Rogue One-Autor bezeichnet Star Wars-Spiele von EA als peinlich

André Linken 1

Mittlerweile hat sich ein bekannter Hollywood-Autor zum erst kürzlich eingestellten Star-Wars-Spiel von EA Vancouver geäußert – und zwar nicht sonderlich positiv.

Es handelt sich dabei um Gary Whitta, der sich unter anderem durch sein Drehbuch für den Film Rogue One: A Star Wars Story einen Namen in Hollywood gemacht hat. Er war vor kurzem zu Gast bei einem Interview des Magazins Kinda Funny Games und ließ dabei kaum ein gutes Haar an Electronic Arts und dessen Lizenz-Deal rund um die Star-Wars-Marke.

Gary Whitta hat das Drehbuch für Rogue One: A Star Wars Story geschrieben.

Zunächst ließ er sich über das eingestellte Open-World-Spiel von EA Vancouver aus, auf das er wohl schon sehnsüchtig gewartet hatte:

„Das Management davon war katastrophal. An der Stelle von Disney wäre ich ziemlich sauer. Ich habe schon einiges von dem Spiel gesehen und es war großartig. Es wäre etwas wie Star Wars Uncharted geworden.“

Doch damit war noch lange nicht Schluss bei seiner verbalen Abrechnung mit Electronic Arts. Er bezeichnete den Lizenz-Deal des Publishers rund um die Star-Wars-Marke als „peinlich“ und als „Fiasko“. Der langjährige Deal sei ungefähr bei der Halbzeit angekommen, und dennoch seien dabei erst  zwei Spiele auf den Markt gekommen, die alles andere als grandios waren.

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Gemeint sind damit Star Wars Battlefront und Star Wars Battlefront 2. Das einzig weitere Spiel aus dem Lizenz-Deal ist bisher Star Wars Jedi: Fallen Order, an dem derzeit das Team von Respawn Entertainment (Titanfall 2) arbeitet. Weitere Star-Wars-Spiele aus dem Hause Electronic Arts sind bisher noch nicht bekannt.

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