Mozilla Firefox

Download Ver. 31.0 Final - 32bit - für Windows

Beschreibung

Mozilla steht für stressfreies, sicheres und schnelles Surfen im Internet. Entscheidet euch für einen Namen im Webbrowsing-Geschäft und wählt Firefox.

Mozilla Firefox oder einfach Firefox ist der Name eines der wichtigsten und am häufigsten benutzten Internetbrowsers unserer Generation. Der freie Webbrowser lässt sich heute nicht mehr aus dem Alltag unserer Internet-affinen Gesellschaft wegdenken und so ist es auch nicht verwunderlich, dass der schlaue Feuerfuchs stets verbessert wird.

Mit Mozilla Firefox öffnet sich das Tor in das World Wide Web, allerdings hält der Webbrowser noch jede Menge anderer Funktionen für seine Nutzer parat, als das bloße Surfen. Durch seine Flexibilität, seinen Reichtum an Funktionen und die mannigfachen Anpassungsmöglichkeiten gehört Firefox zu den beliebtesten Browsern überhaupt.

Mozilla Firefox: Die Funktionen

Wer sich für den Mozilla Firefox entscheidet, erhält einige besondere Funktionen, die heutzutage gar nicht mehr aus dem täglichen Surfen wegzudenken sind. So basiert Firefox auf der Gecko Rendering Engine, die das Darstellen verschiedener Programmiersprachen größtenteils fehlerlos ermöglicht und somit alle Webseiten im Internet darstellen kann.

Durch das Tabbed Browsing können mehrere Tabs oder Fenster geöffnet werden, so dass Firefox das Surfen auf mehreren Seiten gleichzeitig ermöglicht. Wer eine oder mehrere Seiten mehrfach besuchen möchte, kann sich diese als Lesezeichen oder Bookmarks einrichten, die schnell wiederaufrufbar sind und auch exportiert werden können.

Die anpassbare Benutzeroberfläche des Firefox Browsers bietet neben der Adresszeile zum direkten Eingeben eine Suchleiste, in der standardmäßig die beliebtesten Suchmaschinen aufgeführt werden. Es ist zudem möglich, die Suchmaschinen zu verwalten und anzupassen.

Mozilla Firefox Banner Screenshot

Durch verschiedene Anwendungen oder Add-Ons können zusätzliche Funktionen und Optionen freigeschaltet werden. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Tools zur Bearbeitung, Speichern oder Anzeige von Webseiten. Eine Auflistung der besten zehn Add-Ons für Firefox haben wir in unserem Loadblog zur Verfügung gestellt.

Um das Design von Firefox den persönlichen Ansprüchen anzupassen, bieten sich verschiedene Themes oder Motive, welche die gesamte Benutzeroberfläche in Funktionalität wie Aussehen verändern können, sowie Personas, die lediglich das optische Erscheinungsbild anpassen können.

Bildergalerie Mozilla Firefox

Firefox bietet überdies die Möglichkeit, Einsicht in die bereits besuchten Webseiten zu halten. Die sogenannte Chronik listet alle Seiten in chronologischer Reihenfolge auf. Diese Speicherung kann auf Wunsch auch editiert oder gar gelöscht werden.

Da Mozilla Firefox weltweit vertrieben wird, ist es auch nicht verwunderlich, dass es in insgesamt 86 Sprachen angeboten wird.

Mozilla Firefox: Die Geschichte des Browsers

Ursprünglich als Phoenix geplant, erblickte der Mozilla Firefox 2004 erstmals das Licht der Internet-Welt. Seither treibt die Mozilla Foundation den freien Webbrowser unaufhörlich voran. Mit jährlichen Versionsupdates erzielte das Unternehmen Zuwachs in Millionenhöhe, während sich die größten Browser der Internet-Ära herauskristallisieren sollten.

Mozilla Firefox Logo
Zwar war nicht jede Weiterentwicklung im Sinne der Nutzerschaft, doch legte Mozilla so großen Wert auf die Bedienbarkeit und die Nutzerfreundlichkeit, dass man mit dem Mozilla Firefox Download nunmehr einen so individualisierbaren Browser erhält, der sämtlichen Ansprüchen genüge trägt. Über die Einstellungen lassen sich jede Menge Änderungen vornehmen, um den eigenen Geschmack zu treffen.

Neben dem herkömmlichen Firefox für PC finden sich auch andere Ableger von Mozillas Browser. So zum Beispiel das mobile Firefox Portable, das ohne Installation Surfen ermöglicht, sowie die Mozilla Firefox Mac-Version, Firefox Beta oder der Firefox Tor Browser.

Hinweis: Solltet ihr euch für den Download von Mozilla Firefox entschieden haben, findet ihr untenstehend mehrere Artikel, die euch sowohl Informationen als auch Hilfe zum Beispiel beim Troubleshooting von Firefox bieten. Ist Firefox hingegen nicht der Browser eurer Wahl, findet ihr auf GIGA.de eine Auswahl weiterer Browser.

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    Firefox: Entwickler zeigen Konzepte für neues Design

    Der Browser aus dem Hause Mozilla erfreut sich großer Beliebtheit und kommt nicht nur auf Windows-Rechnern, sondern auch auf anderen Systemen zum Einsatz. Erste Entwürfe zeigen, wie sich die Entwickler ein einheitliches Design samt Benutzerführung unter den verschiedenen Betriebssystemen vorstellen.

    Unsere Kollegen von Winfuture haben eine Präsentation entdeckt, die einen Ausblick auf die künftige Benutzeroberfläche von Firefox gewährt. Die Konzepte zeigen, wie das neue Design sowohl auf einem Desktop-Rechner und Notebook aussehen soll, als auch auf mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets. Veröffentlicht wurde die Slideshow mit rund 70 Slides von Madhava Enros (Firefox Mobile UI Lead), der bei Mozilla für die Gestaltung der Benutzeroberfläche von Firefox im mobilen Bereich zuständig ist. Ziel sei es, Firefox auf allen verfügbaren Plattformen ein einheitliches Design zu verpassen, damit sich die Nutzer sofort heimisch fühlen, wenn sie den Browser auf den verschiedenen Geräten aufrufen.

    Zum Einsatz kommen soll das neue Design nicht nur auf Windows, Mac und Linux, sondern unter anderem auch noch auf Android, Windows 8-Metro und Boot2Gecko. Bei der Gestaltung der neuen Firefox-Oberfläche setzten die Entwickler auf abgerundete Ränder und eine übersichtliche Benutzerführung, wodurch das Design sehr viel harmonischer wirkt. Neben den abgerundeten Tabs fällt vor allem der Bereich oberhalb der Adressleiste auf, der jetzt viel aufgeräumter daherkommt. Zudem hat man auch das Menü von Firefox überabeitet und bietet auch hier eine übersichtlichere Bedienung an. Zusätzlich gewähren die Entwickler auch einen Blick auf die geplante Metro-Oberfläche von Firefox. Hier gibt es ebenfalls einige recht interessante Screenshots, die man sich ansehen sollte. Mal sehen, wann wir in diesem Jahr mit den ersten Versionen von Firefox im einheitlichen Design rechnen können.

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Firefox 12 steht ab sofort zum Download bereit

Mozilla hat Firefox 12 zum Download freigegeben und präsentiert mit der neuen Version einige Neuerungen, auf die man schon lange gewartet hat. Neben den sogenannten stillen Updates darf man sich auch noch über ein verstecktes Features freuen. Der Browser steht für Windows, Mac OS X und Linux zur Verfügung.

Die wichtigste Neuerung in Firefox 12 ist ohne Zweifel der Update-Manager, der künftig alle Aktualisierungen unauffällig im Hintergrund ausführen kann, so dass man als Nutzer nicht mehr manuell eingreifen muss. Diese Art der Aktualisierung nutzt Google bereits seit längerer Zeit für seinen Browser Chrome. Wer auch in Zukunft gerne wissen möchte was auf seinem System vorgeht, kann die Funktion in den Einstellungen von Firefox unter dem Reiter “Update” im Bereich “Erweitert” deaktivieren und wie gehabt aktualisieren. Die Funktion kann aber auch schon während der Installation von Firefox 12 abgewählt werden.

Rein optisch hat sich in der neuesten Version des Mozilla-Browsers nicht viel geändert, aber wie die Kollegen von ZDNet berichten, kann man auf ein verstecktes Feature zurückgreifen. Dabei handelt es sich um die neue “SpeedDial-Ansicht” die man aktivieren kann, indem man in die Adressleiste von Firefox “about:config” eingibt und den Eintrag “browser.newtabpage.enabled” auf “true” umstellt. Danach muss man noch den Wert des Eintrags “browser.newtab.url” auf “about:newtab” umstellen und nach einem Neustart steht dann die neue Funktion zu Verfügung. Beim Aufruf eines leeren Tabs präsentiert dann Firefox 12, ähnlich wie bei Chrome, die zuletzt besuchten Webseiten in der SpeedDial-Ansicht. Firefox steht ab sofort zum Download bereit.

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Mozilla Firefox: Plug-ins starten erst auf Wunsch

Um im Netz alle Inhalte beziehungsweise alle Funktionen einer Webseite nutzen zu können, benötigen Browser zusätzliche Plug-Ins für die Darstellung. Jedoch sind sie nicht für jede Seite nötig oder erwünscht. Mozilla arbeitet derzeit an einer Lösung für Firefox, wo der Nutzer bestimmen kann, wann ein Plug-In gestartet wird.

Sicherlich kennt jeder die Situation, dass Webseiten automatisch eine Wiedergabe starten, sobald man sie aufgerufen hat. Für viele User ist diese Vorgehensweise nicht nur ärgerlich, sondern auch störend. Selbst, wenn man nicht auf nervende Inhalte stößt, ist es manchmal von Vorteil, wenn Plug-ins nicht direkt ausgeführt werden. Wer sich nur Texte auf einer Seite ansehen möchte, für den spielen eingebettete Videos eine eher untergeordnete Rolle und diese können auch ausgeblendet werden.

In einem Blog-Eintrag erklärt Jared Wein, Entwickler bei Mozilla, die Funktionsweise des sogenannten Opt-In-Features für den Firefox-Browser. Künftig sollen Nutzer die Möglichkeit erhalten, Plug-ins nur durch einen zusätzlichen Klick zu aktivieren. So können ungewollte Inhalte ausgeblendet werden und man spart auch noch Speicher und erhöht die Geschwindigkeit seines Browsers. Zukünftig soll der Nutzer sogar die Möglichkeit erhalten, Plug-ins für einzelne Webseiten zu konfigurieren. Wer möchte, kann das Feature bereits mit einer Nightly Build-Version von Firefox ausprobieren. Um die Funktion zu aktivieren muss man in der Adresszeile nur “about:config” eingeben und den Eintrag “plugins.click_to_play” aktivieren. Jared Wein hofft, die Opt-In-Funktion noch in den Entwicklungsprozess von Firefox 14 zu integrieren, bevor dieser geschlossen wird. Wer hauptsächlich JavaScript, Java und Flash kontrollieren möchte, sollte sich mal die Erweiterung NoScript für Firefox ansehen.

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Firefox – Rückblick auf 2011 und Ausblick auf 2012

Seit wenigen Tagen kann man sich die Version 11 des beliebten Firefox-Browsers auf den Rechner holen. Seit sich Mozilla dazu entschlossen hat, alle sechs Wochen eine neue Version zu veröffentlichen, dürfen sich die Nutzer in regelmäßigen Abständen über Neuerungen freuen. Nun gibt Mozilla unter anderem einen Ausblick, was uns 2012 noch alles erwartet.

In einem Blog-Beitrag hat Robert Nymann, Technical Evangelist bei Mozilla, sowohl einen Rückblick auf 2011 als auch einen Ausblick auf 2012 für Firefox veröffentlicht. Zu den größten Ereignissen im vergangenen Jahr gehört sicherlich die Entscheidung, den Veröffentlichungszyklus von neuen Versionen auf sechs Wochen zu reduzieren. So können nicht nur neue Funktionen eher veröffentlicht, sondern auch Sicherheitslücken und andere Probleme schneller behoben werden. Dies kommt letztlich auch der Entwicklung des Browsers zugute. So sei laut Nyman die letzte Firefox-Version 2011 fast sieben Mal schneller als Firefox 3.6. Auch was den Speicherbedarf angeht, hat man etwas Positives zu berichten. Diesen konnte man um rund 50 Prozent senken.

Im vergangenen Jahr hat man auch den inzwischen bekannten Release Channel Firefox Aurora eingeführt, um Entwicklern und Interessierten die Möglichkeit zu geben, neue Features zu testen. Damit stehen mit Firefox Beta und Firefox Nightly insgesamt drei Channels zur Verfügung. Auch im Bereich Sicherheit und Privatsphäre hat man einige neue Entwicklungen auf den Weg gebracht. Nach den Angaben im Blog-Beitrag wurden im letzten Jahr 10.881 Verbesserungen vorgenommen und man hat dem Browser 83 neue Features und 135 APIs spendiert. Rund 480.000.000 Add-Ons wurden zudem durch die Nutzer installiert.

Einige Neuerungen haben die Entwickler von Mozilla bereits 2012 veröffentlicht. Zu den wichtigsten Verbesserungen gehört die Add-On-Kompatibilität mit neueren Versionen. Vor Firefox 10 musste man damit rechnen, nach dem Update bestimmte Erweiterungen nicht mehr nutzen zu können. Nun können alle Add-Ons, die mit älteren Versionen ab Firefox 4 kompatibel sind, ohne Probleme mit den aktuellen Versionen genutzt werden. Die Synchronisation der Erweiterungen, mit allen Firefox-Installationen auf verschiedenen Rechnern, hat man mit der Version 11 eingeführt.

Eine der größten Neuerungen ist Silent Update, das man mit Firefox 12 einführen wird. Hier werden dann wichtige Updates automatisch im Hintergrund heruntergeladen und installiert. So will man sicherstellen, dass Firefox sich immer auf dem aktuellsten Stand befindet, um stabil und sicher zu arbeiten. Darüber hinaus will man auch die Tools für die Entwickler weiterentwickeln und anbieten. Zusätzlich listet Nyman auch noch einige Web-Plattform Updates auf, wie das von Google entwickelte SPDY-Protokoll, das die Ladezeiten beim Aufruf einer Webseite erheblich verkürzen soll. Einige davon kommen bereits in den aktuellen Versionen zum Einsatz. Die komplette Liste mit allen veröffentlichten und kommenden Neuerungen findet man im Blog-Beitrag von Robert Nyman.

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Mozilla gibt Firefox 11 mit neuen Features zum Download frei

Ab sofort kann man sich die aktuelle Version des Mozilla-Browsers auf den heimischen Rechner herunterladen. Die Entwickler haben nicht nur ein paar Schwachstellen beseitigt, sondern dem Browser auch ein paar recht nützliche Funktionen spendiert, die man sicherlich gerne nutzen wird.

In der aktuellen Version steht eine Funktion für die installierten Erweiterungen zur Verfügung, mit der man alle seine Add-Ons, so wie es bereits mit den Bookmarks und den Passwörtern möglich ist, über das Internet mit allen genutzten Rechnern auf denen Firefox installiert ist, synchronisieren kann. So kann man jederzeit mit den nützlichen und benötigten Erweiterungen arbeiten. Zudem hat man die Firefox 11 auch noch die Kompatibilität der Erweiterungen mit dem Browser erhöht.In Zukunft können, wie schon bei anderen Browsern bereits möglich, nun auch die Daten von Chrome in den Mozilla-Browser importiert werden. Damit will man den Nutzern den Umstieg so angenehm wie möglich machen.

Darüber hinaus gibt es auch ein paar Neuerungen für die Entwickler. So steht nun für den Tool Page Inspector eine 3D-Ansicht für die HTML-Struktur einer Webseite zur Verfügung, um die verschachtelten Bereiche übersichtlicher zu gestalten. Neu ist auch, dass man sich nun Änderungen im CSS-Layout, mit dem Style Editor, direkt im Browserfenster ansehen kann. Zudem unterstützt Firefox 11 nun testweise auch das SPDY-Protokoll von Google, mit dem die Ladezeiten beim Aufruf einer Webseite erheblich verkürzt werden sollen. Bisher wird das Protokoll, bis auf ein paar Ausnahmen, hauptsächlich aber von Google selbst eingesetzt. Die komplette Liste mit allen Neuerungen kann man der aktuellen Release Liste entnehmen. Obwohl Mozilla erst vor kurzem noch eine Verschiebung vermeldet hatte, hat man es dennoch geschafft Firefox 11 ohne größere Verspätung zum Download freizugeben.

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Firefox 11 – Veröffentlichung wird verschoben

Eigentlich sollte diese Woche die Firefox 11 veröffentlicht werden, aber den Zyklus alle sechs Wochen eine neue Version zu veröffentlichen wird Mozilla dieses Mal nicht einhalten. Demnach werden die Nutzer sich noch ein wenig gedulden müssen, bis sie mit der aktuellsten Version im Netz surfen können.

Im offiziellen Firefox-Blog hat sich Johnathan Nightingale (Senior Director of Firefox Engineering) dazu geäußert. So möchte man zunächst einmal den heutigen Patchday von Microsoft abwarten und zudem bräuchte man noch etwas Zeit, um eine erst kürzlich aufgetretene Schwachstelle im Browser zu beheben. Der Grund warum man den Patchday abwartet, hätte laut Nightingale damit zu tun, dass es in der Vergangenheit immer wieder mal zu Problemen mit den Updates von Firefox gab. Man erwartet aber dieses Mal keine größeren negativen Störungen durch den Patchday von Microsoft. Trotzdem möchte man noch ein bis zwei Tage abwarten.

Während der Patchday anscheinend die Veröffentlichung von Firefox 11 nicht erheblich verzögern dürfte, könnte die Sicherheitslücke eventuell zu einem Problem werden. Derzeit wartet man bei Mozilla noch auf eine Antwort von der ZDI (Zero Day Initiative). Erst nach Erhalt und Auswertung kann man mit einer Freigabe rechnen. Dann wird sich auch entscheiden, ob ein entsprechender Fix benötigt wird. Hoffen wir, dass der Release von Firefox 11 nicht allzu lange auf sich warten lässt.

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Windows 8 – Firefox bekommt den Metro Stil

Vor genau einer Woche haben die Arbeiten an Firefox begonnen, um den Browser an den Metro-Stil von Windows 8 anzupassen. Dafür müssen die Entwickler einige Bereiche des Browsers komplett neu programmieren, damit Firefox auch als Metro-App eingesetzt werden kann.

In einem Blog-Eintrag informiert Brian Bondy, der an der Entwicklung des Browsers beteiligt ist, über Windows 8 Metro und Firefox. Demnach unterstützt das kommende Betriebssystem von Microsoft drei unterschiedliche Varianten von Anwendungen:

  1. Die klassischen Desktop-Anwendungen
  2. Metro Apps
  3. Desktop Browser, die den Metro-Stil unterstützen.

In die letzte Kategorie gehört der geplante Firefox für Windows 8. So wird man den Browser aus dem Hause Mozilla nicht nur wie gehabt einsetzen können, sondern auch als Metro-App nutzen. Laut den Aussagen von Brian Bondy könne man so einen Browser für Metro entwickeln, der gleichwertig zur klassischen Variante ist und Zugriff auf fast alle Win32 – und alle WinRT APIs besitzt. Um Firefox aber im Metro-Stil nutzen zu können, muss man ihn als Standardbrowser festlegen.

Programmiert werden soll Firefox mit der Windows Runtime C++ Template Library (WRL) und vielleicht auch noch mit C++/CX. Die Benutzeroberfläche wird hauptsächlich mit DirectX umgesetzt und eventuell wird XAML in einem kleinen Rahmen zum Einsatz kommen. In dem Blog-Beitrag findet man weitere Informationen zu den geplanten Entwicklungen.

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Google Chrome kommt Firefox in Europa immer näher

Aus dem ehemaligen Zweikampf zwischen Firefox und Internet Explorer ist inzwischen ein ausgewachsener Dreikampf geworden. Nach neuesten Zahlen des Webanalyse-Anbieters AT Internet hat Google Chrome im vergangenen Jahr den Abstand zu Firefox erheblich verkürzt. Die Studie hat dabei die Marktanteil-Entwicklung der fünf gängigsten Browser innerhalb eines Jahres untersucht.

Im vergangenen Jahr hat laut der Studie von AT Internet vor allem der Internet Explorer sehr viel von seinem Vorsprung eingebüßt. Im Dezember 2010 hatte der Browser aus dem Hause Microsoft noch einen Marktanteil von 49,2 Prozent und nach 12 Monaten waren es nur 40,9 Prozent. Auch Firefox musste ein paar Verluste hinnehmen. So verlor man rund 3 Prozent und liegt nun mit 26,9 Prozent auf Platz zwei. Der große Gewinner in Europa heißt aber Google Chrome. Innerhalb eines Jahres hat sich der Marktanteil von 10,4 Prozent auf beeindruckende 18,2 Prozent erhöht. Auch Safari konnte von den Schwächen der Führenden profitieren. Der Apple-Browser kommt nun auf 10,8 Prozent. Dies sind rund 3 Prozent mehr als vor einem Jahr. Der Opera-Browser spielt eigentlich keine große Rolle mehr und hat sich bei 2,3 Prozent eingependelt.

Interessant ist auch die Aufteilung in den verschiedenen europäischen Ländern. Während in den meisten Staaten der Internet Explorer die Führung inne hat, surfen die Griechen am liebsten mit dem Mozilla-Browser. Wie stark die Konkurrenz für Firefox geworden ist, merkt man an den Zahlen aus Portugal und Spanien. Hier hat Google Chrome den Fuchs bereits vom zweiten Platz verdrängt. Zwar nur mit 3-5 Prozent Vorsprung aber sollte sich der rasante Aufstieg so fortsetzen, sieht es für Firefox in Zukunft nicht sonderlich rosig aus. Auf der Jagd nach der Spitzenposition sollten die Mozilla-Entwickler ihren ärgsten Verfolger nicht aus den Augen verlieren und es wird langsam Zeit für entscheidende Veränderungen, ansonsten wird Google Chrome recht schnell vorbeiziehen.

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Mozilla gibt Firefox 10 zum Download frei

Für alle Fans des Mozilla Browsers und diejenigen die es noch werden wollen, steht nun die Version 10 zum Download bereit. Neben ein paar kleinen optischen Veränderungen gibt es auch noch eine Neuerung die Nutzer freuen wird, die ihren Firefox mit vielen Add-Ons nutzen. In Zukunft bleiben ältere Add-Ons auch mit neueren Versionen des Browsers kompatibel. Bisher musste zunächst einmal auf die Freigabe des jeweiligen Entwicklers warten und dies konnte schon mal ein paar Wochen, wenn nicht Monate dauern.

Wie wichtig dieser Punkt ist, zeigt die Beliebtheit der Erweiterung “Add-On Compatibility Reporter“. Damit konnte man bei Firefox 9 und älteren Versionen inkompatible Add-Ons ohne Probleme installieren und auch weiter nutzen. Mit Firefox 10 sollen nun alle Erweiterungen automatisch als kompatibel markiert werden und so muss man nicht mehr auf die Freigabe des Entwicklers warten. Nun kann man bedenkenlos von der alten Version auf den aktuellen Browser umsteigen. Vor allem Hersteller von Antiviren-Software lassen sich für ihre Add-Ons sehr viel Zeit, um sie für eine neue Version des Browsers zur Verfügung zu stellen. Sicherlich ist es ein wichtiges Argument, dass man hierbei auf die Sicherheit bedacht ist und deshalb gründlich vorgeht aber diese Prozedur sollte nicht Wochen oder gar Monate dauern.

Optisch hat sich eine Kleinigkeit beim Mozilla-Browser verändert. Direkt unter dem ersten Tab findet man nun nur noch den Button zum “Zurückblättern”, weil er häufiger zum Einsatz kommt. Zwar gibt es auch noch den “Vorblättern”-Button aber dieser erscheint nur noch dann, wenn er benötigt wird. Im Klartext heißt das, wenn man seinen Firefox startet, fehlt die Schaltfläche und erscheint in Zukunft nur noch dann, wenn man bereits eine Webseite besucht und den Zurück-Button genutzt hat. Dadurch erhält der Nutzer etwas mehr Platz auf der Navigationsleiste.

Eine weitere Neuerung ist das Add-On Firefox Hotfix, dass mit der neuen Version 10 automatisch mit installiert wird. Damit haben die Mozilla-Entwickler die Möglichkeit, Bugs die man nachträglich entdeckt hat, einfach und schnell nachzureichen ohne ein komplett neues Update anbieten zu müssen. Darüber hinaus präsentiert man auch eine neue JavaScript-API mit der man nun Videos und Spiele, die auf HTML-5 basieren, im Vollbild anzeigen lassen kann, wenn man zuvor den entsprechenden Befehl eingeben hat. Um den Treppchen-Effekt, den man aus Videospielen kennen sollte, zu verhindern hat Mozilla der Grafikschnittstelle WebGL das Antialiasing-Feature spendiert. Mit CSS3 3D-Transforms kann man, wie der Name es schon vermuten lässt, Objekte im Browserfenster in der dritten Dimension bearbeiten. Die neue Funktion kann man auf

Viele Entwickler werden die Neuerungen in Form von Page- und Style-Inspector bestimmt interessieren. Nachdem man die Funktion im Menüpunkt “Inspect” unter We developer aufgerufen hat, kann man sich wie beim Add-On “Firebug” unter anderem das Layout, die CSS-Styles, die Schrift und andere Elemente der Webseite genauer ansehen. Aktiviert man die Style-Ansicht kann man sich anzeigen lassen, welche CSS-Anweisungen zu welchem Element gehören. Der Umfang der Funktionen reicht aber darüber hinaus und man erhält wirklich ausführliche Informationen über die entsprechende Webseite.

Ab sofort kann man Firefox 10 herunterladen und die neuen Funktionen ausprobieren.

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Firefox: Google bleibt für zumindest drei Jahre Mozilla-Partner

Die Finanzierung der Mozilla-Stiftung dürfte für die nächsten drei Jahre weitgehend gesichert sein: Die Organisation hinter dem Open-Source-Browser Firefox hat ein neues Abkommen mit Google für die nächsten drei Jahre unterzeichnet. Mozilla wird also weiterhin einen Anteil der Umsätze erhalten, die Google durch die Integration der eigenen Suchmaschine in Mozilla generiert.

Mozilla verkündet das neue Abkommen mit Google in einem Blog-Eintrag. Der Mozilla-CEO Gary Kovacs erklärt, dass Google weiterhin die Standard-Suchmaschine für hunderte Millionen Firefox-Benutzer sein werde. Googles Vizepräsident für den Bereich Suchmaschine, Alan Eustace, nennt Mozilla einen “wertvollen Partner für Google”. Das Unternehmen freue sich darauf, diese tolle Partnerschaft in den nächsten Jahren fortzuführen.

Zuletzt gab es Spekulationen darüber, dass Mozilla Google als Partner verlieren könnte. Für die Stiftung hätte das eine massive finanzielle Einbuße bedeutet: 121 Millionen der 123 Millionen Umsatz, die Mozilla im Jahr 2010 machte, stammen aus Zahlungen von Suchmaschinen-Betreibern, wobei Google stolze 84 Prozent der Firefox-Suchanfragen für sich verbucht.

Der Grund für die Spekulationen war vor allem die Tatsache, dass der Vertrag mit Google eigentlich im November auslief – und ein neues Abkommen zu diesem Zeitpunkt fällig gewesen wäre. Angesichts dessen, dass Googles eigener Browser Chrome mittlerweile einen höheren Marktanteil als Firefox hat, haben sich außerdem die Machtverhältnisse auf dem Browser-Markt deutlich verändert. Deshalb könnte es durchaus sein, dass Mozilla nun andere Konditionen akzeptieren musste.

In dem Blog-Eintrag teilt die Organisation lediglich mit, dass die Details des Abkommens vertraulich seien und Mozilla sich zu diesen nicht äußern dürfe. TechCrunch verweist allerdings darauf, dass die einmonatige Verzögerung zumindest vermuten lassen, dass die Parteien in diesem Zeitraum noch verhandelten.

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Firefox 9.0 – Mozilla gibt aktuelle Version zum Download frei

Die finale Version von Firefox steht auf den Servern von Mozilla zum Download bereit. Leider halten sich die Neuerungen in Grenzen. Statt neuer Features wurden unter der Haube einige Veränderungen vorgenommen. So besitzt der Browser nun eine verbesserte JavaScript-Engine.

Durch die sogenannte Type-Inference-Technik konnte man laut eigenen Angaben die Leistung von JavaScript um bis zu 30 Prozent steigern. Auf Webseiten die mit sehr viel JavaScript arbeiten soll die Steigerung sogar 50 Prozent betragen. Zudem kommt der Mozilla-Browser nun mit MacOS X sehr viel besser zurecht und soll sogar die Touchpad-Gesten (Swipe-Navigation) mit zwei Fingern unterstützen. Ein noch nicht standardmäßig aktiviertes aber bereits vorhandenes Feature ist die Vollbild-Darstellung von HTML-Inhalten per JavaScript. So können Spiele, Videos oder andere Elemente einer Webseite formatfüllend angezeigt werden.

Eine weitere technische Neuerung ist die Unterstützung der CSS-Eigenschaft font-stretch. Damit ist der Firefox-Browser in der Lage die Schrift zu anzupassen und entsprechend der Anzeige darzustellen. Darüber hinaus sind noch ein paar weitere allgemeine Fehler korrigiert worden. Wirklich neue Features können wir erst nächstes Jahr mit den kommenden Versionen des Firefox-Browsers erwarten. Dann darf man sich hoffentlich auf das Silent Update freuen, wo man sich keine Sorgen mehr um seine Erweiterungen machen muss, wenn man seinen Browser aktualisiert. Bisher müssen alle Add-Ons noch für die aktuellen Versionen angepasst werden. Firefox 9.0 könnt Ihr direkt bei uns downloaden.

Nutzt ihr den Firefox und falls ja, welche Version?

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Angepasst: Firefox für Honeycomb-Tablets

Entwickler und Probefahrer, die Vorserien-Modelle lieben, aufgepasst: Mozilla hat eine erste Preview des Browsers vorgestellt, die speziell für Tablets mit Android 3.x angepasst wurde.

Erst Ende August hatte Mozillas Ian Barlow einige erste Entwürfe für die Tablet-Version von Firefox vorgestellt. Knapp zwei Wochen später ist es nun so weit und Mozilla hat begonnen die Nightly Builds, also die automatisierten nächtlichen Entwickler-Versionen, mit der neuen Oberfläche zu veröffentlichen.

Wie bei den meisten Tablet-Anpassungen geht es auch bei Firefox darum die höhere Auflösung der großen Displays besser zu nutzen. So hat man nun zum Beispiel mehr Platz für eine Tab-Übersicht an der Seite oder die Integration der bekannten “Awesomebar”, Firefox’ Adressleiste, die neben der Eingabe der URLs auch Zugriff auf Historie und Bookmarks gibt. Mozilla hat im Gegensatz zur Desktop-Version auf dem Tablet auch gelernt, dass man keine getrennten Eingabefelder für URL und Suche benötigt.

Die Nightly Builds, inklusive der Android-Version, findet ihr auf Mozillas Downloadseite.

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Firefox 6: Erste Beta-Version steht bereit

In einer wie angekündigt schnelleren Folge kommen jetzt die Beta-Version des Mozilla-Browsers Firefox aus den Startlöchern. Nummer 6 steht jetzt zum Herunterladen und Ausprobieren bereit. Neu in dieser Ausgabe: Ein optimierter Erweiterungs-Manager inklusive automatischer Aktualisierung sowie eine bessere Adressleiste.

Außerdem können Neugierige eine verbesserte Ladegeschwindigkeit in Verbindung mit der Panorama-Erweiterung erleben. Neuerdings werden nur noch gespeicherte Tab-Gruppen geladen, wodurch der Browser schneller starten soll. Für Entwickler gibt es dank Scratchpad eine einfache Möglichkeit, JavaScript-Codeschnipsel direkt im Browser zu erstellen und zu testen.

Im Übrigen gibt es auch diverse Neuerungen für die Android-Version des Programms, wie etwa eine frische Benutzeroberfläche auf dem Gingerbread-System sowie verbesserte Bild-Skalierung mit einer weniger “verpixelten” Darstellung.

Die Installationsdatei für Firefox 6.0 Beta 1 ist 28,5 Megabyte groß und kostenfrei erhältlich.

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Firefox 5 schon jetzt herunterladen

Die offizielle Veröffentlichung der neuen Browser-Version ist für den 21. Juni angekündigt – doch schon heute kann Mozillas Firefox 5 direkt heruntergeladen und installiert werden. Die neue Versionen behebt einige Probleme aus Firefox 4 und will vor allem näher an die Browser-Erfahrung in Googles Chrome heranrücken.

Nur drei Monate nach Erscheinen von Firefox 4 geht Mozilla bereits mit einer neuen vollen Softwareaktualisierung (Download-Link) ins Rennen auf dem Browsermarkt. Die neue Version konzentriert sich vor allem auf schnellere Performance, sowohl im Java-Script als auch bei komplexen Animationen im Browserfenster. Besonders wenn mehrere Tabs geöffnet sind soll nunmehr auch die Speicher- und Netzwerkauslastung besser funktionieren.

Verbessert wurde außerdem die integrierte Rechtschreibprüfung. Gleichzeitig mit dem offiziellen Release des Desktop-Browsers soll auch die mobile Version von Firefox 5 für Android-Smartphones erscheinen.

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Firefox 4: Die Generalüberholung ist gelungen

Fast zwei Jahre nach der Veröffentlichung von Firefox 3.0 gibt es seit dem 22. März die Version 4 des beliebten Browsers. Wie nach so langer Zeit zu erwarten, bietet Mozilla eine Rundumerneuerung, die dringend nötig war. Wir untersuchen, ob die Firefox-Modernisierung gelungen ist.

Einst hatte Firefox die marktbeherrschende Stellung des Internet Explorers von Microsoft gebrochen. Seitdem ist eine Menge passiert. Unter anderem hat Google mit Chrome einen Open-Source-Konkurrenten veröffentlicht, der stetig an Bedeutung gewinnt. Als ein grundlegendes Problem von Firefox 3 hat sich dabei die Geschwindigkeit herauskristallisiert. In allen Bereichen kam Firefox 3.x in Tests nur auf einen Bruchteil der Geschwindigkeit von Safari, Chrome und zuletzt auch Opera.

Was ist neu?

Die wichtigste “Neuerung” in Version 4 ist also die gesteigerte Performance, denn in allen Geschwindigkeitstests hat Firefox stark zugelegt. Außerdem ist die Oberfläche deutlich schlanker, sie ist nun ähnlich übersichtlich wie bei den Konkurrenten. Die HTML5-Unterstützung wurde verbessert sowie die Standards WebM (Videowiedergabe) und WebGL (3D-Darstellung) integriert.

Darüber hinaus ist mit der Do-not-track-Einstellung eine Datenschutzoption für die Zukunft hinzugekommen. Die Integration von Add-ons haben die Entwickler komplett überarbeitet, ein Neustart nach der Installation ist nun nicht mehr zwingend notwendig. Diese Neuausrichtung hat aber auch zur Folge, dass die Anpassungen bei den Add-ons größer sein müssen und daher noch nicht alle Erweiterungen im neuen Firefox 4 funktionieren.

Konkurrenzfähige Geschwindigkeit?

Wie erwähnt hebt sich Firefox 4 beim Thema Geschwindigkeit deutlich vom Vorgänger ab. In allen von uns ausgeführten Benchmarktests konnte sich Firefox um ein Vielfaches verbessern und liegt nun in weiten Teilen im Mittelfeld. Möglich wird diese enorme Verbesserung durch die neue Javascript-Engine Jägermonkey.

Auch wenn die Werte im Vergleich zur Konkurrenz nichts Besonderes sind, zeigen sie doch, dass Firefox aufgeholt hat und von nun an in der gleichen Liga spielt. Dieser Eindruck bestätigt sich auch in der Praxis: Insbesondere bei Javascript-Inhalten arbeitet Firefox 4 spürbar schneller.

Neue Standards

Vor kurzem hat Google die Unterstützung für den proprietären H.264 Codec eingestellt, um den eigenen Standard WebM zu stärken. Mozilla stellt sich nun hinter Google und fügt WebM hinzu. Apple und Microsoft setzen aber weiterhin auf H.264, so dass der Codec nicht so schnell an Bedeutung verlieren dürfte. Bei WebGL, einem Standard für hardwarebeschleunigte 3D-Grafiken, arbeiten Mozilla und Google ebenfalls zusammen. Erstmals unterstützt wurde WebGL von Chrome 9, nun zieht Firefox nach. Safari und Opera unterstützen WebGL bisher nur in experimentellen Versionen. Wozu WebGL im Stande ist, zeigen Demos wie der Google Body Browser und Mozillas “Flight of the Navigator”. Im praktischen Einsatz ist WebGL allerdings noch kaum zu finden.

Neben diesen beiden Neuerungen hat Mozilla aber auch die Unterstützung von CSS3 und HTML5 verbessert. Der neue HTML5-Parser für Firefox ist nicht nur schneller, sondern erlaubt nun auch integrierte SVGs (Scalable Vector Graphics) und MathML (Mathematical Markup Language).

Schlanke Oberfläche

Während Firefox 3 häufig als überfrachtet wahrgenommen wird, präsentieren sich Safari, Chrome und Opera deutlich aufgeräumter und bieten mehr Platz für den eigentlichen Inhalt der Webseite. Diesem Trend ist Mozilla mit Firefox 4 gefolgt und hat die Benutzeroberfläche deutlich verschlankt.

So sind die beiden Buttons zum Neuladen und Stoppen einer Seite zu einem einzigen zusammengefasst und verkleinert worden. Dieser ist nun wie das Icon für die Startseite auf die rechte Seite der Navigationsleiste gewandert. Die Leiste für Lesezeichen ist in der Voreinstellung verschwunden, ebenso wie die Infoleiste am unteren Fensterrand, die Tabs sind über die Adresszeile verlegt worden. Die Änderungen erfüllen den gewünschten Zweck: Die aufgerufene Webseite steht absolut im Mittelpunkt.

Wie man diesen Zustand bewertet, ist wohl Geschmackssache. Für das schnelle Surfen zwischendurch eignet sich die schlanke Oberfläche bestens, wer über längere Zeit mit der selben Session arbeitet und häufig Tabs einsetzt, wünscht sich die alten Leisten aber eventuell zurück. Gelungen ist die Überarbeitung dennoch, weil man die Navigationsleisten bei Bedarf auch wieder umkonfigurieren kann.

Panoramaausblick

Ebenfalls zur neuen Oberfläche gehören sollte der Panoramaausblick. Weil die Entwickler mit der aktuellen Umsetzung noch nicht ganz zufrieden sind, ist die Funktion aber in der finalen Version 4 aus dem Interface verschwunden. Wer sie dennoch nutzen möchte, aktiviert sie mit Apfel + Umschalt + E. Im Panoramaausblick werden alle geöffneten Tabs als Thumbnails aufgelistet. So kann schnell zwischen den Tabs gewechselt werden. Es ist aber auch möglich die Tabs, ähnlich wie schon in Opera 11, zu gruppieren und diese Gruppen sogar zu benennen. Ein Wechsel zwischen den Gruppen wirkt sich dann ähnlich aus wie früher die Nutzung von zwei Fenstern desselben Browsers. In der Panoramaansicht sind aber alle Gruppen zu sehen.

Werbe-Tracking

Erst kurz vor Veröffentlichung von Firefox 4 ist der Do-not-track-Header hinzugekommen. Mit diesem können Nutzer den Seitenbetreibern mitteilen, dass keine Aufzeichnung ihres Nutzerverhaltens und der daraus resultierenden angepassten Werbung wünschen. Die damit angestoßene Idee ist gut, braucht aber bisher die Mitarbeit des Seitenbetreibers. Wann und ob die im Do-not-track-Header übertragenen Informationen ausgewertet werden, liegt allein bei ihm. Deswegen sind die Auswirkungen bisher gering und es braucht weiterhin entsprechende Add-ons, um individuelle Werbung zu verhindern.

Fazit

Die Generalüberholung von Firefox war seit langem überfällig, ist dafür aber auch rundum gelungen. In Sachen Geschwindigkeit ist Firefox 4 zwar häufig immer noch ein wenig langsamer als die Konkurrenz, der Abstand wurde jedoch so massiv verkürzt, dass im alltäglichen Gebrauch kein Unterschied mehr zu merken ist. Die aufgeräumte Oberfläche erleichtert das Arbeiten mit dem Browser weiter. Sie lässt sich gegebenenfalls anpassen und hinterlässt einen guten Eindruck. Im Bereich neuer Webstandards kann dank der Integration von WebM und WebGL nur Chrome mit Firefox 4 mithalten. Auch bei der Umsetzung von HTML 5 und CSS 3 macht Firefox Fortschritte. Sogar die von den Entwicklern selbst kritisch gesehene Panoramafunktion lässt sich schon jetzt sinnvoll nutzen.

Denjenigen, die nicht unbedingt auf eines der bisher nicht angepassten Add-ons warten müssen, können wir den Umstieg nur empfehlen. Darüber hinaus ist Firefox 4 auch für all jene wieder einen Blick wert, die Firefox irgendwann aus Performancegründen durch einen schnelleren Browser ersetzt haben.

Zudem ist die neue Entwicklungs-Perspektive von Firefox interessant: Mozilla will den Zyklus der Firefox-Erscheinungen deutlich verkürzen. So ist Firefox 5 bereits für den 21. Juni geplant. Danach soll alle sechs Wochen eine neue Version erscheinen. Mit dieser Veränderung will Mozilla Firefox konstant konkurrenzfähig halten. Man kann also hoffen, dass die guten Ideen des Do-not-track-Headers und des Panoramaausblicks schnell weiter verfolgt werden.

Vorteile:
+ um ein Vielfaches schneller geworden
+ schlankere Oberfläche
+ verbesserte HTML5 Unterstützung
+ WebM und WegGL Unterstützung
+ Do-not-track Funktion
+ Panoramaausblick für Tab-Ordnung

Nachteile:
- noch nicht alle Add-ons verfügbar
- teilweise noch etwas langsamer als die Konkurrenz

macnews.de Wertung: 4,5 von 5 Sternen

Alternativen:
- Safari
- Opera
- Chrome

Linksammlung:
Firefox 4 Download
- Test bei derstandard.at
- macnews.de Meldung zum Firefox Release Candidate
- englischsprachiges Review bei xibl.com

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Camino: Zukunft von Gecko-Browser ist ungewiss

Die Zukunft des alternativen Web-Browsers Camino ist ungewiss: Mozillas Entwickler-Team möchte sich in Zukunft stärker auf das beliebteste Projekt Firefox konzentrieren und keine Gecko-Integration in andere Browser mehr unterstützen. Ob nach dem fast fertig gestellten Camino 2.1 noch größere Updates kommen werden, ist daher unklar.

Camino ist ein Web-Browser auf Mozilla-Basis, der vor allem in den frühen Mac-OS-X-Tagen sehr beliebt war: Seinerzeit lieferte Apple den Internet Explorer als Standard-Browser, Safari gab es noch nicht. Camino erfreute sich aber auch zuletzt einer gewissen Beliebtheit, wenn auch in einer kleineren Gruppe. Der Browser setzt auf Mozillas Rendering Engine Gecko und glänzt vor allem durch eine komplett auf den Mac zugeschnittene Benutzeroberfläche.Mozillas Entwickler-Team unterstütze bislang solche Projekte, möchte aber in Zukunft neue Prioritäten setzen und sich auf Firefox konzentrieren. Die Engine Gecko 2.0, auf der auch Firefox 4 aufbaut, bietet nicht mehr die Möglichkeit, dass andere Anwendungen auf ihr aufbauen. Das Camino-Team möchte nun erst einmal Camino 2.1 veröffentlichen, der mit Gecko 1.9.2 arbeitet – und so mit Firefox 3.6 gleichziehen. Danach wird es auf jeden Fall noch Wartungs- und Sicherheitsupdates geben. Für größere Updates bliebe die Möglichkeit, mit Camino zur Rendering Engine WebKit zu wechseln, auf der unter anderem Apples Safari und Googles Chrome basieren. Der Schritt wäre allerdings sehr aufwendig – so dass Camino für diesen Fall noch tatkräftige Entwickler als Unterstützer bräuchte.

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Firefox 4 Release Candidate: Neues Design und mehr Leistung

Das Erscheinen der finalen Version von Firefox 4 wurde mehrmals verschoben, doch nun steht ein Release Candidate des Mozilla-Browsers bereit. Den Entwicklern zufolge bietet die “Generalprobe” vor der endgültigen Veröffentlichung erhebliche Geschwindigkeitsvorteile gegenüber Vorgängerversionen. Neben einigen anderen Neuerungen wurden die Tabs an den oberen Fensterrand, ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt.

Benchmark-Ergebnisse verschiedener Tools ergaben einen Geschwindigkeitsvorsprung bis zu 600 Prozent gegenüber der Version 3.6.12. So sollen Seiten schneller Laden und dank einer verbesserten Darstellung von JavaScript in C++ werden grafische Elemente noch sauberer dargestellt. Firefox 4 ist außerdem einer der ersten Browser mit Unterstützung für den von Google entwickelten HTML5-Standard WebM zur Wiedergabe von Videodateien. Im Laufe der Beta-Tests wurden zudem ganze 8.000 Bugs beseitigt.

Weitere bemerkenswerte Neuigkeiten des RC: Tabs werden nicht mehr unter URL- und Lesezeichenleiste angezeigt, sondern erscheinen nun ganz oben, kurz unter der oberen Fensterkante. So soll laut Mozilla noch intuitiveres Browsen möglich sein. Eine Funktion namens App Tabs erlaubt es, bestimmte Seiten, wie etwa E-Mail-Konten und Webapps, permanent in der Tableiste abzulegen. Auch eine Synchronisation von Einstellungen, Login-Daten, Lesezeichen, offenen Tabs und Verlauf mit mehreren Geräten ist möglich.

Wann dem Release Candidate eine finale Version von Firefox 4 folgen wird, ist bislang nicht bekannt. Zwischen dem ersten RC und dem endgültigen Firefox 3.0 verging etwa ein Monat und es folgten in dieser Zeit zwei weitere RC-Versionen.

26,6 Megabyte Download – mindestens Mac OS X 10.5 – Deutsch – Kostenlos.

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Mozilla: 104 Millionen US-Dollar Umsatz, 400 Millionen Anwender

In einem Bericht legt Software-Hersteller Mozilla Zahlen für das vergangene Kalenderjahr vor: Den Umsatz konnte das Unternehmen demnach um 34 Prozent von 78 Millionen US-Dollar im Jahr 2008 auf 104 Millionen US-Dollar steigern. In Firefox integrierte Suchmaschinen wie Google und Yahoo liefern den Großteil dieser Einkünfte.


Auf der eigenen Internetseite nennt Mozilla als Einkunftsquellen zudem Yandex, Amazon sowie eBay.

Auch über die Verbreitung von Firefox gibt der Bericht Aufschluss: So nutzen derzeit 400 Millionen Anwender den Firefox-Browser, 140 Millionen davon verwenden die Software täglich. 800.000 Anwender testen laut Mozilla die aktuelle Firefox-Beta 4. Ganze 400.000 Accounts in der Bugzilla-Webapplikation helfen, Fehler zu beheben und die Software weiter zu verbessern.

Bild: Mozilla

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Firefox 4 Beta mit neuer JavaScript-Engine JägerMonkey

Mozilla hat die Beta-Version 4.0b7 von Mozilla Firefox zum Download freigegeben. Die auffälligsten Änderungen sind die neue JavaScript-Engine JägerMonkey sowie die Integration der 3D-Grafik-API WebGL. Des Weiteren haben die Entwickler zahlreiche Fehler beseitigt.

JägerMonkey soll die Darstellung von dynamischen Inhalten im Netz beschleunigen. Damit will Mozilla verloren gegangen Boden gegenüber den anderen populären Browsern wieder gut machen. Laut Benchmarks ist die Betaversion von Firefox dreimal schneller. Die Programmierschnittstelle WebGL ist nun standardmäßig aktiviert. Die API erlaubt die Fähigkeiten moderner Grafikkarten für aufwändige 3D-Darstellungen im Browser zu nutzten. Voraussetzung dafür ist unter Mac OS X eine OpenGL-fähige Grafikkarte. Zudem haben die Entwickler die Unterstützung für HTML5-Formulare erweitert. In Version 4.07b unterstützt Firefox das Opentype-Schriftformat.

26,2 Megabyte Download – mindestens Mac OS X 10.5 – deutsch – kostenlos.

Autor: Robert Fliegel

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Bugs: Firefox 4 kommt später

Die kritische Sicherheitslücke von Firefox 3.6 wurde zwar eben gestopft, bis zur Veröffentlichung von Firefox 4 wird es allerdings länger dauern als geplant. Ursprünglich sollte der Browser noch dieses Jahr erscheinen, der Termin wurde nun auf nächstes Jahr verschoben. Schuld daran ist die Instabilität der aktuellen Entwickler-Version. Nächsten Monat soll allerdings die Beta 7 erscheinen, welche für 17. September geplant war.

Mike Beltzner, Manager für Firefox, möchte klarstellen, dass die Entwicklung des Browsers trotzdem klare Fortschritte macht. Die Benutzeroberfläche wird zusammengefügt und Grafik sowie Layout finalisiert. Die JavaScript-Engine konnte drastisch verbessert werden.

Der Zeitplan für Firefox 4 liegt nun aktualisiert vor.

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Sicherheitsupdates für Firefox und Thunderbird

Anwender, die auf ihrem Mac Mozillas Browser Firefox einsetzen, sollten sich das jüngste Update herunterladen. Mit diesem schließen die Entwickler eine kritische Sicherheitslücke. Auch für den Mail-Client Thunderbird gibt es eine Sicherheitsaktualisierung.

Das Firefox-Update auf Version 3.6.12 schließt eine Lücke, die Angreifer nach dem Absturz des Browsers dazu verwenden können, um Schadcode auf dem Mac einzuschleusen und auszuführen.

Mozilla rät allen Anwendern, die Sicherheitsaktualisierungen zu installieren. Das Update erhält man entweder über den Menüpunkt Hilfe -> Nach Updates suchen oder über die Internetseite von Mozilla.

19 Megabyte Mozilla-Download – mindestens Mac OS X 10.4 – deutsch – kostenlos.
20,3 Megabyte Thunderbird-Download – mindestens Mac OS X 10.4 – deutsch – kostenlos.

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Kritische Sicherheitslücke in Firefox

Firefox 3.5 und 3.6 weist eine kritische Sicherheitslücke auf. Eine Zero-Day-Attacke richtet sich aber offensichtlich nur gegen Windows-Rechner. Mehrere Sicherheitsfirmen meldeten die Schwachstelle an Mozilla, ein Update ist in Vorbereitung.

Benutzer, die eine infizierte Webseite besuchen, können aufgrund der Lücke im Browser von Schadsoftware befallen sein, berichtet Mozilla in einem Blogeintrag. Zwischenzeitlich kann man durch das Deaktivieren von JavaSkript oder der Erweiterung NoScript der Gefahr aus dem Wege gehen. Die Schadsoftware wurde zuerst auf der Friedensnobelpreis-Webseite entdeckt.

ZDNet berichtet, dass sich die Besucher der infizierten Webseite den Windows-Trojaner Belmoo einfingen. Er gebe den Angreifern die vollständige Kontrolle über den Rechner.

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Mozilla: Sicherheitsupdates für Firefox und Thunderbird

Mozilla hat sowohl dem Browser Firefox als auch dem E-Mail-Client Thunderbird ein Update spendiert. Die Version 3.6.11 von Firefox und Thunderbird 3.1.5 schließen diverse Sicherheitslücken, die größtenteils beide Anwendungen betreffen.

Außerdem versprechen die Entwickler für Firefox 3.6.11 eine verbesserte Stabilität, während Thunderbird 3.1.5 einige Fehlerbehebungen für die Benutzeroberfläche erhält und besser mit Add-ons umgehen kann.

Beide Anwendungen setzen mindestens Mac OS X 10.4 Tiger voraus und sind kostenlos erhältlich.

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Browser-Kampf: Chrome überholt Safari und räubert beim Internet Explorer

In einem Jahr hat Googles Browser Chrome seinen Marktanteil verdreifacht und mittlerweile auch Apples Safari weit hinter sich gelassen. Und als dritte Kraft schickt sich Chrome nun an, auch Mozillas Firefox einzuholen.

Seit zwei Jahren gibt es Googles Browser Chrome, mittlerweile schon in Version 6: Und nicht nur bei den Versionsnummern hat Google den Apple-Browser Safari überholt sondern auch in der Verbreitung, wie die Zahlen des Internet-Monitoring-Dienstes Pingdom belegen.

Branchenprimus bei den Browsern ist nach wie vor Microsofts Internet Explorer mit 49,9 Prozent, gefolgt vom plattformübergreifenden Firefox-Browser mit 31,5 Prozent. Dahinter hat sich Googles Chrome mit 11,5 Prozent auf Platz drei geschoben, während Safari bei 4,4 Prozent Marktanteil liegt.

Die wachsende Verbreitung von Chrome bezahlt Microsofts Internet Explorer mit weiterhin sinkenden Marktanteile; während Firefox auf dem Vorjahres-Niveau verharrt.

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Mozilla: Updates für Firefox Home geplant – Absage für iOS-Browser

Mozilla hat sich in seinem Mobil-Blog der Zukunft der iOS-App Firefox Home gewidmet. Firefox Home erlaubt die Synchronisation und den Zugriff auf Daten wie die Firefox-History, Bookmarks und zuletzt geöffnete Tabs. Einer Umsetzung des Browsers selbst erteilt Mozilla aber eine Absage.

Zwar gebe es viele Interessenten für eine iOS-Version von Firefox. “Technische und logistische Einschränkungen” machten es aber schwierig bis unmöglich, eine entsprechende App in die Tat umzusetzen. Deswegen möchte sich das Team auf Firefox Home* konzentrieren.

Zukünftige Versionen der Apps sollen es ermöglichen, auch Passwörter zu synchronisieren außerdem möchte Mozilla die App stärker an andere Apps anbinden und weitere iOS-4-Features einsetzen. Außerdem soll die App weitere Konfigurationen wie Suchmaschinen- und die Firefox-Panorama-Einstellungen übernehmen können und eine engere Anbindung an soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook bieten.

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Mozilla veröffentlicht Firefox 4.0 Beta 1

Nachdem letzte Woche schon eine frühe Beta-Version von Firefox 4 auf Mozillas FTP-Server auftauchte, hat die Stiftung jetzt eine erste offizielle Beta-Version der nächsten Browser-Generation veröffentlicht. Diese soll “zum täglichen Browsen” bereits stabil genug sein.

In späteren Betas möchte Mozilla die Tabs ebenso wie in der Windows Version auch auf dem Mac im Fenster nach oben verfrachten. Auch auf dem Mac lassen sich bereits geöffnete Tabs in der Smart Location Bar durchsuchen und Erweiterungen im Add-on-Manager verwalten. Außerdem haben die Entwickler Firefox vor Abstürzen eines Plug-ins geschützt: Der Browser selbst soll weiterlaufen.

Die Mac-Version von Firefox 4 nutzt Core Animation für Rendering durch Plug-ins und unterstützt das HTML5-WebM-Video-Format sowie weitere HTML5-Features. In späteren Versionen möchte Mozilla außerdem den bereits im Browser enthaltenen WebGL-Support aktivieren.

Mozilla weist darauf hin, dass sich der Funktionsumfang bis zur fertigen Version noch ändern kann und möglicherweise einige Add-ons nicht funktionieren.

19 Megabyte Download – mindestens Mac OS X 10.4 – kostenlos.

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Firefox 3.6.6: Plug-ins bekommen mehr Zeit

Mozilla veröffentlicht die Firefox-Version 3.6.6, in der die Entwickler nach eigenen Angaben den Absturzschutz verbessert haben. Plug-ins, die auf Anfragen des Browsers nicht reagieren, erhalten in der aktualisierten Version mehr Zeit, bevor Firefox sie beendet.

Mit der Verlängerung der Zeitspanne von rund 10 Sekunden auf 45 Sekunden reagieren die Entwickler auf Berichte von Anwendern, nach denen beispielsweise Farmville nicht mehr funktioniert. Die Flash Anwendung hängt teilweise so lange, dass der Firefox-Browser in Version 3.6.4 das Flash Plug-in abschaltet.

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Firefox verpasst langsam den Anschluss

Während man es vom Internet Explorer seit Jahren gewohnt ist, dass er um Generationen hinterher hinkt kommen Browser wie Googles Chrome Chromium, Apples Safari und der Norweger Opera meist zeitnah mit den Neuerungen zurecht. Hier hat Chrome sogar mittlerweile die Nase weit nach vorne gezogen und glänzt nur so vor Moderne.

Der Grund ist einfach: Chromium ist OpenSource, von daher ist es logisch, dass er so weit ist. Hmm… Firefox? Der ist doch auch OpenSource, warum hinkt es dann hier hinterher? Man sieht doch, wer die wahre Konkurrenz darstellt, das ist nicht mehr der Internet Explorer, einzig Chrome kann Punkten.

Einst durch eine Trotzreaktion heraus von AOL unterstützt kam der Netscape zu seinem zweiten Leben und wurde für lange Zeit der am meisten gefürchtete Gegner für Microsoft in Sachen Browser. Mit nahezu 25% Marktanteil hat Firefox sich im Laufe der Jahre einen echten Namen gemacht. Monat für Monat erkämpfte man sich unermüdlich neue Nutzer. Ob Windows Mac OS X, Linux, ZETA, Android oder diversen anderen Plattformen, das Framework ist mittlerweile so ausgereift, dass hier ein wahres Chameleon entstanden ist.

Blake Ross, Mitbegründer des Firefox-Projektes, gibt sich sehr skeptisch was die Zukunft des Browsers angeht: “Die Mozilla Foundation ist nahezu komplett in die alten Fänge zurückentwickelt. Die Leute sind zu passiv und der Konsens daraus ist, dass Updates lange auf sich warten lassen. Innovationen werden vergebens gesucht. Der Firefox ist schon länger kein bahnbrechendes Produkt mehr.”

Innerhalb nur eines Jahres hat Googles Chrome seinen Marktanteil massiv erhöht und gemeinsam mit anderen Web-Kit basierenden Browsern wie dem Safari eine Basis aufgebaut die in allen Aspekten wettbewerbsfähig ist. Mozillas CEO sieht das jedoch etwas gelassener: “Der Firefox ist konkurrenzfähig wie nie zuvor, wir sind sehr gespannt auf die mobile Version des Browsers.”

Von Begeisterung kann also bei beiden keine Rede sein, Firefox ist schon lange nicht mehr das Allheilmittel um den Internet Explorer vom Thron zu stoßen. Während man den (berechtigten) Höhenflug in allen Zügen genoss und schier unverwundbar galt, sich auf den Erzrivalen Internet Explorer konzentrierte, kam dieses kleine Dorf zum Zuge und baute sich in Ruhe eine Legion auf. Die Legion Chrome Kohorte HTML5 mit den Elitesoldaten <video>, <audio> und ihrem Sturmbandführer h.264 ist zu einer Eliteeinheit herangewachsen und marschiert nun von Computer zu Computer Dabei aufhalten wird sie aus heutiger Sicht erstmal keiner mehr können.

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Sicherheitsupdate für Mozillas Firefox

Eine neue Version von Firefox steht zum Download bereit, Mozilla hat den den Browser aktualisiert. Version 3.6.2 schließt eine Reihe von Sicherheitslücken, darunter einige kritische. Zudem verbessert das Update die Standfestigkeit, in dem es beispielsweise den Fehler bei der Navigation in Googles Street View behebt, der bei einigen Anwendern zum Absturz des Browsers geführt hat.

Die vollständige Liste der Veränderungen findet man auf der Herstellerseite.
19 Megabyte Download – mindestens Mac OS X 10.4 – deutsch – kostenlos.

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Mozilla Firefox 3.0: End-of-Life-Status ab Ende März

“Es wird keine weiteren Updates für Firefox 3.0.x geben”, erklärt Browserentwickler Mozilla auf seiner Internetseite. Am 30. März soll die letzte Aktualisierung für Mozillas Firefox Version 3.0 erscheinen, das Update soll noch einmal die Sicherheit und Stabilität verbessern.

Geplant hat der Entwickler die Einstellung des Supports bereits Anfang des Jahres, allerdings erhielt die Version eine Galgenfrist, da Firefox 3.6 erst später als geplant ausgeliefert werden konnte. Anwendern, die immer noch mit Version 3.0.x im Internet unterwegs sind, empfiehlt Mozilla aus Sicherheitsgründen den Wechsel auf eine aktuellere Version.


Externe Links

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JägerMonkey: Code aus dem WebKit beschleunigt Firefox

Damit Firefox wieder schneller wird, greifen die Entwickler von Mozilla nun nach dem WebKit, dem Unterbau Safaris. “JägerMonkey” heißt die neue JavaScript-Engine, mit der Firefox wieder zu anderen Webbrowsern aufschließen will – derzeit haben Safari Chrome und Opera die Nase vorn. Die neue Engine soll Mozillas aktuelle JavaScript-Engine mit Code aus dem WebKit vereinen.

Wie hört sich “JägerMonkey” an? Für uns wie ein Cocktail aus einem Kräuterlikör und einer anderen geheimnisvollen Zutat – vielleicht hat der Name der neuen JavaScript-Engine ja auch genau darin seinen Ursprung.

Ein Geheimnis allerdings ist die neue Zutat nicht: Als besonders schnell und effizient nämlich gilt der JIT-Compiler (“just in time”) der JSCore-Engine, ein Teil des WebKits, dessen Entwicklung neben Apple auch Google vorantreibt. JSCore soll laut Ars Technica den aktuellen Generator Nanojit ersetzen, zumindest teilweise. Nanojit stammt aus dem Hause Adobe und wurde im Jahr 2006 zur Open Source.

Noch soll sich das neue Projekt am Anfang seiner Entwicklung befinden.


Externe Links

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Mozilla gibt Firefox 3.5.7 und 3.0.17 frei

Ausnahmsweise schließen die aktuellen Updates aus der Firefox-Schmiede keine Sicherheitslücken, die neuen Versionen ändern die Updatefunktion in Firefox 3 und 3.5: Den Hinweis bei großen Versionssprüngen will Mozilla deutlicher herausstellen, um mehr Anwender zum Update verlocken zu können. Ansonsten haben die Entwickler die Stabilität des Browsers erhöht.

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Mozilla zeigt Entwurf-Screenshots von Firefox 4

Mozilla macht sich bereits Gedanken über eine Version 4 von Firefox und hat erste Entwürfe der potentiellen Benutzeroberfläche des Browsers als Screenshots veröffentlicht. Ein Screenshot zeigt, wie die einzelnen Tabs nach oben in die Titelleiste des Fensters wandern können – Apple hatte diese Idee in der Beta-Version von Safari 4 umgesetzt, die Tabs dann in der Endversion aber wieder unter die Adressleiste wandern lassen.

Ebenfalls an Safari 4 erinnert ein Multifunktions-Button rechts von der Adressleiste, der sich für die Funktionen “Stopp”, “Neu laden” und “Gehe zu” benutzen lässt. Außerdem nutzt Firefox auf den Screenshots weitere Transparenz-Effekte von Firefox. Mozilla weist darauf hin, dass es sich lediglich um Entwürfe handele, Diskussionsbeiträge sind ausdrücklich erwünscht.

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Ausgefuchst: Firefox 3.5 unter der Lupe

Der neue Firefox ist da: Schneller als seine Vorgänger soll er sein und die Privatsphäre besser schützen. Nach wie vor können Anwender ihn mit Add-ons individuell gestalten. Kamen zunächst nur die Benutzer der Beta-Version in den Genuss der finalen Version, können jetzt auch alle anderen Anwender auf den neuen Mozilla-Fuchs aktualisieren. Wie schnell er wirklich ist, was verbessert wurde und was neu ist, schaut sich macmagazin.de an und stellt Dir die Ergebnisse vor.

foxjump

Der Test

Ein Blick auf die Geschwindigkeit: Als Referenz dient Apples Webbrowser Safari 4 und die Beta-Version 3.5b4 von Firefox.

Zunächst jagt der Acid-Test die Browser über die Teststrecke – das Programm untersucht die Standardeinstellungen und Animationsdarstellungen der Probanden. Darüberhinaus muss die Seite jedes Browsers nach dem Test Pixel für Pixel der gerenderten Referenzseite entsprechen, nur dann gibt es 100 von 100 Punkten.

acidfirefox
acidbenchmark

Im Test schneidet Firefox 3.5 mit 93 Punkten ab, genauso wie die Test-Version. Lediglich Safari 4 erreicht die Höchstpunktzahl. Allerdings sagt dieser Test nur etwas über die Darstellungsgenauigkeit aus, die Geschwindigkeit bestimmt der Peacekeeper-Test.

Seitdem Safari 4 auf dem Prüfstand war, hat Futuremark den Peacekeeper-Test weiter entwickelt. Deshalb haben wir nicht nur den Firefox 3.5-Browser getestet, sondern auch Safari 4 erneut dem Test unterzogen. Mozillas Firefox erreicht  auf dem macmagazin.de- Testrechner 1081 Punkte, Apples Internetbrowser 2294 Punkte. Der Firefox-Vorfahr 3.0.11 erreicht hingegen gerade einmal 656 Punkte. Die Werte sind allerdings nur ein grober Richtwert, da der Test für den Mac immer noch nicht ausgereift ist.

rankingtest

Für den Leistungsschub von Version 3 auf 3.5 sorgt in erster Linie die neue JavaScript Engine TraceMonkey, im Vergleich zum Vorgänger hat sich dadurch die Geschwindigkeit beim Seitenaufbau nahezu verdoppelt.

Datenschutz – Verwisch die Datenspur!

Auch wenn bereits Unken-Rufe laut werden, man wäre im Zeitalter des Internets zum gläsernen Menschen geworden, solltest Du – egal ob Du daran glaubst oder nicht – Deine persönlichen Daten beim Surfen durchs Netz schützen. Dazu findest Du in Firefox 3.5 unter Einstellungen den Punkt Datenschutz. Hier kannst Du festlegen, wie lange sich der Browser besuchte Seiten merkt, was heruntergeladen wurde und ob das Programm Suchbegriffe und Formulardaten abspeichert. Mit einem Klick auf Firefox automatisch im privaten Modus starten in den Einstellungen verwaltest Du den Datenschutz und löscht nach Beenden alle Informationen zu Deiner Internetsitzung.

datenschutzfire

Standortbezogenes Surfen – Wo bin ich?

Dein Firefox-Browser erkennt nun, wo Du Dich mit Deinem Mac befindest und bietet Dir zum Beispiel bei der lokalen Suche seine Hilfe an. Er übermittelt auf Anfrage einer Internet-Seite den Standort und schon kannst Du Dir nahegelegene Sehenswürdigkeiten anzeigen lassen sowie Umgebungskarten abrufen. Allerdings brauchst Du keine Angst vor einer Überwachung durch Deinen Mac haben, um Deinen Standort zu übermitteln, benötigt Firefox zunächst Deine Einwilligung. Diese Funktion ist immer optional und nie automatisiert.

Tab-Verwaltung – Im freien Flug zum anderen Fenster

Mitunter wird es trotz der Expose-Funktion von Mac OS X 10.5 reichlich unübersichtlich auf dem Schreibtisch – während Deiner Arbeit und Recherchen im Internet hast Du mehrere Browserfenster geöffnet. Möchtest Du die geöffneten Internetseiten in einem Fenster haben, musst Du nicht unbedingt Adressen kopieren und sie im gewünschten Fenster in einem neuen Tab öffnen. Mozilla hat die Tab-Funktion verbessert – Du kannst nun einen Tab mit der Maus anwählen und mit gedrückter Maustaste zu einem anderen Browserfenster rüberziehen.

Offen für Vieles – Ohne Plug-in Videos im OggTheora-Format sehen

Und noch eine Neuerung steckt unter der Firefox-Haube: Der Browser unterstützt nun auch ohne passendes Plug-in Videos im offenen OggTheora-Format. Theora ist ein freier Video-Codec und gehört zum Ogg-Containerformat. Das Format stellt eine patentfreie Alternative zu den proprietären Niedrig-Bitraten-Video-Codecs RealVideo, DivX und Windows Media Video dar und wird ebenso für in Internetseiten eingebettete Videos verwendet.

Schlussakkord

Auch wenn der neue Firefox gegen Safari 4 einen Geschwindigkeitsnachteil hat, so ist er dennoch schneller als seine Vorfahren. Falls Du nun fragst, warum Mozillas Firefox 3.5 auf Deinem Mac landen sollte, obwohl sich dort schon Safari 4 tummelt? Zwei Browser sind besser als einer – zum Beispiel verwendet macmagazin.de die Anwendung WordPress um für Dich die Artikel zu erstellen. Unter Safari 4 kam es gelegentlich zu Problemen bei der Bildbearbeitung, so dass der Redakteur schnell auf den zweiten Browser – in den meisten Fällen Firefox – auswich, um den Artikel fertig zu stellen.

Außerdem bringt er einige neue Funktionen mit, so zum Beispiel kannst Du mit Genuss und ohne Reue durch die Weiten des Internets surfen – der Datenschutzfunktion sei Dank. Gefallen kann auch die Tab-Verwaltung, mit der Du beliebig die Tabs wie ein Hütchenspieler zwischen den Browserfenstern hin und her schieben kannst. Und arbeitest Du ohnehin schon mit Firefox, bringt Dir die Aktualisierung einen deutlichen Geschwindigkeitszuwachs beim Surfen.

fireaktualisierung

Wie schon die Vorgänger kannst Du auch Firefox 3.5 kostenlos von der Herstellerseite herunter laden oder, falls Du bereits eine frühere Version des Browsers verwendest, über den Menüpunkt Help/ Check for Updates aktualisieren.

17,6 Megabyte Download – mindestens Mac OS X 10.4 – kostenlos. Teaserbild: mikebaird, “Red Fox Pup(s) Morro Bay, CA 28 May 2008″. Some rights reserved. Flickr.

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Firefox 3.2 setzt auf Ubiquity

Das Mozilla-Team könnte mit Firefox 3.2 eine besonders wichtige Etappe in der Entwicklung des Browsers einläuten. Mit der Integration von Ubiquity soll der Browser mehr denn je den Willen des Benutzers verstehen und umsetzen können.

Ubiquity, bislang noch ein eigenständiges Projekt der Mozilla Labs, könnte in Firefox eine neue Eingabemöglichkeit zur Verfügung stellen, die Befehle des Anwender in geschriebenen Worten annimmt. Dadurch soll nach dem Willen der Erfinder eine Lücke zwischen Browser und einer Reihe von “Social Web”-Diensten geschlossen werden, ohne das Programm mit Plug-ins und grafischen Elementen zu überlasten. Bereits heute lässt sich eine Vorversion von Ubiquity ausprobieren.

Mit einfachen Worten in der Befehlszeile wie zum Beispiel “Karte Breitenbachplatz 10 Berlin” lässt sich schnell Google Maps öffnen und der Standort anzeigen. Webseiten werden unkompliziert mit den Worten “Share-On-Delicious” in der gleichnamigen Webanwendung für Social Bookmarking abgespeichert. Mehr denn je wird Firefox Hand in Hand mit verschiedenen Diensten und Anwendungen im Web zusammenarbeiten: Die direkte Veröffentlichung von Links auf Twitter ist ebenfalls integriert.

Nach Mozillas Roadmap soll sich Firefox 3.2 auch individueller gestalten lassen, ohne dass der Anwender zuvor separate Erweiterungen herunterladen muss – “lightweight theming” nennen das die Entwickler.

Wann der neue Firefox erscheint, steht noch nicht fest. Derzeit aktuell ist Version 3.0.6.

Bild: Jon Hadley, “Foaf, Ubiquity and Twitter”. Some rights reserved. Flickr.

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MultiTouch für FireFox selbst anpassen

Die Beta 3.1b2 von Firefox unterstützt die Gestensteuerung am MacBook und am MacBook Pro. Blogger Kevin C. Tofel beschreibt ausführlich, wie man die Gesten-Steuerung anpassen und welche man abschalten kann. Der erste Schritt besteht darin, about:config in die Adresszeile des Browsers einzugeben und nach der Firefox-Warnmeldung nach dem Eintrag gesture zu suchen. Daraufhin findet man die zehn Gesten-Kommandos, die man nun an die eigenen Bedürfnisse anpassen kann.

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Repariert und abgesichert: Firefox und Thunderbird

Wie wenige Tage zuvor angekündigt, haben die Mozilla-Entwickler am Samstag eine neue Version 3.0.3 von Firefox veröffentlicht, die einen Fehler in der Passwortverwaltung behebt. Gleichzeitig haben sie den E-Mail-Clients Thunderbird auf Vordermann gebracht und für Version 2.0.0.17 eine Reihe von Sicherheitslücken geschlossen: Firefox: 17,3 Megabyte Download – mindestens Mac OS 10.4 – deutsch – kostenlos / Thunderbird: 18,8 Megabyte Download – mindestens Mac OS 10.2 – deutsch – kostenlos.

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