MobileMe

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Weitere Artikel zu MobileMe
iWeb war ein Dienst von Apple zum Erstellen von eigenen Webseiten und arbeitete eng mit Mobileme zusammen.

Inhaltsverzeichnis

  1. 02.02.2006
    In eigener Sache: Mit iWeb und Macbay zum eigenen Webauftritt
  2. 09.02.2006
    Weiterleitungen: Mit iWeb veröffentlicht, von überall erreichbar
  3. 26.05.2006
    Newsticker: Kurzmeldungen um 12 Uhr
  4. 27.05.2006
    Apple veröffentlicht knapp 100 MByte großes Update auf iWeb 1.1.1
  5. 10.08.2006
    Neues Futter für iWeb-Webmaster
  6. 28.08.2006
    Mehr für iWeb: HTML-Code direkt editieren
  7. 30.04.2007
    “iWeb Pro” als Konkurrent für Dreamweaver und Co.?
  8. 20.06.2007
    Kostenloses iWeb-Template
  9. 07.08.2007
    Das Leben digital: Apple stellt iLife ’08 vor
  10. 14.08.2007
    iLife ’08: Probleme, Lösungen
  11. 18.09.2007
    Download-Knopf in iWeb-Galerien – Feature oder Bug?
  12. 14.08.2007
    iLife ’08: Probleme, Lösungen
  13. 14.02.2008
    iWeb ohne .Mac mit dem Easy iWeb Publisher
  14. 09.06.2008
    Neue Vorlagen für iWeb
  15. 19.06.2008
    Fix iWeb 1.0: iWeb und Firefox 3 versöhnen sich
  16. 25.06.2008
    Nicht länger kommentarlos: Fix iWeb and Firefox 3
  17. 19.07.2008
    MobileMe: Fotos von Unterwegs hochladen
  18. 30.07.2008
    Apple will Mail-Problem in MobileMe behoben haben
  19. 19.08.2008
    Apple sattelt drauf: Weitere 60 Tage MobileMe kostenlos
  20. 30.07.2008
    Apple will Mail-Problem in MobileMe behoben haben
  21. 19.08.2008
    Apple sattelt drauf: Weitere 60 Tage MobileMe kostenlos
  22. 26.02.2009
    Apple aktualisiert MobileMe
  23. 17.04.2009
    Auf den zweiten Blick: Mossberg über MobileMe
  24. 24.04.2009
    Salma Hayeks MobileMe-Account gehackt
  25. 01.09.2009
    Das Weblayout
  26. 14.09.2009
    Apple aktualisiert Online-Dienst: MobileMe erhält noch mehr Funktionen
  27. 14.01.2010
    MobileMe Gallery: Offizielle App im AppStore
  28. 02.03.2010
    Apples MobileMe Technik-Chef wechselt zu Thumbplay
  29. 14.01.2010
    MobileMe Gallery: Offizielle App im AppStore
  30. 12.05.2010
    MobileMe nun durchgängig SSL verschlüsselt
  31. 14.05.2010
    Apple startet Beta-Test von neuer MobileMe-Oberfläche
  32. 20.05.2010
    MobileMe-Update bringt mehr SSL und verbesserte iPhone-Funktionen
  33. 07.07.2010
    MobileMe-Kalender: Beta-Version bringt neue Optik
  34. 21.07.2010
    Apple erklärt: Downgrade vom MobileMe-Beta-Kalender
  35. 08.09.2010
    iWeb 3.0.2 verbessert MobileMe-Anbindung
  36. 10.09.2010
    MobileMe Control Panel für Windows 1.6.2 unterstützt Proxies und Beta-Kalender
  37. 24.09.2010
    iWeb und SEO: Geht das? Ja – gewusst wie!
  38. 14.12.2010
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  39. 03.01.2011
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  40. 10.01.2011
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  41. 28.01.2011
    Warum etwas kaufen, wenn man es schon hat?
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  43. 17.02.2011
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  44. 25.02.2011
    Apple entfernt kostenpflichtiges MobileMe
  45. 26.02.2011
    Noch mehr Hinweise auf neues MobileMe
  46. 19.03.2011
    MobileMe: Update im April möglich
  47. 28.03.2011
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  48. 03.04.2011
    iWeb kommt auf das iPad
  49. 14.04.2011
    Stellenanzeige: Apple sucht Cloud-Entwickler
  50. 15.04.2011
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  51. 20.04.2011
    iWork und MobileMe: Apple beendet Rabattprogramm
  52. 07.06.2011
    iCloud: Erste Features schon jetzt im iOS – MobileMe-Accounts kostenlos verlängert
  53. 13.06.2011
    iCloud beendet iWeb-Hosting
  54. 06.05.2012
    MobileMe bis zum 30.09. verlängert
  55. 01.08.2012
    MobileMe und iWork.com: Apple beendet Umstellungsphase
  56. 06.10.2012
    iCloud: Ex-MobileMe-Kunden behalten 25 Gigabyte Kapazität bis Ende September 2013
  57. 01.08.2012
    MobileMe und iWork.com: Apple beendet Umstellungsphase

In eigener Sache: Mit iWeb und Macbay zum eigenen Webauftritt

iWeb und Macbay verstehen sich prächtig. Ein Herzstück Apples iLife-Pakets stellt seit Januar iWeb dar, Apples brandneuer Webeditor. Ob man nun Fotos aus iPhoto oder Podcasts aus GarageBand im Internet veröffentlichen möchte, Apple schlägt stets den einfachsten Weg über die neue Applikation vor.

Nachdem sich mehrere unserer Kunden gefragt haben, ob man denn iWeb mit einem Macbay-Account verwenden könne, haben wir eine FAQ zu diesem Thema zusammengestellt: Natürlich arbeitet macnews.PLUS mit Apples neuestem Streich zusammen, wir zeigen wie. Selbst ein Fotoalbum im neuen schwarzen Apple-Look lässt sich auf Macbay in nur wenigen Schritten einrichten. Viel Spaß beim Ausprobieren. Um die Integration des Kalenders, des Adressbuches, Apple Mails sowie iPhotos in Macbay kümmert sich weiterhin unsere mSync Suite.

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Weiterleitungen: Mit iWeb veröffentlicht, von überall erreichbar

Weiterleitungen sind für alle da. In einem Blog mit kleinen Tipps, den Apple ausschließlich seinen .Mac-Abonennten vorbehält, verrät der iWeb-Hersteller, wie man Weiterleitungen anlegt.

Für alle, die ihre Webseiten auf anderen Servern als den Apple-eigenen veröffentlichen wollen, geht das allerdings genau so einfach: Hat man sein fertiges Webprojekt über den Befehl ‘In einem Ordner veröffentlichen’ in iWebs Ablage-Menü an einen beliebigen Ort publiziert, findet man dort einen Ordner und eine Datei. Der Ordner trägt den selbst gewählten Namen der Webseite, die Datei heißt stets ‘index.html’. Die Index-Datei lässt sich mit einem beliebigen Texteditor bearbeiten, auch mit Apples TextEdit, sofern man in den dessen Einstellungen ‘Formatierungsbefehle in HTML-Dateien ignorieren’ angekreuzt hat. Sobald man nun nach ‘url=’ die genaue Adresse der Startseite eingegeben hat, also etwa ‘url=http://user.macbay.de/versuch/seite.html’, lässt sich ‘index.html’ an jeden beliebigen Ort kopieren, auf andere FTP-Server, in andere Verzeichnisse, von wo immer aus man seine Besucher auf die angegebene Startseite weiterleiten will.

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Newsticker: Kurzmeldungen um 12 Uhr

Adobe und Apple arbeiten an QuickTime-Problem: Wer seit der Installation von QuickTime 7.1 von Schwierigkeiten beim Systemstart geplagt wird, darf auf Besserung hoffen. In vielen Fällen sei eine Inkompatibilität mit Adobes Creative Suite 2 Schuld, wie ein Sprecher von Adobe gegenüber Macworld einräumte: “Wir arbeiten, was diese Probleme betrifft, eng mit Apple zusammen und haben herausgefunden, dass sie nach der Installation von QuickTime 71 auftreten.

Beide Firmen wollen bald zusätzliche Informationen zu diesem Problem veröffentlichen.” In der Zwischenzeit mag es helfen, den ordner ‘Version Cue’ aus dem Ordner ‘Library/StartupItems’ zu entfernen (wir berichteten). +++ Canon will Fotos nicht mehr auf Filme bannen: Laut der Nachrichtenagentur Reuters soll der japanische Hersteller Canon in Zukunft keine Fotoapparate mit Filmen mehr entwicklen, sondern nur noch digitale Modelle. Damit reagiere der weltgrößte Kamerahersteller auf die geringe Nachfrage sowohl nach kompakten als auch nach SLR-Filmkameras. Er werde aber existierende Modelle weiter produzieren und verkaufen. Canon hat inzwischen auf den Reuters-bericht reagiert und Nachbesserungen gefordert: Der Hersteller denke über diesen Schritt nur nach, habe aber noch keine definitive Entscheidung getroffen. +++ Inkrementelles iWeb für Fortgeschrittene: Auch wer kein .Mac benutzt, kann mit iWeb nur die seit der letzten Veröffentlichung geänderten Dateien ins Netz publizieren. Entweder benutzt er dazu ein FTP-Programm wie CaptainFTP (für Macbay-Neukunden gratis), das automatisches Synchronisieren unterstützt – oder er greift auf einen Trick von macosxhints zurück und benutzt im Terminal den Befehl ‘rsync’. Während der ursprüngliche Tipp einen Shell-Zugang zum Webserver voraussetzt, schlägt der Talkback eine lokale Alternative vor. +++ Probleme mit iWeb 1.1 nun offiziell: Apple hat mehrere Dokumente online gestellt, die auf Schwierigkeiten mit iWeb 1.1 eingehen. Wenn auf der Hauptseite eines Blogs der Kommentarzähler nicht auftaucht, hält Apple eine Lösung bereit. Wenn hingegen das Veröffentlichen auf .Mac nicht funktioniert, weiß der Hersteller selbst noch keinen Rat. Er erkennt das Problem in einem weiteren Dokument der Knowledge Base zwar an, weiß aber keine Lösung. Dafür hat er folgenden Fehler erkannt: In iWeb 1.0.1 erstellte Seiten, die einen Apostroph im Namen haben, lassen sich nicht in iWeb 1.1 überführen.

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Apple veröffentlicht knapp 100 MByte großes Update auf iWeb 1.1.1

Die mitunter raue Kritik am Update auf iWeb 1.1 vor knapp 10 Tagen hat Apple heute zu einem weiteren Update für die Webapplikation veranlasst: iWeb 1.1.1 ist mit 95,2 MByte wirklich kein schlankes Patch, soll aber die Probleme bei der Veröffentlichung von Websites auf .

mac ausbessern. Wer iWeb mit anderen Providern verwenden will, findet anhand von Macbay ein Beispiel in unserer FAQ.

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Neues Futter für iWeb-Webmaster

Wer seine Websites mit iWeb erstellt und diese abwechslungsreich gestalten möchte, braucht eine entsprechend große Anzahl an Templates. iLifeStuff sorgt für neues Futter: Chocolate, Redmodern und Juice bietet drei neue Layout-Möglichkeiten, die sich für jeweils 12,99 US-Dollar herunterladen lassen.

Die Sammlung der iWeb-Templates von iLifeStuff vergrößert sich somit auf sieben Stück.

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Mehr für iWeb: HTML-Code direkt editieren

Apples iWeb hilft dabei, schnell und einfach Internet-Seiten zu erstellen, schränkt die Handlungsmöglichkeiten des Hobby-Webmasters aber relativ stark ein. iWebMore schafft hier Abhilfe und macht es möglich, den HTML-Code direkt zu editieren, um beispielsweise Google-Ads oder Flash-Dateien in eine Website einzubinden.

iWebMore ist Freeware und somit kostenlos.

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“iWeb Pro” als Konkurrent für Dreamweaver und Co.?

Gerüchten zufolge arbeitet Apple an einem umfangreicheren Web-Editor als den aktuellen iLife-Bestandteil iWeb. “iWeb Pro” könnte ebenso wie Logic, Aperture, DVD Studio Pro und Final Cut ein komplexeres Pendant zum iLife-Angebot darstellen. Während sich iWeb aktuell vor allem an .Mac-Kunden richtet, soll iWeb Pro ein vollwertiger Web-Editor für kleine bis mittlere Unternehmen werden. Was aus dem Gerücht wird, bleibt wie immer abzuwarten.

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Kostenloses iWeb-Template

Lamiavia.com bietet ab sofort neben einer Reihe kostenpflichtiger Exemplare auch ein Gratis-Template für Apples Web-Editor iWeb an. Das dunkle “Bergman”-Template lässt sich über die üblichen iWeb-Funktionen an die eigenen Wünsche anpassen. Ein Download ist direkt über einen Link im Store von Lamiavia.com möglich.

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Das Leben digital: Apple stellt iLife ’08 vor

Eigentlich war die iLife Suite ein heißer Tipp für die kalifornische Macworld Expo im Januar des Jahres. Doch neben dem iPhone war bei Apples Hausmesse kein Platz – und die Entwicklung der neuen Lifestyle-Software wohl auch noch nicht fortgeschritten genug. Statt iLife ’07 heißt es jetzt iLife ’08: iMovie, iPhoto und iWeb sind deutlich überarbeitet worden.

[Adsense Apple hat mit iLife "08 das bislang bedeutendste Upgrade seiner vielfach ausgezeichneten Programmsammlung digitaler Lifestyle-Anwendungen vorgestellt, darunter eine wichtige neue Version von iPhoto und ein vollständig neu entwickeltes iMovie. iPhoto "08 organisiert Fotoarchive jetzt automatisch in sog. Ereignisse ("Events"), die den Überblick über die schnell anwachsenden Fotosammlungen erleichtern. iMovie "08 macht es so einfach wie nie, Movies zu erstellen und in die neue .Mac Web Gallery einzustellen. Die .Mac Web Gallery ist ein neues Angebot für .Mac Mitglieder, mit dem sich ohne Aufwand hochwertige Websites für Fotos und Videos aufsetzen lassen. Zu iLife "08 gehört auch iWeb "08, das jetzt Web Widgets wie Google Maps unterstützt, um dynamischere Websites zu erstellen, sowie GarageBand “08 mit seinem Magic GarageBand Feature, mit dem sowohl Musiker wie Nicht-Musiker ihren Spaß bei der Produktion von wunderbaren eigenen Songs haben werden.

“Apple hat iLife “08 auf ein neues Niveau gebracht, das allem, was es für den PC gibt, um Jahre voraus ist”, lässt die Apple Pressmitteilung den Firmenchef Steve Jobs sagen. “iLife “08 gibt Mac-Anwendern noch mehr Gründe, ihre Macs zu schätzen, und PC-Anwendern noch mehr Gründe, um auf den Mac zu wechseln.”

iPhoto “08 gruppiert alle Fotos automatisch nach Ereignissen (“Events”), die Ausbeute eines Tages wird dabei durch ein einzelnes Foto repräsentiert. Anwender können ihre Maus einfach über ein Event bewegen, um durch alle dazugehörigen Bilder zu “blättern”. Ein einzelnes Tages-Event lässt sich in mehrere Events aufteilen, etwa in die Geburtstagsparty am Morgen und die Hochzeit am Abend, oder aber Events von mehreren Tagen in einen einzelnen Event wie z.B. die Fotos vom Skiwochenende zusammenführen. Fotos, die man nicht jeden Tag sehen möchte, können versteckt werden, ohne sie entfernen zu müssen. Eine vereinheitlichte Suche findet alle Fotos in allen Events nach Bewertung, Datum und Schlüsselwort. Mit neuen, von Apple entworfenen Foto-Themen können Anwender attraktive Ausdrucke auf ihrem Heimdrucker erstellen. Neu im Angebot sind Erinnerungsbücher mit anpassbaren Staubschutzhüllen, professionelle Hardcover-Einbände im eleganten Foliendruck, Softcover-Bücher mit flexibler Spiralbindung sowie großformatige Wandkalender.

iMovie “08, die Videobearbeitungslösung von Apple, wurde vollständig neu entwickelt. Die eigene Videosammlung lässt sich jetzt neu entdecken und genießen, Filme in Minuten anstatt in Stunden fertigstellen und der Familie, den Freunden oder der ganzen Welt mit einem Klick präsentieren. iMovie “08 importiert Movies der aktuellen AVCHD-, HDV- und DV-Camcorder-Modelle sowie von Digitalkameras und stellt das gesamte Videoarchiv dar, ganz gleich, ob es auf internen oder externen Festplatten gespeichert ist. Eine Vorschau jeder der Video-Clips lässt sich wiedergeben, indem man mit der Maus über den Clip fährt und in jeder beliebigen Geschwindigkeit vorwärts oder rückwärts “spult”. Videos lassen sich so einfach wie Text auswählen und ein Movie durch einfaches Ziehen des ausgewählten Videos in das Projekt erstellen. Mit wenigen Handgriffen können ein Soundtrack aus iTunes Voiceovers, elegante Effekte und Betitelungen ergänzt werden. Ein paar Mausklicks genügen bei iMovie “08, um die eigenen Movies auf einen iPod, das iPhone und Apple TV zu übertragen oder sie über YouTube der ganzen Welt zu zeigen.

Für Mitglieder von .Mac führt Apple die .Mac Web Gallery ein. Die .Mac Web Gallery ist komplett in iPhoto “08 und iMovie “08 integriert und erlaubt es, Fotos und Movies mit wenigen Mausklicks im Web zu präsentieren. Die .Mac Web Gallery erstellt automatisch eine Website mit Galerien von Fotos oder Movies, die auf jedem modernen Computer oder dem iPhone wiedergegeben werden können. Fotos können zum Ausdrucken heruntergeladen werden und Filme in einer Auflösung betrachtet werden die höher liegt als bei einer DVD.

iWeb “08 bietet neue Features, um Websites interaktiver zu machen. Dazu gehören Web Widgets wie Google Maps, zielgerichtete Werbung mit Google AdSense sowie Fotos und Movies von .Mac Web Galleries. Internet Video, Nachrichten, Wetter und vieles mehr von jeder Website, die HTML Schnipsel anbietet, können nun eingebunden werden. Über eine neue “Mein Album”-Seitenvorlage lassen sich Fotoalben und Videos über eine einfache Index-Seite organisieren. Das neue iWeb verfügt über eine Auswahl an wunderschönen, von Apple entworfenen Themen, die jederzeit ausgetauscht werden können, um mit neuen Designs zu experimentieren – sogar nachdem die Website publiziert wurde. Mit einer .Mac-Mitgliedschaft können Anwender iWeb Websites auch unter ihrer eigenen persönlichen Domain ablegen.

Mit GarageBand “08 wird Magic GarageBand eingeführt, eine ebenso einfache wie vergnügliche Methode für Musiker wie Nicht-Musiker, einen Song zu erstellen. Anwender wählen aus neun Musikgenres aus und machen einer Band auf einer virtuellen Bühne Vorgaben, indem sie ein Instrument und einen Musikpart für jeden der Spieler festlegen, und daraus tausende von denkbaren Songkombinationen entwickeln. Anwender können auf einem Software-Instrument mitspielen oder ihre Stimme aufnehmen, um mitzusingen. GarageBand besitzt darüber hinaus leistungsfähige neue Features für fortgeschrittene Musiker, darunter Multitake-Aufnahmen, um die gelungenste Fassung aufzunehmen, Einrichtungen, um Intros, Strophen und Refrains auszuschneiden, zu kopieren und einzufügen, sowie Unterstützung für 24-Bit Audio-Interfaces.

iLife “08 ist ab sofort für 79 Euro inkl. MwSt. im Apple Online-Store über die Apple Retail Stores und im Apple Fachhandel erhältlich. Die iLife “08 Programmsuite befindet sich im Lieferumfang jedes neuen Macs. iLife “08 setzt Mac OS X 10.4.9 oder neuer, einen Macintosh Computer mit Intel Prozessor, einen PowerPC G5 oder PowerPC G4, QuickTime 7.2 oder neuer, ein DVD-Laufwerk für die Installation und 3 GB freien Speicherplatz voraus.

Quelle: Apple Pressinformation, Bildquelle: Apple.com

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iLife ’08: Probleme, Lösungen

Als größte Aktualisierung seit der Einführung von iLife pries Steve Jobs vor einer Woche die neue Version ’08 an. Neuerungen enthält das Paket in der Tat einige, anscheinend aber auch Unmengen von Fehlern. Arbeitet man sich durch Support-Seiten und Diskussionsgruppen, so stößt man auf zahlreiche Probleme, die Anwendern beim Umstieg auf die neue Version zur Verzweiflung bringen. Die Applikationen im Paket sind nicht alle gleichermaßen betroffen, die meisten Bugs scheinen in iWeb 2.0 zu stecken. Apple so schimpfen zahlreiche Forenbenutzer, hat den Endanwender einmal mehr zum Betatester gemacht. Bis der Hersteller mit dringend benötigten Updates auf die Probleme reagiert, bleiben dem Benutzer zwei Möglichkeiten: Entweder er wartet – sofern es noch nicht zu spät ist – auf mögliche Aktualisierungen oder er versucht sich mit einem der vielen Lösungsvorschläge anderer Betroffener zu helfen. macnews.de fasst die am häufigsten genannten zusammen.


iMovie “08: Die Applikation stürzt beim Aktualisieren in iPhoto gespeicherter Filme ab

MacFixIt schlägt vor, zunächst die aktualisierte iPhoto Version 7.0.1 zu starten, bevor der Anwender iMovie erstmals öffnet. Nachdem iPhoto die Bibliothek aktualisiert hat, sollte auch iMovie damit zurecht kommen.

iDVD “08: Die Applikation stürzt beim Start ab

Einige Male hüpft das iDVD-Icon noch im Dock, dann beendet sich die neue Applikation bei einigen Anwendern von selbst. Eine Lösung für das Problem findet sich auf Apples Support-Seiten, betroffene Anwender fügen weitere Tipps hinzu: Zunächst muss der Anwender – nachdem er einer Sicherung angefertigt hat – die Unterordner Library/Application Support/iDVD/Installed Themes und /Library/Caches/com.apple.idvd des Heimverzeichnisses löschen. Tritt dann keine Besserung ein, empfehlt sich eine Neuinstallation von iDVD mit Hilfe von Pazifist – die Shareware lässt sich kostenlos ausprobieren.

iMovie “08: Apples Schlussstrich und die Folgen

iMovie “08 ist im Gegensatz zu den anderen in iLife “08 enthaltenen Applikationen keine Weiterentwicklung der Vorversion. Es handelt sich um ein völlig neues Programm mit neuen Funktionen, neuem Design und richtet sich nicht zwingend an dieselbe Zielgruppe. Wer mit iMovie “06 gearbeitet hat und an vorhandenen Projekten weiterarbeiten möchte, wer die Funktionalität der Vorversion vorzieht, noch Plug-ins dafür besitzt oder nicht auf die gewohnte Bedienung verzichten möchte, der kann weiterhin iMovie “06 einsetzen. Zum einen entfernt die Installation von iMovie “08 die Vorversion nicht, zum anderen lässt sich diese bei Apple herunterladen. Wer noch einen älteren PowerPC-Mac besitzt, in dem ein G4-Prozessor steckt, muss das sogar. iMovie “08 setzt mindestens einen G5-Prozessor mit 1,9 Gigahertz Taktfrequenz voraus. Zwar lässt sich die Software mit einem Hack, den das Blog Teksanity beschreibt, auch auf einem schwächeren Gerät mit PowerPC-Prozessor einsetzen, beim nächsten Update durch Apple aber dürfte das Problem dann aber erneut auftauchen.

Front Row 1.3.1: Diashows bleiben stumm

Gemeinsam mit iLife “08 hat Apple eine Reihe weiterer kleiner Aktualisierungen veröffentlicht, die die Zusammenarbeit anderer Anwendungen mit dem neuen Paket gewährleisten sollen. Dazu gehört auch Front Row 1.3.1. Allerdings klagen eine Reihe von Anwendern, Front Row spiele ihre Diashows nach dem Update ohne Hintergrundmusik ab. Laut MacFixIt soll sich das Problem allerdings mit gängigen Dienstprogrammen lösen lassen, die die Zwischenspeicher löschen und weitere Wartungsarbeiten durchführen. Kostenlos und weit verbreitet ist OnyX.

iWeb “08: Umsteiger aufgepasst

Die schlechtesten Kritiken – die Diskussionen ums neue iMovie einmal ausgenommen – erhält die neue iWeb-Version 2.0. Wer die Vorversion nicht eingesetzt hat, hat gute Chancen auf einen fehlerfreien Einsatz. Wer aber Projekte aus iWeb 1.x übernehmen will, stößt mit einiger Wahrscheinlichkeit auf Schwierigkeiten und lässt besser solange die Finger von der neuen Version, bis Apple ein Update veröffentlicht. Auf keinen Fall sollte man die neue Version starten, bevor man vorhandene Webseiten im Unterverzeichnis Library/Application Support/iWeb/ des Heimverzeichnisses gesichert hat. Denn das neue iWeb 2 muss vorhandene Projekte umwandeln und macht die Rückkehr zur Vorversion 1.x unmöglich.

iWeb “08: So bringt man vorhandene Projekte zum Laufen

Zahlreiche Schwierigkeiten können auftauchen, wenn ein Anwender ein vorhandenes iWeb-Projekt in der neuen Version öffnen möchte: Die Applikation stürzt ab, öffnet nur einen Teil des Projekts, veröffentlicht es nicht oder stellt es falsch dar. Ein erster Schritt zur Lösung der Probleme mag sein, das Projekt nach eingebetteten QuickTime VR-Objekten zu durchsuchen und diese gegebenenfalls zu entfernen. Mit ihnen nämlich arbeitet iWeb “08 nach Angaben von MacBidouille nicht mehr zusammen. Für das reibunglose Öffnen älterer Projekte scheint es – falls iWeb “08 versagt – eine Lösung zu geben, allerdings gehen dabei eine Reihe von Formatierungen und eventuell auch eingebetteten Medien verloren. Betroffene Anwender raten in Apples Diskussionsforen: Zunächst solle man den Unterordner Library/Application Support/iWeb/ des Heimverzeichnisses öffnen, dann man mit der rechten Maustaste auf die Datei Domain klicken und im Kontextmenü den Eintrag Paketinhalt anzeigen wählen. Über das Suchfenster lassen sich dort alle Dateien mit der Endung .plist finden und danach löschen – eine Sicherung vorausgesetzt. Danach öffnet man iWeb und importiert das Projekt.

iWeb “08: Das Veröffentlichen fertiger Projekte klappt nicht

Ob über ein .Mac-Konto oder in einen lokalen Ordner: Einigen Anwendern versagt iWeb “08 den Dienst, wenn sie ihre Projekte veröffentlichen wollen. Laut einem Foreneintrag auf Apples-Supportseiten mag Folgendes helfen: Man kopiert die Domain-Datei im Unterordner Library/Application Support/iWeb/ des Heimverzeichnisses in den Ordner /Benutzer/Für alle Benutzer, erstellt in den Systemeinstellungen einen neuen Benutzer und meldet sich mit seinem Konto an. Danach importiert man die Datei Domain in iWeb 2.0, nimmt eine beliebige Änderung vor und publiziert das fertige Projekt in einen beliebigen Ordner. Nach dem Zurückkopieren der Domain-Datei an ihren Ursprungsort könnte das Publizieren auch mit dem gewohnten Benutzerkonto wieder funktionieren.

iWeb “08: Noch ein Problem

Auf ein weiteres Problem macht Template-Hersteller 11Mystics aufmerksam: Seine Vorlagen für iWeb 1.x lassen sich unter der neuen Version nicht mehr einsetzen. Folgt man seinen Erklärungen, dürften Vorlagen anderer Dritthersteller dieselben Schwierigkeiten bereiten.

Garageband “08: Die Applikation startet nicht

Falls Garageband “08 den Dienst verweigert, kann es sich lohnen, im Schriften-Ordnern /Library/Fonts folder und dem gleichnamigen Unterordner des Heimverzeichnisses nach defekten Schriften zu suchen. Sie können die Applikation beim Start abstürzen lassen. Für die Suche bietet sich die Applikation FontDoctor X an. Sie lässt sich kostenlos in einem Demonstrationsmodus starten, der defekte Schriften ausfindig macht.

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Download-Knopf in iWeb-Galerien – Feature oder Bug?

Was für den einen ein Feature ist, mag für den anderen ein Bug sein. Auf Apples Diskussionsseiten macht sich bei manchem Fotografen Unmut über iWeb ’08 breit.

Bereits mit der Vorversion des WYSIWYG-Webeditors haben sie ihre Fotos im Internet veröffentlicht, allerdings ohne dabei gleich zum Download ihres geistigen Eigentums auffordern zu müssen. Genau dafür aber sorge nun die Apple-Software die jeder Fotogalerie einen Download-Knopf hinzufügt. Zwar kann der Anwender wählen, ob er seine Fotos nur in Bildschirmqualität, in Druckqualität oder gar in Originalauflösung bereitstellen möchte, der Download-Knopf aber lässt sich in keinem Fall entfernen – sofern man nicht von Hand in den Seiten-Code eingreift. Wer private Fotos online stellt, braucht sich über diese Funktion nicht zu ärgern. Manch professioneller Fotograf, der mit seinen Bildern Geld verdienen will, versteht den Download-Knopf aber als Aufforderung zum Bilderklau. Technisch ließe sich das Herunterladen oder zumindest das Abfotografieren von im Internet veröffentlichen Bildern zwar ohnehin nicht vermeiden – doch anscheinend gibt es einen Unterschied zwischen dem, was ein Seitenbesucher weiß, und dem, was er dort alles anstellen kann. Wasserdicht bleibt zum Schutz von Bildern letztlich nur eine Lösung: ein Wasserzeichen.

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iLife ’08: Probleme, Lösungen

Als größte Aktualisierung seit der Einführung von iLife pries Steve Jobs vor einer Woche die neue Version ’08 an. Neuerungen enthält das Paket in der Tat einige, anscheinend aber auch Unmengen von Fehlern. Arbeitet man sich durch Support-Seiten und Diskussionsgruppen, so stößt man auf zahlreiche Probleme, die Anwendern beim Umstieg auf die neue Version zur Verzweiflung bringen. Die Applikationen im Paket sind nicht alle gleichermaßen betroffen, die meisten Bugs scheinen in iWeb 2.0 zu stecken. Apple so schimpfen zahlreiche Forenbenutzer, hat den Endanwender einmal mehr zum Betatester gemacht. Bis der Hersteller mit dringend benötigten Updates auf die Probleme reagiert, bleiben dem Benutzer zwei Möglichkeiten: Entweder er wartet – sofern es noch nicht zu spät ist – auf mögliche Aktualisierungen oder er versucht sich mit einem der vielen Lösungsvorschläge anderer Betroffener zu helfen. macnews.de fasst die am häufigsten genannten zusammen.


iMovie “08: Die Applikation stürzt beim Aktualisieren in iPhoto gespeicherter Filme ab

MacFixIt schlägt vor, zunächst die aktualisierte iPhoto Version 7.0.1 zu starten, bevor der Anwender iMovie erstmals öffnet. Nachdem iPhoto die Bibliothek aktualisiert hat, sollte auch iMovie damit zurecht kommen.

iDVD “08: Die Applikation stürzt beim Start ab

Einige Male hüpft das iDVD-Icon noch im Dock, dann beendet sich die neue Applikation bei einigen Anwendern von selbst. Eine Lösung für das Problem findet sich auf Apples Support-Seiten, betroffene Anwender fügen weitere Tipps hinzu: Zunächst muss der Anwender – nachdem er einer Sicherung angefertigt hat – die Unterordner Library/Application Support/iDVD/Installed Themes und /Library/Caches/com.apple.idvd des Heimverzeichnisses löschen. Tritt dann keine Besserung ein, empfehlt sich eine Neuinstallation von iDVD mit Hilfe von Pazifist – die Shareware lässt sich kostenlos ausprobieren.

iMovie “08: Apples Schlussstrich und die Folgen

iMovie “08 ist im Gegensatz zu den anderen in iLife “08 enthaltenen Applikationen keine Weiterentwicklung der Vorversion. Es handelt sich um ein völlig neues Programm mit neuen Funktionen, neuem Design und richtet sich nicht zwingend an dieselbe Zielgruppe. Wer mit iMovie “06 gearbeitet hat und an vorhandenen Projekten weiterarbeiten möchte, wer die Funktionalität der Vorversion vorzieht, noch Plug-ins dafür besitzt oder nicht auf die gewohnte Bedienung verzichten möchte, der kann weiterhin iMovie “06 einsetzen. Zum einen entfernt die Installation von iMovie “08 die Vorversion nicht, zum anderen lässt sich diese bei Apple herunterladen. Wer noch einen älteren PowerPC-Mac besitzt, in dem ein G4-Prozessor steckt, muss das sogar. iMovie “08 setzt mindestens einen G5-Prozessor mit 1,9 Gigahertz Taktfrequenz voraus. Zwar lässt sich die Software mit einem Hack, den das Blog Teksanity beschreibt, auch auf einem schwächeren Gerät mit PowerPC-Prozessor einsetzen, beim nächsten Update durch Apple aber dürfte das Problem dann aber erneut auftauchen.

Front Row 1.3.1: Diashows bleiben stumm

Gemeinsam mit iLife “08 hat Apple eine Reihe weiterer kleiner Aktualisierungen veröffentlicht, die die Zusammenarbeit anderer Anwendungen mit dem neuen Paket gewährleisten sollen. Dazu gehört auch Front Row 1.3.1. Allerdings klagen eine Reihe von Anwendern, Front Row spiele ihre Diashows nach dem Update ohne Hintergrundmusik ab. Laut MacFixIt soll sich das Problem allerdings mit gängigen Dienstprogrammen lösen lassen, die die Zwischenspeicher löschen und weitere Wartungsarbeiten durchführen. Kostenlos und weit verbreitet ist OnyX.

iWeb “08: Umsteiger aufgepasst

Die schlechtesten Kritiken – die Diskussionen ums neue iMovie einmal ausgenommen – erhält die neue iWeb-Version 2.0. Wer die Vorversion nicht eingesetzt hat, hat gute Chancen auf einen fehlerfreien Einsatz. Wer aber Projekte aus iWeb 1.x übernehmen will, stößt mit einiger Wahrscheinlichkeit auf Schwierigkeiten und lässt besser solange die Finger von der neuen Version, bis Apple ein Update veröffentlicht. Auf keinen Fall sollte man die neue Version starten, bevor man vorhandene Webseiten im Unterverzeichnis Library/Application Support/iWeb/ des Heimverzeichnisses gesichert hat. Denn das neue iWeb 2 muss vorhandene Projekte umwandeln und macht die Rückkehr zur Vorversion 1.x unmöglich.

iWeb “08: So bringt man vorhandene Projekte zum Laufen

Zahlreiche Schwierigkeiten können auftauchen, wenn ein Anwender ein vorhandenes iWeb-Projekt in der neuen Version öffnen möchte: Die Applikation stürzt ab, öffnet nur einen Teil des Projekts, veröffentlicht es nicht oder stellt es falsch dar. Ein erster Schritt zur Lösung der Probleme mag sein, das Projekt nach eingebetteten QuickTime VR-Objekten zu durchsuchen und diese gegebenenfalls zu entfernen. Mit ihnen nämlich arbeitet iWeb “08 nach Angaben von MacBidouille nicht mehr zusammen. Für das reibunglose Öffnen älterer Projekte scheint es – falls iWeb “08 versagt – eine Lösung zu geben, allerdings gehen dabei eine Reihe von Formatierungen und eventuell auch eingebetteten Medien verloren. Betroffene Anwender raten in Apples Diskussionsforen: Zunächst solle man den Unterordner Library/Application Support/iWeb/ des Heimverzeichnisses öffnen, dann man mit der rechten Maustaste auf die Datei Domain klicken und im Kontextmenü den Eintrag Paketinhalt anzeigen wählen. Über das Suchfenster lassen sich dort alle Dateien mit der Endung .plist finden und danach löschen – eine Sicherung vorausgesetzt. Danach öffnet man iWeb und importiert das Projekt.

iWeb “08: Das Veröffentlichen fertiger Projekte klappt nicht

Ob über ein .Mac-Konto oder in einen lokalen Ordner: Einigen Anwendern versagt iWeb “08 den Dienst, wenn sie ihre Projekte veröffentlichen wollen. Laut einem Foreneintrag auf Apples-Supportseiten mag Folgendes helfen: Man kopiert die Domain-Datei im Unterordner Library/Application Support/iWeb/ des Heimverzeichnisses in den Ordner /Benutzer/Für alle Benutzer, erstellt in den Systemeinstellungen einen neuen Benutzer und meldet sich mit seinem Konto an. Danach importiert man die Datei Domain in iWeb 2.0, nimmt eine beliebige Änderung vor und publiziert das fertige Projekt in einen beliebigen Ordner. Nach dem Zurückkopieren der Domain-Datei an ihren Ursprungsort könnte das Publizieren auch mit dem gewohnten Benutzerkonto wieder funktionieren.

iWeb “08: Noch ein Problem

Auf ein weiteres Problem macht Template-Hersteller 11Mystics aufmerksam: Seine Vorlagen für iWeb 1.x lassen sich unter der neuen Version nicht mehr einsetzen. Folgt man seinen Erklärungen, dürften Vorlagen anderer Dritthersteller dieselben Schwierigkeiten bereiten.

Garageband “08: Die Applikation startet nicht

Falls Garageband “08 den Dienst verweigert, kann es sich lohnen, im Schriften-Ordnern /Library/Fonts folder und dem gleichnamigen Unterordner des Heimverzeichnisses nach defekten Schriften zu suchen. Sie können die Applikation beim Start abstürzen lassen. Für die Suche bietet sich die Applikation FontDoctor X an. Sie lässt sich kostenlos in einem Demonstrationsmodus starten, der defekte Schriften ausfindig macht.

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iWeb ohne .Mac mit dem Easy iWeb Publisher

Zack auf Zack beim geht es beim Upload von Webseiten mit der kostenlosen Software Easy iWeb Publisher, die in neuer Version 2.0.1 auch mit Leopard zusammenarbeitet. Ob der Anwender nur die iLife Applikation iWeb einsetzt oder ein anderes Programm, einmal konfiguriert erfolgt der FTP-Upload auf beliebige Server einfach per Drag-and-drop, Datei für Datei oder als ganzer Ordner in einem Rutsch.

Voraussetzung ist Mac OS X 10.3.9 und höher.

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Neue Vorlagen für iWeb

Nutzer der Apple-Software iWeb zum Erstellen persönlicher Webseiten können sich bald über neue Seitenvorlagen freuen. Die Firma Jumsoft hat zehn neue mit den Bezeichnungen Flowered World, Paradise, Red Line, Business, Color Beauty, Transparent Ribbon, Simple Info, Striped Paper, Teddy und Modern Daybill angekündigt. Ab iWeb 2.0 kann man sich für jeweils rund zehn US-Dollar herunterladen oder gleich das Komplettpaket für rund 70 Dollar. Ein Installationsprogramm fügt die Vorlagen automatisch zum iWeb Templates-Menü hinzu.

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Fix iWeb 1.0: iWeb und Firefox 3 versöhnen sich

Mit Fix iWeb 1.0 lassen sich auf iWeb erstellte Seiten jetzt auch in Firefox 3 anzeigen. Ein Javascript-Befehl, den der Browser von Mozilla nicht verarbeiten konnte, verhinderte bisher die Darstellung von Bildern aus iWeb – Fix iWeb löst das Problem, indem es zwei Javascript-Dateien austauscht. Das Script des Herstellers Diamond Software setzt Mac OS X 10.4 voraus.

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Nicht länger kommentarlos: Fix iWeb and Firefox 3

Fix iWeb and Firefox 3 behebt die Inkompatibilität zwischen Apples Web-Editor und der neuen Version des Mozilla-Browsers (wir berichteten). Eine neue Version 1.3 des kostenlosen Tools sorgt dafür, dass Firefox 3 auch Kommentare in mit iWeb erstellten Blogs anzeigen kann.

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MobileMe: Fotos von Unterwegs hochladen

Ein nettes Features von MobileMe ist unter anderem das Hochladen von Fotos von Unterwegs via zum Beispiel einem iPhone. Beim Erstellen eines Albums in der MobileMe-Galerie gibt es diverse Albumeinstellungen welche zb. die Methode des Hochladens oder das Anzeigen von Informationen regeln.

So kann man “Fotos per E-Mail hinzufügen oder iPhone” aktivieren und bekommt nach ein paar Augenblicken eine automatisch generierte E-Mail-Adresse, speziell für das jeweilige Album, zugeteilt welche sich aus dem Benutzername und einem kurzen kryptischen Zeichensatz  zusammensetzt.

Nimmt man jetzt ein Foto mit einer Handy-Camera auf kann man es an eben diese E-Mail-Adresse senden und es wird automatisch in das jeweilige Album hinzufgefügt. Das geht aber auch mit jedem anderen Gerät. Ziel ist hierbei nur die Email mit einem Foto an die E-Mail-Adresse zu senden. Von welchem Gerät diese E-Mail gesendet wird hat keine Bedeutung.

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Apple will Mail-Problem in MobileMe behoben haben

Neues von David G.: Der MobileMe-Mitarbeiter berichtet wie versprochen wieder über die Fortschritte der Problembehebung bei Apple. Nachdem er schon am Wochenende im Auftrag von Steve Jobs vor allem die Mail-Probleme des .Mac-Nachfolgers erläutert hatte, kann G. jetzt verkünden, dass die Arbeiten nun abgeschlossen sind.

Rund ein Prozent der MobileMe-Nutzer hatten nach Apples Angaben den Zugriff auf ihre Postfächer verloren, auch nach Wiederherstellung des Dienstes blieben einige Mails verschwunden. Mittlerweile sollen alle Nachrichten wieder da sein – ob dies auch die 10 Prozent der verlorenen Mails betrifft, die offenbar endgültig verloren gegangen waren, sagt G. nicht. Wer immer noch Probleme mit Mails hat, kann sich an eine Chat-Support-Line wenden. Am Montag sei außerdem ein Problem bei der Synchronisierung der MobileMe-Dienste mit iPhones und dem iPod touch aufgetaucht, diesen Bug habe Apple aber umgehend beheben können. Wenn die Einträge auf dem Mobil-Gerät nicht wieder auftauchen, müssen Nutzer die Synchronisationsfunktion kurz aus- und wieder einschalten.

Bild: Torley, “MEN AND EQUIPMENT WORKING”. Some rights reserved. Flickr

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Apple sattelt drauf: Weitere 60 Tage MobileMe kostenlos

MobileMe Kunden erhalten weitere 60 Tage von Apple gutgeschrieben – damit reagiert der Hersteller auf die Schwierigkeiten, die Anwender seit dessen Einführung mit dem Dienst gehabt haben. Auch die Laufzeit kostenloser Accounts verlängert der Hersteller. Wie zuvor informiert Apple die Benutzer über E-Mail und räumt ein, dass der Start von MobileMe keine Glanzleistung gewesen sei.

Weitere Verbesserungen kündigt der Hersteller ebenfalls an. Die Verlängerung gilt für Kunden, deren Account Apple bis zum 19. August 2008 aktiviert hat.

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Apple will Mail-Problem in MobileMe behoben haben

Neues von David G.: Der MobileMe-Mitarbeiter berichtet wie versprochen wieder über die Fortschritte der Problembehebung bei Apple. Nachdem er schon am Wochenende im Auftrag von Steve Jobs vor allem die Mail-Probleme des .Mac-Nachfolgers erläutert hatte, kann G. jetzt verkünden, dass die Arbeiten nun abgeschlossen sind.

Rund ein Prozent der MobileMe-Nutzer hatten nach Apples Angaben den Zugriff auf ihre Postfächer verloren, auch nach Wiederherstellung des Dienstes blieben einige Mails verschwunden. Mittlerweile sollen alle Nachrichten wieder da sein – ob dies auch die 10 Prozent der verlorenen Mails betrifft, die offenbar endgültig verloren gegangen waren, sagt G. nicht. Wer immer noch Probleme mit Mails hat, kann sich an eine Chat-Support-Line wenden. Am Montag sei außerdem ein Problem bei der Synchronisierung der MobileMe-Dienste mit iPhones und dem iPod touch aufgetaucht, diesen Bug habe Apple aber umgehend beheben können. Wenn die Einträge auf dem Mobil-Gerät nicht wieder auftauchen, müssen Nutzer die Synchronisationsfunktion kurz aus- und wieder einschalten.

Bild: Torley, “MEN AND EQUIPMENT WORKING”. Some rights reserved. Flickr

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Apple sattelt drauf: Weitere 60 Tage MobileMe kostenlos

MobileMe Kunden erhalten weitere 60 Tage von Apple gutgeschrieben – damit reagiert der Hersteller auf die Schwierigkeiten, die Anwender seit dessen Einführung mit dem Dienst gehabt haben. Auch die Laufzeit kostenloser Accounts verlängert der Hersteller. Wie zuvor informiert Apple die Benutzer über E-Mail und räumt ein, dass der Start von MobileMe keine Glanzleistung gewesen sei.

Weitere Verbesserungen kündigt der Hersteller ebenfalls an. Die Verlängerung gilt für Kunden, deren Account Apple bis zum 19. August 2008 aktiviert hat.

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Apple aktualisiert MobileMe

Klein aber fein sind die Änderungen, die Apple seinem Webdienst MobileMe spendiert: Das Adress-Eingabefeld von Mail zeigt nun alle Mail-Adressen eines Kontaktes an, neu hinzugefügte Adressen erscheinen nun auch ohne Log-out- und Log-in-Prozedur. Ebenfalls verbessert hat Apple den Ausdruck von HTML-formatierten E-Mails.

Die Suche in den Kontakten nach Vor- und Nachnamen soll zu besseren Ergebnissen führen, der Export von vCards unterstützt nun alle Textfelder. Der Kalender lädt beim ersten Start schneller und schaltet zügiger zwischen Tag-, Wochen-, Monats- und Jahres-Ansicht um und erinnert sich an die letzte Ansicht und To-Do-Liste. Schneller soll auch die Galerie sein, Apple verspricht für Besucher schnellere Ladezeiten.

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Auf den zweiten Blick: Mossberg über MobileMe

Das erste Fazit zu MobileMe des US-amerikanische Kolumnisten Walt Mossberg ist vernichtend gewesen: “Das einzige Problem mit MobileMe war, dass es so viele Fehler enthielt, dass ich es hier nicht beschreiben kann, und das alles zu einem Preis von 99 US-Dollar im Jahr.” Neun Monate später fällt sein Fazit wesentlich freundlicher aus, den zweiten Blick präsentiert Mossberg sowohl als Video als auch in Textform im Wall Street Journal.

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Salma Hayeks MobileMe-Account gehackt

Ein Hacker hat den Zugang zum MobileMe Account von Hollywood-Star Salma Hayek veröffentlicht, im Anschluss fanden sich die persönlichen Kontaktdaten laut dem Blog “Electronic Pulp” kurzzeitig im Internet wieder – eine Reihe persönlicher Informationen, Mails und Daten finden sich dort noch. Der Angreifer hat die Informationen anonym veröffentlicht und beschreibt auch gleich sein Vorgehen: Im Falle von Hayek reichte ein wenig Gehirnschmalz und Allgemeinwissen aus.

Sie hatte einen Account mit dem bezeichnenden Namen “shayek” gewählt, daran wird bei Apples kostenpflichtigem Dienst das Suffix “@me.com” geklebt, voilá! Das Passwort ließ sich der Hacker anzeigen (Update, danke an die Community!), dafür musste er lediglich wissen, wann die Schöne Geburtstag hat (laut Wikipedia am 2.September) und die “geheime” Frage beantworten, die lautete: “Wer ist Deine Lieblingsfigur?” Antwort: “frida”. Im gleichnamigen Film spielt Hayek die mexikanische Künstlerin Frida Kahlo, der Film gewann 2003 zwei Oscars.

Bild: Tiger Fénix, “Salma Hayek Pixels v1.5″. Some rights reserved. Flickr.

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Das Weblayout

Neben einer unterschiedlichen Vorgehensweise im Vergleich zu anderen Layouts muss man beim Webdesign die Grundlagen von HTML und CSS verstehen. Web-Editoren und Templates erleichtern den Einstieg

 Die ersten Gehversuche mit Weblayouts fallen oft frustrierend aus – gerade bei denen, die schon etwas Erfahrung mit dem Layouten mitbringen, etwa für Drucksachen. Bei Layouts fürs Web gibt es kein festes Seitenformat, verschiedene Browser stellen Texte und Bilder nicht exakt gleich dar, die Schriftgröße lässt sich nicht mehr genau kontrollieren. Der plötzliche „Kontrollverlust“ ist für Print-Layouter ein Schock. Dazu kommt noch die Angst vor dem Programmieren. Doch mit einer guten Anleitung kann auch ein Nicht-Programmierer den Einstieg ins Webdesign schaffen.

1. fließendes Layout

Zunächst sollte man sich den Unterschied zum Print klarmachen. Bilder oder Textspalten sind bei Drucklayouts fix platziert. Sie sind linksbündig, zentriert oder rechtsbündig aneinander ausgerichtet – auf den Millimeter genau. Ein Dokument im Web enthält zwar prinzipiell die gleichen Elemente, nämlich Text und Bilder, aber es gibt eklatante Unterschiede: Das Seitenformat wird durch die Browserfenstergröße vorgegeben, die wiederum von der Bildschirmauflösung des Besuchers bestimmt wird. Und selbst bei bekannter Auflösung kann der Nutzer manuell die Größe des Fensters verändern, oder sie fällt deutlich geringer aus, weil die Seite mit einem mobilen Gerät wie dem iPhone betrachtet wird. Die verschiedenen Betriebssysteme haben eine unterschiedliche Farb- und Kontrastdarstellung zur Folge – das gleiche Logo sieht unter Windows kontrastreicher und anders aus als auf einem Mac. Schriftgrößen und damit auch die Textmenge sind je nach Endgerät, Betriebssystem, Webbrowser und sogar der individuellen Einstellung des Nutzers verschieden. So etwas wie Blocksatz ist daher im Web undenkbar.
Für Gestalter, die über jedes Element die volle Kontrolle haben möchten, sind dies katastrophale Zustände. Der Albtraum tritt aber nur ein, wenn man versucht, die Prinzipien des Print-Layouts eins zu eins ins Web zu übertragen. Viele Websites kommen mit starren Layouts und Schriftgrößen direkt aus Photoshop. Solche Seiten haben viele Nachteile: Texte werden nicht von Suchmaschinen erfasst oder sie funktionieren schlecht oder gar nicht auf dem iPhone.
Umdenken ist besser als Verzweifeln: Ein gutes Weblayout muss gar nicht in jedem Browser, jedem Betriebssystem, bei jeder Monitorauflösung und auf jedem Endgerät gleich dargestellt werden. Das Ziel ist vielmehr, dass die Inhalte überall zwar anders, aber gut aussehen. Texte und Bilder sollen erfassbar und gut leserlich sein, interaktive Elemente wie Buttons und Links bedienbar bei der Zielgruppe ankommen. Mit einem starren Gestaltungsraster erreicht man das nicht. Intelligente Weblayouts geben nur eine grobe Anordnung vor und reagieren flexibel auf die Wünsche des Benutzers.

2. HTML – die Sprache des Web

Umgangssprachlich wird oft vom „Programmieren“ von Webseiten gesprochen. Das ist genau genommen falsch, zumindest was HTML betrifft. HTML besteht zwar aus Code, ist aber längst nicht so komplex wie „richtige“ Programmiersprachen, etwa Java oder C++. Dank guter Web-Editoren ist es zudem nicht zwingend nötig, sich mit Code zu befassen. Ein Web-Editor erlaubt es, Weblayouts in einer Ansicht wie im Browser zu erstellen und zu bearbeiten, ohne dabei im HTML-Code zu arbeiten. Dennoch ist es wichtig zu verstehen, wie HTML funktioniert, auch wenn man Websites nur ­visuell bearbeiten möchte. Auch funktionieren viele Arbeitsschritte einfacher und schneller im Code als im Weblayout. Viele Profi-Webdesigner arbeiten deswegen auch heute noch ausschließlich im Quellcode.
HTML ist eine Auszeichnungssprache, daher kommt der Name Hyper Text Markup Language (Markup = Auszeichnung). HTML-Code ist somit Text, der beschreibt, wie der Inhalt aussieht, den der Webbrowser darstellen soll. Um HTML-Seiten zu erstellen, braucht man keine besondere Software, TextEdit würde reichen. Puristen, die nur im Code arbeiten, greifen dennoch zu speziellen HTML-Texteditoren wie ­etwa BBEdit (www.barebones.com), weil diese mehr Komfort und praktische Funktionen zum Bearbeiten von Code bieten.
HTML-Auszeichnungen heißen Tags und sind durch spitze Klammern gekennzeichnet. HTML-Tags rahmen den im Webbrowser dargestellten Inhalt ein und beschreiben, wie er dargestellt werden soll. Mit HTML kann man typische Elemente eines Textdokuments wie Überschriften, Textabsätze, Listen, Tabellen oder auch Grafikreferenzen auszeichnen. So heißt das Tag für „fett“ <b>, wie die Abkürzung für „bold“. Um einen Text im Browser fett darzustellen, wird er mit zwei Tags umrandet, einem, das öffnet (<b>) und einem, das schließt (</b>). Der Code sieht also wie folgt aus:

<b>Das.ist.ein.­fetter.Text!</b>

Daneben gibt es auch Tags, die nicht geschlossen werden müssen, etwa für einen Zeilenwechsel ( <br> für „Line Break“), den man einfach nur mit <br> eröffnet.
Eine HTML-Seite beginnt mit <html> und endet mit </html>. Dazwischen liegen zwei Sektionen, Header und Body. Im Header stehen Informationen, die nicht im Browserfenster dargestellt werden, zum Beispiel der Seitentitel für die Titelleiste. Im Body steht alles, was später im Fenster auftaucht. Eine simple HTML-Seite sieht so aus:

<html>
..<head>
….<title>Homepage.mit.dem.Mac
</title>
..</head>

…..<body>
…….<h1>Willkommen!</h1>
…….<p>Diese.Seite.wurde.­auf.
einem.Mac gestaltet.</p>
…….<p>Wie.gefällt.sie.Ihnen?
</p>
….</body>
</html>

Die Tags könnten auch in einer Zeile stehen; die Umbrüche und Einrückungen der Tags sorgen lediglich für mehr Übersicht beim Schreiben des Codes. Man erkennt so auch leichter, welche Tags zusammengehören und wie sie verschachtelt sind.

Erzeugt man ein neues HTML-Dokument in einem Web-Editor wie Adobe Dreamweaver, erscheint das ganze Beiwerk wie die Tags für Head und Body automatisch.
Dreamweaver bietet eine geteilte Ansicht des Fensters. Oben arbeitet man im Quell­co⁠de und gleichzeitig erscheint unten die Entwurfsansicht. Dort wird der Inhalt in etwa so angezeigt, wie er später auch im Browser erscheinen wird. In der Entwurfsansicht ist es beispielsweise möglich, Text einzufügen oder einzutippen. Ein markierter Text wird mit dem Tastenkürzel fett formatiert. Den Code für die Fettung erzeugt der Editor im Code-Fenster automatisch.
Durch das Einfügen von Inhalten wie Texte und Grafiken und das Auszeichnen und Modifizieren ihres Aussehens lassen sich nun ganze Webdokumente mit HTML gestalten. Hierzu gibt es zahlreiche HTML-Grundkurse im Web. Ein Klassiker ist SelfHTML von Stefan Münz, zu finden unter http://de.selfhtml.org. Sie brauchen HTML nicht bis ins Detail zu beherrschen, bevor Sie anfangen, Seiten zu gestalten. Am be⁠s­ten beschäftigen Sie sich gleich noch mit Cascading Stylesheets (CSS) und versuchen, deren Prinzip zu verstehen.

3. Von HTML zu CSS

 

 

 

 

 

HTML hat einen gravierenden Nachteil: Die Sprache wurde nicht für die Gestaltung von Layouts geschaffen, sondern sollte ursprünglich wissenschaftliche Arbeiten strukturieren. Was Layout anbetraf, war HTML reichlich schwach auf der Brust. Also griffen Webdesigner zu schmutzigen Tricks: Da HTML nichts bot, um Elemente auf Seiten zu positionieren, missbrauchte man Tabellen, die eigentlich für Texte ersonnen wurden, als Layouthilfsmittel. Dazu wurden einfach die Ränder der Tabelle auf den Wert 0, also unsichtbar eingestellt. Tabellen wurden ineinander verschachtelt, um Navigationsleisten und Layouts in Form zu halten, feste Abstände oft durch unsichtbare GIF-Grafiken erzwungen, die dann mit Pixelwerten auf den gewünschten Abstand gezerrt wurden. Für Typografie, also die Gestaltung von Texten, wurden jede einzelne Überschrift und jeder Absatz mit Font-Tags formatiert – insgesamt ein fürchterliches Chaos.

Die Tricks zeigten schnell ihre Schwächen, etwa wenn die Schrift etwas größer sein sollte. Dann hieß es, Hunderte von Font-Tags in den einzelnen Dokumenten per Hand zu ändern. Das Dilemma machten die Browserhersteller komplett: Sie brachten im tobenden „Browser-Krieg“ proprietäre Tags, um die Konkurrenz abzuhängen. Als Folge sah der HTML-Code dann in jedem Browser anders aus. So waren aufwendige Anpassungen für verschiedene Browser notwendig, damit die Webseiten wenigstens ohne grobe Fehler funktionierten.
Eine Verbesserung der Situation brachten Webstandards. Mehrere Webdesigner schlossen sich zu einer Organisation zusammen – das Web Standards Project war geboren – und arbeiteten mit den Browser-Herstellern daran, deren Programme mit den Empfehlungen der Dachorganisation, des World Wide Web Consortiums, in Einklang zu bringen. Dadurch kam endlich etwas Konsistenz ins Webdesign. Wenn man eine Seite gestaltete, konnte man davon ausgehen, dass sie in verschiedenen Browsern und Betriebssystemen annähernd gleich aus-sehen würde. Webstandards waren auch die Grundlage für Cascading Stylesheets, denn erst durch die Unterstützung der Browserhersteller wurde die Technologie einsetzbar. CSS bietet folgende Vorteile:

  • Präzise Kontrolle über Layouts, Schriften, Farben, Hintergründe und Typografie.
  • CSS trennt Design und Inhalt. Dadurch werden die Inhalte leicht zugänglich und lassen sich zugleich optisch präzise steuern. Mit nur einer Änderung kann das Erscheinungsbild von unzähligen Seiten geändert werden.
  • Kompatibilität zwischen den unterschiedlichen Browsern und Plattformen.
  • Schlankerer Quellcode, etwa durch wegfallende Font-Tags, kompakte Layouts, die der Browser schneller darstellen kann.
4. Inhalt und Design trennen

Der CSS Zen Garden zeigt, was durch die Trennung von Inhalt und Design möglich wird (www.csszengarden.com). Die Site leistete Pionierarbeit, indem sie als Erste bewies, was für schöne und inspirierende Layouts mit der Technologie zu realisieren sind. Das Prinzip ist simpel und macht die Funktionsweise und Vorzüge von CSS klar. CSS Zen Garden besteht nur aus einem Text, der die Idee von CSS Zen Garden erklärt. Dieses Dokument können die Besucher herunterladen, mit CSS selbst verändern und dann ihre Designs einreichen. Die be⁠s­ten Designs werden veröffentlicht. Mit diesem einzigen Link verändert sich die komplette Optik der Seite. Farben, das Logo, Balken, Hintergründe und vieles mehr sehen plötzlich anders aus, manchmal wird sogar die Anordnung der Elemente auf den Kopf gestellt.
Das macht CSS möglich: Die komplette Information, wie jedes Element auf CSS Zen Garden aussieht, ist in einer externen Textdatei, dem Stylesheet, definiert. Es ist komplett getrennt vom Inhalt. Somit lässt sich auf einen Schlag das komplette Design und Layout abwandeln, indem einfach die Vorgaben für eine große Headline, eine Unterüberschrift, den Fließtext, den Seitenkopf, den Hintergrund und so weiter geändert werden.

5. Einstieg in CSS

Stylesheets sind genau wie HTML einfacher Text. Sie sind zwar etwas komplexer zu verstehen, stellen aber keine komplizierte Programmiersprache dar und benötigen weder Plug-ins oder Streaming noch besondere Voraussetzungen, um in jedem Browser zu funktionieren.
Nehmen Sie für Ihr erstes Stylesheet eine simple HTML-Seite, die so aussieht:

<head>
<title>Mein.erstes.Stylesheet
</title>
</head>
<body>
<h1>Stylesheets.sind.genial!</h1>
<p>Sie.bieten.viel.mehr.Kontrolle .als.reines.HTML.<p>
</body>
</html>

Jetzt fügen Sie zwischen den Tags <head> und </head> folgenden Code ein:

<style.type=”text/css”>
<!–
h1.{
..color:.green;
..font-size:.37px;
..font-family:.impact
}

p.{
..text-indent:.1cm;
..font-family:.courier
}
–>
</style>

Wenn Sie das Dokument im Browser öffnen, sieht es etwa wie in der oberen Abbildung aus.
Werfen Sie einen Blick darauf, was hier passiert: Cascading Stylesheets definieren Regeln. Das Beispiel-Stylesheet stellt die Regel auf, dass alles, was zwischen den im Beispiel gezeigten Tags <h1> steht, in Grün mit einer Schriftgröße von 37 Pixeln und im Font Impact dargestellt werden soll. Jede Regel besteht aus einem Selektor und einem Deklarator. Im Beispiel ist <h1> der Selektor, also das HTML-Tag, dem der Style zugewiesen wird. Der Deklarationsblock definiert dann, welche Formatierungen der Stil enthält. Er besteht aus zwei Teilen, der Eigenschaft (Property) color und dem Wert green. Jedes HTML-Tag kann auf diese Weise mit Style­sheets verändert werden.
So lassen sich unzählige Layoutelemente mit dem Tag <h1> formatieren. Jetzt kommt das Killer-Feature von Stylesheets: Eine winzige Änderung in der Regel, etwa den Wert green mit red zu überschreiben, würde genügen, um das Aussehen aller Überschriften in einem Schritt zu verändern. Doch es wäre unpraktisch, in jedem einzelnen HTML-Dokument die Regel im Header neu zu definieren und ändern zu müssen. Daher gibt es verschiedene Möglichkeiten, Stylesheets zu verwenden. Neben den ins HTML eingebetteten Stylesheets können die Regeln auch in einem eigenen, externen Stylesheet definiert werden. Viele HTML-Seiten verweisen dann auf diese „Zentrale“, wo ­alle Stile und damit die Optik der Seiten definiert und gesteuert werden. Eine Änderung wirkt sich so auf alle verknüpften Seiten aus.
CSS-Layouts sorgen zudem für ein konsis­tentes Design. Jede Überschrift hat die gleiche Farbe, die gleiche Größe, die gleiche Schriftart. Und CSS-Regeln können auch Layouts – beispielsweise die Anordnung von Spalten, Hintergründe, der Abstand zum Rand des Browsers, die Stärke von Linien um Grafiken – definieren und exakt steuern. Mit CSS ist es also möglich, ein komplettes Corporate Design für eine Website zu entwickeln oder das eines Kunden umzusetzen. Dadurch ergibt sich ein professioneller Look in einem einheitlichen Design, der sich durch alle Seiten durchzieht.

6. CSS visuell bearbeiten

Einige Web-Editoren wie Dreamweaver oder iWeb ermöglichen es, CSS-Regeln zu bearbeiten. In iWeb sind zum Beispiel einige Vorlagen enthalten, die als Grundlage für eigene Layouts taugen. Damit kann man die Vorlagen wie in ­einem Layoutprogramm verändern und viele Seiten auf Basis einer Vorlage erzeugen. Auch iWeb verwendet CSS zum Einstellen der Formatierungen. Wählt man in den Einstellungen für die Veröffentlichung, dass die Site in einen lokalen Ordner auf der Festplatte exportiert werden soll, lassen sich dann die CSS-Dokumente in einem textbasierten Web-Editor öffnen und der Quellcode ändern. Auf diese Weise kann man zudem sein CSS-Wissen ausbauen.
Ansonsten finden sich im Web unzählige CSS-Einstiegshilfen. In SelfHTML von Stefan Münz gibt es ausführliche Kapitel zu Style­sheets. Hilfreich ist es auch, mit kostenlosen, gebrauchsfertigen CSS-Vorlagen (zum Beispiel bei www.freecsstemplates.org) zu arbeiten. Diese kann man herunterladen, um dann zu verfolgen, wie die HTML- und CSS-Dateien im Quellcode aufgebaut sind.
Doch mit dem Beherrschen von HTML- oder CSS-Code ist es für den Webdesigner längst nicht getan. Es ist auch enorm wichtig, sich mit den gängigen Grafikformaten im Web, der Aufbereitung von Logos und Fotos aus Photoshop & Co. auszukennen. Genau darum geht es im nächsten Teil der Serie.

Kommentar

Webdesign erfordert eine bestimmte Denk-weise, die in vielen Fällen konträr zu konventionellen Regeln des Layoutens läuft. Print-produkte sollte man daher nicht eins zu eins ins Web übertragen, sondern man sollte bestehende Gestal­tungsregeln mediengerecht übersetzen, etwa in flüssige Layouts. Dafür ist es wichtig, sich mit Webbrowsern, Standards und den Grundlagen von CSS und HTML zu beschäftigen. Leider halten viele Anfänger das oft für Zeitverschwendung – ein Fehler, der sich aber rächt, sobald die ersten Probleme mit Layout-details auftauchen und niemand weiß, wie man sie lösen oder wo man sie suchen muss.

Stefan von Gagern/sck

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Apple aktualisiert Online-Dienst: MobileMe erhält noch mehr Funktionen

Auch dem Online-Dienst MobileMe spendiert Apple im Zuge des iPhone OS 3.1 neue Funktionen. So können MobileMe Abonnenten neben der Löschung per Fernzugriff nun auch die Code-Sperre auf ihrem iPhone überschreiben oder sogar neu setzen, falls sie ihr Gerät bislang nicht mit einem vierstelligen Zahlencode vor Fremden geschützt hatten. Die neue Funktion soll Langfingern die Handhabung noch schwerer machen. Dazu muss der Anwender unter Mein iPhone suchen in der linken Spalte auf Remote Lock klicken.

Nachrichten, die man mit der Funktion Find My iPhone sendet, kann man nun mit einem Signalton in maximaler Lautstärke versehen.

Mit aktivierter Sync-Funktion lassen sich abonnierte Kalender aus iCal automatisch auf das iPhone übertragen, bei der Einrichtung eines MobileMe-Accounts können Anwender jetzt ihre MobileMe-Lesezeichen mit den bereits vorhandenen Lesezeichen auf dem iPhone zusammenführen.

Anwender können MobileMe 60 Tage lang kostenlos testen, die Mitgliedschaft für ein Jahr kostet 79 Euro.

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MobileMe Gallery: Offizielle App im AppStore

MobileMe Gallery
Mit “MobileMe Gallery” betritt ein weiteres Apple App die AppStore-Bühne. Kostenlos ermöglicht diese App das Betrachten von eigenen, auf MobileMe gespeicherten Fotos und Videos aber auch Galerien von Freunden.

Letztere lassen sich in eine Art Buddylist hinzufügen. Sollte ein Kontakt neue Inhalte zur Verfügung gestellt haben wird dies angezeigt.

Betrachtete Schnappschüsse werden lokal auf dem iPhone gecached und können so auch ohne Internetverbindung immer wieder betrachtet werden. Maximal 2GB kann “MobileMe Gallery” dafür reservieren. Auf MobileMe gehostete Filme werden hingegen nicht gecached und müssen jedesmal erneut gestreamt werden. Ausserdem lassen sich Links zu Galerien oder einzelnen Fotos per Mail verschicken.

MobileMe Gallery
MobileMe Gallery
MobileMe Gallery
MobileMe Gallery
MobileMe Gallery

Ebenfalls interessant ist, dass sich der Mobile Safari optional so konfigurieren lässt, dass wenn MobileMe Galerien im Mobile Safari aufgerufen werden, man sofort zur App weitergeleitet wird. Diese Schnittstelle könnte auch bei (Bezahl-)Inhalten z.B. von Financial Times oder Bild.de zum Einsatz kommen.

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Apples MobileMe Technik-Chef wechselt zu Thumbplay

Apples Chef-Techniker für den MobileMe-Service verlässt das Unternehmen und wechselt zu Thumbplay. Zehn Jahre hat Pablo Calamera vor allem den kostenpflichtigen Online Dienst betreut.

Thumbplay ist ein US-Mediendienst, über den Anwender Musik, Videos und Spiele auf ihre Handys laden. Zudem können sie darüber mobile Inhalte verwalten, speichern und mit anderen teilen. Auf der CES hat der Dienstleister zudem einen neuen Cloud-basierten Musik-Dienst vorgestellt, Anwender können auf BlackBerry-Smartphones sowie Macs und PCs ohne Einschränkungen Musik streamen, erklärt der Anbieter. Nach der Beta-Phase kostet der Dienst zehn US-Dollar im Monat.
Mit der Universal Music Group, Sony Music Entertainment, der Warner Music Group und EMI Music hat Thumbplay die vier großen Labels im Portfolio. Daneben findet man Independent-Label wie CD Baby, INgrooves, IODA und The Orchard. Damit könnte sich der Dienst zu einem Konkurrenten des iTunes-Musik-Stores entwickeln.

Vermutet wird, dass auch Apple einen Cloud-basierten iTunes-Musik-Store plant. Dafür spricht die Übernahme des Musik-Streaming-Dienstes Lala (wir berichteten).


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MobileMe Gallery: Offizielle App im AppStore

MobileMe Gallery
Mit “MobileMe Gallery” betritt ein weiteres Apple App die AppStore-Bühne. Kostenlos ermöglicht diese App das Betrachten von eigenen, auf MobileMe gespeicherten Fotos und Videos aber auch Galerien von Freunden.

Letztere lassen sich in eine Art Buddylist hinzufügen. Sollte ein Kontakt neue Inhalte zur Verfügung gestellt haben wird dies angezeigt.

Betrachtete Schnappschüsse werden lokal auf dem iPhone gecached und können so auch ohne Internetverbindung immer wieder betrachtet werden. Maximal 2GB kann “MobileMe Gallery” dafür reservieren. Auf MobileMe gehostete Filme werden hingegen nicht gecached und müssen jedesmal erneut gestreamt werden. Ausserdem lassen sich Links zu Galerien oder einzelnen Fotos per Mail verschicken.

MobileMe Gallery
MobileMe Gallery
MobileMe Gallery
MobileMe Gallery
MobileMe Gallery

Ebenfalls interessant ist, dass sich der Mobile Safari optional so konfigurieren lässt, dass wenn MobileMe Galerien im Mobile Safari aufgerufen werden, man sofort zur App weitergeleitet wird. Diese Schnittstelle könnte auch bei (Bezahl-)Inhalten z.B. von Financial Times oder Bild.de zum Einsatz kommen.

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MobileMe nun durchgängig SSL verschlüsselt

Für mehr Sicherheit sorgt Apple beim Online-Dienst MobileMe Der Hersteller aus Cupertino verschlüsselt nun nicht mehr nur auf der Startseite per SSL, sondern schützt den gesamten Dienst auf diese Weise.

Zwar ist die Kommunikation zwischen dem Mac und dem iPhone auf der einen Seite sowie MobileMe auf der anderen Seite bereits seit langem verschlüsselt, allerdings fehlte bislang die durchgängige Sicherung mittels Secure Sockets Layer im Dienst. Für den Anwender sichtbar wird die Änderung in der Adresszeile, die dass HyperText Transfer Protocol Secure – kurz https – anzeigt.

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Apple startet Beta-Test von neuer MobileMe-Oberfläche

Apple möchte der Web-Oberfläche von MobileMe demnächst eine Verjüngungskur verpassen. Wer schon jetzt an der neuen Oberfläche interessiert ist, kann sich nach dem Einloggen für ein Public-Beta-Programm anmelden.

Die Beta-Version des neuen MobileMe bietet eine ganz neue, auf Wunsch für Widescreen-Displays angepasste Oberfläche. Für eine bessere Organisation steht eine neue Funktion bereit, mit der der Anwender Regeln festlegen kann, wie der Dienst automatisch Mails in einzelne Ordner sortiert. Die Sortierung erfolgt dabei bereits auf dem Server und nicht wie bislang nur im Desktop-Mail-Client. Mit einem einzelnen Klick sollen sich Mails archivieren lassen, für schnelleres Erstellen formatierter Mails will Apple eine neue Toolbar hinzufügen.

Zusätzlich haben die Entwickler die Leistungsfähigkeit verbessert und versprechen noch mehr Sicherheit über die SSL-Verbindung.

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MobileMe-Update bringt mehr SSL und verbesserte iPhone-Funktionen

Apple hat seinen Online-Dienst MobileMe einem Update unterzogen. Ab sofort sind alle Verbindungen zu me.com-Anwendungen mit SSL gesichert, außerdem lässt sich die Find-my-iPhone-Website auch über das iPhone OS aufrufen. Die neue Web-Oberfläche von MobileMe bleibt aber noch im Beta-Stadium.

Als weitere Neuerung zeigt die Galerie-App auf dem iPhone und iPod touch über Sharing freigegebene Fotos und Videos an, über Aperture 3 lassen sich Videos jetzt direkt zu MobileMe hochladen. Unter Mac OS X 10.6.3 soll die iDisk-Synchronisation besser funktionieren, die iDisk-App soll E-Mail-Adressen automatisch vervollständigen können.

Die Adressbuch-Synchronisation soll unter Mac OS X 10.6.3 ebenfalls besser funktionieren. Wer sich ein MobileMe-Passwort aussucht, bekommt von der Website angezeigt, wie sicher dieses ist. Auch erlaubt Apple jetzt den Umzug von E-Mail-Adressen zu einem Family-Pack-Account.

Die Beta-Version bietet eine neue Darstellung der Mail-Oberfläche, den Einsatz von Regeln, sicherere SSL-Verbindungen, eine neue Archivierungsfunktion sowie einiges mehr (wir berichteten).

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MobileMe-Kalender: Beta-Version bringt neue Optik

Apple hat den MobileMe Kalender optisch überarbeitet: In der Beta-Version sieht der Anwender links nunmehr die Eintragungen im Detail, auf der rechten Seite eingeordnet in den Stundenplan. Auch die Wochen- und Monatsansicht hat Apple überarbeitet.

Als neue Funktionen sind unter anderem die Freigabe öffentlicher Kalender und die Einladung eines Gastes zu einem Ereignis hinzugekommen. Der Anwender muss dazu die gewünschte E-Mail-Adresse des Gastes eingeben, dieser erhält eine Einladung und antwortet mit einem Klick auf den enthaltenen Link. Im Kalender trägt der Dienst die Antwort direkt ein.

Die Beta-Version verwendet den CalDAV-Standard, wodurch der Anwender seinen MobileMe-Kalender auch auf dem iPhone, iPod touch, iPad und Mac anzeigen und bearbeiten kann.

Aber nicht nur an der Optik und neuen Funktionen hat Apple gearbeitet sondern auch am technischen Unterbau. So soll die Kalender-Anwendung noch schneller laden, die Anpassung an Safari 5, Firefox 3.6 und Internet Explorer 8 haben sie ebenfalls verbessert.

Wer die Beta-Version testen möchte, muss sich zunächst über den eigenen MobileMe-Account als Tester anmelden. Dazu klickt man unten links in der Kalender-App auf den Beta-Eintrag. Allerdings erklärt Apple, dass man erst in den kommenden Wochen mit einer Einladung rechnen kann.

MobileMe* kostet für 79 Euro im Jahr, die Familienlizenz gibt es für 119 Euro im Jahr.

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Apple erklärt: Downgrade vom MobileMe-Beta-Kalender

Wer Probleme mit der Beta-Version des neue MobileMe Kalenders hat, kann immer noch zur älteren Version zurückkehren. In einem Support-Dokument beschreibt Apple, wie das geht – mit oder ohne Beibehaltung der im neuen Kalender eingegebenen Daten.

Das Downgrade zum Standard-Kalender ohne Übertragung der Daten gestaltet sich sehr einfach: Der Benutzer muss lediglich eine Downgrade-Seite aufrufen. Wer seine Daten beibehalten möchte, muss sie zunächst nach Apples Anleitung exportieren und dann im alten Kalender neu importieren. Apple warnt allerdings davor, dass der Kalender mit dieser Methode möglicherweise Einträge doppelt anzeigt.

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iWeb 3.0.2 verbessert MobileMe-Anbindung

Apple hat eine neue Version 3.0.2 seines Web-Editors iWeb vorgestellt. Die neue Version soll die Kommentar- und Suchfunktion für Blogs und Podcasts verbessern, die der Benutzer auf seiner MobileMe-Website veröffentlicht hat. Auch das Publishing auf MobileMe selbst soll besser funktionieren. Der Download ist 177,14 Megabyte groß, Mindestvoraussetzung ist Mac OS X 10.5.6 sowie iLife ’09.

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MobileMe Control Panel für Windows 1.6.2 unterstützt Proxies und Beta-Kalender

Wer seine MobileMe-Daten auch mit einem Windows-Rechner abgleicht, kann sich eine neue Version 1.6.2 des MobileMe Control Panels herunterladen. Das Update integriert Unterstützung für Proxy-Server und Push-Benachrichtigungen für die Beta-Version des neuen MobileMe-Kalenders.

Mit dem Control Panel können Windows-Benutzer iDisk-Einstellungen festlegen und das Adressbuch, Kalender und Bookmarks mit Microsoft Outlook 2003, 2007 und 2010 sowie einem Browser synchronisieren. Die Synchronisation des neuen Beta-Kalenders setzt Outlook 2007 oder 2010 voraus. Der Größe des Downloads beträgt 5,58 Megabyte, Mindestvoraussetzung ist Windows XP sowie eine Installation von iTunes ab der Version 9.2.

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iWeb und SEO: Geht das? Ja – gewusst wie!

Wer Mac OS X und das iLife ’09 Paket
verwendet und hin und wieder gerne mal ne Webseite macht wird sich sicherlich schon einmal iWeb angeschaut haben. iWeb an sich ist für den privaten Gebrauch wirklich gut und liefert schnell brauchbare Ergebnisse. Spätestens dann aber wenn es ans Eingemachte geht wird einem schnell klar, wo die wahren Defizite dieses Programms liegen.

Wer seine Webseite online gestellt hat möchte auch, dass Google diese findet, leider geht das aber nicht ganz so einfach. Der eine Weg ist das Handanlegen an alle Dateien die iWeb erzeugt hat, dieser Weg ist aber sehr mühsam. Ein besserer Weg ist das Programm iWeb SEO Tools von Rage.

hoTodi zeigt in einem weiteren Videotutorial, wie man Schritt für Schritt vorgeht um seine iWeb Seite für Google und andere Suchmaschinen aufzubereiten und was man genau dabei beachten sollte:

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MobileMe: Apple führt Wartungsarbeiten durch

Am morgigen Mittwoch führt Apple für seinen Synchronisationsdienst MobileMe Wartungsarbeiten durch. Zwischen sieben und neun Uhr morgens können “einige MobileMe-Mitglieder nicht auf me.com/account zugreifen”, auch die Synchronisation mit Computern und iOS-Geräten kann beeinträchtigt sein, informiert Apple in dem Portal. Was genau überarbeitet wird, hat das Unternehmen nicht bekannt gegeben.

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OmniGrowl unterstützt MobileMe-Kalender

OmniGrowl steht in der Version 4.1 bereit. Die Shareware ermöglicht Benachrichtigungen von Applikationen und Webdiensten, die Growl nicht nativ unterstützt. Dank der Aktualisierung unterstützt OmniGrowl die neuen MobileMe-Kalender und andere Terminplaner im CalDav-Format.

Des Weiteren haben die Entwickler von Wooden Brain Concepts einen vielfachen Wunsch der Nutzer erfüllt: Erinnerungen für Ganztagstermine können nun auch für den Tag des Ereignisses aktiviert werden und nicht nur bis zum vorherigen Tag.

Auch Fehlerbereinigungen haben die Entwickler nicht vergessen. Zum Beispiel werden Geburtstage aus Apples iCal  wieder wie Geburtstage verarbeitet und zählen nicht als Ganztagesereignisse.

OmniGrowl 4.1 ist eine Erweiterung der kostenlosen Benachrichtigungsanwendung Growl. Damit kann zum Beispiel beim Eintreffen einer Mail eine kurze Information in einem halbdurchsichtigen Fenster auf dem Desktop eingeblendet werden. OmniGrowl ermöglicht nicht nur die Benachrichtigung aus Programmen, sondern auch von RSS-Feeds, Yahoo Wetter und Verkehr, abgespielten iTunes-Songs, Facebook und mehr. Eine uneingeschränkte Testversion steht zur Verfügung.

5,0 Megabyte Download – mindestens Mac OS X 10.4 – Shareware 12 US-Dollar.

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Phishing-Angriff auf iChat-Benutzer

iChat-Benutzer sollten auf Phishing-Angriffe Acht geben. Angreifer verschicken an Benutzer mit .Mac- beziehungsweise MobileMe Benutzernamen eine tinyurl-Adresse. Die Website fordert sie dann wiederum auf, ihr iChat-Passwort anzugeben. Die Angriffe erfolgen über bereits “übernommene” Benutzernamen, so dass die URL vermeintlich von Freunden kommt.

.Mac- und MobileMe-Benutzernamen sind für Angreifer besonders interessant. Die Passwörter erlauben es ihnen nicht nur, den iChat-Account zu kapern. Vielmehr setzen Benutzer diesen Account oft auch für ihre Einkäufe im iTunes Store ein, können MobileMe-Dienste benutzen und weitere Benutzerdaten erlangen – über das jeweilige Adressbuch auch von Dritten.

Allgemein sollte jeder Benutzer sehr vorsichtig sein, ein Passwort auf Websites einzugeben und immer die URL in der Adressleiste überprüfen, um zu sehen, von wem die Seite wirklich stammt. So leitet die tinyurl-Adresse des beschriebenen Angriffs den Benutzer auf eine Seite um, die wie eine AIM.com-Seite aussieht. Die Adressleiste zeigt aber die Domain “onlinewebshop.net”.

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Warum etwas kaufen, wenn man es schon hat?

Apples Internet-Expansion könnte nicht nur durch Zukäufe, sondern auch durch den Ausbau schon vorhandener Dienste erfolgen. So verfügt Cupertino mit MobileMe längst über die passende Geheimwaffe, die ausgestattet mit der entsprechenden Munition in der Lage wäre, der Konkurrenz das Fürchten zu lehren.

Dass stetig allein der Wandel ist, gilt insbesondere für den Internet-Dienst Apples. Gestartet am 5. Januar 2000 unter dem Namen iTools mit dem Slogan „a new class of Internet services from Apple created exclusively for Mac users“ (eine von Apple geschaffene neue Internet-Diensteklasse exklusiv für Mac-Anwender) nahm er Googles kostenlosen Mail-Dienst schon über fünf Jahre früher vorweg, wurde dann aber im Gegensatz zu diesem unter dem neuen Namen .Mac am 17. Juli 2002 kostenpflichtig, um dann sechs Jahre später abermals umbenannt zu werden, diesmal in MobileMe. Seither wird gerätselt, ob der mittlerweile schwerreiche Konzern nicht einfach seine Dienste kostenlos anbieten könnte, um die gleiche Internet-Dominanz wie Google oder Facebook zu erzielen. Ein erster zaghafter Schritt in diese Richtung war die vor zwei Monaten eingeführte kostenlose „Find My iPhone“-Option für iPhone 4-Anwender. Wie aber könnte es weitergehen?

Niedrigere Kosten für den Apple-Anwender
Wenn man bei Apple schon nichts verschenken will, könnte man dennoch Belohnungen aussprechen. Mit jedem Erwerb neuer Apple-Hardware ab einem bestimmten Kostenpunkt, sollte sich ein vorhandenes MobileMe-Abo automatisch für den Anwender ohne Zuzahlung um einen bestimmten Zeitraum verlängern. Das würde den Umsatz von Apple-Produkten noch weiter anregen und könnte gleichzeitig Support-Dienstleistungen optimal zu individualisieren helfen. Ein einfaches Punktesystem, das den Kaufpreis in eine MobileMe-Nutzungsdauer umrechnet, könnte das bisherige Modell ersetzen, das derzeit leider auch den besten Mac-Kunden noch dazu überreden will, abermals Geld für zusätzliche Dienste auszugeben.

Keine Kreditkarte mehr
Im Zusammenspiel mit einem iPhone könnte MobileMe als Kreditkarten- oder PayPal-Alternative fungieren und die mobile Schnittstelle zur Hausbank darstellen. Apple hat in der Vergangenheit bewiesen, weltweit mit lokalen Mobilfunkanbietern Verträge abschließen zu können, das gleiche Verfahren sollte auch mit Banken möglich sein. Zudem verfügt Apple dank iTunes Store bereits über ausreichende Erfahrung mit der Abrechnung auch von Kleinstbeträgen und könnte dieses Verfahren wohl mit Leichtigkeit auf weitere Lebensbereiche ausbauen.

Mehr Sicherheit für iOS und Mac OS X
Seit Mac OS X 10.3 Panther ist der Verschlüsselungsstandard X.509 schon in Apples Mail-Anwendung integriert, um das entsprechende Zertifikat muss man sich aber nach wie vor selbst kümmern. Hat man eines, so ist die Nutzung dank dem Schlüsselbundprogramm von Apple so einfach wie nur denkbar. Leider gilt das aus unverständlichen Gründen immer noch nicht fürs iOS so dass verschlüsselte E-Mails mit Bordmitteln immer nur zuhause oder am Laptop gelesen werden können, eine unverständliche Vorgehensweise. Schön wäre es daher, würde MobileMe seinen Nutzern als Zertifikatsinstanz dienen können und jene Dienste damit auch den Anwendern vermitteln, die mit derlei Dingen bislang nichts am Hut haben. Auch entstünde so endlich eine echte Konkurrenz zum verschlüsselten Blackberry Verfahren.

Apples soziales Netzwerk
Ein simples Häkchen zur Einverständniserklärung – und schon ist man im sozialen Apple-Netzwerk von MobileMe. Wer dies wollte, könnte so problemlos andere MobileMe-Teilnehmer finden und sich mit ihnen auf Teufel komm raus austauschen, auch die Integration von Ping wäre möglich und alles ergäbe plötzlich einen Sinn. Das soziale Apple-Netz wäre anfangs zwar wesentlich kleiner als jenes von Facebook, könnte aber dennoch ungleich seriöser und hilfreicher sein. Die bisherige Trennung von Apples Internet-Aktivitäten ist nur schwer verständlich, denn iTunes MobileMe, Ping und die Support-Angebote ergäben für Bereitwillige ein starkes Team. Natürlich müsste Apple den Datenschutz weit ernster nehmen als andere Anbieter, natürlich wäre auch dies ein gutes Argument für den Wechsel ...

Sonderkonditionen im Store
MobileMe-Anwender mit großem Apple-Gerätepark sollten ähnliche Einkaufskonditionen erhalten wie Firmenkunden. Damit würde sich die MobileMe-Mitgliedschaft erst so richtig lohnen. Als MobileMe-Nutzer erhielte man einen automatischen Rabatt im lokalen Store oder online. Das Märchen, dass Apple keine Rabatte vergibt, sollte endlich ad acta gelegt werden. Apple vergibt sogar bemerkenswert viele Rabatte, allerdings nie an selbständige Privatpersonen, obgleich gerade diese oft zu den treuesten Apple-Kunden zählen.

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iWeb 3.0.3 bringt Bugfixes und verbessert Kompatibilität

Apples Web-Editor iWeb war neben iDVD eine der iLife-Apps, denen Apple mit iLife ’11 kein Update spendiert hat. Apple gönnt iWeb aber wenigstens noch kleinere Updates: Eine neue Version 3.0.3 bringt kleinere Verbesserungen und Bugfixes.

Zum einen hat Apple ein Problem beim Einsatz des iSight-Movie-Widgets auf manchen Macs behoben und einen Bug beim Veröffentlichen von Websites über FTP entfernt. Zudem haben Apples Entwickler die Kompatibilität zum Betriebssystem verbessert.

Das Update ist 177,12 Megabyte groß und über Apples Website und die Softwareaktualisierung erhältlich. Mindestvoraussetzung ist Mac OS X 10.5.8.

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Gerücht: Apple will MobileMe mit Streaming- und sozialen GPS-Funktionen erweitern

Apple soll seinen Online-Dienst MobileMe deutlich ausbauen wollen. Jüngsten Gerüchten zufolge will der Betreiber seinem Angebot einige soziale Funktionen mit GPS-Anbindung hinzufügen: Freunde sollen einander über ihre MobileMe-Seite mitteilen können, wo sie gerade sind, und Bilder und Videos von sowie Informationen über einzelne Orte veröffentlichen können.

Den Quellen von Cult of Mac zufolge sollen Benutzer auf ihrer Seite live Videos streamen und Bilder hochladen können, auch soll es ein Geo-Tagging-System namens “Tokens” mit Check-in-Funktion wie Facebook Places geben. Benutzer können so an verschiedenen Orten “einchecken”, ihren Freunden live vom Ort berichten oder Bewertungen hinterlassen.

Einerseits soll es die Option geben, die Seite selbst manuell zu erneuern oder automatisch vom iPhone mit Informationen versorgen zu lassen. Denkbar sei aber auch, dass Freunde die MobileMe-Seite besuchen und diese dann – ähnlich wie das Push-basierte “Find my iPhone”-System – eine Anfrage an das Gerät schickt, so dass dieses seine aktuelle Position mitteilt. Dabei soll der Benutzer aber darüber entscheiden, wie viele Informationen er von sich preisgibt: Wenn er seine Privatsphäre aufrecht erhalten will, veröffentlicht MobileMe überhaupt keine Daten.

Darüber hinaus soll MobileMe in Zukunft deutlich mehr Streaming-Angebote bieten: Benutzer sollen ihre Daten auf Apples Server speichern und live an ihr iOS Gerät streamen lassen können. Apple wolle das iOS-Gerät quasi zum “Server in der Hosentasche” machen.

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Apple entfernt kostenpflichtiges MobileMe

Seit Monaten hält sich das Gerücht, dass Apple seinen kostenpflichtigen Online-Dienst MobileMe zum Gratis-Angebot machen könnte. Jetzt gibt es konkrete Hinweise: Apple hat die MobileMe-Kartons aus Geschäften entfernt, auch in Apples Online Store lassen sich diese nicht mehr bestellen.

Mac Rumors berichtet über das Verschwinden der Kartons. Diese enthalten einen Gutschein-Code für ein Jahr Mitgliedschaft bei MobileMe. Da es diese nun nicht mehr gibt, können Kunden eine MobileMe-Mitgliedschaft nur noch direkt über den Browser erhalten – um es 60 Tage kostenlos zu testen. Ein Leser machte uns darauf aufmerksam, dass der “Jetzt kaufen”-Link nicht mehr funktioniert: “Man kann es nur testen, der dortige ‘Jetzt kaufen’ Link führt nur auf die Startseite des Online-Stores. Auch überall anderswo ist die Kaufen-Option  verschwunden”, schreibt uns Georg.

Gut möglich, dass Apple innerhalb der 60 Tage das kostenlose Angebot vorstellen wird. Das iPad-2-Event am 2. März wäre zumindest ein passender Rahmen.

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Noch mehr Hinweise auf neues MobileMe

Das Rätseln um die Zukunft des Apple-Cloud-Dienstes MobileMe nimmt kein Ende. Erst verschwinden die Kartons aus den Geschäften, nun tauchen Hinweise auf Veränderungen in der Vorabversion des neuen Betriebssystems Mac OS X Lion auf. Ein New Yorker Apple-Store-Mitarbeiter ist sich jedoch sicher: “Die Kostenpflicht für MobileMe bleibt, Apple will nur künftig alles online abwickeln.”

Einen Versuch ist es wert, dachte sich Macnews bei einem Ortstermin im Apple Store West 14th Street in Manhattan, und befragte die Mitarbeiter rund um Apples MobileMe-Service. Dieser hatte kürzlich Aufmerksamkeit auf sich gezogen, weil plötzlich alle MobileMe-Kartons aus den Apple-Stores verschwunden waren und auch online nicht mehr bestellt werden konnten. “Ich habe mich auch erst gewundert”, erzählt der New Yorker Mitarbeiter, “aber Apple will nur den Vertrieb ändern und künftig alles online verwalten.” Die teureren MobileMe-Familien-Lizenzen stehen übrigens noch immer in Kartons im Regal.

Für eine Umstellung sprechen auch die kürzlich aufgetauchten Hinweise im

Entwickler-Beta von Mac OS X 10.7 Lion. Darin sind neue Dateien namens MobileDocumentsFolder.icns, Mobile Documents 32.png und SidebarMobileDocumentsFolder.icns gelistet, die unter anderem neue Symbole für ein Cloud-System zeigen, berichtet 9to5Mac. Dies deutet auf einen Nachfolger für iDisk sowie ein transparenteres Zusammenwirken von Desktop und Cloud hin.

Offizielle Ankündigungen zur Zukunft von MobileMe sind im Rahmen der Vorstellung des iPad 2 zu erwarten, welche möglicherweise schon in der kommenden Woche stattfindet. Dann wird sich auch herausstellen, ob der unaufgeregte Apple-Store-Mitarbeiter Recht behalten soll. Denn auf unser Nachhaken, dass doch trotz des Mac App Stores immernoch Software in Kartons in den Läden verkauft wird und Apple mit zahlreichen Neueröffnungen weiterhin auf das Ladenkonzept zu vertrauen scheint, fiel ihm nicht mehr soviel ein. Apple hätte mit einer Umstellung auf einen Gratis- oder zumindest stark vergünstigten Service jedenfalls die Chance, weitere MobileMe-Kunden zu gewinnen und an das Unternehmen zu binden.

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MobileMe: Update im April möglich

Der erwartete iOS-5-Event im April könnte für Apple ein ausgezeichneter Rahmen sein, um einen erneuerten Cloud-Dienst MobileMe vorzustellen. Bereits seit Februar, als Apple die Verkaufskartons aus dem Handel entfernte, schwelen Gerüchte um eine Neukonzeption des kostenpflichtigen Server-Dienstes. Marktbeobachter und Fans erwarten eine kostenlose Variante mit erweitertem Funktionsumfang.

Denkbar ist eine Neuvorstellung also noch vor der Entwicklerkonferenz WWDC. iLounge will erfahren haben, dass der neue Cloud-Service eine kostenlose Datenablage bietet, die unter anderem Streaming-Inhalte für iTunes auf mobilen Geräten beherbergen könnte. Suggeriert wird außerdem, dass Apple zunächst zwei Versionen von MobileMe unterstützen wird – die bisherige für ein weiteres Jahr für Kunden, die erst kürzlich ihre Jahresgebühr entrichtet haben sowie eine weitere, rundum erneuerte Version, die kostenlos sein wird.

iLounge beruft sich dabei auf Informationen aus dem Bildungssektor. Demnach soll Apple Schülern und Studenten empfohlen haben, zunächst die kostenlose 60-Tage Testversion von MobileMe zu aktivieren, bis das “neue MobilMe” verfügbar ist. Ein kostenloses MobileMe ist durchaus mehr als nur Wunschdenken von kostenbewussten Kunden. Unter anderem würde die neue riesige Apple-Serverfarm in North Carolina entsprechende Kapazitäten für solche Dienste leisten. Zudem kommt Apple bei einem weiteren Ausbau seiner Medienangebote an Streaming- und Storage-Angeboten wohl nicht vorbei.

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MobileMe: Baldige Aktualisierung des Synchronisierungsdienstes

Apples kostenpflichtiger Online-Synchronisationsdienst MobileMe dümpelt vor sich hin, und lässt sich nicht mal mehr ohne Kreditkarte erwerben. Der Apple-Support hat gegenüber macnews.de eine alternative Zahlungsmethode angekündigt, zudem deuten Gerüchte um einen Musik-Streaming-Dienst auf baldige Neuerungen hin. Kostenlos dürfte MobileMe allerdings nicht werden.

Ein macnews.de-Leser berichtete uns von Versuchen, seinen Family-Account von MobileMe zu verlängern. Von me.com bekam er ein Schreiben: “Die automatische Verlängerung Ihres MobileMe-Abonnements sollte am 25. März 2011 erfolgen, Ihre Kreditkarte konnte von uns jedoch nicht belastet werden. Falls wir Ihre Karte nicht innerhalb der nächsten 24 Stunden belasten können, können Sie außer auf MobileMe Mail auf keine Dienste mehr zugreifen. ” Da er keine Kreditkarte besitzt, machte sich der Leser auf in ein Geschäft. Der Besuch beim Händler blieb allerdings erfolglos, schließlich gibt es es MobileMe in der Box-Version mit Aktivierungsschlüssel seit Februar nicht mehr in den Läden beziehungsweise Online-Shops. Auch im iTunes-Store, ein Tipp des Händlers, wurde der macnews.de-Leser nicht fündig. “Nun habe ich im Store angerufen, aber da sitzen ja leider nur Ahnungslose”, schreibt er verärgert – seiner Auskunft nach konnte man ihm auch dort nicht weiterhelfen.

macnews.de bekam vom Support eine Bestätigung seines Problems: In der Tat sei es aktuell nicht möglich, MobileMe-Benutzerkonten ohne Kreditkarte zu aktivieren beziehungsweise zu verlängern. “Wir arbeiten derzeit daran, eine alternative Zahlungsmethode zur Verfügung zu stellen”, so Apple. Ein konkreter Termin konnte noch nicht genannt werden. Da der Wunsch der Kunden danach groß sei, soll sie jedoch in “absehbarer Zeit” installiert werden.

Diese Aussage für eine alternative Zahlungsmethode impliziert: Kostenlos dürfte MobileMe also doch nicht werden. Ein entsprechendes Gerücht hat es seit Mai 2010 gegeben, und ganz falsch ist es dennoch nicht: Seit iOS 4.2 (November 2010) lässt sich die App Mein iPhone suchen* über ein kostenloses Benutzerkonto

des Synchronisationsdienstes nutzen. Weitere Funktionen stehen hier allerdings nicht – noch nicht – zur Verfügung.

Aktuell gibt es also zwei Arten von MobileMe-Accounts: kostenlose Accounts sowie bezahlte Abonnements (für Einzelnutzer und im Familienpaket). Bei letzteren können Mails, Kontakte und Kalendereinträge in der “Cloud” auf einem Apple-Server abgelegt und zwischen Mac, PC, iPhone, iPad und Web synchronisiert werden. Die Kosten belaufen sich pro Jahr auf 79 Euro beziehungsweise 119 Euro für ein Haupt- plus vier Unterkonten. Die ersten 60 Testtage sind kostenlos.

Für April werden weitere Neuerungen für den Synchronisierungsdienst erwartet, darunter eine Dateiablage (gegebenenfalls sogar in der kostenlosen Version) und Streaming-Inhalte aus iTunes. Angeblich soll Apple bereits eine Vereinbarung mit dem Medienkonzern Warner getroffen haben, der musikalische Zusatzdienst werde demnach rund 20 US-Dollar kosten.

Bleibt die Frage, wie Nutzer und Interessenten ohne Kreditkarte MobileMe zahlen können. Der Apple-Support zu dem Thema: “Haben Sie eventuell die Möglichkeit, bis zur Einrichtung einer alternativen Zahlungsmethode die Kreditkarte eines Familienmitgliedes oder Bekannten zu nutzen?”

Wem das nicht möglich ist: Daten lokal sichern. Wird ein Benutzerkonto gesperrt, weil der Dienst nicht bezahlt wurde, werden die gespeicherten Informationen aus Datenschutzgründen 15, spätestens 30 Tage nach der Deaktivierung gelöscht. Der Benutzername bleibt jedoch weiterhin reserviert und kann laut Apple reaktiviert werden.


Apple’s MobileMe service is due for a revamp – although not in the way most were hoping for. As macnews.de was told by the company’s support staff, Apple plans to implement alternate payment methods in the near future. At the moment it’s impossible for users to renew their subscriptions to the 79 Euro/year service without a credit card. Actual MobileMe cardboard boxes with activations codes haven’t been sold in stores since February of this year.

One of our readers wrote in, complaining about the lack of options when trying to renew his subscription. He does not own a credit card and was told at his local store that there was no way to help him. When we tried Apple’s support hotline we were told that there was something in the works for all those non-credit card holders out there. “We’re currently working on offering customers alternate payment options”, said a support staffer without being able to provide a specific due date.

According to many rumors in the past, the service was to become free of charge “sometime in the future”. The prospect of new payment methods does not, however, imply any such plans. Although there was of course some truth to those said rumors – Find My iPhone has been part of MobileMe since November 2010 and can be used by anyone, not just subscribers, for free.

More new features generally expected in the coming weeks might add more value to the service, such as a rumored iTunes streaming service and a way to store files in the cloud, not unlike Dropbox.

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iWeb kommt auf das iPad

Bald ist Apples Kreativstudio für das iPad komplett: Nach iMovie, Garageband und iWork soll nun auch iWeb auf das Tablet-Format folgen. So wurde eine von Apple eingereichtes Patent entdeckt, welches das mit Gesten steuerbare Webdesign-Programm beschreibt.

Eine mobile Version des simplen Gestaltungsprogramms dürfte für iWeb-Fans von einigem Nutzen sein. So ließen sich Webseiten unterwegs und auf die schnelle aktualisieren oder auf Reisen spielerisch eine neue Internetseite bauen. Wann die Software erscheinen wird, ist bislang unklar. IWork wurde damals zusammen mit dem ersten iPad vorgestellt während Garageband, Photo Booth und iMovie auf dem iPad 2 Event angekündigt wurden. Außerdem bleibt zu hoffen, dass Apple auch die Mac-Version von iWeb mit einem Update bedacht hat, denn diese wurde seit 2009 nicht mehr aktualisiert.

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Stellenanzeige: Apple sucht Cloud-Entwickler

“Erkunde die Weiten des Möglichen gemeinsam mit dem Team, das die Zukunft der Cloud-Dienste bei Apple aufbaut” – so lautete die pathetisch aufgeladene Beschreibung einer freien Stelle bei Apple, veröffentlicht am 11. April. Inzwischen hat sich der Text etwas gewandelt, doch es geht eindeutig um Cloud-Dienste wie MobileMe und möglicherweise ein erweitertes iTunes.

In einer kleinen Gruppe wird der geeignete Kandidat gemeinsam mit anderen Teams an einigen der spannendsten Programme und Services arbeiten, die Cupertino zu bieten hat. Nachdem Appleinsider die Stellenanzeige entdeckte, scheint die Beschreibung geändert worden zu sein. Doch die Kernaussage bleibt: Gesucht wird ein Programmierer, der sich mit Cloud-Diensten auskennt. Nach diversen Meldungen, die auf ein aktualisiertes MobileMe noch im April hinwiesen, könnte mit dem nächsten Update ein Speicherort für Musik, Videos und Fotos der Anwender kommen.

Um den Dienst attraktiver zu gestalten, wird diese Datenablage möglicherweise kostenlos angeboten. Wie mit der Materie vertraute Quellen gegenüber dem Wall Street Journal berichteten, denkt man offenbar sogar darüber nach, MobileMe komplett kostenfrei zu gestalten. Dann hätte auch Amazon einen schweren Stand – der Shopping-Gigant startete jüngst ein eigenes Konzept namens Amazon Cloud Drive, das Kunden 5 Gigabyte kostenlosen Web-Speicher bietet.

Apples Datencenter in North Carolina wartet sehnsüchtig auf einen Einsatz, der es wirklich bis an seine Grenzen fordert. Millionen von Kunden, die ihre iTunes-Mediatheken mit der Cloud synchronisieren, dürften diesem Wunsch gerecht werden.

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Apple engagiert Datencenter-Manager von Microsoft

Die Bewegung von Managern der mittleren Führungsebene von einem Unternehmen zum anderen ist ein Vorkommnis, das normalerweise kaum der Rede wert ist. Wenn aber ein hochkarätiger Datencenter-Manager von Microsoft zu Apple wechselt und dort eigentlich gerade keine prominente Position dieser Art frei ist, darf man sich schon fragen, welche zusätzlichen Aufgaben Kevin Timmons in Cupertino (oder North Carolina?) künftig übernehmen wird.

Microsoft habe den Weggang Timmons’ bestätigt, ohne jedoch ein Wort über die Gründe oder einen möglichen neuen Arbeitgeber zu verlieren. Mit dem Vorgang vertraute Quellen hätten jedoch bestätigt, dass Apple sich seiner angenommen habe. Im November des vergangenen Jahres war Apples damaliger Datencenter-Chef Olivier Sanche an einer Herzattacke gestorben. Dessen Posten wurde jedoch bereits neu besetzt, wie greenm3.com meldet. Welche Zuständigkeiten für Timmons verbleiben, sei nicht genau bekannt. Bei AllThingsDigital will man aber vernommen haben, dass “seine Rolle durchaus über seine Datencenter-Expertise hinaus gehen könnte”.

Interessant, wenn man das rege Treiben in der Gerüchteküche um MobileMe, iTunes-Streaming und Dateiablage-Dienste bedenkt. Das neue Datencenter in North Carolina soll Apple zufolge zur Unterstützung von MobileMe und iTunes dienen. Wie genau diese “Unterstützung” aussehen wird und welche zusätzlichen Dienste mithilfe der neuen Anlage eingeführt werden, bleibt abzuwarten.

Timmons war nicht lange bei Microsoft, bevor er den Sprung nach Cupertino wagte. Erst 2009 kam er von Yahoo/GeoCities, nachdem er dort über zehn Jahre für den Aufbau der Daten-Infrastruktur verantwortlich war.

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iWork und MobileMe: Apple beendet Rabattprogramm

Wer einen neuen Mac kauft, kann ab sofort iWork und MobileMe nicht mehr vergünstigt mitbestellen: Apple hat das Rabattprogramm gestoppt. Dies belebt Spekulationen um baldige Neuerungen des verstaubten Office-Pakets und des vermutlich im Umbruch befindlichen Synchronisationsdienstes. Vielleicht hängt es jedoch einfach nur mit dem Mac App Store zusammen.

Laut 9to5mac gäbe es ein internes Dokument bei Apple, das das Rabattende für den 18.04. festlegte. Wer sich einen Mac – 9to5mac zufolge sogar ein iOS-Gerät – in der Vergangenheit kaufte, konnte iWork und MobileMe vergünstigt dazubestellen. Die Aktion lief mehrere Jahre.

Das US-Portal geht davon aus, dass eine Aktualisierung von MobileMe “entweder in diesem Monat oder im Juni” – also sinngemäß übersetzt: irgendwann – stattfindet. Fest steht dagegen, dass die Auswahlmöglichkeit im Apple Store* in der Tat nicht mehr zur Verfügung steht. Die Box-Versionen zum Verkauf in den Läden gibt es seit Februar nicht mehr. Zu Neuerungen stellte Apple gegenüber macnews.de zumindest eine alternative Zahlungsmethode neben der Kreditkarte beim Onlinekauf von MobileMe in Aussicht.

Fast schon verwunderlich ist dagegen, dass es die Microsoft-Office-Konkurrenz iWork immer noch als Box für 79 Euro gibt. Einerseits wird schon ein Jahr auf eine Aktualisierung des Softwarepakets aus dem Jahre 2009 gewartet – iWork ’11 sollte mit Eröffnung des Mac App Store im Januar 2011 erscheinen, was nicht passierte. iWork ’10 dürfte wohl gar nicht erscheinen…

Andererseits sind mit der Textverarbeitung Pages, Tabellenkalkulation Numbers und Präsentationssoftware Keynote tatsächlich die Einzelbestandteile des iWork-Pakets im Mac App Store* gelandet – zu einem Preis von je 15,99. Dass die rund 30 Euro teuerere iWork-Box im Apple Store* noch reißenden Absatz findet, darf bezweifelt werden. Und ohne den Rabatt beim Neukauf noch weniger.

Apple könnte also zu den beiden Produkten tatsächlich Neues geplant haben, oder einfach die Verkaufsstrategie zugunsten des Mac App Store ausbauen.

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iCloud: Erste Features schon jetzt im iOS – MobileMe-Accounts kostenlos verlängert

In vollem Umfang gibt es Apples Cloud-Computing-Angebot iCloud zwar erst ab Herbst in Verbindung mit iOS 5. Von einigen Neuerungen können iOS-Benutzer aber schon jetzt profitieren. In einem Support-Dokument verrät Apple außerdem, was aus dem bisherigen Online-Dienst MobileMe wird.

Wer die Store-Einstellungen des iOS aufruft, kann dort bereits als “iTunes in der Cloud Beta” die Option wählen, dass iCloud alle Musik-, App- und/oder iBookstore-Einkäufe von anderen Geräten automatisch auf dem iOS-Gerät herunterlädt. Das Ganze funktioniert nicht nur über eine WLAN-, sondern auf Wunsch auch über die Mobilfunkverbindung. In den iTunes-, App-Store- und iBookstore-Apps des iOS lässt sich außerdem eine Liste bisheriger Einkäufe in den jeweiligen Download-Portalen anzeigen, die sich dann direkt auf dem iOS-Gerät erneut herunterladen lassen.

Wer derweil bereits einen MobileMe-Account hat, wird sich fragen, was nun im Rahmen der Umstellung des bisher kostenpflichtigen Dienstes zum kostenlosen iCloud genau passiert. Bisher verlängerten sich MobileMe-Accounts am Ende der einjährigen Vertragslaufzeit kostenpflichtig automatisch um ein weiteres Jahr.

In einem Support-Dokument teilt Apple den Bestandskunden mit, dass Apple alle MobileMe-Abonnements automatisch und kostenlos bis zum 30. Juni 2012 verlängert hat. Bis dahin wird das kostenlose iCloud, das Apple im vollen Umfang im Herbst 2011 starten möchte, MobileMe längst ersetzt haben. Neue MobileMe-Accounts lassen sich nicht anlegen; wer allerdings über einen MobileMe-Familienaccount verfügt, kann im Rahmen dessen weitere Benutzernamen erstellen. Allerdings sind Upgrades eines Familien-Pakets oder der Kapazität der iDisk nicht mehr möglich.

Wer wiederum eine MobileMe-Box mit einem Freischaltungscode gekauft und diesen Code noch nicht benutzt hat, kann sich von Apple den Kaufpreis erstatten lassen.

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iCloud beendet iWeb-Hosting

Mit einem knappen “Yep” soll Steve Jobs persönlich die E-Mail eines besorgten MobileMe-Users beantwortet haben. Dieser wunderte sich, weshalb Apple bei der Vorstellung von iCloud mit keinem Wort die Zusammenarbeit mit iWeb und das integrierte Webseiten-Hosting erwähnte – und fragte kurzum direkt beim Chef nach. Dieser teilt die Sorgen des Nutzer offenbar nicht und nickt die letzten Wochen zahlreicher Webseiten auf dem Apple-Server kurzum ab.

“Lieber Herr Jobs”, beginnt der Nutzer zu schreiben, “Muss ich mir ein alternatives Webseiten-Programm und einen neuen Host für meine Seiten suchen? Ich habe soviel Zeit und Mühe investiert, und der Gedanke an eine Umstellung kotzt mich noch mehr an, als es MobileMe jemals getan hat.” Das bestätigende “Yep” bestätigt die Bedenken des Nutzers: Apple wird mit der Einstellung von MobileMe am 30. Juni 2012 auch nicht mehr als Server für Webseiten genutzt werden können. Auch das Schicksal von iWeb ist damit in der Schwebe. Das letztere größere Update auf iWeb ’09 liegt schon über zwei Jahre zurück, sonst gab es nur kleinere Bug-Fixes.

Wie authentisch der veröffentlichte E-Mail-Wechsel ist, lässt sich nur schwer bewerten. Jedoch wäre es nichts Neues, dass Steve Jobs persönlich E-Mails von Apple-Nutzern beantwortet.

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MobileMe bis zum 30.09. verlängert

Den ehemaligen mobilen Datenservice MobileMe hat Apple im vergangenen Jahr durch iCloud ersetzt und bestehende Abonnenten zum Umstieg gezwungen. Wirklich abgeschaltet wird der Dienst jedoch erst am 30.09. und nicht bereits im Juni dieses Jahres. Abonnenten erhalten somit länger kostenfreien Speicherplatz.

Ein entsprechender Hinweis findet sich bislang lediglich auf der US-amerikanischen Apple-Seite, auf der deutschen Seite ist noch immer der 30.06.2012 als Enddatum der MobileMe-Dienste genannt. Es ist jedoch zu erwarten, dass Apple die Verlängerung bis Ende September für alle Kunden vornehmen wird.

Den MobileMe-Kunden, die am 6. Juni 2011 einen aktiven Account hatten, stehen damit weitere 3 Monate kostenfreie Nutzung der MobileMe-Dienste zur Verfügung. Dies bedeutet unter anderem die Nutzung eines 20 GB großen Speichers in der iCloud.

Im Anschluss daran können Kunden entweder auf die kostenfreie iCloud-Basisdienst mit 5GB Speicher umsteigen oder kostenpflichtig zusätzlichen Speicherplatz in Anspruch nehmen. MobileMe-Abonnenten wird empfohlen, ihr Konto diesbezüglich zu überprüfen, da sich der Plan automatisch verlängert.

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MobileMe und iWork.com: Apple beendet Umstellungsphase


Neben der Abschaltung von iWork.com – wie vor einer Woche angekündigt – hat Apple nun auch die Möglichkeit zum Download alter MobileMe-Daten beendet.

Wer heute, in Hoffnung auf den Download der eigenen Daten, Apples MobileMe.com besucht, bekommt nur noch ein Schild mit der Aufschrift “MobileMe is closed” zu Gesicht. Wer seine Daten aus der iDisk oder den Fotogalerien nicht gesichert hat, kommt jetzt zu spät.

Apple hat mittlerweile auch die Beta von iWork.com beendet – indem es den Dienst, wie angekündigt, ebenfalls abgeschaltet hat. Ein Download der alten Daten ist dort also auch nicht länger möglich.

MobileMe und iWork.com wurden von Apples Cloud-Dienst iCloud abgelöst, die mit der Vorstellung von OS X Mountain Lion noch tiefer ins Betriebssystem integriert ist.

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iCloud: Ex-MobileMe-Kunden behalten 25 Gigabyte Kapazität bis Ende September 2013

Als Apple letztes Jahr von MobileMe auf iCloud umstellte, räumte das Unternehmen den bisherigen MobileMe-Kunden eine Verlängerung ihres Accounts samt 25 Gigabyte Kapazität bis Ende Juni 2012 ein. Später verlängerte das Unternehmen den Zeitraum bis zum 30. September 2012. Jetzt gibt es eine weitere Verlängerung um ein weiteres Jahr.

Apple hat den früheren MobileMe-Kunden eine Mail geschickt, in denen das Unternehmen die Empfänger daran erinnert, dass sie mehr als die üblichen 5 Gigabyte iCloud-Speicherkapazität erhalten hatten, “um den Vorgang so unproblematisch wie möglich zu gestalten. Ursprünglich sollte dieses Speicher-Upgrade am 30. September 2012 auslaufen.”

Diese Frist ist nun seit einigen Tagen verstrichen, eine Umstellung von 25 Gigabyte Kapazität auf die üblichen 5 Gigabyte ist aber bislang nicht erfolgt. Und das soll auch um ein weiteres Jahr soweit bleiben: “Als Dankeschön an unsere ehemaligen MobileMe-Benutzer”, so die Apple-Mail, werde das Unternehmen den zusätzlich Speicherplatz kostenlos um ein weiteres Jahr zur Verfügung stellen.

Möglicherweise besteht ein Zusammenhang damit, dass ein Bug den bisherigen MobileMe-Kunden ab dem 1. Oktober anzeigte, dass die Umstellung von 25 auf 5 Gigabyte erst am 30. September 2050 erfolgen würde – ein offensichtlicher Fehler. Denkbar ist, dass Apple die früheren MobileMe-Kunden einfach nicht verärgern wollte und ihnen deshalb die weitere Verlängerung eingeräumt hat.

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MobileMe und iWork.com: Apple beendet Umstellungsphase


Neben der Abschaltung von iWork.com – wie vor einer Woche angekündigt – hat Apple nun auch die Möglichkeit zum Download alter MobileMe-Daten beendet.

Wer heute, in Hoffnung auf den Download der eigenen Daten, Apples MobileMe.com besucht, bekommt nur noch ein Schild mit der Aufschrift “MobileMe is closed” zu Gesicht. Wer seine Daten aus der iDisk oder den Fotogalerien nicht gesichert hat, kommt jetzt zu spät.

Apple hat mittlerweile auch die Beta von iWork.com beendet – indem es den Dienst, wie angekündigt, ebenfalls abgeschaltet hat. Ein Download der alten Daten ist dort also auch nicht länger möglich.

MobileMe und iWork.com wurden von Apples Cloud-Dienst iCloud abgelöst, die mit der Vorstellung von OS X Mountain Lion noch tiefer ins Betriebssystem integriert ist.

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