der präsentierten Funktionen lassen sich allerdings auch mit dem deutschen Siri benutzen.

    Auch Amazon strahlt in diesen Tagen einen neuen Werbespot aus – der an eine frühere Fernsehwerbung anknüpft. Wie in dem Spot aus dem Sommer 2009 bewundert ein iPad-Benutzer, wie gut sich mit dem E-Book-Reader-Kindle auch bei Sonnenlicht lesen lässt – und muss feststellen, dass er für den Preis des iPad auch noch zwei Kindle Fire zusätzlich hätte kaufen können.

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    iPhone 4S: Jeder Fünfte greift zum Top-Modell mit 64 GByte

    Das “Original iPhone Film Festival” kürte vor kurzem die besten iPhone-Filme 2011 – oder anders gesagt die besten Kurzfilme und Musikvideos, die mit einem iOS-Device gefilmt wurden. Folgend die vier Gewinner der Kategorien Musikvideo, Fiction, Non-Fiction und Werbevideos.

    Die Gewinner erhielten:

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    Smartphones: Wer hat den größten…?

    Apple hat zwei neue US-Werbespot fürs iPhone 4S veröffentlicht. Wenig überraschend konzentrieren sich beide Spots wieder auf den Spracherkennungs-Assistenten Siri. Derweil macht sich Amazon in einem Kindle-Werbespot wieder übers iPad lustig.

    Den ersten Werbespot “Road Trip” kann Apple wirklich nur in den USA ausstrahlen: Er bewirbt hauptsächlich die Siri-Anbindung an Google Maps, die bisher eben nur in Amerika funktioniert. In deutscher Sprache fehlt auch die Anbindung an Wolfram Alpha, mit der eine iPhone-4S-Benutzerin Sternbilder aufruft.

    Auch der zweite Spot “Rock God” zeigt einige Funktionen, die Siri nur dank der Wolfram-Alpha-Anbindung bietet: Der aufstrebende Jungmusiker lässt sich von der Wissens-Suchmaschine Akkorde für sein Gitarrenstudium darstellen. Ein paar andere der präsentierten Funktionen lassen sich allerdings auch mit dem deutschen Siri benutzen.

    Auch Amazon strahlt in diesen Tagen einen neuen Werbespot aus – der an eine frühere Fernsehwerbung anknüpft. Wie in dem Spot aus dem Sommer 2009 bewundert ein iPad-Benutzer, wie gut sich mit dem E-Book-Reader-Kindle auch bei Sonnenlicht lesen lässt – und muss feststellen, dass er für den Preis des iPad auch noch zwei Kindle Fire zusätzlich hätte kaufen können.

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    iPhone 4S: Jeder Fünfte greift zum Top-Modell mit 64 GByte

    Das “Original iPhone Film Festival” kürte vor kurzem die besten iPhone-Filme 2011 – oder anders gesagt die besten Kurzfilme und Musikvideos, die mit einem iOS-Device gefilmt wurden. Folgend die vier Gewinner der Kategorien Musikvideo, Fiction, Non-Fiction und Werbevideos.

    Die Gewinner erhielten:

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    Smartphones: Wer hat den größten…?

    Für alle, die vor einem Smartphone-Kauf stehen, ist es vielleicht eine Hilfe. Für alle anderen eine nette Spielerei. Eine Webseite vergleicht die Display-Größen von iPhone, Galaxy S II und Co. Eigentlich nichts außergewöhnliches, aber gut aufbereitet:

    Wer hat den größten Touchscreen? Auf phone-size.com kannst du dein Smartphone mit anderen Modellen vergleichen. Rufe auf der Webseite die gewünschten Handys auf. Gib oben in der schwarzen Leiste die Bildschirmgröße deines Rechners ein. Halte das Smartphone vor den Monitor und gib gegebenenfalls im Offset-Fenster eine positive oder negative Zahl ein, so dass die Größen von Bild und Handy exakt übereinstimmen (auf dem 24 Zoll-iMac korrigiere ich das iPhone 4S mit “2″).

    Jetzt siehst Du, wie groß andere Smartphone im Vergleich zu Deinem sind. Darunter findest Du Informationen zu Auflösung und Pixeldichte. Das iPhone ist eines der kleineren Modelle – was aber noch lange nicht heißt, dass es schlechter ist…

    Der Echtgrößen-Vergleich ist eine gute Idee. Fehlt nur noch die Eingabe der Hosentaschengröße.

    Zum Thema:

    (via Mashable)

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    iPhone 4S: Jeder Fünfte greift zum Top-Modell mit 64 GByte

    Derzeit häufen sich die Umfragen und Studien rund um Apples Smartphone-Käufer. Speziell die Weihnachtszeit hat es den Forschern anscheinend angetan, um sich speziell für die Handy-Besitzer zu interessieren.

    Im aktuellen Fall hat Consumer Intelligence Research Partners (via AppleInsider) eine Umfrage bei den iPhone-Käufern der vergangenen Monate seit der Vorstellung des iPhone 4S durchgeführt. Aus der Gruppe von 6.316 Beteiligten wurden 365 Personen genauer befragt.

    So ist unter anderen herausgekommen, dass sich 21 Prozent der iPhone-4S-Käufer für das Top-Modell mit 64 Gigabyte entschieden haben. Die überragende Mehrheit hat sich im Übrigen zugunsten des iPhone 4S entschieden; nur wenige der Befragten griffen noch zum iPhone 4 oder 3GS.

    Des Weiteren seien zum Ende der drei-monatigen Umfrage-Periode 36 Prozent der Befragten von einem Android, BlackBerry oder Palm zum iPhone gewechselt. Als das iPhone 4S noch neu auf dem Markt war, waren es nur 18 Prozent, die von der Konkurrenz zu Apple wechselten.

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    Samsung: Neuer Anti-iPhone-Werbespot kurz vorm Super Bowl

    Apples und Samsungs Anwälte streiten sich vor zahlreichen Gerichten rund um den Erdball um mutmaßliche Patentverletzungen – doch auch in Sachen Werbung zieht Samsung gegen Apple schwere Geschütze auf. Kurz vor dem Super Bowl, dem für US-Fernsehwerbung wichtigsten Ereignis des Jahres, schaltet Samsung im amerikanischen einen weiteren Anti-iPhone-Werbespot.

    Wie schon in einigen Werbespots zuvor zeigt Samsung in dem Spot einige Apple-Fans, die vor einem Laden für das neue iPhone anstehen. Im Spot nimmt Samsung dann auf einige Dinge Bezug, die das Android-Smartphone Galaxy S II dem iPhone 4S voraus hat: Beispielsweise die Integration einer Navigations-App oder ein neues Design.

    In Bezug auf das unveränderte Aussehen des iPhone 4S im Vergleich zu seinem Vorgänger, dem iPhone 4, ärgert sich ein Apple-Fan in der Warteschlange, der sich gerade ein “Auspack-Zeremonie-Video” des neuen Smartphones ansieht: “Oh, das sieht ja aus wie das Telefon vom letzten Jahr!” Auch macht sich Samsung in dem Spot über Probleme mit der Batterielaufzeit des iPhone 4S lustig: Der Galaxy-S-II-Besitzer besucht seinen Mitbewohner in der Warteschlange, um ihm sein Ladegerät fürs iPhone zu geben.

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    Frohe Weihnachten!

    Etwas kühl leuchtet der Christbaum vor dem Kanzleramt in Berlin – aufgenommen natürlich mit dem iPhone 4S. Wir hoffen, bei euch zu Hause herrscht eine etwas wärmere Stimmung, ihr könnt euch ein bisschen Erholen und feiert ein schönes Fest.

    Stellvertretend für das gesamte Team des GIGA-Netzwerks wünschen wir, die Autoren von macnews.de, allen unseren Lesern frohe Weihnachten und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2012!

    Katharina, Katia, Flavio, Florian, Holger, Sven, Ralf, Thomas und Sebastian

    P.S.: Der Cartoon stammt aus dem Büchlein iVolution – Cartoons für Apple-Fans, mit freundlicher Genehmigung des Autors Michael Holtschulte.

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    Santa: Neuer iPhone 4S-Werbespot

    iPhone 4S Werbespot "Santa"
    Passend zur Weihnachtszeit bewirbt Santa Claus den intelligenten Assistenten Siri in Apples neustem Werbespot.

    httpv://www.youtube.com/watch?v=5qcmCUsw4EQ

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    Vid of the Day: Vengeance – Ein iPhone 4S Kurzfilm [Apps]

    httpv://www.youtube.com/watch?v=PQSxP6A5f5w Matthew Pearce präsentiert uns mit Vengeance einen netten Kurzfilm der nicht nur ausschließlich mit einem iPhone 4S gefilmt sondern auch komplett darauf geschnitten und bearbeitet wurde, inklusive Farbkorrektur und Spezialeffekte.

    Für den cineastischen Look (35 mm) wurden die einzelnen Szenen mit der hier gezeigten App Filmic Pro gefilmt, anschließend mit Movie Looks von Red Giant Software farblich bearbeitet und schlussendlich mit iMovie geschnitten bzw. zusammengefügt. Der demonische Spezialeffekt am Ende wurde mit Demon Cam realisiert.

    Um das iPhone 4S auf einem Stativ montieren zu können, kam der hier vorgestellte “Glif“-Adapter zum Einsatz.

    Matt bietet auch ein Making-Of zu diesem Kurzfilm:

    httpv://www.youtube.com/watch?v=LqQJZdrVXVw

    Die verwendeten Apps:

    iMovie (AppStore Link)
    QR-Code
    iMovie
    | Preis: 4,49 €


    FiLMiC Pro (AppStore Link)
    QR-Code
    FiLMiC Pro
    | Preis: 4,49 €


    Movie Looks HD (AppStore Link)
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    Movie Looks HD
    | Preis: 1,79 €


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    Neue GRAVIS-Filiale in Hamburg: iPhone 4S zu gewinnen

    Mit einem Gewinnspiel feiert GRAVIS seine neue Filiale in der Hamburger Steinstraße 8. Der Händler ist von dem vorherigen Standort am Ida-Ehre-Platz umgezogen und verfügt nun über 523 Quadratmeter Verkaufsfläche direkt am Hauptbahnhof. Außer der Möglichkeit, ein iPhone 4S zu gewinnen, gibt es eine Woche lang diverse Apple-Produkte im Angebot.

    Wer heute früh vor Ort war, konnte an der Verlosung teilnehmen und ein iPhone 4S oder einen von 50 Einkaufsgutscheinen im Wert von 15 Euro gewinnen. Darüber hinaus gibt es noch bis 12 Uhr Mittag am 31. Oktober die Chance, auch ohne einen Besuch im Store an der Verlosung teilzunehmen. Hierzu muss nur folgender Satz über Twitter verbreitet werden:

    Wollt ihr ein iPhone 4S gewinnen? Dann kommt am 31.10. zur GRAVIS Storeeröffnung in HH. Oder retweetet diesen Tweet! http://ow.ly/7bVC7

    Im Laufe der Woche wird aus allen Tweets ein glücklicher Gewinner gezogen. Die Teilnahmebedingungen finden sich im GRAVIS-Blog.

    Daneben können alle Kunden in Hamburg von diversen Eröffnungsangeboten profitieren. Ein iPad 2 3G mit 32 Gigabyte Speicher gibt es dort schon für 619 statt 699 Euro. Der 21,5-Zoll-iMac mit 2,5 Gigahertz Core i5 kostete diese Woche 989,90 statt  1.149 Euro. Eine günstige Gelegenheit, mit der sich die ohnehin lange geplante Reise ins schöne Hamburg rechtfertigen lässt.

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    iPhone 4S: Material im Wert von 137 Euro

    iPhone 4S Teardown
    The same procedure as every year: Kommt ein neues iPhone, zerlegt es iFixit und iSuppli berechnet die Materialkosten. Für das iPhone 4S steht die Rechnung: 188 Dollar, knapp 137 Euro, dürften Apple die Bauteile kosten. Das heißt aber nicht, dass die restlichen 500 Euro vom Verkaufspreis in die Geldbörse von CEO Tim Cook fließen.

    Nein, iSuppli beschränkt sich auf das Material. Hinzu kommen Entwicklungskosten, Lizenzen, Software, Steuern, Marketing, Händlermargen und mehr. Verkaufspreis des 16-Gigabyte-Modells liegt bei 629 Euro.

    iSuppli kam also auf 137 Euro Materialwert für das iPhone 4S. Für größeren Speicher entstehen bei dem 32-Gigabyte-Modell Kosten in Höhe von 151 Euro, bei dem 64-Gigabyte-Modell in Höhe von 178 Euro. Für die Fertigung addiert iSuppli jeweils 6 Euro.

    Insgesamt investiert Apple damit ein paar wenige Euro mehr in das Material als bei dem Vorgänger-Modell. Neben dem Speicher sind Display plus Touchscreen, das Gehäuse und die Netzwerk-Bauteile die kostenintensivsten Posten (je 17 bis 27 Euro). Der Prozessor komme auf 11 Euro.

    A propos Marketingkosten: Das ist der erste US-Werbespot für das iPhone 4S:

    Weitere Informationen zum iPhone 4S:

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    iPhone 4S-Video bei Nacht: Stop Motion

    Schönwetterfotos sind für (fast) alle Digitalkameras kein Problem. Bei schlechten Lichtverhältnissen wird es schnell kritisch: Das Bild ist häufig zu dunkel, das Bildrauschen extrem hoch. Hier werden Kompaktkameras in ihre Grenzen verwiesen und Spiegelreflex-Modelle mit großem Sensor zeigen, was sie können. Ein Handy ist da noch eine Klasse darunter. Doch das iPhone schlägt sich für ein Smartphone recht wacker. Interessante Apps bieten auf dem iPhone Effekte, die teuere Spiegelreflexkameras nicht (oder nicht so einfach) bieten. Wir haben mal ein kleines Filmchen bei Nacht, also unter schwierigen Verhältnissen, versucht – mit einer Zeitraffer-App.

    Die für das Video verwendete App habe ich neulich vorgestellt: Frame X Frame ist vom Gorilla-Stativhersteller Joby – und kostenlos.

    GorillaCamPro (AppStore Link)
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    GorillaCamPro
    | Preis: 1,79 €

    Eigentlich wird für Stop Motion ein Stativ empfohlen, logischerweise das . Das habe ich in den Straßenszenen auch verwendet. Das Modell für iPhone 4 passt zum Glück problemlos auf das iPhone 4S. Auch die Tasten lassen sich bedienen. Das ist keine Selbstverständlichkeit, da Joby dem iPhone eine Art Bumper verpasst – und nicht jeder passt für iPhone 4 und iPhone 4S.

    Den Effekt beim Gehen finde ich recht nett, aber da muss man das iPhone wohl doch noch deutlich ruhiger halten, als ich es geschafft habe.

    Am Ende habe ich noch zwei Ausschnitte angefügt, die ich mit der normalen Kamera-App des iPhones aufgenommen habe. Die Qualität beeindruckt.

    Das Foto ganz oben ist mit You Gotta See This auf dem iPhone 4S erstellt. Die App ist aktuell im Preis reduziert:

    You Gotta See This! (AppStore Link)
    QR-Code
    You Gotta See This!
    | Preis: Gratis

    Für diese Collage musst Du einfach über das Objekt schwenken. Die App bastelt aus den Einzelfotos Bilder in verschiedenen Designs zusammen. Das funktioniert im Hellen deutlich besser, denn der Kameraschwenk verursacht bei längeren Belichtungszeiten im Dunkeln verwackelte Bilder. Aber in kleiner Darstellung ist unser nächtliches Brandenburger Tor doch auch so mal ganz interessant. Hier eine weitere Variante dieses Schwenks:

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    Vid of the Day: iPhone 4S auf Himmelfahrt

    iPhone 4S in Space
    Unser heutiges Vid of the Day zeigt zwei iPhone 4S auf sprichwörtlicher Himmelfahrt. Verpackt in eine Styroporbox, gesichert durch -Schutzhüllen und angehängt an einen Wetterballon, ließ eine Gruppe von jungen Abenteurer zwei iPhone 4S als Tribut an Steve Jobs an die 40 Kilometer in die Stratosphäre aufsteigen.

    Während das eine iPhone mit Hilfe einer Zeitraffer-App Fotos schoss, zeichnete das zweite iPhone 4S ein Full-HD-Video der Reise auf.

    Glücklicherweise sind beide Geräte heil gelandet.

    httpv://www.youtube.com/watch?v=IHjX7LlS7OY

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    iPhone-4S-Kunden: Drei Viertel waren bereits iPhone-Besitzer

    Wer hat am Wochenende alles ein iPhone 4S gekauft? Ersten Umfragen zufolge sind es in erster Linie treue Apple-Kunden, die schon vorher ein anderes iPhone-Modell hatten. Rund ein Viertel aller iPhone-4S-Käufer ist allerdings von einem anderen Hersteller umgestiegen – vor allem Nokia und RIM, aber auch Google sollen Kunden an Apple verloren haben.

    Das Investment-Unternehmen Piper Jaffray hat am Freitag 550 iPhone-4S-Käufer vor Apples (amerikanischen) Retail Stores zu ihrer Smartphone-Vergangenheit befragt. 73 Prozent aller iPhone-4S-Kunden hatten bereits zuvor ein iPhone. Beim iPhone-4-Start im letzten Jahr waren es in Piper Jaffrays damaliger Erhebung 77 Prozent, 2009 beim iPhone 3GS 56 Prozent, 2008 beim iPhone 3G 38 Prozent.

    Der Piper-Jaffray-Analyst Gene Munster schätzt den hohen Wert positiv ein: “Wir glauben, dass Apple eine Markenloyalität aufgebaut hat, die die Android-Plattform nicht genießt.” Bereits in der Vergangenheit hatte Munsters Unternehmen in einer Umfrage festgestellt, dass 94 Prozent aller iPhone-Benutzer bei Apples Smartphones bleiben wollten. Unter den Android-Benutzern lag der Wert seinerzeit nur bei 47 Prozent.

    Eine ähnliche Aufteilung unter den iPhone-4S-Kunden sieht die Nachrichtenagentur Reuters, die 127 Käufer in den USA, Japan, Australien, Frankreich, Deutschland und Großbritannien befragte. Fast ein Viertel dieser Kunden sei von einem BlackBerry oder Nokia-Smartphone, aber auch von einem Android-Smartphone aufs iPhone 4S umgestiegen. Bisherige BlackBerry-Benutzer nannten als Grund vor allem Sorgen um die Zuverlässigkeit der RIM-Smartphones – letzte Woche waren die BlackBerry-Server tagelang nicht zu erreichen, so dass Millionen Kunden weltweit offline blieben.

    Laut Piper Jaffray ist das günstigste iPhone-4S-Modell mit 16 Gigabyte Kapazität der größte Verkaufsschlager: Für dieses Gerät entschieden sich 49 Prozent der Käufer. Das 32-Gigabyte-Modell kauften 32, das 64-Gigabyte-Modell 19 Prozent der Kunden.

    Von Apple selbst ist das iPhone 4S* in Deutschland ohne Mobilfunkvertrag ab 629 Euro zu haben. Mit Mobilfunkvertrag lässt sich das iPhone 4S ab 49,95 Euro bestellen.

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    iPhone 4S sprengt Rekorde

    Der Start des iPhone 4S kündigte sich schon im Vorfeld als rekordverdächtig an. In den USA bestätigten nun die Netzanbieter Sprint und AT&T, dass Apples neue Wunderwaffe tatsächlich einige Verkaufsrekorde gesprengt hat.

    Sprint spricht davon, noch nie so viele Geräte an einem Tag verkauft zu haben wie das iPhone 4 und iPhone 4S am Freitag.  Den bisherigen Rekord zu brechen dauerte sogar nur vier Stunden, hieß es von dem Neuling im iPhone-Geschäft. In der vergangenen Woche wurde bekannt, dass der Netzanbieter einen Deal im Wert von 20 Milliarden US-Dollar mit Apple schloss, der den Verkauf von 30,5 Millionen iPhones in den kommenden vier Jahren zum Gegenstand hat.

    Keine genauen Verkaufszahlen sind bislang von AT&T bekannt. Das Unternehmen gab jedoch bereits bekannt, bis zum Nachmittag bereits den Rekord von Neuaktivierungen an einem Tag gebrochen zu haben und diese womöglich noch verdoppeln werde. Vor allem an der Ostküste der USA hatte es Verzögerung wegen Serverproblemen gegeben und Kunden mussten bis zu 7 Stunden bis zur Aktivierung ihres neuen Lieblingsstücks warten.

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    Heute ist iPhone 4S-Tag.

    Guten Morgen allerseits, heute ist der Tag des iPhone 4S, der offizielle Erscheinungstermin des neuen Apple-Smartphones. Steht ihr in der Schlage vor einem Apple Store? Oder ist bei euch überhaupt nichts los? Die ersten Reaktionen auf die Vorstellung des Handys waren verhalten, aber Vorbestellungen gab es mehr als je zuvor bei einem iPhone. Wir freuen uns über ein kurze Rückmeldung und ein Bildchen, und werden es gerne veröffentlichen. Die Infos zu dem iPhone 4S:

    Das iPhone 4S hat Apple letzte Woche vorgestellt. Es sieht aus die das iPhone 4, die Neuheiten spielen sich im Inneren ab. Weitere Informationen haben wir bereits veröffentlicht:

    Wer nicht weiß, ob und welches iPhone er sich kaufen soll, dem haben wir neben dem iPhone-Vergleich noch weitere Entscheidungshilfen angefertigt:

    Wer sich für das iPhone 4S entschieden hat, kann hier zuschlagen:

    Die Österreicher unter unseren Lesern müssen sich leider noch etwas gedulden. Bei euch erscheint das iPhone leider erst am 28. Oktober.

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    Apple – Samsung will Verkauf des iPhone 4S in Frankreich und Italien stoppen

    Der Streit zwischen Apple und Samsung geht weiter. Der Verkauf des iPhone 4S hat noch gar nicht begonnen und schon will das südkoreanische Unternehmen genau diesen in den beiden europäischen Ländern stoppen.

    Wie Samsung im offiziellen Blog “Samsung Tomorrow” schreibt, will das Unternehmen noch heute in Paris und Mailand Anträge auf eine Einstweilige Verfügung einreichen. Damit soll erreicht werden, dass das iPhone 4S in Frankreich und Italien nicht verkauft werden darf.

    Auch in diesen beiden Fällen werden wieder einmal Patente als Begründung genannt. Konkret soll es um die im iPhone verwendete WCDMA-Technik (Wideband Code Division Multiple Access) für 3G gehen.

    Die laut Samsung verletzten Patente seien essentiell für die Kommunikation in den Mobilfunk-Netzen. Apples Missbrauch sei zu schlimm und das iPhone 4S solle daher nicht verkauft werden dürfen.

    Des Weiteren habe Apple wiederholt das Geistige Eigentum von Samsung verletzt und nun sei der Moment gekommen, an dem man mit rechtlichen Mitteln einschreiten müsse. Samsung plant weitere Einstweilige Verfügungen gegen das iPhone 4S in anderen Ländern.

    Samsung hatte bereits vor der Vorstellung des neuen iPhone angekündigt gegen dessen Verkauf vorzugehen.

    Apple hatte gestern Abend das iPhone 4S in den USA vorgestellt. Äußerlich identisch mit dem iPhone 4 hat sich im Inneren einiges getan. So ist das 4S nun unter anderem ein Worldphone und kann damit in GSM- und CDMA-Netzen arbeiten, bislang gab es dafür zwei verschiedene iPhone-4-Modelle.

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    Was fürs Auge: Aufzeichnung der iPhone-4S-Keynote, Präsentationsvideos und iPhone-4S-”Hands on”

    Apple-Fans konnten Tim Cooks erste Präsentation als neuer CEO zwar nicht live verfolgen, mittlerweile ist aber eine Aufzeichnung der iPhone-4S-Keynote erhältlich – sowohl als Stream als auch als Video-Podcast zum Herunterladen. Außerdem gibt es das Einführungs-Video des neuen iPhones und ein erstes “Hands on”-Video der BBC zu bewundern.

    Auf Apples Events-Website lässt sich die Aufzeichnung der gestrigen Präsentation direkt als Stream im Browser abspielen. Wer zunächst das ganze Video herunterladen möchte, muss im iTunes Store vorbeischauen: Dort ist die Aufzeichnung als Podcast* erhältlich.

    Das wichtigste neue Produkt, das Apple gestern präsentierte, war das iPhone 4S. Der Nachfolger des iPhone 4 soll Kunden zunächst mit neuer Hardware überzeugen – einem Apple-A5-Prozessor, mehr Arbeitsspeicher, einer neuen 8-Megapixel-Kamera, HSPA+-Unterstützung und einem neuen Antennendesign. Die vielleicht spannendste Neuerung ist allerdings die Spracherkennungsfunktion Siri, die sich von Konkurrenzprodukten durch Genauigkeit und Zuverlässigkeit abheben soll.

    Neben dem iPhone 4S zeigte Apple außerdem eine weiße Ausführung des iPod touch, ein Software-Update für den iPod nano sowie die bereits bekannten neuen Produkte iOS 5 und iCloud. Als kleine Zugabe gab es die neue App Cards, mit der sich Grußkarten direkt von einem iOS-Gerät verschicken lassen.

    Auf Apples Website gibt es darüber hinaus die Einführungsvideos des iPhone 4S, von Siri und von iCloud, in dem Apple seine neuen Produkte ausführlich vorstellt. Dieses Videos gibt’s auch in Apples YouTube-Kanal:

    Rory Cellan-Jones vom britischen Fernsehsender BBC hatte das Glück, das iPhone 4S nach Tim Cooks Präsentation einmal kurz auszuprobieren. Das Video verdeutlicht, was Apple während der Präsentation bereits versprochen hatte: Das Spracherkennungs-Feature Siri kann auch mit einem britischen Akzent umgehen.


    Das iPhone 4S kann jetzt bei der Deutschen Telekom vorbestellt werden*.

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    Apples iPhone 4S Keynote als Videostream online

    iPhone 4S Keynote

    Seit wenigen Augenblicken ist Apples iPhone 4S Event bzw. Tim Cooks erste Keynote als Apple-CEO auf Apple.com als Stream verfügbar!

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    iPhone 4S: Viel Neues im alten Design

    iPhone 4S
    Als großes Finale der heutigen Keynote präsentierte Apple das iPhone 4S als Nachfolger des iPhone 4. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht nach einem großen Update aussieht, findet sich unter der altbekannten Haube recht viel Neues. Wie schon beim iPhone 3GS bleibt Apple auch bei dieser Interim-Version dem Design des Vorgängers treu. Ob diese Strategie mit den meist zweijährigen Vertragslaufzeiten zu tun hat, sei dahingestellt. Mit Apple A5 Dual-Core Chip, besserer 8 Megapixel Kamera, neuem Antennendesign und mehr Akkulaufzeit wurde das Innenleben des iPhone 4S komplett neu konzeptioniert.

    A5
    Apple A5

    Wie auch im iPad 2 so schlägt auch im iPhone 4S jetzt der Apple A5 Dual-Core Chip. Einziger Unterschied dürfte sein, dass das iPhone 4S ganze 1024 Megabyte und das iPad 2 “nur” 512 Megabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung hat. Diesbetreffend macht Apple keine Aussagen. Wir müssen also warten bis sich iFixit dem iPhone 4S angenommen hat.

    Was wir jedoch wissen ist, dass der A5 im iPhone 4S doppelte Rechenleistung und sieben Mal mehr Grafikpower bietet als der Apple A4 im iPhone 4.

    Kamera
    8 Megapixel Kamera

    Der neue Kamera-Chip im iPhone 4S bietet mit seinen 8 Megapixeln über 60% mehr Pixel als jener im iPhone 4.

    Die größere Blendenöffnung von f/2.4  lässt mehr Licht auf den von sich aus schon lichtstärkeren Kamera-Sensor, wodurch Foto- und Videoaufnahmen in relativ dunklen Lichtverhältnissen noch besser gelingen sollen.

    Zudem kann das iPhone 4S Videos in Full-HD 1080p aufzeichnen. Eine der wohl interessantesten Neuerungen des Kamera-Systems dürfte aber die schnellere Verschlusszeit sein. Durch den in den Apple A5 integrierten Image Signal Processor kann die Kamera sofort und ohne Verzögerung auslösen, Stichwort Zero Shutter Lag.

    iPhone 4S Funk

    World-Chip und Bluetooth 4.0

    Neben obligatorischem A-GPS, Kompass und WiFi hat das iPhone 4S erstmals auch den recht jungen Bluetooth-Standard 4.0 an Bord. Zum Vergleich: Das iPhone 4 unterstützt “nur” Bluetooth 2.1+EDR.

    Wie bereits seit Monaten spekuliert funkt das neue iPhone 4S jetzt auch mit World-Chip in den weltweiten Mobilfunknetzen. Es unterstützt sowohl CDMA- als auch den GSM-Standard.

    siri
    Siri

    Im Gepäck hat das iPhone 4S auch den neuen sprachgesteuerten Assistenten “Siri”. Damit lassen sich beispielsweise Texte wie Emails, Notizen, Termine und SMS mittels Ansage verfassen, eintragen bzw. verschicken, Infos aus dem Web abrufen und vieles mehr. Einen genaueren Blick auf Siri haben wir bei macnews.de geworfen.

    Angeblich setzt Siri den neuen Apple A5 Chip mit 1GB Arbeitsspeicher voraus. Dementsprechend ist das iPhone 4S das einzige iOS-Geräte, welches Siri unterstützt.

    ios5
    iOS 5

    Die meisten Features von iOS 5 kennen wir bereits seit der diesjährigen WWDC. Dementsprechend lohnt sich ein Blick in unseren iOS 5-Artikel.

    Apple Store
    Preis und Verfügbarkeit

    Zu haben ist das iPhone 4S in Schwarz oder Weiss mit 16GB, 32GB oder 64GB Speicher . Weiters bietet Apple auch noch das iPhone 4 sowie das iPhone 3GS jeweils mit 8GB günstigere Einsteiger-Modelle an.

    Verkaufsstart für das iPhone 4S ist der 15. Oktober, 8 Uhr morgens. Vorbestellen lässt sich das Device bereits am 7. Oktober.

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    iPhone 4S: Neue Kamera, schneller Prozessor, guter Sprachassistent

    Das Apple-Event am 4. Oktober ist vorübergegangen und Apple hat das iPhone 4S vorgestellt. Ein iPhone 5 blieb uns der Hersteller zwar (vorerst) schuldig, doch das neue “alte” hat einiges zu bieten. Schneller, besser und praktischer – dafür stehen Prozessor, Kamera und Sprachassistent im neuen Smartphone aus Cupertino.

    Vorab waren sich die Beobachter fast einig: Apple wird ein iPhone 5 vorstellen. Vielleicht, möglicherweise und eventuell auch einen kleinen Bruder, der dank günstigerer Hardware auch Kunden in weniger zahlungskräftigen Märkten, wie etwa China erreichen soll. Der “kleine Bruder” war letztlich der Star der Show und hat das gesamte Rampenlicht für sich beansprucht.

    Aber noch ist nicht alles verloren. Nur weil es nicht iPhone 5 heißt, sind nicht alle erhofften Funktionen und Merkmale im Nirvana verschwunden. Das iPhone 4S vereint viele der Gerüchte und Spekulationen in sich, die eigentlich der ausgebliebenen Neuvorstellung galten. Es ist dank neuem Prozessor und neuer Grafik bis zu sieben Mal schneller, verfügt über eine verbesserte Kamera und kann mit noch einem weiteren Pfund wuchern: Dem sprachgesteuerten, vollautomatischen Assistenten!

    Außen bewährt, innen alles frisch!

    Das Wort “alt” passt beim Design des iPhone 4 einfach nicht, es wirkt eher zeitlos. Daher auch die Wendung “bewährt”, denn das ist das

    Aussehen des iPhone 4S. Es weist auf den ersten (und auch zweiten) Blick keinerlei Unterscheidungsmerkmale zu seinem Vorgänger auf. Nach wie vor ist es in weiß und schwarz verfügbar, dieses Mal sogar von Beginn an.

    Die vielen Zubehörhersteller, die bereits iPhone-5-Hüllen in alle Welt verschickt haben, werden also ihre Verluste zählen und nach vorne schauen müssen. Immerhin gibt es einen Vorteil an der Sache: Ein komplett unerwartetes Design gibt es nicht, die alten Produkte passen auch für das neue Apple-Smartphone. Sogar Blitz und Retina-Display sitzen noch an der “richtigen” Stelle und der Home-Button ist auch nicht plötzlich oval. Glück im Unglück.

    Zwei Kerne für CPU und Grafik

    Im Innern des iPhone 4S hat sich dagegen einiges getan. Der bisherige Hauptprozessor Apple A4 ist durch einen A5 ersetzt worden. Neben der höheren Ordnungszahl verfügt dieses kleine Modul aber auch über die doppelte Rechenpower dank Dual-Core-Technologie. Der Chip ist bereits aus dem iPad 2 bekannt, wo er ebenfalls mit 1 Gigahertz Taktfrequenz schlägt.

    Dank Dual-Core-Grafik schafft das iPhone 4S sogar laut Hersteller eine sieben Mal höhere Rechenleistung für Polygone – das ist das, was Titel wie Infinity Blade II (ab 1. Dezember im App Store erhältlich) so richtig interessant macht. Eindrucksvoll wurde dies auf einer Demonstration während des Apple-Events illustriert.

    Ich sehe was, was Du nicht siehst: Die bessere Kamera

    Das war schon lange ein offenes Geheimnis. Wenn Tim Cook auf die Bühne tritt, wird innerhalb der darauffolgenden Stunde eine neue Kamera präsentiert, in welchem iPhone auch immer. So kam es dann auch, denn das iPhone 4S verfügt über einen völlig neuen Sensor mit nunmehr 8 Megapixel (3264 x 2448, Seitenverhältnis 4:3). Doch das ist nicht alles, auch die Lichtempfindlichkeit wurde erhöht (73 Prozent mehr als in der Kamera des iPhone 4) und dank seiner fünf Linsen-Elemente (“Lichtstärke” f2,4) sollen die Aufnahmen noch schärfer und farbechter sein.

    Darüber hinaus bietet die neue Kamera einen verbesserten Weißabgleich sowie Gesichtserkennung und eine Funktion für Makro-

    Aufnahmen. Vom Gerätestart bis zur ersten Aufnahme sollen nur noch 1,1 Sekunden vergehen sowie 0,5 Sekunden zwischen zwei Aufnahmen. Damit wäre dann auch den Spöttern der Wind aus den Segeln genommen, die sich lange ob der zähen Reaktionszeit der Kamera im iPhone 4 mokiert haben. Ein Hybrid-Infrarot-Filter ist ebenfalls verbaut. Dieser lässt an einen Patentantrag aus Cupertino denken, in dem die Deaktivierung von Smartphone-Kameras auf Konzerten via Infrarot-Signal die Rede ist.

    Da Fotografie aber nicht alles ist, hat Apple auch an die Videografen unter den Anwendern gedacht und ihnen 1080p-HD-Aufnahmen spendiert. Hinzu kommt ein Bildstabilisator für zittrige Hände und eine Rauschunterdrückung für gute Bilder bei weniger guten Lichtverhältnissen. Insgesamt eine runde Sache, diese neue Kamera. “Für viele Kunden wird dies die beste Fotokamera und die beste Videokamera sein, die sie je besessen haben”, meint Phil Schiller während der Präsentation.

    Siri: Der persönliche Assistent

    Wer bisher mit Sprachsteuerung zu tun hatte, dem wird vor allem eines aufgefallen sein: Die Kommandos müssen präzise gesprochen werden und folgen einer bestimmten Syntax. Abweichungen werden mit Unverständnis gestraft oder führen zu ungeplanten nächtlichen Anrufen beim Chef. Dank dem neuen Assistenten im iPhone 4S namens “Siri” sollen diese Probleme der Vergangenheit angehören. Den Begriff “Assistent” hat Apple wörtlich genommen und ermöglicht dem Anwender, mithilfe simpler, natürlicher Kommandos alle möglichen Operationen durchzuführen.

    So lassen sich nicht nur Kontakte anrufen oder Aktienkurse abfragen. “Brauche ich heute einen Regenschirm” ruft zudem die Wetter-App mit Informationen zur frischen Luft hervor. “Wie spät ist es in Paris” sorgt für die Anzeige einer Uhr sowie der Ansage der dortigen Uhrzeit durch Siri. “Erinnere mich daran, meine Frau anzurufen, wenn ich von der Arbeit komme” – mehr

    brauch es nicht um Siri zu veranlassen, eine Erinnerung mit Geo-Tag zu erstellen, die automatisch dazu auffordert, die gewünschte Nummer zu wählen, sobald man den Bereich “Arbeit” verlässt. All diese Funktionen sind über einen Druck des Home-Buttons zugänglich.

    Die Verarbeitung der Sprachbefehle erfolgt dabei auf Apples Servern, so dass wohl für die Funktion eine Datenverbindung benötigt wird.Vorerst wird die Funktion auf Englisch, Deutsch und Französisch erhältlich sein. Phil Schiller hält das für “das coolste Feature des iPhone 4S”.

    Lang soll sie leben: Batterielaufzeit im iPhone 4S

    Trotz dieser Leistungssteigerungen verspricht Apple für das iPhone 4S recht ordentliche Batterielaufzeiten. 3G-Telefonie soll 8 Stunden am Stück möglich sein, 6 Stunden lang kann man im Internet surfen und 9 Stunden, wenn das via Wi-Fi geschieht. Zudem sind 10 Stunden Video- sowie 40 Stunden Musik-Wiedergabe mit einer vollen Ladung möglich.

    Weitere Neuerungen: Download-Geschwindigkeit, World Phone, Bluetooth 4.0, AirPlay Mirror

    Im Übrigen gibt es ein paar kleinere Neuheiten, die es nicht zu übersehen gilt. Da wäre zunächst eine Funktion, die schnellere Downloads über HDSPA (3G) ermöglicht. Damit sollen bis zu 14,4 Megabit pro Sekunde beim Herunterladen möglich sein, was an die Geschwindigkeit anderer LTE-Smartphones heranreicht. Der Upload bleibt mit theoretisch 5,8 Megabit pro Sekunde gleich.

    Auch will Apple sich das Hin und Her mit CDMA- und GSM-Versionen des iPhone in Zukunft sparen. Ein “World-Chip”, der beide Netze

    unterstützt, sorgt für einheitlichen Vertrieb sowie unkomplizierte Herstellung. Wie Steve Troughton-Smith via Twitter bekannt gab, nutzt das iPhone 4S zudem den Bluetooth-Standard 4.0. Ob es sich hierbei jedoch um die Variante “Classic”, “High Speed” oder “Low Energy” handelt, ist unklar. Spannend, nicht nur für “Zocker”: Mit dem iPhone 4S ist es möglich, über AirPlay Mirroring kabellos direkt auf dem Fernseher zu spielen. Was immer das iPhone-Display zeigt, ist dann auch auf dem großen TV-Bildschirm zu sehen.

    Was fehlt: LTE (4G), NFC, Tropfen-Design

    Natürlich gab es auch ein paar kleine Wermutstropfen. Also eigentlich fehlte ein Tropfen, nämlich der im Design: Einiges deutete vorab auf ein sich nach unten verjüngendes Gerät hin. Das führte sogar dazu, dass die Kollegen von giga.de einen Prototypen herstellen ließen, der alle Vermutungen, Gerüchte und Apple-Interna in sich vereinte. Leider ein Irrtum, aber zum Glück sind wir bei weitem nicht die Einzigen, die ihm unterlagen. Auch über die Nahfeldkommunikation (NFC) wird mancher eine kleine Träne weinen, doch dafür ist ja vielleicht im iPhone 5 noch Platz.

    Dass Apple sich gegen einen 4G-Chip entschieden hat, ist insoweit zu verschmerzen, als die Geschwindigkeiten des neuen Mobilfunkstandards wie gesehen dennoch erreicht werden können.

    Fazit

    In der Tat ist es wieder einmal eine Überraschung geworden. Tim Cook hat mit seinen Kollegen ein iPhone 4S vorgestellt, das viele so nicht erwartet hätten. Tolle Sprachsteuerung, schnelle Grafik und ein fixer Dual-Core-Prozessor sorgen neben der neuen, verbesserten Kamera dafür, dass es sich hierbei um ein “echtes” Update gegenüber dem Vorgänger handelt. Ähnlich wie beim iPhone 3G/3GS dürfen wir nun vermutlich im kommenden Jahr mit der nächsten Aktualisierung rechnen, die auch die Modellnummer nach vorn schnellen lässt.

    Das iPhone 4S kann ab dem 7. Oktober im Apple Online Store*, bei der Deutschen Telekom*, bei o2* und bei Vodafone* vorbestellt werden. Ab dem 14. Oktober um 08:00 Uhr morgens ist es dann für 629 Euro (ohne SIM-Lock) auch im Apple Store um die Ecke erhältlich.

    Vorteile
    + Schneller Dual-Core-Prozessor
    + Schnelle Dual-Core-Grafik
    + Neue, bessere 8-Megapixel-Kamera
    + 1080p-Video
    + Hervorragender Sprachassistent

    Nachteile
    - Kein NFC

    Bilder: engadget.com, theverge.com


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    iPhone 4S/5: So könnte “Assistant” aussehen

    Ob Apple morgen nun ein iPhone 5, iPhone 4S oder vielleicht doch beide Modelle vorstellen wird – eine der wichtigsten Neuerungen der nächsten iPhone-Generation soll vor allem in der Software zu finden sein. Ein Demonstrations-Video zeigt, wie die neue Spracherkennungs-Funktion “Assistant” aussehen könnte.

    Die Website 9 to 5 Mac berichtete letzte Woche ausführlich von der geplanten Integration des “Assistant”-Features, das das neue iPhone zu einem digitalen Sekretär machen soll. Benutzer des iPhone 4S oder iPhone 5 sollen ihrem neuen Smartphone Sprachkommandos geben können, so dass das Gerät dann eigenständig SMS oder E-Mails verfassen, Terminkalender-Einträge erstellen oder Informationen bei der Wissens-Suchmaschine Wolfram Alpha in Erfahrung bringen kann. Bei dem neuen Feature handelt es sich zwar um eine Neuerung im Bereich Software, allerdings werde Assistant die höhere Leistung des neuen iPhones voraussetzen – also nicht mit bisherigen Modellen funktionieren.

    Laut Mac Rumors stimmen die Informationen von 9 to 5 Mac: Apple werde mit Assistant das Know-How des 2009 übernommenen Spracherkennungs-Suchsoftware-Entwicklers Siri nutzen und ferner Technologie der Sprach-Software-Experten von Nuance einsetzen. Um zu verdeutlichen, wie Apple den Informationen der Website zufolge die Integration ins Betriebssystem plant, zeigt Mac Rumors ein zusammen mit dem Designer Jan-Michael Cart zusammengestelltes Demo-Video.

    Unklar bleibt derweil weiterhin, ob Apple nun ein iPhone mit einem neuen Design wie das unseres Design-Prototypen vorstellen wird – oder ob es unter dem Namen “iPhone 4S” ein neues Gerät gibt, das sich äußerlich kaum vom iPhone 4 unterscheiden lässt. Letzteres legt zumindest die aktuelle Beta-Version von iTunes nahe. Wer dennoch weiter auf ein neues Design hofft, kann sich über zwischenzeitlich beim Telekommunikations-Unternehmen Cincinnati Bell aufgetauchte Einträge freuen: Im Katalog des Unternehmens sind – ohne Foto – sowohl ein iPhone 5 für 639,99 als auch ein iPhone 4S für 99,99 US-Dollar zu sehen. Allerdings könnte das Unternehmen auch einfach die in den letzten Wochen und Monaten kursierenden Gerüchte aufgegriffen haben.


    Das iPhone 4S kann jetzt bei der Deutschen Telekom vorbestellt werden*.

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    iPhone 4S: iTunes verplappert Gerätenamen

    Bei so vielen Beta-Versionen vor Veröffentlichung von iOS 5 und seinen verwandten Software-Neuerungen war ein Fehler fast zu erwarten: Tatsächlich hat Apple in der aktuellen iTunes 10.5 Beta einen Eintrag nicht entfernt, der direkten Bezug zum “iPhone 4S” nimmt. 

    Schon seit längerem enthält iTunes eine Liste aller iPhone-Modelle – mit dem letzten Entwickler-Update ist jedoch ein Modell dazu gekommen. Das so bezeichnete iPhone 4S wird gleich zweimal, nämlich in schwarz und in weiß aufgeführt. Allerdings wird hierbei nicht noch einmal zwischen CDMA- und GSM-Gerät unterschieden, wie es beim iPhone 4 der Fall ist. Daraus lässt sich schließen, dass es sich um ein Kombigerät handeln wird.

    Lediglich ein Bild für das kommende iPhone 4S bleibt Apple schuldig. Derzeit ist der Listeneintrag noch mit der Abbildung des iPhone 4 verknüpft. Denkbar ist natürlich auch, dass Apple nicht viel an dem Design für das neue Gerät ändern wird. Die Entdeckung stimmt auch mit dem Eintrag in Apples Inventar überein, der vor wenigen Tagen an die Öffentlichkeit kam. Hier wurde das iPhone 4S unter der Modellbezeichnung “N94″ geführt.

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    Spypics: Hochauflösende Fotos eines iPhone 4S mit Apple A5 Chip

    Fünfte iPhone-Generation mit Apple A5
    Wohl von der selben Quelle stammend, die bereits heute Mittag ein verschwommenes Foto eines vermeintlichen iPhone 4S Logicboards mit Apple A5 SoC in Umlauf brauchte, veröffentlichte MacPost vor kurzem neue und hochauflösende Fotos der Bauteile.

    Zu sehen ist ein weisses iPhone, der aktuellen vierten Generation sehr ähnlich, mit Apple A5 Chip und dem bereits zuvor beschriebenen 1430-mAh-Akku. Ebenfalls erkennen lässt sich eine zugeschnittene AT&T-Micro-Simkarte (Ecke fehlt) sowie ein anscheinend größeres Kameramodul mit größerer Linse.

    Fünfte iPhone-Generation mit Apple A5


    Sollte dies das mehrfach erwähnte 8 Megapixel Kameramodul sein, dürften nicht mehr viele Alleinstellungsmerkmale für ein “iPhone 5″ übrig bleiben – was den Sinn eines iPhone 5 zum jetzigen Zeitpunkt natürlich in Frage stellt.

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    iPhone 4S: US-Mobilfunker AT&T listet neues iPhone-Modell

    Noch ist dieser Leak nicht bestätigt doch offensichtlich scheint es so als ob Apples größter US-amerikanischer Mobilfunkpartner AT&T in seinem internen Shop-System ein “weisses iPhone 4s” listet. Wie gesagt konnte die Echtheit des folgenden Screenshots noch nicht verifiziert werden, dementsprechend könnte es sich hier auch um einen Fake oder schlicht einen “unglücklich” bezeichneten Platzhalter handeln.

    Weisses iPhone 4S bei AT&T

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    iPhone 4S UND iPhone 5: Zwei iPhone-Versionen ab Oktober

    iPhone 5 by The Verge

    Foto: thisismynext.com Dass die Gerüchteküche schon einige Zeit sowohl ein iPhone 4S als auch ein iPhone 5 auf dem Radar hat, ist nichts Neues. Bislang schien es aber so, als würden beide Gerüchte miteinander konkurrieren. Entweder iPhone 4S oder iPhone 5. Während vom iPhone 4S schon mehrmals angebliche Bauteile aufgetaucht sind, versteckt sich das iPhone 5 noch hinter CAD-Grafiken und reinem Hörensagen. Nach aktuellem Wissensstand wird Apple in Kürze beide iPhone-Versionen präsentieren.

    iPhone 4S

    iPhone 4S
    Das iPhone 4S soll dem iPhone 4 weitestgehend ähneln, bis auf einen World Chip im Inneren. Dank diesem soll es sowohl in GSM- als auch CDMA-Netzen verwendet werden können.

    Warum ein iPhone 4 mit World Chip als “iPhone 4S”?

    Auf dem US-amerikanischen Smartphone-Markt beispielsweise ist das iPhone 3GS, dank des günstigen Einsteiger-Preises, das am zweithäufigsten gekaufte Smartphone. Das meistgekaufte Smartphone ist das iPhone 4.

    Kommt nächsten Monat das iPhone 5 auf den Markt, kann man davon ausgehen, dass das iPhone 4 das zweitbeliebteste Smartphone wird. Dementsprechend hoch werden auch weiterhin die Verkaufszahlen für die vierte iPhone-Generation sein.

    Aktuell wird das iPhone 4 in den USA nur von AT&T (GSM) und Verizon (CDMA) angeboten. Frühestens ab nächsten Monat sollen auch T-Mobile USA (GSM) und Sprint (CDMA) das iPhone im Portfolio haben. T-Mobile USA funkt auf anderen GSM-Frequenzen, die teilweise inkompatibel zum aktuell verbauten Mobilfunkchip im iPhone 4 sind. Auch können CDMA-iPhones nicht einfach zwischen den beiden CDMA-Providern hin- und hergetauscht werden.

    Apple müsste also ein iPhone-4-Modell für AT&T bauen, eines für T-Mobile, eines für Verizon und noch eines für Sprint.

    Was scheint daher plausibler? “Apple liefert demnächst ein vereinheitlichtes iPhone 4 Modell mit World Chip für alle Provider aus” oder “Apple baut vier Versionen des iPhone 4 für alle vier untereinander inkompatiblen US-Provider“? – Entia non sunt multiplicanda sine necessitate*.

    iPhone 5

    Mockup: Weisses iPhone 5
    Das Top-Modell. Nach aktuellem Gerüchtestand bietet das iPhone 5:

    • einen 4-Zoll-Touchscreen
    • ein dünneres, aber minimal breiteres, tropfenförmiges Design (wird nach unten hin dünner)
    • eine abgerundete Rückseite (nicht aus Glas)
    • Near Field Communication
    • Dual-Core Apple A5 mit 512 MB Arbeitsspeicher
    • “überwältigende” 8 Megapixel Kamera mit LED-Blitzicht
    • einen kapazitiven Homebutton
    • World Chip, eventuell auch LTE
    • Auch soll es “unfassbar leicht”, aber dennoch stabil sein.

    Die Qualität der 8 Megapixel-Kamera soll eines der Hauptverkaufsargumente sein.

    Soviele Neuerungen und ein komplett neues Design scheinen aber auch Probleme mit sich zu bringen. Laut 9to5mac verzögert sich die Produktion des iPhone 5 merklich, zumindest auf einer Produktionsstrasse. Dies wird in Lieferengpässen resultieren, die noch bis in 2012 spürbar sein werden.

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    iPhone-Gerüchte: Verräterisches Icon – Bilder vom iPhone-4S-Rahmen – Apple-Mitarbeiter soll Prototyp verloren haben

    Wieder gibt es neue Gerüchte zum iPhone 5. Dieses Mal scheint Apple selbst aber mehr oder weniger unfreiwillig ein Detail verraten zu haben: Das iPhone-Icon in der Beta-Version des iCloud-Dienstes ähnelt keinem der bisher veröffentlichten Apple-Smartphones. Derweil gibt es neue Bilder des mutmaßlichen Rahmen des “iPhone 4S” – und Berichte, dass ein Apple-Mitarbeiter wieder einen iPhone-Prototypen verloren haben soll.

    Verräterisches iPhone-Icon in Photo-Stream-Beta

    Sowohl Appdated.de als auch 9 to 5 Mac zeigen einen Screenshot aus der Beta-Version von Photo Stream. Photo Stream heißt der iCloud-Dienst, der Fotos zwischen iOS-Geräten und mit iPhoto abgleicht. Der Screenshot zeigt eine Anleitung, wie Photo Stream funktioniert – und zeigt unter anderem die Zeichnung eines iPhones, das keinem bisher veröffentlichten Modell wirklich ähnelt.

    Interessant ist daran vor allem, dass das iPhone im Vergleich zu den Vorgängermodellen ein größeres Display und einen breiteren Home-Button zu haben scheint. Genau das entspricht den Ausmaßen mutmaßlicher iPhone-5-Schutzhüllen, deren Bilder seit einigen Wochen die Runde machen. Das zeigt ein Vergleich des Icons mit sich an den Schutzhüllen orientierenden Zeichnungen bei Mac Rumors recht deutlich. Gut möglich also, dass bei Apple jemand nicht aufgepasst hat – oder dass das Unternehmen die Gerüchteküche mit solchen kleineren Hinweisen auch einfach bewusst weiter anheizen will.

    Vergleich der Rahmen vom GSM- und CDMA-iPhone 4 und dem “iPhone 4S”

    Zusätzlich zum iPhone 5 soll auch eine Weiterentwicklung des iPhone 4 erscheinen, die Apple als günstige Variante neben dem komplett neuen Modell verkaufen könnte. Dass es sich um ein zumindest geringfügig verändertes Modell handeln dürfte, zeigen Bilder der Rahmen des iPhone 4 in der GSM- und der CDMA-Variante und des neuen Modells. Das Antennendesign, das sich von außen anhand der schwarzen Striche auf dem Rahmen erkennen lässt, scheint eher dem des CDMA-Modells des iPhone 4 zu ähneln. Allerdings verfügt das Gerät, das mutmaßlich sowohl mit GSM- als auch mit CDMA-Netzen kommunizieren kann, für GSM-Verbindungen auch über einen SIM-Karten-Slot.

    iPhone-Prototyp angeblich in Restaurant entdeckt

    Als Apple letztes Jahr das iPhone 4 vorstellte, kam das Design für niemanden mehr überraschend. Der Grund: Ein Apple-Mitarbeiter, der das Gerät testen sollte, hatte es in einer Bar nach dem Genuss mehrerer deutscher Bier verloren. Etwas Ähnliches soll nun in einem mexikanischen Restaurant mit Bar in San Francisco passiert sein: Auch dort soll sich vor rund einem Monat ein sehr besorgter iPhone-Besitzer gemeldet haben, der mehrmals nachfragte, ob jemand sein Telefon entdeckt habe.

    Nach Informationen von CNet News soll es sich dabei wie im letzten Jahr um einen iPhone-Prototypen gehandelt haben, den der Apple-Mitarbeiter auf seine Funktionsfähigkeit bei der Zusammenarbeit mit Mobilfunk-Netzen testen sollte. Anders als letztes Jahr gibt es über das iPhone aber nicht viel zu berichten: Der Finder soll das Gerät für läppische 200 US-Dollar über die Kleinanzeigen-Website Craigslist verkauft haben, seitdem fehlt von dem iPhone jede Spur.

    Apple soll die Position des Geräts verfolgt haben und auf ein Einfamilienhaus in San Francisco aufmerksam geworden sein. Das Unternehmen verständigte die Polizei, die das Haus mit dem Einverständnis der Bewohner durchsuchte – aber nichts fand. Einem dort angetroffenen Mann soll Apple Geld für den Fall angeboten haben, dass er das iPhone zurückgebe – weitere Konsequenzen würden ihm dann nicht drohen. Der Mann erklärte dann aber nur, dass er nichts von dem Telefon wisse.

    Was mit dem Prototyp passiert ist, ist also unbekannt. Gut denkbar aber, dass Bilder von dem Gerät bald auf einem Blog auftauchen – wie es letztes Jahr der Fall war.

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    iPhone 4S und 5: Apple soll zwei neue Modelle für September-Event planen

    Das nächste iPhone-Modell dürfte im September erscheinen. Aber wird es “nur” ein verbessertes iPhone 4, also ein “iPhone 4S” oder doch ein komplett neues Gerät, ein iPhone 5? Jüngsten Gerüchten zufolge könnte beides zutreffen: Apple werde gleich zwei neue Modelle vorstellen.

    Während die Morgan-Stanley-Analystin Katy Huberty mit ihrer Vorhersage einer Neuvorstellung Ende September eigentlich nur das wiederholt, was in der Gerüchteküche ohnehin nahezu Konsens war, ist die Vorhersage ihres Deutsche-Bank-Kollegen Chris Whitmore schon interessanter.

    Seinen Informationen zufolge soll eines der beiden neuen Modelle lediglich eine kleine Verbesserung im Vergleich zum iPhone 4 sein – und somit zu den Gerüchten um ein iPhone 4S passen. Dieses Modell soll rund 349 US-Dollar (circa 245 Euro) kosten und Kunden ansprechen, die Apple bisher noch nicht erreichen konnte: Bisher gebe es noch kein Apple-Handy im preislich mittleren Smartphone-Bereich zwischen 300 und 500 Dollar.

    Aufgrund der Probleme, mit denen Nokia und RIM zu kämpfen haben, könnte Apple den Konkurrenten aus Finnland und Kanada so noch mehr Marktanteile abnehmen. Weltweit gebe es 1,5 Milliarden potentielle Smartphone-Kunden in 98 verschiedenen Ländern, von denen die meisten sich aber ein Gerät für Prepaid-Mobilfunkverträge wünschen. Die bisherigen iPhone-Modelle konnte Apple bisher hauptsächlich mit Hilfe von Subventionen der Mobilfunkbetreiber durch Postpaid-Laufzeitverträge absetzen.

    Das zweite Gerät, das als “iPhone 5″ durch die Gerüchteküche geistert, würde dann wiederum ein wirklich neues Modell zu einem entsprechend höheren Preis werden. Zu diesem benennt der Analyst Whitmore allerdings keine Details. Auch benennt er für seine Vorhersagen keine Quellen.

    Allerdings hält sich das Gerücht um ein “iPhone nano” schon seit der Vorstellung des ersten iPhones. Auch Apples Chief Operating Officer Tim Cook erklärte in einem Interview Anfang des Jahres, dass das Unternehmen seine Produkte “nicht nur den Reichen” anbieten wolle.

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    iPhone 4S oder 5: Toshiba präsentiert Vier-Zoll-Display mit 720p-Auflösung

    Seit der Veröffentlichung des iPad 2 kreisen die meisten Apple-Gerüchte um die nächste iPhone-Generation – die iPhone 4S oder iPhone 5 heißen könnte. Eines der Gerüchte, das immer wieder auftaucht ist eines um ein etwas größeres Display. Toshiba zeigt auf dem International Symposium der Society for Information Display (SID) 2011 in Los Angeles ein neues Vier-Zoll-Display für Mobil-Telefone vor, das mit 720 mal 1280 Pixeln eine HD-Auflösung bietet. Sollte dieses in einer zukünftigen iPhone-Version zum Einsatz kommen, läge die Auflösung noch höher als beim Retina Display.

    Das Retina Display des iPhone 4 bietet eine Auflösung von 960 mal 640 Pixeln bei einer Bildschirmdiagonalen von 3,5 Zoll. In den vergangenen Monaten gab es öfters Anzeichen, dass Apple das iPhone-Display vergrößern könnte – so tauchte im Februar beispielsweise ein mutmaßliches iPhone-5-Front-Panel auf, das, sollte es echt sein, tatsächlich ein größeres Display ankündigen würde. Apple könnte so auf die Konkurrenz aufschließen – einige Android-Smartphones wie das Samsung Galaxy S bieten bereits deutlich größere Displays als das des iPhone 4.

    Dass die Ankündigung des Vier-Zoll-HD-Displays von Toshiba kommt, lässt auf eine Integration in einer zukünftigen iPhone-Generation hoffen. Ende letzten Jahres verkündete das Unternehmen eine 100-Milliarden-Yen-Investition in eine Fabrik für LC-Displays im japanischen Ishikawa. Damaligen Gerüchten zufolge soll ein Investor dieses Projekts auch Apple selbst sein, was Toshiba seinerzeit allerdings dementierte. Dennoch ist Toshiba ein nicht unwahrscheinlicher Partner für Apple: Das Display des iPhone 3GS stammte von den Japanern, auch beim iPhone 4 soll das Unternehmen zumindest involviert gewesen sein.

    Ob das Display allerdings tatsächlich in der nächsten iPhone-Generation sowohl in seinen Ausmaßen als auch der Auflösung wächst, bleibt abzuwarten.

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    Unboxing: iPhone 4 in Weiss

    iPhone 4 in Weiss
    iPhone 4 in Weiss
    Offiziell ist das weisse iPhone 4 erst ab der zweiten Juli-Hälfte verfügbar, doch in Japan fand zumindest schon eines seinen Weg über die Ladentheke und aus der Box. Weitere Fotos nach dem Break.

    iPhone 4 in Weiss
    iPhone 4 in Weiss

    iPhone 4 in Weiss
    iPhone 4 in Weiss

    iPhone 4 in Weiss
    iPhone 4 in Weiss

    iPhone 4 in Weiss
    iPhone 4 in Weiss

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    iPhone 4G: bessere Batterie sorgt für längere Betriebszeit

    In den bereits veröffentlichen Bildern des iPhone 4G Prototypen von Gizmodo konnte man erkennen, dass Apple das neue Gerät mit einer besseren Batterie ausgestattet hat. Zusammen mit dem neu entwickeltem Apple A4 Chip ist eine längere Betriebszeit garantiert.

    Eine 5.25 Wattstunden Batterie versorgt das iPhone 4G mit Strom,  das sind 0.74 Wh mehr als beim iPhone 3GS. Dieser Unterschied versichert eine längere Betriebszeit (ca.  16,5%)  im Vergleich zum Vorgänger. Den Unterschied soll man deutlich feststellen können.

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