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Print-on-Demand-Produkte: Beliebte Produkte für euer PoD-Business 2024!

© Parker Burchfield / Unsplash

Ihr möchtet einen Onlineshop erstellen und mit Print-on-Demand durchstarten? Grundsätzlich kein Problem! Denn die Hürden sind gering und es braucht anfangs weder umfassendes Know-how noch ein großes Budget. Wichtig ist vor allem, dass ihr die richtigen Print-on-Demand-Produkte im Angebot habt. Wir verraten euch, welche Artikel bei Kunden besonders beliebt sind und sich daher für den Einstieg in das Online-Business eignen.

Print-on-Demand-Produkte: 10 Produkte, die sich 2024 lohnen

Es gibt viele verschiedene Print-on-Demand-Produkte von klassischen T-Shirts bis hin zu Haushaltsartikeln. Für Einsteiger kann es daher schwer sein, die erfolgversprechende Richtung mit dem eigenen Onlineshop einzuschlagen. Mit Klassikern wie T-Shirts oder Hoodies könnt ihr in der Regel nichts falsch machen. Doch es gibt auch einige Print-on-Demand-Produkte, bei denen die Konkurrenz weniger groß ist.

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T-Shirts

T-Shirts sind der absolute Klassiker im Bereich der Print-on-Demand-Produkte. Ob pastellfarbenes Türkis oder auffällige Prints und Designs. Hier sind eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Im eigenen Print-on-Demand-Shop könnt ihr neueste Modetrends aufgreifen und ein eigenes Label kreieren. Dabei gibt es einige Anbieter, die sich speziell auf den Textildruck spezialisiert haben. Hier könnt ihr die Qualität individuell festlegen und dafür sorgen, dass eure Kunden mit der Bestellung auch garantiert zufrieden sind. Doch nicht nur T-Shirts lassen sich bedrucken, womit wir auch gleich zum nächsten Bestseller im Jahr 2024 kommen.

Hoodies

Genauso wie T-Shirts könnt ihr auch Hoodies bedrucken lassen. Denn ein eigener Onlineshop nur mit T-Shirts wäre immerhin recht langweilig. Da der Druck etwas aufwendiger ist, müsst ihr für die Herstellung etwas mehr Budget einplanen. Mit der richtigen Kostenkalkulation lässt sich der Verkauf von Hoodies aber durchaus zu einem lukrativen Geschäft aufbauen.

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Kunstdrucke

Print-on-Demand-Produkte müssen nicht unbedingt mit Mode zu tun haben. In der Vergangenheit haben das Kunstdrucke bereits erfolgreich bewiesen. Der Aufwand ist dabei besonders gering und die Nachfrage ungebrochen hoch. Die Print-on-Demand-Erfahrungen zeigen, dass Poster aus dem Onlineshop einer hohen Nachfrage unterliegen. Sie sind eine günstige Alternative zu klassischen Bildern und machen sich besonders gut in den eigenen vier Wänden. Wenn ihr also schon immer einmal eure kreative Seite ausleben wolltet, ist mit einem eigenen Onlineshop nun die ideale Möglichkeit gekommen.

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Tassen

Bedruckte Tassen haben ein großes Potenzial, denn immerhin werden sie in jedem Haushalt gebraucht. Ob individuelles Fotomotiv, Tiermotiv oder lustiger Spruch. Die heißgeliebte Kaffeetasse im Küchenschrank könnte aus eurem Onlineshop kommen. Denn die Print-on-Demand-Produkte lassen sich ohne großen Aufwand designen und sind noch dazu als Geschenkidee bei Jung und Alt sehr gefragt. Auch im Bereich der Scherzartikel könnt ihr mit Tassen durchaus relevante Umsätze erzielen. Kleiner Praxistipp: Auch Teller und anderes Geschirr können bedruckt werden. So könnt ihr euch beispielsweise einen Onlineshop im Haushaltsbereich aufbauen. 

Beutel

Stoffbeutel erweisen sich nicht nur als praktische Begleiter beim Einkaufen, sondern auch als trendy Accessoires. Die modischen Umhängetaschen setzen euch kreativ keine Grenzen und sind besonders günstig im Druck. Wir empfehlen euch, den Verkauf von Beuteln mit anderen Onlineshop-Ideen zu kombinieren. So könnt ihr eine breitere Zielgruppe ansprechen und euer Print-on-Demand-Business auf mehrere Beine stellen.

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Smartphone-Hüllen

Das Smartphone ist für die meisten Menschen längst zum täglichen Begleiter und Statussymbol geworden. Die teuren Handys wollen natürlich auch geschützt werden. Denn ein unachtsamer Moment reicht aus und das Smartphone ist beschädigt. Hier kommen eure Print-on-Demand-Produkte in Form von Handyhüllen ins Spiel. Kreative Designs oder hochwertiger Minimalismus liegen voll im Trend. Jedoch müsst ihr wissen, dass der Markt bereits stark umkämpft ist. Mit neuen Design-Ideen gibt es aber dennoch die Möglichkeit, mit Smartphone-Hüllen durchzustarten.

Aufkleber

Bei Stickern könnt ihr euch kreativ ausleben und ein besonders breites Publikum ansprechen. Denn die Print-on-Demand-Produkte sind in jeder Altersgruppe beliebt. Vor allem mit Kindern und Jugendlichen, aber auch mit Musik- und Fußballfans lässt sich hier viel Geld verdienen. Wenn ihr euch vor allem auf den Print von Aufklebern fokussieren möchtet, müsst ihr bereits von Beginn an alles richtig machen. Achtet bei der Wahl der Shopsysteme darauf, wie viele Artikel hochgeladen werden können. Da die Auswahl an Aufklebern groß sein muss, braucht es hier entsprechend viele Artikelplätze.

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Handtücher

Print-on-Demand-Produkte wie Handtücher sind die perfekte Ergänzung für eine Vielzahl an Shops. Ob zusätzlich zur Sommerkollektion oder als Ergänzung im Bereich der Badezimmeraccessoires. Ihr könnt euer Produktportfolio um diese lukrative Variante erweitern. Handtücher bieten den Vorteil, dass sie relativ einfach auf voller Fläche bedruckt werden können. Ob einfarbiges Design oder bunte Muster – hier könnt ihr euch designtechnisch so richtig austoben. Vor allem bei Dusch- und Gesichtshandtüchern müsst ihr unbedingt auf die Qualität achten. Der Stoff darf weder kratzig noch zu fest sein.

Wasserflaschen

Der Hype rund um Trinkflaschen ist längst aus den USA nach Europa übergeschwappt. Höchste Zeit also, mit ästhetischen Designs ins Business einzusteigen. Die Wasserflaschen erfüllen dabei gleich mehrere Kriterien, um als perfektes Print-on-Demand-Produkt zu gelten. Sie sind leicht zu bedrucken, nachhaltig und für eine breite Zielgruppe attraktiv. Mit den richtigen Designs und gezieltem Marketing könnt ihr über White-Label-Produkte eine vielversprechende Marke aufbauen. Dabei würde es sich beispielsweise auch anbieten, zusätzlich noch ästhetische Homeware anzubieten.

Kochschürzen

Kochschürzen zählen nicht zu den klassischen Kleidungsstücken und können daher in einer Vielzahl von Onlineshops vertrieben werden. Ob süße Motive für die Zuckerbäckerin oder spaßige Designs für Männer beim Grillen im Sommer. Kochschürzen sind vielversprechende Print-on-Demand-Produkte, die seit der Corona-Pandemie einer hohen Nachfrage unterliegen. Denn in Zeiten von Social Distancing haben viele von uns ihre Koch- und Backkünste auf die Probe gestellt. Für das liebgewonnene Hobby braucht es dann natürlich auch die passende Ausrüstung. Dazu zählt neben Backformen und Grillspießen natürlich auch die passende Schürze.

Print-on-Demand-Produkte wählen: Darauf solltet ihr achten

Ob eure Print-on-Demand-Produkte Umsatz generieren und eure Kunden zufrieden sind, hängt nicht vom Zufall ab. Schon bei der Produktwahl könnt ihr viel richtig und einiges falsch machen. Daher haben wir euch die wichtigsten Tipps zusammengefasst, die es beim Aufbau des Print-on-Demand-Business zu beachten gilt.

#1 Schnelle Produktion

Die schnelle Produktion eurer Print-on-Demand-Produkte ist ein entscheidender Faktor, wenn es um die Kundenzufriedenheit geht. Denn da die Produktion erst nach der Bestellung gestartet wird, sind die Versandzeiten generell etwas länger. Heutzutage erwarten sich Kunden bei einer Bestellung im Onlineshop aber eine möglichst schnelle Lieferung. Um das garantieren zu können, müsst ihr einen Print-on-Demand-Anbieter mit Vertriebsnetzwerk in Deutschland wählen.

Wichtig ist auch, dass der Anbieter mit möglichst vielen Versanddienstleistern zusammenarbeitet. So haben eure Kunden die Wahl, welchen Paketdienst sie mit der Lieferung beauftragen. Wie lang die Lieferzeiten sind, könnt ihr grundsätzlich schon vor der Zusammenarbeit mit dem PoD-Anbieter in Erfahrung bringen. So lassen sich den Kunden realistische und rechtssichere Angaben rund um die Lieferzeit machen.

#2 Passende Zielgruppe

Eure Print-on-Demand-Produkte sollten eine möglichst breite Zielgruppe ansprechen. Das geht beispielsweise über Kleidung oder Zubehör für den Haushalt. Denn je größer die Zielgruppe, desto größer auch das Wachstumspotenzial. Wichtig ist, dass ihr eure Zielgruppe genau kennt. Denn selbst innerhalb einzelner Produktgruppen kann sich das Kundensegment noch einmal stark verändern.

Kleidung für Kleinkinder wird vor allem bei Frauen zwischen 20 und 40 Jahren besonders gefragt sein. Mit Outdoor-Arbeitskleidung hingegen können vor allem Männer zwischen 30 und 60 Jahren effektiv angesprochen werden. Hier lohnt es sich, in professionelles Marketing zu investieren. Denn natürlich muss euer Onlineshop von den potenziellen Kunden auch gefunden werden. Die Zielgruppe kann dabei entweder über SEO-Analysen oder Social-Media-Marketing angesprochen werden.

#3 Geringe Kosten

Der Verkauf von Print-on-Demand-Produkten geht mit einem geringen finanziellen Risiko einher. Dennoch ist es wichtig, dass die laufenden Kosten möglichst gering gehalten werden. Als Faustregel gilt: Zwischen 30 und 35 % auf die Produktions- und Versandkosten müsst ihr letzten Endes noch einmal aufschlagen.

So kann das eigene Online-Business erste Profite abwerfen, ohne dass die Produkte überteuert erscheinen. Je geringer die Produktionskosten sind, desto höher ist natürlich auch eure Marge. An der Qualität sollte aber nicht gespart werden. Vielmehr ist es sinnvoll, eine langfristige Partnerschaft mit dem PoD-Anbieter aufzubauen. Denn je höher das Bestellvolumen, desto günstiger auch der Preis für die Produktion und den Versand. Bei den Print-on-Demand-Produkten müsst ihr zu keiner Zeit eine Vorauszahlung leisten. Das hat zwar den Vorteil, dass es kaum ein finanzielles Risiko für euch gibt. Gleichzeitig fällt es aber auch schwer, die laufenden Onlineshop-Kosten für die kommenden Monate abzusehen.

#4 Geringer logistischer Aufwand

Grundsätzlich habt ihr als Verkäufer keinen logistischen Aufwand mit den Print-on-Demand-Produkten. Dennoch wirkt sich die Logistik auf eure Kosten aus. Je umständlicher ein Artikel zu versenden ist, desto teurer wird natürlich das Angebot des PoD-Dienstleisters. Auch zerbrechliche Produkte wie Tassen sind in der Regel teurer als klassische T-Shirts. Hier wird oft spezielles Verpackungsmaterial benötigt. Die höheren Kosten werden natürlich vom Anbieter an euch abgewälzt. Zudem besteht bei zerbrechlichen Print-on-Demand-Produkten die Gefahr, dass diese beschädigt beim Kunden ankommen. Das würde die Zufriedenheit deutlich senken, da die Lieferung meist ohnehin schon etwas länger dauert.

Gleichzeitig könnt ihr über die Verpackung aber auch ein bestimmtes Markenkonzept umsetzen. Denn einige PoD-Anbieter ermöglichen euch beispielsweise die plastikfreie Verpackung. So könnt ihr mehr Nachhaltigkeit in eure Print-on-Demand-Produkte bringen und auf aktuelle Trends eingehen. Auch das Private Labelling ist etwas teurer, kann aber durchaus Vorteile bieten. Dann tretet ihr gegenüber den Kunden nämlich als vollwertiger Verkäufer auf. Auf der Verpackung befindet sich kein Hinweis darauf, dass die Produktion an einen PoD-Anbieter ausgelagert ist.

#5 Hohe Nachfrage

Last but not least müsst ihr euch natürlich für Print-on-Demand-Produkte entscheiden, die sich auch relativ einfach verkaufen lassen. Es bringt nicht wirklich viel, tagelang an aufwendigen Designs zu sitzen, wenn sich kaum Leute für das eigentliche Produkt interessieren. Hier könnt ihr aber kaum etwas falsch machen. Denn für nahezu alle Waren gibt es online eine Nachfrage. Bei leicht zu verkaufenden Print-on-Demand-Produkten wie Kleidung gibt es allerdings auch enorm viel Konkurrenz. Daher ist es wichtig, vorab eine Marktanalyse durchzuführen und dann mit dem E-Commerce-Marketing so richtig durchzustarten. Denn von alleine kommt der Erfolg oft selten. 

Fazit

Es gibt eine Vielzahl von Print-on-Demand-Produkten, mit denen ihr ein lukratives Online-Business aufbauen könnt. Ob Klassiker wie T-Shirts und Handyhüllen oder innovative Ideen wie Puzzles und Yogamatten. Wichtig ist, dass ihr vorab eine Nische wählt und diese dann möglichst gezielt bedient. Denn ansonsten könntet ihr schnell den Wald vor lauter Bäumen aus den Augen verlieren. Um erfolgreich zu sein, braucht es zudem einzigartige Designs, mit denen ihr euch von der Konkurrenz abheben könnt. Hier kann es sich auch lohnen, in einen Grafiker zu investieren.

Welche Produkte bei Print-on-Demand?

Wichtig ist, dass ihr euch vorab eine Nische überlegt und dann Print-on-Demand-Produkte aus diesem Bereich auswählt. Hier kann sich vorab natürlich auch eine Markt- und Zielgruppenanalyse lohnen. Je besser ihr eure potenziellen Kunden kennt, desto genauer können die Produkte auf sie zugeschnitten werden.

Was sind PoD-Produkte?

Print-on-Demand-Produkte werden erst nach der Bestellung durch einen speziellen Dienstleister bedruckt. Dabei kann es sich um Kleidung, Haushaltsartikel oder Kunstdrucke wie Poster handeln. Über Print-on-Demand habt ihr die Möglichkeit, eurer Kreativität freien Lauf zu lassen und im Laufe der Zeit eine eigene Marke zu etablieren.

Wie starte ich Print-on-Demand?

Zuerst braucht ihr einen Onlineshop, über den die Print-on-Demand-Produkte dann vertrieben werden können. Mithilfe von diversen Shopsystemen lässt sich der eigene Internetauftritt in wenigen Stunden und ohne Know-how erstellen. Danach müsst ihr noch einen PoD-Anbieter wählen, der den Druck und Versand für euch übernimmt. Im Anschluss gilt es, die Werbetrommel für euren Shop und die Produkte zu rühren.

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