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Oculus Rift - technische Spezifikationen, Ausstattung, Videos und Bilder - Alle Infos und Artikel

GIGA-Wertung:
Leser-Wertung:
35.0

Beschreibung

Das Zeitalter der Virtuellen Realität wird Ende 2015 oder Anfang 2016 mit der Oculus Rift endgültig eingeläutet – zumindest wenn es nach den Machern der 3D-Brille geht. In der Tat ist der HTC-Vive-Konkurrent neben diesem das aktuell interessanteste Konzept für Virtual Reality und eventuell auch Augmented Reality.

Die 5 besten Games für die Oculus Rift:

Oculus Rift - die Facebook-VR-Brille

Die Geschichte der Oculus Rift beginnt mit einer Kickstarter-Kampagne. Ab dem 1. August 2012 wurde auf der Crowdfunding-Plattform für die neuartige Virtual-Reality-Brille und eine finanzielle Unterstützung dieser geworben.

Angepeilt waren 250.000 US-Dollar, die Aktion schloss am Ende aber mit über 2.400.000 Dollarn und erreichte damit das 10-fache des geplanten Betrages. Bereits vor drei Jahren war also klar, dass VR das nächste große Ding werden könnte.

Auch die besagten drei Jahre später warten wir allerdings immer noch auf einen Release. Wann die Oculus Rift zu welchem Preis und mit welchen Spezifikationen auf den Markt kommen wird, lest ihr im Artikel.

Virtual-Reality-Brillen: Von Oculus Rift bis HTC Vive - alle Brillen im Überblick

Geschichte der Oculus Rift

  • Im März 2013 wurde die erste Version der Oculus Rift vorgestellt, das Dev Kit 1.
  • Dabei handelt es sich um eine für Programmierer und Entwickler gedachte Vorversion.
  • Im Juli 2014 folge das Dev Kit 2, welches gegenüber der ersten Version deutlich weiterentwickelt ist (auch unter Crystal Cove bekannt).
  • Bereits im März 2014 wurde Oculus VR von Facebook aufgekauft. Das Echo auf diese Übernahme war überwiegend negativ. Eine Minecraft-Version für die Rift wurde eingestellt.
  • Am 11. Juni 2015 wurde das finale Design der Brille enthüllt – auch die endgültigen Spezifikationen, Ausstattung und Zubehör wurden erstmals der Öffentlichkeit bekannt gegeben.
  • Bereits vor einigen Monaten wurde das Design angeteasert - mittlerweile gibt es aber auch schon offizielle Pressebilder, die ihr weiter unten im Artikel ansehen könnt.

Neben der eigentlichen Brille (Bilder und Videos seht ihr unten) kommt das Gesamtpaket

  • mit einem Tracking-System,
  • Unterstützung für
  • und zwei eigenen VR-Controllern (Half Moon).

In welchen Versionen oder Paketen die Hardware zu kaufen sein wird, wissen wir indes noch nicht. Auf dem PC wird es einen Software-Hub von Oculus geben (Oculus Home), mit dem sich Programme ansehen und starten lassen.

Oculus Rift- alle wichtigen Informationen zur VR-Brille: Preis, Release und Games

Alle Informationen zum Preis der Virtual-Reality-Brille, zum Release-Datum und zu den bereits verfügbaren Spielen (und der angekündigten Unterstützung von Windows 10 und Xbox-One-Konsole) findet ihr in den ausführlichen Artikeln zum Thema

Hier seht ihr ein Video der offiziellen Vorstellung des finalen Designs der Oculus Rift:

Oculus Rift: Bilder

In unseren Bildergalerien könnt ihr euch offizielle Pressebilder zur Oculus Rift und dem Tracking-System ansehen.

Bildergalerie Oculus Rift - Consumer Version

Bilder der VR-Controller

Auch die Oculus-Fift-eigenen Controller kann man in hoher Auflösung bewundern:

Bildergalerie Oculus Rift - Controller

Hardware-Spezifikationen der Oculus Rift

  • OLED-Display: 1080×1200 pro Auge
  • Refreshrate: 90 Hertz
  • Blickwinkel: 110 Grad oder mehr
  • Gyroscope, Accelerometer, Magnetometer
  • Spezieller Near Infrared CMOS Sensor für die Positionskontrolle mit sechs Achsen (drei für Position- und drei für Rotations-Abfrage)
  • Unterstützung für Xbox-One-Gamepads
  • Zwei VR-Controller (Half Moon)
  • Drehregler zur Einstellung des Augenabstandes
  • Entfernbare Kopfhörer

Genaueres wissen wir zum aktuellen Zeitpunkt leider noch nicht. Allerdings hat Oculus bereits bekanntgegeben, welche Hardwareanforderungen ein PC erfüllen muss, um VR-Inhalte flüssig auf der Rift darstellen zu können.

Wenn ihr wissen möchtet, wie “krass” die VR-Erfahrung sein kann, schaut euch das Video unseres Kollegen Frank an, der HTCs Vive ausprobiert hat:

von

Alle Artikel zu Oculus Rift
Oculus Rift - technische Spezifikationen, Ausstattung, Videos und Bilder

Oculus Rift: VR Headset mit Support von Valve & Epic Games

Kickstarter ist derzeit wohl der Ort für Innovationen schlechthin. Nach der Android-Konsole Ouya startete nun das nächste vielversprechende Projekt: Oculus Rift soll das erste echte Virtual Reality Headset werden.

Das Oculus Rift wurde speziell für Videospiele konzipiert und soll mit seinem immensen Sichtfeld, dem hochauflösendem Display und dem Headtracking ein Spielerlebnis bieten, das es so noch nicht gab. Klingt nach dummen Marketinggelaber, doch die Macher haben ein paar überzeugende Argumente.

Valve-Gründer Gabe Newell, Epics Cliff Bleszinski, Entwicklerlegende John Carmack und viele weitere einflussreiche Leute haben das Oculus Rift nämlich schon zu Gescht bekommen – und sind von der Qualität des VR Headsets überzeugt.

250.000 Dollar möchte man per Kickstarter sammeln, derzeit liegt der Stand schon bei über 280.000 Dollar. Natürlich gibt es für die Backer wieder zahlreiche Boni, für 300$ gibt es zum Beispiel ein Rift Devkit inklusive der “Doom 3 BFG Edition”, dem ersten Spiel für das Headset.

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Oculus Rift VR-Headset - Was soll ich damit?

Das Oculus Rift hat auf der Crowd-Funding Website Kickstarter einen beachtlichen Hype entfacht. Scheinbar ist jeder von dem Teil begeistert, ist es doch das erste, (laut Entwicklern) richtig gute Virtual Reality-Headset. Programmier-Genie John Carmack stellte einen Prototypen der Technologie mit Hilfe von Doom 3 auf der E3 vor und die Presse war begeistert: Das Rift wird entwickelt, erscheint wahrscheinlich im nächsten Jahr und bekommt starken Entwickler-Support. Und nach drei Monaten redet keiner mehr darüber.

Was gab es in dieser Generation nicht bereits für technische Revolutionen? Da war die Bewegungssteuerung, die Spiele realistischer als jemals zuvor machen wollte. Oder die 3D-Technologie, mit der wir in vorbeizischenden Kugeln fast schon unsere Reflektion erkannten. Oder der ganze Augmented Reality-Kram, der virtuelle Haustiere und unnötig komplizierte Kartenspiele ermöglichte. All diese Dinge waren und sind für mich nur Gimmicks, die für kurze Zeit sicherlich ganz nett und eindrucksvoll sein können, aber schnell ihren Reiz verlieren.

Ich will nicht ständig rumfuchteln, um meine Spiele zocken zu können. Ich will beim Daddeln auch nicht aussehen, als hätte ich nach einem Strandbesuch vergessen meine Sonnenbrille abzunehmen. Und erst recht will ich nicht ständig zwei Quadratmeter Platz vor dem Fernseher räumen müssen, um irgendeinen Reiz aus Kinect und Co. zu erlangen. Entsprechend nüchtern stehe ich dem Oculus Rift gegenüber.

Die Technologie ist klasse. Ich glaube, dass ein echtes Virtual Reality-Erlebnis – also das Spiel tatsächlich aus den Augen des Protagonisten zu sehen – richtig cool sein kann. Nach dem Hype in den 80ern und 90ern war es allerdings still um die Technologie. Es gab sie zwar, die VR-Headsets, allerdings waren sie aufgrund langsamer Reaktionszeiten kaum brauchbar.

Das Kickstarter-Projekt zum Oculus Rift, dem ersten wirklich guten VR-Headset, hat nach etwa einer Woche bereits knapp 1,5 Millionen US-Doller sammeln können – Ziel waren 250.000 US-Dollar. Ein beachtlicher Erfolg, der nicht zuletzt ersten Erfahrungsberichten von diversen Publikationen zu danken ist. Und natürlich dem Wunsch eines jeden Nerds, dem Traum des Holo-Decks näher zu kommen.

Trotzdem kann ich mir nicht vorstellen, länger als eine Stunde mit diesem Monstrum auf dem Kopf spielen zu können. Das muss doch unbequem werden! Und was ist mit den Bildschirmen und der geringen Auflösung von 640×480 Pixeln pro Auge – bekommt man davon nicht noch schneller Kopfschmerzen als vom 3DS?

Die Leute hinter dem Rift versprechen uns dabei, dass die VR-Maschine unser Denken über Videospiele für immer verändern wird. Das wage ich aus oben genannten Gründen zu bezweifeln. Viel mehr glaube ich, dass das Kopf-Add-On nicht über den Status eines Nischen-Gimmicks hinauswachsen wird. Dazu fehlt die Alltagstauglichkeit, die Bequemlichkeit. Wenn etwas Gaming „revolutionieren“ soll, darf es nicht deutlich unkomfortabler und komplizierter sein, als mit einem Controller auf der Couch zu hocken.

Aber versteht mich nicht falsch: Als Experiment in aktueller VR-Technik finde ich das Teil durchaus interessant und glaube, dass es ein verdammt cooles Gefühl sein wird, sich in „“ aus der wahren Ego-Perspektive erschrecken zu lassen. Nur dürfen sich zukünftige Käufer auch gleich einen Platz im Regal sichern, in dem das Oculus Rift wenige Monate nach Release staub fangen wird. Gleich neben der Wii, den PlayStation Move-Controllern, 3D-Brillen und Kinect.

Was meint ihr? Plant ihr die Anschaffung der VR-Brille? Oder haltet ihr das Teil für einen unnötigen Technik-Trend?

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Oculus Rift: Dev-Kits verspäten sich

Eigentlich wollte Palmer Luckey bereits im Dezember mit der Auslieferung der Dev-Kits für sein VR-Headset Oculus Rift beginnen. Doch anscheinend nimmt das Projekt doch etwas mehr Zeit in Anspruch als angenommen.

Wie man auf der Kickstarter-Seite des Projektes bekannt gab, wird sich die Auslieferung der Oculus Rift Dev-Kits auf März 2013 verschieben. Gründe dafür seien neben der großen Nachfrage auch eine Abänderung des Designs und die Integrierung zusätzlicher Features gewesen.

“Nach Berücksichtigung der erforderlichen Änderungen, den neuen Features und der Fertigungsdauer mussten wir unseren Termin verschieben. Wir sind froh anzukündigen, dass die Oculus Rift Dev-Kits im März 2013 ausgeliefert werden.”

Der Oculus Rift Kickstarter endete mit fast 2,5 Millionen US-Dollar. Luckey wird das Geld verwenden, um ein VR-Headset inklusive Headtracking und einem besonders großen Sichtfeld anzufertigen, welches das Spielerlebnis nicht nur verändern, sondern auch verbessern soll.

Namhafte Entwickler wie Epic Games und Valve sicherten dem Projekt bereits Unterstützung zu. Wann mit einem kommerziellen Release des Gerätes zu rechnen ist, steht noch nicht fest.

Via: Eurogamer

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Half-Life 2: Mod integriert Head-Tracking & Oculus Rift Support

Modder freuen sich schon auf den bevorstehenden Release des VR-Headsets Oculus Rift. Nathan Andrews hat vorab schon einmal eine passende Half-Life 2 Mod erstellt.

In einem Video werden uns die Funktionen der Mod gezeigt, zudem kann man sich davon überzeugen, wie bescheuert man dabei aussieht. Laut Andrews funktioniert die Mod unter anderem mit Half-Life 2, Episode 1 und Episode 2.

Die Oculus Rift Dev-Kits sollen im März 2013 ausgeliefert werden, hoffentlich folgt der kommerzielle Release dann in den Monaten danach.

Via: Reddit

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Offenbar Offenbarung: Die ersten Oculus Rift Test-Videos sind da

Ich muss das jetzt endlich mal selbst ausprobieren! Die ersten Tests des Oculus Rift, jener klobigen Virtual-Reality-Brille, die die stagnierende 3D-Technologie nach gefühlten 30 Jahren angeblich endlich richtig umsetzt, hypen gerade durch´s Netz. Alle sind mehr oder weniger begeistert. Ich verpflichte mich auch weiterhin einer gepflegten Skepsis, denn Virtual-Reality-Brillen stehen in meiner Welt vor allem für Ungemütliches und Übelkeit. Diese 45 Minuten Oculus Rift Review sollen mich jedenfalls vom Gegenteil überzeugen. Mal sehen, ob´s klappt.

 

Das Review-Video des Oculus Rift stammt von tested.com . Heise zeigt sich in seinem Hands-On ähnlich angetan. GIGA-Redakteur Thomas Goik war seinerzeit so gar nicht interessiert. Mich interessiert hingegen, ob ihr euch das ca. 230 Euro teure Stück Technologie überhaupt zulegen würdet, wenn es denn tatsächlich so gut funktioniert, wie die ersten Test hier suggerieren. Also her mit der Meinung.

Virtual-Reality-Brillen: Von Oculus Rift bis HTC Vive - alle Brillen im Überblick

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90-Jährige nutzt Oculus Rift und lässt euer Herz schmelzen

Montagmorgen. Da wird eure Laune vermutlich irgendwo zwischen “NNNnnnnnnnngh” und “Uähhh” liegen. Ging mir genauso – bis ich dieses Video auf Kotaku gesehen habe, in dem eine 90-jährige Großmutter zum ersten Mal die virtuelle Realität des Oculus Rift erlebt und dabei aus allen Wolken fällt.

Wer bei diesem Video nicht anfängt zu lächeln, geht vermutlich auch auf die Jagd nach kleinen Robbenbabys. Bei uns in der Redaktion hatte leider noch niemand die Gelegenheit, Oculus Rift selbst auszuprobieren und so bleibt auch uns nur das Bestaunen von staunenden Leuten.

 

Was für eine revolutionäre Erfahrung das Virtual Reality-Gerät jedoch sein könnte, machen immer mehr Videos deutlich, die die Reaktionen von Nutzern zeigen. Diese variieren von völliger Sprachlosigkeit bis zu ungläubigen “Holy Shit”-Ausrufen und Vergleichen mit der Matrix.

 

Ich war lange Zeit sehr skeptisch – mit Geräten wie dem Virtual Boy, der WiiMote und Kinect wurden uns schon zu oft angeblich revolutionäre Geräte versprochen, die allenfalls ein Rückschritt für die Industrie waren. Tom fasste diese Skepsis gut in Worte – zu einer Zeit, als Oculus Rift noch bei Kickstarter gefördert wurde. Doch jeder, der das Gerät einmal genutzt hat, spricht anschließend enthusiastisch über eine Revolution der Videospiele. Und wenn ich mir die Reaktion der 90-jährigen Dame ansehe, neige ich dazu, es zu glauben.

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Surgeon Simulator 2013: Bekommt Support für Oculus Rift

Die Bossa Studios machen ihren absurden Chirurgie-Simulator noch besser: In Kürze wird der Surgeon Simulator 2013 nämlich mit Support für das Oculus Rift ausgestattet.

Diese Woche wird man die Version des Spiels bereits auf der Rezzed 2013 in Birmingham spielen können, kurze Zeit später soll dann der offizielle Oculus Rift Patch folgen und ihr könnt eure Herztransplantationen mit dem VR-Headset durchführen.

Weiterhin plant man auch den Support für das Razer Hydra, die Unterstützung der Bewegungssteuerung soll mit dem gleichen Patch in den Surgeon Simulator 2013 integriert werden.

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Oculus und IndieCade bringen Indieentwickler näher an die neue VR Brille

IndieCade veranstaltet jährlich ein großes Festival für Indie-Spiele, in denen natürlich vor allem eins getan werden darf: Indiegames zocken! Die Veranstalter des Festivals haben sich nun mit Oculus VR zusammengetan und halten im August einen VR Jam ab, das heißt für Indie-Entwickler, dass sie einen Monat lang gegen sämtliche andere unabhängige Entwickler antreten um das beste Indiespiel für die Oculus Rift zu programmieren. Spannend dabei ist, wie viele neue Konzepte dabei entstehen, die später zu einem vollwertigen Spiel werden.

Ausgeschrieben ist das Preisgeld auf über 10.000$ für den ersten Platz zusammen mit einem speziellen Event auf der IndieCade 2013. Der VR Jam beginnt am 2. August und endet am 25. August – jeder darf dabei teilnehmen, wenn er kreative Ideen hat, die er gerne in Spiele umsetzen möchte.

Wenn ihr euch fragt, wie das möglich sein soll, da nicht jeder kleine Entwickler sich das teure Testgerät leisten kann, dann hat Oculus VR extra “Playtest Hubs” in großen Städten auf der gesamten Welt aufgestellt, in denen die eigenen Spiele auf der Rift getestet werden können.

(Quelle: Joystiq)

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Oculus Rift, Controller ... Penis: Alles zum zocken bereit?

Aus der Kuriositäten-Ecke haben wir noch etwas schönes für euch gefunden: Custom Maid 3D, ein Erotikspiel mit einem Dödel-Controller wird noch realer, jetzt, wo es ganz offiziell die Oculus Rift, die VR Brille, unterstützt. So eine Spiele-Erfahrung gleicht keiner anderen, wenn man seinen Schwengel in den (hoffentlich) unbenutzen Controller stecken muss, damit man so richtig losspielen kann.

Zwar ist Custom Maid 3D nicht das erste Spiel mit Oculus Rift Support, aber dafür das Schrägste. Nachdem man sein männliches Genital vorsichtig in die Plastikvagina eingeführt hat, bietet der handliche Controller einen Analogstick, einen Rechts- und Linksklick und dann, ja äh… Die Sensorik erkennt die Geschwindigkeit und die Tiefe des eingeführten Objekts und reagiert dann auf die Penetration des “Ju-C Air”. Die Oculus Rift komplettiert dann die Erfahrung, die ein echtes Spielgefühl voll und ganz erfüllen soll.

(Quelle: Kotaku)

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John Carmack verlässt id Software und beginnt bei Oculus VR *UPDATE*

Wer hätte das gedacht, der Mitbegründer von id Software, bekannt durch Shooterklassiker wie Doom und Quake, verlässt seine eigene Firma und heuert bei Oculus VR, die momentan an der Oculus Rift entwickeln, an. Dort wird er zukünftig als Chefkonstrukteur arbeiten. John Carmack hat bereits zur E3 2012 die VR-Brille angekündigt und hat mit der Oculus Rift an der Doom 3: BFG Edition entwickelt.

In einem Statement schreibt Carmack: “Der Traum von virtueller Realität hat seit Dekaden im Hintergrund geklopft, aber jetzt, wo die Leute und die Technologie endlich sich darauf eingestellt haben, um das Potential zu erreichen, welches wir uns immer vorgestellt haben, bin ich extrem darauf gespannt ein Zeichen für etwas zu setzen, von dem Ich vollkommen überzeugt bin, dass es eine verändernde Technologie darstellt.”

Wie id Software (Commander Keen, Doom, Quake, Rage) gerade über Twitter meldete, bleibt John Carmack weiterhin bei id Software in einer Fühungsposition. Er selbst hat ebenfalls getwittert, dass er zwar Oculus gegenüber id Software vorzieht, aber dennoch dort weiterarbeitet.

 

Quelle: Eurogamer

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