Zelda - Breath of the Wild: Tipps für Kampf, Überleben und Co.

Victoria Scholz

Endlich gibt es ein neues Abenteuer mit Link und Zelda. In Zelda: Breath of the Wild könnt ihr mit dem kleinen Helden die riesige, offene Welt erkunden und Kämpfe in Echtzeit bestreiten. Braucht ihr noch Tipps zum Spiel? Dann seid ihr hier genau richtig.

Zum ersten Mal erlebt ihr eine komplett offene Welt, in der Link nicht nur vorrangig nach seiner Prinzessin sucht. Zelda: Breath of the Wild entführt euch in ein wunderschönes Hyrule, in dem ihr Pferde zähmen, Nahrung herstellen und kochen könnt. Zudem müsst ihr Tiere jagen, Materialien einsammeln und natürlich gegen böse Monster kämpfen. Braucht ihr zu alldem noch Tipps, warten nachfolgend nützliche Infos für Zelda: Breath of the Wild auf euch.

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Zelda - Breath of the Wild: Maxi-Durians farmen

Zelda – Breath of the Wild: Tipps für das Abenteuer in Hyrule

Zum ersten Mal in der Geschichte von Zelda kann der kleine Held springen. Das eröffnet euch natürlich ganz neue Möglichkeiten im offenen Hyrule. Es wird also dementsprechend vertikaler und so könnt ihr auch auf Felsen und Vorsprünge klettern, um neue Teile der Karte freizuschalten. Zudem könnt ihr auf Wände zulaufen und an ihnen hochklettern. Wollt ihr wieder nach unten, solltet ihr nicht vergessen, A zu drücken. Damit klettert ihr vorsichtig hinab und erleidet keinen Fallschaden.

Zelda: Breath of the Wild ist ein anspruchsvolles Spiel, bei dem ihr oft sterben werdet. Macht euch also bereit, öfter einmal zu verzweifeln. Keine Sorge, das wird jedem Spieler so gehen. Und nichts ist schöner als das Gefühl, wenn ihr den Boss endlich besiegt habt, oder?

In Hyrule sind einige Zutaten für Nahrung zu finden. Sammelt also immer fleißig alles ein, was ihr in der offenen Welt findet. Später könnt ihr euch daraus Essen kochen, was euch besondere Vorteile und Boni verschafft. Um aber kochen zu können, braucht ihr einen Kochtopf oder ein Lagerfeuer. Feuerplätze findet ihr auch in Dörfern.

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Wetterbedingungen in Hyrule und was ihr beachten müsst

In den verschiedenen Regionen der offenen Welt werdet ihr auch vielen Wetterbedingungen ausgesetzt sein. Wir wollen euch einen kurzen Überblick über alle Wettereinflüsse in Hyrule geben:

  • Hitze: Es gibt sie in Wüsten und in der Nähe von Lava. Mit verschiedenen Rüstungen, Medizin oder Gerichten könnt ihr dagegen wirken. Seid ihr tagsüber extremer Sonne ausgesetzt, benötigt ihr eine Hitzeresistenz, bei Lava braucht ihr Brandschutz. Seid ihr dem Ganzen zu lange ausgesetzt, verliert ihr unweigerlich Herzen.

Besucht ihr öfter kalte Orte, solltet ihr Fleisch in den Schnee werfen, damit sie einfrieren. Tragt ihr sie im Inventar, während ihr an heißen Orten unterwegs seid, werden sie euch kühlen.

  • Kälte: Nicht nur in eisigen Gebieten und auf Gipfeln von Bergen kann es Link frösteln. Nachts in der Gerudo-Wüste wird es auch schnell kalt. Hier solltet ihr euch um bestimmte Rüstungen mit Kälteresistenz kümmern. Eine Fackel wird euch wärmen können. Stoßt ihr jedoch in kältere Regionen vor, benötigt ihr Kälteschutz der Stufe 2 oder mehr. Diese Stufe erreicht ihr, wenn ihr zwei Rüstungsteile mit Kälteresistenz besitzt.
  • Gewitter und Regen: Gewittert es und ihr steht auf freiem Feld, wird Link zunehmend von Funken umgeben sein. Diese zeigen euch, dass womöglich bald ein Blitz auf den Protagonisten einschlägt. Um das zu vermeiden, solltet ihr keine metallischen Gegenstände bei euch tragen und euch unter einem Felsvorsprung verstecken. Bei Regen werdet ihr öfter von Felsen hinunter rutschen. Wartet den Regen kurz am Lagerfeuer ab oder sucht euch einen anderen Weg nach oben.
  • Wind: Achtet stets auf Windböen und Aufwinde, damit ihr das Parasegel effektiver nützen könnt. Seht ihr weiße Striche, die leicht nach oben gehen, könnt ihr diesen Aufwind nutzen, um auf hohe Berge zu gelangen. Aber auch Objekte wie Bomben lassen sich so bewegen.

Verschiedene Module und ihr Einsatz in Rätseln, Kämpfen und der Welt

Link hat im Laufe des Spiels eine Reihe von Modulen im Einsatz, mit denen er nicht nur Rätsel lösen kann. Sie bringen ihm auch Vorteile im Kampf. Besonders das Stasismodul ist ein wichtiges Werkzeug, das die Zeit und somit auch Gegner anhalten kann. Die folgende Tabelle zeigt euch die grundlegenden Funktionen der Module:

Modul in der Welt in den Rätseln im Kampf
Magnetmodul Schatzkisten können aus dem Boden gehoben werden, aber auch metallische Werkzeuge. In Rätseln sind viele Metallgegenstände wie Würfel versteckt, die ihr bewegen könnt. Aktiviert das Modul, damit Metallobjekte pink werden. Visiert ihr sie an, färben sie sich gelb. Objekte aus Metall können auf Gegner geworfen werden. Manche Feinde können damit bewegt werden.
Stasismodul Rollen euch Kugeln entgegen, könnt ihr sie damit aufhalten. Haltet Objekte wie rollende Kugeln oder Windräder an. Das Modul speichert kurz Energie und setzt sie dann frei. Schlagt ihr im eingefrorenen Zustand auf ein Objekt, kann es danach in eine Richtung geschleudert werden. Ihr haltet Gegner an und könnt in der Zeit auf sie einschlagen. Dafür benötigt ihr jedoch die Verbesserung von Sensor+.
Bombenmodul Sucht nach brüchigen Felsen oder Erzbrocken. Auch Holzkisten können damit zersprengt werden. Seht ihr graue Objekte, die Risse vorweisen, wisst ihr, dass ihr sie zersprengen könnt. Die runden Bomben werden von Winden oder Rampen hinab bewegt, während die eckigen Bomben an ihrem Platz verharren. Einige Gegner können gut mit dem Bombenmodul besiegt werden. Moldora könnt ihr zum Beispiel so gut besiegen. Aber auch schwächere Gegner, die ihr zu Beginn eures Abenteuers trefft, werden damit schnell besiegt sein. Trefft ihr auf einen Oktorok, der gerade etwas einzieht, könnt ihr eine Bombe vor ihm platzieren, damit er sie verschluckt.
Cryomodul Sobald ihr irgendwo Wasser oder eine Pfütze seht, könnt ihr einen Eisblock erschaffen. Damit könnt ihr auf Wasser gehen. Link kann bis zu drei Blöcke gleichzeitig erscheinen lassen. Entsteht ein vierter, wird der erste zerstört. Möchtest du Gitter anheben und siehst darunter Wasser, kannst du das mit dem Cryomodul tun. Zudem könnt ihr so auch auf einem Wasserfall gehen. Das Cryomodul kann relativ schnell Blöcke erscheinen lassen. Kämpft ihr beispielsweise gegen einen Nano-Wächter und habt keine Deckung in Sicht, solltet ihr nach Wasser Ausschau halten, um einen Eisblock herzustellen.

Bis hierher haben wir euch die grundlegenden Elemente in Zelda: Breath of the Wild gezeigt. Wollt ihr noch mehr Tipps, solltet ihr euch die folgenden 10 Tipps ansehen, die wir nach und nach erweitern. Habt ihr selbst noch weitere Tricks und Kniffe parat? Dann schreibt sie uns in den Kommentaren!

1   Lernt die Steuerung!

Viel wird euch zu Beginn des Abenteuers nicht erklärt. Die Steuerung findet ihr aber recht schnell heraus. Auf dem Steuerkreuz wechselt ihr zwischen Waffen (rechts) und dem Schild (links). Drückt ihr auf dem Steuerkreuz nach oben, wechselt ihr zwischen den Modulen vom Shiekah-Stein. Diese benötigt ihr, um alle Rätsel lösen zu können. Wechselt auch außerhalb des Kampfes die Waffen, um es zu üben. Link kann keine Schilder werfen – dafür aber seine Waffe. Damit könnt ihr nicht nur Gegner verletzen, sondern auch die aktuell ausgerüstete Waffe loswerden, falls ihr schnell Platz im Inventar braucht. Haltet dafür R gedrückt. Habt ihr einen Schild in der Hand, könnt ihr auch darauf rutschen. Springt zuerst nach oben (Y), tippt dann ZL und danach X. Dabei ist es nicht erforderlich, dass ihr springt – ihr müsst euch aber in der Luft befinden.

Wollt ihr eure Gegner überraschen, könnt ihr – während ihr mit dem Bogen zielt – eine Zeitlupe auslösen. Drückt dafür ZR, sobald ihr vom Pferd abspringt oder den Gleiter benutzt. Im Kampf könnt ihr auf zwei verschiedene Weisen kritische Kombinationen auszuteilen:

  • Haltet euren Schild nach oben und drückt A, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist.
  • Weicht zur richtigen Zeit aus und gebt Gas beim Tastendrücken, sobald die Zeitlupe anspringt.

2   Habt immer genügend Medizin dabei und erhöht eure maximale Gesundheit und Ausdauer!

Wir haben euch ja bereits erklärt, dass ihr im Spiel kochen könnt. Dabei stellt ihr nicht nur Nahrung, sondern auch Medizin her. Hierfür benötigt ihr entweder ein Insekt, einen Frosch oder andere kleine Lebewesen. Mischt sie mit einem Monsteritem und schon habt ihr Medizin. Habt keine Angst – ihr könnt keine Objekte verlieren, da es keine falschen Kombinationen gibt. Mit bestimmter Nahrung erhöht ihr zudem eure maximale Gesundheit oder Ausdauer, aber nie dauerhaft. Wie ihr euch schnell die beste Medizin mit Maxi-Durians herstellen könnt, lest ihr übrigens an anderer Stelle.

In Schreinen findet ihr vor allem Rätsel, die ihr absolvieren könnt. Selten gibt es hier auch Kampfprüfungen, die ihr durchführen könnt. Schreine sind deshalb so wertvoll, weil hier immer mindestens eine Truhe versteckt ist, die euch tolle Items wie Ausrüstung, Waffen und Rubine gibt.

Link besitzt zuerst drei Herzen. Sind diese weg, stirbt der kleine Held. Sucht nach Schreinen in Hyrule. Habt ihr diese abgeschlossen, erhaltet ihr Zeichen der Bewährung. Diese tauscht ihr dann an Gebetsstätten in zusätzliche Herzen oder mehr Ausdauer ein. Die erste Stätte findet ihr sogar schon im ersten Gebiet. Sucht nach einer Zitadelle und löst vorher so viele Rätsel wie möglich.

In der Gebetsstätte wählt ihr Container, die ihr entweder auf eure Herzen oder Ausdauer verteilen könnt. Steht ihr vor einem starken Bossgegner und braucht mehr Herzen? Dann besucht die Siedlung Hateno und haltet Ausschau nach einer Statue. Hier könnt ihr im Austausch gegen Geld eure Container umverteilen.

3   Schaltet die Schnellreise frei!

Hyrule ist riesig und es gibt dementsprechend viel zu erkunden. Um Zeit zu sparen, solltet ihr also so früh wie möglich die Schnellreise freischalten. Das macht ihr, wenn ihr Schreine besucht und danach Türme aktiviert. Dabei müsst ihr die Schreine nicht einmal abschließen. Aktiviert sie einfach am Eingang und zieht danach weiter. Habt ihr das erledigt, werden euch die Schnellreisepunkte auf der Karte angezeigt. Ab diesem Zeitpunkt könnt ihr sie einfach nutzen und hin und her reisen.

Die Türme schalten euch aber nicht nur die Schnellreise frei. Klettert auf sie, damit euch einige Details auf der großen Karte freigeschaltet werden. Zudem könnt ihr euch hier orientieren und eure nächsten Schritte planen. Pro “Region” gibt es einen Turm. Mit Region meinen wir die mit Grenzen versehenen Zonen auf der Karte.

4   Sucht immer nach neuen Waffen, bevor eure kaputt gehen!

Ein weiteres neues Feature in Zelda: Breath of the Wild ist, dass eure Waffen mitten im Kampf kaputt gehen können. Es gibt leider keine Anzeige, die euch die Haltbarkeit bzw. den Status der jeweiligen Waffe anzeigt. Sobald sie aber kurz vor dem Zerbrechen ist, erhaltet ihr eine Mitteilung. Spätestens ab diesem Punkt solltet ihr entweder die Flucht ergreifen oder schon eine weitere Waffe parat haben. Auch Bogen und Schilde besitzen ebenfalls einen Verschleiß und können euch im Kampf verlassen. Ausrüstung kann jedoch nicht kaputt gehen und bleibt euch ewig erhalten. Erhaltet ihr die Mitteilung, solltet ihr die Waffe auf eure Gegner schmeißen, um noch mal den maximalen Schaden herauszuholen.

5   Überlegt, bevor ihr kämpft und nutzt die Umgebung!

In diesem Zelda-Teil ist es nicht immer vorteilhaft, wenn ihr einfach ins Getümmel springt und die Gegnergruppen auslöschen wollt. Seht euch in der Umgebung um, ob ihr nicht vielleicht einige Objekte für den Kampf nutzen könnt. So gibt es oftmals rollende Steine, die ihr gegen Feinde nutzen könnt. In der Nacht schlafen die Gegner. Besonders Bokblin leben in der Gruppe. So liegen sie meist in der Nähe voneinander an einem Lagerfeuer. Sucht hier nach explosiven Fässern, die ihr mit einem Pfeil zerstören könnt. Sie verletzten sie umliegenden Bokblin stark oder besiegen sie sogar.

Im Laufe des Spiels erhaltet ihr noch viel mehr Ausrüstung, die euch ein taktischeres Vorgehen erlaubt. Übt es, mit ihnen umzugehen und nutzt sie. Habt ihr starke Waffen und Schilde gefunden, solltet ihr sie zudem nicht gleich an schwachen Gegnern ausprobieren. Dadurch, dass sie kaputt gehen, solltet ihr euch die wirklich starken Waffen für große und schwere Gegner aufheben.

6   Achtet auf die Wetterbedingungen!

Im Spiel werdet ihr nicht nur in schönstem Sonnenschein Hyrule erkunden dürfen. Es wird auch öfter regnen oder sogar gewittern. Macht euch klar, dass ihr bei Regen so gut wie nicht klettern könnt, da Link immer wieder abrutschen wird. Das bedeutet, dass ihr eine weitere Strategie braucht, um an euren Ort des Interesses zu gelangen. Könnt ihr keine Schnellreise nutzen, empfehlen wir euch, einfach ein Lagerfeuer zu bauen. Dafür benötigt ihr Holz und Feuersteine – sammelt diese Ressourcen also auf euren Abenteuern fleißig ein. Habt ihr ein Feuer gemacht, könnt ihr hier rasten und das schlechte Wetter abwarten.

Vorsicht vor Gewitter! Besitzt ihr eine metallische Ausrüstung, solltet ihr diese bei Donner schnellstmöglich wechseln. Uns ist es passiert, dass nur noch ein Knall zu hören war – danach starben wir einen schrecklichen Bildschirmtod.

7    Sucht nach Rubinen und handelt mit Feen für bessere Ausrüstung!

In Truhen findet ihr u.a. RubineDiese gebt ihr großen Feen, damit sie eure Ausrüstung verbessern können. Die erste Fee erweckt ihr für 100 Rubine. Ihr findet sie neben Kakariko. Habt ihr die Materialien dabei, die sie braucht, wertet sie eure Ausrüstung sogar kostenlos auf. Wo ihr noch weitere Große Feen finden könnt, verraten wir euch an anderer Stelle.

Rubine sind sehr schwer zu finden. Die ersten 100 werdet ihr noch schnell sammeln, aber danach sieht es schwieriger aus. Haltet Ausschau nach Erzen, die ihr abbauen könnt. Besonders in Gebirgen findet ihr die felsigen Stellen, die ihr bearbeiten könnt. Benutzt dafür aber keine Waffe. Im Spiel werdet ihr Hammer benutzen, die diese Felsen mit nur einem Schlag klein kriegen.

8   Geht Wächtern aus dem Weg oder übt das Blocken!

Wächter sind Gegner, die nahezu unbesiegbar sind. Sie besitzen Tentakel und leuchten pink – ihr könnt sie kaum übersehen. Sie schießen mit einem gezielten Laser. Sobald ihr nur einmal getroffen werdet, sterbt ihr. Aufgrund dieser mächtigen Attacke, solltet ihr einen großen Bogen um sie machen. Besonders zu Beginn solltet ihr die Beine in die Hand nehmen, wenn ihr sie auch nur von weitem erblickt.

Wenn ihr den Laser einfach nur mit eurem Schild blocken wollt, wird eure Ausrüstung zerstört. Aus diesem Grund müsst ihr den richtigen Zeitpunkt abpassen. Pariert den Laser mit eurem Schild, kurz nachdem ihr den Laser aus dem Auge herausschießen seht. Es ist sehr risikoreich und kann euch das Leben kosten. Wenn ihr das aber übt, könnt ihr die Wächter mit drei oder vier Laserspiegelungen zerstören.

9    Sucht nach Truhen an versteckten Orten!

Truhen gibt es in verschiedenen Farben und Formen. Ihr findet sie in gegnerischen Lagern von Bokblins oder auch hinter Felsen. Sucht also die Umgebung nach marodem Gestein ab und werft Bomben darauf. Dahinter verstecken sich braune Truhen, die euch Schilde, Waffen und Ausrüstung geben.

10    Setzt Markierungen auf eurer Karte und entdeckt das Bestiarium!

Okay zugegeben, die beiden Punkte passen nicht richtig zusammen. Wir wollen nur darauf hinaus, dass ihr die Welt auf so viele Weisen erkunden könnt. So könnt ihr beispielsweise eure Ausrüstung in Hateno verbessern, indem ihr Nebenquests erledigt. So erhaltet ihr auch Bomben mit größerem Radius oder eben eine Kamera mit Suchfunktion. Letzteres Objekt ist besonders wichtig, wenn ihr euch gern Notizen zu Bestien machen wollt. Fotografiert einen Gegner einfach ab und schon wird er inklusive Namen abgespeichert. So könnt ihr jederzeit nachschlagen, mit welchem Gegner ihr es hier zu tun habt.

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Wie gut kennst du The Legend of Zelda? (Quiz)
Wie heißt das Pferd von Link?

Fans warten schon sehnsüchtig auf The Legend of Zelda für Wii U. Damit ihr die Zeit angemessen überbrücken könnt, haben wir ein Quiz für euch, bei dem ihr beweisen könnt, dass ihr wahre Kenner/innen von Link, Zelda & Co. seid!

Kommt ihr an einem Ort nicht weiter, empfehlen wir euch, eine Markierung dazulassen. War der Gegner zu stark oder fehlte euch eine bestimmte Ausrüstung? Damit ihr in der riesigen Welt den Durchblick nicht verliert, solltet ihr einfach eine Markierung setzen und später hierher zurückkehren. Insgesamt könnt ihr fünf Markierungen setzen. Wir empfehlen euch aber, Stempel zu verwenden. Sie werden zwar nicht auf der Minimap angezeigt, ihr könnt sie aber unbegrenzt benutzen.

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