iPhone 4s - Alle Infos und Artikel

Beschreibung

Einst das Top-Modell, ist das iPhone 4s das günstigste iPhone: Auch 2014 hat Apple das Smartphone in seinem Portfolio. Die wichtigsten Infos zu dem Modell:

iPhone-4s-ios-7

Das iPhone 4s erschien 2011. Damals war das Apple-Handy das Top-Modell. Mittlerweile ist es folglich nicht mehr auf aktuellem Stand, zumindest was Top-Hardware anbelangt. Für die meisten Aufgaben ist es aber immer noch mehr als ausreichend – und bietet somit einen günstigen Einstieg in die iPhone-Welt. In Sachen Software spielt es noch an vorderster Front: Als Betriebssytem läuft iOS 7 mit fast allen Funktionen auf dem Gerät. Und sogar eine Kompatibilität mit iOS 8 ist gegeben, obwohl die Veröffentlichung erst im Herbst 2014 geplant ist. Dann werden wir auf dem iPhone 4s iOS 8 downloaden und installieren können.

iPhone 4s mit gutem Innenleben

Von der Enttäuschung zum Verkaufsschlager – so lässt sich der Start des iPhone 4s skizzieren. Denn als Apple den Nachfolger des beliebten iPhone 4 präsentierte, war die Begeisterung verhalten: Kein neues Gehäuse eines iPhone 5, sondern „nur“ ein 4s! Bis zum Verkaufsstart legte sich die Enttäuschung, das neue Smartphone verkaufte sich in den ersten Tagen so gut wie kein anderes Telefon.

Grund: Apple hat äußerlich weitgehend auf Bewährtes gesetzt (Edelstahlrahmen, Display), die „inneren Werte“ aber noch verbessert:

  • iPhone-4s-schwarz-weiss
    Leistung:
    Der A5-Chip, ein Dual-Core-Prozessor, macht das iPhone 4s im Vergleich zum iPhone 4 deutlich leistungsfähiger. Das  macht sich besonders bei rechenintensiven Spielen, Videoschnitt und Bildbearbeitung bemerkbar. Im „Normalbetrieb“ sorgt der Chip für flüssige Bedienung und Wechsel zwischen den Anwendungen.
  • Kamera: Mit neuer Optik, einer größeren Blende (f/2,4) und 8-Megapixel-Sensor zieht das iPhone schon manchmal mit günstigen Digitalkameras gleich. Viele gute Apps ermöglichen seriöse Bildbearbeitung und billige Effekthascherei – je nach Belieben. Die Videos kommen in Full-HD-Auflösung.
  • Siri: Mit dem Sprachassistenten Siri kannst du Anrufe starten, Termine und Notizen anlegen, SMS schreiben, sich das Wetter ansagen lassen und mehr – alles per Spracheingabe. Besonderheit ist, dass Siri nicht einfach auf ein paar Befehle reagiert, sondern Sätze verstehen und interpretieren will.
  • iOS 7: Das aktuelle Betriebssystem zeichnet sich durch Benutzerfreundlichkeit und Stabilität aus. Der Funktionsumfang kann mit hunderttausenden Apps erweitert werden – und telefonieren kann man trotzdem noch... Wer allerdings nicht zugelassene Apps installieren möchte, muss einen Jailbreak durchführen – er ist für das iPhone 4s (je nach iOS-Version) verfügbar.

Kinderkrankheiten: Manche der Nutzer hatten anfänglich Probleme mit Siri, dem Display und mit dem Empfang. Die Batterielaufzeit ist Tests zufolge durchschnittlich. Mit ein paar Tricks kannst Du etwas entgegensteuern, dass der iPhone-Akku nicht so schnell leer wird. Insgesamt ist es aber ein gutes Smartphone, auch im Vergleich mit Android-Geräten.

iPhone-4s-vorne-hinten

iPhone 4s im Vergleich mit anderen Smartphones

Unsere Meinung bezüglich „iPhone 4S kaufen oder nicht? “ fällt trotzdem gemischt aus. Es lohnt sich ein Blick auf Vergleiche mit anderen Smartphone-Generationen:

Dabei ist aber zu beachten, dass der Preis mittlerweile deutlich gefallen ist:

iPhone 4s kaufen: Preis

Das iPhone 4S kostete ohne Vertrag zunächst ab 629 Euro. Mittlerweile kostet es nur noch 399 Euro im Apple Store – allerdings bietet es nur 8 GB Speicher.

Wer keinen aktuellen Mobilfunkvertrag hat, könnte mit sich direkt ein iPhone mit Vertrag zulegen. Doch natürlich ist auch die Nutzung von günstigen Prepaid-Karten mit dem iPhone möglich.

Na, Appetit bekommen? Hol’ Dir jetzt das iPhone 4s inklusive Allnet Flat und Internet-Flatrate bei deinhandy.de!

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Prozessor A5
Auflösung 960 x 640
Alle Artikel zu iPhone 4s
Wir nehmen das iPhone 4S detailliert unter die Lupe und testen diverse Funktionen. Unsere Tests gelten dem iPhone 4S an sich, aber auch speziellen Features wie der Kamera-Funktion sowie Vergleichen mit anderen Smartphones wie zum Beispiel dem HTC Radar.

Inhaltsverzeichnis

  1. 01.01.1970
    Kameravergleich – Bitte lächeln: iPhone 4S vs. iPhone 4 vs. Galaxy S II vs. Nokia N8 vs. Amaze 4G
  2. 26.10.2010
    iPhone 4 ohne Vertrag – Das iPhone 4 ohne vertrag auch direkt bei Apple
  3. 26.04.2011
    iPhone weiß, iPhone 4S, iPhone gefälscht
  4. 28.04.2011
    Weißes iPhone 4 jetzt bestellbar
  5. 26.04.2011
    iPhone weiß, iPhone 4S, iPhone gefälscht
  6. 16.05.2011
    iPhone 4S: Neues Kameramodul ohne integrierten Blitz
  7. 26.05.2011
    iPhone 4S: Vorstellung doch schon zur WWDC?
  8. 31.05.2011
    iPhone 5 oder iPhone 4S: Veröffentlichung angeblich Ende Juli oder Anfang August
  9. 31.05.2011
    iPhone 4S: Apple A5 SoC, integrierte eSIM, iPhone 5 erst Frühjahr 2012
  10. 31.05.2011
    iPhone 5 oder iPhone 4S: Veröffentlichung angeblich Ende Juli oder Anfang August
  11. 30.06.2011
    Apple – iPhone 5 und iPhone 4S erscheinen im September
  12. 19.07.2011
    Günstiges iPhone 4S könnte bald kommen
  13. 30.06.2011
    Apple – iPhone 5 und iPhone 4S erscheinen im September
  14. 26.08.2011
    iPhone 4S: Einsteiger-iPhone, kein Homebutton, neue Antenne
  15. 18.09.2011
    iPhone 4S: AT&T-Eintrag schürt Spekulationen
  16. 26.09.2011
    iPhone 4S oder 5: Präsentation angeblich auf Apple-Campus
  17. 18.09.2011
    iPhone 4S: AT&T-Eintrag schürt Spekulationen
  18. 04.10.2011
    iPhone 4S in iTunes-Beta und bei Vodafone
  19. 04.10.2011
    Keynote-Zusammenfassung: iPhone 4S, Siri, iPods und kein iPhone 5
  20. 04.10.2011
    Apple Event Zusammenfassung: iPhone 4S mit Sprachassistent und neue iPods – 4. Oktober 2011
  21. 04.10.2011
    Video: BBC Kurz-Review des iPhone 4S
  22. 05.10.2011
    Infinity Blade 2: Konsolen-Grafik fürs iPhone 4S im Videotrailer
  23. 05.10.2011
    iPhone 4S: Die wichtigsten Features in drei Apple-Videos
  24. 05.10.2011
    Apple-Aktie: Kurs fällt nach iPhone-4S-Präsentation um fünf Prozent
  25. 05.10.2011
    iPhone 4S ohne Vertrag: Preise und Release (Deutschland, Österreich)
  26. 05.10.2011
    Apple-Aktie: Kurs fällt nach iPhone-4S-Präsentation um fünf Prozent
  27. 05.10.2011
    Samsung will den Verkauf des iPhone 4S verhindern
  28. 05.10.2011
    iPhone 4S: Meinungen, Schlussfolgerungen und Ausblicke
  29. 05.10.2011
    Samsung will den Verkauf des iPhone 4S verhindern
  30. 07.10.2011
    iPhone 4S mit Vertrag: Tarife von Telekom, Vodafone und o2
  31. 07.10.2011
    iPhone 4S mit Vertrag: Vorbestellung und Tarife bei T-Mobile, Vodafone, O2
  32. 07.10.2011
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  33. 09.10.2011
    Die ultimative Kaufberatung: iPhone 4S oder 4 oder 3GS?
  34. 10.10.2011
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  35. 10.10.2011
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  36. 10.10.2011
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  38. 11.10.2011
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  39. 11.10.2011
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  40. 12.10.2011
    iPhone-4S-Benchmarks: Tatsächlich deutlich schneller als iPhone 4 – A5-Chip arbeitet mit rund 800 Megahertz
  41. 12.10.2011
    iPhone 4S-Tests: Apple-Smartphone ist “verdammt cool.”
  42. 12.10.2011
    iPhone 4S: Testergebnisse im Überblick
  43. 13.10.2011
    iPhone 4S (16GB) ohne SIM-Lock für 599 Euro bei eBay
  44. 13.10.2011
    Teardown: iPhone 4S unter der Lupe
  45. 14.10.2011
    iPhone 4S: Heute Verkaufsstart – bei US-Mobilfunkpartnern ausverkauft – Warteschlangen – auseinandergenommen
  46. 14.10.2011
    iPhone 4S: Siri hat Probleme mit Dialekten und Akzenten
  47. 14.10.2011
    iPhone 4S unter die Lupe genommen
  48. 14.10.2011
    iPhone 4S: 14,4 Megabit pro Sekunde nicht immer möglich
  49. 14.10.2011
    iPhone 4S unter die Lupe genommen
  50. 14.10.2011
    HSPA+ mit iPhone 4S: Welcher Tarif macht’s möglich?
  51. 14.10.2011
    iPhone 4S-Release: Anstehen mit Woz
  52. 14.10.2011
    HSPA+ mit iPhone 4S: Welcher Tarif macht’s möglich?
  53. 16.10.2011
    Samsung: Einstweilige Verfügung gegen iPhone 4S abgelehnt (Kommentar)
  54. 17.10.2011
    Siri: Installation auf iPhone 4 technisch möglich
  55. 16.10.2011
    Samsung: Einstweilige Verfügung gegen iPhone 4S abgelehnt (Kommentar)
  56. 17.10.2011
    Vorsicht beim Schutzhüllen-Kauf: iPhone 4S mit kleinen Design-Änderungen
  57. 17.10.2011
    iPhone 4S (16 GB) inkl. Vodafone-Tarif 49,90 statt 249,90 Euro
  58. 18.10.2011
    iPhone 4S: Vier Millionen am ersten Wochenende
  59. 18.10.2011
    Das iPhone 4S und die Akkulaufzeit
  60. 18.10.2011
    iPhone 4S: Erste Probleme mit Siri und Display
  61. 19.10.2011
    Video: iPhone 4S mit Schusswunde
  62. 20.10.2011
    iPhone 4S Antireflex-Displayschutzfolie: 5er Pack für 4,99 Euro bei Amazon
  63. 21.10.2011
    iPhone 4S: Erster Werbespot in den USA ausgestrahlt
  64. 20.10.2011
    iPhone 4S Antireflex-Displayschutzfolie: 5er Pack für 4,99 Euro bei Amazon
  65. 21.10.2011
    iPhone 4S Online-Vorverkauf in 22 weiteren Ländern verfügbar
  66. 23.10.2011
    iPhone 4S Empfangsprobleme: Telekom tauscht SIM-Karten
  67. 24.10.2011
    iPhone-Verkaufszahlen: Analyst erwartet 42,5 Millionen Geräte für laufendes Quartal
  68. 25.10.2011
    Pic of the Day: iPhone-Kameras im Generationenvergleich
  69. 25.10.2011
    iPhone 4S: Empfangsprobleme von Netzwechsel und SIM-Karte beseitigen
  70. 25.10.2011
    IRIS 9000: HAL9000-Dockingstation mit Fernbedienung für iPhone 4S
  71. 26.10.2011
    iPhone 4S (16 GB) mit Vodafone-Tarif effektiv für 26,99 Euro im Monat
  72. 26.10.2011
    iPhone 4S (16 GB) mit Vodafone-Tarif für effektiv 26,99 Euro im Monat
  73. 26.10.2011
    MacX Video Converter Pro gratis, Update für DVD Ripper Pro
  74. 26.10.2011
    iPhone 4S gegen eine Kompaktkamera: Testfotos
  75. 27.10.2011
    BlackBerry- und Android-Smartphones: 70 Prozent mehr Rückkäufe durch iPhone 4S
  76. 28.10.2011
    App-Entwicklung mit Baukastensystem
  77. 28.10.2011
    iPhone 4S Verkaufsstart in Österreich – Tarifvergleich *Update*
  78. 29.10.2011
    iPhone 4S: Siri ist langweilig, aber nützlich
  79. 30.10.2011
    iPhone 4S: Apple arbeitet mit Nutzern an Akku-Problemen
  80. 31.10.2011
    iPhone 4S: Neue Werbespots zeigen iCloud, die neue Kamera und Siri
  81. 31.10.2011
    iPhone 4S: Apple packt Akkuprobleme an
  82. 31.10.2011
    iPhone 4S: Drei neue Werbespots für Siri, Kamera und iCloud
  83. 05.11.2011
    iPhone 4S Batterieprobleme: iOS 5.0.1 Beta 2 erschienen
  84. 05.11.2011
    iPhone 4S: Unsere Top 5 Siri-Missverständnisse
  85. 06.11.2011
    Siri: Apple soll intern Tests mit iPhone 4 durchführen
  86. 07.11.2011
    Stylischer Ständer für iPhone
  87. 08.11.2011
    iPhone 4S: Täglicher Lager-Ausverkauf in den USA – erfolgreicher Start in Hong Kong
  88. 08.11.2011
    Will It Blend: iPhone 4S
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    Bitte Lächeln, Teil 2 – iPhone-Kameras auf dem Probestand: Fotografieren bei schlechtem Licht
  90. 09.11.2011
    Consumer Reports: iPhone 4S dank verbessertem Antennendesign zu empfehlen – LTE-Android-Smartphones sind besser
  91. 09.11.2011
    Nachricht von Apple: Siri nur für iPhone 4S, keine Pläne für ältere iPhones
  92. 11.11.2011
    Kameratest: iPhone 4S gegen HTC Radar
  93. 11.11.2011
    Fotografieren mit iPhone 4S und Vorgänger
  94. 12.11.2011
    iPhone 4S: Batterieproblemen weiter auf der Spur
  95. 14.11.2011
    iPhone 4S: Guter Start in Hong Kong
  96. 15.11.2011
    Vid of the Day: Case-Mate TANK iPhone-Schutzhülle
  97. 16.11.2011
    Sicherheitsprotokoll geknackt: Siri auf weiteren Geräten
  98. 16.11.2011
    iPhone-Schutz iSkin revo4: Outdoor-Look fürs iPhone 4(S)
  99. 17.11.2011
    Lederhülle für iPhone 4 und iPhone 4S von Tuff-Luv
  100. 18.11.2011
    iPhone 4S: Hohe Nachfrage sorgt für Lieferzeiten von mehreren Wochen
  101. 18.11.2011
    iPhone 4S: 20 Prozent längere Standby-Zeit dank iOS 5.0.1
  102. 22.11.2011
    iPhone 4S: Auf Platz zwei der beliebtesten Flicker-Handy-Kameras
  103. 22.11.2011
    iPhone 4S auf Platz 2 bei der Kamera-Nutzung
  104. 24.11.2011
    iPhone 4S in Südkorea: Wenig Begeisterung wegen fehlendem LTE
  105. 30.11.2011
    DevTeam: Fortschritte bei iPhone 4S Jailbreak und Unlock
  106. 30.11.2011
    Analysten: Lieferschwierigkeiten beim iPhone 4S zur Weihnachtszeit
  107. 01.12.2011
    iPhone-Tasche für Vergessliche: Stick kostenlos
  108. 02.12.2011
    iPhone 4S: 96 Prozent der Kunden zufrieden
  109. 10.12.2011
    iPhone 4S (16 GB) mit Vodafone-Tarif für 49,90 statt 299,89 Euro bei DailyDeal
  110. 10.12.2011
    iPhone 4S mit Vodafone-Tarif im Angebot bei DailyDeal [Update]
  111. 13.12.2011
    iPhone 4s bei Telekom billiger – Telekom bietet iPhone 4s als Vertragshandy günstig an
  112. 15.12.2011
    iPhone 4S heute zum halben Preis bei der Deutschen Telekom
  113. 16.12.2011
    iPhone 4S und weitere Smartphones heute zum halben Preis bei der Telekom
  114. 19.12.2011
    iPhone-4S-Werbespot: Siri hilft dem Weihnachtsmann
  115. 27.12.2011
    iPhone 4S 16 GB mit Telekom Call & Surf Mobil S Tarif für 1 Euro Zuzahlung
  116. 28.12.2011
    iPhone 4S 16 GB mit Telekom-Tarif für 1 Euro Zuzahlung
  117. 05.01.2012
    iPhone 4S: Verizon-Verkaufszahlen deuten Rekordquartal an – Start in China am 13. Januar
  118. 06.01.2012
    iPhone 4S: Kein Verkaufsverbot in Italien
  119. 06.01.2012
    iPhone 4S: Doppelt so hoher Datenverbrauch wie der Vorgänger
  120. 09.01.2012
    Umfrage: Wie viele iPhones konnte Apple verkaufen?
  121. 10.01.2012
    iPhone 4S 16 GB für 1,00 statt 269,90 Euro
  122. 14.01.2012
    iPhone 4S in China: Ausverkauf und faule Eier
  123. 16.01.2012
    Nissan präsentiert selbstheilende iPhone-Hülle
  124. 17.01.2012
    iPhone 4S: Video zeigt Untethered Jailbreak
  125. 18.01.2012
    Grooveshark HTML5-Player für iPhone, iPod touch und iPad
  126. 18.01.2012
    Nielsen: iOS-Anteil neuer Smartphone-Besitzer in den USA steigt in den vergangenen Monaten
  127. 20.01.2012
    Siri: Patentantrag benennt potentielle Einsatzgebiete
  128. 25.01.2012
    iPhone 4S (16 GB) für 1,00 statt 309,95 Euro mit Telekom-Tarif
  129. 31.01.2012
    iPhone-4S-Hype: Konkurrenz hält sich mit neuen Produkten zurück
  130. 01.02.2012
    Wegen Patentstreit mit Apple: EU nimmt Samsung ins Visier
  131. 02.02.2012
    Kältetest: iPhone 4S verabschiedet sich bei minus 10 Grad
  132. 02.02.2012
    BioLite CampStove: iPhone mit Feuer aufladen
  133. 03.02.2012
    iPhone 4S: Der 100-Tage-Test
  134. 06.02.2012
    iPhone 4S: Neuartiger Rauschunterdrückungs-Chip hilft Siri
  135. 07.02.2012
    Giulietta on Ice: Alfa Romeos Promovideo mit iPhone 4S gedreht
  136. 08.02.2012
    Wolfram Alpha: Ein Viertel aller Suchanfragen stammen von Siri
  137. 08.02.2012
    iPhone Lens Wallet: Objektiv-Tasche für iPhoneografen
  138. 16.03.2012
    J.D. Power: Apples Smartphones erneut auf Platz 1 bei Kundenzufriedenheit
  139. 24.03.2012
    Plant Apple VoIP für iOS?
  140. 27.03.2012
    iPhone 4S: 87 Prozent benutzen Siri zumindest sporadisch
  141. 27.03.2012
    PayPal-App QRShopping: Einkaufen mit der iPhone-Kamera
  142. 28.03.2012
    Test: Stereo-Bluetooth-Headset plantronics BackBeat 903+
  143. 29.03.2012
    iPhone-Code: Tool kann Sperre binnen kürzester Zeit knacken
  144. 29.03.2012
    iPhone 4S 16 GB SIM-Lock-frei für 569 Euro bei eBay
  145. 03.04.2012
    Apple soll an Spiele-Controller für iOS-Geräte arbeiten
  146. 13.04.2012
    iPhone 4S: Weiterhin große Nachfrage nach Apples Smartphone (Update)
  147. 16.04.2012
    iPhone 4S für weißes iPhone 4: Gratis-Upgrade im Garantiefall
  148. 19.04.2012
    Apple Store: Apple plant “Backup-Station” für defekte iOS-Geräte
  149. 21.04.2012
    iPhone: Apple stellt neue Informationsseite für Unternehmen ins Netz
  150. 23.04.2012
    SAM verspricht Unlock für alle iPhones
  151. 24.04.2012
    Ananas, Pfirsich und sogar Apfel: iPhone-Schnüffeln im Fernen Osten
  152. 28.04.2012
    Erstes iPhone fast mit physischer Tastatur erschienen
  153. 01.05.2012
    Apple auf Platz 3 im Mobilfunkmarkt
  154. 07.05.2012
    Kostenlose Upgrades: Weitere iPhone-4-Modelle werden gegen 4S getauscht
  155. 09.05.2012
    iOS 5.1.1 Downgrade: Neue redsn0w-Version angekündigt
  156. 11.05.2012
    Big in Japan: 7,25 Millionen iPhones im Jahr 2011 verkauft
  157. 11.05.2012
    FreedomPop Sleeve: Vorverkauf der WiMAX-Hülle für iPhone 4/4S gestartet
  158. 15.05.2012
    Akku-Wunder: Smartphone bis zu zwei Wochen ohne Steckdose
  159. 16.05.2012
    iPhone: China Mobile bestätigt Verhandlungen mit Apple
  160. 18.05.2012
    Apps für den Mac, iPhone und iPad: preiswerte und kostenlose Tools
  161. 22.05.2012
    iPhone-Ladegerät: Überraschend viel Technik auf kleinem Raum
  162. 22.05.2012
    Windows Phone: Höherer Marktanteil als das iPhone in China
  163. 24.05.2012
    iPhone 4S: Neue Siri-Werbespots – mit John Malkovich
  164. 24.05.2012
    So funktioniert der Beschleunigungssensor in Deinem Smartphone
  165. 25.05.2012
    iPhone 4(S): SNAP! Kameratasche mit Auslöseknopf
  166. 25.05.2012
    iPhone im Urlaub: Hohe Roaming-Kosten vermeiden, so geht’s!
  167. 28.05.2012
    Kritik an Siri: “Steve Jobs wäre verrückt geworden”
  168. 28.05.2012
    Orange hält iPhone & Co. für ungeeignet für Entwicklungsländer
  169. 22.06.2012
    Taktik für iPhone: Stylischer Schutz für den harten Einsatz

Kameravergleich – Bitte lächeln: iPhone 4S vs. iPhone 4 vs. Galaxy S II vs. Nokia N8 vs. Amaze 4G

Eine der Neuheiten von Apples iPhone 4S ist die überarbeitete 8-Megapixel-Kamera. Doch wie gut ist die Kamera im Vergleich zum Vorgänger und der Konkurrenz von Samsung, Nokia und HTC?

Diese Frage haben sich die Kollegen von Engadget gestellt und einfach mal alle 5 Möchtegern-Kompaktkameras mit integriertem Telefon zum Vergleich antreten lassen und sind durch die Straßen New Yorks gezogen.

Das Hauptaugenmerk lag bei dem Test auf dem neuen iPhone 4S. Gelobt und zugleich kritisiert wurde die Bedienung der mitgelieferten Kamera-App. Sie lässt sich zwar einfacher bedienen als die Konkurrenz bietet aber nicht die gleiche Funktionsvielfalt wie die Konkurrenz. Wer tiefer in die gewünschten Einstellungen eingreifen will muss beim iPhone 4S auf Apps anderer Entwickler zurückgreifen.

Positiv haben sich die Tester gegenüber der Geschwindigkeit geäußert: Innerhalb weniger als einer Sekunde ist das erste Bild im virtuellen Kasten. Der Vergleich der Akkulaufzeit zeigte allerdings eine Schwäche des iPhone 4S, selbst im Vergleich zum alten iPhone 4. Nach zwei Stunden herumlaufen in New York, das von aktivem Fotografieren begleitet wurde und auch rund 10 Minuten HD-Video mit den Geräten beinhaltete, hatte das 4S nur noch 30 Prozent im Akku übrig. Das iPhone kam auf 52 Prozent, das Galaxy S II auf 53 Prozent und das N8 auf 50 Prozent. Schlusslicht bildet das HTC Amaze 4G mit nur noch 29 Prozent.

Alle Vergleichsbilder und Videos der verschiedenen Smartphones findet ihr bei Engadget.

Was sagt ihr zu dem Vergleich? Welches Telefon schießt eurer Meinung nach die besten Bilder? Postet eure Meinung in die Comments!

(Bild: Engadget)

Zum Inhaltsverzeichnis

iPhone 4 ohne Vertrag – Das iPhone 4 ohne vertrag auch direkt bei Apple

Eben erst online geschaltet erscheint auf der store Homepage von Apple der Banner für ein iPhone 4 mit schnellem, kostenlosen Versand für 629

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iPhone weiß, iPhone 4S, iPhone gefälscht

Nicht alle lieben sie, die Gerüchte um Apple-Produkte. Die Spannung, was wohl kommen wird. Die Fotos von Metallteilen, die ein viertel iPhone X darstellen wollen. Die Puzzlespiele der Informationen. Die naheliegenden Dinge, die doch nicht eintreten und die unwahrscheinlichen Dinge, die sich zwei Monate später als wahr herausstellen. Das Trullala um ein iPhone in anderer Farbe. Jedoch für alle, die gerade das lieben – und es sind viele, wir wissen es – haben wir zwei Kleinigkeiten. Es geht mal wieder um…

Eine nicht enden wollende Geschichte: Das weiße iPhone 4. Will es überhaupt jemand haben? Vielleicht nicht, doch das Traraa ist interessant. Denn das Produkt ist nicht frei erfunden.

Apple hat es vor längst vergangenen Zeiten auf einer Keynote vorgestellt. Allerdings kam es nie auf den Markt – nur ein paar Mal “fast”. Aber diese Geschichte ist bereits geschrieben.

Heute morgen landete eine Mail in unserem Postfach, und wir dachten, die Geschichte nimmt nun endlich ihr Ende (zwei Monate (?) vor einem iPhone 5 oder iPhone 4S): Ein Screenshot vom weißen iPhone 4 (siehe rechts) im Online-Shop der Telekom. Gesehen von Basti und einem Leser seines Blogs. Doch das Handy ist nicht, oder nicht mehr, erhältlich. Entweder ist die angebliche Abbildung der Telekom-Webseite gefälscht und der Fälscher hat unsauber gearbeitet (das weiße iPhone spiegelt sich als schwarzes iPhone). Oder die Telekom hat das Produktbild unsauber angefertigt (das weiße iPhone spiegelt sich als schwarzes iPhone). Wurde das Bild deshalb wieder entfernt?

Es ist ein Fake, bestätigte uns die Telekom. Zwei Indizien führt Alexander von Schmettow von der Pressestelle des Unternehmens auf: Die Game-Center-App fehlt auf dem Homescreen, deshalb könne es kein aktuelles Apple-Bild sein. Und die Hardware sei nicht völlig korrekt. Ansonsten gibt es zum Thema – “…wie Sie sich sicher denken können, keinen Kommentar”, so von Schmettow leicht amüsiert.

Fakt ist also: (immer noch) kein weißes iPhone 4. Aber laut MacRumors soll es diese Woche erscheinen. Kaiserlich gesprochen: Schau mer mal, dann seh mer scho.

(Noch) spannender: Ein Foto des neue Apple-Telefons mit der Bezeichnung iPhone 5 oder iPhone 4S. Das Bild hat micgadget zugespielt bekommen (siehe ganz oben). Das Portal kombiniert scharf: Es schaut nicht aus wie ein iPhone 4, also ist es kein iPhone 4. Denn das Display ist größer. Und – es ist weiß. Als Prozessor ist der A5 verbaut, der im iPad 2 arbeitet und kürzlich in Handy-Prototypen im iPhone-4-Gewand entdeckt wurde. Echtes Bild oder Fälschung? Nun, micgadget scheint das Telefon in der Hand gehabt zu haben, also sollte etwas Wahres daran sein.

Schau mer mal…

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Weißes iPhone 4 jetzt bestellbar

Was lange währt… ist jetzt bestellbar. Mit fast einem Jahr Verspätung ist das iPhone 4 in Weiß ab heute erhältlich. Die Deutsche Telekom und Vodafone bieten den Nachzügler im neuen Gewand bereits zum Bestellen an. O2 wird sicher in den nächsten Stunden folgen. Und auch im Apple Store steht das weiße iPhone 4 nun bereit. Ein Preisunterschied kann nicht ausgemacht werden.

Apple Store

Im Apple Store* kann man das iPhone 4 ohne Vertrag und ohne SIM-Lock erwerben. Somit lässt sich jede Micro-SIM, sowohl mit entsprechendem Prepaid-Angebot als auch mit Mobilfunkvertrag, damit nutzen. Das weiße iPhone 4 kann wahlweise mit 16 oder 32 Gigabyte bestellt werden und kostet 629 Euro beziehungsweise 739 Euro. Die Preise für das weiße iPhone 4 stimmen also mit denen für die schwarze Version überein. Neben den Tarifen der drei großen Provider Telekom, Vodafone und O2 stehen für das SIM-Lock freie iPhone eine Vielzahl von Tarifen unterschiedlichster Anbieter zur Verfügung. simyo, blau.de, Base & Co. bieten günstige Daten-Tarife für iPhone und iPad an. Hier kann man sich das passende Paket aus Daten-, Telefonie- und SMS-Flatrate zusammenstellen. Für die Bestellung der micro-SIM hat simyo momentan ein gutes Angebot. Bis zum 01.05.2011 ist die micro-SIM für nur 4,90 Euro*, inklusive 10 Euro Guthaben erhältlich.

Deutsche Telekom

Bei der Telekom kann das weiße iPhone 4 ab heute bestellt werden. Der Preis für das Gerät ist identisch zum schwarzen Modell und beträgt, je nach abgeschlossenem Vertrag und Modell zwischen 1 und 399,95 Euro. Die Telekom bietet das Handy nur mit SIM-Lock und zusammen mit einem Complete Mobil- oder Call & Surf Mobil-Tarif* an. Hier fällt jeweils ein Bereitstellungspreis von 24,95 Euro an.

Bei den Complete Mobil-Tarifen kann man zwischen den Größen S (39,95 Euro), M (49,95 Euro), L (59,95 Euro) und XL (99,95 Euro) wählen. Diese bieten jeweils 120 Inklusivminuten und 40 SMS in alle deutsche Netze und ab dem Tarif M Telefonie- und SMS-Flatrates in das Mobilfunknetz der Telekom und/ oder Festnetz. Bei dem Tarif XL gelten die Inklusivminuten auch für das EU-weite Mobilfunknetz und die Flatrate betrifft sämtliche Mobilfunk- und Festnetznummern. Zudem erhält man hier 3000 Inklusiv-SMS. Weiterhin sind in allen Complete Mobil-Tarifen eine Wochenend-Flatrate, Daten- und Hotspotflatrate, Visual Voicemail-Abfrage und die Navigations-Software Navigon select inbegriffen.

Die Call & Surf Mobil-Tarife gibt es in den Größen XS (19,95 Euro), S (29,95 Euro), M (39,95 Euro) und L (49,95 Euro). Im Gegensatz zu den Complete Mobil-Tarifen beinhalten die Call & Surf Mobil-Tarife keine Inklusiv-SMS oder entsprechende Flatrates. Abgesehen von der Weekend-Flat stehen Telefonie-Flatrates nur in den Tarifen M und L zur Verfügung. Ansonsten gibt es 30, beziehungsweise 120 Inklusivminuten in alle Netze. Eine Daten-Flatrate ist überall enthalten.

Bei Online-Bestellung spart man bei sämtlichen iPhone-Tarifen* der Telekom ein Jahr lang 10 Prozent des monatlichen Grundpreises. Mit den Friends-Tarifen bietet die Telekom Studenten und jungen Menschen unter 25 Jahren weitere Rabatte an.

Vodafone

Vodafone bietet das weiße iPhone 4 mit SIM-Lock und in Kombination mit einem SuperFlat-Tarif* an, bisher nur für Neukunden. Die Zuzahlung für das Gerät beträgt zwischen 1 und 199,90 Euro. Dazu fällt eine Anschlussgebühr von 24,95 Euro an. Folgende Tarife stehen zur Auswahl: SuperFlat Internet Wochenende (24,95 Euro) SuperFlat Internet Festnetz oder Mobil (39,95 Euro), SuperFlat Internet (54,95 Euro) und SuperFlat Internet Allnet (94,95 Euro). Alle Tarife enthalten eine Daten-Flatrate, eine Flatrate in das deutsche Vodafone-Netz und/oder in das Festnetz. Weiterhin enthalten sind 60 oder 120 Gesprächsminuten in alle Netze und bei den höherpreisigen Tarifen 3.000 SMS und 1.500 MMS ins deutsche Vodafone-Netz, sowie 40 SMS in andere Netze. Für monatlich 94,95 Euro kann man unbegrenzt in alle Netze telefonieren. Auch die 3.000 Inklusiv-SMS gelten für jedes Netz. Nur die Tarife SuperFlat Internet und SuperFlat Internet Allnet beinhalten die Tethering-Funktion, mit der sich auf dem iPhone 4 ein Hotspot einrichten lässt. Zudem unterscheiden sich die angebotenen Daten-Flats und werden ab einem Volumen von 200 Megabyte bis 2 Gigabyte, je nach Tarif, in der Geschwindigkeit gedrosselt. Für Reisende bieten die Vodafone-Verträge interessante Daten-Pakete zum Surfen im EU-Ausland an.

Abgesehen vom kleinsten Tarif, erhält man bei einer Online-Bestellung* eine Gutschrift von 24 mal 5 Euro. Auch Studenten, junge Menschen unter 25 Jahren und Schwerbehinderte erhalten Rabatte.

O2

O2 bietet das iPhone 4 ohne SIM-Lock und wahlweise mit oder ohne Vertrag an. Die Zuzahlung für das Gerät beträgt ab 49 Euro. Ohne Vertrag zahlt man für die 16-Gigabyte-Version 679 Euro und für die 32-Gigabyte-Version 799 Euro, womit es hier etwas teurer als im Apple Store ist. Dafür können die Kosten bei O2 auch über zwei Jahre hinweg monatlich abbezahlt werden.

Bei den Verträgen mit Laufzeit kann man zwischen O2 Blue 100 und O2 Blue 250* wählen. Diese enthalten 100 beziehungsweise 250 Gesprächsminuten in das deutsche Mobilfunknetz sowie eine Flatrate in das Netz von O2. O2 Blue 100 kostet monatlich 45 Euro, für O2 Blue 250 zahlt man 60 Euro. Zusätzlich bietet O2 drei Verträge ohne Laufzeit an: O2 o, O2 Blue 100 Flex und O2 Blue 250 Flex*. Im Tarif O2 o zahlt man nur das, was man verbraucht – eine Grundgebühr ist nicht enthalten. Ab 60 Euro setzt ein Kostenschutz ein, sodass man nie mehr als 60 Euro im Monat bezahlt. Der Tarif O2 o wird für das iPhone allerdings nur zusammen mit einer Daten-Flatrate angeboten. Diese kostet 10 Euro im Monat und beinhaltet 300 Megabyte. Danach wird die Geschwindigkeit heruntergeschraubt. Bei den O2 Blue Flex-Tarife zahlt man monatlich 20 oder 35 Euro und enthält 100 beziehungsweise 250 Inklusivminuten, eine Flatrate in das deutsche Mobilfunknetz von O2, sowie eine Internet-Flatrate. Im Gegensatz zu den O2 Blue-Tarifen mit Vertragslaufzeit fällt hier die SMS-Flatrate weg.

Bis zum 16.05.2011 lässt sich bei einer Online-Bestellung* der Anschlusspreis von 25 Euro sparen. Für den O2 Blue 100 Tarif erhält man drei Monate lang weitere 150 Gesprächsminuten zusätzlich.

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iPhone weiß, iPhone 4S, iPhone gefälscht

Nicht alle lieben sie, die Gerüchte um Apple-Produkte. Die Spannung, was wohl kommen wird. Die Fotos von Metallteilen, die ein viertel iPhone X darstellen wollen. Die Puzzlespiele der Informationen. Die naheliegenden Dinge, die doch nicht eintreten und die unwahrscheinlichen Dinge, die sich zwei Monate später als wahr herausstellen. Das Trullala um ein iPhone in anderer Farbe. Jedoch für alle, die gerade das lieben – und es sind viele, wir wissen es – haben wir zwei Kleinigkeiten. Es geht mal wieder um…

Eine nicht enden wollende Geschichte: Das weiße iPhone 4. Will es überhaupt jemand haben? Vielleicht nicht, doch das Traraa ist interessant. Denn das Produkt ist nicht frei erfunden.

Apple hat es vor längst vergangenen Zeiten auf einer Keynote vorgestellt. Allerdings kam es nie auf den Markt – nur ein paar Mal “fast”. Aber diese Geschichte ist bereits geschrieben.

Heute morgen landete eine Mail in unserem Postfach, und wir dachten, die Geschichte nimmt nun endlich ihr Ende (zwei Monate (?) vor einem iPhone 5 oder iPhone 4S): Ein Screenshot vom weißen iPhone 4 (siehe rechts) im Online-Shop der Telekom. Gesehen von Basti und einem Leser seines Blogs. Doch das Handy ist nicht, oder nicht mehr, erhältlich. Entweder ist die angebliche Abbildung der Telekom-Webseite gefälscht und der Fälscher hat unsauber gearbeitet (das weiße iPhone spiegelt sich als schwarzes iPhone). Oder die Telekom hat das Produktbild unsauber angefertigt (das weiße iPhone spiegelt sich als schwarzes iPhone). Wurde das Bild deshalb wieder entfernt?

Es ist ein Fake, bestätigte uns die Telekom. Zwei Indizien führt Alexander von Schmettow von der Pressestelle des Unternehmens auf: Die Game-Center-App fehlt auf dem Homescreen, deshalb könne es kein aktuelles Apple-Bild sein. Und die Hardware sei nicht völlig korrekt. Ansonsten gibt es zum Thema – “…wie Sie sich sicher denken können, keinen Kommentar”, so von Schmettow leicht amüsiert.

Fakt ist also: (immer noch) kein weißes iPhone 4. Aber laut MacRumors soll es diese Woche erscheinen. Kaiserlich gesprochen: Schau mer mal, dann seh mer scho.

(Noch) spannender: Ein Foto des neue Apple-Telefons mit der Bezeichnung iPhone 5 oder iPhone 4S. Das Bild hat micgadget zugespielt bekommen (siehe ganz oben). Das Portal kombiniert scharf: Es schaut nicht aus wie ein iPhone 4, also ist es kein iPhone 4. Denn das Display ist größer. Und – es ist weiß. Als Prozessor ist der A5 verbaut, der im iPad 2 arbeitet und kürzlich in Handy-Prototypen im iPhone-4-Gewand entdeckt wurde. Echtes Bild oder Fälschung? Nun, micgadget scheint das Telefon in der Hand gehabt zu haben, also sollte etwas Wahres daran sein.

Schau mer mal…

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iPhone 4S: Neues Kameramodul ohne integrierten Blitz

Puzzlespielchen um das iPhone 5 (beziehungsweise iPhone 4S, wie es heißen könnte): Ein weiteres Teil ist aufgetaucht, das Indizien auf die nächste Version des Apple-Telefons liefern soll. Das Kameramodul hat keine LED, wie es bei dem iPhone 4 der Fall ist.

Keine LED im Kameramodul bedeutet nicht, Apple hat den Blitz gestrichen. Vielmehr unterstützt es die Vermutungen, dass die LED weiter von der Linse entfernt ist. Erst am Wochenende wurde von einer iPhone-Hülle berichtet, die auf der Rückseite eine zusätzliche Aussparung hat – wohl für einen versetzten Blitz.

Die chinesische Webseite Apple.pro hat die Infos per Mail zugespielt bekommen und das Foto der Module von iPhone 4 und Nachfolger veröffentlicht. Dieses Portal hat übrigens schon den kleinen Touchscreen für den iPod nano entdeckt, wie Appleinsider erinnert. Dies war damals eine recht unglaubwürdige Information, die sich als wahr herausgestellt hat.

Das kleine Teilchen für das iPhone ist weit weniger spektakulär, aber für die vielen Gerüchte-Interessierten durchaus von Bedeutung. Hinter dem Informations-Puzzle am iPhone 4S beziehungsweise iPhone 5 verbirgt sich aktuell die Frage, ob Apple 2011 ein neues Handy herausbringt, oder nur kleine Modifikationen am aktuellen Modell durchführt. Schon die beiden Namensvarianten deuten auf diese “Diskussion” hin.

Aktuell erscheint ein kleines Update des iPhone 4 wahrscheinlicher. Warum könnte sich Apple bei den Verbesserungen die Kamera vornehmen? Beim weißen iPhone 4 gab es technische Probleme mit dem Blitz, wahrscheinlich verursacht durch die Nähe von Linse und LED in Verbindung mit dem lichtdurchlässigeren Material im Vergleich zum schwarzen iPhone. Eine größere Distanz zwischen den beiden Komponenten hilft demnach einerseits im entwicklungstechnischen Bereich. Andererseits könnte es die Bildqualität verbessern – wenngleich dieses Argument bei den geringen Abmessungen nur marginal ausfallen dürfte. Ist nämlich die Lichtquelle weiter vom Objektiv entfernt (bei Spiegelreflexkameras mit aufgesetztem Blitz 15 bis 20 Zentimeter), ergibt das einen besseren Bildeindruck und vermeidet rote Augen – ohne Vorblitz oder Software-Lösung. Rote Augen wird es bei 4 bis 5 Zentimetern Abstand weiterhin geben.

Bereits am Wochenende äußerte sich ein Analyst, dass die Kameraqualität für das zukünftige iPhone weiter verbessert werden soll. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Schließlich wird schon das iPhone 4 für seine Optik gelobt, die Kamera des neueren iPad 2 dagegen liegt auf einem extrem niedrigen Qualitätslevel.

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iPhone 4S: Vorstellung doch schon zur WWDC?

Jüngsten Spekulationen aus Großbritannien zufolge könnte Apple zur Worldwide Developers Conference (WWDC) Anfang Juni doch noch ein neues iPhone-Modell vorstellen – wenn auch nur ein “iPhone 4S” und noch kein iPhone 5. Der Schluss, den die britische Website zieht, ist allerdings vielleicht zu optimistisch.

Dass sich das nächste iPhone nach der Veröffentlichung der Vorgängermodelle im Juni 2007, 2008, 2009 und 2010 dieses Jahr etwas verzögern könnte, ist seit einigen Monaten in der Gerüchteküche fast schon ein Konsens. Die Beobachter sind sich eher uneinig, ob Apple das iPhone 5 erst im Herbst oder nächstes Jahr veröffentlichen wird – oder ob im Herbst zunächst eine verbesserte Version des iPhone 4, also ein iPhone 4S und dann im Frühjahr 2012 das iPhone 5 erscheint.

Dass Apple ein neues iPhone – ob es nun 4, 4S, 4.5 oder doch 5 heißt – doch noch zur WWDC am 6. Juni vorstellen wird, glaubt eigentlich kaum noch jemand. Der britischen Elektronik-Artikel-Website Electricpig.co.uk ist nun aber aufgefallen, dass sich Apples britische PR-Abteilung, vor allem die für das iPhone zuständigen Mitarbeiter sehr darum bemühen, dass britische Journalisten zur Entwicklerkonferenz nach San Francisco reisen. Die Macher der Website glauben, dass das ein klares Anzeichen für neue Hardware ist. Sie erwarten ein iPhone 4S mit Apple-A5-Prozessor und HSPA+-Unterstützung, das iPhone 5 werde dann nächstes Jahr erscheinen und mehr Neuerungen bringen.

Allerdings könnte es auch andere Gründe geben, warum Apple UK die britischen Journalisten im Publikum der WWDC-Eröffnungs-Keynote sehen will. Immerhin gilt es als sehr wahrscheinlich, dass Apple eine Vorab-Version des iOS 5 präsentieren wird – das zumindest auch für das iPhone 4 sowie die iPads einige Neuerungen mit sich bringen dürfte. Auch das Musik-Cloud-Angebot, das seit Monaten durch die Gerüchteküche geistert, könnte die Journalisten interessieren.

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iPhone 5 oder iPhone 4S: Veröffentlichung angeblich Ende Juli oder Anfang August

Erneut tauchen neue Gerüchte um das iPhone 5 oder iPhone 4S auf – dieses Mal wieder auf der japanischen Website Macotakara. Die Autoren der Seite wollen erfahren haben, dass Apple Ende Juli oder Anfang August ein neues iPhone veröffentlichen werde, das äußerlich dem iPhone 4 ähnelt – in Sachen Hardware aber zumindest mit dem iPad 2 gleichziehen könnte.

So berichtet die Seite von einer Integration eines ARM-Cortex-A9-Prozessors, also wohl des Apple-A5-Chips, den das Unternehmen bereits im iPad 2 verbaut. Allerdings sei nicht sicher, ob Apple der iPhone-Version des Chips auch wie dem des jüngsten iPad-Modells gleich zwei Prozessorkerne geben wird – denkbar sei auch ein einziger Kern, was den Stromverbrauch des Handys reduzieren dürfte.

Die weiteren Details decken sich größtenteils mit dem, was seit Wochen durch die Gerüchteküche geistert: Eine 8-Megapixel-Kamera sowie drei bis vier interne Antennen und ein Qualcomm-Chip, so dass das Gerät sowohl in CDMA- als auch in GSM-Netzen zum Einsatz kommen kann – letzteres ist für den Einsatz in Mitteleuropa natürlich nicht sehr relevant.

Interessanter ist schon die Meldung, dass Apple bei dem Gerät auf eine SIM-Karte verzichten möchte. Entsprechende Gerüchte gibt es ebenfalls seit geraumer Zeit – letztes Jahr tauchten Spekulationen um eine universelle SIM-Karte für alle Netzbetreiber auf, worauf Apples Mobilfunkpartner allerdings verärgert reagierten. Erst diesen Monat berichtete der Mobilfunkbetreiber Orange, dass Apple zumindest eine noch kleinere SIM-Karte plane, um mehr Platz beim Design seiner Handys zu gewinnen.

Letzteres dürften die Netzbetreiber mit sich machen lassen, zumal Orange selbst an der Entwicklung der Karte beteiligt sein soll. Wie Apple allerdings von heute auf morgen die SIM-Karte ganz abschaffen könnte, ohne dabei mit den Mobilfunkpartnern zusammenzuarbeiten, ist unklar.

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iPhone 4S: Apple A5 SoC, integrierte eSIM, iPhone 5 erst Frühjahr 2012

iPhone 4 Sideshot

Apple A5
Wie der japanische Techblog Macatakara bezugnehmend auf eine anonyme Quelle berichtet wird Apple bei der fünften iPhone-Generation am Design des iPhone 4 festhalten. Das “iPhone 4S” wird den Informationen zufolge mit Apples neuem A5 SoC ausgestattet sein.

Jedoch konnte die Quelle nicht verraten, ob der verbaute A5 ein Single- oder Dual-Core sein wird. Die CPU des Apple A5 im iPad 2 arbeitet, wie auch der integrierte Grafik-Chip, mit zwei Prozessor-Kernen.

Weiters werde das iPhone 4S “sim-less” sein, also über einen fix integrierten SIM-Chip verfügen. Diesbetreffend hat France-Telecom-CEO Stephane Richard diesen Monat interessante Details über Apples “eSIM” ausgeplaudert:

As you probably know, Apple has been working for years on reducing the size of SIM cards because they need space in the phone. They even thought about a device without any SIM card, that is what is known as the e-SIM project.

All of us told them it was a bad idea because the SIM card is a critical piece of the security and authentication process. It would be very difficult for a telco or carrier to manage the customer relationship. I think that they understood this point. We had a very constructive exchange and dialogue with them.

Schon seit letztem Jahr gibt es Gerüchte laut denen Apple an einem fest in das Gerät verbauten SIM-Chip arbeite. Beteiligt an dieser Entwicklung soll das niederländische Unternehmen Gemalto sein welches zufälligerweise auch im Bereich der Nahfeldkommunikation (NFC) tätig ist.

Weiters im Gespräch sind eine 8 Megapixel-Kamera sowie ein neues Antennendesign. Auch soll die fünfte iPhone-Generation ein “World Phone” sein und dementsprechend in jedem Mobilfunknetz, egal ob GSM oder CDMA, verwendet werden können.

Zu guter Letzt rechnet Macatakara mit dem iPhone 4S Ende Juli bzw. Anfang August. Ein von Grund auf neues iPhone 5 werde im Frühjahr 2012 auf den Markt kommen.

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iPhone 5 oder iPhone 4S: Veröffentlichung angeblich Ende Juli oder Anfang August

Erneut tauchen neue Gerüchte um das iPhone 5 oder iPhone 4S auf – dieses Mal wieder auf der japanischen Website Macotakara. Die Autoren der Seite wollen erfahren haben, dass Apple Ende Juli oder Anfang August ein neues iPhone veröffentlichen werde, das äußerlich dem iPhone 4 ähnelt – in Sachen Hardware aber zumindest mit dem iPad 2 gleichziehen könnte.

So berichtet die Seite von einer Integration eines ARM-Cortex-A9-Prozessors, also wohl des Apple-A5-Chips, den das Unternehmen bereits im iPad 2 verbaut. Allerdings sei nicht sicher, ob Apple der iPhone-Version des Chips auch wie dem des jüngsten iPad-Modells gleich zwei Prozessorkerne geben wird – denkbar sei auch ein einziger Kern, was den Stromverbrauch des Handys reduzieren dürfte.

Die weiteren Details decken sich größtenteils mit dem, was seit Wochen durch die Gerüchteküche geistert: Eine 8-Megapixel-Kamera sowie drei bis vier interne Antennen und ein Qualcomm-Chip, so dass das Gerät sowohl in CDMA- als auch in GSM-Netzen zum Einsatz kommen kann – letzteres ist für den Einsatz in Mitteleuropa natürlich nicht sehr relevant.

Interessanter ist schon die Meldung, dass Apple bei dem Gerät auf eine SIM-Karte verzichten möchte. Entsprechende Gerüchte gibt es ebenfalls seit geraumer Zeit – letztes Jahr tauchten Spekulationen um eine universelle SIM-Karte für alle Netzbetreiber auf, worauf Apples Mobilfunkpartner allerdings verärgert reagierten. Erst diesen Monat berichtete der Mobilfunkbetreiber Orange, dass Apple zumindest eine noch kleinere SIM-Karte plane, um mehr Platz beim Design seiner Handys zu gewinnen.

Letzteres dürften die Netzbetreiber mit sich machen lassen, zumal Orange selbst an der Entwicklung der Karte beteiligt sein soll. Wie Apple allerdings von heute auf morgen die SIM-Karte ganz abschaffen könnte, ohne dabei mit den Mobilfunkpartnern zusammenzuarbeiten, ist unklar.

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Apple – iPhone 5 und iPhone 4S erscheinen im September

Es vergeht keine Woche ohne neue Gerüchte um ein neues iPhone. Das neuste Gerücht wird von Chris Whitemore, einem Analysten der Deutschen Bank, gestreut. Er geht davon aus, dass im September gleich zwei neue iPhones erscheinen werden. Das würde bedeuten, dass sowohl ein günstiges iPhone 4S und ein komplett neues iPhone 5 erscheinen wird.

Schon in den letzten Woche hatten wir berichtet, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass Apple ein neues iPhone im September vorstellen wird. Entweder ein aufgemotztes iPhone 4, dass dann als iPhone 4S erscheint, oder aber als komplett neu iPhone 5 mit neuer Hardware und im neuen Design. Entweder oder. Oder vielleicht doch beides? Laut Deutsche Bank Analysten Chris Whitemore sollen beide Geräte im September erscheinen.

Das iPhone 4S soll, wie schon öfters berichtet, ein leicht überarbeitetes iPhone 4 sein. Mit diesem Modell will Apple angeblich in den Prepaid-Markt einsteigen. Der anvisierte Preis läge dann laut Whitemore bei 349,- US-Dollar.

Der Analyst Craig Berger von FBR Capital Markets, will schon aus taiwanischen Quellen erfahren haben, dass die wichtigen Zulieferer Qualcomm, Broadcom und Omnivision, sich schon für die Produktion von wichtigen iPhone 4S Komponenten vorbereiten. Die Produktion könnte damit schon Ende September beginnen. Von einem iPhone 5 geht Berger aber nicht mehr aus.

Was steckt nun im iPhone 4S? Wahrscheinlich wird das iPhone 4S leicht veränderte Hardware besitzen. Als CPU kommt wahrscheinlich der A5 Prozessor des iPad 2 zum Einsatz. Auch beim Display könnte es Veränderungen geben. Anstatt des 3,5 Zoll Displays, könnte Apple sich entscheiden ein 3,7 Zoll Display in das iPhone 4S einzubauen. Ansonsten wird sich nichts am iPhone 4S gegenüber seinem Vorgänger verändern.


Um sich vom iPhone 4S abzusetzen, wird das iPhone 5 sicher größer werden. Die Displaygröße würde auf 4 bis 5 Zoll vergrößern. Durch das größere Display wird mit großer Wahrscheinlichkeit auch die Auflösung erhöht. Beim Prozessor wird sicher auch der A5 Prozessor aus dem iPad 2 zum Einsatz kommen. Ansonsten wird noch die Kamera auf 8 Megapixel aufgebohrt, LTE wird unterstützt und die Speicherkapazität wird auf 64 MB aufgebohrt.

Was glaubt ihr? Wird Apple tatsächlich dieses Jahr noch zwei neue iPhones präsentieren? Wäre für Euch ein iPhone 4S für 300,- Euro als Prepaid-Handy attraktiv? Oder wollt ihr, wenn schon ein iPhone gleich das iPhone 5? Postet Eure Meinung hier in die Comments.

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Günstiges iPhone 4S könnte bald kommen

Gerüchte, dass es zwischen iPhone 4 und 5  ähnlich wie beim iPhone 3 zu einem iPhone 4S kommen könnte, gibt es schon länger. Nun will Boy Genius Report erfahren haben, dass sich bei dem iPhone 4S um ein günstigeres Gerät für maximal 350 US Dollar handeln soll. Im Gegensatz zu den bisherigen Modellen soll es ohne Mobilfunkvertrag vertrieben werden.

iPhone 5 Mockup

Das iPhone 4S soll sich neben dem iPhone 4 positionieren und auf dem iPhone 3GS basieren, optisch aber angepasst werden. Das günstige Einstiegsmodell soll außerdem mit dem noch nicht erschienenen iOS 5 ausgestattet sein. Der Veröffentlichungstermin steht angeblich kurz bevor. Schon Anfang des Jahres gab es Gerüchte zu einem “iPhone mini” als günstigen Einstieg in die iPhone-Welt, diese haben sich aber bisher nicht bestätigt.

Bisher bietet Apple das iPhone 3GS als günstige Variante neben dem iPhone 4 an. Der Preis dafür liegt dennoch bei 519 Euro. Das iPhone 3GS soll weiterhin erhältlich sein. Warum Apple aber drei Geräte gleichzeitig verkaufen sollte, ist unklar, insbesondere da das iPhone 3GS teurer bleiben soll als das neue iPhone 4S.

Ein iPhone 5 soll unabhängig davon erscheinen und das iPhone 4 als Spitzenmodell ablösen. Allerdings soll das iPhone 5 erst später erscheinen, als Indiz dafür sieht Boy Genius Report, dass noch keine neuen iPhone-Hüllen aufgetaucht seien.

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Apple – iPhone 5 und iPhone 4S erscheinen im September

Es vergeht keine Woche ohne neue Gerüchte um ein neues iPhone. Das neuste Gerücht wird von Chris Whitemore, einem Analysten der Deutschen Bank, gestreut. Er geht davon aus, dass im September gleich zwei neue iPhones erscheinen werden. Das würde bedeuten, dass sowohl ein günstiges iPhone 4S und ein komplett neues iPhone 5 erscheinen wird.

Schon in den letzten Woche hatten wir berichtet, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass Apple ein neues iPhone im September vorstellen wird. Entweder ein aufgemotztes iPhone 4, dass dann als iPhone 4S erscheint, oder aber als komplett neu iPhone 5 mit neuer Hardware und im neuen Design. Entweder oder. Oder vielleicht doch beides? Laut Deutsche Bank Analysten Chris Whitemore sollen beide Geräte im September erscheinen.

Das iPhone 4S soll, wie schon öfters berichtet, ein leicht überarbeitetes iPhone 4 sein. Mit diesem Modell will Apple angeblich in den Prepaid-Markt einsteigen. Der anvisierte Preis läge dann laut Whitemore bei 349,- US-Dollar.

Der Analyst Craig Berger von FBR Capital Markets, will schon aus taiwanischen Quellen erfahren haben, dass die wichtigen Zulieferer Qualcomm, Broadcom und Omnivision, sich schon für die Produktion von wichtigen iPhone 4S Komponenten vorbereiten. Die Produktion könnte damit schon Ende September beginnen. Von einem iPhone 5 geht Berger aber nicht mehr aus.

Was steckt nun im iPhone 4S? Wahrscheinlich wird das iPhone 4S leicht veränderte Hardware besitzen. Als CPU kommt wahrscheinlich der A5 Prozessor des iPad 2 zum Einsatz. Auch beim Display könnte es Veränderungen geben. Anstatt des 3,5 Zoll Displays, könnte Apple sich entscheiden ein 3,7 Zoll Display in das iPhone 4S einzubauen. Ansonsten wird sich nichts am iPhone 4S gegenüber seinem Vorgänger verändern.


Um sich vom iPhone 4S abzusetzen, wird das iPhone 5 sicher größer werden. Die Displaygröße würde auf 4 bis 5 Zoll vergrößern. Durch das größere Display wird mit großer Wahrscheinlichkeit auch die Auflösung erhöht. Beim Prozessor wird sicher auch der A5 Prozessor aus dem iPad 2 zum Einsatz kommen. Ansonsten wird noch die Kamera auf 8 Megapixel aufgebohrt, LTE wird unterstützt und die Speicherkapazität wird auf 64 MB aufgebohrt.

Was glaubt ihr? Wird Apple tatsächlich dieses Jahr noch zwei neue iPhones präsentieren? Wäre für Euch ein iPhone 4S für 300,- Euro als Prepaid-Handy attraktiv? Oder wollt ihr, wenn schon ein iPhone gleich das iPhone 5? Postet Eure Meinung hier in die Comments.

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iPhone 4S: Einsteiger-iPhone, kein Homebutton, neue Antenne

iPhone 4S
Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass Apple in knapp 2 Wochen neben einem iPhone 5 auch eine leicht veränderte Version des aktuellen iPhone 4 präsentieren wird. Das “iPhone 4S” soll als Einsteiger-Modell primär auf den US-amerikanischen Prepaid-Markt ausgerichtet sein.

Zu den Neuerungen beim iPhone 4S zählen angeblich der bereits hier erwähnte World-Chip sowie ein neues Antennen-Design. So präsentierte MacRumors heute einen neuartigen Rahmen eines “iPhone 4S”. Dieser unterscheidet auf den ersten Blick nicht großartig von jenem des iPhone 4, weist aber mehrere kleine Neuerungen wie beispielsweise eben eine neue Antennen-Struktur auf.

iPhone 4S Antennen-Rahmen

Wie iFixit hervorhebt, scheint bei diesem Rahmen ein mechanischer Homebutton nicht vorgesehen zu sein. Gerüchte (unter anderem hier, hier und hier) wonach Apple bei künftigen iDevices auf einen mechanischen Homebutton verzichten will, da dieser schlicht zuviel Platz einnimmt, gibt es schon seit grob einem Jahr.

iPhone 4S Rahmen ohne Homebutton

Weiters soll das iPhone 4s nur mit 8GB Speicher zu haben sein. Das iPhone 4 wird mit 16GB oder 32GB angeboten.

Auch dürfte man den neuen Apple A5, der schon im iPad 2 zum Einsatz kommt, beim iPhone 4S vergebens suchen.

Plausibel hingegen scheint NFC im Einsteiger-iPhone. Das primäre Einsatzgebiet von Near Field Communication ist das “Bezahlen mit dem Handy“. Damit sich dieses, von vielen Analysten als Goldgrube bezeichnete, Feature durchsetzen kann, müssen schnellstmöglich soviele Geräte wie möglich NFC unterstützen.

Schließlich investieren nur dann Supermärkte und Geschäfte in neue NFC-Kassen, wenn genügend Kunden dieses Feature auch nutzen können. Ein Teufelskreis, der erst einmal durchbrochen werden will.

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iPhone 4S: AT&T-Eintrag schürt Spekulationen

Ein brisanter Eintrag ist in der vergangenen Nacht aus dem AT&T-System an die Öffentlichkeit gelangt. Der Netzbetreiber listet intern ein “iPhone 4s White” und schürt die Spekulationen, ob Apple nicht doch zwei Geräte vorstellen wird. 

Die Webseite Engadget erhielt den Screenshot von einem Tippgeber. Dieser hat offenbar Zugang zur Kundenverwaltung, da der Eintrag für eine Zuordnung von Gerät und Kunde vorgesehen ist. Bemerkenswert ist auch, dass der Zusatz “s” erstmals nicht in Großbuchstaben gezeigt wird, im Gegensatz zum “G” in “iPhone 3G 8GB Black”.

Ob es sich lediglich um einen Fehler handelt, oder ob Apple tatsächlich neben einem neuen iPhone 5 noch eine abgespeckte iPhone 4s Version vorstellen wird, soll sich in den kommenden Wochen herausstellen. Der Begriff “iPhone 4S” wurde in den letzten Monaten als die kommende iPhone-Version gehandelt, die ähnlich zum iPhone 3GS nur minimale Verbesserungen zum vorhergehenden Modell enthalten sollte.

 

Foto: digitaltrends.com

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iPhone 4S oder 5: Präsentation angeblich auf Apple-Campus

Die Gerüchteküche ist sich mittlerweile recht sicher, dass Apple für Anfang Oktober die Vorstellung neuer Produkte plant – allen voran des iPhone 4S und/oder des iPhone 5. Anders als bei der Präsentation früherer iPhone-Modelle soll Apple für die Präsentation aber keinen großen Konferenzsaal anmieten wollen. Vielmehr soll die Präsentation auf Apples eigenem Campus in Cupertino stattfinden.

Die üblicherweise gut informierten Journalisten von All Things Digital glauben, dass Apple die Präsentation aktuell für den 4. Oktober auf dem eigenen Campus plant. Warum das Event in Cupertino und nicht in einem großen Konferenzsaal in San Francisco stattfinden soll, ist den Machern der Website allerdings nicht bekannt.

Denkbar sei, dass der Termin noch zu unsicher sei, um einen großen Saal zu buchen oder dass Tim Cook für seine erste Präsentation als Apples neuer CEO einen kleineren Raum bevorzugt. Möglicherweise seien andere Säle wie der im Yerba Buena Center for the Arts, den Apple für frühere Präsentationen wählte, auch einfach schon ausgebucht. 9 to 5 Mac kann sich auch vorstellen, dass Apple gerne die WLAN-Anbindung selbst unter Kontrolle haben würde – letztes Jahr funktionierte die iPhone-4-Präsentation nicht wie erwünscht, weil zu viele Besucher im Saal online waren.

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iPhone 4S: AT&T-Eintrag schürt Spekulationen

Ein brisanter Eintrag ist in der vergangenen Nacht aus dem AT&T-System an die Öffentlichkeit gelangt. Der Netzbetreiber listet intern ein “iPhone 4s White” und schürt die Spekulationen, ob Apple nicht doch zwei Geräte vorstellen wird. 

Die Webseite Engadget erhielt den Screenshot von einem Tippgeber. Dieser hat offenbar Zugang zur Kundenverwaltung, da der Eintrag für eine Zuordnung von Gerät und Kunde vorgesehen ist. Bemerkenswert ist auch, dass der Zusatz “s” erstmals nicht in Großbuchstaben gezeigt wird, im Gegensatz zum “G” in “iPhone 3G 8GB Black”.

Ob es sich lediglich um einen Fehler handelt, oder ob Apple tatsächlich neben einem neuen iPhone 5 noch eine abgespeckte iPhone 4s Version vorstellen wird, soll sich in den kommenden Wochen herausstellen. Der Begriff “iPhone 4S” wurde in den letzten Monaten als die kommende iPhone-Version gehandelt, die ähnlich zum iPhone 3GS nur minimale Verbesserungen zum vorhergehenden Modell enthalten sollte.

 

Foto: digitaltrends.com

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iPhone 4S in iTunes-Beta und bei Vodafone

iPhone 4S
Was wird denn nun heute Abend präsentiert? Ein iPhone 5? Ein iPhone 4S? Beides? Respekt, Apple hat es diesmal geschafft, die Unsicherheit um die Apple-Telefone zu erhalten. Nachdem es vor einigen Tagen für sehr wahrscheinlich gehalten wurde, dass es nur ein iPhone, und zwar das iPhone 5, geben wird, wurde jetzt wieder ein deutliches Zeichen für ein iPhone 4S gefunden: In iTunes.

In einer Beta-Version der Musikverwaltung iTunes steht das iPhone 4S in Schwarz und in Weiß verzeichnet. Das Bild ist allerdings mit einem iPhone 4 verknüpft. Entweder, Apple wird die Abbildung noch aktualisieren, oder es sieht tatsächlich wie das Vorgängermodell aus. In dem Code der Software ist laut 9to5mac nichts zu finden, was auf CDMA oder GSM hinweist, wie bei dem iPhone 4. Es könnte also sein, dass sich die Gerüchte bewahrheiten und es Gerät geben wird, dass beide Mobilfunkstandards unterstützt.

Weitere Anzeichen für das iPhone 4S: Bei Vodafone soll es für ein iPhone-Zubehörprodukt (nämlich dem iPhone 4 Bumper) als kompatibles Gerät mit aufgeführt worden sein, in 16-, 32- und 64-Gigabyte-Varianten. Sofern es keine Fälschung war, hat Vodafone den Eintrag wieder entfernt. Und in Brasilien wurde ein Gehäuseteil bei Foxconn entdeckt, das dem aktuellen iPhone 4 gleichen soll, aber eine andere Modellnummer besitzt. Gizmodo sieht es deshalb als Zeichen für ein günstigeres iPhone 4.

Heißt das, es wird dieses Jahr doch kein iPhone 5 geben? Nun, die vielen Schutzhüllen sprechen eine andere Sprache. Sie sind auf ein flacheres, größeres iPhone zugeschnitten. Ein Großhändler hat uns mitgeteilt: Er ist sich zu 99,9 Prozent sicher, dass die Silikonschalen auf ein iPhone 5 passen, Deshalb hat er schon viele tausend Stück auf Lager.

Es dauert nicht mehr lange, dann gibt es die Auflösung. Wir werden euch zu dem Apple Event heute Abend natürlich ausführlich informieren.

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Keynote-Zusammenfassung: iPhone 4S, Siri, iPods und kein iPhone 5

Es gibt ein neues iPhone – ein 4S. Es gibt den sprachgesteuerten Assistenten. Und neue iPods. Aber kein iPhone 5, und das ist die Enttäuschung. Eben endete Das Apple Event “Let’s talk iPhone”. Hier unsere Zusammenfassung, ausführlichere Informationen folgen. Er kam: Tim Cook löste im Sommer Steve Jobs als Apple-Chef ab, und natürlich eröffnete er auch die Veranstaltung. Wie gewohnt startete er mit beeindruckenden Geschäftszahlen – es wäre schon schlimm, wenn die Daten nicht mehr so imposant wären…

Zahlen zu iPhone und iPod:

  • Über 300 Millionen iPods hat Apple insgesamt verkauft.
  • Von Juli 2010 bis Juni 2011 waren es 45 Millionen Stück
  • Das entspricht 78 Prozent Marktanteil.
  • Das iPhone liegt bei 5 Prozent Marktanteil.
  • 250 Millionen iOS-Geräte hat Apple insgesamt verkauft.
  • 1 Milliarde Apps laden die Nutzer der Geräte pro Monat herunter.

Zahlen zum Mac:

  • 4 Prozent Wachstum verbucht der PC-Markt – der Mac liegt bei 23 Prozent.
  • Leopard wurde 6 Millionen Mal geladen.
  • Das MacBook Air ist der bestverkaufteste Mac.

iPhone 4S

Gibt es ein iPhone 4S oder nicht? Es gibt eines, und wie erwartet sieht es äußerlich nicht anders aus als der Vorgänger. Aber: Das Innenleben ist neu. 8-Megapixel-Kamera, größeres Objektiv, 1080p HD-Videos. Der Dual-Core Apple A5 ist verbaut, und die Grafik soll 7x schneller sein. Trotz dieser Power soll die Akkuzeit gesteigert worden sein. Das Antennenproblem hat Apple mit 3 umschaltbaren Antennen in Angriff genommen.

Besonderheit ist der sprachgesteuerte Assistent “Siri”.

iOS 5, iCloud, iTunes Match

iOS 5 und iCloud wird am 12. Oktober online gehen, die Musiksynchronisation iTunes Match gibt es (ab Ende Oktober) leider nur in den USA. Die Funktionsweise des Betriebssystems und der Cloud-Dienste hat Apple im Prinzip schon auf der WWDC 2011 vorgestellt.

iPods

Bei den Musikplayern tut sich auf den ersten Blick nicht viel – bis auf den weißen iPod touch. Nur die Software aktualisiert Apple. Die Farbenspiele des iPod nano bleiben im Programm. Die Symbole werden jetzt nebeneinander abgebildet und gescrollt. Zudem kommt Apple den Armband-Anbietern entgegen und bietet weitere Zifferblätter an. Und zum Glück – den iPod shuffle gibt es weiterhin.

Cards

Apple bietet in den USA eine neue App an, die im Prinzip auf die Fotobuchbestellung von iPhoto aufsetzt. Diesmal geht es allerdings um Postkarten, die auf dem iPhone erstellt werden und anschließend an Apple gemailt werden – der Anbieter kümmert sich um Druck und den Postversand.

Die Enttäuschung: Ein iPhone 5 hat Tim Cook nicht vorgestellt. Zubehör-Händler werden auf tausenden von Silikonhüllen sitzen bleiben, denn einige waren sich sicher, dass es kommen wird – mit größerem Display und deutlich flacher. Der Camper vor dem Apple Store wird jetzt für das iPhone 5 also länger “anstehen” müssen…

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Apple Event Zusammenfassung: iPhone 4S mit Sprachassistent und neue iPods – 4. Oktober 2011

Auf dem heutigen iPhone-Event hat Apple unter anderem ein neues iPhone mit A5 Prozessor und 8-Megapixel-Kamera vorgestellt. Das iPhone 4S beinhaltet zudem einen intelligenten Sprachassistent, der auf Fragen des Anwenders antwortet. Kleinere Updates gab es bei iPod nano und iPod touch. Entgegen einiger Gerüchte im Vorfeld der Keynote war Steve Jobs nicht vor Ort.

Nicht Steve Jobs, sondern Apples neuer CEO Tim Cook betrat wenige Sekunden nach 19 Uhr hiesiger Zeit die Bühne in der so genannten Town Hall. Dort seien, so Cook, schon Apples erster iPod und das Macbook Air vorgestellt worden. Das Versprechen für die heutige Keynote: kombinierte Innovation im Bereich Software und Hardware.

Zahlenspiele

Apple kann auf ein Erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Seit Juli dieses Jahres ist Apples neues Betriebssystem OS X Lion auf dem Markt. Gegenüber Snow Leopard habe man im gleichen Zeitraum 80 Prozent mehr OS X Lion-Kopien verkauft. Der Mac sei im Verlgeich zum Vorjahr um 23 Prozent gewachsen – der PC dagegen nur vier. Mittlerweile zählt Apple 58 Millionen Mac-Anwender und kann 23 Prozent des Marktes für sich beanspruchen. Ein anderes Bild ergibt sich bei den iPods: Dort hat Apple ganze 78 Prozent des Marktes inne. Über 300 Millionen iPads konnte man bislang verkaufen. Auch Apples iPhone erweist sich erneut als großer Erfolg: Im Gegensatz zum Vorjahr stiegen die Verkäufe des Smartphones um 125 Prozent. Am gesamten Mobilfunk-Markt hält Apple allerdings nur einen Anteil von fünf Prozent.

iOS 5

Apple hatte iOS 5 bereits auf seiner Entwicklerkonferenz im Sommer angekündigt. Neu ist unter anderem eine von Apple entwickelte App namens Cards, zu Deutsch Karten. Damit können Anwender beispielsweise Grußkarten gestalten. Apple druckt diese aus und verschickt sie. Der Dienst soll ab dem 12. Oktober zumindest für US-Amerikaner verfügbar sein. Sie können Karten für 2,99 US-Dollar US-weit und weltweit für 4,99 Dollar versenden. Preise und Verfügbarkeit hierzulande sind noch unklar.

Bekannte Funktionen und Neuerungen in iOS 5 sind die Twitter-Integration, eine einheitliche Benutzeroberfläche für Benachrichtigungen, ein iMessage-Nachrichtendienst für iOS-Anwender sowie ein Zeitungskiosk, der verfügbare Magazin- und Zeitungsabonnements auf iOS-Geräten bereitstellt.

Auf Kundenwünsche hat Apple bei der Kamera-App reagiert. Bilder lassen sich nun auch direkt vom Lockscreen aus aufnehmen. Der Lauter-Button am Gehäuse des iPhones dient nun als Auslöser.

iOS soll ab dem 12. Oktober verfügbar sein und ist mit Apples iPhone 4, dem iPhone 3GS, beiden iPad-Generationen sowie den iPod touch-Geräten der dritten und vierten Generation verfügbar. Weitere Informationen zu iOS 5 gibt es auf macnews.de.

iCloud

iCloud ist Apples hauseigener und kostenloser Cloud Computing-Webdienst. Dieser hält alle iOS-Geräte, aber auch Macs auf dem neusten Stand. Neu ist eine Funktion namens Find my Friends. Diese informiert den Anwender mittels Google-Maps-Daten über die aktuelle Position seiner Freunde. Voraussetzung ist, dass diese zuvor eingewilligt haben, ihre Position freizugeben und mit befreundeten Anwendern zu teilen. Für eine einmalige, zeitlich begrenzte Ermittlung des Standpunkts anderer Personen lassen sich Einladungen zum Teilen der Geodaten versenden.

Veröffentlichungstermin für die iCloud ist der 12. Oktober – vorerst aber nur in den USA. Weitere Informationen zu Apples iCloud gibt es auf macnews.de.

iPods

Apples iPod nano bleibt in seiner Form unverändert. Neuerungen gibt es in der Software. Größere Icons sollen das Navigieren auf dem Touchscreen erleichtern. 16 neue Uhren-Designs fügt Apple für all diejenigen hinzu, die Apples Musik-Player als Armbanduhr verwenden. Im Apple Online Store kostet das 8-Gigabyte-Modell 129 Euro*, das größere 16-Gigabyte-Modell 149 Euro*. Beide Varianten sind in jeweils sieben Farben verfügbar.

Eher stiefmütterlich behandelt Apple den iPod touch. Weiterhin gibt es das Gerät mit 8, 32 und 64 Gigabyte Speicher, zwei Kameras und Retina-Display. Neu ist allerdings, dass Apple den iPod touch nun auch in weiß anbietet. Im Apple Online Store kosten die Geräte 189 Euro*, 289 Euro* beziehungsweise 389 Euro*.

Keine Neuerungen gab es beim iPod shuffle. Weiterhin gibt es ihn mit zwei Gigabyte Speicher in vier Farben für 49 Euro*. Der iPod classic kam nochmal mit einem blauen Auge davon.

iPhone 4S: A5-Prozessor, Zweikern-Grafik und Sprachassistent

Äußerlich hat sich am neuen iPhone nicht viel getan. Unter der Haube dafür umso mehr. Im Innern arbeiten nunmehr Apples mobiler A5-Prozessor mit zwei Kernen sowie ein Zweikern-Grafikchip. Letzterer soll im Vergleich zum iPhone 4 für eine 7-fache Grafikleistung sorgen. Das gesamte System soll nun doppelt so schnell sein wie bisher. Die Akkulaufzeit hat sich gegenüber dem iPhone allerdings nicht verschlechtert. Auch die Kamera des iPhone 4S hat sich verbessert: Sie nimmt Bilder nun mit acht Megapixeln und deutlich schneller als zuvor auf. Videos lassen sich nun in 1080p-Qualität und Bild-Stabilisierung aufnehmen.

Ab dem 28. Oktober soll Apples iPhone 4S in Deutschland mit 16, 32 und 64 Gigabyte Speicherplatz verfügbar sein. Ohne Vertrag kostet das “kleinste” iPhone 4S mit 16-Gigabyte-Speicher 630 Euro.

Das iPhone 4S kann jetzt auch bei der Deutschen Telekom*, bei o2* und bei Vodafone* vorbestellt werden.

Siri: Der Anwender fragt, das iPhone antwortet

So manches Gerücht hat es bereits prophezeit: Apple integriert im iPhone 4S einen intelligenten Sprachassistenten, der auf die Fragen des Anwenders antwortet. Möglich sind beispielsweise Fragen zur Uhrzeit, zum Wetterbericht, aber auch zu verfügbaren Restaurants und Hotels. Auch seinen Wecker muss man künftig nicht mehr manuell konfigurieren: Es genügt, dem Gerät den entsprechenden Tag und die gewünschte Uhrzeit mitzuteilen.

Der Siri-Assistent kann zudem Textnachrichten vorlesen und darauf antworten, indem man ihm den Text beispielsweise mithilfe eines Headsets mitteilt. Texte und Nachrichten lassen sich nun systemweit diktieren – eine entsprechende Schaltfläche integriert Apple in der Software-Tastatur. Nahezu alle Siri-Dienste sollen -zunächst in einer Beta-Phase- auch in deutscher Sprache für Anwender verfügbar sein.

 

Bilder: engadget.com

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Video: BBC Kurz-Review des iPhone 4S

In einem ersten (und dementsprechend knappen) Video zeigt die britische BBC das neue iPhone 4S. iOS-kompatibel findet sich das Video hier.

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Infinity Blade 2: Konsolen-Grafik fürs iPhone 4S im Videotrailer

Infinity Blade 2
Im Apple A5 SoC des iPhone 4S verbirgt sich nicht nur ein Dual-Core Prozessor mit 1Ghz sondern auch ein mehr als sieben Mal schnellerer Grafikchip. In Kombination mit dem (vermutlich) einen Gigabyte Arbeitspeicher ist das iPhone 4S auch die aktuell stärkste, mobile Spielekonsole auf dem Markt.

Im Zuge der Keynote demonstrierte Epic Games mit “Infinity Blade 2” die grafiktechnischen Möglichkeiten des neuen iPhone 4S. Zu haben ist der Nachfolger des erfolgreichen Infinity Blade ab 1. Dezember.

httpv://www.youtube.com/watch?v=lHE6IYKhIUE

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Apple-Aktie: Kurs fällt nach iPhone-4S-Präsentation um fünf Prozent

Nicht nur einige Apple-Fans, auch Apples Investoren schienen sich mehr vom gestrigen “Let’s talk iPhone”-Event erhofft zu haben. Im Anschluss an die Präsentation des iPhone 4S fiel Apples Aktienkurs um ganze fünf Prozent. Im Anschluss erholte sich der Kurs allerdings wieder etwas. Die Vergangenheit zeigt außerdem, dass eine solche Reaktion nicht unbedingt ein böses Omen ist.

Mit einem Aktienkurs in Höhe von 374,57 US-Dollar startete die Apple-Aktie gestern in den Tag, zwischenzeitlich gab sie auf bis zu 355 Dollar nach. Offenbar hatten die Investoren mehr als ein iPhone 4S erwartet – immerhin gab es vorab genug Gerüchte um ein iPhone 5 mit einem neuen Design. Wirklich dramatisch war der gestrige Tag für Apples Aktie dann allerdings doch nicht: Im Laufe des Tages stieg der Kurs wieder auf über 370 Dollar.

Ein Blick in die jüngere Vergangenheit zeigt außerdem, dass eine solche Reaktion auf eine Apple-Produktvorstellung kein Einzelfall ist – und dass einige Produkte, auf deren Präsentation ein Minus an der Börse folgte, durchaus erfolgreich wurden. Die San Jose Mercury News nennt einige Beispiele der letzten Jahre: Nach der Präsentation des iPhone 4 gab die Apple-Aktie um zwei Prozent nach, auch auf das iPhone 3GS und das iPhone 3G reagierte der Kurs mit einem Minus – wenn auch nur mit einem kleinen. Auch auf die Präsentation des ersten MacBook Air folgte ein Minus von über fünf Prozent. Beim ersten iPhone, dem iPad und dem iPad 2 gab es hingegen jeweils ein Plus.

Die Vergangenheit verdeutlicht also, dass solche kurzfristigen Entwicklungen nicht überbewertet werden sollten. Zumal ein Kursabsturz viele Gründe haben könnte: Zur Zeit der iPhone-4-Präsentation machten sich Investoren Sorgen um die schwierige wirtschaftliche Lage in Teilen Europas. Das dürfte sich seitdem kaum geändert haben.

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iPhone 4S ohne Vertrag: Preise und Release (Deutschland, Österreich)

Am 04. Oktober hat Apple auf dem Event “<a href="http://www.giga.de/smartphones/iphone-4s/news/keynote-zusammenfassung-iphone-4s-siri-ipods-und-kein-iphone-5/'s talk iPhone” das iPhone 4S vorgestellt. Es sieht zwar so aus wie das Vorgängermodell, das iPhone 4. Im Inneren hat Apple jedoch einiges verbessert. Der Chip A5 bietet die doppelte Leistung, Antenne und Kamera sind neu konstruiert und der Sprachassistent Siri hilft, die Hände bei zahlreichen Anwendungen freizuhalten. Wann und wo es das iPhone 4S zu kaufen gibt, lest ihr hier in unserem Überblick.

Release

Laut Apple erscheint das iPhone 4S in Deutschland am 14. Oktober, in Österreich und in der Schweiz dagegen erst am 28. Oktober 2011.

Für Deutschland ist sogar schon die Uhrzeit bekannt: Am Freitag in einer Woche eröffnen die Apple Stores um 8.00 Uhr.

Ausführungen

Das neue Smartphone von Apple gibt es mit verschieden Speichergrößen (16, 32 und 64 Gigabyte) in den Farben Schwarz und Weiß, jeweils mit und ohne Vertrag.

Die alten Modelle iPhone 4 und 3GS bleiben zu niedrigeren Preisen mit 8 Gigabyte Speicher im Programm. Auf allen Smartphones läuft das neue Betriebssystem iOS 5.

Preise

Zumindest bei Verkaufsstart orientieren sich die Preise bei dem iPhones überall an der unverbindlichen Preisempfehlung. Das iPhone 4S kostet in Deutschland:

  • 629 Euro ohne Vertrag mit 16 Gigabyte Speicher
  • 739 Euro ohne Vertrag mit 32 Gigabyte Speicher
  • 849 Euro ohne Vertrag mit 64 Gigabyte Speicher

o2 bietet für über 24 Monate an. Sie kommt insgesamt allerdings ein klein wenig teuerer als ein Direktkauf.

Die letzten beiden Vorgängermodelle bleiben mit 8 Gigabyte Speicher im Programm und können bei Apple jetzt günstiger bestellt werden:

Händler

Neben den Apple Stores können die iPhones nach Release bei den Mobilfunkanbietern (T-Mobile, o2, Vodafone) gekauft werden. Weitere Händler, ob im Laden oder online, werden das iPhone 4S später ebenfalls anbieten. Einzelheiten dazu folgen, denn aktuell sind auch bei den “alten” Modellen nur die bisherigen, teuereren Preisen verzeichnet. Ein paar Tage warten lohnt sich.

Hätte Apple ein iPhone 5 mit neuem Design veröffentlicht, würden wir mit einem großen Ansturm auf das neue Smartphone rechnen. Die Kommentare zum iPhone 4S fallen dagegen recht verhalten aus. Angesichts zahlreicher Vorbestellungen scheint das Interesse trotzdem recht groß. Interessenten sollten sich deshalb möglichst schnell ein Gerät .

Vorbestellung

Wer sichergehen möchte, und das iPhone 4S als einer der ersten kaufen will, kann sich mancherorts vormerken lassen. Im Apple Store kann das vorbestellt werden, bei der , und ebenfalls ab diesem Termin.

Weitere Informationen:

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Apple-Aktie: Kurs fällt nach iPhone-4S-Präsentation um fünf Prozent

Nicht nur einige Apple-Fans, auch Apples Investoren schienen sich mehr vom gestrigen “Let’s talk iPhone”-Event erhofft zu haben. Im Anschluss an die Präsentation des iPhone 4S fiel Apples Aktienkurs um ganze fünf Prozent. Im Anschluss erholte sich der Kurs allerdings wieder etwas. Die Vergangenheit zeigt außerdem, dass eine solche Reaktion nicht unbedingt ein böses Omen ist.

Mit einem Aktienkurs in Höhe von 374,57 US-Dollar startete die Apple-Aktie gestern in den Tag, zwischenzeitlich gab sie auf bis zu 355 Dollar nach. Offenbar hatten die Investoren mehr als ein iPhone 4S erwartet – immerhin gab es vorab genug Gerüchte um ein iPhone 5 mit einem neuen Design. Wirklich dramatisch war der gestrige Tag für Apples Aktie dann allerdings doch nicht: Im Laufe des Tages stieg der Kurs wieder auf über 370 Dollar.

Ein Blick in die jüngere Vergangenheit zeigt außerdem, dass eine solche Reaktion auf eine Apple-Produktvorstellung kein Einzelfall ist – und dass einige Produkte, auf deren Präsentation ein Minus an der Börse folgte, durchaus erfolgreich wurden. Die San Jose Mercury News nennt einige Beispiele der letzten Jahre: Nach der Präsentation des iPhone 4 gab die Apple-Aktie um zwei Prozent nach, auch auf das iPhone 3GS und das iPhone 3G reagierte der Kurs mit einem Minus – wenn auch nur mit einem kleinen. Auch auf die Präsentation des ersten MacBook Air folgte ein Minus von über fünf Prozent. Beim ersten iPhone, dem iPad und dem iPad 2 gab es hingegen jeweils ein Plus.

Die Vergangenheit verdeutlicht also, dass solche kurzfristigen Entwicklungen nicht überbewertet werden sollten. Zumal ein Kursabsturz viele Gründe haben könnte: Zur Zeit der iPhone-4-Präsentation machten sich Investoren Sorgen um die schwierige wirtschaftliche Lage in Teilen Europas. Das dürfte sich seitdem kaum geändert haben.

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Samsung will den Verkauf des iPhone 4S verhindern

Die Anwälte von Apple und Samsung hatten in letzter Zeit sehr viel zu tun, denn sie liefen von einem Gerichtssaal zum nächsten. Und nun haben die Richter in Paris und Mailand einen Antrag auf eine einstweilige Verfügung gegen das iPhone 4S vorliegen.

Diesen Antrag hat natürlich Samsung Electronics gestellt, denn die Südkoreaner sind der Meinung, dass Apple mit dem iPhone 4S zwei WCDMA-Patente verletzt, die sich in Samsungs Besitz befinden. Damit soll der Verkaufsstart des erst gestern veröffentlichten iPhone 4S in Frankreich und Italien verhindert werden. Und Klagen in weiteren Ländern sollen zeitnah folgen.

Folgendes sagt Samsung Electronics dazu:

Apple verletzt weiterhin unser geistiges Eigentum. Wir glauben, es ist jetzt notwendig, rechtliche Schritte zu ergreifen, und unsere Innovation zu schützen

Wir sind gespannt, wem die Richter diesmal recht geben werden. Bisher hatte Apple bei eigenen Klagen immer gewonnen. Wird Samsung sich ebenfalls durchsetzen? Es scheint auf jeden Fall, als würde die Geschichte Apple vs. Samsung niemals zu Ende gehen, denn gekämpft wird in verschiedenen Ländern und zu einer “friedlichen” Einigung ist es bisher nicht gekommen. Zum Beispiel darf das Samsung Galaxy Tab 10.1 in Deutschland immer noch nicht verkauft werden.

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iPhone 4S: Meinungen, Schlussfolgerungen und Ausblicke

Hat Apple einen schweren Fehler begangen, als das Unternehmen auf seinem gestrigen Presse-Event entgegen der Erwartungen und Hoffnungen Vieler kein iPhone 5, sondern “nur” ein iPhone 4S präsentierte? Eine berechtigte Frage, die viele enttäuschte Fans mit “Ja” beantworten. Tritt Apple auf der Stelle? Ist der Innovationsdruck zu gering oder gehen Apple ohne Steve Jobs die Ideen aus?

iPhone 4 zu iPhone 4S: Ein kleiner Schritt

“Soll ich mir das neue iPhone 4S kaufen?” – Diese Frage stellte Kollege Sebastian Trepesch der Giga-Redaktion und sammelte Antworten. Meine lautet: Nein. Doch hat das nichts mit der Enttäuschung zu tun, wie sie in vielen Kommentaren unserer Leser teils recht unmissverständlich zum Ausdruck gebracht wird. Vielmehr ist es ein ähnliches “Nein”, wie das vieler Besitzer des iPhone 3G nach der Vorstellung des iPhone 3GS im Juni 2009.

Das “alte” ist schlichtweg noch ausreichend und wer nicht verstärkten Wert auf die Sprachsteuerung mit dem neuen Assistenten “Siri” oder eine 8-Megapixel-Kamera mit 1080p-Videoaufnahme legt, kommt wohl auch noch eine Weile mit dem iPhone 4 zurecht. Sicher ist der neue Apple-A5-Prozessor im iPhone 4S deutlich schneller als sein Single-Core-Verwandter, der A4, und auch die Grafik hat einen nicht ganz unerheblichen Leistungsschub erfahren.

Durchschnittsanwender orientieren sich jedoch an Merkmalen wie Displaygröße, Design und möglicherweise Funktionen wie Nahfeldkommunikation (NFC) für mobilen Zahlungsverkehr. Für die allermeisten Konsumenten stellt das iPhone 4S kein Upgrade-Muss dar, wenn sie bereits das iPhone 4 besitzen. Aber ist das etwas schlechtes?

macnews.de-Leser urteilen: “Herbe Enttäuschung”

Manche unserer Leser sind unzufrieden, auch wenn sie das neue Modell mit einem iPhone 3GS vergleichen. “Sehr schwach”, urteilt Kommentator “Dwdw“, “ bleib ich wohl doch bei meinem iPhone 3GS”. “Horsti150” hält das iPhone 4S für eine “herbe Enttäuschung”. Nach eineinhalb Jahren habe er sich mehr versprochen und macht die Abwesenheit Steve Jobs’ für die Misere verantwortlich.

Allerdings darf man davon ausgehen, dass Tim Cook das iPhone 4S nicht allein zu verantworten hat. Etwa drei bis fünf Jahre werden bei Apple in die Entwicklung eines neuen iPhone gesteckt, so dass wir noch einige Zeit von dem Wirken des großen Visionärs Steve Jobs zehren dürfen, bis Cooks alleinige Eigenkreationen das Licht der Öffentlichkeit erblicken. Und das auch nur dann, wenn Steve Jobs nicht zurückkehrt (was wir ihm natürlich herzlich wünschen), oder aus dem Hintergrund weiter an den Innovationen des Herstellers mitwirkt.

Aber einige Leser freuen sich auch über die Neuerungen. “GeForce260” merkt an, dass auch ein iPhone 5 nur äußerliche Änderungen mit sich brächte, im Inneren aber über die gleiche Hardware wie das iPhone 4S verfügte. Andere halten iOS 5 für die wichtigere Innovation, so etwa “Falk Berger“, der 3GS-Nutzern jetzt auf jeden Fall das neue Gerät empfiehlt. “Mit dem iPhone 4 kommt man aber locker noch bis nächstes Jahr über die Runden “.

“Apple hat es schwer, revolutionäre Innovationen zu bieten. Statt dessen übernimmt der Hersteller einige der besten Ideen der App-Entwickler, die üblicherweise die Notwendigkeit eines Patentschutzes für ihre Erfindungen nicht rechtzeitig erkennen, und integriert eingekaufte Technologien, wie etwa Siri, in ihre Plattform”. Was den Einkauf von Siri und ihrer Spracherkennung angeht, darf man sich allerdings fragen, was daran verwerflich ist oder gar mangelnde Innovationsfähigkeit erkennen lässt.

Was ist Innovation?

Schließlich gehört zu dem Drang nach Neuem nicht nur, höchstselbst etwas zu erfinden. Ein mindestens ebenso wichtiger Bestandteil von Innovation ist die Vermarktung einer Erfindung und ihre Kombination mit anderen Hard- und Software-Komponenten zu einer für den Anwender angenehmen Benutzerumgebung.

Dass man auch über diese Expertise in Cupertino verfügt, hat sich bereits an Beispielen wie FingerWorks (Gestenerkennung, 2005 übernommen), P.A. Semi (Mikrochips, 2008 übernommen) oder Silicon Color (Farbkorrektur, heute Teil von Final Cut Pro, 2010 übernommen) gezeigt.

Ein Blick nach hinten und einer nach vorn

Hinterher ist es immer leicht, zu sagen: “Das war doch klar”. Dennoch muss man rückblickend feststellen, dass viele (wir nehmen uns da gar nicht aus) dem wohl folgenschwersten Fehler der Menschheit unterlegen sind: Wir haben aus der Vergangenheit nichts gelernt. Die Erwartungen an Apple, dieses Jahr bereits das iPhone 5 vorzustellen, entsprachen nicht den Erfahrungswerten einer, wenn auch kurzen Vergangenheit. Der Rhythmus war doch eigentlich vorgegeben: iPhone wird zu iPhone 3G, wird zu iPhone 3GS. iPhone 4 wird zu? Genau, eine große Überraschung ist das eigentlich nicht.

Projiziert man diese Erwartungen nun auf den Hersteller, ist die Enttäuschung nachvollziehbar, aber eigentlich nicht verständlich. Schließlich muss auch ein rasant voranschreitendes Unternehmen wie Apple den Fortschritt stets an den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten ausrichten. Einerseits sollen die Konsumenten begeistert werden, andererseits will man nicht übers Ziel hinaus schießen. Ausgereifte Produktion und absolut sichere Lieferketten sind Voraussetzung für ein langfristig erfolgreiches Produkt.

Fortschritt mit Sicherheit

Das Motto lautet also: So viel Innovation wie nötig, so wenig Innovation wie möglich. Die Schnittmenge ist das iPhone 4S. Kein NFC, das ohne entsprechend weite Verbreitung von Zahlungsterminals und Vereinbarungen mit Kreditkartenunternehmen nutzlos wäre. Kein 4G, dessen Infrastruktur sich erst im Aufbau befindet. Kein größeres Display und kein neues Tropfen-Design, dessen Produktion möglicherweise noch für Probleme sorgt.

Damit wir den Fehler nicht noch einmal machen, heißt es also für die Zukunft: Nach dem iPhone 4S kommt das iPhone 5, dann erst einmal das iPhone 5S. Über das iPhone 6 unterhalten wir uns folgerichtig im Jahr 2014.


Das iPhone 4S kann jetzt bei der Deutschen Telekom vorbestellt werden*.

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Samsung will den Verkauf des iPhone 4S verhindern

Die Anwälte von Apple und Samsung hatten in letzter Zeit sehr viel zu tun, denn sie liefen von einem Gerichtssaal zum nächsten. Und nun haben die Richter in Paris und Mailand einen Antrag auf eine einstweilige Verfügung gegen das iPhone 4S vorliegen.

Diesen Antrag hat natürlich Samsung Electronics gestellt, denn die Südkoreaner sind der Meinung, dass Apple mit dem iPhone 4S zwei WCDMA-Patente verletzt, die sich in Samsungs Besitz befinden. Damit soll der Verkaufsstart des erst gestern veröffentlichten iPhone 4S in Frankreich und Italien verhindert werden. Und Klagen in weiteren Ländern sollen zeitnah folgen.

Folgendes sagt Samsung Electronics dazu:

Apple verletzt weiterhin unser geistiges Eigentum. Wir glauben, es ist jetzt notwendig, rechtliche Schritte zu ergreifen, und unsere Innovation zu schützen

Wir sind gespannt, wem die Richter diesmal recht geben werden. Bisher hatte Apple bei eigenen Klagen immer gewonnen. Wird Samsung sich ebenfalls durchsetzen? Es scheint auf jeden Fall, als würde die Geschichte Apple vs. Samsung niemals zu Ende gehen, denn gekämpft wird in verschiedenen Ländern und zu einer “friedlichen” Einigung ist es bisher nicht gekommen. Zum Beispiel darf das Samsung Galaxy Tab 10.1 in Deutschland immer noch nicht verkauft werden.

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iPhone 4S mit Vertrag: Tarife von Telekom, Vodafone und o2

Gerade erst auf der Keynote “Let’s talk iPhone” präsentiert, kann man das iPhone 4S bereits ab heute vorbestellen. Während Apple das iPhone 4S ohne Vertrag zu Preisen ab 629 Euro vertreibt, bieten die drei großen Provider, die Deutsche Telekom, Vodafone und o2, auch entsprechende Tarife für Apples neuestes Smartphone an. Im folgenden eine Übersicht.

iPhone 4S


iPhone 4S bei der Deutschen Telekom

Die Deutsche Telekom bietet das iPhone 4S*, wie auch die beiden anderen Provider, wahlweise in Schwarz oder Weiß und in den Größen 16, 32 und 64 Gigabyte an. Wie bisher kann man zwischen den Tarif-Modellen Complete Mobil und Call & Surf Mobil wählen. Die Preise für das Gerät belaufen sich, je nach Tarif, zwischen 1 und 449,95 Euro.

Beim Tarif Complete Mobil unterscheidet man zwischen den Größen S, M, L und XL, die zwischen 39,95 und 99,95 Euro im Monat kosten. Hier stehen jeweils 120 Gesprächsminuten zur Verfügung, die lediglich im Tarif XL auch im gesamten EU-Ausland gelten. Alle Tarife enthalten eine Daten-Flatrate und kostenlose Hotspot-Nutzung. Auch die Weekend-Flat (kostenlose Gespräche ins Netz der Telekom sowie ins Festnetz am Wochenende) sowie Visual Voicemail sind inklusive. In den Tarifen S, M und L gibt es insgesamt 40 Frei-SMS und in den Tarifen M und L weitere Flatrates in Form von kostenlosen SMS und Gesprächen ins Netz der Telekom beziehungsweise Festnetz. In allen Tarifen gilt ansonsten: 19 Cent pro SMS und 29 Cent pro Gesprächsminute ins deutsche Mobil- oder Festnetz. Vieltelefonierer können zum Tarif XL greifen, mit dem komplett kostenlos ins deutsche Mobilfunk- und Festnetz telefoniert werden kann. Zudem gibt es hier ganze 3000 Frei-SMS.

Der mittlere “Standard-Tarif” Complete Mobil M kostet 49,95 Euro im Monat. Für das iPhone 4S mit 16 Gigabyte zahlt man hier einmalig 179,95 Euro. Für die 64-Gigabyte-Version entsprechend 399,95 Euro.

Die Call & Surf Mobil Tarife sind in den Größen XS, S, M und L, für 19,95 bis 49,95 Euro im Monat erhältlich. Im Gegensatz zu den Complete Mobil-Tarifen beinhalten die Call & Surf Mobil-Tarife keine Inklusiv-SMS. Neben der Weekend-Flat stehen in den Tarifen M und L auch Telefonie-Flatrates zur Verfügung. Zusätzlich gibt es 30 Inklusivminuten im Tarif XS und jeweils 120 Minuten in allen weiteren Tarifen. Eine Daten-Flatrate ist überall enthalten. Auch hier gelten 19 Cent pro SMS und 29 Cent für jede Gesprächsminute. Die Zuzahlung für das iPhone 4S beträgt zwischen 89,95 und 479,95 Euro. Im Tarif Call & Surf Mobil M zahlt man für das 16-Gigabyte-Modell 239,95 Euro.

Unsere Bewertung: Für Viel-Surfer lohnen sich die Call & Surf Mobil Tarife nicht, da hier bereits ab einem Datenvolumen von 200 Megabyte auf max. 64 kbit/s gedrosselt wird. In den Complete Mobil Tarifen S und M erfolgt die Drosselung immerhin erst bei 300 Megabyte, im Tarif Complete Mobil Tarif L erst ab 1 Gigabyte. Ansonsten surft man mit einer Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s. In allen Tarifen wird zusätzlich eine einmalige Anschlussgebühr von 24,95 Euro verlangt. Schließt man den Vertrag online ab, gibt es aber die ersten 12 Monate 10% Rabatt auf die monatliche Grundgebühr. Wer sein iPhone 4S im Urlaub gerne mit einer ausländischen SIM-Karte nutzen möchte, der sollte beachten, dass die Telekom das iPhone, im Gegensatz zu o2 und Vodafone, wie gehabt mit einem SIM-Lock vertreibt.

Hier gehts zu den Telekom-Tarifen fürs iPhone 4S*

iPhone 4S bei Vodafone

Bei Vodafone kann man das iPhone 4S bereits ohne Vertrag 629,90 Euro (16 GB), 739,95 Euro (32GB) oder 849,90 Euro (64 GB). Zusätzlich stehen verschiedene Tarif-Optionen fürs iPhone 4S* zur Auswahl. Für das Gerät zahlt man je nach Tarif und Modell zwischen 99,90 und 249,90 Euro. Die Tarife bieten alle eine Daten-Flatrate und zum Teil auch Telefonie-Flatrates und Inklusiv-SMS. Die SuperFlat Internet Wochenende beginnt bei einem monatlichen Preis von 24,95 Euro. Hier kann am Wochenende kostenlos ins Festnetz oder ins Netz von Vodafone telefoniert werden.

Der “Standard-Tarif” SuperFlat Internet ist für 59,99 Euro im Monat, bzw. 54,95 Euro bei Online-Bestellung, erhältlich. Hier stehen 3000 Inklusiv-SMS ins deutsche Vodafone-Netz und 40 SMS in andere Netze zur Verfügung. Zudem telefoniert man gratis ins Festnetz oder ins Netz von Vodafone. Neukunden kommen bei diesem Tarif außerdem in den Genuss von einer kostenlosen Sprach- oder SMS-Flat. Entsprechend der Deutschen Telekom zahlt man bei Vodafone ansonsten 29 Cent pro Gesprächsminute und 19 Cent pro SMS. Das iPhone 4S kostet im Tarif SuperFlat Internet einmalig 149,90 Euro.

Unsere Bewertung: Bei Vodafone zahlt man eine einmalige Anschlussgebühr von 24,95 Euro. Dafür gibt es 5 Euro Rabatt auf die monatliche Grundgebühr bei Online-Bestellung. Die beliebten Optionen Tethering und VoIP-sind nur in den Tarifen SuperFlat Internet und SuperFlat Internet Allnet inklusive. Die Daten-Flatrate bietet in allen Vodafone-Tarifen ein Volumen bis zu 500 Megabyte mit voller Surf-Geschwindigkeit von. Danach wird auf max. 64 kbit/s gedrosselt. Ansonsten surft man mit einer Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s.

Hier gehts zu den Vodafone-Tarifen fürs iPhone 4S*

iPhone 4S bei o2

o2 bietet für das iPhone 4S* die üblichen Tarife o2 Blue 100 (20,25 Euro mtl.), o2 Blue 250 (31,50 mtl.) und o2 Blue Unlimited (54 mtl.) an. All diese Optionen bieten Surf- und SMS-Flatrates. Zudem telefoniert man hier jeweils kostenlos ins Netz von o2. Die ersten beiden Tarife bieten 100 bzw. 250 Inklusiv-Minuten in alle deutschen Netz. Für jede weitere Minute zahlt man 29 Cent. Im o2 Blue Unlimited Tarif ist sämtliche Telefonie ins deutsche Netz abgedeckt. Für das iPhone 4S zahlt man in den verschiedenen Tarifen monatlich 27,50, 32,50 oder 37,50 Euro. Zudem wird eine Einmalzahlung von 19 Euro verlangt.

Unsere Bewertung: In den ersten beiden Tarifen wird die Surf-Geschwindigkeit schon ab einem verbrauchten Volumen von 300 MB auf eine Geschwindigkeit von 64 kbit/s gedrosselt, im Tarif o2 Blue Unlimited erst ab 1 GB. Ansonsten surft man mit einer Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s. Sehr schön: Bei o2 gibt es bis zum 31.10. bei Online-Bestellung eines o2-Vertrags 10% Rabatt auf den monatlichen Grundpreis. Zudem wird aktuell keine Anschlussgebühr verlangt, und SMS-Flatrate ist in allen Tarifen dabei. Nicht vergessen, dass auf die monatlichen Beiträge des Tarifs noch die Ratenzahlung für das iPhone hinzukommt.

Hier gehts zu den o2 Tarifen für iPhone 4S*

Fazit iPhone 4S mit Vertrag

Alle drei Provider bieten das iPhone 4S mit einem 2-Jahresvertrag an. Bei der Auswahl des passenden Vertrags kommt es sicherlich auf die persönliche Nutzung an. Zudem sollte man sich Gedanken darüber machen, bei welchem Provider Familie und Freunde sind – also die Personen, die man häufig anruft oder anschreibt. So bieten die Telekom und Vodafone bestimmte Flatrates ins eigene Netz an, die sehr praktisch sein können. Einen mit 17,96 Euro (bei Online-Bestellung) sehr günstigen Einsteiger-Tarif bietet die Telekom.

Ansonsten bietet o2 den Vorteil, dass hier dank des Finanzierungsmodell die hohe Einmalzahlung für das Gerät wegfällt. Aber: Insgesamt zahlt man für das Gerät auf 24 Monate hochgerechnet 679, 799 und 919 Euro – also mehr als bei einer Einmalzahlung. Bei der Telekom und bei Vodafone schwanken die Preise für das subventionierte Gerät sehr stark, je nach Tarif und Modell.

Lieferbar ist das neue iPhone 4S ab 14. Oktober 2011.

Weitere Informationen:

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iPhone 4S mit Vertrag: Vorbestellung und Tarife bei T-Mobile, Vodafone, O2

Hat man sich durch den Wust wütender und enttäuschter Opfer des Hypes um ein flüchtiges iPhone 5 gearbeitet und dennoch erkannt, dass das iPhone 4S einige interessante Neuerungen bietet, dann ist jetzt die Zeit gekommen, sich eines der “Schätzchen” vorzubestellen. Apple und die großen Mobilfunkanbieter ermöglichen seit heute allen Kunden, das Smartphone zu ordern.

Trotz bisweilen harter Kritik an der Präsentation des iPhone 4S, die augenscheinlich das (ja, auch von uns) erwartete iPhone 5 vermissen ließ, dürfen Interessenten damit rechnen, dass sie nicht allein vor den Toren des Apple Stores oder der Mobilfunkunternehmen stehen. Ab heute darf vorbestellt werden, in einer Woche sollen die ersten Geräte an die Kunden gehen.

Wer ein iPhone 4S ohne Vertrag bevorzugt, kann dieses direkt bei Apple vorbestellen. Auch Vodafone und O2 haben das Gerät ohne Vertragsbindung im Angebot. Im Übrigen haben die Kollegen von giga.de eine übersichtliche Auflistung der aktuellen Optionen für das iPhone 4s mit Vertrag erstellt, die ich hiermit wärmstens empfehle. Daher an dieser Stelle nur eine kurze Zusammenfassung.

T-Mobile

Für monatliche Grundgebühren zwischen 35,96 Euro und 89,96 Euro erhält man das iPhone 4S bei T-Mobile* in den bekannten Complete-Mobil-Tarifen. Die Preise für das iPhone 4S bewegen sich dabei, je nach Kapazität und verbundenem Vertrag, zwischen 49,95 Euro (16 Gigabyte, Complete Mobil XL) und 459,95 Euro (64 Gigabyte, Complete Mobil S).

Für die Optionen Call&Surf Mobil XS bis L werden monatlich zwischen 17,96 Euro und 44,96 Euro fällig. Das Smartphone der Begierde kostet dabei zwischen 179,95 Euro und 699,95 Euro. Studenten und Schüler erhalten 10 Euro Rabatt auf den monatlichen Grundpreis und zahlen für den Tarif “Complete Mobil M Friends” nur 35,96 Euro. Die Optionen Complete Mobil L Friends und Complete Mobil XL Friends schlagen mit 44,96 Euro, beziehungsweise 80,96 Euro zu Buche. Die Gerätepreise sind hierbei analog zu denen der Tarifreihe Complete Mobil.

Die Gerätepreise sind hierbei ähnlich wie die der Tarifreihe Complete Mobil: Sie bewegen sich von 49,95 Euro für die 16-Gigabyte-Version im Tarif Complete Mobil XL bis hin zu 459,95 Euro für die 64-Gigabyte-Variante im Tarif Complete Mobil M.

Für alle Optionen wird eine einmalige Anschlussgebühr in Höhe von 24,95 Euro fällig.

O2

Beim blauen Blubber-Anbieter wählt man zunächst das gewünschte Modell. Hieraus errechnet sich dann die monatliche Rate für das iPhone 4S bei O2* mit konstanter einmaliger Anzahlung von 19 Euro. Der übrige Gerätepreis wird dann komfortabel über die Vertragslaufzeit von 24 Monaten abbezahlt. Für die Tarifoptionen O2 Blue 100, O2 Blue 250 und O2 Blue Unlimited kommen dann noch  jeweils 20,25 Euro, 31,50 Euro, beziehungsweise 54 Euro monatlich hinzu. Hierin sind bereits 10 Prozent Rabatt enthalten, die der Anbieter im Rahmen einer “Online-Aktion” bei Bestellung bis zum 31.10.2011 einräumt.

Wer hier bis zum 26.10.2011 bestellt, spart sich zudem die Anschlussgebühr in Höhe von 29,99 Euro. Auch sind alle iPhone-4S-Modelle auch ohne Tarif erhältlich. Dafür muss die zunächst obligatorische Tarif-Wahl nur anschließend aus dem Warenkorb entfernt werden. Außerdem nimmt der Anbieter alte Smartphone-Modelle in Zahlung. Für ein iPhone 4 32 GB in gutem Zustand erhält man so eine Gutschrift in Höhe von 400 Euro. Für das iPhone 3GS mit 32 Gigabyte gibt es immerhin noch 142 Euro.

Vodafone

Auch Vodafone ist wieder mit von der Partie und hat Tarife mit monatlichen Grundgebühren zwischen 24,95 Euro (SuperFlat Internet Wochenende) und 94,95 Euro (SuperFlat Internet Allnet) im Angebot. Die Gerätepreise für das iPhone 4S bei Vodafone* belaufen sich auf 99,90 Euro (16 Gigabyte); für die 64-Gigabyte-Variante werden 449,90 Euro fällig.

Hinzu kommt eine einmalige Anschlussgebühr von 24,95 Euro für alle Tarife. Studenten zwischen 18 und 30 Jahren, sonst “junge Leute” zwischen 18 und 25 Jahren sowie Schwerbehinderte erhalten einen Rabatt von monatlich 20 Euro. Auch bei Vodafone gibt es das iPhone 4S ohne Vertragsbindung. So kostet die 16-Gigabyte-Variante 629,90 Euro. 32- und 64-Gigabyte-Modelle erhält man für 739,95, beziehungsweise 849,90 Euro.

Übrigens: Wer sich noch nicht sicher ist, ob er das iPhone 4S kaufen möchte, soll, darf oder kann, für den haben wir ein paar ganz persönliche Empfehlungen aus der Redaktion zusammengestellt.


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iPhone 4S mit Vertrag: Tarife von Telekom, Vodafone und o2

Gerade erst auf der Keynote “Let’s talk iPhone” präsentiert, kann man das iPhone 4S bereits ab heute vorbestellen. Während Apple das iPhone 4S ohne Vertrag zu Preisen ab 629 Euro vertreibt, bieten die drei großen Provider, die Deutsche Telekom, Vodafone und o2, auch entsprechende Tarife für Apples neuestes Smartphone an. Im folgenden eine Übersicht.

iPhone 4S


iPhone 4S bei der Deutschen Telekom

Die Deutsche Telekom bietet das iPhone 4S*, wie auch die beiden anderen Provider, wahlweise in Schwarz oder Weiß und in den Größen 16, 32 und 64 Gigabyte an. Wie bisher kann man zwischen den Tarif-Modellen Complete Mobil und Call & Surf Mobil wählen. Die Preise für das Gerät belaufen sich, je nach Tarif, zwischen 1 und 449,95 Euro.

Beim Tarif Complete Mobil unterscheidet man zwischen den Größen S, M, L und XL, die zwischen 39,95 und 99,95 Euro im Monat kosten. Hier stehen jeweils 120 Gesprächsminuten zur Verfügung, die lediglich im Tarif XL auch im gesamten EU-Ausland gelten. Alle Tarife enthalten eine Daten-Flatrate und kostenlose Hotspot-Nutzung. Auch die Weekend-Flat (kostenlose Gespräche ins Netz der Telekom sowie ins Festnetz am Wochenende) sowie Visual Voicemail sind inklusive. In den Tarifen S, M und L gibt es insgesamt 40 Frei-SMS und in den Tarifen M und L weitere Flatrates in Form von kostenlosen SMS und Gesprächen ins Netz der Telekom beziehungsweise Festnetz. In allen Tarifen gilt ansonsten: 19 Cent pro SMS und 29 Cent pro Gesprächsminute ins deutsche Mobil- oder Festnetz. Vieltelefonierer können zum Tarif XL greifen, mit dem komplett kostenlos ins deutsche Mobilfunk- und Festnetz telefoniert werden kann. Zudem gibt es hier ganze 3000 Frei-SMS.

Der mittlere “Standard-Tarif” Complete Mobil M kostet 49,95 Euro im Monat. Für das iPhone 4S mit 16 Gigabyte zahlt man hier einmalig 179,95 Euro. Für die 64-Gigabyte-Version entsprechend 399,95 Euro.

Die Call & Surf Mobil Tarife sind in den Größen XS, S, M und L, für 19,95 bis 49,95 Euro im Monat erhältlich. Im Gegensatz zu den Complete Mobil-Tarifen beinhalten die Call & Surf Mobil-Tarife keine Inklusiv-SMS. Neben der Weekend-Flat stehen in den Tarifen M und L auch Telefonie-Flatrates zur Verfügung. Zusätzlich gibt es 30 Inklusivminuten im Tarif XS und jeweils 120 Minuten in allen weiteren Tarifen. Eine Daten-Flatrate ist überall enthalten. Auch hier gelten 19 Cent pro SMS und 29 Cent für jede Gesprächsminute. Die Zuzahlung für das iPhone 4S beträgt zwischen 89,95 und 479,95 Euro. Im Tarif Call & Surf Mobil M zahlt man für das 16-Gigabyte-Modell 239,95 Euro.

Unsere Bewertung: Für Viel-Surfer lohnen sich die Call & Surf Mobil Tarife nicht, da hier bereits ab einem Datenvolumen von 200 Megabyte auf max. 64 kbit/s gedrosselt wird. In den Complete Mobil Tarifen S und M erfolgt die Drosselung immerhin erst bei 300 Megabyte, im Tarif Complete Mobil Tarif L erst ab 1 Gigabyte. Ansonsten surft man mit einer Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s. In allen Tarifen wird zusätzlich eine einmalige Anschlussgebühr von 24,95 Euro verlangt. Schließt man den Vertrag online ab, gibt es aber die ersten 12 Monate 10% Rabatt auf die monatliche Grundgebühr. Wer sein iPhone 4S im Urlaub gerne mit einer ausländischen SIM-Karte nutzen möchte, der sollte beachten, dass die Telekom das iPhone, im Gegensatz zu o2 und Vodafone, wie gehabt mit einem SIM-Lock vertreibt.

Hier gehts zu den Telekom-Tarifen fürs iPhone 4S*

iPhone 4S bei Vodafone

Bei Vodafone kann man das iPhone 4S bereits ohne Vertrag 629,90 Euro (16 GB), 739,95 Euro (32GB) oder 849,90 Euro (64 GB). Zusätzlich stehen verschiedene Tarif-Optionen fürs iPhone 4S* zur Auswahl. Für das Gerät zahlt man je nach Tarif und Modell zwischen 99,90 und 249,90 Euro. Die Tarife bieten alle eine Daten-Flatrate und zum Teil auch Telefonie-Flatrates und Inklusiv-SMS. Die SuperFlat Internet Wochenende beginnt bei einem monatlichen Preis von 24,95 Euro. Hier kann am Wochenende kostenlos ins Festnetz oder ins Netz von Vodafone telefoniert werden.

Der “Standard-Tarif” SuperFlat Internet ist für 59,99 Euro im Monat, bzw. 54,95 Euro bei Online-Bestellung, erhältlich. Hier stehen 3000 Inklusiv-SMS ins deutsche Vodafone-Netz und 40 SMS in andere Netze zur Verfügung. Zudem telefoniert man gratis ins Festnetz oder ins Netz von Vodafone. Neukunden kommen bei diesem Tarif außerdem in den Genuss von einer kostenlosen Sprach- oder SMS-Flat. Entsprechend der Deutschen Telekom zahlt man bei Vodafone ansonsten 29 Cent pro Gesprächsminute und 19 Cent pro SMS. Das iPhone 4S kostet im Tarif SuperFlat Internet einmalig 149,90 Euro.

Unsere Bewertung: Bei Vodafone zahlt man eine einmalige Anschlussgebühr von 24,95 Euro. Dafür gibt es 5 Euro Rabatt auf die monatliche Grundgebühr bei Online-Bestellung. Die beliebten Optionen Tethering und VoIP-sind nur in den Tarifen SuperFlat Internet und SuperFlat Internet Allnet inklusive. Die Daten-Flatrate bietet in allen Vodafone-Tarifen ein Volumen bis zu 500 Megabyte mit voller Surf-Geschwindigkeit von. Danach wird auf max. 64 kbit/s gedrosselt. Ansonsten surft man mit einer Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s.

Hier gehts zu den Vodafone-Tarifen fürs iPhone 4S*

iPhone 4S bei o2

o2 bietet für das iPhone 4S* die üblichen Tarife o2 Blue 100 (20,25 Euro mtl.), o2 Blue 250 (31,50 mtl.) und o2 Blue Unlimited (54 mtl.) an. All diese Optionen bieten Surf- und SMS-Flatrates. Zudem telefoniert man hier jeweils kostenlos ins Netz von o2. Die ersten beiden Tarife bieten 100 bzw. 250 Inklusiv-Minuten in alle deutschen Netz. Für jede weitere Minute zahlt man 29 Cent. Im o2 Blue Unlimited Tarif ist sämtliche Telefonie ins deutsche Netz abgedeckt. Für das iPhone 4S zahlt man in den verschiedenen Tarifen monatlich 27,50, 32,50 oder 37,50 Euro. Zudem wird eine Einmalzahlung von 19 Euro verlangt.

Unsere Bewertung: In den ersten beiden Tarifen wird die Surf-Geschwindigkeit schon ab einem verbrauchten Volumen von 300 MB auf eine Geschwindigkeit von 64 kbit/s gedrosselt, im Tarif o2 Blue Unlimited erst ab 1 GB. Ansonsten surft man mit einer Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s. Sehr schön: Bei o2 gibt es bis zum 31.10. bei Online-Bestellung eines o2-Vertrags 10% Rabatt auf den monatlichen Grundpreis. Zudem wird aktuell keine Anschlussgebühr verlangt, und SMS-Flatrate ist in allen Tarifen dabei. Nicht vergessen, dass auf die monatlichen Beiträge des Tarifs noch die Ratenzahlung für das iPhone hinzukommt.

Hier gehts zu den o2 Tarifen für iPhone 4S*

Fazit iPhone 4S mit Vertrag

Alle drei Provider bieten das iPhone 4S mit einem 2-Jahresvertrag an. Bei der Auswahl des passenden Vertrags kommt es sicherlich auf die persönliche Nutzung an. Zudem sollte man sich Gedanken darüber machen, bei welchem Provider Familie und Freunde sind – also die Personen, die man häufig anruft oder anschreibt. So bieten die Telekom und Vodafone bestimmte Flatrates ins eigene Netz an, die sehr praktisch sein können. Einen mit 17,96 Euro (bei Online-Bestellung) sehr günstigen Einsteiger-Tarif bietet die Telekom.

Ansonsten bietet o2 den Vorteil, dass hier dank des Finanzierungsmodell die hohe Einmalzahlung für das Gerät wegfällt. Aber: Insgesamt zahlt man für das Gerät auf 24 Monate hochgerechnet 679, 799 und 919 Euro – also mehr als bei einer Einmalzahlung. Bei der Telekom und bei Vodafone schwanken die Preise für das subventionierte Gerät sehr stark, je nach Tarif und Modell.

Lieferbar ist das neue iPhone 4S ab 14. Oktober 2011.

Weitere Informationen:

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Die ultimative Kaufberatung: iPhone 4S oder 4 oder 3GS?

Bei Dir ist der Zeitpunkt gekommen, ein neues iPhone zu kaufen? Aber Du hast keine Ahnung, welches Modell Du nehmen sollst? Kein Problem mit unserer ultimativen Kaufberatung! Beantworte einfach die garantiert nicht ernst gemeinten Fragen. Zähle die Punkte der am besten zuteffenden Antworten zusammen. Am Ende verraten wir Dir, welches iPhone das richtige für Dich ist!

Zu Deinem bisherigen Handy:

Was hast Du aktuell für ein Gerät?

  1. Ich habe ein iPhone 3 GS. (5 Punkte)
  2. Ich habe ein iPhone 4. (1 Punkt)
  3. Ich habe mein aktuelles Handy bei Aldi gekauft. (1 Punkt)

Was gefällt Dir an Deinem aktuellen Handy nicht?

  1. Der zerbrochene Bildschirm. Ich schmeiß es öfters runter. (1 Punkt)
  2. Eigentlich funktioniert mein Handy gut. Aber in der Werbung haben sie mir aber gesagt, ich solle ein iPhone kaufen. (5 Punkte)
  3. Ich habe ein iPhone 4, aber ich will mehr, mehr, mehr!!! (10 Punkte)


Zu Deinem zukünftigen iPhone:

Was möchtest Du mit Deinem neuen Handy machen?

  1. Telefonieren. Aber diese Kurznachrichten, SMS oder wie die heißen, die interessieren mich schon auch! (1 Punkt)
  2. Im Internet surfen, mal ein Foto knipsen, Mails abrufen und nützliche Apps ausprobieren. (5 Punkte)
  3. Fotos bearbeiten, Filme schneiden, Protzen und vor allem spielen, spielen, spielen. (10 Punkte)

Wie viel Speicher für Fotos, Songs, Apps etc. benötigst Du?

  1. Viel! Koste es, was es wolle. (10 Punkte)
  2. Mehr als 5 Fotos, 5 Songs und 5 Apps muss ich nicht ständig mit mir herumschleppen. (1 Punkt)
  3. Oh. Ich kann Fotos in ein Telefon schieben? Krass. Die sind dann aber verknickt. (0 Punkte)

Findest Du die Idee interessant, im Smartphone eine sprachgesteuerte “Sekretärin” zu haben?

  1. Meine Freundin Siri übernimmt bislang leider keine Sekretärsaufgaben, obwohl ich mir das wünsche. (10 Punkte)
  2. Ich vertraue nichts und niemandem, sondern mache alles selbst. (0 Punkte)
  3. “Sekretärin” verbinde ich nur mit “Besenkammer”. (1000 Punkte)

Wie stehst Du zu neuen Technologien und “Beta-Phase”?

  1. Beta-Phase – was bedeutet das? (1 Punkt)
  2. Technische Geräte sollen ausgereift sein. Halbe Sachen mag ich nicht. (1 Punkt)
  3. Neue Technologie? Geil, probier ich aus. (10 Punkte)


Zu Deiner Person:

Verreist Du gerne ins Ausland?

  1. Nee, meine Oma wohnt doch in Greifswald. (0 Punkt)
  2. Hin und wieder schon. Aber im Urlaub bleibt das Handy zu Hause! (1 Punkt)
  3. Klar, und ein World-Chip im iPhone wär schon sehr geschmeidig. (10 Punkte)

Welche Klamotten trägst Du gerade?

  1. Noch den Schlafanzug – ich bin doch Student! (5 Punkte)
  2. Zu meiner einzigen Jeans habe ich heute ein modisches Holzfällerhemd gewählt. (0 Punkte)
  3. Nen schwarzen Rolli, was sonst? (10 Punkte)

Welche Ausgaben erlaubt Dir Dein Kontostand?

  1. Ist ein iPhone viel teuerer als andere Smartphones? (1 Punkt)
  2. Für ein neues iPhone muss es reichen. (5 Punkte)
  3. Moment, die Zahl ist so lang, ich muss erst den zweiten 30-Zoll-Bildschirm anschalten. (500 Punkte)

Wie oft besuchst Du benm.at und macnews.de?

  1. Mindestens 1x täglich. Mindestens. Und schreibe begeisterte Kommentare. (10 Punkte)
  2. Berichtet ihr nicht nur dann, wenn ein neues iPhone vorgestellt wird? (1 Punkte)
  3. Bin eben das erste Mal hier, weil ein Freund geschrieben hat, ich soll dieses Quiz hier machen. (1 Punkt)

Deine persönliche Auswertung:

0 Punkte: Dein Festnetztelefon funktioniert gut, Deine mechanische Schreibmaschine ebenfalls. Zwar hast Du vom iPhone schon in den Nachrichten gehört, aber diese Technologie solltest Du niemals anfassen: Zu gefährlich.

1 – 20 Punkte: Du möchtest ein neues Handy, aber große Ausgaben wirst Du dafür nicht tätigen wollen und müssen. Nimm ein iPhone 3GS, das läuft gut. In 5 Jahren kannst Du ja immer noch auf ein gebrauchtes iPhone 6 wechseln.

21 – 50 Punkte: Nimm das iPhone 4 wenn Du es nicht schon hast. Das sieht nicht anders aus als das iPhone 4S. Es ist zwar Blödsinn, nicht den vergleichsweise geringen Aufpreis für “S” wie “sehr viel besser” zu zahlen. Aber das Innenleben und den Speicher wirst Du eh nicht ausreizen.

51 – 100 Punkte: Na, wenn schon, denn schon. Das iPhone 4S ist teuer, bringt aber eine größere Leistung mit als die Vorgänger. Damit auch jeder mitbekommt, dass Du ein iPhone 4S mit der Sprachsteuerung Siri hast, wirst Du Dich ununterbrochen mit Deinem Telefon unterhalten. Das ist gut, um die Sprache nicht zu verlernen, denn mit Deinen Freunden kommunizierst Du nur noch schriftlich, über Facebook.

501 – 900 Punkte: Du hast so viel Kohle, dass Du nicht weißt, wohin damit. Kein Problem. Kauf Dir 4 iPhone 4S. Eines bleibt im Porsche montiert als Navi, eines an Deinem Arbeitsplatz (falls Du so etwas noch hast) und eines in der Sakko-Tasche. Das vierte schickst Du mir zu. Alternativ würde ich die 739 Euro Gebühr für diese Beratung hier auch per Überweisung annehmen. Vielen Dank und bis zum nächsten Mal.

1000 Punkte und mehr: Du Wüstling!

P.S.: Natürlich haben wir auch seriösere Informationen zu diesem Thema:

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iPhone 4S: Offenbar mehr Vorbestellungen als beim iPhone 4

Das iPhone 4 ist das bislang mit Abstand erfolgreichste Apple-Handy – mehr als die Hälfte aller verkauften iPhones sind Exemplare des bisher jüngsten Modells. Das iPhone 4S scheint allerdings auf dem besten Weg zu sein, die Rekorde des iPhone 4 zu übertreffen: In Sachen Vorbestellungen hat das neue iPhone den Rekord seines Vorgängers allen Anschein nach bereits übertroffen.

Genaue Zahlen hat Apple noch nicht bekannt gegeben – seit Steve Jobs’ Tod am letzten Mittwoch zeigt das Unternehmen auch auf seiner Startseite nur dessen Foto und hat seitdem keine neuen Pressemitteilungen veröffentlicht. Allerdings verraten die Lieferzeiten in Apples Online Store, dass die ersten Exemplare des Smartphones, die zum Start am 14. Oktober bereitstehen werden, bereits ausverkauft sind. Seit Freitag lässt sich das neue iPhone bereits vorbestellen*; das 16-Gigabyte-iPhone 4S gibt es ohne Mobilfunkvertrag ab 629 Euro.

Der amerikanische Mobilfunkbetreiber AT&T verriet immerhin, dass er in weniger als 12 Stunden 200.000 Vorbestellungen entgegengenommen hatte – und so nach einem halben Tag schon feststand, dass es sich zumindest für Apples ältesten US-Mobilfunk-Partner um den erfolgreichsten ersten Tag eines neuen iPhone-Modells handelte. Angesichts dessen, dass sich das iPhone 4S in den USA nicht nur bei AT&T, sondern auch bei den Mobilfunkbetreibern Verizon Wireless und Sprint und vor allem auch bei Apple selbst vorbestellen lässt, dürfte die Zahl der ersten Bestellungen fürs iPhone 4S deutlich höher liegen als beim Vorgängermodell. Am ersten Verkaufstag des iPhone 4 vermeldete Apple im Juni letzten Jahres 600.000 Vorbestellungen binnen eines Tages – und zwar nicht nur in den USA, sondern weltweit.

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iPhone 4S: Erste Erfolge [Update]


Nach dem Apple Event vergangene Woche gab es lange Gesichter: Kein iPhone 5 in Sicht, nur ein iPhone 4 mit “S” hinten dran. Die zahlreichen Vorbestellungen zeigen jedoch: Das iPhone 4S steuert auf Erfolgskurs. Bei der Telekom legte der Besucheransturm sogar die Server lahm.

Für das neue Apple-Telefon gibt es viele Interessenten: “Wir haben bereits einige Zehntausend Vorbestellungen“, sagte Telekom-Chef René Obermann der BAMS in einem Interview, “Aufgrund der hohen Nachfrage kommt es sogar zu Verzögerungen im Bestellprozess.”Am Wochenende war zeitweise sogar deren Server überlastet.

Für den amerikanischen Mobilfunkanbieter AT&T war der Start des iPhone 4S der erfolgreichste erste Tag eines neuen iPhone-Models. Aufmerksamen Kunden ist auch für den Apple Online Store aufgefallen: Die Lieferzeit wird nun mit 1-2 Wochen angegeben, während es vorher noch der 14.10. gewesen sein soll. Die erste Ladung des iPhone 4S scheint somit schon verkauft zu sein.

Beim iPad 2 war das fast selbstverständlich, beim iPhone 4S keineswegs. Zu oft waren enttäuschte Apple-Fans zu hören, die sich mehr vom neuen Apple-Handy erwarteten. Kein Wunder, deuteten doch im Vorfeld vor allem Schutzhüllen auf ein schlankes, handliches iPhone 5 mit größerem Display hin. Das kam (dieses Jahr) nicht.

Im Inneren ist es aber trotzdem fast ein “neues iPhone” geworden: Chip, Antenne, Kamera sind wirklich grundlegend überarbeitet worden. Nicht zu vergessen zudem der sprachgesteuerte Assistent Siri.

Apple setzte wieder auf das gleiche Gehäuse, da es das mit Abstand erfolgreichste iPhone in der kurzen Geschichte des Smartphones ist. Wir erinnern uns: Schon bei dem iPhone 3GS orientierte sich Apple am Vorgänger 3G, wertete die Leistung aber deutlich auf.

Wahrscheinlich werden recht wenige iPhone 4-Besitzer auf das neue Modell umsteigen. Für die Nutzer eines älteren Apple-Smartphones ist der Wechsel aber durchaus attraktiv.

Weitere Informationen:

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iPhone 4S 16 GB ohne SIM-Lock und inkl. 55 Euro Guthaben für 599 Euro

Noch viermal schlafen, dann ist es so weit. Dann werden die ersten iPhone 4S ausgeliefert und gelangen, mit hoffentlich wenig Wartezeit, in unsere Hände. Wer Apples neues Smartphone noch nicht vorbestellt hat, den könnte vielleicht das folgende Angebot interessieren. Auf eBay kann man aktuell ein iPhone 4S mit 16 GB* und SIM-Lock-frei für 599 Euro betellen. Mit dabei ist eine Prepaid-Karte von discoTel mit 55 Euro Startguthaben.

Anbieter der Aktion ist eteleon. Bei Apple selbst zahlt man für das iPhone 4S 16 GB ohne Vertrag 629 Euro. Somit kann man mit dem eBay-Angebot 30 Euro sparen. Der Versand innerhalb von Deutschland ist kostenlos. Zusätzlich gibt es eine Prepaid-Karte mit dem Tarif discoPlus, den man nicht zwingend verwenden muss, der aber ein Startguthaben von 55 Euro mit sich bringt.

Der Tarif ist weder an einen Vertrag, noch an eine Grundgebühr geknüpft. Ein Einrichtungspreis für die Prepaid-Karte wird nicht fällig. Nach Verbrauch des Startguthabens zahlt man bei discoPlus 7,5 Cent pro Minute oder SMS in alle Netze. Eine Internet-Flatrate kann optional ab 7,50 Euro im Monat dazu gebucht werden. Auch SMS- oder Festnetz-Flatrates sind verfügbar. Ansonsten kann man einfach die 55 Euro abtelefonieren und dann die Prepaid-Karte seiner Wahl verwenden.

Mit dem eBay-Angebot kann man wahlweise das weiße oder schwarze iPhone 4S bestellen*. Die Lieferung erfolgt laut Anbieter ab dem 14. Oktober und je nach Nachfrage und Verfügbarkeiten erhält man das iPhone 4S Mitte oder Ende Oktober. Die Auslieferung der SIM-Karte erfolgt bereits innerhalb weniger Tage. Weiterhin verspricht der Anbieter eine Gutschrift, falls das Gerät nicht bis zum 31.10.2011 geliefert wurde. Mit der Gutschrift kann man das iPhone 4S dann ohne Mehrkosten direkt bei Apple bestellen.

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iPhone 4S: Eine Million in 24 Stunden – Demo-Video zeigt Siri-Einstellungen und Benchmark

Seit letztem Freitag lässt sich das iPhone 4S vorbestellen. Schon in den ersten 24 Stunden hat es einen Rekord gebrochen: Mit einer Million Vorbestellungen alleine am ersten Tag liegt das neue iPhone deutlich vor seinem Vorgänger. Vor dem 14. Oktober sollte eigentlich niemand ein eigenes Gerät in seinen Händen halten können – doch gibt es aus Asien bereits ein Demonstrationsvideo, das unter anderem die Einstellungsmöglichkeiten für Siri zeigt.

iPhone 4S bricht iPhone-4-Rekord

Eine Million Vorbestellungen in den ersten 24 Stunden – damit hat sich das iPhone 4S am ersten Tag besser als jedes andere Apple-Produkt in der Geschichte des Unternehmens verkauft, wie Apples Produktmarketing-Chef Phil Schiller in einer Pressemitteilung verkündet. Zuvor hatte bereits Apples amerikanischer Mobilfunkpartner AT&T allein 200.000 Vorbestellungen innerhalb der ersten zwölf Stunden vermeldet, was neue Rekordwerte auch bei anderen Netzbetreibern und bei Apple selbst vermuten ließ.

Letztes Jahr vermeldete Apple 600.000 iPhone-4-Vorbestellungen binnen eines Tages – bis dahin der absolute Rekordwert. Die Börse schien sich zu freuen: Nach Apples Bekanntgabe legte die Aktie um über fünf Prozent zu und nähert sich nun wieder der 400-US-Dollar-Marke.

Erstes Demo-Video aufgetaucht

In China hat jemand derweil bereits ein iPhone 4S ausprobieren können und ein kurzes Demonstrations-Video veröffentlicht. Wahrscheinlich hat diese Person allerdings kein vorbestelltes Gerät zugeschickt bekommen, sondern auf einem inoffiziellem Weg aus einem Werk eines Apple-Zulieferers erhalten – zumal das Gerät in China am 14. Oktober noch nicht erhältlich sein wird.

Das Interessanteste an dem Video sind die Einstellungen für Apples Spracherkennungs-Assistenten Siri. Zum einen lässt sich einstellen, dass sich Siri nicht nur durch das lange Drücken der Home-Taste, sondern auch dadurch aktivieren lässt, dass der Benutzer das iPhone ans Ohr hält. Letzteres soll das Gerät nicht nur durch den Umgebungssensor, sondern auch durch den Bewegungssensor merken.

Außerdem lässt sich Siri in den Einstellungen systemweit deaktivieren und wieder aktivieren, auf Wunsch kann der Benutzer auch die Sprachausgabe einzeln ausschalten. Darüber hinaus gibt es ein Einstellungsfeld namens “My Info”. Auch lässt sich in den Einstellungen zwischen Englisch (in den Varianten australisch, britisch und amerikanisch), Deutsch und Französisch als zunächst unterstützte Sprachen wechseln. Spannend wäre es gewesen, wenn Siri Sprachen ad hoc erkennen, der Benutzer also im deutschen Modus auch englische SMS hätte diktieren können oder umgekehrt – das wäre allerdings wohl etwas zu viel verlangt gewesen.

Auch hat der chinesischen iPhone-4S-Benutzer einen Benchmark-Test mit dem Gerät durchgeführt. Der Wert des Benchmark-Tests Sunspider liegt bei 2222,1 Millisekunden, im BrowserMark-Test erhält das iPhone 4S 89567 Punkte. Das iPhone 4 schafft es in diesem Test mit dem iOS 5 auf 44856 Punkte. Apple hat also mit der Aussage, dass das iPhone 4S dank Apple-A5-Chip doppelt so schnell wie sein Vorgänger sei, nicht zu viel versprochen. Derweil soll das neue iPhone entgegen früherer Berichte doch nicht mit mehr Arbeitsspeicher ausgestattet sein als sein Vorgänger: Auch das iPhone 4S hat angeblich “nur” 512 Megabyte RAM. Das iPhone 4 und das iPad 2 bleiben diesbezüglich also auf Augenhöhe.

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iPhone 4S: Erstes Exemplar an Telekom-Kunden ausgeliefert

Ähnliche wie bei den öffentlich-rechtlichen Rundfunksendern scheinen auch einige Telekom-Kunden in der ersten Reihe zu sitzen. Offenbar wurde bereits das erste iPhone 4S an seinen Besteller mit Premieren-Ticket ausgeliefert. Siri, iOS 5 und mehr befinden sich also drei Tage vor dem offiziellen Verkaufstermin in den Händen mindestens eines glücklichen Kunden.

Wie die Kollegen von Macerkopf.de berichten, habe ein Leser in der vergangenen Woche bei der Telekom sein iPhone 4S bestellt und schon heute Vormittag erhalten. Einige weitere Einsendungen berichten von E-Mails, in denen die Übergabe des Pakets an den Lieferanten bestätigt wird.

Bild: macerkopf.de

Seit dem 7. Oktober konnte man das iPhone 4S bei diversen Anbietern vorbestellen. Bereits einen Monat zuvor bot die Telekom via “Premieren-Ticket” die Chance, bevorzugt beliefert zu werden. Von einer Zustellung noch vor Apples Startsignal war allerdings keine Rede.

Gibt es auch in unserer Leserschaft Glückspilze, die schon heute vom Postboten ein Apple-Päckchen entgegennehmen durften?

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Pic of the Day: iPhone 4S Upgrade-Kit

Vor ein paar Tagen haben wir die Ultimative iPhone-Kaufberatung geliefert. Damit wollten wir bei der Entscheidung helfen, ob man sich nun das neue iPhone 4S kaufen oder doch beim iPhone 4 bleiben soll. Eine witzige Zwischenlösung stellt nun Gizmodo vor. Die Idee: Mit einem nur 99 US-Cent teuren “Upgrade Kit” wird aus dem iPhone 4 nun das brandneue iPhone 4S – leider nur optisch.

Redakteur Sebastian hat noch einen anderen Vorschlag: Einfach mit einem  ein S ergänzen. Kenner werden dabei natürlich sofort einwenden, dass auf dem seit heute ausgelieferten Nachfolger nirgendwo die genaue Bezeichnung iPhone 4S zu finden ist. Das Gerät selbst ist also auf den ersten Blick sowieso nicht von einem iPhone 4 zu unterscheiden.

Zudem teilen wir natürlich nicht die Ansicht, dass man die herausragenden technischen Verbesserungen des iPhone 4S durch einen simplen Sticker auf der Verpackung abwerten sollte.

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iPhone-4S-Benchmarks: Tatsächlich deutlich schneller als iPhone 4 – A5-Chip arbeitet mit rund 800 Megahertz

“Bis zu 2x mehr Leistung und bis zu 7x schnellere Grafik” verspricht Apple iPhone-4S-Interessenten. Möglich macht das der Apple-A5-Chip, zu dessen technischen Details sich Apple allerdings ausschweigt. Erste Benchmarks lassen vermuten, dass der Chip im neuen iPhone mit 800 Megahertz arbeitet – also etwas weniger als der A5-Prozessor im iPad 2.

Beim iPad 2 verrät Apple ganz offiziell, dass der Dual-Core-Prozessor Apple A5 mit einem Gigahertz arbeitet – beim iPhone 4S fehlen in den technischen Daten wiederum die Angaben zur Taktfrequenz.

Dafür gibt es vom iPhone 4S nun erste GeekBench-Testergebnisse. In dem Benchmark erreichte das neue iPhone einen Wert in Höhe von 622 und liegt damit knapp hinter dem iPad 2, das 749 Punkte erreicht – rund 17 Prozent mehr, was vermuten lässt, dass der A5-Chip im iPhone 4S zugunsten längerer Batterielaufzeit etwas niedriger getaktet ist. Das Verhältnis der GeekBench-Punktzahlen zueinander lässt eine Taktfrequenz in Höhe von rund 800 Megahertz vermuten.

Das iPhone 4 schafft es im GeekBench-Test übrigens nur auf einen Wert in Höhe von 370. Die Taktfrequenz des iPhone-4-Prozessors ist nicht bekannt, allerdings lässt sich der Single-Core-A4-Chip auch kaum mit seinem Nachfolger vergleichen: Der A4-Chip im ersten iPad arbeitete ebenfalls mit einem Gigahertz, ist aber trotzdem deutlich langsamer als der Prozessor des iPad 2. Schätzungen zufolge soll der iPhone-4-Chip auch mit rund 800 Megahertz arbeiten.

Der OpenGL-Test GLBenchmark 2.1 bestätigt derweil Apples Angaben zur Grafikleistung des iPhone 4S: Mit einem Wert von 73,1 Punkten liegt das neue iPhone tatsächlich um ein Siebenfaches vor seinem Vorgänger, der 11,2 Punkte erreicht. Das iPad 2 liegt auch hier mit 85,7 Prozent an der Spitze. Die beiden Apple-A5-Geräte lassen derweil auch die Android-Geräte Samsung Galaxy S2, Samsung Infuse 4G, das Motorola Droid Bionic, das Galaxy Tab 10.1, das LG Optimus 3D und das Nexus S in Sachen Grafik-Leistung deutlich hinter sich.

In Sachen Arbeitsspeicher hat sich beim iPhone 4S übrigens im Vergleich zum Vorgänger nichts verändert: Ebenso wie das iPhone 4 und das iPad 2 verfügt das Gerät “nur” über 512 Megabyte RAM. Zuvor gab es noch Gerüchte, dass Apple den Arbeitsspeicher erneut verdoppelt hätte.

Bild: AnandTech

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iPhone 4S-Tests: Apple-Smartphone ist “verdammt cool.”

Obwohl das iPhone 4S offiziell erst am Freitag erscheint, wurden die ersten Exemplare bereits verschickt und kamen bei ihren Besitzern an. Einige amerikanischen Portale konnten schon mit dem neuen Smartphone spielen – pardon: arbeiten. In den ersten Tests verraten sie, wie sich Kamera, Akku, Siri und vieles mehr abschneidet. Wir haben es für euch zusammengefasst:

Tja, leider hat uns die Post noch kein Päckchen gebracht (außer zwei interessante iPhone-Zubehörprodukte, die ich in der nächsten Woche vorstellen möchte). Wir müssen uns mit eigenen Tests also noch ein wenig gedulden.

Die Kollegen von anderen Portalen in den USA hatten das neue Apple-Smartphone allerdings schon in der Hand. Hier ein Überblick, zu welchen Ergebnissen sie gekommen sind:

Das Gehäuse

Dazu gibt es eigentlich nichts Neues zu sagen – von außen ist das Smartphone wie sein Vorgänger iPhone 4, sexy wie eh und je. Apple hat hier ganz bewusst auf Bewährtes gesetzt, schließlich ist das iPhone 4 mit großem Abstand das erfolgreichste Handy des Unternehmens. Enttäuscht sind natürlich die vielen Interessenten, die sich angesichts der iPhone 5-Hüllen ein handlicheres iPhone mit größerem Display wünschten.

Prozessor & Leistung

Den schnelleren Prozessor nimmt man im Normalbetrieb nicht unbedingt wahr. Die Leistungstests zeigen aber, was wirklich in dem kleinen Ding steckt: das iPhone 4 ist tatsächlich annähernd 2x so schnell wie sein Vorgänger. Das iPad 2 erreicht das Telefon dann aber doch nicht, obwohl in beiden der Dual-Core-Prozessor A5 steckt (siehe Leistungstest auf macworld.com). Grund: im iPhone 4S ist er mit 800 MHz getaktet. Der Arbeitsspeicher ist überraschenderweise 512 MB groß – also wie bei dem Vorgänger.

In einem Browser-Vergleich hat das neue iPhone die Samsung-Konkurrenz Galaxy S II geschlagen.

Akku

Die Tester kommen weitgehend zu einem einheitlichen Ergebnis: In manchen Dingen verbraucht das iPhone 4S mehr Saft als sein Vorgänger, in manchen Dingen weniger. Thisismynext war insgesamt recht beeindruckt von der Laufzeit. Offensichtlich ist sie trotz schnellerem Prozessor nicht kürzer geworden.

Kamera

Die Kamera hat mehr Megapixel, aber im Vergleich zum iPhone 4 ist diese Veränderung gar nicht so entscheidend. Was die Tester erfreut hat, ist: Die Kamera ist viel schneller, man benötigt deutlich weniger Zeit vom Herausziehen des Telefons aus der Tasche, bis das Foto fertig ist. Die Video-Auflösung reicht jetzt bis 1080p, also Full-HD.

Testfotos z.B. bei Techcrunch.

An der Frontkamera (VGA-Auflösung) hat sich nichts geändert.

Telefonie

Die Sprachqualität soll sehr gut sein, auch über Bluetooth.

Auf dem Apple-Event zum iPhone 4S erklärte der Elektronikkonzern, dass die Antenne komplett überarbeitet wurde (wir erinnern uns: Antennagate…). Einen “Todesgriff“, der die Antenne außer Kraft setzt, gibt es anscheinend nicht mehr.

Allthingsdigital will über den Mobilfunkanbieter AT&T schnellere Downloadgeschwindigkeiten gemessen haben, als es manche 4G-Handys bieten.

Siri

Und zu guter Letzt das Highlight des iPhone 4S: Der sprachgesteuerte Assistent Siri. Die NewYorkTimes lobt die Spracherkennung. Den ersten Tests zufolge gibt Siri manchmal überraschend gute oder humorvolle Antworten (Wired):

Me: “I'm drunk.“

Siri: “I found a number of cabs fairly close to you.“ (Perfect; it didn't dial my ex-girlfriend.)

Manchmal ist er aber komplett überfordert oder unterstützt noch nicht die Möglichkeiten, die man sich wünscht. Zum Beispiel die Displayhelligkeit verändern, einen Kontakt anzulegen, oder das Supermarkt-Beispiel ausprobieren – aktuell gehen ortsbezogene Erinnerungen mit Siri offensichtlich nur daheim und im Büro.

Richtig beeindruckend zeigt die Funktion dieses Video:

Fazit

The Guardian meint, dass Apple wieder die Führung unter den Smartphones übernimmt. Für iPhone 3GS-Besitzer ist es laut TechCrunch ein guter Zeitpunkt, auf ein iPhone 4S zu wechseln, iPhone 4-Besitzern wird dagegen das neue iOS 5 reichen, findet Allthingsdigital. Ähnlich sieht es Wired, und unsere Redakteursmeinungen gingen ja in eben diese Richtung. Thisismynext sagt zusammenfassend über das neue iPhone: Verdammt cool.

Die Artikel im Einzelnen:

Zur Kaufentscheidung haben wir einen Vergleich iPhone 4S, iPhone 4 und iPhone 3GS aufgestellt. Nicht ganz ernst gemeint ist dagegen unser iPhone-Quiz.

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iPhone 4S: Testergebnisse im Überblick

Was kann das neue iPhone 4S eigentlich nicht? Es hört zu, es spricht, es fotografiert (besser) und offenbar nutzt es bei all dem seine Hardware so effizient, dass es auch noch sehr, sehr schnell ist. Die ersten Tests kursieren in den Weiten des Internet und wir haben ein paar Ergebnisse zusammengestellt.

Da es sich um ein Smartphone handelt, steht die Telefonie schon lange nicht mehr im Vordergrund. Für die Vermittlung von Gesprächspartnern anhand mehrstelliger Ziffernfolgen gibt es heutzutage keine Medaillen mehr – da müssen schon Browser, Sprachassistent und Kamera glänzen um sich die Anerkennung des Publikums zu verdienen.

Seitenaufbau: Der Browser flitzt

In einer Gegenüberstellung des mobilen Safari im iPhone 4 mit dem des iPhone 4S zeigt sich ein deutlicher Geschwindigkeitsvorteil. Slashgear demonstriert den Ladevorgang einiger aufwendiger Webseiten wie der des Wall Street Journal oder der New York Times. Das neue Apple-Smartphone hat trotz gleich großen Arbeitsspeichers (512 Megabyte) die besseren Karten. Dann folgt ein Vergleich mit dem Erzfeind, dem Samsung Galaxy S2. Auch hier kann das iPhone 4S nicht nur Schritt halten, es lädt die Seiten bisweilen sogar schneller.

Dabei ist jedoch zu beachten, dass im Android-Smartphone Flash-Elemente geladen werden. Darauf werden auch die dortigen Kommentatoren nicht müde in teils recht “blumigen” Formulierungen hinzuweisen. Zudem seien die Testbedingungen “unfair”, da das iPhone über Wi-Fi, das Galaxy S2 aber über die 4G-Verbindung Daten abrufe. Ergebnis: Nicht beweiskräftig. In einem zweiten Video zeigt Vincent Nguyen daher, dass auch ohne aktiviertes Flash-Plug-In auf dem Galaxy S2 die beiden Geräte Webseiten nahezu gleich schnell laden.

Schneller als der Vorgänger ist das iPhone 4S in jedem Fall, was jedoch aufgrund der neuen Hardware kaum überraschen dürfte.

Sprachassistent Siri

Durchweg begeistert sind die Tester von dem neuen Sprachassistenten Siri. Durch normalsprachliche Kommandos lässt sich das System steuern und zu diversen Operationen bewegen. Dabei müssen die Befehle keiner besonderen Syntax folgen – Siri versteht auch mehrere Varianten einer Frage. John Gruber von Daring Fireball freut sich über den Kontrast, den Siri gegenüber dem übrigen iOS 5 bildet. Es sei “absichtlich verschwommen” und nicht trennscharf in seiner Bedienung, wie die grafische Bedienoberfläche des Betriebssystems es ist.

Das Erforschen der Möglichkeiten und teils drolligen Antworten Siris sei äußerst befriedigend. Auch Walt Mossberg von AllThingsDigital

gefällt der Assistent ausgesprochen gut. Er bemängelt lediglich das, was auch vielen anderen aufgefallen ist: Siri könnte mehr. Man merke dem System an, dass es noch lange nicht an seine Grenzen stößt. Wie John Gruber bemerkt, ähnelt es diesbezüglich dem ursprünglich iPhone OS, dem man ebenfalls bereits seine Berufung für Größeres anmerken konnte.

Ein paar kleine Spielereien hat Apple sich auch einfallen lassen. Siri antwortet auf viele Fragen mit einer Suchmaschinen-Abfrage. Manches weiß aber weder Google, noch Bing, noch Wolfram: “Siri, welches ist das beste Smartphone?” Die Antwort:”Moment! Es gibt noch andere Smartphones?”. Auch auf die Frage aller Fragen weiß das System schlagkräftig zu kontern: “Siri, willst Du mich heiraten?” – “Meine Lizenzbestimmungen decken die Ehe leider nicht ab. Es tut mir leid”.

Den Kollegen von thisismynext.com fiel zudem auf, dass die Verarbeitung der Siri-Befehle über Wi-Fi äußerst flüssig verlief. Schließlich findet die Umsetzung von Sprache zu Befehl auf einem entfernten Rechner statt, vermutlich in Apples Rechenzentrum in North Carolina. Über das mobile 3G-Netz hingegen wartet man bisweilen etwas länger auf eine Reaktion. Nach Angaben von Apple sei es jedoch in den vergangenen Tagen zu wartungsbedingten Hardwareausfällen gekommen, die ebenfalls für die Verzögerungen verantwortlich gewesen sein könnten.

Kamera: Neue Linsen-Freude

Natürlich ist ein wichtiges Merkmal des iPhone 4S gegenüber dem Vorgänger-Modell die verbesserte Kamera. Bessere Linsen, ein größerer Sensor, der mehr Licht aufnimmt, sowie naturgetreue Farbwiedergabe verspricht der Hersteller. Doch auch die häufig kritisierte Wartezeit auf die Bereitschaft der iPhone-Kamera wurde erheblich verkürzt. John Gruber vergleicht das Warten vor der Iris-Grafik der Kamera-App im iPhone 4, 3GS und 3G mit dem gefürchteten “kreisenden Regenbogenball”, der in Mac OS X für Verzweiflung sorgt, wenn das System einmal “hängt”.

Doch auch die Bildqualität habe sich merklich verbessert, was sich in einem höheren Dynamikumfang sowie mehr Detailreichtum unter schlechten Lichtbedingungen zeige. Zur Illustration hat Gruber eine Flickr-Galerie mit einigen Vergleichsfotos angelegt. Auch Joshua Topolsky findet, dass sich das iPhone 4S “wie eine echte Kamera anfühlt, die gute Bilder aufnimmt”. Für Walt Mossberg ist auch die HD-Videoaufnahme  ein Hit: “die beste, die ich je auf einem Smartphone gesehen habe”. Insgesamt ist für ihn die Kamera-Funktion eine Runde Sache, die das iPhone 4S unter seinen Konkurrenten herausragen lasse.

Die New York Times bescheinigt dem Apple-Smartphone sogar, ein nahezu adäquater Ersatz für herkömmliche Kompaktkameras zu sein.

Rest-Hardware: Prozessor und Akku

Dank Apples neuem A5-Chip, der auch im iPad 2 zum Einsatz kommt, hat das neue iPhone 4S offenbar einen spürbaren Geschwindigkeitsvorteil gegenüber seinen Vorgängern. Die Apps öffnen schneller und das Scrollen läuft noch flüssiger. Doch bei all dem wurde die Akkulaufzeit im Stand-By-Betrieb verringert – eine Tatsache, die Apple aus unerfindlichen Gründen an keiner Stelle erwähnt…

Allerdings schnitt das Gerät im 16-Stunden-Dauerspieltest von Joshua Topolsky trotzdem nicht schlechter ab, als Konkurrenten wie das Galaxy S2. Sicherlich kann man seinen alten “Nokia-Knochen” gefühlt wochenlang verwenden, ohne je eine Steckdose aufsuchen zu müssen. Die vielen Annehmlichkeiten eines Smartphone wollen aber nunmal mit regelmäßigem “Anleinen” bezahlt werden. Leider bedeutet das, dass viele Geräte beinahe jeden Abend geladen werden müssen, wenn sie tagsüber intensiv genutzt wurden.

Die versprochene Doppelnutzung der zwei 3G-Antennen führte übrigens bei den meisten Tests nicht zu erheblich höheren Transfer-Geschwindigkeiten. Allerdings könnte dies auch am Anbieter liegen, denn aktuell funktioniert die Technologie nur bei AT&T.

Am Ende lautet die Empfehlung vieler Tester: Wer ein iPhone 4 hat, wird am iPhone 4S zwar Freude haben. Doch nur für Wechsler von einem früheren Modell oder gar einer anderen Plattform ist es wirklich ein großer Schritt nach vorn.

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iPhone 4S (16GB) ohne SIM-Lock für 599 Euro bei eBay

Auf eBay findet man derzeit ein recht interessantes Angebot. eteleon bietet hier bereits das iPhone 4S zum Vorbestellen für 599 Euro* an. Bei dem Gerät handelt es sich um die 16-Gigabyte-Variante, ohne Vertrag und ohne SIM-Lock. Im Angebot enthalten ist eine Prepaid-Karte von discoTel, die man zwar nicht nutzen muss, die aber ein Startguthaben von 55 Euro enthält.

Im Apple Store* zahlt man für das iPhone 4S 16 GB ohne Vertrag 629 Euro. Immerhin 30 Euro günstiger erhält man das Smartphone bei eBay. Obendrauf gibt es das Prepaid-Guthaben von 55 Euro. Sobald dies abtelefoniert ist, zahlt man mit dem Tarif discoPlus 7,5 Cent pro Minute oder SMS in alle Netze. Daten-Flats können optional ab 7,95 Euro dazugebucht werden. Eine Grundgebühr ist ansonsten nicht enthalten und man kann nach Verbrauch des Guthabens jede beliebige SIM-Karte verwenden.

eteleon bietet das iPhone 4S in weiß und in schwarz zum Sofortkauf* an. Zusatzkosten für Versand oder Einrichtung entstehen nicht. Mit längeren Wartezeiten ist allerdings zu rechnen. Falls das Gerät nicht bis zum 14.11.2011 versendet wird, verspricht der Anbieter eine Gutschrift, damit man das iPhone 4S dann ohne Mehrkosten direkt bei Apple bestellen kann.

Zum Weiterlesen:

Zur Kaufentscheidung haben wir auch einen Vergleich iPhone 4S, iPhone 4 und iPhone 3GS aufgestellt. Nicht ganz ernst gemeint ist dagegen unser iPhone-Quiz. Interessant vielleicht auch folgende Übersichten:

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Teardown: iPhone 4S unter der Lupe

iPhone 4S Teardown
iFixit hat sich dem iPhone 4S angenommen und zerlegt es in diesem Moment in seine Einzelteile. Was sich im Inneren des Apple-Smartphones findet – und was nicht – sehen wir hier. In den nächsten Stunden werden wir erfahren, ob beispielsweise Siri theoretisch per Jailbreak auf ein iPhone 4 portiert werden kann oder der intelligente Assistent einen Sprachprozessor voraussetzt.

iPhone 4S Logic Board

Der Orange umrandete Chip ist ein Power Management Chip und kein Sprachprozessor. Deutlich zu erkennen ist der Apple A5 Chip welcher CPU, Grafikchip und Arbeitsspeicher kombiniert.

Laut Seriennummer auf dem Apple A5 verfügt das iPhone 4S über 512 Megabyte Arbeitsspeicher. Der verbaute Mobilfunkchip von Qualcomm trägt die Modellnummer MDM6610. Im Verizon-iPhone findet sich eine leicht veränderte Variante dieses World-Chips mit ID “MDM6600″. Was genau der unterschied zwischen beiden Chips ist, ist nicht bekannt.

Apple A5 Mikroskop
Allgemein ähnelt das Innenleben des iPhone 4S eher der CDMA-Version als der GSM-Version des iPhone 4. Doch auch wenn es auf den ersten Blick wirkt als hätte sich hardwaretechnisch nicht viel verändert, hat Apple besonders was das Antennendesign betrifft viel verbesser. Der sogenannte “Deathgrip” lässt sich nun nicht mehr reproduzieren, sofern man natürlich nicht gerade in einem Gebiet mit sehr schwachem Mobilfunkempfang ist. Je nach Ausrichtung und Handhabung wechselt das iPhone 4S zwischen seinen zwei Antennen hin und her. Der User merkt davon nichts.

Wer einen sehr genauen Blick auf die verbauten Chips werfen will kann dies hier auf der Seite von Chipworks. Wie schon beim Apple A4 hat Chipworks auch den Apple A5 wieder unters Mikroskop gelegt. Passend zum Chip-Thema sei erwähnt, dass bei Apple aktuell 1000 Ingenieure an den “Post-PC-Chips” von morgen arbeiten.

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iPhone 4S: Heute Verkaufsstart – bei US-Mobilfunkpartnern ausverkauft – Warteschlangen – auseinandergenommen

Heute ist iPhone-4S-Tag! Der Verkauf des neuen iPhones beginnt heute offiziell in sieben Ländern, darunter auch Deutschland. In den USA ist das Gerät bei Apples Mobilfunkpartnern schon ausverkauft, vor Apple Stores bilden sich die üblichen Schlangen. Die Website iFixit hat schon ein Exemplar bekommen – und wie üblich auseinandergenommen.

iPhone 4S bei AT&T, Verizon und Sprint ausverkauft

Das iPhone 4S ist das erste Modell, das Apple in den USA zusammen mit den drei größten Mobilfunkbetreibern AT&T, Verizon und Sprint anbietet. Das iPhone 4 gab es zum Start nur bei AT&T, Anfang diesen Jahres kam dann ein CDMA-Modell für Verizon hinzu. Sprint, ebenfalls ein CDMA-Netz-Betreiber, kommt nun zum Start des iPhone 4S hinzu. AT&T hat in den USA 98,6 Millionen Kunden, Verizon derer 106,3 Millionen und Sprint 52 Millionen.

Bei allen drei Mobilfunkbetreibern ließ sich das iPhone 4S seit letztem Freitag vorbestellen, und bei allen dreien ist das Gerät schon jetzt ausverkauft: AT&T vermeldet Lieferzeiten von drei bis vier Wochen, Verizon und Sprint erklären auf ihrer Website, dass zumindest keine Geräte auf Lager erhältlich sind – ohne Lieferzeiten zu benennen.

Apple hatte diese Woche erklärt, dass am 7. Oktober allein eine Million Vorbestellungen bei Apple eingegangen seien – mehr als jemals zuvor für ein Apple-Produkt innerhalb eines Tages.

Warteschlangen vor Apple Stores

Das iPhone 4S lässt sich allerdings auch bei Apple selbst erwerben – unter anderem in den vielen Apple Retail Stores in den USA und den anderen sieben Ländern, in denen das Gerät heute erscheint. Die Website Mac Rumors zeigt Bilder und Videos von Warteschlangen, die sich vor Stores in Tokio, London und Paris. Auch Apples Mitgründer Steve Wozniak muss sich anstellen – bei Twitter meldet er, dass er der erste in der Schlange vor einem Store in Los Angeles ist.

iFixit nimmt iPhone 4S auseinander

Die Reparatur-Website iFixit hat bereits ein iPhone 4S erhalten und auseinandergenommen. Was sich vom iPhone 4 – abgesehen natürlich vom Apple-A5-Chip, der neuen Kamera, dem neuen Antennendesign und einigen kleineren Veränderungen – unterscheidet: Eine Batterie mit 0,05 Wattstunden mehr Leistung, ein neues Logic Board, ein “mysteriöser Apple-Chip” mit der Bezeichnung “338S0987 B0FL1129 SGP”. Der Arbeitsspeicher ist mit 512 Megabyte tatsächlich gleich groß wie beim Vorgängermodell.

iPhone 4S bestellen

Wer heute keine Zeit oder Lust hat, sich in eine Warteschlange zu stellen, kann das Gerät weiterhin bei Mobilfunkbetreibern bestellen – auch schon in Österreich, wo das iPhone 4S bis Ende Oktober erscheinen wird. BenM.at liefert eine Übersicht, wo sich das iPhone 4S vorbestellen lässt.

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iPhone 4S: Siri hat Probleme mit Dialekten und Akzenten

Apples Spracherkennungs-Assistent Siri versteht zum Start erst einmal nur Englisch, Französisch und Deutsch – bietet in den Einstellungen aber gleich fünf “Sprachen”, da sich das Englische ins Amerikanische, Britische und Australische aufteilt. Das scheint auch nötig zu sein – denn wie ein Video zeigt, hat die Software ihre Probleme mit Akzenten.

Video Nummer eins: Ein Japaner, der bereits ein iPhone 4S mit Siri in seinen Händen halten konnte, möchte von Siri gerne Informationen zum aktuellen Wetter haben. Wieder und wieder stellt er die Frage “What weather for today?”, was Siri aber nicht versteht – entweder vermeldet die Software, dass sie nicht verstanden habe, oder fragt den Benutzer, welche Linda er denn nun anrufen möchte.

Ganz anders ein Australier, der Siri in den Einstellungen auf seinen Dialekt vorbereiten kann: Die Software und der ozeanische Benutzer verstehen sich prächtig, auch wenn die Software in Australien keine Pubs finden oder “Knock, knock”-Witze verstehen kann. Nachdem der Gizmodo-Australien-Journalist in den Einstellungen zum amerikanischen Englisch wechselt, versteht die Software ihn zwar immer noch besser als den oben genannten Japaner. Ein paar Verständigungsprobleme gibt es dann aber doch.

Für deutsche Benutzer, die Dialekt sprechen, bedeutet das wohl: Mit Siri müssen sie sich um Hochdeutsch bemühen. Die Dialekt-Probleme erklären übrigens auch, warum Apple Siri in Kanada nicht so stark bewirbt wie in anderen Ländern: Mit kanadischem Französisch kann die Software (noch) nicht umgehen.

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iPhone 4S unter die Lupe genommen

Es hat wieder mal nicht lange gedauert und noch vor dem offiziellen Launch des iPhone 4S heute morgen konnten die Kollegen von iFixit dem neuesten iPhone-Sprößling unter die Glasfront schauen.

Wie üblich hat iFixit auch vom neuen iPhone 4S eine komplette und ausführliche Dokumentation des Teardowns, inklusive hochauflösender Bilder und genauer Bezeichnungen aller Bauteile, veröffentlicht. Auf drei Seiten finden sich alle wichtigen Komponenten und vor allem auch, wie man diese im Fall der Fälle erreicht.

Ein weiterer Aspekt dieser Teardowns ist, dass die Geeks unter uns die konkreten Spezifikationen der neuen Geräte erfahren. Apple selbst hält sich mit technischen Details gerne bedeckt – speziell wenn es ums iPhone, iPod oder iPad handelt. So gab auch diese Schrauber-Aktion letzte Sicherheit, dass das iPhone 4S wie sein Vorgänger 512 MByte RAM besitzt.

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iPhone 4S: 14,4 Megabit pro Sekunde nicht immer möglich

Viel wurde über einen LTE-Chip im neuen iPhone vorab spekuliert. Mal sollte die 4G-Technologie noch in diesem Jahr, mal erst im folgenden bei Apple Einzug halten. Letztlich muss das iPhone 4S ohne den neuen mobilen Netzstandard auskommen, bietet dafür aber mit zwei Antennen die Möglichkeit, dennoch bis zu 14,4 Megabit pro Sekunde zu erreichen. Doch mit welchem Anbieter und welchem Tarif ist dieser Wert eigentlich erreichbar?

Wie wir wissen, gibt es eine Reihe von Anbietern mit diversen Tarif-Varianten für das iPhone 4S mit Vertrag. Welches Angebot man wahrnimmt, hängt zum einen stark davon ab, ob man gerade die Möglichkeit hat, den Anbieter zu wechseln oder wo man die besten Erfahrungen als Kunde sammeln konnte.

Doch es gibt noch einen weiteren Aspekt, den man bei der Wahl seines künftigen Mobilfunkpartners bedenken sollte. Apple hebt unter den diversen Neuerungen des neuen Smartphone aus Cupertino auch die zweite Antenne hervor, durch die sich die theoretische Download-Geschwindigkeit via HSDPA auf 14,4 Megabit pro Sekunde erhöht. Der Hersteller weist jedoch in einer Fußnote sogleich darauf hin, dass die tatsächlich mögliche Transferrate vom Netz des Mobilfunkanbieters abhängt.

Und hier liegt der Knackpunkt: Nur in einigen Tarifen ist diese erhöhte Surf-Geschwindigkeit bei hiesigen Anbietern überhaupt möglich. Die Telekom* bietet hierfür die “Speed Option”, die einerseits mit zusätzlichen 9,95 Euro pro Monat zu Buche schlägt und andererseits nur in den Tarifen Complete Mobil L und Complete mobil XL verfügbar ist.

Bei * kommt der Tarif “SuperFlat Internet Allnet” augenscheinlich als einziger in Betracht, will man die Hardware vollends auskosten. Auf Nachfrage durch giga.de wurde uns allerdings empfohlen, im Shop oder bei der Hotline nach den “MobileInternet”-Zusatzoptionen zu fragen, mit denen sich die anderen Tarif-Optionen ergänzen lassen um auch dort 14,4 Megabit pro Sekunde zu erreichen. Außerdem lohnt sich ein Blick auf die Netzabdeckungskarte. Sie zeigt, wählt man in der Legende “HSDPA”, wo in Deutschland schnell heruntergeladen werden kann.

Nach Aussage von O2* heißt es dort jeweils in allen iPhone-tauglichen Tarifen: Maximale Surf-Geschwindigkeit: 7,2 Megabit pro Sekunde. Man arbeite aber an dem Ausbau des Mobilfunknetzes, so dass bald auch hier 14,4 Megabit pro Sekunde möglich werden. Wann es soweit sein wird, konnte man uns jedoch noch nicht sagen.

Wer also darüber nachdenkt, von einem Vorgänger oder gar einem anderen Smartphone auf das neue iPhone 4S umzusteigen, sollte bedenken, dass die von Apple gepriesene Doppel-Antenne nur in manchen Fällen überhaupt einen Vorteil bringt.

Bild: engadget.com

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iPhone 4S unter die Lupe genommen

Es hat wieder mal nicht lange gedauert und noch vor dem offiziellen Launch des iPhone 4S heute morgen konnten die Kollegen von iFixit dem neuesten iPhone-Sprößling unter die Glasfront schauen.

Wie üblich hat iFixit auch vom neuen iPhone 4S eine komplette und ausführliche Dokumentation des Teardowns, inklusive hochauflösender Bilder und genauer Bezeichnungen aller Bauteile, veröffentlicht. Auf drei Seiten finden sich alle wichtigen Komponenten und vor allem auch, wie man diese im Fall der Fälle erreicht.

Ein weiterer Aspekt dieser Teardowns ist, dass die Geeks unter uns die konkreten Spezifikationen der neuen Geräte erfahren. Apple selbst hält sich mit technischen Details gerne bedeckt – speziell wenn es ums iPhone, iPod oder iPad handelt. So gab auch diese Schrauber-Aktion letzte Sicherheit, dass das iPhone 4S wie sein Vorgänger 512 MByte RAM besitzt.

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HSPA+ mit iPhone 4S: Welcher Tarif macht’s möglich?

Mit dem neuen iPhone 4S sind Datenverbindungen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 14,4 Megabit pro Sekunde möglich. Für manch einen schon ein Grund zum Kauf des Geräts. Leider kommen nur die Wenigsten tatsächlich in den Genuss, die mögliche Geschwindigkeit voll auszukosten. Das liegt an den Providern, die ihre Daten-Tarife weiterhin nur mit maximal 7,2 Megabit pro Sekunde anbieten. Lediglich zwei Provider machen in Deutschland HSPA+-Verbindungen am iPhone 4S jetzt schon möglich.

iPhone-Tarife der Deutschen Telekom

Die  bietet die schnellere Surfgeschwindigkeit über eine Zusatz-Option an. Standardmäßig ist sie in keinem Vertrag enthalten. Die sogenannte Speed Option kann für 9,95 Euro im Monat dazugebucht werden – jedoch nur in den Tarifen Complete Mobil L und XL.

iPhone-Tarife von Vodafone (D)

Bei  ist HSPA+-Geschwindigkeit bisher nur in dem Tarif “SuperFlat Internet Allnet” enthalten. Dieser Tarif kostet regulär 69,95 Euro im Monat. Zudem soll es die Möglichkeit geben, alle anderen Tarife um die Zusatzoption “MobileInternet“ ergänzen zu lassen und damit ebenso eine Geschwindigkeit von 14,4 Megabit pro Sekunde zu erreichen. Wie die Kollegen von macnews.de berichten, gehe dies aber bisher nur direkt im Shop oder über die Vodafone-Hotline.

iPhone-Tarife von o2 (D)

Der  stellt bisher keine entsprechende Zusatzoption bereit. Hier surft man in allen iPhone-Tarifen bisher noch mit maximal 7,2 Megabit pro Sekunde.

Es bleibt abzuwarten, wie es um die iPhone 4S-Tarife der österreichischen Provider wie A1, Orange und T-Mobile bestellt ist. Hier wird das iPhone 4S erst ab dem 28. Oktober erhältlich sein.

Zum Weiterlesen:

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iPhone 4S-Release: Anstehen mit Woz

Das iPhone 4S will keiner haben? Denkste. Heute war offizieller Verkaufsstart unter anderem in den USA und in Deutschland. Wie uns einige Leser mitteilten, bildeten sich (natürlich) vor den Apple Stores Schlangen. In den USA gab es einen besonders prominenten Wartenden: Apple-Mitgründer Steve Wozniak.

Einige unserer Leser konnten sich über Paketpost freuen. “Danke Apple! Das ging schnell,” fand tricade, und Christian lieferte gleich einen fotografischen Beweis mit (rechts).

Bei Gravis, so wurde es uns vermeldet, war ordentlich was los. Dort gibt es das iPhone 4S mit Vertrag, freenet ist nämlich seit kurzem ein Partner der Ladenkette.

Doch der meiste Andrang herrschte wahrscheinlich wieder bei den Apple Stores. Matthias hat das Treiben am Jungfernstieg in Hamburg mitverfolgt und Fotos geschossen. Noch mehr Bilder von ihm gibt es auf Twitter.

Die Medien waren natürlich stark an dem Thema interessiert. Übrigens hat mich n24 als Vertreter des GIGA-Netzwerks schon letzte Woche zum neuen iPhone 4S und dem Apple Event befragt, direkt im Studio:

Nach der Apple-Präsentation gab es ja zunächst lange Gesichter, weil noch kein iPhone 5 kam, sondern “nur” ein iPhone 4S im (fast) gleichen Gehäuse wie der Vorgänger. Doch es hat sich schon gezeigt: Das Interesse ist auch an diesem Modell sehr groß. Die Vorbestellungen waren diesmal zahlreich wie nie zuvor – 1 Million Exemplare wurden laut Apple geordert.

In den USA wartete ein ganz besonderer Prominenter der Apple-Szene: Steve Wozniak. Das Computer-Urgestein hat Apple mitbegründet, arbeitet aber schon seit Anfang der 80er Jahre nicht mehr in dem Unternehmen. Fan von den Produkten ist er selbstverständlich immer noch.

Um sicher ein iPhone 4S zu bekommen, hat Woz schon Stunden vor Ladenöffnung vor dem Apple Store in Los Gatos (Kalifornien) Stellung bezogen und stolz über Twitter verkündet, dass er der Erste in der Schlage ist.

In einem Video philosophiert er über die Zukunft von Apple:

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HSPA+ mit iPhone 4S: Welcher Tarif macht’s möglich?

Mit dem neuen iPhone 4S sind Datenverbindungen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 14,4 Megabit pro Sekunde möglich. Für manch einen schon ein Grund zum Kauf des Geräts. Leider kommen nur die Wenigsten tatsächlich in den Genuss, die mögliche Geschwindigkeit voll auszukosten. Das liegt an den Providern, die ihre Daten-Tarife weiterhin nur mit maximal 7,2 Megabit pro Sekunde anbieten. Lediglich zwei Provider machen in Deutschland HSPA+-Verbindungen am iPhone 4S jetzt schon möglich.

iPhone-Tarife der Deutschen Telekom

Die  bietet die schnellere Surfgeschwindigkeit über eine Zusatz-Option an. Standardmäßig ist sie in keinem Vertrag enthalten. Die sogenannte Speed Option kann für 9,95 Euro im Monat dazugebucht werden – jedoch nur in den Tarifen Complete Mobil L und XL.

iPhone-Tarife von Vodafone (D)

Bei  ist HSPA+-Geschwindigkeit bisher nur in dem Tarif “SuperFlat Internet Allnet” enthalten. Dieser Tarif kostet regulär 69,95 Euro im Monat. Zudem soll es die Möglichkeit geben, alle anderen Tarife um die Zusatzoption “MobileInternet“ ergänzen zu lassen und damit ebenso eine Geschwindigkeit von 14,4 Megabit pro Sekunde zu erreichen. Wie die Kollegen von macnews.de berichten, gehe dies aber bisher nur direkt im Shop oder über die Vodafone-Hotline.

iPhone-Tarife von o2 (D)

Der  stellt bisher keine entsprechende Zusatzoption bereit. Hier surft man in allen iPhone-Tarifen bisher noch mit maximal 7,2 Megabit pro Sekunde.

Es bleibt abzuwarten, wie es um die iPhone 4S-Tarife der österreichischen Provider wie A1, Orange und T-Mobile bestellt ist. Hier wird das iPhone 4S erst ab dem 28. Oktober erhältlich sein.

Zum Weiterlesen:

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Samsung: Einstweilige Verfügung gegen iPhone 4S abgelehnt (Kommentar)

Und die nächste Schlappe für Samsung vor Gericht: Den Antrag von Samsung, den Verkauf von allen UMTS-fähigen Geräten von Apple durch eine einstweilige Verfügung zu stoppen, hat ein niederländisches Gericht abgelehnt. Das Urteil der Richter, die der Argumentation von Samsung grundsätzlich zustimmten, aber meinten, man solle sich lieber untereinander einigen, ist richtig — wirft aber die Frage auf, warum Apple dann allgemein definierte Gebrauchsmuster zugelassen werden.

In seinem Urteil erkannte das niederländische Gericht durchaus an, dass Samsung im Besitz der Patente sei, die mit der 3G-Technologie eines mobilen Gerätes zu tun haben und sogar zwingend notwendig sind, um dieses Gerät zu nutzen. Allerdings vertrat es die Ansicht, dass solche Patente über Schlüssel-Technologien auf “faire, vernünftige und nicht-diskriminierede Grundlage” (FRAND) genutzt werden sollen und Samsung deshalb anderen Anbietern Lizenzen erteilen sollte. Demnach müsse Samsung fairen Zugang gewähren, Apple dürfe aber die Besitzrechte von Samsung an den entsprechenden Patenten nicht negieren.

Isoliert man nun diese Entscheidung von den bisherigen Urteilen im Samsung vs. Apple-Streit, ergibt die Meinung der Richter meines Erachtens durchaus Sinn und könnte ein Beispiel für künftige Streitereien dieser Art sein: Es würde dem gesamten Markt zugute kommen, wenn sich solche Konfliktlösungen durchsetzen würden; denn so würde der Inhaber eines Patentes gerecht entlohnt, die Innovation aber weiterhin gefördert werden. Vor diesem Gesichtspunkt würde ich mir wünschen, dass wir in Zukunft häufiger solche Urteile sehen werden.

Im Anbetracht anderer Urteile zwischen Samsung und Apple, in welchen Apple beispielsweise wegen einem angeblich verletzten Geschmacksmuster eine einstweilige Verfügung erwirkt hatte, kommt nun aber schnell der Gedanke auf, dass — zurecht oder unzurecht — Apple mit einem schwammiges Allerwelts-Geschmacksmuster ein Verkaufsverbot durchsetzen kann, während Samsung ohne Verkaufsstopp mit Apple eine Lizenz-Vereinbarung aushandeln solle; in anderen Worten: Es scheint sogar so, als ob Apple vor Gericht bevorzugt werden würde.

Auch wenn es natürlich einen Unterschied in der Handhabung zwischen technischen Patenten — die zudem noch eine grundlegende Technologie in Smartphones darstellen — und Geschmacksmustern geben muss (alleine schon, weil man bei einem verletzten Geschmacksmuster notfalls nachbessern kann, bei einem verletzten Patent, was für den Betrieb einen Gerätes vonnöten ist, eher weniger), so zeigen alle diese Entscheidungen der letzten Woche doch deutlich, dass wir eine Überarbeitung des Patentrechts brauchen.

Denn Patente stellen eine Ausnahme zum Prinzip des freien Wettbewerbs dar und sollten nur bei größtmöglicher Angemessenheit erteilt werden, was aber in Vergangenheit nicht zu Herzen genommen wurde. So verhindern mittlerweile die zahlreichen Geschmacksmuster und Patente Wettbewerb und damit Innovation. Wie wir aber genau dahin kommen, dass Patente wirklich nur wieder geistiges Eigentum schützen und damit dem technischen Fortschritt Vorschub leisten; auf diese Frage habe auch ich keine genaue Antwort — was meint ihr?

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Siri: Installation auf iPhone 4 technisch möglich

Siri braucht die Leistungsfähigkeit des A5-Prozessors – so Apples offizielle Begründung, warum es den Spracherkennungs-Assistenten nur fürs neue iPhone 4S gibt. Denkbar ist aber auch, dass Apple Besitzern älterer Hardware einfach nur einen weiteren Grund zu einem Neukauf geben will. Für Letzteres spricht, dass ein Software-Entwickler Siri nun auf einem iPhone 4 installieren konnte.

Der irische Entwickler Steven Troughton-Smith, der in der Vergangenheit schon öfters gerne Apple-Software analysierte, hat Siri in Zusammenarbeit mit der Website 9to5Mac auf einem iPhone 4 installiert. Das Resultat war zunächst eine sehr langsame Benutzeroberfläche, was sich aber nicht durch den langsameren Apple-A4-Prozessor im iPhone 4 erklären ließ. Stattdessen fehlt ein Treiber für den Grafik-Prozessor des letztjährigen iPhone-Modells.

Troughton-Smith arbeitete weiter an seinem Projekt und schaffte es letztendlich, die Benutzeroberfläche flüssig arbeiten zu lassen. Wirklich funktionsfähig ist Siri in diesem Zustand allerdings nicht: Die Software kann zwar Sprachkommandos entgegennehmen, allerdings übernehmen Apples Server die eigentliche Spracherkennung. Und diese weigern sich wenig überraschend, Siri-Daten entgegen zu nehmen, die von einem iPhone 4 stammen.

Dennoch ist sich der Entwickler nach seiner Siri-Installation auf dem iPhone 4 sicher: Es gibt keinen technischen Grund dafür, warum sich die Software nicht auch mit dem älteren iPhone-Modell betreiben lassen sollte. Er sehe bisher auch keinen Grund dafür, warum sie nicht auch auf einem iPhone 3GS oder iPod touch der dritten oder vierten Generation funktionieren würde.

Ob sich Apples Server austricksen lassen, so dass sie auch Siri-Kommandos von einem iPhone 4 entgegennehmen, wisse er allerdings noch nicht – daran habe er noch nicht gearbeitet. Auch könne er Siri für ältere Hardware nicht über den Jailbreak-App-Store Cydia anbieten: Es handle sich um Dateien von einem iPhone 4S, deren Urheberrechte Apple gehörten. “Ich überlasse euch die illegale Verbreitung”, so der Entwickler über seinen Twitter-Account.

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Samsung: Einstweilige Verfügung gegen iPhone 4S abgelehnt (Kommentar)

Und die nächste Schlappe für Samsung vor Gericht: Den Antrag von Samsung, den Verkauf von allen UMTS-fähigen Geräten von Apple durch eine einstweilige Verfügung zu stoppen, hat ein niederländisches Gericht abgelehnt. Das Urteil der Richter, die der Argumentation von Samsung grundsätzlich zustimmten, aber meinten, man solle sich lieber untereinander einigen, ist richtig — wirft aber die Frage auf, warum Apple dann allgemein definierte Gebrauchsmuster zugelassen werden.

In seinem Urteil erkannte das niederländische Gericht durchaus an, dass Samsung im Besitz der Patente sei, die mit der 3G-Technologie eines mobilen Gerätes zu tun haben und sogar zwingend notwendig sind, um dieses Gerät zu nutzen. Allerdings vertrat es die Ansicht, dass solche Patente über Schlüssel-Technologien auf “faire, vernünftige und nicht-diskriminierede Grundlage” (FRAND) genutzt werden sollen und Samsung deshalb anderen Anbietern Lizenzen erteilen sollte. Demnach müsse Samsung fairen Zugang gewähren, Apple dürfe aber die Besitzrechte von Samsung an den entsprechenden Patenten nicht negieren.

Isoliert man nun diese Entscheidung von den bisherigen Urteilen im Samsung vs. Apple-Streit, ergibt die Meinung der Richter meines Erachtens durchaus Sinn und könnte ein Beispiel für künftige Streitereien dieser Art sein: Es würde dem gesamten Markt zugute kommen, wenn sich solche Konfliktlösungen durchsetzen würden; denn so würde der Inhaber eines Patentes gerecht entlohnt, die Innovation aber weiterhin gefördert werden. Vor diesem Gesichtspunkt würde ich mir wünschen, dass wir in Zukunft häufiger solche Urteile sehen werden.

Im Anbetracht anderer Urteile zwischen Samsung und Apple, in welchen Apple beispielsweise wegen einem angeblich verletzten Geschmacksmuster eine einstweilige Verfügung erwirkt hatte, kommt nun aber schnell der Gedanke auf, dass — zurecht oder unzurecht — Apple mit einem schwammiges Allerwelts-Geschmacksmuster ein Verkaufsverbot durchsetzen kann, während Samsung ohne Verkaufsstopp mit Apple eine Lizenz-Vereinbarung aushandeln solle; in anderen Worten: Es scheint sogar so, als ob Apple vor Gericht bevorzugt werden würde.

Auch wenn es natürlich einen Unterschied in der Handhabung zwischen technischen Patenten — die zudem noch eine grundlegende Technologie in Smartphones darstellen — und Geschmacksmustern geben muss (alleine schon, weil man bei einem verletzten Geschmacksmuster notfalls nachbessern kann, bei einem verletzten Patent, was für den Betrieb einen Gerätes vonnöten ist, eher weniger), so zeigen alle diese Entscheidungen der letzten Woche doch deutlich, dass wir eine Überarbeitung des Patentrechts brauchen.

Denn Patente stellen eine Ausnahme zum Prinzip des freien Wettbewerbs dar und sollten nur bei größtmöglicher Angemessenheit erteilt werden, was aber in Vergangenheit nicht zu Herzen genommen wurde. So verhindern mittlerweile die zahlreichen Geschmacksmuster und Patente Wettbewerb und damit Innovation. Wie wir aber genau dahin kommen, dass Patente wirklich nur wieder geistiges Eigentum schützen und damit dem technischen Fortschritt Vorschub leisten; auf diese Frage habe auch ich keine genaue Antwort — was meint ihr?

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Vorsicht beim Schutzhüllen-Kauf: iPhone 4S mit kleinen Design-Änderungen

iPhone 4S vs iPhone 4
Auf den ersten Blick ähneln sich das iPhone 4 und iPhone 4S wie ein Ei dem anderen. Erst beim genauerem Hinsehen erkennt man, dass Apple den Lautlos-Schalter sowie die Lautstärke-Regler beim iPhone 4S aufgrund des neuen Antennen-Designs um ein paar Millimeter repositionieren musste.

Die Mehrzahl der iPhone 4-Schutzhüllen passen aufgrund dieser marginalen Unterschiede nicht auf einem iPhone 4S. Dies ist insbesondere der Fall, wenn das gewünschte bzw. zu verwendete Case integrierte Buttons hat oder dessen seitlichen Aussparungen nicht großzügig genug ausgefallen sind.

Leider sind sich auch so manche Mobilfunkshops dieser Neuerungen nicht bewusst und bieten iPhone 4S-Käufern inkompatible iPhone 4-Schutzhüllen an. Dementsprechend gilt: Augen auf beim Schutzhüllen-Kauf!

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iPhone 4S (16 GB) inkl. Vodafone-Tarif 49,90 statt 249,90 Euro

Groupon bietet heute einen Deal für das neue iPhone 4S an. So erhält man das iPhone 4S 16 GB mit einem Vodafone-Tarif* gegen eine einmalige Zuzahlung von 49,90 statt 249,90 Euro. Zudem spart man die Anschlussgebühr. Bei dem Tarif handelt es sich um die Vodafone SuperFlat Internet Wochenende für insgesamt 24,95 Euro im Monat.

Wer den Vodafone-Tarif SuperFlat Internet Wochenende mit einer Laufzeit von 24 Monaten abschließt, der erhält Apples neues Smartphone für günstige 49,90 Euro dazu. Mit dem 24,95 Euro teuren Tarif kann man am Wochenende kostenlos ins deutsche Vodafone- und Festnetz telefonieren. Zudem gibt es eine Daten-Flatrate, die allerdings schon ab einem Volumen von 200 Megabyte von 7,2 MBit/s auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt wird. VoIP-Nutzung und Tethering sind nicht im Tarif enthalten. Zudem sollte man beachten, dass man für außerhalb der Wochenend-Flatrate getätigte Anrufe ganze 29 Cent pro Gesprächsminute zahlt, für jede SMS 19 Cent. Vieltelefonierer sollten sich für monatlich 5 Euro weitere 60 Inklusivminuten dazubuchen oder gleich einen höheren Tarif wählen. Zur Auswahl stehen bei Likemobile auch die Tarife SuperFlat Internet Festnetz oder Mobil, SuperFlat Internet und SuperFlat Internet Allnet.

Bei Vodafone direkt zahlt man im entsprechenden Tarif einmalig 249,90 Euro für das iPhone 4S und weitere 29,99 Euro für die Einrichtung. Mit dem Groupon-Deal entfällt die Anschlussgebühr komplett und für das iPhone 4S, wahlweise in Weiß oder Schwarz, zahlt man 49,90 Euro. Die Anschlussgebühr wird im Laufe der ersten drei Abrechnungen zurückerstattet. Der Versand ist kostenlos. Insgesamt kann man mit dem Groupon-Angebot also knapp 230 Euro sparen*.

Alternativen: Auf eBay kann man das iPhone 4S auch recht günstig per Einmalzahlung bestellen. Für 599 Euro gibt es hier das 16-Gigabyte-Modell inklusive 55 Euro Startguthaben*. Und falls es nicht unbedingt das neue iPhone 4S sein muss, könnte auch das Angebot von MediaVersand interessant sein. Hier gibt es gerade das Vorgängermodell, das iPhone 4 schon ab 0 Euro Zuzahlung. Daran geknüpft ist der gleiche Vodafone-Tarif SuperFlat Internet Wochenende, allerdings mit 7 Euro Rabatt auf die monatliche Grundgebühr, sodass man nur 17,95 Euro im Monat zahlt*.

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iPhone 4S: Vier Millionen am ersten Wochenende

Das iPhone 4S bricht weiterhin Rekorde. Apple vermeldet vier Millionen verkaufte Exemplare alleine am vergangenen Wochenende – doppelt so viele wie das iPhone 4, und mehr als jedes andere Telefon in der Geschichte. Sollte Apple das Tempo aufrecht halten, könnte sich das iPhone 4S sogar an die Spitze der am schnellsten verkauften Consumer-Geräte aller Zeiten setzen.

Der erste Rekord fiel schon am ersten Tag

Am vergangenen Freitag, dem 14. Oktober, begann Apple mit dem Verkauf des iPhone 4S, das sich seit dem 7. Oktober vorbestellen ließ. Alleine am 7. Oktober gingen bei Apple über eine Million Vorbestellungen ein, deutlich mehr als beim iPhone 4 – für Letzteres nahm Apple im Juni 2010 binnen eines Tages 600.000 Bestellungen entgegen. Das iPhone 4S war somit auch das Apple-Produkt in der Geschichte des Unternehmens, das sich am schnellsten verkaufte.

Nun vermeldet Apple in einer Pressemitteilung den nächsten Meilenstein: Vier Millionen verkaufte Exemplare innerhalb des ersten Wochenendes. Damit habe sich das iPhone 4S laut Apples Marketing-Chef Phil Schiller nicht nur doppelt so schnell wie das iPhone 4 im gleichen Zeitraum verkauft, sondern auch schneller als jedes andere Telefon in der Geschichte.

Auf dem besten Weg zum am schnellsten verkauften Consumer-Gerät

Der Blogger Shawn Blanc hat errechnet, dass Apple am Start-Wochenende somit rund 16 iPhone-4S-Exemplare pro Sekunde, also fast 1000 pro Minute verkaufen konnte. Sollte Apple dieses Tempo auch nur ansatzweise halten können, dürfte bald ein weiterer Rekord fallen: Bisher ist Microsofts Xbox-Zubehör Kinect das Verbraucher-Elektronik-Gerät, das sich am schnellsten verkaufen konnte – mit 8 Millionen Exemplaren innerhalb von 60 Tagen.

Für Apple spricht bei dieser Rekordjagd außerdem, dass das iPhone 4S bislang nur in sieben Ländern erhältlich ist. Am 28. Oktober sollen 22 weitere – darunter auch Österreich und die Schweiz – hinzukommen, bis Jahresende will Apple diese Zahl nochmals um über 70 Länder erhöhen.

Ein Grund für den deutlich erfolgreicheren Start als den des iPhone 4S könnte sein, dass Apple dieses Mal in Sachen Produktion besser vorgesorgt zu haben scheint als beim Vorgängermodell – das iPhone 4S war nicht so schnell an so vielen Orten ausverkauft. Allerdings scheint Apple auch beim neuen Modell mit begrenzten Kontingenten arbeiten zu müssen: In amerikanischen Retail Stores können sich Interessenten das Gerät im Moment nur besorgen, wenn sie es sich am Vortag nach 21 Uhr Ortszeit online bestellt haben.

25 Millionen iOS-5-Installationen, 20 Millionen iCloud-Benutzer

Außerdem vermeldet Apple, dass Benutzer von iOS-Geräten das neue iOS 5 bereits 25 Millionen mal installiert haben, bei Apples Cloud-Computing-Webdienst iCloud hätten sich bereits 20 Millionen Kunden angemeldet.

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Das iPhone 4S und die Akkulaufzeit


“Schon krass, wie schnell der Akku leer ist”, begrüßte mich gestern ein Kollege, der mit dem iPhone 4S sein erstes Apple-Handy besitzt. Ja, ein Smartphone hat generell eine recht kurze Akkulaufzeit. Wir erinnern uns: “Normale” Mobiltelefone müssen manchmal erst nach einer Woche an die Steckdose gesteckt werden. Das iPhone (je nach Nutzungsintensität) jeden Tag. Aber ein iPhone ist nun mal ein kleiner Computer. In ersten Tests zeigte das iPhone 4S, wie lange es läuft.

Wer gehofft hat, mit dem iPhone 4S kommt endlich ein Smartphone auf den Markt, dessen Batterie ein paar Tage hält, der wurde enttäuscht. Im Gegenteil: Apple gibt bei seinem neuesten Modell für den Standby-Betrieb nur noch 200 Stunden Laufzeit an. Bei iPhone 3GS und 4 waren es noch 300 Stunden. Die Sprechdauer im UMTS-Netz (3G) konnte der Elektronikkonzern dagegen von 7 auf 8 Stunden erhöhen. (Hier die Herstellerangaben von iPhone 4S, iPhone 4 und iPHone 3GS im Vergleich.)

Beim iPhone 3GS kann man noch zusehen, wie die Akkuanzeige runterzählt, da sind es nur 5 Stunden. Ich habe deshalb 3G normalerweise ausgeschaltet (unter Einstellungen -> Allgemein -> Netzwerk -> 3G deaktivieren). Auf dem iPhone 4S im Büro gibt es diesen Button aber gar nicht. Wir wissen allerdings noch nicht, ob das bei dem iPhone 4S grundsätzlich so ist.

Die FAZ kam in ihrem Test zu dem Urteil, dass der Akku des iPhone 4S maximal 20 Stunden im Betrieb hält. Beim Vorgängermodell wären es noch 30 Stunden gewesen. Gründe:

Die neue Erinnerungsfunktion beispielsweise schaltet GPS dauerhaft ein, um ortsbezogene Hinweise geben zu können. Auch die Cloud-Dienste fordern ihren Tribut.

Ja, GPS saugt ordentlich Saft. Wenn keine Steckdose in der Nähe ist, muss man dann vielleicht doch auf die ortsgebundenen Erinnerungen verzichten.

Bei diesen ersten Tests muss man zudem im Hinterkopf behalten: Lithium-Ionen-Akkus erreichen erst nach ein paar Ladezyklen die volle Kapazität.

Zu einem etwas anderen Ergebnis als die FAZ kam iLounge.com: Wer schon bisher viel Datenverkehr über UMTS abwickelte, viele Videos schaut und Musik hört, der wird bei dem iPhone 4S eher eine längere Batterielaufzeit feststellen. Das entspricht also dem, was man aus den Herstellerangaben lesen kann.

Fazit

Die Akkulaufzeit hängt also stark von den Nutzungsgewohnheiten ab: Medien konsumieren oder nur Telefonieren? 2G (GSM) oder UMTS? Standby oder Spiele? Die Herstellerangaben lassen es schon erkennen: Die Vor- und Nachteile dürften sich gegenseitig aufheben. Wer sein iPhone oft und lange in Betrieb hat (und das sind wir ja wahrscheinlich alle), der wird mit dem neuen Modell wohl sogar ein paar Minuten länger glücklich.

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iPhone 4S: Erste Probleme mit Siri und Display

Warme Semmeln, geschnitten Brot – die Bilder sind stets die gleichen, mit denen die Verkaufszahlen eines neuen iPhone beschrieben werden müssen. Auch das iPhone 4S fliegt über die Ladentische. Doch jetzt, wo die Anwender ein wenig Zeit hatten, über die erste Euphorie hinwegzukommen, zeigen sich vereinzelt erste kleine Probleme. Siri mag nicht sprechen und das Display ist vergilbt.

Diverse Beiträge in Apples Diskussionsforen lassen zunächst auf Probleme mit dem neuen sprachgesteuerten Assistenten Siri schließen. “Verbindung zum Netzwerk nicht möglich” – und das bei sonst tadellosem Wi-Fi- oder 3G-Empfang. Es wird spekuliert, dass es an der unerwartet hohen Serverlast für das Rechenzentrum in North Carolina liegen könnte.

Denkbar ist auch, dass Siri noch mit der einen oder anderen Kinderkrankheit zu kämpfen hat. Schließlich befindet sich das System laut Apple noch in einer Beta-Phase. Einen möglichen Lösungsansatz präsentiert idownloadblog.com für diesen Fall. Zunächst sollte man Siri deaktivieren (Systemeinstellungen/Allgemein/Siri) und ein paar Sekunden warten. Nun folgt ein Zurücksetzen der Netzwerkeinstellungen (Systemeinstellungen/Allgemein/Zurücksetzen/Netzwerkeinstellungen) und das iPhone startet neu.

Nach einer erneuten Aktivierung von Siri sollte das Problem behoben sein. Auch die Aktivierung des Daten-Roaming (Systemeinstellungen/Allgemein/Netzwerk) könnte hier Abhilfe schaffen. Dabei sollte man allerdings darauf achten, dass während eines Auslandsaufenthaltes erhebliche Mehrkosten entstehen können.

Ein weiteres Problem, das bei vielen Anwendern aufzutreten scheint, ist eine leicht gelbliche Verfärbung im Display des iPhone 4S. Dieses Phänomen ist bereits vom iPhone 4 bekannt, wie cultofmac.com sich erinnert. Damals waren es ebenfalls die ersten ausgelieferten Geräte, die einen gelben “Schatten” auf dem Display aufwiesen.

Mit der Zeit verschwand die Färbung und nach etwa zwei bis drei Wochen war nichts mehr von ihr übrig. Die Erklärung: Da die Geräte so schnell wie nur irgend möglich von den Fertigungslinien zu den Kunden gelangen sollen, wird zum Teil darauf verzichtet, einen speziellen Kleber komplett austrocknen zu lassen, mit dem die verschiedenen Schichten des Multitouch-Display aufeinander geklebt sind.

Dieser scheint auch beim iPhone 4S für bisweilen fehlenden Kontrast, störenden Gelbstich und den Eindruck “verwaschener” Farben verantwortlich zu sein. In beiden Fällen, dem stummen Sprachassistenten und dem farbstichigen Display, ist also Geduld gefragt. Apple arbeitet vermutlich an einer Lösung des einen, die Zeit an der des anderen Problems.

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Video: iPhone 4S mit Schusswunde

Es gibt einfach zu viele Leute, die mutwillig alles zerstören müssen. Zum Beispiel ihr iPhone 4S. Natürlich ist die “Schusswunde” oben nicht zufällig entstanden. Umweltschützer werden nicht begeistert sein, und auch das Geld könnte sich sinnvoller einsetzen lassen. Ok, für manch einen ist so etwas eine gute (?) Werbung. Das Video mit Zeitlupe und verschiedenen Ansichten ist aber doch recht beeindruckend, das muss man leider zugeben.

Man kann von dem Video nicht einmal behaupten, dass es die Robustheit des Gehäuses belegt oder widerlegt. Schließlich gibt es (hoffentlich) keine Vergleichsvideos…

Gleich zu Verkaufsstart des iPhone 4S hat ein Reparaturservice als “PR-Aktion” ein nagelneues Gerät vor anstehenden iPhone-Käufern auf den Asphalt geworfen. Ob so etwas gegenüber den Apple-Freunden sympatisch stimmt, darf bezweifelt werden.

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iPhone 4S Antireflex-Displayschutzfolie: 5er Pack für 4,99 Euro bei Amazon

Die Antireflex-Displayschutzfolien von atFolix schützen Vorder- und Rückseite des iPhone 4S oder iPhone 4 vor unschönen Kratzern. Zudem haben sie eine antireflektierende und schmutzabweisende Wirkung, wodurch die Lesbarkeit des Displays verbessert wird. Bei Amazon ist das 5er Pack gerade für 4,99* statt 27,29 Euro im Angebot.

Die FX-Antireflex Displayschutzfolien von atFolix sind “made in Germany” und werden pass- und konturgenau für das iPhone 4S und iPhone 4 gefertigt. Auf Vorder- und Rückseite geklebt, schützen sie das Gerät nicht nur vor Kratzern, sondern auch vor Fingerabdrücken. So wirkt das Material laut Angabe des Herstellers Schmutz- und Fettabweisend. Ganz vermeiden lassen sich Fingerabdrücke auf der Oberfläche natürlich nicht, sie sollen allerdings reduziert werden.

Gleichzeitig entspiegelt die Folie auch das iPhone-Display. Dadurch soll die Lesbarkeit, gerade beim Arbeiten draußen im Sonnenlicht, verbessert werden. Eine spezielle Silikon-Haftschicht verspricht einfache, blasenfreie Anbringung am iPhone.

Bei Amazon sind die Folien von atFolix gerade im Angebot. Statt 9 Euro zahlt man für ein einzelnes Exemplar nur 2,49 Euro*. Noch mehr spart man mit dem 5er Pack, bestehend aus je 5 Folien für Vorder- und Rückseite, das aktuell schon für 4,99 Euro inklusive Versand* angeboten wird. Das Paket hat einen Wert von 27,29 Euro und da sich auch die beste Schutzfolie mit der Zeit abnutzt, kann so ein 5er Pack schon lohnen.


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iPhone 4S: Erster Werbespot in den USA ausgestrahlt

Apple hat in den USA den ersten Werbespot fürs iPhone 4S ausstrahlen lassen. Wenig überraschend konzentriert sich dieser auf Siri – und zeigt zahlreiche Einsatzgebiete für die Spracherkennungs-Funktion.

Der Werbespot zeigt zahlreiche Einsatzmöglichkeiten für Siri – und verdeutlicht, wie viele Formulierungen die Software verstehen kann. Apple hat den Werbespot auf der eigenen Website und im eigenen YouTube-Kanal noch nicht veröffentlicht, bisher gibt es nur vom Fernseher abgefilmte Aufzeichnugnen zu sehen.

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iPhone 4S Antireflex-Displayschutzfolie: 5er Pack für 4,99 Euro bei Amazon

Die Antireflex-Displayschutzfolien von atFolix schützen Vorder- und Rückseite des iPhone 4S oder iPhone 4 vor unschönen Kratzern. Zudem haben sie eine antireflektierende und schmutzabweisende Wirkung, wodurch die Lesbarkeit des Displays verbessert wird. Bei Amazon ist das 5er Pack gerade für 4,99* statt 27,29 Euro im Angebot.

Die FX-Antireflex Displayschutzfolien von atFolix sind “made in Germany” und werden pass- und konturgenau für das iPhone 4S und iPhone 4 gefertigt. Auf Vorder- und Rückseite geklebt, schützen sie das Gerät nicht nur vor Kratzern, sondern auch vor Fingerabdrücken. So wirkt das Material laut Angabe des Herstellers Schmutz- und Fettabweisend. Ganz vermeiden lassen sich Fingerabdrücke auf der Oberfläche natürlich nicht, sie sollen allerdings reduziert werden.

Gleichzeitig entspiegelt die Folie auch das iPhone-Display. Dadurch soll die Lesbarkeit, gerade beim Arbeiten draußen im Sonnenlicht, verbessert werden. Eine spezielle Silikon-Haftschicht verspricht einfache, blasenfreie Anbringung am iPhone.

Bei Amazon sind die Folien von atFolix gerade im Angebot. Statt 9 Euro zahlt man für ein einzelnes Exemplar nur 2,49 Euro*. Noch mehr spart man mit dem 5er Pack, bestehend aus je 5 Folien für Vorder- und Rückseite, das aktuell schon für 4,99 Euro inklusive Versand* angeboten wird. Das Paket hat einen Wert von 27,29 Euro und da sich auch die beste Schutzfolie mit der Zeit abnutzt, kann so ein 5er Pack schon lohnen.


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iPhone 4S Online-Vorverkauf in 22 weiteren Ländern verfügbar

iPhone 4S - iPhone 4 - iPhone 3GS - Buy direct from Apple - Apple Store (Österreich)

Ab sofort lässt sich das iPhone 4S in 22 weiteren Ländern online im Apple Store vorbestellen. Zu den Glücklichen gehören , Belgien, Tschechien, Dänemark, Estland, Finnland, Ungarn, Irland, Italien, Lettland, Lichtenstein, Litauen, Luxembourg, Mexico, Niederlande, Norwegen, Singapur, Slowakai, Slovenien, Spanien, Schweden und die Schweiz.

In fast allen Apple Stores ist das iPhone 4S “in 1-2 Wochen versandfertig”, was folglich bedeutet, dass das bestellte iPhone in den meisten Fällen wohl nicht am 28. Oktober ankommen dürfte.

iPhone 4S in Österreich bestellen

Die Preise für das im österreichischen Apple Store entsprechen den deutschen Preisen. So kostet das iPhone 4S hier, je nach Version, 629, 739 Euro und 849 Euro.

Auch einige Provider bieten Apples neues Smartphone bereits mit verschiedenen Tarifen zum Vorbestellen an. Bei Orange gibt es das iPhone 4S ab 199 Euro Zuzahlung, bei A1 bereits ab 99 Euro. Ohne Zuzahlung kann man Apples neues Smartphone  bestellen. Im Shop des  findet man noch keine Informationen zu Preisen und Tarifen.

iPhone 4S in der Schweiz bestellen

Im Schweizer Apple Store kostet das iPhone 4S ohne Vertrag 649, 749 und 899 Schweizer Franken.

Die  vertreibt das Smartphone zu Preisen ab 149 Schweizer Franken. Bei  und  ist es mit entsprechenden Verträgen schon ab 1 Schweizer Franken erhältlich.

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iPhone 4S Empfangsprobleme: Telekom tauscht SIM-Karten

Für Kunden der Deutschen Telekom sind die Netzprobleme mit dem neuen iPhone 4S ausnahmsweise nicht auf defekte Antennen des Geräts zurückzuführen. Vielmehr räumt der Betreiber Probleme mit SIM-Karten ein und bietet nun den kostenlosen Austausch an. 

Bereits kurz nach dem Auftakt der neuesten Smartphone-Generation in Deutschland klagten Nutzer über Probleme beim Entsperren des Geräts sowie beim Telefon- und Nachrichtenempfang. In einem Eintrag auf den Seiten der Deutschen Telekom heißt es dazu, dass die Fehler im Zusammenhang mit der SIM-Karte stehen könnten. Ein Austausch der betroffenen SIM-Karten kann über die Hotline beauftragt oder im Shop erledigt werden.

Macerkopf sammelte zu dem Problem einige Leserstimmen und weist darauf hin, dass vor allem SIM-Karten mit der Artikel-Nr. K7xxxxxTO betroffen seien und solche mit der Nummer K7xxxxxxTR keine Probleme bereiteten.

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iPhone-Verkaufszahlen: Analyst erwartet 42,5 Millionen Geräte für laufendes Quartal

17 Millionen iPhones – so die Bilanz des vierten Apple-Geschäftsquartals 2011, das am 24. September endete. Die von Apples Rekorden verwöhnten Investoren zeigten sich über den leichten Rückgang im Vergleich zum dritten Geschäftsquartal enttäuscht, die Apple-Aktie gab nach der Bekanntgabe deutlich nach. Über das nun laufende erste Geschäftsquartal 2012 dürften sich die Börsianer hingegen freuen: Für dieses sagt eine Investment-Bank 42,5 Millionen verkaufte iPhones voraus.

Mit 17,1 Millionen iPhones konnte Apple den bisherigen Rekordwert des dritten Geschäftsquartals 2011 nicht überbieten – in dem Quartal, das im Juni endete, hatte Apple 20,3 Millionen Smartphones verkauft. Da die Analysten von Apple nur Steigerungen bei den iPhone-Verkaufszahlen kennen, hatten sie 20 bis 23 Millionen iPhones für das jüngste Quartal erwartet. Laut Apple lässt sich der Rückgang vor allem dadurch erklären, dass in der zweiten Hälfte des vierten Geschäftsquartals die Gerüchte um ein neues Modell eine solche Verbreitung fanden, dass die Kunden zunächst auf dieses warten wollten.

Der Analyst Maynard Um der Investment-Bank UBS hält Apples eigene Vorhersage für das laufende Quartal für zu konservativ. Das Unternehmen hatte die Verkaufszahlen für den Zeitraum bis Ende Dezember auf 28 Millionen iPhones geschätzt. Der Erfolg des iPhone 4S lässt Um aber an einen deutlich höheren Wert glauben: Apple werde in den USA 11,7 Millionen Geräte verkaufen. Bei einem stabilen Verhältnis der amerikanischen zu den weltweiten Verkaufszahlen würde das insgesamt 42,5 Millionen Exemplare bedeuten – mehr als doppelt so viele wie in den vergangenen beiden Quartalen.

Die Apple-Aktie sieht der Analyst in den nächsten 12 Monaten auf 510 US-Dollar steigen. Aktuell liegt der Kurs bei rund 393 Dollar, den bisherigen Rekordwert erreichte Apple Anfang des Monats mit einem Kurs von über 420 Dollar.

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Pic of the Day: iPhone-Kameras im Generationenvergleich

iPhone Kamera Vergleich
Die Kamera im iPhone 4 galt lange Zeit als die beste ihrer Art, trotz oder gerade wegen “nur” 5 Megapixeln. Denn je mehr Pixel der Kamerasensor zu bieten hat, desto mehr Licht muss auch die Optik dem Sensor bereitstellen damit dieser gute Resultate erzielen kann. Besonders bei einem Smartphone sind Megapixel nicht gleich Fotoqualität. Es gilt die Balance zwischen diesen zwei Komponenten zu halten und beim iPhone 4S hat es Apple dank zusätzlicher Linse, größerer Blendenöffnung und besserem Sensor offensichtlich wieder geschafft.

Fotografin Lisa Bettany macht dies anhand eines Vergleichs der Kameras aller iPhone-Generationen besonders deutlich. Über die Jahre hat sich die Kamera im jeweiligen iPhone von einem Musthave zum Aushängeschild entwickelt und beim iPhone 4S reicht die Fotoqualität schon an die besten Kompaktkameras heran.

iPhone Kamera Vergleich


iPhone 4S


Canon 5D Mark II + 100mm f/2.8


Canon S95

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iPhone 4S: Empfangsprobleme von Netzwechsel und SIM-Karte beseitigen

Beim iPhone 4S hat Apple extra die Antenne überarbeitet, um die Fehler des Vorgängermodells auszumerzen. Doch auch bei dem neuen Apple-Smartphone gibt es Probleme mit der Emfpangsleistung. Die Ursache liegt im Zusammenspiel von iPhone und SIM-Karte. Die aktuell empfohlene Lösung kann der Anwender jedoch recht simpel in den Einstellungen des Gerätes vornehmen.

Die Telekom schreibt auf der Support-Seite:

Zurzeit kommt es vermehrt zu Anfragen von Kunden, die Funktionsstörungen (Abbrüche, SIM-PIN-Freischaltung läuft nicht durch) bei der Nutzung ihres iPhone 4S haben. Diese Fehlerbilder können abhängig sein von dem Zusammenspiel der SIM-Karte mit dem iPhone 4S.

o2 beschreibt das Problem noch konkreter: Das iPhone 4S verliert das UMTS-Netz (3G), und die Anmeldung im 2G-Netz schlägt fehl. Ein manueller Eingriff ist nicht möglich, da Apple bei dem neuesten Smartphone nicht mehr die Option anbietet, das G2-Netz selbst auszuwählen. Beim 3GS und 4 ist dies unter Einstellungen -> Allgemein -> Netzwerk -> 3G (nicht) aktivieren zu finden.

Dieser Fehler – so erfahren wir diesmal von Vodafone und A1 – kann dann vorkommen, wenn keine neue SIM-Karte im iPhone 4S eingelegt wird, sondern eine in einem anderen Handy bereits aktivierte und mit einer PIN geschützte Karte verwendet wird.

Die Lösung:

Alle Anbieter beschreiben die selbe (vorübergehende) Lösung: Die PIN der SIM-Karte im alten iPhone ausschalten und erst dann in das neue Gerät einlegen. Die PIN wird deaktivert unter: Einstellung -> Telefon -> SIM-PIN. Will man den Regler auf Aus stellen, muss man zur Bestätigung die PIN eingeben. Anschließend kann die Karte in das iPhone 4S eingelegt werden.

Unabhängig davon kann das iPhone zumindest noch mit der Code-Sperre der Hardware geschützt werden (Einstellungen -> Allgemein -> Code-Sperre).

Laut Mobilfunkanbietern arbeitet Apple aktuell an einer Behebung des Problems. Wer eine Micro-SIM-Karte der Telekom hat, kann sie laut Support-Dokument in einem Telekom-Shop umtauschen. Vodafone dagegen erklärt dagegen: “Ein SIM-Karten-Tausch ist unnötig”.

In einem eigenen Beitrag haben wir Tipps zur Micro-SIM-Karte für iPhone 4S und iPhone 4 zusammengestellt.

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IRIS 9000: HAL9000-Dockingstation mit Fernbedienung für iPhone 4S

IRIS 9000
Die Technologie hinter Siri entstammt bekanntlich einem Projekt des US-Militärs mit dem realen Ziel den sprachgesteuerten Computer HAL 9000, bekannt aus dem Film “2001: Odyssee im Weltraum“, zu entwickeln. Wohl auch deshalb finden sich in Siri’s Datenbank zahlreiche Anspielungen auf diesen Supercomputer. IRIS 9000 ist eine ganz besondere Dockingstation für das iPhone 4S. Ausgestattet mit einem Lautsprecher, Mikrofon und dem ominös leuchtenden, roten Kameraauge, kann sich jeder ein Stückchen HAL 9000 ins Wohnzimmer holen. Und das Beste daran? Im Lieferumfang ist eine Fernbedienung enthalten mit der sich IRIS 9000 – ich meine Siri – auch aus der Ferne steuern lässt.

httpv://www.youtube.com/watch?v=0Q0kd5LlANk

Zu haben ist IRIS 9000 ab Frühjahr 2012 für umgerechnet 45,- Euro (exklusive Versandkosten) bei ThinkGeek.com.

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iPhone 4S (16 GB) mit Vodafone-Tarif effektiv für 26,99 Euro im Monat

Wer noch nach einem günstigen Tarif für das iPhone 4S sucht, den möchten wir auf das exklusive Angebot der Sparwelt hinweisen. Mit deren Gutschein-Code kann man das iPhone 4S für nur 49 Euro Zuzahlung* bestellen. Die monatliche Grundgebühr des an das Angebot geknüpften Vodafone-Tarifs beträgt 24,95 Euro. Auf 2 Jahre berechnet, kommt man auf einen Betrag von 26,99 Euro im Monat.

Bei dem Tarif handelt es sich um die Vodafone SuperFlat Internet Wochenende Deluxe. Der Vertrag läuft über 24 Monate und bietet am Wochenende eine Sprach-Flatrate ins deutsche Vodafone- und Festnetz. Zudem ist eine Daten-Flatrate enthalten, mit der man bis zu einem Volumen von 200 Megabyte mit bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde surft. Danach wird auf GPRS-Geschwindigkeit reduziert. VoIP-Nutzung und Tethering werden nicht unterstützt. Nach Verbrauch der Inklusiv-Einheiten zahlt man 29 Cent pro Gesprächsminute ins deutsche Netz, jede SMS kostet 19 Cent. Als zusätzlichen Bonus erhält man kostenlos zwei Vodafone ReisePakete Data, mit denen man zwei Wochen pro Jahr im gesamten EU-Ausland und in der Schweiz mobil surfen kann. Die Pakete bieten jeweils maximal 25 Megabyte für 7 Tage.

Wem die Inklusiv-Einheiten nicht ausreichen, der kann noch bis zum 12.11.2011 für vergünstigte 10 Euro pro Monat zusätzliche Flatrates (Sprach-Flat in ein weiteres deutsches Mobilfunknetz oder SMS-Flat in alle Netze) dazu buchen.

Es handelt sich hier um einen originalen Vodafone-Vertrag, der zusammen mit dem iPhone 4S über Sparhandy.de angeboten wird. Die Grundgebühr für die Vodafone SuperFlat Internet Wochenende Deluxe beträgt 24,95 Euro. Während man bei Vodafone direkt auf einmalige Kosten von 279,89 Euro für Gerät und Einrichtung kommen würde, zahlt man bei Sparhandy nur 89 Euro. Mit dem Gutscheincode von der Sparwelt geht es noch etwas günstiger und man bekommt das iPhone 4S mit 16 Gigabyte, wahlweise in weiß oder schwarz, sogar schon für 49 Euro Zuzahlung. Um den Rabatt zu erhalten, gibt man während der Bestellung auf Sparhandy.de* den Gutscheincode sparwelt40 an. Die Anschlussgebühr von 29,99 Euro wird auf der zweiten oder dritten Mobilfunkrechnung gutgeschrieben.

Gefunden bei Sparwelt

Alternativ kann man das iPhone 4S (16 GB) auch ohne Vertrag für 599 Euro bei eBay bestellen. Der Anbieter Eteleon verkauft hier das iPhone 4S ohne SIM-Lock* und es gibt es eine Prepaid-Karte von discoPlus mit einem Startguthaben von 55 Euro oben drauf.

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iPhone 4S (16 GB) mit Vodafone-Tarif für effektiv 26,99 Euro im Monat

Ein recht interessantes Angebot für alle deutschen Leser: Die Sparwelt bietet aktuell einen Gutschein-Code für das iPhone 4S inklusive originalem Vodafone-Vertrag an. Wer bei der Bestellung den Code sparwelt40 eingibt, erhält das Smartphone schon für einmalige 49 Euro Zuzahlung. Die monatliche Grundgebühr beträgt 24 Euro. Somit kommt man auf Gesamtkosten von 26,99 Euro im Monat.

Mit der enthaltenen Vodafone SuperFlat Internet Wochenende Deluxe telefoniert man am Wochenende kostenlos ins deutsche Vodafone- und Festnetz. Zudem ist eine Daten-Flatrate enthalten, mit der man bis zu einem Volumen von 200 Megabyte mit bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde surft. Danach wird auf GPRS-Geschwindigkeit reduziert. VoIP-Nutzung und Tethering werden nicht unterstützt. Sobald die Inklusiv-Einheiten verbraucht sind, zahlt man 29 Cent pro Gesprächsminute ins deutsche Netz und 19 Cent pro SMS. Als zusätzlichen Bonus gibt es zwei Vodafone ReisePakete Data dazu, mit denen man zwei Wochen pro Jahr im gesamten EU-Ausland und in der Schweiz mobil surfen kann. Die Pakete bieten jeweils maximal 25 Megabyte für 7 Tag.

Bis zum 12.11.2011 erhält man optional eine zusätzliche Flatrate für vergünstigte 10 Euro im Monat dazu. Zur Verfügung steht eine Sprach-Flat in ein weiteres deutsches Mobilfunknetz oder eine SMS-Flat in alle Netz.

Das Angebot mit iPhone 4S und Tarif wird auf Sparhandy.de abgeschlossen, es handelt sich jedoch um einen originalen Vodafone-Vertrag. Die Grundgebühr für die Vodafone SuperFlat Internet Wochenende Deluxe beträgt 24,95 Euro. Während man bei Vodafone direkt auf einmalige Kosten von 279,89 Euro für Gerät und Einrichtung kommen würde, zahlt man bei Sparhandy normalerweise 89 Euro. Mit dem Gutscheincode von der Sparwelt geht es noch etwas günstiger und man bekommt das iPhone 4S mit 16 Gigabyte für nur 49 Euro Zuzahlung. Dafür wählt man im Shop das Smartphone in gewünschter Farbe sowie den Tarif aus und gibt während der Bestellung den Gutscheincode sparwelt40 an. Die Anschlussgebühr von 29,99 Euro wird auf der zweiten oder dritten Rechnung gutgeschrieben.

Gefunden bei Sparwelt

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MacX Video Converter Pro gratis, Update für DVD Ripper Pro

Es ist wieder einmal soweit: Der Software-Hersteller Digiarty bietet seine MacX-Produkte mit beruhigender Regelmäßigkeit kostenlos feil und zu Halloween, der US-amerikanischen Version von Allerheiligen, ist MacX Video Converter Pro gratis erhältlich. Außerdem erhielt die DVD-Ripper-Lösung MacX DVD Ripper Pro ein Update.

Mit MacX DVD Ripper Pro* kann der Anwender Sicherheitskopien der eigenen DVD-Sammlung anlegen und für mobile Geräte oder die Verarbeitung in iMovie exportieren. Die Alternative zu dem weit verbreiteten Programm Handbrake unterstützt in der aktuellen Version auch die optimierte Videoausgabe für das iPhone 4S und ISO-Image-Dateien als DVD-Quellen. Aktuell ist die Software für knapp 30 Euro statt 39,95 Euro erhältlich. Hierfür muss bei der Bestellung der Gutschein-Code HALLOWEENMDRP eingegeben werden.

Darüber hinaus hat der Entwickler Digiarty für die Zeit um Allerheiligen ein weiteres Angebot in petto: Die aktuelle Version von MacX Video Converter gibt es zwischen dem 27. Oktober und dem 6. November kostenlos. Neben der Möglichkeit, Video- und Audio-Daten mit mehr als 420 Codecs zu verarbeiten, können auch Clips von YouTube, Metacafe und ähnlichen Plattformen heruntergeladen werden.

Regulär kostet MacX Video Converter Pro* 39,95 Euro. Dieser Preis reduziert sich jedoch auf Null, wenn man das Programm innerhalb des Aktionszeitraumes (!) mithilfe des Lizenzschlüssels AY-TNTHTHYY-QMSFEQ aktiviert. Dann kann es so lange genutzt werden, bis das System neu installiert werden muss. Allerdings gelten für die kostenlose Version die üblichen Einschränkungen: Keine kostenfreien Upgrades und kein Support.

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iPhone 4S gegen eine Kompaktkamera: Testfotos

Bei dem neuesten iPhone hat Apple die Kamera nochmal gründlich überarbeitet: neuer Sensor mit 8 Megapixel, verbessertes Objektiv, zusätzliche Funktionen. Kann sich das Smartphone damit schon gegenüber einer Kompaktkamera behaupten? Und sind gegenüber des Vorgängers die Verbesserungen überhaupt im Bild zu sehen? In unserem Kameratest haben wir das iPhone 4S genauer unter die Lupe genommen.

Unser iPhone 4Smusste für den Vergleich gegen die Nikon P7000 antreten – laut Fotozeitschriften aktuell eine der besten Kompaktkameras auf dem Markt, und nicht ganz billig ().

. Einige Daten im Vergleich:

Smartphone gegen Kompaktkamera
iPhone 4S Nikon P7000
Auflösung 8 Megapixel 10,1 Megapixel
Zoom Festbrennweite, Digitalzoom 28 – 200mm (entsprechend Kleinbild) + Digitalzoom
Größte Blende 1:2,4 1:2,8
ISO (keine Herstellerangabe) 100 – 3200 (+Hi)
Autofokus Fokussieren per Fingertipp Einzelautofokus, permanenter Autofokus; versch. Messfeld-Optionen
Bildstabilisator ja, digital ja, bewegliche Linsengruppe und digital
Blitz LED-Licht Blitz, Blitzschuh
Dateiformate JPG JPG, RAW (NRW)
Besonderheiten Geotagging, HDR, Apps für Bildbearbeitung und Effekte Motivprogramme, RAW-Entwicklung, Nachtmodus, Objektiv-Korrektur

Die Bilder wurden nicht korrigiert, nur (teilweise) verkleinert. Viele Einstellungen standen auf “Automatik”.

Schönwetter und Schatten (iPhone 4S, Kompaktkamera, iPhone 4)

Bei guten Lichtverhältnissen schlägt sich das iPhone 4S sehr gut. Das Bildrauschen ist deutlich höher als bei der Kompaktkamera, aber Detailzeichnung und Farben sind überzeugend. Hier das Ausgangsmotiv (iPhone 4S):

Und nun 100-Prozent-Ausschnitte. Die unterschiedlichen Motivgrößen resultieren aus den unterschiedlichen Pixelzahlen.

iPhone 4S mit erkennbarem Bildrauschen:

Deutlich glattere Flächen und schöne Schärfe bei der P7000 (die kühle Farbe ist dem manuellen Weißabgleich geschuldet – Fehler des Fotografen):

Zum Vergleich das iPhone 4: Noch höheres Bildrauschen als bei dem neuen Smartphone:

Das gleiche Spiel nocheinmal mit einem anderen Bild, 100 Prozent, in der Reihenfolge Nikon, iPhone 4S, iPhone 4:

Fazit: Die Kamera des iPhone 4S ist in der Tat besser als die des Vorgängermodells. Je nachdem, wie gut welcher Autofokus arbeitet, liegen 4S und Kompaktkamera bei guten Lichtverhältnissen qualitativ nah beieinander. Lediglich das Bildrauschen ist bei dem Smartphone merklich höher.

Nachtgeschichten von iPhone 4S und Kompaktkamera

Jetzt wird es schwierig: Wenig Licht, ein kleiner Kompaktkamera-Sensor und noch viel kleinerer iPhone-Sensor. Kann das etwas werden? Wir verwenden die , sowohl für die Nikon (), als auch das iPhone 4S (. Damit können wir die Kameras an einer Laterne befestigen.

Lange Belichtungszeiten sind somit fast kein Problem (es war recht windig…). Die P7000 löst mit 1,26 Sekunden bei rauscharmen ISO 100 aus und erziehlt schöne Wischeffekte der Autos. Bei dem iPhone können längere Belichtungszeiten nicht eingestellt werden. 1/15 Sekunde scheint die kurzmöglichste Zeit zu sein. Eine Angabe zum ISO-Wert ist in den Metadaten des Fotos leider nicht zu finden.

Kompaktkamera (für größere Ansicht bitte 2x hintereinander auf das Bild klicken):

iPhone (mit HDR):

In dieser moderaten Anzeigegröße ist die Qualität des iPhones noch akzeptabel. Die 100-Prozent-Ansicht zeigt die Schwächen:

Bei der Nikon lässt sich die Schrift auf dem Schild trotz leichter Verwackelungsunschärfe bei der langen Belichtungszeit besser erahnen:

Zoomt man sich etwas an das Brandenburger Tor heran, gibt das bei der Kompaktkamera keine große Verschlechterung der Bildqualität – dem optischen Zoom sei Dank. Vom digitalen Zoom sollte man die Finger lassen. Bei dem iPhone sieht es unter diesen Lichtverhältnissen unterirdisch aus, wie der 100-Prozent-Auschnitt unten zeigt:

Fazit: Bei schlechter Beleuchtung werden die Unterschiede zwischen guter Kompaktkamera und iPhone in der Bildqualität groß. Nachteilig wirken sich bei dem Telefon fehlende Funktionen und manuelle Einstellmöglichkeiten aus – eine lange Belichtungszeit ist eigentlich Pflicht.

HDR-Funktion im iPhone 4S

HDR bedeutet High Dynamic Range. Bei dieser Technik werden starke Kontraste durch geschicktes Zusammenrechnen mehrerer Fotos mit verschiedenen Belichtungszeiten reduziert. Diese Option kann direkt in der Kamera-App des iPhones eingeschaltet werden, dann schießt das Smartphone in kürzester Zeit drei Fotos und rechnet sie zusammen. Ein “normales” Bild kann zusätzlich gespeichert werden.

Mit HDR (Bildgröße 50 %):

Ohne  HDR (Bildgröße 50 %):

Dem iPhone glückt die Berechnung der HDR-Aufnahme oft gut (siehe dieses Beispiel), vereinzelt sind allerdings Farbton und Helligkeit gründlich daneben. Bei Nachtaufnahmen ist das Bildrauschen in den HDR-Bildern hin und wieder extrem hoch. Grund hierfür ist eine (zu) starke Anhebung der Schattenbereiche.

Fazit: Die HDR-Funktion ist manchmal sinnvoll, manchmal nicht – probieren geht über studieren. Das iPhone macht die drei Bilder sehr schnell hintereinander, sodass die Schüsse aus der Hand gelingen können. Die Farben wirken sehr natürlich.

Mit liebevoll produzierten HDR-Aufnahmen kann die Funktion aber nicht verglichen werden.

iPhone 4S gegen Kompaktkamera – Zusammenfassung

Kompaktkamera und Smartphone – eigentlich haben wir hier Äpfel mit Birnen verglichen. Aber Apple rühmt sich ja für die gute Bildqualität, also ist die Gegenüberstellung durchaus berechtigt.

Das iPhone 4S hat einen noch kleineren Sensor als (mittelgute und gute) Digitalkameras. Das macht sich in einer schlechteren Detailauflösung und vor allem hohen Bildrauschen bemerkbar – noch dazu, wenn auf den Sensor 8 Millionen Pixel gequetscht werden.

Trotzdem schlägt sich das iPhone wirklich gut. Schnappschüsse bei Nacht sind in kleiner Ansicht gerade noch ausreichend. Bei guten Lichtverhältnissen trumpft das Telefon richtig auf. Schön: Der Autofokus kann simpel auf das gewünschte Objekt gesetzt werden – einfach mit dem Finger auf den Touchscreen tippen.

Wer auf Effekte steht, ist mit dem Smartphone sogar besser bedient, als mit der Nikon P7000: Denn hier kommt es auf die Bildqualität nicht ganz so stark an, und Bearbeitungen können mit interessanten Apps direkt im iPhone vorgenommen werden. Bild rechts: Bearbeitung mit Snapseed direkt auf dem iPhone 4S.

Wer optischen Zoom, längere Belichtungszeiten beziehungsweise allgemein zahlreiche manuelle Einstellmöglichkeiten wünscht, der kommt um eine Digitalkamera nicht herum. Die Nikon P7000 habe ich übrigens bereits mit der Spiegelreflex D300 und der Leica X1 verglichen.

Erkenntnis: Mit dem iPhone 4S fotografieren macht Spaß, und es können gute Fotos gelingen. Ein schönes Motiv hilft oft mehr, als eine super Kameraausrüstung.

Hier noch ein paar iPhone-4S-Aufnahmen (große Ansicht nach 2 Klicks):

Weitere Informationen zum Thema auf benm:

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BlackBerry- und Android-Smartphones: 70 Prozent mehr Rückkäufe durch iPhone 4S

Gazelle ist ein US-Unternehmen, welches gebrauchte Gadgets zurücknimmt und seinen Kunden im Tausch dafür Bargeld gibt. Das Unternehmen konnte Anfang dieser Woche ein Plus von 80 Prozent bei den BlackBerry-Einsendungen verzeichnen. Bereits während der iPhone-4S-Vorstellung sah man neue Rekorde.

Als Grund für die steigenden Einsendungen wird unter anderem der mehrere Tage andauernde Ausfall der BlackBerry-Dienste vermutet. Zeitgleich war aber auch der Launch des iPhone 4S im vollen Gange, was die Trennung vom BlackBerry bei einigen Leuten sicherlich erleichtert hat.

Gegenüber CNET sagte Anthony Scarsella, “Chief Gadget Officer” bei Gazelle, dass es ohne Frage die meisten BlackBerry-Einsendungen waren, die sie bisher gesehen haben. Man könne diesen Anstieg “fast vollständig mit dem Verkaufsstart des iPhone 4S” erklären, so Scarsella.

Eine weitere Spitze der Umtausch-Aktionen konnte Gazelle bei den Android-Smartphones verzeichnen. Der Anstieg um 72 Prozent ist allerdings etwas komplexer, als bei den BlackBerrys. Die meisten eingesandten Android-Geräte waren beim US-Provider Sprint registriert. Dieser ist ein neuer Anbieter, der jetzt auch das iPhone 4S im Angebot hat.

Im selben Zeitraum kamen aber auch das Motorola Droid RAZR und Samsungs Galaxy Nexus auf den Markt, was bei vielen Kunden dafür gesorgt haben könnte, ihre alten Android-Handys gegen Bares zu tauschen.

Seit dem Gazelle seinen Betrieb aufgenommen hat, konnte man 65.000 iPhones zurücknehmen. Man erwartet, dass diese Zahl bis Ende dieser Woche auf 75.000 Geräte ansteigen werde. Kurz vor der Ankündigung des iPhone 4S wurde bei Gazelle alle 15 Sekunden ein altes iPhone zurückgekauft.

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App-Entwicklung mit Baukastensystem

Viele verschiedene Wege führen zur eigenen App. Wer möglichst schnell, unkompliziert und vor allem günstig ans Ziel kommen möchte, der kann auf sogenannte App-Baukästen zurückgreifen. Einen solchen bietet der Dienstleister Milosys an, mit dem unsere Kollegen von Sparwelt.de für ihre neue App zusammengearbeitet haben. Die App zeigt, was mit einem Baukastensystem alles machbar ist.

Mit ihrer App wollen die Kollegen natürlich in erster Linie die Angebote ihres Schnäppchenportals auch auf das iPhone bringen. So berichtet Daniel Engelbarts von Sparwelt.de: “Einen riesigen Funktionsumfang sollte unsere App nicht bieten, deshalb haben wir nach einer möglichst einfachen und preisgünstigen Lösung gesucht, um unsere Inhalte ins App-Format zu bekommen. Dabei sind wir auf das Baukastensystem von Milosys gestoßen, das für unsere Zwecke vollkommen ausreichend schien.”

Während man schon bei der Entwicklung einer simplen Anwendung normalerweise mit durchschnittlichen Kosten von mindestens 16.500 Euro rechnen muss, können Baukastensysteme, wie das von Milosys oder der Firma Glanzkinder, die Kosten erheblich minimieren. Die Systeme stellen fertige Module bereit, wie sie häufig für Apps verwendet werden. Das wären zum Beispiel eine Startseite mit Navigation, Infoseiten, Bildergalerien oder auch Video-Player. Die Module lassen sich mit relativ wenig Aufwand, und dadurch kostengünstig, zusammenstellen und im Design anpassen. Bisher geschieht diese Zusammenstellung bei Milosys noch vollständig durch den Dienstleister selbst. In Zukunft soll das Prinzip noch weiter vereinfacht werden. Der Kunde kann seine App dann selbst konfigurieren und gestalten. Entwicklerkenntnisse braucht es dafür nicht. Das Konzept wird anschließend abgeschickt und Milosys übernimmt die Fertigstellung und das Einreichen der App in den App Store. Eine einfache Anwendung mit Startseite, Infoseiten und zwei zusätzlichen Modulen ist damit schon zu einem Preis von 500 Euro machbar.

Dass immer mehr Firmen auf solche Modulsysteme setzen, um schnell und kostengünstig an eine Firmenpräsentation in App-Form zu kommen, wurde in der Vergangenheit auch kritisiert. Apple soll die Einreichung entsprechender, meist funktionsarmer Apps in den Store sogar vermehrt abgelehnt haben. Die Anbieter haben reagiert und statten ihre Baukastensysteme mit immer mehr Funktionalitäten aus.

Die Sparwelt-App hat an Extra-Funktionen unter anderem einen Barcode-Scanner integriert. Mit dem Scanner kann der Nutzer auch beim Einkauf im Laden schnell die Preise mit denen im Internet vergleichen. Weiterhin gibt es die Funktion “In der Nähe”, die auf den aktuellen Standort des Nutzers zugreift und ihm dadurch aktuelle Deals in der näheren Umgebung anzeigen kann. Die Push-Benachrichtigung ist vom Nutzer individuell einstellbar, hier lässt sich sogar eine Nachtruhe einstellen. Mit dem Ergebnis sind die Kollegen durchaus zufrieden: “Eine App, die lediglich unsere Startseite im Mini-Format darstellt, das war uns dann doch zu wenig. Das hätten wir auch mit einer Web-App machen können. Mit den integrierten Funktionen, wie dem Barcode-Scanner, erhalten iPhone-Nutzer jedoch einen zusätzlichen Service.”

Wer sich selbst ein Bild machen möchte, der kann die App jetzt installieren und testen. Wer sie danach noch mit einer kurzen Rezension im Store bewertet, der kann im Rahmen eines Gewinnspiels bis zum 13. November eines von vier SIM-Lock-freien iPhone 4S gewinnen. Dafür muss man sich kostenlos bei der Sparwelt anmelden und seinen iTunes-Benutzernamen hier eintragen.

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iPhone 4S Verkaufsstart in Österreich – Tarifvergleich *Update*

iPhone 4S
Seit heute ist das iPhone 4S auch in Österreich verfügbar. Neben A1 bieten auch , Orange und  die fünfte iPhone-Generation an. Schon seit letzter Woche lies sich das ohne Mobilfunkvertrag und ohne Simlock vorbestellen. T-Mobile hat aktuell alle Modelle sowohl in Schwarz als auch Weiss im Angebot. Bei A1 und Orange ist derzeit nur die 16GB Version auch in der Farbe Weiss verfügbar. Drei bietet das iPhone 4S vorerst nur in der 16-GB-Variante, dafür aber in Schwarz und Weiss an. Die Modelle mit 32 und 64 GB Speicher folgen laut Webseite in 5-7 Wochen. Folgend ein Vergleich der aktuell angebotenen Tarife in Kombination mit einem iPhone 4S (hier als PDF):

Tarifevergleich iPhone 4S

Auf zwei Jahre Vertragslaufzeit gerechnet bekommt man bei Orange im Tarif “All in 10″ das günstigste iPhone 4S. Dies spiegelt sich aber leider auch in den sehr wenigen Freieinheiten wieder. Bei A1 kann man im Tarif “A1 Smart 9000″ in zwei Jahren Vertragslaufzeit am meisten Geld auf den Tisch legen. Dafür hat man aber auch Freieinheiten satt, inklusive 6 GB Datenvolumen jeden Monat.

Update: Als einziger bietet T-Mobile das iPhone 4S 16GB für 0,- Euro an sofern man beim Tarif “All Inclusive International” ein Zusatzpaket wählt, was wiederum die Grundgebühr erhöht. Ohne Zuatzpaket löhnt man eine Grundgebühr von 45,- Euro pro Monat. /Update

Infos zu Netzabdeckung und Internetgeschwindigkeiten:

A1 Netzabdeckung
T-Mobile Netzabdeckung
Orange Netzabdeckung

Weitere Tarif-Infos für Österreich finden sich auf handy-tarife.at.

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iPhone 4S: Siri ist langweilig, aber nützlich

Am Freitag erschien das iPhone 4S in Österreich, in Deutschland ist es schon zwei Wochen auf dem Markt. Einer der Highlights ist der Sprachassistent Siri, der – zumindest solange es keinen Hack gibt – ausschließlich auf dem neuen Apple-Smartphone zu Hause ist. Der Assistent unterstützt den Anwender beim Anlegen von Terminen, Telefonieren SMS schreiben und mehr. Einfach über Spracheingabe diktiert der iPhone 4S-Besitzer seinem Telefon, was zu tun ist. Das Besondere an Siri ist, dass er nicht nur per Spracheingabe einzelne Befehle erkennt, sondern das Gesagte auch interpretieren will. Ich konnte Siri nun einige Tage ausprobieren, und es wird Zeit, ein Zwischenfazit zu ziehen. Die Funktion überrascht zunächst, wird dann aber schnell langweilig. Doch das macht nichts.

Spracherkennung besser als anderswo

Siri wird durch einen langen Druck auf den Homebutton oder einen kurzen Druck auf den Headset-Knopf gestartet. Nach einem Bestätigungston kannst Du Deine Wünsche vortragen.
Siri überrascht, er versteht die Sätze wirklich gut. Natürlich erkennt er nicht jedes Wort richtig, besonders Namen nicht. Zudem stört manchmal eine Art Autokorrektur: “Steff” wird “Steffi” – und wenn Siri diesen Namen in den Kontakten sucht, findet er folglich nicht den gewünschten.
Insgesamt funtkioniert die Spracheingabe vergleichbar wie die Texteingabe per Tastatur – also recht gut. Ärgernisse wie bei Computer-Call-Centern gibt es nicht. Flüssig sprechen ist allerdings eine Voraussetzung. Stockt man zu lange, sieht Siri den Text als beendet an. Nochmal ansetzen und eine Notiz weiterdiktieren ist leider nicht möglich.

Interpretation und Antworten “ausbaufähig”

Jetzt muss Siri nur noch einen Sinn in dem Gesagten erkennen – eine Herkulesaufgabe. Das wahre Potential wird sich wahrscheinlich erst in den nächsten Jahren zeigen. Was steckt wirklich in Siri?
Die Beispiele in den ersten Medienberichten lassen den Assistenten wirklich zu einer Person werden, mit der man ganz normal kommunizieren kann. Relativ schnell entlarvt man einige der Dialoge allerdings als

Easter Eggs, als eingespeicherte Sätze, die sich immer wieder wiederholen.

Aus der anfänglichen Begeisterung wird schnell Langeweile. Zum Unterhalten sollte man sich doch lieber wieder mit den Freunden treffen.

Aber Siri ist dafür ja nicht gemacht worden. Siri soll Aufgaben verstehen und ausführen können. Der notwendige Wortschatz muss dafür natürlich gar nicht so groß sein.. Aktuell findet man einige Floskeln, die Siri gut deuten kann. Aber den Satz “Ich verstehe nicht, was Du mit … meinst” höre ich noch zu oft.

Funktionen: Wenige, aber vernünftige

Hierzulande kommen wir noch nicht in den vollen Siri-Genuss. Die Ortssuche ist zum Beispiel aktuell nur in den USA verfügbar. Und ganz generell hat Apple Siri weniger zugetraut, als der Assistent wahrscheinlich jetzt schon können müsste – siehe unseren eigenen Beitrag.

Doch Siri ist ganz offiziell noch in der Testphase, und in den nächsten Monaten und Jahren werden sicher neue Möglichkeiten hinzukommen.

Und für was ist Siri jetzt schon gut? Termine eintragen klappt zum Beispiel wunderbar, SMS schreiben auch. Sicher braucht das nicht jeder, aber ich finde die Funktion sehr, sehr nützlich. Gehe ich zur Arbeit und habe eine Idee, nehme ich einfach das Headset und diktiere Siri eine Notiz, SMS oder einen Termin. Das iPhone bleibt in der Tasche, und die Texteingabe läuft besser als im Gehen zu tippen.

Fazit: Beta-Phase mit großem Potential

Siri ist nicht so unterhaltsam, wie man meinen möchte. Die “lustigen” Sprüche haben sich bald erschöpft, dann langweilen die bekannten Aussagen. Vermutlich wird Apple sogar in diesem Bereich das ein oder andere Bonbon nachreichen.

Stattdessen sehe ich den Assistent

als Werkzeug an, als Hilfsmittel, wenn ich nicht gerade zum Telefon greifen kann oder will. Ein Kontakt aus dem Adressbuch ist mit Siri oft schneller gefunden, als über die Kontakte-App. Großer Nachteil allerdings: eine Internetverbindung ist zwingend erforderlich.

Aktuell wirkt Siri auf den Endverbraucher also noch nicht umwerfend, aber nützlich. Es scheint sehr viel Potential in der Funktion zu stecken. Apple bezeichnet es ja selbst als Beta-Phase, der Sprachassistent ist also noch am Reifen.

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iPhone 4S: Apple arbeitet mit Nutzern an Akku-Problemen

Verschiedene Vergleichstests sowie Beschwerden von Nutzern haben offenbar auch Cupertino auf die teils enttäuschende Akku-Laufzeit des iPhone 4S aufmerksam gemacht. In Zusammenarbeit mit Nutzern will Apple die Probleme nun lösen.

Ein Nutzer berichtete gegenüber dem Guardian, Apple habe ihn direkt kontaktiert und gebeten, ein Testprogramm auf seinem iPhone 4S zu installieren. In Cupertino sei man über einen Internet-Eintrag auf die Schwierigkeiten mit der Akku-Laufzeit bei einigen Nutzern aufmerksam geworden. Bisher seien diese unerklärbar, allerdings arbeite man an einer zeitnahen Lösung.

Während Apple bei der Vorstellung des iPhone 4S über eine verbesserte aktive Akkulaufzeit gegenüber dem iPhone 4 sprach, zeigten verschiedene Tests in den vergangenen Wochen oft das Gegenteil. Zwar reduziert sich die Stand-By-Laufzeit von 300 auf 200 Stunden, unter anderem die Sprechzeit sollte aber gleich bleiben beziehungsweise sogar länger sein als beim Vorgänger-Modell.

Im Praxistest zeigt sich bei verschiedenen Nutzern oft ein anderes Bild, wie sich vor allem im Apple Support Forum nachlesen lässt. Geklagt wird vor allem über ein schnelles Absinken der Akkuleistung um bis zu 10 Prozent pro Stunde ohne aktive Nutzung. Über die Ursachen dieser Schwierigkeiten wird derzeit nur spekuliert. Dass Apple die Probleme aufgreift, weckt jedoch Hoffnungen auf eine baldige offizielle Lösung.

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iPhone 4S: Neue Werbespots zeigen iCloud, die neue Kamera und Siri

Amerikanische Fernsehzuschauer können in diesen Tagen drei neue Apple-Werbespots für das iPhone 4S bewundern. Während sich ein Spot ebenso wie der erste Werbespot fürs jüngste iPhone-Modell auf Siri konzentriert, stellen die anderen beiden Spots die Integration mit iCloud und die verbesserte Kamera des Smartphones vor.

Die Spots lassen sich wie gewohnt sowohl über Apples YouTube-Kanal als auch über die Website des Unternehmens abspielen.

Der erste Spot erklärt, was das iPhone 4S in Verbindung mit Apples Cloud-Computing-Angebot iCloud so alles kann: Apple erklärt, wie ein Titel aus dem iTunes Store nach dem Download mit dem iPhone direkt auf dem Mac auftaucht – was mit Musik bisher allerdings nur in den USA möglich ist. Außerdem zeigt der Spot den Abgleich von Bookmarks mit einem iPad 2, die Synchronisation von iWork-Dokumenten und das iCloud-Feature Fotostream.

Während es eine iCloud-Anbindung auch für ältere iOS-Geräte als das iPhone 4S gibt, zeigt der zweite Spot eine echte Hardware-Neuerung: Die 8-Megapixel-Kamera des neuen iPhone-Modells. Der Spot hebt außerdem die verbesserten optischen Elemente der Kamera, die Bildbearbeitungsfuntkionen der Kamera-App sowie die Anbindung an Twitter hervor.

Der dritte Spot demonstriert wiederum erneut, was mit Apples Spracherkennungs-Assistenten Siri möglich ist: Der Spot zeigt die Anbindung an den Terminkalender, an Google Maps (wobei Siri diese bisher nur in den USA bietet), an die Wetter-App und die App für Kurzmitteilungen, die Siri dem Benutzer direkt vorlesen kann.

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iPhone 4S: Apple packt Akkuprobleme an

Vor knapp zwei Wochen haben wir bereits darüber berichtet: Die Akkulaufzeit des iPhone 4S ist zumindest in manchen Tests sehr kurz, sogar nur maximal 20 Stunden beträgt sie bei der FAZ. Dem Bericht einer britischen Zeitung beschäftigt sich Apple jetzt mit dem Problem und soll dafür einen privaten Nutzer kontaktiert haben, dessen Akku nicht lange hielt.

Laut Guardian hat sich Apple an einen iPhone 4S-Besitzer gewandt, der sein Problem in einem Forum beschrieb. Seine Akkulaufzeit war dem Bericht zufolge extrem kurz, 10 Prozent hat das Smartphone jede Stunde verbraten – ungenutzt, im Standby. Auch das Ausschalten der Ortung und von Apps brachte keinen nennenswerten Erfolg.

Ein Apple-Ingenieur hat dem Anwender eine lange Liste an Fragen gestellt, um dem Problem auf die Schliche zu kommen. Sogar ein Testprogramm des Entwicklers sollte der Nutzer auf seinem iPhone 4S installieren.

Apple sucht also die Ursache und Lösung des Problems. Ein Softwareupdate müsste zu gegebener Zeit diesen Fehler ausmerzen können. Guardian selbst vermutet, dass es mit einem Bug in der Ortungsfunktion zusammenhängt. Die automatische Einstellung der Zeitzone soll ständig die Position abfragen, und das könnte das Problem sein. Wie wir vor zwei Wochen berichtet haben, zieht die Ortung generell sehr viel Saft.

Uns ist dieses Problem der Zeitzone noch nicht aufgefallen, und theoretisch könnte es bei allen iOS-Geräten auftreten – wenn es nämlich nicht gerätespezifisch, sondern ein Bug in iOS 5 ist. Wenn sich der Akku leert, obwohl das Gerät nicht groß genutzt wird oder Apps laufen, der kann unter Einstellungen -> Ortungsdienste -> Systemdienste -> Zeitzone einstellen den Zugriff auf die Ortung verhindern und testen, ob sich damit eine Besserung ergibt. Ansonsten müssen wir hoffen, dass Apple den Fehler bald an anderer Stelle findet.

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iPhone 4S: Drei neue Werbespots für Siri, Kamera und iCloud

In drei neuen US-Werbespots präsentiert Apple die Kamera des iPhone 4S, den Assistenten Siri und die iCloud. httpv://www.youtube.com/watch?v=86LxStLXrf4

httpv://www.youtube.com/watch?v=vSAje0EgYjY

httpv://www.youtube.com/watch?v=5ba0tZ_P5cg

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iPhone 4S Batterieprobleme: iOS 5.0.1 Beta 2 erschienen

Nur zwei Tage nach der ersten Beta-Version von iOS 5.0.1 schiebt Apple eine zweite Aktualisierung für Entwickler hinterher. Im Fokus stehen weiterhin die Probleme mit der Akku-Laufzeit des iPhone 4S.

Unter dem Namen Build 9A404 ist das Software-Update drahtlos verfügbar. Voraussetzung ist allerdings, dass bereits die am Mittwoch erschiene erste Beta-Version von iOS 5.0.1 auf dem Gerät installiert ist. Dieses für Entwickler verfügbare Update sollte einige Bugs beheben, die Apple als Grund für die vereinzelt schwache Batterielaufzeit des iPhone 4S identifiziert hat. Außerdem wurde eine Sicherheitslücke geschlossen, aufgrund derer sich die Codesperre eines iPad 2 mit Hilde eines Smart Cover umgehen ließ.

Laut Apple soll ein offizielles, für alle Kunden verfügbares Update in den nächsten Wochen bereitstehen. Wieviele Beta-Versionen bis dahin noch erscheinen müssen, wird das Feedback der Entwickler ergeben. Noch ist unklar, ob die Neuerungen tatsächlich zu umfassenden Verbesserungen insbesondere bei der Batterielaufzeit führen.

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iPhone 4S: Unsere Top 5 Siri-Missverständnisse

Siri ist der Sprachassistent im iPhone, der Aufgaben erledigen kann und manch Frage beantwortet. Manchmal klappt das gut, manchmal nicht. Manchmal ist Siri gewollt lustig. Manchmal auch ungewollt:

Platz 5: Merkwürdige Arbeitsverweigerung

Platz 4: Auf dumme Fragen gibt es eine dumme Antwort

Platz 3: Zum Abendessen der Wetterbericht

Platz 2: Siris Spitzname lautet “Ok.”

Platz 1: Unverständnis und ein ungeborenes Kind

Weitere Informationen zum iPhone-Assistent:

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Siri: Apple soll intern Tests mit iPhone 4 durchführen

Siri funktioniert nicht nur auf dem iPhone 4S, sondern auch auf dem iPhone 4. Allerdings erlaubt Apple offiziell keine Installationen des Sprachassistenten auf dem letztjährigen iPhone-Modell. Doch es besteht Hoffnung, dass sich das eines Tages ändert – Apple selbst soll Siri auf dem iPhone 4 intern weiterhin testen.

Apple benennt den Leistungshunger von Siri als offizielle Begründung dafür, warum die Software auf dem iPhone 4S, nicht aber auf dem iPhone 4 funktioniert. Die von iOS-Entwicklern durchgeführte Installation von Siri auf einem iPhone 4 zeigt aber, dass das nicht wirklich der Grund sein kann. Siri soll auf dem letztjährigen iPhone-Modell ebenso gut funktionieren wie auf dem neuen Gerät.

Die Website Jailbreaknation will aus einer Apple-internen Quelle erfahren haben, dass das Unternehmen Siri auch nach der Veröffentlichung des iPhone 4S noch von einigen Mitarbeitern testen lässt. AppAdvice will diese Quelle wiederum verifiziert haben. Die Mitarbeiter hätten einen speziellen Build des iOS 5 fürs iPhone 4 erhalten, der Siri enthält.

Mittlerweile soll Apple Siri von den iPhones dieser Mitarbeiter aber wieder entfernt haben – auch aus Sorge, dass dieser iOS-Build an die Öffentlichkeit gelangen könnte. Bis dahin soll Siri auf dem iPhone 4 auch bei Apple gut funktioniert haben.

Dass Apple Siri auch auf älterer iPhone-Hardware getestet hat, ist nicht überraschend. Interessant ist an der Information allerdings, dass die Tests auch nach der Veröffentlichung des iPhone 4S noch angehalten haben sollen. Das spricht dafür, dass Apple immerhin mit dem Gedanken einer Veröffentlichung fürs iPhone 4 spielt. Ob Siri aber tatsächlich auch für iPhone-4-Benutzer erhältlich sein wird, bleibt natürlich abzuwarten.

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Stylischer Ständer für iPhone

Richtig stylisch, dieser Ständer – na, zumindest ist das Foto gut gemacht. Milo ist ein recht neuer Ständer, auf dem das iPhone 4(S) oder ein anderes Gerät mit einer glatten, harten Oberfläche hält. Und zwar ohne im herkömmlichen Sinne zu “kleben”.

Einfach mit der Rückseite an Milo angedrückt, hält das Smartphone in jedem beliebigen Winkel. Und das ganz ohne klebrige Rückstände zu hinterlassen.

Möglich machen das laut Hersteller blueLounge Millionen kleiner Saugnäpfe an dem kleinen Tischständer. Zudem wackele bei Milo nichts, denn die Unterseite sei ebenfalls mit den Saugnäpfchen ausgestattet.

Milo gibt es in Schwarz und Weiß seit kurzem bei den Resellern und anderen Händlern. Die Preisempfehlung liegt bei knapp 17 Euro, über Amazon kann man den bestellen.

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iPhone 4S: Täglicher Lager-Ausverkauf in den USA – erfolgreicher Start in Hong Kong

Das iPhone 4S bleibt ein Verkaufsschlager: In den USA verkaufen Apples Retail Stores fast täglich ihre gesamten Lagerberstände. Parallel veröffentlicht das Unternehmen das jüngste Smartphone-Modell auch in weiteren Ländern, in denen die Absatzzahlen ebenfalls stimmen. In Hong Kong waren alle zum Start erhältlichen Exemplare binnen Minuten ausverkauft.

Der Deutsche-Bank-Analyst Chris Whitmore hat sich bei rund 30 Apple Retail Stores in den USA über ihre Lagerbestände erkundigt. 85 bis 90 Prozent dieser Stores verkaufen jeden Tag alle Geräte, die sie morgens geliefert bekommen, weshalb Apple den Kunden weiterhin dazu rät, ein Gerät am Vortag online zu reservieren. Wer in den USA ohne Reservierung in einem Apple Store vorbeischaut, um sich ein iPhone 4S zu besorgen, braucht daher immer noch etwas Glück.

Noch dramatischer scheint die Lage in Hong Kong zu sein – dort nimmt Apple ebenso wie in 14 weiteren Ländern nun Vorbestellungen entgegen. Dem Ticonderoga-Securities-Analyst Brian White zufolge sollen alle Exemplare, die zum Start erhältlich sein werden, bereits nach zehn Minuten ausverkauft gewesen sein. White glaubt, dass der starke Start in Hong Kong ein positives Zeichen für den gesamten chinesischen Markt ist, zu dem er auch Taiwan zählt.

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Bitte Lächeln, Teil 2 – iPhone-Kameras auf dem Probestand: Fotografieren bei schlechtem Licht

Mit dem iPhone 4S hat Apple allen Unkenrufen zum Trotz wieder ein Smartphone herausgebracht, das sich sehr gut verkauft. Im Vergleich zum Vorgänger gibt es zwar nur wenige Änderungen, eine der Wichtigen ist aber die Kamera, welche sich wieder mal einiger Tests unterziehen durfte.

Verglichen hat Lisa Bettany von Camera+* diesmal die Fähigkeiten der Kameras bei schlechtem Licht, etwa im Restaurant, in einer Markthalle und auf den nächtlichen Straßen New Yorks. Schon vor einigen Tagen hatten wir einen Kamera-Vergleich des iPhone 4S mit anderen aktuellen Smartphones.

Speziell bei den ersten beiden iPhone-Generationen war es schwierig, ohne Stativ ein ruhiges Bild bei schlechtem Licht zu ergattern. Die Bilder sind verschwommen, die Farben sind ausgewaschen. Erst mit dem iPhone 3GS kam der Autofokus, welcher für Schärfe im Bild sorgte. Darüber hinaus konnten Kontrast und Farben drastisch verbessert werden.

Beim iPhone 4 steigerte Apple die Megapixel erneut auf nun 5 Millionen Pixel. Speziell das Bildrauschen konnte hier verbessert werden. Leider haperte es hier und da am Weißabgleich, so dass ein teilweise deutlicher Grünstich zu erkennen war.

Mit dem iPhone 4S setzt Apple noch eins oben drauf und verbaut nun eine 8-Megapixel-Kamera mit neuem Objektiv, welches jetzt eine Blende von f/2.4 besitzt. Die Optimierungen betrafen hier wieder einmal das Bildrauschen und verbesserte Schärfe, wodurch auch unter anderem mehr Details erkennbar sind.

Bereits vor einigen Wochen gab es bei Camera+ einen Vergleich der verschiedenen iPhone-Generationen, einer Kompaktkamera und Canons 5D Mark II.

Wie wichtig sind die Kamera-Funktionen eines Smartphones für euch? Welche Kameras würdet ihr gerne mal in einem Vergleich sehen? Postet eure Vorschläge in die Comments!

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Consumer Reports: iPhone 4S dank verbessertem Antennendesign zu empfehlen – LTE-Android-Smartphones sind besser

Die amerikanische Verbraucherschutzorganisation Consumer Reports empfiehlt das iPhone 4S. Das ist vor allem deswegen interessant, weil dieselbe Organisation das iPhone 4 letztes Jahr aufgrund von Empfangsproblemen nicht empfehlen wollte – und damit entscheidend zur damaligen Aufregung beitrug.

Consumer Reports will dieselben Tests mit dem iPhone 4S wie letztes Jahr mit dem iPhone 4 durchgeführt haben. Das Ergebnis: Auch, wenn sich das neue Apple-Smartphone äußerlich von dem Vorgängermodell kaum unterscheide, trete das beim iPhone 4 vorhandene Problem nicht auf. Bei diesem konnte es in Gegenden mit geringer Empfangsstärke passieren, dass die Berührung einer Stelle am Rahmen des Gerätes zur Unterbrechung der Verbindung führen konnte. An dieser Stelle stehen sich die WLAN- und Mobilfunkantennen des Gerätes gegenüber.

Dass die Verbraucherschutzorganisation mit dem iPhone 4S zufrieden ist, dürfte sich vor allem durch das neue Antennendesign des Gerätes erklären lassen: Das Gerät ist nach Apples Angaben das erste, das bei bestehenden Verbindungen intelligent zwischen zwei Antennen wechseln kann. Das dürfte die Empfangsqualität deutlich verbessert haben.

Consumer Reports erklärt deshalb, dass das iPhone 4S empfehlenswert sei. Das 8-Gigabyte-iPhone 4, das Apple seit der Veröffentlichung des neuen iPhones verkaufe, weise derweil weiterhin das Empfangsproblem auf, weshalb es weiterhin nicht empfehlenswert sei. Diese Einschätzung von Consumer Reports führte letztes Jahr dazu, dass Apple allen iPhone-4-Kunden für einige Monate eine kostenlose Schutzhülle anbot, durch die sich das Problem verringern lässt.

Zum besten aller Smartphones kürt Consumer Reports das iPhone 4S allerdings nicht: Einige Android-Smartphones seien noch empfehlenswerter. Das liege vor allem daran, dass diese auch 4G- beziehungsweise LTE-Verbindungen unterstützen.

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Nachricht von Apple: Siri nur für iPhone 4S, keine Pläne für ältere iPhones

Siri
Zwar hat die Jailbreak-Community den “intelligenten Assistenten” Siri bereits mehr oder weniger erfolgreich auf ältere iPhone-Generationen portiert, doch offiziell soll Siri nicht für diese angeboten werden.

So hat nun Apple auf die Anfrage eines Entwicklers, ob Siri gegen eine kostenpflichtige, “spezialle” Firmware auch für iPod touch und iPhone 4 zur Verfügung gestellt werden könnte, mit einem Nein geantwortet:

Siri funktioniert nur auf einem iPhone 4S und wir haben keine Pläne ältere Generationen zu unterstützen.

Natürlich besteht auch weiterhin die Möglichkeit, dass diese Absage nur eine strategische ist und Siri, sobald in finaler Version, auch zumindest auf die jeweils vorhergehende Geräte-Generation kommt.

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Kameratest: iPhone 4S gegen HTC Radar

Mein Kollege hat zur Zeit ein Windows Phone für einen Test im Büro, das HTC Radar. Ein paar Minütchen an der frischen Luft dachten wir uns, wir können doch gleich ein paar Vergleichsfotos schießen. Er mit dem HTC, ich mit dem iPhone 4S. Eigentlich ein ungleicher Kampf, denn mein Smartphone kostet fast das doppelte. Siegt das iPhone 4S auch so überlegen, oder wird der Vergleich eine Blamage?

Das iPhone 4S kostet ab 629 Euro, das mit dem Betriebssystem Windows Phone 7.5 rund 350 Euro. Der Preisunterschied kann, muss sich aber nicht auf einen Unterschied in der Kameraqualität auswirken. Vielleicht hat HTC ja an anderer Stelle gespart.

Um zumindest einen kurzen Überblick zu geben: Das HTC Radar hat einen Prozessor mit 1 GHz Taktfrequenz (iPhone 4S: 1GHz Dual Core), Display-Auflösung von 800 x 480 (Apple Retina: 960 x 640 Pixel), Speicher von 8 GB (16 GB), kein Gyroskop, keinen Kompass, kein Siri und so weiter.

Die Kamera hat 5 Megapixel (für ein Smartphone völlig ausreichend!), die des iPhone 4S 8. Das sagt allerdings nicht allzu viel über die Bildqualität aus. Deshalb nun endlich ein paar Testbilder:

Oben das HTC Radar, darunter das iPhone. Sofort wird deutlich: das Smartphone auf Windows-Basis hat ein deutlich größeres Weitwinkel. Die Herbstfarben wirken auf dem Apple-Gerät deutlich gefälliger. In Natura waren die Farben nicht ganz so satt wie in dieser HDR-Aufnahme.

Beide Bilder sind in Ordnung. Ein großer Unterschied wird aber bei einem 100-Prozent-Ausschnitt sichtbar (HTC wieder oben, iPhone darunter):

Bei dem Radar wirkt die Auflösung deutlich weniger detailliert, andererseits die Scharfzeichung viel zu übertrieben. Bei Apple ist trotz der guten Lichtverhältnisse ein leichtes Bildrauschen im Himmel zu erkennen, der Ausschnitt kann jedoch mit dem von Kompaktkameras gewohnten mithalten.

Noch ein Bild im dunklen Schatten (Radar oben, iPhone darunter, für größere Ansicht 2x hintereinander auf das Bild klicken):

Der digitale Zoom ist ganz generell keine gute Wahl, wir haben es trotzdem probiert:

Das iPhone (unten) liefert in Bildschirmauflösung noch eine ganz ordentliche Qualität, bei dem Radar kommen massiv die Schwächen zu Tage. Allerdings mussten wir hier näher heranzoomen, da das Objektiv ja weitwinkliger ist. Makro-Aufnahmen gelingen übrigens trotzdem ganz gut mit dem HTC.

Bei manchen Motiven kann das größere Weitwinkel des Radar (oben) aber gegenüber dem iPhone 4S (darunter) punkten:

Mit der HDR-Funktion des iPhone werden die ausgefressenen Lichter im Hintergrund weitgehend vermieden:

Fazit:

Die Detailzeichnung der iPhone 4S-Bilder ist gegenüber den Fotos des HTC Radar wesentlich besser, der leicht wärmere Farbton und stärkere Sättigung tut den Bildern gut und ist nicht so übertrieben.

Das HTC hat einen eigenen Auslöser für die Kamera, doch seit iOS 5 ist die iPhone-Kamera ebenfalls sehr gut zugänglich. Wenngleich das HTC besser in der Hand liegt, ist das eckige iPhone in Fotografierhaltung sogar besser.

Zum Thema: Das iPhone 4S im Vergleich mit einer guten Kompaktkamera.

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Fotografieren mit iPhone 4S und Vorgänger

Für das iPhone 4S hat Apple die eingebaute Kamera überarbeitet – obwohl schon das Vorgängermodell gute Noten bekam. Aber nicht nur bei dem neuesten Modell, sondern bei allen Apple-Smartphones macht das Fotografieren seit ein paar Wochen mehr Spaß, dem neuen Betriebssystem iOS 5 sei Dank. Wir geben einen Überblick über die Neuerungen, schauen uns die Bildqualität an und geben ein paar Tipps zu guten Apps.

Apple betonte schon auf mindestens zwei Events die Popularität der iPhone-Kamera: Auf dem großen Foto-Portal Flickr führen iPhone-Bilder die Spitze der Kamera-Charts an.

Kein Wunder – das Smartphone hat man immer dabei, die Kamera ist schnell zur Hand, die Qualität ist ordentlich und die Bildbearbeitung mit Apps macht Spaß. Hier ein kleiner Vorgeschmack:

In die Mitte klicken für eine größere Ansicht, an den rechten Bildrand klicken für die weiteren Fotos.

Die Bilder habe ich nicht nur mit dem iPhone 4S aufgenommen, sondern – ausschließlich – auf dem kleinen Gerät bearbeitet. Zu meiner Lieblings-App hat sich für diese Zwecke Snapseed (Test) gemausert. Hinter dieser Anwendung steht der Bildbearbeitungsprofi Nik Software – das Unternehmen ist für seine (kostspieligen) Photoshop-Plugins* bekannt. Die App kostet 3,99 Euro im App Store*.

Sie eignet sich aber nicht nur für Effekthascherei, sondern auch für vernünftige Bildkorrekturen auf iPhone und iPad, wie ein Tutorial zeigt. Updates haben die Anwendung mit Detailzeichnung und Tilt Shift nachgerüstet.

Effekte können natürlich mangelnde Qualität etwas übertünchen. Noch besser ist es aber, wenn die Bilder von vornherein ordentlich aussehen. Auf der nächsten Seite nehmen wir iPhone 4S-Bilder genauer unter die Lupe, bevor wir über die Fotofunktion allgemein auf iPhones sprechen:

Kommt das Telefon damit qualitativ schon an Kompaktkameras heran? Oder schaden die 8 Megapixel gequetscht auf einem mini Smartphone-Sensor mehr, als sie nützen?

Vergleichsbilder der verschiedenen iPhone-Generationen in den letzten Wochen zeigten bereits, dass Apple die Bildqualität in der Tat weiter verbessern konnte. Das iPhone 4S ist besser als zum Beispiel das HTC Radar, das allerdings auch preislich in einer anderen Liga spielt. Hier der 100-Prozent-Ausschnitt eines Radar-Fotos…

…darunter der des iPhones. Unser Fazit hierzu: Bei dem Radar wirkt die Auflösung deutlich weniger detailliert, und gleichzeitig ist die Scharfzeichung viel zu übertrieben. Auf benm.at finden sich weitere Vergleichsbilder HTC Radar und iPhone 4S.

Das iPhone 4S schlägt sich in dem gezeigten Beispiel gut. Grund genug, um es mal gegen eine Kompaktkamera antreten zu lassen, nämlich gegen die Nikon P7000. Sie gilt laut Tests von Fotozeitschriften als eine der besten Kompaktkameras überhaupt, und wird jetzt von der P7100 abgelöst.

Bei dem iPhone 4S fällt schon tagsüber ein leichtes Bildrauschen auf, das in der Nacht (natürlich) wesentlich stärker ist als bei der Nikon. Die Kompaktkamera kann auch nachts glänzen: Die ISO-Zahl kann ich zu diesem Zwecke herunterregeln, die Belichtungszeit verlängern (was bei Autos schöne Wisch-Effekte ergibt). Um möglichst nicht zu verwackeln, habe ich die Kameras mit den Joby-Stativen Gorillapod* beziehungsweise Gorillamobile für iPhone 4* (passt trotz Rahmen auch auf das 4S) an einer Laterne befestigt.

In kleiner Auflösung lässt sich über das iPhone 4S-Foto (oben) nicht meckern! Schaut man genauer hin, werden die Unterschiede zur Nikon deutlich. Hier 100-Prozent-Ansichten. Beim Foto mit der P7000 war das Brandenburger Tor leider rosa beleuchtet:

Oben Nikon P7000, darunter iPhone 4S.

Das iPhone belichtet längstens mit 1/15 Sekunde, hohe ISO-Zahlen werden zwangsläufig notwendig (genaue Werte sind in den Bilddaten leider nicht aufgeführt). Das Bildrauschen steigt ins unermessliche.

Neben weiteren Testbildern zwischen iPhone 4S und Kompaktkamera können sich Interessierte die klassenübergreifenden Kameravergleich Nikon P7000, Spiegelreflex D300 und Leica X1 ansehen.

Fazit:
Das iPhone 4S ersetzt keine vernünftige Kompaktkamera, schon alleine mangels Einstellmöglichkeiten. Besonders bei ordentlichen Lichtverhältnissen schlägt sich das Smartphone aber wirklich gut. Als Immer-Dabei-Knipse ist sie gut geeignet.

Was hat sich mit iOS 5 nun für alle iPhones verbessert?

Mit iOS 5 wird zudem der Lautstärke-Knopf zum Auslöser. Ist die Kamera aktiviert, kannst Du einfach mit “lauter” ein Foto schießen. Hier kommt die eckige Form des iPhones 4(S) zur Geltung: das Smartphone lässt sich wie eine kleine Kompaktkamera halten.

Neu ist außerdem eine Autofokus-Sperre: In der Kamera-App auf das zu fokussierende Objekt lange klicken, dann wird die Schärfen- und Belichtungseinstellung nicht verändert, selbst wenn man die Kamera neu ausrichtet. Im Bildschirm wird der Hinweis “AE/AF-Sperre” eingeblendet.

Apple hat zudem jetzt direkt in die Kamera-App ein paar Bildbearbeitungsfunktionen integriert. Dabei werden die originalen Bilder zwar nicht in der App angezeigt, aber trotzdem behalten.

Erwartet, aber nicht veröffentlicht hat Apple eine Panorama-Funktion. Sie ist zwar in iOS 5 integriert, aber nicht offiziell freigeschaltet – vielleicht, weil sie noch nicht ausgereift ist. Einfachste Alternative: Auf die App Photosynth von Microsoft zurückgreifen.

Einen eigenwilligeren Panorama-Stil zeigt You Gotta See This von Boinx Software (aktuell reduziert: 79 Cent):

Wo wir schon beim Thema Apps sind, noch ein Tipp zum Schluss: Frame X Frame von Joby (kostenlos im App Store*) hat nicht nur einen Selbstauslöser und Intervall-Modus, sondern sogar eine Stop-Motion-Funktion. Als Beispiel unser Aufbau des iPad-Ständers aus Bleistiften, aufgezeichnet mit der genannten App:

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iPhone 4S: Batterieproblemen weiter auf der Spur

Nach dem gestrigen Update auf iOS 5.0.1 hat Apple das Thema Batterielaufzeit offenbar nicht zu den Akten gelegt. Noch immer klagen Nutzer über Probleme und Apple will sich weiter mit den Ursachen beschäftigen. 

Als erstes Over-the-Air-Update sorgte iOS 5.0.1 gestern für besonderes Interesse und brachte neben Multi-Touch-Gesten für das iPad 1 auch Bug-Fixes für iWork-Dokumente in der Cloud sowie für die Batterielaufzeit des iPhone 4S. Gegenüber der Seite AllThingsD nahm Apple offiziell Stellung: “Das jüngste iOS-Update zielt auf die Behebung vieler von Nutzern geschildeter Probleme. Wir sind aber dabei, auch die noch verbleibenden Probleme zu lösen.”

Apple hat sich in den vergangenen Wochen direkt mit Nutzern in Verbindung gesetzt, um den Schwierigkeiten auf den Grund zu gehen und innerhalb kurzer Zeit zwei Beta-Versionen des Updates für Entwickler veröffentlicht. Bei diesem Tempo könnte es schon bald ein weiteres Update für iOS 5 geben.

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iPhone 4S: Guter Start in Hong Kong

Siri, eines der wichtigsten Verkaufsargumente des iPhone 4S, ist für Kunden in vielen Ländern weniger interessant: Bisher versteht die Software nur Englisch, Deutsch und Französisch. Dennoch scheint auch das neue iPhone zumindest in China ein Verkaufsschlager werden zu können: In Hong Kong stellten sich tausende Interessierte zum Verkaufsstart vorm örtlichen Apple Store an.

Dass das Interesse zum iPhone-4S-Verkaufsstart in Hong Kong groß werden würde, war vorab abzusehen: Das Kontingent, für das Apple zuvor Vorbestellungen zugelassen hatte, war bereits nach zehn Minuten ausverkauft. Zum eigentlichen Verkaufsstart gab es jedoch weitere Exemplare, so dass sich die gewohnten Schlangen vor den Eingangstüren der Apple-Händler bildeten.

Vor Apples Retail Store in der chinesischen Stadt bildete sich eine Schlange von 1250 Menschen im dafür vorgesehenen Wartebereich, dahinter stellten sich weitere 2000 Personen an. Ähnliche Schlangen gab es auch bei anderen Händlern. Ein Twitter-Benutzer vermeldete, dass in Apples eigenem Store zur Mittagszeit alle Geräte ausverkauft waren. Auch der Triconderoga-Securities-Analyst Brian White, der den Verkaufsstart des iPhone 4S in Hong Kong beobachtete, spricht von einem Ausverkauf binnen drei Stunden.

Apple hat in letzter Zeit öfters die Bedeutung des chinesischen Marktes für das Unternehmen hervorgehoben. So widmete Apples CEO Tim Cook dem Reich der Mitte, das für das Unternehmen mittlerweile der zweitgrößte Markt nach den USA ist, bei der Präsentation des iPhone 4S einen wichtigen Teil seiner Keynote. Der Erfolg des neuen Gerätes in Hong Kong lässt sich als wichtiges Signal für den Rest des chinesischen Marktes sehen – zumal Siri dem Analyst White zufolge bis März 2012 auch die wichtigste chinesische Sprache Mandarin “lernen” soll.

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Vid of the Day: Case-Mate TANK iPhone-Schutzhülle

Case-Mate TANK
Wenn man sein geliebtes iPhone hin und wieder mal als Golfball verwenden oder der ungeschickten Schwester ein nettes Geschenk machen möchte, empfiehlt sich ein Blick auf die neue “TANK”-Schutzhülle von Case-Mate zu werfen.

Nach militärischen Standards entwickelt schützt das TANK-Case, wie im folgenden Video zu sehen, ein iPhone 4 und iPhone 4S vor so manch gewalttätiger Attacke. Das TANK-Case besteht aus zwei Schichten. Die äußere, harte Schale ist aus Polycarbonat gefertigt. Im Inneren federt Silicon Schläge und Aufprälle ab. Eine einziehbare Blende schützt das Display, sogar vor Hammerschlägen.

Das Case-Mate TANK ist in vier Farben verfügbar und kostet 60,- US-Dollar bzw. knapp 45,- Euro exklusive Versandkosten.

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Sicherheitsprotokoll geknackt: Siri auf weiteren Geräten

Siri, der intelligente Assistent auf dem iPhone 4S, schickt erhaltene Kommandos bzw. Anfragen des Users an die Apple-Server, die die Sprache analysieren und die Resultate zurück an Siri schicken. Die Audio-Daten, die Siri verschickt, werden nicht vorab analyisiert sondern auf dem iPhone 4S nur mit einem speziellen VoIP-Audio-Codec namens Speex komprimiert. Zuvor jedoch muss sich das jeweilige iPhone 4S bei Apple mit seiner speziellen da einzigartigen UDID (ähnlich einer Seriennummer) authorisieren. So erkennen die Apple-Server, dass es sich bei dem Gerät um ein iPhone 4S mit Siri handelt.

Siri ansich auf ein anderes iOS-Device zu portieren ist nicht die größte Herausforderung, da im Grunde nur die für Siri nötigen Systemdateien und -schnittstellen kopiert werden müssen. Das eigentliche Problem ist bzw. war die Apple-Server “zu überzeugen”,  dass beispielsweise auch Daten eines gejailbreakten iPhone 4 mit gehacktem Siri empfangen, verarbeitet und zurückgeschickt werden dürfen.

Die App-Schmiede Applidium will nun das Sicherheitsprotokoll von Siri geknackt haben, was rein theoretisch jeder Applikation und jedem Gerät (von iPhone, iPod touch, iPad bis hin zu Android) erlaubt, mit den Siri-Servern zu kommunizieren, sofern die zusammen mit den Daten übertragene UDID ein iPhone 4S repräsentiert.

The iPhone 4S sends identifiers everywhere. So if you want to use Siri on another device, you still need the identfier of at least one iPhone 4S. Of course we're not publishing ours, but it's very easy to retrieve one using the tools we've written. Of course Apple could blacklist an identifier, but as long as you're keeping it for personal use, that should be allright!

Das Siri-Protokoll ist sehr umfangreich. Nutzt man Siri, wird eine sehr große Menge an Daten und Informationen mit den Apple-Servern ausgetauscht. Diktiert man Texte, retournieren die Apple-Server sogar die Zeitstempel für jedes einzelne, eingegebene und empfangene Wort. Schließlich will man beim Diktieren von längeren Texten nicht im Nachhinein merken müssen, dass hin und wieder ein Wort fehlt oder an der falschen Stelle eingefügt wurde.

The protocol is actually very, very chatty. Your iPhone sends a tons of things to Apple's servers. And those servers reply an incredible amount of informations. For example, when you're using text-to-speech, Apple's server even reply a confidence score and the timestamp of each word.

Da Apple natürlich eine Datenbank aller iPhone-UDIDs unterhält und jedes Gerät eine einzigartige UDID besitzt, lassen sich UDID nicht einfach selbst erstellen oder erfinden. Es muss eine echte UDID eines iPhone 4S verwendet werden.

Für eifrige Entwickler bietet Applidium ein Toolset an, mit dem sichdie Funktionsweise von Siri besser verstehen und Sir etwaig auch in eigene Applikationen lässt.

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iPhone-Schutz iSkin revo4: Outdoor-Look fürs iPhone 4(S)

Die heutige iPhone-Hülle ist definitiv Geschmacksfrage: hässlich, schön oder einfach zweckmäßig? Zumindest einen Punkt hat iSkin revo4 anderen Silikon-Überziehern voraus: Einen wirklich vernünftigen Displayschutz.

“Das schaut ja aus wie ein Android-Handy”, bemerkte meine Kollegin etwas angewidert zu meinem iPhone in dem Gummiüberzug revo4 von iSkin. Ein anderer fragte, ob die Hülle wasserdicht sei.

Nein, wasserdicht ist sie nicht. Aber einen leichten Outdoor-Charakter bringt sie durchaus mit (Untertitel übrigens: “Premium Silicone Protector + Screen ViSOR”), zumindest in der gewählten Farbe Gelb. Revo 4 ist auch in erhältlich.

Homescreen-Button, Dockanschluss und Lautstärkeknöpfe sind verschlossen (aber erreichbar), das trägt dem Outdoor-Charakter Rechnung und ist keine Selbstverständlichkeit. Kopfhöreranschluss, Kamera und mehr liegen jedoch frei.

Besonderheit ist die Hartplastik-Abdeckung für das Display. Liegt sie oben auf, kann der Bildschirm zwar nicht bedient, aber gesehen werden – mehr brauchen wir ja gar nicht, in Siri-Zeiten. Musst Du doch ans Display kommen, kannst Du die Abdeckung einfach auf die Rückseite klemmen. Schön gelöst.

Die Fakten im Überblick:

Unsere Wertung:

  • Qualität: gut, aber wer Silikon nicht mag, sollte die Finger davon lassen.
  • Passgenauigkeit: gut
  • iPhone-Schutz: gut
  • Display-Schutz: sehr gut
  • Größe: klein
  • Vibrationsalarm: spürbar

Fazit: Die Schutzhülle ist für den gemacht, der sein iPhone nicht ständig aus einer Tasche nehmen will, um das Display zu sehen, oder an seinem Gummiüberzug für das Handy einen vernünftigen Displayschutz vermisst.

In unserer Testreihe mit täglich einer iPhone-Hülle geht es morgen wieder gediegener zu.

Übrigens: Wer viele bunte iPhone-Hüllen für wenig Geld haben möchte, der kann auf Groupon gerade einen Deal abschließen. Für 19,90 statt 89 Euro gibt es hier ein , inklusive Display-Folien, also fast für jeden Tag der Woche eine.

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Lederhülle für iPhone 4 und iPhone 4S von Tuff-Luv

Heute stelle ich euch eine etwas gediegenere Hülle für iPhone 4 und iPhone 4S vor. “Tuff-Luv In-Genius Saddleback Ledertasche” ist schnell eine meiner Lieblingshüllen geworden. Nur dem iPhone fehlt etwas, das sie noch besser machen würde.

Sorry, dass ich schon wieder darauf herumreite: Die Smartcover-Funktion für das iPhone, das wär im Zusammenhang mit dieser Hülle ein echter Mehrwert. Hülle öffnen und dann nicht noch Knöpfchen drücken und entsperren, das wär schön. Aber so etwas geht nur bei dem iPad 2.

Das iPhone rastet gut und nicht zuu fest in die harte Schale der ein. Ist der Deckel zugeknöpft, ist das iPhone recht gut geschützt – ausgenommen der Kamera. Das leicht raue Leder fühlt sich gut an. Natürlich kannst Du das iPhone zum Telefonieren in der Hülle lassen. Der Deckel baumelt dann nach unten, aber das Gerät liegt sehr griffig in der Hand.

Was mir nicht so gefällt, ist das silberne Logo, und dass die Lasche nach oben gezogen werden kann. Sie dient allerdings dazu, um die hintere Karte aus dem Kreditkartenfach zu ziehen. Gebrauchsspuren werden schnell auf der Hülle zu sehen sein – der “Used-Look” gehört aber sogar zu der Schutzhülle, wie ich finde.

Übrigens gibt es von Tuff-Luv auch andere oder billigeres .

Die Fakten im Überblick:

Unsere Wertung:

  • Qualität: sehr gut, angenehmes Leder
  • Passgenauigkeit: sehr gut
  • iPhone-Schutz: gut (kein Kamera-Schutz)
  • Display-Schutz: sehr gut (in die Hülle rutschen darf allerdings nichts)
  • Größe: moderat
  • Vibrationsalarm: gut spürbar

Fazit: Klapp-Hüllen haben mich noch nie interessiert, aber die hier gefällt mir wirklich gut. iPhone mit Smart-Cover und Tuff-Luv-Hülle, das wär schön…

Morgen gehts wieder etwas bunter zu. Bisher getestete Hüllen:

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iPhone 4S: Hohe Nachfrage sorgt für Lieferzeiten von mehreren Wochen

Schon kurz nach der Vorstellung gab es viele Stimmen aus der Technik-Welt, die das iPhone 4S aufgrund zu weniger Neuerungen ad acta gelegt hatten. Dass die breite Öffentlichkeit diese Meinung offensichtlich nicht zu teilen scheint, zeigt ein Blick auf die Lieferzeiten der US-Provider.

Wie das Wall Street Journal berichtet, haben die Mobilfunk-Anbieter in den USA wie schon in den vergangenen Jahren damit zu kämpfen, nicht genügend Geräte auf Lager zu haben, um der Nachfrage Herr werden zu können.

Bei Verizon Wireless sieht die Lage am schlimmsten aus: Kunden müssen mehr als drei Wochen auf ihr iPhone 4S warten. Bei AT&T dauert es bis zu drei Wochen bis zur Lieferung. Wer sein Gerät bei Sprint kaufen will, muss sich bis zu 14 Tage gedulden.

Während einige Stimmen einer unzureichenden Produktion die Schuld an den Lieferschwierigkeiten geben, nennen die Provider eine unerwartet hohe Nachfrage nach dem neuen iPhone.

Apple selbst hatte die Aussichten für das nächste Quartal deutlich nach oben geschraubt und erwartet Einnahmen in Höhe von 37 Milliarden US-Dollar. Und das iPhone 4S dürfte einen großen Anteil daran haben. Schon am ersten Wochenende konnte sich das iPhone 4S mehr als vier Millionen mal verkaufen.

In Deutschland war es aus eigener Erfahrung im Gegensatz zu den Vorjahren kein größeres Problem, das gewünschte iPhone-4S-Modell in den Händen zu halten. Von der Bestellung bis zum Klingeln des Postboten an der Haustür vergingen 5 Tage.

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iPhone 4S: 20 Prozent längere Standby-Zeit dank iOS 5.0.1

Das letzte Update des iPhone-Betriebssystems iOS 5.0.1 steigert die Standby-Laufzeit des Smartphones deutlich. Das ergab eine Messung der Stiftung Warentest. Allerdings liegt damit das iPhone 4S immer noch weit, weit hinter seinem Vorgänger, dem iPhone 4.

20 Tage im Standby lief das iPhone 4 bei dem Labortest der Stiftung Warentest. Der Nachfolger, der im Oktober auf dem Markt kam, schaffte zunächst nur 7 Tage. Mit dem Update auf iOS 5.0.1, das Apple vor rund einer Woche veröffentlichte, kann der Besitzer die Laufzeit seines Handys den unabhängigen Messungen zufolge um immerhin 1,5 Tage steigern, auf achteinhalb Tage.

Die Stiftung Warentest bestätigt damit für iOS 5 in der aktuellen Version indirekt die Herstellerangaben zum iPhone 4S. Bei Veröffentlichung des iPhone 4S gab Apple eine Standbydauer von 200 Stunden an, also 8,3 Tage.

Beim Vorgängermodell waren es laut Herstellerangaben bis zu 300 Stunden. Einer der Hauptgründe für die kürzere Laufzeit des iPhone 4S ist, dass dieses Gerät für das Telefonnetz immer eine UMTS-Verbindung (3G) verwendet. Bei bisherigen Modellen konnte dieser Stromfresser abgestellt werden und stattdessen auf das (langsamere) 2G-Netz zurückgegriffen werden.

Im Betrieb ist die Laufzeit natürlich deutlich kürzer als im Standby. Wer die Nutzungsdauer seines Handys optimieren möchte, kann unsere Tipps für eine längere iPhone-Akkulaufzeit berücksichtigen.

iOS 5.0.1 installieren

Für die Installation des Updates, das das Batteriemanagement verbessert, ist natürlich zunächst einmal iOS 5 notwendig. Wir haben bereits beschrieben, wie Du Dein iPhone oder iPad auf iOS 5 aktualisierst. Es lohnt sich, schließlich bietet das Betriebssystem damit interessante neue Funktionen (hier unsere Top 10 zu iOS 5).

Um iOS 5.0 auf 5.0.1 zu aktualisieren, ist kein Rechner notwendig. Ist das Gerät in einem WLAN angemeldet, reicht es, in die Einstellungen -> Allgemein -> Softwareaktualisierung zu gehen und iOS 5.0.1 Jetzt installieren klicken. Installationsdauer: rund 4 Minuten.

Das Update beseitigt also ein Batterieproblem, ist aber selbst nicht fehlerfrei. Nutzerberichten zufolge soll es in manchen Fällen Probleme mit Funknetzen und dem Mikrofon geben. Wir konnten nichts dergleichen auf unseren Geräten feststellen.

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iPhone 4S: Auf Platz zwei der beliebtesten Flicker-Handy-Kameras

Der Erfolg des iPhone 4S hinterlässt seine Spuren im Netz: Unter den Benutzern der Foto-Websites Flickr ist das Gerät bereits das zweitbeliebteste aller Kamera-Handys – hinter dem iPhone 4.

Die Benutzerstatistiken von Flickr, auf die Mac Rumors verweist, zeigen das iPhone 4 unter den Kamera-Handys immer noch deutlich an der Spitze. Das iPhone 4S konnte sich binnen Wochen jedoch an allen anderen Smartphones vorbei auf den zweiten Platz katapultieren.

Hinter dem iPhone 4S liegen zwei weitere Apple-Smartphones: Das iPhone 3G und das iPhone 3GS. Erst auf Platz fünf folgt abgeschlagen das erste Gerät eines anderen Herstellers: Das Android-Smartphone HTC EVO 4G.

Wie weit das iPhone 4 aber noch vor seinem Nachfolger liegt, verdeutlicht ein Blick auf die Liste der beliebtesten Kamera – egal ob alleinstehend oder in einem Smartphone. In dieser Kategorie führt das iPhone vor Nikon- und Canon-Kameras auf den Plätzen zwei bis fünf. Genaue Prozentzahlen benennt Flickr in seiner Kamera-Übersicht leider nicht.

Eine der wichtigsten Neuerungen des iPhone 4S ist die Integration einer Acht-Megapixel-Kamera. Apple bewirbt das Smartphone dank dieser Neuerung auch gerne als vollwertige Alternative zu einer Kompaktkamera. In einem Test haben wir das iPhone 4S gegen die Nikon P7000 antreten lassen.

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iPhone 4S auf Platz 2 bei der Kamera-Nutzung

Bei mindestens zwei Events hat Apple auf die große Beliebtheit der iPhone 4-Kamera hingewiesen. Das iPhone 4S tritt schon jetzt, wenige Wochen nach Verkaufsstart, das Erbe an. Kein Wunder, bei dem Potential.

Gut, das Fotoportal Flickr ist nicht repräsentativ für alle Kamerabesitzer. Es macht aber trotzdem schön deutlich, welche Kameras aktuell besonders populär sind. Auf der WWDC 2011 hat Apple gezeigt, wie die iPhone 4-Kamera auf dem Portal seinen Siegeszug antrat:

Im Oktober, bei der Vorstellung des iPhone 4S, hat das Smartphone alle anderen Kameras überholt, wenn es darum geht, wie viele Fotos mit einem Gerät auf Flickr geladen wurden.

Schon jetzt steht das iPhone 4S unter den Fotohandys an zweiter Stelle – das ging richtig, richtig schnell (Entdeckung von MacRumors).

Die Werte nennen die Anzahl der Flickr-Mitglieder, die “an einem bestimmten Tag im letzten Jahr mindestens ein Foto oder Video mit einer bestimmten Kamera aufgenommen haben”.

Unter den Fotohandys hat sich das iPhone 4S also schon einen Platz auf dem Podest erarbeitet. Bei den Top 5-Kameras aller Klassen…

…ist es dagegen noch nicht zu sehen.

Der Erfolg kommt nicht von ungefähr: Das Smartphone hat man natürlich immer in der Tasche, die Digitalkamera dagegen nicht. Zudem brachte iOS 5 ein paar Funktionen mit, die das Fotografieren mit dem iPhone noch bequemer machen. Und die Kamera des Handys hat Apple im Gegensatz zum Vorgänger noch weiter verbessert. Wir haben in einem Test das iPhone 4S gegen eine gute Kompaktkamera antreten lassen. Und es schlägt sich vernünftigen Lichtverhältnissen nicht schlecht.

Apps tun ihr Übriges: es macht Spaß, die Fotos gleich auf dem iPhone zu bearbeiten. Die folgenden Fotos wurden mit dem iPhone geschossen und modifiziert:

Mehr iPhone-Fotos aus dem Ruhrgebiet zeigt der macnews.de-Artikel zum Fotografieren mit dem iPhone 4(S).

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iPhone 4S in Südkorea: Wenig Begeisterung wegen fehlendem LTE

In Südkorea, dem Heimatland von Samsung, hat Apple mit einem schwachen Verkaufsstart des neu vorgestellten iPhone 4S zu kämpfen. Eigentlich sollte man meinen, dass sich das Smartphone in einem Land, welches immer wieder als Technologie-Hochburg proklamiert wird, wie geschnitten Brot verkaufen würde.

Nach Angaben der beiden autorisierten Mobilfunkprovider SK Telecom und KT, die das iPhone verkaufen dürfen, gab es eine Reihe von Stornierungen des neuen iPhone 4S. Zunächst war die Rede davon, dass insgesamt mehr als 300.000 Vorbestellungen bei den Providern eingegangen seien, effektiv sollen es am Ende weniger als 150.000 Verkäufe gewesen sein.

Der Grund: Die Interessenten haben bei beiden Providern gleichzeitig vorbestellt und sich dann für einen der beiden Anbieter entschieden. Konkrete Verkaufszahlen wollten die Sprecher der beiden Unternehmen jedoch nicht nennen.

Glaubt man den Aussagen der Korea Times könnte aber genau der angesprochene hohe technische Anspruch in Südkorea ein Grund sein, warum sich viele potentielle Käufer gegen das iPhone 4S entschieden haben. Die Zeitung nennt unter anderem das Akku-Problem und störende Geräusche beim Telefonieren als Grund für die schwachen Verkäufe.

Einige Kunden beschweren sich darüber hinaus, dass das iPhone 4S dasselbe Design wie der Vorgänger habe und die Spracherkennung Siri die Landessprache derzeit nicht unterstütze. Auch das Fehlen von LTE war für einige der Befragten eine Ursache, zu einem anderen Smartphone zu greifen. Sprecher der SK Telecom und KT sagten, dass einige iPhone-4-Besitzer es bevorzugen, auf das iPhone 5 zu warten.

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DevTeam: Fortschritte bei iPhone 4S Jailbreak und Unlock

Musclenerd iPhone 4S Unlock Tweet
Wie das DevTeam-Mitglied @Musclenerd über Twitter mitteilte, gibt es Fortschritte sowohl beim Jailbreak als auch Unlock des iPhone 4S. Beim iPhone 4 hingegen gibt es noch keine guten Nachrichten im Bezug auf einen untethered Jailbreak und Unlock einer aktuellen Firmware- bzw. Baseband-Version. Derzeit ist 01.59.00 die einzige vom Unlock “ultrasn0w” unterstützte Baseband-Version des iPhone 4.

Für einen wirklich funktionstüchtigen und alltagstauglichen Unlock eines iPhone 4S wird ein untethered Jailbreak vorausgesetzt, an welchem das iPhone Dev Team auf Hochtouren arbeitet. Wann dieser untethered Jailbreak und Unlock fertiggestellt sein und veröffentlichen wird, ist noch nicht bekannt.

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Analysten: Lieferschwierigkeiten beim iPhone 4S zur Weihnachtszeit

Weihnachten naht mit Riesenschritten. Für Apple bedeutet dies – wie in den vergangenen Jahren – eine hohe Nachfrage nach dem neuesten Technik-Gadget, dem iPhone 4S. Einigen Analysten zufolge könnte die pünktliche Lieferung zum Fest jedoch möglicherweise problematisch werden.

So warnen laut Fortune gleich zwei Analysten vor “Lieferproblemen” einer “wichtigen Komponente”. Ashok Kumar, Analyst bei Rodman & Renshaw, nannte eine geringe Produktion eines nicht näher definierten Bauteils als Ursache für mögliche Lieferschwierigkeiten. Apple könne aber trotzdem rund 30 Millionen iPhone 4S im aktuellen Quartal herstellen. Interessanterweise hatte Kumar die Zahl im Oktober noch auf 27 Millionen Geräte geschätzt.

Ähnlich vage drückt sich Jeff Fidacaro, Analyst bei der Susquehanna International Group, aus. Die in seinem Report genannten “Lieferschwierigkeiten” reduzieren die von ihm geschätzte Produktion von 26 bis 28 Millionen iPhone 4S auf 23 bis 25 Millionen. Inklusive iPhone 3GS und iPhone 4 würde Apple insgesamt auf 29 bis 34 Millionen produzierte Smartphones in diesem Quartal kommen.

Im Vergleich mit dem vergangenen Dezember-Quartal, in dem Apple 16,24 Millionen iPhones verkaufen konnte, würden diese Zahlen jedoch ein Wachstum von 79 bis 101 Prozent bedeuten. Nicht schlecht – weshalb sich nicht nur Fortune fragt, warum derartige Reporte Warnmeldungen sein sollen? Apples eigene Aussichten für das aktuell laufende Quartal waren während der Verkündung der letzten Zahlen sehr optimistisch.

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iPhone-Tasche für Vergessliche: Stick kostenlos

Wer sich seine Handy-Nummer nicht merken kann, der kann diese Gedächtnislücke jetzt gut verbergen: Mit der iPhone-Hülle, in die die eigene Nummer gestickt ist. Ein paar Tage gibt es diese individualisierte Tasche noch zum Sonderpreis über DaWanda. Wer dagegen nicht auf das Geld schauen möchte, kann sich in eine luxuriöse Lederhülle für 190 Euro seine Initialen einprägen lassen.

Die Handytasche von dem kleinen Shop sonnenkæfer ist aus Wollfilz, was natürlich an Wolfsrudel erinnert (links im Bild). Im Vergleich zu diesen verbraucht die Sonnenkäfer-Hülle in der Breite deutlich weniger Platz, und das iPhone 4 beziehungsweise iPhone 4S sitzt sehr fest. Nachdem mir das iPhone aus der Wolfsrudel-Tasche schon herausgerutscht ist, ist mir das wesentlich lieber…

Die Suche nach der Nummer hat dank des personalisierten Sticks ein Ende. Wenn Du Deine Telefonnummer nicht ungewollt weitergeben möchtest, musst Du nicht die iPhone-Hülle nicht unbedingt immer mit der Rückseite auf den Tisch legen – Du kannst Dir auch von Vornherein eine andere Aufschrift (z.B. Name) wünschen. Die Rückseite zeigt den Markennamen.

Aufschrift und Farbauswahl erfolgt in Absprache per Mail mit der kleinen Werkstatt. Andere Maße sind ebenfalls möglich – zum Beispiel, wenn Du einen Bumper an Deinem iPhone hast. Deshalb ist es gut, wenn Du zwei Wochen für die Lieferzeit einrechnest. Die Hülle kostet ohne Stick 14 Euro inklusive Versandkosten, mit Stick normalerweise 16,50 Euro. sonnenkæfer bietet bis 11.12.2011 als an, alle Versionen kosten also 14 Euro.

Wenn Du etwas nobleres haben möchtest, kannst Du Dir bei Lucrin in Frankreich eine iPhone-Hülle aus echtem Straußenleder bestellen, und darauf Deinen Namen prägen lassen. Kostenpunkt: rund 190 Euro.

Ganz so extravagant wollen wir es dann doch nicht. Recht stilvoll für den nächsten Opernbesuch erschien uns die Variante in ökologischem Färsenleder.

Die knapp 36 Euro (plus 7 Euro Versand) erscheinen nicht übertrieben, die Prägungen reichen von 26 bis (in unserem Falle) 41 Euro. Eine große Tasche für die Tasche liegt bei. Hier die Rückseite der iPhone-Hülle:

Das Ledertäschchen hüllt das iPhone 4(S) wie eine zweite Haut ein – wirklich schick. Das Leder ist natürlich sehr robust. Der Oberfläche des Färsenleders wird allerdings anzusehen sein, wenn in der Anzugtasche auch der Schlüsselbund lag.

Weitere iPhone-Taschen:

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iPhone 4S: 96 Prozent der Kunden zufrieden

Das iPhone 4S schlägt in Sachen Kundenzufriedenheit alle seine Vorgänger: In der Umfrage des US-Marktforschungsinstituts ChangeWave zeigten sich 96 Prozent der Kunden mit dem jüngsten Apple-Smartphone “sehr zufrieden” oder “zufrieden”. Beim iPhone 4 waren es seinerzeit “nur” 93 Prozent.

77 Prozent gaben bei der im November durchgeführten Umfrage an, “sehr zufrieden” zu sein, 19 Prozent sind “zufrieden”. Jeweils ein Prozent der Befragten sind “unzufrieden” oder “sehr unzufrieden”. Beim iPhone 4 waren bei einer Umfrage im Juli 2010 72 Prozent “sehr zufrieden”, 21 Prozent zeigten sich “zufrieden”.

Die meisten Benutzer – 49 Prozent – nannten Apples Spracherkennungs-Assistenten Siri als das Feature, das ihnen am iPhone 4S am besten gefällt. 39 Prozent gefällt die einfache Bedienbarkeit, 33 Prozent die Kamera am besten. 24 und 23 Prozent freuen sich am meisten über das schnellere Web-Browsing und die hohe Auflösung des Retina Displays, 19 Prozent nennen Apples Cloud-Computing-Angebot iCloud als ihr Lieblings-Feature.

38 Prozent ärgern sich wiederum am meisten über die in ihren Augen zu kurze Batterielaufzeit des Geräts. Allerdings halten nur 8 Prozent die Batterielaufzeit für ein “sehr großes Problem”. 30 Prozent meinen, dass ihnen ein LTE-/4G-Chip am meisten fehlt, 11 Prozent wünschen sich als Verbesserung am meisten ein größeres Display. Mit Verbindungsproblemen haben wiederum nur sehr wenige Kunden zu kämpfen: Nur 2,5 Prozent beklagen sich über unterbrochene Gespräche, beim iPhone 4 waren es noch 5,2 Prozent.

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iPhone 4S (16 GB) mit Vodafone-Tarif für 49,90 statt 299,89 Euro bei DailyDeal

Gestern Abend konnte man sich das iPhone 4S ohne Vertrag recht günstig über DailyDeal bestellen. Der Ansturm war groß und die Geräte schnell ausverkauft. Nun hat die Plattform noch einen zweiten Deal gestartet. Wer sich das iPhone 4S (16 GB) zusammen mit dem Tarif Vodafone SuperFlat Internet Wochenende bestellt, erhält das Gerät für einmalig 49,90 statt 299,89 Euro*.

Der im Angebot enthaltene Vodafone-Tarif SuperFlat Internet Wochenende bietet eine Daten-Flat mit der man bis zu einem monatlichen Volumen von 200 Megabyte mit Maximalgeschwindigkeit von maximal 7,2 Mbit/s surft. Danach surft man bis zum Monatsende mit einer Geschwindigkeit von 64 Kbit/s. Weiterhin gibt es eine Telefon-Flatrate für Gespräche am Wochenende ins Vodafone- und Festnetz. Die monatliche Grundgebühr für den Tarif inklusive Smartphone beträgt 24,95 Euro.

Bei Vodafone direkt zahlt man für das iPhone 4S (16 GB) mit entsprechendem Tarif einmalig 269,90 Euro, zuzüglich einer Anschlussgebühr von 29,99 Euro. DailyDeal bietet einen Gutschein, mit dem man sich das iPhone 4S für nur 1 Euro* sichern kann. Für den Gutschein zahlt man 48,90 Euro. Die Anschlussgebühr entfällt, somit kommt man auf einen Betrag von 49,90 Euro.

Der Gutschein wird nach Deal-Ende bei Sparhandy eingelöst.

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iPhone 4S mit Vodafone-Tarif im Angebot bei DailyDeal [Update]

iPhone 4S
Der Deal von gestern Abend, bei dem man sich das iPhone 4S ohne Vertrag recht günstig über DailyDeal bestellen konnte, ist nach einem großen Ansturm leider bereits abgelaufen. Nun hat die Plattform noch einen zweiten Deal gestartet. Wer sich das iPhone 4S (16 GB) zusammen mit dem Tarif Vodafone SuperFlat Internet Wochenende bestellt, erhält das Gerät für einmalig 49,90 statt 299,89 Euro*.

Der im Angebot enthaltene Vodafone-Tarif SuperFlat Internet Wochenende bietet eine Daten-Flat mit der man bis zu einem monatlichen Volumen von 200 Megabyte mit Maximalgeschwindigkeit von maximal 7,2 Mbit/s surft. Danach surft man bis zum Monatsende mit einer Geschwindigkeit von 64 Kbit/s. Weiterhin gibt es eine Telefon-Flatrate für Gespräche am Wochenende ins Vodafone- und Festnetz. Die monatliche Grundgebühr für den Tarif inklusive Smartphone beträgt 24,95 Euro.

Bei Vodafone direkt zahlt man für das iPhone 4S (16 GB) mit entsprechendem Tarif einmalig 269,90 Euro, zuzüglich einer Anschlussgebühr von 29,99 Euro. DailyDeal bietet einen Gutschein, mit dem man sich das iPhone 4S für nur 1 Euro* sichern kann. Für den Gutschein zahlt man 48,90 Euro. Die Anschlussgebühr entfällt, somit kommt man auf einen Betrag von 49,90 Euro.

Der Gutschein wird nach Deal-Ende bei Sparhandy eingelöst.

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iPhone 4s bei Telekom billiger – Telekom bietet iPhone 4s als Vertragshandy günstig an

Ein ”iPhone” ist heutzutage echt ein Muss. Jener, die sich das neue iPhone 4s für 629 Euro im Apple Store nicht leisten konnte, hat nun die Möglichkeit bei der Telekom das iPhone 4s günstig zu erwerben. Wer bis zum 17. Dezember einen neuen Vertrag abschließt, erhält 50 Prozent auf alle Handys. Das heißt: Auch das iPhone ist betroffen. Jedoch muss man den vertrag in einem dieser Tarife abschließen: ”Complete Mobil, Call & Surf Mobil (außer XS), Special Complete Mobil, Complete Mobil Friends oder Call & Surf Mobil Friends. Vertragsverlängerungen scheiden bei dieser Rabattaktion aus. Man muss hochrechnen, ob es sich überhaupt lohnt.

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iPhone 4S heute zum halben Preis bei der Deutschen Telekom

Wie im letzten Jahr startet die Deutsche Telekom wieder eine große 50-Prozent-Rabattaktion*. Ab heute kann man sich jedes Smartphone aus dem Online-Shop zum halben Preis sichern, so auch das iPhone 4S oder das iPhone 4. Das Angebot gilt nur mit einem Neukunden-Vertrag und nur solange der Vorrat reicht.

50 Prozent Rabatt auf alle Smartphones im Telekom-Shop

Nach dem großen Ansturm im letzten Jahr verlängert die Telekom ihre Sonderaktion diesmal sogar auf 4 Tage. Vom 14.-17.12.2011 kann man im Online-Shop der Telekom jedes Smartphone zum halben Preis* bestellen und sich sowohl das iPhone 4S als auch das iPhone 4 zu einem sehr günstigen Preis sicher

Das Angebot gilt für Neukunden, die sich das Smartphone mit einem Telekom-Mobilfunkvertrag bestellen. Mit eingeschlossen sind die Privatkunden-Tarife Complete Mobil, Call & Surf Mobil (außer XS), Special Complete Mobil, Complete Mobil Friends und Call & Surf Mobil Friends, nicht jedoch Datentarife oder Xtra Pacs.

Die 50 Prozent Rabatt werden vom Endgerätekaufpreis im jeweiligen Tarif abgezogen. Für das iPhone 4S mit 16 Gigabyte zahlt man im Tarif Complete Mobil M dann nur noch um die 90 Euro, statt dem regulären Preis von 179,95 Euro.

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iPhone 4S und weitere Smartphones heute zum halben Preis bei der Telekom

Die 50-Prozent-Rabattaktion der Telekom erfreute sich bereits im letzten Jahr großer Beliebtheit. Auch dieses Jahr werden wieder sämtliche Smartphones zum halben Preis* angeboten, so auch das iPhone 4S. Die Telekom-Aktion gilt für jedes Smartphone inklusive Mobilfunkvertrag – allerdings nur solange der Vorrat reicht.

50 Prozent Rabatt auf alle Smartphones im Telekom-Shop

Nach dem großen Ansturm im letzten Jahr verlängert die Telekom ihre Sonderaktion diesmal sogar auf 4 Tage. Vom 14.-17.12.2011 kann man im Online-Shop der Telekom jedes Smartphone zum halben Preis* bestellen und sich sowohl das iPhone 4S als auch das iPhone 4 sehr günstig sichern.

Das Angebot gilt nur für Neukunden und in Verbindung mit einem Telekom Mobilfunkvertrag in den Privatkunden-Tarifen Complete Mobil, Call & Surf Mobil (außer XS), Special Complete Mobil, Complete Mobil Friends und Call & Surf Mobil Friends. Datentarife oder Xtra Pacs sind von der Aktion ausgeschlossen.

Die 50 Prozent Rabatt werden vom Endgerätekaufpreis im jeweiligen Tarif abgezogen. Für das iPhone 4S mit 16 Gigabyte* zahlt man im Standard-Tarif Complete Mobil M dann nur noch 89,98 Euro, statt dem regulären Preis von 179,95 Euro.

Im Folgenden noch einmal alle unterstützten Tarife mit den neuen Gerätepreisen in der Übersicht.

iPhone 4S (16GB)
iPhone 4S (32GB)
iPhone 4S (64GB)
iPhone 4 (8GB) iPhone 4 (32GB) iPhone 3GS (8GB)
Call & Surf Mobil S  154,98  209,98  264,98  109,98  149,98  0,50
Call & Surf Mobil M  119,98  174,98  229,98  74,98  94,98  0,50
Call & Surf Mobil L  89,98  144,98  199,98  44,98  74,98  0,50
Complete Mobil S  119,98  174,98  229,98  74,98  39,98  0,50
Complete Mobil M  89,98  144,98  199,98  44,98  14,98  0,50
Complete Mobil L  59,98  114,98  174,98  14,98  0,50  0,50
Complete Mobil XL  24,98  84,98  139,98  0,50  0,50  0,50
Special Complete Mobil B.  174,98  224,98  274,98  124,98  94,98  0,50
Special Complete Mobil C.  74,98  124,98  174,98  24,98  64,98

Die Hardware-Preise in den Friends-Tarifen entsprechen denen in den regulären Complete Mobile Tarifen.

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iPhone-4S-Werbespot: Siri hilft dem Weihnachtsmann

Apples Spracherkennungs-Assistent Siri ist so hilfreich, dass ihn selbst der Weihnachtsmann gut gebrauchen kann. So zumindest Apples jüngster Werbespot zum iPhone 4S.

Siri teilt Santa Claus in dem Werbespot mit, wie er zum nächsten Haus kommt und wie kalt es dort ist, findet die “brav oder böse”-Liste in seinen E-Mails und gibt ihm eine Übersicht über alle Termine, die er an Heiligabend hat.

Bereits im letzten Jahr veröffentlichte Apple kurz vor Weihnachten einen zusätzlichen iPhone-Werbespot für die Feiertage. Damals konzentrierte sich das Unternehmen auf die Videochat-Funktion FaceTime.

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iPhone 4S 16 GB mit Telekom Call & Surf Mobil S Tarif für 1 Euro Zuzahlung

Bei Sparhandy gibt es gerade eine ganz nette Aktion. Das iPhone 4S mit 16 Gigabyte, wahlweise in schwarz oder weiß, wird hier zusammen mit einem Telekom Call & Surf Mobil S Tarif für nur 1 Euro angeboten*. Bei der Telekom direkt beträgt die Zuzahlung für die Hardware im entsprechenden Tarif 309,95 Euro. Der Tarif kommt mit einer Grundgebühr von monatlich 29,95 Euro.

Studenten können alternativ den Vertrag Call & Surf Mobil S Friends für 24,95 Euro im Monat wählen. Auch hier gibt es das iPhone 4S 16 Gigabyte für 1 Euro dazu.

In beiden Varianten erhält man mit dem Telekom-Tarif Call & Surf Mobil S:

  • eine Daten-Flat (200 MB) mit maximaler Geschwindigkeit von 3,6 Mbit/s
  • Weekend-Flat für Gespräche ins Telekom- und Festnetz
  • 120 Minuten in alle Netze

Weitere Inklusiv-Einheiten lassen sich bei Bedarf dazu buchen, darüber hinaus zahlt man für jede Folgeminute 29 Cent und pro SMS 19 Cent. Eine Anschlussgebühr oder Versandkosten fallen mit dem Angebot von Sparhandy nicht an. Zudem wird die Grundgebühr von 29,95 Euro im regulären Tarif die ersten zwei Monate um jeweils 5 Euro reduziert.

Im Telekom-Shop kann man den Call & Surf Mobil S Tarif dafür mit einem Online-Vorteil bestellen und zahlt im ersten Jahr 26,96 bzw. 22,46 Euro an Grundgebühr. Die Zuzahlung für das iPhone 4S mit 16 Gigabyte beträgt hier 309,95 Euro und es wird eine Anschlussgebühr von 24,95 Euro verlangt. Mit dem regulären Tarif kommt man also auf Gesamtkosten von 1.017,82 Euro. Mit dem Angebot von Sparhandy* sind es rund 709 Euro.

Fazit: Der Call & Surf Mobil S Tarif eignet sich nur für Gelegenheits-Surfer- und Telefonierer. Die Daten-Flat ist mit 200 MB und einer maximalen Geschwindigkeit von 3,6 Mbit/s eher knapp bemessen. Die Folgeminute außerhalb von Flatrate und Inklusiv-Einheiten ist mit 29 Cent recht teuer. Wem der Tarif ausreicht, der kann mit dem Angebot von Sparhandy im Vergleich zum Telekom-Shop aber einiges sparen.

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iPhone 4S 16 GB mit Telekom-Tarif für 1 Euro Zuzahlung

Bei Sparhandy gibt es gerade eine ganz nette Aktion. Das iPhone 4S mit 16 Gigabyte, wahlweise in schwarz oder weiß, wird hier zusammen mit einem Call & Surf Mobil S Tarif der Deutschen Telekom für nur 1 Euro angeboten. Bei der Telekom direkt beträgt die Zuzahlung für die Hardware im entsprechenden Tarif 309,95 Euro. Der Tarif kommt mit einer Grundgebühr von monatlich 29,95 Euro.

Studenten können alternativ den Vertrag Call & Surf Mobil S Friends für 24,95 Euro im Monat wählen. Auch hier gibt es das iPhone 4S 16 Gigabyte für 1 Euro dazu. In beiden Varianten erhält man mit dem Telekom-Tarif Call & Surf Mobil S:

  • eine Daten-Flat (200 MB) mit maximaler Geschwindigkeit von 3,6 Mbit/s
  • Weekend-Flat für Gespräche ins Telekom- und Festnetz
  • 120 Minuten in alle Netze

Weitere Inklusiv-Einheiten lassen sich bei Bedarf dazu buchen, darüber hinaus zahlt man für jede Folgeminute 29 Cent und pro SMS 19 Cent. Eine Anschlussgebühr oder Versandkosten fallen mit dem Angebot von Sparhandy nicht an. Zudem wird die Grundgebühr von 29,95 Euro im regulären Tarif die ersten zwei Monate um jeweils 5 Euro reduziert.

Im Telekom-Shop kann man den Call & Surf Mobil S Tarif dafür mit einem Online-Vorteil bestellen und zahlt im ersten Jahr 26,96 bzw. 22,46 Euro an Grundgebühr. Die Zuzahlung für das iPhone 4S mit 16 Gigabyte beträgt hier 309,95 Euro und es wird eine Anschlussgebühr von 24,95 Euro verlangt. Mit dem regulären Tarif kommt man also auf Gesamtkosten von 1.017,82 Euro. Mit dem Angebot von Sparhandy sind es rund 709 Euro.

Fazit: Der Call & Surf Mobil S Tarif eignet sich nur für Gelegenheits-Surfer- und Telefonierer. Die Daten-Flat ist mit 200 MB und einer maximalen Geschwindigkeit von 3,6 Mbit/s eher knapp bemessen. Die Folgeminute außerhalb von Flatrate und Inklusiv-Einheiten ist mit 29 Cent recht teuer. Wem der Tarif ausreicht, der kann mit dem Angebot von Sparhandy im Vergleich zum Telekom-Shop aber einiges sparen.

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iPhone 4S: Verizon-Verkaufszahlen deuten Rekordquartal an – Start in China am 13. Januar

Wenn Apple am 24. Januar sein jüngstes Quartalsergebnis bekannt gibt, erwarten viele vor allem wegen starker Verkaufszahlen des iPhone 4S ein Rekordergebnis. Der US-Mobilfunkbetreiber Verizon konnte seine iPhone-Verkaufszahlen im vierten Kalenderquartal 2011 verdoppeln, was einen Analysten an insgesamt 35 Millionen Geräte in den Monaten Oktober bis Dezember glauben lässt. Dabei fehlte für das iPhone 4S bislang ein wichtiger Markt: Das jüngste Apple-Smartphone wird am 13. Januar endlich auch in China erhältlich sein.

Verizon verkaufte 4,2 Millionen iPhones im letzten Quartal

Verizon verkündete, dass das Unternehmen mit 4,2 Millionen iPhones mehr als doppelt so viele wie im vorangehenden Quartal verkaufen konnte. Im dritten Kalenderquartal 2011, das Apples viertes Geschäftsquartal 2011 war, waren die iPhone-Verkaufszahlen leicht rückläufig, weil viele Kunden auf ein neues Produkt warteten.

Verizon konnte sogar einige Bestellungen nicht erfüllen: 120.000 Exemplare muss das Unternehmen noch ausliefern. Kurzfristig bedeuten die hohen Verkaufszahlen für Verizon derweil einen Gewinnrückgang: Aufgrund der hohen Subventionen, die das Unternehmen für das iPhone bezahlt, soll die Gewinnmarge für das letzte Quartal sechs Prozentpunkte unter dem Normalwert von 47,8 Prozent liegen. Das dürfte Verizon aber nicht weiter kümmern, da die eigentlichen iPhone-Gewinne später durch die Mobilfunkverträge folgen.

Möglicherweise 35,2 Millionen iPhones in Apples erstem Geschäftsquartal 2012

In dem besagten vierten Geschäftsquartal 2011 verkaufte Apple 17,1 Millionen iPhones, der Rekordwert waren bislang 20,3 Millionen Exemplare im dritten Geschäftsquartal 2011. Die 4,2 Millionen von Verizon lassen ebenso wie die Relation zum vorangehenden Quartal zumindest ansatzweise eine Hochrechnung für die gesamtem Verkaufszahlen für Apples erstes Geschäftsquartal 2012 zu: Der UBS-Analyst Maynard Um glaubt, dass die bisherige Vorhersage seines Unternehmens – 30 Millionen iPhones – wohl zu konservativ war. Um hält nun zumindest 35,3 Millionen verkaufte Exemplare in den letzten drei Monaten für möglich.

iPhone 4S erscheint am 13. Januar in China

Dabei ist das iPhone 4S auf Apples zweitgrößtem Markt noch gar nicht erhältlich. Am 13. Januar soll das Smartphone nun endlich auch in China erscheinen. “Die Reaktion der Kunden auf unsere Produkte lässt sich kaum in Worte fassen”, so Apples CEO Tim Cook zum bevorstehenden China-Start. “Mit der Veröffentlichung in China in der nächsten Woche wird das iPhone 4S in über 90 Ländern erhältlich sein – die schnellste Veröffentlichung eines iPhones in der Geschichte.”

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iPhone 4S: Kein Verkaufsverbot in Italien

Die internationalen Streitigkeiten zwischen Apple und Samsung haben wieder einmal ein Urteil zutage gebracht. Diesmal erreichen uns die Nachrichten aus dem Süden Europas, genauer gesagt aus Italien. Dort hatte Samsung ein Verkaufsverbot des iPhone 4S gefordert – ohne Erfolg, wie das Gericht jetzt entschied.

Damit ist Samsung nach Frankreich auch im zweiten Land gescheitert, den im Oktober gestarteten Versuch eines Verkaufsstopp des iPhone 4S durchzusetzen.

Während sich Apple nicht äußern wollte, sagte Samsung gegenüber den Kollegen von CNET, dass sie von der Entscheidung des Gerichts in Mailand enttäuscht seien. Man wolle sich die Entscheidung jetzt genauer ansehen und dann die weitere Maßnahmen erörtern, um das eigene geistige Eigentum zu schützen.

Samsung hatte Anfang Oktober versucht den Verkaufsstart des iPhone 4S in den beiden Ländern mit einer einstweiligen Verfügung zu stoppen. Zur Begründung griff man – wie mittlerweile auf beiden Seiten üblich – in die Patentkiste und präsentierte die angebliche Verletzung zweier Patente, die mit der drahtlosen Kommunikationstechnologie für 3G-Smartphones zu tun haben.

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iPhone 4S: Doppelt so hoher Datenverbrauch wie der Vorgänger

Eigentlich sollte man meinen, dass sich die Nutzung der Datendienste zwischen iPhone 4 und iPhone 4S nicht großartig geändert haben. Laut einer neuen Studie ist der Datenverbrauch des neuen iPhone hingegen geradezu explodiert. Die Schuld daran soll unter anderem Apples Sprachassistent Siri tragen.

Die Studie des US-Konzerns Arieso zeigt, dass die mobile Internet-Nutzung in den vergangenen Monaten auf der ganzen Front drastisch zugenommen hat. Arieso gibt unter anderem Mobilfunkanbietern wie Vodafone oder Telefonica Empfehlungen für das Management ihrer Netze.

Der Studie zufolge verbrauchen die Nutzer des iPhone 4S doppelt so viele Bits wie iPhone-4-Besitzer. Damit reiht sich das iPhone 4S als Nachfolger des iPhone 4 ein, dessen Nutzer bereits im Jahr 2010 den Titel für die hungrigsten Surfer erhielten. Im Vergleich zum iPhone 3G wurde eine dreifache Steigerung festgestellt. Die Hälfte der gesamten Download-Bandbreite soll von nur einem Prozent der Konsumenten genutzt werden.

Aber natürlich haben nicht nur iPhone-Nutzer ihren Teil an der Nutzung der mobilen Datendienste. Auch Android-Handys wie das HTC [link id=1207419]Desire S, Samsung Galaxy S und Nexus One finden sich an prominenten Positionen der Studie.

Als mögliche Ursache für den drastischen Anstieg beim iPhone 4S wird Siri vermutet. In einem früheren Versuch hatten die Kollegen von Ars Technica aber herausgefunden, dass Siri selbst bei häufiger täglicher Nutzung nur einen Verbrauch von rund 22 Megabyte pro Monat verursache.

Denkbar wäre aber auch die Aktivierung von Cloud-Diensten wie iCloud oder iTunes Match. Der Datenaustausch wie beispielsweise das Laden von Musikstücken über das Mobilfunknetz sind aber nicht nur für das iPhone 4S verfügbar, sondern für alle Geräte mit iOS 5.

Eventuell ist es einfach mit den sich verändernden Nutzungsprofilen der Smartphone-Besitzer zu erklären, die schlicht immer häufiger zum Mobiltelefon greifen, um mal schnell etwas nachzuschauen. Dazu kommen in Zukunft die dank LTE und Co. immer schnelleren Datennetze, die das mobile Surfen im Netz bequemer machen als je zuvor.

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Umfrage: Wie viele iPhones konnte Apple verkaufen?

Am 24.1.2012 gibt Apple die Quartalszahlen für die vergangenen drei Monate bekannt. Das im Oktober vorgestellte iPhone 4S wird dann erstmals in die Berechnung mit einfließen, ein entsprechend wird ein hoher Anteil an den Umsätzen erwartet. Die spannende Frage ist also: Wie viele iPhones konnte Apple verkaufen?

Mit dieser Frage hat sich Philip Elmer-DeWitt von Fortune beschäftigt und dabei 22 Profi- und 15 unabhängige Analysten befragt. Wenig überraschend liegen die Ergebnisse weit auseinander. Während die Unabhängigen tendenziell ihre Vorhersagen am oberen Ende der Tabelle festmachen, sind die professionellen Berater eher vorsichtig. In der Vergangenheit lagen die Amateure jedoch näher am realen Ergebnis.


(Bild: Fortune)

So reichen die Schätzungen der verkauften iPhones von 25 bis hin zu fast 36 Millionen Geräte. Eine Begründung, warum die Profis vorsichtig handeln und daher niedrigere Zahlen prognostizieren, gibt Asymcos Horace Dediu. Die Profis sollen demnach die Bewegung des Aktienkurses vorhersagen und nicht punktgenaue Lieferziele eines Geräts. Anders hingegen sieht es bei Bloggern und anderen unabhängigen Analysten aus. Diese wollen sich durch möglichst korrekte Vorhersagen einen Namen machen.

Bei einer Sache sind sich aber beide Gruppen einig: am 24.1.2012 wird Apple Rekordverkaufszahlen präsentieren. Apple hatte im Rahmen der Veröffentlichung der letzten Quartalszahlen bereits angekündigt, dass man für das kommende Quartal sehr hohe Erwartungen habe.

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iPhone 4S 16 GB für 1,00 statt 269,90 Euro

Zusammen mit Sparhandy bieten wir das iPhone 4S in der 16-GB-Ausführung und ohne SIM-Lock exklusiv für 1 statt 269,90 Euro* zum Vodafone-Tarif an. Die Grundgebühr beträgt 24,95 Euro. Für insgesamt 599 Euro Gesamtkosten erhält man das iPhone 4S zusammen mit einer Daten-Flat und zahlt damit weniger als für das iPhone 4S alleine im Apple Store.

Hardware

Sparhandy bietet das iPhone 4S mit 16 Gigabyte als original Vodafone-Ware an. Man kann zwischen dem weißen iPhone 4S* und der schwarzen Version* wählen. Wie uns der Anbieter bestätigen konnte, weisen die Geräte keinen SIM-Lock oder Netlock auf.

Tarif

Beim Tarif handelt es sich um die Vodafone SuperFlat Internet WE, die bei Sparhandy noch mit dem Zusatz “Deluxe“ betitelt wird. Der Tarif bietet folgende Einheiten:

- eine Daten-Flat mit der man bis zu einem Volumen von 200 MB mit Maximalgeschwindigkeit von 7,2 Mbit/s surft, danach wird die Geschwindigkeit auf 64 kbit/s reduziert.
- Wochenend-Flat mit der man am Wochenende kostenlos ins Vodafone- und Festnetz telefoniert

Außerhalb der Wochenend-Flatrate zahlt man leider relativ teure 29 Cent pro Gesprächsminute. Vieltelefonierern sei angeraten, sich eine Minuten-Option zum Tarif zu buchen. Der Preis für eine SMS beträgt 19 Cent.

Angebot

Inklusive der 10 Euro Hardware-Subvention im Monat kommt man mit unserem iPhone-4S-Angebot von Sparhandy auf eine Grundgebühr von 24,95 Euro. Für die Hardware zahlt man einmalig 1 Euro dazu. Versandkosten oder Anschlussgebühren entstehen nicht.

Zum Vergleich: Bei Vodafone direkt zahlt man für das Smartphone im entsprechenden Tarif 269,90 Euro zuzüglich einer Anschlussgebühr von 29,99 Euro. Insgesamt kommt man also auf einen Sparvorteil von 299,89 Euro.

Das Angebot ist noch bis zum 16.01.2012 gültig. Hier geht’s zur Bestellung des schwarzen iPhone 4S* und hier entsprechend zum weißen iPhone 4S*.

Fazit

Für das iPhone 4S inklusive Vodafone-Tarif, also mit Daten- und Wochenend-Flat, zahlt man mit insgesamt 599 Euro bei Sparhandy immer noch 30 Euro weniger als für das iPhone 4S alleine im Apple Store. Würde man sich das 16-GB-Modell dort für 629 Euro kaufen und sich eine entsprechende Datenflat mit 200 MB für rund 8 Euro im Monat dazu buchen, würde man auf Gesamtkosten von 821 Euro kommen.

Letztendlich bleibt es einem natürlich auch überlassen, das iPhone 4S von Sparhandy mit einem anderen Tarif nutzen. Denn mit einem relativ hohen Minutenpreis und einem geringen Surfvolumen ist der Vodafone-Tarif SuperFlat Internet Wochenende sicher nicht für Vieltelefonierer und Vielsurfer geeignet.

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iPhone 4S in China: Ausverkauf und faule Eier

Einen hässlichen Start für das iPhone 4S erlebte Apple gestern in Peking: Der große Andrang von Kunden und Schwarzhändlern sorgte dafür, dass die Türen des chinesischen Apple Stores aus Sicherheitsgründen geschlossen blieben.

In einer Stellungnahme erklärte Apple, dass der Apple Store Sanlitun auf Anraten der Polizei und Sicherheitskräfte zum geplanten Start des neuen iPhones geschlossen bleiben mussten. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag hatten sich in Peking über 1.000 Menschen bei Minusgraden angestellt, um eines der begehrten Geräte zu kaufen. Unter ihnen befanden sich zahlreiche Wanderarbeiter, die für einen Anteil von umgerechnet 12 Euro pro Gerät iPhones für nicht autorisierte Wiederverkäufer erstehen wollten.

Wegen drohender Tumulte reagierte die chinesische Polizei mit einer drastischen Entscheidung und ließ die Türen des Geschäfts geschlossen. Auch der Verkauf in den anderen vier chinesischen Stores wurde inzwischen eingestellt, nachdem alle Geräte in wenigen Stunden über den Ladentisch gingen. Einige der Wartenden quittierten die Enttäuschung mit Ausschreitungen – unter anderem wurde der Pekinger Store mit Eiern beworfen. Bereits im Mai kam es zum Start des iPad 2 zu ähnlichen Szenen vor dem Geschäft in Sanlitun. Damals wurden vier Menschen verletzt und die gläserne Eingangstür kam zu Bruch.

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Nissan präsentiert selbstheilende iPhone-Hülle

Einen nicht üblichen aber dennoch logischen Weg hat der Automobil-Hersteller Nissan mit seiner ersten iPhone-Hülle eingeschlagen. Der für einige Nissan- und Infiniti-Modelle eingesetzte Lackschutz kommt jetzt auch ersten Smartphones zu Gute.

Der im Jahr 2005 in Kooperation mit der Universität Tokio und Softmaterials Inc. entwickelte Schutz kann sich bei kleinen Kratzern selbst heilen. Wird diese äußere, Gel-artige Schicht beschädigt, kann die chemische Struktur darauf reagieren, in die ursprüngliche Form zurückkehren und die Lücke im Lack schließen. Das eigentliche Gehäuse der Hülle wird – wie viele andere Zubehörteile – aus leicht dehnbarem und gleichzeitig stabilem ABS-Kunststoff hergestellt.

Gegen tiefe Kratzer, die bis zum Lack durchgedrungen sind, ist aber auch der neuartige Schutzschild machtlos. Je nach Größe der Kratzer dauert die Selbstheilung zwischen einer Stunde und einer Woche.

Erste Prototypen von Nissans Scratch Shield iPhone Case für iPhone 4 und 4S wurden an Beta-Tester verteilt, die in Dubai dem Test des neuen Nissan JUKE-R beiwohnen. Sollte die Nachfrage groß genug sein, kann sich das Unternehmen eine Massenfertigung gegen Ende dieses Jahres vorstellen.

Japans Mobilfunk-Anbieter NTT DoCoMo hat die Technologie bereits lizenziert und setzt sie in den Telefonen der Style Series N-03B ein:

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iPhone 4S: Video zeigt Untethered Jailbreak

Das iPhone 4S gibt es nun schon seit über drei Monaten, die Möglichkeit eines Jailbreaks gibt es allerdings immer noch nicht. Das dürfte sich sehr bald ändern: Ein Video zeigt ein iPhone 4S, das sogar mit Jailbreak booten kann.

Der Hacker Dustin Howett hat es also sogar geschafft, einen “Untethered Jailbreak” auf dem jüngsten iPhone zu installieren, in den sich ohne Mithilfe eines Computers booten lässt.

Es ist davon auszugehen, dass in den nächsten Tagen neue Versionen der bekannten Jailbreak-Tools erscheinen, die die von Howett gefundene Sicherheitslücke ausnutzen. Howett selbst ist Mitglied des Chronic Dev Teams, das unter anderem das Tool Greenpois0n entwickelt.

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Grooveshark HTML5-Player für iPhone, iPod touch und iPad

Der bekannte Musikdienst Grooveshark bietet nun auch einen HTML5-Webplayer für iPhone, iPod touch, iPad und mobile Geräte im Allgemeinen an. Die 2007 gestartete Musik-Suchmaschine ermöglicht das kostenlose Abspielen von mehr als 60 Millionen Songs.

Im Gegensatz zu Spotifiy ist eine Registrierung bei Grooveshark nicht notwendig um Musik hören zu können. Davon abgesehen ähnelt das Angebot von Grooveshark aber jenem von Spotify, Rdio und Co.

Wählt man den Weg der Registrierung lassen sich beispielsweise auch Wiedergabelisten anlegen und speichern, Songs über Facebook teilen und der Account um zusätzliche, kostenpflichtige Premium-Funktionen erweitern.

Grooveshark HTML5-Web-App

Dieser HTML-Player ist eine Antwort auf den Ausschluss der offiziellen Grooveshark-App aus dem App Store und dem Android Market. Aufgrund teils fehlender Lizenzabkommen mit der Musikindustrie bewegt sich das Angebot Groovesharks besonders in Deutschland aber auch weiteren Ländern in einer sogenannten “Grauzone”. Nach Protesten zahlreicher Labels wurde die offizielle App daraufhin aus den besagten Stores entfernt.

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Nielsen: iOS-Anteil neuer Smartphone-Besitzer in den USA steigt in den vergangenen Monaten

Wir erinnern uns an den 4. Oktober 2011: Apple stellt das iPhone 4S vor und viele Journalisten, Blogger und sonstige Kommentatoren sagten, dass das Gerät eine Enttäuschung sei. Kein neues Gehäuse, kein LTE und kein größeres Display seien angeblich Grund für einen Flop. Mit welcher “Enttäuschung” Apple in den vergangenen drei Monaten leben musste, zeigen jetzt neue Zahlen von Nielsen.

Die Übersichten zeigen den Anteil der mobilen Betriebssysteme bei Smartphone-Käufern im Zeitraum von Oktober bis Dezember 2011. Während Geräte mit iOS im Oktober noch bei 25,1 Prozent lagen, konnte sich der Anteil bis Dezember um rund 20 Prozent auf 44,5 Prozent steigern. Im gleichen Zeitraum legte Android einen Sturzflug von 61,6 auf 46,9 Prozent hin, auch die Vorstellung von Android 4.0 und dem Galaxy Nexus konnten nicht helfen. Laut Nielsen haben sich 57 Prozent der iPhone-Käufer im Dezember für das iPhone 4S entschieden.

Statistenrollen übernehmen die anderen Betriebssysteme, RIM sank beispielsweise von 7,7 auf 4,5 Prozent. Interessantes Detail am Rande: Der durchschnittliche Anteil von Windows-Mobile-Geräten bei den Smartphone-Käufern der letzten drei Monate war im Vergleich zu Windows Phone 7 höher – 2,4 Prozent im Vergleich zu 1,4 Prozent.

Wir warten weiter gespannt auf Apples Bekanntgabe der Quartalszahlen am 24. Januar. Alle Anzeichen deuten auf ein neues Rekordquartal des kalifornischen Unternehmens hin – nicht zuletzt dank des iPhone 4S.

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Siri: Patentantrag benennt potentielle Einsatzgebiete

Apple präsentiert Siri als die wohl wichtigste Neuerung des iPhone 4S. Nicht nur deshalb dürfte es dem Unternehmen wichtig sein, die Erfindung so gut wie möglich zu schützen. Wenig überraschend hat das US-Patent- und Markenamt also nun einen Apple-Patentantrag veröffentlicht, der den Spracherkennungs-Assistenten beschreibt – und Hinweise auf zukünftige Einsatzgebiete enthält.

Der Patentantrag, auf den Patently Apple verweist, nennt nicht nur Smartphones, sondern auch PDAs, Desktop-Rechner und Notebooks, Tablets, Unterhaltungselektronik, Musik-Player, Kameras, Fernseher und Set-Top-Boxen als Einsatzgebiet für den intelligenten digitalen Assistenten. Das muss nicht unbedingt heißen, dass Apple Siri auch auf all diesen Geräten installieren wird – das Unternehmen könnte auch einfach nur versuchen, den Patentschutz so weit wie möglich auszuweiten. Zumindest eine Integration in den Apple-Fernseher, der schon lange durch die Gerüchteküche geistert, erwarten aber mehrere Beobachter.

Darüber hinaus beschreibt der Patentantrag auch, wie Siri selbst noch leistungsfähiger werden könnte. Zum einen nimmt er Bezug darauf, dass der Spracherkennungs-Assistent auf Gegebenheiten der Umwelt reagieren könnte. Außerdem nennt Apple eine potentielle Funktion, die es Siri ermöglicht, für den Benutzer bei Online-Portalen wie Amazon einzukaufen.

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iPhone 4S (16 GB) für 1,00 statt 309,95 Euro mit Telekom-Tarif

Sparhandy bietet das iPhone 4S in der 16-GB-Version und in schwarz, jetzt für 1 Euro* zusammen mit dem Telekom-Tarif Complete Mobil S an. An Grundgebühr zahlt man 29,95 Euro im Monat und erhält eine Daten-Flat (200 MB), 120 Minuten in alle Netze und eine Wochenend-Flat für Gespräche ins Telekom- und Festnetz. Alternativ gibt es das weiße iPhone 4S 16GB für einmalig 39 Euro dazu.

Hardware

Bei der Hardware handelt es sich um das iPhone 4S mit 16 GB Speicherplatz in der Farbe Schwarz oder Weiß. Das Gerät enthält einen SIM-Lock.

Tarif

Das iPhone 4S kommt zusammen mit dem Telekom 2-Jahres-Vertrag Call & Surf Mobil S. Für 29,95 Euro im Monat erhält man folgende Leistungen:

  • Eine Daten-Flat mit der man bis zu einem Volumen von 200 MB mit Maximalgeschwindigkeit von 7,2 MBit/s surft. Danach wird die Geschwindigkeit bis zum Monatsende auf max. 64 KBit/s reduziert.
  • 120 Inklusivminuten in alle Netze
  • Eine Wochenend-Flat mit der man am Wochenende kostenlos ins Festnetz und das Netz der Telekom telefoniert

Angebot

Im Shop der Telekom zahlt man für das iPhone 4S 16 GB im entsprechenden Tarif einmalig 334,90 Euro für Hardware und Anschlussgebühr. Mit dem Angebot von Sparhandy* zahlt man stattdessen 1 Euro bzw. 39 Euro für die Hardware. Die Anschlusskosten entfallen. Zusätzlich bietet Sparhandy die ersten 2 Monate 5 Euro Rabatt auf die Grundgebühr.

Wer online bei der Telekom bestellt, erhält die ersten 12 Monate einen Rabatt von 10 Prozent auf die Grundgebühr. Diesen Rabatt mit einberechnet beträgt die Gesamtersparnis bei Sparhandy 308 Euro.

 

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iPhone-4S-Hype: Konkurrenz hält sich mit neuen Produkten zurück

Mit 37 Millionen verkauften iPhones war Apple im vierten Kalenderquartal 2011 der größte Smartphone-Hersteller weltweit – vor Samsung. Angesichts dieser Erfolge wollen andere Hersteller ihre neuen Produkte angeblich erst im zweiten Quartal diesen Jahres veröffentlichen – um nicht in der Zeit des iPhone-4S-Hype bestehen zu müssen.

Laut DigiTimes wollen sowohl Samsung als auch HTC, Nokia und LG ihre neuen Modelle erst im Frühjahr vorstellen – in der Hoffnung, dass bis dahin das Interesse am iPhone 4S etwas nachlässt. Der DigiTimes-Quelle zufolge, die über die Pläne der Hersteller informiert sein will, lasse ein Vergleich mit der Vergangenheit vermuten, dass die iPhone-4S-Nachfrage im aktuellen Quartal ihren Höhepunkt erreichen, dann aber zurückgehen werde.

Das Timing der Apple-Konkurrenten wäre auch praktisch, weil sie ihre neuen Modelle dann auf dem 2012 Mobile World Congress in Barcelona vorstellen könnten. Dieser findet vom 27. Februar bis 1. März statt.

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Wegen Patentstreit mit Apple: EU nimmt Samsung ins Visier

In die andauernden Patentstreitigkeiten zwischen Samsung und Apple hat sich nun, knapp zwei Monate nach der Ankündigung im November letzten Jahres, die Europäische Wettbewerbsbehörde eingeschaltet.

Wie die Europäische Komission gestern bekannt gab, habe man auf eigene Initiative hin eine Ermittlung gegen Samsung wegen des Verdachts auf Missbrauch von Patentrechten auf Mobilfunk-Standards und Verletzung der FRAND-Lizenzbedingungen eingeleitet. Es gilt zu überprüfen, ob Samsung seine marktbeherrschende Stellung ausnützt um Konkurrenten (in diesem Fall Apple) zu verdrängen.

Sogenannte FRAND- oder Standardpatente sind Patente, die standardisierte Technologien (beispielsweise Mobilfunk-Standards) umfassen bzw. abdecken, ohne die, grob gesagt, die Entwicklung bzw. Herstellung beispielsweise von Computern oder Mobiltelefonen nicht möglich ist.

Möchte ein Patenteinhaber eine Technologie als “offiziellen Standard” anbieten, muss der Patenteinhaber gegenüber eine Standardisierungsorganisation eine FRAND-Erklärung für eben diese Technologie abgeben. In dieser verpflichtet er sich Lizenzen für diese Technologie jedem Interessierten Lizenzen zu fairen, angemessenen und diskriminierungsfreien Bedingungen (Fair, Reasonable and Non-Discriminatory, FRAND) anzubieten.

Das Europäische Institut für Telekommunikationsnormen (ETSI) ist eine solche Standardisierungsorganisation. ETSI gegenüber hatte Samsung 1998 zugesagt, anderen Unternehmen die Nutzung seiner Patente für europäische Mobilfunk-Standards unter den FRAND-Bedingungen zu erlauben.

In der aktuellen Auseinandersetzung mit Apple in Deutschland hatte Samsung auch seine FRAND-Mobilfunk-Patente gegen den iPhone-Hersteller ins Rennen geschickt. Samsung warf Apple vor, keine Lizenzgebühren für die in iPhone und iPad verbauten Mobilfunktechnologien zu entrichten. Apple entgegnete, dass man sehrwohl Lizenzgebühren zahle, branchenüblich an den Hersteller der verwendeten Chips. In diesem Fall sind das Infineon bzw. Qualcomm.

Apple beschuldigt den südkoreanischen Elektronikkonzern, die Patent-Lizenzbestimmungen für den Chip-Hersteller Qualcomm speziell abgeändert zu haben um explizit Apple auszuschliessen. In diesem Fall würde Samsung gegen das FRAND-Abkommen verstoßen.

Laut Florian Müller von FOSSPatents könne ein Urteil der Wettbewerbsbehörde auch Geldstrafen für Samsung mit sich bringen.

Erst kürzlich hatte das Oberlandesgericht Düsseldorf das von Apple angestrebte Verkaufsverbot für das Samsung Galaxy Tab 8.9 und 10.1 für Deutschland bestätigt. Auf welchen Schlachtfeldern sich Apple und Samsung derzeit gegenüberstehen, zeigt die folgende Infografik der südkoreanischen Zeitung Korea Herald.

Samsung vs Apple - Karte

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Kältetest: iPhone 4S verabschiedet sich bei minus 10 Grad

Kalt ist es in diesen Tagen, sehr kalt: In einigen Gebieten Deutschlands gehen die Minusgrade sogar in den zweistelligen Bereich. Wer raus muss, sollte sich warm anziehen – und sich nicht zu sehr auf sein iPhone verlassen. Im Kälte-Vergleichstest mit anderen Geräten schneidet das iPhone 4S nicht sonderlich gut ab.

Als Betriebstemperatur fürs iPhone 4S nennt Apple einen Rahmen von 0 bis 35 Grad Celsius. Das ist kein sonderlich niedriger und kein sehr hoher Wert – vor allem angesichts dessen, dass HTC und Nokia für ihre Geräte zum Teil Werte von minus 20 bis 50 Grad Celsius angeben. Allerdings liegt es nahe, dass das iPhone 4S tatsächlich größere Temperaturschwankungen aushält und Apple nur seine eigene Verantwortung begrenzen will.

Vergleichstest im Wetterzimmer

Es bietet sich also ein Härtetest an. MikroPC, die finnische Ausführung der Zeitschrift PCWorld, ging mit einem iPhone 4S und diversen Konkurrenzprodukten in ein “Wetterzimmer”, in dem sich verschiedene Umweltbedingungen simulieren lassen. Wenig überraschend funktionierten alle Handys bei Temperaturen um den Gefrierpunkt ohne Probleme – das hat auch Apple noch so angegeben.

iPhone 4S gibt bei minus 10 Grad auf

Wenn die Temperatur auf minus 5 Grad sinkt, bekommen einige schon erste Probleme. Das iPhone 4S konnte die SIM-Karte plötzlich nicht mehr erkennen, das Nokia N9 zeigte eine fast leere Batterie an. Bei minus 10 Grad verabschiedete sich das iPhone 4S dann aus dem Test: Es vermeldete, dass die Batterie leer sei und schaltete sich ab. Die LC-Displays anderer Geräte hatten bei noch niedrigeren Temperaturen zu kämpfen, wobei AMOLED-Displays besser mit entsprechender Kälte umgehen konnten. Zusätzlich treten bei entsprechender Kälte aber auch Verbindungsprobleme auf.

Am besten konnten günstigere Handys mit niedrigeren Temperaturen umgehen. Während sich bei minus 15 und minus 20 Grad weitere Smartphones verabschiedeten, funktionierten einige günstige Geräte noch bei minus 25 Grad – lediglich das Display reagierte langsamer. Überraschenderweise hielten Samsungs Geräte diese Temperaturen noch besser aus als Nokias – obwohl letzteres Unternehmen immerhin aus dem kalten Finnland stammt.

Das beste Smartphone für die Kälte: Samsung Galaxy S II

Das einzige Smartphone, das in diesen Temperaturen noch funktionierte, war Samsungs Galaxy S II – dieses versagte erst bei minus 35 Grad. Die letzten regulären Handys verabschiedeten sich wiederum bei minus 40 Grad.

Dass die Geräte in der Kälte Probleme bekommen, lässt sich durch einfache physikalische Gesetze erklären: Die chemische Reaktion in den Batterien verlangsamt sich, weshalb die Handys “glauben”, dass diese nicht geladen sind. Auch die Flüssigkristalle in den Displays werden bei Kälte träge.

Wer also mit einem iPhone in die Kälte geht und dort verweilen will, sollte darüber nachdenken, ein Zweit-Handy mitzunehmen. Abgesehen von Samsungs Android-Gerät Galaxy S II scheinen wieder einmal günstigere Handys robuster als Smartphones zu sein. Der Effekt lässt sich allerdings auch verringern, wenn das iPhone die meiste Zeit in der Hosentasche bleibt. Dort wärmt es dann die Körpertemperatur.

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BioLite CampStove: iPhone mit Feuer aufladen

BioLite CampStove
Man stelle sich vor, man geht Campen und lauscht entspannt am Lagerfeuer sitzend den Klängen des geliebten iPhones. Ein kurzer Blick auf dessen Akkustand verrät jedoch, dass der momentane Seelenfrieden nicht von langer Dauer ist.

Man kramt nach dem Zusatzakku und stellt fest, dass man ihn vergessen hat und im Umkreis von 3 Kilometern findet sich keine Steckdose. Spätestens jetzt fragt man sich wohl, was MacGyver in dieser Situation machen würde.

BioLite CampStove
Der BioLite CampStove hätte sicherlich MacGyvers “Seal of Approval”, denn das kleine Gerät verwandelt Feuer in Strom. Genauer gesagt wandelt ein Peltier-Element im Inneren thermische in elektrische Energie um.

Gegenüber Solarenergie hat diese Art der Energiegewinnung unter anderem den Vorteil, dass sie unabhängig vom Wetter und zu jedem Tageszeitpunkt genutzt werden kann. Auch ist man nicht auf eine einzelne Energiequelle angewiesen.

In der Brennkammer des CampStove können neben Holz auch Tannenzapfen, Pellets und andere Biomasse zur Energiegewinnung verbrannt werden. Darüber hinaus agiert der CampStove, wie der Name schon sagt, auch als Campingkocher. Man kann also mit dem selben Feuer, mit dem man seine Dosenravioli kocht, auch sein iPhone aufladen.

Der Biolite CampStove ist so groß wie eine Campingflasche, verfügt über einen USB-Anschluss zur Stromausgabe, wiegt 935 Gramm, kostet nur 129 US-Dollar und kann ab sofort vorbestellt werden. Markstart ist kommender Frühling.

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iPhone 4S: Der 100-Tage-Test

Gut 100 Tage gibt es das iPhone 4S jetzt in Deutschland zu kaufen, in Österreich noch nicht ganz so lange. Es wird Zeit, das Fazit aus dem “Langzeittest” zu ziehen.

100 Tage trage ich nun also schon das iPhone 4S in meiner Hosentasche spazieren. Am 14. Oktober erschien es in Deutschland, 2 Wochen später in Österreich und in der Schweiz.

Als Phil Schiller es vorstellte, war die Enttäuschung groß: Kein iPhone 5, sondern nur ein iPhone 4s. Dabei hat Apple das Innenleben gründlich überarbeitet:

  • Es werkelt ein leistungsfähigerer Chip, der A5, im Gehäuse.
  • 8 Megapixel nimmt die Kamera auf – in guter Qualität!
  • Der Sprachassistent Siri läuft aktuell nur auf dem iPhone 4S.
  • Das Antennendesign wurde überarbeitet.

Aber es zählt ja immer das Äußere, und da sieht das iPhone 4S nun mal nicht neu aus, sondern wie der Vorgänger: Das Smartphone von Apple ist ein kleiner Ziegelstein. Doch stellen wir das Gehäuse in unserem Zwischenfazit noch etwas zurück und widmen uns vorher einigen anderen Punkten.

Pixelpower auf dem Display

Ein iPhone 4-Besitzer ist es schon gewöhnt, aber ich als iPhone 3GS-Besitzer war hellauf begeistert: Der Bildschirm ist wirklich beeindruckend. Nicht nur bei Grafiken zahlt sich die hohe Pixeldichte (326 ppi) aus, auch bei Texten fällt die Qualität auf, sie werden knackscharf dargestellt. Wie pixelig wirkt da das iPad daneben…

Hungrig: Ständig an der Steckdose

Leistungsfähiger Chip, viele Datenverbindungen, UMTS immer an – das brennt den Akku herunter. Der stromfressende iOS-Bug ist behoben, doch auch jetzt hält mir der iPhone-Akku viel zu kurz. Im Flugmodus reicht die Energie lange, aber ich habe ja kein Smartphone, um die Verbindungen zu kappen… Also: Tipps zum Stromsparen beachten, am Abend immer alle Apps mit Internetzugriff ausschalten, und (fast) täglich das Gerät an die Steckdose hängen.

Unendliche Dialoge mit Siri

Der Sprachassistent Siri hat im Laufe der letzten 3 Monate ein bisschen dazugelernt. Während eine Art Autokorrektur mir am Anfang den Spitznamen einer Freundin immer verändert hat und folglich den Kontakt nicht finden konnte, klappt das jetzt. Ich nutze Siri öfters, um SMS nicht tippen zu müssen. Auf dem Fahrrad ist das eine coole Sache. Die Kommunikation zwischen Siri und mir läuft allerdings noch sehr schleppend. Ein Gesprächsauszug, der aufgrund von Missverständnissen leider täglich vorkommt:

  • Siri: “Soll ich die Nachricht abschicken?”
  • Ich: “Ändern!”
  • Siri: “Ich kann das gerne für Dich erledigen.”

Es dauert manchmal über 10 Minuten, bis eine Nachricht halbwegs vernünftig geschrieben ist. Als Beispiel ein diktierter Einkaufszettel:

Wo wollte ich was einkaufen?

Trotzdem: Ich glaube an die Zukunft von Siri, und finde ihn auch jetzt, in der Betaphase, nützlich.

Auf Empfang

Die Antenne hat Apple im Gegensatz zum “Antenna-Gate”-Vorgänger deutlich überarbeitet, und die maximale Geschwindigkeit von Datendownloads ist laut Hersteller von 7,2 Mbit/s auf 14,4 Mbit/s gestiegen. Ich muss zugeben, dass ich das schlecht beurteilen kann. Mit der Surfgeschwindigkeit und Verbindungsqualität bin ich unzufrieden. Das liegt aber wohl an meinem langsamen und preisgünstigen o2-Tarif…

Auf der zweiten Seite dieses Artikels:
Kameraqualität, Falltest, Konkurrenz, Fazit iPhone 4S im 100-Tage-Test

Die Kompaktkamera bleibt zu Hause

Die Bildqualität vom iPhone 4 war für ein Smartphone recht gut. Die des iPhone 4S ist noch besser! So gut, dass wir das Smartphone sogar gegen eine der besten Kompaktkameras antreten haben lassen. Ein ungerechter Vergleich, aber das Apple-Handy hat sich wirklich tapfer geschlagen! Bei mir daheim hängt ein Nachtbild (!) in der Größe 30×45 cm (!). Gäste sind sehr verblüfft, wenn ich ihnen sage, dass es mit einem Smartphone geschossen wurde…

Dank GPS, Datenverbindungen und Foto-Apps (rechts ein mit Snapseed bearbeitetes Bild) macht das Fotografieren mit dem iPhone gleich noch viel mehr Spaß – normale Kameras bieten viel, viel weniger Werkzeuge beziehungsweise Spielereien. Klar, die Bildqualität ist bei SLRs und anderen Kameras schon deutlich besser. Aber für einen Immer-dabei-Fotoapparat ist das iPhone 4S top!

Mit Ecken und Kanten

Womit wir noch einmal auf die Hardware zurückkommen. Wenngleich der eckige Klotz nicht das Angenehmste für Hand und Hosentasche ist, ist die Form zum Fotografieren sehr gut. Man kann das iPhone 4(S) wie eine kleine Kompaktkamera halten, und der Lautstärke-Button dient als Auslöser. Mit abgerundeten Kanten ginge das nicht so komfortabel. Der iPod touch zum Beispiel ist zierlich und liegt gut in der Hand. Die Lauter-/Leiser-Knöpfe sind bei ihm aber lange nicht so griffig wie bei dem iPhone. Alles hat also Vor- und Nachteile.

Was gibts sonst zu dem Gehäuse zu sagen? Hochwertig, sehr hochwertig fühlt es sich an.
Mir ist ein Testmodell des 4S heruntergefallen, auf Pflastersteine. Ich hatte Glück, denn lediglich die Kanten waren etwas beschädigt. Mir wurde allerdings schon zwei Mal ein iPhone 4 (Gehäuse fast baugleich zum 4S) in die Hand gedrückt, bei dem das Display zerbrochen war. Auf den Steinboden fallen lassen ist also keine gute Idee.

iOS 5, die Basis aller Apps

Bleibt noch ein Wörtchen zum Betriebssystem zu sagen, das auch auf iPhone 3GS und iPhone 4 installiert werden kann. Apple hat mit dem Update schöne Neuerungen eingeführt, zum Beispiel iMessage, die Benachrichtigungszentrale oder den Kamera-Button auf dem Sperrbildschirm. Das Hin- und Herschieben vieler Apps auf den Screens nervt, aber ansonsten bietet iOS viel und läuft sehr zuverlässig. Die Auswahl an guten Apps im App Store ist der Hammer.

100 Tage iPhone 4S – Testfazit

Das iPhone 4S war definitiv kein Fehlkauf, selbst wenn es nicht billig war. Es ist ein berechtigtes Upgrade vom iPhone 3GS. Die Leistung wird auch zukünftig für viele grafikaufwendige Apps reichen.

Die Konkurrenz, vor Allem Samsung, sitzt Apple im Nacken. Die griffigen Produkte mit dem großen Display sind wirklich beeindruckend. Um an der Spitze zu bleiben (beziehungsweise wieder dort hinzugelangen), muss sich Apple für das iPhone 5 einiges einfallen lassen. Vielleicht wird das iPhone 5 wieder handlicher. Doch ich kann mir nicht vorstellen, dass es ein besseres Kamera-Handy als das iPhone 4S  geben wird: Die Qualität ist für ein Smartphone beeindruckend, und die eckige Form erlaubt es, das iPhone wie eine Kompaktkamera zu halten. Wie schon gesagt: Alles hat Vor- und Nachteile.

Auf die Weiterentwicklung von iOS und Siri bin ich gespannt. Das iPhone 4S wird mich sicher noch lange begleiten.

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iPhone 4S: Neuartiger Rauschunterdrückungs-Chip hilft Siri

Wenige Wochen nach der Präsentation des iPhone 4S mit Apples Spracherkennungs-Assistenten Siri war klar, dass sich Siri rein technisch auch auf anderen iOS-Geräten – beispielsweise auf einem iPhone 4 – installieren und betreiben lässt. Apples A5-Prozessor ist also keine zwingende Voraussetzung. Doch scheint er dem A4-Chip doch ein für Siri relevantes Feature voraus zu haben: Die Integration eines Rauschfilter-Chips der jüngsten Generation.

Im A5-Chip, bei dem es sich um einen so genannten “System on a Chip” handelt, arbeitet laut CNet unter anderem ein vom Hersteller Audience entwickelter Rauschunterdrückungs-Chip. Das Unternehmen teilte im Rahmen seines Börsengangs mit, dass Apple “beinahe exklusiv” das geistige Eigentum unter Lizenz in seinen Mobiltelefonen einsetze. Die zweite Generation seiner “earSmart”-Chips liefert Audience seit dem letzten Jahr aus.

Die earSmart-Chips imitieren den Umgang des menschlichen Gehörs mit über die Ohren erfassten Informationen, sollen also dabei helfen, Geräusche als relevant oder irrelevant zu identifizieren. So lassen sich andere Geräusche als die menschliche Stimme besser herausfiltern.

Auch das iPhone 4 arbeitet mit einem Audience-Chip, der sich aber laut iFixit neben dem A4-Prozessor befindet. Dabei handelt es sich allerdings um eine frühere Generation: Seitdem hat Audience die Leistung der Technologie für aus größerer Entfernung aufgenommene Geräusche verbessert. Das hilft dem iPhone 4S und somit Siri beispielsweise dabei, Sprache auch dann zu erkennen, wenn der Benutzer das Gerät nicht an sein Ohr, sondern um eine Armlänge vom Gesicht entfernt in der Hand hält. Möglicherweise ist auch das ein Grund, warum Apple Siri nicht einfach als Software-Upgrade fürs iPhone 4 anbieten möchte.

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Giulietta on Ice: Alfa Romeos Promovideo mit iPhone 4S gedreht

Erneut muss ein iPhone als Werkzeug für Aufmerksamkeit herhalten. Alfa Romeo lässt in “Giulietta on Ice” das gleichnamige Fahrzeug gegen einen Eishockeyspieler antreten und filmt das Ganze mit dem iPhone 4S.

Auch in diesem Fall scheint es so, dass wenn die “ach so tolle Marketing-Idee” in Wirklichkeit langweilig ist und dementsprechend nicht viel Aufmerksamkeit erregen würde, man einfach den Faktor des aktuell populärsten Smartphones mit einkalkuliert – oder anders gesagt das Viral-Video mit einem iPhone 4S filmt. Schließlich berichten Blogs gerne über solche iPhone-Filmchen, richtig? Ja, leider – erwischt.

Mehr Aufmerksamkeit hätte Alfa Romeo jedoch ergattert, wenn man jene Szenen im Video gelassen hätte, in denen der Alfa nach seinen “Drift-Stunts” in die Bande kracht. Das hätte aber leider die Aussage dieses Werbepots “Great on the ice, even better on the Road” zumindest in Frage gestellt.

Keine Bange, wir widmen diesen Artikel nicht dem italienischen Automobil, sondern der Technik hinter dem Werbespot.

GIULIETTA ON ICE

Auf den verwendeten iPhones nutzte man die hier bereits vorgestellte Video-App FiLMiC Pro. Darüber hinaus kam allerhand Hardware-Zubehör zum Einsatz.

GIULIETTA ON ICE
So wurden die iPhone 4S zunächst in Diff-Cases gesteckt, die nicht nur vor etwaigen Stürzen aufs harte Eis schützten, sondern auch das Montieren der iPhones auf verschiedenste Tripods ermöglichte. Im Gepäck hatte man aber auch The Glif.

Jobys Gorillapod Magnetic war einer der verwendeten Tripods. Dank der magnetischen Standbeine ließen sich die iPhones relativ unkompliziert ans Fahrzeug heften.

Für den etwas anderen Blickwinkel setzte man auf Fisheye-Linsen von olloclip.

Kleinere “Kamerafahrten” realisierte man mit hier gezeigten Mobislyder.

Da das relativ kleine Mikrofon des iPhone 4S nicht unbedingt die benötige Audioqualität liefern kann, vertraute man auf das AR-4i. Gerade einmal so groß wie eine Mophie Juice Pack ermöglicht das mit drei Stereo-Eingängen und zwei Kondensatormikrofonen ausgestattete AR-4i-Audiomodul Tonaufzeichnungen in hoher Qualität.

Als Steadicam für das iPhone 4S kam eine zum Einsatz.

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Wolfram Alpha: Ein Viertel aller Suchanfragen stammen von Siri

Wer Siri nicht auf Deutsch, sondern auf Englisch nutzt, erweitert Apples Spracherkennungs-Assistenten um eine sehr praktische Funktion: Wolfram Alpha. Das iPhone 4S scheint der “Wissens-Suchmaschine” einen deutlichen Schub verpasst zu haben: Rund ein Viertel aller Wolfram-Alpha-Anfragen sollen mittlerweile von Siri stammen.

Wer Siri auf Deutsch benutzt, kann mit der Software zwar das Web via Google durchsuchen. Wolfram Alpha ist allerdings eine intelligente Suchmaschine: Sie beantwortet Suchanfragen wie “Wie viele Menschen leben in Neu-Delhi?”, “Wie weit ist es nach Freiburg?”, “Wie viel ist eine Meile in Kilometer?” oder “Wie viele Tage bis Ostern?”. Das ist vor allem in Verbindung mit Siri sehr spannend, ohne ein iPhone 4S lässt sich das Angebot immerhin über die * oder die Website der Suchmaschine benutzen.

Die New York Times widmet einen Artikel der intelligenten Suchmaschine des Physikers Stephen Wolfram – und berichtet, wie sich das Angebot seit dem Start im Jahr 2009 stetig verbessert hat. Siri habe die Verbreitung deutlich erhöht: Rund 25 Prozent aller Suchanfragen stammen von der Spracherkennungsfunktion des iPhone 4S, die Mitarbeiterzahl habe sich nicht zuletzt dadurch auf 200 Personen erhöht.

Am heutigen Mittwoch wird Wolfram Alpha das Angebt noch durch eine “Pro”-Version für monatlich 4,99 US-Dollar erweitern; Studenten sollen 2,99 Dollar zahlen. Die wichtigste Neuerung soll ein Umgang mit Bildern und Tabellen werden: Letztere lassen sich automatisch in Grafiken umwandeln, in 3D-Bildern kann Wolfram Alpha Pro beispielsweise erkennen, aus wie vielen Polygone das jeweilige Modell besteht.

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iPhone Lens Wallet: Objektiv-Tasche für iPhoneografen

Fotografieren mit dem iPhone macht einfach Spaß. Die Bedienung ist unkompliziert, unzählige Foto-Apps bringen immer wieder neue Features und Abwechslung und das Teilen der Schnappschüsse geht dank Internetverbindung ruck zuck.

Hat einen die “iPhoneografie” in den Bann gezogen, lässt sich der Fotowahn mit mehr oder weniger interessantem Zubehör in Form von Linsen, Stativen, Halterungen, speziellen Tripod-Schutzhüllen usw. befriedigen.

Damit das meist teuer erkaufte iPhoneografie-Zubehör nicht lose in irgendeiner Schublade verstaubt und verkratzt, bietet Photojojo mit dem “iPhone Lens Wallet” ein relativ günstiges Aufbewahrungssystem an.

iPhone Lense Wallet

Für 15,- US-Dollar (exklusive Versandkosten) erhält man eine aufklappbare Tasche mit Haltebändern und eingenähten Magneten. Letztere sind für iPhone-Objektive gedacht, die meist per Magnet am iPhone gefestigt werden.

iPhone Lense Wallet

Für 79,- US-Dollar (auch exklusive Versandkosten) gibts das Lens Wallet auch vollausgestattet mit Makro-, Weitwinkel- und Fisheye-Objektiv, einem 2- bzw. 8-fach-Teleobjektiv sowie einem Mini-Tripod mit dazugehörigem Tripod-iPhone-Case.

Derzeit ist das Lens Wallet noch nicht in deutschen Shops verfügbar. Photojojo versendet zwar weltweit, die Versandkosten belaufen sich jedoch auf mindestens 30,- Euro.

iPhone Lense Wallet

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J.D. Power: Apples Smartphones erneut auf Platz 1 bei Kundenzufriedenheit

In regelmäßigen Abständen befragt J.D. Power Besitzer von Smartphones, wie zufrieden sie mit ihrem aktuellen Gerät sind. Seit einiger Zeit belegt Apple mit dem iPhone immer wieder den ersten Platz. Auch bei der ersten Umfrage des Jahres 2012 ist dies nicht anders.

Insgesamt wurden bei der aktuellen Umfrage von J.D. Power (via The Next Web) 7.080 Smartphone-Besitzer befragt. Das Gesamtergebnis gibt Apples iPhone 4 und iPhone 4S 839 von 1.000 möglichen Punkten. Auf Platz 2 folgt HTC mit 798 Punkten, knapp dahinter reiht sich Samsung mit 789 Punkten ein.

Der Aspekt, den Nutzer von modernen Smartphones laut J.D. Power am häufigsten bemängelten ist die Akkulaufzeit der mobilen Begleiter. So ist es nicht verwunderlich, dass die Zufriedenheit in dieser Hinsicht in den vergangenen Monaten gesunken ist. Lag sie im September 2011 noch bei 6,9 von 10 Punkten, ist sie nun bei 6,7 angelangt.


(Quelle: J.D. Power)

Als einer der Gründe für den Rückgang wird der steigende Verkauf von Geräten mit LTE/4G genannt, deren Besitzer ihre Zufriedenheit mit der Laufzeit mit durchschnittlich 6,1 von 10 Punkten angaben. Geräte mit 3G konnten einen Durchschnitt von 6,7 Punkten erreichen.

Rund 25 Prozent der Besitzer eines LTE/4G-Smartphones sind mit der Batterie-Laufzeit sehr zufrieden (10 von 10 Punkten) und sagen, dass sie definitiv ein weiteres Gerät von dem Hersteller kaufen werden. Von denen, die dieselbe Frage mit nur 7-9 Punkten beantwortet haben, wollen nur 13 Prozent zum selben Hersteller greifen.

Die wichtigsten Features eines Smartphones gaben die Befragten wie folgt an: 35 Prozent legen Wert auf die Performance, 24 Prozent wollen einfache Bedienung, 21 Prozent beachten die gebotenen Funktionen und für 20 Prozent ist das Design ausschlaggebend.

Was die mobilen Anwendungen angeht, sagten 70 Prozent der Anwender, dass sie ihr Smartphone für den Zugang zu einem Social Network genutzt haben. 72 Prozent sagen, dass sie Videos und Filme mit ihrem Gerät ansehen und/oder herunterladen können. 59 Prozent gaben an, dass Spracherkennung und/oder Sprachwahl eine Funktion ihres Smartphones sei.

Apples iPhone konnte in allen Kategorien gut abschneiden, speziell bei der Bedienung und den gebotenen Features setzte es sich aber laut J.D. Power von der Konkurrenz ab. Die Studie wurde zwischen Juli und Dezember 2011 durchgeführt und umfasst daher auch das aktuelle iPhone 4S.

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Plant Apple VoIP für iOS?

Ein iPhone braucht man – na klar – zum Telefonieren. Dass Apple sich erstmals diese  Grundfunktion des Lieblingsgeräts zueigen machen will, deutet eine aktuelle Stellenausschreibung an. Danach könnte ein VoIP-Dienst die Netzanbieter weiter von der Bildfläche verdrängen.

Schon mit FaceTime und zuletzt iMessage hat sich Apple eine große Scheibe vom Monopol der Netzanbieter abgeschnitten. Ein eigener Voice-over-Internet-Protocol-Service (VoIP) beziehungsweise VoLTE für die kommende Generation des mobilen Betriebssystems iOS wäre damit kein abwegiger Schritt. Auch bei den Anbietern dürfte Apple sich dank der starken Marktposition des iPhones nicht vor Gegenwehr fürchten.

Auf entsprechende Ambitionen lässt eine aktuelle Stellenausschreibung bei Apple schließen. Danach sucht Cupertino aktuell nach Experten, die sich mit Telekommunikationsdiensten auskennen und insbesondere Erfahrungen in den Bereichen GSM/UMTS, CDMA, VoIP und IMS mitbringen. Wie genau die Umsetzung aussehen könnte, kann man sich heute allenfalls in Spekulationen ausmalen.

Analyst Dean Bubley hält es für wahrscheinlich, dass Apple mit einem eigenen Telefoniedienst angreift und die Versäumnisse der Netzbetreiber aufräumt. “Ich glaube, Apple wird irgendetwas in iCloud ergänzen, wie ein IMS-artiger Transcoder”, sagt er gegenüber der Seite Light Reading. “Außerdem wird Apple einen Voice-Service entwickeln wollen, der auf allen iOS-Geräten funktioniert, unabhängig von einer SIM-Karte.”

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iPhone 4S: 87 Prozent benutzen Siri zumindest sporadisch

Apple bewirbt Siri gerne als wichtigste Neuerung des iPhone 4S. Doch wie viele iPhone-4S-Besitzer benutzen den Spracherkennungs-Assistenten regelmäßig im Alltag? Einer Studie zufolge setzen 87 Prozent der iPhone-4S-Benutzer mindestens einmal monatlich auf Siri – wobei einige Funktionen deutlich beliebter als andere sind.

Die Marktforscher von Parks Associates haben insgesamt 482 Besitzer eines iPhone 4S zu Siri befragt. Zwar benutzen fast 90 Prozent Siri zumindest sporadisch. Die meisten – rund ein Drittel der befragten – benutzen Siri, um Anrufe zu tätigen, SMS zu diktieren oder nach Informationen zu suchen.

Kaum jemand benutze Siri jedoch, um Musik abzuspielen oder Termine anzulegen: Jeweils rund ein Drittel der Befragten haben Siri dafür noch nie eingesetzt. Beim Verfassen von E-Mails fanden sich wiederum 30 Prozent, die Siri dafür noch nie benutzt haben, während 26 Prozent täglich oder fast täglich Mails diktieren.

Die am häufigsten geäußerten Beschwerden über Siri sind die Tatsache, dass sich die Spracherkennung mit Dialekten schwer tut und nur in stillen Umgebungen wirklich gut funktioniert. Einige scheint das weniger zu stören – für sie sei Siri “die beste Erfindung seit dem Toast” -, andere halten die Software deshalb für eine “große Enttäuschung”. Insgesamt sind 55 Prozent der Benutzer mit Siri im Ergebnis zufrieden und 9 Prozent unzufrieden, der Rest äußerte sich zwischen diesen Einschätzungen.

Nur 37 Prozent wünschen sich derweil eine Siri-Steuerung für ihren Fernseher – 20 Prozent halten davon nichts. Der Apple-Fernseher, der seit Jahren in der Gerüchteküche die Runde macht, könnte Siri ins Wohnzimmer bringen.

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PayPal-App QRShopping: Einkaufen mit der iPhone-Kamera

Im Smartphone-Zeitalter sind so genannte QR-Codes allgegenwärtig: Vor allem auf Werbeplakaten befinden sich quadratischen Code-Flächen, die sich mit Hilfe einer App dekodieren lassen, um weitere Informationen zu erhalten. Die PayPal-QRShopping-App bietet die Möglichkeit, so noch schneller und einfacher einzukaufen.

Mit der neuen * lassen sich QR-Codes in Schaufenster, auf Plakaten, in Katalogen oder auch auf Monitoren mit Hilfe der Handy-Kamera einscannen, um die so “verlinkte” Ware direkt einzukaufen. Die Bezahlung erfolgt über den PayPal-Account, die Sicherheit soll eine vierstellige PIN gewährleisten. Für die Zahlung fallen keine Gebühren an, dem Schutz der Kunden dient der bekannte PayPal-Käuferschutz.

Die Einsatzmöglichkeiten der App hängen natürlich davon ab, wie viele Händler ihre Ware letztendlich mit Hilfe der QR-Codes verkaufen werden. Einer der ersten deutschen Partner für PayPals neues Projekt ist dem M-Magazin zufolge der deutsche Apple-Händler mStore, der in seinem “Trendshop” in der Berliner “Zukunftsfiliale der Deutschen Bank”, Q110, in einem Pilotprojekt erstmals Artikel über PayPal-QR-Codes verkauft.

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Test: Stereo-Bluetooth-Headset plantronics BackBeat 903+

Die meisten Headsets sind entweder kabelgebunden, oder stecken nur in einem Ohr. Letztere eignen sich damit nicht zum Musik hören. Das BackBeat 903+ ist dagegen kabellos und stereo. Das wollten wir natürlich testen.

Das BackBeat 903+ ist ein Bluetooth-Headset von plantronics. Die zwei Ohrstöpsel sind über ein kurzes Kabel verbunden, das hinter dem Nacken entlangläuft.

Bedienung des BackBeat 903+

Viele Buttons vereinfachen die Bedienung. Das Pairing mit dem iPhone gelingt über den Power-Knopf. Laut/Leise verändert die Lautstärke unabhängig von den Einstellungen auf dem iPhone. Die Musiksteuerung (Play/Pause) ist getrennt von der Anrufannahme (inklusive Siri beim iPhone 4S). Praktisch.

Der Akku wird über beiliegenden Micro-USB-Stecker geladen. Rund 3 Stunden dauert eine Akkuladung laut Herstellerangaben, und hält dann für 7 Tage Standby. Laufzeitschwächen sind uns nicht aufgefallen.

Tragekomfort

Die Hörer können etwas nach unten gezogen und gedreht werden. Wenn das Headset dennoch nicht ordentlich sitzt, kann man noch die Silikonaufsätze zurechtrücken.

Ein wirklich dauerhaft angenehmes Tragegefühl will sich bei mir nicht einstellen – dazu sind die Hörer dann doch nicht gut genug für meine Ohrform geeignet, beziehungsweise zu hart.

Telefonie mit iPhone und BackBeat 903+

Laut Hersteller filtern zwei Mikrofone die Umgebungsgeräusche heraus – und das machen sie tatsächlich wirkungsvoll. Die Mikrofone sind recht weit vom Mund entfernt. Aber der Headset-Träger wird von einem Anrufer auch dann problemlos verstanden, wenn gerade ein Auto vorbeifährt. Sofern der Wind direkt in das Mikrofon pfeift, hilft aber auch der elektronische Filter nicht mehr viel.

Musik und Klang im Test

Die Hörer schließen das Ohr nicht ab, wie man es von In Ear-Kopfhörern gewohnt ist – zumindest bei mir nicht. Damit der Bass hierbei nicht zu sehr verloren geht, kann man durch einen langen Druck auf den Play-Button die Tiefen pushen.

HiFi-Ansprüchen genügt das Headset natürlich nicht. Insgesamt ist der Klang recht „belegt“, undurchsichtig und weichgespült, was zum Teil wahrscheinlich durch die Komprimierung für die Bluetooth-Verbindung kommt. Vielen Nutzern könnte es für unterwegs dennoch genügen., siehe die vielen

Dafür gibt es keine scharfen Höhen oder andere unangenehme Auffälligkeiten.

Weitere Fakten zum BackBeat 903+von plantronics

  • Englische Sprachansagen für niedrigen Akkustand, Verbindungsstatus etc.
  • OpenMic-Funktion bei Musikpause
  • Wahlwiederholung durch Doppelklick auf die Anrufen-Taste.
  • Bluetooth 2.1 + Enhanced Data Rate
  • Netztasche im Lieferumfang

BackBeat 903+ im Test – Fazit

Das BackBeat 903+ vereint Bluetooth-Headset und Stereokopfhörer zum Musikhören. Die Ausstattung ist reichhaltig, Tragekomfort und Klangqualität für das Musikhören könnten allerdings etwas besser sein.

Mit dem aktuellen liegt es aktuell preislich sogar unter Mono-Headsets ähnlicher Kategorie.

Vorteile
+ stereo & kabellos
+ verhältnismäßig viele Bedienelemente
+ gute Rauschunterdrückung

Nachteile
- Tragekomfort
-  mittelmäßiger Musik-Klang

Hersteller: plantronics
Preis: Für

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iPhone-Code: Tool kann Sperre binnen kürzester Zeit knacken

Ein iPhone ist durch einen mehrstelligen PIN-Code vor dem schnellen Zugriff unbefugter geschützt – wirklich sicher sind die Daten auf dem Gerät aber nicht. Das verdeutlicht ein Video des schwedischen Unternehmens Micro Systemation, das mit einem Tool den Code binnen kürzester Zeit knacken und auf zahlreiche Informationen zugreifen kann.

Micro Systemation verkauft seine Software an Behörden in aller Welt. Der wichtigste Abnehmer ist das US-Militär, zu den Kunden gehören aber auch britische und amerikanische Polizeibehörden. Das Tool, das das Unternehmen im Video zeigt, arbeitet nach der “Brute Force”-Methode, indem es alle denkbaren vierstelligen Zahlenkombinationen ausprobiert. Je komplizierter ein Code ist, desto schwieriger ist es, ihn so zu knacken – das iOS setzt standardmäßig nur auf vierstellige Zahlencodes, der Benutzer kann aber auch längere, Buchstaben enthaltende Codes verwenden.

Dem Entwickler zufolge setzt die Software auf ähnliche Schwachstellen im System wie diejenigen, die auch Entwickler eines Jailbreaks ausnutzen. Ist der Code erst einmal geknackt, lasse sich auf zahlreiche Informationen wie GPS-Daten, Dateien, Anruflisten, das Adressbuch, Nachrichten und selbst auf Eingabe-Logs zugreifen.

Allerdings ist die mangelnde Datensicherheit kein Problem, das sich aufs iPhone beschränkt – Micro Systemation bietet ähnliche Tools auch für Android-Geräte an. Wer seine Daten wirklich sicher wissen will, sollte sich daher nicht darauf beschränken, sie mit einem – recht leicht zu knackenden – Passwort wie einem vierstelligen Zahlencode zu sichern.

Update: In dem Artikel hieß es zunächst, dass das iOS nur vierstellige Zahlencodes erlaube. In den Einstellungen des Betriebssystems lässt sich aber auch die Möglichkeit auswählen, längere Codes aus Buchstaben und Zahlen zu verwenden. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.

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iPhone 4S 16 GB SIM-Lock-frei für 569 Euro bei eBay

Als eBay Wow des Tages könnt ihr euch heute das iPhone 4S in der 16-GB-Version in schwarz sichern. Das Gerät weist weder Branding noch SIM-Lock auf und ist frei für alle Karten und Netze. Bei Apple selbst zahlt man für das Smartphone 629 Euro.

Bei dem angebotenen iPhone 4S handelt es sich um Neuware, die in nicht geöffneter Originalverpackung geliefert wird. Der Anbieter mobilebomber-shop verkauft das Smartphone ohne Tarif als eBay Wow des Tages.

Für das zahlt ihr bei eBay 569 Euro. Der Versand innerhalb Deutschlands ist kostenlos.

Zum Vergleich: Der beträgt 629 Euro. Den bietet aktuell notebooksbilliger.de. Für 576,99 Euro inklusive Versand erhält man hier jedoch ein iPhone 4S mit T-Mobile Branding und SIM-Lock. Für ein SIM-Lock-freies Gerät zahlt man sonst aktuell .

Das eBay Wow der Woche ist heute gestartet und noch 7 Tage verfügbar, bzw. solange der Vorrat reicht.

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Apple soll an Spiele-Controller für iOS-Geräte arbeiten

Der iOS-Spiele-Markt boomt: iPhone, iPod touch und iPad machen selbst Nintendo und Sony zu schaffen. Für Spiele einiger Genres ist eine Steuerung mit Touchscreen und/oder Bewegungssensor aber nicht ideal. Apple soll deswegen über die Einführung eines offiziellen Spiele-Controllers nachdenken.

Als Teil eines ausführlichen Tests des neuen iPad erwähnt die üblicherweise gut informierte Website AnandTech ein entsprechendes internes Apple-Projekt: Die AnandTech-Autoren Vivek Gowri und Anand Lal Shimpi erklären, dass Apple an einem physischen Controller für iOS-Geräte arbeite. Ob dieser aber jemals wirklich erscheinen wird, sei unsicher.

Die Rechenleistung von Smartphones und Tablets nähere sich der von tragbaren Videospielekonsolen, so dass eine “Controller-Lösung” in Zukunft nötig sein werde. Googles Android habe dem iOS insofern etwas voraus, weil das Betriebssystem bereits offiziell Spiele-Controller und Joysticks unterstütze. Zwar gibt es auch Controller fürs iPhone und iPad, die sich bisher aber lediglich als Bluetooth-Tastatur ausgeben und nicht etwa eine Verbindung über den Dock-Anschluss der Geräte aufnehmen.

Auch dürfte es eine weitgehende Unterstützung durch Spiele erst dann geben, wenn es eine einheitliche Controller-Lösung gäbe – wobei Apple selbst am ehesten einen eigenen Standard setzen könnte. Das oben eingebundene Bild zeigt den Bluetooth-Controller iControlPad.

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iPhone 4S: Weiterhin große Nachfrage nach Apples Smartphone (Update)

Konnte Apple bereits im vergangenen Quartal Rekordverkaufszahlen des iPhone 4S verzeichnen, könnte sich dies auch im aktuellen Quartal wiederholen. Dies lässt jedenfalls eine Umfrage vermuten, die von ChangeWave Research im März durchgeführt wurde.

Teil der Umfrage, die auszugsweise von Fortune veröffentlicht wurde, waren 4.413 Konsumenten von denen 87 Prozent Amerikaner waren.

Der Umfrage zufolge wollen 56 Prozent der Befragten, die in den kommenden 90 Tagen ein Smartphone kaufen wollen, zu Apples iPhone greifen. Dieselbe Frage beantworteten im Dezember nur 54 Prozent mit dieser Antwort.

Die Forscher veröffentlichten auch eine Übersicht von früheren Umfragen seit Juli 2007. Diesen Zahlen kann man entnehmen, dass die 56 Prozent im März das zweitbeste Ergebnis beim iPhone waren. Nur im September, also direkt vor der Vorstellung des iPhone 4S, war die Zahl mit 65 Prozent noch höher.

Den 4.413 Befragten sind die Gerüchte um eine Vorstellung des nächsten iPhone also bislang noch weitgehend egal. In den vergangenen Tagen und Wochen gab es immer wieder Meldungen, laut denen das nächste iPhone im Herbst 2012 erscheinen soll.

(Bilder: ChangeWave Research)

Update:

Nach der Veröffentlichung dieses Artikels haben wir von einem der größten deutschen Computer-Händler in den vergangenen Stunden ebenfalls einige Zahlen erhalten, welche eine enorme Steigerung der Smartphone-Verkäufe von Apple – speziell in den letzten Monaten – zeigen. Nach Angaben des Händlers hatte das iPhone bis vor kurzem einen gleichbleibenden Anteil, was sich nun seit einigen Monaten ändert. Die Zahlen haben sich unseren Informationen zufolge nahezu verdreifacht, was auf Kosten anderer Hersteller, primär Samsung, geschah.

Der Artikel wurde erstmals am 12. April 2012 um 12:05 veröffentlicht.

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iPhone 4S für weißes iPhone 4: Gratis-Upgrade im Garantiefall

Wer in diesen Tagen den Defekt eines weißen 16-Gigabyte-iPhone 4 bei Apple als Garantiefall reklamiert, kann sich mit etwas Glück über eine positive Überraschung freuen. Da Apple über so gut wie keine Lagerbestände dieses Modells verfügt, erhalten betroffene Kunden in vielen Fällen ein 16-Gigabyte-iPhone 4S.

Laut 9 to 5 Mac hat Apple den Genius-Bar-Vertretern aller Apple Stores mitgeteilt, dass diese betroffenen Kunden ein weißes iPhone 4S mit 16 Gigabyte Kapazität geben sollen, wenn im Store selbst keine weißen 16-Gigabyte-iPhone 4 vorhanden seien. Der Grund seien Lieferengpässe bei diesem iPhone-4-Modell, die Anweisung gelte, bis Apple diese zurücknehme.

Bei den iPhone-4S-Exemplaren handle es sich um so genannte “generalüberholte” Geräte – also nahezu neuwertige Geräte. Das sind beispielsweise solche, die Apple innerhalb von 14 Tagen nach einem Kauf zurückgenommen. 9 to 5 Mac hat bisher nur von entsprechenden “Gratis-Upgrades” in den USA und Kanada gehört, allerdings dürften die Lieferengpässe auch andere Länder betreffen.

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Apple Store: Apple plant “Backup-Station” für defekte iOS-Geräte

Wer ein defektes iPhone, iPad oder einen iPod touch in Reparatur gibt, erhält von Apple oft ein Austauschgerät. Wer nicht kurz vor der Weggabe des Geräts ein Backup gemacht hat, kann so schnell wichtige Daten verlieren. Angeblich soll Apple an einer Backup-Lösung direkt im Apple Store arbeiten, um Datenverluste zu vermeiden.

Laut 9 to 5 Mac testet Apple ein solches System in diesen Tagen in der Nähe des Campus in Cupertino in einer Art “Versuchts-Apple Store“. Dessen Mitarbeiter sollen die Gerüchteküche schon in der Vergangenheit vorab mit Informationen zu Apples Store-Plänen versorgt haben.

Kunden, die einen Apple Store besuchen und dort ihr iOS-Gerät abgeben, sollen vorher noch schnell über WLAN an der “Genius Bar” ein Backup all ihrer Daten durchführen können. Die Daten speichere der Apple Store dann lokal, das gehe schneller als beispielsweise ein Ad-hoc-iCloud-Backup. Wenn sie dann ihr Austauschgerät erhalten, können sie die Daten des früheren Exemplars schnell auf das neue Gerät aufspielen. Das Ganze funktioniert allerdings nur, wenn der Defekt des Gerätes nicht so weitgehend ist, dass sich dieses nicht mehr anschalten lässt.

Ob und wann dieses System wirklich Einzug in den Apple Store finden wird, ist – wie bei (Apple-)Gerüchten üblich – unklar. Den 9-to-5-Mac-Quellen zufolge könnte es “bis Mitte 2013″ soweit sein.

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iPhone: Apple stellt neue Informationsseite für Unternehmen ins Netz

Das iPhone wird in Unternehmen immer beliebter – auch wenn es sich in der öffentlichen Wahrnehmung wohl weiterhin hauptsächlich um ein Verbraucher-Gerät handelt. Apple möchte diesem Image nun mit einer neuen “iPhone bei der Arbeit”-Website stärker entgegen wirken.

Die neue Seite befindet sich bisher nur auf der amerikanischen Apple-Website, zeigt dort interessierten Unternehmen aber zahlreiche Einsatzmöglichkeiten für Apples Smartphone. Apple präsentiert dabei nicht nur die integrierten Apple-Lösungen, sondern auch diverse Apps, die sich für den Business-Bereich eignen.

Apple zeigt in einzelnen Abschnitten der Seite, wie sich mit einem iPhone der Tagesablauf organisieren lässt, sich Informationen wie Kundendaten, Arbeitsleistungen und Buchführung verwalten lassen, wie das iPhone beim Projekt-Management hilft und wie sich Meetings mit einem iPhone vereinbaren und vorbereiten lassen. Schließlich stellt Apple noch einige Apps vor, mit denen sich Geschäftsreisen planen lassen.

Zu den vorgestellten Apps gehörten unter anderem die To-Do-App *, *, die Rechnungs-Verwaltungs-App *, die Projekt-Verwaltungs-App *, die Meeting-App * sowie die App * für Flug- und Hotelbuchungen.

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SAM verspricht Unlock für alle iPhones

Auch wenn Apple und die hiesigen Provider hierzulande immer häufiger ab Werk entsperrte iPhones verkaufen, gibt es immer noch einige — vor allem ältere Geräte, die derzeit an eine SIM-Karte gebunden sind. Eine neue Software namens SAM (Subscriber Artificial Module) verspricht Abhilfe.

Voraussetzung für die Nutzung von SAM ist iPhone mit Jailbreak und installiertem Cydia. Am vergangenen Wochenende veröffentlichte iClarified (via TechCrunch) die doch reichlich lange Beschreibung fast 30 Schritten, um das iPhone mit einer beliebigen SIM nutzen zu können.

Der Unlock beschränkt sich allerdings nur auf die aktuell eingelegte SIM-Karte. Der einfache Wechsel von SIM-Karten, wie bei regulär, ungelockten Geräten, ist also nicht möglich.

Die Kollegen von iDownloadblog haben die Anleitung in einem Video festgehalten:

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Ananas, Pfirsich und sogar Apfel: iPhone-Schnüffeln im Fernen Osten

Einfach mal das iPhone in die Steckdose stecken, die Nase ans Gerät halten und warten bis die fruchtigen Gerüche aus dem Smartphone steigen. Das soll laut einem aktuellen Bericht derzeit eine beliebte Beschäftigung der iPhone-Besitzer im Fernen Osten sein.

Man könnte meinen, es handelt sich bei der Meldung von M.I.C. Gadget um einen verspäteten Aprilscherz. Doch anscheinend ist genau dieses Riechen am iPhone aktuell speziell bei den Nutzern in Asien sehr verbreitet. Die Gerüche sollen besonders am Kopfhöreranschluss sowie den Lautstärkereglern auftreten.

Die Nachricht, inklusive diverser Bestätigungen der riechenden Smartphone-Nutzer, soll mittlerweile tausendfach in Chinas Micro-Blogging-Dienst Sina Weibo zu lesen sein. Aus Taiwan berichten einige Nutzer, dass das iPhone neben Ananas, Pfirsich, Mango sogar manchmal nach Apfel rieche.

Die Gerüche stammen einigen Berichten zufolge aus organischen Stoffen, die in den Reinigungsmitteln enthalten sind und beim Reinigen der Platinen genutzt werden. Erhitzt sich das Gerät, etwa beim Laden, verdampfen diese Inhaltsstoffe und sondern dabei die fruchtigen Gerüche ab.

Ein Mitarbeiter von Apple China sagte laut M.I.C. Gadget, dass er nicht wisse woher die Gerüche stammen, spekulierte aber auch, dass es etwas mit der Elektronik zu tun haben könnte. Auf die Frage, ob die Dämpfe ungesund für den Menschen seien, antwortete er nur, dass man sie besser nicht zu stark inhalieren sollte. Ein guter Tipp!

(Bild: M.I.C. Gadget)

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Erstes iPhone fast mit physischer Tastatur erschienen

Der ehemalige Apple-Manager Tony Fadell verriet in einem Interview mit The Verge interessante Details über seine langjährige Arbeit bei Apple als Verantwortlicher für den iPod- und iPhone-Sektor. So hätte das erste iPhone beinahe doch eine physische Tastatur bekommen, wenn sich Steve Jobs nicht durchgesetzt hätte.

Insgesamt 18 iPod-Modelle sowie 3 Geräte-Versionen des iPhone gingen in seiner Zeit bei Apple durch Fadells Hände, bevor er im Jahr 2010 das Unternehmen verließ. Als Apple das erste iPhone entwickelte, so erzählt er, gab es drei Hardware-Vorschläge. Angesichts der technischen Entwicklungen hätte man damals noch auf die Prototypen mit physischem Keyboard setzen müssen. Er selbst habe jedoch schon damals an der Seite von Steve Jobs gekämpft, der unbedingt eine Revolution auf dem Smartphone-Markt erreichen wollte.

Mit der Entscheidung für ein ausschließliches Touch-Gerät setzte Apple unter anderem der Marktherrschaft von Research In Motion ein Ende. RIM hatte bis dahin vor allem die Geschäftswelt mit seinen Blackberry-Modellen dominiert. Heute zeigt sich, dass die Toucheingabe das physische QWERTZ-Keyboard wohl langsam überholt hat.

(Bild: electronista)

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Apple auf Platz 3 im Mobilfunkmarkt

Laut einer aktuellen Studie der International Data Corporation (IDC) belegt Apple Platz 3 auf dem weltweiten Mobiltelefonmarkt. Marktführer ist Samsung, die mit einem Anteil von 23,5 Prozent den bisherigen Spitzenreiter Nokia verdrängen konnten. 

Eine noch deutlichere Dominanz beweisen Apple und Samsung bei den Smartphone-Verkäufen. Allein im ersten Quartal 2012 konnte Samsung geschätzte 42,2 Millionen seiner Android- und Windows-Geräte absetzen, Apple verkaufte offiziell 35,1 Millionen iPhones. Mit einem Marktanteil von 29,1 Prozent (Samsung) und 24,2 Prozent (Apple) deklassieren die Hersteller damit Nokia (8,2 Prozent) und die Blackberry-Größe RIM (6,7 Prozent) auf dem Smartphone-Markt.

Die wachsende Bedeutung der Smartphone-Alleskönner dürfte in den kommenden Quartalen für weitere Bewegung bei den Marktanteilen am gesamten Mobilfunkmarkt sorgen. Dank der vielversprechenden Kooperation zwischen Nokia und Microsoft könnte es dem skandinavischen Hersteller gelingen, seine Stellung zu verteidigen. Noch immer hält Nokia einen Anteil von 20,8 Prozent der weltweiten Mobiltelefone, die überwiegend aus so genannten “dumb phones” bestehen. Apple hat es mit dem iPhone auf beachtliche 8,8 Prozent geschafft, ohne überhaupt am Markt für einfache Mobiltelefone teilzunehmen.

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Kostenlose Upgrades: Weitere iPhone-4-Modelle werden gegen 4S getauscht

Bereits Mitte April gab es Meldungen, dass Apple den Mitarbeitern der Genius Bar in den eigenen Stores die Anweisung gegeben hat, das weiße iPhone 4 im Garantiefall gegen ein iPhone 4S auszutauschen. Jetzt soll auch das schwarze iPhone 4 von der Knappheit betroffen sein.

Wie 9to5Mac berichtet, soll sich die Lage beim weißen iPhone 4 mit 16 GB mittlerweile wieder gebessert haben. Jetzt gibt es jedoch Lieferengpässe bei dem schwarzen iPhone 4 mit 16 oder 32 GB, so dass die Mitarbeiter diese Geräte nun gegen das aktuelle iPhone 4S austauschen sollen. Wie sich diese Knappheit auf das amerikanische CDMA- und das weltweit verfügbare GSM-Modell verteilt ist nicht bekannt.

Nutzer mit defektem iPhone 4 können sich also auf ein kostenloses Upgrade freuen, sollten im besuchten Apple Store keine Austauschgeräte des alten Modells mehr vorrätig sein.

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iOS 5.1.1 Downgrade: Neue redsn0w-Version angekündigt

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Wie das DevTeam-Mitglied @Musclenerd über Twitter mitteilte, wird die in kürze kommende redsn0w-Version 0.9.11b1 erstmals einen Firmware-Downgrade bei Apple-A5-Geräten ermöglichen.

Bislang war das Downgraden auf eine ältere iOS-Version, beispielsweise von iOS 5.1.1 auf iOS 5.0, bei einem iPhone 4S, iPad 2 oder AppleTV 2 nicht möglich.

Interessanterweise wird redsn0w 0.9.11b1 auch den Downgrade bei einem iPad 3 unterstützen, hier jedoch nur auf iOS 5.1 (also rein theoretisch iOS 5.1.1 auf iOS 5.1).

Allgemein wird ein Downgrade aber auch nur dann möglich sein, wenn die nötigen SHSH-Blobs der zu installierenden iOS-Version entweder mit TinyUmbrella oder automatisch mit Cydia gesichert wurden.

Wurde das jeweilige iOS-Gerät beispielsweise mit vorinstalliertem iOS 5.1 gekauft, lässt es sich maximal auf iOS 5.1 downgraden.

Möchte man also ein iPhone 4S von iOS 5.1.1 auf iOS 5.0.1 downgraden, muss der zum iPhone 4S gehörige SHSH Blob von iOS 5.0.1 zur Verfügung stehen.

Der aktuellste Untethered Jailbreak von iPhone 4S und iPad 2 mit iOS 5.0.1 möglich. Obwohl diese angekündigte redsn0w-Version einen Downgrade beim iPad 3 ermöglicht, ist ein Jailbreak der aktuellen iPad-Generation noch nicht möglich. Nichtsdestotrotz ist das nun mögliche Downgraden des iPad 3 ein wichtiger Schritt in Richtung Jailbreak.

Übersicht Downgrade-Möglichkeiten:

  • iPad 2: Downgrade auf iOS 5.0.1 mit passendem SHSH Blob möglich
  • iPhone 4S: Downgrade auf iOS 5.0.1 mit passendem SHSH Blob möglich
  • iPad 3: Downgrade auf iOS 5.1 mit passendem SHSH Blob (theoretisch) möglich. Da iOS 5.1 dessen erste iOS-Version war, ist logischerweise ein Downgrade auf iOS 5.0.1 nicht möglich.

Wann redsn0w 0.9.11b1 veröffentlicht werden wird, ist noch nicht bekannt.

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Big in Japan: 7,25 Millionen iPhones im Jahr 2011 verkauft

Im vergangenen Jahr konnte Apple vom iPhone in Japan stolze 7,25 Millionen Exemplare verkaufen. Damit liegt Apples Plattform auf Platz 2, lediglich alle Android-Geräte zusammengerechnet konnten sich besser verkaufen.

Apples Smartphone hatte laut dem Bericht des MM Research Institute, übersetzt von Macotakara (via The Next Web), einen Anteil von 30 Prozent an allen verkauften Smartphones in Japan.

Insgesamt sollen im Jahr 2011 in Japan 42,74 Millionen Handys verkauft worden sein – ein Plus von 13,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Smartphone-Verkäufe lagen bei 24,17 Millionen Geräten, dies entspricht rund 57 Prozent aller verkauften Mobiltelefone.

Im japanischen Smartphone-Markt ist Apple mit 30 Prozent der führende Handy-Hersteller. Betrachtet man die Verteilung nach Plattform beansprucht iOS 30 Prozent des Marktes, während Android mit 69 Prozent führt. Android und iOS belegen damit 99 Prozent des Smartphone-Markts.

Vor einigen Wochen meldete comScore, dass Apples Smartphone-Plattform von November 2011 bis Februar 2012 ein Wachstum von 1,3 Prozent in Japan verzeichnen konnte. Android konnte im selben Zeitraum nur um 0,3 Prozent wachsen.

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FreedomPop Sleeve: Vorverkauf der WiMAX-Hülle für iPhone 4/4S gestartet

Vermutlich müssen wir noch bis zum nächsten iPhone warten, bis Apple einen LTE-Chip in sein Smartphone integriert und damit auch unterwegs schnelles Surfen ermöglicht. Um die Wartezeit ein wenig zu verkürzen, hat das US-Unternehmen FreedomPop eine Hülle mit integriertem WiMAX-Chip vorgestellt, welche für 99 US-Dollar vorbestellt werden kann und keine monatlichen Kosten verursacht.

Inbegriffen sind in den einmalig fälligen 99 US-Dollar 500 MB kostenloses Datenvolumen pro Monat. Wie GigaOM berichtet, sollen Nutzer dieses Volumen auf bis zu 1 GB ausbauen können. Wie das konkret geschehen soll, hat FreedomPop noch nicht gesagt.

Wie man im Video sehen kann, erfolgt Verbindung mit dem iPhone 4/4S über ein WLAN-Netz, welches von bis zu 8 weiteren Geräten zum Surfen genutzt werden kann. Durch die WLAN-Anbindung sind somit auch unterwegs Facetime-Gespräche möglich. Der in der Hülle integrierte Akku lädt gleichzeitig das eingesteckte iPhone.

Das vom Skype-Mitgründer Niklas Zennström mitfinanzierte Unternehmen besitzt kein eigenes Mobilfunknetz, sondern arbeitet in den USA mit Clearwire zusammen und nutzt dessen WiMAX-Netz. Der Anbieter ist derzeit nur in knapp 70 US-Städten verfügbar.

Konkrete Liefertermine der WiMAX-Hülle sind bislang nicht bekannt, lediglich von “Sommer 2012″ ist die Rede. Es bleibt also abzuwarten, wie viele Geräte der Hersteller verkaufen kann, bis Apple voraussichtlich Ende des Jahres das neue iPhone vorstellt. Dieses wird vermutlich – ähnlich wie das neue iPad – mit integriertem LTE ausgeliefert. Hoffen wir, dass der von Apple gewählte LTE-Chip dann auch internationale LTE-Frequenzen unterstützt.

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Akku-Wunder: Smartphone bis zu zwei Wochen ohne Steckdose

Wer erinnert sich noch an Nokia-Handys, die wochenlang ohne Ladegerät auskamen? Das waren noch Zeiten! Zeiten ohne großes Display, GPS, WiFi und 3G. Doch auch heute sind Laufzeiten von bis zu zwei Wochen möglich — wenn man nur das richtige Zubehör dabei hat.

Von der Firma Lilliputian, die ihren Namen aus dem Roman „Gullivers Reisen“ Jonathan Swift entlehnt haben, stammt ein neuartiges Akku-Pack. Es bietet erstaunlicherweise „mehrere Wochen“ mobiler Stromversorgung und zwar aus einer Ladestation von der Größe eines .

Über einen USB-Anschluss können verschiedene Geräte angeschlossen und geladen werden, darunter natürlich auch Notebooks, Smartphones und Tablets. „Ein Wunder!“ — „Unmöglich!“ Ja, auf den ersten Blick scheint es reine Fiktion. Doch dank modernster Technik, die vom Massachussetts Institute of Technology (MIT) entwickelt und von Intel finanziell gefördert wurde, gelang es Lilliputian, eine Festoxidbrennstoffzelle im Hosentaschenformat zu schaffen.

Befeuert wird dieser Mini-Reaktor von flüssigem Butan, das in kleinen Kartuschen für ein paar Dollar nachgekauft werden kann. „In etwa der Preis eines Kaffe bei Starbucks“, erklärt ein Sprecher gegenüber CNET. Eine solche Ladung soll ein iPhone 4 zwischen 10 und 14 Mal mit frischem Saft versorgen können, heißt es.

Leider wird es das mobile Akku-Wunder vorerst nur beim US-Onlinehändler Brookstone geben. Das Unternehmen konnte sich bis auf weiteres die Exklusivrechte am Vertrieb des Ladegeräts sichern. Zu welchem Preis dieser Traum aller Globetrotter und Langstrecken-Wanderer erhältlich sein wird, bleibt ebenfalls im Dunklen. Immerhin: Die Kartuschen wurden bereits der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) vorgelegt, die ihr OK für das Mitführen an Bord aller Linienflüge gegeben hat.

Nähere Informationen zu dem Akku-Pack soll es im Laufe dieses Jahres geben.

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iPhone: China Mobile bestätigt Verhandlungen mit Apple

In Hongkong fand heute die Jahreshauptversammlung des größten Mobilfunkanbieters der Welt, China Mobile, statt. Der neue Vorsitzende Xi Guohua äußerte sich während der Veranstaltung auch zum Thema Apple und dem iPhone.

Wie Bloomberg berichtet, kämpft das Unternehmen aktuell gegen die wachsende Konkurrenz von China Unicom und China Telecom, die ihren Kunden bereits das iPhone anbieten. Zeitglich befindet sich der chinesischen Riese auch im Ausbau des LTE-Netzes. Die Tests sollen auf neun Städte ausgeweitet werden, im vergangenen Jahr waren es noch sechs.

Sowohl für Apple als auch China Mobile wäre der Verkauf des iPhone ein Gewinn. Apple bekäme auf einen Schlag mehr als 600 Millionen potentielle neue Kunden. Gleichzeitig könnte China Mobile den Schwund der Kunden aufhalten, die sich aufgrund von Apples Smartphone für die anderen Anbieter entscheiden.

Xi sagte während der Versammlung, dass China Mobile und Apple enger zusammenarbeiten müssen. Reuters meldet weiter, dass sich die beiden Unternehmen aktiv über eine Kooperation unterhalten. Sobald es konkrete Details gebe, würde man diese bekannt geben.

Ende März hatte China Mobile eigenen Angaben zufolge 667,2 Millionen Mobilfunkkunden. China Unicom bietet seinen rund 200 Millionen Kunden das iPhone seit 2009 an, bei China Telecom (51,2 Millionen Nutzer) ist das iPhone erst seit dem vergangenen März verfügbar.

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Apps für den Mac, iPhone und iPad: preiswerte und kostenlose Tools

Schriften und eine Funkuhr für den Mac, lernen auf dem iPad, zeichnen und spielen auf dem iPhone. Auch die Wetter-App ist in der Sammlung dabei. Unsere Übersicht liefert reduzierte und kostenlose Apps. Bald zugreifen lohnt sich, denn einige Preise können durchaus bald wieder steigen.

Vor dem Download den aktuellen Preis überprüfen!

Ulysses (Mac)

Eine Lösung zur Textverarbeitung, die laut Hersteller besonders für kreative Texte geeignet ist. So gibt es eine integrierte Umgebung  für das Brainstorming, für Entwürfe, die spätere Überarbeitung und zum Finalisieren für den Verlag. Die App basiert auf dem Konzept der semantischen Textverarbeitung, sie liefert einen Terminal Modus, konfigurierbare Metadaten und Lesezeichen. Export als PDF, DOC, RTF, TXT, HTML oder EPUB. Momentan für sechs Euro weniger zu haben!

  • Im Mac App Store:  für 9,99 Euro

MacFonts-EssentialFonts (Mac)

Eine Sammlung von mehr als 80 freien Oper Type Schriften, die auch für berufliche Zwecke eingesetzt werden können. Momentan ist die App um 50 Prozent reduziert!

LiveSketch (iPhone)

U-Bahn Verspätung? Macht nichts, mit der Gratis-App kannst Du lästige Wartezeiten kreativ überbrücken. Auf verschiedenen Hintergründen entstehen Zeichnungen, die Strichstärke ist abhängig von der Geschwindigkeit beim Zeichnen. Das fertige Kunstwerk kann als PNG gespeichert werden.

Fahrschulcard (iPad und iPhone)

Mit Spaß für die theoretische Führerscheinprüfung lernen! Früher hat die App 4,99 Euro gekostet, jetzt gibt's sie umsonst – Voraussetzung ist ein gültiger Account bei fahrschulcard.de, den es über die Fahrschule gibt.

Grammatica Italiana (iPad und iPhone)

Urlaub in Italien? Eine italienische Grammatik ist nun zum Sonderpreis für 0,79 Euro zu haben, zuvor kostete sie 2,39 Euro.

LightPhoto (iPad und iPhone)

Gibt es einen Photoshop zum kleinen Preis für das iPad? Nein, aber die App LightPhoto liefert wirklich umfangreiche Funktionen zur Bildbearbeitung: Man kann beschneiden, drehen, Wasserzeichen und Rahmen hinzufügen. Zudem liefert die App umfangreiche Anzeigen und Einstellungen zur Farbkorrektur, etwa ein Histogramm oder regelbare Kurven in den einzelnen Kanälen. Die Anwendung unterstützt bis zu 8 Mio. Pixel, EXIF-Informationen bleiben erhalten.

Regeltagebuch (iPhone)

Für die weiblichen iPhone-Besitzer gibt es das Regeltagebuch. Verschiedene Einstellungen sollen bei der Planung des Nachwuchses helfen. Zudem gibt's ein Forum für den Austausch und für Diskretion hat der Hersteller auch gesorgt: Das Icon zeigt nur ein diskretes P.D.

Radio Funkuhr (MAC)

Ein hübsches Radio für den Mac. Es zeigt ein Outfit wie aus alten Zeiten und bringt doch praktischen Funktionen: Senderwahl nach Ländern, Favoriten oder nach Genre. Zudem kostet es im Moment nur 0,79 Euro statt 2,39 Euro.

Wetter Now (iPhone)

Ein Muss für alle Fans der Wetter-Apps! Der Start: Eine animierte Weltkugel, auf der Du mit Touch-Gesten navigieren kannst. Alle gespeicherten Orte sind schnell über eine untere Leiste zu erreichen. Die App liefert die Vorhersage für 15 Tage und detailliertere Infos für 48 Stunden. Neben den aktuellen Werten gibt es eine Behaglichkeitstemperatur, die Windstärke und Luftfeuchtigkeit berücksichtigt. Statt 2,39 Euro jetzt für 0,79 Euro.

Passwort Manager (iPhone)

Für nur 0,79 Euro erhältst Du mit dem Passwort Manager Pro einen rundum-Schutz für alle wichtigen und geheimen Daten – seien es wichtige Passwörter, Notizen oder Fotos. Über AutoLogin meldet man sich bei seinem Internet-Konto ein und verwaltet so auch alle Einkäufe bei Ebay oder Amazon. Hier greift laut Hersteller die angeblich sehr sichere AES 256 Verschlüsselungstechnologie. Die App ist die Nummer eins der Business Apps in Japan, bislang hat sie 1,59 Euro gekostet!

abc Notes – Checklist & Sticky Note (iPad und iPhone)

Wer die Notizzettel auf dem Mac verwendet wird diese App lieben! Auf 88 verschiedenen Hintergründen lassen sich Notizen auf insgesamt 45 unterschiedlichen Zettel-Designs anlegen. Die kleinen Merkzettel kannst Du verschieben, drehen und skalieren. Einzelne Zettel oder ganze Bildschirme kann man zwischen den einzelnen IOS-Geräten synchonisieren, per E-Mail verschicken, oder in Form eines Bilds als Hintergrund verwenden. Mit 2,39 Euro zwar etwas teurer als die hier vorgestellten Apps, vorher hat das praktische Tool jedoch 3,99 Euro gekostet.

Im App Store:  für 2,39 Euro

Blue Block for iPad (iPad)

Optisch ansprechendes Puzzle! Das Spiel besteht aus 44428 einzelnen Puzzles mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Auf dem virtuellen Spielbrett versperren mehrere Blöcke ein bis zwei blauen Blöcken den Ausgang. Bei 2,39 Euro hat man jetzt 1,60 Euro gespart!

Zombie Maze 3D (iPhone)

In dem kostenlosen Spiel musst Du innerhalb von sechs Minuten aus einem Labyrinth finden, ohne vorher von einem, der drei unterschiedlichen Zombie gefangen zu werden. In jedem Level wird es schwieriger!

Don't Run With a Plasma Sword (Mac)

Nettes Spiel als Zeitvertreib für Regentage! Sieben Level mit vielen neuen Gegnern in verschiedenen Welten. Durchaus lohnenswert für 0,79 Euro, früher hat es 2,39 Euro gekostet!

 

 

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iPhone-Ladegerät: Überraschend viel Technik auf kleinem Raum

Apple ist bekannt dafür, sich beim Produktdesign auch um das kleinste Detail zu kümmern. Ein Blogger hat sich nun das aktuelle iPhone-Ladegerät genauer angesehen – und festgestellt, dass sich Apple mehr um Sicherheit und störungsfreien Betrieb kümmert als andere.

Ken Shirriff hat das Innenleben des iPhone-Ladegeräts mit denen anderer Smartphone-Hersteller wie Samsung verglichen. Zum einen falle auf, dass Apple die Stecker besonders stabil integriert hat: Durch eine zusätzliche Metallverbindung bestehe eine deutlich geringere Gefahr, dass sich diese beispielsweise aufgrund von Hitzeentwicklung aus dem Gehäuse lösen könnten. Eben eine solche – wenn auch geringe – Gefahr bestand beim Ladegerät des iPhone 3G.

Hinzu komme ein komplexes System, das ein Abschalten des Netzgeräts bei Überhitzung oder zu hoher Spannung ermögliche. Darüber hinaus habe sich Apple darum gekümmert, elektromagnetische Störungen so weit wie möglich zu vermeiden – wahrscheinlich, um eine Beeinflussung des Touchscreens zu vermeiden. Filter-Vorrichtungen, die sich sonst eigentlich nur in Netzgeräten für Audio-Hardware finden lassen, scheinen wiederum ein Brummen beim Abspielen von Musik zu verhindern.

Bemerkenswert sei, dass Apple all diese Technik auf extrem kleinen Raum untergebracht habe. Ein Großteil befinde sich auf einer Leiterplatte, deren Flächer kleiner als der einer 25-US-Cent-Münze ist.

Der Gedanke liegt nahe, dass die zusätzliche Technik den vergleichsweise hohen Preis des Netzgerätes rechtfertigt – der * kostet separat 29 Euro beziehungsweise 29 Dollar in den USA. Sherriff glaubt, dass die Komponenten im Adapter selbst allerdings nur rund einen Dollar mehr kosten, als die eines Samsung-Netzgeräts – das es schon für unter 10 Dollar gibt. Der Apple-Kunde zahlt also doch auch zusätzlich für die Marke, wobei natürlich auch die Entwicklungskosten zu berücksichtigen sind.

Zu beachten ist, dass das von Shirriff auseinander genommene US-Netzgerät anders aussieht als das von Apple in Europa verkaufte Modell. Die Komponenten im Inneren dürften allerdings ähnlich sein.

Bild: Ken Shirriff

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Windows Phone: Höherer Marktanteil als das iPhone in China

Früher war Microsoft Apples wichtigster Konkurrent – doch auf dem Markt der Mobil-Betriebssysteme spielt das Unternehmen aus Redmond kaum noch eine Rolle. In China ist der Marktanteil der Windows-Phone-Geräte allerdings höher als der des iPhone – was allerdings Gründe hat.

In China ist Apples Marktanteil nicht sonderlich hoch: Nur sechs Prozent aller Smartphones stammen von Apple. Allerdings ist das Reich der Mitte für Apple ein wichtiger Wachstumsmarkt: Außerhalb der USA macht Apple in keinem anderen Land so viel Umsatz. Apples CEO Tim Cook hebt die Relevanz Chinas besonders gerne hervor – er ist auch der erste Apple-Chef, der im Amt nach China reiste.

Michel van der Bel, Microsofts Chief Operating Officer für den chinesischen Markt, dürfte dem niederländischen Magazin Emerce daher auch mit einer gewissen Genugtuung verkündet haben, dass Windows Phone in dem Land beliebter sei als das iPhone: Microsofts Smartphone-OS-Martkanteil liege dort mit sieben Prozent einen Prozentpunkt über dem des iOS. Beide Unternehmen liegen allerdings weit abgeschlagen hinter Googles Android mit 69 Prozent Marktanteil.

Das Wirtschaftsmagazin Forbes verweist allerdings darauf, dass dieser Vergleich nicht wirklich sinnvoll ist: Chinas größter Mobilfunkbetreiber China Mobile hat das iPhone (noch) nicht im Angebot, mit dem in China weit verbreiteten Mobilfunk-Standard SCDMA funktioniere das Gerät auch überhaupt (noch) nicht.

Microsoft spreche mit den zahlreichen Windows-Phone-Modellen also theoretisch eine viel größere Zielgruppe an – erreiche aber dennoch nur einen Prozentpunkt mehr Marktanteil als Apple.

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iPhone 4S: Neue Siri-Werbespots – mit John Malkovich

Die iPhone-4S-Werbespots mit Samuel L. Jackson und Zooey Deschanel waren erst der Anfang: Apple hat zwei weitere Werbespots mit einem prominenten Siri-Benutzer veröffentlicht. Dieses Mal ist es der Schauspieler John Malkovich.

John Malkovich macht es sich in den Spots auf einem Sessel mit einem Kaffee gemütlich, hört Opernmusik – und spricht mit Siri. Die Spots zeigen, dass Siri auch einen kurz angebundenen Benutzer versteht, Witze erzählen und sogar philosophisch werden kann.

Siri ist Apples Spracherkennungs-Assistent, den es offiziell bisher nur als Teil der iOS-Version des iPhone 4S gibt. Die Software kann einzelne Sprachkommandos des Benutzers auf Deutsch, Englisch, Französisch oder Japanisch verstehen, entsprechende Antworten geben oder mit anderen Bestandteilen des Betriebssystems wie dem Terminkalender zusammen arbeiten. Was außerhalb der USA allerdings fehlt ist eine Anbindung an Google Maps.

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So funktioniert der Beschleunigungssensor in Deinem Smartphone

Beschleunigungssensoren sind heutzutage omnipräsent. In jedem Smartphone und den meisten eBook-Readern findet man sie. Unter anderem sorgen sie dafür, dass sich das Display dreht, wenn man das Gerät auf die Seite stellt. Aber wie genau funktioniert das eigentlich?

Den Mythos vom kleinen Kobold, der bei jeder Bewegung aus dem Bett kullert und wütend das Bild dreht, widerlegt ein kurzes Erklärungsvideo des „EngineerGuy“. Sein bürgerlicher Name lautet Bill Hammack und er ist Dozent für chemische und biomolekulare Ingenieurwissenschaften an der Universität von Illinois.

Bill erklärt regelmäßig interessante Phänomene und Geräte unserer Zeit. Diese Woche geht es um den Beschleunigungssensor in Smartphones und anderen mobilen Geräten. Eigentlich ist das Prinzip denkbar einfach. Für einen eindimensionalen „B-Messer“ benötigt man kaum mehr als eine Feder und eine träge Masse.

Die Feder wird sich bei jeder Bewegung senkrecht zur Erdanziehungskraft zusammenziehen und ausdehnen. Misst man diese Veränderungen, lässt dies Rückschlüsse auf die Bewegung zu. Ordnet man je einen solchen Sensor in jeder der drei Achsen des Raumes an, kann die Bewegung eines Gegenstandes in drei Dimensionen gemessen werden.

Nun ist in einem Mobiltelefon, sei es nun ein iPhone 4S oder ein Galaxy S3, bekanntermaßen kein Platz für dicke Röhren und schwere Kugeln. Schließlich werden die i- und sonstige Devices dünner und dünner.

Darum bedienen sich die Konstrukteure sehr viel filigranerer Technik. Grundsätzlich bildet auch die komplexe Silizium-Konstruktion nur das Prinzip aus träger Masse und Feder ab. In dem winzigen Chip befinden sich drei federnd gelagerte, Kamm-artige Strukturen aus Silizium.

Jeder der „Zinken“ dieses Kamms bildet mit zwei weiteren Bauteilen einen Differenzialkondensator. Klingt kompliziert, bedeutet aber nur, dass bei Bewegung des “Kammes” Strom fließt. Aus der Stärke des Stromflusses wiederum lässt sich die Bewegung errechnen.

Wenn das noch nicht interessant genug ist, bleibt die Frage: Wie wird so ein Teil gebaut, das gerade einmal 0,05 Millimeter breit ist? Dabei machen sich die Ingenieure eine der besonderen Eigenschaften des Elementes Silizium zu Nutze. In diesen Größenordnungen wäre jedes mechanische Werkzeug überdimensioniert, also muss die Chemie helfen.

Mithilfe von Kaliumhydroxid, das in Wasser zu Kalilauge gelöst wird, ätzt man sozusagen die nicht benötigten Strukturen aus einem Siliziumblock, so dass nur noch das gewünschte Bauteil übrig bleibt. Kontrollieren lässt sich der Vorgang aufgrund der besonderen Kristallstruktur des Silizium. Sie bewirkt, dass die Kalilauge „umgekehrte Pyramiden“ in das Material wäscht.

Ist das Ganze einmal präzise ausgerechnet, kann die Herstellung der Sensoren sehr leicht automatisiert werden, was natürlich die Kosten enorm senkt.

Manchmal mag es ganz heilsam sein, sich die Komplexität und den Fortschritt zu vergegenwärtigen, der inzwischen in unseren Alltag eingezogen ist. Wenn also das Smartphone mal wieder abstürzt oder nicht so recht will, wie sein Benutzer — einfach mal einen Schritt Abstand nehmen. Einfach mal einen Moment darüber nachdenken, dass da gerade auf unvorstellbar kleinem Raum Bauteile zum Einsatz kommen, von denen wir bis vor wenigen Jahren nur träumen konnten.

So bewahrt man sich die Ehrfurcht, aber auch das Staunen über die Technik, die wir eigentlich als selbstverständlich hinnehmen.

(via CultOfMac, Bild: iFixit.com)

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iPhone 4(S): SNAP! Kameratasche mit Auslöseknopf

Das Überangebot an Taschen für das iPhone ist auf Dauer für den Käufer sehr ermüdend. Einen aufgeweckten Eindruck hinterlässt jedoch das neue SNAP! Kameragehäuse aus dem japanischen Hause bitplay.

Die Kamera des iPhones ersetzt bei vielen Anwendern schon heute den Griff zur Kompaktkamera, denn spätestens seit dem iPhone 4 und dem iPhone 4S überzeugt auch die Bildqualität zunehmend. Hingegen optisch betrachtet bleibt das iPhone noch immer ein Smartphone, jedwede Ähnlichkeit mit einer echten Knipse ist von der Hand zu weisen.

Da kommt die SNAP! von bitplay ins Bild und verblüfft mit einem schmucken Retro-Design einer klassischen Kompaktkamera. Sehr detailverliebt und ausgestattet mit allerlei Rädchen und Knöpfchen gelingt die Tarnung formvollendet.

Die Besonderheit: Das Kameragehäuse besitzt gar einen echten, mechanischen Auslöseknopf für die Photo-App. Ebenso vorhanden ist eine Aussparung für die Kopfhörer. Übrigens, die Funktionalität des iPhones an sich, wird durch SNAP! nicht beeinträchtigt.

In Deutschland ist dieses hübsche Gadget wohl leider noch nicht direkt erhältlich, kann aber über den japanischen Händler Dynamism auch hierzulande bezogen werden. Kostenpunkt aktuell 47,08 Euro inklusive Steuer – erhältlich in Schwarz, Weiß und Silber, lieferbar Ende Juni.

Via TUAW.

Bilderquelle: bitplay

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iPhone im Urlaub: Hohe Roaming-Kosten vermeiden, so geht’s!

Smartphones wie das iPhone laden viele Daten über das Mobilfunknetz. Einerseits zum Surfen, Download von Apps oder Mails, aber auch versteckt in Apps, für Aktualisierungen oder die Push-Benachrichtigung. Im Ausland kann das schnell sehr teuer werden. Wir geben sieben Tipps, wie man Kostenfallen vermeiden kann. Das iPhone im Urlaub:

Teuere Datenverbindungen auf dem iPhone kappen

1. Flugmodus einschalten

Während des Flugs müssen wir zwangsläufig den Flugmodus einschalten (Einstellungen -> Flugmodus). Die Mobilfunkverbindung ist gekappt, es können folglich keine zusätzlichen Kosten anfallen. Telefonieren ist allerdings nicht möglich.

2. Datenverbindung ausschalten

Um telefonisch erreichbar zu bleiben, können wir auf dem Boden die Datenverbindung über Mobilfunk ausschalten: Einstellungen -> Allgemein -> Netzwerk -> Mobile Daten. Das WLAN-Netz des Hotels o.ä. kann trotzdem noch erreicht werden.

3. Daten-Roaming ausschalten (Empfehlung!)

Als Dauereinstellung kann in Einstellungen -> Allgemein -> Netzwerk das Daten-Roaming ausgeschaltet bleiben. So ist die Datenverbindung im Ausland gesperrt, in der Heimat können wir dagegen über unseren Mobilfunkvertrag surfen. Punkt 1 und 2 werden überflüssig.

Auf günstige WiFi-Verbindungen zurückgreifen

4. Öffentliche Netzwerke nutzen (Empfehlung!)

Viele Hotels, Cafés, Fast-Food-Restaurants und andere Einrichtungen bieten kostenloses (manchmal auch unverschämt teueres) WLAN an. Die App zeigt einige öffentliche Hotspots an.

Die Verbindung wird in den Einstellungen -> WLAN gewählt, meistens benötigt man von der Rezeption ein Passwort.

Manche Netzwerke arbeiten mit einem individuellen Gäste-Account.

Die Verbindung von iPhone, iPod touch und iPad läuft wie folgt:

  1. In das betreffende WiFi-Netz einloggen. Oft ist es ungeschützt, selten geschützt – Netzwerkpasswort erfragen und eingeben.
  2. In einen Browser wechseln. Die Login-Seite erscheint.
  3. Zugangsdaten des persönlichen Gast-Accounts eingeben.

Nun können wir die Internetverbindung nicht nur im Browser, sondern auch für andere Apps verwenden.

5. Skype WiFi nutzen

Wer nur kurz Mails abrufen will und nicht zahllosen Anbietern seine Kreditkartennummer überlassen möchte, kann auf Skype WiFi zurückgreifen. Der Dienst ist über WiFi-Hotspots an Flughäfen, Hotels etc. verfügbar – eine Million Standorte gibt es laut Anbieter.

To do's vor dem Urlaub:

  1. App (kostenlos).
  2. Skype-Konto mit Geld aufladen.

Im Ausland erfolgt die Verbindung über die App. Vorteil gegenüber vielen Hotelangeboten: Die Abrechnung erfolgt Minutengenau. Die Preise liegen meist zwischen 10 und 18 Cent pro Minute.

Mit Mobilfunktarifen günstiger im Ausland surfen

6. Auslands-Optionen verwenden

Wer über seinen heimischen Mobilfunktarif telefonieren und surfen möchte (oder muss), sollte sich vor dem Urlaub informieren: Kann ich bei meinem Anbieter ein Zusatzpack für günstigere Auslandsgespräche dazubuchen? Beispiele:

7. Datenverbrauch senken

Auch mit den eben genannten Auslands-Paketen wird die Telefonrechung schnell hoch. Neben sparsamen Surfen können wir Kosten pro Megabyte geringer halten, wenn wir auf Apps mit Datenkompression zurückgreifen.

  • Die Browser-App reduziert den Datenverkehr bei dem Aufrufen von Webseiten.
  • komprimiert alle Daten, die das iPhone empfängt.
  • protokolliert den Verbrauch mit und gibt eine Warnung aus, bevor eine festgelegte Datenmenge überschritten wird.
  • Bessere Stadtführer und Karten-Apps (Beispiel: speichern Informationen auf dem iOS-Gerät. Somit können wir uns vor dem Urlaub die Daten auf iPhone und iPad laden.

 Und zu guter Letzt...

...unser Special-Tipp: iPhone komplett ausschalten – Schluss! Aus! Du bist im Urlaub, Kruzifix.

Wir wünschen schöne Pfingstfeiertage.

Tipps für Reisende:

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Kritik an Siri: “Steve Jobs wäre verrückt geworden”

Apple bewirbt Siri als wichtigste Neuerung des iPhone 4S – unter anderem in Werbespots mit Prominenten. Doch nicht alle sind vom Spracherkennungs-Assistenten begeistert: Einem “Insider” zufolge “schämen” sich viele Apple-Mitarbeiter für die Qualität des Produkts – und Steve Jobs wäre “verrückt geworden”.

Siri ist nicht für jeden die beste Freundin

Siri mag gerade im Vergleich mit Konkurrenzprodukten gut zu funktionieren. Viele halten die Spracherkennung dann aber doch zu ungenau und störanfällig, um sie wirklich sinnvoll nutzen zu können. Der Autor dieser Zeilen besitzt beispielsweise eine iPhone 4S, benutzt Siri aber so gut wie nie. Zugegebenermaßen soll er sich damit aber einer Umfrage zufolge in der Minderheit befinden.

Werbespots zeichnen verzerrtes Bild

Wie dem auch sei – auch Apple verweist oft darauf, dass sich Siri noch in einer “Beta”-Phase befinde. Und eines ist klar: So gut, wie Apple Siri in seinen Werbespots darstellt, funktioniert die Software nicht. Einige iPhone-4S-Kunden ärgern sich darüber sogar so sehr, dass sie Apple wegen mutmaßlich irreführender Werbung verklagt haben. Ein Blogger hat zu Testzwecken versucht, ähnlich wie Samuel L. Jackson in dessen iPhone-4S-Werbespot mit Siri zu kommunizieren.

Vor allem Jacksons Bitte an Siri, eine Erinnerung zu erstellen, dass er Gapzacho auf Eis legen möchte, dürfte viele echte Siri-Benutzer verblüfft haben: Soll Siri das wirklich beim ersten Versuch verstanden haben? Der Blogger versuchte mehrere Male, sein Siri das gleiche Kommando verstehen zu lassen, Siri verstand aber nur Sätze wie “Put the spot show on ice”, “Put the spots on Icenhour” oder “Put tickets botulinum”. Selbst die Aufnahme aus dem Werbespot selbst konnte Siri auch nach mehreren Versuchen nicht verstehen.

Tim Cook: Bruch mit Steve Jobs’ Qualitäts-Vorstellungen?

Nun hat Apple eigentlich den Ruf, Funktionen nur dann in die eigenen Produkte zu integrieren, wenn sie auch wirklich gut funktionieren. Eine “Beta”-Version lässt Apple die Endkunden eigentlich fast nie testen. In einem Artikel über Apples neuen CEO Tim Cook stellt der Fortune-Redakteur Adam Lashinsky die These auf, dass Steve Jobs das iPhone 4S in dieser Form mit dieser Siri-Version vielleicht nicht veröffentlicht hätte – und zitiert einen “früheren Insider” mit den Worten, dass “die Leute sich für Siri schämen. Steve wäre mit Siri verrückt geworden”.

Laut Lashinsky werde die Bewertung von Cooks Leistung entscheidend von der Qualität zukünftiger Apple-Produkte abhängen. Insgesamt zeichnet Lashinsky in dem Artikel aber ein positives Bild über Cooks bisherige Führung: Der neue CEO versuche, Apples “Magie” weiter leben zu lassen und zeige sich in dieser Position zunehmend selbstbewusster.

Überhaupt stellt sich die Frage, ob Jobs selbst nicht noch in die Entscheidung, das iPhone 4S mit der Siri-Beta zu veröffentlichen, involviert war: Als Apple die Firma Siri im April 2010 übernommen hatte, war Steve Jobs noch in vollem Umfang aktiver CEO des iPhone-Herstellers. Und ein iPhone 4S ohne Siri hätte vielleicht zu wenige Neuerungen gebracht, um Kunden zu überzeugen.

Hinzu kommt, dass es auch unter Jobs immer wieder neue Produkte gab, die mit Qualitätsproblemen zu kämpfen hatten – in Sachen Hardware sei beispielsweise das iMac-Flimmern der 2009er-Modelle genannt, in Sachen Software beispielsweise das nicht ganz ausgereifte Final Cut Pro X.

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Orange hält iPhone & Co. für ungeeignet für Entwicklungsländer

Der französische Mobilfunkbetreiber Orange hält das iPhone nicht für ein taugliches Gerät für Entwicklungsländer. Allerdings seien Android- und Windows-Phone-Geräte ebenso ungeeignet: Die Geräte seien zu teuer und würden vor allem das mobile Datennetzwerk zu stark belasten.

Yves Maitre, Oranges Vizepräsident für den Bereich “Geräte”, erklärte im Interview mit All Things D, dass iPhones ebenso wie Android- und Windows-Phone-Smartphones mit den Acht-Zylinder-Autos vergleichbar seien, die amerikanische Unternehmen in den 1970er Jahren herstellten. Seine Familie habe einen Zwei-Zylinder-Citroën gehabt, damals habe er die großen Autos aus den Staaten bewundert. Letztendlich hätten sich wegen der knappen Ressource Öl aber spritsparendere Autos wie solche aus Japan durchgesetzt.

Orange sei zwar bereit, UMTS-Netze in allen vom Unternehmen bedienten Märkten auszubauen. Allerdings brauche das Unternehmen dafür “sparsamere” Smartphones: Android sei zwar einst ein “Vier- oder Sechs-Zylinder-Betriebssystem” gewesen. Allerdings versuche Google immer mehr, mit dem Funktionsumfang von Apples iOS mitzuhalten. Seit der Android-Version Ice Cream Sandwich sei auch Googles Betriebssystem ein “Achtzylinder”.

Auch seien die Preise für die Endgeräte entscheidend: Bisher liege der Durchschnittspreis für von Orange in Entwicklungsländern verkaufte Mobiltelefone bei 54 US-Dollar (circa 43 Euro). Die Kunden seien zwar bereit, zusätzliche 30 Dollar für ein Smartphone auszugeben, aber keine 100 Dollar. Aufgrund dessen würden die genannten Smartphone-Betriebssysteme in Entwicklungsländern einen schweren Stand haben – so dass sich letztendlich ressourcensparende Android-Ableger wie Samsungs Tizen oder Mozillas Boot-2-Gecko-Projekt durchsetzen könnten.

Damit gingen den etablierten Smartphone-Betriebssystemen viele Kunden verloren: Laut Maitre warten in Entwicklungsländern sechs Milliarden potentielle Smartphone-Kunden auf das richtige, günstige und ressourcensparende Gerät.

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Taktik für iPhone: Stylischer Schutz für den harten Einsatz

Für das iPhone existieren verschiedenste Schutzhüllen in nahezu jeder Form und ebenso für wohl alle erdenklichen Funktionen. Wer einen guten Schutz sucht und nicht gleichzeitig ein klotziges Gehäuse herumschleppen will, sollte sich das Kickstarter-Projekt Taktik ansehen.

Die Macher von Lunatik und TikTok haben wieder einmal ein neues Projekt bei Kickstarter gestartet. Mit dem Taktik (via The Next Web) entfernt man sich vom iPod und widmet sich nun dem Schutz des iPhone.

Das Gehäuse ist modular aufgebaut und kann durch verschiedene Optionen erweitert werden. Die Front- und Rückseite werden durch eine Reihe von Schrauben miteinander verbunden. Wer sich etwas mehr Sicherheit wünscht, kann sich zum Schutz des Displays für die Variante Gorilla-Glass entscheiden. Wer jetzt schon den Kauf des nächsten iPhone plant, für den bieten die Macher ebenfalls eine Variante an.

Standardmäßig sind Mikrofon und Lautsprecher mit einem Schutz durch GORE versehen. Kopfhörer und Dock-Connector werden mit Dichtungen geschützt und sind dank kleiner Klappen jederzeit erreichbar. Clever wurde die Aktivierung der Stummschaltung gelöst: Ein kleiner Stift an der Seite des Taktik bewegt den Schalter am iPhone.

Die einzelnen Bauteile des Taktik werden hier nochmal in einem kurzen Video vorgestellt:

Die Preise für das einfachste Taktik-Gehäuse in den Farben weiß oder schwarz starten bei 75 US-Dollar. Für den internationalen Versand sind jeweils zusätzlich 20 US-Dollar fällig. Die Variante mit Gorilla-Glass ist ab 100 Dollar erhältlich. Für 150 US-Dollar gibt es eine silberne Version aus Aluminium.

Wer 250 US-Dollar ausgeben will, kann zum einen zu der “zukunftssicheren” Option greifen, die neben dem Schutz für das iPhone 4/4S auch ein Gehäuse für das nächste iPhone enthält, sobald dieses verfügbar ist. Alternativ gibt es zum selben Preis eine Sammlung von verschiedenen Farben, so dass man sich einen eigenen Gehäuse-Mix zusammenstellen kann.

Aktuell unterstützt bereits 262 Personen das Projekt und haben knapp 38.000 US-Dollar gesammelt. Ziel für den Start des Projekts sind 150.000 US-Dollar bis zum 21. Juli. Die Auslieferung der Gehäuse würde dann im August beginnen.

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