YouTuber SwankyBox verbrachte einen ganzen Tag in Ocarina of Time für den N64 und tauchte nicht nur ab in der 90er, sondern auch in eine ganz neue Welt.

 

The Legend of Zelda: Ocarina of Time 3D

Facts 

In eine sehr komplizierte Welt, denn der N64-Klassiker The Lengend of Zelda: Ocarina of Time ist alles andere als ein für VR optimiertes Spiel. Die VR-Variante des Spiels stammt natürlich nicht von Nintendo, sondern von einem Modder namens Kaze Emanuar. Mit dessen Mod und einer HTC Vive war SwankyBox 24 Stunden in Hyrule unterwegs, nahm dort auch seine Mahlzeiten zu sich und versuchte sogar Schlaf zu finden.

Ein N64-Spiel in VR zu spielen, ist nicht gerade einfach. Im Grunde kann sich der Spieler nicht einmal richtig umdrehen und schnell hinter sich schauen, da hinter ihm die Welt nicht gerendert wird. Auch die Steuerung machte Probleme, weil SwankyBox alles durch Links Augen sah. Leitern hochklettern oder an Kanten hängen war äußerst schwierig und häufig versperrten Objekte die Sicht, was gerade die Rätsel sehr kompliziert machte. Vom Zielen in VR ganz zu schweigen.

Trotzdem beschreibt SwankyBox das Spielen als eine tolle Erfahrung. Er fühlte sich in seine Kindheit zurückversetzt, denn das Spiel sieht durch die neue Perspektive so groß und grenzenlos aus, wie beim ersten Mal. Um zu schlafen, musste er jedoch erst mal einen Ort finden, der ruhig genug war. Er versuchte es dann auf einem Turm im Kakariko Dorf, doch mit VR-Brille und Headset ist es recht schwer zu schlafen.

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11 Probleme, mit denen VR auch heute noch zu kämpfen hat

Obwohl es für die Augen sehr unangenehm war und das Tragen des Headsets schon nach einer Weile Kopfschmerzen auslöste, ist SwankyBox froh diese Erfahrung gemacht zu haben. Welches Spiel aus eurer Kindheit würdet ihr gerne heute nochmals in VR? Schreibt eure schönste Kindheitserinnerung in die Kommentare.