Der Browser aus dem Hause Mozilla erfreut sich großer Beliebtheit und kommt nicht nur auf Windows-Rechnern, sondern auch auf anderen Systemen zum Einsatz. Erste Entwürfe zeigen, wie sich die Entwickler ein einheitliches Design samt Benutzerführung unter den verschiedenen Betriebssystemen vorstellen.
Wer im Netz unerkannt surfen möchte, greift sehr gerne auf Proxy-Server zurück, und Browser-Add-ons wie Stealthy ermöglichen eine komfortable Nutzung, indem sie automatisch nach passenden Servern suchen. Nun scheint es aber so, dass genau diese Erweiterung das Surfverhalten ihrer Nutzer ausspioniert.
Wie Mozilla bereits im März mitgeteilt hatte, endete vor knapp einer Woche der Support für Firefox 3.6. Künftig wird es für den altgedienten Browser keine Sicherheits-Updates mehr geben, und Mozilla empfahl den Nutzern einen Wechsel auf eine aktuellere Version. Anscheinend plant man sogar ein Auto-Upgrade auf die Version 12.
Mozilla hat Firefox 12 zum Download freigegeben und präsentiert mit der neuen Version einige Neuerungen, auf die man schon lange gewartet hat. Neben den sogenannten stillen Updates darf man sich auch noch über ein verstecktes Features freuen. Der Browser steht für Windows, Mac OS X und Linux zur Verfügung.
Um im Netz alle Inhalte beziehungsweise alle Funktionen einer Webseite nutzen zu können, benötigen Browser zusätzliche Plug-Ins für die Darstellung. Jedoch sind sie nicht für jede Seite nötig oder erwünscht. Mozilla arbeitet derzeit an einer Lösung für Firefox, wo der Nutzer bestimmen kann, wann ein Plug-In gestartet wird.
Die Entwickler bei Mozilla haben nun bekannt gegeben, dass man am 24. April den Support für die Version 3.6 des Firefox-Browsers einstellen wird. Damit heißt es für alle Nutzer der alten Version so langsam aber sicher Abschied nehmen. Die Entwickler empfehlen den Nutzern auf einen aktuellen Browser zu wechseln.
Obwohl die Alleinherrschaft von Microsoft im Browsermarkt bereits seit Jahren der Vergangenheit angehört, konnte sich der Internet Explorer dennoch immer an der Spitze halten. Bis jetzt. Nun musste der Browser, für einen einzigen Tag, seinen Platz für den Konkurrenten aus dem Hause Google räumen.
Seit wenigen Tagen kann man sich die Version 11 des beliebten Firefox-Browsers auf den Rechner holen. Seit sich Mozilla dazu entschlossen hat, alle sechs Wochen eine neue Version zu veröffentlichen, dürfen sich die Nutzer in regelmäßigen Abständen über Neuerungen freuen. Nun gibt Mozilla unter anderem einen Ausblick, was uns 2012 noch alles erwartet.
Demnächst findet erneut die Sicherheitskonferenz CanSecWest statt und Google hat anlässlich dieser Veranstaltung einen neuen Wettbewerb angekündigt. Insgesamt stehen eine Million US-Dollar zur Verfügung, die an Hacker ausgezahlt werden, die Schwachstellen in Google Chrome aufdecken.
Aus dem ehemaligen Zweikampf zwischen Firefox und Internet Explorer ist inzwischen ein ausgewachsener Dreikampf geworden. Nach neuesten Zahlen des Webanalyse-Anbieters AT Internet hat Google Chrome im vergangenen Jahr den Abstand zu Firefox erheblich verkürzt. Die Studie hat dabei die Marktanteil-Entwicklung der fünf gängigsten Browser innerhalb eines Jahres untersucht.
Letzte Woche wurde bekannt, dass Google und einige Werbefirmen es geschafft hatten, mit einem speziellen Code den Tracking-Schutz von Apples Safari-Browser zu umgehen. Nun hat sich Microsoft zu diesem Vorfall geäußert und kritisiert das Vorgehen von Google.
Im Gegensatz zu vielen anderen Browsern blockiert der Browser aus dem Hause Apple standardmäßig alle Cookies von Dritten, um Firmen daran zu hindern die von einem Nutzer besuchten Webseiten zurückzuverfolgen. Anscheinend haben aber Google und ein paar weitere Werbefirmen diese Sperre ausgetrickst.
Pünktlich zum Valentinstag gibt es Geschenke von Microsoft in Form von Sicherheitsupdates. Die sind vielleicht nicht so schön wie Blumen oder so schmackhaft wie Pralinen aber sie sind in jedem Fall nützlich. Die Patches stehen ab nächster Woche für alle Versionen von Windows, Office und Internet Explorer kostenlos zum Download zur Verfügung.
Der Browser aus dem Hause Google steht in einer aktuellen Version zur Verfügung und bringt einige nützliche Neuerungen. Neben einer Erhöhung der Geschwindigkeit bei den Seitenaufrufen bietet Chrome mit Version 17 auch einen stärkeren Schutz gegen Schädlinge aus dem Netz.
Während der Flash Player bei Google Chrome bereits seit längerer Zeit in der Sandbox arbeitet und damit besser geschützt ist, folgt nun auch eine Version von Adobe für den Browser aus dem Hause Mozilla. Ab sofort steht der Flash Player mit “Protected Mode” für Firefox zum Download zur Verfügung.
Damit dürften in Zukunft auch die Firefox-Nutzer sicherer durch das Netz surfen als bisher. Da der Flash ..
Für alle Fans des Mozilla Browsers und diejenigen die es noch werden wollen, steht nun die Version 10 zum Download bereit. Neben ein paar kleinen optischen Veränderungen gibt es auch noch eine Neuerung die Nutzer freuen wird, die ihren Firefox mit vielen Add-Ons nutzen. In Zukunft bleiben ältere Add-Ons auch mit neueren Versionen des Browsers kompatibel. Bisher musste zunächst einmal auf die Freigabe des jeweiligen Entwicklers..
Ein ganzes Jahrzehnt hat die alte Version 6 des Internet Explorers bereits auf dem Buckel und gestern haben sich die Microsoft Mitarbeiter ganz offiziell mit einem Kuchen von ihrem Browser verabschiedet. Der Grund für die Feier waren die aktuellen Nutzerzahlen, die in den USA nun unter einen Prozent gefallen sind.
Microsoft bewarb sein im September letzten Jahres erschienenes Windows-Phone-Update mit dem Codenamen “Mango” Monate vor dessen Veröffentlichung damit, dass die HTML5-Leistung deutlich höher als die des iPhones liege. Ein neues Vergleichsvideo zeigt, dass sich dieser Vorteil mit dem im Oktober erschienenen iOS 5 auch in der jüngsten Hardware-Generation erledigt hat.Das auf dem Nokia-Blog My Nokia veröffentlichte..
Die neuesten Zahlen über die Marktanteile der einzelnen Browser ist für die Verantwortlichen in Redmond sicherlich kein besonders willkommenes Neujahrsgeschenk. Die aktuelle Statistik zeigt klar, dass der Microsoft-Browser weiterhin Nutzer verliert und der ärgste Konkurrent aus dem Hause Google davon profitiert.
Am Anfang der Woche haben wir euch die Browser-Studie präsentiert, die von der Firma Accuvant im Auftrag von Google durchgeführt wurde. Untersucht werden sollten die Sicherheitsmechanismen der einzelnen Browser. Aus dem Vergleich ging Chrome als Gewinner hervor und Firefox landete sogar hinter dem Internet Explorer.