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Print-on-Demand: Die wichtigsten Fragen auf einen Blick und Tipps zum Start

© unsplash/John Schnobrich

Du möchtest ein Print-on-Demand-Business starten? Wir beantworten die wichtigsten Fragen und geben dir Tipps für den Start. ➤ Jetzt durchstarten!

Dank Print-on-Demand könnt ihr ohne große Hürden ins Online-Business einsteigen. Klingt gut, kann aber durchaus einige Tücken mit sich bringen. Das ist vor allem dann der Fall, wenn ihr euch vorab keine Strategie überlegt und den nächstbesten Anbieter wählt. Wir helfen euch mit den wichtigsten Tipps, erfolgreich ins Print-on-Demand-Business einzusteigen.

Was ist Print-on-Demand?

Print-on-Demand (PoD) ist die englische Bezeichnung für „Druck auf Nachfrage“. Hierbei handelt es sich um ein spezielles Geschäftsmodell für Onlineshop-Betreiber oder Designer. Beim Print-on-Demand werden Produkte erst im Zuge einer Bestellung bedruckt. Das hat den großen Vorteil, dass es kaum ein Risiko für den Einstieg in den E-Commerce gibt. Ihr müsst lediglich einen Onlineshop erstellen und die Designs kreieren. Der Dienstleister übernimmt dann die Produktion und in der Regel auch den Versand. Der Aufwand für euch als Shop-Besitzer ist somit relativ gering. Print-on-Demand kann für nahezu alle Produkte angewendet werden. Von T-Shirts bis hin zu Schmuck stehen euch also alle Türen offen. 

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Wenn ihr gerade nicht euer Online-Shopping-Business aufbaut, seid ihr vielleicht gerade selbst am shoppen. In unserem Video verraten wir euch nützliche Tricks, wie ihr beim Online-Shoppen ganz einfach Geld spart:

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Wie funktioniert Print-on-Demand?

Der Prozess hinter Print-on-Demand ist denkbar einfach, aber gleichzeitig auch höchst effektiv.

  1. Wahl des Anbieters: Für das Geschäftsmodell müsst ihr euch einen Partner suchen, der den Druck übernimmt. Dabei gibt es eine Vielzahl von Anbietern, die für Print-on-Demand in Deutschland bestens geeignet sind. 
  2. Design und Druckdaten erstellen: Wenn der Anbieter gewählt wurde, braucht ihr passende Designs. Diese werden dann mitsamt den Druckdaten an den Dienstleister übermittelt.
  3. Druck nach Bestellung: Wenn eine Bestellung in eurem Onlineshop eingeht, werden die Daten an den Dienstleister übermittelt. Dieser bedruckt die Ware für euch.
  4. Verpackung und Versand: Für die Verpackung und den Versand ist ebenfalls der Print-on-Demand-Anbieter verantwortlich. Bei einigen Anbietern könnt ihr euch gegen Mehrkosten auch für Private-Labelling entscheiden.
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Im laufenden Prozess fallen dann nur die Schritte 3 und 4 an. Designs und Druckdaten müsst ihr beim Print-on-Demand nur übermitteln, wenn neue Produkte verkauft werden sollen. Den Anbieter wechselt ihr in der Regel ebenfalls nur dann, wenn es grobe Unstimmigkeiten oder Qualitätsprobleme gibt.

Lohnt sich Print-on-Demand?

Grundsätzlich könnt ihr mit Print-on-Demand nichts falsch machen. Das gilt selbst für Anfänger und Personen ohne Startbudget. Das finanzielle Risiko ist nämlich nicht vorhanden. Das gilt vor allem dann, wenn ihr euch für den Vertrieb über einen Marktplatz entscheidet. Doch auch für einen eigenen Onlineshop fallen oft nur wenige hundert Euro an. Die Produkte müsst ihr zudem nicht auf Lager haben. Somit kommt es nur zu Produktionskosten, wenn bereits bestellt wurde.

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Bei vielen Print-on-Demand-Anbietern ist das Set-up ebenfalls kostenlos. Ihr könnt euch hier also in Ruhe ausprobieren und Designs hochladen. Jedoch zeigen die Print-on-Demand-Erfahrungen, dass die Konkurrenz mittlerweile sehr groß ist. Lasst euch dadurch jedoch nicht entmutigen. In der richtigen Nische und mit den passenden Designs ist es durchaus noch möglich, ein lukratives Business mit Print-on-Demand aufzubauen.

Print-on-Demand im Detail

Wenn ihr euch zum ersten Mal mit Print-on-Demand beschäftigt, stellt sich die Frage: Was ist Print-on-Demand und welche Vor- und Nachteile muss man kennen? Damit euer Online-Business ohne Investition erste Umsätze generiert, ist PoD grundsätzlich gut geeignet. Aber natürlich hat die E-Commerce-Strategie nicht nur Vorteile. Bevor ihr also ein Teil der Print-on-Demand-Community werdet, lohnt sich noch einmal ein genauerer Blick.

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Vorteile

  • Keine Investitionen und kein Lagerbestand: Beim Print-on-Demand fallen nur Kosten an, wenn tatsächlich bestellt wird. Denn die Produkte werden auf Abruf produziert. Ihr müsst also kein finanzielles Risiko wagen und euch gleichzeitig auch nicht um die Lagerung von tausenden Artikeln kümmern.
  • Verpackung und Versand sind ausgelagert: Beim Online-Shopping spielen Verpackung und Versand eine entscheidende Rolle. Hier könnt ihr euch ganz auf die Print-on-Demand-Anbieter und ihre Expertise verlassen. Der laufende Aufwand für euch ist besonders gering.
  • Marktplätze für einen einfachen Einstieg: Wenn ihr keinen eigenen Shop betreiben wollt, können Designs ganz einfach über Marktplätze verkauft werden. Um erfolgreich zu sein, müsst ihr lediglich eine Nische wählen und ansprechende Prints erschaffen.

Nachteile

  • Die Konkurrenz ist groß: Da Print-on-Demand so einfach ist, gibt es große Konkurrenz für euer Business. Daher ist es wichtig, einzigartige Online-Shop-Ideen zu entwickeln. Nur so könnt ihr euch innerhalb einer Nische etablieren. 
  • Höhere Produktionskosten: Durch den zwischengeschalteten Dienstleister fallen natürlich Kosten an. Insgesamt müsst ihr mindestens 30 % auf den Grundpreis aufrechnen, damit Print-on-Demand profitabel ist. Das führt natürlich dazu, dass eure Produkte im Vergleich zu denen von anderen Verkäufern teurer sind. 
  • Längere Lieferzeiten: Da die Produktion erst nach der Bestellung startet und die Ware nicht auf Lager ist, müssen Kunden längere Lieferzeiten in Kauf nehmen. Das kann durchaus ein Grund dafür sein, warum dann eher bei der Konkurrenz gekauft wird.

Für wen ist Print-on-Demand geeignet?

Ein eigener Print-on-Demand-Shop ist vor allem für Designer und kreative Menschen interessant. Hier habt ihr die Möglichkeit, eigene Designs zum Verkauf anzubieten und eine eigene Marke zu erschaffen. Das Konzept bietet aber auch die Möglichkeit, ganz ohne Vorkenntnisse und Startkapital in das Online-Business einzusteigen. Grundsätzlich läuft Print-on-Demand besonders schnell an, wenn ihr bereits eine Community habt. Influencer, Streamer oder Musiker können ihren Fans so die Möglichkeit bieten, individuelle Produkte zu erwerben. So lässt sich die bereits aufgebaute Marke weiter kommerzialisieren. Besonders viel Aufwand entsteht dabei nicht.

Ist Print-on-Demand nachhaltig?

Beim Print-on-Demand wird Ware nicht auf Masse produziert. Ressourcen werden also nur dann beansprucht, wenn es tatsächlich eine Nachfrage für das Produkt gibt. Dadurch gibt es kein Risiko, dass neue Ware wegen fehlender Käufer vernichtet werden muss. Vor allem in der Modebranche ist das nach wie vor ein riesiges Problem. Denn pünktlich zum Ende einer jeden Saison werden neue Trends geschaffen. 

Einige Anbieter ermöglichen mittlerweile sogar eine plastikfreie Verpackung oder einen CO2-neutralen Versand. Damit könnt ihr einen „grünen“ Onlineshop gründen und euch die Nachhaltigkeit zur Werbestrategie machen. Damit die Versandwege und Lieferzeiten kurz bleiben, solltet ihr auf einen Print-on-Demand-Anbieter mit regionalem Netzwerk zurückgreifen. Viele Anbieter lassen für deutsche Kunden direkt in Deutschland produzieren. Damit kann nicht nur die Umwelt geschont werden. Auch die Arbeitsbedingungen sind während der gesamten Produktionskette fair.

Produkte für den Print-on-Demand-Shop gestalten

Über Print-on-Demand könnt ihr Produkte in relativ kurzer Zeit designen und noch dazu eure kreative Seite ausleben. Ob T-Shirts, Handyhüllen oder Cover für ein Notizbuch. Die Print-on-Demand-Produkte setzen eurer Fantasie keine Grenzen. Für Anfänger kann es durchaus sinnvoll sein, mit einem professionellen Grafiker zusammenzuarbeiten. Das kostet zwar Geld, bringt euch aber zwei entscheidende Vorteile. Ihr erhaltet umfassende Einblicke in die Erstellung von Designs und Druckdaten. Und die Qualität ist von Beginn an besonders hoch. Dabei könnt ihr entweder mit Agenturen oder Freelancern zusammenarbeiten.

Natürlich dürft ihr keine urheberrechtlich geschützten oder markenrechtlich geschützten Designs verwenden. Hierfür gibt es spezielle Tools, die auf Plagiate prüfen. Apropos Tools. Wenn ihr selbst eure Designs entwerfen möchtet, braucht es ebenfalls die passende Software. Denn mit Paint auf dem Laptop kommt ihr heutzutage nicht mehr weit. Print-on-Demand-Designs selbst herzustellen, ist vor allem für die Kreativen unter euch unterhaltsam. Wenn ihr aber eher rational veranlagt seid, entstehen oft nur generische Designs, die nicht wirklich ansprechend sind.

Auch Pflanzen lassen sich mittlerweile online bestellen. Worauf ihr hierbei achten müsst, verrät dieses Video!

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Was muss ich bei Print-on-Demand beachten?

Grundsätzlich ist Print-on-Demand relativ einfach und verlangt keine zwingenden Vorkenntnisse im E-Commerce. Ihr könnt ohne großes Budget und Know-how ein lukratives Online-Business aufbauen. Die einzige Voraussetzung: Eure Kunden müssen happy sein. Was einfach klingt, ist in der Praxis oft schwer. Doch mit den folgenden Tipps ist bereits ein solider Grundstein für das Print-on-Demand-Geschäftsmodell gesetzt.

#1 Ohne Muster geht nichts

Hinsichtlich der Qualität eurer Produkte seid ihr vom Print-on-Demand-Anbieter abhängig. Nach dem Druck wird die Bestellung direkt an eure Kunden versendet. Es gibt also keine Möglichkeit, die Ware noch einmal zu überprüfen. Daher müsst ihr euch im ersten Schritt selbst von der Druckqualität überzeugen. Dafür können Muster bestellt werden. In einem Probelauf werden die Produkte für euch gedruckt. Die Muster können dann auf Qualität, Druckfehler und Farbechtheit geprüft werden. So könnt ihr euren Kunden qualitative Produkte garantieren. Muster sollten übrigens auch dann angefordert werden, wenn ihr neue Designs launcht. Denn auf dem tatsächlichen Produkt können Farbe und Muster noch einmal anders wirken.

#2 Attraktive Mock-Ups sind der Schlüssel

Ein ansprechendes Mock-Up ist entscheidend für das Verkaufspotenzial eurer Produkte. Durch ein überzeugendes Mock-Up können Kunden zum Kauf animiert werden und erhalten vorab bereits einen Eindruck davon, wie das Produkt aussehen wird. Die Verwendung von Mock-Up-Tools ist daher besonders empfehlenswert. So könnt ihr eure Produkte ansprechend im Onlineshop darstellen. Dabei solltet ihr euch aber nicht nur auf das Produkt selbst konzentrieren. Für das Branding muss auch der Hintergrund oder die Szenerie stimmen, in denen das Produkt dargestellt wird. So kann auch das Branding für euer Print-on-Demand-Business intensiviert werden.

#3 Kommunikation der Versandbedingungen

Grundsätzlich wissen eure Kunden nicht, dass ihr Print-on-Demand betreibt und die bestellten Produkte gar nicht auf Lager habt. Das soll grundsätzlich auch so bleiben. Damit es jedoch zu keinen Beschwerden kommt, müsst ihr die Versandbedingungen vorab ganz klar kommunizieren. Nach der Bestellung wird das Produkt vom Dienstleister bedruckt. Erst danach kann es für den Versand vorbereitet werden. In der Regel nimmt dieser Vorgang bis zu 72 Stunden in Anspruch. Vor allem rund um die Weihnachtszeit oder den Black Friday kann es aber auch einmal länger dauern. Zu Peak-Seasons solltet ihr daher gegebenenfalls Rücksprache mit Print-on-Demand-Dienstleister halten und die Lieferzeiten anpassen.

#4 Vermarktet eure Nische

Damit Print-on-Demand erfolgreich sein kann, müsst ihr effektives E-Commerce-Marketing betreiben. Über einen Marktplatz könnt ihr bereits die Angebote von Amazon oder Etsy nutzen. Bei einer eigenen Webseite seid ihr hingegen auf euch alleine gestellt. Wichtig ist, dass der Onlineshop einen seriösen Eindruck macht und eine einfache Navigation bietet. Denn der digitale Shop ist eure Visitenkarte als Print-on-Demand-Unternehmer. Damit potenzielle Kunden auf eure Produkte aufmerksam werden, spielt die Suchmaschinenoptimierung eine wichtige Rolle. Über die Keywords wird euer Shop dann sichtbarer gemacht. Denn die schönsten Designs sind nutzlos, wenn sie in den Weiten des Internets nicht gefunden werden. 

Print-on-Demand-Business starten

Wenn ihr mit Print-on-Demand starten möchtet, gilt es einige Aspekte zu beachten. Im ersten Schritt muss ein Gewerbe angemeldet werden. Erst dann darf legal und offiziell Geld aus selbstständiger Tätigkeit verdient werden. Damit Print-on-Demand euch zum Erfolg führt, braucht s aber weitere Überlegungen.

Dabei müsst ihr euch die folgenden Fragen stellen:

  • Erfülle ich alle gesetzlichen Anforderungen?
  • Vertrieb über einen eigenen Onlineshop oder einen Marktplatz?
  •  In welcher Nische will ich mich positionieren?
  • Wer ist meine Zielgruppe?
  • Hohe Qualität oder günstige Preise?
  • Welche Trends sind aktuell besonders vielversprechend?

Diese grundlegenden Aspekte müssen klar sein, um eine Strategie im E-Commerce verfolgen zu können. Ändert ihr immer wieder die Richtung, werden potenzielle Kunden nicht effektiv angesprochen.

Mit dem passenden Anbieter durchstarten

Mit dem Print-on-Demand-Anbieter steht und fällt der Erfolg eures Online-Business. Daher ist es besonders wichtig, den passenden Dienstleister zu wählen. Da Print-on-Demand mittlerweile sehr beliebt ist, gibt es natürlich auch zahlreiche Anbieter.

In Deutschland zählen diese Print-on-Demand-Anbieter zu den Marktführern:

  • Printful: Printful gehört zu den größten PoD-Anbietern in Deutschland und bietet euch über 250 Produktkategorien an. Zudem kann die Druckqualität individuell festgelegt werden. Grundsätzlich ist der Anbieter aber auch etwas teurer. Das Preis-Leistungs-Verhältnis macht Printful aber durchaus interessant.
  • Printify: Printify kann über eine Schnittstelle in euer Shopsystem integriert und kostenlos eingerichtet werden. Der Anbieter ist innerhalb Europas sehr gut vernetzt und ist daher vor allem interessant, wenn eure Kunden auch außerhalb Deutschlands leben. Mit Printify Fulfillment und Dropshipping kann zudem auch gleich noch der gesamte Versandprozess vereinfacht werden.
  • Shirtigo: Shirtigo hat sich vor allem auf Textildruck spezialisiert und ist somit nur für Onlineshop aus der Bekleidungsnische eine Option. Beim PoD-Anbieter erwartet euch eine besonders hohe Qualität, dafür aber eingeschränkte Kategorien. Die Druckkosten starten bereits bei 5 Euro und Shirtigo kann kostenlos eingerichtet werden.

Natürlich gibt es auch noch weitere Print-on-Demand-Anbieter, die für euren Onlineshop infrage kommen. Wichtig ist, vorab stets die Preise, Lieferzeiten und die angebotenen Druck-Kategorien zu prüfen. Dann könnt ihr auch bedenkenlos auf einen weniger bekannten Dienstleister zurückgreifen.

Tipps zur Auswahl des passenden Anbieters 

Welcher Print-on-Demand-Anbieter zu eurem Geschäftsmodell passt, lässt sich pauschal nicht sagen. Hier kommt es voll und ganz auf das Konzept an. Einige Anbieter haben sich auf Textildruck spezialisiert und sind nur dann interessant, wenn ihr einen Mode-Shop betreiben möchtet. Andere Dienstleister wiederum bieten eine besonders breite Palette an Drucken an. So könnt ihr von Schmuck bis hin zu Haushaltsgegenständen nahezu alle Waren individuell designen. Wichtig ist, dass der Anbieter über ein ausgeprägtes Netzwerk in Deutschland verfügt. So bleiben die Lieferzeiten kurz und ihr könnt sogar mit nationaler Produktion werben. Gleichzeitig muss der PoD-Anbieter auch einfach in euer Shopsystem zu integrieren sein. Das ist meist über eine Schnittstelle möglich. 

Kleiner Tipp zum Schluss: Der günstigste Anbieter ist nicht immer die beste Wahl. Achtet auf eine gute Balance zwischen Preis und Qualität.

Fazit

Mit Print-on-Demand könnt ihr ohne große Hürden euer eigenes Online-Business auf die Beine stellen. Wichtig ist, dass ihr die Grundsätze der E-Commerce-Strategie kennt und euch eine eigene Nische in der großen Welt des Onlinehandels sucht. Mit überlegten Designs und einem passenden Anbieter steht einer erfolgreichen Zukunft dann nichts mehr im Wege.

FAQ

Was bedeutet Print-on-Demand?

Print-on-Demand (PoD) ist ein Geschäftsmodell aus dem E-Commerce. Dabei werden eigene Designs, Logos oder Brand-Namen auf diverse Produkte gedruckt. Beim Print-on-Demand gibt es zudem keinen Lagerbestand. Gedruckt wird vom PoD-Anbieter erst, wenn eine Bestellung in eurem Onlineshop eingeht.

Wie viel kostet Print-on-Demand?

Die Kosten für Print-on-Demand sind relativ gering. Für euch gibt es anfangs somit kein finanzielles Risiko. Die Kosten für den Druck liegen je nach Produkt und Anbieter zwischen 4 und 50 Euro. Für den Versand fallen dann noch einmal zwischen 3 und 15 Euro an. Ein Set-up für den eigenen Onlineshop könnt ihr in der Regel kostenlos erstellen.

Wie starte ich mit Print-on-Demand?

Zuerst müsst ihr einen passenden Anbieter wählen und euch ein Design- oder Markenkonzept überlegen. Für Anfänger ist vor allem die Nutzung von bekannten Marktplätzen wie Amazon Merch on Demand oder Etsy empfehlenswert.

Wie lange dauert Print-on-Demand?

Damit eure Kunden zufrieden sind, muss der Druck möglichst bald nach der Bestellung starten. Bis zur Auslieferung vergeht bei den meisten Anbietern keine Woche. Print-on-Demand ist also flexibel, wenn der Anbieter über ein breites Netzwerk innerhalb von Deutschland verfügt.

Kann man von Print-on-Demand leben? 

Es ist durchaus möglich, dass ihr euch mit Print-on-Demand ein erfolgreiches Online-Business aufbaut. Wie in allen anderen Geschäftsbereichen braucht es aber auch hier ein erfolgreiches Konzept. Überlegt euch vorab daher genau, welche Produkte ihr anbieten möchtet, wer die Zielgruppe ist und welche Trends gerade besonders gefragt sind.

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