Kinect - Alle Infos und Artikel

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Alle Artikel zu Kinect
    Mit Xbox 360 Kinect können Gamer den Controller zur Seite legen und mittels Kamerasensor allein durch Körperbewegungen zocken. Was man bei Xbox 360 Kinect beachten sollte und welche Kinect-Spiele sich kein Xbox 360-Besitzer entgehen lassen sollte, erfahrt ihr hier.

    Inhaltsverzeichnis

    1. 24.07.2013
      Gerücht: 2014 gibt’s die Xbox One auch ohne Kinect *UPDATE*
    2. 23.07.2013
      Microsoft möchte keinen Lauschangriff durch die Kinect fördern
    3. 17.07.2013
      Killer Instinct: Kinect weiß, wie und mit wem ihr zuschlagen wollt
    4. 16.07.2013
      Apple steht möglicherweise vor Übernahme der “Kinect-Firma” PrimeSense [Update]
    5. 10.07.2013
      Battlefield 4: DICE bestätigt Kinect-Support
    6. 24.06.2013
      Metal Gear Solid 5: Kojima hat Interesse an Kinect
    7. 22.05.2013
      Kinect 2: Soll irgendwann auch für den PC erscheinen
    8. 07.03.2013
      Matter: Microsoft stellt Gore Verbinskis Kinect-Projekt ein
    9. 12.02.2013
      Xbox 360: Kinect 24 Millionen Mal verkauft
    10. 05.02.2013
      Dead Space 3: Liste der Kinect-Kommandos
    11. 16.01.2013
      Kinect 2: Entwickler arbeiten bereits mit Dev-Kits
    12. 19.12.2012
      Kinect: Microsoft testet Verwendung als Therapie-System für Soldaten
    13. 29.11.2012
      Rare: Arbeitet an Kinect-Titeln mit Cloud Features
    14. 28.09.2012
      Kinect für Xbox 360 und FIFA 13 bei Amazon mit 20 Euro Rabatt
    15. 21.05.2012
      Xbox Kinect: Nächste Evolutionsstufe auch ohne Kinect 2
    16. 14.05.2012
      Steel Battalion – Heavy Armor: Schwierigkeitsgrad nicht typisch Kinect
    17. 12.05.2012
      Steel Battalion – Heavy Armor Vorschau: Macht Kinect endlich Spaß?
    18. 09.05.2012
      Xbox 360: Fitness-App für Kinect in Arbeit?
    19. 18.04.2012
      Dragonball Z für Kinect: Das nächste Lizenz-Desaster?
    20. 26.03.2012
      Xbox Lite: 100 Pfund teure Alternative für Kinect-Freunde
    21. 14.03.2012
      Peter Molyneux: War Project Milo zu fortschrittlich?
    22. 14.03.2012
      Ryse: Die Entwicklung läuft gut, oder?
    23. 17.02.2012
      Kinect jetzt auch Media Center tauglich
    24. 02.02.2012
      Kinect für Windows ist da!
    25. 01.02.2012
      Microsoft testet Kinect an Notebooks
    26. 28.11.2011
      Kinect 2 – Komplex genug Lippen zu lesen
    27. 19.11.2011
      Neue THQ Games – Dreifacher Nachschub für Kinect-Benutzer
    28. 07.07.2011
      Kinect – Addon macht kleine Räume kinectfähig
    29. 17.06.2011
      Kinect – Microsoft veröffentlicht SDK für Windows
    30. 06.06.2011
      Minecraft exklusiv auf Xbox 360 – Das Erfolgsspiel in Zukunft mit Kinect-Unterstützung über Xbox LIVE spielbar
    31. 31.05.2011
      Xbox 360 Kinect – Preissenkung des Bundles um 100$?
    32. 16.03.2011
      Doodle Jump – Kinect-Version geplant
    33. 23.02.2011
      Kinect – Es ist offiziell: PC-SDK im Anmarsch
    34. 09.02.2011
      Gears of War – Wird der Kinect-Ableger ein Rail-Shooter?
    35. 05.02.2011
      High Voltage Software – Xbox-360-Titel in der Mache: Soll Kinect unterstützen
    36. 02.02.2011
      Halo – Microsoft registriert Domain: Kinect-Ableger unterwegs?
    37. 08.01.2011
      Kinect – Offizielle PC-Unterstützung kommt “zur richtigen Zeit”"
    38. 06.01.2011
      Kinect bereits 8 Millionen Mal verkauft
    39. 04.01.2011
      Xbox 360 – Microsoft streamt CES: Kommt Avatar Kinect?
    40. 03.01.2011
      Kinect – Warnung: Red Ring of Death bei alten Xbox 360-Modellen
    41. 02.01.2011
      Kinect – Erkennt keine Rollstuhlfahrer
    42. 28.12.2010
      Kinect – Microsoft dementiert Update zur Leistungssteigerung
    43. 23.12.2010
      Kinect – Erstes PC-Spiel mit offizieller Unterstützung
    44. 24.11.2010
      Kinect, Kinect Adventures, Kinectimals, Kinect Sports, Xbox 360 – Kinect Spiele Line Up Video
    45. 09.11.2010
      Kinect – Xbox 360-Kinect-Bundle kommt ohne Stromkabel
    46. 04.11.2010
      Kinect – Reviews fallen unterschiedlich aus – Hardware schneidet gut ab
    47. 05.10.2010
      Kinect – Bedienungsanleitung aufgetaucht
    48. 14.07.2010
      Xbox 360 – Angeblich erste Screenshots zum Kinect-Dashboard

    Gerücht: 2014 gibt’s die Xbox One auch ohne Kinect *UPDATE*

    Ein Insider von InsideGaming soll gerade erst bestätigt haben, dass im Sommer 2o14 die Xbox One ohne Kinect ausgeliefert werden soll. Und nicht nur das, sondern soll auch noch eine Budget-Version erscheinen, die eine kleinere Festplatte hat und sich 350$ als Preisziel setzt. Wenn sich dieses Gerücht als wahr herausstellt, dann widerspricht es der Aussage, dass die Xbox One nur mit der Kinect funktionieren würde und eine Version ohne Kinect undenkbar wäre. Das wurde im übrigen auch über das DRM-”Feature” schon gesagt.

    Der aktuelle Verkaufsplan scheint zu sein, dass man bei Microsoft alle Kinect-Bundles verhökert bis diese dann vollständig ausverkauft sind um die maximale Gewinnspanne dabei herauszuziehen. Wenn diese Bundles dann einmal aus dem Segment fallen, werden die Einzelversionen in die Läden trudeln. Damit reagiert man auf die Kritik, die seit der Pressevorstellung der Xbox One durch das Internet zieht.

    Außerdem soll wohl ein weiteres Budget-Budle geben, bei dem die sowohl die Kinect fehlt, als sei dort auch die Festplatte wesentlich kleiner. Diese Budgetvariante der Xbox One soll einen Preis von 350 – 375$ haben und würde damit den direkten Konkurrenten, die PlayStation 4, direkt unterbieten.

    UPDATE: Gegenüber Game Front äußerte sich jetzt ein Microsoft-Sprecher und dementierte das Gerücht. “Wir planen nicht, eine Xbox One ohne Kinect zu veröffentlichen. Wir glauben an Kinect und der Mehrwert, den es ins Feld der Spiele und des Entertainments bringt, und ich glaube, dass 499 Dollar ein toller Preis ist für das, was Verbraucher mit ihrer Xbox One erhalten.”

    (Quelle: Insidegamingdaily.com)

    Update-Quelle: Gamefront

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Microsoft möchte keinen Lauschangriff durch die Kinect fördern

Nach den vielen Datenschutzskandalen in den letzten Wochen, gibt Microsoft jetzt bekannt, dass sie sich aktiv gegen jede Regierung und deren Geheimorganisationen wehren wollen, wenn es darum geht, die Daten, die die Kinect erfasst, mitzuschreiben. Anscheinend haben nämlich diese in den letzten Wochen und Monaten verschiedene Anfragen bekommen, ob und wie man mögliche Daten für Geheimorganisationen mitnutzen könnte und wollte danach diese Anfragen veröffentlichen, allerdings stellt sich die US Regierung dagegen, so dass diese Informationen nicht veröffentlicht werden dürfen.

Auf Xbox Wire erklärt Microsoft bereits, dass die Kinect der Xbox One keine Mitschnitte mit der Kamera oder dem Mikrofon tätigen wird, wenn man zum Beispiel sich mit seinen Freunden unterhält, selbst wenn die Xbox One gerade einfach nur eingeschaltet ist. Das führt natürlich zu der Frage, wann nun Daten der Kinect in die Cloud hochgeladen wird und wie diese Daten weiterverwendet werden. Microsoft weist bislang jegliche Pläne zurück, die darauf deuten könnten, dass die US Regierung bereits Backdoors in die Software der Kinect haben könnte, mit denen es möglich wäre, die Daten mitzulesen, die die Kinect sowieso in ihren Cloud-Gaming-Service hochlädt.

Sämtliche Daten sollen, nach Angaben von Microsoft, geschlossen im eigenen Cloud Service bleiben und keinesfalls an dritte weitergereicht werden. Die Anfragen der US Regierung wollte das amerikanische Unternehmen zwar veröffentlichen, allerdings wurde dies durch Gesetzesvertreter der Regierung untersagt. Eine öffentliche Diskussion ist demnach erstmal untersagt.

(Quelle: Eurogamer)

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Killer Instinct: Kinect weiß, wie und mit wem ihr zuschlagen wollt

Ihr habt einen Lieblingscharakter? Das erkennt Kinect sofort, sobald ihr euer Pad in die Hand nehmt. Und eure persönliche Button-Konfiguration wird auch gleich geladen!

Der neuste Ableger von “Killer Instinct” wird Kinect unterstützen. Gleich vorweg: Alle tief ausatmen, ihr werdet nicht vor dem Fernseher stehen und in die Luft boxen und treten müssen (zumindest bis jetzt nicht). Stattdessen sprach Adam Isgreen (Creative Direktor bei Microsoft) über die Möglichkeiten, die Gesichtserkennung von Kinect zu nutzen, um euer Spiel persönlicher zu gestalten.

Sobald ihr den Controller in die Hand nehmt, wird Kinect euer Gesicht erkennen können und z.B. die Möglichkeit haben, direkt euren Lieblingscharakter auszuwählen, Leaderboards persönlich anzupassen oder automatisch die Buttons nach eurem Geschmack zu konfigurieren. Auch über Sprachkommandos könnte man einzelne Stages und Charakter auswählen. Alles sehr hilfreich bei einem kleinen Turnier unter Freunden, damit man nicht alle 5 Minuten im Option-Menü landet, weil ja der Kevin lieber alle 3 Kick-Varianten gleichzeitig auf die Select-Taste legt.

 

“Killer Instinct” wird zum Launch der Xbox One erhältlich sein.

Quelle: IGN

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Apple steht möglicherweise vor Übernahme der “Kinect-Firma” PrimeSense [Update]

Kinect für das iTV? PrimeSense, die Firma hinter der originalen Kinect-Technologie von Microsoft, könnte Berichten zufolge schon bald von Apple aufgekauft werden. Bereits in der Vergangenheit wurden die beiden Firmen in Verbindung gebracht. 

Die israelische Website Calcalist.co.il berichtet von einer Übernahme der Firma PrimeSense durch Apple. Das wäre nicht das erste Mal, dass diese beiden Unternehmen in Kontakt kämen. Noch bevor Microsoft mit dem Konzern hinter der Kinect-Technologie kooperierte, gab es Gespräche zwischen PrimeSense und Apple. Die Partnerschaft scheiterte jedoch aufgrund der der strengen kalifornischen Richtlinien.

Nun starten die beiden Technik-Unternehmen einen zweiten Versuch. Den Angaben zufolge befindet man sich momentan in intensiven Verhandlungen, der Übernahmepreis läge bei circa 280 Millionen Dollar.

Apple arbeitete schon in der Vergangenheit an einer solchen 3D Gesten-Technik und hat unter anderem die PrimeSense-Technologie lizensiert. Nun wolle man jedoch auf Nummer sicher gehen und das Unternehmen vollständig aufkaufen. Für Microsoft würde die Übernahme kein Probleme darstellen, in den aktuellen Modellen Kinects verwendet man eine hauseigene Technik. Nur die ersten, originalen Geräte basierten auf der PrimeSense-Technologie.

Auf dem folgenden Bild ist ein Patent seitens Apple zu sehen, welches ein gestengesteuertes 3D-System darstellt:

Eine solche Lösung könnte möglicherweise in Apples potentiellen iTV verwendet werden. In diesem Bereich möchte das Unternehmen aus Cupertino die Bedienung “neu erfinden” und revolutionieren, wie Steve Jobs in dessen Biografie bekannt gab. Dies wäre durch ein entsprechendes System durchaus möglich.

UDPATE: In einem Statement der Firma PrimeSense gegenüber einem Blogger der Website Mashable heißt es nun, man führe zur Zeit keine Gespräche mit Apple. Wir werden sehen, wie sich die Situation zukünftig entwickelt.

Quelle: 9to5mac

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Battlefield 4: DICE bestätigt Kinect-Support

Battlefield 4 wird auf der Xbox One tatsächlich Kinect unterstützen. Doch keine Angst, Entwickler DICE wird sich um eine sinnvolle Integration des Features bemühen.

Gegenüber Gameinformer bestätigte General Manager Karl Magnus Troedsson, dass Battlefield 4 auf der Xbox Kinect unterstützen wird. Die Peripherie kommt jedoch nicht beim Zielen zum Einsatz – wo genau man Kinect verwenden wird, wollte Troedsson aber nicht verraten.

“Man muss sehr präzise Kontrolle über das Geschehen haben und mit Bewegungssteuerung geht dies einfach nicht – zumindest nicht, wenn man die gleiche Formel behalten will. Man müsste einen anderen Shooter bauen. Aber es gibt andere Stellen, an denen es Sinn ergeben wird.”

Battlefield 4 wird am 29. Oktober für PC, Xbox 360 und PS3 erscheinen, später kommen Versionen für PS4 und Xbox One.

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Metal Gear Solid 5: Kojima hat Interesse an Kinect

Die Xbox One-Version von Metal Gear Solid 5 könnte möglicherweise ein nettes exklusives Feature haben. Hideo Kojima denkt nämlich über die Verwendung der Bewegungssteuerung Kinect nach.

Kojima sei so an der Verwendung von Kinect interessiert – und nicht nur an der Sprachsteuerung. Vielmehr möchte er wohl auch mit den Gesten herumspielen und bei einem positiven Ergebnis derartige Funktionen in Metal Gear Solid V einbauen.

“Kinect an sich hat eine Menge verschiedener Fähigkeiten. Ich würde gerne sehen, was wir mit den Sprachkommandos und den Gesten machen können.”

Metal Gear Solid V wird zudem aller Voraussicht nach SmartGlass unterstützen. Wie genau man Tablets & Smartphones im Spiel nutzen wird, ist jedoch noch nicht bekannt.

Via: GamingBolt, MCV

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Kinect 2: Soll irgendwann auch für den PC erscheinen

Microsoft hat den PC noch nicht ganz vergessen. Die neue Version der Bewegungssteuerung Kinect wird voraussichtlich genauso wie ihr Vorgänger irgendwann auch für Windows erscheinen.

Corporate Vice President of Interactive Entertainment Business Ben Kilgore verriet gegenüber Polygon die Absicht, später auch mit einer Windows-Version der neuen Kinect nachzuziehen. Die erste Version der Bewegungssteuerung erfreute sich bei Bastlern und Hackern großer Beliebtheit.

“Kinect 2″, welches zwingend für die Nutzung der Xbox One notwendig ist, kommt mit einigen netten Verbesserungen daher. Neben der genaueren Erfassung kann die Peripherie nun etwa auch euren Herzschlag erkennen.

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Matter: Microsoft stellt Gore Verbinskis Kinect-Projekt ein

“Matter” is no more: Microsoft hat jetzt offiziell bestätigt, dass man das geheimnisvolle Kinect-Projekt von Filmemacher Gore Verbinski eingestellt hat.

Microsoft bestätigte die Einstellung des Titels in einem Statement gegenüber Joystiq. Eigentlich sollte Matter imJahr 2013 auf Xbox Live Arcade erscheinen.

Seit der Enthüllung auf der E3 2012 hat man vom Titel eigentlich nichts mehr gehört. Damals zeigte man einen Trailer, aus dem man irgendwie auch nicht wirklich schlau wurde. “Pirates of the Carribean” Regisseur Gore Verbinski wollte den Titel zusammen mit Blind Wink Games entwickeln, wird sich jetzt aber wohl ein neues Projekt suchen müssen.

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Xbox 360: Kinect 24 Millionen Mal verkauft

Nachdem Microsoft zuletzt bereits neue Xbox 360 Verkaufszahlen verriet, gibt es nun auch wieder konkrete Zahlen zu Kinect. Anscheinend verkauft sich die Bewegungssteuerung trotz aller Probleme ziemlich gut.

24 Millionen Mal wurden Kinect-Sensoren seit dem Launch im November 2011 verkauft. Eine durchaus beeindruckende Zahl, schließlich kam die erste Xbox gerade einmal auf 25 Millionen Verkäufe.

Die Xbox 360 hat sich mittlerweile 76 Millionen Mal verkauft, liegt damit aber dennoch deutlich hinter der Wii zurück, die demnächst die 100 Millionen Marke knacken dürfte. Xbox Live soll mittlerweile 46 Millionen Mitglieder haben, ein Anstieg von 15% im Vergleich zum Vorjahr.

Die von Microsoft immer hervorgehobenen Entertainment-Apps erfreuen sich ebenfalls großer Beliebtheit, die Nutzung der Apps stieg im vergangenen Jahr um 57% an – dieses Jahr soll es mindestens 30 neue Apps geben.

Via: Joystiq

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Dead Space 3: Liste der Kinect-Kommandos

Dead Space 3 wird das erste Koop-Spiel mit Kinect-Support sein. Damit ihr überhaupt wisst, was ihr eurem Fernseher so entgegenschreien müsst, veröffentlichte man jetzt eine Liste der Kommandos.

Kinect kann beim Singleplayer und beim Koop-Modus des Titels verwendet werden. Unter anderem könnt ihr bestimmte Menüs per Sprachbefehl aufrufen, eure Waffe nachladen oder Munition mit eurem Koop-Partner teilen.

Dead Space 3 wird am 7. Februar für PC, Xbox 360 und PS3 erscheinen. Das PDF mit den Kinect-Kommandos findet ihr HIER als Download. Ob das Spiel etwas taugt, erfahrt ihr im Dead Space 3 Test.

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Kinect 2: Entwickler arbeiten bereits mit Dev-Kits

Wird Microsoft nach dem großen Erfolg mit Kinect auch bei der Xbox 720 auf Bewegungssteuerung setzten? Zumindest spielt das Unternehmen mit diesem Gedanken und hat bereits Dev-Kits an Entwickler versendet.

Laut CVG soll ein anonymer Spieleentwickler verraten haben, dass mehrere Teams in Europa bereits Zugriff zu Development-Kits der “nächsten Generation der Bewegungssteuerung” haben sollen. Selber gesehen hat die Quelle die Dev-Kits aber noch nicht.

Mit der Ankündigung der Xbox 720 ist auf der E3 2013 im Juni zu rechnen. Derzeit ist noch unklar, ob Microsoft eine neue Kinect-Version in die Konsole integrieren wird – Sinn machen würde es auf jeden Fall, schließlich wurde Kinect seit Einführung Ende 2010 mittlerweile fast 20 Millionen Mal verkauft und sorgte für einen deutlichen Anstieg der Xbox 360 Verkaufszahlen.

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Kinect: Microsoft testet Verwendung als Therapie-System für Soldaten

Microsoft versucht bekanntlich, die Verwendung von Kinect auch außerhalb des Gamings voranzutreiben. Unter anderem arbeitet der Konzern nun mit der US Air Force & der US Army zusammen, um verletzte Soldaten bei ihrer Therapie zu unterstützen.

Wie DefenseNews berichtet, testet man derzeit den Einsatz von Kinect im Rahmen eines Therapie-Programms für verletzte Soldaten des US Militärs. Durch die Kombination mit der ReMotion360 Therapie-Software von Infostrat soll Kinect zu einem Bestandteil des Programms werden.

“Microsoft nutzt R&D und Marketing Ressourcen, um das Verteidigungsministerium auf die Fähigkeiten des Produktes aufmerksam zu machen”, so Microsoft dDirector of Public Sector Solutions Phil West. “Die angestrebten Szenarien beinhalten Funktionen im Bereich der Therapie, aber auch Training, Simulation, interaktive User-Interface und so weiter.”

Verschiedene weitere Organisationen und Unternehmen im öffentlichen Sektor haben bereits Interesse an der Verwendung der Motion-Tracking Peripherie angedeutet, darunter Lockheed Martin, das Navy Bureau of Medicine und DARPA.

Via: GI

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Rare: Arbeitet an Kinect-Titeln mit Cloud Features

Früher war Rare einmal für Battletoads, Killer Instinct und Banjo-Kazooie bekannt, jetzt arbeitet das britische Studio an Kinect-Titeln. Und anscheinend wird sich dies auch in Zukunft nicht ändern.

Einige Stellenbeschreibungen weisen nun auf weitere Kinect-Projekte hin. Unter anderem sucht man nach einem Principal Network Services Engineer , welcher sich um die Cloud-Features für einen kommenden Kinect-Titel kümmern soll.

Weiterhin ist eine Stelle als Gameplay Engineer offen. Dieser soll unter anderem mit Prototyp-Hardware arbeiten, das Projekt selbst erinnert an Project Milo der Lionhead Studios.

In this role, you will be a crucial part of a passionate team of gameplay engineers, working with designers and producers to create stunning, groundbreaking game entity reactions & input interpretation. During prototyping you will occasionally be working with extremely early prototype hardware co-developed with teams located off-site. You will need to showcase possibilities to inspire our designers, quickly iterating even when the underlying platform may be unstable or rapidly changing.

Rare veröffentlichte zuletzt Kinect Sports und “Kinect Sports Season 2″.

Via: OXM

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Kinect für Xbox 360 und FIFA 13 bei Amazon mit 20 Euro Rabatt

Amazon bietet aktuell in einem den Kinect Sensor für die Xbox 360 mit einem Game mit 20 Euro Rabatt an. Zu den der Auswahl gehören unter anderem FIFA 13 und die FIFA 13 – Ultimate Steelbook Edition. 

Angebot

Der Xbox 360 – Kinect Sensor inkl. Kinect Adventures für 96,78 Euro muss mit einem Spiel aus der folgenden Auswahl gekauft werden:

  • Kinect Sports Ultimate Collection (Kinect erforderlich) für 49,60 Euro
  • FIFA 13 für 58,00 Euro
  • FIFA 13 – Ultimate Steelbook Edition für 79,99 Euro
Kinect Sensor: Günstiger
FIFA 13 für Xbox 360: Günstiger
So geht's

Einfach den einfach den Kinect Sensor für die Xbox 360 und ein Spiel aus dem Angebot mit einem Häckchen markieren und in den Einkaufswagen legen und dann zur Kasse gehen. Der Rabatt wird am Ende des Bestellvorgangs in der Übersicht angezeigt. Der Versand ist kostenlos.

Das Angebot gilt nur für Artikel die direkt von Amazon verkauft werden und kann pro Kunde nur einmal wahrgenommen werden. Der Rabatt bezieht sich auf den Kauf des Sensors zusammen mit einem Spiel aus der Liste.

 

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Xbox Kinect: Nächste Evolutionsstufe auch ohne Kinect 2

Qualitativ lassen einige Kinect-Titel zu wünschen übrig, Besitzer der Bewegungssteuerung warten ungeduldig auf Spiele, die das Gerät vernünftig nutzen zu wissen. Laut Kudo Tsunoda sollen schon bald große Fortschritte zu erkennen sein.

Tsunoda, seines Zeichens Creative Director for Kinect bei Microsoft, ist sich sicher, dass die Entwickler immer besser im Umgang mit Kinect werden. Für den nächsten Qualitätssprung bedarf es so keiner neuen Hardware – Kinect 2 ist vorerst also noch nicht notwendig.

“Ich denke, dass die nächste Evolutionsstufe kommt, indem die Entwickler immer besser bei der Arbeit mit Kinect werden”, so Tsunoda gegenüber Venturebeat. “Derzeit sind wir in einem Bereich, in dem wir einige fantastische Sachen sehen werden, basierend auf Dingen wie der Verwendung der Stimme, des kompletten Körpers oder der Identität.”

Für die Zukunft erwartet Tsunoda die Verschmelzung der Features von Kinect, wodurch er sich ein noch reichhaltigeres Spielerlebnis erhofft. Dabei scheinen verschiedene Kinect-Genres zu entstehen – auf der einen Seite die Casual-Games à la “Kinectimals” (), auf der anderen Seite Core-Titel wie Steel Battalion: Heavy Armor.

Via: GI.biz

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Steel Battalion – Heavy Armor: Schwierigkeitsgrad nicht typisch Kinect

Mit Steel Battalion: Heavy Armor hat sich From Software das Ziel gesetzt, zusammen mit Capcom das erste richtige Hardcore-Spiel für Kinect zu entwickeln. Und dabei ist man keine Kompromisse eingegangen.

Producer Kenji Kataoka verriet, das man sich ganz bewusst für das Team hinter Dark Souls als Entwickler entschieden hat und From Software dementsprechend auch große Freiheiten bei der Gestaltung des Spiels eingeräumt hat.

“Wir wollten sie nicht beschränken, denn dann hätten wir keinen Vorteil von der Zusammenarbeit mit From Software gehabt. Wenn wir ihnen nicht freien Lauf lassen, dann hätten wir jeden Entwickler auswählen können. Aber wir wollten From Software”, so Kataoka im Interview mit Eurogamer.

An manchen stellen musste Capcom dann aber doch einschreiten, um das Spiel nicht zu Hardcore zu gestalten und die Spieler nicht zu überfordern.

“From Software wollte den Spieler vor dramatischen Entscheidungen stellen. Du hast zwei Kameraden vor dir. Du hast die Möglichkeit einem Kameraden zu helfen. Wen würdest du wählen und warum? (…) Aber es wurde viel zu kompliziert. Du hast genug mit deinen Händen zu tun, Entscheidungen würden die Spieler nur verwirren.”

Eines hat Capcom aber nicht geändert, nämlich den von From Software eingeführten Schwierigkeitsgrad – dieser hat es nämlich in sich, ganz so knifflig wie ein Demon Souls soll Steel Battalion: Heavy Armor jedoch nicht werden.

“In Sachen Schwierigkeit wollten wir keine Kompromisse eingehen. Capcom und From Software? Ernsthaft, was erwartet ihr?”

Mehr zum Spiel erfahrt ihr in unserer Steel Battalion: Heavy Armor Vorschau.

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Steel Battalion – Heavy Armor Vorschau: Macht Kinect endlich Spaß?

Kinect ist eine Enttäuschung. Verschiedene Spielkonzepte wurden bereits durchprobiert, kaum eins hat so wirklich funktioniert. Stattdessen ist die Bewegungssteuerung nun das Zuhause von Fitness-, Tanz- und Minispielen. Es erschien fast unmöglich – doch mit „Steel Battalion: Heavy Armor“ könnte es tatsächlich bald ein funktionierendes Hardcore-Game auf Kinect geben. Und wenn ich sage Hardcore, dann meine ich HARDcore.

Alles andere wäre aber auch eine Enttäuschung gewesen. Der erste Teil machte nämlich nicht nur aufgrund seines hammerharten Schwierigkeitsgrades, sondern vor allen Dingen wegen seines riesigen Controllers von sich reden. Mit drei Pedalen, ungefähr 40 Knöpfen und einem Kaufpreis von knapp 300 D-Mark wurde sichergestellt, dass „Steel Battalion“ eine absolut einmalige Spielerfahrung bieten würde.

In „Steel Battalion: Heavy Armor“ () seid ihr in einem vier Mann starken Mech unterwegs. Capcom selbst beschreibt das Szenario als „nahe Zukunft ohne Computer“, daher bekommt ihr schnell das Gefühl, den zweiten Weltkrieg mit riesigen, schwer zu kontrollierenden Mechs nachzuspielen. Das bekommt ihr auch jederzeit zu spüren:  Eines eurer Teammitglieder beklagt sich fortwährend darüber, was für eine Drecksarbeit es doch ist, den Motor anzuwerfen, ein Anderes ist nur dafür da, die Waffen mit Munition zu versorgen. Sehr schnell bekommt ihr das Gefühl, in einer riesigen, notdürftig zusammengezimmerten Blechbüchse zu sitzen.

Doch egal wie gut Story und Atmosphäre sind, jedes Kinect-Spiel steht und fällt mit der Steuerung. Die Mannen bei From Software haben die kluge Entscheidung getroffen, das Laufen und Zielen nicht Kinect zu überlassen. Stattdessen übernehmen diese Funktionen, wie bei jedem anderen Shooter auch, die beiden Analogsticks; geschossen wird mit den Triggern. Für alle anderen Aktionen müsst ihr dann jedoch auf die Bewegungssteuerung zurückgreifen.

Auch wenn es nicht mehr ganz so viele Knöpfe wie beim ersten Teil gibt (dort musste man sogar den Funk manuell einstellen, dafür habt ihr jetzt ein eigenes Teammitglied im Mech sitzen), habt ihr doch so einige Auswahlmöglichkeiten in eurem Cockpit. In der Standardansicht habt ihr links etwa einen Hebel, um den Vertical Tank zu beschleunigen . Da drüber könnt ihr dank eines Bildschirms die Umgebung links, rechts und hinter des Mechs checken.  Werdet ihr zu stark getroffen kann es schon einmal passieren, dass euch das Gefährt unter dem Hintern wegbrennt – dann müsst ihr schnell die Ventilation aktivieren, um nicht zu ersticken und den Sichtschutz herunterziehen, um nicht durch eure Frontscheibe hindurch erschossen zu werden. Bei so vielen Möglichkeiten wird man schon einmal hektisch – und dann offenbaren sich auch die Schwächen dieser Steuerung.

Wie mittlerweile jeder mitbekommen haben sollte, hat Kinect immense Schwierigkeiten damit, schnelle Bewegungen korrekt zu registrieren. Egal welchen Hebel oder Knopf ihr also betätigen wollt, ihr müsst dies immer mit einem gewissen Maß an Ruhe tun – dann funktioniert die Steuerung auch einwandfrei, wie uns Producer Kenji Kataoka selbst bewies. Daran muss man sicher aber erst gewöhnen – von so ziemlich jedem Journalisten im Raum konnte man regelmäßige Flüche vernehmen, weil Kinect nicht das gemacht hat, was es sollte. Ich selbst klappte regelmäßig den Sichtschutz nach unten, statt näher an das Geschehen heran zu zoomen.

Die absolut hervorragende Soundkulisse lies mich dann schon einmal in Panik geraten, nachdem gerade mal wieder die falsche Aktion ausgeführt wurde. Jeder einzelne Schuss, macht so einen Heidenlärm, dass ihr das Schwarzpulver fast schon riechen könnt. Euer Vertical Tank ist langsam und massig, werdet ihr von einer Rakete geworfen wirft es euch quer durchs Cockpit. Währenddessen reagiert die Crew dynamisch auf die Geschehnisse, flucht und brüllt durch die Gegend. Es kann sogar passieren, dass einer von ihnen so sehr in Panik gerät, dass er aus dem Vertical Tank flüchten will. Dann hilft nur noch, ihm einige Male gepflegt aufs Maul zu hauen – und schon ist er wieder bei Verstand.

Ausblick

„Steel Battalion“ sieht gut aus, hört sich großartig an und kommt mit sympahtischen Charakteren daher. Euer Mech fühlt sich extrem „echt“ an und bei jedem Treffer ist man fast schon dazu geneigt, vom Stuhl in Deckung zu springen. Ich selbst hatte jedoch noch so meine Probleme mit der Kinect-Steuerung. Zu oft führte ich versehentlich die falschen Aktionen aus und kam dadurch in eine Notsituation.  Dass es durchaus anders geht, hat der Producer ganz klar gezeigt. Es wird darauf ankommen, ob und wie schnell man sich an die ungewöhnliche Steuerung gewöhnt, die euch eine Menge Ruhe abverlangt. Kinect-Besitzer sollten „Steel Battalion: Heavy Armor“ auf jeden Fall im Blick behalten – es könnte das erste richtig gute Kinect-Game für Hardcore-Spieler werden.

Ersteindruck: Gut

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Xbox 360: Fitness-App für Kinect in Arbeit?

Mit seiner Bewegungssteuerung Kinect möchte Microsoft ganz besonders die Casual Gamer ansprechen, Fitnessspiele für das Gerät gibt es dementsprechend genug. Anscheinend möchte man nun einen Schritt weiter gehen und eine eigenen Fitness-App einführen.

Wie The Verge berichtet, soll Microsoft derzeit an einer Kinect Fitness-App namens “Kinect Play Fit” arbeiten. Kinect Play Fit soll mit den meisten Kinect-Spielen kompatibel sein, dort eure Bewegungen messen und später verschiedene Statistiken anbieten können.

Zudem plane man die Einführung eines Herzfrequenzmessers als Peripherie, ähnlich wie es EA schon mit “EA Sports Active 2″ getan hat. Ein zukünftiges Dashboard-Update soll “Kinect Play Fit” einführen, mit weiteren Details ist wohl auf der E3 im nächsten Monat zu rechnen.

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Dragonball Z für Kinect: Das nächste Lizenz-Desaster?

Das war wohl nur eine Frage der Zeit: Mit Dragonball Z für Kinect erscheint der erste Serien-Ableger für Kinect und gibt euch die Möglichkeit, euch beim Kämpfen ordentlich zu verausgaben

Man darf gespannt sein, was daraus werden soll. Nach Kinect Star Wars kann man durchaus skeptisch sein, was die Japaner aus der Lizenz in Kombination mit der Bewegungssteuerung basteln. Der erste Trailer bietet dann auch durchaus Grund zur Sorge.

Wirklich flüssige Kämpfe scheinen nämlich – nach dem ersten Trailer zu schließen – nicht wirklich möglich zu sein. Stattdessen scheinen die möglichen Aktionen an der Seite angezeigt werden und der Spieler muss lediglich eine von zwei oder drei möglichen Gesten nachahmen.

Das kommt übrigens nicht von ungefähr: Bereits der letzte Teil, “Ultimate Tenkaichi”, bot eine ähnliche Spielmechanik, dank der sich das Spiel größtenteils von selbst spielte. Wirklich großartig war das nicht, es funktionierte aber. “Dragonball Z für Kinect” kommt vom gleichen Entwickler, wahrscheinlich wird sich daran also recht wenig ändern.

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Xbox Lite: 100 Pfund teure Alternative für Kinect-Freunde

Wir rätseln bereits großartig darum, was die Xbox 720 – oder Durango – so alles draufhaben könnte, dabei betont Microsoft doch immer wieder, dass man sich derzeit voll und ganz auf die Xbox 360 konzentriere. Dieses Mal mit einer preiswerten Lite-Version.

Wir trauen uns kaum noch, es zu erwähnen, aber der größte Teil der Nachrichten, die es nicht via Pressemitteilungen oder Interviews zu uns schaffen, basieren auf Gerüchten. So auch diese. Dafür stammt sie von dem berühmt-berüchtigten Microsoft-Leaker MS Nerd.

Der behauptet nun, dass Ende 2013 eine ARM-basierte Xbox 360-Version für läppische £100 auf den Markt käme.

Neben Spielen für die Core-Gemeinde wird die Xbox Lite auch die Kinect unterstützen. Einschlägige Fachmagazine vergleichen bereits jetzt das vermeintliche Lite-Produkt mit der vor nicht allzu langer Zeit gerumorten Xbox Loop, die Kinect auf Windows 9 bringen sollte.

Somit wird die Xbox Lite für alle Core-Spieler mit Leidenschaft zur Bewegungssteuerung interessant sein, die noch keine Xbox 360 besitzen. Das preiswertere und handlichere Model ist aber keine Alternative für Spieler, die bereits jetzt auf die nächste Generation der Xbox warten.

Microsoft hält an ihrem Standard-Statement zu neuer Hardware fest: „Es wird kein Kommentar zu neuer Xbox-Hardware  zur E3 oder irgendwann sonst in naher Zukunft geben.“

Quelle: TechRadar

Was haltet ihr von einem solchen Teil? Würdet ihr euch die Xbox Lite für – sagen wir einmal – 100 Euro kaufen oder (falls ihr noch keine besitzt) eher zur teureren vollwertigen Xbox 360 greifen?

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Peter Molyneux: War Project Milo zu fortschrittlich?

Eines der Vorzeigeprojekte der Bewegungssteuerung Kinect, damals noch unter dem Namen Projekt Natal, war das von den Lionhead Studios angefertigte Project Milo. Doch leider blieb es beim Projekt, der kleine nette Junge schaffte es nicht in sein eigenes Spiel. Peter Molyneux kennt den Grund.

Wie der Gründer der Lionhead Studios im Interview mit VG247 verriet, war der Grund für die Einstellung von “Project Milo” nicht etwa eine mangelhafte Durchführung. Vielmehr lag es am grundlegenden Konzept – denn dafür sei die Spieleindustrie noch nicht bereit gewesen.

“Es lag nicht an den Ambitionen oder an der Technologie. Ich glaube einfach nicht, dass die Industrie für etwas emotional bindendes wie Milo bereit ist. Das wirkliche Problem bei Milo war – und darüber haben wir bei vielen Meetings diskutiert – wo es im Regal zwischen all den anderen Spielen stehen würde. Es war einfach die falsche Sache. Es war das falsche Konzept für den derzeitigen Zustand der Industrie. Vielleicht wird es irgendwann einmal anders sein, aber hier war es einfach der falsche Zeitpunkt. Vielleicht kommen wir noch einmal darauf zurück.”

Sollte Microsoft “Project Milo” eine Wiederbelebung gönnen, wird Molyneux wohl nicht mehr involviert sein. Dieser hat vergangene Woche nämlich sein Entwicklerstudio verlassen und auch seinen Posten bei den Microsoft Game Studios aufgegeben, neuer Arbeitsplatz ist jetzt das Guildforder Indie-Studio 22Cans.

Mit Fable: The Journey wird in diesem Jahr der letzte Titel unter der Leitung von Molyneux erscheinen, passenderweise exklusiv für Kinect.

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Ryse: Die Entwicklung läuft gut, oder?

Entwicklerstudio Crytek gab bekannt, dass der Kinect-Slasher „Ryse“ gute Fortschritte mache und soeben einen bedeutenden Meilenstein in der Entwicklung erreicht habe. Warum es aber noch keine weiteren Informationen zum Spiel gibt, beantwortet Cryteks Button-Brown.

Eigentlich eine dufte Idee, so ein Kinect Hack'n'Slash. Das ist doch genau das, wofür das Ding hergestellt wurde – wenn man einmal von Kinectimals oder Dance Dance Revolution und ähnliche absieht. Daher sind wir auch schon gespannt, wie ein Flitzebogen, ob „Ryse“ tatsächlich hält, was es verspricht.

Auf der Game Developers Conference vergangene Woche scherzte Cryteks Nick Button-Brown noch: „Es ist unser jährliches Ding; Wir werden einen Trailer auf der E3 präsentieren.“ – Eine Anspielung auf den letztjährig veröffentlichten neuen Trailer des Kinect-exklusiven Titels. Doch weiterhin scheint der GM sehr zuversichtlich zu sein.

„Wir sind sehr glücklich, wie es grad läuft und wir werden in Bälde auf weitere Bilder und Details präsentieren vom derzeitigen Entwicklungsstand. Leider werden wir derzeit ein wenig von unserem Publisher eingeschränkt.“

Quelle: CVG

„Ryse“ wurde erstmalig auf der E3 2010  angekündigt, ging dann bis zur E3 im letzten Jahr unter und, wie es scheint, hängt wieder einmal in der Schwebe. Es bleibt wohl oder übel die nächste E3 abzuwarten. Was haltet ihr überhaupt von einem First-Person-Bewegungssteuerungs-Slasher für Microsofts Kinect? Ist das albern oder eine saugute Idee neben “Star Wars Kinect“?

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Kinect jetzt auch Media Center tauglich

Erst seit wenigen Tagen ist das Kinect System zur Bewegungssteuerung auch als normale Windows-Version erhältlich, da kommen auch schon die ersten selbst geschriebenen Tools aus der Anwendergemeinde. Der Entwickler Brad Mauk hat nun eine erste Version seines Programms zur Steuerung des Windows Media Center veröffentlicht, die einzusetzen allerdings noch einigen Einschränkungen unterliegt.

Nicht mit dem Kinect*-Adapter der XBox360 und nicht mit anderen Media Center Devices wie der XBox360 oder anderen, proprietären Microsoft-Extendern, dafür aber mit anderen Media Center PCs, lässt Brad den interessierten Leser in der dazu gehörenden FAQ wissen, sei die Software bisher kompatibel. Die Begründung dafür liege in den noch nicht ansprechbaren USB-Anschlüssen, was dafür Voraussetzung gewesen wäre.

Dass auch die Kinect for XBox*-Sensoren nicht kompatibel seien, wollte der Entwickler aber nur bedingt bestätigen. Er sehe eigentlich keinen Grund, warum diese nicht genau so gut funktionieren sollten, weist aber ausdrücklich darauf hin, dass die Lizenzbestimmungen einen derartigen Einsatz nicht vorsehen.

Sogar eine ausgiebige Beschreibung (pdf) der Funktionsweisen und Einstellungsmöglichkeiten hat Brad angefertigt, in der er uns wiederum auch die Mindestanforderungen nennt. “Natürlich” benötigt man den Kinect for Windows Sensor mit den entsprechenden Treibern um die Kinect for Media Center-Gesten umsetzen zu lassen. Als Mindestausstattung solle man einen DualCore PC mit 2,66GHz Mindest-Taktung, oder besser, nutzen, der mindestens 2GB Arbeitsspeicher mitbringe, besser jedoch vier oder mehr.

Einige der interessantesten Features betreffen den MusicPlayer beziehungsweise die Voice Command Steuerung im Media Centre Kinect-System, die sich eben nicht durch versehentlich verstandene Kommandos durch die abgespielte Musik ablenken lässt, sondern nur auf User-Kommandos hört. Ins Media Centre integrierte Plugins würden natürlich ebenso mit Gesten gesteuert, schreibt Brad noch in der Beschreibung. Das zu zeigen hat er noch das folgende, kleine Video erstellt:

Zugegeben, richtig viel Charme hat diese Kommandosprache nicht, aber sie funktioniert, wie ja auch die Gestensteuerung wenig zickig zu sein scheint. Dafür erwartet der Autor im Übrigen offensichtlich eine kleine Donation, sollte man seine Entwicklung länger benutzen wollen; ein privater Testgebrauch ist aber wohl auch ohne Einschränkungen möglich.

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Kinect für Windows ist da!

Die von Microsoft ursprünglich für die XBox 360 entwickelte Gesten- und Bewegungssteuerung “Kinect” kommt jetzt auch für Windows heraus. Wie die Redmonder auf der CES im Januar versprochen hatten, gibt es seit dem 01.Februar eine besondere Version der Kinect-Kamera für Windows, die sich geringfügig vom Konsolenmodell unterscheidet. Allerdings richtet sich Microsoft mit diesem Angebot zuerst an “professionelle Entwickler”, wie allein schon der Preis zeigt.

Stolze 249,- US-Dollar veranschlagen die beiden bisher einzigen Händler, Amazon und Microsoft selbst, für das Windows-Kinect Paket, dem eine deutsche Version erst noch folgen wird. Eine verbesserte API sowie Skelett- und Spracherkennungstechniken wird Käufern ebenfalls versprochen. Dem Ganzen liegt dann noch eine kommerzielle Version des Software Development Kit (SDK) bei, mit dem sich – im Gegensatz zum deutlich günstigeren XBox 360 SDK – auch kommerzielle Software entwickeln lässt.

Eine genaue Liste der Features kann man sich in Microfts Kinect-Blog ansehen. Rein visuell hat sich an der Kinect-Kamera wohl nur die Kabellänge (kürzer) und die Steckerform geändert, so dass nebenliegende USB-Anschlüße nicht mehr verdeckt werden. In einer Meldung weiter unten im Blog wird auch die neue Naherkennung erläutert, die den Einsatz von Objekten ab 40cm Entfernung erlaubt und ebenfalls zum Funktionsumfang gehört. Zukünftig kann man also vielleicht auch den eigenen Körper durch eine Barbie- oder Kenpuppe ersetzen, denn bisher betrug der Mindestabstand zur Objekterkennung ja 80 Zentimeter.

Aber Scherz beiseite, die erst kürzlich zugegebene Erprobung des Kinect-Systems in Notebooks, sowie die heutige Meldung lassen darauf schliessen, dass Microsoft weiter auf das System setzen wird. Ob man auf der kommenden CeBIT dann auch schon Monitore mit eingebautem Kinect finden wird, steht allerdings noch nicht fest.

Was haltet ihr von Microsofts Versuch, die Bewegungssteuerung auf allen möglichen Geräten einzuführen? Unnötige Spielerei oder zukunftsweisende 3D-Bedientechnik? Schreibzt uns eure Meinung in die Kommentare!

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Microsoft testet Kinect an Notebooks

Die Microsoft Kinect-Technologie gehört an der XBox 360 ja schon länger zum Standard, nun soll die Bewegungserkennung auch in modernen Notebooks Einzug halten. Herzstück der Technik ist die spezielle Kinect-Kamera mit Tiefenerkennung, die Anwendern zukünftig auch in der normalen Windows-Umgebung die Bedienung erleichtern soll. Seit einiger Zeit testen die Redmonder bereits verschiedene Prototypen, um den bestmögliche Bedienkomfort zu erreichen.

Der ein oder andere unter euch mag schon bei der Einleitung gezweifelt haben: Microsoft und Bedienkomfort? Das kann ja nix werden. Aber unabhängig von der letztendlichen Umsetzung steht vorerst eh nur fest, daß es einen Versuch zur Markteinführung der Kinect-Technologie auf Notebooks geben wird. Wie Gizmodo schreibt kommen die Test-Notebooks hauptsächlich von ASUS, die sich ja gern an allerhand Entwicklungsprojekten beteiligen.

Technisch scheint das Ganze aber etwas anders umgesetzt zu sein, als an der XBox, denn die Sensoren sind oberhalb des Displays, und eine Leiste mit LEDs unterhalb des Displays, in den Rahmen gebaut, wohingegen im Original alles zusammen in einer kleinen Kiste untergebracht ist. Selbstverständlich wird das System bereits unter Windows 8 getestet, so dass man mit einem zeitgleichen Release des Notebook-Kinect und des OS rechnen kann. Um zusätzliche Kaufanreize für das neue Betriebssystem zu setzen, sicher keine schlechte Idee, denn schließlich handelt es sich um ein echtes Alleinstellungsmerkmal.

An normalen Desktop-PCs wird die Bewegungserkennung übrigens schon ab diesen Monat (Februar 2012) zum Nachrüsten erhältlich sein, wie Microsoft noch auf der CES angekündigt hatte. Auf der kommenden CeBIT im März wird man dann voraussichtlich auch die Kinect-Notebooks mal antesten können, auch wenn diese zu diesem Zeitpunkt noch nicht käuflich sein werden. Da aber nicht nur ASUS Prototypen für Testzwecke bereit gestellt hat, könnte sich bei dem ein oder anderen Hersteller ein solches auch am Messestand finden lassen. Das zu suchen käme auf dem riesigen Areal in Hannover allerdings der Suche nach der berühmten Stecknadel im Heuhaufen gleich.

Spekulationen, wonach eine Integration der “Raumbewegungserkennung” auch in normale PC-Monitore geplant sei, erteilte Microsft bisher immer eine Absage. Da sie das bis neulich auch immer für Notebooks bestritten haben, steigt die Wahrscheinlichkeit wieder, dass man auch Kinect-Displays auf der CeBIT zu sehen bekommt.

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Kinect 2 – Komplex genug Lippen zu lesen

Laut Angaben von Eurogamer soll die Kinect 2 so leistungsfähig sein, dass sie sogar Lippen lesen kann und merken soll, wenn der Spieler verärgert ist.

Die Quelle, angeblich eine an der Entwicklung beteiligte Person, sagt, dass das neue Gerät mit der zukünftigen Xbox-Konsole mitgeliefert werden soll und neben verbesserter Bewegungssteuerung auch Spracherkennung unterstützen wird.

Angeblich soll die neue Bewegungssteuerung “Lippenlesen, erkennen, wenn der Spieler sauer ist und in welche Richtung der Spieler schaut. Kinect 2 bestimmt aus Tonlage und Lautstärke der Stimme gemeinsam mit speziellen Gesichtsmerkmalen unterschiedliche Gemütszustände.”

Bereits im vergangenen Jahr tauchten vermehrt die Aussagen auf, dass die aktuellen Kinect-Technologie durch die Nutzung von USB ausgebremst werde. Die Kinect liefert derzeit lediglich 30 Frames pro Sekunde und ist auf eine Auflösung von 320×240 Pixeln beschränkt.

Die Kinect 2 soll daher mit der nächsten Xbox-Generation gleich mit höherer Auflösung und höherem Datentransfer aufwarten.

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Neue THQ Games – Dreifacher Nachschub für Kinect-Benutzer

Benutzer vom Kinect-Sensor für die Xbox 360, können seit gestern 3 neue Spiele zu Gesicht bekommen, denn gestern veröffentlichte der Publisher THQ die Spiele Deepak Chopra’s: Leela, Spongebob und der Gestiefelte Kater. Dabei soll jeder einzelne Titel einen bestimmten individuellen Zweck erfüllen:

Deepak Chopra’s: Leela soll zur Entspannung dienen. Dieses Spiel stammt vom gleichnamigen, weltweit berühmten Autor und Meditationsexperten, der seine Philosophie und seine Kreativität ins Spiel eingebracht hat. Bei diesem Spiel verbinden sich Philosophie und Home Entertainment -Technologie, in Form von Meditationsübungen, Atemtechniken und Ganzkörperbewegungen, die dazu dienen, Körper und Seele zu entspannen.

Spongebob Schwammkopf Surf & Skate Tour ist da eher das sportlichere Spiel. Der sprechende Schwamm ist dieses Mal allerdings nicht unter Wasser, sondern am Strand und an der Küste unterwegs. Wie der Name schon sagt, kann man im Spiel dieses Mal surfen und skaten. Damit ist dieses Spiel das erste Xbox 360 Game für Kinect, bei dem man eine Surf- und Skateerfahrung erhält.

Der Gestiefelte Kater ist ein Spiel für Abenteuerlustige. Ein Actionspiel in dem man in die Rolle des beliebten Katers schlüpft, um seinen guten Ruf wiederherzustellen. Nebenbei hat man die Aufgabe, Señoritas mit selbstgemachten Ständchen zu beeindrucken. Der gleichnamige Kinofilm erscheint am 8.Dezember.

Alle 3 Spiele sind am 18. November erschienen und sind ab sofort erhältlich.

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Kinect – Addon macht kleine Räume kinectfähig

Dafür müsst ihr allerdings nicht euren Raum mit Spiegeln ausgestalten. Nein, mit dem Kinect-Addon Nyko Zoom wird Platz künftig kein Problem mehr beim Spielen darstellen. Die Arme ausstrecken sollte man jedoch schon können.

Ihr wollt gerne eine lustige Runde vor Microsofts Bewegungssteuerung Kinect spielen, habt aber keine 2,5 Meter Platz in euren vier Wänden, dann schafft Nyko Abhilfe. Der Hersteller von Peripherie-Hardware für Konsolen hat heute einen Preis und ein Releasedatum für eine Peripherie-Erweiterung für das Peripheriegerät für die Konsole bekanntgegeben.

Das “Nyko Zoom” wird auf die Kinect gesteckt und vermindert die räumlichen Voraussetzungen um 40 Prozent. Für 30 US-Dollar kann das Gerät ab dem 23. August in vielen Läden gekauft werden. Moment, 30 Dollar? Habt ihr nicht? Das ist derzeit auch nicht so schlimm, denn vorerst werden deutsche Händler die Erweiterung nicht führen.

Solltet ihr jedoch in der Lage sein, einen Importkauf durchzuführen, dann dürfte euch ein wenig mehr Freiraum zum Leben geschenkt werden. Denn wer hat schon so viel Platz in seinem Zimmer? Hätte Microsoft auch von alleine drauf kommen können.

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Kinect – Microsoft veröffentlicht SDK für Windows

Bereits kurz nach Release schafften es die ersten Hacker die Bewegungssteuerung Kinect auch auf dem PC zum Laufen zu bringen. Jetzt reagierte Microsoft endlich und veröffentlicht ein offizielles Software Development Kit.

Das Kinect SDK steht ab sofort in einer Beta Version zum kostenlosen Download bereit. Wer allerdings Geld mit seinen Entwicklungen verdienen möchte ist hier an der falschen Stelle, denn der Konzern hat das Kit lediglich für nicht-kommerzielle Projekte angedacht. Eine kommerzielle Version soll jedoch zu einem späteren Zeitpunkt folgen.

Im Kinect for Windows SDK sind neben Treibern und APIs zum Beispiel auch detaillierte Walkthroughs für die ersten Anwendungen enthalten. Hinzu kommen natürlich die notwendigen Eigenschaften um die Entwicklung mit C++, C# und Visual Basic zu garantieren.

Den Download des Kinect for Windows SDK und weitere Infos findet ihr auf der offiziellen Website.

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Minecraft exklusiv auf Xbox 360 – Das Erfolgsspiel in Zukunft mit Kinect-Unterstützung über Xbox LIVE spielbar

Wow! Das Indie-Phänomen "Minecraft" erreicht nun also auch noch die Welt der Konsolen. Im Rahmen der Spielemesse E3 2011 wurde auf der Microsoft-Pressekonferenz offiziell bekanntgegeben, dass der Überraschungshit des schwedischen Programmierer Markus Persson in naher Zukunft auch auf der Xbox 360 erscheinen wird. Ein bedeutender Schritt für das kleine "Sandbox" Game, das Spieler weltweit zu leidenschaftlichen "Minecraft"-Fans konvertierte.

Besonders interessant ist die Ankündigung Microsofts, dass Minecraft auf der Xbox 360 mit Kinect-Unterstützung erscheinen wird. Das eröffnet den Spielern vollkommen neue Möglichkeiten. Bereits vor einiger Zeit hatten sich ein paar Hobby-Bastler daran gemacht, den Code von “Minecraft” für die Kinect-Schnittstelle zu öffnen. Das Ergebnis ist in dem hier gelinkten Video zu bestaunen. Damit bekommen wir bereits einen ersten Eindruck davon, wo die Reise eines Xbox-Minecrafts hingegen könnte.

Für alle die “Minecraft” noch nicht kennen: Die Mechanik ist simple. Der Spieler darf sich allein oder gemeinsam mit anderen Spielern im Mehrspielermodus nach Belieben in der riesigen Welt austoben und diese auch tiefgreifend verändern. Dabei geht es vor allem darum, zu experimentieren und alles auszuprobieren, was irgendwie möglich scheint. Welche Rohstoffe lassen sich zum Beispiel kombinieren? Welche Werkzeuge lassen sich erschaffen? Mit deratigen Fragen ist man zu Beginn von “Minecraft” viel beschäftig.

Wer das Phänomen “Minecraft” genauer kennenlernen möchte, kann sich unser GIGA-Gameplay zum Thema ansehen. Redakteur Tom ist ein ausgemachter “Minecraft”-Fan und erklärt Neulingen darin, worum es in “Minecraft” geht und – viel wichtiger – warum dieses Spiel so vielen Menschen auf der ganzen Welt so viel Freude bereitet. Hier werden also alle Fragen geklärt. Viel Spass damit.

Interesse bekommen? Hier kannst du dir den Minecraft – Client kostenlos downloaden!

Weitere News, Videos und Artikel zur großen Spielemesse findet ihr auf unserer E3 2011 Überblicksseite.

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Xbox 360 Kinect – Preissenkung des Bundles um 100$?

Das Microsoft den Preis seiner Bewegungssteuerung Kinect und der Xbox 360 bald senken wird, steht bereits seit längerem als Gerücht im Raum. Nun gibt es ein weiteres Anzeichen dafür, dass zumindest das Bundle mit der 250 GB Konsole günstiger wird.

Der US-Händler Target wirbt derzeit nämlich mit einem Angebot, welches die Bewegungssteuerung Kinect, eine Xbox 360 mit 250 GB und Kinect Adventures umfasst – das alles zum Preis von 299$. Klickt man jedoch auf das Angebot um es sich genauer anzusehen, wird der alte Preis von 399$ angezeigt.

Nur ein Tippfehler? Oder hat Target versehentlich eine Preisreduzierung der Konsole enthüllt? Vielleicht werden wir auf der E3 mehr erfahren, am 6.Juni findet Microsofts Pressekonferenz in Los Angeles statt, auf der solche Änderungen üblicherweise bekanntgegeben werden. Sollte wirklich eine Preissenkung bvorstehen, dürfte die wohl auch für die restlichen Regionen gelten.

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Doodle Jump – Kinect-Version geplant

Was haben Doodle Jump und Microsofts Kinect gemeinsam? Beide haben sich zehn Millionen Mal verkauft und haben mit Bewegungssteuerung zu tun. Zwei Gründe also scheinbar, das Spiel auf die Xbox zu bringen, scheint es.

“Doodle” bedeutet im Englischen nicht mehr als “Kritzelei” und so lasst ihr in Doodle Jump eben eine sehr einfach gezeichnete – um nicht gekritzelt zu sagen – Figur von Plattform zu Plattform springen, immer weiter nach oben und immer mehr Punkten entgegen. Das lässt sich überall gut dazwischen schieben und macht relativ schnell süchtig.

Bisher war es recht intuitiv, dieses Spiel zu spielen. Es nutzt die Bewegungssensoren eures Smartphones, indem der Doodler sich nach rechts und links bewegt, wenn ihr eben euer Telefon nach rechts beziehungsweise links kippt. Um Monster zu erledigen könnt ihr außerdem per Druck auf den Bildschirm einen Schuss abgeben, das wars dann auch schon. So einfach, so gut. Und bereits zehn Millionen Mal verkauft.

Um den Erfolg des Spiels noch auszubauen, soll es nun auch auf die Xbox kommen und dort das ebenfalls zehn Millionen Mal (an Händler, nicht an Kunden) verkaufte Kinect nutzen. Das klingt wie ein interessantes Konzept, da das Spiel ja schon vorher per Bewegung gesteuert wurde, aber die Kippbewegungen lassen sich so wahrscheinlich nicht einfach übertragen, sonst wird den Spielern ja schon nach wenigen Minuten schlecht. Tragischerweise wurde bisher aber auch nicht bekannt gegeben, wie es sonst funktionieren soll.

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Kinect – Es ist offiziell: PC-SDK im Anmarsch

Was man mit Microsofts Bewegungssteuerung Kinect alles anstellen kann, haben wir in der letzten zeit zur Genüge gesehen. Bisher basierten alle diese Tricksereien aber auf einem Open Source-Treiber für den PC. Microsoft zieht nun endlich nach und bringt schon bald ein offizielles SDK.

Nachdem kürzlich von Microsoft schon bestätigt wurde, dass man eine offizielle PC-Unterstützung für Kinect erst “zur richtigen Zeit” bringt, war eigentlich schon klar, dass etwas im Busch ist. Daher war es nur eine Frage der Zeit, wann Microsoft endlich die Katze aus dem Sack lässt.

“Es ist uns sehr wichtig, die Community zu unterstützen und ihre Kreativität auf dem Gebiet der natürlichen Benutzer-Interfaces zu fördern. Wir hoffen daher, dass das SDK die Kreativität in einem dynamischen Ökosystem voller Enthusiasten, weiter entfacht. Wir sind sehr aufgeregt, was diese Ankündigung angeht. Sie demonstriert nicht nur unser Investment in diesen wichtigen Technologie-Trend, sondern stellt auch sicher, dass die Leute die Werkzeuge haben, die sie brauchen um die Interaktion zwischen Menschen und Technik zu revolutionieren.”, so Microsoft.

Für das Kinect Source Devoloper Kit steht bisher noch kein genauer Release-Termin fest. Aus diesem Grund müssen wir uns bis zur Ankündigung mit dem angegebenen Zeitraum “Frühling” zufrieden geben.

Quelle: gamespot

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Gears of War – Wird der Kinect-Ableger ein Rail-Shooter?

Über einen Gears of War-Ableger mit Kinect-Unterstützung kursieren seit Monaten lauter Gerüchte. Dass es sich dabei auf keinen Fall um Gears of War 3 handeln wird, wurde zwar schon bestätigt, dennoch können wir uns heute wieder über weitere Vermutungen freuen.

Wie die Kollegen von kotaku aus einer vertraulichen Quelle erfahren haben wollen, soll es sich beim Kinect-Ableger von Gears of War um einen Rail-Shooter handeln. Angeblich existiert auch schon eine Demo zum Spiel, die Elemente aus Gears of War 2 verwendet. Gears of War 3 wird zumindest auf keinen Fall Kinect-Unterstützung bieten, das bestätigte man seitens Epic Games schon vor längerem.

Wie kurze Zeit später eine weitere Quelle vermeldete, sei die Demo aber noch nicht repräsentativ für das fertige Produkt. Das könnte dann übrigens Gears of War: Exile heißen, denn den Namen hat sich Epic Games erst vor zwei Wochen sichern lassen. Wir warten also nur noch gespannt auf eine Ankündigung.

Quelle: kotaku

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High Voltage Software – Xbox-360-Titel in der Mache: Soll Kinect unterstützen

Das Entwicklerstudio High Voltage Software werkelt derzeit für Publisher 2K Games an einem neuen Xbox-360-Titel. Noch weiß man nicht besonders viel über das Projekt. Eine offizielle Ankündigung soll während der Game Developers Conference folgen, die vom 28. Februar bis zum 04. März stattfinden wird.

Sicher ist auf jeden Fall: Das Spiel wird Kinect unterstützen, aber zugleich auch mit Controller spielbar sein. Alles andere liegt noch im Dunkeln. Weder Genre noch Arbeitstitel ist derzeit bekannt. Wir gehen aber davon aus, bald mehr zu wissen.

Momentan wird High Voltage Software wohl sowieso noch an The Conduit 2 arbeiten, das am 22. April für Nintendos Wii erscheinen soll. Gestern wurde auch bekannt, die Entwickler arbeiten nebenbei bereits an einem Conduit-Titel für den neuen 3DS.

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Halo – Microsoft registriert Domain: Kinect-Ableger unterwegs?

Mit Gears of War: Exile könnte schon bald eine Kinect-Variante des blutigen Shooters angekündigt werden. Kein Wunder, dass Microsoft auch gern etwas Eigenes in der Hand halten möchte. Und was würde sich dafür besser eignen als ein Halo-Ableger mit Kinect-Unterstützung? Eben – nichts.

Zwar handelt es sich um reine Spekulation, jedoch gibt es begründeten Verdacht. Schon Mitte letzten Jahres, ließ Microsoft nämlich die Domain KinectHalo.com registrieren. Seit der Trennung von Bungie und Microsoft, war in Sachen Halo nicht viel zu hören und die Veröffentlichung von Halo: Reach ist auch schon fast ein halbes Jahr her. Vom jetzigen Entwickler, 343 Industries, gab es bislang keine Informationen zu derzeitigen Plänen.

Die Registrierung der Domain, könnte allerdings ein Hinweis auf eine baldige Ankündigung von Halo-Kinect sein – oder wie auch immer es dann heißen soll. Damit würde Kinect endlich den Sprung vom Spielzeug, zur echten Steuerungs-Alternative machen. Vorausgesetzt, die Umsetzung ist einwandfrei. Ansonsten könnte es Probleme geben, wie in folgendem – zugegeben, nicht erst gemeinten – Video.

Quelle: thatvideogameblog

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Kinect – Offizielle PC-Unterstützung kommt “zur richtigen Zeit”"

Kinect-Hacks für den PC gibt es wie Sand am Meer, seit ein Open-Source-Treiber für Microsoft’s Bewegungssteuerung veröffentlich wurde. Auch Pendants, die von Haus aus eine PC-Unterstützung bieten sind auf dem Vormarsch. Doch was macht eigentlich Microsoft?

Außer die Kinect-Hacks zu begrüßen ist seitens Microsoft noch nicht viel passiert. Über eine offizielle Unterstützung von Kinect auf Windows-PCs wurde bisher nur gemunkelt. Jetzt schient es jedoch offiziell zu sein – zumindest halbwegs.

In einem Interview mit dem TV-Sender BBC deutete Microsoft’s CEO, Steve Ballmer, an, dass man mit einer PC-Unterstützung für Kinect rechnen könnte. Jedoch erst “zur richtigen Zeit”. Immerhin etwas. Vorerst will man sich jedoch auf Kinect-Games für die Xbox 360, sowie die “Socialization” von Kinect konzentrieren.

Bis dahin müssen wir uns wohl noch mit den unzähligen Hacks abfinden uns selbst etwas experimentieren.

Quelle: vg247

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Kinect bereits 8 Millionen Mal verkauft

Ende letzten Jahres kam Microsofts Bewegungssteuerung Kinect auf den Markt. Die neue Hardware sollte einen neuen Markt für die Xbox360 erschließen und war damit offenbar äußerst erfolgreich.

Auf der CES 2011 hat Microsofts Steve Ballmer den Erfolg der neuen Peripherie verkündet: Über 8 Millonen Mal hat sich Kinect verkauft. Besonders erstaunlich dabei: Das casualfreundliche System ist erst seit etwa 60 Tagen auf dem Markt und kostet ca. 120 Euro, entsprechend glücklich ist Microsoft über die Verkaufszahlen. Im November war der Stand noch bei 2,5 Millionen Exemplaren, über Weihnachten hat sich diese Zahl mehr als verdreifacht.

Kinect geht also gut über die Ladentheke – wir sind gespannt, was Microsoft an Software für das Produkt 2011 veröffentlichen wird. Das als Project Natal angekündigte Kinect ist am 10. November 2010 mit über 15 Starttiteln in Europa erschienen.

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Xbox 360 – Microsoft streamt CES: Kommt Avatar Kinect?

Heute Nacht, um genau zu sein um 3:30 unserer Zeit findet die CES, statt. Auch Microsoft ist dabei, was jedoch präsentiert werden soll ist noch geheim, zumindest fast: geleakte Fotos zeigen Avatar Kinect für die Xbox 360.

Gerüchten zufolge soll der Riesen-Konzern zum einen ein Gegenstück zu Google TV präsentieren, zum anderen ein Projekt namens Avatar Kinect. Ähnlich wie die Mii-Funktion auf der Nintendo Wii, oder PlayStation Home, soll Avatar Kinect, Nutzern die Möglichkeit geben mithilfe Kinect-gesteuerter Avatare miteinander zu kommunizieren und interagieren.

Grund für die brodelnde Gerüchteküche ist ein Foto vom Messestand, das auf Umwegen bis zu Wnrumors.com durchgesickert ist. “Die Bilder zeigen Avatar Kinect, welches Microsoft bei der CES ankündigen wird. Das Software-Update , welches über Xbox Live bereitgestellt werden soll, wird es Kinect-Besitzern ermöglichen miteinander durch ihre Avatare zu interagieren um z.B. bestimmte Inhalte anzusehen oder Spiele zu spielen.”

Dann wollen wir mal sehen was an den Gerüchten dran ist. Apropos “sehen”: Microsoft streamt die Veranstaltung über seine Facebook-Seite. Um 3:30 Uhr unserer Zeit geht es los!

Die Bilder findet ihr direkt bei Winrumors.com (siehe Quelle).

Quelle: Winrumors

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Kinect – Warnung: Red Ring of Death bei alten Xbox 360-Modellen

Der größte Fluch, den die Konsolen-Welt jemals gesehen hat, scheint kein Ende zu finden: Der Red Ring of Death. Blinkt der normalerweise grüne Kreis in der Front der Xbox 360 rot, ist sie schrottreif. Eigentlich galt die Konsolen-Krankheit als ausgemerzt, jedoch scheint Kinect jetzt als neuer Auslöser zu fungieren.

Wie einige erzürnte Xbox-Besitzer im offiziellen US-Forum berichten, seien ihre geliebten Boxen nach nur knapp zehn Minuten Betrieb mit angeschlossenem Kinect in die Knie gezwungen worden. Besonders ältere Modelle scheinen betroffen zu sein, was besonders ärgerlich für diejenigen ist, deren Garantie schon abgelaufen ist.

Microsoft hat sich bezüglich der problematik noch nicht zu Wort gemeldet. Vorerst sollten alle Besitzer älterer Xbox 360-Modelle also die Finger von Kinect lassen und abwarten bis Microsoft das Problem eingegrenzt hat, sodass klar ist unter welchen genauen Umständen das Problem ausgelöst wird.

Quelle: digitalspy

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Kinect – Erkennt keine Rollstuhlfahrer

Mit Kinect ist ja mittlerweile fast alles möglich. Super Mario zocken, in die World of Warcraft eintauchen, sogar Roboter steuern. Doch die ehemals Projekt Natal betitelte Bewegungssteuerung aus dem Hause Microsoft scheint auch ihre Tücken zu haben.

Susanna Martin war eigentlich erfreut als sie an Weihnachten ihr Kinect-System auspackte. Leider wandelte sich die Freude ziemlich schnell in Enttäuschung. “Kinect hat keine Ahnung, dass ich überhaupt existiere. Es ist als wäre ich komplett unsichtbar.”, sagt sie.

Microsoft hat mittlerweile auch Stellung bezogen. Ein Sprecher des Konzerns behauptet Kinect sei nicht dafür ausgelegt Menschen im Sitzen zu erkennen. Man arbeite jedoch daran, um auch Rollstuhlfahrern die Kinect-Erfahrung zugänglich zu machen, auch wenn lediglich die Armbewegungen erkannt würden.

Zwar kein wirklicher Skandal, aber ein interessanter Denk-Anstoß für andere Hersteller, die im Hype um die Bewegungssteuerungen, körperlich eingeschränkte Menschen – wenn auch nicht absichtlich – vergessen. Hoffen wir, dass Microsoft das schnell behebt. Achja: Mit der Wii funktioniert’s auch im Sitzen.

Quelle: komonews

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Kinect – Microsoft dementiert Update zur Leistungssteigerung

Momentan kursieren allerlei Gerüchte rund um ein Firmware-Update für Microsoft’s Bewegungssteuerung Kinect, das Besitzern eine immense Leistungssteigerung bescheren soll.

Die Rede ist von einer Erhöhung der Auslösung der Kamera. Ein solches Update, wenn überhaupt technisch möglich, würde die Genauigkeit der Erfassung signifikant verbessern. Damit würden dann auch endlich Gliedmaßen erkannt werden, was Spielern und vor allem Entwicklern ganz neue Möglichkeiten eröffnen würde.

Microsoft hat allen Hoffenden jetzt aber einen Strich durch die Rechnung gemacht und alle Gerüchte dementiert. Natürlich arbeite man rund um die Uhr an der Verbesserung von Kinect. Ein Update wie beschrieben, sei aber derzeit nicht in Planung.

Wahrscheinlich wird Microsoft ein “besseres” Kinect nicht als Update bereitstellen. Wahrscheinlicher ist wohl eher ein Nachfolge-Modell mit schärferer Kamera. Schließlich geht es ja auch um Geld.

Quelle: gameradio

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Kinect – Erstes PC-Spiel mit offizieller Unterstützung

Wie wir vor einiger Zeit berichtet haben, ist Microsoft der Nutzung der hauseigenen Bewegungssteuerung Kinect für den PC nicht abgeneigt. Im Gegenteil. Nachdem ein Open-Source-Treiber erschienen war, ließ Microsoft verlauten, dass man gespannt sei was die Leute sonst noch alles mit Kinect anstellen würden.

Das koreaniche Entwickler-Team um Jason Lim, hat jetzt verkündet, dass ihr nächstes MMO für den PC, Divine Soul, die Steuerung via Kinect offiziell unterstützt. Laut Lim, interessieren sich auch viele weitere Entwickler für die Nutzung am PC. Auch wenn Microsoft zum Thema schweigt, dürfte damit der Weg zum Heim-Computer für Kinect geebnet sein.

Dass Kinect ein großes Potenzial bietet und die Möglichkeiten noch lange nicht ausgeschöpft ind dürfte mittlerweile klar sein. Welche Pläne Microsoft jedoch noch für bereithält, weiß bisher niemand.

Quelle: nexus404

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Kinect, Kinect Adventures, Kinectimals, Kinect Sports, Xbox 360 – Kinect Spiele Line Up Video

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Kinect – Xbox 360-Kinect-Bundle kommt ohne Stromkabel

Am morgigen Mittwoch, den 10. November 2010, erscheint Microsoft´s Bewegungssteuerung Kinect in den europäischen Läden. Passend zum Weihnachtsgeschäft wird der Konzern Kinect nicht nur alleine zum Verkauf anbieten, sondern auch in einem Bundle. Dieses Paket besteht aus einer Xbox 360 Slim, Kinect sowie dem Titel Kinect Adventures. Wie nun heute bekannt wurde, gibt es bei diesem Bundle allerdings einen kleinen Haken.

Wenn ihr vor habt, dieses Bundle zu kaufen und Kinect mit zu einem Freund, der eine ältere Version der XBox 360 hat, zu nehmen, werdet ihr feststellen, dass im neuen Bundle kein entsprechendes Stromkabel für ältere XBox 360-Konsolen zu finden ist. Das Stromkabel muss man dann im Online-Shop von Microsoft separat kaufen und dieses kostet umgerechnet etwa 25 Euro. Übrigens ist das Stromkabel, welches die XBox 360 Slim nicht mehr benötigt, in der normalen Retail-Fassung von Kinect enthalten.

 

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Kinect – Reviews fallen unterschiedlich aus – Hardware schneidet gut ab

Heute erschien Kinect, mitunter schon um Mitternacht, in den Vereinigten Staaten. und heute wurde auch die Review-Sperre aufgehoben. Getestet wurden bis jetzt, die Hardware selber und die Launchtitel Kinect Adventures, Kinect Sports, Kinectimals, Dance Central, Fighters Uncaged sowie Joy Ride. Bei der Software bieten sich enige Tendenzen, so scheint Kinect Adventure, der Titel, der bei jedem Kinect-Sensor beiliegt nicht zu überzeugen. Im Gegensatz dazu scheinen Dance Central und Kinect Sports einige Freunde gefunden zu haben. Im Hardwarebereich fallen die Wertungen nicht so breit aus. Von 7,5 bis 8,8 ist alles drin.

  • Eurogamer (Hardware)  – Keine Wertung
  • Dance Central (EG) – 8
  • Kinect Sports (EG) – 7
  • Kinect Adventures (EG) – 6
  • Kinectimals (EG) – 7
  • Kinect Joy Ride (EG) ? 5
  • Fighters Uncaged (EG) – 2
  • Joystiq (Hardware) – Keine Wertung
  • Kinectimals (Joystiq) – 4/5
  • Kinect Sports (Joystiq) – 4/5
  • Kinect Joy Ride (Joystiq) – 2.5/5
  • Dance Central (Joystiq) – 4/5
  • Your Shape (Joystiq) – 3/5
  • Engadget (Hard- und Software in einem) – 6
  • Kotaku (Hardware) – Keine Wertung
  • Kinect Adventures (Kotaku) – Keine Wertung
  • Shacknews (Hard- und Software) – Keine Wertung
  • IGN Hardware – 7.5
  • Dance Central (IGN) – 8
  • Kinect Sports (IGN) – 8
  • Kinect Adventures (IGN) – 6.5
  • Kinectimals (IGN) – 7
  • Kinect Joy Ride (IGN) – 6
  • Adrenalin Misfits (IGN) – 5
  • Destructoid Hardware – Keine Wertung
  • Dance Central (Destructoid) – 8
  • Kinect Sports (Destructoid) – 6.5
  • Your Shape (Destructoid) – 8
  • CVG (Hardware) – 8.8
  • Kinect Joy Ride (CVG) – 5.3
  • Kinect Adventures (CVG) – 6.3
  • Kinect Sports (CVG) – 7.9
  • CNET Hardware – 3.5/5
  • Wired (Soft- und Hardware) – 7
  • Kinect Adventures (NowGamer) – 7
  • Kinect Sports (NowGamer) – 6.4
  • Kinect Joy Ride (NowGamer) – 7
  • Dance Central (1UP) – A -
  • GameSpot (Hardware) – Keine Wertung
  • Kinectimals (GameSpot) – 7.5
  • Kinect Sports (GameSpot) – 7.5
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Kinect – Bedienungsanleitung aufgetaucht

Zu Microsoft’s Bewegungsteuerung Kinect ist nun die Bedienungsanleitung aufgetaucht. Neben den üblichen Warnhinweisen wird nicht nur der Aufbau des Geräts geschildert, sondern auch die Funktionalität des Sensors der Xbox 360-Peripherie.

So muss man sich mind. 2 Meter vom Sensor entfernt aufhalten, damit dieser einen erkennen kann. Bei zwei Spielern erhöht sich der Abstand um einen halben Meter. Weiterhin wird empfohlen, den Sensor auf einer Höhe von 0,6 bis 2 Meter zu platzieren um eine optimale Erkennung zu ermöglichen. Auch zur Stromversorgung wird sich in der Anelitung

geäußert:

”Bei der XBox 360 S wird der Strom von der Konsole geliefert.” Bei der ursprünglichen Xbox 360 benötigt man jedoch eine zusätzliche externe Stromversorgung. Die Bilder der Bedienungsanleitung findet ihr in der Fotostory. Kinect erscheint hierzulande am 10. November.

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Xbox 360 – Angeblich erste Screenshots zum Kinect-Dashboard

Passend zur Microsofts Bewegungssteuerung Kinect soll es bald ein neues Dashboard, das mit Kinect kompatibel sein wird, für die Xbox 360 erscheinen. Mittlerweile sind im Internet erste mögliche Screenshots zum neuen Dashboard aufgetaucht. Allerdings wurde der alte Name Project Natal verwendet wie zum Beispiel im Feature Natal Tuner, dennoch könnte es sich hierbei trotzdem um das neue Dashboard für die Xbox 360 handeln. Möglicherweise wird Microsoft das neue Dashboard auf der Videospielmesse gamescom 2010 enthüllen.

Die angeblich ersten Screenshots zum Kinect-Dashboard findet ihr in der Fotostory.

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