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Doraemon: Story of Seasons | Die besten Tipps zum Start

Doraemon und Noby sind unzertrenntlich. Plötzlich müssen sie sich in einer ganz neuen Welt beweisen. Wie lebt es sich als Farmer auf dem Land? (© Screenshot spieletipps.de)

Ihr dachtet der Farmwahnsinn wäre erstmal vorbei? Da habt ihr euch geschnitten! Wir sind zurück und geben euch in diesem Guide Tipps und Tricks zu Doraemon: Story of Seasons. Unsere Tipps richten sich im Allgemeinen vor allem an Einsteiger, die gerade erst ihren Weg in das Spiel gefunden haben, aber auch Profis werden vielleicht etwas erfahren, das sie noch nicht wussten.

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Hineingeweht in eine andere Welt, sind viele Dinge vollkommen neu. Nicht nur für euch, sondern auch für den frischgebackenen Farmer. Doch nicht nur ein Farmleben kann überfordern – auch die Roboterkatze Doraemon bringt viele Features und Apparate, die ihr in anderen Story of Seasons-Spielen noch nicht erkunden konntet. Aus diesem Grund möchten wir euch ein wenig unter die Arme greifen und Tipps geben, wie ihr nicht den Überblick verliert.

Zur besseren Übersicht haben wir unsere Tipps in ein paar Kategorien aufgeteilt. Viel Erfolg bei der Farmarbeit!

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Allgemeine Tipps zu Doraemon: Story of Seasons

  • Sammelt stets auf, was ihr auf den Boden legt. Vor allem, wenn ihr Holz hackt oder Steine zerschlagt – es ist super ärgerlich, wenn am nächsten Tag alles verschwunden ist.

  • Ihr habt noch keine Rezepte und wollt trotzdem kochen? Kein Problem! Improvisiert einfach und schaut, was dabei rauskommt. Habt ihr bereits Kaninchen, könnt ihr ihnen euer Igitt-Gericht geben.

  • Wir empfehlen als tägliche Routine einen speziellen Ablauf zu implementieren, um alles erledigen zu können

  1. Versorgt erst die Pflanzen und ggf. die Tiere
  2. Befreit die Farm etwas von Steinen, Zweigen und Unkraut
  3. Wenn ihr dann noch Ausdauer übrig habt, solltet ihr ein paar Erze abbauen
  4. Ist das erledigt, solltet ihr angeln (oder Insekten fangen) gehen.
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Vergesst dabei nicht mit den Bewohnern auf dem Weg zu sprechen und ihnen Geschenke zu geben, um ihre Freundschaft zu steigern.

Jenny verkauft euch allerhand nützliche Dinge im Schnickschnack-Laden. (Quelle: Screenshot spieletipps.de)
Jenny verkauft euch allerhand nützliche Dinge im Schnickschnack-Laden. (Bildquelle: Screenshot spieletipps.de)
  • Geht gleich zu Anfang in den Schnickschnack-Laden, um euch das Frühlingssaatset und die Sonderbestellung zu kaufen. Beide kosten 0 Gulden. Das Saatset beinhaltet 20x Rübensaat, 20x Kohlsaat, 20x Kartoffelsaat und 20x Erdbeersaat. Die Sonderbestellung triggert ein Event, in dem ihr von Doraemon 5x Auffroscher und Schnellswachspuder erhaltet.

  • Als Erstes solltet ihr darauf sparen, euren Rucksack zu erweitern. So könnt ihr euch nervige Laufwege ersparen. Upgrades erhaltet ihr ebenfalls im Gemischtwarenladen. Ein größerer Rucksack kostet 6.000 G. Habt ihr dies erledigt, solltet ihr euch um Upgrade für eure Spitzhacke und Gießkanne kümmern. Diese könnt ihr in der Schmiede verbessern. Andere Werkzeuge arbeiten durch die Verbesserungen schneller, aber decken weiterhin dieselbe Fläche ab.

  • Auch wenn ihr in Doraemon: Story of Seasons nicht heiraten könnt, solltet ihr die Freundschaften zu den Bewohnern pflegen. Hat einer von ihnen nämlich drei Herzen erreicht, bittet euch dieser manchmal um einen bestimmten Gegenstand. Besorgt ihr diesen, gibt er euch im Gegenzug ein anderes Item.

  • Im Vergleich zu anderen Story of Seasons könnt ihr in Doraemon Nickerchen machen, um eure Ausdauer zu regenerieren. Haltet ihr diese während des Tages, werden sie erholsamer sein. Außerdem spielt die Dauer eine wichtige Rolle. Pro Stunde regeneriert ihr nämlich 10 Punkte Ausdauer.

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Tipps zu Werkzeugen

  • Käfernetz und Angel verbrauchen keine Ausdauer. Ihr könnt sie im Schnickschnack-Laden kaufen. Sie sind vor allem am Anfang ideal, um Geld zu verdienen.
Mit dem Angeln könnt ihr anfangs gut Geld verdienen, ohne es selbst zu investieren. (Quelle: Screenshot spieletipps.de)
Mit dem Angeln könnt ihr anfangs gut Geld verdienen, ohne es selbst zu investieren. (Bildquelle: Screenshot spieletipps.de)
  • Erze, die ihr beim Schmied kaufen könnt, werden erst dann freigeschaltet, wenn euer Werkzeug die jeweilige Stufe besitzt.

  • Upgradet ihr Werkzeuge, solltet ihr euren Fokus zunächst auf die Spitzhacke richten. Mit ihr kommt ihr auch in der Mine tiefer und könnt so bessere Erze und Edelsteine farmen. Upgradet ihr andere Werkzeuge spart ihre Nutzung zwar Zeit, aber keine Ausdauer.

  • Ihr wollt Holz hacken, seid aber verwirrt von den unterschiedlichen Arten? Weiches Holz bekommt ihr von den Weißbäumen, die eine helle Rinde haben. Normales Holz erhaltet ihr von normalen Laubbäumen und Hartholz gibt es von den Schwarzbäumen, die wie Nadelbäume aussehen. Alle drei Baumarten gibt es anfangs auf der Farm und auch im Holzfällerwald. Fällbare Bäume erkennt man an der „Kerbe“ in der Rinde - sie sieht aus wie ein „/“.

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Tipps zu Tieren

  • Tiere lassen sich im Voraus füttern. Ihr könnt alle Tröge mit Futter bestücken und eure Tiere werden über die nächsten Tage alles fressen. Achtet nur darauf, dass jedes stets versorgt ist, da es eine Portion pro Tier benötigt.

  • Schafe können alle vier Tage geschoren werden.

  • Sammelt Honigbienen im Frühling und verkauft sie nicht, da ihr im Sommer Bienenwaben bekommt, mit denen der Zimmerer Bienenstöcke bauen kann. Setzt man dort eine Biene rein, beschafft sie bis zu 5 Mal Honig, bevor sie wieder verschwindet, und man eine neue Biene einsetzen muss.

Die runden Wonneproppen sind nicht nur süß anzusehen, sondern machen auch ganz schön viel Arbeit. Die kann man sich aber an mancher Stelle auch sparen. (Quelle: Screenshot spieletipps.de)
Die runden Wonneproppen sind nicht nur süß anzusehen, sondern machen auch ganz schön viel Arbeit. Die kann man sich aber an mancher Stelle auch sparen. (Bildquelle: Screenshot spieletipps.de)
  • Silos sind nicht zwingend nötig, um Tierfutter zu lagern. Futter und Hühnerfutter kann man auch manuell über die ersten Stufen der jeweiligen Ställe in den Silo-Anschluss legen, ohne Silos zu haben, und dort auch wieder rausnehmen.

  • Auch wenn es in der Erklärung des Spiels heißt, dass man die Tiere nachts in den Stall bringen soll, schadet es nicht die Tiere bei gutem Wetter draußen stehen zu lassen. Regen hingegen solltet ihr ihnen nicht antun.

Tipps zum Feld bestellen und Pflanzen anbauen

  • Wenn es zuvor geregnet hat, sind die Felder den Tag über mit Wasser versorgt. Auch wenn ihr erntet oder gar neue anpflanzt. Verlasst ihr die Farm und betretet sie erneut, ist alles wieder bewässert.

  • Baut anfangs nicht zu viel an. Gießen verbraucht viel Zeit und Ausdauer.

Wer sich zu viel vornimmt, wird womöglich enttäuscht. Haltet eure Farm am Anfang eher minimalistisch. (Quelle: Screenshot spieletipps.de)
Wer sich zu viel vornimmt, wird womöglich enttäuscht. Haltet eure Farm am Anfang eher minimalistisch. (Bildquelle: Screenshot spieletipps.de)
  • Alle Bäume ohne Kerbe sind Obstbäume. Diese könnt ihr schütteln und ihre Früchte verkaufen. Die Arten variieren je nach Jahreszeit.

Tipps zur Mine in Doraemon

  • Sammelt den sogenannten „Müll“ aus der Mine, statt ihn zu verkaufen. Ihr werdet ihn später als geheime Währung benötigen.

  • Es gibt neun Ebenen in der Mine und darunter einen geheimen See. Je tiefer ihr kommt, desto bessere Items könnt ihr finden. Auf den unteren Ebenen warten Diamanten, Saphire, Bernstein, Rubine, Saphire und seltene Fossilien wie das T-Rex-Fossil.

Gerade zu Anfang werdet ihr auf Felder stoßen, die ihr mit eurer Spitzhacke noch nicht bearbeiten könnt. Das ist vor allem dann ärgerlich, wenn ihr dadurch das Seil nach unten nicht findet. (Quelle: Screenshot spieletipps.de)
Gerade zu Anfang werdet ihr auf Felder stoßen, die ihr mit eurer Spitzhacke noch nicht bearbeiten könnt. Das ist vor allem dann ärgerlich, wenn ihr dadurch das Seil nach unten nicht findet. (Bildquelle: Screenshot spieletipps.de)
  • Um in der Mine schneller voran zu kommen, könnt ihr über euren Speicherstand etwas tricksen. Speichert sobald ihr eine Ebene betretet und sucht nach dem Seil, bis ihr es gefunden habe. Merkt euch die Position des Seils und ladet dann neu. So findet ihr den Weg nach unten sofort wieder und könnt eine Menge Energie sparen.

  • Der Fortschritt in der Mine wird über den Tag hinweg gespeichert. Schafft ihr es also bis zur dritten Ebene und macht dann ein Nickerchen, um Ausdauer zu regenerieren, könnt ihr beim erneuten Betreten der Mine an diesem Punkt weitermachen.

Öffnungszeiten der Läden

Es ist sehr ärgerlich, wenn man dringend neue Samen braucht, bestimmte NPCs treffen möchte oder sonstige Besorgungen erledigen muss, und man steht vor geschlossenen Türen. Deshalb solltet ihr die Öffnungszeiten der Läden stets ein wenig im Auge behalten, um eure Tagesziele zu erfüllen.

Amboss-Schmied (Smitty)

Geöffnet: Di/Mi/Do/Fr/Sa von 10 bis 12 und von 14 bis 17 Uhr

Geschlossen: So/Mo

Café „Mampf“ (Resto)

Geöffnet: So/Di/Mi/Do/Sa von 12 bis 16 und von 18 bis 22 Uhr

Geschlossen: Mo/Fr

Hammer-Zimmermann (Penta)

Geöffnet: So/Mo/Mi/Do/Fr von 10 bis 12 und von 16 bis 20 Uhr

Geschlossen: Di/Sa

Hühnerladen „Kuckuckshaus“ (Helen)

Geöffnet: So/Mo/Mi/Do/Sa von 9 bis 15 Uhr

Geschlossen: Di/Fr

Rokkondos Klinik

Geöffnet: Mo/Di/Mi/Fr von 0 bis 12 und von 14 bis 17 Uhr ; Sa von 10 bis 12 Uhr

Geschlossen: So/Do

Sandys Angelladen

Geöffnet: So/Di/Do/Sa von 8 bis 12 und von 14 von 16 Uhr

Geschlossen: Mo/Mi/Fr

Schnickschnack“ (Jenny)

Geöffnet: So/Mo/Di/Mi/Fr/Sa von 15 bis 20 Uhr

Geschlossen: Do

Tierladen „Gouter Mawk“ (Yuu)

Geöffnet: So/Mo/Di/Do/Sa von 9 bis 12 und von 13 bis 16 Uhr

Geschlossen: Mi/Fr

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