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Album Kritiken

  1. Woodkid: “The Golden Age” – Album-Kritik: Vom epischen Assassin’s-Creed-Soundtrack zum Orchester-Remix

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    Vor zwei Jahren war da dieser E3-Trailer von Assassin’s Creed: Revelations, zu dem eine epische Musik aus Orchester und elektronisch geschulten Rhythmen lief. Der Track “Iron” von Woodkid wurde inzwischen 20 Millionen Mal auf YouTube angehört,...

  2. Die Dubstep-Hippie-Violin-Elfe – Lindsey Stirling – Album-Kritik

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    Unter den meistgesehenen YouTube-Videos des letzten Jahres war auch eins, das völlig ohne große Werbe-Maschine oder millionenschweren Plattendeal auskam: Eine elfenähnliche Geigerin spielte und tanzte irre lächelnd zu einer Art Dubstep vor einer Eiskulisse –...

  3. Lieblingsalbum: The Velvet Underground and Nico (45th Anniversary) – ein düsteres Meisterwerk

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    Während die Beatles “All You Need Is Love” sangen und Scott McKenzie dazu aufrief, auf keinen Fall ohne Blumen im Haar nach San Francisco zu gehen, veröffentlichten The Velvet Underground mit Unterstützung von Andy Warhol ein abgründiges und düster...

  4. Kid Kopphausen Album-Kritik: Die Outlaws von Hamburg

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    Neues aus der Hamburger Prärie: Gisbert zu Knyphausen und Nils Koppruch haben sich zusammengetan und unter dem Namen “Kid Kopphausen” ein Album aufgenommen. Was dabei herauskommgekommen ist: Mindestens ein Überhit, ansonsten weht der Wüstenwind wärmend...

  5. Cro “Raop” Kritik: Der easy Schmuse-Panda

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    Die Zeiten, in denen HipHop, Indie und Chartserfolg unterschiedliche Welten waren, sind spätestens seit Casper vorbei. Jetzt kommt der nächste junge Rapper, auf den sich viele einigen können, ein Typ mit Panda-Maske, der sich Cro nennt. Sein Konzept: “Raop&...

  6. Marilyn Manson: “Born Villain” Albumkritik – Brian Warner als poppiger Schurke

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    Fans dürfen aufatmen: Er kann es noch. Marilyn Manson liefert nach dem von vielen als zu poppig empfundenen "The High End of Low" (2009) wieder ein rockiges Album ab. Aber auch Nicht-Fans dürfen aufatmen: Kein Grund, aufgrund dieser Platte doch noch zum Fan zu...

  7. Die Ärzte: “auch” Album-Kritik – das ist kein Punkrock, sondern Ärzte-Deutschpop

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    Das neue Ärzte-Album "auch" ist glücklicherweise nicht so schlimm, wie die Vorab-Single "zeiDverschwÄndung" befürchten ließ. Sie legen eine typische Ärzte-Platte vor - ironisch, witzig, flott, wie man es von ihnen kennt.

  8. Madonna: “MDNA” Albumkritik – die Pop-Queen garantiert gute Popmusik

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    Madonna ist jetzt 54. Zu alt für gute Pop-Musik? Nein, allen Unkenrufen zum Trotz. Auf ihrem zwölften Studioalbum "MDNA" macht sie das, was sie am besten kann: Pop.

  9. Unheilig: “Lichter der Stadt” Albumkritik – zwischen Rammstein und Silbermond

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    "Lichter der Stadt", das neue Album der Düster-Pop-Band Unheilig, wird nahtlos da ansetzen, wo Unheilig mit "Große Freiheit" aufhörte: erfolgreicher Pop zwischen Rammstein und Silbermond, fast perfekt dargeboten.

  10. Stefanie Heinzmann: “Stefanie Heinzmann” Albumkritik – durchproduziert chartstauglich

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    Stefanie Heinzmanns neues Album "Stefanie Heinzmann" ist perfekt produziert, sie ist eine großartige Sängerin - aber etwas fehlt: nämlich genau der Dreck, nach dem die Schweizerin in ihrer Single "Diggin' in the Dirt" suchte.

  11. Die Ärzte – EP-Kritik: “zeiDverschwÄndung” – die schwächste Ärzte-Single seit 30 Jahren (Update)

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    30 Jahre die Ärzte: Da sollte man eigentlich als Single einen Knaller-Song von der “besten Band der Welt” erwarten. Stattdessen ist “zeiDverschwÄndung“, nun als EP im Handel erhältlich, ehrlich gesagt – ganz schön lahm. (Update 6....

  12. Deichkind: “Befehl von ganz unten” – Albumkritik

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    Musik zu machen, die Köpfchen hat und zugleich in die Beine geht ist keine einfache Angelegenheit und gerade hierzulande furchtbar rar. Zu den wenigen Bands und Projekte, die in diesem Bereich seit Jahren unablässig gute Arbeit leisten gehören Deichkind –...

  13. Die Türen: “ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ” – Albumkritik

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    Zu einer Zeit, als die Musik deutschspracher Bands wie den Sternen, Tocotronic oder Blumfeld auf dem Höhepunkt ihres Erfolges war, hat sich ein schlauer Musikjournalist mal den Begriff „Diskurspop“ einfallen lassen. Das Wort stand grob für clevere...

  14. Beyond the Screens of Death – John K. Samsons perfektes Winter-Album “Provincial”

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    Fear no more. Hier ist es, das Album des Winters, vielleicht das Album des Jahres. “Provincial”, das erste Solo-Album des Weakerthans-Sängers John K. Samson, berührt mit seltsam poetischen Texten – etwa wenn der Kanadier über einer Folk-Version...

  15. Kraftklub: “Mit K” – Albumkritik

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    Es hatte sich angekündigt: Auf Platz 1 der Albumcharts stehen diese Woche fünf Chemnitzer, die mit ihrer Mischung aus Indie und Rap einen Nerv der Zeit treffen. Das ganze Debüt über schimpfen Kraftklub auf hohem Energielevel, mit einem amtlichen Händchen für astreine...

  16. Lana Del Rey: “Born To Die” – Albumkritik

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    Seit heute erhältlich: das lange erwartete Debüt-Album von Lana Del Rey. In Auszügen war es schon vorher im Internet hörbar und teilweise auch downzuloaden (hier unsere gesammelten Streams ). Wir...

  17. Bondage Fairies – Album-Kritik: It’s Gameboy Punk!

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    Blip, Blop, Wooosh! Die schwedischen Bondage Fairies nehmen 8Bit- und Gameboy –Klänge und werfen sie auf die Tanzfläche der Krawall-Indiedisco – mit dem neuen, dritten, selbstbetitelten Album sogar zu viert, mit echtem Schlagzeug und bei den Radaubrüdern...

  18. The BossHoss: Neues Album “Liberty of Action” [Album-Kritik]

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    Die urbanen Cowboys sind zurück! The BossHoss wurden als verrückte Coverband bekannt, die Pophits durch den Country-Fleischwolf drehten. Mit ihrem sechsten Album "Liberty of Action" legt das Berliner Septett nach. Unsere Album-Kritik.

  19. Queen: Days of Our Lives – die neue Doku [DVD-Kritik]

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    Die neue Queen-Doku "Days of Our Lives" erzählt zum 40. Bandjubiläum noch einmal die Geschichte mit allen Höhen und Tiefen. Ein Fest für Fans und für Musikliebhaber.

  20. Coldplays “Mylo Xyloto” – Einmal Balladen und Hymnen, bitte [Albumkritik]

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    ?Mylo Xyloto? enthält einige Synthpop-Ausflüge, ein Duett mit Rihanna, groß angelegte Stadion-Balladen und eine Studioproduktion, die von modernen Pop-Hits gelernt hat. Unsere Albumkritik.

  21. Rosenstolz: Wir sind am Leben – Schlager gegen den Burnout

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    Man kann es nennen, wie man will, "Erschöpfungssyndrom" bei Ralf Rangnick, "Mid-Life-Crisis" oder Depressionen - auch Rosenstolz-Songschreiber Peter Plate musste wegen eines Burnouts Anfang 2009 eine Pause einlegen, entfloh für zwei Jahre der...

  22. Alice Cooper – Albumkritik: Welcome 2 My Nightmare

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    Alice Cooper mal wieder, der olle Schockrocker. Der inzwischen 63 Jahre zählt, sich immer noch Gruselschminke ins Gesicht pfeffert und deswegen einen grundsätzlichen Sympathiebonus besitzt. Ein Mann namens Rock'n Roll. Mit einer neuen Platte, die sowohl Fortsetzung...

  23. Thees Uhlmann – Albumkritik – Hymnen für die Provinz

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    Thees Uhlmann, bunter Hund der Indie-Szene und außergewöhnlicher Songwriter, hat abseits seiner Band Tomte nun sein erstes Soloalbum herausgebracht. An vielen Stellen rockt und funkelt es, lässt Rap-Übersteiger Casper als Gast auftreten und hat diese hymnischen...

  24. Bon Iver Albumkritik – Der glattgebügelte Kauz

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    Vom Typus kauzig-bärtiger Singer/Songwriter gibt es einige - sei es E von den Eels, Bonnie Prince Billy oder Badly Drawn Boy. Der bärtige Justin Vernon hatte sich 2007 aus Liebeskummer in die Wälder zurückgezogen, um sein erstes Album unter dem Namen Bon Iver...

  25. Limp Bizkit Albumkritik – Gold Cobra: NuMetal’s back, Bitches!

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    Eigentlich hätten wir gar nicht mehr mit ihnen gerechnet. Fred Durst meldete zwar immer wieder an, man würde weiterhin am neuen [url=http://www.amazon.de/gp/product/B0050LJIRK/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&tag=funloadde-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=...

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