Diablo 3: Klassen-Guide - Barbar, Zauberer, Kreuzritter, Mönch und Co.

Victoria Scholz

Erkunden, Kämpfen und Looten – Diablo 3 setzt auf ein einfaches Spielprinzip, was noch heute viele Spieler begeistert. Mit dabei sind sechs Klassen, die mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Traits aufwarten. In diesem Guide verraten wir euch alles zu den unterschiedlichen Klassen in Diablo 3.

Barbar, Kreuzritter, Dämonenjäger, Mönch, Hexendoktor und Zauberer – das sind die sechs Klassen von Diablo 3. Im Gegensatz zum Vorgänger gibt es jede Klasse in einer weiblichen und männlichen Form. Mit aktiven und passiven Fähigkeiten spielt ihr gegen Gegner und teilt massig Schaden aus. Jeder Build ist anders und lässt sich an eurem Spielstil anpassen. Wir zeigen euch Taktiken und Fähigkeiten der Kämpfer in Diablo 3 in unserem Klassen-Guide.

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Diablo 3: Das sind die verschiedenen Klassen

Als der dritte Teil von Diablo im Jahre 2012 erschien, gab es noch fünf Klassen. Im Laufe der Zeit kam der Kreuzritter als neue Klasse hinzu. So wurde es über die letzten Jahre immer schwieriger, sich für eine Klasse zu entscheiden. Doch mit der Wahl der gewollten Klasse ist es noch nicht vorbei. So müsst ihr auch Attribute skillen. Dabei solltet ihr besonders auf eure Klasse achten und die Skillung nach ihr ausrichten.

Welche Klassen gibt es überhaupt in Diablo 3? Das Spiel bietet euch folgende Charaktere:

  • Barbar: Nahkämpfer mit verheerenden Attacken, wenn er Schaden erleidet
  • Kreuzritter: Flegel- und Schildkämpfer, der auf kurzer oder mittleren Distanz kämpft
  • Dämonenjäger: schneller Kämpfer, der mit Distanzwaffen wie dem Bogen arbeitet
  • Mönch: blitzschneller Kämpfer, der Faustschläge und Dolche sowie Stäbe aus kurzer Distanz nutzt
  • Hexendoktor: zerstörerischer Kämpfer, der Kreaturen zur Hilfe heraufbeschwört und Schaden mit Gift, Feuer und Säure austeilt
  • Zauberer: Magiekämpfer, der Zeit, Raum und die Naturelemente einsetzen und ändern kann, um Zauber zu wirken

Bald soll auch ein Update kommen, das für alle Besitzer der kostenpflichtigen Erweiterung „Reaper of Souls“ verfügbar sein wird. Mit dabei ist die neue Klasse, der Totenbeschwörer.

Die Season hat noch einmal Einfluss auf euren Charakter. Erstellt ihr eine neue Klasse, könnt ihr unten links das Häkchen setzen, um den Charakter saisonal zu machen. Das bedeutet, dass ein alter Held wieder auf 1 gesetzt wird und ihr ihn wieder hochleveln müsst. Diese Entscheidung ist jedoch optional, sodass ihr den Fortschritt nicht verlieren müsst, wenn ihr das Häkchen nicht setzt. Nehmt ihr aber die Season mit, erwarten euch neue Sets und Gegenstände und ihr könnt euren Charakter noch einmal neu formen bzw. wechseln.

Blizzard kündigt neue Klasse an: der Totenbeschwörer

Mit der Erweiterung „Reaper of Souls“ führt Diablo eine neue Klasse ein. Der Totenbeschwörer bzw. die Totenbeschwörerin soll sich sehr vom Hexendoktor abheben. Bisher sind aber noch kaum Informationen dazu an die Öffentlichkeit gelangt. Der Totenbeschwörer soll sich, laut Blizzard, in der Thematik und der Spielweise sehr vom Hexendoktor abheben. So besitzt letzterer eher übernatürliche Kräfte, die Insekten und Zombiediener beschwören können. Der Totenbeschwörer ist da schon dunkler und hängt sehr an Blut und Tod. So kann er Flüche aussprechen und Skelette heraufbeschwören, die euch in den Kämpfen unterstützen werden.

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Die Fähigkeiten der neuen Klasse lehnen sich wohl sehr an der bekannten Figur von Diablo 2 an. Dabei wurden auch neue Skills eingebaut und alte weggelassen. In der Haupthand hält er eine Sense. Zudem plant Blizzard ein komplettes Set an normalen aber auch legendären Gegenständen für die neue Klasse aus „Reaper of Souls“.

Zauberer: mit Magie und Illusion

  • Angriffsart: fast alle Angriffe aus der Ferne
  • Waffen und Ausrüstung (Auswahl): Zauberhüte und Kugeln als besondere Ausrüstung, Dolche, Schwerter, Äxte, Bogen und Zauberstäbe als Waffen
  • aktive Fähigkeiten (Auswahl): verursacht Schaden mit Kälte, Feuer und Blitz, kann Gegner einfrieren, kann sich mit einer bestimmten Reichweite teleportieren, erschafft ein schwarzes Loch, was Gegnern in der Nähe Schaden zufügt
  • passive Fertigkeiten (Auswahl): reduziert erlittenen Schaden und Abklingzeiten, erzeugt Schutzschild, kann Gegner verlangsamen oder betäuben
  • Besonderheiten: Zauberer nutzen Arkankraft, die sich selbst mit einem Levelaufstieg nicht erhöht, dafür lädt sie sich viel schneller als Mana auf.

Zauberer nutzen Arkankraft, die sich schnell auflädt. Nur wenn sie mächtige Zauber wirken, müssen sie eine Abklingzeit abwarten, damit sie diese Magie noch einmal einsetzen können. Die Zauber sollen aber nicht nur Schaden austeilen; vielmehr kann der Zauberer Feinde auf Distanz halten und abwehren, um seinen erlittenen Schaden zu regenerieren. Zudem kann der Charakter eine Blase erschaffen, die euch die nötige Zeit gibt, Abstand zu suchen, während ihr eure Gegner im Spiel verlangsamt und ihre Angriffsgeschwindigkeit schmälert. Setzt eine Rune ein, die euren ausgeteilten Schaden erhöht, sodass ihr euch über diesen Wert vom Magier auch wenig Gedanken machen solltet.

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Magier erschaffen Feuer-, Blitz-, Eis- und Windzauber. Achtet immer auf die Schwächen der Gegner und nutzt diese aus. Zudem können Zauberer einen verheerenden Flächenschaden mit ihren Fertigkeiten austeilen. Auch große Gruppen von Feinden werden mit Kegeln und Explosionen beiseite gebracht. Kommen euch die dunklen Kreaturen zu nahe, könnt ihr Spiegelbilder wirken, damit Gegner verwirren und mit Teleportationen das Weite suchen.

Wollt ihr keine Nahkämpfe ausfechten und lieber ohne präzise Zielgenauigkeit spielen, ist die Chance hoch, dass der Zauberer genau euer Ding ist.

Mönch: mit göttlicher Macht und massiven Schaden

  • Angriffsart: fast alle Angriffe aus der Nähe
  • Waffen und Ausrüstung (Auswahl): Kraftsteine als besondere Ausrüstung, Dolche, Schwerter, Äxte, Bogen und Faustwaffen sowie zweihändige Daibos als Waffen
  • aktive Fähigkeiten (Auswahl): zum Gegner teleportieren und Schläge austeilen, erzeugt Lichtblitze, die Feinde blenden, kann sich selbst und Verbündete in der Nähe heilen, fügt Heiligschaden zu, erzeugt ein Schutzschild, kann NPCs rufen, die im Kampf helfen
  • passive Fertigkeiten (Auswahl): erhöht die Bewegungs- und Angriffsgeschwindigkeit, tödlicher Schaden kann absorbiert werden, statt zu sterben, regeneriert sich euer Leben und die Geisteskraft und ihr seid kurz immun gegen feindlichen Schaden, Geisteskraftverbrauch kann sinken
  • Besonderheiten: Der Mönch nutzt Geisteskraft, die sich langsam auflädt. Seine schnellen Schläge haben keine Abklingzeit, solange ihr einen Vorrat an Geisteskraft besitzt.

Der Mönch ist eine Klasse, die wichtig und beliebt ist. Spezielle Fertigkeiten und vollendete Kombinationen sorgen dafür, dass der Charakter seine Geisteskraft schneller auflädt. Setzt ihr auf das Attribut Geschicklichkeit und kombiniert das mit der ein oder anderen Rune, könnt ihr die Geisteskraftressource schneller aufladen. Darauf solltet ihr besonders achten, wenn ihr Ausweichen oder defensive Bewegungen ausführen wollt. Denn diese Angriffe kosten euch eine Menge der begehrten Geisteskraft. Zudem kann sich der Mönch heilen, wenn er die Fertigkeiten dafür besitzt.

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Auch gegen Gruppen von Gegnern kommt der Mönch an. Er kann sie verwirren und zurückstoßen. Wird der Kampf zu haarig, kann er aus dem Kampf springen. Da seine Angriffe im Nahkampf ein wahres Inferno auslösen können, solltet ihr viele Kombos nutzen und sie euch gut einprägen. Seid ihr schon mit dem Mönch erfahren, könnt ihr die Gegner nur so niedermetzeln. Mit Mantras stärkt sich diese Klasse oder kann sich heilen – das gilt auch für Verbündete in der Umgebung. Die hohe Bewegungsgeschwindigkeit macht besonders Spaß. So bewegt ihr euch schnell zwischen Feinden hin und her und lässt euch schnell ausweichen. Große Gruppen schaltet der Mönch mit elementarer Macht aus. So kann er beispielsweise Handkantenschläge oder Sicheltritte ausführen, die Flächenangriffe austeilen, die aber nur eine kurze Distanz besitzen.

Spielt ihr lieber einen Heiler und steht auf schnelle Nahkämpfe, wird euch der Mönch viel Spaß bereiten.

Barbar: mit Brutalität und Wut

  • Angriffsart: fast alle Angriffe aus der Nähe
  • Waffen und Ausrüstung (Auswahl): Mächtige Gürtel als besondere Ausrüstung, Dolche, Schwerter, Äxte, Bogen und mächtige Waffen (einhändig oder zweihändig) als Waffen
  • aktive Fähigkeiten (Auswahl): erhöht den ausgeteilten Schaden, kann Gegner betäuben, kann Feinde bluten lassen, kann die Angriffsgeschwindigkeit erhöhen, lässt den Barbaren nach vorn stürmen und massiven Schaden austeilen, kann Barbaren-Urahnen beschwören, die euch im Kampf helfen, erhöht Rüstung von euch und euren Verbündeten in der Nähe
  • passive Fertigkeiten (Auswahl): mehr Schaden kann ausgeteilt werden, erhöht Rüstung, mit mehr Gegnern um euch herum, erhöht sich der Schaden
  • Besonderheiten: Der Barbar nutzt die Ressource Wut. Diese lädt sich auf, wenn er selbst Schaden erleitet oder aber welchen austeilt. Außerhalb eines Kampfes baut sich Wut schnell wieder ab, weshalb ihr von Kampf zu Kampf ziehen solltet. Habt ihr zu viel Wut gebunkert, kann die Klasse Explosionen auslösen und Gegner durch die Luft schleudern.

Der Barbar nutzt keinen Block, er stürmt direkt auf die Gegner zu und wirft sie um. Er kann auf den Boden springen und so eine Welle lostreten, die umliegende Feinde schwächt. Seinen Build könnt ihr mit der ein oder anderen Rune noch stärker machen, damit er seine Feinde mit mehr Hieben zerschmettern kann. Einige Fertigkeiten sorgen dafür, dass seine Bewegungs- und Angriffsgeschwindigkeit noch weiter erhöht wird. Zudem könnt ihr aus einem Arsenal an Waffen wählen: zweihändige Waffen, eine Waffe in jeder Hand oder bewaffnet mit einem Schild.

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Er ist ein wahrer Nahkämpfer, der lieber gegen mehrere Gegner antritt als gegen einen. Zudem kann der Barbar auf dem Boden der Tatsachen bleiben und ihn erschüttern, um die Rüstung der Feinde zu schwächen und gleichzeitig seine zu stärken. Die Waffen des Barbaren sind schwerfällig – wenn sie aber mit viel Wut auf einen Gegner treffen, kann der Charakter sogar Körperteile abtrennen. Setzt einen Kriegsschrei ein, damit auch mächtige Gegner keine Zielgenauigkeit mehr besitzen oder kleine Gegner davonrennen. Auch ohne Rüstung ist der Barbar hart im Nehmen und steckt so einiges ein.

Der Barbar ist besonders für Einsteiger geeignet und haut ordentlich drauf.

Kreuzritter: mit Schild und Zorn

  • Angriffsart: fast alle Angriffe aus der kurzen und mittleren Distanz
  • Waffen und Ausrüstung (Auswahl): Kreuzritterschilde als besondere Ausrüstung, Dolche, Schwerter, Äxte, Bogen und Flegel (einhändig oder zweihändig) als Waffen
  • aktive Fähigkeiten (Auswahl): blockt viel Schaden ab, verursacht Heiligschaden und Feuerschaden, absorbiert Schaden, kann gesegneten Hammer beschwören, der Feinde in der Nähe ausschaltet, Schuldspruch lässt eine Explosion wirken, Himmelsfuror feuert einen Strahl ab
  • passive Fertigkeiten (Auswahl): kann eine Zweihandwaffe in einer Hand führen, Zorn wird erhöht, erleidet der Kreuzritter einen tödlichen Schlag, stirbt er nicht, sondern wird gegen Schaden immun und sein Leben und sein Schaden erhöhen sich, Rüstung wird stärker
  • Besonderheiten: Die Ressource des Kreuzritters nennt sich Zorn. Sie lädt sich auf, sobald er sich für den Kampf vorbereitet und steigt in jedem Kampf. Ist die Zornleiste gefüllt, wird seine Rüstung stärker. Werden Angriffe geblockt, von Dämonen umzingelt oder erleiden schwere Verletzungen, füllt sich der Zorn ebenfalls.

Der Kreuzritter wird eher defensiv gespielt, der „Block“ steht im Vordergrund, weshalb er auch einen Schild nutzen sollte. Den gebraucht er nicht nur, um Schaden abzuhalten, sondern auch auszuteilen. Fertigkeiten wie Himmelsfuror oder Schuldspruch sorgen für Flächenschaden bei großen Gegnergruppen im Spiel, weshalb ihr diese Skills in eurem Build berücksichtigen solltet. Seine Rüstung ist sehr stark, sodass er viel Schaden einstecken kann.

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Der Kreuzritter blockt feindliche Attacken und kann den Schaden reflektieren und somit auf Gegner umlenken. Im Spiel wird der gläubige Ritter gern von Gegnern umzingelt und läuft erst dann zur Höchstform auf. Himmlische Waffen, Feuer und tödliche Pfeile kann der Charakter beschwören, um Feinde bereits von Weitem zu bekämpfen. Er spricht Gebete aus, die Energieblitze hervorrufen, aber auch Resistenzen oder Heilungen herbeizaubern.

Mit dem Kreuzritter könnt ihr auch große Gruppen von Gegnern vernichten. Mit dem Schild seid ihr immer geschützt und geht deshalb eher in die Offensive. Im Team spielt ihr lieber den Unterstützer? Dann ist der Kreuzritter richtig für euch.

Hexendoktor: mit Gift, Säure und Untoten

  • Angriffsart: fast alle Angriffe aus Ferne
  • Waffen und Ausrüstung (Auswahl): Voodoomasken und Mojos als besondere Ausrüstung, Dolche, Schwerter, Äxte, Bogen und Zeremonienmesser als Waffen
  • aktive Fähigkeiten (Auswahl): setzt Gift-, Säure- und Feuerangriffe ein, beschwört untote Spinnen, Hände aus dem Boden, die die Gegner langsamer machen und Zombiehunde, ruft Feuerfledermäuse, Kröten, Zombies und Geister
  • passive Fertigkeiten (Auswahl): kann erlittenen Schaden senken, kann Zombies erscheinen lassen, sobald ein Gegner stirbt, kann mehr NPCs beschwören, die auch noch viel stärker sind, Mana regeneriert sich schneller
  • Besonderheiten: Der Hexendoktor arbeitet mit Mana. Diese spirituelle Energie lädt aber langsam auf. Eine Fertigkeit gepaart mit einer Rune kann das noch erhöhen. Einige Begleiter brauchen nicht viel Mana, sorgen aber für Schutz, damit der Hexendoktor sein Mana in Ruhe wiederherstellen kann.

Der Hexendoktor kann eine ganze Welle an Tieren und Untoten auf seine Feinde regnen lassen. Auch Geister sind mit im Repertoire, die ein ganzes Inferno an Elementarschaden austeilen. Setzt ihr auf die richtige Skillung und Rune für euren Spielstil, könnt ihr aus der Ferne einiges an Schaden austeilen, aber der Hexendoktor kann auch mit seinen eigenen Händen arbeiten und vor allem töten.

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Die Diener des Hexendoktors sind seine Stärke. Sie kämpfen bis zum Tod und lassen sich mit Fertigkeiten noch tödlicher machen. Gegnergruppen werden mit Fröschen, Heuschrecken, Flammenzungen und Säurewolken niedergestreckt. Mit Flüchen und Blitz kann der Charakter noch mehr Schaden austeilen. Er beeinflusst Gegner so, dass sie entweder in Hühner verwandelt werden oder sogar auf ihre eigenen Landsmänner einschlagen.

Der Hexendoktor kann nur wenig Schaden einstecken und spielt eher auf Zeit, da seine Flüche über einen langen Zeitraum hinweg andauern. Bleibt also immer in Bewegung.

Dämonenjäger: mit Bogen und Mobilität

  • Angriffsart: fast alle Angriffe aus Ferne
  • Waffen und Ausrüstung (Auswahl): Umhänge und Köcher als besondere Ausrüstung, Dolche, Schwerter, Äxte, Bogen und zweihändige Handarmbrust als Waffen
  • aktive Fähigkeiten (Auswahl): schießt Magiepfeile, Granaten und Messer, legt Fallen ab, kann unsichtbar werden, vollführt einen akrobatischen Sprung über einige Meter, kann einen Raben zur Hilfe rufen, Rache verwandelt den Dämonenjäger in einen mächtigen Gegner, der mehr Waffenschaden besitzt und Zielsuchraketen abfeuert
  • passive Fertigkeiten (Auswahl): Gegner werden langsamer, maximaler Hass wird erhöht, regeneriert Leben, erhöht die Bewegungsgeschwindigkeit, Disziplinkosten werden reduziert, kritische Trefferchance wird erhöht
  • Besonderheiten: Der Dämonenjäger besitzt zwei Ressourcen: Hass und Disziplin. Hass füllt sich sehr schnell, während die Disziplin eine Weile benötigt. Letzteres benötigt ihr für Ausweichmanöver. Wollt ihr den Gegner bewegungsunfähig machen, benutzt ihr auch Disziplin.

Achtet immer auf die Balance zwischen Hass und Disziplin. Steht ihr in der Ferne und beschießt eure Gegner mit feurigen Pfeilen, benötigt ihr zwar nur Hass, werdet ihr jedoch angegriffen, benötigt ihr Disziplin, um euch zu verteidigen. Mit dem Dämonenjäger steht ihr in der Ferne und deckt den Feind mit einem Kugelhagel sondergleichen ein – dabei schießt ihr mit Pfeilen, Projektilen und Granaten. Ist ein Gegner zu stark, kann der Charakter eine Falle auslegen, die auch die mächtigsten Monster niederstreckt.

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Der Dämonenjäger schleicht sich an seine Gegner. Dafür kann er sogar Magie nutzen und sich durch Schattenwelten schleichen, um an sein Opfer zu gelangen. Rauchbomben und Lähmungspfeile halten den Feind zudem auf Abstand.

Einsteiger beißen sich an dieser Klasse im Spiel die Zähne aus. Zielgenauigkeit und taktisches Vorgehen ist hier von Vorteil.

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