MobileMe

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Weitere Artikel zu MobileMe
MobileMe heißt heute iCloud. Alle Infos zum Apple Online-Dienst findet ihr hier. Auch erfahrt ihr hier, welche Geräte mit MobileMe zusammenarbeiten.

Inhaltsverzeichnis

  1. 02.08.2013
    iCloud: Apple erinnert an Umstellung auf 5 Gigabyte für Ex-MobileMe-Kunden
  2. 06.10.2012
    iCloud: Ex-MobileMe-Kunden behalten 25 Gigabyte Kapazität bis Ende September 2013
  3. 01.08.2012
    MobileMe und iWork.com: Apple beendet Umstellungsphase
  4. 06.05.2012
    MobileMe bis zum 30.09. verlängert
  5. 07.06.2011
    iCloud: Erste Features schon jetzt im iOS – MobileMe-Accounts kostenlos verlängert
  6. 20.04.2011
    iWork und MobileMe: Apple beendet Rabattprogramm
  7. 15.04.2011
    Apple engagiert Datencenter-Manager von Microsoft
  8. 14.04.2011
    Stellenanzeige: Apple sucht Cloud-Entwickler
  9. 28.03.2011
    MobileMe: Baldige Aktualisierung des Synchronisierungsdienstes
  10. 19.03.2011
    MobileMe: Update im April möglich
  11. 26.02.2011
    Noch mehr Hinweise auf neues MobileMe
  12. 25.02.2011
    Apple entfernt kostenpflichtiges MobileMe
  13. 17.02.2011
    Gerücht: Apple will MobileMe mit Streaming- und sozialen GPS-Funktionen erweitern
  14. 28.01.2011
    Warum etwas kaufen, wenn man es schon hat?
  15. 10.01.2011
    Phishing-Angriff auf iChat-Benutzer
  16. 03.01.2011
    OmniGrowl unterstützt MobileMe-Kalender
  17. 14.12.2010
    MobileMe: Apple führt Wartungsarbeiten durch
  18. 10.09.2010
    MobileMe Control Panel für Windows 1.6.2 unterstützt Proxies und Beta-Kalender
  19. 21.07.2010
    Apple erklärt: Downgrade vom MobileMe-Beta-Kalender
  20. 07.07.2010
    MobileMe-Kalender: Beta-Version bringt neue Optik
  21. 20.05.2010
    MobileMe-Update bringt mehr SSL und verbesserte iPhone-Funktionen
  22. 14.05.2010
    Apple startet Beta-Test von neuer MobileMe-Oberfläche
  23. 12.05.2010
    MobileMe nun durchgängig SSL verschlüsselt
  24. 11.05.2010
    Gerücht: MobileMe könnte Gratis-Dienst werden
  25. 02.03.2010
    Apples MobileMe Technik-Chef wechselt zu Thumbplay
  26. 14.01.2010
    MobileMe Gallery: Offizielle App im AppStore
  27. 14.09.2009
    Apple aktualisiert Online-Dienst: MobileMe erhält noch mehr Funktionen
  28. 24.04.2009
    Salma Hayeks MobileMe-Account gehackt
  29. 17.04.2009
    Auf den zweiten Blick: Mossberg über MobileMe
  30. 26.02.2009
    Apple aktualisiert MobileMe
  31. 23.12.2008
    iPhone-Benutzer findet Dieb dank MobileMe
  32. 11.09.2008
    Heute im Kummerkasten: Leere Dateien, wackelige Stecker, eingeschriebene E-Mails
  33. 19.08.2008
    Apple sattelt drauf: Weitere 60 Tage MobileMe kostenlos
  34. 30.07.2008
    Apple will Mail-Problem in MobileMe behoben haben
  35. 19.07.2008
    MobileMe: Fotos von Unterwegs hochladen

iCloud: Apple erinnert an Umstellung auf 5 Gigabyte für Ex-MobileMe-Kunden

Frühere MobileMe-Kunden werden bald mit weniger iCloud-Speicher leben müssen – es sei denn, sie bezahlen für Zusatz-Speicherplatz. Letztes Jahr hatte Apple das Angebot noch um ein Jahr verlängert.

Bis zum 30. September 2013 steht früheren MobileMe-Kunden noch 25 Gigabyte iCloud-Speicher zu, danach wird Apple auch für diese iCloud-Benutzer die Kapazität auf die üblichen 5 Gigabyte umstellen. Zur Erinnerung: Der iCloud-Vorgänger MobileMe war kostenpflichtig, dafür verfügten die Benutzer aber auch über 20 Gigabyte Online-Kapazität für E-Mails und weitere Daten.

Als Apple das Angebot im Jahr 2011 auf iCloud umstellte, erklärte es den bisherigen MobileMe-Benutzern, dass sie bis zum 30. Juni 2012 kostenlos über 25 Gigabyte Kapazität verfügen könnten. Im Anschluss verlängerte Apple das Angebot um drei weitere Monate.

Nachdem der 30. September 2012 verstrichen war, sorgte jedoch ein Bug dafür, dass den Kunden weiterhin 25 Gigabyte zustanden – und ihnen angezeigt wurde, dass dies bis zum 30. September 2050 (!) gilt. Im Anschluss verkündete Apple, dass sich das Angebot um ein weiteres Jahr verlängern würde.

Nun rückt der 30. September 2013 näher, so dass es für Apple wieder an der Zeit ist, die Ex-MobileMe-Kunden an die Begrenztheit des Angebots zu erinnern: In E-Mails bekommen die Betroffenen mitgeteilt, dass der iCloud-Speicher zu diesem Zeitpunkt automatisch “auf den kostenlosen 5-Gigabyte-Plan” umgestellt wird.

Wer aktuell mehr als 5 Gigabyte verwendet, sollte also entweder dafür sorgen, dass er überschüssige Daten löscht oder kostenpflichtig zusätzlichen Speicher bucht. Andernfalls werden einige Angebote ab dem Stichtag nicht mehr funktionieren: “Wenn Sie Ihr Speicherkontigent am 30. September 2013 überschreiten, werden die Services iCloud Backup, Dokumente in der Cloud und iCloud Mail vorübergehend ausgesetzt.”

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iCloud: Ex-MobileMe-Kunden behalten 25 Gigabyte Kapazität bis Ende September 2013

Als Apple letztes Jahr von MobileMe auf iCloud umstellte, räumte das Unternehmen den bisherigen MobileMe-Kunden eine Verlängerung ihres Accounts samt 25 Gigabyte Kapazität bis Ende Juni 2012 ein. Später verlängerte das Unternehmen den Zeitraum bis zum 30. September 2012. Jetzt gibt es eine weitere Verlängerung um ein weiteres Jahr.

Apple hat den früheren MobileMe-Kunden eine Mail geschickt, in denen das Unternehmen die Empfänger daran erinnert, dass sie mehr als die üblichen 5 Gigabyte iCloud-Speicherkapazität erhalten hatten, “um den Vorgang so unproblematisch wie möglich zu gestalten. Ursprünglich sollte dieses Speicher-Upgrade am 30. September 2012 auslaufen.”

Diese Frist ist nun seit einigen Tagen verstrichen, eine Umstellung von 25 Gigabyte Kapazität auf die üblichen 5 Gigabyte ist aber bislang nicht erfolgt. Und das soll auch um ein weiteres Jahr soweit bleiben: “Als Dankeschön an unsere ehemaligen MobileMe-Benutzer”, so die Apple-Mail, werde das Unternehmen den zusätzlich Speicherplatz kostenlos um ein weiteres Jahr zur Verfügung stellen.

Möglicherweise besteht ein Zusammenhang damit, dass ein Bug den bisherigen MobileMe-Kunden ab dem 1. Oktober anzeigte, dass die Umstellung von 25 auf 5 Gigabyte erst am 30. September 2050 erfolgen würde – ein offensichtlicher Fehler. Denkbar ist, dass Apple die früheren MobileMe-Kunden einfach nicht verärgern wollte und ihnen deshalb die weitere Verlängerung eingeräumt hat.

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MobileMe und iWork.com: Apple beendet Umstellungsphase


Neben der Abschaltung von iWork.com – wie vor einer Woche angekündigt – hat Apple nun auch die Möglichkeit zum Download alter MobileMe-Daten beendet.

Wer heute, in Hoffnung auf den Download der eigenen Daten, Apples MobileMe.com besucht, bekommt nur noch ein Schild mit der Aufschrift “MobileMe is closed” zu Gesicht. Wer seine Daten aus der iDisk oder den Fotogalerien nicht gesichert hat, kommt jetzt zu spät.

Apple hat mittlerweile auch die Beta von iWork.com beendet – indem es den Dienst, wie angekündigt, ebenfalls abgeschaltet hat. Ein Download der alten Daten ist dort also auch nicht länger möglich.

MobileMe und iWork.com wurden von Apples Cloud-Dienst iCloud abgelöst, die mit der Vorstellung von OS X Mountain Lion noch tiefer ins Betriebssystem integriert ist.

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MobileMe bis zum 30.09. verlängert

Den ehemaligen mobilen Datenservice MobileMe hat Apple im vergangenen Jahr durch iCloud ersetzt und bestehende Abonnenten zum Umstieg gezwungen. Wirklich abgeschaltet wird der Dienst jedoch erst am 30.09. und nicht bereits im Juni dieses Jahres. Abonnenten erhalten somit länger kostenfreien Speicherplatz.

Ein entsprechender Hinweis findet sich bislang lediglich auf der US-amerikanischen Apple-Seite, auf der deutschen Seite ist noch immer der 30.06.2012 als Enddatum der MobileMe-Dienste genannt. Es ist jedoch zu erwarten, dass Apple die Verlängerung bis Ende September für alle Kunden vornehmen wird.

Den MobileMe-Kunden, die am 6. Juni 2011 einen aktiven Account hatten, stehen damit weitere 3 Monate kostenfreie Nutzung der MobileMe-Dienste zur Verfügung. Dies bedeutet unter anderem die Nutzung eines 20 GB großen Speichers in der iCloud.

Im Anschluss daran können Kunden entweder auf die kostenfreie iCloud-Basisdienst mit 5GB Speicher umsteigen oder kostenpflichtig zusätzlichen Speicherplatz in Anspruch nehmen. MobileMe-Abonnenten wird empfohlen, ihr Konto diesbezüglich zu überprüfen, da sich der Plan automatisch verlängert.

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iCloud: Erste Features schon jetzt im iOS – MobileMe-Accounts kostenlos verlängert

In vollem Umfang gibt es Apples Cloud-Computing-Angebot iCloud zwar erst ab Herbst in Verbindung mit iOS 5. Von einigen Neuerungen können iOS-Benutzer aber schon jetzt profitieren. In einem Support-Dokument verrät Apple außerdem, was aus dem bisherigen Online-Dienst MobileMe wird.

Wer die Store-Einstellungen des iOS aufruft, kann dort bereits als “iTunes in der Cloud Beta” die Option wählen, dass iCloud alle Musik-, App- und/oder iBookstore-Einkäufe von anderen Geräten automatisch auf dem iOS-Gerät herunterlädt. Das Ganze funktioniert nicht nur über eine WLAN-, sondern auf Wunsch auch über die Mobilfunkverbindung. In den iTunes-, App-Store- und iBookstore-Apps des iOS lässt sich außerdem eine Liste bisheriger Einkäufe in den jeweiligen Download-Portalen anzeigen, die sich dann direkt auf dem iOS-Gerät erneut herunterladen lassen.

Wer derweil bereits einen MobileMe-Account hat, wird sich fragen, was nun im Rahmen der Umstellung des bisher kostenpflichtigen Dienstes zum kostenlosen iCloud genau passiert. Bisher verlängerten sich MobileMe-Accounts am Ende der einjährigen Vertragslaufzeit kostenpflichtig automatisch um ein weiteres Jahr.

In einem Support-Dokument teilt Apple den Bestandskunden mit, dass Apple alle MobileMe-Abonnements automatisch und kostenlos bis zum 30. Juni 2012 verlängert hat. Bis dahin wird das kostenlose iCloud, das Apple im vollen Umfang im Herbst 2011 starten möchte, MobileMe längst ersetzt haben. Neue MobileMe-Accounts lassen sich nicht anlegen; wer allerdings über einen MobileMe-Familienaccount verfügt, kann im Rahmen dessen weitere Benutzernamen erstellen. Allerdings sind Upgrades eines Familien-Pakets oder der Kapazität der iDisk nicht mehr möglich.

Wer wiederum eine MobileMe-Box mit einem Freischaltungscode gekauft und diesen Code noch nicht benutzt hat, kann sich von Apple den Kaufpreis erstatten lassen.

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iWork und MobileMe: Apple beendet Rabattprogramm

Wer einen neuen Mac kauft, kann ab sofort iWork und MobileMe nicht mehr vergünstigt mitbestellen: Apple hat das Rabattprogramm gestoppt. Dies belebt Spekulationen um baldige Neuerungen des verstaubten Office-Pakets und des vermutlich im Umbruch befindlichen Synchronisationsdienstes. Vielleicht hängt es jedoch einfach nur mit dem Mac App Store zusammen.

Laut 9to5mac gäbe es ein internes Dokument bei Apple, das das Rabattende für den 18.04. festlegte. Wer sich einen Mac – 9to5mac zufolge sogar ein iOS-Gerät – in der Vergangenheit kaufte, konnte iWork und MobileMe vergünstigt dazubestellen. Die Aktion lief mehrere Jahre.

Das US-Portal geht davon aus, dass eine Aktualisierung von MobileMe “entweder in diesem Monat oder im Juni” – also sinngemäß übersetzt: irgendwann – stattfindet. Fest steht dagegen, dass die Auswahlmöglichkeit im Apple Store* in der Tat nicht mehr zur Verfügung steht. Die Box-Versionen zum Verkauf in den Läden gibt es seit Februar nicht mehr. Zu Neuerungen stellte Apple gegenüber macnews.de zumindest eine alternative Zahlungsmethode neben der Kreditkarte beim Onlinekauf von MobileMe in Aussicht.

Fast schon verwunderlich ist dagegen, dass es die Microsoft-Office-Konkurrenz iWork immer noch als Box für 79 Euro gibt. Einerseits wird schon ein Jahr auf eine Aktualisierung des Softwarepakets aus dem Jahre 2009 gewartet – iWork ’11 sollte mit Eröffnung des Mac App Store im Januar 2011 erscheinen, was nicht passierte. iWork ’10 dürfte wohl gar nicht erscheinen…

Andererseits sind mit der Textverarbeitung Pages, Tabellenkalkulation Numbers und Präsentationssoftware Keynote tatsächlich die Einzelbestandteile des iWork-Pakets im Mac App Store* gelandet – zu einem Preis von je 15,99. Dass die rund 30 Euro teuerere iWork-Box im Apple Store* noch reißenden Absatz findet, darf bezweifelt werden. Und ohne den Rabatt beim Neukauf noch weniger.

Apple könnte also zu den beiden Produkten tatsächlich Neues geplant haben, oder einfach die Verkaufsstrategie zugunsten des Mac App Store ausbauen.

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Apple engagiert Datencenter-Manager von Microsoft

Die Bewegung von Managern der mittleren Führungsebene von einem Unternehmen zum anderen ist ein Vorkommnis, das normalerweise kaum der Rede wert ist. Wenn aber ein hochkarätiger Datencenter-Manager von Microsoft zu Apple wechselt und dort eigentlich gerade keine prominente Position dieser Art frei ist, darf man sich schon fragen, welche zusätzlichen Aufgaben Kevin Timmons in Cupertino (oder North Carolina?) künftig übernehmen wird.

Microsoft habe den Weggang Timmons’ bestätigt, ohne jedoch ein Wort über die Gründe oder einen möglichen neuen Arbeitgeber zu verlieren. Mit dem Vorgang vertraute Quellen hätten jedoch bestätigt, dass Apple sich seiner angenommen habe. Im November des vergangenen Jahres war Apples damaliger Datencenter-Chef Olivier Sanche an einer Herzattacke gestorben. Dessen Posten wurde jedoch bereits neu besetzt, wie greenm3.com meldet. Welche Zuständigkeiten für Timmons verbleiben, sei nicht genau bekannt. Bei AllThingsDigital will man aber vernommen haben, dass “seine Rolle durchaus über seine Datencenter-Expertise hinaus gehen könnte”.

Interessant, wenn man das rege Treiben in der Gerüchteküche um MobileMe, iTunes-Streaming und Dateiablage-Dienste bedenkt. Das neue Datencenter in North Carolina soll Apple zufolge zur Unterstützung von MobileMe und iTunes dienen. Wie genau diese “Unterstützung” aussehen wird und welche zusätzlichen Dienste mithilfe der neuen Anlage eingeführt werden, bleibt abzuwarten.

Timmons war nicht lange bei Microsoft, bevor er den Sprung nach Cupertino wagte. Erst 2009 kam er von Yahoo/GeoCities, nachdem er dort über zehn Jahre für den Aufbau der Daten-Infrastruktur verantwortlich war.

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Stellenanzeige: Apple sucht Cloud-Entwickler

“Erkunde die Weiten des Möglichen gemeinsam mit dem Team, das die Zukunft der Cloud-Dienste bei Apple aufbaut” – so lautete die pathetisch aufgeladene Beschreibung einer freien Stelle bei Apple, veröffentlicht am 11. April. Inzwischen hat sich der Text etwas gewandelt, doch es geht eindeutig um Cloud-Dienste wie MobileMe und möglicherweise ein erweitertes iTunes.

In einer kleinen Gruppe wird der geeignete Kandidat gemeinsam mit anderen Teams an einigen der spannendsten Programme und Services arbeiten, die Cupertino zu bieten hat. Nachdem Appleinsider die Stellenanzeige entdeckte, scheint die Beschreibung geändert worden zu sein. Doch die Kernaussage bleibt: Gesucht wird ein Programmierer, der sich mit Cloud-Diensten auskennt. Nach diversen Meldungen, die auf ein aktualisiertes MobileMe noch im April hinwiesen, könnte mit dem nächsten Update ein Speicherort für Musik, Videos und Fotos der Anwender kommen.

Um den Dienst attraktiver zu gestalten, wird diese Datenablage möglicherweise kostenlos angeboten. Wie mit der Materie vertraute Quellen gegenüber dem Wall Street Journal berichteten, denkt man offenbar sogar darüber nach, MobileMe komplett kostenfrei zu gestalten. Dann hätte auch Amazon einen schweren Stand – der Shopping-Gigant startete jüngst ein eigenes Konzept namens Amazon Cloud Drive, das Kunden 5 Gigabyte kostenlosen Web-Speicher bietet.

Apples Datencenter in North Carolina wartet sehnsüchtig auf einen Einsatz, der es wirklich bis an seine Grenzen fordert. Millionen von Kunden, die ihre iTunes-Mediatheken mit der Cloud synchronisieren, dürften diesem Wunsch gerecht werden.

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MobileMe: Baldige Aktualisierung des Synchronisierungsdienstes

Apples kostenpflichtiger Online-Synchronisationsdienst MobileMe dümpelt vor sich hin, und lässt sich nicht mal mehr ohne Kreditkarte erwerben. Der Apple-Support hat gegenüber macnews.de eine alternative Zahlungsmethode angekündigt, zudem deuten Gerüchte um einen Musik-Streaming-Dienst auf baldige Neuerungen hin. Kostenlos dürfte MobileMe allerdings nicht werden.

Ein macnews.de-Leser berichtete uns von Versuchen, seinen Family-Account von MobileMe zu verlängern. Von me.com bekam er ein Schreiben: “Die automatische Verlängerung Ihres MobileMe-Abonnements sollte am 25. März 2011 erfolgen, Ihre Kreditkarte konnte von uns jedoch nicht belastet werden. Falls wir Ihre Karte nicht innerhalb der nächsten 24 Stunden belasten können, können Sie außer auf MobileMe Mail auf keine Dienste mehr zugreifen. ” Da er keine Kreditkarte besitzt, machte sich der Leser auf in ein Geschäft. Der Besuch beim Händler blieb allerdings erfolglos, schließlich gibt es es MobileMe in der Box-Version mit Aktivierungsschlüssel seit Februar nicht mehr in den Läden beziehungsweise Online-Shops. Auch im iTunes-Store, ein Tipp des Händlers, wurde der macnews.de-Leser nicht fündig. “Nun habe ich im Store angerufen, aber da sitzen ja leider nur Ahnungslose”, schreibt er verärgert – seiner Auskunft nach konnte man ihm auch dort nicht weiterhelfen.

macnews.de bekam vom Support eine Bestätigung seines Problems: In der Tat sei es aktuell nicht möglich, MobileMe-Benutzerkonten ohne Kreditkarte zu aktivieren beziehungsweise zu verlängern. “Wir arbeiten derzeit daran, eine alternative Zahlungsmethode zur Verfügung zu stellen”, so Apple. Ein konkreter Termin konnte noch nicht genannt werden. Da der Wunsch der Kunden danach groß sei, soll sie jedoch in “absehbarer Zeit” installiert werden.

Diese Aussage für eine alternative Zahlungsmethode impliziert: Kostenlos dürfte MobileMe also doch nicht werden. Ein entsprechendes Gerücht hat es seit Mai 2010 gegeben, und ganz falsch ist es dennoch nicht: Seit iOS 4.2 (November 2010) lässt sich die App Mein iPhone suchen* über ein kostenloses Benutzerkonto

des Synchronisationsdienstes nutzen. Weitere Funktionen stehen hier allerdings nicht – noch nicht – zur Verfügung.

Aktuell gibt es also zwei Arten von MobileMe-Accounts: kostenlose Accounts sowie bezahlte Abonnements (für Einzelnutzer und im Familienpaket). Bei letzteren können Mails, Kontakte und Kalendereinträge in der “Cloud” auf einem Apple-Server abgelegt und zwischen Mac, PC, iPhone, iPad und Web synchronisiert werden. Die Kosten belaufen sich pro Jahr auf 79 Euro beziehungsweise 119 Euro für ein Haupt- plus vier Unterkonten. Die ersten 60 Testtage sind kostenlos.

Für April werden weitere Neuerungen für den Synchronisierungsdienst erwartet, darunter eine Dateiablage (gegebenenfalls sogar in der kostenlosen Version) und Streaming-Inhalte aus iTunes. Angeblich soll Apple bereits eine Vereinbarung mit dem Medienkonzern Warner getroffen haben, der musikalische Zusatzdienst werde demnach rund 20 US-Dollar kosten.

Bleibt die Frage, wie Nutzer und Interessenten ohne Kreditkarte MobileMe zahlen können. Der Apple-Support zu dem Thema: “Haben Sie eventuell die Möglichkeit, bis zur Einrichtung einer alternativen Zahlungsmethode die Kreditkarte eines Familienmitgliedes oder Bekannten zu nutzen?”

Wem das nicht möglich ist: Daten lokal sichern. Wird ein Benutzerkonto gesperrt, weil der Dienst nicht bezahlt wurde, werden die gespeicherten Informationen aus Datenschutzgründen 15, spätestens 30 Tage nach der Deaktivierung gelöscht. Der Benutzername bleibt jedoch weiterhin reserviert und kann laut Apple reaktiviert werden.


Apple’s MobileMe service is due for a revamp – although not in the way most were hoping for. As macnews.de was told by the company’s support staff, Apple plans to implement alternate payment methods in the near future. At the moment it’s impossible for users to renew their subscriptions to the 79 Euro/year service without a credit card. Actual MobileMe cardboard boxes with activations codes haven’t been sold in stores since February of this year.

One of our readers wrote in, complaining about the lack of options when trying to renew his subscription. He does not own a credit card and was told at his local store that there was no way to help him. When we tried Apple’s support hotline we were told that there was something in the works for all those non-credit card holders out there. “We’re currently working on offering customers alternate payment options”, said a support staffer without being able to provide a specific due date.

According to many rumors in the past, the service was to become free of charge “sometime in the future”. The prospect of new payment methods does not, however, imply any such plans. Although there was of course some truth to those said rumors – Find My iPhone has been part of MobileMe since November 2010 and can be used by anyone, not just subscribers, for free.

More new features generally expected in the coming weeks might add more value to the service, such as a rumored iTunes streaming service and a way to store files in the cloud, not unlike Dropbox.

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MobileMe: Update im April möglich

Der erwartete iOS-5-Event im April könnte für Apple ein ausgezeichneter Rahmen sein, um einen erneuerten Cloud-Dienst MobileMe vorzustellen. Bereits seit Februar, als Apple die Verkaufskartons aus dem Handel entfernte, schwelen Gerüchte um eine Neukonzeption des kostenpflichtigen Server-Dienstes. Marktbeobachter und Fans erwarten eine kostenlose Variante mit erweitertem Funktionsumfang.

Denkbar ist eine Neuvorstellung also noch vor der Entwicklerkonferenz WWDC. iLounge will erfahren haben, dass der neue Cloud-Service eine kostenlose Datenablage bietet, die unter anderem Streaming-Inhalte für iTunes auf mobilen Geräten beherbergen könnte. Suggeriert wird außerdem, dass Apple zunächst zwei Versionen von MobileMe unterstützen wird – die bisherige für ein weiteres Jahr für Kunden, die erst kürzlich ihre Jahresgebühr entrichtet haben sowie eine weitere, rundum erneuerte Version, die kostenlos sein wird.

iLounge beruft sich dabei auf Informationen aus dem Bildungssektor. Demnach soll Apple Schülern und Studenten empfohlen haben, zunächst die kostenlose 60-Tage Testversion von MobileMe zu aktivieren, bis das “neue MobilMe” verfügbar ist. Ein kostenloses MobileMe ist durchaus mehr als nur Wunschdenken von kostenbewussten Kunden. Unter anderem würde die neue riesige Apple-Serverfarm in North Carolina entsprechende Kapazitäten für solche Dienste leisten. Zudem kommt Apple bei einem weiteren Ausbau seiner Medienangebote an Streaming- und Storage-Angeboten wohl nicht vorbei.

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Noch mehr Hinweise auf neues MobileMe

Das Rätseln um die Zukunft des Apple-Cloud-Dienstes MobileMe nimmt kein Ende. Erst verschwinden die Kartons aus den Geschäften, nun tauchen Hinweise auf Veränderungen in der Vorabversion des neuen Betriebssystems Mac OS X Lion auf. Ein New Yorker Apple-Store-Mitarbeiter ist sich jedoch sicher: “Die Kostenpflicht für MobileMe bleibt, Apple will nur künftig alles online abwickeln.”

Einen Versuch ist es wert, dachte sich Macnews bei einem Ortstermin im Apple Store West 14th Street in Manhattan, und befragte die Mitarbeiter rund um Apples MobileMe-Service. Dieser hatte kürzlich Aufmerksamkeit auf sich gezogen, weil plötzlich alle MobileMe-Kartons aus den Apple-Stores verschwunden waren und auch online nicht mehr bestellt werden konnten. “Ich habe mich auch erst gewundert”, erzählt der New Yorker Mitarbeiter, “aber Apple will nur den Vertrieb ändern und künftig alles online verwalten.” Die teureren MobileMe-Familien-Lizenzen stehen übrigens noch immer in Kartons im Regal.

Für eine Umstellung sprechen auch die kürzlich aufgetauchten Hinweise im

Entwickler-Beta von Mac OS X 10.7 Lion. Darin sind neue Dateien namens MobileDocumentsFolder.icns, Mobile Documents 32.png und SidebarMobileDocumentsFolder.icns gelistet, die unter anderem neue Symbole für ein Cloud-System zeigen, berichtet 9to5Mac. Dies deutet auf einen Nachfolger für iDisk sowie ein transparenteres Zusammenwirken von Desktop und Cloud hin.

Offizielle Ankündigungen zur Zukunft von MobileMe sind im Rahmen der Vorstellung des iPad 2 zu erwarten, welche möglicherweise schon in der kommenden Woche stattfindet. Dann wird sich auch herausstellen, ob der unaufgeregte Apple-Store-Mitarbeiter Recht behalten soll. Denn auf unser Nachhaken, dass doch trotz des Mac App Stores immernoch Software in Kartons in den Läden verkauft wird und Apple mit zahlreichen Neueröffnungen weiterhin auf das Ladenkonzept zu vertrauen scheint, fiel ihm nicht mehr soviel ein. Apple hätte mit einer Umstellung auf einen Gratis- oder zumindest stark vergünstigten Service jedenfalls die Chance, weitere MobileMe-Kunden zu gewinnen und an das Unternehmen zu binden.

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Apple entfernt kostenpflichtiges MobileMe

Seit Monaten hält sich das Gerücht, dass Apple seinen kostenpflichtigen Online-Dienst MobileMe zum Gratis-Angebot machen könnte. Jetzt gibt es konkrete Hinweise: Apple hat die MobileMe-Kartons aus Geschäften entfernt, auch in Apples Online Store lassen sich diese nicht mehr bestellen.

Mac Rumors berichtet über das Verschwinden der Kartons. Diese enthalten einen Gutschein-Code für ein Jahr Mitgliedschaft bei MobileMe. Da es diese nun nicht mehr gibt, können Kunden eine MobileMe-Mitgliedschaft nur noch direkt über den Browser erhalten – um es 60 Tage kostenlos zu testen. Ein Leser machte uns darauf aufmerksam, dass der “Jetzt kaufen”-Link nicht mehr funktioniert: “Man kann es nur testen, der dortige ‘Jetzt kaufen’ Link führt nur auf die Startseite des Online-Stores. Auch überall anderswo ist die Kaufen-Option  verschwunden”, schreibt uns Georg.

Gut möglich, dass Apple innerhalb der 60 Tage das kostenlose Angebot vorstellen wird. Das iPad-2-Event am 2. März wäre zumindest ein passender Rahmen.

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Gerücht: Apple will MobileMe mit Streaming- und sozialen GPS-Funktionen erweitern

Apple soll seinen Online-Dienst MobileMe deutlich ausbauen wollen. Jüngsten Gerüchten zufolge will der Betreiber seinem Angebot einige soziale Funktionen mit GPS-Anbindung hinzufügen: Freunde sollen einander über ihre MobileMe-Seite mitteilen können, wo sie gerade sind, und Bilder und Videos von sowie Informationen über einzelne Orte veröffentlichen können.

Den Quellen von Cult of Mac zufolge sollen Benutzer auf ihrer Seite live Videos streamen und Bilder hochladen können, auch soll es ein Geo-Tagging-System namens “Tokens” mit Check-in-Funktion wie Facebook Places geben. Benutzer können so an verschiedenen Orten “einchecken”, ihren Freunden live vom Ort berichten oder Bewertungen hinterlassen.

Einerseits soll es die Option geben, die Seite selbst manuell zu erneuern oder automatisch vom iPhone mit Informationen versorgen zu lassen. Denkbar sei aber auch, dass Freunde die MobileMe-Seite besuchen und diese dann – ähnlich wie das Push-basierte “Find my iPhone”-System – eine Anfrage an das Gerät schickt, so dass dieses seine aktuelle Position mitteilt. Dabei soll der Benutzer aber darüber entscheiden, wie viele Informationen er von sich preisgibt: Wenn er seine Privatsphäre aufrecht erhalten will, veröffentlicht MobileMe überhaupt keine Daten.

Darüber hinaus soll MobileMe in Zukunft deutlich mehr Streaming-Angebote bieten: Benutzer sollen ihre Daten auf Apples Server speichern und live an ihr iOS Gerät streamen lassen können. Apple wolle das iOS-Gerät quasi zum “Server in der Hosentasche” machen.

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Warum etwas kaufen, wenn man es schon hat?

Apples Internet-Expansion könnte nicht nur durch Zukäufe, sondern auch durch den Ausbau schon vorhandener Dienste erfolgen. So verfügt Cupertino mit MobileMe längst über die passende Geheimwaffe, die ausgestattet mit der entsprechenden Munition in der Lage wäre, der Konkurrenz das Fürchten zu lehren.

Dass stetig allein der Wandel ist, gilt insbesondere für den Internet-Dienst Apples. Gestartet am 5. Januar 2000 unter dem Namen iTools mit dem Slogan „a new class of Internet services from Apple created exclusively for Mac users“ (eine von Apple geschaffene neue Internet-Diensteklasse exklusiv für Mac-Anwender) nahm er Googles kostenlosen Mail-Dienst schon über fünf Jahre früher vorweg, wurde dann aber im Gegensatz zu diesem unter dem neuen Namen .Mac am 17. Juli 2002 kostenpflichtig, um dann sechs Jahre später abermals umbenannt zu werden, diesmal in MobileMe. Seither wird gerätselt, ob der mittlerweile schwerreiche Konzern nicht einfach seine Dienste kostenlos anbieten könnte, um die gleiche Internet-Dominanz wie Google oder Facebook zu erzielen. Ein erster zaghafter Schritt in diese Richtung war die vor zwei Monaten eingeführte kostenlose „Find My iPhone“-Option für iPhone 4-Anwender. Wie aber könnte es weitergehen?

Niedrigere Kosten für den Apple-Anwender
Wenn man bei Apple schon nichts verschenken will, könnte man dennoch Belohnungen aussprechen. Mit jedem Erwerb neuer Apple-Hardware ab einem bestimmten Kostenpunkt, sollte sich ein vorhandenes MobileMe-Abo automatisch für den Anwender ohne Zuzahlung um einen bestimmten Zeitraum verlängern. Das würde den Umsatz von Apple-Produkten noch weiter anregen und könnte gleichzeitig Support-Dienstleistungen optimal zu individualisieren helfen. Ein einfaches Punktesystem, das den Kaufpreis in eine MobileMe-Nutzungsdauer umrechnet, könnte das bisherige Modell ersetzen, das derzeit leider auch den besten Mac-Kunden noch dazu überreden will, abermals Geld für zusätzliche Dienste auszugeben.

Keine Kreditkarte mehr
Im Zusammenspiel mit einem iPhone könnte MobileMe als Kreditkarten- oder PayPal-Alternative fungieren und die mobile Schnittstelle zur Hausbank darstellen. Apple hat in der Vergangenheit bewiesen, weltweit mit lokalen Mobilfunkanbietern Verträge abschließen zu können, das gleiche Verfahren sollte auch mit Banken möglich sein. Zudem verfügt Apple dank iTunes Store bereits über ausreichende Erfahrung mit der Abrechnung auch von Kleinstbeträgen und könnte dieses Verfahren wohl mit Leichtigkeit auf weitere Lebensbereiche ausbauen.

Mehr Sicherheit für iOS und Mac OS X
Seit Mac OS X 10.3 Panther ist der Verschlüsselungsstandard X.509 schon in Apples Mail-Anwendung integriert, um das entsprechende Zertifikat muss man sich aber nach wie vor selbst kümmern. Hat man eines, so ist die Nutzung dank dem Schlüsselbundprogramm von Apple so einfach wie nur denkbar. Leider gilt das aus unverständlichen Gründen immer noch nicht fürs iOS so dass verschlüsselte E-Mails mit Bordmitteln immer nur zuhause oder am Laptop gelesen werden können, eine unverständliche Vorgehensweise. Schön wäre es daher, würde MobileMe seinen Nutzern als Zertifikatsinstanz dienen können und jene Dienste damit auch den Anwendern vermitteln, die mit derlei Dingen bislang nichts am Hut haben. Auch entstünde so endlich eine echte Konkurrenz zum verschlüsselten Blackberry Verfahren.

Apples soziales Netzwerk
Ein simples Häkchen zur Einverständniserklärung – und schon ist man im sozialen Apple-Netzwerk von MobileMe. Wer dies wollte, könnte so problemlos andere MobileMe-Teilnehmer finden und sich mit ihnen auf Teufel komm raus austauschen, auch die Integration von Ping wäre möglich und alles ergäbe plötzlich einen Sinn. Das soziale Apple-Netz wäre anfangs zwar wesentlich kleiner als jenes von Facebook, könnte aber dennoch ungleich seriöser und hilfreicher sein. Die bisherige Trennung von Apples Internet-Aktivitäten ist nur schwer verständlich, denn iTunes MobileMe, Ping und die Support-Angebote ergäben für Bereitwillige ein starkes Team. Natürlich müsste Apple den Datenschutz weit ernster nehmen als andere Anbieter, natürlich wäre auch dies ein gutes Argument für den Wechsel ...

Sonderkonditionen im Store
MobileMe-Anwender mit großem Apple-Gerätepark sollten ähnliche Einkaufskonditionen erhalten wie Firmenkunden. Damit würde sich die MobileMe-Mitgliedschaft erst so richtig lohnen. Als MobileMe-Nutzer erhielte man einen automatischen Rabatt im lokalen Store oder online. Das Märchen, dass Apple keine Rabatte vergibt, sollte endlich ad acta gelegt werden. Apple vergibt sogar bemerkenswert viele Rabatte, allerdings nie an selbständige Privatpersonen, obgleich gerade diese oft zu den treuesten Apple-Kunden zählen.

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Phishing-Angriff auf iChat-Benutzer

iChat-Benutzer sollten auf Phishing-Angriffe Acht geben. Angreifer verschicken an Benutzer mit .Mac- beziehungsweise MobileMe Benutzernamen eine tinyurl-Adresse. Die Website fordert sie dann wiederum auf, ihr iChat-Passwort anzugeben. Die Angriffe erfolgen über bereits “übernommene” Benutzernamen, so dass die URL vermeintlich von Freunden kommt.

.Mac- und MobileMe-Benutzernamen sind für Angreifer besonders interessant. Die Passwörter erlauben es ihnen nicht nur, den iChat-Account zu kapern. Vielmehr setzen Benutzer diesen Account oft auch für ihre Einkäufe im iTunes Store ein, können MobileMe-Dienste benutzen und weitere Benutzerdaten erlangen – über das jeweilige Adressbuch auch von Dritten.

Allgemein sollte jeder Benutzer sehr vorsichtig sein, ein Passwort auf Websites einzugeben und immer die URL in der Adressleiste überprüfen, um zu sehen, von wem die Seite wirklich stammt. So leitet die tinyurl-Adresse des beschriebenen Angriffs den Benutzer auf eine Seite um, die wie eine AIM.com-Seite aussieht. Die Adressleiste zeigt aber die Domain “onlinewebshop.net”.

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OmniGrowl unterstützt MobileMe-Kalender

OmniGrowl steht in der Version 4.1 bereit. Die Shareware ermöglicht Benachrichtigungen von Applikationen und Webdiensten, die Growl nicht nativ unterstützt. Dank der Aktualisierung unterstützt OmniGrowl die neuen MobileMe-Kalender und andere Terminplaner im CalDav-Format.

Des Weiteren haben die Entwickler von Wooden Brain Concepts einen vielfachen Wunsch der Nutzer erfüllt: Erinnerungen für Ganztagstermine können nun auch für den Tag des Ereignisses aktiviert werden und nicht nur bis zum vorherigen Tag.

Auch Fehlerbereinigungen haben die Entwickler nicht vergessen. Zum Beispiel werden Geburtstage aus Apples iCal  wieder wie Geburtstage verarbeitet und zählen nicht als Ganztagesereignisse.

OmniGrowl 4.1 ist eine Erweiterung der kostenlosen Benachrichtigungsanwendung Growl. Damit kann zum Beispiel beim Eintreffen einer Mail eine kurze Information in einem halbdurchsichtigen Fenster auf dem Desktop eingeblendet werden. OmniGrowl ermöglicht nicht nur die Benachrichtigung aus Programmen, sondern auch von RSS-Feeds, Yahoo Wetter und Verkehr, abgespielten iTunes-Songs, Facebook und mehr. Eine uneingeschränkte Testversion steht zur Verfügung.

5,0 Megabyte Download – mindestens Mac OS X 10.4 – Shareware 12 US-Dollar.

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MobileMe: Apple führt Wartungsarbeiten durch

Am morgigen Mittwoch führt Apple für seinen Synchronisationsdienst MobileMe Wartungsarbeiten durch. Zwischen sieben und neun Uhr morgens können “einige MobileMe-Mitglieder nicht auf me.com/account zugreifen”, auch die Synchronisation mit Computern und iOS-Geräten kann beeinträchtigt sein, informiert Apple in dem Portal. Was genau überarbeitet wird, hat das Unternehmen nicht bekannt gegeben.

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MobileMe Control Panel für Windows 1.6.2 unterstützt Proxies und Beta-Kalender

Wer seine MobileMe-Daten auch mit einem Windows-Rechner abgleicht, kann sich eine neue Version 1.6.2 des MobileMe Control Panels herunterladen. Das Update integriert Unterstützung für Proxy-Server und Push-Benachrichtigungen für die Beta-Version des neuen MobileMe-Kalenders.

Mit dem Control Panel können Windows-Benutzer iDisk-Einstellungen festlegen und das Adressbuch, Kalender und Bookmarks mit Microsoft Outlook 2003, 2007 und 2010 sowie einem Browser synchronisieren. Die Synchronisation des neuen Beta-Kalenders setzt Outlook 2007 oder 2010 voraus. Der Größe des Downloads beträgt 5,58 Megabyte, Mindestvoraussetzung ist Windows XP sowie eine Installation von iTunes ab der Version 9.2.

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Apple erklärt: Downgrade vom MobileMe-Beta-Kalender

Wer Probleme mit der Beta-Version des neue MobileMe Kalenders hat, kann immer noch zur älteren Version zurückkehren. In einem Support-Dokument beschreibt Apple, wie das geht – mit oder ohne Beibehaltung der im neuen Kalender eingegebenen Daten.

Das Downgrade zum Standard-Kalender ohne Übertragung der Daten gestaltet sich sehr einfach: Der Benutzer muss lediglich eine Downgrade-Seite aufrufen. Wer seine Daten beibehalten möchte, muss sie zunächst nach Apples Anleitung exportieren und dann im alten Kalender neu importieren. Apple warnt allerdings davor, dass der Kalender mit dieser Methode möglicherweise Einträge doppelt anzeigt.

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MobileMe-Kalender: Beta-Version bringt neue Optik

Apple hat den MobileMe Kalender optisch überarbeitet: In der Beta-Version sieht der Anwender links nunmehr die Eintragungen im Detail, auf der rechten Seite eingeordnet in den Stundenplan. Auch die Wochen- und Monatsansicht hat Apple überarbeitet.

Als neue Funktionen sind unter anderem die Freigabe öffentlicher Kalender und die Einladung eines Gastes zu einem Ereignis hinzugekommen. Der Anwender muss dazu die gewünschte E-Mail-Adresse des Gastes eingeben, dieser erhält eine Einladung und antwortet mit einem Klick auf den enthaltenen Link. Im Kalender trägt der Dienst die Antwort direkt ein.

Die Beta-Version verwendet den CalDAV-Standard, wodurch der Anwender seinen MobileMe-Kalender auch auf dem iPhone, iPod touch, iPad und Mac anzeigen und bearbeiten kann.

Aber nicht nur an der Optik und neuen Funktionen hat Apple gearbeitet sondern auch am technischen Unterbau. So soll die Kalender-Anwendung noch schneller laden, die Anpassung an Safari 5, Firefox 3.6 und Internet Explorer 8 haben sie ebenfalls verbessert.

Wer die Beta-Version testen möchte, muss sich zunächst über den eigenen MobileMe-Account als Tester anmelden. Dazu klickt man unten links in der Kalender-App auf den Beta-Eintrag. Allerdings erklärt Apple, dass man erst in den kommenden Wochen mit einer Einladung rechnen kann.

MobileMe* kostet für 79 Euro im Jahr, die Familienlizenz gibt es für 119 Euro im Jahr.

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MobileMe-Update bringt mehr SSL und verbesserte iPhone-Funktionen

Apple hat seinen Online-Dienst MobileMe einem Update unterzogen. Ab sofort sind alle Verbindungen zu me.com-Anwendungen mit SSL gesichert, außerdem lässt sich die Find-my-iPhone-Website auch über das iPhone OS aufrufen. Die neue Web-Oberfläche von MobileMe bleibt aber noch im Beta-Stadium.

Als weitere Neuerung zeigt die Galerie-App auf dem iPhone und iPod touch über Sharing freigegebene Fotos und Videos an, über Aperture 3 lassen sich Videos jetzt direkt zu MobileMe hochladen. Unter Mac OS X 10.6.3 soll die iDisk-Synchronisation besser funktionieren, die iDisk-App soll E-Mail-Adressen automatisch vervollständigen können.

Die Adressbuch-Synchronisation soll unter Mac OS X 10.6.3 ebenfalls besser funktionieren. Wer sich ein MobileMe-Passwort aussucht, bekommt von der Website angezeigt, wie sicher dieses ist. Auch erlaubt Apple jetzt den Umzug von E-Mail-Adressen zu einem Family-Pack-Account.

Die Beta-Version bietet eine neue Darstellung der Mail-Oberfläche, den Einsatz von Regeln, sicherere SSL-Verbindungen, eine neue Archivierungsfunktion sowie einiges mehr (wir berichteten).

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Apple startet Beta-Test von neuer MobileMe-Oberfläche

Apple möchte der Web-Oberfläche von MobileMe demnächst eine Verjüngungskur verpassen. Wer schon jetzt an der neuen Oberfläche interessiert ist, kann sich nach dem Einloggen für ein Public-Beta-Programm anmelden.

Die Beta-Version des neuen MobileMe bietet eine ganz neue, auf Wunsch für Widescreen-Displays angepasste Oberfläche. Für eine bessere Organisation steht eine neue Funktion bereit, mit der der Anwender Regeln festlegen kann, wie der Dienst automatisch Mails in einzelne Ordner sortiert. Die Sortierung erfolgt dabei bereits auf dem Server und nicht wie bislang nur im Desktop-Mail-Client. Mit einem einzelnen Klick sollen sich Mails archivieren lassen, für schnelleres Erstellen formatierter Mails will Apple eine neue Toolbar hinzufügen.

Zusätzlich haben die Entwickler die Leistungsfähigkeit verbessert und versprechen noch mehr Sicherheit über die SSL-Verbindung.

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MobileMe nun durchgängig SSL verschlüsselt

Für mehr Sicherheit sorgt Apple beim Online-Dienst MobileMe Der Hersteller aus Cupertino verschlüsselt nun nicht mehr nur auf der Startseite per SSL, sondern schützt den gesamten Dienst auf diese Weise.

Zwar ist die Kommunikation zwischen dem Mac und dem iPhone auf der einen Seite sowie MobileMe auf der anderen Seite bereits seit langem verschlüsselt, allerdings fehlte bislang die durchgängige Sicherung mittels Secure Sockets Layer im Dienst. Für den Anwender sichtbar wird die Änderung in der Adresszeile, die dass HyperText Transfer Protocol Secure – kurz https – anzeigt.

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Gerücht: MobileMe könnte Gratis-Dienst werden

Gerüchten zufolge könnte Apple seinen Online-Dienst MobileMe bald kostenlos anbieten. Das Unternehmen könnte so einen Nachteil gegenüber dem Mitbewerber Google ausgleichen. Bisher kostet MobileMe im Jahr 79 Euro.

MacDailyNews will einen anonymen Tip erhalten haben, den die Seite nicht bestätigen konnte, allerdings für potentiell wahrheitsgemäß hält. Mit MobileMe erhalten Benutzer nicht nur einen E-Mail-Account, sondern zusätzliche Dienste wie Kalender- und Adressbuchsynchronisation zwischen einem Mac oder PC und einem iPhone oder iPad über das Internet sowie die Möglichkeit, ein iPhone/iPad zu lokalisieren und aus der Ferne zu deaktivieren.

Electronista glaubt, dass an dem Gerücht etwas dran sein könnte – immerhin baue Apple in North Carolina eine große Server-Farm (wir berichteten), außerdem bietet Google für seine Android-Handys schon jetzt kostenlose Synchronisations-Funktionen.

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Apples MobileMe Technik-Chef wechselt zu Thumbplay

Apples Chef-Techniker für den MobileMe-Service verlässt das Unternehmen und wechselt zu Thumbplay. Zehn Jahre hat Pablo Calamera vor allem den kostenpflichtigen Online Dienst betreut.

Thumbplay ist ein US-Mediendienst, über den Anwender Musik, Videos und Spiele auf ihre Handys laden. Zudem können sie darüber mobile Inhalte verwalten, speichern und mit anderen teilen. Auf der CES hat der Dienstleister zudem einen neuen Cloud-basierten Musik-Dienst vorgestellt, Anwender können auf BlackBerry-Smartphones sowie Macs und PCs ohne Einschränkungen Musik streamen, erklärt der Anbieter. Nach der Beta-Phase kostet der Dienst zehn US-Dollar im Monat.
Mit der Universal Music Group, Sony Music Entertainment, der Warner Music Group und EMI Music hat Thumbplay die vier großen Labels im Portfolio. Daneben findet man Independent-Label wie CD Baby, INgrooves, IODA und The Orchard. Damit könnte sich der Dienst zu einem Konkurrenten des iTunes-Musik-Stores entwickeln.

Vermutet wird, dass auch Apple einen Cloud-basierten iTunes-Musik-Store plant. Dafür spricht die Übernahme des Musik-Streaming-Dienstes Lala (wir berichteten).


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MobileMe Gallery: Offizielle App im AppStore

MobileMe Gallery
Mit “MobileMe Gallery” betritt ein weiteres Apple App die AppStore-Bühne. Kostenlos ermöglicht diese App das Betrachten von eigenen, auf MobileMe gespeicherten Fotos und Videos aber auch Galerien von Freunden.

Letztere lassen sich in eine Art Buddylist hinzufügen. Sollte ein Kontakt neue Inhalte zur Verfügung gestellt haben wird dies angezeigt.

Betrachtete Schnappschüsse werden lokal auf dem iPhone gecached und können so auch ohne Internetverbindung immer wieder betrachtet werden. Maximal 2GB kann “MobileMe Gallery” dafür reservieren. Auf MobileMe gehostete Filme werden hingegen nicht gecached und müssen jedesmal erneut gestreamt werden. Ausserdem lassen sich Links zu Galerien oder einzelnen Fotos per Mail verschicken.

MobileMe Gallery
MobileMe Gallery
MobileMe Gallery
MobileMe Gallery
MobileMe Gallery

Ebenfalls interessant ist, dass sich der Mobile Safari optional so konfigurieren lässt, dass wenn MobileMe Galerien im Mobile Safari aufgerufen werden, man sofort zur App weitergeleitet wird. Diese Schnittstelle könnte auch bei (Bezahl-)Inhalten z.B. von Financial Times oder Bild.de zum Einsatz kommen.

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Apple aktualisiert Online-Dienst: MobileMe erhält noch mehr Funktionen

Auch dem Online-Dienst MobileMe spendiert Apple im Zuge des iPhone OS 3.1 neue Funktionen. So können MobileMe Abonnenten neben der Löschung per Fernzugriff nun auch die Code-Sperre auf ihrem iPhone überschreiben oder sogar neu setzen, falls sie ihr Gerät bislang nicht mit einem vierstelligen Zahlencode vor Fremden geschützt hatten. Die neue Funktion soll Langfingern die Handhabung noch schwerer machen. Dazu muss der Anwender unter Mein iPhone suchen in der linken Spalte auf Remote Lock klicken.

Nachrichten, die man mit der Funktion Find My iPhone sendet, kann man nun mit einem Signalton in maximaler Lautstärke versehen.

Mit aktivierter Sync-Funktion lassen sich abonnierte Kalender aus iCal automatisch auf das iPhone übertragen, bei der Einrichtung eines MobileMe-Accounts können Anwender jetzt ihre MobileMe-Lesezeichen mit den bereits vorhandenen Lesezeichen auf dem iPhone zusammenführen.

Anwender können MobileMe 60 Tage lang kostenlos testen, die Mitgliedschaft für ein Jahr kostet 79 Euro.

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Salma Hayeks MobileMe-Account gehackt

Ein Hacker hat den Zugang zum MobileMe Account von Hollywood-Star Salma Hayek veröffentlicht, im Anschluss fanden sich die persönlichen Kontaktdaten laut dem Blog “Electronic Pulp” kurzzeitig im Internet wieder – eine Reihe persönlicher Informationen, Mails und Daten finden sich dort noch. Der Angreifer hat die Informationen anonym veröffentlicht und beschreibt auch gleich sein Vorgehen: Im Falle von Hayek reichte ein wenig Gehirnschmalz und Allgemeinwissen aus.

Sie hatte einen Account mit dem bezeichnenden Namen “shayek” gewählt, daran wird bei Apples kostenpflichtigem Dienst das Suffix “@me.com” geklebt, voilá! Das Passwort ließ sich der Hacker anzeigen (Update, danke an die Community!), dafür musste er lediglich wissen, wann die Schöne Geburtstag hat (laut Wikipedia am 2.September) und die “geheime” Frage beantworten, die lautete: “Wer ist Deine Lieblingsfigur?” Antwort: “frida”. Im gleichnamigen Film spielt Hayek die mexikanische Künstlerin Frida Kahlo, der Film gewann 2003 zwei Oscars.

Bild: Tiger Fénix, “Salma Hayek Pixels v1.5″. Some rights reserved. Flickr.

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Auf den zweiten Blick: Mossberg über MobileMe

Das erste Fazit zu MobileMe des US-amerikanische Kolumnisten Walt Mossberg ist vernichtend gewesen: “Das einzige Problem mit MobileMe war, dass es so viele Fehler enthielt, dass ich es hier nicht beschreiben kann, und das alles zu einem Preis von 99 US-Dollar im Jahr.” Neun Monate später fällt sein Fazit wesentlich freundlicher aus, den zweiten Blick präsentiert Mossberg sowohl als Video als auch in Textform im Wall Street Journal.

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Apple aktualisiert MobileMe

Klein aber fein sind die Änderungen, die Apple seinem Webdienst MobileMe spendiert: Das Adress-Eingabefeld von Mail zeigt nun alle Mail-Adressen eines Kontaktes an, neu hinzugefügte Adressen erscheinen nun auch ohne Log-out- und Log-in-Prozedur. Ebenfalls verbessert hat Apple den Ausdruck von HTML-formatierten E-Mails.

Die Suche in den Kontakten nach Vor- und Nachnamen soll zu besseren Ergebnissen führen, der Export von vCards unterstützt nun alle Textfelder. Der Kalender lädt beim ersten Start schneller und schaltet zügiger zwischen Tag-, Wochen-, Monats- und Jahres-Ansicht um und erinnert sich an die letzte Ansicht und To-Do-Liste. Schneller soll auch die Galerie sein, Apple verspricht für Besucher schnellere Ladezeiten.

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iPhone-Benutzer findet Dieb dank MobileMe

J. Rob Greene schaffte das scheinbar Unmögliche: den Dieb seines iPhones zu finden. Ihm half MobileMe Der unvorsichtige Dieb trug seine Bekannten in das Adressbuch des Handys ein, das iPhone synchronisierte die Daten mit dem MobileMe-Server. Bei Herrn Greene zu Hause tauchten diese kurze Zeit später auf dem Computer auf. Anhand der neuen Einträge konnte er den Dieb identifizieren.

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Heute im Kummerkasten: Leere Dateien, wackelige Stecker, eingeschriebene E-Mails

Wie unangenehm: Seit Monaten will der Kummerkasten eine Empfangsbestätigung für seine Tipps haben, dabei war das alles bloß eine Verkettung von Neugier und Synchronisation. Deshalb beschäftigt sich diese Ausgabe mit dem System des “digitalen Rückscheins”, vergisst aber auch nicht Ihre Sorgen mit einem humpelnden Safari und einem störrischen iTunes Warum man aber leere Dateien im Finder erzeugen will, dass wissen wohl nur Windows Anwender.


Hier, neu und leer: The Windows way of working

Wir Mac-User kennen es nur so und nicht anders: Zuerst kommt der Inhalt, danach folgt das Speichern. Wollen wir einen Text schreiben, so starten wir zunächst die Textverarbeitung, sind dann konfrontiert mit einem digitalen weißen und manchmal furchterregend leerem Blatt, komponieren an den ersten Zeilen herum und wie vom Blitz getroffen stehen wir einige Minuten später bei einem vermeintlichen Systemstillstand vor der Frage: “Habe ich die Datei eigentlich schon gesichert?” Dann hangelt man sich im Sichern-Dialog durch die Untiefen der Festplatte und findet einen passenden Ablage-Ort.

Nur so und nicht anders? Wer von der Windows-Plattform kommt wie Jens, der kennt – und schätzt – auch andere Wege. So wendet er sich hilfesuchend an uns: “Was ich am Mac vermisse, das ist wie im Windows Explorer die Möglichkeit, eine neue Datei per Rechtsklick im ausgewählten Verzeichnis anzulegen.” Zugegeben – betriebsblind nach fast zwanzig Jahren am Mac verstehen wir sein Ansinnen nicht. Erst kommt der Inhalt, dann das Sichern. Aber es gibt eine Lösung: Die Freeware NuFile 2.0 erstellt per Kontextmenü im Nu ein leeres File. Dabei kann der Anwender wählen, was für ein Dateityp (Rich Text, HTML und andere) es sein soll. Aber es geht noch besser: Diese neue Version von NuFile unterstützt auch Dokumentenvorlagen, zum Beispiel den persönlichen Briefbogen oder ein Formular für einen Status-Report. Zwar ist NuFile nur englisch lokalisiert, aber die Systemerweiterung erklärt sich eigentlich von selbst.

Drei auf einen Streich: Wackelkontakt am Stecker

Nein, bei unserem nächsten Fall liegt kein elektrisches Problem vor. Wir reden über Plug-ins, also mehr oder weniger nützliche Erweiterungen von Programmen, die zumeist von Drittherstellern angeboten werden – mal kostenlos, mal für Geld. Aber es kommt auch manchmal zu herben Funktionalitätsverlusten – und in den vergangenen Wochen haben sich gleich drei macnews.de-Leser hilfesuchend an den Kummerkasten gewandt.

Für PowerBook-Besitzer Hans bleibt seit dem Update auf Safari 3.1.2 die Röhre schwarz: “Ich kann alles sehen auf den YouTube Seiten – nur den Film nicht, den ich mir anschauen möchte.” Bei Joschka tritt ein anderes Problem auf: “Ich kann bestimmte Links, die in einem neuen Fenster angezeigt werden sollen, nicht mehr öffnen. Besonders ärgerlich ist: Auch die meisten Buttons in der Webmail-Oberfläche von MobileMe funktionieren nicht mehr.” Und Lutz trifft es an einer ganz anderen Stelle: “Mein iTunes lässt sich nicht mehr starten! Es hüpft zwei-, dreimal im Dock auf und ab, lässt die Prozessorlast an meinem Dual-G4 auf zweimal 100 Prozent ansteigen – und dann wird das Programm “unerwartet beendet”.”

Hans und Joschka bestätigen auf Rückfrage, dass sie Plug-ins für Safari installiert haben: Saft, Safaristand, Safaritabs und Inquisitor gehören zu den beliebtesten Ergänzungen, die die Website PimpMySafari.com listet, nur Hans behauptet, er habe alle iTunes-Plug-ins bereits entfernt – ohne Erfolg. Seltsam nur, dass bei ihm iTunes zumindest dann fehlerfrei arbeitet, wenn er das Programm als ein anderer Benutzer startet. Er vermutet messerscharf: “Irgendetwas in meinem Benutzeraccount stimmt nicht. Nur was?”

Das Gemeine an den sonst überaus nützlichen Plug-ins ist, dass sie an unterschiedlichen Stellen im System liegen können. Mal liegen Sie in der Benutzerlibrary und können sich dort in den unterschiedlichsten Ordnern verstecken, genauso aber dürfen sie sich auch in der Hauptlibrary befinden, wenn sie allen Benutzern zur Verfügung stehen sollen. Bei einigen Vertretern ist die zusätzliche Installation von SIMBL notwendig: Dieses Tool mogelt bei einem Programmstart dieser Applikation zusätzlichen ausführbaren Code hinzu, den die Plug-ins bereitstellen.

Jetzt aber baut ein Systemupdate, ein Sicherheits-Update oder eine neue Programmversion die Ordnung auf der Festplatte ein wenig um oder schließt einige Schnittstellen – und schon ist dieser recht fragile digitale Anbau vom Absturz bedroht. Die Entwickler solcher Erweiterungen stellen zwar sehr fix neue Versionen ihrer Plug-ins zur Verfügung, die dann wieder mit einem aktualisierten Safari funktionieren – aber der Anwender selbst muss daran denken, dass er sich dieses Update ebenfalls lädt. So bequem wie mit der systemintegrierten Software-Aktualisierung läuft es eben mit den Drittanbieter-Tools nicht.

Hans und Joschka müssen sich auf die Suche nach Aktualisierungen begeben. Finden Sie keine Updates oder besteht selbst dann das Problem weiter, dann führt die Problemlösung hin zur Deinstallation der Plug-ins, eines nach dem anderen. Nur so, durch das Trial-and-error-Verfahren, lässt sich der “Schuldige” ausmachen. Und Lutz mit seinem störrischen iTunes? Er schaut auf unseren Tipp hin doch noch einmal in seine Benutzerlibrary: Dort befinden sich im Unterordner iTunes bei ihm auch noch einige ältere Plug-ins und Skripte. “Den Ordner hatte ich in meinem Lösch-Wahn total vergessen. Jetzt dudelt iTunes wieder – vielen Dank.”

Eingeschrieben abgeschickt: Empfangsquittungen mit Apple Mail

“Was soll das eigentlich mit den Empfangsbestätigungen?” Irritiert unterbricht der Kummerkasten seine Arbeit und blickt den fragenden Kollegen nicht minder fragend und ein wenig verwirrt an. “Du weißt schon, dass du für jede E-Mail die du verschickst, eine Empfangsbestätigung verlangst?” Es arbeitet im Hirn, langsam, aber der Denkprozess kommt in Gange … “Das ist ziemlich lästig, diese Aufforderungen immer wegzuklicken …” Und auf einmal lichtet sich der Vorhang des Vergessens. Ja, da war mal was …

Es kommt vor, dass auch der Kummerkasten mal etwas ausprobiert: Vor Monaten hat er sich an einem Firmen-Mac mit der Frage beschäftigt, ob nicht auch Mail.app das kann, was etwa Outlook oder Thunderbird können, nämlich Empfangsbestätigungen abfordern, sie anzeigen und selbst auf eingehende Bestätigungsanfragen zu antworten. Einschreiben mit Rückschein, aber elektronisch. Und ja – es geht. Nicht richtig schön, denn Apple selbst hat eine entsprechende Funktion in Mail.app gar nicht implementiert – dabei wäre es wirklich schön, zumindest hin und wieder so eine Empfangsbestätigung von seinem digitalen Gegenüber zu erhalten. Der Weg dahin führt in die Voreinstellungs-Datei, die man per Texteditor oder mit einem Terminal-Befehl bearbeiten muss – dann verschickt man selbst Mails mit der Aufforderung an den Empfänger, deren Empfang zu bestätigen und bekommt solche Bitten ebenfalls angezeigt.

Das wirklich Ätzende an dieser Lösung ist: Es gilt das Entweder-oder-Prinzip. Seit diesem Zeitpunkt verschickt Mail.app jede E-Mail mit der Bitte um eine Empfangsbestätigung – im eigenen Fall unglücklicherweise an einen Mail-Account, der von Mail.app mittlerweile gar nicht mehr abgefragt wird. Grundsätzlich ist es auch nicht ratsam, bei jeder Mail so zu verfahren – Sie verschicken ja auch nicht jede Ansichtskarte aus dem Urlaub per Einschreiben und Rückschein. Warum aber hat sich diese “gepatchte” Mail-Einstellung auf alle anderen Macs fortgepflanzt, an denen der Kummerkasten regelmäßig arbeitet? Apple ist schuld: Denn seit Mac OS X 10.5 synchronisiert .Mac / Mobile Me auf Wunsch auch die Preferences und sorgt für einheitliche Einstellungen auf allen Macs im Verbund – ganz unauffällig und im Hintergrund.

Wir haben uns auf die Suche gemacht nach einem nützlichen Tool, mit dem Sie – je nach Bedarf! – das Feature der Empfangsbestätigung aktivieren können. Allein – wir haben keins gefunden. Immerhin zwei kleine Helfer schaffen es in die Kummerkasten-Empfehlung. Return Receipt Request ist eine Appleskript-Applikation, die per Doppelklick (und Abfragen der E-Mail-Adresse, an die der digitale Rückschein geschickt werden soll) dieses Feature einschaltet und auch wieder ausschaltet. Dabei modifiziert es die Mail-Voreinstellungen, indem das Tool einen zusätzlichen Header-Wert “Disposition-Notification-To” erzeugt – oder wieder löscht. Risiko und Nebenwirkung von Return Receipt Request ist, dass es frühere Änderungen, die man per Terminal oder anderweitig in der Voreinstellung getätigt hat, überschreibt. Für den Kummerkasten und sein Problem eigentlich ideal. Aber es gibt mit dem AppleScript for Return Recipts eine gangbare Lösung für einzelne Mails, die man als “digitales Einschreiben” versenden möchte. Schade nur, dass man das Skript selbst erstellen muss, indem man die Code-Zeilen von der Homepage des Autors kopieren, das Dienstprogramm “Skripeditor” auf seinem Mac starten und den Inhalt in das Editorfenster einfügen muss. Jetzt noch das ganze an einem Ort der Wahl speichern – und dann bei Bedarf per Doppelklick öffnen.

An dieser Stelle möchte der Kummerkasten bei allen Korrespondenzpartnern um Nachsicht bitten, sollten Sie in den vergangenen Monaten von hier aus mit Bitten um Empfangsbestätigungen bombardiert worden sein. Sie wissen ja: Apple war schuld. ;-)

Ihre Fragen, bitte!

Haben auch Sie eine Frage, bei deren Lösung Sie Expertenhilfe brauchen, dann melden Sie sich in unserem Kummerkasten. Schicken Sie uns eine E-Mail, gönnen Sie Ihrer Anfrage eine aussagekräftige Betreffzeile und versehen Sie Ihre Mail mit vollem Namen, Postadresse und Telefonnummer. Bitte haben Sie Verständnis, wenn wir nicht alle Ihre Anfragen bearbeiten können. Bis zur nächsten Ausgabe wünschen wir Ihnen ein sorgenfreies Arbeiten.

Bildmaterial: Ed Tarwinski (Teaser-Bild), taku, maddin, via Flickr.com, einige Rechte vorbehalten; Wikimedia, macnews.de

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Apple sattelt drauf: Weitere 60 Tage MobileMe kostenlos

MobileMe Kunden erhalten weitere 60 Tage von Apple gutgeschrieben – damit reagiert der Hersteller auf die Schwierigkeiten, die Anwender seit dessen Einführung mit dem Dienst gehabt haben. Auch die Laufzeit kostenloser Accounts verlängert der Hersteller. Wie zuvor informiert Apple die Benutzer über E-Mail und räumt ein, dass der Start von MobileMe keine Glanzleistung gewesen sei.

Weitere Verbesserungen kündigt der Hersteller ebenfalls an. Die Verlängerung gilt für Kunden, deren Account Apple bis zum 19. August 2008 aktiviert hat.

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Apple will Mail-Problem in MobileMe behoben haben

Neues von David G.: Der MobileMe-Mitarbeiter berichtet wie versprochen wieder über die Fortschritte der Problembehebung bei Apple. Nachdem er schon am Wochenende im Auftrag von Steve Jobs vor allem die Mail-Probleme des .Mac-Nachfolgers erläutert hatte, kann G. jetzt verkünden, dass die Arbeiten nun abgeschlossen sind.

Rund ein Prozent der MobileMe-Nutzer hatten nach Apples Angaben den Zugriff auf ihre Postfächer verloren, auch nach Wiederherstellung des Dienstes blieben einige Mails verschwunden. Mittlerweile sollen alle Nachrichten wieder da sein – ob dies auch die 10 Prozent der verlorenen Mails betrifft, die offenbar endgültig verloren gegangen waren, sagt G. nicht. Wer immer noch Probleme mit Mails hat, kann sich an eine Chat-Support-Line wenden. Am Montag sei außerdem ein Problem bei der Synchronisierung der MobileMe-Dienste mit iPhones und dem iPod touch aufgetaucht, diesen Bug habe Apple aber umgehend beheben können. Wenn die Einträge auf dem Mobil-Gerät nicht wieder auftauchen, müssen Nutzer die Synchronisationsfunktion kurz aus- und wieder einschalten.

Bild: Torley, “MEN AND EQUIPMENT WORKING”. Some rights reserved. Flickr

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MobileMe: Fotos von Unterwegs hochladen

Ein nettes Features von MobileMe ist unter anderem das Hochladen von Fotos von Unterwegs via zum Beispiel einem iPhone. Beim Erstellen eines Albums in der MobileMe-Galerie gibt es diverse Albumeinstellungen welche zb. die Methode des Hochladens oder das Anzeigen von Informationen regeln.

So kann man “Fotos per E-Mail hinzufügen oder iPhone” aktivieren und bekommt nach ein paar Augenblicken eine automatisch generierte E-Mail-Adresse, speziell für das jeweilige Album, zugeteilt welche sich aus dem Benutzername und einem kurzen kryptischen Zeichensatz  zusammensetzt.

Nimmt man jetzt ein Foto mit einer Handy-Camera auf kann man es an eben diese E-Mail-Adresse senden und es wird automatisch in das jeweilige Album hinzufgefügt. Das geht aber auch mit jedem anderen Gerät. Ziel ist hierbei nur die Email mit einem Foto an die E-Mail-Adresse zu senden. Von welchem Gerät diese E-Mail gesendet wird hat keine Bedeutung.

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