Oculus Rift - technische Spezifikationen, Ausstattung, Videos und Bilder - Alle Infos und Artikel

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Leser-Wertung:
3 5.0

Beschreibung

Das Zeitalter der Virtuellen Realität wird Ende 2015 oder Anfang 2016 mit der Oculus Rift endgültig eingeläutet – zumindest wenn es nach den Machern der 3D-Brille geht. In der Tat ist der HTC-Vive-Konkurrent neben diesem das aktuell interessanteste Konzept für Virtual Reality und eventuell auch Augmented Reality.

Die 5 besten Games für die Oculus Rift:

Oculus Rift - die Facebook-VR-Brille

Die Geschichte der Oculus Rift beginnt mit einer Kickstarter-Kampagne. Ab dem 1. August 2012 wurde auf der Crowdfunding-Plattform für die neuartige Virtual-Reality-Brille und eine finanzielle Unterstützung dieser geworben.

Angepeilt waren 250.000 US-Dollar, die Aktion schloss am Ende aber mit über 2.400.000 Dollarn und erreichte damit das 10-fache des geplanten Betrages. Bereits vor drei Jahren war also klar, dass VR das nächste große Ding werden könnte.

Auch die besagten drei Jahre später warten wir allerdings immer noch auf einen Release. Wann die Oculus Rift zu welchem Preis und mit welchen Spezifikationen auf den Markt kommen wird, lest ihr im Artikel.

Virtual-Reality-Brillen: Von Oculus Rift bis HTC Vive - alle Brillen im Überblick

Geschichte der Oculus Rift

  • Im März 2013 wurde die erste Version der Oculus Rift vorgestellt, das Dev Kit 1.
  • Dabei handelt es sich um eine für Programmierer und Entwickler gedachte Vorversion.
  • Im Juli 2014 folge das Dev Kit 2, welches gegenüber der ersten Version deutlich weiterentwickelt ist (auch unter Crystal Cove bekannt).
  • Bereits im März 2014 wurde Oculus VR von Facebook aufgekauft. Das Echo auf diese Übernahme war überwiegend negativ. Eine Minecraft-Version für die Rift wurde eingestellt.
  • Am 11. Juni 2015 wurde das finale Design der Brille enthüllt – auch die endgültigen Spezifikationen, Ausstattung und Zubehör wurden erstmals der Öffentlichkeit bekannt gegeben.
  • Bereits vor einigen Monaten wurde das Design angeteasert - mittlerweile gibt es aber auch schon offizielle Pressebilder, die ihr weiter unten im Artikel ansehen könnt.

Neben der eigentlichen Brille (Bilder und Videos seht ihr unten) kommt das Gesamtpaket

  • mit einem Tracking-System,
  • Unterstützung für
  • und zwei eigenen VR-Controllern (Half Moon).

In welchen Versionen oder Paketen die Hardware zu kaufen sein wird, wissen wir indes noch nicht. Auf dem PC wird es einen Software-Hub von Oculus geben (Oculus Home), mit dem sich Programme ansehen und starten lassen.

Oculus Rift- alle wichtigen Informationen zur VR-Brille: Preis, Release und Games

Alle Informationen zum Preis der Virtual-Reality-Brille, zum Release-Datum und zu den bereits verfügbaren Spielen (und der angekündigten Unterstützung von Windows 10 und Xbox-One-Konsole) findet ihr in den ausführlichen Artikeln zum Thema

Hier seht ihr ein Video der offiziellen Vorstellung des finalen Designs der Oculus Rift:

Oculus Rift: Bilder

In unseren Bildergalerien könnt ihr euch offizielle Pressebilder zur Oculus Rift und dem Tracking-System ansehen.

Bildergalerie Oculus Rift - Consumer Version

Bilder der VR-Controller

Auch die Oculus-Fift-eigenen Controller kann man in hoher Auflösung bewundern:

Bildergalerie Oculus Rift - Controller

Hardware-Spezifikationen der Oculus Rift

  • OLED-Display: 1080×1200 pro Auge
  • Refreshrate: 90 Hertz
  • Blickwinkel: 110 Grad oder mehr
  • Gyroscope, Accelerometer, Magnetometer
  • Spezieller Near Infrared CMOS Sensor für die Positionskontrolle mit sechs Achsen (drei für Position- und drei für Rotations-Abfrage)
  • Unterstützung für Xbox-One-Gamepads
  • Zwei VR-Controller (Half Moon)
  • Drehregler zur Einstellung des Augenabstandes
  • Entfernbare Kopfhörer

Genaueres wissen wir zum aktuellen Zeitpunkt leider noch nicht. Allerdings hat Oculus bereits bekanntgegeben, welche Hardwareanforderungen ein PC erfüllen muss, um VR-Inhalte flüssig auf der Rift darstellen zu können.

Wenn ihr wissen möchtet, wie “krass” die VR-Erfahrung sein kann, schaut euch das Video unseres Kollegen Frank an, der HTCs Vive ausprobiert hat:

von

Alle Artikel zu Oculus Rift
Oculus Rift - technische Spezifikationen, Ausstattung, Videos und Bilder

Inhaltsverzeichnis

  1. 01.08.2012
    Oculus Rift: VR Headset mit Support von Valve & Epic Games
  2. 09.08.2012
    Oculus Rift VR-Headset - Was soll ich damit?
  3. 28.11.2012
    Oculus Rift: Dev-Kits verspäten sich
  4. 04.02.2013
    Half-Life 2: Mod integriert Head-Tracking & Oculus Rift Support
  5. 04.04.2013
    Offenbar Offenbarung: Die ersten Oculus Rift Test-Videos sind da
  6. 15.04.2013
    90-Jährige nutzt Oculus Rift und lässt euer Herz schmelzen
  7. 18.06.2013
    Surgeon Simulator 2013: Bekommt Support für Oculus Rift
  8. 24.07.2013
    Oculus und IndieCade bringen Indieentwickler näher an die neue VR Brille
  9. 26.07.2013
    Oculus Rift, Controller ... Penis: Alles zum zocken bereit?
  10. 07.08.2013
    John Carmack verlässt id Software und beginnt bei Oculus VR *UPDATE*
  11. 26.08.2013
    Oculus Rift: 3D-Brille wird Android-kompatibel
  12. 26.08.2013
    Oculus Rift wird mit Android kompatibel sein - Yeah!
  13. 11.11.2013
    The Forest: Neuer Trailer zum Survival-Titel für Oculus Rift veröffentlicht
  14. 13.11.2013
    Trauerspiel Cybersex: Warum Sex mit Occulus Rift total unsexy wird (Video)
  15. 16.12.2013
    Oculus Rift: Die ganze Geschichte im Überblick
  16. 24.02.2014
    Oculus Rift: Produktion aufgrund von Materialmangel angehalten
  17. 04.03.2014
    Oculus Rift: Gründer äußert sich zum Verbraucherpreis
  18. 21.03.2014
    The Forest: Oculus Rift-Horror erscheint im Mai bei Steam Early Access (Trailer)
  19. 25.03.2014
    Oculus Rift: Facebook kauft Firma hinter der VR-Brille für 2 Milliarden US-Dollar
  20. 26.03.2014
    Internet VS Facebook: So reagiert das Netz auf den Oculus Rift-Deal
  21. 26.03.2014
    Kein Minecraft für Oculus Rift: Notch hat kein Bock auf Facebook
  22. 26.03.2014
    Oculus Rift: Nach Übernahme durch Facebook bald neues Design?
  23. 26.03.2014
    Oculus Rift: Facebook übernimmt das Unternehmen hinter der Virtual-Reality-Brille für 2 Milliarden US-Dollar
  24. 28.03.2014
    radio giga #155: Reaper of Souls, Facebook kauft Oculus und inFamous-Zukunft
  25. 29.03.2014
    GIGA News: Oculus & Facebook, inFamous bald wie Assassin's Creed und mehr!
  26. 31.03.2014
    Facebook und Oculus Rift: Morddrohungen und Belästigungen (Kommentar)
  27. 04.04.2014
    Get Even: Titel der Painkiller-Macher wird Oculus Rift & Project Morpheus unterstützen
  28. 15.04.2014
    Oculus Rift: Bereits über 85.000 Dev-Kits verkauft
  29. 25.04.2014
    Oculus Rift: Panik im Einkaufszentrum (Video)
  30. 06.05.2014
    Oculus Rift: MMO für 1 Milliarde Spieler geplant
  31. 06.05.2014
    Oculus Rift: Norwegisches Militär testet VR-Headset für Panzer
  32. 23.05.2014
    Samsung & Virtual Reality: Konkurrent für Oculus Rift mit OLED in Arbeit, Release noch in diesem Jahr [Gerücht]
  33. 02.06.2014
    Samsung VR-Brille: Partnerschaft mit Oculus (Gerücht)
  34. 03.07.2014
    Oculus Rift: Bereits über 100.000 Einheiten verkauft
  35. 08.07.2014
    Alien Isolation: Wird vorerst keine Oculus Rift-Unterstützung erhalten
  36. 09.07.2014
    Samsung Gear VR: Bild und neue Infos zum Oculus Rift-Konkurrenten, Vorstellung zur IFA 2014 [Gerüchte]
  37. 25.07.2014
    Samsung Gear VR: Geleakte Setup-App erlaubt ersten Blick auf Funktionsweise des Oculus Rift-Konkurrenten
  38. 01.08.2014
    Oculus Rift: Zweite Version der VR-Brille nutzt Display vom Samsung Galaxy Note 3
  39. 13.08.2014
    Samsung Gear VR: Erstes Bild der Oculus-Rift-Alternative aufgetaucht
  40. 23.08.2014
    Oculus Rift: Facebook bietet Geld für entdeckte Sicherheitslücken
  41. 03.09.2014
    Oculus Rift: Unternehmen äußert sich zum Verkaufspreis
  42. 12.09.2014
    Oculus Rift: Scheinbare "Beta-Phase" im April 2015
  43. 23.09.2014
    Oculus Rift Crescent Bay: Neuer Prototyp der VR-Brille mit integriertem Audio-Ausgang vorgestellt
  44. 06.12.2014
    GIGA News: Assassin's Creed Victory und ein Pokémon-Spiel mit Oculus Rift Support
  45. 08.05.2015
    The Void: Virtual-Reality-Zentren als Themenparks ab 2016
  46. 17.05.2015
    Virtual-Reality-Brille Oculus Rift vorerst ohne Mac-Unterstützung
  47. 19.05.2015
    Oculus Rift: Porno wird nicht verboten
  48. 26.05.2015
    Virtual Drift: Echtes Autorennen in virtueller Umgebung
  49. 12.06.2015
    Edge of Nowhere: Insomniac kündigt Oculus-Rift-Exklusivtitel an
  50. 16.07.2015
    Oculus: Die Zukunft von Virtual Reality mit Hand-Tracking
  51. 25.09.2015
    Oculus Rift: "Oculus Ready"-PCs für unter 1000 Dollar geplant

Oculus Rift: VR Headset mit Support von Valve & Epic Games

Kickstarter ist derzeit wohl der Ort für Innovationen schlechthin. Nach der Android-Konsole Ouya startete nun das nächste vielversprechende Projekt: Oculus Rift soll das erste echte Virtual Reality Headset werden.

Das Oculus Rift wurde speziell für Videospiele konzipiert und soll mit seinem immensen Sichtfeld, dem hochauflösendem Display und dem Headtracking ein Spielerlebnis bieten, das es so noch nicht gab. Klingt nach dummen Marketinggelaber, doch die Macher haben ein paar überzeugende Argumente.

Valve-Gründer Gabe Newell, Epics Cliff Bleszinski, Entwicklerlegende John Carmack und viele weitere einflussreiche Leute haben das Oculus Rift nämlich schon zu Gescht bekommen – und sind von der Qualität des VR Headsets überzeugt.

250.000 Dollar möchte man per Kickstarter sammeln, derzeit liegt der Stand schon bei über 280.000 Dollar. Natürlich gibt es für die Backer wieder zahlreiche Boni, für 300$ gibt es zum Beispiel ein Rift Devkit inklusive der “Doom 3 BFG Edition”, dem ersten Spiel für das Headset.

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Oculus Rift VR-Headset - Was soll ich damit?

Das Oculus Rift hat auf der Crowd-Funding Website Kickstarter einen beachtlichen Hype entfacht. Scheinbar ist jeder von dem Teil begeistert, ist es doch das erste, (laut Entwicklern) richtig gute Virtual Reality-Headset. Programmier-Genie John Carmack stellte einen Prototypen der Technologie mit Hilfe von Doom 3 auf der E3 vor und die Presse war begeistert: Das Rift wird entwickelt, erscheint wahrscheinlich im nächsten Jahr und bekommt starken Entwickler-Support. Und nach drei Monaten redet keiner mehr darüber.

Was gab es in dieser Generation nicht bereits für technische Revolutionen? Da war die Bewegungssteuerung, die Spiele realistischer als jemals zuvor machen wollte. Oder die 3D-Technologie, mit der wir in vorbeizischenden Kugeln fast schon unsere Reflektion erkannten. Oder der ganze Augmented Reality-Kram, der virtuelle Haustiere und unnötig komplizierte Kartenspiele ermöglichte. All diese Dinge waren und sind für mich nur Gimmicks, die für kurze Zeit sicherlich ganz nett und eindrucksvoll sein können, aber schnell ihren Reiz verlieren.

Ich will nicht ständig rumfuchteln, um meine Spiele zocken zu können. Ich will beim Daddeln auch nicht aussehen, als hätte ich nach einem Strandbesuch vergessen meine Sonnenbrille abzunehmen. Und erst recht will ich nicht ständig zwei Quadratmeter Platz vor dem Fernseher räumen müssen, um irgendeinen Reiz aus Kinect und Co. zu erlangen. Entsprechend nüchtern stehe ich dem Oculus Rift gegenüber.

Die Technologie ist klasse. Ich glaube, dass ein echtes Virtual Reality-Erlebnis – also das Spiel tatsächlich aus den Augen des Protagonisten zu sehen – richtig cool sein kann. Nach dem Hype in den 80ern und 90ern war es allerdings still um die Technologie. Es gab sie zwar, die VR-Headsets, allerdings waren sie aufgrund langsamer Reaktionszeiten kaum brauchbar.

Das Kickstarter-Projekt zum Oculus Rift, dem ersten wirklich guten VR-Headset, hat nach etwa einer Woche bereits knapp 1,5 Millionen US-Doller sammeln können – Ziel waren 250.000 US-Dollar. Ein beachtlicher Erfolg, der nicht zuletzt ersten Erfahrungsberichten von diversen Publikationen zu danken ist. Und natürlich dem Wunsch eines jeden Nerds, dem Traum des Holo-Decks näher zu kommen.

Trotzdem kann ich mir nicht vorstellen, länger als eine Stunde mit diesem Monstrum auf dem Kopf spielen zu können. Das muss doch unbequem werden! Und was ist mit den Bildschirmen und der geringen Auflösung von 640×480 Pixeln pro Auge – bekommt man davon nicht noch schneller Kopfschmerzen als vom 3DS?

Die Leute hinter dem Rift versprechen uns dabei, dass die VR-Maschine unser Denken über Videospiele für immer verändern wird. Das wage ich aus oben genannten Gründen zu bezweifeln. Viel mehr glaube ich, dass das Kopf-Add-On nicht über den Status eines Nischen-Gimmicks hinauswachsen wird. Dazu fehlt die Alltagstauglichkeit, die Bequemlichkeit. Wenn etwas Gaming „revolutionieren“ soll, darf es nicht deutlich unkomfortabler und komplizierter sein, als mit einem Controller auf der Couch zu hocken.

Aber versteht mich nicht falsch: Als Experiment in aktueller VR-Technik finde ich das Teil durchaus interessant und glaube, dass es ein verdammt cooles Gefühl sein wird, sich in „“ aus der wahren Ego-Perspektive erschrecken zu lassen. Nur dürfen sich zukünftige Käufer auch gleich einen Platz im Regal sichern, in dem das Oculus Rift wenige Monate nach Release staub fangen wird. Gleich neben der Wii, den PlayStation Move-Controllern, 3D-Brillen und Kinect.

Was meint ihr? Plant ihr die Anschaffung der VR-Brille? Oder haltet ihr das Teil für einen unnötigen Technik-Trend?

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Oculus Rift: Dev-Kits verspäten sich

Eigentlich wollte Palmer Luckey bereits im Dezember mit der Auslieferung der Dev-Kits für sein VR-Headset Oculus Rift beginnen. Doch anscheinend nimmt das Projekt doch etwas mehr Zeit in Anspruch als angenommen.

Wie man auf der Kickstarter-Seite des Projektes bekannt gab, wird sich die Auslieferung der Oculus Rift Dev-Kits auf März 2013 verschieben. Gründe dafür seien neben der großen Nachfrage auch eine Abänderung des Designs und die Integrierung zusätzlicher Features gewesen.

“Nach Berücksichtigung der erforderlichen Änderungen, den neuen Features und der Fertigungsdauer mussten wir unseren Termin verschieben. Wir sind froh anzukündigen, dass die Oculus Rift Dev-Kits im März 2013 ausgeliefert werden.”

Der Oculus Rift Kickstarter endete mit fast 2,5 Millionen US-Dollar. Luckey wird das Geld verwenden, um ein VR-Headset inklusive Headtracking und einem besonders großen Sichtfeld anzufertigen, welches das Spielerlebnis nicht nur verändern, sondern auch verbessern soll.

Namhafte Entwickler wie Epic Games und Valve sicherten dem Projekt bereits Unterstützung zu. Wann mit einem kommerziellen Release des Gerätes zu rechnen ist, steht noch nicht fest.

Via: Eurogamer

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Half-Life 2: Mod integriert Head-Tracking & Oculus Rift Support

Modder freuen sich schon auf den bevorstehenden Release des VR-Headsets Oculus Rift. Nathan Andrews hat vorab schon einmal eine passende Half-Life 2 Mod erstellt.

In einem Video werden uns die Funktionen der Mod gezeigt, zudem kann man sich davon überzeugen, wie bescheuert man dabei aussieht. Laut Andrews funktioniert die Mod unter anderem mit Half-Life 2, Episode 1 und Episode 2.

Die Oculus Rift Dev-Kits sollen im März 2013 ausgeliefert werden, hoffentlich folgt der kommerzielle Release dann in den Monaten danach.

Via: Reddit

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Offenbar Offenbarung: Die ersten Oculus Rift Test-Videos sind da

Ich muss das jetzt endlich mal selbst ausprobieren! Die ersten Tests des Oculus Rift, jener klobigen Virtual-Reality-Brille, die die stagnierende 3D-Technologie nach gefühlten 30 Jahren angeblich endlich richtig umsetzt, hypen gerade durch´s Netz. Alle sind mehr oder weniger begeistert. Ich verpflichte mich auch weiterhin einer gepflegten Skepsis, denn Virtual-Reality-Brillen stehen in meiner Welt vor allem für Ungemütliches und Übelkeit. Diese 45 Minuten Oculus Rift Review sollen mich jedenfalls vom Gegenteil überzeugen. Mal sehen, ob´s klappt.

 

Das Review-Video des Oculus Rift stammt von tested.com . Heise zeigt sich in seinem Hands-On ähnlich angetan. GIGA-Redakteur Thomas Goik war seinerzeit so gar nicht interessiert. Mich interessiert hingegen, ob ihr euch das ca. 230 Euro teure Stück Technologie überhaupt zulegen würdet, wenn es denn tatsächlich so gut funktioniert, wie die ersten Test hier suggerieren. Also her mit der Meinung.

Virtual-Reality-Brillen: Von Oculus Rift bis HTC Vive - alle Brillen im Überblick

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90-Jährige nutzt Oculus Rift und lässt euer Herz schmelzen

Montagmorgen. Da wird eure Laune vermutlich irgendwo zwischen “NNNnnnnnnnngh” und “Uähhh” liegen. Ging mir genauso – bis ich dieses Video auf Kotaku gesehen habe, in dem eine 90-jährige Großmutter zum ersten Mal die virtuelle Realität des Oculus Rift erlebt und dabei aus allen Wolken fällt.

Wer bei diesem Video nicht anfängt zu lächeln, geht vermutlich auch auf die Jagd nach kleinen Robbenbabys. Bei uns in der Redaktion hatte leider noch niemand die Gelegenheit, Oculus Rift selbst auszuprobieren und so bleibt auch uns nur das Bestaunen von staunenden Leuten.

 

Was für eine revolutionäre Erfahrung das Virtual Reality-Gerät jedoch sein könnte, machen immer mehr Videos deutlich, die die Reaktionen von Nutzern zeigen. Diese variieren von völliger Sprachlosigkeit bis zu ungläubigen “Holy Shit”-Ausrufen und Vergleichen mit der Matrix.

 

Ich war lange Zeit sehr skeptisch – mit Geräten wie dem Virtual Boy, der WiiMote und Kinect wurden uns schon zu oft angeblich revolutionäre Geräte versprochen, die allenfalls ein Rückschritt für die Industrie waren. Tom fasste diese Skepsis gut in Worte – zu einer Zeit, als Oculus Rift noch bei Kickstarter gefördert wurde. Doch jeder, der das Gerät einmal genutzt hat, spricht anschließend enthusiastisch über eine Revolution der Videospiele. Und wenn ich mir die Reaktion der 90-jährigen Dame ansehe, neige ich dazu, es zu glauben.

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Surgeon Simulator 2013: Bekommt Support für Oculus Rift

Die Bossa Studios machen ihren absurden Chirurgie-Simulator noch besser: In Kürze wird der Surgeon Simulator 2013 nämlich mit Support für das Oculus Rift ausgestattet.

Diese Woche wird man die Version des Spiels bereits auf der Rezzed 2013 in Birmingham spielen können, kurze Zeit später soll dann der offizielle Oculus Rift Patch folgen und ihr könnt eure Herztransplantationen mit dem VR-Headset durchführen.

Weiterhin plant man auch den Support für das Razer Hydra, die Unterstützung der Bewegungssteuerung soll mit dem gleichen Patch in den Surgeon Simulator 2013 integriert werden.

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Oculus und IndieCade bringen Indieentwickler näher an die neue VR Brille

IndieCade veranstaltet jährlich ein großes Festival für Indie-Spiele, in denen natürlich vor allem eins getan werden darf: Indiegames zocken! Die Veranstalter des Festivals haben sich nun mit Oculus VR zusammengetan und halten im August einen VR Jam ab, das heißt für Indie-Entwickler, dass sie einen Monat lang gegen sämtliche andere unabhängige Entwickler antreten um das beste Indiespiel für die Oculus Rift zu programmieren. Spannend dabei ist, wie viele neue Konzepte dabei entstehen, die später zu einem vollwertigen Spiel werden.

Ausgeschrieben ist das Preisgeld auf über 10.000$ für den ersten Platz zusammen mit einem speziellen Event auf der IndieCade 2013. Der VR Jam beginnt am 2. August und endet am 25. August – jeder darf dabei teilnehmen, wenn er kreative Ideen hat, die er gerne in Spiele umsetzen möchte.

Wenn ihr euch fragt, wie das möglich sein soll, da nicht jeder kleine Entwickler sich das teure Testgerät leisten kann, dann hat Oculus VR extra “Playtest Hubs” in großen Städten auf der gesamten Welt aufgestellt, in denen die eigenen Spiele auf der Rift getestet werden können.

(Quelle: Joystiq)

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Oculus Rift, Controller ... Penis: Alles zum zocken bereit?

Aus der Kuriositäten-Ecke haben wir noch etwas schönes für euch gefunden: Custom Maid 3D, ein Erotikspiel mit einem Dödel-Controller wird noch realer, jetzt, wo es ganz offiziell die Oculus Rift, die VR Brille, unterstützt. So eine Spiele-Erfahrung gleicht keiner anderen, wenn man seinen Schwengel in den (hoffentlich) unbenutzen Controller stecken muss, damit man so richtig losspielen kann.

Zwar ist Custom Maid 3D nicht das erste Spiel mit Oculus Rift Support, aber dafür das Schrägste. Nachdem man sein männliches Genital vorsichtig in die Plastikvagina eingeführt hat, bietet der handliche Controller einen Analogstick, einen Rechts- und Linksklick und dann, ja äh… Die Sensorik erkennt die Geschwindigkeit und die Tiefe des eingeführten Objekts und reagiert dann auf die Penetration des “Ju-C Air”. Die Oculus Rift komplettiert dann die Erfahrung, die ein echtes Spielgefühl voll und ganz erfüllen soll.

(Quelle: Kotaku)

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John Carmack verlässt id Software und beginnt bei Oculus VR *UPDATE*

Wer hätte das gedacht, der Mitbegründer von id Software, bekannt durch Shooterklassiker wie Doom und Quake, verlässt seine eigene Firma und heuert bei Oculus VR, die momentan an der Oculus Rift entwickeln, an. Dort wird er zukünftig als Chefkonstrukteur arbeiten. John Carmack hat bereits zur E3 2012 die VR-Brille angekündigt und hat mit der Oculus Rift an der Doom 3: BFG Edition entwickelt.

In einem Statement schreibt Carmack: “Der Traum von virtueller Realität hat seit Dekaden im Hintergrund geklopft, aber jetzt, wo die Leute und die Technologie endlich sich darauf eingestellt haben, um das Potential zu erreichen, welches wir uns immer vorgestellt haben, bin ich extrem darauf gespannt ein Zeichen für etwas zu setzen, von dem Ich vollkommen überzeugt bin, dass es eine verändernde Technologie darstellt.”

Wie id Software (Commander Keen, Doom, Quake, Rage) gerade über Twitter meldete, bleibt John Carmack weiterhin bei id Software in einer Fühungsposition. Er selbst hat ebenfalls getwittert, dass er zwar Oculus gegenüber id Software vorzieht, aber dennoch dort weiterarbeitet.

 

Quelle: Eurogamer

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Oculus Rift: 3D-Brille wird Android-kompatibel

Die Virtual Reality-Brille Oculus Rift soll begehbare 3D-Panoramen in Videospielen ermöglichen und dabei sämtliche Nachteile vergleichbarer Techniken der vergangenen Jahrzehnte eliminieren; viele Branchenkenner sehen Rift daher als eine der wegweisendsten neuen Technologien. Nun wurde bekannt, dass die Oculus Rift auch Android unterstützen wird.

Sieht man mal von den NextGen-Konsolen und GTA V (*lechz*) ab, ist Oculus Rift die wohl interessanteste aktuelle Entwicklung in der Videospiele-Branche: Dabei handelt es sich um eine 3D-Brille, die über den Kopf geschnallt wird, die dabei aber – anders als diverse VR-Brillen aus den Neunzigerjahren und halbgaren Versuchen wie Nintendos Virtual Boy – umschnallbar und sehr leicht ist sowie dank Lagesensoren einen 360 Grad-Rundumblick ermöglichen soll. Tests mit Vorserien-Exemplaren, die von diversen Fachmedien durchgeführt wurden, klingen geradezu euphorisch ob der völlig neuen Art der Immersion, die diese Brille ermöglicht. Hier ein Promo-Video, das die Rift erklärt:

Dass es sich bei der Oculus Rift um keine Luftnummer handelt, beweist eine Personalie: John Carmack, seines Zeichens Legende aus der Originalbesetzung von id-Software und mindestens mitverantwortlich für Spiele wie Doom sowie den Erfolg von 3D-Beschleunigerkarten in PCs, ist seit einigen Wochen CTO bei Oculus VR, der Firma, die die Oculus Rift entwickelt.

Virtual-Reality-Brillen: Von Oculus Rift bis HTC Vive - alle Brillen im Überblick

Auch wir in der androidnext-Redaktion, die ja allesamt durchaus Videospiele-affin sind, warten gespannt auf die Serienreife des ursprünglich per Kickstarter finanzierten Projekts. Wie es aussieht, gibt es aber nun durchaus noch mehr Schnittstellen zu unserer Arbeit als die privaten Leidenschaften der Redakteure, denn Oculus Rift soll von Anfang an kompatibel mit Android sein.

Die Website Eurogamer hat in einem Interview mit Palmer Luckey, einem der Gründer von Oculus, herausgefunden, dass die Rift neben dem PC auch Android-kompatibel entwickelt wird. Die Gründe dafür sind pragmatischer Natur (Übersetzung von uns):

Android ist nicht notwendigerweise die nächste Plattform, sondern lediglich eine, an der wir seit einiger Zeit arbeiten. (…) Wir haben uns deswegen für Android entschieden, weil, nun ja – welche anderen Optionen hätten wir? Da ist iOS, ein System an das man nichts ankoppeln kann und es gibt Windows Phone, wo kaum etwas (an Geräten) draußen ist. Wir würden diese Systeme liebend gerne unterstützen, aber da gibt es nicht viel zu überlegen – auch wenn es (technisch) funktionieren könnte, funktioniert das Business-seitig einfach nicht.

Luckey bestätigte zudem, dass es zwar Gespräche mit Sony und Microsoft hinsichtlich ihrer neuen Konsolen gegebene habe, diese aber momentan „zu viel zu tun“ hätten und deutete an, dass diese möglicherweise sogar eigene Peripherie nach Art der Oculus Rift konzipierten.

So bleibt es dann wohl zunächst bei der Unterstützung von Windows am PC und Android als Start-Plattformen für die Oculus Rift. Erneut zeigt sich hier der Vorteil von Android als offener Plattform: So können die Macher der Konsole hier nicht nur relativ problemlos an ein offenes Ökosystem anknüpfen, ohne auf die Kooperation mit anderen Firmen angewiesen zu sein, und aus dem Stand ein Peripherieteil auf den Markt werfen, das mit Hunderten Millionen Geräten kompatibel ist. Auch hinsichtlich Android-basierter Spielekonsolen wie OUYA und Shield – gerüchteweise baut Google sogar selbst eine Android-Konsole – hat die Firma mit dieser Taktik ein heißes Eisen im Feuer.

Quelle: Eurogamer [via SweDroid]

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Oculus Rift wird mit Android kompatibel sein - Yeah!

Heute ist Montag. Wir vergessen die Hose im Schrank, ziehen unsere Schuhe falsch herum an, landen im Stau oder verschlafen direkt 3 Stunden. Doch egal was euch heute passiert ist: Heute ist ein toller Tag! Das Team hinter Oculus Rift hat bekannt gegeben, dass die VR-Brille mit Android kompatibel sein wird.

Was für großartige Neuigkeiten! Das Android Betriebssystem wird auch für Oculus Rift interessant: Dank Open Source kann sich das Entwickler-Team direkt an eine Umsetzung für unsere Smartphones setzen. Damit werden völlig neue App-Ideen möglich. Nicht nur im Spiele-Bereich: Mit Google Maps und StreevView wird der nächste Zoobesuch dank der Virtual Reality-Brille noch ein bisschen realer!

Falls ihr nicht wisst, was Oculus Rift ist, hier die offizielle Vorstellung:

Die Jungs von Androidnext haben eine Aussage in einem aktuellen Interview von Palmer Luckey mal frei übersetzt:

Android ist nicht notwendigerweise die nächste Plattform, sondern lediglich eine, an der wir seit einiger Zeit arbeiten. (...) Wir haben uns deswegen für Android entschieden, weil, nun ja – welche anderen Optionen hätten wir? Da ist iOS, ein System an das man nichts ankoppeln kann und es gibt Windows Phone, wo kaum etwas (an Geräten) draußen ist. Wir würden diese Systeme liebend gerne unterstützen, aber da gibt es nicht viel zu überlegen – auch wenn es (technisch) funktionieren könnte, funktioniert das Business-seitig einfach nicht.

Aber wie soll das aussehen? Was könnte es für Spiele geben und wie würden wir uns dann bewegen? Eine ganz nette Umsetzung hat sich Stefan Welker einfallen lassen. Seine VR-Brille Marke Eigenbau funktioniert erstaunlich gut: In der Beschreibung auf YouTube findet ihr zudem die passende Software dazu.

Ich finde es erstaunlich, was man mit dem Ding alles machen kann. Nicht nur, dass die Spiele damit ungemein an Tiefe gewinnen, man kann auch unheimlich viel mit den Sensoren arbeiten. Das ganze Potential kann ich gar nicht überblicken, doch eins steht fest: Oculus Rift wird definitiv ein heißes Teil werden.

Die Developer-Kits sind seit April raus, Ende 2014 soll die Endkunden-Version veröffentlicht werden. Ein genauer Releaser-Termin ist aber noch nicht bekannt. Übrigens hatte das Team auch bei Microsoft und Sony wegen einer Zusammenarbeit angefragt, aktuell sei man aber “beschäftigt”. Ob man hier an eigenen Umsetzungen arbeitet?

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The Forest: Neuer Trailer zum Survival-Titel für Oculus Rift veröffentlicht

Momentan befindet sich ein neuer Survival-Horror-Titel für den PC und Oculus Rift in der Entwicklung. In The Forest müsst ihr zunächst eure Grundbedürfnisse wie Essen und Trinken stillen, doch die eigentliche Gefahr besteht in den grausamen Waldbewohnern, die euch des Nachts auflauern.

Um zu überleben solltet ihr euch auf jeden Fall auch einen sicheren Unterschlupf bauen, damit ihr nicht von euren Gegnern überrannt werdet. Die Entwickler von SKS Games sprechen bei The Forest von einer Survival-Simulation, da ihr auch die menschlichen Grundbedürfnisse im Auge haben solltet, damit ihr euer Überleben sichern könnt. Außerdem wird es unterschiedliche Wetterlagen und einen Tag-Nacht-Zyklus geben.

Der neue Trailer gibt euch einen Einblick über das Leben im Wald und die Gefahren, die darin lauern. Besonders die Licht- und Schatteneffekte hinterlassen dabei einen tollen Eindruck und tragen zur beklemmenden Atmosphäre bei.


The Forest erscheint nächstes Jahr für PC und wird Oculus Rift unterstützen. Eine Alpha-Demo soll allerdings noch 2013 erhältlich sein.

Quelle: Softpedia

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Trauerspiel Cybersex: Warum Sex mit Occulus Rift total unsexy wird (Video)

Wie wir vor einiger Zeit berichteten, soll Occulus Rift wie schon unzählige andere VR-Geräte davor, wieder einmal eine sexuelle Revolution auslösen. So wollen es jedenfalls halbseidene Geschäftsmänner vom Schlage eines Jeroen Van den Bosch („Wicked Paradise“), so wollen es ein paar populistische Zukunftsforscher. Warum die bereits in den frühen 80er Jahren ausgerufene Revolution allerdings bis heute ausgeblieben ist, das scheint sich kaum jemand zu fragen. Ein Messe-Video vom Oculus Game Jam 2013 liefert dafür nun aber eine eindeutige Antwort.  Wenn Sex in der virtuellen Realität des Occulus Rift tatsächlich so funktioniert, wie uns das die “VR TENGA Demo” nahelegt, dann wird sich der Untergang des Abendlandes noch ein bisschen verschieben. Weniger sexy und noch unerotischer geht’s eigentlich kaum oder? 

 

 Via: Nerdcore

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Oculus Rift: Die ganze Geschichte im Überblick

Interessiert ihr euch für das äußerst interessante Projekt namens Oculus Rift, das immer größere Formen annimmt und bald vielleicht zum Gaming-Alltag gehört? Dann solltet ihr auf jeden Fall diese Seite auf The Verge im Auge behalten, die euch alle aktuellen News rund um die Virtual Reality-Brille liefert.

Auf der diesjährigen IFA hatte auch ich kurz die Möglichkeit, die Oculus Rift aufzusetzen und mir so einen eigenen Eindruck der Virtual Reality-Brille zu machen. Meine Meinung? Das Ding ist unglaublich interessant und irgendwie auch beängstigend. So, wie es mit neuer Technologie bei mir eigentlich meistens der Fall ist. Ich nenne das „gesunde Skepsis“.

Falls ihr euch für alles rund um das Thema Oculus Rift interessiert, von den Anfängen auf Kickstarter bis zu aktuellen Entwicklungen, möchte ich euch unbedingt diese Seite von The Verge nahe legen, wo ihr genau all diese Informationen finden könnt.

 

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Oculus Rift: Produktion aufgrund von Materialmangel angehalten

Das Virtual Reality-Headset Oculus Rift ist so populär geworden, dass das Unternehmen nun Schwierigkeiten hat für Nachschub zu sorgen. Mittlerweile fehlen nämlich einige Komponenten, weshalb die Produktion momentan stillsteht.

Auf der Reddit Page heißt es, dass bestimmte Bestandteile, die für das Oculus Rift Developer Kit verwendet werden, mittlerweile nicht mehr hergestellt werden. Daraus folgt, dass diese den Machern nicht mehr für die Produktion von Oculus Rift zur Verfügung stehen und keine zusätzlichen Kits hergestellt werden können.

Zwar gibt es noch einige Stückzahlen auf Lager, doch sobald diese vergriffen sind, wird es keine neuen Headsets geben, bis alternative Bestandteile gefunden sind. Bisher wurden rund 50.000 Kits verkauft und das Unternehmen gibt an, dass die Macher niemals mit einer solchen Zahl gerechnet hätten.

Quelle: Kotaku

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Oculus Rift: Gründer äußert sich zum Verbraucherpreis

Wer sich in Zukunft die Endfassung der Virtual Reality-Brille Oculus Rift beschaffen möchte, der wird voraussichtlich nicht sonderlich tief in die Taschen greifen müssen. Palmer Lucky, Gründer des Unternehmens, hat sich zu der voraussichtlichen Preisgestaltung geäußert.

Ziel der Macher ist es die Virtual Reality-Brille Oculus Rift für jeden zugänglich zu machen. Deswegen soll es definitiv kein Spielzeug für Reiche werden und bezahlbar sein. Zwar gibt es noch keinen Preis, aber Lucky erklärt, dass ihnen bewusst ist, dass die Brille für viele nicht existent sein wird, wenn der Preis zu hoch ist. 

Außerdem gibt er an, dass man nicht erwarten könne, teure Hardware zu verkaufen und dann einfach zu glauben, dass sicher viele Inhalte dafür erscheinen werden. Daher möchten die Macher Oculus Rift so günstig wie möglich verkaufen, damit viele Personen in den Besitz dieser gelangen können und so der Anreiz auch größer ist Inhalte dafür zu entwickeln. Dennoch sollte der Preis natürlich nicht so tief sein, sodass die Existenz des Unternehmens in Gefahr gerät.

Quelle: VG247

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The Forest: Oculus Rift-Horror erscheint im Mai bei Steam Early Access (Trailer)

Der Survival-Horror-Titel The Forest, welcher auch Oculus Rift unterstützen soll, wird ab Mai bei Steam Early Access erscheinen. Um bereits jetzt schon Gänsehaut bei euch zu verursachen, gibt es nun einen neuen Trailer.

Zwar gibt es noch keine Informationen zu einem Preis der Vorabversion, dennoch ist klar, dass The Forest ab dem 22. Mai 2014 über Steam Early Access verfügbar sein wird. Im neuen Trailer wird noch einmal die bedrückende und erschreckende Atmosphäre deutlich. Ziel in The Forest ist es nach einem Flugzeugabsturz im Wald zu überleben. Doch dabei geht es nicht nur um elementare Dinge wie Essen und Trinken. Der Wald ist nämlich von einigen seltsamen Wesen bewohnt, die dem Spieler das Fleisch von den Knochen nagen wollen. Daher müsst ihr auch einen möglichst sicheren Unterschlupf bauen und euch gegen die Wesen verteidigen.

The Forest wird Oculus Rift unterstützen, allerdings ist noch unklar, ob dieses Features bereits in der Early Access Version vorhanden sein wird.

Quelle: Joystiq

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Oculus Rift: Facebook kauft Firma hinter der VR-Brille für 2 Milliarden US-Dollar

Nein, das ist kein verfrühter Aprilscherz: Facebook sicherte sich für 2 Milliarden US-Dollar die Firma Oculus VR, die Macher der Virtual Reality-Brille Oculus Rift. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg verkündete soeben die Übernahme und bezeichnete die Virtual Reality-Technik als wegführend für die Zukunft sozialer Plattformen.

2 Milliarden US-Dollar ist Facebook die Oculus Rift-Technologie wert. Davon sollen 400 Millionen US-Dollar in Bargeld gezahlt werden. Der Rest des Betrags wird in Aktien des Unternehmens hinter dem weltgrößten sozialen Netzwerk beglichen.

Brendan Iribe, Mitbegründer und derzeitiger CEO von Oculus VR, zeigte sich begeistert und optimistisch:

“Wir sind sehr gespannt darauf, mit Mark und dem Facebook-Team zusammenzuarbeiten, um die beste Virtual Reality-Plattform der Welt zu erschaffen. Wir sind überzeugt, dass Virtual Reality besonders durch soziale Erfahrungen definiert werden wird, die Menschen auf magische, neue Art und Weise verbinden.”

Was genau diese Übernahme für die Gaming-Zukunft der vielversprechenden Oculus Rift bedeutet, bleibt abzuwarten.

Quelle: Kotaku

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Internet VS Facebook: So reagiert das Netz auf den Oculus Rift-Deal

Facebook kauft also Oculus Rift. Oooookaaaay! Das muss man erst einmal verdauen. Obwohl, warum eigentlich? Warum nicht einfach ein bisschen überreagieren und den Facebook-Teufel in mannigfaltiger Form an die Wand malen. Die Netzgemeinde dreht nach der Bekanntgabe des wegweisenden Deals stattlich frei. Die Nachricht, dass Minecraft-Erfinder Markus ‘Notch’ Persson die Oculus-Version seines Spiels kurzerhand gecancelt hat, dürfte die Stampede auch nicht gerade aufhalten. Laufen wir also einfach mal ein paar Meter mit und genießen die Aussicht. 

 

 

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Kein Minecraft für Oculus Rift: Notch hat kein Bock auf Facebook

Zur Überraschung des nahezu gesamten Internets kündigte Facebook gestern Abend an, die Firma Oculus VR inklusive der Virtual-Reality-Technologie Oculus Rift für satte 2 Milliarden US-Dollar übernommen zu haben. Während eine Mischung aus Skepsis, Erstaunen und Unverständnis waltet, macht Notch direkt einen Rückzieher: Weil der Entwickler Facebook unheimlich findet, soll es nun doch keine Minecraft-Version für Oculus Rift geben.

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Kaum eine halbe Stunde wanderte die Info von Facebooks neuem Kauf durchs Netz, schon reagierte Notch via Twitter auf die zugegeben etwas ungewöhnliche Nachricht:

In einem längeren Blog-Post begründet der Mojang-Kopf nun seine Entscheidung:

Facebook is not a company of grass-roots tech enthusiasts. Facebook is not a game tech company. Facebook has a history of caring about building user numbers, and nothing but building user numbers. People have made games for Facebook platforms before, and while it worked great for a while, they were stuck in a very unfortunate position when Facebook eventually changed the platform to better fit the social experience they were trying to build.

Don’t get me wrong, VR is not bad for social. In fact, I think social could become one of the biggest applications of VR. Being able to sit in a virtual living room and see your friend’s avatar? Business meetings? Virtual cinemas where you feel like you’re actually watching the movie with your friend who is seven time zones away?

But I don’t want to work with social, I want to work with games.

Schade, aber durchaus nachvollziehbar. Immerhin gibt es noch eine unoffizielle Minecraft-Mod für Oculus Rift namens Minecrift. Und wer weiß – vielleicht bleibt uns selbst ein offizielles Minecraft VR durch Sonys VR-Brille Project Morpheus nicht verwehrt. Abwarten und Klötzchen hacken.

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Oculus Rift: Nach Übernahme durch Facebook bald neues Design?

Offenbar steht der VR-Brille Oculus Rift in naher Zukunft eine Veränderung des bisherigen Designs ins Haus. Nach dem Übernahme von Oculus VR, der Firma hinter dem Gerät, durch Facebook sei es nur eine Frage der Zeit, bis der neue Schirmherr der Rift sein Corporate Design aufdrücken wird. Das zumindest kündigte eine anonyme Quelle, die scheinbar mit dem Deal in Verbindung steht, gegenüber der Presse an.

Die Veränderungen sollen dabei nicht nur das Äußere der Peripherie betreffen, auch das Logo und das interne User Interface sollen eine Facebook-Kur erhalten.

Facebook übernahm die Macher der VR-Brille für 2 Milliarden US-Dollar und sieht in der Virtual Reality-Technik zahlreiche Möglichkeiten für die soziale Interaktion der Zukunft. Doch nicht alle sind von der Nachricht begeistert.

So cancelte Minecraft-Erfinder Markus Persson aka Notch die Oculus-Fassung seines Pixel-Spiels postwendend, als er von der Übernahme erfuhr. Auch die Spielergemeinde selbst ist gelinde gesagt nicht gerade begeistert. Wie das Internet auf den Deal reagiert hat, erfahrt ihr hier.

Quelle: Gamespot via New York Times

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Oculus Rift: Facebook übernimmt das Unternehmen hinter der Virtual-Reality-Brille für 2 Milliarden US-Dollar

Facebook auf Shopping-Tour: Nach der 19 Milliarden Dollar schweren Übernahme von WhatsApp, hat das soziale Netzwerk vergangene Nacht wieder zugeschlagen und das Team hinter der innovativen Virtual-Reality-Brille Oculus Rift übernommen. Für insgesamt 2 Milliarden US-Dollar wechselt das Unternehmen Oculus VR zu Facebook. Während die Macher der Oculus Rift vom Deal überzeugt sind, regt sich im Netz jedoch Kritik an der Übernahme. 

Auch dem Autor dieser Zeilen ist gestern Abend die Kinnlade bis zum Bauchnabel gefallen, als er von Facebooks neuster Übernahme gehört hat: Für 2 Milliarden US-Dollar – 400 Millionen US-Dollar in Bar und 1,6 Milliarden US-Dollar in Facebook-Aktien, hat sich Facebook Oculus VR einverleibt. Das ist zwar weit unter den 19 Milliarden Dollar, die Mark Zuckerberg für WhatsApp auf den Tisch gelegt hat, aber immer noch das Doppelte des Kaufpreises für Instagram. Für eine Technik, die anfangs aus einer Skibrille, einem Bewegungssensor und einem Handydisplay bestand, sicherlich kein schlechter Deal.

Doch was genau könnte ein soziales Netzwerk mit dem Hersteller einer Virtual-Reality-Brille überhaupt anfangen wollen? Sollen wir bald das schlecht fotografierte Essen unserer Freunde oder unsere Farmville-Bauernhöfe in feinster virtueller Realität betrachten? Wie Mark Zuckerberg versichert, soll Oculus VR auch nach der Übernahme als eigenständiges Unternehmen weiter operieren. Damit dürfte sich an den kurzfristigen Plänen, beispielsweise dem Support für Android, auch nichts ändern.

Interessanter dürften hingegen Facebooks langfristige Pläne mit der Virtual-Reality-Brille sein. „Wir schließen eine langfristige Wette ab, dass immersive Virtual und Augmented Reality zu etwas Alltäglichem werden.“, sagte Facebook-CEO Mark Zuckerberg in einer Telefonkonferenz. So gäbe es in der Branche „alle 10 oder 15 Jahre eine neue große Plattform“, beispielsweise der PC, das Internet oder die Mobilkommunikation und wer die richtig vorhersage, werde „finanziell und strategisch profitieren“, ist sich Zuckerberg sicher. Statt sich beim Online-Shopping als durch schnöde Listen mit Bildern zu klicken, soll wird man nach Facebooks Vision also eine echte virtuelle Realität erleben und direkt testen können, ob uns etwa die neue Hose steht oder das Regal ins Wohnzimmer passt.

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Kurz nach Bekanntwerden der Übernahme durch Facebook, ist im Netz ein kleiner Shitstorm entbrannt, der nicht mit Kritik an Oculus VR gespart hat. Gegenüber dem Magazin Polygon rechtfertigte Gründer Palmer Luckey zwar den Verkauf und verwies auf Facebooks Kapital und Marktmacht, die die Massenproduktion und den Materialeinkauf erleichtern sollen: „Insgesamt wird es ein besseres Produkt zu einem günstigeren Preis werden“, doch an der Verärgerung der Netzgemeinde änderte das wenig. Vor allem Unterstützer auf Kickstarter machten ihrem Ärger Luft und warfen den Machern vor, sie verraten zu haben und fragten teilweise sogar, ob sie ihre vorbestellten VR-Brillen stornieren könnten. Auch Markus Persson, seines Zeichens Entwickler des Kult-Games Minecraft, war nicht allzu begeistert über den Verkauf an Facebook. So kündigte er an, alle Gespräche über eine Minecraft-Version für die Oculus Rift abzubrechen. „Facebook macht mir Angst“, schrieb er auf Twitter.

Was meint ihr? Haben die Macher hinter der Oculus Rift den richtigen Schritt getan? Und was glaubt ihr, wird Facebook langfristig mit der VR-Brille vorhaben? Meinungen dazu bitte in die Kommentare.

Quellen: Android Police, SpOn, heise, Kickstarter, Twitter

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radio giga #155: Reaper of Souls, Facebook kauft Oculus und inFamous-Zukunft

Mark Zuckerberg war mal wieder auf Shopping-Tour: Dieses mal hat er sich die Virtual Reality Brille Oculus Rift unter die Finger gerissen. Was das für die Gaminglandschaft bedeuten könnte, erörtern Kristin, Leo, Tobi und Tom.


Der aktuellste Teil der inFamous-Reihe “inFamous: Second Son” ist gerade erst seit vergangener Woche zu haben, schon gibt es erste Gerüchte und Ideen, wie die Nachfolger aussehen könnten.
Außerdem: Oddworld-Erfinder Lanning kritisiert unter anderem EA für seine Releasepraktiken.

Angespielt wurden diese Woche Luftrausers und Diablo III: Reaper of Souls. Und wie ihr von Reaper of Souls die Collectors Edition gewinnen könnt, das erfahrt ihr auf unserer Facebook-Seite!

Das alles und mehr in dem einzigen Podcast, der euch beim Laminatverlegen hilft: radio giga. Wie immer als MP3-Download, , als RSS-Feed, oder an dieser Stelle als Video.

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GIGA News: Oculus & Facebook, inFamous bald wie Assassin's Creed und mehr!

Willkommen zu einer neuen Folge der GIGA News, heute geht es um Virtual Reality-Unternehmen, die ganz klein gestartet sind und schließlich von Großkonzernen aufgekauft werden. Außerdem: Spiele-Entwickler, die eine ganz bestimmte Zukunft für ihre Superhelden-Serien im Kopf haben. Das und mehr jetzt bei den GIGA News!

Hier kommt hier zum Kurzfilm Pixels!

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Facebook und Oculus Rift: Morddrohungen und Belästigungen (Kommentar)

In der vergangenen Woche hat Facebook angekündigt, dass die Firma hinter der sehnlichst erwarteten Virtual Reality-Brille Oculus Rift für 2 Milliarden Dollar gekauft werde. Allerdings hat diese Bekanntgabe auch für jede Menge Ärger gesorgt, darunter gab es sogar Morddrohungen.

Dass die Übernahme durch Facebook auf Kritik stoßen würde, war auch den Gründern des Unternehmens hinter der Oculus Rift bekannt. Doch damit, dass die ganze Sache solch bizarre Ausmaße annehmen würde, hat wohl keiner gerechnet. So schreibt Palmer Luckey – seines Zeichens einer der Chefs und Gründer von Oculus VR – auf der Webseite Reddit:

We expected a negative reaction from people in the short term, we did not expect to be getting so many death threats and harassing phone calls that extended to our families. We know we will prove ourselves with actions and not words, but that kind of shit is unwarranted, especially since it is impacting people who have nothing to do with Oculus.

(Wir haben auf kurze Sicht mit negativen Reaktionen von Menschen gerechnet, wir haben nicht damit gerechnet, so viele Morddrohungen und belästigende Anrufe zu erhalten, die auch unsere Familien betreffen Ich weiß, dass wir uns mit Aktion und nicht mit Worten beweisen müssen, aber diese Scheiße ist unberechtigt, vor allem deshalb, weil es sich auf Menschen auswirkt, die nichts mit Oculus zu tun haben.)

Diese Morddrohungen und Beleidigungen sind dabei nur die Spitze des Eisbergs. Auch musste Oculus VR sich viel Kritik von den ursprünglichen Unterstützern des einstmaligen Kickstarter-Projektes anhören. So hatten viele ihren „gespendeten“ Anteil zurückgefordert (Oculus VR hat für die Rift insgesamt 2,44 Millionen Dollar auf Kickstarter gesammelt).

Auch meldeten sich zahlreiche Nutzer aggressiv in verschiedenen Foren zu Wort. Eine der größten Kritikpunkte dabei: Facebook ist kein Spiele-Anbieter und passt deshalb überhaupt nicht zur Oculus Rift. Mittlerweile beruhigen die Gemüter sich aber wieder ein wenig. Dennoch ist das, was da gerade passiert, mal wieder wirklich erschreckend.

Traurig, aber wahr

Ok, ich verstehe es, dass Leute sich darüber aufregen, dass Oculus VR so einen Ausverkauf betreibt. Auch kann ich verstehen, dass die Kickstarter-Unterstützer sich betrogen fühlen. Erst unterstützt man einen Underdog, der quasi aus dem Nichts etwas Einzigartiges schafft und dann muss man zusehen, wie sich ein Multimilliarden-Konzern wie Facebook diese wirklich vielversprechende Technologie unter den Nagel reißt.

Klar, Unternehmen werden von größeren Unternehmen aufgekauft, aber dass gerade Facebook dasjenige Unternehmen sein muss, das sich Oculus Rift aneignet, ist irgendwie eklig. Denn wir alle wissen, dass Facebook eine Datenkrake ist und so war auch schon die Übernahme von WhatsApp irgendwie seltsam. Und generell sorgt Facebook ja auch gerne mal mit Negativschlagzeilen für Aufmerksamkeit. Warum nutzen wir die Seite nochmal? Ich habe mich ja vor kurzem erst ein wenig über Facebook aufgeregt:

Mark Zuckerberg wirkt deshalb für manche vielleicht wie ein neureiches Kind, das auf einer unkontrollierten Shoppingtour ist. Jemand deshalb mit dem Tod zu drohen oder seine Familie zu beleidigen ist aber sowas von außerhalb jeglicher gerechtfertigten Reaktion und zeigt mal wieder, dass das Internet leider auch denjenigen eine Stimme gibt, die eigentlich keine verdient haben.

Quelle: Reddit, Golem, Artikelbild: TechCabal

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Get Even: Titel der Painkiller-Macher wird Oculus Rift & Project Morpheus unterstützen

Das polnische Entwicklerstudio The Farm 51, welches auch schon für Painkiller: Hell & Damnation verantwortlich war, hat nun neue Informationen zum kommenden und interessanten Shooter Get Even veröffentlicht. Demnach werde der Titel sowohl Sonys Project Morpheus VR-System als auch Oculus Rift unterstützen.

The Farm 51 gab an, dass diese Videospiele als alternative Realität betrachten und nicht als interaktive Filme. Demnach offerieren die Virtual Reality-Systeme jede Menge Möglichkeiten für ein Spiel, das so immersiv wie möglich sein möchte – und das ist das Ziel von Get Even. Das Spiel hätte das Potenzial das VR-Konzept wie kein anderes zu unterstützen und deshalb wollen die Entwickler beide angekündigten VR-Systeme – Oculus Rift und Project Morpheus – mit Get Even kompatibel machen.

Get Even wird voraussichtlich 2015 für PC, PlayStation 4 und Xbox One erscheinen. The Farm 51 hat außerdem eine Steam Greenlight Kampagne gestartet, ihr könnt hier für das Spiel voten.
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Oculus Rift: Bereits über 85.000 Dev-Kits verkauft

Bisher gibt es noch keine Endfassung des Virtual Reality-Headsets Oculus Rift und daher richtet es sich momentan hauptsächlich an Entwickler. Dennoch ist das System bereits ein voller Erfolg, denn nun sind neue Verkaufszahlen veröffentlicht worden.

Die Dev-Kits der Virtual Reality-Brille verkaufen sich besonders gut, wie die Macher nun bekannt gaben. Insgesamt wurden bereits über 85.000 der Kits verkauft. 60.000 Einheiten fallen dabei auf die erste Version von Oculus Rift und die restlichen 25.000 auf die seit März vorbestellbare zweite Variante mit dem Namen „DK2“, welche voraussichtlich nicht vor Juli verschickt wird.

Vor einer Weile gaben die Macher bereits bekannt, dass eine so große Nachfrage überraschend kam und die Herstellung für kurze Zeit eingestellt werden musste, da es keine Teile mehr für die Herstellung gab. Zuletzt sorgte Oculus Rift für Schlagzeilen, da Facebook das dazugehörige Unternehmen aufgekauft hatte.

Quelle: TechCrunch

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Oculus Rift: Panik im Einkaufszentrum (Video)

Es war einmal ein Mann, der das Virtual-Reality-System Oculus Rift in der Öffentlichkeit austesten wollte und dabei eine Achterbahnfahrt erlebt. Währenddessen wird er von jemandem gefilmt und eine dritte Person scheint zuzusehen – so macht es zunächst den Anschein. Doch einer von ihnen hat fiese Hintergedanken… Seht selbst:

Quelle: Name Rus

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Oculus Rift: MMO für 1 Milliarde Spieler geplant

Bekanntlich wurde Oculus von Facebook für knapp 2 Milliarden US-Dollar aufgekauft. Bisher wurde nicht viel darüber bekannt gegeben, was für Pläne die beiden Unternehmen gemeinsam verfolgen. Doch nun äußerte sich CEO Brendan Iribe von Oculus über die Vorstellung, ein MMO für eine Milliarde Oculus Rift-Besitzer gleichzeitig zu erschaffen.  

Iribe ist allerdings bewusst, dass ein Milliarden-Spieler MMO ein größeres Netzwerk benötigt als die bisherigen, die momentan auf der Welt existieren. Doch das Facebook-Netzwerk wäre ein guter Platz um dieses zu starten – dies könnte auch der Grund dafür sein, dass die Firma sich für Facebook und nicht für ein traditionelles Gaming-Unternehmen als Partner entschieden hat.

Um ein solches MMO für die Spieler schmackhaft zu machen, wollen die Macher die Nutzer davon überzeugen, dass diese ein absolut reales Gespräch mit dem Gegenüber führen, obwohl dies nur digital geschieht. Dies sei der Heilige Gral, nach dem das Unternehmen strebe.

Sollte dies alles gelingen, wäre außerdem ein weiteres Projekt eventuell nicht mehr in allzu weiter Ferne. Die NASA hatte vor einiger Zeit davon geträumt ein Milliarden-Personen Holodeck zu erschaffen, welches dabei helfen soll den Kosmos nach außerirdischem Leben abzusuchen.

Iribe machte außerdem deutlich, dass Oculus sich weiterhin absolut dem Spielesektor verpflichtet fühle und sich das so schnell auch nicht ändern werde, trotz der Beteiligung von Facebook.

Quelle: TheVerge

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Oculus Rift: Norwegisches Militär testet VR-Headset für Panzer

Eigentlich nur für Spieler gedacht, findet sich für die Virtual Reality-Brille Oculus Rift nun noch ein weiteres Einsatzgebiet. Das norwegische Militär hat das Headset nun für Panzer getestet, um eine 360-Grad-Rundumsicht zu erschaffen.

Mehrere Kameras werden an einem Panzer befestigt, die wiederum mit einem PC verbunden werden. Auf diese Weise erhält der Fahrer eine Ansicht von jeder Seite des Panzers aus und seine Sicht ist nicht länger eingeschränkt. Neben der Rundumsicht könnten in Zukunft jedoch auch noch weitere Informationen eingeblendet werden, wie zum Beispiel Karten oder die Geschwindigkeit.

Bisher befindet sich Oculus Rift noch in der Prototyp-Phase, doch sollte das System irgendwann ausgreift sein, könnte dadurch ein neuer Markt erschlossen werden.

Wie genau ihr euch eine solche Panzerfahrt vorstellen könnt, zeigt euch das Video:

Quelle: Oculus

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Samsung & Virtual Reality: Konkurrent für Oculus Rift mit OLED in Arbeit, Release noch in diesem Jahr [Gerücht]

Virtual Reality ist seit einiger Zeit ein heißes Thema – spätestens, seitdem Facebook das VR-Projekt rund um Oculus Rift übernahm und das Thema endgültig in aller Munde brachte. Die Konkurrenz schläft aber bekanntlich nicht. Neben Oculus Rift und Sonys Project Morpheus hat nun auch Samsung vor, mit einem eigenen VR-Headset speziell für Smartphones und Android den Markt zu erobern.

Smartphones, Tablets, Kameras, Fernseher, Smartwatches – „Warum nicht auch Virtual Reality-Brillen?“ dachte sich die Führungsriege bei Samsung und überließ den hauseigenen Entwicklern die technische Umsetzung. Diese scheinen ziemlich fleißig gewesen zu sein: Nicht nur sei den Insiderinformationen von engadget zufolge ein entsprechendes VR Headset von Samsung bereits in Arbeit, sogar eine Vorstellung des Produktes soll noch in diesem Jahr stattfinden. Ein vom Unternehmen angepeilter Termin für den Release könnte die IFA 2014 in Berlin sein, wo die neue Virtual Reality-Brille zusammen mit dem Samsung Galaxy Note 4 als Zubehör vorgestellt werden könnte.

Es ist allerdings gespannt abzuwarten, wie Samsung die Idee von Oculus Rift für Mobilgeräte umsetzen wird: Den aktuellen Gerüchten zufolge wird der südkoreanische Hersteller die VR-Technologie primär in Verbindung mit Smartphones und Tablets mit Android verwenden – nur dass es noch keine Informationen zur Art der Übertragung und genauen Funktionsweise gibt. Oculus Rift ist hier auf eine verkabelte Übertragung und externe Kameras angewiesen; ersteres, um Verzögerungen und die damit verbundenen Schwindelgefühle zu vermeiden, letzteres zur Registrierung der Bewegungen des Nutzers. Eine Verkabelung wäre auch beim Einsatz mit dem Smartphone denkbar, ein umfangreiches Setup mit Kameras und Sensoren würde hingegen das Potenzial von VR in Verbindung mit mobilen Geräten nicht gänzlich ausnutzen.

Vorrangiger Anwendungszweck der Brille sollen Android-Spiele sein, durch die sich der Nutzer im Sinne einer virtuellen Realität bewegen kann – Spiele, die es so im Moment aber noch nicht gibt, weshalb das Ziel der Ambitionen von Samsung hinter der Arbeit an einem VR-Produkt noch fraglich ist. Vielleicht finden aktuell bereits Gespräche mit Entwicklern statt, um pünktlich zum Launch des eigenen Produkts die dazugehörigen Spiele anbieten zu können. In jedem Falle will Samsung sowohl Facebook als auch Sony preislich unterbieten, trotz des mutmaßlich zum Einsatz kommenden OLED-Displays. Aktuell kostet ein Developer Kit für Oculus Rift mit Brille etwa 350 US-Dollar, sodass Samsung mit einem niedrigeren Preis für das VR Headset durchaus den Nerv des Massenmarktes treffen könnte – vorausgesetzt natürlic, es taugt etwas.

Was haltet ihr von einer möglichen „Galaxy Rift”? Seid ihr überhaupt am Thema Virtual Reality interessiert? Sagt es uns, wie immer, in den Kommentaren.

Quelle: engadget

Hinweis: Das Bild oben zeigt die Oculus Rift.

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Samsung VR-Brille: Partnerschaft mit Oculus (Gerücht)

Vor ein paar Tagen berichteten wir euch im Samsung News-Roundup darüber, dass der südkoreanische Konzern an einer Virtual Reality-Brille arbeiten soll. Nun gibt es neue Details: Die Entwicklung einer solchen Brille soll mit dem Entwickler Oculus schneller vonstatten gehen.

Oculus schließt sich laut engadget mit Samsung kurz, um eine VR-Brille schneller realisieren zu können. Hierbei setzen beide Unternehmen auf bereits vorhandene Komponenten.

Samsung stellt Oculus beispielsweise die OLED-Prototypen, Oculus dafür Samsung das Entwickler-Kit  für die benötigte Software zur Verfügung. Interessanter Clou: In Samsungs VR-Brille soll kein Display verbaut werden, sondern das jeweilige Smartphone für das Bewegtbild herhalten. Da für eine Virtual Reality-Brille hierfür eine hohe Auflösung vonnöten ist, wird Samsung in den kommenden Smartphones Bildschirme mit einer Auflösung weit über 1080p verbauen.

Kurzum heißt das also, dass die beiden Unternehmen miteinander kooperieren um den Prozess der Entwicklung zu beschleunigen und voneinander zu „lernen“. Jedoch verfolgen beide Unternehmen unterschiedliche Ziele: Samsung will eine VR-Brille für den Medienkonsum veröffentlichen, Oculus konzentriert sich auf Videospiele. Eine dauerhafte Kooperation ist daher also nicht zu erwarten.

via mobilegeeks, Quelle: engadget

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Oculus Rift: Bereits über 100.000 Einheiten verkauft

Von der Virtual Reality-Brille Oculus Rift gibt es mittlerweile zwei verschiedene Versionen von Development Kits. Nachdem seit diesem Jahr die zweite Fassung an vorbestellt werden kann, hat sich die Zahl aller Verkäufe auf über 100.000 Stück erhöht.

Oculus VR gab bekannt, dass vom zweiten Oculus Rift Development Kit mittlerweile über 45.000 Stück verkauft wurden – noch nicht versandte Einheiten miteinberechnet. Somit kommt die Gesamtzahl aller verkauften Kits der ersten und zweiten Version auf über 100.000 Stück. Und das, obwohl es sich bei den Systemen noch nicht um Endprodukte, sondern um Kits für Entwickler handelt, die damit neue Spiele entwickeln sollen. Bislang ist noch nicht bekannt, wann die Brille für Endkunden fertiggestellt ist, doch jeder kann sich das Kit für 350 US-Dollar vorbestellen.

Bereits im Juli sollen 10.000 Einheiten fertiggestellt sein, sodass ihr euer Kit eventuell bald in Händen halten könnt. In den weiteren zwei Monaten sollen weitere Bestellungen abgedeckt werden. Das Rift DK2 kann seit März 2014 vorbestellt werden und bietet zwei 960x1080p OLED-Bildschirme.

Quelle: Oculus VR Forum

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Alien Isolation: Wird vorerst keine Oculus Rift-Unterstützung erhalten

Wenn ihr gehofft habt, Alien: Isolation mit Oculus Rift zu spielen, werdet ihr nun enttäuscht sein. Zwar wurde auf der E3 eine Demo damit präsentiert, allerdings wird es am Ende keine Unterstützung für das VR-System geben.

Über die Demo hinaus, die auf der E3 2014 gezeigt wurde, wird es keine Oculus Rift-Unterstützung für Alien: Isolation geben. The Creative Assembly hat momentan eine VR-Version davon nicht in Entwicklung, da nur an dieser Demo gearbeitet wurde. Dabei handele es sich nur um einen Prototyp und repräsentiere keine Fassung des Spiels, die sich momentan in Entwicklung befindet.

Alien: Isolation wird am 7. Oktober 2014 für Xbox One, PlayStation 4, Xbox 360 und PlayStation 3 erscheinen.

Quelle: Twitter

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Samsung Gear VR: Bild und neue Infos zum Oculus Rift-Konkurrenten, Vorstellung zur IFA 2014 [Gerüchte]

Samsungs eigene Interpretation von Oculus Rift scheint tatsächlich zu kommen, und zwar unter dem Namen Samsung Gear VR: Den Kollegen von SamMobile wurde nicht nur ein Screenshot zugespielt, der die Bezeichnung des neuen Gerätes verrät, sondern obendrein noch ein gerendertes Bild, auf dem die Virtual Reality-Brille selbst erstmals zu sehen ist. Etwas enttäuschend: Es handelt sich hierbei wohl eher um optionales Zubehör für Galaxy-Smartphones ähnlich Google Cardboard, als um eine eigenständige VR-Brille.

Seitdem Facebook das Unternehmen Oculus VR aufgekauft hat, ist vermutlich jedem die zukunftsträchtige Bedeutung von Virtual Reality bewusst geworden. Wenig verwunderlich also, dass auch Samsung sich mit einer eigenen VR-Brille einen Fuß in diese Tür bekommen möchte. Bezüglich einer eigenen VR-Brille kamen bereits Gerüchte auf, bislang erschien allerdings unklar, inwiefern ein solches Gerät in das Lineup des Herstellers passen würde. Nun stellt sich heraus, dass die VR-Brille von Samsung lediglich ein optionales Zubehör für Samsung Galaxy-Geräte sein wird, vermarktet unter der Bezeichnung Samsung Gear VR. Vorgestellt werden soll sie zur IFA 2014 Anfang September.

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Das bedeutet, dass in der VR-Brille selbst kaum technische Komponenten bis auf ein Touchpad an der Seite vorhanden sein werden. Kompatible Samsung-Smartphones sollen dann per USB 3.0 in der Brille angeschlossen werden – dementsprechend erledigt das Smartphone im Grunde genommen mit all seinen Sensoren die gesamte Arbeit. Zumindest besteht daher die Hoffnung, dass die Gear VR nicht allzu teuer sein wird, denn im Prinzip handelt es sich hierbei nur um eine etwas hübscher präsentierte Version von Google Cardboard, Kostenpunkt: 20 US-Dollar. Neben der etwas bequemeren Passform und vermutlich einer umfangreichen Software-Ausstattung bietet die Gear VR ein weiteres interessantes Feature: Damit der Nutzer nicht ständig die Brille abnehmen muss, um wieder etwas sehen zu können, erlaubt eine Öffnung für die rückseitige Kamera einen jederzeit aktivierbaren Blick auf die Echtwelt-Umgebung.

Insgesamt ist die Gear VR vielleicht nicht die große technische Revolution, die man sich als Fan von Virtual Reality erhofft hätte, aber eine in der Produktion und Entwicklung weitaus günstigere Lösung, als es bei Oculus Rift oder Sonys Project Morpheus der Fall ist. Interessanterweise arbeitet Samsung mit den Entwicklern von Oculus Rift bei der Gestaltung der Software zusammen, welche maßgeblich die Qualität des Nutzererlebnisses bestimmen wird. Zu hoffen ist nur, dass der südkoreanische Hersteller die Gear VR tatsächlich zu einem angemessenen Preis verkaufen und sich nicht an den Preisen der bisherigen VR-Geräten orientieren wird.

Was sagt ihr zur Gear VR? Wie viel Geld würdet ihr für ein solches Zubehör ausgeben? Eure Meinung wie immer unten in die Kommentare.

Quelle: SamMobile

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Samsung Gear VR: Geleakte Setup-App erlaubt ersten Blick auf Funktionsweise des Oculus Rift-Konkurrenten

Die Kollegen von SamMobile haben die Setup-App für Samsungs noch unangekündigte Virtual Reality-Brille Gear VR in die Finger bekommen und erste Screenshots veröffentlicht. Diese bestätigen nicht nur das bereits geleakte Design des Gerätes, sondern zeigen die grundlegenden Anwendungen, die Samsung für die VR-Brille anbieten wird: Eine Video- und eine Panorama-App.

Seit einiger Zeit ist bekannt, dass Samsung an einer „Cyberbrille“ arbeitet, doch erst Anfang des Monats stellte sich heraus, dass diese eher mit der Oculus Rift denn Google Glass konkurrieren würde. Nachdem dieses Leak erstmals den Namen Gear VR enthüllte, konnte SamMobile jetzt sogar an die App gelangen, die zur Einrichtung der Brille am Smartphone benötigt wird.

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Am Anfang der Installation steht der sogenannte Gear VR Setup Wizard, der den Endnutzerlizenzvertrag präsentiert, die grundlegende Funktionsweise erklärt und weitere Apps installiert: VR Panorama, VR Cinema und den HMT Manager. Mangels verbundener Hardware lassen sich die ersteren beiden nicht starten, die Namen legen jedoch nahe, dass es sich dabei um Apps zum Betrachten von Filmen und Panoramas mit der Brille handelt.

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Lediglich der HMT Manager, der zur Verwaltung der Brille benötigt wird, lässt sich auch ohne zusätzliche Hardware starten und verrät einige weitere Details. So zum Beispiel, dass sich die Brille mit jedem Samsung-Smartphone über USB 3.0 verbindet, indem man das Gerät in eine Halterung schiebt, sodass es direkt vor den Augen des Trägers platziert ist. Daher vermutlich auch der Name HMT. Möglicherweise steht die Abkürzung für Head Mounted Telephone, in Anlehnung an HMD (Head Mounted Display). Gesteuert wird das ganze über Spracheingaben mit S Voice, ein Touchpad an der rechten Seite und einen Zurück-Button ebendort, der bei langem Druck die Kamera des Smartphones aktiviert, das so als Fenster in die reale Welt fungiert. Apropos reale Welt: Damit man diese nicht völlig vergisst, bietet der HMT Manager eine Erinnerungsfunktion, die den Träger jede Stunde darauf hinweist, dass er sich in einer virtuellen Umgebung befindet.

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Somit kann als bestätigt gelten, dass Gear VR lediglich ein Accessoire für Galaxy-Smartphones darstellt und nicht direkt mit der Oculus Rift konkurriert – schließlich sollen Oculus-Mitarbeiter bei der Programmierung der Software auch behilflich gewesen sein.

Quelle: SamMobile [via All About Samsung]

Randbemerkung

Beim Schreiben dieses Artikels kam bald der Gedanke an Google Cardboard auf, Googles Version einer Virtual Reality-Brille. Diese besteht lediglich aus einem Stück Karton, mit dem jedes beliebige Smartphone ähnlich der Gear VR vor dem Auge des Betrachters platziert werden kann, um einen Virtual Reality-Effekt zu erzeugen. Da Google sehr wahrscheinlich von Samsungs VR-Plänen weiß, drängt sich hier unweigerlich der Gedanke auf, dass Cardboard als Gegenentwurf zu und Seitenhieb auf die Gear VR gedacht ist.

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Oculus Rift: Zweite Version der VR-Brille nutzt Display vom Samsung Galaxy Note 3

Seit Kurzem wird die zweite Entwicklerversion der Oculus Rift ausgeliefert, mit der sich PC-Spiele über einen Datenhelm in echtem 3D genießen lassen. Passend dazu haben sich die Experten von iFixit wieder ihren Werkzeugkoffer geschnappt, die VR-Brille zerlegt und dabei sogar eine überraschende Entdeckung gemacht: Das Display des Samsung Galaxy Note 3. Das Development Kit 2 der Oculus Rift nutzt den leicht übertakteten Super AMOLED-Bildschirm von Samsungs Erfolgs-Phablet. 

„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“, wusste bereits Aristoteles. Und Oculus Rift, die innovative VR-Brille, ist ein Paradebeispiel dieser Erkenntnis. Anfangs bestand die Technik lediglich aus einer Skibrille, einem Bewegungssensor und einem Handydisplay. Diese Low-Tech-Zeiten sind zwar spätestens seit dem Verkauf an Facebook vorbei, stecken wohl aber noch in den Genen des ehemaligen Kickstarter-Projekts. So verwundert es auch nicht, dass im Inneren des Development Kit 2 der Oculus Rift – dessen Entwicklung mit ziemlicher Sicherheit noch vor der 2 Milliarden teuren Übernahme Ende März durch Facebook begann – nicht nur ein ganz normales Display des Samsung Galaxy Note 3 (Test) zu finden ist, sondern dieses sogar noch den Samsung-Schriftzug trägt und die Aussparungen für den Homebutton, die Kamera und die Ohrmuschel besitzt.

Virtual-Reality-Brillen: Von Oculus Rift bis HTC Vive - alle Brillen im Überblick

Die Macher der Cyberbrille haben sich also keine große Mühe gegeben, die Herkunft der Bildschirme zu verbergen – lediglich ein kleiner Gummiüberzug verschleiert die wahre Abstammung der Panels notdürftig. Den Informationen von iFixit zufolge soll für die zweite Entwicklerversion der Oculus Rift aber die Bildwiederholfrequenz des Note 3-Bildschirms von 60 auf 75 Hz hochgeschraubt worden sein.

Dass die Displays aus dem Hause Samsung kommen, ist indes aber kein Wunder: Oculus VR, das Unternehmen hinter Oculus Rift, ist mit dem südkoreanischen Hersteller eine Partnerschaft eingegangen und unterstützt den Smartphone-Primus aktiv an seiner eigenen VR-Brille. Angeblich gewährt Oculus Samsung Zugang zum Mobile Software Development Kit und soll bei der Entwicklung einer Benutzeroberfläche helfen, dafür gewährt Samsung Oculus frühen Zugang zu neuen, hochauflösenden OLED-Displays, die in der Endkunden-Version der Oculus Rift verbaut werden sollen.

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Von Samsungs eigener Cyberbrille, der Gear VR, sind in den letzten Wochen ebenfalls mehr und mehr Informationen ans Tageslicht gekommen. Dank dem Leak einer Setup-App konnte ein erster Einblick in die Funktionsweise des Gadgets geworfen werden, inklusive einer Video- und Panorama-App, die wohl zu den grundlegenden Anwendungen der Gear VR gehören werden. Ebenso soll das Galaxy Note 4 kompatibel zu Samsungs Virtual-Reality-Brille werden.

Die Vorstellung der vierten Auflage des Phablets wird im Vorfeld der IFA 2014 am 3. September in Berlin erwartet – gut möglich, dass dort ebenfalls die Gear VR präsentiert wird. Im Gegensatz zur Oculus Rift wird Samsungs VR-Brille aber wohl kein fest verbautes Display besitzen, sondern lediglich eine Einschubmöglichkeit für kompatible Smartphones und/oder Tablets des Herstellers. Damit ähnelt die Funktionsweise viel mehr Googles Cardboard. Die Virtual-Reality-Brille des Suchmaschinen-Herstellers besteht zwar nur aus Pappe, kostet dafür aber lediglich 20 US-Dollar. Wenngleich die Gear VR natürlich deutlich mehr Technik an Bord hat, zeigt Google mit seiner Lösung, dass Virtual-Reality nicht teuer sein muss und für jeden erschwinglich sein kann.

Habt ihr Interesse an solchen VR-Brillen oder -Helmen? Wie viel dürften sie eurer Meinung nach maximal kosten? Eure Meinungen bitte in die Kommentare.

Quelle & Bilder: iFixit [via Android Police]

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Samsung Gear VR: Erstes Bild der Oculus-Rift-Alternative aufgetaucht

Mit Spannung erwartet wird neben dem Galaxy Note 4 auch die bislang als Samsung Gear VR bezeichnete Oculus-Rift-Alternative des südkoreanischen Unternehmens. Nun erreicht uns das erste Foto von der Virtual-Realtiy-Brille, welches nicht nur einen ersten Blick auf das Design, sondern auch die Funktionsweise erlaubt. Primär verantwortlich für die Rechenarbeit wird demzufolge das am microUSB-Stecker anzuschließende Smartphone sein. Die Vermutung liegt zudem nahe, dass nur eine exklusive Auswahl an Geräten kompatibel sein wird.

Samsung möchte in den Sektor Virtual-Reality-Brillem einsteigen, soviel ist schon seit geraumer Zeit bekannt: Was zunächst als ambitioniertes Projekt eines waschechten Oculus-Rift-Konkurrenten im Gespräch war, entpuppte sich im Laufe der Zeit eher als eine Luxusausführung von Google Cardboard. Auch Samsungs Gear VR nutzt das Display und die Rechenpower eines Smartphones, vermutlich vornehmlich eines Galaxy Smartphones wie dem Samsung Galaxy S5, welches auf dem neuen Foto zu sehen ist. Das Smartphone wird zum Einsatz mit der Samsung Gear VR auf einen microUSB-Stecker an der Brille gesteckt und mit einem zusätzlichen Case auf der Rückseite stabilisiert. Ein Zahnrad an der Brille dient vermutlich dazu, den Fokus korrekt einzustellen.

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Fraglich ist, welche Smartphones kompatibel sein werden – offenkundig wird das Samsung Galaxy S5 unterstützt und auch das Samsung Galaxy Note 4 wird dem bisherigen Informationsstand nach mit der Samsung Gear VR verwendet werden können. Da aber spezifische Backcover für den Einsatz erforderlich zu sein scheinen, werden – wie leider für Samsung-Zubehör typisch – viele Nutzer vom Einsatz der Samsung Gear VR ausgeschlossen werden. Optisch mutet das Design der Virtual Reality-Brille auch nicht unbedingt ansprechend an, es ist aber gut möglich, dass auf dem Foto nicht das finale Design zu sehen ist und Samsung hier bis zur auf der IFA in Berlin erwarteten Vorstellung noch einiges tun wird. Auch der Preis bleibt weiterhin eine unsicherer Faktor, da sich in der Brille selbst aber kaum technische Bauteile befinden sollten, dürfte die Samsung Gear VR deutlich günstiger als Oculus Rift werden. Der günstigste Einstieg in die Virtual Reality wird aber wohl weiterhin Google Cardboard bleiben.

Virtual-Reality-Brillen: Von Oculus Rift bis HTC Vive - alle Brillen im Überblick

Was haltet ihr von Samsungs Virtual Reality-Brille? Eure Eindrücke unten in die Kommentare.

Quelle: The Verge

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Oculus Rift: Facebook bietet Geld für entdeckte Sicherheitslücken

Die Entwicklung neuer Soft- und Hardware verläuft nicht immer fehlerfrei. Damit es bei der Virtual-Reality-Brille Oculus Rift zu möglichst wenigen Bugs kommt, belohnt Facebook alle Finder von Fehlern auf der Webseite oder beim Gerät selbst, mit einem netten Geldbetrag.

Der Social-Media-Riese Facebook hat das „Bug Bounty Program“ auch auf Oculus Rift erweitert. Jeder, der Sicherheitslücken auf der Website des Herstellers entdeckt oder Fehler in der Soft- und Hardware der Virtual-Reality-Brille Oculus Rift feststellt, soll für seine Mühe und Hilfe mit einem angemessenen Geldbetrag belohnt werden.

Je nachdem wie schwerwiegend der gefundene Fehler ist, bekommt man 500 US-Dollar oder mehr überwiesen. Um die Belohnung von Facebook zu erhalten, darf der Fehler allerdings von keiner anderen Person zuvor gemeldet worden sein. Im vergangenen Jahr soll das Unternehmen auf diese Weise mehr als 1,5 Millionen US-Dollar an Finder ausgezahlt haben. Hier geht es zur entsprechenden Website.

Quelle: The Verge

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Oculus Rift: Unternehmen äußert sich zum Verkaufspreis

Virtual-Reality-Geräte sind zum neuen großen Trend der Videospiel-Branche geworden. Obwohl die Veröffentlichung von Oculus Rift noch in weiter Ferne liegt, hat sich das Unternehmen nun erstmals über den geplanten Verkaufspreis des Geräts geäußert.

Mitten drin, statt nur dabei! Dieses Motto passt wunderbar zur neuen Virtual-Reality-Brille „Oculus Rift“, da dieses Technikwunder die Spieler in eine neue Dimension vorstoßen lässt. Aktuell befindet sich die VR-Brille noch in der Entwicklungsphase. Kürzlich erschien das Development Kit 2, das den Spiele-Entwicklern neue Funktionalitäten ermöglicht.

Der Preis dieses Entwickler-Kits liegt bei 350 US-Dollar (etwa 266 Euro). Für viele Spieler, stellt sich nun die Frage, wie teuer „Oculus Rift“, sein wird, wenn es offiziell für Endverbraucher im Handel erscheint. Nate Mitchel, seines Zeichens VP of Product, hat sich nun diesbezüglich in einem Interview mit Eurogamer geäußert.

Demnach soll der endgültige Verkaufspreis von „Oculus Rift“, irgendwo zwischen 200 bis 400 US-Dollar liegen. Der Plan sei, das Gerät so günstig wie nur möglich in den Handel zu bringen, doch letztendlich würden sich viele Faktoren wie zum Beispiel die verwendeten Bauteile und die Anzahl der Vorbestellungen auf den finalen Preis auswirken.

Quelle: Eurogamer

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Oculus Rift: Scheinbare "Beta-Phase" im April 2015

Laut aktuellen Berichten wird das Virtual-Reality-System Oculus Rift vor dem eigentlichen Verkaufsstart an einige Kunden bereits im April versendet. Erst vor kurzem wurde das Developer Kit 2 veröffentlicht.

Wie vor einer Weile erklärt wurde, wird Oculus Rift am Ende zwischen 200 und 400 US-Dollar kosten, sobald die Entwicklungsarbeiten abgeschlossen sind. Nun gesellt sich zu diesen Aussagen ein Gerücht, das besagt, das Oculus VR im April damit starten wird, an einige ausgewählte Kunden die Brille in einer Art „Beta-Phase“ zu versenden.

Im Sommer könnte dann der finale Launch beginnen, doch da sich bislang keine offiziellen Quellen von Oculus VR zu dem Thema geäußert haben, sollten diese Informationen zunächst als Gerücht betrachtet werden.

Quelle: TechRadar

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Oculus Rift Crescent Bay: Neuer Prototyp der VR-Brille mit integriertem Audio-Ausgang vorgestellt

Die Entwicklung der Virtual Reality-Brille Oculus Rift geht in die nächste Runde: Auf der vor einigen Tagen stattgefundenen Entwickler-Konferenz Oculus Connect hat das Unternehmen seinen neuen Crescent Bay-Prototypen vorgestellt. Dieser zeichnet sich unter anderem durch eingebaute Kopfhörer aus, welche mithilfe der RealSpace3D-Technologie die virtuelle Simulation durch eine passenden Soundkulisse erweitern soll.

In Sachen Virtual Reality ist Oculus Rift, im Moment wohl das spannendste Projekt, wenngleich sich das Produkt nach wie vor in aktiver Entwicklung befindet. Auf der Oculus Connect-Konferenz hat das Unternehmen, das im März von Facebook übernommen wurde, über den aktuellen Stand der Dinge gesprochen und den neuen Crescent Bay-Prototypen vorgestellt, der vor allen Dingen durch die eingebauten Kopfhörer auffällt. Nach Aussagen der Entwickler möchte man den Nutzern eine möglichst „realitätsnahe virtuelle Realität“ bieten – tatsächlich orientieren sich Menschen im echten Leben schließlich durch die Kombination aus visuellen Reizen und Geräuschen. Für die Macher von Oculus Rift lag es daher nahe, auch Sound mit in die Virtual Reality-Welt einzubeziehen, weshalb man sich die Lizenzen für die RealSpace3D-Technologie, welche seit über 10 Jahre lang an der Universität Maryland entwickelt worden ist, gesichert hat.

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Mittels dieser Technologie soll eine Lokalisierung von etwaigen Objekten und virtuellen Charakteren über die eingebauten Kopfhörer möglich sein, die Qualität soll darüber hinaus auf höchstem Niveau liegen. Audiophile Nutzer, die auf ihre persönlichen Kopfhörer schwören, können indes beruhigt sein – es handelt sich hierbei schließlich nur um einen Prototypen, der in dieser Form nicht für den Verkauf gedacht ist. Bei der finalen Version hingegen wird es voraussichtlich kein Problem sein, optional auf die Kopfhörer zu verzichten, um das eigene Headset zu verwenden.

Während das Hinzufügen einer weiteren Dimension der Wahrnehmung sicherlich die offensichtlichste Neuerung ist, wurde die Hardware auch an vielen anderen Stellen weiter entwickelt. Ergonomie und Gewicht wurden für einen optimalen Tragekomfort verbessert, auch die Qualität der Bild-Darstellung ist ersten Berichten zufolge im Vergleich zum Vorgänger optimiert worden. Ferner lassen sich nun Bewegungen des Kopfes um bis zu 360 Grad problemlos von dem neuen Modell verarbeiten, womit man mit der Gear VR von Samsung gleichzieht. Zudem funktionieren auch die Sensoren zur Erfassung der Position im Raum erheblich besser, sodass Nutzer der Oculus Rift zum Beispiel aufstehen können, ohne dass sich dies in der virtuellen Welt negativ auswirkt. Demonstriert wurde dies auf der Konferenz mit der neuen Unreal Engine 4-Demo mit dem Namen „Showdown.“

Es gibt außerdem noch eine weitere Engine, die für die VR-Brille künftig an Bedeutung gewinnen wird, nämlich Unity. Im Zuge der Konferenz verkündeten die beiden Unternehmen die offizielle Zusammenarbeit, sodass Oculus Rift im Zusammenspiel mit der Unity Engine künftig auch Stereobild-Optimierung und dem Support von 3D-Audio bieten wird. Insgesamt sind es spannende Neuigkeiten, die Oculus zu vermelden hat, doch im Moment ist das noch Zukunftsmusik: Anders als die DK-Modelle ist der neue Crescent Bay-Prototyp vorerst nicht käuflich zu erwerben.

Was sagt ihr zum neuen Oculus Rift-Prototyp? Eure Meinung wie immer unten in die Kommentare.

Quelle: Oculus [via engadget]

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GIGA News: Assassin's Creed Victory und ein Pokémon-Spiel mit Oculus Rift Support

Das kam dann doch etwas überraschend: das Setting des nächsten Assassins Creed Spiels ist bekannt, die PSX wird am Wochenende für zahlreiche Überraschungen sorgen und Pokémon-Fans können ihr Pikachu jetzt mit Sprachsteuerung kommandieren. Außerdem haben wir gute Neuigkeiten für Fans von Videospielmusik!

Hier geht es zum Story-Trailer von EVOLVE!

Hier geht es zum kompletten Trailer des Oculus Rift Pokémon Game!

Karten für The Legend of Zelda: Symphony of the Goddesses gibt es hier!

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The Void: Virtual-Reality-Zentren als Themenparks ab 2016

Das US-Unternehmen The Void plant ab 2016 weltweit Virtual-Reality-Zentren in Form von Vergnügungsparks zu errichten.

Ab 2016 sind laut US-Firma The Void auf der ganzen Welt Virtual-Reality-Zentren geplant. Was sind das für Themenparks? Die Spieler, also reale Menschen, werden mit Virtual Reality-Ausrüstung in große Hallen gelassen, welche der virtuellen Welt entsprechend bebaut sind. Die Bauten werden mit einem Virtual-Reality-Overlay überspielt, welches die Spieler in ihren VR-Headsets sehen. Zudem wird es imitierte Effekte – wie zum Beispiel eine Sprinkleranlage für Regen – geben.

Ihr könnt euch nichts darunter vorstellen? Schaut euch den Trailer an:

Alle Virtual-Reality-Brillen im Überblick ansehen:

Diese Virtual-Reality-Brillen gibt es!

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Virtual-Reality-Brille Oculus Rift vorerst ohne Mac-Unterstützung

Das Team, das hinter der VR-Brille mit Namen Oculus Rift steckt, will sich vorerst voll auf die Windows-Plattform konzentrieren. Mac-Anwender gehen deshalb leer aus.

Die Kollegen von GIGA GAMES haben uns gestern bereits erklärt, welche Ausstattung man für die VR-Brille mitbringen sollte.

Ein Detail haben sie uns jedoch verschwiegen, nämlich dass sich die Brille vorerst weder am Mac noch an einem Linux-Rechner einsetzen lassen wird. Um für Windows-Anwender ein rundum gelungenes Paket an Hard- und Software abzuliefern, habe man die Entwicklung für Mac- und Linux-Systeme vorerst eingestellt, heißt es in einem Blog-Eintrag des Unternehmens.

Sicher ist: Mit der Entwicklung für OS X und Linux wird es weitergehen. Unklar ist jedoch, wann es soweit sein wird. Einen konkreten Zeitplan gebe es nicht.

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Oculus Rift: Porno wird nicht verboten

Der Hersteller Oculus VR wird nicht gegen Pornos vorgehen, die für die Oculus Rift entwickelt werden.

Firmenchef Palmer Luckey von Oculus VR erklärte, dass die VR-Produkte offene Plattformen sind. Es wird nicht kontrolliert, was für Content für die Geräte entwickelt wird. Demnach wird auch die Pornobranche Interesse an der Oculus Rift haben.

Alle Oculus-Rift-Versionen und -Alternativen

Hier seht ihr ein Video zu Virtual Reality in GIGA Glorious

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Virtual Drift: Echtes Autorennen in virtueller Umgebung

Ihr wollt ein echtes Autorennen bestreiten, dabei aber eine viel interessantere Strecke als die in der Realität sehen? Dies ist durchaus möglich, wie Castrol Edge nun eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat.

Matt Powers bleibt seinem Namen treu und hat an einer absoluten Herausforderung von Castrol EDGE teilgenommen. Dabei handelt es sich um die Titanium Challenge unter dem Titel „Virtual Drift“, bei welchem er auf realer Rennstrecke mithilfe der Oculus Rift-Brille mit seinem Mustang durch eine 3D-Cyberwelt fährt. Somit verschmelzen Realität und virtuelle Welt zum ersten Mal in einem Autorennen auf diese Art und Weise.

Er sieht lediglich die Welt, die ihm die Brille präsentiert, steuert dabei aber trotzdem noch ein echtes Auto über eine Strecke. Der Wagen wurde umgebaut und die Virtual-Reality-Technik reagiert gemeinsam mit dem Fahrzeug in Echtzeit auf die Bewegungen. Die Landschaft verändert sich während der Fahrt und es gilt Felsbrocken auszuweichen, durch Tunnel zu fahren oder auf maroden Straßen nicht vom Kurs abzukommen. Unterstützt wird das Fahrzeug dabei durch die Stärke von Castrol EDGE mit Titanium FST, welches das bisher technologisch fortschrittlichste und stärkste Öl von Castrol ist.

Alle Virtual Reality Brillen im Überblick!

Matt Powers gab an, dass Virtual Drift sein bisher aufregendstes und anspruchsvollstes Erlebnis im Leben gewesen sei. Er musste sich auf seine Instinkte und den Wagen vollkommen verlassen und war sich durch die Stärke von Castrol EDGE sicher, dass das Fahrzeug auf Höchstleistung fahren würde.

Quelle: Pressemitteilung

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Edge of Nowhere: Insomniac kündigt Oculus-Rift-Exklusivtitel an

Auf der Pressekonferenz von Oculus VR wurde nicht nur das finale Design der Brille vorgestellt, sondern es wurden auch erste Spiele genannt. Eines davon kommt von Insomniac Games und hört auf den Namen Edge of Nowhere.

Bei Edge of Nowhere handelt es sich um ein Adventure in Third-Person-Perspektive und ihr könnt es auf der diesjährigen E3 erleben. Mittlerweile gibt es auch schon einen ersten Trailer, der euch die Atmosphäre des Spiels präsentiert. Ihr findet ihn oben.

Eure Figur wird auf die Suche nach einer verschollenen Arktis-Expedition geschickt, doch schnell wird euch klar, dass diese Suche mehr als gefährlich und lebensbedrohlich ist. Ted Price von Insomniac Games gab an, dass nichts so sein wird, wie es scheint und ihr euch darauf vorbereiten solltet, dass unvorhergesehene Dinge passieren. Es wird für die Oculus Rift-VR-Brille erscheinen.

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Quelle: Polygon

 

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Oculus: Die Zukunft von Virtual Reality mit Hand-Tracking

Der Hersteller der Oculus Rift hat ein Unternehmen gekauft, welches auf Computer Vision und depth-sensing Technologien für Hand-Tracking spezialisiert ist.

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Das Unternehmen Oculus VR wird wohl nächstes Jahr das VR-Headset Oculus Rift veröffentlichen. Nun wurde bekannt, dass der Hersteller das israelische Unternehmen Pebbles Interfaces gekauft hat. Diese arbeiten seit 5 Jahren an Technologien, welche benutzerdefinierte Algorithmen, Optik- und Sensorik-Systeme verwenden, um Handbewegungen zu erkennen und zu verfolgen.

“Through micro-optics and computer vision, we hope to improve the information that can be extracted from optical sensors, which will help take virtual reality to the next level. We’ve always believed visual computing will be the next major platform in our lifetime, and we’re excited to join the Oculus team to achieve that vision for the future.”

Oculus meint, dass dies die Art, wie Menschen kommunizieren, revolutionieren wird. Das Video sollte visualisieren, was Virtual Reality ermöglichen wird.

Quelle: gamespot

Alle Oculus-Rift-Versionen und -Alternativen

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Oculus Rift: "Oculus Ready"-PCs für unter 1000 Dollar geplant

Mit “Oculus Ready” wurde gestern auf der zweiten Oculus Connect Entwicklerkonferenz ein Gütesiegel für PCs vorgestellt, welches die kompatibel mit der Oculus Rift Virtual-Reality-Brille sicherstellt. Hersteller wie Dell, Asus und Alienware werden im kommenden Jahr PCs auf den Markt bringen, dessen Ausstattung die Mindestanforderungen erfüllen, um eine ruckelfreie Wiedergabe zu gewährleisten. Trotz der recht hohen Mindestanforderungen sollen die Preise für Komplettsysteme bei unter 1000 Dollar liegen. Es sollen zudem Bundles mit der Brille angeboten werden, um die Preise weiter zu drücken.

“Oculus Ready”-PCs kosten unter 1.000 Dollar

Dell, Asus und Alienware werden in Kürze erste Gaming-PCs anbieten, die das “Oculus Ready”-Logo am Gehäuse tragen werden. Die günstige Lösung kommt in dem Fall von Asus für 949 Dollar. Dell und Alienware werden ihre günstigsten Modelle für die Virtual-Reality-Brille Rift ab 999 Dollar anbieten. Die genauen Modelle wurden bisher nicht angekündigt. Klar ist aber, dass zunächst nur Desktop-PCs die Anforderungen erfüllen können, um die Oculus Rift vollständig nutzen zu können. Nvidia hat vor wenigen Tagen aber auch angekündigt, dass die GeForce GTX 980 Desktop-GPU zukünftig auch in Notebooks von Asus, MSI und anderen Herstellern verbaut wird. Demnach ist die Kompatibilität mit der Virtual-Reality-Brille bald auch in mobilen Geräten gewährleistet.

Um das “Oculus Ready”-Siegel tragen zu dürfen, muss ein PC mindestens eine Nvidia GeForce GTX 970 bzw. AMD Radeon R9 290 GPU besitzen. Es müssen weiterhin mindestens ein Intel i5-4590 Prozessor, 8 GB RAM, HDMI 1.3, zwei USB 3.0 Ports und Windows 7 SP1  vorhanden sein. Für DirectX 12 Spiele ist natürlich weiterhin Windows 10 als Mindestanforderung zu nennen. Die neuen PCs werden demnach auch mit dem neusten Windows-Betriebssystem ausgeliefert. Die Hersteller wollen den Preis weiter drücken, indem man die Oculus Rift zukünftig in Bundles mit den passenden PCs verkauft. So lassen sich entsprechende Rabatte direkt umsetzen. Die Bundles sollen passend zum Verkaufsstart der Oculus Rift im 1. Quartal 2016 angeboten werden. Spätestens dann erscheint auch die Windows 10 Version von Minecraft für die VR-Brille. So kann man direkt loslegen.

Werdet ihr euch eine Oculus Rift Virtual-Reality-Brille kaufen?

Quelle: oculus via windowscentral

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