Der Flashback-Trojaner im April 2012 richtete wenig Schaden an, sorgte aber für große Aufregung. Nicht unbedingt unter den Mac-Nutzern, aber vor allem bei den Medien. Sie läuteten das “Das Ende der Unschuld” ein und prophezeiten wieder einmal die gleiche Malware-, Trojaner- und Virenlast für Apple wie unter Windows. Im zweiten Teil unseres Gesprächs erzählt Markus Möller, bekannt als Malware-Experte MacMark,..
Das iOS 6 hinterlässt weiter seine Spuren. Schon im März tauchte die nächste iOS-Version in Server-Logs auf, jetzt sehen einige Benutzer Spuren einer internen Beta in ihren App-Statistiken. Die Präsentation des nächsten großen iOS-Updates dürfte zur WWDC 2012 im Juni erfolgen.
In den vergangenen Tagen waren wir alle mehrfach Zeuge von diversen Änderungen, die Apple an der Webseite von iCloud vorgenommen hatte. Ein kommendes Update soll nun angeblich die Foto-Funktionen der Cloud-Lösung erweitern.
Immer wieder tauchen im Netz Hardware-Mockups auf, die zeigen, wie ein neues iPhone oder ein neues MacBook Pro aussehen könnte. Aber natürlich gibt es auch clevere Designer, die sich über mögliche Software-Verbesserungen den Kopf zerbrechen und ihre UI- und UX-Schöpfungen mit der Öffentlichkeit teilen.
Seit dem Aufruhr um den Flashback-Trojaner, der Mac-OS-X-Systeme angriff, soll angeblich nichts mehr so sein wie es war. “Das Ende der Unschuld” unken die meisten Medien, der Höhenflug von Apple führe jetzt zur gleichen Malware-, Trojaner- und Virenlast wie beim bekrittelten Konkurrenten Windows. Markus Möller, bekannt als Malware-Experte MacMark, antwortet auf unsere Fragen, wie es um Sicherheit bei Apple..
Seit langer Zeit gibt es Gerüchte, dass Apple sich von Google als Datenquelle für die Karten in iOS trennen will. Nicht zuletzt die in iPhoto hinzugekommene Nutzung der OpenStreetMap-Daten weist daraufhin. Nun gibt es weitere Gerüchte, dass auch die normale Maps-App in iOS 6 generalüberholt werden soll.
Vor einigen Tagen gab es einen kleinen Aufruhr in der Entwickler-Gemeinde: Apps, die das damalige Dropbox-SDK verwendeten, wurden von Apple abgelehnt, da es möglich war, einen (kostenpflichtigen) Account anzulegen. Dropbox reagierte schnell und stellte ein neues SDK zur Verfügung.
Ein Teil der klassischen Welt der Software-Entwicklung lebt davon, dass Kunden für ihre benutzten Anwendungen die Entwickler bezahlen. Gibt es große Weiterentwicklungen an einer bestehenden App, wie es neudeutsch heißt, so wird der Kunde für das Upgrade erneut zur Kasse gebeten. Diesen Weg bietet Apples App Store nicht und sorgt damit für Unmut bei Entwicklern und Kunden.
Nachdem Apple gestern Abend die neue iOS-Version veröffentlichte, war zunächst nicht bekannt, welche Sicherheitslücken im aktualisierten Betriebssystem geschlossen wurden. Mittlerweile hat Apple diese Informationen veröffentlicht.
Viele iPad-Besitzer benutzen ihr Gerät nicht alleine, sondern “teilen” es mit anderen Familienmitgliedern oder Mitbewohnern. Ärgerlich nur, dass das Apple-Tablet anders als Macs nicht verschiedene Benutzer-Accounts bietet. Apple soll das Problem aber erkannt haben und an einer Lösung arbeiten.
Apple hat soeben iOS 5.1.1 für iPhone, iPad und iPod touch veröffentlicht. Die neue Version behebt einige kleinere Fehler. Bugfixes gibt es unter anderem für Kamera, die 3G-Funktionen des neuen iPad und die Videowiedergabe mit Hilfe von AirPlay.
Höher, schneller, weiter ? mit jeder Quartalskonferenz schafft Apple es, die Rekorde vergangener Jahre zu brechen und das nicht zu knapp. Woran das liegt? Einerseits an den immer warmsemmeliger verkauften Geräten iPhone und iPad. Andererseits spielten aber auch einige Schlüsselentscheidungen rund um iOS und iTunes eine große Rolle.
Der Marktanteil von Android mag zumindest unter den Smartphones deutlich über dem von Apples iOS liegen. Dennoch lässt sich mit der Entwicklung von iOS-Apps deutlich mehr Geld verdienen – was aktuell eine neue Studie zu Mobil-Spiele-Umsätzen verdeutlicht.
Soeben hat Apple auf seinen Entwickler-Webseiten die nächste Wordwide Developers Conference (WWDC) angekündigt. Die Konferenz findet zwischen dem 11. und dem 15. Juni im Moscone Center in San Francisco statt. Damit haben die Spekulationen um den nebulösen Eintrag im Event-Kalender des Veranstaltungsortes endlich ein Ende und die Entwickler können ihre Reise buchen.
Apple hat ein Update 1.0.1 für den Apple Configurator veröffentlicht. Die App erlaubt es, mehrere iOS-Geräte für den Einsatz in Unternehmen, Bildungseinrichtungen und anderen Organisationen auf einmal zu konfigurieren. Das Update verbessert allgemein die Stabilität und Leistung, bringt aber auch kleinere Neuerungen.
Clear ist eine To Do-App, Rechner ein Taschenrechner für iPhone und iPod touch. Unter den hunderten anderen Anwendungen ihrer Art zeichnet diese Titel aus, dass sie die Multitouch-Bedienung auf ein neues Level bringen. Wir stellen die Gestensteuerung 2.0 im Video vor:
Nachdem bereits das Landgericht Karlsruhe vor einigen Wochen entschieden hatte, dass Apple mit dem Push-E-Mail-Dienst in iCloud und MobileMe gegen ein Patent von Motorola Mobility verstößt, ist nun auch das LG Mannheim zum selben Urteil gekommen.
Foto: Ben Miller
Mit der dritten Apple TV-Generation präsentierte der Apple vor knapp einem Monat die erste Full-HD-Version seiner iOS-basierten Settopbox. Wir haben die kleine Blackbox für euch getestet.
Über die Weihnachtsfeiertage überbieten sich die Entwickler von Apps mit Preisrabatten, und jetzt über Ostern offensichtlich auch. Wir haben die besten Anwendungen für iPhone, iPod touch und iPad herausgesucht:
Geburtstag, Weihnachten und Ostern – Gelegenheiten, sich mal wieder bei den Leuten zu melden, mit denen man nicht mehr so häufig Kontakt hat. Mit iOS-Apps lassen sich schnell und einfach Ostergrüße als Mail anfertigen.
Im iOS 6 könnte sich Apple von Google Maps als fest integrierte Landkarten-App verabschieden. In der Gerüchteküche macht ein Screenshot die Runde, der aus der neuen iOS-Version stammen soll – und eine Karte des Open-Source-Projekts OpenStreetMap zeigt.
Apple will keine iOS-Apps mehr zulassen, die auf die UDID des Geräts zugreifen – und Werbeunternehmen fragen sich, wie sie personalisierte Werbung auf Apples Mobil-Geräten in Zukunft ermöglichen sollen. Eine Lösung will der norwegische Entwickler Opera gefunden haben, der auch einen umfassenden Privatsphäre-Schutz verspricht.
Was den unehrlichen Finder eines iPhones in Bar oder Restaurant noch von allzu tiefen Einblicken in das Privatleben abhält, stellt für die Behörden oder gut ausgestattete Hacker kein Hindernis dar. Wie leicht sich Sicherheitscode und Daten von iOS-und Android-Geräten auslesen lassen, zeigt nun ein Video eines Sicherheitsdienstleisters.
In vielen aktuellen iOS-Apps findet sich ein Element: Pull down to refresh, zu deutsch in manchen Apps: “Zum Aktualisieren loslassen”. Manch einer fragte sich nun, warum Apple diese einfache Funktion, die viele iOS-Nutzer mittlerweile aus Facebook oder Twitter kennen, nicht selbst verwendet.
Manch einer traut sich nicht so recht, sie offen im Geschäft an der Kasse vor allen Leuten zu kaufen. Ja, Einige schämen sich regelrecht. Die Produkte tragen verräterische Namen wie „Desire“, „Sensation“ oder „Intensity“ – da kann man schon mal rot werden. Dabei sind es doch nur Android-Smartphones, oder?
Apple-Benutzer sind bekannt dafür, schnell auf neue Betriebssystem-Versionen umzusteigen. So scheint es auch bei der jüngsten iOS-Version 5.1 zu sein: Ein Entwickler vermeldet, dass nach 15 Tagen bereits 61 Prozent der Benutzer seiner App bereits mit iOS 5.1 unterwegs waren.
Bereits im August 2011 hatte Apple angekündigt, dass Apps bald nicht mehr auf die UDID eines iOS-Gerätes zugreifen dürfen. Das Unternehmen lässt nun Taten folgen und lehnt in diesen Tagen erstmals entsprechende Apps für den App Store ab.
Mit der steigenden Beliebtheit der mobilen Betriebssysteme wie iOS, widmen sich auch Sicherheitsunternehmen immer häufiger den vergleichsweise neuen Plattformen. Dabei ist nun eine Sicherheitslücke entdeckt worden, die es einem Angreifer ermöglicht die Adressleiste des Safari-Browsers in iOS 5.1 fälschen zu können.
Schon vor einigen Wochen thematisierten wir das Interesse der Entwickler an iOS. Eine aktuelle Umfrage von Appcelerator, den Herausgebern von plattformübergreifenden Entwicklungstools, zeigt, dass das Interesse der App-Entwickler an Googles Betriebssystem in den vergangenen Monaten gesunken ist.
Mit Smartphones wie dem iPhone machte das von Macs oder PCs bekannte Verlangen nach Updates einen Sprung in die Welt der mobilen Geräte. Für Entwickler bringen diese Updates häufig viele neue Möglichkeiten, um ihre Ideen in Apps umzusetzen. Während neue iOS-Versionen schnell und auch für ältere Geräte verfügbar sind, sieht es bei der Konkurrenz nicht so rosig aus.
Mit Spannung wird der Abend des 7. März erwartet. Während die Öffentlichkeit noch darauf wartet, dass Apple das neue iPad vorstellt, gibt es nun die ersten Anzeichen dafür, dass in Cupertino Tests von iOS 6 auf dem iPad durchgeführt werden.
In den letzten Tagen und Wochen gab es vermehrt Diskussionen um den Schutz der Privatsphäre vor Eingriffen durch Mobil-Apps. Eine US-Zeitung widmet sich einer weiteren Schwachstelle in Apples iOS: Wer Apps erlaubt, die aktuelle Position zu ermitteln, erlaubt ihnen gleich auch den Zugriff auf Fotos und Videos.
Es ist immer wieder interessant mit anzusehen, was sich Unternehmen alles einfallen lassen, um sich von der Konkurrenz abzusetzen und sich in einem besseren Licht zu präsentieren. Ziemlich bekannt sind unter anderem die “Mac vs. PC”-Videos von Apple in der Vergangenheit. Seit einigen Wochen gibt es auch eine ähnliche Kampagne von Microsoft.
In Zukunft dürfen Ärzte in Großbritannien ihren Patienten neben Medikamenten auch Apps verschreiben, vorausgesetzt, man besitzt ein Smartphone. Was sich zunächst recht kurios anhört, hat einen ernsten und nützlichen Hintergrund: Die Apps sollen die Ärzte bei ihrer Behandlung unterstützen und den Patienten helfen, mit ihrer Krankheit besser zurechtzukommen.
Die Webseite iPhoneIslam demonstriert uns im folgenden Video eine Schwachstelle in iOS 5 welche den Zugriff auf die Telefonfunktion und das gesamte Adressbuch ermöglicht, obwohl das iPhone mit einer Codesperre versehen wurde.
Ums iOS 5.1 ist es zuletzt etwas still geworden – seit einigen Wochen hat Apple keinen weiteren Vorab-Build mehr an Entwickler verteilt. Nun sind mutmaßliche Bilder eines neuen Builds aufgetaucht: Die Kamera könnte sich bald auch per Fingerwisch aufrufen lassen und Siri wird Japanisch lernen.
Apple will es iOS-Apps erschweren, Adressbuch-Daten an den jeweiligen Entwickler zu übermitteln. Allerdings können Apps auch auf andere Daten wie das Fotoalbum zugreifen. Ein Vergleichstest zeigt derweil, dass App-Store-Apps nicht vertrauenswürdiger als Jailbreak-Apps sind.
Die Zahl der an Verbraucher verkauften Smartphones hat im vergangenen Jahr erheblich angezogen. Dies ergab eine Studie von Gartner. Demnach wurden 2011 ganze 472 Millionen Geräte unter die Leute gebracht. Verantwortlich für den Anstieg gegenüber dem Vorjahr sei vor allem das iPhone.
Am gestrigen Abend wurden viele Nutzer des Sozialen Netzwerks Path und der gleichnamigen iOS- und Android-App darauf aufmerksam gemacht, dass ihre gesamten Adressbücher auf die Server des Netzwerk-Betreibers übertragen wurden. Doch Path ist alles andere als ein Einzelfall.
So gut wie jeder dürfte in seiner Kindheit einmal mit Knete gespielt und Häuser, Kreaturen und sonstige Dinge aus der klebrigen Masse hergestellt haben. Entwickler Fat Pebble spricht mit seinem neuen Spiel Clay Jam unsere Instinkte aus der Kindergartenzeit an und lässt uns dabei sogar selbst mitwirken.
Apples digitaler Assistent Siri überzeugt nicht nur durch seine Spracherkennungsfähigkeiten, sondern auch durch seine künstliche Intelligenz beim Umgang mit Anfragen. Eine in Teilen ähnliche Funktionalität bietet die Assistenten-App Evi – wenn auch bisher nur auf Englisch.
Apple pflegt seine Systeme fein säuberlich zu schließen, soweit es eben geht. Mac OS X darf nur auf Apple-Computern installiert werden, Alternativen zu In-App-Käufen sind streng reglementiert und iOS erlaubt keine Apps außerhalb des hauseigenen App Store. Wir haben uns gefragt, ob das wirklich sein muss. Daher eine kleine Diskussion zum Thema: „Sollte Apple iOS für Apps öffnen, die nicht aus dem App Store stammen?..
Neues aus der Welt der iOS-Hacks: Jailbreaker können sich mit dem Tool “Overflow” mehr Platz in ihrem iPhone- oder iPad-Dock schaffen – indem sie die Programm-Icons einfach wie in Apples “Cover Flow”-Übersicht anzeigen lassen. Besitzer älterer iPhone- oder iPod-touch-Modelle dürfen sich derweil über eine neue Version der modifizierten Firmware whited00r freuen, die dem iOS 3.1.3 einige neue..
Wir erinnern uns an den 4. Oktober 2011: Apple stellt das iPhone 4S vor und viele Journalisten, Blogger und sonstige Kommentatoren sagten, dass das Gerät eine Enttäuschung sei. Kein neues Gehäuse, kein LTE und kein größeres Display seien angeblich Grund für einen Flop. Mit welcher “Enttäuschung” Apple in den vergangenen drei Monaten leben musste, zeigen jetzt neue Zahlen von Nielsen.
Die Übersichten zeigen..
Seit dem Update aufs iOS 5 bietet Apples Mobil-Betriebssystem eine nahtlose Anbindung ans soziale Netzwerk Twitter. Eine Facebook-Integration sucht man bislang aber vergebens. Die jüngste iOS-5.1-Beta deutet an, dass Apple an einer solchen allerdings arbeitet.
Von der Enttäuschung zum Verkaufsschlager – so lässt sich der Start des iPhone 4S skizzieren. Denn als Apple den Nachfolger des beliebten iPhone 4 präsentierte, war die Begeisterung..
Bisher gibt es zum iPhone 5 nur Gerüchte: Wie wird es aussehen, welche Funktionen bietet es, wird es wieder das beste Smartphone? Bis Apple den Nachfolger des iPhone 4S vorstellt, wird noch einige Zeit..
„It's amazing“: Tim Cook preist das neue iPad 3 – offiziell das “neue iPad”, ohne Zahl – mit den Worten an, die wir von Steve Jobs nur zu gut kennen. Das neue Tablet..
Du möchstest eine große App oder einen Film herunterladen, aber der Speicher von iPhone, iPod touch beziehungsweise iPad ist voll? In unserem Einsteigertipp erfährtst Du, wie Du am besten und schnellsten..