Album Kritiken

  1. Kid Kopphausen Album-Kritik: Die Outlaws von Hamburg

    Peer Göbel 1
    Kid Kopphausen Album-Kritik: Die Outlaws von Hamburg

    Neues aus der Hamburger Prärie: Gisbert zu Knyphausen und Nils Koppruch haben sich zusammengetan und unter dem Namen “Kid Kopphausen” ein Album aufgenommen. Was dabei herauskommgekommen ist: Mindestens ein Überhit, ansonsten weht der Wüstenwind wärmend durch...

  2. Cro “Raop” Kritik: Der easy Schmuse-Panda

    Peer Göbel 10
    Cro “Raop” Kritik: Der easy Schmuse-Panda

    Die Zeiten, in denen HipHop, Indie und Chartserfolg unterschiedliche Welten waren, sind spätestens seit Casper vorbei. Jetzt kommt der nächste junge Rapper, auf den sich viele einigen können, ein Typ mit Panda-Maske, der sich Cro nennt. Sein Konzept: “Raop”...

  3. Deichkind: “Befehl von ganz unten” – Albumkritik

    Hank 2
    Deichkind: “Befehl von ganz unten” – Albumkritik

    Musik zu machen, die Köpfchen hat und zugleich in die Beine geht ist keine einfache Angelegenheit und gerade hierzulande furchtbar rar. Zu den wenigen Bands und Projekte, die in diesem Bereich seit Jahren unablässig gute Arbeit leisten gehören Deichkind – egal...

  4. Die Türen: “ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ” – Albumkritik

    Hank
    Die Türen: “ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ” – Albumkritik

    Zu einer Zeit, als die Musik deutschspracher Bands wie den Sternen, Tocotronic oder Blumfeld auf dem Höhepunkt ihres Erfolges war, hat sich ein schlauer Musikjournalist mal den Begriff „Diskurspop“ einfallen lassen. Das Wort stand grob für clevere Rockmusik mit...

  5. Bondage Fairies – Album-Kritik: It’s Gameboy Punk!

    Peer Göbel
    Bondage Fairies – Album-Kritik: It’s Gameboy Punk!

    Blip, Blop, Wooosh! Die schwedischen Bondage Fairies nehmen 8Bit- und Gameboy –Klänge und werfen sie auf die Tanzfläche der Krawall-Indiedisco – mit dem neuen, dritten, selbstbetitelten Album sogar zu viert, mit echtem Schlagzeug und bei den Radaubrüdern von...

  6. Alice Cooper – Albumkritik: Welcome 2 My Nightmare

    Martin Beck
    Alice Cooper – Albumkritik: Welcome 2 My Nightmare

    Alice Cooper mal wieder, der olle Schockrocker. Der inzwischen 63 Jahre zählt, sich immer noch Gruselschminke ins Gesicht pfeffert und deswegen einen grundsätzlichen Sympathiebonus besitzt. Ein Mann namens Rock'n Roll. Mit einer neuen Platte, die sowohl Fortsetzung...

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