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iPhone im Urlaub: Hohe Roaming-Kosten vermeiden, so geht’s!

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Smartphones wie das iPhone laden viele Daten über das Mobilfunknetz. Einerseits zum Surfen, Download von Apps oder Mails, aber auch versteckt in Apps, für Aktualisierungen oder die Push-Benachrichtigung. Im Ausland kann das schnell sehr teuer werden. Wir geben sieben Tipps, wie man Kostenfallen vermeiden kann. Das iPhone im Urlaub:

iPhone im Urlaub: Hohe Roaming-Kosten vermeiden, so geht’s!

Teuere Datenverbindungen auf dem iPhone kappen

1. Flugmodus einschalten

Während des Flugs müssen wir zwangsläufig den Flugmodus einschalten (Einstellungen -> Flugmodus). Die Mobilfunkverbindung ist gekappt, es können folglich keine zusätzlichen Kosten anfallen. Telefonieren ist allerdings nicht möglich.

2. Datenverbindung ausschalten

Um telefonisch erreichbar zu bleiben, können wir auf dem Boden die Datenverbindung über Mobilfunk ausschalten: Einstellungen -> Allgemein -> Netzwerk -> Mobile Daten. Das WLAN-Netz des Hotels o.ä. kann trotzdem noch erreicht werden.

3. Daten-Roaming ausschalten (Empfehlung!)

Als Dauereinstellung kann in Einstellungen -> Allgemein -> Netzwerk das Daten-Roaming ausgeschaltet bleiben. So ist die Datenverbindung im Ausland gesperrt, in der Heimat können wir dagegen über unseren Mobilfunkvertrag surfen. Punkt 1 und 2 werden überflüssig.

Auf günstige WiFi-Verbindungen zurückgreifen

4. Öffentliche Netzwerke nutzen (Empfehlung!)

Viele Hotels, Cafés, Fast-Food-Restaurants und andere Einrichtungen bieten kostenloses (manchmal auch unverschämt teueres) WLAN an. Die App zeigt einige öffentliche Hotspots an.

Die Verbindung wird in den Einstellungen -> WLAN gewählt, meistens benötigt man von der Rezeption ein Passwort.

Manche Netzwerke arbeiten mit einem individuellen Gäste-Account.

Die Verbindung von iPhone, iPod touch und iPad läuft wie folgt:

  1. In das betreffende WiFi-Netz einloggen. Oft ist es ungeschützt, selten geschützt – Netzwerkpasswort erfragen und eingeben.
  2. In einen Browser wechseln. Die Login-Seite erscheint.
  3. Zugangsdaten des persönlichen Gast-Accounts eingeben.

Nun können wir die Internetverbindung nicht nur im Browser, sondern auch für andere Apps verwenden.

5. Skype WiFi nutzen

Wer nur kurz Mails abrufen will und nicht zahllosen Anbietern seine Kreditkartennummer überlassen möchte, kann auf Skype WiFi zurückgreifen. Der Dienst ist über WiFi-Hotspots an Flughäfen, Hotels etc. verfügbar – eine Million Standorte gibt es laut Anbieter.

To do's vor dem Urlaub:

  1. App (kostenlos).
  2. Skype-Konto mit Geld aufladen.

Im Ausland erfolgt die Verbindung über die App. Vorteil gegenüber vielen Hotelangeboten: Die Abrechnung erfolgt Minutengenau. Die Preise liegen meist zwischen 10 und 18 Cent pro Minute.

Mit Mobilfunktarifen günstiger im Ausland surfen

6. Auslands-Optionen verwenden

Wer über seinen heimischen Mobilfunktarif telefonieren und surfen möchte (oder muss), sollte sich vor dem Urlaub informieren: Kann ich bei meinem Anbieter ein Zusatzpack für günstigere Auslandsgespräche dazubuchen? Beispiele:

7. Datenverbrauch senken

Auch mit den eben genannten Auslands-Paketen wird die Telefonrechung schnell hoch. Neben sparsamen Surfen können wir Kosten pro Megabyte geringer halten, wenn wir auf Apps mit Datenkompression zurückgreifen.

  • Die Browser-App reduziert den Datenverkehr bei dem Aufrufen von Webseiten.
  • komprimiert alle Daten, die das iPhone empfängt.
  • protokolliert den Verbrauch mit und gibt eine Warnung aus, bevor eine festgelegte Datenmenge überschritten wird.
  • Bessere Stadtführer und Karten-Apps (Beispiel: speichern Informationen auf dem iOS-Gerät. Somit können wir uns vor dem Urlaub die Daten auf iPhone und iPad laden.

 Und zu guter Letzt...

...unser Special-Tipp: iPhone komplett ausschalten – Schluss! Aus! Du bist im Urlaub, Kruzifix.

Wir wünschen schöne Pfingstfeiertage.

Tipps für Reisende:

Weitere Themen: iPhone 5, iPhone 3G, iPhone 3GS, iPhone 4, Tarifvergleich, Apple

Features

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    Beschleunigungssensoren sind heutzutage omnipräsent. In jedem Smartphone und den meisten eBook-Readern findet man sie. Unter anderem sorgen sie dafür, dass sich das Display dreht, wenn man das Gerät auf die Seite stellt. Aber wie genau funktioniert das eigentlich?...

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