Xbox One: Release, Preis und Bilder der neuen Microsoft Konsole - Alle Infos und Artikel

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Beschreibung

Der Fakten sind da! Der Xbox One Release-Termin, der Preis der Xbox One, sowie das finale Design von Microsofts Next-Gen Konsole stehen jetzt fest. Auf der E3 2013 wurden nun auch noch jede Menge Xbox One Games vorgestellt. Die Entscheidung zwischen der PlayStation 4 und der Xbox One kann langsam getroffen werden. Was kann die Xbox One Hardware? Welche Xbox One Spiele wurden angekündigt? Wann kommt die Xbox One und wie verhält es sich mit den aktuell kontrovers diskutierten Themen Datenschutz, Online-Zwang und Gebrauchtspiele? Wir haben die Antworten.

Xbox One Release, Preis und Spiele (E3-Update vom 10.06.2013)

Das ging in die Hose. Nachdem sich Microsoft bereits mit der Xbox One Enthüllung im Mai in die Nesseln gesetzt hatte, wollten man bei diesjährigen E3 2013 alles besser machen. Keine endlosen Ausführungen zu TV-Funktionen, die hierzulande niemand nutzen kann und keine Sport-Spiele – das war das Gebot der Keynote. Die Pressekonferenz selbst konnte dann zwar überzeugen, doch die preisgegebenen Informationen stießen im Netzt auf großen Widerstand.

So wurde der happige Xbox One Preis mit einigem Unmut aufgenommen. Ganze 499 Euro soll die Xbox One uns kosten. Der Xbox One Preis lässt sich mit etwas gutem Willen über nun fest integrierte Kincet-Kamera erklären, doch die steht momentan noch für einen allzu lässigen Umgang mit Datenschutz und schlechte Spiele. Wirklich problematisch wird der Xbox One Preis aber erst im direkten Vergleich mit PlayStation 4. Sonys PS 4 kostet nämlich satte 100 Euro weniger.

Der Xbox One Release wurde von Microsoft auf den November 2013 gelegt. Als wahrscheinlich gilt dabei ein Xbox One Release um den 5. November 2013 herum, denn zu diesem Zeitpunkt erscheint auch das neue „Call of Duty: Ghosts“. In puncto Xbox One Games gibt dann auch kaum Beschwerden. Die Microsoft-Pressekonferenz hatte zahlreiche Überraschungen parat und konnte mit vielversprechenden Spielen aufwarten. Einen ersten Überblick über die Xbox One Games haben wir in unserer News-Ausgabe zur E3 2013 gegeben.

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Xbox One Hardware, Gebrauchtspiele und Online-Zwang (E3-Update vom 10.06.2013)

Vom hohen Xbox One Preis einmal abgesehen, steht die neue Microsoft Konsole nicht schlecht da. Neben dem vielversprechenden Spiele-Line-up, kann vor allem ihre Nutzung als integriertes Entertainment-System überzeugen. Zwar lassen sich viele Musik-, Film- und Live-Sport Funktionen ausschließlich in den USA nutzen, mit ihrer hohen Zugänglichkeit und der Bewegungs- bzw. Sprach-Steuerung über Kinect, stellt die Xbox One das perfekte System für Medienjunkies dar. Dazu kommt eine clevere Aufteilung der Hardware-Ressourcen auf spezialisierte Betriebssysteme. In Bezug auf die tatsächliche Grafik-Leistung hat die PlayStation 4 aber laut Experten klar die Nase vorn.

Bei den Themen Gebrauchtspiele und Online-Zwang hat sich Microsoft mit der Xbox One aber so gar nicht mit Ruhm bekleckert. Im Kampf um die Sympathien der Gamer ging Sony als klarer Sieger vom Platz. Grund dafür sind die drakonischen Auflagen, die Microsoft den Spielern bei der Weitergabe oder dem Verleih von Xbox One Games auferlegt. Auch mit der Notwendigkeit, die Xbox One einmal pro Tag mit dem Internet zu verbinden müssen, verlor Microsoft viel Zuspruch.

Die neue Xbox One wurde am 21. Mai 2013 im Microsoft Hauptquartier in Redmond, Washington enthüllt. Nachdem lange Zeit die Projektnamen “Xbox 720″ oder “Xbox Infinity” oder einfach nur “Xbox” als heiße Kandidaten für den neuen Namen der Microsoft Konsole im Umlauf waren, bekam die NextGen-Konsole dann doch einen ganz anderen Namen: Xbox One haben die Redmonder das gute Stück getauft.Wir haben alle Infos zum Design, zum neuen Kinect-System, den technischen Spezifikation, der strategische Neuausrichtung, sowie dem Online-Zwang und dem neuen Controller der Xbox One zusammengefasst und stellen die Konkurrentin der PlayStation 4 ausführlich vor.

 

Xbox One Enthüllung (Updates vom 21. Mai 2013)

Die Xbox One Story: Ein Rückblick auf fünf Jahre Gerüchte

 

Ein Xbox One Release 2013 wird immer wahrscheinlicher. Zuletzt wurden die Spekulationen über einen Release innerhalb der nächsten zwölf Monate von einem E3-Countdown auf der Internetseite des Xbox Live Director of Programming  Lawrence Hryb alias Major Nelson angefeuert. Demnach wissen wir spätestens am 11. Juni 2013, was uns mit Microsofts Xbox One erwartet. Solange will natürlich kein Mensch warten, also haben wir nach unserem PlayStation 4 Report dieses Mal Microsofts neue Konsolengenration einem ausführlichen Gerüchtecheck unterzogen.

Mit Gerüchten zu Microsofts neuer Xbox-Konsole könnte man ohne Weiteres die Firmenzentrale in Redmond tapezieren. Ein Umstand, der sich über die durch Kursverluste provozierte Redseligkeit der Firmenchefs und über das im Juni 2012 geleakte Road-Map Dokument erklärt. Wer sich in diesem Dschungel aus unbestätigten Gerüchten und bisweilen idiotischen Spekulationen ein klares Bild von der Zukunft der Marke Xbox machen möchte, der tut gut daran, sich auf seinen gesunden Menschenverstand  zu verlassen.

 

Der Schlüssel zur Xbox One ist in Microsofts neuer Unternehmensphilosophie versteckt. Seit geraumer Zeit werden Microsoft CEO Steve Ballmer und der Vize-Präsident des Interactive Entertainment Business, Phil Harrison, nicht müde, diese lautstark zu kommunizieren. In einem Brief an Aktieninhaber und Microsoft Mitarbeiter sprach Ballmer von einem »fundamentalen Wandel« im Hause Microsoft und rahmte damit das ein, was Harrison auf einer Konferenz für Spiele-Entwickler wenig später konkretisierte: Microsoft sieht die Xbox nicht länger ausschließlich als eine Konsole für Hardcore-Gamer. Die Xbox One wird entwickelt, um es in Zukunft vor allem mit »Google, Amazon und Apple« aufnehmen zu können.

Der harte Wettkampf mit den langjährigen Konkurrenten Sony und Nintendo wird damit zweitrangig. Die neue Xbox 720 wird zum Nexus einer Unterhaltungswelt, die neben den hauseigenen Produkten Windows Phone und Windows 8 auch jedes Android und iOS betriebene Smartphone und Tablet-Gerät, jeden Fernseher und jeden Rechner erreichen soll.

Xbox One: Ein fundamentaler Wandel der Marke Xbox

Microsofts Mittel zum Zweck des globalen Entertainment Netzwerkes sind dabei nicht nur die bekannten Services wie Xbox Live, Xbox Music, Xbox TV oder das jetzt schon voll auf Multiplattform-Integration ausgelegte Xbox SmartGlass – vor uns steht eine Ära, in der Microsoft die Marke Xbox in jede nur erdenkliche Medien-Form gießen wird. Über ein Xbox-Surface-Tablet – also eine Art Mini-Xbox für den Mobile-Markt – wurde bereits spekuliert. Wirklich loslegen wird Microsoft mit dem Multiplattform-Konzept aber wohl erst nach der offiziellen Ankündigung der Xbox One.

Was bedeutet Microsofts neue Strategie aber für uns Gamer? Zuerst die schlechten Nachrichten. Die Xbox One wird ein deutliches Mehr an Casual-Games hervorbringen. Bisher war dieser Markt vor allem dem Kinect-Spielplatz vorbehalten. Das wird sich nachhaltig ändern. Schon jetzt hat Microsoft neue Entwicklerstudios aus der Taufe gehoben, die in Zukunft vermehrt Casual und Mobile Games für die Marke Xbox produzieren werden. Man rechnet also in Redmond fest mit einer stark erweiterten Zielgruppe jenseits der Hardcore-Zocker. Ansprechen will man diese neue Zielgruppe über Xbox-Apps auf dem Tablet und dem Smartphone. Das langfristige Ziel ist allerdings, diese User auch zum Kauf einer Xbox One zu bewegen, die dann als integriertes Entertainment-Center fungieren wird und zahlreiche Services anbietet, die nichts mit Gaming zu tun haben. Mit anderen Worten: Die Xbox One soll in Zukunft alle ansprechen, die spielen.

Xbox One: Kinect wird wichtiger denn je

Mindestens genauso wichtig wie die Etablierung der Marke Xbox auf dem Tablet- und Smartphone-Markt ist die Weiterentwicklung von Kinect. Was hinter Kinect 2.0 stecken könnte, erfahrt ihr im Abschnitt über die neue Bewegungssteuerung. Für den Moment lässt sich aber festhalten: Kinect wird wichtiger denn je. Gerade vor dem Hintergrund der angesprochenen Multiplattform-Neuausrichtung wird sich Kinect 2.0 als das geeignete Mittel erweisen, um Casual-Gamer an die Xbox One zu binden.

Im Folgenden haben wir die wichtigsten Gerüchte zur Xbox One zusammengetragen. Ob es sich dabei um gute oder schlechte Nachrichten handelt, müsst ihr allerdings selbst entscheiden.

Xbox One: Kommt Blu-ray?

Nicht nur das Meinungsbild in unserem Feedback-Podcast hat es immer wieder gezeigt: Bei der Wahl zwischen dem Kauf einer PlayStation 3 und einer Xbox 360 war Blu-ray für die überwiegende Mehrheit der Spieler zuletzt das entscheidende Kriterium. Für Microsofts neue Konsolengeneration ist der Verbau eines Blu-ray Laufwerkes also Pflicht. Dass die Xbox 360 überhaupt so lange ohne das beliebte Speichermedium auskam, grenzt beinahe schon an ein Wunder. Längst sind die Datenmengen aktueller Spiele dem Zeitalter der DVD entwachsen. Nicht selten standen einer einzigen Blu-ray-Disc auf der PS3 drei oder gar vier DVDs auf der Xbox 360 gegenüber. Es wurde eng auf der guten, alten DVD.

Die Xbox-Blu-ray wird also kommen müssen. Die interessantere Frage lautet aber, ob Microsoft uns auf die etablierten 25- und 50-GByte-Formate noch eine Speicher-Schippe drauf legt. So ist die Integration der im Sommer 2012 erstmals vertriebenen 100-Gyte-BDXL-Medien durchaus denkbar. Sogar über die neuen, vierlagigen BD-R-QL-Disc (BDQL) mit einem Volumen von 128 GByte darf mutig spekuliert werden.

Ohne Blu-ray geht jedenfalls nichts mehr. Die Download-Ära hat gerade erst begonnen und wird aktuell noch durch die lückenhafte Verbreitung der Breitband-Anschlüsse gehemmt. Mit einer Schließung des Netzes ist in Deutschland zum Beispiel nicht vor 2018 zu rechnen.

Doch die Speicherkapazitäten sind nicht die einzigen Qualitäten des Blu-ray Mediums. Neben dem echten 1080p Support steht die Option auf stereoskopisches 3D – und das wird beim Konkurrenten Sony sehr wahrscheinlich eine zentrale Rolle spielen. Machen wir also ein Häkchen unter das Blu-ray Laufwerk und schauen uns das nächste Feature an.

Xbox One: Kinect 2.0 oder der Traum von einer guten Bewegungssteuerung

Kein Gaming-Zubehör hat sich jemals schneller verkauft als Microsofts Kinect. Und das obwohl es  auch weiterhin noch auf sich warten lässt, das erste wirklich gute Kinect-Spiel. Ob wir es 2013 endlich mit der Xbox 720 bekommen werden, wissen wir zwar noch nicht – dass sich die zugrundeliegende Technologie aber maßgeblich verbessern wird hingegen schon. Kinect 2.0 wird höchstwahrscheinlich all das realisieren, was man von einer zeitgemäßen Bewegungssteuerung erwartet – und vielleicht sogar ein kleines bisschen mehr.

Insbesondere bei der Kameratechnologie haben Microsofts Techniker Fortschritte gemacht. Zu erwarten ist eine 5 Megapixel Dual-Kamera, die unsere Bewegungen exakter zu erfassen vermag und die bisherigen Stolpersteine wie den festen Mindestabstand von 2,5 Metern und die vielen fehlerhaften Bewegungseingaben aus dem Weg räumt. Die neue 3D-Tiefenkamera wird die Position des Spielers, sowie seine Bewegungen innerhalb des erweiterten Raumes und auch die Körperhaltung  genauer bestimmen können. Außerdem dürfen wir uns über die Unterstützung von insgesamt vier Kinect-Spielern und eine maßgeblich verbesserte Sprach-Steuerung freuen.

Die exaktere Abnahme von Köperbewegungen bis in die Fingerspitzen stößt allerdings noch ein weiteres, potentiell revolutionäres Feature-Türchen auf. Im vergangenen Jahr ließ Microsoft Forscher Hrvoje Benko verlautbaren: »In den letzten paar Jahren haben wir uns damit beschäftigt, wie man Tiefenkameras dazu benutzt, Interaktionen auf Oberflächen der Umgebung zu ermöglichen«.

Die Rede ist von einem Gerät namens Omnitouch, welches jede erdenkliche Oberfläche über einen Projektor in einen interaktiven Touchscreen verwandelt. »Zusammen mit einem Pico-Projektor kann man alles in eine interaktive Oberfläche verwandeln. Es ist möglich, die Finger mitten in der Luft zu verfolgen und deren Kollision mit anderen Objekten zu erörtern. Dadurch wird die Multitouchinteraktion von Smartphones simuliert«.

Wer jetzt an Minority Report denkt, der denkt genau richtig. Sogar an einem Augmented Reality -Projekt arbeitet man offenbar schon hinter verschlossenen Türen. Fortaleza Kinect Glasses – so der Name der ominösen Kinect-Brille – tauchte erstmals in dem im Juni 2012 geleakten Xbox 720 Dokument auf, welches kurz darauf von Microsofts Anwälten aus dem Netz gemahnt wurde. Fortaleza Kinect Glasses scheint Microsofts Variante von Google Glass zu sein und wird in dem besagten Papier für 2014 angesetzt.

Sollte Kinect 2.0 tatsächliche eine frühe Version dieser Technologie unterstützen, wäre das eine kleine Sensation. Bessere Kinect-Spiele hat Microsoft damit zwar noch nicht in petto, die Abbildung eines Interfaces auf eine beliebige Oberfläche über einen Projektor oder eine AR-Brille ist aber ebenso spannend wie potent.

Xbox One : Die Hardware – nicht kleckern, sondern klotzen

Die Hardware-Architektur der Xbox 360 bricht unter dem Ballast aktueller Titel wie „Far Cry 3“ schon fast zusammen. 512 MByte Arbeitsspeicher und ein gnadenlos veralteter IBM-Prozessor aus dem Jahr 2005 sind bei solchen Grafikbrettern chronisch überfordert.

Mit der Xbox One will man dieses Mal weiter vorausdenken und uns die derzeit bestmögliche Performance bieten. Vom NVIDIA-Produktplaner Matt Ployhar war im Dezember Folgendes zu hören: »Vom heutigen Standpunkt aus betrachtet, sollte eine Konsole der nächsten Generation die bestmögliche Hardware verwenden, damit sie auch in fünf oder zehn Jahren noch mithalten kann. Das bedeutet für die Spezifikationen, dass wir einen 22- bis 28nm-Chip hätten, einen weiteren Kern, einen schnellen und viermal größeren Cachespeicher sowie die sechsfache Anzahl an Transistoren«.

Mit anderen Worten: Die Xbox One wird verdammt flott. Wenn die Gerüchte stimmen, dann schlummern in der neuen Box eine Qaud-Core CPU (nochmals unterteilt in vier logische Kerne) und 8GB RAM.  Weitere Gerüchte besagen, dass sich die Hardware-Komponenten bereits bei AMD und IBM in der Produktion befinden. Während sich IBM offenbar erneut um den CPU kümmern wird, bekam AMD den Zuschlag für die Herstellung der GPU auf Radeon-Basis.  Als sehr wahrscheinlich gilt zudem die Integration von Microsofts DirectX-11 auf der Xbox One. Die Entwickler werden diese neuen Freiräume der Next-Gen Konsole wohl in erster Linie für eine stark verbesserte Physikdarstellung nutzen.

Xbox One: Der neue Controller – Touchscreen oder Programmierbarkeit?

Microsofts neues Gamepad ist eine Black Box. Genaues ist nicht bekannt, im Netz kursieren ausschließlich wilde Spekulationen und unbestätigte Gerüchte. Wer mag, darf  den Gerüchten eines individualisierbaren Xbox One Controllers Glauben schenken. Demnach wird das neue Eingabegerät auf individuell definierbare Tasten setzen und die Programmierbarkeit nach den persönlichen Vorlieben in den Mittelpunkt stellen.

Sicher ein nettes Feature, doch wir glauben eher, dass Microsoft sich für die Integration eines Touchscreens entscheiden wird. Nintendos Wii U setzt dieses Konzept bereits erfolgreich um, Sony plant für die PlayStation 4 Gerüchten zufolge Ähnliches – gut möglich, dass Microsoft mit der Xbox One hier nachzieht.

Mit einem Touchscreen-Controller würde Microsoft nicht nur die Zeichen der derzeitigen Tablet-Zeit berücksichtigen und der Konkurrenz folgen, ein Touchscreen macht auch vor dem Hintergrund des neuen Multiplattform-Konzeptes des Unternehmens und der starken Ausrichtung auf neue Entertainment Inhalte abseits der Gaming-Produkte Sinn. Mit einem kompletten Xbox-iPad würden wir aber nicht gleich rechnen wollen. Zwar gab es in den letzten Monaten immer wieder Gerüchte zu einem derartigen Gerät und dessen Leistung, ein klassisches Gamepad mit einem kleineren Touchscreen scheint aber wahrscheinlicher.

Xbox One: Totale Immersion und 3D Sound

Ein Großteil der Xbox One-Gerüchte aus dem letzten Jahr bezog sich auf Microsofts vermeintliches 360°-Konzept. Demnach stellen eine erhöhte Immersion und Augmented Reality die beiden wichtigsten Zielvorgaben für die Entwicklung der neuen Konsole. Das ging dann sogar so weit, dass die Xbox 720 mit den bereits erwähnten Projektoren angeblich Bildsignale an unsere Wohnzimmerwände beamen wird. Die Idee ist, den Spieler komplett in die Spielwelt eintauchen zu lassen und mittels Kinect 2.0 ausschließlich seine Bewegungen als Steuerungseingaben zu verwenden.

Unter uns: Das glauben wir erst, wenn wir es sehen. Mag sein, dass Microsoft seit Jahren an diesen Konzeptionen forscht – an ihrer Marktreife darf jedoch gezweifelt werden. Wenngleich es durchaus denkbar ist, dass wir das projizierte 360°-Erlebnis noch im Lebenszyklus der kommenden Konsolengenration erleben werden, eine Integration zum Xbox One Release erscheint uns aber sehr weit hergeholt.

Sehr viel wahrscheinlicher ist hingegen eine massiv aufgebohrte Audiotechnologie, die ebenfalls in die Immersions-Kerbe schlägt, denn die benötigte Hardware existiert bereits und könnte für Microsoft tatsächlich erschwinglich sein. Tuyen Pham, seines Zeichens Firmenchef von A-Volute, einem 3D Sound-Hersteller, bemerkte dazu Folgendes:»Der Effekt von 3D-Sound ist erstaunlich. Man befindet sich in der Mittellinie der Lautsprecher und hört ein Geräusch. Man bewegt seinen Kopf ein kleines bisschen und das Geräusch verschwindet. Die Hardwarekomponenten dieser Technik sind noch zu teuer, um sie für Konsumentenprodukte zu verwenden. Durch Massenproduktion könnte eine große Marke das jedoch ermöglichen«. Und genau das scheint mit der Xbox One auch zu passieren.

Worum es hier geht, ist eine exakte Fokussierung des Sounds auf einen bestimmten Bereich des Raumes. Denkbar ist hier zum Beispiel das Zusammenspiel mit Kinect 2.0. Die Kameras erfassen den Körper des Spielers und das 3D-Sound Gerät bündelt das Signal dann an der gewünschten Stelle. Ob diese sicherlich beeindruckende Technologie das Spielerlebnis aber tatsächlich verändert oder verbessert, steht auf einem anderen Blatt. Vielleicht atmen uns die Necromorphs in „Dead Space 4“ dann in Zukunft direkt über die Schulter.

Xbox One soll Ende des Jahres erscheinen. Bei Amazon könnt ihr die Konsole bereits jetzt . Bei dem Preis handelt es sich aktuell allerdings noch um einen reinen Phantasie-Preis.

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von

Test
Alle Artikel zu Xbox One
Microsofts neueste Konsole wird den Namen Xbox One tragen. Alle heißen News und Infos zum Xbox 360-Nachfolger findet ihr natürlich bei GIGA.

Inhaltsverzeichnis

  1. 08.08.2013
    Xbox One: vollständiges Unboxing-Video von Microsoft veröffentlicht
  2. 02.08.2013
    Xbox One: Spieler, die sich danebenbenehmen, haben’s schwer
  3. 31.07.2013
    Xbox One nutzt smartes Matchmaking für individuellere Spielersuche
  4. 25.07.2013
    Xbox One: Self-Publishing möglich und Wegfall der Patchgebühren
  5. 22.07.2013
    Xbox One: 5 Minuten Gameplay werden immer gespeichert
  6. 19.07.2013
    Microsoft: Xbox-Abteilung wächst um 6%
  7. 17.07.2013
    Microsoft: Sichert sich Xbox One Domains
  8. 15.07.2013
    Xbox One: Family Sharing könnte wiederkehren
  9. 11.07.2013
    Xbox One: Die abgelehnten Prototypen der Next-Gen-Konsole
  10. 10.07.2013
    Xbox One: Microsoft bringt die Konsole zur Comic-Con
  11. 04.07.2013
    Xbox One: Neues Bewertungssystem soll Trolle zusammenführen
  12. 28.06.2013
    Xbox One: Unity-Support angekündigt
  13. 21.06.2013
    Xbox One: Enttäuschter Microsoft-Mitarbeiter über die geplanten Always-On Features
  14. 17.06.2013
    Xbox One: Gesperrte Accounts behalten Zugang zu ihren Spielen
  15. 14.06.2013
    Xbox One: Microsoft verbietet mögliche Sammelklage
  16. 12.06.2013
    Xbox One Gebrauchtspiele: EAs Peter Moore will den schwarzen DRM-Peter irgendwie auch nicht
  17. 07.06.2013
    Avalanche Studios: “Niemand beschwert sich, dass man iOS-Spiele nicht weiterverkaufen kann”
  18. 06.06.2013
    Forza Motorsport 5: Läuft auf 1080p mit 60fps
  19. 05.06.2013
    Xbox One: TV-Interface läuft nicht so flüssig wie behauptet
  20. 04.06.2013
    Xbox One: Angebliches E3-Lineup nennt Fable, Halo, Crackdown
  21. 30.05.2013
    Xbox One: Controller soll mindestens 10 Jahre halten
  22. 29.05.2013
    Xbox One Hardware: Microsofts NextGen-Konsole aus nächster Nähe
  23. 29.05.2013
    Mirror’s Edge 2: Weiteres Amazon-Listing nennt Xbox One als Plattform
  24. 29.05.2013
    Xbox One: Microsoft verspricht Support für Indies
  25. 28.05.2013
    Xbox One: Entwickler von Just Cause versteht Aufregung der Gamer
  26. 28.05.2013
    Lords of the Fallen: CI Games verspricht weitere Infos auf der RPC
  27. 24.05.2013
    radio giga #113: Xbox One und Batman Arkham Origins
  28. 22.05.2013
    Nachgetreten: Wie das Netz auf die Xbox One Enthüllung reagiert
  29. 22.05.2013
    Xbox One: Phil Harrison klärt Fragen zu Gebrauchtspielen & Internetverbindung
  30. 21.05.2013
    Xbox One: Die ersten Infos zur neuen Xbox

Xbox One: vollständiges Unboxing-Video von Microsoft veröffentlicht

Ihr wollt also wissen, wie der Verpackung der Xbox One aussieht und was dabei alles mitgeliefert wird? Gucken wir doch mal hinein, zusammen mit Major Nelson von Xbox Wire. Also wir haben da die Konsole. Dann der Controller. Den Stromanschluss. Dann wäre da noch die Anleitung. Die Kinect darf nicht vergessen werden: Und SPOILER: Ein Gratis-Headset, das mit jeder Konsole mitgeliefert wird und nicht nur der Xbox Day One Edition beiliegt.

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Xbox One: Spieler, die sich danebenbenehmen, haben’s schwer

Mit dem Release der Xbox One wird Microsoft auch auf neue Features setzen, um die Community zu strukturieren und Spieler, die sich danebenbenehmen, langfristig von dem Rest der Gamer-Gemeinschaft fernzuhalten: In einem  neuen Bewertungssystem werden die Spieler in drei Gruppen eingeteilt, je nachdem, wie gut sie sich benehmen.

“Smart Match” wird das neue System heißen und zur Aufgabe haben, die schlimmsten Nervensägen von Rest der Community zu isolieren. Das bisherige Bewertungssystem für Spieler auf Xbox Live sei einfach nicht mehr ganz zeitgemäß, da es schon vor 2005 und somit vor wichtigen Entwicklungen im Social-Media-Bereich entworfen wurde, teilte Michael Dunn, Senior Program Manager von Smart Match in einem Interview mit. Das bisherige System sei zu offen: Es versuche zwar, ähnliche Spieler miteinander zu verbinden, aber wenn das nicht gelinge, greife es trotzdem wieder auf die Hater und Griefer zurück. Bei Smart Match werde es drei Kategorien geben: “Gute Spieler”, “Spieler, die an sich arbeiten müssen” und “Spieler, die man meiden sollte”, und das System werde letztere dann wirklich unter sich lassen. Bleibe man unauffällig, würde sich der Ruf aber langsam wieder bessern. Man müsse auch wirklich auffällig sein, um so richtig “gebrandmarkt” zu werden.

Parallel stellte Microsoft ein neues Feature namens Xbox Enforcement United vor, in dem Gold-Mitglieder bei Xbox Live melden können, wenn andere Spieler gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen. Zunächst werde dieses System nur auf Benutzernamen angewandt, später aber ausgebaut. Ein Algorithmus werde anschließend bestimmen, ob der Spieler z.B. seinen Namen ändern muss oder in Kontakt mit einem Mitarbeiter tritt, um den Sachverhalt zu klären.

Via: ars technica & xbox.com

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Xbox One nutzt smartes Matchmaking für individuellere Spielersuche

Wer online spielt, der kennt sicherlich auch das Problem mit dem Matchmaking. Es wird mit Smart Match versucht ähnlich gute – oder eben ähnlich schlechte – Spieler miteinander in eine Online-Partie zusammenzusetzen, damit alle ihren Spaß haben und nicht ein Spieler allen anderen den Spaß verdirbt. Die Idee, Spieler nach ähnlichen Präferenzen zusammenzusetzen, ist zwar nicht neu, aber der neue Dienst der Microsoft Cloud für die Xbox One soll auf des Spielers Skill, Muttersprache und neuerdings auch der Reputation basieren. 

Aufgrund vieler verschiedener Faktoren, soll das Matchmaking der Cloud so präzise sein, dass Spieler des selben Landes, Alters, Könnens und auch ihrem Spielstil zusammen gepaart werden, und dadurch sollen spannende Multiplayer-Partien gewährtleistet werden. Außerdem läuft die Suche des Matchmakings im Hintergrund ab, so sollen keine Wartezeiten in einer Lobby mehr entstehen, da man währenddessen seelenruhig normal weiterspielen kann.

Quelle: Xbox Wire

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Xbox One: Self-Publishing möglich und Wegfall der Patchgebühren

Marc Whitten, Chief Product Officer der Xbox One, bestätigt, dass sich Microsoft die Kritik etlicher Independent-Entwickler zu Herzen genommen hat. Bisher war es nur möglich Spiele zu veröffentlichen wenn ein zertifizierter Publisher mit von der Partie ist, weshalb es für viele Entwickler unausführbar war, ihre Titel der Öffentlichkeit vorzustellen.

Doch mit der Xbox One soll diese Beschränkung verfallen und nun wird jeder sein Spiel ohne Probleme auf dem Xbox-One-Marktplatz präsentieren können. Außerdem werden die hohen Gebühren für Patches ebenfalls in die ewigen Jagdgründe geschickt.

Marc Whitten wörtlich:

“Our vision is that every person can be a creator. That every Xbox One can be used for development. That every game and experience can take advantage of all of the features of Xbox One and Xbox LIVE. This means self-publishing. This means Kinect, the cloud, achievements. This means great discoverability on Xbox LIVE. We'll have more details on the program and the timeline at Gamescom in August.”

Somit ist es schon, nach dem missglückten und filmreifen PR-Desaster, die zweite Kursänderung bei der Xbox One.

Ob das die Vorbestellerzahlen noch in die Höhe treiben wird wird sich zeigen, denn momentan liegt die Playstation 4 weit vor der Xbox One. Allerdings sind die Zahlen dennoch höher als zum Release der Xbox 360.

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Xbox One: 5 Minuten Gameplay werden immer gespeichert

Genialer Headshot, knappes Foto-Finish oder einfach nur nerviger Rage Quit? Mit der Xbox One nehmt ihr das alles automatisch auf – sofern es in den letzten 5 Minuten eures Spiels passiert ist!

Auf der San Diego Comic-Con hat Ken Lobb, Creative Director von Microsoft Studios, ein wenig über die Aufnahmefunktionen der Xbox One gesprochen. Demnach soll die Konsole immer die letzten 5 Minuten Gameplay eines jeden Spiels automatisch abspeichern und zur Bearbeitung zur Verfügungen stellen.

Das sind satte 10 Minuten weniger als bei der direkten Konkurrenz. Auf der PlayStation 4 lassen sich bis zu 15 Minuten Gameplay aufzeichnen, weiterreichen und bearbeiten.

Ken Lobb sagte während einer Diskussion um die Xbox One Version von “Killer Instinct”:

“Die Idee ist, dass ihr immer aufzeichnet. Die letzten 5 Minuten von jedem Game, das ihr spielt, werden immer auf der Festplatte gespeichert.”

Das Aufnahme-Feature trägt übrigens momentan noch den einfachen Spitznamen “Project Upload” und  wird natürlich auch Kinect unterstützen. Schließlich ist der Sensor ja auch bei jeder Konsole mit dabei.

“Nehmen wir an, ihr spielt gerade online und habt das Beste überhaupt gemacht, aber ihr könnt nicht pausieren, weil ihr ja online spielt. Dann könnt ihr einfach sagen “Xbox, nimm das auf!” und eure Xbox One speichert sofort die letzten 30 Sekunden Gameplay, an denen ihr später herumspielen könnt.”

Quelle: Gamespot 

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Microsoft: Xbox-Abteilung wächst um 6%

Auch Microsoft hat seine aktuellen Finanzergebnisse veröffentlicht. Die Entertainment & Devices Division zeigt dabei auch kurz vor dem Release der Xbox One keine Schwächen – die Xbox-Abteilung wuchs im vergangenen Jahr um gut 6%.

Im Fiskaljahr 2013 erzielte die Xbox-Abteilung einen Umsatz von 10,165 Milliarden US-Dollar, vergangenes Jahr lag man noch bei gut 9,6 Milliarden Dollar. Auch im vierten Quartal allein konnte man den Umsatz um gut 130 Millionen Dollar steigern.

Insgesamt erwirtschaftete die Sparte einen Gewinn von 848 Millionen Dollar, das letzt Quartal schloss man dabei mit einem Verlust von 110 Millionen Dollar ab – obwohl man weiterhin 1 Million Xbox 360 Konsolen an den Mann brachte. Gute Nachrichten gibt es auch jeden Fall in Sachen Xbox Live, hier soll sich der Umsatz im Quartal um circa 20% gesteigert haben.

Microsoft kommt für das gesamte Jahr zusammengerechnet auf einen Umsatz von 77,8 Milliarden US-Dollar, mit einem Nettoeinkommen von 21,8 Milliarden Dollar.

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Microsoft: Sichert sich Xbox One Domains

Kleiner Erfolg für Microsoft: Während Nintendo und Sony weiterhin um Domains zur Wii U und Playstation 4 kämpfen, sicherte sich Microsoft jetzt die Rechte für XboxOne.com und XboxOne.net

Bereits im Mai hatte Microsoft eine Beschwerde beim National Arbitration Forum eingelegt, jetzt scheint man erfolgreich in den Besitz der Domains gelangt zu sein. WHOIS Einträge listen nun Microsoft bzw. Microsofts Repräsentant, die Richard Law Group, als Eigentümer von XboxOne.com und XboxOne.net.

Die beiden Domains wurden ursprünglich 2011 in England registriert, seitdem allerdings nicht mehr benutzt.

Via: Fusible, Videogamer

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Xbox One: Family Sharing könnte wiederkehren

In einem Interview mit IGN äußerte sich Microsofts Chief Product Officer Marc Whitten zur Kommunikation zwischen Microsoft und den Spielern, und ließ dabei durchblicken, dass das Family-Sharing-Feature durchaus wieder eingeführt werden könnte.

In dem ausführlichen Gespräch sprach Whitten an, dass es Versäumnisse in der Kommunikation mit den Spielern gegeben habe. Man hätte nicht gut genug erklärt, was mit den ursprünglich geplanten Features für die Xbox One beabsichtigt war und dass die Entfernung des Sharing-Features keine Trotzreaktion gewesen sei. Erst kürzlich hatte es eine Petition gegeben, die nach der Wiedereinführung des Features verlangte, mit dem man die eigenen Spiele mit einem Kreis von Vertrauten, einer “Spieler-Familie”, hätte teilen können.

“Wenn das etwas ist, worauf sich die Leute wirklich freuen und das sie wollen, dann werden wir den richtigen Weg finden, es zurückzubringen.”, so Whitten. Langfristige Pläne wollte er aber noch nicht darlegen. Er denke, dass Microsoft sich jetzt auf einem guten Weg befinde, künftig aber an der Verständigung mit den Gamern arbeiten müsse. “Ich denke, es ist ganz einfach: Wir müssen mehr reden, Leuten besser vermitteln, was unser System ist. Das wirklich Befriedigende ist, dass die Leute interessiert an den möglichen Features sind, und es ist schade, dass wir keine so gute Arbeit dabei geleistet haben, Leuten zu zeigen, dass wir in genau diese Richtung wollen.”

Via: IGN

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Xbox One: Die abgelehnten Prototypen der Next-Gen-Konsole

Letztendlich hat man sich bei Microsoft für seinen simplen schwarzen Kasten entschieden, doch natürlich gab es noch zahlreiche andere Prototypen für das Design der Xbox One. Creative Director Carl Ledbetter verriet auf Microsofts Worldwide Partner Conference ein paar Details zum Designprozess.

Ein Team von rund 30 Leuten hat an verschiedenen Designentwürfen gearbeitet und auf Basis dieser Skizzen Prototypen anfertigen lassen. “Wir wollten es simpel und elegant machen”, so Ledbetter. “Alles drehte sich um die Qualität. Auf Basis dieser Grundsätze haben wir dann den Designprozess begonnen.”

Die Modelle hat man dann in realistischen Umgebungen getestet – erst danach setzte man sich mit der Technik auseinander überlegte, wie das Innere der Konsole in das Gehäuse passen könnte. Beim Xbox One Controller ging man ähnlich vor – über 200 Prototypen wurden hier angefertigt, bis man das finale Design gefunden hatte.

Via: Polygon

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Xbox One: Microsoft bringt die Konsole zur Comic-Con

Im August kommt die Xbox One zur gamescom nach Deutschland, das erste öffentliche Hands-On wird es jedoch auf der San Diego Comic-Con geben. Nächste Woche wird Microsoft dort seine neue Konsole präsentieren.

Microsoft bringt nicht nur die Xbox One mit, vielmehr kann man natürlich auch zahlreiche Spiele anzocken. Unter anderem werden Ryse: Son of Rome und Killer Instinct an der Booth bereitstehen.

Vom 21-25. August wird die Xbox One dann auch in Deutschland Station machen und die Besucher der gamescom mit den Next-Gen-Titeln verzücken. Finaler Release der Konsole ist dann im November.

Via: MajorNelson

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Xbox One: Neues Bewertungssystem soll Trolle zusammenführen

Mit der neuen Xbox One wird es bekanntlich auch ein paar Änderungen bei Xbox Live geben. Unter anderem hat Microsoft das Bewertungssystem für User abgeändert – Senior Product Manager Mike Lavin verriet gegenüber OXM jetzt ein paar Details.

Bei der Xbox 360 wurden die Spieler noch ganz einfach mit einem 5-Sterne-Rating bewertet. Bei der Xbox One jedoch gibt es Verbesserungen an dem System: Neben den Bewertungen der User spielt so etwa auch eine Rolle, wie oft ihr gebannt oder gemutet wurdet und ob ihr vielleicht schon einmal Probleme mit den Modes hattet.

Die Bewertung ist öffentlich einsehbar – Microsoft hofft anscheinend darauf, dass sich verschiedene Usergruppen bilden und Trolle mit einem schlechten Rating dann quasi unter sich sein können.

“Es gibt es paar Prozent der Bevölkerung, die dem Rest einfach den Spaß versaut und wir sollten in der Lage sein, diese Leute zu identifizieren”, so Lavin. “Einige Leute möchten vielleicht mit Leuten spielen, die ihnen ähneln. Ich würde nicht gerne mit solchen Personen spielen.”

Angst vor einer Manipulation des Systems, z.B. durch unberechtigte schlechte Wertungen, hat Lavin nicht.

“Es gibt keine Möglichkeit, dass sich ein Konglomerat von Leuten verschwören und deine Reputation verschlechtern kann.”.

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Xbox One: Unity-Support angekündigt

Microsoft hat die Build Conference in San Francisco genutzt, um eine weitere Ankündigung in Bezug zur Xbox One zu tätigen. Die neue Konsole wird nämlich, ebenso wie die Xbox 360, Unity-Tools für die Entwickler bereitstellen.

Alle Studios, die von Microsoft Studios gepublishte Spiele entwickeln, haben nun Zugriff auf die Unity-Tools auf Xbox 360 und Xbox One, komplett ohne zusätzliche Kosten.

Unity wird Tools spezifisch für die Xbox One anfertigen, unter anderem für Bereiche Multiplayer-Matchmaking, SmartGlass, Kinect und “die Power der Cloud”.

Die Playstation 4 wird Unity übrigens ebenfalls unterstützen.

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Xbox One: Enttäuschter Microsoft-Mitarbeiter über die geplanten Always-On Features

Microsoft verzichtet auf den Online-Zwang bei der Xbox One – und nicht jeder ist darüber glücklich. Ein angeblicher Microsoft-Mitarbeiter ist zumindest ziemlich traurig über die Einstellung der seiner Meinung nach revolutionären Features.

In einem ausführlichen Pastebin Post meldete sich der Xbox Engineer zu Wort. Er war Teil des Teams hinter der geplanten Always-On Infrastruktur und scheint von der Vision überzeugt gewesen zu sein. Microsoft hätte sich demnach eher darauf konzentrieren sollen, Gamer und Medien von den tollen neuen Features zu überzeugen, als gegen die negativen Meinungen anzugehen – besonders beim Thema Gebrauchtspiele.

Der Mitarbeiter kommt auch auf das Family-Sharing zu sprechen, welches nun aller Voraussicht nach nicht mehr in die Xbox One integriert wird. Demnach hätten die zehn Familienmitglieder bzw. Freunde keinen unbegrenzten Zugang zum Spiel gehabt – vielmehr hätte man lediglich auf eine bis zu 60 Minuten lange Demo-Version zugreifen können.

Den gesamten Post, in dem auch über ein Xbox One Social-Network gesprochen wird, findet ihr hier.

Via: The Verge

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Xbox One: Gesperrte Accounts behalten Zugang zu ihren Spielen

Zumindest bei einer Streitfrage der Xbox One gibt es eine positive Antwort: Sollte eurer Xbox Live Account gesperrt werden, habt ihr weiterhin Zugang zu den von euch gekauften Spielen.

Zuletzt hatte ein Tweet vom Xbox Support für Verwirrung gesorgt, jetzt klärte Microsofts Larry Hyrb die Frage noch einmal: Auch wenn ihr gebannt werdet, verliert ihr nicht den Zugang zu euren Xbox One-Spielen.

“Ihr werdet immer Zugang zu euren gekauften Spielen haben”, so Hyrb in einem Videointerview. Wenigstens eine Sache also, über die man sich nach dem Xbox One Launch im November keine Gedanken machen muss.

Via: Joystiq

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Xbox One: Microsoft verbietet mögliche Sammelklage

Quasi jeder hat es derzeit auf die Xbox One abgesehen, Microsoft geht deshalb schon einmal auf Nummer sicher. Den AGB zufolge verbietet es der Konzern Xbox One Käufern, sich an einer möglichen Sammelklage zu beteiligen.

Beim Kauf bzw. der Nutzung einer der neuen Konsolen tritt man laut den Geschäftsbedingungen sein Recht ab, sich an einer solchen Klage zu beteiligen. Bei Sammelklagen reicht ein Urteil aus, damit weitere Kläger mit ähnlichen Bedingungen den Anspruch auf die gleiche Entschädigung haben. In den USA ist diese Form der Klage recht weit verbreitet, in Deutschland gibt es sie nicht.

Microsoft möchte sich damit offensichtlich vor potenziellen Massenklagen schützen. Besonders die regionale Einschränkung und der Internetzwang bereiten dem Konzern bereits jetzt Probleme. Die Xbox One wird zum Launch nämlich nur in etwas über 20 Ländern nutzbar sein, zahlreiche weitere Staaten wie Polen und Portugal müssen auf ihre neue Konsole erst einmal verzichten.

Via: Spiegel, Neowin

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Xbox One Gebrauchtspiele: EAs Peter Moore will den schwarzen DRM-Peter irgendwie auch nicht

Es wird immer absurder. Bei der Debatte um Microsoft rigides DRM-Management von Gebrauchtspielen gab es zuletzt immer wieder auch einem subtilen Fingerzeig auf die Bedürfnisse der Publisher. Microsoft habe letztlich nur dem massiven Druck der Publisher-Lobby nachgegeben und sich für deren Profitinteressen bei den Spielern unbeliebt gemacht. Stimmt nicht – sagt zumindest EAs Peter Moore. Wohin nur mit dem schwarzen Peter?

Zur Erinnerung: Viele Publisher waren in der Vergangenheit mit Online-Pässen und rechtlichen Schritten gegen die vermeintlich geschäftsschädigenden Praktiken des Weiterverkaufs oder des privaten Handels vorgegangen. Beliebt hatte man sich damit bei den Spielern nicht gerade gemacht. Der Vorstoß von Microsoft wurde von vielen Beobachtern deshalb auch auf die starken Interessen der Publisher zurückgeführt. Die haben demnach so sehr auf eine nachhaltige Unterbindung des Gebrauchtspielehandels gedrängt, dass Microsoft gar keine andere Wahl hatte, als sich den Forderungen der Publisher zu fügen.

Eine Interpretation, die die DRM-Maßnahmen auf der Xbox One zwar nicht weniger kontrovers werden lassen, aber Microsoft doch sehr aus der Schusslinie nehmen würde. Dumm nur, dass da EAs Peter Moore irgendwie nicht mitspielen will. Gegenüber Polygon werte er sich nun entschieden gegen diese Deutung und gab zu Protokoll:

„Absolut falsch! Als Chief Operating Officer von Electronic Arts kann ich ihnen versichern, dass EA die Plattform-Inhaber nicht aggressiv auf eine beschränkende Funktion zur Untersagung des Gebrauchtspielhandels gedrängt hat. Man kennt mich als Befürworter von gebrauchten Spielen (...) EA hat niemals eine Unterhaltung – und war bei allen Unterhaltungen zugegen – mit den Konsolenherstellen gehabt, bei denen wir gesagt haben, ihr müsst ein System installieren, dass es uns ermöglicht am Gebrauchtspielemarkt zu verdienen oder ihn gar ganz zu unterbieten. Das ist Einfach nicht wahr.«  Moore geht sogar noch einen Schritt weiter und lobt die Partnerschaft mit Gebrauchtspielehändlern wie GameStop.

Wenn es nach EA geht, ist Microsoft also an allem Schuld. Mal sehen, wer den schwarzen Peter morgen zugeschoben bekommt.

via Polygon

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Avalanche Studios: “Niemand beschwert sich, dass man iOS-Spiele nicht weiterverkaufen kann”

Microsoft wird den Handel von Gebrauchtspielen bei der Xbox One zumindest etwas erschweren. Linus Blomberg von den Avalanche Studios findet dies nicht besonders schlimm – bei iOS-Spielen meckert schließlich auch niemand.

Gegenüber GamingBolt erklärte Blomberg seine Position zu Gebrauchtspielen. Der CTO des Just Cause-Entwicklers scheint etwas überrascht vom Aufschrei der Gamer zu sein – bei Mobile-Games würde sich schließlich auch niemand beschweren.

“Die wirtschaftlichen Systeme in Spielen verändern sich – sie müssen es tun, um nachhaltig zu sein. Niemand beschwer sich darüber, dass man iOS-Spiele nicht weiterverkaufen kann. Das hängt natürlich damit zusammen, dass sie deutlich günstiger sind. Aber wenn Second-Hand-Games zum Einkommen der AAA Spieleentwickler beitragen würden, könnt auch diese Titel günstiger sein.”

Via: NeoGAF

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Forza Motorsport 5: Läuft auf 1080p mit 60fps

Zumindest Turn 10 wird die größere Power der Xbox One auf jeden Fall ausnutzen. Forza Motorsport 5 wird nämlich endlich den Sprung auf 1080p Grafiken schaffen – und flüssig läuft das Ganze auch noch.

Content Director John Wendel verriet gegenüber Gamestop, dass die Reihe zum ersten Mal volle HD-Auflösung bieten wird. Zudem peilt man an, konstante 60 Frames pro Sekunde zu bieten.

“Wir haben ein riesiges Spiel welches auf 1080p, 60fps auf einer Next-Gen-Konsole laufen wird. Es ist eine unglaubliche Gelegenheit, aber man muss auch unglaublich flexibel, agil und selbstbewusst sein.”

Forza Motorsport 5 wird zum Launch der Xbox One Ende des Jahres erscheinen. Auf der E3 wird es nächste Woche weitere Infos zum Spiel geben.

Via: VG247

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Xbox One: TV-Interface läuft nicht so flüssig wie behauptet

Microsoft hat bei der Xbox One Präsentation mal wieder ein bisschen getrickst. Die gezeigten TV-Features liefen auf dem Event natürlich nicht in Echtzeit ab – an sich nicht besonders schlimm, aber leider scheint der eigentliche Build derzeit keineswegs so flüssig wie gedacht zu laufen.

Bei der Präsentation war man noch mächtig stolz darauf, wie flüssig das Interface und der Wechsel zum TV-Programm doch seien. Doch die Wahrheit sieht leider etwas anders aus. Hier mal ein GIF aus dem Xbox One Video von Wired:

Hoffentlich wird läuft das Ganze zum Launch der Konsole etwas reibungsloser – ist ja schließlich nur ein WIP-Build. Microsoft schummelt ja gerne ein bisschen bei ihren Präsentationen: Man erinnere sich nur an die gefaketen E3-Auftritte von Star Wars Kinect und Project Milo.

Thx, NeoGAF

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Xbox One: Angebliches E3-Lineup nennt Fable, Halo, Crackdown

Nächste Woche ist die E3 und es wird einige Neuankündigungen für die Xbox One geben, vorher muss es aber natürlich angebliche Leaks und Gerüchte geben. Auf NeoGaf sind jetzt vermeintliche Infos zum Lineup der Next-Gen-Konsole aufgetaucht.

Höchstwahrscheinlich ist das Ganze ein Fake, aber man weiß ja nie: Fable 4, Halo 5, Crackdown 3, Dead Rising 3, Banjo Kazzoie 4 und alle andere Spiele, von denen man träumen kann. Klingt verdammt utopisch, wenn ihr mich fragt.

Halo 5
Killer Instinct 
BANJO KAZOOIE 4
FORZA 5
QUANTUM BREAK
HALO: SPARTAN ASSAULT
RYSE
FABLE 4
CRACKDOWN 3
FORTNINE
DEAD RISING 3
COD: Ghosts
BF 4
Witcher 3
Dying Light
PREY 2
Homefront 2
BGE 2
Mirror’s edge 2
Rainbow 6 PATRIOTS
Brother in Arms
League of legendsCapcom Next gen lineup:Dead Rising 3 (XB1 exclusive. Capcom Vancouver)
Dragon’s Dogma 2 (PS4 exclusive, DD team doing it)
Darkstalkers Reborn (Wii-U Exclusive. Funded by Nintendo, Dimps + Ono)
Marvel Vs Capcom 4 (Both. Eighting + Capcom. Also “Expandable” and also allegedly taking advantage of Microsoft’s E-Sports platform tools they gave to developers)
Megaman (both consoles, PC and done by “A very good US developer who you won’t expect but would be very happy to hear is doing it”)
New IP from Capcom Vancouver
New IP from Ninja Theory
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Xbox One: Controller soll mindestens 10 Jahre halten

Wenn es nach Microsoft geht, müsst ihr bei der Xbox One euren Controller wohl niemals ersetzen. Der Xbox One Controller soll nämlich mindestens 10 Jahre lang halten.

Microsofts Accessoires and Hardware Manager Bob Brown machte diese Aussage gegenüber PocketLint. Die Controller werden derzeit umfangreichen Tests durchzogen. “Jeder Knopf wird immer und immer wieder gedrückt, zwischen 4-5 Mal pro Sekunde”, so Brown.

Insgesamt werden die Buttons eines Xbox One Controllers während des Tests etwa 2 Millionen Mal gedrückt, bei den jüngsten Tests erreichte man sogar 3 Millionen Knopfdrücke. Die Tests sollen laut Brown eine Lebensspanne von gut 10 Jahren simulieren.

Die Xbox One wird Ende des Jahres auf den Markt kommen.

Via: VG247

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Xbox One Hardware: Microsofts NextGen-Konsole aus nächster Nähe

Microsoft hat ein extreeeeeem detailliertes 3D- Modell der Xbox One ins Netz gestellt. Jetzt könnt ihr sogar die Plastik-Poren auf der Xbox One zählen. Vollkommen überflüssig, aber irgendwie auch ganz cool. 

via Sketchfab

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Mirror’s Edge 2: Weiteres Amazon-Listing nennt Xbox One als Plattform

Erwartet uns auf der E3 tatsächlich die Ankündigung von Mirror’s Edge 2? Nachdem vor kurzem bereits Amazon.de das Spiel auflistete, folgt nun die italienische Version des Online-Händlers.

Das mittlerweile Entfernte Listing auf Amazon.it nannte dabei eine Xbox One-Version von Mirror’s Edge 2 und den 1. Januar 2020 als (Platzhalter-)Release-Termin. Weitere Infos bietet der Eintrag leider nicht.

Mirror’s Edge 2 befindet sich Gerüchten zufolge schon seit einiger Zeit bei DICE in Entwicklung, offiziell angekündigt wurde des Spiel bisher aber nicht. Der Erstling fand zwar viele Fans, war insgesamt jedoch ein finanzieller Misserfolg.

Via: OXM

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Xbox One: Microsoft verspricht Support für Indies

Indie-Entwickler werden ihre Spiele zwar nicht einfach selber auf der Xbox One veröffentlichen können, laut Head of Interactive Entertainment Don Mattrick möchte Microsoft kleinere Entwickler aber dennoch unterstützen.

Gegenüber Kotaku versicherte Mattrick, dass Microsoft einen Plan für Indies hat. Konkrete Infos dazu wird es allerdings erst in der Zukunft geben.

“Wir werden ein Programm für unabhängige Entwickler haben. Wir werden es sponsern. Wir werden Tools zur Verfügung stellen. Weitere Informationen werden folgen.”

Mattrick deutete zudem darauf hin, wie wichtig die Indie-Bewegung sei. Schließlich hat auch er mit seinem eigenen kleinen Entwicklerstudio angefangen, bevor er in die Chefetage von Microsoft wechselte.

“Wir denken – ich denke – es ist wichtig. So habe ich in der Branche angefangen. Wir werden auf keinen Fall eine Box bauen, die dies nicht unterstützt.”

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Xbox One: Entwickler von Just Cause versteht Aufregung der Gamer

Kinect spioniert uns aus, die Konsole braucht eine Internetverbindung und der Gebrauchtmarkt stirbt – die Xbox One wird seit der Ankündigung von allen Seiten stark kritisiert, am lautesten sind aber natürlich die Gamer. Avalanche Studios Boss Christofer Sundberg versteht die Aufregung, rechnet aber mit einer Besserung der Lage.

Sundberg zeigte im Interview mit Videogamer Verständnis für beide Seiten: Gamer wollten ihre Spiele sehen, Microsoft musste jedoch den Casual-Markt bei der Stange halten. Auf der E3 rechnet Sundberg dann mit der vollen Ladung an Games.

“Ich verstehe die Enttäuschung vieler Fans, aber ich bin mir sicher, dass sie eher vom fehlenden Fokus auf Spiele enttäuscht sind, als von der Konsole selbst. Ich hoffe, dass Microsoft dies auf der E3 herumdrehen kann. Ich persönlich verstehe den Fokus auf TV und Cross-Media-Entertainment bei der Enthüllung. Wenn Microsoft die Xbox One als ultimative Gaming-Konsole vorgestellt hätte, dann hätten sie schnell die Aufmerksamkeit des Mainstreams verloren.”

Bei Avalanche, die derzeit Gerüchten zufolge an Just Cause 3 und einem Mad Max Spiel arbeiten, ist man von der Xbox One zumindest recht angetan. Sundberg weiter:

“Unser Eindruck vom ersten Blick bis hin zur öffentlichen Enthüllung war wirklich positiv. Es ist ein beeindruckendes Stück Hardware und leistungsfähige Hardware hilft natürlich dabei, dass unsere Spiele fantastisch aussehen.”

Quelle: Videogamer

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Lords of the Fallen: CI Games verspricht weitere Infos auf der RPC

CI Games hat jüngst Lords of the Fallen angekündigt – wirkliche Infos zum Next-Gen RPG sind allerdings noch Fehlanzeige. Am Wochenende wird sich das Ganze ändern, dann ist das Team um Executive Producer Tomasz Gop nämlich auf der Role Play Convention in Köln vertreten.

Auf der RPC, die vom 1-2 Juni stattfindet, wird es ein Panel und eine Q&A Session rund um Lords of the Fallen geben. Die Entwickler stehen hier zur Beantwortung eurer Fragen bereit und werden ein paar Details zum Spiel verraten.

Lords of the Fallen wird 2014 für PC & Next-Gen-Konsolen erscheinen, das “Hardcore-Action-RPG” schickt uns dabei in eine Fantasy-Welt, die wir mit unseren Entscheidungen beeinflussen können.

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radio giga #113: Xbox One und Batman Arkham Origins

Damit ist das Trio komplett: Nachdem Sony bereits vor ein paar Monaten seine PlayStation 4 angekündigt hatte, hat nun auch Microsoft nachgezogen. Das Ergebnis, die Xbox One, ist nun mehr Multimediagerät denn je. Was man über die neue Xbox wissen muss, erfahrt ihr in der aktuellen Folge von radio giga.

Außerdem: Der Batman Arkham Origins-Trailer.

Angespielt wurden Mars: War Logs und The Night of the Rabbit.

This and more in the only ONE podcast: radio giga! Wie immer als MP3-Downloadals RSS-Feed, oder an dieser Stelle als Video.

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Nachgetreten: Wie das Netz auf die Xbox One Enthüllung reagiert

Wie gemein! Microsofts Xbox One bezieht gerade dermaßen Netz-Prügel, dass uns das arme Ding schon fast wieder Leid tut. Bevor also unser Beschützerinstinkt noch Alarm schlägt, wollen wir schnell noch die besten Meme-Attacken, Gif-Granaten und Video-Rants mit euch teilen. Ein aussagekräftiger Auszug.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Xbox One: Phil Harrison klärt Fragen zu Gebrauchtspielen & Internetverbindung

Microsoft hat gestern Abend verdammt viel über ESPN und Fernsehen geredet, die wirklich wichtigen Themen aber vergessen. Zum Online-Zwang und Handel mit Gebrauchtspielen bei der Xbox One gab es viele unterschiedliche Berichte – Microsofts Corporate Vice President Phil Harrison hat noch einmal versucht, das Ganze zu erklären.

Gegenüber Eurogamer sprach Harrison über die kontroversen Features der Xbox One.

Gebrauchtspiele

Alle Xbox One Spiele werden auf der Festplatte installiert und können dann von jeder Person auf der Konsole genutzt werden. “Jeder in meinem Haushalt, der meine Xbox One benutzen darf, kann auf diese Inhalte zugreifen. Ich kann diese Inhalte also an meinen Sohn weitergeben und er kann es auf dem gleichen System spielen”, so Harrison.

Auch auf der Konsole eines Freundes könnt ihr ohne größere Probleme zocken – zumindest auf eurem Account.

“Ich kann zu dir gehen, meine Disc ins Laufwerk packen, mich anmelden und wir können das Spiel spielen. Die Dateien sind auf der Festplatte. Wenn ich die Disc mit nach Hause nehme und du auf deinem Profil weiterspielen möchtest, dann musst du dafür bezahlen. Es geht nur darum, in den Online-Store zu gehen und das Spiel zu kaufen – dann steht es sofort zur Verfügung.”

“Wir werden ein System haben, bei dem man diese digitalen Inhalte nehmen und bei einem Retail-Händler eintauschen kann”, so Harrison weiter. Konkrete Details dazu sollen jedoch erst später folgen.

Internetzwang

Die Xbox One benötigt tatsächlich eine Internetverbindung, aber ihr müsst nicht zwingend 24 Stunden am Tag online sein – Harrison sprach zuvor davon, dass man wohl mindestens einmal am Tag mit dem Internet verbunden sein muss. Manche Spiele könnten allerdings eine dauerhafte Internetverbindung voraussetzen.

“Einige Teile des Systems werden offline funktionieren. Die Xbox One benötigt eine Internetverbindung, aber sie muss nicht die ganze Zeit verbunden sein. Wir denken, dass die meisten der großen Spiele und Dienste auf der Xbox One mit dem Internet verbunden sein werden. (…) Der Großteil der Inhalte und Spielerlebnisse, an denen die Leute interessiert sind, werden eine Online-Konnektivität besitzen.”

Quelle: Eurogamer

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Xbox One: Die ersten Infos zur neuen Xbox

Ein paar Monate nach der PS4-Enthüllung zieht Microsoft endlich nach. In Redmond hat das Unternehmen seine Next-Gen-Konsole angekündigt: Die ersten Infos zur neuen Xbox One findet ihr hier.

Microsoft hat heute die neue Xbox enthüllt: Xbox One. Die Next-Gen-Konsole setzt wie vermutet stark auf Kinect und TV-Features. Doch erstmal zu den Games:

Keine Konsole ohne Rennspiel. Turn 10 arbeitet an Forza Motorsport 5, welches pünktlich zum Launch der Xbox One Ende des Jahres erscheinen wird. Details folgen auf der E3.

Remedy Entertainment wartet hingegen mit einer neuen Marke auf: Anstatt Alan Wake 2 gibt es Quantum Break. Gezeigt wurde ein Live-Action-Trailer mit dem Zitat “Time is the fire, in which we burn” und ein paar wirre Gameplay-Ausschnitte, die anscheinend auf ein übernatürliches Element hindeuten. Quantum Break soll Spiel und Serie vermischen – die von euch getätigten Actionen werden in einem besonderen Director’s Cut der Show zusammengefasst.

Call of Duty: Ghosts fehlte natürlich ebenfalls nicht. Activision zeigte wie angekündigt den ersten Trailer zum Spiel, ein Behind the Scenes Video verriet uns zudem Details zur Entwicklung und der neuen Engine. CoD-DLCs werden weiterhin zuerst auf der Xbox erscheinen.

Wie erwartet hat Microsoft auch eine Partnerschaft mit Electronic Arts angekündigt. Der Publisher zeigte eine kleine Montage seiner vier Sporttitel, die für Xbox One erscheinen werden: FIFA 14, Madden, NBA und UFC. Alle Titel basieren auf der neuen Ignite Engine. Xbox One Besitzer dürfen sich dabei über exklusiven Content für das FIFA 14 Ultimate Team freuen.

Microsoft verspricht für das erste Jahr der Xbox One 15 Exklusivtitel, darunter acht neue Marken.

Angetrieben werden die Spiele von einer Konsole mit einer “revolutionären 64-bit Architektur”. 8GB RAM, USB 3.0 und ein Blu-Ray Laufwerk wurden als Features genannt, zudem soll die Konsole besonders leise sein – die Staubsaugergeräusche von der Xbox 360 sind also Vergangenheit.

Natürlich spielt auch Kinect eine große Rolle. Die Xbox One kommt mit einem neuen 1080p Kinectsensor daher, der Bewegungen und Stimmen deutlich genauer erfassen kann. Und noch mehr: Kinect erkennt euch und euren Controller und startet so euren personalisierten Homescreen oder lädt genau euren Speicherstand. Der Nachteil: Anscheinend muss Kinect angeschlossen sein, damit die Konsole funktioniert.

Den Xbox One Controller hat man ebenfalls überarbeitet. Microsoft verzichtet auf Schnickschnack und setzt auf das bewährte Design. Dennoch bringt der Controller 40 Designverbesserungen mit sich, darunter neue Trigger und ein neues D-Pad. Weiterhin verspricht man eine bessere Integration der Smartglass Mobile-App.

Verbesserungen soll es auch in Sachen Xbox Live geben. Am Bezahlmodell ändert sich wohl nichts, dafür jedoch an den Features. Über 300.000 Server sollen für tolle Spielerlebnisse mit größeren Matches und mehr Spielern sorgen. Alle eure Daten werden in der Cloud gespeichert, sodass ihr sofort und immer Zugriff auf Games, Filme und Co. haben könnt. Ähnlich wie bei der PS4 könnt ihr eure Spiele dabei auch aufnehmen, bearbeiten und mit euren Freunden teilen. Wie bereits berichtet wird es auch dynamische Achievements geben, die eure persönliche Geschichte erzählen sollen.

Halo bekommt eine TV-Serie

Ein neues Halo Spiel wurde zwar nicht angekündigt, dafür jedoch eine Halo TV-Serie. Diese entsteht von 343 Industries in Zusammenarbeit mit Steven Spielberg. Ohnehin setzt Microsoft stark auf TV, die ESPN Partnerschaft wird fortgeführt und durch eine Kooperation mit der NFL ergänzt.

Um den Komfort zu erhöhen, entwickelte Microsoft den sogenannten “Snapmode”. Durch diesen könnt ihr zwei Apps gleichzeitig nutzen. Ein Beispiel: Ihr guckt Star Trek und könnt gleichzeitig auf der rechten Seite des Bildschirms per Internet Exporer nach Tickets für Into Darkness suchen.

Auch Skype wurde für die Xbox One bestätigt, natürlich mit Kinect-Integration. Die Bewegungssteuerung kommt auch beim Wechsel zwischen Fernsehen und Games zum Einsatz – ihr könnt ohne jegliche Unterbrechung zwischen den verschiedenen Xbox One Features wechseln.

Xbox One soll Ende des Jahres erscheinen. Ihr könnt die Konsole bei Amazon bereits jetzt . Bei dem Preis handelt es sich aktuell allerdings noch um einen reinen Phantasie-Preis.

Xbox One: Phil Harrison klärt Fragen zu Gebrauchtspielen & Internetzwang

Xbox One: Kein Online-Zwang, keine Abwärtskompatibilität, Gebühr für Gebrauchtspiele

Xbox One: Alle Spiele im Überblick

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