Diablo 3

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Beschreibung

Der Diablo 3 Release liegt hinter uns. Es ist endlich soweit. „Diablo 3“ steht in den Verkaufsregalen und Millionen von Blizzard-Fans auf der ganzen Welt haben sich auf das lang erwartete Action-RPG gestürzt. Dem allerorts um sich greifenden Diablo-Hype konnten offenbar auch der dicke Rotstift der Entwickler wenig anhaben. Im bisherigen Spielejahr 2012 verging kaum ein Woche, ohne dass uns eine neue Hiobsbotschaft aus dem Hause Blizzard erreichte. Dennoch brach “Diablo 3″ alle Rekorde, fuhr international Traumwertungen ein und auch unser Test zu „Diablo 3“ konnte zeigen, dass das Action-Rollenspiel nichts von seiner Faszination verloren hat. Einzig der Online-Zwang erhitzt in Kombination mit Fehler 37 die Gemüter der Fans. So gut das Spiel selbst auch sein mag, wer nicht spielen kann, wird irgendwann sauer. Wir haben für euch noch einmal alle wichtigen Information zu „Diablo 3“, die Entwicklertagebücher,  und unsere  damaligen Eindrücke aus der letzte Beta für euch zusammengefasst.

Action Rollenspiel Diablo 3

Als Diablo 1997 auf den heimischen PC erschien, hatte Entwickler Blizzard Entertainment (Warcraft, Starcraft, World of Warcraft) mal eben ein eigenes Genre namens Action-Rollenspiel begründet, mit „Diablo 2“ den Genrethron auf ewig abonniert und nun, mit der Ankündigung von „Diablo 3“, der erfolgreichsten und meistgespielten Games-Reihen seit PC-Spiele-Gedenken, den langerhofften Nachfolger präsentiert.

“Diablo 3″ bzw “Diablo III” in der offiziellen Schreibart, wird über fünf Charakterklasse verfügen, die allesamt ein eigenes Spielgefühl vermitteln und im Vergleich zu den Vorgängerspielen an Fähigkeiten gewonnen haben. Dank herausragender Animation, schier unüberschaubar vielen Gegnern, einer zeitgemäßen, detaillierten und düsteren Grafik, der Havok-Engine für physikalisch korrekte Umgebungseffekte vermag “Diablo 3″ vor allem eines zu bieten: Spielspaß bis zum Abwinken. Laut offiziellen Quellen soll die Weltgröße von dritten Teils mindestens der von Diablo 2 entsprechen.

Die Kontroverse um das Auktionshaus, die unterschiedlich aufgenommene Diablo 3 Beta, die Verschiebung der PvP-Arenen auf einen Diablo 3 Patch zu einer unbekannten Zeit , das unkomfortable Verkaufen von Loot und nun auch noch die Einschränkungen bei den Fähigkeiten. Neue Freunde hat Blizzard zuletzt bestimmt nicht gefunden.

Ansonsten wird Blizzard seine Erfahrungen aus World of Warcraft in Diablo 3” einfließen lassen, um ein geschmeidiges und möglichst frustloses Spielerlebnis zu erhalten. So werden die Loots der Gegner der jeweiligen Spielklasse angepasst, der Tod bedeutet kein Erfahrungspunkteverlust mehr.

Der Release des Rollenspiels wird im Verlauf des Jahres 2012 erwartet. Sofern eine Demo angekündigt bzw. veröffentlicht wird, wird sie hier bei Funload erhältlich sein. Einen ersten Eindruck zum Spiel verschaffen dir die unten eingetragenen Screenshots und Trailer.

Bildergalerie Diablo 3 Screenshots

Diablo 3 UPDATE Herbst 2011

Neue Charakterklasse und PvP-Modus auf der BlizzCon vorgestellt!

Im Zuge der hauseigenen Messe von Blizzard Entertainment, der „BlizzCon“, gab das Entwicklerteam weitere Informationen über das Action-Rollenspiel bekannt. So wurde unter anderem die letzte Charakterklasse – die Dämonenjägerin enthüllt. Wie erwartet stellt sie die Fernkämpferin in Blizzards schlagkräftigem Klassenensemble dar. In unserer Videosektion könnt ihr euch den eigens für die Bekanntgabe erstellten Trailer der Dämonenjägerin ansehen.

Ebenso interessant ist das neue BlizzCon-Material zum kooperativen Modus und den PvP Arenen. Letztere enttäuschten jedoch auf der Messe. Grundsätzlich ist die Möglichkeit, in bis zu vierköpfigen Teams – innerhalb spezieller Arenamaps – gegeneinander anzutreten, sehr vielversprechend. Leider ist der Modus bisher nur eine nette Dreingabe, denn das Teamplay hat Blizzard vollkommen vernachlässigt. So spielt es kaum eine Rolle, welche Klassen man mit ins Team nimmt (Mönch und Dämonenjägerin haben grundsätzlich keine Zugang zur Arena), da alle Klassen sich offensiv spielen, und mehr oder weniger über die gleichen Fähigkeiten – mit jeweils unterschiedlicher Auslegeung verfügen. Im Videobereich könnt ihr euch selbst ein Bildvom PvP Modus machen.

Diablo 3 UPDATE Frühjahr 2012

Viele Änderungen, die Beta und die Angst vor dem Release

Blizzard zahlreiche Änderungen an „Diablo 3“ vorgenommen. Fast wöchentlich erreichen uns neue Informationen. So wurde unlängst zum Beispiel das Talentsystem von“ Diablo 3“ wieder geändert. Anstatt wie bisher sollen die aktiven Skills nicht mehr jederzeit frei zu wechseln sein, sondern nur noch an den sogenannten Nephalem-Altären. Aha. Einen solchen Monolithen finden die Spieler in Neu-Tristram, dem zentralen Quest-Hub von „Diablo 3“, sowie an weiteren Stellen im Spiel. Die Nephalem-Altären sollen allerdings sehr selten sein.

Da Blizzard das Talentsystem bereits empfindlich zurechtgestutzt hatte und sich viele Fans von Diablo 2 bereits Sorgen, um das finale Produkt machen, gibt diese Meldung Anstoß für weitere Bedenken. Wer nämlich eine neue Fähigkeit ausprobieren möchte, muss dafür extra durch die halbe Welt reisen. Das geht allerding nur an bestimmten Wegpunkten, den Stones of Recall.

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Alle Artikel zu Diablo 3
    Diablo 3 gehört zu den Must-haves jedes Gamers. Alle Infos, Tipps und Neuigkeiten zum Action-RPG Epos Diablo 3 findet ihr hier.

    Inhaltsverzeichnis

    1. 15.07.2013
      Diablo 3: Next-Gen-Versionen erscheinen erst 2014
    2. 10.07.2013
      Diablo III: Pure Zahlen – Infografik zeigt die Bilanz nach einem Jahr
    3. 12.06.2013
      Diablo 3: Trailer zeigt den Multiplayer auf den Konsolen
    4. 22.05.2013
      Diablo 3: Infografik zum ersten Geburstag
    5. 18.01.2013
      Diablo 3: Jay Wilson nicht länger Game Director
    6. 28.12.2012
      Diablo 3: Team Deathmatch kommt vorerst nicht
    7. 11.12.2012
      Diablo 3: Konsolen-Version ist noch nicht vom Tisch
    8. 07.11.2012
      Diablo 3: Über 10 Millionen Mal verkauft
    9. 11.07.2012
      Diablo 3: Diese Builds benutzen Blizzard-Mitarbeiter
    10. 22.06.2012
      GIGA Fast Forward #2 – Diablo
    11. 15.06.2012
      Diablo 3: Deutsche Verbraucherschützer klagen gegen Blizzard
    12. 31.05.2012
      Diablo 3: Pimp up your Anti-Aliasing
    13. 25.05.2012
      Diablo 3: Echtgeld Auktionshaus verspätet sich
    14. 23.05.2012
      Diablo 3 – Expertengespräch
    15. 21.05.2012
      Diablo 3 Wertungscheck: Verteufelt gut und höllisch heiß
    16. 20.05.2012
      Diablo 3: Update – Fehler 33 und was das bedeutet
    17. 18.05.2012
      Diablo 3 Test: Was lange währt, wird schließlich besser
    18. 16.05.2012
      Diablo 3: Fehler 37 oder Warum wir ziemlich genervt sind
    19. 15.05.2012
      Diablo 3 Mitternachtsverkauf – Das Tor zu Hölle öffnet sich in Berlin
    20. 15.05.2012
      Diablo 3: Server überlastet, jetzt läuft’s aber wieder
    21. 10.05.2012
      Diablo 3: Kostenloser, animierter Kurzfilm veröffentlicht
    22. 08.05.2012
      Diablo 3: Mehr Voice-Acting als jedes andere Blizzard Spiel
    23. 07.05.2012
      Diablo 3: Game Designer verteidigt Spielperspektive
    24. 30.04.2012
      Diablo 3: Neues Entwicklertagebuch und TV-Spot veröffentlicht
    25. 27.04.2012
      Diablo 3: Das sind die Launch-Events in Europa
    26. 20.04.2012
      Diablo 3: Beta am Wochenende für alle spielbar!
    27. 18.04.2012
      Gerücht: Diablo 3-Beta nun offen für Alle [Update]
    28. 16.04.2012
      Diablo 3: Zweites Entwicklertagebuch veröffentlicht
    29. 13.04.2012
      Diablo 3 – Erstes Entwicklertagebuch veröffentlicht
    30. 22.03.2012
      Diablo 3: Blizzard führt Feature ein
    31. 16.03.2012
      Diablo 3: Analyst erwartet 5 Millionen Verkäufe im ersten Jahr
    32. 12.03.2012
      Diablo 3: Beta-Spieler findet Weg in neue Zone, PvP verschoben
    33. 07.03.2012
      Diablo 3: Beta-Patch verdoppelt den Monster-Damage
    34. 05.03.2012
      Diablo 3: Blizzard rutscht möglicher Releasetermin raus
    35. 24.02.2012
      Diablo 3: Blizzard kann auch sarkastisch
    36. 23.02.2012
      Diablo 3: Blizzard nervös ob des anstehenden Releases
    37. 13.02.2012
      Diablo 3: Release Ende Juni erwartet
    38. 20.01.2012
      Diablo 3: Erneut verschoben
    39. 18.01.2012
      Diablo 3: Battle.net-Charaktere begrenzt
    40. 19.02.2011
      Diablo 3 – Blizzard fürchtet Konkurrenz nicht
    41. 10.02.2011
      Diablo 3 – Die Hoffnung stirbt zuletzt: Release noch 2011?
    42. 12.01.2011
      Diablo 3 – Keine Verschwiegenheitserklärung: Beta wird öffentlich sein!
    43. 10.01.2011
      Diablo 3 – Wahnsinn: 17 Minuten Arena-Gameplay im Video
    44. 06.01.2011
      Diablo 3 – Stufe 60 erst in ‘Hölle’ erreichbar
    45. 06.10.2010
      Diablo 3 – diverse Wallpaper zum Download
    46. 04.03.2010
      Diablo 3 – Andeutungen auf Diablo 3 und Addons/ Diablo 4
    47. 15.11.2009
      Diablo 3 – Blizzard äußert sich zur frühen Ankündigung
    48. 06.08.2008
      Diablo 3 – Kostenlos zocken!

    Diablo 3: Next-Gen-Versionen erscheinen erst 2014

    Im September wird man bereits auf der Xbox 360 und Playstation 3 in den Genuss von Diablo 3 kommen – auf die PS4-Version muss man jedoch noch etwas länger warten. Diese wird nämlich nicht zum Launch der Konsole erscheinen.

    In einem Interview mit DiabloFans.com verrieten Blizzard-Mitarbeiter, dass sie erst vor kurzem die Dev-Kits für die Next-Gen-Konsolen erhalten haben. Daher wird die PS4-Version von Diablo 3 (zusammen mit der bisher unbestätigten Xbox One-Umsetzung) erst im Jahr 2014 erscheinen.

    Zum Glück dürfen Besitzer der “alten” Konsolen schon vorher ran. Ab dem 3. September wird Diablo 3 für PS3 und Xbox 360 erhältlich sein, neben Anpassungen für die Konsolen gibt es zum Beispiel auch einen Koop-Modus für bis zu vier Spieler.

    Via: Gameinformer

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Diablo III: Pure Zahlen – Infografik zeigt die Bilanz nach einem Jahr

Blizzard hat uns eine Infografik zukommen lassen, in der sie das letzte Jahr in Zahlen Revue passieren lassen. Wir sind überrascht, dass täglich rund 2.1 Millionen Spieler Diablo III spielen, und die Zahl von 67.1 Millionen Charakteren ist ebenfalls sehr imposant. Auch wenn wir mit Server-Problemen zu kämpfen hatten, noch Wochen nach dem Release häufig Lags enstanden und der Nachfolger eines LAN-Klassikers “always online” sein muss, war das letzte Jahr für Blizzard doch sehr erfolgreich. Nun, kurz vor dem Release von Diablo III auf den Konsolen, schauen wir noch einmal auf das letzte Jahr zurück und wagen uns an die Inferno-Schwierigkeit, um zu den 6% der Absolventen zu gehören.

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Diablo 3: Trailer zeigt den Multiplayer auf den Konsolen

Blizzard wird die Konsolen-Umsetzungen von Diablo 3 mit zahlreichen Features ausstatten – darunter auch ein Koop-Modus für bis zu vier Spieler. Wie das Ganze in Aktion aussieht, zeigt der neue Trailer.

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Diablo 3: Infografik zum ersten Geburstag

Ein Jahr ist es schon her, seitdem uns der Diablo 3 Launch mit dem Error 37 verzückte. Blizzard veröffentlichte jetzt zum ersten Geburtstag des Spiels eine nette Infografik.

Seit Launch am 15. Mai vergangenen Jahres haben 14,5 Millionen Spieler Diablo 3 gespielt – teilweise waren über 5,8 Millionen Fans an einem Tag online. Jeden Tag werden 8,2 Millionen Stunden im Spiel verbracht, insgesamt kommt man somit auf eine Zahl von 2,8 Milliarden Stunden.

Weitere Statistiken findet ihr in der Infografik:

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Diablo 3: Jay Wilson nicht länger Game Director

Jay Wilson hat genug. Sieben Jahre lang arbeitete er an Diablo 3 und mischte auch nach Release des Spiels noch bei den Verbesserungen mit. Jetzt gibt er seine Rolle als Game Director auf.

Wie Wilson im Forum schrieb, wird er nicht länger als Game Director von “Diablo 3″ tätig sein. Blizzard bleibt er aber weiterhin erhalten, er wird nun ein anderes Projekt innerhalb des Studios betreuen.

“In den kommenden Wochen werde ich mich von Diablo 3 Projekt verabschieden und zu einer anderen Stelle innerhalb von Blizzard übergehen. Es war keine leichte Entscheidung und ich habe sie nicht vorschnell getroffen, aber letztendlich ist es, was ich für richtig halte”, so Wilson.

Die Entwicklung von Diablo 3 soll davon natürlich nicht negativ beeinflusst werden. Spieler dürfen sich so schon bald auf den Patch 1.0.7 stürzen.

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Diablo 3: Team Deathmatch kommt vorerst nicht

Seit Release von Diablo 3 im Sommer sehen sich die Spieler nach den versprochenen PvP Funktionen. Die Hoffnungen auf einen Team Deathmatch Modus kann man jetzt wohl endgültig begraben.

Diablo 3 Lead Designer Jay Wilson meinte, dass das Team Deathmatch derzeit nicht zufriedenstellend ist. Besonders der fehlende Anreiz wird als einer der Gründe genannt, in der derzeitigen Form bietet der Modus nämlich keine zusätzlichen Ziele.

“Wir glauben derzeit nicht, dass es ein für die Veröffentlichung geeignetes Spielerlebnis bietet. Wir werden Team Deathmatch deshalb auf Eis legen und andere Optionen verfolgen”, so Wilson.

Patch 1.0.7 soll so endlich eine Duell-Funktion hinzufügen. Bis zum nächsten Jahr müsst ihr aber noch warten, der Patch soll nämlich erst nach Neujahr erscheinen. Zusätzlich sucht man derzeit nach einem Ersatz für Team Deathmatch.

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Diablo 3: Konsolen-Version ist noch nicht vom Tisch

Und selbst ein halbes Jahr nach dem Release von Diablo 3 gehen die Gerüchte um eine Konsolen-Version weiter. Blizzard bestätigte nun, dass man an einer Umsetzung weiterhin interessiert ist.

Gegenüber Polygon meinte Chief Creative Officer Rob Pardo, dass man bei Blizzard eine laufende Konsolen-Version des Spiels hat. Allerdings sei die Entwicklung noch nicht wirklich weit fortgeschritten und kein offizielles Projekt des Unternehmens.

“Wir haben funktionierende Builds. Wir hoffen, dass wir weit genug kommen, um es zu einem offiziellen Projekt zu machen. Wir sind noch nicht dazu bereit, Sachen dazu zu veröffentlichen, aber es sieht ziemlich gut aus.”

“Das gesamte Team arbeitet quasi am nächsten großen Diablo Ding”, fügt Lead Designer Jay Wilson hinzu. “Eine Menge davon wird irgendwann im nächsten Jahr auftauchen.”

Damit bezieht sich Wilson wohl unter anderem auf das mögliche Diablo 3 Add-On.

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Diablo 3: Über 10 Millionen Mal verkauft

Bereits zum Launch stellte Diablo 3 Rekorde auf, Activision Blizzard CEO Booby Kotick verriet im Investorengespräch zu den Quartalszahlen des Unternehmens nun neue Verkaufszahlen des Spiels.

Laut Kotick hat sich der Blizzard Titel über 10 Millionen verkauft und ist damit der erfolgreichste PC-Titel des Jahres. Überraschend kommt diese Zahl nicht, schließlich wurde Diablo 3 schon in den ersten 24 Stunden 3,5 Millionen Mal verkauft.

Auch StarCraft 2: Wings of Liberty läuft gut für Blizzard, 6 Millionen Mal ging der Strategietitel über den Ladentisch. Starcraft 2: Heart of the Swarm ist weiterhin für die erste Jahreshälfte 2013 geplant. “Blizzard All-Stars” ist ebenfalls noch in Entwicklung und soll sich in einer “internen Testphase” befinden.

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Diablo 3: Diese Builds benutzen Blizzard-Mitarbeiter

Euer Charakter in Diablo 3 scheint einfach nicht passend ausgestattet zu sein, um das Spiel mit Bravour zu meistern?  Wer könnte da besser helfen als Entwickler Blizzard selber?

Die Kollegen von PC Gamer haben mit einigen Mitarbeitern von Blizzard gesprochen und sich über deren Builds unterhalten. Associate Level Designer Zaven Haroutunian vertraut so etwa seinem Blizzard Wizard.

“Der Build ist ein wenig merkwürdig, da er keinen unverkennbaren Zauber hat. Arcane Orb ist mein primärer Kampfzauber, Hydra ist meine zweite Schadensquelle”, so Haroutunian. Um die nötigen Ressourcen für die Zauber zu gewährleisten, wurde der Wizard zudem mit der Energy Armour ausgerüstet. Haroutunian gibt zu, dass er noch bessere Ausrüstungsgegenstände suchen muss, um den Build zu perfektionieren.

Der Blizzard Monk von Stephen Wong, Senior Software Engineer, ist nicht wirklich dafür ausgelegt, alleine durch die Welt von Diablo 3 zu reisen. Durch die Heilzauber Breath of Heaven und Mantra of Healing wird der Monk zur großartigen Unterstützung, die passiven Skills sind dabei auf die Reduzierung gegnerischen Schadens ausgelegt.

Auch Senior Software Engineer Henry HoKen Lamb und 3D Artist Matthew Ryan haben ihre Builds vorgestellt. Eine ausführliche Beschreibung dieser findet ihr bei PC Gamer.

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GIGA Fast Forward #2 – Diablo

Über einen Monat ist es nun schon her, dass sich die Tore der Hölle öffneten und sich Helden aus aller Welt daran versuchten, den Fürsten des Bösen zu besiegen. Diablo 3 wird nach wie vor fleißig gespielt – wir wollen nun an den kultigen Vorgänger erinnern, der mit seinen Eigenheiten perfektes Futter für ein GIGA Fast Forward gibt. Vorhang auf für rhythmische Klickorgien und Inventar-Tetris! Verpasst auch nicht Folge 1 von GIGA Fast Forward: God of War.

Euch gefällt der angespielte Track von unserem musikalischen Talent Insan3lik3? Hier ist die komplette Version:

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Diablo 3: Deutsche Verbraucherschützer klagen gegen Blizzard

Blizzard hat ob ihres Action-Rollenspiels “Diablo 3″ derzeit ordentlich Streß am Hacken. Den seitens der Community kann das Unternehmen mit einigen feinen Versprechungen ja noch gütlich abtun, den vom deutschen Verbraucherschutz hingegen nicht.

Publisher Activision Blizzard erhielt vom deutschen Verbraucherschutz eine Abmahnung wegen “Diablo 3“. Nicht jedoch wegen des Battle.nets oder gar dem heute gestartetem Echtgeld-Auktionshaus (zumindest noch nicht). Der Grund für dessen Unbill geht auf mangelnde Informationen auf der Spieleverpackung einher.

Demnach würde Blizzard bis zum 13. Juli eine Frist erhalten, ihren unfairen Wettbewerbsvorteil auszuräumen, der dadurch entstanden sei, dass Endbenutzer nicht ausreichend darauf hingewiesen würden, dass “Diablo 3″ eine dauerhafte Internetverbindung zum Spielen benötige. Desweiteren fehle der Hinweis, dass man “Diablo 3″ nur spielen könne, wenn man im Battle.net angemeldet sei.

Schlußendlich bemängelt der Verbraucherschutz, dass eine Menge Spieler – ja, dazu gehören wir alle wohl – während der Anfangszeit nach Release nicht auf das Spiel zugreifen konnten, da die Server zu stark ausgelastet waren.

Wir bleiben natürlich am Ball, um zu sehen, wie das Ganze für Blizzard ausgeht. Letztendlich wird man aber wohl die kommenden Kopien des Spiels neu bedrucken und eine kleine Strafe in Kauf nehmen. Immerhin gehört “Diablo 3″ mit 6,3 Millionen verkauften Spielen in der ersten Woche zu den kommerziell erfolgreichsten Titeln schlechthin.

Quelle: dpa

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Diablo 3: Pimp up your Anti-Aliasing

Besitzer jüngerer * und NVIDIA Grafikkarten, die sich an der neuen Diablo-Version abarbeiten, dürfen sich auf eine verbesserte Kantenglättung und ein somit schöneres Spielerlebnis freuen. Um die gesperrten Multisampling-Funktionen zu aktivieren, ist es allerdings nötig, mit ein wenig externer Software nachzuhelfen.

Die Begründung dafür, die Multi- und Supersampling-Methoden neuerer Grafikkarten nicht von Haus aus frei zu geben, dürfte in der besseren Kompatibilität mit kleineren und schwächeren Systemen zu suchen sein. Das hat zwar auch geklappt, denn Diablo 3 läuft auch auf DualCore * noch in brauchbarer Auflösung, doch alles zum Preis eines verwaschenen Bildes. Wie die Computerbase mit Bezug aufs 3DCenter-Forum schreibt, wird dabei mit einem heftigen Unschärfefilter (nach-)gearbeitet, der vor allem die Avatare und andere Spielfiguren verwaschen aussehen lässt.

Den gesperrten Funktionen kann man aber offenbar mit den beiden Tools RadIT für AMD- und Inspector für NVIDIA-Grafikkarten beikommen. Geforce*-Besitzer müssen dazu das Diablo3-Profil wählen, den AA-Wert “0×00400000″ eintaggen und dann das MSAA-Level bestimmen. Benutzer von AMD Radeon Karten müssen einen ähnlich komplizierten Vorgang vollziehen, bei dem der Spieleordner mit einem Treiberprofil namens “CFAACaps – 2008F” verknüpft werden muss. Das zu versuchen, lohnt sich allerdings nur bei den 64-Bit-Versionen von Windows Vista und Windows 7, denn mit anderen Betriebssystemen läuft das (noch) nicht.

Ergebnis

Nichts ist jedoch so gut, dass es nicht auch etwas Schlechtes hätte: Selbstverständlich gehen mit dem aufwändigeren Anti-Aliasing geringere Frameraten einher, je nach Intensität der Filterung (2x, 4x, 8x, MSAA, SSAA, etc.). Insgesamt, und darauf kommt’s ja erstmal an, sehe das Spiel mit den verbesserten AA-Methoden aber eindeutig besser aus. Bis wohin man mit der eigenen Karte gehen kann, hängt natürlich vom Modell ab. Mit etwas Geringerem als einer Geforce GTX 560/570 oder einem Radeon-Modell kleiner HD 6870/6850 braucht man es aber wohl gar nicht erst zu versuchen.

Und wie sind eure Erfahrungen? Wir freuen uns über eure Kommentare!

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Diablo 3: Echtgeld Auktionshaus verspätet sich

Diablo 3 hat schon am Launch-Tag für einige Diskussionen gesorgt, dabei war das vielleicht kontroverseste Feature noch gar nicht verfügbar. Und das Echtgeld-Auktionshaus lässt noch etwas länger auf sich warten.

Nachdem Blizzard zum Release von Diablo 3 vorerst auf das Echtgeld-Auktionshaus verzichtete und lediglich die Gold-Variante anbot, wird sich die Einführung des Features nun weiter verzögern. Der Termin Ende des Monats kann nämlich nicht eingehalten werden, das Echtgeld-Auktionshaus wird also frühestens im Juni eingeführt werden.

Einen konkreten Termin nannte man noch nicht. Als Grund für die Verzögerung nennt Community Manager Nethaera im Forum die kontinuierliche Arbeit am Feature. Blizzard möchte so verständlicherweise sicherstellen, dass das Echtgeld-Auktionshaus reibungslos funktioniert, Fauxpas hatte man schließlich schon genug.

Den Verkaufszahlen von Diablo 3 () ist das jedoch nicht anzumerken, der Titel stellte mit 3,5 Millionen Verkäufen innerhalb von 24 Stunden einen neuen PC-Rekord auf. Insgesamt setzte man bisher über 6,3 Millionen Einheiten ab.

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Diablo 3 – Expertengespräch

Die GIGA Games-Redaktion hat sich zusammengefunden, um eines der größten Spiele des Jahres ausführlich zu besprechen. Diablo 3 steht nun seit über einer Woche in den Läden, weltweit metzeln sich Millionen Spieler durch ihren Weg in die Hölle. War dieses Spiel zwölf Jahre Warten wert? Die Antwort auf diese Frage suchen wir im Expertengespräch zu Blizzards neuem Genrekönig. Mehr erfahrt ihr natürlich in unserem Diablo 3 Test.

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Diablo 3 Wertungscheck: Verteufelt gut und höllisch heiß

Es ist nun eine Woche her, seitdem Blizzard endlich ihre gute Tat für das Jahr 2012 getätigt hat und das nehmen wir zum Anlass, einmal einen Blick auf die Wertungen des Rests der Welt zu werfen, was Diablo 3 angeht.

Nachdem unser Vorzeige-Blizzard-Kritiker David zum Erstaunen Aller satte 93% für das Hack and Slay vergeben hatte, fragen wir uns natürlich, wie andere Spiele-Journalisten Diablo 3 (ohne auf die Bugs einzugehen) bewerten.

Diablo 3 Wertungscheck für den PC

RPGamer – 100%

Die Spezies für Rollenspiele verteilten alle Fünfe für Diablo 3 und ließen dabei keinen Vergleich mit dem in die Jahre gekommenen Vorgänger, der sich aber wie ein Sir Sean Connery der Videospielebranche gut gehalten habe, aus. Bis auf die Story und die musikalische Vertonung liebt man hier das Gesamtpaket. Den einen Kritikpunkt findet ihr hier.

AusGamers – 92%

Nahe am Durchschnitt stören die geneigten Kollegen aus Australien hauptsächlich Teile vom Voice-Acting und natürlich der Onlinezwang, aber wem erzählen wir das? Kampfsystem, Art-Stil, Wiederspielwert, Integrität, und, und, und. Die Liste an Pros für Diablo 3 reißt nur schwerlich ab. Hier gefällt sogar der Soundtrack richtig gut.

Eurogamer – 90%

Ohne euch auf die italienische Seite schicken zu müssen, haben auch die deutschen Kollegen bei Eurogamer erkannt, dass ein Platz unter vielen vor Kritik schützen kann. 90% aller Magazine vergab eine gute 90% für Diablo 3. Dabei nennt Eurogamer die Gründe, die uns auch beim Vorgänger so lange hat verweilen lassen: Rechtmäßigkeit auf den Thron der Action-Adventures. Mehr Details zur Wertung findet ihr hier.

EDGE – 90%

Das EDGE Magazine bewertet den neuen Thronfolger des Hack and Slay-Throns mit gut gemeinten 90 Prozent und erinnert daran, dass “Geld und Selbstvertrauen (Blizzards eigene Equivalente für Health und Mana)” ein Meisterwerk des Polishing schaffen können. Weitere formschöne Metaphern findet ihr hier.

The Escapist – 80%

Vier von fünf Sternen ergeben in unserer Rechnung eine gute 80 und die vertreten die „Realitätsfernen“ mit einigen sehr realistischen Kritikpunkten. So hätte Blizzard die Core-Mechaniken des guten alten Vorgängers zwar optimiert und ausgefeilt, dabei allerdings ein wenig zu sehr auf Neuerungen verzichtet. Zu leicht war es den Herren dann im Allgemeinen auch und natürlich störte der Internetzwang. Das Video-Review samt einiger Zeilen findet ihr hier.

Die Spieler – Mit gemischten Gefühlen

Verständlicher Weise beschweren sich die meisten Spieler über ständige spontane Wartungsarbeiten, Bugs und deren Fixes und den andauernden Ansturm auf die Battle.net-Server (Fehler 37). Nichtsdestotrotz, betrachtet man Diablo 3 einmal unter dem objektiven Licht der Spielekultur, handelt es sich um einen guten Titel. Lest hierzu einfach Davids Diablo 3 Test – der hat sich schließlich auch umentscheiden können.

 

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Diablo 3: Update – Fehler 33 und was das bedeutet

Wer sich die ganze Woche schon darauf gefreut hat, endlich das komplette Wochenende in die Tiefen Sanctuarios einzutauchen und Diablo 3 zu spielen, wird jetzt derbe geprellt. Blizzard entdeckt einen Fehler und nimmt die Server offline.

Wer sich in den vergangenen Stunden versucht hat, in Diablo 3 einzuloggen wird eine Fehlermeldung mit der Zahl 33 erhalten haben. Dies und die Box mit der Eilmeldung von Blizzard lassen darauf schließen, dass man derzeit aufgrund diverser Probleme Wartungsarbeiten am Spiel durchführte.

So war es bereits bevor die Battle.net-Server down gingen nicht mehr möglich, auf die Erfolgsverläufe des Profils zuzugreifen und auch die Kommunikation mit anderen Spielern ließ mehrere Fehler erkennen.

Blizzard arbeitet nun nach eigenen Angaben mit Hochdruck an einer Lösung des Problems und erwartet noch eine Rückkehr der Server heute Abend.

Quelle: Battle.net

Update: Die Wartungsarbeiten sind wieder vorbei und anscheinend läuft alles wieder einwandfrei. Erfolge, die heute früher am Tag nicht gespeichert wurden, müssen nachgeholt werden.

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Diablo 3 Test: Was lange währt, wird schließlich besser

Eine Kritik zu “Diablo 3″ zu schreiben, ist – mal abgesehen von der Tatsache, dass ich die kommenden Wochen wohl nur sehr spärlich im Tageslicht anzutreffen sein werde – aus vielerlei Gründen eine undankbare Aufgabe. Einerseits ist da der Kult um eines der beliebtesten Spiele aller Zeiten und seine Macher, die mittlerweile ebenfalls Kultstatus genießen. Dann ist da meine persönliche Neigung – der Vorgänger, “Diablo 2″, ist für mich schlicht das Beste, was die Videospielhistorie je zu Gesicht bekommen hat.

Dagegen stehen allerdings sechs Jahre Entwicklungszeit, in denen zunächst das komplette Konzept umgeworfen wurde, die früheren Macher Blizzard North das Schiff verließen (aka gefeuert wurden), dann eine Ankündigung kam, deren vollmundige Versprechungen sich im Jahr 2012 als luftleere Versprechungen herausgestellt haben.

Da standen vage Luftschlösser, wie die Geschichte mit dem Talentsystem, welches man auf jeden Fall neu machen wollte – man wisse zwar noch nicht wie, aber dass es innovativ sein würde, das konnte man schon sagen. Oder das Questsystem – auf der World Wide Invitational 2008 gibt Blizzard noch an, die Art, wie die Spieler eine Quest annehmen, wäre völlig neuartig. Heute wissen wir: Gar nichts ist da neuartig. Und die versprochenen, zufallsgenerierten Levels? Auch raus.

Und dann kam die zweite Jahreshälfte 2011 und mit ihr die Diablo 3-Beta. Plötzlich geriet Blizzard merklich ins Straucheln, strich erst panisch bereits implementierte Features und selbst Klassiker wie die Stadtportale, patchte sie dann wieder rein, anderes später wieder raus. Ein Riesentheater, an dessen Ende der PVP-Modus komplett rausflog, das geheimnisumwitterte Runensytem eilig zurecht gekürzt wurde, nur um endlich fertig zu werden.

Das ist also die Ausgangslage, die meine Erwartungen kurz vor Release nahezu ins Bodenlose gedrosselt hatte. Jetzt, drei Tage später, mit gut 12 Stunden Spielzeit auf der Kappe, ist mir all die Wartezeit, all das inhaltliche Hickhack völlig Bockwurst. Was immer hinter den Kulissen los gewesen sein muss, man merkt es dem Spiel nur äußerst selten an. Im Großen und Ganzen ist „Diablo 3“ nämlich der absolute Wahnsinn.

Schon nach wenigen Stunden, in Akt eins, fragt man sich unweigerlich, wo denn nur wieder die Zeit geblieben ist. Und vor allem, wieso gerade „Diablo“ es so meisterhaft beherrscht, ein schwarzes Loch zu schaffen, das all meine Zeit und soziale Kontaktpflege im Nu aufsaugt. Der Spielfluss ist immens, nie muss man länger als zwei Sekunden warten. Animationen gehen übergangslos ineinander über, wenn ich eine Tür anklicke, kommt keine Wartesequenz, stattdessen laufe ich nahtlos weiter.

Im einst von Blizzard definierten Genre der Hack'n Slays steht „Diablo 3“ damit nahezu allein, einzig  „Torchlight“ konnte in der Vergangenheit ähnlich auftrumpfen. Wenn die  Monster fauchen, Kadaver zerbersten, Items und Gold durch die Luft wirbeln und Zaubersprüche die Luft elektrisieren, dann klingt das für Fans wie eine urige Form von Musik. Und wenn das hier Musik ist, dann gehört Blizzard zu den Johann Sebastian Bachs der Szene.

„Diablo 3“ ist dabei, mehr noch als der kongeniale Vorgänger, auf Zugänglichkeit und Spielbarkeit getrimmt. Items identifiziert man mittlerweile durch einen schlichten Rechtsklick, was Platz im Inventar erspart, allerdings auch die Frage aufwirft, wozu es dieses Feature immer noch gibt. Die Stadtportalrollen wurden ja bereits im Vorfeld prominent entfernt, in der Menüleiste wartet dafür nun ein Icon, dass man anklickt. Und zwar so oft man will. Dadurch sind die Wegpunkte im Grunde obsolet geworden, da das Schnellreisesystem komplett über die Stadtportale funktioniert.

Dass wir im Falle eines Todes nun nicht mehr zwingend zur Leiche rennen müssen, war ebenfalls längst überfällig. Ebenso wie die Möglichkeit gesockelte Edelsteine gegen Bares aus Items zu entfernen. Überhaupt: Da alle Gegenstände im Inventar nur noch maximal zwei Slots einnehmen, müssen wir endlich nicht mehr alle drei Minuten darin herumwühlen. Für Neulinge mögen dies Kleinigkeiten sein, als langjähriger Diablo-Veteran freut und fragt man sich, warum dies nicht eigentlich schon immer so einfach war.

Allein im ersten Akt wandern wir vorbei an verfallenen Ruinen, entlang eines grasbewachsenen Berghügels, durch ein marodes Herrenhaus, einen über und über mit Blut und Leichenteilen bedeckten Folterkeller, passieren eine schleimige Spinnenhöhle und bekämpfen im feurigen Schlund einer Schmiede den ersten Aktboss. Gegen Ende des Spiels kommen die optischen Highlights immer häufiger, langweilig oder generisch wird „Diablo 3“ nie.

Das grafische Highlight ist dabei ganz klar der vierte Akt, den wir an dieser Stelle aber besser nicht weiter kommentieren. Apropos: Grafik. Zeitgemäß ist sie sicherlich nicht, dafür aber so detailverliebt, so liebevoll gestaltet, dass schwache Texturierung und mangelnde Shader niemanden interessieren werden. Diese perfekt durchstrukturierte Gestaltung kommt jedoch auf Kosten der zufallsgenerierten Levels, was spätestens auf Albtraum, Hölle und Inferno zu vielen Deja Vu-Momenten führt.

Was mich neben dem Spielfluss, der Hatz nach Items und Levelaufstiegen tatsächlich noch am meisten motiviert hat, ist die Geschichte. Ja, auch „Diablo 3“ hat eine, wenngleich auch dieser Teil keine erzählerischen Glanzleistungen abliefert. Dennoch: Gemessen an den Standards des Genres, die „Diablo 2“ einst begründet hat und die danach nie wieder erreicht wurden, ist das hier ganz, ganz großes Kino.

Verraten werde ich an dieser Stelle nichts, aber zumindest darauf hinweisen, dass einige beliebte Charaktere der Reihe wieder auf den Plan treffen. Sogar ein zwei heftige Twists erwarten den Spieler, die dank der grandiosen Zwischensequenzen (die locker zum Besten gehören, was das Medium Videospiel bisher aufgefahren hat), mit ordentlicher Wucht inszeniert sind. Gegen Ende wird die Handlung leider unlogisch und holprig, wirkt hastig zu Ende geschustert, insgesamt bleibt der Eindruck aber sehr gut. Selbst eine quatschige Story ist eben besser als gar keine.

Blizzard bemüht sich sichtlich die klar abgesteckten, narrativen Grenzen des Genres so gut wie möglich auszufüllen – leider ohne zu versuchen sie zu sprengen. Warum schaffen es die Irviner nicht, die Kamera näher ans Geschehen zu rücken? In „Starcraft 2“ ging das doch auch. Eine kleine Variation der Kameraperspektive hätte möglicherweise Wunder bewegt und aus diesem Vorzeige-Hack'n-Slay einen Genrevorreiter gemacht, der Wege für die Zukunft ebnet. Stattdessen verweilt die Kamera stets starr und teilnahmslos in der Luft, die Charaktere bleiben konturlos.

Diese Angst vor Innovation, die Blizzard in frühen Firmenjahren scheinbar gar nicht kannte, zieht sich mittlerweile leider wie in roter Faden durch die Produktpalette. Bricht man „Diablo 3“ mal auf seine Einzelteile herunter, fällt auf, dass es bis auf wenige Details (etwa dem rudimentären Physiksystem, das die Umgebung fachmännisch zerlegt) keine echten Neuerungen ins Spiel geschafft haben. Das Craftingsystem, das mir erlaubt, beim Schmied eigene Waffen zu basteln, ist da eigentlich noch das einzige Highlight.

Dummerweise spielt sich das so einfallslos, dass man eigentlich auch darauf verzichten kann. Durch das zerlegen von gefundenen Gegenständen erhalten wir Materialen, die wir dann zu neuen Items zusammenfügen. Rezepte müssen nicht gefunden werden – ein Mausklick ins Menü reicht. Konnten wir in „Diablo 2“ mit dem Horadrimwürfel noch frei und wild herumexperimentieren, reicht hier ein Klick und die Items bauen sich von allein zusammen.

Ebenfalls ein beliebtes Ziel der Kritik war schon im Vorfeld die Charakteranpassung, bemängelten – wie auch wir – viele doch die nötige Individualisierung. Statt in einem von drei Talentbäumen „seine“ Skillung zusammen zu tüfteln, schenkt Blizzard dem Spieler dieses Mal nämlich einfach alle Skills. Alle. Ausnahmslos. Bei jedem Stufenaufstieg ploppen sie lediglich als Bildschirmnachricht vor uns auf und wollen dann im Menü umständlich der Skillleiste zugewiesen werden.

Ich sage es ehrlich: Daran muss man sich gewöhnen. Spaß macht das Experimentieren mit neuen Skills alle Mal, aber anders als im Vorfeld versprochen, bringen die Runen, mit denen sich die Charakteristika der Skills manipulieren lassen, weit weniger Abwechslung als gedacht. Da alle Sprüche nur eine Handvoll Runen haben, die auch nur für diese gelten, viele davon aber völlig nutzlos sind, nutzt man ohnehin nur ein

Noch dazu wurde das Steigern der Attributspunkte gestrichen. Stört uns nicht, war sogar längst überfällig, weil man ohnehin nur in eine Richtung erhöht hat. Da kann man das auch automatisieren. Weniger schön ist, dass die „Diablo 3“-Helden nun wesentlich abhängiger von den Items sind, die sie tragen. In unserem Test kam es gleich mehrfach zu Situationen, wo sich einfach keine guten Gegenstände finden ließen, wir dadurch aber merklich schwächer wurden.

Blizzards Intention ist klar: Die Stärkung des neuen Auktionshauses, das künftig sogar Echtgeldinhalte anbietet. Schon absurd, dass Blizzard neuerdings immer dann besonders kreativ wird, wenn es darum geht, Geld zu verdienen. Wie sich dieser Umstand auf das Lategame-Balancing auswirkt müssen wir noch ausprobieren, wir hoffen aber, dass die natürliche Droprate im Spiel nicht künstlich herabgesetzt wurde. Ich habe ja jetzt viele, viele Wochen, um das herauszufinden.

Fazit

12 Jahre ist „Diablo 2“ alt. Schon skurril, dass bis heute keiner der zahllosen Konkurrenten zu Blizzards Meisterwerk aufschließen konnte. Jeder war sich sicher: Wenn jemand das Genre auf die nächste Evolutionsstufe erheben kann, dann nur Blizzard selbst. „Diablo 3“ beweist nun, nach eben diesen 12 Jahren, dass wir uns geirrt haben. Blizzard geht leider auf Nummer sicher, wie so häufig in letzter Zeit. In Punkto Inszenierung oder beim Erfinden neuer Features zeigen sich die Irviner erschreckend einfallslos. Diese vertane Chance kann man eigentlich nur bedauern.

Selbst mit dieser voreingenommenen Haltung muss ich nach vier Akten urigster Metzelfreuden jedoch sagen: Zur Hölle mit der Innovation. Was dieses Spiel in rund zehn bis 12 Stunden des ersten Schwierigkeitsgrades aus dem Hut zieht, macht so unglaublich viel Spaß, so unglaublich süchtig, dass man einfach nicht aufhören kann, geschweige denn will. „Diablo 3“ definiert dieses Genre nicht neu, aber es löst den genialen Vorgänger spielend leicht ab.

Der Spielfluss sucht seines Gleichen, die Präsentation ist – wir erinnern uns: gemessen an Genrestandards – absolut fesselnd und hochatmosphärisch, die CutScenes sind bis auf das Finale allesamt kleine Mini-Meisterwerke, die Bosskämpfe (Akt 2!!) sind knifflig, taktisch fordernd und dramatisch inszeniert, der Nostalgiefaktor ist angenehm hoch, die Items vielfältig, die Levels abwechslungsreich, die Grafik detailverliebt, die...ich breche mal, ab – das würde sonst eine Weile so weitergehen.

Ich könnte an dieser Stelle noch das einfallslose Crafting, die generelle Neuerungsarmut und das verbockte Runensystem bemängeln, aber wie könnte ich meckern, wenn all das von einem Spielspaßpanzer überrollt wird, der über die gesamte Spielzeit nie Halt macht, keinen Bezin braucht und aus ganz dicken Rohren feuert. Ich, als im Vorfeld größter Kritiker, muss nun leider stillschweigend zugeben: Manchmal muss man sich einfach mit dem zufrieden geben, was man hat. Und das ist in diesem Fall schlicht und ergreifend grandios!

Wertung: 93%

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Diablo 3: Fehler 37 oder Warum wir ziemlich genervt sind

Als Blizzard im vergangenen Jahr verlautbaren ließ, dass „Diablo 3“ nur noch mit permanenter Internetverbindung gespielt werden könne, tobte der Sturm im Wasserglas in vergleichsweise überschaubarer Größe. „Was soll's, ich bin doch eh ständig online“, dachten sich viele. Ein Großteil davon dürfte diesen Gedanken mittlerweile bereuen. Seit dem Mitternachtsstart am 15. Mai kämpfen nahezu alle Spieler weltweit mit einem viel größeren Übel als Diablo – Fehler 37.

Das Battle.net hat für sämtliche Login-Vorgänge seine Fehlercodes, Fehler 37 dürfte dabei derjenige welche sein, der für den Authentifizierungsprozess des Accountnamens steht. Nach rund einer Minute Wartezeit ploppt ein Fenster auf und berichtet uns, man könne leider derzeit nicht zum Diablo 3-Server verbinden. Doof, aber nachvollziehbar – „Diablo 3“ verkauft sich derzeit schneller als die Händler ihre Regale aufstocken könnten.

Man sollte allerdings meinen, dass Blizzard dann doch so viel Empathie besitzt, um abschätzen zu können, dass während der ersten Tage JEDER ins Battle.net verbinden möchte. Der Hype um „Diablo 3“ köchelt seit Monaten auf höllischen Temperaturen, die Vorbestellungen sprengten selbst bei Amazon alle üblichen Rahmen. Zu Blizzards Verteidigung muss man aber wohl sagen, dass keine Vorausplanung und Serverarchitektur dieser Welt einen Ansturm dieser Größenordnung abfedern könnte.

Was man allerdings sehr wohl beanstanden kann ist etwas, dass wohl nur sehr wenige haben kommen sehen: Die permanente Internetverbindung, die bereits „Starcraft 2“ voraussetzte, macht – im Falle eines Serverabsturzes – jegliches Spielen unmöglich. Selbst, wenn man eigentlich nur allein losziehen möchte, ohne die Freuden des Mehrspielerspaßes, sitzt man stundenlang vor einer Fehlermeldung und ärgert sich.

Gestern Nachmittag, gegen 16Uhr, kamen zunächst die Lags. Denn auch das gehört zum Spielerlebnis „Diablo 3“. Der Krieg gegen die Horden der Hölle findet auf Blizzards-Battlenetservern statt, ob ihr wollt oder nicht. Und wenn die überlastet sind, laggt es eben. Oder noch schlimmer: Man fliegt einfach raus. So geschehen gestern, gegen 17Uhr, während unserer Testläufe. Danach war kein Spielen mehr möglich, bis weit nach 22Uhr. Fehler 37. Oder 75. Je nachdem.

Logisch, dass im Netz bereits fleißig gehasst und gemeckert wird. Fehler 37 beherrscht die Facebook-Pinnwände aller Diablo-Fans, Youtube-Rantvideos sprießen schneller aus dem Boden als Diablos-Schergen und bei Amazon wird wie immer bereits fleißig die „Ein-Stern“-Kanonade abgefeuert. „BLIZZARD, SO GEHT ES ABSOLUT NICHT. SETZEN SECHS !!!!“ – um mal nur ein Zitat zu bringen. Und auch wir ärgern uns natürlich, die nicht nur aus privater Leidenschaft spielen wollen, sondern – ja man glaubt es kaum – ihren Job machen müssen. Und einfach nicht können.

Diablo 3 und der Ruf zu den Waffen

Blizzard wird diese Probleme sehr wahrscheinlich schnell in den Griff bekommen. In vielleicht nicht einmal einer Woche wird sich niemand mehr an den Ärger zum Release erinnern. Warum auch – das Spiel macht unheimlich viel Spaß, so viel können wir euch schon jetzt verraten (unser Test folgt in Kürze). Dennoch ist dieses Gebaren mit erzwungener Onlineverbindung eine von vielen alarmierenden Entwicklungen im DLC-, Online-, DRM-, wasauchimmer-Wahn.

Zumal sich die Geschichte hier einfach nur wiederholt: Als Ubisoft vor zwei Jahren die Vorreiterposition einnahm und den Onlinezwang bei „Assassins Creed 2“ in großem Stil salonfähig machen wollte, sah das Ergebnis ähnlich aus. Heruntergefahrene Server, keine Spielverbindung, unzählige erboster Fans. Sie alle wollten Ubisoft damals boykottieren – 2011 wurde „Assassin's Creed: Revelations“ trotzdem zu einem der meistverkauften Spiele überhaupt.

Vielleicht lernen wir ja irgendwann einmal daraus. Oder auch nicht – dann können wir uns künftig wahrscheinlich auf viele weitere Fehlermeldungen freuen. Nummer 38 hatten wir ja zum Beispiel noch nicht...

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Diablo 3 Mitternachtsverkauf – Das Tor zu Hölle öffnet sich in Berlin

Wer uns kennt, der weiß, dass wir kaum ein großes Event auslassen, um euch die wichtigsten Infos zuverlässig und informativ zukommen zu lassen. Und wenn mit Diablo 3 das wichtigste PC-Spiel 2012 erscheint, dann können wir nicht weit sein.

Montag, 14. Mai 2012. Am Tag zuvor wurden auf der ganzen Welt Blumenläden gestürmt um unseren Müttern zu zeigen, was für knorke Frauen sie eigentlich sind. Dass Real Life gegen Videospiele aber nunmal einfach nicht anstinken kann, haben zigtausend Diablo 3-Fans bewiesen, die stundenlang vor dem Media Markt im Berliner Alexa darauf gewartet haben, sich pünktlich zu Mitternacht die letzten Collector’s Editions zu greifen.

Wie bei Blizzard üblich sind diese natürlich besonders beliebt. Dass die Spiele von Blizzard von fast unerreichter Qualität sind, wissen Fans auch ohne Reviews gelesen haben. Die Sammleredition sind zusätzlich noch mit täglich wertvoller werdenden Items vollgepackt. Ist man jedoch erst einmal zu Hause angekommen, ist das völlig egal. Denn das einzige was dann noch wichtig ist, ist das Spiel.

Alle anderen konnten sich zurecht etwas ärgern: Die normalen Versionen lagen nämlich schon seit 14 Uhr im Laden aus – einen Tag zu früh. Auch für diese Personen sollte sich der Abend aber noch lohnen, gab es doch noch eine Fragerunde mit zwei der Entwickler, eine Tombola zu Diablo 3 () (mit SEHR überraschendem Ausgang) und die Chance, von einem der vierundzwanzigtausend Kamerateams betüdelt zu werden. Bereits um 22 Uhr war die Warteschlange endlos lang, zur Vorsicht standen am Straßenrand bereits Krankenwagen bereit. Ganz schön viel Action für so ein Computerspiel. So sind wir dann durchs Alexa gelaufen, haben ekstatische Blizzard-Fans über die richtigen Warteschlangen informiert, bereits fundierte Informationen zum Lösungsbuch bekommen und natürlich die ersten Stimmen eingefangen.

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Diablo 3: Server überlastet, jetzt läuft’s aber wieder

Solltet ihr zu denen gehört haben, die es nicht abwarten konnten und sich tatsächlich Punkt Null Uhr hingesetzt haben, um Diablo 3 endlich zu zocken, dann wart ihr sicher genauso enttäuscht wie wir. Die Server waren nämlich nicht zu erreichen.

Ob einer Serverüberlastung – und wir haben's noch gesagt – waren sofort, als die Server für Diablo 3 eben online gingen, 0:01 Uhr, gleich wieder down. Das dürfte für ordentlich Stunk gesorgt haben bei denen, die extra die Nachtschicht eingelegt hatten. Mittlerweile, so berichtete David, der seit 5 Uhr fleißig am Spielen ist, wären die Server wieder stabil und ein konstantes Spielen sei gewährleistet.

Unterdes erreichen uns aus Südkorea Berichte, dass drei PC-Spieler das Action-Spiel bereits nach sechs Stunden durchgespielt hatten. Als Beweis hinterließen sie im offiziellen Forum einen Screenshot vom gefällten Endboss. Wir wissen zwar nicht, worüber sie sich im Chat unterhalten, gratulieren ihnen aber und hoffen, dass sie sich dadurch nicht den kompletten Spielspaß geraubt haben.

In Asien war “Diablo 3″ bereits sechs Stunden früher die Server zugänglich als hierzulande.

Und nun, fröhliches Spielen!

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Diablo 3: Kostenloser, animierter Kurzfilm veröffentlicht

Die Geschichte von Diablo 3 ist ein bisschen wie Nickleback. Sie existiert, man kennt sie, aber interessieren tut sie trotzdem keinen. Vielleicht ändert sich das ja dank des neuen Anime-Kurzfilms namens Diablo 3: Wrath.

Zugegeben: In dem Filmchen geht es weniger darum, euch eine ausführliche Geschichte zu erzählen, als den Hype noch ein bisschen anzufeuern und spektakuläre Bilder zu bieten. Das schafft es dann aber auch bravurös. Verantwortlich zeichnet sich das amerikanische Studio Titmouse (ich weiß was ihr denkt! Aber nein, das ist lediglich die englische Übersetzung für Blaumeise). Die haben in der Vergangenheit etwa an dem “Breaking the Habit”-Musikvideo von Linkin Park gearbeitet.

Der Kurzfilm erzählt vom alten Kampf der Erzengel gegen die Dämonen, sogar Diablo selbst bekommt einen Auftritt. Viel Spaß!

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Diablo 3: Mehr Voice-Acting als jedes andere Blizzard Spiel

Diablo 3 befand sich lange genug in Entwicklung, da kann man ruhig einiges an Content und Qualität erwarten. Unter anderem hat das Team von Blizzard die Zeit in Voice-Acting gesteckt.

Bei Blizzard hat man so versucht, einen berühmten Schauspieler zu engagieren. Das Problem: Das Script war so umfangreich, dass die Kosten zu hoch gewesen wären.

“Ich weiß, dass wir an einem Zeitpunkt darüber gesprochen haben, einen bekannten Schauspieler für einen der Charaktere zu engagieren. Wir haben uns dagegen entschieden, da der Preis pro Session zwar vernünftig, die Anzahl der benötigten Session jedoch ungeheuerlich war”, so Game Director Jay Wilson gegenüber MCV.

Ohnehin sei das Script und Voice-Acting bei Diablo 3 sehr umfangreich, laut Wilson übersteigt der Umfang jeden anderen Titel von Blizzard.

“Ich kenne die exakte Länge vom Script nicht, aber es hat definitiv mehr Voicework als jedes andere Spiel von Blizzard.”

Nächste Woche hat das Warten ein Ende, am Dienstag erscheint “Diablo 3″ () nämlich exklusiv für den PC.

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Diablo 3: Game Designer verteidigt Spielperspektive

Während andere große Franchises wie Fallout schon vor einiger Zeit den Schritt in Richtung Third-Person gewagt haben, ist Diablo 3 einer der wenigen Vertreter der isometrischen Spielperspektive. Und Jay Wilson hält eindeutig an dieser fest.

Im Interview mit GamesOnNet verteidigt der Game Director von Diablo 3 die isometrische Spielansicht. Zwar hätte es bei Entwickler Blizzard Vorschläge für andere Perspektiven gegeben, Wilson konnte sich offensichtlich jedoch durchsetzen.

“Ganz zu Beginn der Entwicklung gab es einige Leute, die meinten, dass wir das Spiel nicht isometrisch machen sollten und das ein Third- oder First-Person Game moderner wäre.”

Davon hält Wilson jedoch nicht besonders viel, er bevorzugt die klassische Diablo Perspektive. “Ich möchte wirklich nichts davon haben”, meint Wilson weiter. “Für mich ist die Kamera keine Frage der Technologie und es gibt mehr als genug First- und Third-Person Spiele da draußen”

“Diablo 3″ () erscheint am 15. Mai für den PC. Passend zum Release wird es auch einige Launch-Events geben, unter anderem in Berlin.

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Diablo 3: Neues Entwicklertagebuch und TV-Spot veröffentlicht

In zwei Wochen wird Diablo 3 endlich erscheinen, rund vier Jahre nach der ersten Ankündigung. Entwickler Blizzard freut sich natürlich über die nahende Veröffentlichung des Spiels und teilt nun seine Erfahrungen in einem Entwicklertagebuch.

Im vierten Entwicklertagebuch reflektieren Lead Software Engineer Jason Regier, Game Director Jay Wilson und Art Director Christian Lichtner kurz nach der Fertigstellung von Diablo 3 die lange Entwicklungszeit und sprechen dabei unter anderem auch über die Änderungen.

Einige der ursprünglich angestrebten neuen Features hätten sich, wie von den Fans erwartet, nicht bewährt und wurden wieder aus dem Spiel entfernt. Ohnehin habe Community-Feedback eine große Rolle in der Entwicklung von Diablo 3 () gespielt – schließlich gab es auch eine Beta-Phase.

Am 15. Mai erscheint das Spiel für den PC, als kleine Einstimmung gibt es schon einmal einen TV-Spot.

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Diablo 3: Das sind die Launch-Events in Europa

Blizzard veranstaltet – man hat sich schon dran gewöhnt – zum Launch von “Diablo 3″ in ganz Europa Launch-Events. Das wird sicher ein Höllenspektakel.

Wie gewohnt, veranstaltet Blizzard für ihre großen Titel Mitternachtsverkäufe. Da wir ja nun endlich sicher wissen, dass „Diablo 3“ am 15. Mai erscheint, findet der diesbezügliche in der Nacht vom 14. Auf den 15. Mai statt.

Seid ihr also keiner von den Online-Vorbestellern, die sich eines der vielen lukrativen Angebote gesichert haben, dann habt ihr im Zuge einer dicken Sause in mehreren Städten die Möglichkeit pünktlich zum Release ein Exemplar in die Finger zu bekommen – oder einfach mit Gleichgesinnten eine Party zu rocken.

So werden unter anderem auch einige der Entwickler für Autogramme vor Ort sein, so zum Beispiel in Berlin. Ab 22:00 Uhr beginnt hier der Event am Alexanderplatz vor der Media-Markt-Filiale des Alexa-Einkaufszentrums. Alle weiteren Locations für die Festivitäten findet ihr auf der offiziellen Homepage. Die bringen euch allerdings nur etwas, sofern ihr in einer anderen europäischen Hauptstadt lebt. Deutschlandweit findet der Mitternachtsverkauf mitsamt offiziellem Show-Programm und Autogrammstunde nämlich ausschließlich in Berlin statt.

Quelle: Battle.net

Ihr wollt wissen, ob eure Grafikkarte von “Diablo 3″ unterstützt wird? Wir haben die Systemanforderungen und die erforderliche Hardware.

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Diablo 3: Beta am Wochenende für alle spielbar!

Bereits gestern haben wir euch darüber informiert, dass die Beta von Diablo 3 kurzzeitig für alle Nutzer eines Battle.net-Accounts spielbar war. Was zunächst nur wie ein Fehler aussah, war wohl doch zumindest teilweise Absicht: Ab heute Abend erlaubt Blizzard es jedem, in die Beta hineinzuschnuppern.

Heute Abend um 21:00 Uhr geht es los, spielbar wird die Beta dann bis zum Montag, den 23. April um 19:00 Uhr sein. Der ein oder andere wird da sicher schon einmal sein Arztattest vorbereiten.

Auch für die Teilnehmer der geschlossenen Beta wird der Spaß übrigens bald vorbei sein: Nur noch bis zum 01. Mai läuft diese, dann ist auch damit Schluss. Das wird dann aber auch höchste Zeit, erscheint “Diablo 3″ doch bereits am 15. Mai.

Alles, was ihr für eine Teilnahme tun müsst, ist euch im Battle.net zu registrieren. Solltet ihr bereits einen Blizzard-Titel wie World of Warcraft oder Starcraft 2 besitzen, habt ihr bereits einen. Mit diesem Account loggt ihr euch dann ein und ladet den Spiele-Client herunter.

Viel Spaß beim Zocken! Erwartet jedoch kein flüssiges Spielerlebnis: Blizzard betonte ausdrücklich, dass der kommente Ansturm als Stresstest dienen soll um ihre Server aufs äußerste zu belasten – in Vorbereitung zum Launch des Spiels. Laggs oder Disconnects sind also nicht unwahrscheinlich.

“Diablo 3″ ist wohl das meisterwartete Spiel 2012. Nach jahrelanger Warterei und etlichen Hiobsbotschaften – monatelang wurden immer mehr Features wieder gestrichen, unter anderem das zunächst wichtig erscheinende PvP-System – ist es im Mai dann endlich soweit und PC-Spieler können sich die Blizzards dämonische Welt begeben. Eine Konsolenversion ist ebenfalls in Arbeit, wann diese erscheint ist aber noch nicht klar.

Ist euer PC gut genug für Blizzards neuesten Blockbuster? Überprüft es selbst mit den Diablo 3 Systemanforderungen und einer Auflistung der unterstützten Grafikkarten.

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Gerücht: Diablo 3-Beta nun offen für Alle [Update]

Einige Diablo 3-Foren und sogar GAF verkündeten heute Vormittag, dass es fortan für alle Spieler möglich sein solle, in die Beta des Action-Adventures durchzustarten. Das wäre doch endlich mal wieder ein Lichtblick in den sonst so tristen Nachrichten über “Diablo 3″.

Alle, die es bisher nicht zu dem Privileg geschafft haben, einen offiziellen Beta-Zugang zu „Diablo 3“ zu ergattern, können nun noch einmal hoffen. Denn wie es scheint, können alle Battle.net-Nutzer jetzt den Client von Diablo 3 herunterladen und bis zum 1. Mai zocken.

Blizzard verkündete gestern, dass am Krawall-Tag die Beta enden würde und Spieler erst wieder am 15. Mai, dem offiziellen Release von „Diablo 3“ in die Rollen von Barbar, Hexendoktor und Dämonenjäger schlüpfen könnten.

Quelle: VG247

Update:

Man musste es schon befürchten: Es war kein Gefallen von Blizzard, um sämtlichen Fans kurz vor Ende der Beta nochmal Zugang zu geben, sondern ein Versehen. Promt wurden die Server kurzzeitig runtergefahren und nun ist der Spuk auch schon wieder vorbei: Erneut können sich nur Spieler mit dem entsprechenden Beta-Key einloggen. So schlimm ist das aber nicht – bis zum 15. Mai dauert es ja nicht mehr lang.

 

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Diablo 3: Zweites Entwicklertagebuch veröffentlicht

30 Tage noch, dann können Diablo-Fans das Wort “Freizeit” erst einmal aus ihrem Wortschatz streichen. Denn dann ist endlich der Release von Diablo 3. Vorab gibt es noch ein Entwicklertagebuch.

Im neuen Video sprechen Director Jay Wilson, Art Director Christian Lichtner und Lead Software Engineer Jason Regier über die Entwicklung von Diablo 3, die Zusammenarbeit mit anderen Teams von Blizzard und die Integrierung von neuen Features.

Das Interview stammt dabei vom April 2011, drei Wochen vor dem internen Alpha-Test. Damals sollte Diablo 3 () noch bis Ende des Jahres erscheinen, doch daraus wurde bekanntlich nichts. Stattdessen wird der Titel nun am 15. Mai für den PC erscheinen. Das erste Entwicklertagebuch findet ihr hier.

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Diablo 3 – Erstes Entwicklertagebuch veröffentlicht

Der Release rückt näher. Am 15. Mai wird Diablo 3 endlich, endlich, endlich erscheinen. Trotzdem sind aber noch einge Fragen offen. Diese sollen euch von Blizzard im neuen Videotagebuch beantwortet werden.

Im Voraus eine kleine Warnung: Obwohl die Aufnahmen erst jetzt veröffentlicht wurden, sind sie bereits über ein Jahr alt. Bereits im Februar 2011 wurde das Interview aufgenommen. Lustiges Detail: Im Entwicklertageuch hofft man noch, dass das Spiel “Ende 2011″ erscheinen kann.

Die drei jungen Männer, die ihr da seht, sind Diablo 3 Director Jay Wilson, Art Director Christian Lichtner und Lead Software Engineer Jason Regier. Ihr bekommt einige spannende Infos über Dinge wie die Neustrukturierung der Quests und…Bärte.

 

 

 

 

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Diablo 3: Blizzard führt Feature ein

In der vergangenen Zeit sprach die Medienlandschaft Gaming darüber, wie stark Blizzard derzeit im Begriff sei, Features aus „Diablo 3“ zu entfernen. Jetzt verkündet der Entwickler jedoch, dass man ein Item-Buff implementieren wolle.

Community-Manager Bashiok meldete sich kürzlich im Battle.net zu Wort und erklärte den bereits angekündigten Buff „Mut des Nephalem“. Dieser würde im Spiel die Drop-Wahrscheinlichkeit von magischen und raren Gegenständen erhöhen.

Um Item-Farmen zu vermeiden würde der Buff verfallen, sobald man im Spiel die aktiven und passiven Fähigkeiten ändere und/ oder die ausgerüsteten Runen ändere.

Im Forum präzisiert er das noch einmal: „Bei aktiviertem Buff lassen Boss-Gegner ein weiteres Item fallen. Je stärker der Buff, desto mehr lässt auch der Boss fallen, allerdings nur bis zu einem bestimmten Wert X. Wie oft der Buff stapelbar sein wird, wissen wir zwar noch nicht, man wird es vermutlich aber an einer Hand abzählen können.“

(Moment einmal: „Diablo 3“ wurde mittlerweile offiziell für den 15. Mai angekündigt und Blizzard wisse noch nicht genau, wie oft einer der wenigen Features, die überhaupt noch im Spiel sind, stapelbar sein werden?)

Selbst nach dem Tod des Charakters solle der Buff fortbestehen und so lediglich beim Ausloggen oder Umskillen verfallen. Die Zeitspanne des Buffs könnte bei etwas näherer Überlegung zwischen 15 Minuten bis zu einer Stunde betragen.

Quelle: Battle.net

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Diablo 3: Analyst erwartet 5 Millionen Verkäufe im ersten Jahr

Gestern bestätigte Blizzard den Release-Termin für Diablo 3 und die Analysten mussten ihre Prognosen darauf natürlich abstimmen. Doug Creutz von Cowen & Company zum Beispiel macht schon jetzt eine ungefähre Abschätzung der Verkaufszahlen.

20 Millionen Mal wurde das gesamte Diablo Franchise bisher verkauft, Diablo 3 wird wohl in ähnliche Regionen wie die beiden Vorgänger vorstoßen. Creutz erwartet so 5 Millionen Verkäufe im ersten Jahr nach Release, ein nicht zu verachtender Teil soll dabei durch den World of Warcraft Annual Pass zustande kommen.

“Unsere Einschätzung (…) geht davon aus, dass sich Diablo 3 5 Millionen Mal verkauft und der World of Warcraft Annual Pass, durch welchen Abonnenten Diablo 3 kostenlos bekommen, für über 1 Million der Verkäufe verantwortlich ist.”

Creutz äußerte sich auch zur Zukunft von Blizzard und rechnet im nächsten Jahr mit drei Titeln von dem Entwickler. Das Spiel von Halo-Entwickler Bungie soll ebenfalls nicht mehr lange auf sich warten lassen, das neue MMO Titan schätzt Creutz für das Jahr 2014 ein.

“Wir erwarten, dass Blizzard in den nächsten 12 Monaten drei Titel (Diablo 3, Starcraft 2: Heart of the Swarm, WoW: Mists of Pandaria) veröffentlichen wird. Den neuen Bungie Titel erwarten wir für das Jahr 2013 und Blizzards neues MMO im Jahr 2014.”

Am 15. Mai kommt Diablo 3 für den PC und Mac heraus, zu den Konsolen-Versionen gibt es noch keine neuen Infos.

Quelle: CVG

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Diablo 3: Beta-Spieler findet Weg in neue Zone, PvP verschoben

Ein annonymer Spieler der Beta von „Diablo 3“ will angeblich einen Weg gefunden haben, in das unveröffentlichte Gebiet von „Fields of Misery“ vorzudringen. Außerdem gibt Blizzard bekannt, dass wir noch ein wenig länger auf die PvP-Features warten müssen.

Ein annonymer Spieler der Beta von „Diablo 3“ will angeblich einen Weg gefunden haben, in das unveröffentlichte Gebiet von „Fields of Misery“ vorzudringen.

Wer die Beta-Phase von „Diablo 3“ gespielt hat, wird die begehbaren Bereiche schon in- und auswendig kennen. Ein findiger Spieler will nun darüber hinaus die bisher nicht freigegebene Zone in die „Fields of Misery“ entdeckt haben.

Nördlich am Friedhof der Verdammten grenzen die Felder der Misere an den Bereich an, den alle Beta-Spieler betreten können. Wer hätte sich erträumen lassen, dass es dahinter noch etwas geben soll. Aber anscheinend tummeln sich neben neuen Monstern auch einige Händler dort.

Hier soll es möglich sein, Farben zu kaufen, mit denen ihr eure Ausrüstung farbenfroh gestalten könnt, es könnte sich bei den veröffentlichten Bildern allerdings genauso gut um Fakes handeln.

Denn immerhin ist es bereits seit einiger Zeit möglich, mit den richtigen Emulator-Tools auf Spieldateien des Beta-Clients zuzugreifen, die zwar Aufschluss auf einige geplante Inhalte geben, die allerdings noch nicht spielbar sind.

Quelle: Incgamers

Unterdessen sorgt eine weitere bestätigte Meldung für erneute Erregung. Demnach wird die PvP-Arena, in der sich Spieler in Teams miteinander messen können, nicht mit der Verkaufsversion von „Diablo 3“ verfügbar sein.

Blizzard sei nach eigenen Angaben nicht zufrieden mit der Qualität des Features und würde daher lieber noch ein wenig Zeit mit dem Feinschliff verbringen. Man wolle das PvP-System erst noch einmal grundlegend überarbeiten und dann mit einem Patch nachliefern.

Quelle: Battle.net

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Diablo 3: Beta-Patch verdoppelt den Monster-Damage

Mittlerweile ist das 14. Update zur „Diablo 3“-Beta erschienen und mit jedem Mal fragt sich die Community, ob Blizzard da wirklich noch einen draufsetzen kann. Nummer 14 erhöht den Schaden der Monster, ums Doppelte.

Blizzards Lead Designer Jay Wilson enthüllte über seinen Twitter-Account erste Details des kommenden Patches für die „Diablo 3“-Beta. Demnach soll der Schadensoutput von Gegnern in den unteren Levelbereichen verdoppelt werden.

„Wir haben den Schaden der Monster von Level eins bis 13 verdoppelt. Fühlt sich ziemlich gut an. Hoffentlich können wir das beibehalten.“

Ab Level 13 soll sich der Schadensoutput wieder langsam einpendeln, ab Level 20 soll er wie gewohnt sein. Der Grund dafür liegt an sich auf der Hand: Wie bereits in unserem GIGA Gameplay zu „Diablo 3“ zu sehen war, gibt es bereits früh starke Rüstungs- und Waffenverzauberungen und somit wird der Weg zum Beta-Endboss zum Spaziergang.

Weiterhin im Unklaren sind wir über den Releasetermin, der vor einigen Tagen vom italienischen Blizzard-Büro auf den 17. April festgesetzt, später aber wieder entfernt wurde. Auch Amazon Italien hat dieses Datum als Release gelistet.

Quelle: Twitter

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Diablo 3: Blizzard rutscht möglicher Releasetermin raus

Ihr könnt es wahrscheinlich nicht mehr hören, aber es gibt neue Informationen zu Diablo 3. Genauer gesagt einen möglichen Releasetermin, der sogar aus dem Hause Blizzard stammen soll.

Wir kennen da Jemanden, der Jemand kennt, der hat gesagt... So oder so ähnlich wird es auch beim italienischen MMO-Portal MMORPGITALIA gewesen sein, die angeblich von der italienischen Zweigstelle Activision Blizzards das Releasedatum für den Hack'n'Slay-Hit Diablo 3 erfahren haben wollen.

Demnach wurde angeblich „versehentlich“ das Datum an mehrere italienische Händler gesandt. Schenkt man diesem „Missgeschick“ also Glauben, so könnten wir bereits am 17. April wieder nach Sanctuario reisen und die Herrscharen des Höllenfürsten bekämpfen, ein Dienstag.

Möglich wäre der Termin natürlich genauso wie jeder andere auch, allerdings unterstrich Game Director Jay Wilsons Tweet am vergangenen Freitag diese Vermutung durchaus. Auf die Frage, wie nahe Diablo 3 auf einer Skala von 1 bis 10 der Bekanntgabe nahe wäre, antwortete er mit einer stolzen 9.

Zu vermuten bleibt auch weiterhin, dass Activision Blizzard auf der kommenden Game Developers Conference in San Francisco ein neues Statement dazu abgibt.

Quelle: MMORPGITALIA

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Diablo 3: Blizzard kann auch sarkastisch

Das hat aber eingeschlagen. Nachdem gestern weltweit die Runde machte, dass sich Blizzard nicht den Erwartungen der Spieler zu Diablo 3 gewachsen sehe, nimmt die Firma nun Stellung – eine sarkastische.

Jay Wilson sagte dazu, dass der Post, der im Battle.net aufgetaucht war mehr als nur „sarkastisch“ gemeint war und „nicht weiter von der Wahrheit“ entfernt sein könnte.

„Einige von euch haben vielleicht ein paar Schlagzeilen oder (mehr als nur sarkastische) Foreneinträge gelesen haben, die vermitteln, dass wir nicht ganz sicher sind, wo wir gerade mit Diablo 3 stehen, außerdem, dass ihr eure Gemüter und Vorfreude ein wenig eindämmen solltet, wenn es zum nächsten Teil der Diablo-Reihe kommt,“ sagte Wilson. „Lasst mich das hier mal klarstellen: Nichts könnte ferner der Wahrheit liegen.“

Er richtet sich an alle, die die Beta gespielt hätten und sagt, dass man dort eindrucksvoll sehen könnte, dass alles in bester Ordnung sei. Gleichzeitig sagte er aber auch, dass die Beta besonders gepolished war, was man nun nach und nach mit der Vollversion nachhole.

Quelle: Battle.net

Die Frage, die sich aber trotzdem stellt ist, warum man solche Posts verteilt und gleichzeitig die Spieler wissen lässt, dass man innovativere Features aus dem Spiel entfernt, die das Spiel tatsächlich auf eine höhere Ebene als Konkurrenzprodukte gehoben hätte. Eure Meinung ist gefragt.

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Diablo 3: Blizzard nervös ob des anstehenden Releases

Solange der Entwickler nicht zufrieden mit einem Spiel ist, veröffentlicht es dieses auch nicht. Ganz einfache Philosophie, so Community Manager Bashiok. Allerdings übersteigen die Erwartungen der Spieler anscheinend zunehmend die von Blizzard selbst.

Dies geht hervor aus einem Thread im Battle.net-Forum, in dem Spieler Bashiok fragten, inwiefern man die verschleppte Entwicklungszeit auf Umfang und Inhalt beziehen können werde.

„Zugegeben fürchte ich, dass wir die Erwartungen der Spieler nicht erfüllen werden können, die sie sich über diese Zeit aufgebaut haben.“ Weiterhin versuchte er, den Karren noch ein wenig herumzureißen: „Teil meines Jobs ist es, die Erwartungen der Leute zu koordinieren, also, äh, hört auf. Hört auf euch vorzustellen, wie unglaublich das Spiel werden wird.“

Dabei verglich Bashiok das Spiel mit einem neuen Film von M. Night Shyamalan, wobei Diablo 3 das Sequel zu The Village oder Happening darstellte – zwei der Filme, die im Gegensatz zu The Sixth Sense oder Unbreakable nicht sonderlich gut beim Publikum ankamen.

Natürlich wirkt der Community Manager dabei sehr scherzhaft, bittet er einerseits um Nachsicht und Zügelung der Erwartungen, andererseits sagt er aber auch, dass man sich das Spiel auf jeden Fall kaufen sollte.

Irgendwie ein kleines wenig erfreulich zu sehen, dass der Zorn der Spielerschaft nicht komplett an den Entwicklern vorbeischrammt.

Quelle: Battle.net

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Diablo 3: Release Ende Juni erwartet

Blizzard hat mit der Meldung über mehrere Änderungen am eigentlich-schon-fast-fertigen Action-Rollenspiel Diablo 3 in den letzten Tagen für Unruhe in der Fan-Community. Neue Gerüchte künden nun von einem baldigen Release.

Bereits letzte Woche hatte Publisher Blizzard angemeldet, dass man den Release im zweiten Quartal diesen Jahres erwarten werde. Diese Verschiebung sei auch bitter nötig, bei den vielen Änderungen, die am Spiel noch vorgenommen werden sollen.

Besinnt man sich nun auf die gute alte Kunst der Mathematik, dann wird ersichtlich, dass wir nicht länger als bis zum 30. Juni warten sollten, ehe wir endlich wieder gegen die Horden der Unterwelt ausziehen können.

Selbstverständlich ist dieses Zeitfenster sehr krude, aber bislang immerhin noch das Beste, was uns Blizzard präsentiert hat.

Neben Diablo 3 verspricht Blizzard in 2012 noch einige lang erwartete Titel aus dem Portfolio. So erscheinen noch das neue World of Warcraft Add-On Mists of Pandaria, StarCraft 2: Heart of the Swarm und Blizzard DotA.

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Diablo 3: Erneut verschoben

Fans werden aufbäumen, denn Blizzard hat das heiß ersehnte Diablo 3 nun ein weiteres Mal verschoben. Dafür wird es aber ein paar Überraschungen in Form von grundlegenden Änderungen geben.

Game Director Jay Wilson sprach an, dass man einige grundlegende Veränderungen im fertigen Spiel findet wird, die stark von der Beta-Fassung abweichen werden.

Damit rutscht der erwartete Februar-Release wieder in einige Entfernung. Wilson sagte dazu: „Es ist noch nicht soweit. Aber es wird sich später Niemand daran erinnern, dass es spät war, sondern nur dass es großartig war.“

Inwieweit es sich bei den Aussagen Wilsons im Blog um Vertröstungen handelt oder ob Diablo 3 am Ende doch viel umfangreicher wird, ist fraglich. Einige der präzisierten Änderungen nannte er bereits. So werden der Nephalem-Würfel sowie der Kessel des Jordan komplett aus dem Spiel genommen. Schriftrollen der Identifikation wurden ebenfalls aus dem Spiel genommen und die Hauptattribute in Stärke, Intelligenz, Geschicklichkeit und Vitalität umbenannt.

Dass die Fans gespalten reagieren, steht außer Frage. So begrüßt ein Großteil zwar die Änderungen, versteht aber nicht den dadurch entstandenen Aufschub. Denn laut eigenen Aussagen stünde man ja bereits kurz vor der Fertigstellung des Hack'n'Slays. Der genaue Termin, auf wann Diablo 3 verschoben wurde, steht bislang noch nicht fest.

Quelle: Diablo III-Blog

 

 

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Diablo 3: Battle.net-Charaktere begrenzt

Die Beta-Phase ließ uns schon darauf einstellen, dass es aber final nicht anders wird, ist blöd: In der fertigen Verkaufsversion von Diablo 3 wird das Limit für Battle.net-Charaktere weiterhin bei zehn liegen.

Über Twitter ließ Blizzards Community-Manager Bashiok vermerken, dass im heißersehnten dritten Teil der Hack'n'Slay-Saga genau wie in der Beta-Phase ein 10-Helden-Limit pro Battle.net-Account beibehalten wird.

Einen kleinen Umweg zu mehr Helden gibt es jedoch: Die Beschränkung gilt nur regional. So könnt ihr bis zu zwanzig Helden gegen die Herren der Finsternis führen, zehn in Europa, zehn in den USA. Durch das geteilte Bankfach entfallen allerdings die noch im Vorgänger oft genutzten Mule-Charaktere, die zum Transfer und Lagern von Gegenständen benutzt wurden.

Blizzard behält sich dabei allerdings vor, dieses Limit zu einem späteren Zeitpunkt anzuheben. Bis dahin sollte also genügend Zeit sein, die fünf Charakterklassen sowohl als männlicher als auch als weiblicher Held auszuspielen.

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Diablo 3 – Blizzard fürchtet Konkurrenz nicht

Ganz im Gegenteil. Im Hause Blizzard schätzt und liebt man Diablo 3-ähnliche Konkurrenzprodukte wie Torchlight oder Borderlands. Schließlich lernt auch Blizzard nie aus und will von anderen Titeln lernen.

Sehr löblich. Obgleich Blizzard wie jeder andere Entwickler insgeheim nur wissen will, was die Spieler an der Konkurrenz finden. Um etwa das ein oder andere Element unauffällig zu kopieren und als eigenes Feature auszugeben. Vielleicht spielt Blizzard aber auch wirklich gerne die Titel der Konkurrenz.

In jedem Fall erwartet uns mit Diablo 3 ein überdurchschnittlich gutes Spiel. Zumindest glauben wir das. Wenn Blizzard aber fleißig bei Torchlight und Borderlands abkupfert, kann kaum etwas schief gehen.

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Diablo 3 – Die Hoffnung stirbt zuletzt: Release noch 2011?

Das 20. Jubiläum von Blizzard ist eigentlich der perfekte Anlass um mal reinen Tisch zu machen, z.B. indem man ein Release-Datum für Diablo 3 nennt. Zwar stehen die Chancen relativ schlecht, dennoch ist die Hoffnung auf ein Release in diesem Jahr noch nicht verloren.

Bei einem Investorenmeeting gab Activison Blizzard’s Thomas Tippl zwar preis, dass Diablo 3, sowie auch andere Spiele nicht mehr in diesem Jahr erscheinen werden, dennoch rechnet man fest mit dem Release zweier Spiele im nächsten Jahr: Diablo 3 und StarCraft 2: Heart of the Swarm.

Der Aussage des Blizzard-Mitarbeiters Tippl, steht jedoch die im letzten Dezember vermeintlich geleakte Spieleliste aller kommenden Games aus der Kult-Schmiede gegenüber.Darauf zu finden war auch das kommende MMO Titan, über das noch nicht allzu viel bekannt ist außer, dass es in keinem, der uns bekannten Universen spielt. Auf der Liste wurde Diablo 3 übrigens mit “Ende 2011″ datiert.

Man gab sich jedoch – typisch für Blizzard – geschlossen und kommentierte keines der Gerüchte. Lediglich ein Statement von Blizzard’s Ryan Arbogast lässt noch hoffen. Der stellte nämlich klar, dass für Diablo 3 noch kein Release-Datum feststeht. Gut, das hätten wir auch noch geschafft, aber so ein Statement kann man immer auf zweierlei Weisen interpretieren.

Quelle: gamespot

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Diablo 3 – Keine Verschwiegenheitserklärung: Beta wird öffentlich sein!

Das ist doch mal eine erfreuliche Nachricht. Wenn man dem Blizzard-Mitarbeiter Bashiok glauben schenken mag, wird die Diablo 3-Beta öffentlich zugänglich sein – zumindest fast.

Im offiziellen Diablo 3-Forum sagte Bashiok folgendes: “Ich glaube nicht, dass wir planen, zukünftige Beta-Tests unserer Franchises mit NDAs zu belegen. Das kann sich natürlich ändern“. Unter NDA versteht man ein Non-Discolsure-Agreement, also eine Verschwiegenheitserklärung, die dafür sorgen soll, dass während der Beta keinerlei Informationen zum Spiel durchsickern können.

Zwar sichert sich Bashiok ab, indem er sagt, dass sich das noch ändern könnte, aber Grund zur Hoffnung ist das Statement allemal, da wir uns auf Videos, Bilder und allerlei andere Informationen zu Diablo 3 freuen können, selbst wenn der ein oder andere keine exklusive Einladung bekommen wird. Wann die Beta startet ist allerdings bisher immer noch unbekannt.

Quelle: Blizzard

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Diablo 3 – Wahnsinn: 17 Minuten Arena-Gameplay im Video

Diablo und Diablo 2 haben unglaubliche Masen in ihren Bann gezogen. Mit Diablo 3 versucht Blizzard den Erfolg der Vorgänger noch zu toppen. In Sachen Interesse scheint das bisher schon zu funktionieren, denn jeder noch so kleine Informations-Schnipsel wird von den Fans dankend aufgenommen.

Bisher haben wir allerlei Informationen zu den einzelnen Klassen in Diablo 3 und auch schon einige Gameplay-Videos zu Gesicht bekommen. Aber wie sieht es mit dem neuen Arena-PvP-Modus aus? Viel wissen wir darüber noch nicht. Bei YouTube ist jetzt allerdings ein Video der BlizzCon 2010 aufgetaucht, dass eben diesen PvP-Modus zeigt – in Aktion.

Zwar ist das Video leicht wacklig, und zeigt nicht den ganzen Bildschirm, dennoch gibt es einiges zu sehen. Zu bedenken ist natürlich, dass es sich hier nicht um die finale Version handelt. Einen kleinen interessanten Einblick in den rasanten Spielmodus erhalten wir aber allemal. Achja, das Video ist – unglaublich aber wahr – 17 Minuten lang.

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Diablo 3 – Stufe 60 erst in ‘Hölle’ erreichbar

“Diablo 3″ gehört zu den meisterwarteten Spielen 2011 – falls es überhaupt in diesem Jahr erscheinen wird. Bis zum Relase hält uns Blizzard mit immer neuen Details zum kommenden Action-RPG-Hit hin. Jetzt wurde bekannt, dass das Maximal-Level 60 erst im letzten Schwierigkeitsgrad, Hölle, erreicht werden soll.

Eine Meldung von Blizzard auf dem offiziellen “Diablo” Twitter-Account sorgte für reichlich Verwirrung, als gesagt wurde, dass das Erreichen von Level 60 bereits nach dem Absolvieren der Schwierigkeitsstufe “Normal” zu schaffen sei. Empörte Spieler hakten nach und wurden von Blizzard erneut via Twitter beruhigt:

“I don’t know where that came from… Level ups continue with the intent to hit 60 on the first completion of Hell.”

Heißt also, dass es sich bei der ersten Meldung um ein Missverständnis handelte und Blizzard die Absicht hat, Spieler bis ans Ende des letzten Schwierigkeitsgrades aufleveln zu lassen. Bereits in Diablo 2 war das Erreichen des Maximal-Levels erst spät in Hölle zu schaffen und verlangte selbst dort mehrere Durchgänge.

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Diablo 3 – diverse Wallpaper zum Download

Wer seinen Desktop schon jetzt mit dem kommenden Rollenspiel-Hit Diablo 3 verzieren will, bekommt nun Gelegenheit dazu. Die Kollegen der Gamestar haben einmal alle aktuell verfügbaren Diablo 3 Wallpaper zusammengetragen und bieten diese zum Download an.

Zwar steht der Release von Diablo 3 noch in weiter Ferne, doch schon jetzt ist das Interesse an der 2.Fortsetzung der hochgelobten Hack’n Slay Serie riesig. Auf der diesjährigen Hausmesse des Enwicklers, der BlizzCon, erhoffen sich Fans neue Einblicke in das Spiel zu erhalten.

Gamestar.de hat sich die Mühe gemacht und einmal seine Wallpaper-Datenbank um neue Diablo 3 Wallpaper und Artworks (u.a. den Zauberer) erweitert  die sie nun in den gängigen Widescreen-Formaten (16:9, 16:10) und 4:3 zum kostenlosen Download anbieten.

Download: Diablo 3 Wallpapers

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Diablo 3 – Andeutungen auf Diablo 3 und Addons/ Diablo 4

Schon lange warten Fans ungeduldig auf Diablo 3. Nun gibt es im Jahresbericht erste kleine Hinweise auf die Fortsetzung der Serie und eventuellen Addons oder sogar eine Fortsetzung von Diablo 3.
Im Jahresbericht wird gesagt:
”Blizzard entwickelt derzeit neue Spiel, darunter eine Erweiterung für World of Warcraft, StarCraft 2 …, und Fortsetzungen zur Diablo-Marke.”
Da von FortsetzungEN die Rede ist, lässt sich auf noch mehr Teile als nur Diablo 3 schließen. Bisher wurden eine Fortsetzungen oder Addons zum kommenden Diablo 3 noch nicht bestätigt.

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Diablo 3 – Blizzard äußert sich zur frühen Ankündigung

Bereits im Juni des letzten Jahres gab Blizzard bekannt, dass es ein ”Diablo 3” geben soll. Allerdings wird das Action-Rollenspiel nun nicht, wie eigentlich angenommen, noch 2010 erscheinen, sondern erst im folgenden Jahr. Das Spiel wurde nämlich vor wenigen Tagen ins Jahr 2011 verschoben, was bei den Fans die Frage aufwirft, warum Blizzard den Titel schon so früh angekündigt hat.

Darauf äußerte sich der Entwickler nun wie folgt: ”Wir arbeiten hart, um ein großartiges Spiel zu machen – und wir kündigten es so früh an, damit ihr uns dabei begleitet. Es ist wichtig für uns, euch allen zu zeigen, an was wir arbeiten um zu sehen, was ihr davon haltet. Das ist essentiell für den Entwicklungsprozess. Wir können nicht in einem Vakuum arbeiten, wir sind in vieler Hinsicht von euch und eurer Meinung abhängig, um ein Spiel zu machen, das – da sind wir uns sicher – jeder lieben wird.”

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Diablo 3 – Kostenlos zocken!

(flip) Jay Wilson, Diablo III Lead Designer stand in zwei kleinen Interviews erneut Rede und Antwort und versorgt die nach Informationen lüsternde Diablo Community wieder mit kleinen Häppchen. So wird der Zugang zum Battlenet kostenlos sein und auch ein Addon zieht man im Hause Blizzard jetzt schon in Erwägung.

Wir haben für Euch die wichtigsten Informationen zusammengefasst:

“…but nothing we heard during our chat suggested that the team has anything other than a free-to-play model in mind for Diablo III’s online play. “

Sprich, entgegen einiger frühzeitigen Spekulationen verzichtet Blizzard aller Voraussicht nach auf monatlich anfallende Kosten für den Endverbraucher.

“…for those who are really passionate about the Necromancer, there’s still hope to see the class in a “Diablo III” expansion. In fact, Wilson thought that expansions might be a great place to bring back any of the old classes not included, particularly since the team itself had passionate debates on the topic

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