Microsoft Windows

Mit Microsoft Windows besitzt ihr das meist verbreitete Betriebssystem unter privaten Rechnern. Windows war zunächst eine grafische Erweiterung für MS-DOS und existiert seit Windows XP als komplett eigenständiges OS ohne DOS-Anhängigkeit.

Der Name „Windows“ stammt aus der optischen Eigenschaft des Betriebssystems, Dateien, Ordner und Inhalte als rechteckige Fenster darzustellen.

Microsoft Windows: von 3.11 bis 8.1

Der kommerzielle Erfolg von Windows startete 1992 mit Windows 3.1. Windows 3.11 führte erstmalig das Internetprotokoll (IP) ein.

  • Microsoft Windows 95 (1995) revolutionierte die Arbeit am PC. DOS rückte hier ins zweite Glied. Windows 95 wird seit 2002 nicht mehr von Microsoft unterstützt.
  • Microsoft Windows 98 setzte vor allem auf den Ausbau von Internetfunktionen. So fand sich hier erstmals der Internet-Explorer. Zudem wurden diverse Multimedia-Erweiterungen implementiert. Windows 98 sorgte somit mit dafür, dass der PC heute nicht mehr nur reine Arbeitsstation ist, sondern vielseitige Multimedia-Aufgaben übernehmen kann. Der Support für Windows 98 endete 2006.
  • Microsoft Windows Me: Die Millenium Edition hat hauptsächlich optische Neuerungen und eine Erweiterung des Multimedia-Pakets mit sich gebracht. So wurde hier z. B. der Windows Media Player aufpoliert. Zudem fand sich in dieser Windows-Version erstmalig ein Systemprogramm zur Systemwiederherstellung.

Zum Thema: HowTo: Windows 95 auf dem iPhone

Microsoft Windows: Infos

  • Microsoft Windows XP (2001): Windows XP ist die aktuell am häufigsten verkaufte Windows-Version. Primär stand hier die Verbindung von privater und unternehmerischer Version im Vordergrund. Erstmals fand sich hier zudem die Produktaktivierung wieder, mit welcher Raubkopien von Microsoft Windows eingedämmt werden sollten. Im April 2014 endete der Support für XP
  • Microsoft Windows Vista wurde 2007 veröffentlicht. Verbessert wurde hier die grafische Benutzerschnittstelle. Insgesamt gab es von Vista zehn verschiedene Varianten
  • Microsoft Windows 7 wurde bereits 2000 angekündigt und sollte als Ablösung für XP dienen. Dem wurde jedoch Vista vorgeschoben, so dass Windows 7 erst 2008 veröffentlicht wurde.
  • Microsoft Windows 8 (2012): Mit Windows 8 rückte Microsoft erstmalig von seiner bekannten Desktop- Oberfläche ab und führte die Kacheln als Startseite ein. Insbesondere der fehlende Start-Button stieß bei vielen Nutzer auf Unverständnis, so dass dieser von Microsoft mit Windows 8.1 wieder eingeführt wurde, wenn auch in einer leicht abgewandelten Form.

Zum Thema:

von
Weitere Artikel zu Microsoft Windows
Windows Vista, der Nachfolger von Windows XP, hat sich auf vielen Rechnern als Betriebssystem Nr. 1 etabliert. Hier gibt es News und Infos zum 2007 veröffentlichten Windows System.

Inhaltsverzeichnis

  1. 01.01.1970
    Endlich offiziell: Die Windows-Vista-Varianten
  2. 29.03.2005
    Windows XP Home Edition N und Professional Edition N
  3. 01.01.1970
    Endlich offiziell: Die Windows-Vista-Varianten
  4. 29.03.2005
    Windows XP Home Edition N und Professional Edition N
  5. 05.08.2005
    Noch nicht fertig und schon der erste Virus: Windows Vista
  6. 10.08.2005
    Super Fetch: Dauerhafte Frischzellenkur unter Windows Vista
  7. 05.08.2005
    Noch nicht fertig und schon der erste Virus: Windows Vista
  8. 10.08.2005
    Super Fetch: Dauerhafte Frischzellenkur unter Windows Vista
  9. 17.01.2006
    Windows Vista im Sound-Check
  10. 13.03.2006
    Absage: Windows Vista nicht auf Intel-Macs
  11. 17.01.2006
    Windows Vista im Sound-Check
  12. 13.03.2006
    Absage: Windows Vista nicht auf Intel-Macs
  13. 09.10.2006
    Windows Vista RC2 ist da
  14. 31.10.2006
    Neue Hüllen für Windows Vista und Office 2007
  15. 09.10.2006
    Windows Vista RC2 ist da
  16. 31.10.2006
    Neue Hüllen für Windows Vista und Office 2007
  17. 30.01.2007
    The ‘Wow’ starts now – Windows Vista offiziell gestartet
  18. 23.07.2007
    Acer-Chef wettert gegen Windows Vista
  19. 30.01.2007
    The ‘Wow’ starts now – Windows Vista offiziell gestartet
  20. 23.07.2007
    Acer-Chef wettert gegen Windows Vista
  21. 19.08.2008
    Ungeliebtes OS: Ein Drittel ersetzt Vista durch Windows XP
  22. 19.09.2008
    Windows 7 – erste Screenshots zur neuen Oberfläche
  23. 19.08.2008
    Ungeliebtes OS: Ein Drittel ersetzt Vista durch Windows XP
  24. 19.09.2008
    Windows 7 – erste Screenshots zur neuen Oberfläche
  25. 26.11.2008
    Windows Vista – Service Pack 2 im April 2009
  26. 27.05.2009
    Windows Vista – Microsoft veröffentlich Vista Service Pack 2
  27. 26.11.2008
    Windows Vista – Service Pack 2 im April 2009
  28. 27.05.2009
    Windows Vista – Microsoft veröffentlich Vista Service Pack 2
  29. 06.01.2011
    Little Big Planet 2 – Windows XP wurde mit dem Editor erstellt
  30. 04.03.2011
    Windows 8 – Neue Screenshots sind aufgetaucht
  31. 06.01.2011
    Little Big Planet 2 – Windows XP wurde mit dem Editor erstellt
  32. 04.01.2012
    Microsoft Betriebssysteme – Noch führt Windows XP vor Windows 7
  33. 02.03.2012
    Windows Vista hat mehr Marktanteile als alle Mac OS X-Versionen zusammen
  34. 03.04.2012
    Windows XP ist noch lange nicht am Ende
  35. 02.03.2012
    Windows Vista hat mehr Marktanteile als alle Mac OS X-Versionen zusammen
  36. 03.04.2012
    Windows XP ist noch lange nicht am Ende

Endlich offiziell: Die Windows-Vista-Varianten

(Holger) In den letzten Wochen tauchten immer wieder Meldungen über die verschiedenen Versionen von Windows Vista im Netz auf. Nun ist die Liste jedoch offiziell.

So soll es insgesamt sechs Basisversionen geben. Zwei Versionen für Unternehmen, drei Varianten für Privatkunden sowie eine weitere abgespeckte Variante, Windows Vista Starter, der einige der neuen Funktionen fehlen.

Windows Vista Business und Windows Vista Enterprise sind speziell für Unternehmen gedacht. Die für normale Kunden gedachten Varianten sind Windows Vista Home Basic, Windows Vista Home Premium und Windows Vista Ultimate. Alle Versionen soll es des Weiteren für 32- und 64-Bit-Systeme geben. Im Gegensatz zu allen anderen Varianten soll die Enterprise-Version nur zahlenden Unternehmen zur Verfügung stehen, die am “Software Assurance program” von Microsoft teilnehmen.

Windows Vista Starter ist eine weitere Ausnahme. Diese soll speziell für langsame und somit kostengünstige Rechner gedacht sein und daher ausschließlich für 32-Bit-Systeme angeboten werden. Ihr fehlt nach aktuellem Wissensstand unter anderem die neue Optik von Windows Vista.

Weitere Informationen findet Ihr in der Pressemitteilung von Microsoft.

Zum Inhaltsverzeichnis

Windows XP Home Edition N und Professional Edition N

(Holger) Microsoft wird die von der EU geforderte Version von Windows XP ohne den Windows Media Player unter dem Namen Windows XP Home Edition N und Windows XP Professional Edition N anbieten.

Wer sich über den etwas seltsam klingenden Namen wundert, dem sei gesagt, dass es sich um den Vorschlag der EU-Kommission handelt. Microsoft hatte der EU zehn verschiedene eigene Vorschläge für mögliche Produktnamen gemacht, die allerdings allesamt abgelehnt wurden.

Die EU-Kommission hatte Microsoft dazu aufgefordert, eine spezielle Variante von Windows ohne den Media Player anzubieten, um der Konkurrenz wie Apple und RealMedia eine faire Chance zu geben.

Die neue Version ohne den Windows Media Player wird in den nächsten Wochen verfügbar sein, so ein Microsoft-Mitarbeiter.

Zum Inhaltsverzeichnis

Endlich offiziell: Die Windows-Vista-Varianten

(Holger) In den letzten Wochen tauchten immer wieder Meldungen über die verschiedenen Versionen von Windows Vista im Netz auf. Nun ist die Liste jedoch offiziell.

So soll es insgesamt sechs Basisversionen geben. Zwei Versionen für Unternehmen, drei Varianten für Privatkunden sowie eine weitere abgespeckte Variante, Windows Vista Starter, der einige der neuen Funktionen fehlen.

Windows Vista Business und Windows Vista Enterprise sind speziell für Unternehmen gedacht. Die für normale Kunden gedachten Varianten sind Windows Vista Home Basic, Windows Vista Home Premium und Windows Vista Ultimate. Alle Versionen soll es des Weiteren für 32- und 64-Bit-Systeme geben. Im Gegensatz zu allen anderen Varianten soll die Enterprise-Version nur zahlenden Unternehmen zur Verfügung stehen, die am “Software Assurance program” von Microsoft teilnehmen.

Windows Vista Starter ist eine weitere Ausnahme. Diese soll speziell für langsame und somit kostengünstige Rechner gedacht sein und daher ausschließlich für 32-Bit-Systeme angeboten werden. Ihr fehlt nach aktuellem Wissensstand unter anderem die neue Optik von Windows Vista.

Weitere Informationen findet Ihr in der Pressemitteilung von Microsoft.

Zum Inhaltsverzeichnis

Windows XP Home Edition N und Professional Edition N

(Holger) Microsoft wird die von der EU geforderte Version von Windows XP ohne den Windows Media Player unter dem Namen Windows XP Home Edition N und Windows XP Professional Edition N anbieten.

Wer sich über den etwas seltsam klingenden Namen wundert, dem sei gesagt, dass es sich um den Vorschlag der EU-Kommission handelt. Microsoft hatte der EU zehn verschiedene eigene Vorschläge für mögliche Produktnamen gemacht, die allerdings allesamt abgelehnt wurden.

Die EU-Kommission hatte Microsoft dazu aufgefordert, eine spezielle Variante von Windows ohne den Media Player anzubieten, um der Konkurrenz wie Apple und RealMedia eine faire Chance zu geben.

Die neue Version ohne den Windows Media Player wird in den nächsten Wochen verfügbar sein, so ein Microsoft-Mitarbeiter.

Zum Inhaltsverzeichnis

Noch nicht fertig und schon der erste Virus: Windows Vista

(Shu) Gerade mal vier Tage alt ist die Beta von Microsoft Vista und schon wird vor einem Virus für Microsofts künftiges Windows Betriebssystem gewarnt.

Der Antiviren-Spezialist F-Secure warnt in einem Weblog vor dem ersten Virus für Microsofts kommendes Betriebssystem Windows Vista.
Der Virus nutzt dabei einige Shell-Skripte für die neue Microsoft Command Shell aus – der Nachfolger für die alten Kommandozeilen-Programme cmd.exe, Command.com und 4nt.exe. Zwar soll die MSH auch wie Vista 2006 verfügbar sein, aber ob es auch in Windows Vista zum Einsatz kommt, ist nicht bekannt.

Die gefundenen Skripte sind allerdings recht harmlos. Zwar verhalten sie sich wie typische Viren, können aber nur sich selbst momentan überschreiben. Deshalb ist die Bedrohung für die Betatester von Windows Vista eher gering.

Zum Inhaltsverzeichnis

Super Fetch: Dauerhafte Frischzellenkur unter Windows Vista

(Holger) Mit einer Reihe neuer Features will Microsoft helfen, ein auch seit längerer Zeit installiertes Windows Vista immer so schnell zu erhalten wie am ersten Tag.

Jeder kennt das Phänomen: Man installiert ein frisches Windows XP und ist erstaunt von der Geschwindigkeit, die das System an den Tag legt. Doch bereits nach einem Monat ist das Windows so langsam, dass man am Liebsten wieder eine Neuinstallation vornehmen möchte.

Bei Windows Vista soll daher eine “Super Fetch” getaufte Technik dafür sorgen, dass sogar noch nach einem Jahr das System so schnell sein soll, wie am ersten Tag. Ein im Hintergrund laufendes Defragmentierungstool sorgt dafür, dass die Daten auf der Festplatte immer so angeordnet sind, dass schnell darauf zugegriffen werden kann.

Ebenfalls sollen häufig verwendete Anwendungen bereits beim Start von Windows in den Hauptspeicher geladen werden, so dass diese schneller gestartet werden können.

Inwiefern dieser dauerhafte Speicherballast einen Einfluss auf Spiele, etc. haben wird ist jedoch nicht bekannt. Vielleicht werden diese Features, wie auch schon diverse andere Funktionen, doch wieder aus Windows Vista entfernt.

Zum Inhaltsverzeichnis

Noch nicht fertig und schon der erste Virus: Windows Vista

(Shu) Gerade mal vier Tage alt ist die Beta von Microsoft Vista und schon wird vor einem Virus für Microsofts künftiges Windows Betriebssystem gewarnt.

Der Antiviren-Spezialist F-Secure warnt in einem Weblog vor dem ersten Virus für Microsofts kommendes Betriebssystem Windows Vista.
Der Virus nutzt dabei einige Shell-Skripte für die neue Microsoft Command Shell aus – der Nachfolger für die alten Kommandozeilen-Programme cmd.exe, Command.com und 4nt.exe. Zwar soll die MSH auch wie Vista 2006 verfügbar sein, aber ob es auch in Windows Vista zum Einsatz kommt, ist nicht bekannt.

Die gefundenen Skripte sind allerdings recht harmlos. Zwar verhalten sie sich wie typische Viren, können aber nur sich selbst momentan überschreiben. Deshalb ist die Bedrohung für die Betatester von Windows Vista eher gering.

Zum Inhaltsverzeichnis

Super Fetch: Dauerhafte Frischzellenkur unter Windows Vista

(Holger) Mit einer Reihe neuer Features will Microsoft helfen, ein auch seit längerer Zeit installiertes Windows Vista immer so schnell zu erhalten wie am ersten Tag.

Jeder kennt das Phänomen: Man installiert ein frisches Windows XP und ist erstaunt von der Geschwindigkeit, die das System an den Tag legt. Doch bereits nach einem Monat ist das Windows so langsam, dass man am Liebsten wieder eine Neuinstallation vornehmen möchte.

Bei Windows Vista soll daher eine “Super Fetch” getaufte Technik dafür sorgen, dass sogar noch nach einem Jahr das System so schnell sein soll, wie am ersten Tag. Ein im Hintergrund laufendes Defragmentierungstool sorgt dafür, dass die Daten auf der Festplatte immer so angeordnet sind, dass schnell darauf zugegriffen werden kann.

Ebenfalls sollen häufig verwendete Anwendungen bereits beim Start von Windows in den Hauptspeicher geladen werden, so dass diese schneller gestartet werden können.

Inwiefern dieser dauerhafte Speicherballast einen Einfluss auf Spiele, etc. haben wird ist jedoch nicht bekannt. Vielleicht werden diese Features, wie auch schon diverse andere Funktionen, doch wieder aus Windows Vista entfernt.

Zum Inhaltsverzeichnis

Windows Vista im Sound-Check

(Holger) Wieder einmal ist auf der Microsoft-Community-Site “Channel 9″ ein interessantes Video zu Windows Vista Diesmal zeigt das “Channel 9 Team”, wie die Sounds von Windows Vista entstehen.

Eingeladen wurde zu dem “Sound-Check” der etwas anderen Art Robert Fripp, Mitbegründer der Band “King Crimson”. Das knapp 94 MByte große Video zeigt dabei nur einen kleinen Ausschnitt des insgesamt 15-stündigen Rohmaterials. Aus diesem werden dann zwei- bis sechssekündige Sounds extrahiert.

Eine neue Beta-Version von Windows Vista soll im Februar 2006 erscheinen. Die endgültige Fassung der nächsten Windows-Version soll gegen Ende 2006 im Handel erhältlich sein.

Zum Inhaltsverzeichnis

Absage: Windows Vista nicht auf Intel-Macs

(Holger) Bislang hieß es, dass Windows Vista auch auf Intel Macs laufen werde, da dies den BIOS-Ersatz EFI (Extensible Firmware Interface) unterstützen sollte. Diese Aussage wurde nun von Microsoft im Rahmen der IDF zurückgenommen. Erst spätere 64-Bit-Versionen sollen EFI unterstützen.

Das größte Hindernis der Intel Macs im Zusammenhang mit dem Booten von Windows ist das fehlende BIOS der neuen Apple-Maschinen. Diese nutzen zum Booten das flexiblere Extensible Firmware Interface (EFI) anstatt des althergebrachten BIOS.

Bisher hieß es von Microsoft, dass man EFI erstmals mit Windows Vista offiziell unterstützen wolle. Dies soll sich nun ändern. Erst die Nachfolger von Vista, darunter der Longhorn-Server, und die 64-Bit-Nachfolger von Vista sollen via EFI booten können. Grund ist laut Microsoft die geringe Verbreitung von EFI auf x86-Systemen, sowie die Tatsache, dass die Weiterentwicklung von EFI hauptsächlich bei 64-Bit-Systemen stattfinde.

Zum Inhaltsverzeichnis

Windows Vista im Sound-Check

(Holger) Wieder einmal ist auf der Microsoft-Community-Site “Channel 9″ ein interessantes Video zu Windows Vista Diesmal zeigt das “Channel 9 Team”, wie die Sounds von Windows Vista entstehen.

Eingeladen wurde zu dem “Sound-Check” der etwas anderen Art Robert Fripp, Mitbegründer der Band “King Crimson”. Das knapp 94 MByte große Video zeigt dabei nur einen kleinen Ausschnitt des insgesamt 15-stündigen Rohmaterials. Aus diesem werden dann zwei- bis sechssekündige Sounds extrahiert.

Eine neue Beta-Version von Windows Vista soll im Februar 2006 erscheinen. Die endgültige Fassung der nächsten Windows-Version soll gegen Ende 2006 im Handel erhältlich sein.

Zum Inhaltsverzeichnis

Absage: Windows Vista nicht auf Intel-Macs

(Holger) Bislang hieß es, dass Windows Vista auch auf Intel Macs laufen werde, da dies den BIOS-Ersatz EFI (Extensible Firmware Interface) unterstützen sollte. Diese Aussage wurde nun von Microsoft im Rahmen der IDF zurückgenommen. Erst spätere 64-Bit-Versionen sollen EFI unterstützen.

Das größte Hindernis der Intel Macs im Zusammenhang mit dem Booten von Windows ist das fehlende BIOS der neuen Apple-Maschinen. Diese nutzen zum Booten das flexiblere Extensible Firmware Interface (EFI) anstatt des althergebrachten BIOS.

Bisher hieß es von Microsoft, dass man EFI erstmals mit Windows Vista offiziell unterstützen wolle. Dies soll sich nun ändern. Erst die Nachfolger von Vista, darunter der Longhorn-Server, und die 64-Bit-Nachfolger von Vista sollen via EFI booten können. Grund ist laut Microsoft die geringe Verbreitung von EFI auf x86-Systemen, sowie die Tatsache, dass die Weiterentwicklung von EFI hauptsächlich bei 64-Bit-Systemen stattfinde.

Zum Inhaltsverzeichnis

Windows Vista RC2 ist da

(Holger) Am vergangenen Freitag Abend hat Microsoft den zweiten und damit wohl letzten Release Candidate vor der finalen Release von Windows Vista zur Verfügung gestellt.

Die Ankündigung eines weiteren Release Candidates (RC) kam Anfang letzter Woche recht überraschend, da Microsoft bis dahin nur von einem RC gesprochen hatte. RC2 soll nun definitiv der letzte öffentliche Test von Vista bis zum Release sein.

Das so genannte “release to manufacturing”-Datum (RTM) soll vor oder am 25. Oktober 2006 liegen. Laut Paul Thurrott will Microsoft am 18. Oktober mit dem Test der für die RTM-Version gedachten Build beginnen.

Der internen Dokumentation zufolge hat Vista derzeit noch mehr als 1.400 bekannte Bugs. Eine RTM-Version erfordert nach Microsofts eigenen Richtlinien weniger als 500 Bugs. Zum Vergleich: Die Vista-Build vom 22. September 2006 hatte angeblich noch über 2.470 bekannte Fehler.

Den Download von Windows Vista RC2 findet Ihr hier. Die Produktschlüssel der bisherigen Betas und dem ersten Release Candidate funktionieren weiterhin mit dem neuen Release Candidate 2.

Update:
Nach nur 72 Stunden wurde das von Microsoft gesetzte Download-Limit erreicht und somit ist Vista RC2 nicht mehr öffentlich zum Download verfügbar. MSDN- und TechNet-Abonennten können den letzten Release Candidate aber weiterhin herunterladen.

Zum Inhaltsverzeichnis

Neue Hüllen für Windows Vista und Office 2007

(Holger) Im Januar 2007 wird Windows Vista und nach aktuellem Plan auch die neue Office-Version in den Regalen stehen. Daher hat Microsoft die offiziellen Verpackungen vorgestellt.

Mit Hilfe der neuen Verpackung versucht Microsoft einen Blickfang für die ab Januar in den Regalen stehenden Vista- und Office-Versionen zu erzeugen. Das Design ist frisch und hat mit den bisher dagewesenen Papp- und Plastikschachteln nicht mehr viel gemein.

Bilder sagen mehr als tausend Worte und daher hier einige von der neuen Verpackung:

15028,134693,img=134693_1162290668.jpg,bildtext=Windows Vista Home Basic,015028,134693,img=134693_1162290678.jpg,bildtext=Windows Vista Home Premium,115028,134693,img=134693_1162290695.jpg,bildtext=Windows Vista Ultimate,2

15028,134693,img=134693_1162290711.jpg,bildtext=Windows Vista Business,315028,134693,img=134693_1162290756.jpg,bildtext=Microsoft Office Home and Student 2007,415028,134693,img=134693_1162290825.jpg,bildtext=Microsoft Office Professional 2007,5

Zum Inhaltsverzeichnis

Windows Vista RC2 ist da

(Holger) Am vergangenen Freitag Abend hat Microsoft den zweiten und damit wohl letzten Release Candidate vor der finalen Release von Windows Vista zur Verfügung gestellt.

Die Ankündigung eines weiteren Release Candidates (RC) kam Anfang letzter Woche recht überraschend, da Microsoft bis dahin nur von einem RC gesprochen hatte. RC2 soll nun definitiv der letzte öffentliche Test von Vista bis zum Release sein.

Das so genannte “release to manufacturing”-Datum (RTM) soll vor oder am 25. Oktober 2006 liegen. Laut Paul Thurrott will Microsoft am 18. Oktober mit dem Test der für die RTM-Version gedachten Build beginnen.

Der internen Dokumentation zufolge hat Vista derzeit noch mehr als 1.400 bekannte Bugs. Eine RTM-Version erfordert nach Microsofts eigenen Richtlinien weniger als 500 Bugs. Zum Vergleich: Die Vista-Build vom 22. September 2006 hatte angeblich noch über 2.470 bekannte Fehler.

Den Download von Windows Vista RC2 findet Ihr hier. Die Produktschlüssel der bisherigen Betas und dem ersten Release Candidate funktionieren weiterhin mit dem neuen Release Candidate 2.

Update:
Nach nur 72 Stunden wurde das von Microsoft gesetzte Download-Limit erreicht und somit ist Vista RC2 nicht mehr öffentlich zum Download verfügbar. MSDN- und TechNet-Abonennten können den letzten Release Candidate aber weiterhin herunterladen.

Zum Inhaltsverzeichnis

Neue Hüllen für Windows Vista und Office 2007

(Holger) Im Januar 2007 wird Windows Vista und nach aktuellem Plan auch die neue Office-Version in den Regalen stehen. Daher hat Microsoft die offiziellen Verpackungen vorgestellt.

Mit Hilfe der neuen Verpackung versucht Microsoft einen Blickfang für die ab Januar in den Regalen stehenden Vista- und Office-Versionen zu erzeugen. Das Design ist frisch und hat mit den bisher dagewesenen Papp- und Plastikschachteln nicht mehr viel gemein.

Bilder sagen mehr als tausend Worte und daher hier einige von der neuen Verpackung:

15028,134693,img=134693_1162290668.jpg,bildtext=Windows Vista Home Basic,015028,134693,img=134693_1162290678.jpg,bildtext=Windows Vista Home Premium,115028,134693,img=134693_1162290695.jpg,bildtext=Windows Vista Ultimate,2

15028,134693,img=134693_1162290711.jpg,bildtext=Windows Vista Business,315028,134693,img=134693_1162290756.jpg,bildtext=Microsoft Office Home and Student 2007,415028,134693,img=134693_1162290825.jpg,bildtext=Microsoft Office Professional 2007,5

Zum Inhaltsverzeichnis

The ‘Wow’ starts now – Windows Vista offiziell gestartet

(Holger) Gestern Abend war es endlich so weit: Nach über fünf Jahren Entwicklungszeit gaben Bill Gates und Microsoft-Chef Steve Ballmer am New Yorker Times Square den Startschuss für Windows Vista.

Nachdem man bereits im vergangenen November die Business-Version freigegeben hatte, können nun auch Privatanwender offiziell Windows Vista und das neue Microsoft Office 2007 erwerben.

Auch die großen PC-Hersteller wie Dell, HP, Toshiba und Sony bieten nun ihre Systeme von Haus mit Windows Vista an.

In den RELATED STORIES findet Ihr neben den Preisen auch unsere ersten Eindrücke mit Microsofts neuem Betriebssystem.

Zum Inhaltsverzeichnis

Acer-Chef wettert gegen Windows Vista

(Holger) Der Präsident Gianfranco Lanci des viertgrößten PC-Herstellers Acer hat in einem Interview mit der Financial Times Deutschland dem Software-Hersteller Microsoft große Fehler beim aktuellen Windows-Betriebssystem Vista vorgeworfen. “Die gesamte Industrie ist enttäuscht über Windows Vista”, so Lanci im Interview.

Immer wieder haben neue Windows-Versionen für eine Verkaufssteigerung von Fertig-PCs gesorgt. Bei Vista sei dies aber bisher nicht eingetreten und werde sich auch in den kommenden Monaten nicht ändern. Als Hauptgrund nannte Lanci die Stabilität des Betriebssystems. Auch kann er sich nicht vorstellen, dass sich jemand wegen Vista einen neuen PC kaufen würde. Nicht nur Privatkunden sind zögerlich mit dem Kauf von Vista-PCs, sondern auch Firmenkunden setzen lieber auf das bekannte Windows XP.

Im Gegensatz zu Lancis Vorwürfen stehen hingegen die kürzlich veröffentlichten Bilanzen des vierten Quartals für Microsofts Geschäftsjahr 2007. Während der Quartalsumsatz im Vergleich zum Vorjahr von 11,8 auf 13,8 Milliarden US-Dollar steigen konnte, konnte auch die Client-Sparte, in der die Windows-Betriebssysteme für Desktop-PCs enthalten sind, den Umsatz von 3,347 auf 3,808 Milliarden US-Dollar steigern. Welchen Anteil allerdings Windows Vista am Umsatz hatte gab Microsoft nicht an.

Zum Inhaltsverzeichnis

The ‘Wow’ starts now – Windows Vista offiziell gestartet

(Holger) Gestern Abend war es endlich so weit: Nach über fünf Jahren Entwicklungszeit gaben Bill Gates und Microsoft-Chef Steve Ballmer am New Yorker Times Square den Startschuss für Windows Vista.

Nachdem man bereits im vergangenen November die Business-Version freigegeben hatte, können nun auch Privatanwender offiziell Windows Vista und das neue Microsoft Office 2007 erwerben.

Auch die großen PC-Hersteller wie Dell, HP, Toshiba und Sony bieten nun ihre Systeme von Haus mit Windows Vista an.

In den RELATED STORIES findet Ihr neben den Preisen auch unsere ersten Eindrücke mit Microsofts neuem Betriebssystem.

Zum Inhaltsverzeichnis

Acer-Chef wettert gegen Windows Vista

(Holger) Der Präsident Gianfranco Lanci des viertgrößten PC-Herstellers Acer hat in einem Interview mit der Financial Times Deutschland dem Software-Hersteller Microsoft große Fehler beim aktuellen Windows-Betriebssystem Vista vorgeworfen. “Die gesamte Industrie ist enttäuscht über Windows Vista”, so Lanci im Interview.

Immer wieder haben neue Windows-Versionen für eine Verkaufssteigerung von Fertig-PCs gesorgt. Bei Vista sei dies aber bisher nicht eingetreten und werde sich auch in den kommenden Monaten nicht ändern. Als Hauptgrund nannte Lanci die Stabilität des Betriebssystems. Auch kann er sich nicht vorstellen, dass sich jemand wegen Vista einen neuen PC kaufen würde. Nicht nur Privatkunden sind zögerlich mit dem Kauf von Vista-PCs, sondern auch Firmenkunden setzen lieber auf das bekannte Windows XP.

Im Gegensatz zu Lancis Vorwürfen stehen hingegen die kürzlich veröffentlichten Bilanzen des vierten Quartals für Microsofts Geschäftsjahr 2007. Während der Quartalsumsatz im Vergleich zum Vorjahr von 11,8 auf 13,8 Milliarden US-Dollar steigen konnte, konnte auch die Client-Sparte, in der die Windows-Betriebssysteme für Desktop-PCs enthalten sind, den Umsatz von 3,347 auf 3,808 Milliarden US-Dollar steigern. Welchen Anteil allerdings Windows Vista am Umsatz hatte gab Microsoft nicht an.

Zum Inhaltsverzeichnis

Ungeliebtes OS: Ein Drittel ersetzt Vista durch Windows XP

Und noch eine Studie: Demnach fliegt Vista von einem Drittel der Rechner wieder herunter und wird durch Windows XP ersetzt. 3000 Rechner hat dafür Devil Mountain Software untersucht, die eine Geschwindigkeits-Test-Software anbieten. Das Downgrade ist dabei sowohl von Anbietern wie Dell als auch von Kunden vorgenommen worden. Die Hoffnung bei Microsoft ruht nun laut Reghardware auf Windows 7.

Zum Inhaltsverzeichnis

Windows 7 – erste Screenshots zur neuen Oberfläche

Die dritte Vorabversion von Windows 7 ist veröffentlich worden. Bisher darf nur ein kleiner Kreis von Testern einen Blick darauf werfen. Doch erste Bilder sind schon online. Sie zeigen Windows-Programme, die grundlegend überarbeitet wurden.

Zum Inhaltsverzeichnis

Ungeliebtes OS: Ein Drittel ersetzt Vista durch Windows XP

Und noch eine Studie: Demnach fliegt Vista von einem Drittel der Rechner wieder herunter und wird durch Windows XP ersetzt. 3000 Rechner hat dafür Devil Mountain Software untersucht, die eine Geschwindigkeits-Test-Software anbieten. Das Downgrade ist dabei sowohl von Anbietern wie Dell als auch von Kunden vorgenommen worden. Die Hoffnung bei Microsoft ruht nun laut Reghardware auf Windows 7.

Zum Inhaltsverzeichnis

Windows 7 – erste Screenshots zur neuen Oberfläche

Die dritte Vorabversion von Windows 7 ist veröffentlich worden. Bisher darf nur ein kleiner Kreis von Testern einen Blick darauf werfen. Doch erste Bilder sind schon online. Sie zeigen Windows-Programme, die grundlegend überarbeitet wurden.

Zum Inhaltsverzeichnis

Windows Vista – Service Pack 2 im April 2009

Es gibt Neuigkeiten zu den Terminen des Service Pack 2 für Windows Vista.

Schenkt man den aktuellen Gerüchten glauben, dann dauert es nicht mehr allzu lange, bis das zweite Service Pack für Windows Vista erscheinen wird.

Anfang 2009, genauer gesagt im Februar, soll ein Release Candidate erscheinen. Im April 2009 soll das Service Pack 2 für Vista dann den Status ”Released to Manufacturing” (RTM) erreichen. RTM bedeutet, dass das Produkt fertig ist und beispielsweise OEMs bereits damit versorgt werden. Der Download für die Öffentlichtkeit nennt sich RTW, was für ”Released to Web” steht, und wird erst etwas später erscheinen.

Wie schon beim Service Pack 1 für Windows Vista soll es mehrere ”Waves” (Wellen) geben, In der ersten Welle werden nur die Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Japanisch und Spanisch unterstützt. Mit der zweiten Welle werden dann weitere Sprachen folgen.

Zum Inhaltsverzeichnis

Windows Vista – Microsoft veröffentlich Vista Service Pack 2

Wie gestern schon bekannt wurde, hat Microsoft das Service Pack 2 nun auch für die Allgemeinheit veröffentlich. Eigentlich sollte das Service Pack 2 vorerst nur als Singledownload möglich sein und erst später über das Windows Update verfügbar sein, allerdings konnte ich gestern das Service Pack 2 schon über den Updateservice downloaden.

Das Service Pack 2 ist für x86-, x64- und ia64- Systemen downloadbar, wobei sich alle 3 Varianten in einer ISO-Datei befinden. Zum Installieren muss allerdings Service Pack 1 schon installiert sein.

Neue Funktionen des Service Packs 2 sollen unter anderem eine schnellere Verbindung des Wlan sein, wenn der PC aus dem Ruhezustand reaktivert wurde. Eine komplette Liste mit Features und einen Test findet ihr unter folgendem Link:

http://www.heise.de/ct/Service-Pack-2-fuer-Windows-Vista-und-Server-2008–/artikel/138076

Den Downloadlink für Service Pack 2 findet ihr hier:

http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=de&FamilyID=9f073285-b6ef-4297-85ce-f4463d06d6cb

Zum Inhaltsverzeichnis

Windows Vista – Service Pack 2 im April 2009

Es gibt Neuigkeiten zu den Terminen des Service Pack 2 für Windows Vista.

Schenkt man den aktuellen Gerüchten glauben, dann dauert es nicht mehr allzu lange, bis das zweite Service Pack für Windows Vista erscheinen wird.

Anfang 2009, genauer gesagt im Februar, soll ein Release Candidate erscheinen. Im April 2009 soll das Service Pack 2 für Vista dann den Status ”Released to Manufacturing” (RTM) erreichen. RTM bedeutet, dass das Produkt fertig ist und beispielsweise OEMs bereits damit versorgt werden. Der Download für die Öffentlichtkeit nennt sich RTW, was für ”Released to Web” steht, und wird erst etwas später erscheinen.

Wie schon beim Service Pack 1 für Windows Vista soll es mehrere ”Waves” (Wellen) geben, In der ersten Welle werden nur die Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Japanisch und Spanisch unterstützt. Mit der zweiten Welle werden dann weitere Sprachen folgen.

Zum Inhaltsverzeichnis

Windows Vista – Microsoft veröffentlich Vista Service Pack 2

Wie gestern schon bekannt wurde, hat Microsoft das Service Pack 2 nun auch für die Allgemeinheit veröffentlich. Eigentlich sollte das Service Pack 2 vorerst nur als Singledownload möglich sein und erst später über das Windows Update verfügbar sein, allerdings konnte ich gestern das Service Pack 2 schon über den Updateservice downloaden.

Das Service Pack 2 ist für x86-, x64- und ia64- Systemen downloadbar, wobei sich alle 3 Varianten in einer ISO-Datei befinden. Zum Installieren muss allerdings Service Pack 1 schon installiert sein.

Neue Funktionen des Service Packs 2 sollen unter anderem eine schnellere Verbindung des Wlan sein, wenn der PC aus dem Ruhezustand reaktivert wurde. Eine komplette Liste mit Features und einen Test findet ihr unter folgendem Link:

http://www.heise.de/ct/Service-Pack-2-fuer-Windows-Vista-und-Server-2008–/artikel/138076

Den Downloadlink für Service Pack 2 findet ihr hier:

http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=de&FamilyID=9f073285-b6ef-4297-85ce-f4463d06d6cb

Zum Inhaltsverzeichnis

Little Big Planet 2 – Windows XP wurde mit dem Editor erstellt

“Little Big Planet 2″ ist die Ende Januar erscheinende Fortsetzung von Sonys Jump&Run-Erfolg aus dem Jahre 2008. Die niedlichen Sackboys – und girls kehren auf die PlayStation 3 zurück und laden nicht nur zu spannenden Hüpfpartien, sondern auch zur fleißigen Kreation eigener Level ein. Dies haben viele Spieler in der Beta-Phase von Media Molecules LBP2 getan. Das führt teils zu merkwürdigen Ergebnissen, etwa dem Betriebssystem Windows XP, das talentierte Hobby-Bastler im Editor von “Little Big Planet 2″ entworfen haben.

Die Frage nach dem “Warum!?” sparen wir uns an dieser Stelle einfach mal und sind stattdessen schlicht beeindruckt von dem authentischen Windows-Level. Die “Windows: LBP Edition” startet originalgetreu mit Ladebildschirm und überlässt dem Spieler anschließend die Kontrolle über einen Cursor, mit dem er das Startmenü ansteuern, den Windows Media Player starten oder durch Ordner browsen kann. Sogar Spiele bietet das Editor-interne Betriebsystem. Das wäre dann also ein Spiel im Betriebsystem im Spiel. Beim Beenden vom “LBP-Windows” explodiert übrigens der Bildschirm und es kommt zu einem Blue-Screen – super!

Das zeigt nicht nur den Humor der vier Entwickler, die unter den Nicknames Boss_Mob, SaggySackBoy, tomatenbrei und daFRED94 bekannt sind, sondern auch die Möglichkeiten, die uns ab 20. Januar mit “Little Big Planet 2″ offen stehen werden.

Zum Inhaltsverzeichnis

Windows 8 – Neue Screenshots sind aufgetaucht

Mircosoft arbeitet seit Monaten an Windows 8, nun sind endlich neue Screenshots im Internet aufgetaucht. Die neuen Screenshots kommen von einer chinesischen Seite Win7china und zeigen die Build 7910.0.winmain_win8m2.110111. Windows 8 soll nächstes Jahr erscheinen.

Zum Inhaltsverzeichnis

Little Big Planet 2 – Windows XP wurde mit dem Editor erstellt

“Little Big Planet 2″ ist die Ende Januar erscheinende Fortsetzung von Sonys Jump&Run-Erfolg aus dem Jahre 2008. Die niedlichen Sackboys – und girls kehren auf die PlayStation 3 zurück und laden nicht nur zu spannenden Hüpfpartien, sondern auch zur fleißigen Kreation eigener Level ein. Dies haben viele Spieler in der Beta-Phase von Media Molecules LBP2 getan. Das führt teils zu merkwürdigen Ergebnissen, etwa dem Betriebssystem Windows XP, das talentierte Hobby-Bastler im Editor von “Little Big Planet 2″ entworfen haben.

Die Frage nach dem “Warum!?” sparen wir uns an dieser Stelle einfach mal und sind stattdessen schlicht beeindruckt von dem authentischen Windows-Level. Die “Windows: LBP Edition” startet originalgetreu mit Ladebildschirm und überlässt dem Spieler anschließend die Kontrolle über einen Cursor, mit dem er das Startmenü ansteuern, den Windows Media Player starten oder durch Ordner browsen kann. Sogar Spiele bietet das Editor-interne Betriebsystem. Das wäre dann also ein Spiel im Betriebsystem im Spiel. Beim Beenden vom “LBP-Windows” explodiert übrigens der Bildschirm und es kommt zu einem Blue-Screen – super!

Das zeigt nicht nur den Humor der vier Entwickler, die unter den Nicknames Boss_Mob, SaggySackBoy, tomatenbrei und daFRED94 bekannt sind, sondern auch die Möglichkeiten, die uns ab 20. Januar mit “Little Big Planet 2″ offen stehen werden.

Zum Inhaltsverzeichnis

Microsoft Betriebssysteme – Noch führt Windows XP vor Windows 7

Vor über zehn Jahren, genauer gesagt am 25. Oktober 2001, kam das bisher beliebteste Betriebssystem von Microsoft auf den Markt und dominiert seither den Markt. Dies könnte sich aber in Zukunft ändern, denn der jüngste Spross aus Redmond hat in den vergangenen Monaten neue Nutzer hinzugewinnen können.

Nach den aktuellen Zahlen von Net Applications hat Windows XP trotz rückläufiger Nutzerzahlen auch im Dezember die Liste der Betriebssysteme angeführt. So arbeiten derzeitig noch rund 47 Prozent der Computernutzer mit dem über zehn Jahre alten OS. Doch Windows 7 holt mit großen Schritten auf. Während Windows XP am Anfang des Jahres noch einen Marktanteil von rund 58 Prozent für sich verbuchen konnte und im Laufe des Jahres knapp 11 Prozent verlor, konnte sich die jüngste Windows-Version im gleichen Zeitraum um 12,9 Prozent auf jetzt rund 37 Prozent steigern. Sollten sich die Nutzerzahlen in diesem Tempo weiterentwickeln wird es nicht mehr lange dauern, bis Windows 7 mehr Marktanteile haben wird als sein direkter Konkurrent.

Die unbeliebte Vista-Version kam im Dezember auf 8,44 Prozent. Rund 5 Prozent der Computerbesitzer nutzen Apples Betriebssystem Mac OS X. Dabei entfallen 3,05 Prozent auf die Version 10.6 und 2,02 Prozent auf die Version 10.7. Mit Linux arbeiten 1,41 Prozent der User. Alle anderen Betriebssysteme haben einen Marktanteil von einem Prozent oder weniger. Man darf gespannt sein, wie sich das Kräfteverhältnis entwickeln wird, wenn Windows 8 erscheint.

Wie die österreichische Webseite “Der Standard” berichtet, soll laut einer Analyse des Berliner Dienstleisters Webtrekk Windows 7 den bisherigen Platzhirsch in Deutschland abgelöst haben. Demnach nutzen 34,9 Prozent die jüngste Windows-Version und knapp gefolgt von Windows XP mit 31,8 Prozent. Windows Vista hat in Deutschland noch einen Marktanteil von 13,7 Prozent. Etwas mehr konnte Mac OS X für sich verbuchen. 15,8 Prozent der Computerbesitzer arbeiten mit Apple´s Betriebssystem.

Mit welchem Betriebssystem arbeitet ihr und denkt ihr in nächster Zeit über einen Wechsel nach?

Zum Inhaltsverzeichnis

Windows Vista hat mehr Marktanteile als alle Mac OS X-Versionen zusammen

Während Microsoft im Bereich der Browser mit seinem Internet Explorer immer weiter Marktanteile einbüßt und im mobilen Bereich bisher keine große Rolle spielt, sieht es bei den Desktop-Betriebssystemen ganz anders aus. Hier dominiert der Konzern aus Redmond ganz deutlich den Markt. Ernsthafte Konkurrenz droht nur aus den eigenen Reihen durch die unterschiedlichen Windows-Versionen.

Nach den neuesten Zahlen vom Marktforschungsunternehmen NetMarketShare hatte Microsoft im Februar 2012 einen Marktanteil von rund 92 Prozent. An der Spitze mit 45 Prozent thront immer noch das allseits beliebte Windows XP. Dicht dahinter folgt aber schon Windows 7 mit 38 Prozent und selbst das unbeliebte Windows Vista nutzen noch rund 8 Prozent. Alle Mac OS X-Versionen zusammen kommen auf rund 7 Prozent Marktanteil. Wobei Mac OS X 10.6 mit 3 Prozent ganz knapp vor der Version 10.7 liegt. Der Grund für die hohe Nutzeranzahl bei Windows XP dürfte dadurch zu begründen sein, dass das Betriebssystem noch in vielen Firmen zum Einsatz kommt.

Selbst, wenn man den mobilen Markt mit Android und iOS mit in die Rechnung einbezieht, verliert Microsoft nichts von seiner Dominanz. Hier kommt Windows XP noch auf stattliche 42 Prozent und Windows 7 auf 35 Prozent. Bei Windows Vista ändert sich fast gar nichts. Ganz anders sieht das Bild aus, wenn man sich nur den mobilen Bereich ansieht. Hier dominiert Apple mit seinem iPhone und dem iPad. Man darf davon ausgehen, dass sowohl im Desktop- als auch im mobilen Bereich sich an den Kräfteverhältnissen in nächster Zeit nicht viel ändern wird. Man darf gespannt sein, wie sich das kommende Betriebssystem Windows 8 auf die Marktanteile in Zukunft auswirken wird.

Zum Inhaltsverzeichnis

Windows XP ist noch lange nicht am Ende

Bei den Marktanteilen kann derzeit kein anderes Betriebssystem Windows XP das Wasser reichen. Obwohl es bereits vor über zehn Jahren auf den Markt gekommen ist, kann es immer noch die Spitzenposition bei den Betriebssystemen behaupten. Da muss sich auch das sehr beliebte Windows 7 geschlagen geben.

Zwar hat das alte Betriebssystem seit Mai 2011 (55.22 Prozent) kontinuierlich Marktanteile an seinen hausinternen Konkurrenten verloren, aber auch im vergangenen Monat konnte es rund 47 Prozent für sich verbuchen. Windows 7 hat sich in diesem Zeitraum von 27,27 Prozent auf satte 37,54 Prozent gesteigert. Sicherlich würde sich Microsoft eine andere Reihenfolge wünschen aber derzeit sieht es nicht so aus, als würde Windows XP seinen Hut nehmen. Das Microsoft-OS hat sowohl bei den Privat- als auch bei den Geschäftskunden jede Menge treue Fans, die auf die gewohnte Umgebung nicht verzichten wollen.

Wenn man sich die Zahlen von NetApplications ansieht, die CNET veröffentlicht hat, kann man die Verschiebung der Marktanteile monatlich verfolgen. Innerhalb des ausgewählten Zeitraums (Mai 2011 bis März 2012) hat Windows 7 rund 10 Prozent hinzugewonnen, während XP rund 8 Prozent verloren hat. Man darf gespannt sein, wie sich die kommenden Monate entwickeln werden, vor allem mit Blick auf das kommende Betriebssystem Windows 8. So wie es aber derzeitig aussieht, wird es noch einige Zeit dauern bis Windows XP die Führung aufgeben muss. Spätestens dann, wenn Microsoft in knapp zwei Jahren offiziell den Support einstellt, wird man wechseln müssen.

In anderen Bereichen hat Windows 7 aber das alte Betriebssystem schon deutlich hinter sich gelassen. Die kürzlich veröffentlichte Steam-Umfrage zeigt, dass in Rechnern von Gamern mit rund 54 Prozent hauptsächlich Windows 7 in der 64-Bit-Version zum Einsatz kommt. Zählt man auch noch die 14,57 Prozent hinzu, die Windows 7 (32-Bit) nutzen, muss sich Windows XP (15,46 Prozent) in diesem Bereich deutlich geschlagen geben. Im Gaming-Bereich hat die Wachablösung damit schon längst stattgefunden und auch darf man gespannt sein, wie sich die Marktanteile verteilen werden, wenn Windows 8 erscheint.

Zum Inhaltsverzeichnis

Windows Vista hat mehr Marktanteile als alle Mac OS X-Versionen zusammen

Während Microsoft im Bereich der Browser mit seinem Internet Explorer immer weiter Marktanteile einbüßt und im mobilen Bereich bisher keine große Rolle spielt, sieht es bei den Desktop-Betriebssystemen ganz anders aus. Hier dominiert der Konzern aus Redmond ganz deutlich den Markt. Ernsthafte Konkurrenz droht nur aus den eigenen Reihen durch die unterschiedlichen Windows-Versionen.

Nach den neuesten Zahlen vom Marktforschungsunternehmen NetMarketShare hatte Microsoft im Februar 2012 einen Marktanteil von rund 92 Prozent. An der Spitze mit 45 Prozent thront immer noch das allseits beliebte Windows XP. Dicht dahinter folgt aber schon Windows 7 mit 38 Prozent und selbst das unbeliebte Windows Vista nutzen noch rund 8 Prozent. Alle Mac OS X-Versionen zusammen kommen auf rund 7 Prozent Marktanteil. Wobei Mac OS X 10.6 mit 3 Prozent ganz knapp vor der Version 10.7 liegt. Der Grund für die hohe Nutzeranzahl bei Windows XP dürfte dadurch zu begründen sein, dass das Betriebssystem noch in vielen Firmen zum Einsatz kommt.

Selbst, wenn man den mobilen Markt mit Android und iOS mit in die Rechnung einbezieht, verliert Microsoft nichts von seiner Dominanz. Hier kommt Windows XP noch auf stattliche 42 Prozent und Windows 7 auf 35 Prozent. Bei Windows Vista ändert sich fast gar nichts. Ganz anders sieht das Bild aus, wenn man sich nur den mobilen Bereich ansieht. Hier dominiert Apple mit seinem iPhone und dem iPad. Man darf davon ausgehen, dass sowohl im Desktop- als auch im mobilen Bereich sich an den Kräfteverhältnissen in nächster Zeit nicht viel ändern wird. Man darf gespannt sein, wie sich das kommende Betriebssystem Windows 8 auf die Marktanteile in Zukunft auswirken wird.

Zum Inhaltsverzeichnis

Windows XP ist noch lange nicht am Ende

Bei den Marktanteilen kann derzeit kein anderes Betriebssystem Windows XP das Wasser reichen. Obwohl es bereits vor über zehn Jahren auf den Markt gekommen ist, kann es immer noch die Spitzenposition bei den Betriebssystemen behaupten. Da muss sich auch das sehr beliebte Windows 7 geschlagen geben.

Zwar hat das alte Betriebssystem seit Mai 2011 (55.22 Prozent) kontinuierlich Marktanteile an seinen hausinternen Konkurrenten verloren, aber auch im vergangenen Monat konnte es rund 47 Prozent für sich verbuchen. Windows 7 hat sich in diesem Zeitraum von 27,27 Prozent auf satte 37,54 Prozent gesteigert. Sicherlich würde sich Microsoft eine andere Reihenfolge wünschen aber derzeit sieht es nicht so aus, als würde Windows XP seinen Hut nehmen. Das Microsoft-OS hat sowohl bei den Privat- als auch bei den Geschäftskunden jede Menge treue Fans, die auf die gewohnte Umgebung nicht verzichten wollen.

Wenn man sich die Zahlen von NetApplications ansieht, die CNET veröffentlicht hat, kann man die Verschiebung der Marktanteile monatlich verfolgen. Innerhalb des ausgewählten Zeitraums (Mai 2011 bis März 2012) hat Windows 7 rund 10 Prozent hinzugewonnen, während XP rund 8 Prozent verloren hat. Man darf gespannt sein, wie sich die kommenden Monate entwickeln werden, vor allem mit Blick auf das kommende Betriebssystem Windows 8. So wie es aber derzeitig aussieht, wird es noch einige Zeit dauern bis Windows XP die Führung aufgeben muss. Spätestens dann, wenn Microsoft in knapp zwei Jahren offiziell den Support einstellt, wird man wechseln müssen.

In anderen Bereichen hat Windows 7 aber das alte Betriebssystem schon deutlich hinter sich gelassen. Die kürzlich veröffentlichte Steam-Umfrage zeigt, dass in Rechnern von Gamern mit rund 54 Prozent hauptsächlich Windows 7 in der 64-Bit-Version zum Einsatz kommt. Zählt man auch noch die 14,57 Prozent hinzu, die Windows 7 (32-Bit) nutzen, muss sich Windows XP (15,46 Prozent) in diesem Bereich deutlich geschlagen geben. Im Gaming-Bereich hat die Wachablösung damit schon längst stattgefunden und auch darf man gespannt sein, wie sich die Marktanteile verteilen werden, wenn Windows 8 erscheint.

Zum Inhaltsverzeichnis
GIGA Marktplatz