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Comeback des Jahres: Huawei könnte es gelingen

Huawei bringt den Kirin-Prozessor zurück. (© GIGA)

Huawei steht seit 2019 unter einem US-Bann und hat es deswegen ziemlich schwer auf dem Smartphone-Markt. Doch es tut sich etwas, denn das chinesische Unternehmen hat nach Jahren der Forschung und Entwicklung große Fortschritte bei Kerntechnologien machen können. Das soll sich in diesem Jahr an einem weiteren Erfolg zeigen.

 
Huawei
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Huawei bringt den Kirin-Prozessor zurück

Vielleicht können sich einige von euch noch daran erinnern. Huawei hat früher in seinen Smartphones eigene Kirin-Prozessoren verwendet und so die Hard- und Software besser aufeinander abstimmen können. Sie waren zwar nie wirkliche Leistungswunder, haben im Bereich der Kamera und Effizienz aber durchaus Vorteile geboten. Nach dem US-Bann konnte Huawei keine Kirin-Prozessoren mehr fertigen – doch das soll sich ändern. Schon Ende 2023 sollen wieder neue Kirin-Prozessoren eingesetzt werden können (Quelle: Weibo).

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Nachdem kürzlich bekannt wurde, dass Huawei noch in diesem Jahr ein komplett eigens entwickeltes 5G-Modem in seine Smartphones integrieren möchte, soll mit dem Kirin-Prozessor nun der nächste Schritt zur Unabhängigkeit geschaffen werden. Zu große Erwartungen dürfen wir uns laut der Quelle aber nicht machen. Es wird sich nicht um High-End-Prozessoren handeln. Es soll zwar ein Chip für Smartphones werden, aber nicht für die Top-Modelle gedacht sein.

Auch wenn es sich im ersten Schritt nicht um einen High-End-Chip handelt, dürfte Huawei sowohl mit dem 5G-Modem als auch mit dem Kirin-SoC langsam wieder zu alter Stärke zurückfinden. Mit der Zeit dürfte die Entwicklung wieder richtig Fahrt aufnehmen und dann könnten auch leistungsstärkere Prozessoren entwickelt werden. Der erste Schritt ist gemacht und das Comeback damit fast schon gesichert. Das ist besonders für den Heimatmarkt China extrem wichtig.

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Im Video zeigen wir euch das aktuelle Huawei P60 Pro:

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In Deutschland immer noch problematisch

Auch wenn Huawei damit große Fortschritte bei der technischen Ausstattung macht, bleibt es weiterhin bei der Einschränkung, dass keine Google-Dienste und -Apps auf den Smartphones gestattet sind. Das kann Huawei auch gar nicht selbst beheben. Der US-Bann müsste aufgelöst werden, damit das Problem vom Tisch ist. Danach sieht es im Hinblick auf die politische Lage auf der Welt aktuell eher nicht aus.

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