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iPod touch 2014: Der besserer iOS-Einstieg - Alle Infos und Artikel

GIGA-Wertung:
Leser-Wertung:
63.0

Beschreibung

Update: Letzte Woche hat Apple den neuen iPod touch vorgestellt – viel neu ist nicht, der Preis ist aber gewaltig gesunken. Ab sofort ist das günstigste iOS-Gerät auch in Deutschland erhältlich, versandfertig innerhalb von 24 Stunden im .

Die 16 Gigabyte-Variante war zuletzt eine abgespeckte Version des iOS-Gerätes. Seit letzter Woche muss sich der iPod touch 16 Gigabyte nicht mehr vor seinen größeren Brüdern verstecken: Er bietet jetzt die selbe Ausrüstung und Farben wie die teureren Modelle. In Deutschland hatte Apple die letzten Tage aber nur die größeren Modelle angeboten. Jetzt gibt es auch bei uns den iPod touch mit 16 Gigabyte Speicher, für 199 Euro. Der Preis ist auch für dieses Modell nicht etwa gestiegen, sondern sogar noch gesunken. Dieser iPod ist und bleibt das günstigste iOS-Gerät.

 

iPod-touch-2014-ilife

Die weiteren Informationen hatten wir euch bereits geliefert:

iPod touch 2014: Alles wird günstiger

Nicht nur, dass der iPod touch 16 Gigabyte besser ausgestattet ist – alle Modelle wurden günstiger.

  • iPod touch 16 GB: 199 Euro (statt 239 Euro)
  • iPod touch 32 GB: 249 Euro (statt 319 Euro)
  • iPod touch 64 GB: 299 Euro (statt 419 Euro)

Da Apple neuerdings Dollar zu Euro eins zu eins umrechnet, sanken die Preise für den iPod bei uns noch stärker als in den USA. Zum Beispiel kostete das 32 GB-Modell 299 Dollar, aber 319 Euro. Jetzt kostet es 249 Dollar und 249 Euro.

Bemerkenswert: Die nächsthöhere Speichergröße kostet nur noch 50 Euro statt 100 Euro Aufpreis. Siehe auch: „Doppelter Speicher, halber Aufpreis – Apples neue Preisstaffelung?

iPod-touch-2014-Farben

iPod touch 2014: Das Design

Den iPod touch kennen wir in diesem Gehäuse seit 2012. Es gibt alle Modelle in sechs verschiedenen Farben: Silber, Pink, Gelb, Blau, Rot und – seit 2013 – Spacegrau.

Das Aluminiumgehäuse fühlt sich robust und hochwertig an. Mit 6,1 Millimetern Dicke ist er wesentlich flacher als ein iPhone. 88 Gramm bringt er auf die Waage.

Als Besonderheit ist ein kleiner Button auf der Rückseite, der auf Druck herauskommt. Hier kann das Halteband „Loop“ befestigt werden. Die 16-Gigabyte-Ausführung bot dies zuletzt nicht – erst seit heute.

iPod touch 2014: Ein iPhone ohne iPhone

Die technische Ausstattung kann nicht mit dem iPhone 5s mithalten. Im Großen und Ganzen bekommen wir mit dem iPod touch 2014 aber ein solides iPhone – im Wesentlichen fehlen nur Mobilfunkverbindung und GPS. Hauptmerkmal ist natürlich das Betriebssytem iOS 7, ab Herbst werden wir iOS 8 installieren können. Der App Store mit all seinen Anwendungen steht uns demnach zur Verfügung. Für die Internetverbindung benötigen wir allerdings ein WiFi-Netz. Der iPod touch 2014 hat zwei Kameras. Die auf der Vorderseite ist für Videotelefonate bestimmt, die auf der Rückseite schießt mit 5 Megapixeln qualitativ vernünftige Fotos. Eine HDR-Funktion, LED-Blitz und Videostabilisation helfen dabei. Weitere technische Daten des iPod touch 2014 (Herstellerangaben):

  • iPod-touch-iOS-7-2014
    4 Zoll großes Multitouch-Display mit Retina-Auflösung
  • Vorinstallierte Apps (Browser, Mail, Kalender, Kontakte, Kamera, Karten etc.)
  • Kostenloser Download von Pages, Numbers, GarageBand, iMovie und anderen Apps.
  • Sprachassistent Siri
  • Unterstützung zahlreicher Audio- und Videoformate
  • Akkulaufzeit von 40h für Musik, 8 Stunden für Video
  • Prozessor Apple A5
  • WLAN 802.11a/b/g/n, letzteres mit 2,4 GHz und 5 GHz
  • Bluetooth 4.0
  • 3-Achsen-Gyrosensor und Beschleunigungssensor
  • Lightning-Anschluss
  • Kopfhörer Apple EarPods (Test hier) – Ausführung ohne Fernbedienung und Mikrofon
  • Nur bei 32/64 GB: Halteband „Loop“. Optional erhältlich für 16 GB.

Damit entspricht die Hardware noch weitgehend dem Modell von 2012. Dieses hatten wir nach der Veröffentlichung getestet:

Fazit zum iPod touch 2014

Besondere Änderungen präsentiert uns Apple für den iPod touch nicht. Dergleichen war auch nicht zu erwarten. Mit den neuen Preisreduktionen stellt der Medienspieler eine gute Alternative zum iPhone und aktuell den günstigsten Einstieg in die iOS-Welt dar. Noch kann der Spieler aber preislich nicht mit dem früheren 3,5-Zoll-Modell mithalten – ihn gab es zuletzt schon ab 189 Euro.

Weitere Berichte zum iPod touch:

von

Test
  1. iPod touch: 5. Generation im Test mit Video

    Flavio Trillo 29
    iPod touch: 5. Generation im Test mit Video

    Der neue iPod touch (5. Generation) ist doch im Grunde ein iPhone 5 ohne monatliche Kosten. Oder? Gleiches Display, ähnliche Form, gleicher Lightning-Anschluss — aber was taugt das „Smartphone ohne Phone“ wirklich? Ich habe einmal genauer hingesehen. Mein Urteil...

Technische Daten nach oben
Network 3G
Edge
Alle Artikel zu iPod touch 2014

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iPad und iPod Touch im Herbst mit Kamera?

iPod Touch ab Herbst mit Kamera?
Eigentlich nur als Nebenbei-Info in einem längeren Artikel zu Videotelefonie gibt 9to5Mac bekannt, dass zwei unabhängigen Meldungen zufolge sowohl für das iPad als auch (“sehr wahrscheinlich”) den iPod Touch im Herbst Videokamera-Updates heraus kommen sollen.
Im Fall des iPod Touch würde das sogar der üblichen Update-Zyklus entsprechen.

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Bilder von FaceTime-App für iPod touch

Die Anzeichen auf einen iPod touch mit Kamera verdichten sich. Die Website Boy Genius Reports hat Screenshots von einer FaceTime-Version für Apples Touchscreen-iPod veröffentlicht, 9 to 5 Mac kennt weitere Details zur App.

Die Bilder zeigen, wie Apple FaceTime für den iPod touch umsetzen will. Die iPhone-4-App setzt eine bestehende Telefonverbindung zwischen zwei iPhones voraus, die Benutzer können dann in den Video-Chat über WLAN umschalten. Mit dem iPod touch sollen sich die Benutzer gegenseitig mit ihrer Apple-ID “anrufen”.

9 to 5 Mac hat in den Einstellungen der App die Möglichkeit entdeckt, eine eigene FaceTime-ID direkt in der App selbst zu registrieren und wieder zu entfernen. Auf Wunsch können Benutzer außerdem festlegen, welchen Namen das angerufene Gerät anzeigen soll.

Mit der Ausweitung auf den iPod touch, das iPad und andere Geräte könnte Apple FaceTime so zu einer vollwertigen Voice-over-IP-App und möglichen Skype Konkurrenten ausbauen.

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Neue iPod-touch-Front Panels aufgetaucht

Einmal mehr sind in China neue Front Panels eines möglichen iPod touch 4-Geräts aufgetaucht. Diesmal kann man sie sogar schon kaufen, das Stück für 95 Dollar. Die Panels verfügen über ein Loch für eine nach vorne zeigende Kamera und gleichen damit den Bauteilen, die vor etwa zwei Wochen die Runde machten.

Wie die Seite M.I.C Gadget berichtet sind die neuen Panels mit “Apple (c) 2010″ beschriftet. Ein Hersteller von iPhone-Bauteilen betreibt den Online Store, der die Panels anbeitet. Er behauptet, er habe die Teile über “spezielle Kanäle” erhalten. Möglicherweise handelt es sich dabei um Panels eines iPod touch 4-Prototypen, vermutet M.I.C Gadget.

(Bild: micgadget.com)

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Gerüchte zum 1. September: iPod nano, iPod touch 3G und neues iLife

Auch zwei Tage vor Apples jährlichem Musik-Event in San Francisco bleiben nur Spekulationen darüber, welche Neuheiten das Unternehmen vorstellen könnte. Die Gerüchteseite AppleInsider hat einiges zusammengetragen: Erneut geht es um einen kleineren iPod nano, aber auch um ein neues iLife und einen iPod touch mit UMTS-Chip.

Nach Informationen von AppleInsider soll der neue iPod nano* gleichzeitig sein Vorgängermodell und den iPod shuffle* ablösen: Das Gerät werde kaum größer als das 3-mal-3-Zentimeter-Display. Trotzdem soll der neue iPod nano im Gegensatz zum iPod shuffle über den herkömmlichen Dock-Anschluss verfügen, so dass auch bestehendes Zubehör mit dem Gerät funktioniert. Wie der Benutzer den neuen iPod bedienen soll, bleibt aber fraglich: Für eine Touchscreen-Steuerung könnte das Display möglicherweise zu klein sein, denkbar wäre also eine Bedienung über die Rückseite oder eine ganz andere Methode wie die des aktuellen iPod shuffle.

Weniger sicher ist sich AppleInsider in Sachen UMTS-Chip für den iPod touch: Apple soll mit dem Gedanken spielen, den Touchscreen-iPod in einer 3G-Variante noch näher ans iPhone zu bringen. Wie beim iPad könnte es dann eine Variante nur mit WLAN- und eine mit WLAN- und Mobilfunkanbindung geben. Apple habe bereits entsprechende Prototypen gebaut, ob sich der Hersteller aber auch für eine Umsetzung in ein entsprechendes Produkt entscheide, stehe in den Sternen.

Auch in Sachen iLife ist sich die Seite nicht sicher: Die jüngste Version iLife ’09 ist bereits über anderthalb Jahre alt, ein Update steht daher eigentlich an. Wann Apple dieses veröffentlichen werde und ob es bereits am 1. September soweit ist, sei aber unklar.

Bild: Rendering von AppleInsider

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Zahlen zum iPod touch: 37,7 Prozent aller iOS-Geräte

37,7 Prozent aller verkauften iOS-Geräte sind ein iPod touch – so lautet zumindest der von Asymco errechnete Wert. Auf dem Special Event am 1. September verkündete Apple-CEO Steve Jobs 120 Millionen verkaufte iOS-Geräte, was die Website als Anlass für eine neue Berechnung sah. Eine Aussage von Jobs über den iPod-touch-Erfolg sorgt derweil für Skepsis.

Asymco beruft sich auf die von 59,6 Millionen iPhones, die Apple bis Juni verkauft hatte. Fürs letzte Quartal hatte das Unternehmen außerdem 3,2 Millionen iPads bekannt gegeben. Sollte Apple im Juli und August 8 Millionen iPhones und 4 Millionen iPads verkauft haben, ergibt die Differenz zu den 120 Millionen iOS-Geräten verbleibende 45,2 Millionen Einheiten, bei denen es sich um iPod-touch-Modelle handeln müsste. Dies ergibt einen Anteil von 37,7 Prozent.

Ein beeindruckendes Statement von Steve Jobs zum iPod touch auf dem Special Event war, dass das Gerät auch auf dem Markt der tragbaren Spiele-Konsolen führend ist: Der Touchscreen-iPod verkaufe sich besser als die Summe von Nintendos und Sonys Geräten. Philip Elmer-DeWitt von Fortune verweist allerdings darauf, dass Nintendo bis heute 125 Millionen Exemplare seines Handhelds Nintendo DS verkauft habe, Sony verzeichnete immerhin 62 Millionen verkaufte PSPs.

In jüngerer Vergangenheit könnte die Aussage aber doch der Wahrheit entsprechen: Im letzten Quartal verkaufte Nintendo 3,15 Millionen, Sony 1,2 Millionen Exemplare. Apple verkaufte im letzten Quartal 9,41 Millionen iPods – ohne allerdings zu sagen, um welche Modelle es sich im Einzelnen handelte. Zu beachten ist außerdem, dass die Nintendo- und Sony-Geräte deutlich länger auf dem Markt sind als der iPod touch.

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iPod touch geöffnet: Kein Vibrationsalarm - nur 256 Megabyte RAM

Nach dem neuen iPod shuffle hat die Reparatur-Seite iFixit jetzt auch das jüngste Modell des iPod touch auseinander genommen. Die wichtigsten Erkenntnisse: Entgegen früherer Angaben verfügt das Gerät doch über keinen Vibrations-Alarm, der Arbeitsspeicher ist mit 256 Megabyte nur halb so groß wie der des iPhone 4.

Außerdem kann die Website bestätigen, dass es sich bei dem Apple-A4-Prozessor mit der Modellnummer K4X2G643GE um die gleiche Variante wie im iPad handelt. Mit den 256 Megabyte liegt das Gerät auch in Sachen RAM auf Augenhöhe mit Apples Tablet-Gerät. Die WLAN-Antenne liegt hinter dem Glas des Front-Panels, so dass der neue iPod touch kein Plastik-”Fenster” für bessere Empfangsqualität braucht.

Während die Kamera auf der Rückseite nicht mit dem 5-Megapixel-Modell des iPhone 4 mithalten kann, verfügt der neue iPod touch* auf der Vorderseite für FaceTime-Videochats über dasselbe Modell wie Apples jüngstes Smartphone. Die Kamera auf der Rückseite ist wiederum deutlich kleiner als die des iPhone 4.

Für einfachere Reparaturen lässt derweil hoffen, dass der Kopfhöreranschluss nicht mehr mit dem Logic Board verlötet ist. Die Batterie bietet wiederum mehr Abstand zu den Lötpunkten, so dass auch ihr Austausch simpler sein sollte. Fehleranfällig könnten derweil die Lautstärke-Knöpfe sein, die nur Klebstoff mit dem Gehäuse verbindet.

Die Vibrationsfunktion hatte Apple wiederum selbst auf der eigenen Website für FaceTime-Anrufe beworben. Ein Bild des Innenlebens, das die amerikanische Zulassungsbehörde FCC veröffentlichte, schien ebenfalls einen Vibrationsmotor zu zeigen. Laut iFixit handelt es sich dabei aber doch nur um ein Mikrofon.

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TrueHDR lässt iPhone 3GS und iPod touch HDR-Fotos schießen

Das iPhone 4 unterstützt von Haus aus High-Dynamic-Range-Fotos (HDR) – mit entsprechender Zusatzsoftware können das iPhone 3GS und der iPod touch der vierten Generation aber nachziehen. Das Tool TrueHDR bietet in einer neuen Version 2.1 weitere Features, die die Software auch von Apples HDR-Integration absetzen.

So bietet die neue Version 2.1 einen neuen “Natural”-Modus, durch den die Farben natürlicher aussehen, während es gleichzeitig weniger Bildrauschen gibt. Darüber hinaus soll der Berechnungsprozess dank einer komplett neuen Processing-Methode noch kürzer werden. Auf Wunsch lässt sich aber auch auf den herkömmlichen Modus zurückschalten. Darüber hinaus soll die Bildqualität beim iPod touch der vierten Generation deutlich besser werden.

High Dynamic Range soll für bessere Aufnahmen sorgen, indem die Kamera mehrere Bilder mit unterschiedlichen Belichtungszeiten vom selben Motiv direkt hintereinander schießt. Aus den Bildern errechnet die Software dann ein Optimal-Bild, auf dem weitere Details erkennbar sind.

TrueHDR* ist aktuell zu einem Aktionspreis von 79 Cent erhältlich, danach soll sich der Preis wieder verdoppeln. Voraussetzung ist das iOS 4.0 sowie ein iPhone 3GS oder 4 oder ein iPod touch der vierten Generation. Das iPhone 3G ist nicht unterstützt. Die Größe des Downloads beträgt 4,1 Megabyte.

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Gerücht: 3D-Display in nächstem iPod touch

Eine japanische Website will erfahren haben, dass Apple eine zukünftige Generation des iPod touch mit einem 3D-Display ausstatten könnte. Ähnlich wie Nintendos Handheld-Spielekonsole 3DS soll der Betrachter mit diesem dreidimensionale Bilder sehen können, ohne auf eine 3D-Brille oder andere Hilfsmittel setzen zu müssen.

Macotakara berichtet, dass Hersteller entsprechender Displays bereits Exemplare für Apple fertigen. Der Autor der Website glaubt, dass Apple die FaceTime-Kamera des iPod touch einsetzen könnte, um festzustellen, aus welchem Winkel der Benutzer das Gerät gerade betrachtet. Dementsprechend könnte der iPod touch dann die dreidimensionale Darstellung anpassen.

Apples Ingenieure haben sich tatsächlich zumindest mit dreidimensionalen Display-Technologien befasst. Im Mai 2010 berichteten wir über einen Apple-Patentantrag, der ein 3D-Hologramm-Display beschreibt. Ende letzten Jahres sprach das US-Patentamt Apple ein weiteres Patent für ein dreidimensionales stereoskopisches Display zu. Ob Apple dieses letztendlich in seinen Mobilgeräten einsetzen wird, bleibt abzuwarten.

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Neue Design-Hinweise zum iPhone 5: iPod touch-Rückseite und 3,7-Zoll-Bildschirm

Eine Rückseite wie der iPod touch und Tropfenform soll Apples nächste iPhone-Generation haben. Diese neuen Informationen aus mehreren Quellen der Webseite thisismynext.com widersprechen Gerüchten, wonach das iPhone 5 äußerlich eher Apples iPhone 4 ähnlich sein soll. Apples iPhone 5 könnte zudem dünner als sein Vorgänger sein, ein größerer Home-Button auf Gesten reagieren.

Apple arbeite zudem an einer neuen Technologie für die Glasoberfläche des Bildschirms. Sensoren und der Hörer könnten sich im iPhone 5 in irgendeiner Form hinter dem Bildschirm befinden, vermutet thisismynext. Auch der Rahmen rund um den Bildschirm könnte größtenteils verschwinden. Ein größerer Bildschirm könnte nahezu die gesamte Oberfläche des Geräts einnehmen. Von 3,7-Zoll spricht die Webseite.

Bei gleicher Auflösung wie im iPhone 4 ergäbe sich so eine Pixeldichte von 312 Pixel pro Zoll (ppi). Derzeit sind es 325 ppi. Apple könnte das iPhone 5-Display so weiterhin als “Retina Display” bewerben. Ab 300 ppi nämlich soll das menschliche Auge bei einem Abstand von rund 30 Zentimetern nicht mehr zwischen einzelnen Bildpunkten unterscheiden können. Bei einer Größe von vier Zoll wäre dieses Kriterium allerdings nicht mehr erfüllt.

Als Tropfenform beschreibt thisismynext die mögliche neue Rückseite des Geräts. Ähnliche Züge besitzt derzeit Apples MacBook Air, das in Richtung Trackpad deutlich flacher ist als an seiner Rückseite. Unklar ist, ob die neue Rückseite auch als Induktionsfläche für kabelloses Aufladen des Akkus dient.

Um das iPhone 5 zum Marktstart zeitgleich in noch mehr Ländern anbieten zu können, könnte Apple als erster Hersteller Qualcomms GSM/CDMA Gobi-Chip einbauen. Derartige Gerüchte gab es bereits Ende letzten Jahres. Eine LTE-Unterstützung für schnellere Datenverbindungen soll erst 2012 folgen.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird Apple im iPhone 5 einen A5-Zweikern-Prozessor verbauen. Ausgewählte Entwickler hat der Hersteller bereits mit Test-Geräten versorgt. Apple werde außerdem eine 8-Megapixel-Kamera verbauen, glaubt Analyst Ming-Chi Kuo. Grafiken: thisismynext.com.

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iPod touch Hokuspokus

Zauberer Simon Pierro stellte vor kurzem eine magische Version von iOS 5 auf dem iPad vor. Nun dreht ein weiteres Video die Runde: Zauberei mit drei iPod touch. Die llusion des Techno-Illusionisten Marco Tempest ist in Teilen ähnlich, trotzdem sehr schön anzusehen und deshalb heute unser kleines Betthupferl:

Marco Tempest hat laut seines Europa-Managements den Merlin Award 2010 ‘Best contemporary Magic’ und World Magic Award ‘Best contemporary Magic’ gewonnen.

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