Microsoft Windows

Mit Microsoft Windows besitzt ihr das meist verbreitete Betriebssystem unter privaten Rechnern. Windows war zunächst eine grafische Erweiterung für MS-DOS und existiert seit Windows XP als komplett eigenständiges OS ohne DOS-Anhängigkeit.

Der Name „Windows“ stammt aus der optischen Eigenschaft des Betriebssystems, Dateien, Ordner und Inhalte als rechteckige Fenster darzustellen.

Microsoft Windows: von 3.11 bis 8.1

Der kommerzielle Erfolg von Windows startete 1992 mit Windows 3.1. Windows 3.11 führte erstmalig das Internetprotokoll (IP) ein.

  • Microsoft Windows 95 (1995) revolutionierte die Arbeit am PC. DOS rückte hier ins zweite Glied. Windows 95 wird seit 2002 nicht mehr von Microsoft unterstützt.
  • Microsoft Windows 98 setzte vor allem auf den Ausbau von Internetfunktionen. So fand sich hier erstmals der Internet-Explorer. Zudem wurden diverse Multimedia-Erweiterungen implementiert. Windows 98 sorgte somit mit dafür, dass der PC heute nicht mehr nur reine Arbeitsstation ist, sondern vielseitige Multimedia-Aufgaben übernehmen kann. Der Support für Windows 98 endete 2006.
  • Microsoft Windows Me: Die Millenium Edition hat hauptsächlich optische Neuerungen und eine Erweiterung des Multimedia-Pakets mit sich gebracht. So wurde hier z. B. der Windows Media Player aufpoliert. Zudem fand sich in dieser Windows-Version erstmalig ein Systemprogramm zur Systemwiederherstellung.

Zum Thema: HowTo: Windows 95 auf dem iPhone

Microsoft Windows: Infos

  • Microsoft Windows XP (2001): Windows XP ist die aktuell am häufigsten verkaufte Windows-Version. Primär stand hier die Verbindung von privater und unternehmerischer Version im Vordergrund. Erstmals fand sich hier zudem die Produktaktivierung wieder, mit welcher Raubkopien von Microsoft Windows eingedämmt werden sollten. Im April 2014 endete der Support für XP
  • Microsoft Windows Vista wurde 2007 veröffentlicht. Verbessert wurde hier die grafische Benutzerschnittstelle. Insgesamt gab es von Vista zehn verschiedene Varianten
  • Microsoft Windows 7 wurde bereits 2000 angekündigt und sollte als Ablösung für XP dienen. Dem wurde jedoch Vista vorgeschoben, so dass Windows 7 erst 2008 veröffentlicht wurde.
  • Microsoft Windows 8 (2012): Mit Windows 8 rückte Microsoft erstmalig von seiner bekannten Desktop- Oberfläche ab und führte die Kacheln als Startseite ein. Insbesondere der fehlende Start-Button stieß bei vielen Nutzer auf Unverständnis, so dass dieser von Microsoft mit Windows 8.1 wieder eingeführt wurde, wenn auch in einer leicht abgewandelten Form.

Zum Thema:

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Weitere Artikel zu Microsoft Windows
Windows Vista, der Nachfolger von Windows XP, hat sich auf vielen Rechnern als Betriebssystem Nr. 1 etabliert. Hier gibt es News und Infos zum 2007 veröffentlichten Windows System.

Inhaltsverzeichnis

  1. 01.01.1970
    Endlich offiziell: Die Windows-Vista-Varianten
  2. 29.03.2005
    Windows XP Home Edition N und Professional Edition N
  3. 27.06.2005
    Neuer Look für Windows XP
  4. 01.08.2005
    Windows Vista erst im vierten Quartal 2006?
  5. 05.08.2005
    Noch nicht fertig und schon der erste Virus: Windows Vista
  6. 10.08.2005
    Super Fetch: Dauerhafte Frischzellenkur unter Windows Vista
  7. 11.11.2005
    Erneute Verspätungen bei Windows Vista
  8. 09.01.2006
    Windows Vista – eine Disc für alle Varianten
  9. 17.01.2006
    Windows Vista im Sound-Check
  10. 13.03.2006
    Absage: Windows Vista nicht auf Intel-Macs
  11. 08.06.2006
    Windows Vista Beta 2 steht zum Download bereit
  12. 16.08.2006
    RC1 von Windows Vista im Anflug
  13. 09.10.2006
    Windows Vista RC2 ist da
  14. 31.10.2006
    Neue Hüllen für Windows Vista und Office 2007
  15. 13.11.2006
    Deutsche Preise: Amazon listet Windows Vista
  16. 20.12.2006
    Minimale System-Voraussetzungen für Vista bekannt gegeben
  17. 30.01.2007
    The ‘Wow’ starts now – Windows Vista offiziell gestartet
  18. 23.07.2007
    Acer-Chef wettert gegen Windows Vista
  19. 16.01.2008
    Petition: Rettet Windows XP!
  20. 10.04.2008
    Wolf im Schafspelz: Windows Vista aufgehübscht
  21. 19.08.2008
    Ungeliebtes OS: Ein Drittel ersetzt Vista durch Windows XP
  22. 19.09.2008
    Windows 7 – erste Screenshots zur neuen Oberfläche
  23. 22.09.2008
    Windows 7 – neue Screenshots und Videos
  24. 25.10.2008
    Windows Vista – Trick macht Service Pack 2 Pre-Beta zugänglich
  25. 26.11.2008
    Windows Vista – Service Pack 2 im April 2009
  26. 27.05.2009
    Windows Vista – Microsoft veröffentlich Vista Service Pack 2
  27. 06.08.2010
    Battlefield 3 – Läuft nicht unter Windows XP
  28. 22.10.2010
    Windows XP – Verkauf wird sofort eingestellt!
  29. 06.01.2011
    Little Big Planet 2 – Windows XP wurde mit dem Editor erstellt
  30. 04.03.2011
    Windows 8 – Neue Screenshots sind aufgetaucht
  31. 25.10.2011
    Happy Birthday – Windows XP wird 10 – Das Betriebssystem, das nicht sterben wollte
  32. 04.01.2012
    Microsoft Betriebssysteme – Noch führt Windows XP vor Windows 7
  33. 02.03.2012
    Windows Vista hat mehr Marktanteile als alle Mac OS X-Versionen zusammen
  34. 03.04.2012
    Windows XP ist noch lange nicht am Ende
  35. 10.04.2012
    Windows Vista: Mainstream-Support wird heute beendet
  36. 26.03.2013
    Windows Blue: Screenshots und Videos vom Windows-8-Nachfolger

Endlich offiziell: Die Windows-Vista-Varianten

(Holger) In den letzten Wochen tauchten immer wieder Meldungen über die verschiedenen Versionen von Windows Vista im Netz auf. Nun ist die Liste jedoch offiziell.

So soll es insgesamt sechs Basisversionen geben. Zwei Versionen für Unternehmen, drei Varianten für Privatkunden sowie eine weitere abgespeckte Variante, Windows Vista Starter, der einige der neuen Funktionen fehlen.

Windows Vista Business und Windows Vista Enterprise sind speziell für Unternehmen gedacht. Die für normale Kunden gedachten Varianten sind Windows Vista Home Basic, Windows Vista Home Premium und Windows Vista Ultimate. Alle Versionen soll es des Weiteren für 32- und 64-Bit-Systeme geben. Im Gegensatz zu allen anderen Varianten soll die Enterprise-Version nur zahlenden Unternehmen zur Verfügung stehen, die am “Software Assurance program” von Microsoft teilnehmen.

Windows Vista Starter ist eine weitere Ausnahme. Diese soll speziell für langsame und somit kostengünstige Rechner gedacht sein und daher ausschließlich für 32-Bit-Systeme angeboten werden. Ihr fehlt nach aktuellem Wissensstand unter anderem die neue Optik von Windows Vista.

Weitere Informationen findet Ihr in der Pressemitteilung von Microsoft.

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Windows XP Home Edition N und Professional Edition N

(Holger) Microsoft wird die von der EU geforderte Version von Windows XP ohne den Windows Media Player unter dem Namen Windows XP Home Edition N und Windows XP Professional Edition N anbieten.

Wer sich über den etwas seltsam klingenden Namen wundert, dem sei gesagt, dass es sich um den Vorschlag der EU-Kommission handelt. Microsoft hatte der EU zehn verschiedene eigene Vorschläge für mögliche Produktnamen gemacht, die allerdings allesamt abgelehnt wurden.

Die EU-Kommission hatte Microsoft dazu aufgefordert, eine spezielle Variante von Windows ohne den Media Player anzubieten, um der Konkurrenz wie Apple und RealMedia eine faire Chance zu geben.

Die neue Version ohne den Windows Media Player wird in den nächsten Wochen verfügbar sein, so ein Microsoft-Mitarbeiter.

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Neuer Look für Windows XP

(Hüseyin) Die Oberfläche von Windows ist nicht gerade aufregend, und nach einer Weile kann sie auch langweilig werden. Wer sein XP aufpeppen und weitaus mehr verändern möchte, als den Hintergrund mit einem Wallpaper zu verschönern, kann mit Hilfe von entsprechenden Tools das gesamte Erscheinungsbild von XP verändern.

Im Netz gibt es einer Reihe von Tools, mit deren Hilfe man seine Windows Oberfläche den eigenen Bedürfnissen anpassen kann. Wer keine Lust zum basteln hat, kann auch auf vorgefertigte Themes zurückgreifen. Hier stehen mehrere hundert Lösungen zur Auswahl und man hat so die Möglichkeit seinen Desktop unter anderem in eine Star Trek Konsole umzuwandeln.

Den Möglichkeiten sind dabei keine Grenzen gesetzt. Mit Programmen wie Talisman, WindowBlinds, StyleXP oder auch Flyakite OSX können individuelle Oberflächen für den Desktop erstellt werden. Diese Komplettlösungen können die Windows Shell komplett ersetzen. Wer nur ein paar Details wie Startmenü oder Taskleiste ändern möchte, kann auch auf spezielle Tools zurückgreifen. Diese verändern dann nur die gewünschten Objekte.

Auf den folgenden Seiten findet Ihr einige dieser Tools mit denen Ihr die Windows Oberfläche verändern könnt. Bevor man diese Tools installiert, sollte man in jedem Fall alle wichtigen Daten sichern und einen Systemwiederherstellungspunkt anlegen. Natürlich möchten wir auch zu diesem Thema Eure Meinung wissen. Benutzt Ihr solche Programme oder seid Ihr mit Eurem Desktop zufrieden. Postet Eure Antworten in den Comments Bereich.

Dieses Programm verändert Euren Windows XP Rechner in einen Mac. Nach der Installation der Anwendung steht Euch die Oberfläche von MacOS X zur Verfügung. Dabei wird nicht nur ein Wallpaper installiert, sondern alle Fenster und Menüs erhalten den Mac-Style. Auch zusätzliche Features wie das Dock (Apples animierte Taskleiste) können dann benutzt werden. Natürlich werden auch hier nur oberflächliche Änderungen am Betriebssystem vorgenommen.

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Flyakite OSX 2

Dieses Tool bietet eine riesige Auswahl an Themes. Wer Talisman installiert, dem stehen hunderte von neuen Oberflächen zur Verfügung. Diese sind nach Kategorien geordnet und können einfach in das Tool integriert werden. So kann man seinen Desktop die Optik eines Spieles, einer Rockband, eines anderen Betriebssystems oder auch einer Fantasy Oberfläche verpassen. Dabei können die einzelnen Objekte von XP komplett umstrukturiert werden. Mit Talisman hat man wohl die vielfältigsten Möglichkeiten seinen Desktop neu zu gestalten.

12922,121778,img=103490_1091806320.jpg,bildtext=Talisman,612922,121778,img=103490_1091806307.jpg,bildtext=Talisman,712922,121778,img=103490_1091806294.jpg,bildtext=Talisman,812922,121778,img=103490_1091806275.jpg,bildtext=Talisman,912922,121778,img=103490_1091806243.jpg,bildtext=Talisman,1012922,121778,img=72843_1069869387.jpg,bildtext=Der Talisman Desktkop dient als Ersatz für die original Windows Version, es können umfangreiche, komplett neue Bedienelemente geschaffen werden.,11

Talisman 2

Wer seinem Desktop lieber eine eigene Kreation spendieren möchte, sollte sich dieses Tool näher anschauen. Mit StyleXP kann man auf einfachste Art und Weise Symbole, Hintergrundgrafiken und diverse andere Elemente in XP verändern. Dabei bietet StyleXp einige vorgefertigte Lösungen und unterstützt auch schon einige Anwendungen wie Messenger die man nun ebenfalls optisch verändern kann. Mit diesem Tool hat man die Möglichkeit sein Windows XP wirklich sehr bunt zu gestalten.

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Style XP

Auch mit diesem umfangreichen Tool kann man seiner XP Oberfläche zu neuem Glanz verhelfen. Neben der Fenstergestaltung kann man auch die komplette Umgebung von XP verändern. Dabei stehen dem User sehr viele nützliche Werkzeuge zur Seite. Wer keine Lust hat, selbst einige Skins anzufertigen, kann auf eine große Datenbank mit vorgefertigten Lösungen zurückgreifen. So hat man die Möglichkeit seinen PC in einen Atari oder C64 Computer zu verwandeln. Auch Startmenü und Icons können auf Wunsch verändert werden.

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WindowBlinds

Von Alienware gibt es ebenfalls eine Lösung um die Oberfläche des Computers zu verändern. Das Alienware Package verändert nach der Installation die XP-Oberfläche indem es andere Skins für den Media Player, die Fenster und Icons spendiert. Insgesamt bietet man drei unterschiedliche Oberflächen an. Wer Lust hat, kann sogar noch zusätzliche Icons für seinen Desktop herunterladen.

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AlienGUIse

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Windows Vista erst im vierten Quartal 2006?

(Holger) Was wir eigentlich schon alle wussten, ist einem Offiziellen von Microsoft kürzlich während einer Präsentation auf dem Campus in Redmond herausgerutscht: Windows Vista soll erst im vierten Quartal 2006 erscheinen.

Während der “Microsoft Financial Analyst Conference” am letzten Donnerstag hatte Microsofts Will Poole davon gesprochen, dass Windows Vista erst während der “Holiday Season” im Jahr 2006 erscheinen solle. Dieser Zeitraum ist in den USA zwischen “Thanksgiving”, dem letzten Donnerstag im November, und dem 25. Dezember.

Poole korrigierte sich selbst dann aber recht schnell und wiederholte mehrfach, dass Windows Vista im Laufe des zweiten Halbjahres 2006 erscheinen werde. Das zweite Halbjahr 2006 beinhaltet aber eben auch das vierte Quartal 2006. Wann Windows Vista denn nun genau erscheinen wird, bleibt damit aber wie gehabt weiterhin fraglich.

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Noch nicht fertig und schon der erste Virus: Windows Vista

(Shu) Gerade mal vier Tage alt ist die Beta von Microsoft Vista und schon wird vor einem Virus für Microsofts künftiges Windows Betriebssystem gewarnt.

Der Antiviren-Spezialist F-Secure warnt in einem Weblog vor dem ersten Virus für Microsofts kommendes Betriebssystem Windows Vista.
Der Virus nutzt dabei einige Shell-Skripte für die neue Microsoft Command Shell aus – der Nachfolger für die alten Kommandozeilen-Programme cmd.exe, Command.com und 4nt.exe. Zwar soll die MSH auch wie Vista 2006 verfügbar sein, aber ob es auch in Windows Vista zum Einsatz kommt, ist nicht bekannt.

Die gefundenen Skripte sind allerdings recht harmlos. Zwar verhalten sie sich wie typische Viren, können aber nur sich selbst momentan überschreiben. Deshalb ist die Bedrohung für die Betatester von Windows Vista eher gering.

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Super Fetch: Dauerhafte Frischzellenkur unter Windows Vista

(Holger) Mit einer Reihe neuer Features will Microsoft helfen, ein auch seit längerer Zeit installiertes Windows Vista immer so schnell zu erhalten wie am ersten Tag.

Jeder kennt das Phänomen: Man installiert ein frisches Windows XP und ist erstaunt von der Geschwindigkeit, die das System an den Tag legt. Doch bereits nach einem Monat ist das Windows so langsam, dass man am Liebsten wieder eine Neuinstallation vornehmen möchte.

Bei Windows Vista soll daher eine “Super Fetch” getaufte Technik dafür sorgen, dass sogar noch nach einem Jahr das System so schnell sein soll, wie am ersten Tag. Ein im Hintergrund laufendes Defragmentierungstool sorgt dafür, dass die Daten auf der Festplatte immer so angeordnet sind, dass schnell darauf zugegriffen werden kann.

Ebenfalls sollen häufig verwendete Anwendungen bereits beim Start von Windows in den Hauptspeicher geladen werden, so dass diese schneller gestartet werden können.

Inwiefern dieser dauerhafte Speicherballast einen Einfluss auf Spiele, etc. haben wird ist jedoch nicht bekannt. Vielleicht werden diese Features, wie auch schon diverse andere Funktionen, doch wieder aus Windows Vista entfernt.

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Erneute Verspätungen bei Windows Vista

(Holger) Bislang war die zweite, und vor allem für die breite Öffentlichkeit angedachte, Beta-Version von Windows Vista für den 7. Dezember geplant. Laut Paul Thurrott wird sich dieser Termin jedoch um einige Zeit verzögern.

Thurrott schreibt auf WindowsITPro.com, dass Microsoft die nächste Beta auf Januar bis Februar nächsten Jahres verschieben wird. Der Termin für die Veröffentlichung von Windows Vista soll davon aber nicht betroffen sein und weiterhin im zweiten Halbjahr 2006 liegen. Man wolle, um die durch die Verschiebung von Beta 2 verlorene Zeit wieder aufzuholen, einfach einen der geplanten Release Candidates ausfallen lassen.

Viele der Partnerfirmen und Kunden von Microsoft freuen sich laut dem Softwarehersteller mehr über die regelmäßigen Updates in Form der Community Technology Previews (CTP). Diese Versionen bietet Microsoft beispielsweise zahlenden MSDN-Abonnenten über einen geschlossenen Bereich zum Download an.

Ob der Grund für die Verzögerung von Windows Vista Beta 2 an den neuen Versionen vom Internet Explorer 7 oder auch dem Windows Media Player 11 liegt, ist nicht bekannt.

Glaubt Ihr an einen pünktlichen Start von Windows Vista am Ende nächsten Jahres? Postet Eure Meinung in die COMMENTS!

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Windows Vista – eine Disc für alle Varianten

(Holger) Bislang gab es für jede Windows-XP-Version, egal ob Pro oder Home, eine eigene CD. Bei Vista soll sich dies nun ändern.

Wie Crn.com meldet, soll jede Variante der neuen Windows-Version auf ein und derselben Disc ausgeliefert werden. So lässt sich, einen entsprechenden Key vorausgesetzt, ein Vista Home Basic nach Kauf eines Schlüssels ohne Neuinstallation in die Version Home Premium aufrüsten. Auch das Upgrade auf die Media Center Edition soll problemlos möglich sein. Einfach auf eine spezielle Microsoft-Seite gehen, Kreditkartendaten eingeben und den neuen Key geschickt bekommen. Schon könnt Ihr Euer Vista upgraden.

Bislang muss Microsoft für jede XP-Version eine eigene Master-Disc bereithalten. Bei Vista benötigt Microsoft, sollte sich die Meldung bestätigen, nur noch eine Disc für alle Versionen.

Vista soll in verschiedenen Ausführungen in den Handel gelangen. Für private Nutzer gibt es die Vista Starter Edition, Vista Home Basic Edition und Vista Home Premium Edition. Für Business-Kunden soll es die Vista Professional Edition, Vista Small Business Edition, Vista Enterprise Edition und Vista Ultimate Edition geben.

Microsoft wollte die Meldung von Crn.com bislang nicht kommentieren.

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Windows Vista im Sound-Check

(Holger) Wieder einmal ist auf der Microsoft-Community-Site “Channel 9″ ein interessantes Video zu Windows Vista Diesmal zeigt das “Channel 9 Team”, wie die Sounds von Windows Vista entstehen.

Eingeladen wurde zu dem “Sound-Check” der etwas anderen Art Robert Fripp, Mitbegründer der Band “King Crimson”. Das knapp 94 MByte große Video zeigt dabei nur einen kleinen Ausschnitt des insgesamt 15-stündigen Rohmaterials. Aus diesem werden dann zwei- bis sechssekündige Sounds extrahiert.

Eine neue Beta-Version von Windows Vista soll im Februar 2006 erscheinen. Die endgültige Fassung der nächsten Windows-Version soll gegen Ende 2006 im Handel erhältlich sein.

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Absage: Windows Vista nicht auf Intel-Macs

(Holger) Bislang hieß es, dass Windows Vista auch auf Intel Macs laufen werde, da dies den BIOS-Ersatz EFI (Extensible Firmware Interface) unterstützen sollte. Diese Aussage wurde nun von Microsoft im Rahmen der IDF zurückgenommen. Erst spätere 64-Bit-Versionen sollen EFI unterstützen.

Das größte Hindernis der Intel Macs im Zusammenhang mit dem Booten von Windows ist das fehlende BIOS der neuen Apple-Maschinen. Diese nutzen zum Booten das flexiblere Extensible Firmware Interface (EFI) anstatt des althergebrachten BIOS.

Bisher hieß es von Microsoft, dass man EFI erstmals mit Windows Vista offiziell unterstützen wolle. Dies soll sich nun ändern. Erst die Nachfolger von Vista, darunter der Longhorn-Server, und die 64-Bit-Nachfolger von Vista sollen via EFI booten können. Grund ist laut Microsoft die geringe Verbreitung von EFI auf x86-Systemen, sowie die Tatsache, dass die Weiterentwicklung von EFI hauptsächlich bei 64-Bit-Systemen stattfinde.

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Windows Vista Beta 2 steht zum Download bereit

(Holger) Endlich ist es so weit: Jeder Interessent kann sich nun ein eigenes Bild von Windows Vista machen. Die lang erwartete Beta 2 steht bei Microsoft zum Download bereit!

Die zweite Beta von Windows Vista steht in Deutsch, Englisch und Japanisch für x86- und x64-Systeme bereit. Das ISO-Image ist dabei rund 3,3 GByte groß.

Den notwendigen Key bekommt man ebenfalls bei Microsoft. Dafür ist eine Windows Live ID, ehemals Passport Login, notwendig.

Microsoft rät zur Installation des Akamai Download-Managers. Damit lässt sich der große Download auch bei Abbruch der Verbindung problemlos wieder starten.

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RC1 von Windows Vista im Anflug

(Holger) Nachdem Microsoft die zweite Beta von Windows Vista öffentlich zur Verfügung gestellt hat, steht nun der nächste wichtige Schritt an: der erste Release Candidate von Vista.

Paul Thurrott berichtet in Berufung auf Quellen bei Microsoft, dass man die Build 5520 von Windows Vista als Quelle für RC1 auserwählt habe. Dieser wird nun auf größere Probleme untersucht und könnte, so alles gut geht, Anfang September verfügbar sein. Bislang steht der 7. September zur Diskussion. Der erste Release Candidate soll sowohl an die Beta-Tester, als auch für die breite Masse verfügbar gemacht werden.

Die endgültige Version, auch RTM (release to manufacturing) genannt, ist ebenfalls für den September geplant. Der Zeitplan sieht derzeit vor, dass diese Version spätestens am 25. Oktober veröffentlicht werden soll. Sollte dies gelingen, stände dem bereits angekündigten Zeitplan nichts mehr im Wege. Dieser besagt, dass Geschäftskunden Windows Vista bereits im November erhalten sollen, während sich Privatkunden bis Januar 2007 gedulden müssen.

Parallel dazu meldet Lifehacker.com, dass sich Microsoft mit einigen PC-Herstellern zusammengetan hat, um ab Oktober den Käufern eines neuen PCs einen zu Coupon zu geben, mit dem sie kostenlos ein Upgrade von Windows XP auf Windows Vista durchführen lassen können, sobald dieses im Laufe des ersten Quartals 2007 verfügbar ist.

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Windows Vista RC2 ist da

(Holger) Am vergangenen Freitag Abend hat Microsoft den zweiten und damit wohl letzten Release Candidate vor der finalen Release von Windows Vista zur Verfügung gestellt.

Die Ankündigung eines weiteren Release Candidates (RC) kam Anfang letzter Woche recht überraschend, da Microsoft bis dahin nur von einem RC gesprochen hatte. RC2 soll nun definitiv der letzte öffentliche Test von Vista bis zum Release sein.

Das so genannte “release to manufacturing”-Datum (RTM) soll vor oder am 25. Oktober 2006 liegen. Laut Paul Thurrott will Microsoft am 18. Oktober mit dem Test der für die RTM-Version gedachten Build beginnen.

Der internen Dokumentation zufolge hat Vista derzeit noch mehr als 1.400 bekannte Bugs. Eine RTM-Version erfordert nach Microsofts eigenen Richtlinien weniger als 500 Bugs. Zum Vergleich: Die Vista-Build vom 22. September 2006 hatte angeblich noch über 2.470 bekannte Fehler.

Den Download von Windows Vista RC2 findet Ihr hier. Die Produktschlüssel der bisherigen Betas und dem ersten Release Candidate funktionieren weiterhin mit dem neuen Release Candidate 2.

Update:
Nach nur 72 Stunden wurde das von Microsoft gesetzte Download-Limit erreicht und somit ist Vista RC2 nicht mehr öffentlich zum Download verfügbar. MSDN- und TechNet-Abonennten können den letzten Release Candidate aber weiterhin herunterladen.

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Neue Hüllen für Windows Vista und Office 2007

(Holger) Im Januar 2007 wird Windows Vista und nach aktuellem Plan auch die neue Office-Version in den Regalen stehen. Daher hat Microsoft die offiziellen Verpackungen vorgestellt.

Mit Hilfe der neuen Verpackung versucht Microsoft einen Blickfang für die ab Januar in den Regalen stehenden Vista- und Office-Versionen zu erzeugen. Das Design ist frisch und hat mit den bisher dagewesenen Papp- und Plastikschachteln nicht mehr viel gemein.

Bilder sagen mehr als tausend Worte und daher hier einige von der neuen Verpackung:

15028,134693,img=134693_1162290668.jpg,bildtext=Windows Vista Home Basic,015028,134693,img=134693_1162290678.jpg,bildtext=Windows Vista Home Premium,115028,134693,img=134693_1162290695.jpg,bildtext=Windows Vista Ultimate,2

15028,134693,img=134693_1162290711.jpg,bildtext=Windows Vista Business,315028,134693,img=134693_1162290756.jpg,bildtext=Microsoft Office Home and Student 2007,415028,134693,img=134693_1162290825.jpg,bildtext=Microsoft Office Professional 2007,5

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Deutsche Preise: Amazon listet Windows Vista

(Holger) Wer es nicht mehr abwarten kann Windows Vista in die Finger zu bekommen, kann nun immerhin schon mal eine Vorbestellung von Microsofts nächstem Betriebssystem einleiten. Netter Nebeneffekt: Endlich verbindliche Preise für Windows Vista!

Bestätigt hat Amazon.de auch den Launch-Termin von Windows Vista für Privatkunden: Am 30. Januar soll es so weit sein. Eine Übersicht der Features der verschiedenen Varianten findet sich unter anderem auf Paul Thurrotts “SuperSite for Windows”. Hier also die Preise für die verschiedenen Windows Vista Versionen*:

Vista Home Basic: 259 Euro / Upgrade: 139 Euro
Vista Home Premium: 329 Euro / Upgrade: 229 Euro
Vista Business: 419 Euro / Upgrade: 279 Euro
Vista Ultimate: 549 Euro / Upgrade: 349 Euro

Einen kleinen “Trick” gibt es jedoch, um bereits im Laufe dieser Woche noch an Windows Vista zu kommen: MSDN. Für rund 823 Euro bekommt man bei Amazon auch MSDN Operating Systems. Dieses Paket enthält alle aktuellen Betriebssysteme von Microsoft. Bevor man aber das schwer verdiente Geld ausgibt sollte man sich allerdings die Bedingungen der MSDN-Lizenz genau durchlesen!

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Minimale System-Voraussetzungen für Vista bekannt gegeben

(Holger) Nachdem die Bedingungen für die “Windows Vista Premium Ready”-PCs schon länger bekannt waren, hat Microsoft nun auch die minimalen Voraussetzungen für Vista veröffentlicht.

Ein “Windows Vista capable PC” muss laut Microsofts Website mindestens eine CPU mit 800 MHz, 512 MByte Speicher, eine DirectX-9-fähige Grafikkarte die mindestens 800 x 600 darstellen können muss, ein CD-ROM-Laufwerk und eine 20 GByte Festplatte mit mindestens 15 GByte freiem Platz besitzen. Das sind die minimalen Voraussetzungen, um Vista mit der neuen Aero-Oberflächen nutzen zu können.

Um “Premium Ready” zu sein veranschlagt Microsoft eine 1 GHz CPU, 1 GByte RAM, DirectX-9-Grafik mit 128 MByte und Pixel Shader 2.0, DVD-ROM-Laufwerk, Soundkarte, Internet-Zugang und eine 40 GByte Platte mit ebenfalls mindestens 15 GByte freier Kapazität.

Inwiefern sich diese Voraussetzungen wirklich als “Minimal” herausstellen ist noch fraglich, denn auch Windows XP konnte man, wenn auch nur sehr langsam, mit Hardware betreiben, die unterhalb der offiziellen Voraussetzungen eingeordnet war.

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The ‘Wow’ starts now – Windows Vista offiziell gestartet

(Holger) Gestern Abend war es endlich so weit: Nach über fünf Jahren Entwicklungszeit gaben Bill Gates und Microsoft-Chef Steve Ballmer am New Yorker Times Square den Startschuss für Windows Vista.

Nachdem man bereits im vergangenen November die Business-Version freigegeben hatte, können nun auch Privatanwender offiziell Windows Vista und das neue Microsoft Office 2007 erwerben.

Auch die großen PC-Hersteller wie Dell, HP, Toshiba und Sony bieten nun ihre Systeme von Haus mit Windows Vista an.

In den RELATED STORIES findet Ihr neben den Preisen auch unsere ersten Eindrücke mit Microsofts neuem Betriebssystem.

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Acer-Chef wettert gegen Windows Vista

(Holger) Der Präsident Gianfranco Lanci des viertgrößten PC-Herstellers Acer hat in einem Interview mit der Financial Times Deutschland dem Software-Hersteller Microsoft große Fehler beim aktuellen Windows-Betriebssystem Vista vorgeworfen. “Die gesamte Industrie ist enttäuscht über Windows Vista”, so Lanci im Interview.

Immer wieder haben neue Windows-Versionen für eine Verkaufssteigerung von Fertig-PCs gesorgt. Bei Vista sei dies aber bisher nicht eingetreten und werde sich auch in den kommenden Monaten nicht ändern. Als Hauptgrund nannte Lanci die Stabilität des Betriebssystems. Auch kann er sich nicht vorstellen, dass sich jemand wegen Vista einen neuen PC kaufen würde. Nicht nur Privatkunden sind zögerlich mit dem Kauf von Vista-PCs, sondern auch Firmenkunden setzen lieber auf das bekannte Windows XP.

Im Gegensatz zu Lancis Vorwürfen stehen hingegen die kürzlich veröffentlichten Bilanzen des vierten Quartals für Microsofts Geschäftsjahr 2007. Während der Quartalsumsatz im Vergleich zum Vorjahr von 11,8 auf 13,8 Milliarden US-Dollar steigen konnte, konnte auch die Client-Sparte, in der die Windows-Betriebssysteme für Desktop-PCs enthalten sind, den Umsatz von 3,347 auf 3,808 Milliarden US-Dollar steigern. Welchen Anteil allerdings Windows Vista am Umsatz hatte gab Microsoft nicht an.

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Petition: Rettet Windows XP!

Es ist kein Geheimnis, dass Windows Vista bei vielen Anwendern nicht unbedingt auf Gegenliebe stößt. Im September 2007 hat Microsoft deshalb das Verfallsdatum des Vorgänger-Systems Windows XP um ein halbes Jahr verlängert, nun soll der Verkauf Ende Juni 2008 eingestellt werden.

Neue Rechner würden dann nur noch mit Vista erhältlich sein. Doch der Widerstand der Kunden ist da, eine Petition von InfoWorld.com fordert den Giganten aus Redmond auf, Windows XP weiterhin anzubieten. Und das Verfallsdatum verfallen zu lassen.

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Wolf im Schafspelz: Windows Vista aufgehübscht

Es soll Mac-Anwender geben, die von Windows Augenschmerzen bekommen und sich so Morgen für Morgen nur widerwillig an ihren Arbeitsplatz mit Microsoft-Zwang setzen. Es soll Tage geben, an denen macnews.de wie versprochen iPhone 3G-frei bleibt und als letzte News über ein Windows-Programm schreibt.

Ganz sicher aber gibt es Tage, an denen auch Vista-Anwender wieder hoffnungsvoll in die Zukunft schauen dürfen. Was XP-Anwendern mit FlyakiteOSX gelingt, können nun auch Vista-Anwender durchsetzen: Dass das Microsoft-Betriebssystem wenigstens teilweise so aussieht wie von der Mac-Schmiede gemacht. Vista OS X erreicht das in Version 3 mit einem ganzen Paket an Änderungen und Erweiterungen, mit einem Dock, Bildschirmschonern, Hintergrundbildern und mehr. Die Verkleidung, für die der Limburger Patrick Gharakhanian verantwortlich zeichnet, ist kostenlos.

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Ungeliebtes OS: Ein Drittel ersetzt Vista durch Windows XP

Und noch eine Studie: Demnach fliegt Vista von einem Drittel der Rechner wieder herunter und wird durch Windows XP ersetzt. 3000 Rechner hat dafür Devil Mountain Software untersucht, die eine Geschwindigkeits-Test-Software anbieten. Das Downgrade ist dabei sowohl von Anbietern wie Dell als auch von Kunden vorgenommen worden. Die Hoffnung bei Microsoft ruht nun laut Reghardware auf Windows 7.

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Windows 7 – erste Screenshots zur neuen Oberfläche

Die dritte Vorabversion von Windows 7 ist veröffentlich worden. Bisher darf nur ein kleiner Kreis von Testern einen Blick darauf werfen. Doch erste Bilder sind schon online. Sie zeigen Windows-Programme, die grundlegend überarbeitet wurden.

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Windows 7 – neue Screenshots und Videos

Die neuen Screen und Videos zeigen das sich Windows 7 nur schwach Optisch von Windows Vista unterscheidet. Nur kleine Details machen den Unteschied. Man hofft das man bald mehr über das neue Windows erfährt, doch bis dahin kann man sich erstmal an den neuen Screenshots und Videos erfreuen.

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Windows Vista – Trick macht Service Pack 2 Pre-Beta zugänglich

Durch einen Registry-Hack ist es möglich, eine Vorabversion von Vistas Service Pack 2 zu beziehen, es bedarf lediglich der richtigen Einträge in der Registrierungsdatenbank. Sind diese vorhanden landen nach einer erfolgreichen Aktualisierung von Windows Vista die Daten des SP2 auf der Festplatte. Installation und Download sind relativ einfach über die Updatefunktion von Windows möglich.

Einige Freiwillige, die die Pre-Beta installiert haben, berichten, dass im Vista SP2 offenbar auch das TV Pack für das Windows Media Center enthalten ist. Damit werden einige neue Empfangstechnologien nachgerüstet.

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Windows Vista – Service Pack 2 im April 2009

Es gibt Neuigkeiten zu den Terminen des Service Pack 2 für Windows Vista.

Schenkt man den aktuellen Gerüchten glauben, dann dauert es nicht mehr allzu lange, bis das zweite Service Pack für Windows Vista erscheinen wird.

Anfang 2009, genauer gesagt im Februar, soll ein Release Candidate erscheinen. Im April 2009 soll das Service Pack 2 für Vista dann den Status ”Released to Manufacturing” (RTM) erreichen. RTM bedeutet, dass das Produkt fertig ist und beispielsweise OEMs bereits damit versorgt werden. Der Download für die Öffentlichtkeit nennt sich RTW, was für ”Released to Web” steht, und wird erst etwas später erscheinen.

Wie schon beim Service Pack 1 für Windows Vista soll es mehrere ”Waves” (Wellen) geben, In der ersten Welle werden nur die Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Japanisch und Spanisch unterstützt. Mit der zweiten Welle werden dann weitere Sprachen folgen.

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Windows Vista – Microsoft veröffentlich Vista Service Pack 2

Wie gestern schon bekannt wurde, hat Microsoft das Service Pack 2 nun auch für die Allgemeinheit veröffentlich. Eigentlich sollte das Service Pack 2 vorerst nur als Singledownload möglich sein und erst später über das Windows Update verfügbar sein, allerdings konnte ich gestern das Service Pack 2 schon über den Updateservice downloaden.

Das Service Pack 2 ist für x86-, x64- und ia64- Systemen downloadbar, wobei sich alle 3 Varianten in einer ISO-Datei befinden. Zum Installieren muss allerdings Service Pack 1 schon installiert sein.

Neue Funktionen des Service Packs 2 sollen unter anderem eine schnellere Verbindung des Wlan sein, wenn der PC aus dem Ruhezustand reaktivert wurde. Eine komplette Liste mit Features und einen Test findet ihr unter folgendem Link:

http://www.heise.de/ct/Service-Pack-2-fuer-Windows-Vista-und-Server-2008–/artikel/138076

Den Downloadlink für Service Pack 2 findet ihr hier:

http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=de&FamilyID=9f073285-b6ef-4297-85ce-f4463d06d6cb

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Battlefield 3 – Läuft nicht unter Windows XP

Nutzer von Microsofts Betriebssystem ”Windows XP”, die gleichzeitig sich auf Battlefield 3 freuen, müssen sich in der nächsten Zeit wohl Gedanken machen, wann sie auf eine neuere Version ihres Betriebssystem umsteigen werden. Denn laut eines Post von Johan Anderson, Grafik-Experte bei DICE, auf Twitter wird die Frostbite-Engine 2, welche von dem neuen Battlefield-Ableger genutzt wird, nicht mehr DirectX 9 und Windows XP unterstützen.

”Frostbite 2 wird in erster Linie für DX 11 entwickelt. XP & DX 9 werden nicht unterstützt, ein 64-Bit Betriebssystem wird empfohlen. Viel Zeit zum upgraden, falls ihr es bisher nicht getan habt”, so Anderson.

Durch die Kürzung der DX9-Kompatibilität soll BF3, im Bereich der dynamischen Beleuchtung, deutlich Ressourcen-schonender werden. Auch läuft die Frostbite-Engine 2 bereits in den Tests mit bis zu 16 virtuellen Kernen, welche nochmal einen enormen Leistungsschub bringen sollen. Dadurch soll auch die Bildqualität steigen.

Laut des Grafik-Experten soll sich die neue Version von DirectX deutlich schneller verbreiten, als die 10er Version. Letztere hatten nämlich den großen Nachteil, dass diese Vista exklusiv war. DirectX 11 ist unter Windows Vista, sowie Windows 7 verfügbar.

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Windows XP – Verkauf wird sofort eingestellt!

Wer sich jetzt noch Windows XP holen möchte,muss leider verzichten.Microsoft beendet heute, ab sofort den Vertrieb von Windows XP.Das nun fast gut neun Jahre alte Betriebssystem kann man nun nicht mer im Einzelhandel oder in der Form von der OEM-Version kaufen.Man kann es nur noch in restbestände erwerben.

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Little Big Planet 2 – Windows XP wurde mit dem Editor erstellt

“Little Big Planet 2″ ist die Ende Januar erscheinende Fortsetzung von Sonys Jump&Run-Erfolg aus dem Jahre 2008. Die niedlichen Sackboys – und girls kehren auf die PlayStation 3 zurück und laden nicht nur zu spannenden Hüpfpartien, sondern auch zur fleißigen Kreation eigener Level ein. Dies haben viele Spieler in der Beta-Phase von Media Molecules LBP2 getan. Das führt teils zu merkwürdigen Ergebnissen, etwa dem Betriebssystem Windows XP, das talentierte Hobby-Bastler im Editor von “Little Big Planet 2″ entworfen haben.

Die Frage nach dem “Warum!?” sparen wir uns an dieser Stelle einfach mal und sind stattdessen schlicht beeindruckt von dem authentischen Windows-Level. Die “Windows: LBP Edition” startet originalgetreu mit Ladebildschirm und überlässt dem Spieler anschließend die Kontrolle über einen Cursor, mit dem er das Startmenü ansteuern, den Windows Media Player starten oder durch Ordner browsen kann. Sogar Spiele bietet das Editor-interne Betriebsystem. Das wäre dann also ein Spiel im Betriebsystem im Spiel. Beim Beenden vom “LBP-Windows” explodiert übrigens der Bildschirm und es kommt zu einem Blue-Screen – super!

Das zeigt nicht nur den Humor der vier Entwickler, die unter den Nicknames Boss_Mob, SaggySackBoy, tomatenbrei und daFRED94 bekannt sind, sondern auch die Möglichkeiten, die uns ab 20. Januar mit “Little Big Planet 2″ offen stehen werden.

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Windows 8 – Neue Screenshots sind aufgetaucht

Mircosoft arbeitet seit Monaten an Windows 8, nun sind endlich neue Screenshots im Internet aufgetaucht. Die neuen Screenshots kommen von einer chinesischen Seite Win7china und zeigen die Build 7910.0.winmain_win8m2.110111. Windows 8 soll nächstes Jahr erscheinen.

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Happy Birthday – Windows XP wird 10 – Das Betriebssystem, das nicht sterben wollte

Vor 10 Jahren am 25. Oktober 2001 erblickte Windows XP ganz offiziell das Licht der Welt und löste damit Windows 9x und Windows 2000 ab. Aufgrund des schwächelnden Nachfolgers muss Microsoft noch heute einen gewissen Support liefern.

Windows XP erschien seinerzeit in einer Home und Professional Edition und legte damit den Grundstein für nahezu undurchschaubares Editions-Wirrwarr. Es folgte die N-Edition ohne Media Player die Microsoft für den Verkauf in Europa anbieten musste und eine K- und KN-Edition für Korea in denen ebenfalls der Media Player aber auch der Windows Messenger fehlten.

Für den Verkauf von günstigen Windows-Lizenzen in ausgesuchten Ländern gab es dann noch die Starter Edition, die für Low-End-Hardware gedacht war und nur 3 gleichzeitig geöffnete Programme erlaubte.

Microsoft entdeckte früh, dass man Windows XP auch ins Wohnzimmer bringen sollte und veröffentlichte daraufhin drei Windows XP Media Center Editions. Hinzu kamen schließlich noch zwei Windows-XP-Versionen für Tablets.

Zu guter letzt wollte Microsoft auch den Umstieg auf 64-Bit-Hardware mit einer eigenen Variante beschleunigen. Die Windows XP Professional x64 Edition erschien am 25. April 2005.

Bis zum 8. April 2014 wird Microsoft noch den “Extended Support” für Windows XP anbieten und das Betriebssystem länger als ursprünglich geplant unterstützen. Grund für den verlängerten Support war das gefloppte Windows Vista, welches seinerzeit nicht Fuß fassen konnte.

Erst mit Windows 7 gelang es Microsoft den Windows-XP-Nutzern einen würdigen Nachfolger zu präsentieren, den sie auch nutzen wollen. Doch selbst Windows 7 brauchte bis zum Oktober 2011, um Windows XP als meistgenutztes Betriebssystem bei den Usern rund um den Globus abzulösen. Laut StatCounter teilen sich die beiden Betriebssysteme derzeit den Platz an der Sonne mit 38,54 (Windows XP) beziehungsweise 40,39 Prozent (Windows 7).

Wir wünschen Windows XP einen Herzlichen Glückwunsch, meinen aber, dass es doch langsam mal in Rente gehen sollte!

Benutzt ihr noch Windows XP oder seid ihr mittlerweile auf Windows 7 umgestiegen? Was sind eure Erinnerungen an Windows XP? Postet eure Meinung in die Comments!

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Microsoft Betriebssysteme – Noch führt Windows XP vor Windows 7

Vor über zehn Jahren, genauer gesagt am 25. Oktober 2001, kam das bisher beliebteste Betriebssystem von Microsoft auf den Markt und dominiert seither den Markt. Dies könnte sich aber in Zukunft ändern, denn der jüngste Spross aus Redmond hat in den vergangenen Monaten neue Nutzer hinzugewinnen können.

Nach den aktuellen Zahlen von Net Applications hat Windows XP trotz rückläufiger Nutzerzahlen auch im Dezember die Liste der Betriebssysteme angeführt. So arbeiten derzeitig noch rund 47 Prozent der Computernutzer mit dem über zehn Jahre alten OS. Doch Windows 7 holt mit großen Schritten auf. Während Windows XP am Anfang des Jahres noch einen Marktanteil von rund 58 Prozent für sich verbuchen konnte und im Laufe des Jahres knapp 11 Prozent verlor, konnte sich die jüngste Windows-Version im gleichen Zeitraum um 12,9 Prozent auf jetzt rund 37 Prozent steigern. Sollten sich die Nutzerzahlen in diesem Tempo weiterentwickeln wird es nicht mehr lange dauern, bis Windows 7 mehr Marktanteile haben wird als sein direkter Konkurrent.

Die unbeliebte Vista-Version kam im Dezember auf 8,44 Prozent. Rund 5 Prozent der Computerbesitzer nutzen Apples Betriebssystem Mac OS X. Dabei entfallen 3,05 Prozent auf die Version 10.6 und 2,02 Prozent auf die Version 10.7. Mit Linux arbeiten 1,41 Prozent der User. Alle anderen Betriebssysteme haben einen Marktanteil von einem Prozent oder weniger. Man darf gespannt sein, wie sich das Kräfteverhältnis entwickeln wird, wenn Windows 8 erscheint.

Wie die österreichische Webseite “Der Standard” berichtet, soll laut einer Analyse des Berliner Dienstleisters Webtrekk Windows 7 den bisherigen Platzhirsch in Deutschland abgelöst haben. Demnach nutzen 34,9 Prozent die jüngste Windows-Version und knapp gefolgt von Windows XP mit 31,8 Prozent. Windows Vista hat in Deutschland noch einen Marktanteil von 13,7 Prozent. Etwas mehr konnte Mac OS X für sich verbuchen. 15,8 Prozent der Computerbesitzer arbeiten mit Apple´s Betriebssystem.

Mit welchem Betriebssystem arbeitet ihr und denkt ihr in nächster Zeit über einen Wechsel nach?

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Windows Vista hat mehr Marktanteile als alle Mac OS X-Versionen zusammen

Während Microsoft im Bereich der Browser mit seinem Internet Explorer immer weiter Marktanteile einbüßt und im mobilen Bereich bisher keine große Rolle spielt, sieht es bei den Desktop-Betriebssystemen ganz anders aus. Hier dominiert der Konzern aus Redmond ganz deutlich den Markt. Ernsthafte Konkurrenz droht nur aus den eigenen Reihen durch die unterschiedlichen Windows-Versionen.

Nach den neuesten Zahlen vom Marktforschungsunternehmen NetMarketShare hatte Microsoft im Februar 2012 einen Marktanteil von rund 92 Prozent. An der Spitze mit 45 Prozent thront immer noch das allseits beliebte Windows XP. Dicht dahinter folgt aber schon Windows 7 mit 38 Prozent und selbst das unbeliebte Windows Vista nutzen noch rund 8 Prozent. Alle Mac OS X-Versionen zusammen kommen auf rund 7 Prozent Marktanteil. Wobei Mac OS X 10.6 mit 3 Prozent ganz knapp vor der Version 10.7 liegt. Der Grund für die hohe Nutzeranzahl bei Windows XP dürfte dadurch zu begründen sein, dass das Betriebssystem noch in vielen Firmen zum Einsatz kommt.

Selbst, wenn man den mobilen Markt mit Android und iOS mit in die Rechnung einbezieht, verliert Microsoft nichts von seiner Dominanz. Hier kommt Windows XP noch auf stattliche 42 Prozent und Windows 7 auf 35 Prozent. Bei Windows Vista ändert sich fast gar nichts. Ganz anders sieht das Bild aus, wenn man sich nur den mobilen Bereich ansieht. Hier dominiert Apple mit seinem iPhone und dem iPad. Man darf davon ausgehen, dass sowohl im Desktop- als auch im mobilen Bereich sich an den Kräfteverhältnissen in nächster Zeit nicht viel ändern wird. Man darf gespannt sein, wie sich das kommende Betriebssystem Windows 8 auf die Marktanteile in Zukunft auswirken wird.

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Windows XP ist noch lange nicht am Ende

Bei den Marktanteilen kann derzeit kein anderes Betriebssystem Windows XP das Wasser reichen. Obwohl es bereits vor über zehn Jahren auf den Markt gekommen ist, kann es immer noch die Spitzenposition bei den Betriebssystemen behaupten. Da muss sich auch das sehr beliebte Windows 7 geschlagen geben.

Zwar hat das alte Betriebssystem seit Mai 2011 (55.22 Prozent) kontinuierlich Marktanteile an seinen hausinternen Konkurrenten verloren, aber auch im vergangenen Monat konnte es rund 47 Prozent für sich verbuchen. Windows 7 hat sich in diesem Zeitraum von 27,27 Prozent auf satte 37,54 Prozent gesteigert. Sicherlich würde sich Microsoft eine andere Reihenfolge wünschen aber derzeit sieht es nicht so aus, als würde Windows XP seinen Hut nehmen. Das Microsoft-OS hat sowohl bei den Privat- als auch bei den Geschäftskunden jede Menge treue Fans, die auf die gewohnte Umgebung nicht verzichten wollen.

Wenn man sich die Zahlen von NetApplications ansieht, die CNET veröffentlicht hat, kann man die Verschiebung der Marktanteile monatlich verfolgen. Innerhalb des ausgewählten Zeitraums (Mai 2011 bis März 2012) hat Windows 7 rund 10 Prozent hinzugewonnen, während XP rund 8 Prozent verloren hat. Man darf gespannt sein, wie sich die kommenden Monate entwickeln werden, vor allem mit Blick auf das kommende Betriebssystem Windows 8. So wie es aber derzeitig aussieht, wird es noch einige Zeit dauern bis Windows XP die Führung aufgeben muss. Spätestens dann, wenn Microsoft in knapp zwei Jahren offiziell den Support einstellt, wird man wechseln müssen.

In anderen Bereichen hat Windows 7 aber das alte Betriebssystem schon deutlich hinter sich gelassen. Die kürzlich veröffentlichte Steam-Umfrage zeigt, dass in Rechnern von Gamern mit rund 54 Prozent hauptsächlich Windows 7 in der 64-Bit-Version zum Einsatz kommt. Zählt man auch noch die 14,57 Prozent hinzu, die Windows 7 (32-Bit) nutzen, muss sich Windows XP (15,46 Prozent) in diesem Bereich deutlich geschlagen geben. Im Gaming-Bereich hat die Wachablösung damit schon längst stattgefunden und auch darf man gespannt sein, wie sich die Marktanteile verteilen werden, wenn Windows 8 erscheint.

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Windows Vista: Mainstream-Support wird heute beendet

Bereits vor längerer Zeit angekündigt, beendet Microsoft heute den Mainstream-Support für Windows Vista. Damit stehen Besitzern des entsprechenden Betriebssystems ab morgen nur noch Sicherheitsupdates zur Verfügung. Andere nicht sicherheitsrelevante Hotfixes wird Microsoft ohne Bezahlung nicht mehr anbieten.

Für alle Windows-Produkte bietet der Konzerne aus Redmond einen sogenannten Produktsupport-Lebenszyklus von 10 Jahren an, wobei die ersten fünf Jahre auf den Mainstream-Support entfallen. Die restliche Zeit steht dem Extended Support zu. Da Windows Vista bereits fünf Jahre auf dem Buckel hat, wird nun der Mainstream Support eingestellt und in Zukunft können Nutzer nur noch sicherheitsrelevante Updates von Microsoft erwarten. Änderungen am Design und den Funktionen wird es künftig nicht mehr geben.

Zudem ist die Bearbeitung von technischen Anfragen ab morgen immer kostenpflichtig und nicht sicherheitsrelevante Hotfixes erhält man nur noch, wenn man eine sogenannte Extended Hotfix Support Vereinbarung erwirbt. Um künftig die Sicherheitsupdates nutzen zu können, muss man das aktuelle Service Pack installiert haben. Dies gilt für alle Versionen von Windows Vista, die unter diesen Bedingungen bis zum 11. April 2017 noch mit sicherheitsrelevanten Updates versorgt werden.

Der Microsoft Konzern hatte erst vor kurzer Zeit den Extended Support für die Consumer-Versionen von Windows freigegeben, der eigentlich für Business- und Entwickler-Produkte vorgesehen war. Diese Änderung gilt nicht nur für Windows Vista, sondern auch für Windows 7. Mal sehen, ob in den kommenden Wochen und Monaten die verbliebenen Vista-User auf das aktuelle Betriebssystem umsteigen werden.

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Windows Blue: Screenshots und Videos vom Windows-8-Nachfolger

Neue Details zum Windows-8-Nachfolger: Seit kurzem kursiert eine Vorab-Version von Windows Blue im Netz, es gibt erste Screenshots und Videos. Das neue Betriebssystem von Microsoft bleibt beim Kachel-Konzept und enthüllt einige frische Funktionen.

Dabei gibt es noch keine offizielle Ankündigung, ob die Entwicklung mit dem Codenamen “Windows Blue” überhaupt eine vollwertige neue OS-Stufe betritt, oder lediglich ein Update von Windows 8 sein wird. Die vor zwei Tagen geleakte Version trägt die Build-Nummer 9364 und ist noch lange keine offizielle Beta, sondern offenbar lediglich eine Testversion für Microsoft-Partner (der File-Name deutet auf ein Veröffentlichungsdatum vom 15.3. hin). Trotzdem lassen sich schon einige Neuerungen identifizieren.

Immerhin wird der vorliegende Build als erster Blue-Meilenstein gehandelt und ist die erste OS-Version von Microsoft, die seit Windows 8 in Umlauf geriet. Erste Screenshots wurden im polnischen WinForum veröffentlicht, und WinBeta nahm Windows Blue in einem Video unter die Lupe.

Windows Blue: Die Änderungen gegenüber Windows 8

Die Metro-Oberfläche von Windows 8 erhält mit Blue neue Möglichkeiten: Die frischen Screenshots zeigen Kacheln doppelter Größe und halber Größe, und auch in Sachen Farbwahl lässt sich der Startbildschirm komfortabler personalisieren.

Windows Blue: Screenshot

Die vorliegende Blue-Version enthält vier neue vorinstallierte Windows-8-Apps: ein Wecker, ein Taschenrechner, ein Audio-Aufnahmeprogramm und ein Programm namens “Movie Moments”. Außerdem ist der noch nicht erschienene Internet Explorer 11 enthalten.

Windows Blue: Internet Explorer 11

Die Splitscreen-Aufteilung zwischen mehreren Apps wird vielfältiger: Künftig können vier Programme nebeneinander angezeigt werden, außerdem zwei Fenster in 50:50-Aufteilung.

Windows Blue - Splitscreen

Weitere Änderungen umfassen einen besseren Zugang zu den Einstellungs-Menüs (die bislang nur über den Desktop zugänglich waren), einen Screenshot-Knopf und einen Play-Button, außerdem einen leichteren Zugang zu allen Apps direkt vom Startscreen, indem man nach unten wischt:

Windows Blue scheint zunächst also nicht viel mehr als eine benutzerfreundliche Überarbeitung von Windows 8 zu werden. Für eine endgültige Einschätzung muss aber die offizielle Beta und die Ankündigung von Microsoft abgewartet werden. Mit einem Release von Windows Blue wird in den einschlägigen Medien noch 2013 gerechnet.

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