HTC EVO 3D - Alle Infos und Artikel

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Beschreibung

HTC´s neues Android-Flaggschiff HTC EVO 3D besticht mit einem stereoskopischen 4,3 Zoll-Display, das 3D-Effekte ohne Brille oder sonstiges Zubehör ermöglicht. Die nötige Leistung dafür liefert ein 1,2 GHz starker Qualcomm Snapdragon Dual Core-Prozessor und eine Adreno 220 GPU. Somit steht das Smartphone in direkter Konkurrenz. Zu dem LG Optimus 3D. Die Nase vorn hat der Sprössling der Firma High Tech Computer bei der Auflösung – sattte 960×540 Bildpunkte bekommt man hier spendiert. Auch der Arbeitsspeicher kann sich sehen lassen und kommt mit einem vollen Gigabyte daher. Somit ist das Gerät auf der Höhe der Zeit.

Über HDMI lassen sich dann auch die selbst kreierten 3D Fotos oder Videos am heimischen Fernseher betrachten, sofern dieser auch in der dritten Dimension angesiedelt ist. Eine Dual-LED an der Kamera bringt auch Licht ins Dunkle und lässt einen auch schlecht ausgeleuchtete Momente festhalten. Soviel High-End mit neuer Technik hat ihren Preis. So liegen meist 120 Euro zwischen dem Optimus und dem Evo. Ab rund 526 Euro kann man das Gerät derzeit (September 2011) bei Amazon erstehen.

Ausgeliefert wird das Smartphone mit Android 2.3 „Gingerbread“, ausgestattet mit der üblichen Sense-Oberfläche. Mittels eines Schwiebeschalters lässt sich der 3D Effekt an -und ausschalten. Außerdem hat HTC einen Filmdienst Namens HTC Watch integriert. Also ist das Gerät ein idealer Multiedia-Entertainer.

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Test
Alle Artikel zu HTC EVO 3D
Hier findet ihr alle relevanten Information zum HTC EVO 3D und der angepassten Android Version. Zudem auch alle weiter News betreffen des Betriebssystems und des Phones.

HTC EVO 3D Infos und Hands On-Video

Nicht nur Samsung hat auf dem CTIA Wireless neue und bekannte Geräte vorgestellt, auch von HTC gab es etwas Neues zu sehen: Das EVO 3D — nach LGs Optimus 3D und Sharps Galapagos ein weiteres Smartphone, das Video-Aufnahme und Wiedergabe in der dritten Dimension erlaubt. Die Kollegen von phandroid.com haben sich das Gerät vorstellen lassen und ein Hands On-Video veröffentlicht.

3D ist nicht jedermanns Sache — mich persönlich konnte bislang noch nicht einmal die inzwischen recht ausgereifte Technik im Kino so recht überzeugen. Und die dreidimensionale Wiedergabe im rund 1000 Dollar teuren LG Otpimus Pad ist nach jüngstem Kenntnisstand ein schlechter Witz. Kann 3D also auf einen Smartphone funktionieren?

Quentyn Kennemer, Redakteur von phandroid.com, war zunächst ebenfalls skeptisch, dann aber von der Präsentation des HTC EVO 3D recht angetan: Nicht nur sähen professionell gedrehte 3D-Filmtrailer und ähnliches auf dem 4,3 Zoll qHD-Display beeindruckend aus, auch das Betrachten mittels der zwei rückseitigen Kameras aufgenommener Eigenkreationen in 3D hinterließ einen richtig guten Eindruck.

In 3D geschossene Fotos hingegen seien nicht wirklich brauchbar — der Nutzer kann aber bei Bedarf über einen kleinen Schalter, der an der Geräteseite direkt neben dem Auslöser angebracht ist, schnell und unkompliziert zwischen 2D- und 3D-Aufnahme wechseln.

Im Inneren des EVO 3D werkelt ein Dual Core-Chipsatz der auf Qualcomms 1,2 GHz Snapdragon-Prozessoren basiert. Das Gerät hat bereits Android 2.3 Gingerbread und HTC Sense-Oberfläche in der neuesten Version 2.1 an Bord.

Nicht so gut scheint HTC allerdings die physische Integration der beiden Linsen und Blitzlichter gelungen zu sein: Dem Foto von der Geräterückseite nach zu urteilen, steht dieser Bereich unschön ab und wird auch noch von einem eher hässlichen roten Rahmen umrandet.

In den USA kommt das EVO 3D exklusiv bei Provider Sprint in die Ladenregale, ob und in welcher Form es in Europa respektive Deutschland erhältlich sein wird, ist nicht bekannt.

Zum Inhaltsverzeichnis

HTC: Bootloader von Sensation und EVO 3D werden freigeschaltet

Nachdem HTC letzte Woche bekannt gegeben hat, dass die Bootloader-Politik geändert wird und zukünftig keine Geräte mehr mit verschlüsselten Bootloadern ausgestattet werden, war die Freude in der Android Community entsprechend groß. Nachdem der anfängliche Freudentaumel nachgelassen hatte, kamen allerdings die ersten Fragen auf: Ab wann gilt die Regelung und werden auch ältere oder aktuelle Geräte davon profitieren? Es gibt dazu zwar noch keinen offiziellen Plan, aber erste Email-Bestätigungen vom HTC CEO Peter Chou.

Peter Chou, der CEO von HTC wurde nach der Ankündigung auf Facebook von einer Unzahl neugieriger Nutzer per Email mit Fragen gelöchert. In diesen Emails wurde von ihm bestätigt, dass sowohl das Sensation als auch das Evo 3D nicht nur mit unverschlüsseltem Bootloader ausgeliefert werden, sondern auch dass bereits ausgelieferte Modelle nachträglich entschlüsselt werden. Über einen Zeitplan und ob auch weitere Geräte berücksichtigt werden, hat Herr Chou sich leider nicht geäußert.

Der offizielle HTC-Kundenservice hat dagegen bestätigt, dass es darüber hinaus noch keine konkreten Pläne gibt, welche Geräte auch noch nachträglich in den Genuss eines unverschlüsselten Bootloaders kommen. Sobald diese Entscheidung steht, wird sie über die offizielle Webseite sowohl die Social Media-Kanäle Facebook und Twitter kommuniziert.

Wir hoffen sehr, dass auch die restlichen HTC-Modelle vom Wildfire über Desire S bis zum Incredible S berücksichtigt werden. Wir werden die genannten Kanäle aufmerksam beobachten und euch umgehend informieren, sobald es Neuigkeiten gibt.

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HTC EVO 3D Infos und Hands On-Video

Nicht nur Samsung hat auf dem CTIA Wireless neue und bekannte Geräte vorgestellt, auch von HTC gab es etwas Neues zu sehen: Das EVO 3D — nach LGs Optimus 3D und Sharps Galapagos ein weiteres Smartphone, das Video-Aufnahme und Wiedergabe in der dritten Dimension erlaubt. Die Kollegen von phandroid.com haben sich das Gerät vorstellen lassen und ein Hands On-Video veröffentlicht.

3D ist nicht jedermanns Sache — mich persönlich konnte bislang noch nicht einmal die inzwischen recht ausgereifte Technik im Kino so recht überzeugen. Und die dreidimensionale Wiedergabe im rund 1000 Dollar teuren LG Otpimus Pad ist nach jüngstem Kenntnisstand ein schlechter Witz. Kann 3D also auf einen Smartphone funktionieren?

Quentyn Kennemer, Redakteur von phandroid.com, war zunächst ebenfalls skeptisch, dann aber von der Präsentation des HTC EVO 3D recht angetan: Nicht nur sähen professionell gedrehte 3D-Filmtrailer und ähnliches auf dem 4,3 Zoll qHD-Display beeindruckend aus, auch das Betrachten mittels der zwei rückseitigen Kameras aufgenommener Eigenkreationen in 3D hinterließ einen richtig guten Eindruck.

In 3D geschossene Fotos hingegen seien nicht wirklich brauchbar — der Nutzer kann aber bei Bedarf über einen kleinen Schalter, der an der Geräteseite direkt neben dem Auslöser angebracht ist, schnell und unkompliziert zwischen 2D- und 3D-Aufnahme wechseln.

Im Inneren des EVO 3D werkelt ein Dual Core-Chipsatz der auf Qualcomms 1,2 GHz Snapdragon-Prozessoren basiert. Das Gerät hat bereits Android 2.3 Gingerbread und HTC Sense-Oberfläche in der neuesten Version 2.1 an Bord.

Nicht so gut scheint HTC allerdings die physische Integration der beiden Linsen und Blitzlichter gelungen zu sein: Dem Foto von der Geräterückseite nach zu urteilen, steht dieser Bereich unschön ab und wird auch noch von einem eher hässlichen roten Rahmen umrandet.

In den USA kommt das EVO 3D exklusiv bei Provider Sprint in die Ladenregale, ob und in welcher Form es in Europa respektive Deutschland erhältlich sein wird, ist nicht bekannt.

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HTC: Bootloader von Sensation und EVO 3D werden freigeschaltet

Nachdem HTC letzte Woche bekannt gegeben hat, dass die Bootloader-Politik geändert wird und zukünftig keine Geräte mehr mit verschlüsselten Bootloadern ausgestattet werden, war die Freude in der Android Community entsprechend groß. Nachdem der anfängliche Freudentaumel nachgelassen hatte, kamen allerdings die ersten Fragen auf: Ab wann gilt die Regelung und werden auch ältere oder aktuelle Geräte davon profitieren? Es gibt dazu zwar noch keinen offiziellen Plan, aber erste Email-Bestätigungen vom HTC CEO Peter Chou.

Peter Chou, der CEO von HTC wurde nach der Ankündigung auf Facebook von einer Unzahl neugieriger Nutzer per Email mit Fragen gelöchert. In diesen Emails wurde von ihm bestätigt, dass sowohl das Sensation als auch das Evo 3D nicht nur mit unverschlüsseltem Bootloader ausgeliefert werden, sondern auch dass bereits ausgelieferte Modelle nachträglich entschlüsselt werden. Über einen Zeitplan und ob auch weitere Geräte berücksichtigt werden, hat Herr Chou sich leider nicht geäußert.

Der offizielle HTC-Kundenservice hat dagegen bestätigt, dass es darüber hinaus noch keine konkreten Pläne gibt, welche Geräte auch noch nachträglich in den Genuss eines unverschlüsselten Bootloaders kommen. Sobald diese Entscheidung steht, wird sie über die offizielle Webseite sowohl die Social Media-Kanäle Facebook und Twitter kommuniziert.

Wir hoffen sehr, dass auch die restlichen HTC-Modelle vom Wildfire über Desire S bis zum Incredible S berücksichtigt werden. Wir werden die genannten Kanäle aufmerksam beobachten und euch umgehend informieren, sobald es Neuigkeiten gibt.

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HTC EVO 3D: 3D-Superphone ab Juli auch in Europa

Schön, wenn man richtig liegt: Wie noch Freitag von uns prognostiziert, hat HTC soeben angekündigt, dass das 3D-Superphone EVO 3D ab Juli auch auf den europäischen Markt kommt. Damit hat das LG Optimus 3D einen ersten ernsthaften Konkurrenten in der alten Welt. Kamal von BestBoyz.de war bei der Produktvorstellung in Istanbul und hat bereits ein Hands-on von der EU-Version des Geräts drehen können.

Die neuen Fakten für alle, die schon wissen, worum es geht: Das EVO 3D kommt ab Juli und wird, wie auch das HTC Sensation, zunächst vier Wochen exklusiv bei Vodafone erhältlich sein, danach kommt es in den freien Handel. Der Preis des Geräts liegt bei einer recht happigen UVP von 699,- Euro. Auf unserem Kontinent kommt das Gerät mit HSPA+- statt 4G-Unterstützung und funkt natürlich im GSM-Standard. Ansonsten sind die US- und die europäische Version bis auf winzige kosmetische Variationen identisch.

Im folgenden das Video, das Kamal für BestBoyz.de erstellt hat:

Bei HTCinside.de gibt es ein weiteres Hands-on und jede Menge Bilder von dem Gerät.

Technisch ist das HTC EVO 3D nicht allzu weit vom HTC Sensation entfernt:

  • Android “Gingerbread” 2.3.4 mit HTC Sense 3.0
  • Maße: 126 mm x 65 mm x 12 mm
  • Gewicht: 170 g
  • 4,3-Zoll qHD-Screen, SLCD mit 3D
  • Qualcomm MSM8260 Dual-Core Prozessor mit jeweils 1,2 GHz
  • 1 GB RAM
  • HSPA+ für bis zu 14,4 MBit/s
  • 1730 mAh-Akku
  • 2×5-MP-Kamera für 2D/3D, 3D-Fotos nur in 2 MP möglich
  • 1,3-Frontkamera
  • 720p HD Videoaufnahme in 2D und 3D
  • 1080p-HDMI per MHL über den MicroUSB-Anschluss
  • DLNA-Streaming zum TV-Gerät

Mit den gegebenen Daten ist das HTC EVO 3D ein direkter Konkurrent für das in Kürze erscheinende LG Optimus 3D. Wir versuchen natürlich, zeitnah an Testgeräte für beide Modelle zu kommen. Unsere Fragen an euch: Lohnt sich das “kleine” Update gegenüber dem HTC Sensation (3D-Screen, 1 GB Ram, klobigeres Äußeres), um auf das HTC EVO 3D zu warten? Sind “brillenlose” 3D-Bildschirme eine Zukunftstechnologie für die Darstellung auf mobilen Geräten oder nutzloses Gimmick, an dem man sich viel zu schnell sattgesehen hat? Lasst uns eure Meinung wissen – in den Kommentaren.

Richtigstellung: In einer ursprünglichen Version dieses Artikels stand als Releasetermin August. Richtig ist: Das HTC EVO 3D wird bereits im Juli in Europa veröffentlicht. Wir bedauern den Irrtum und bedanken uns bei unserem Leser Cattivo_lascivo für den Hinweis.

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HTC EVO 3D: Übertaktet auf 1,8 GHz, weißes Cover im Eigenbau

Das HTC EVO 3D kommt dieser Tage nach Deutschland. In den USA ist es bereits erhältlich und bereits Ziel von Bastelaktionen digitaler klassisch-handfester Natur: Zum einen besteht die Möglichkeit, die CPU des EVO 3D mit temporärem Root auf 1,8 GHz um 50% zu übertakten. Zum anderen hat ein fingerfertiger US-Bürger sich ein weißes EVO 3D zusammengebastelt.

htc evo 3d in weiß

Die Idee der weißen Oberschale hatte XDA-User Zoidpilot, als ihm sein nagelneues Gerät am Unabhängigkeitstag aus der Tasche fiel und dreimal hart auf Beton prallte. Warum nicht aus der Not eine Tugend machen und das von Kratzern übersäte 3D-Smartphone in ein schneeweißes Unikat verwandeln? Mit Sandpapier, Sprüh- und Glanzfarben, Tesafilm und viel Geduld baute er sich so sein ganz eigenes EVO 3D in Weiß. Wer Lust hat, sich ebenfalls ein solches Unikat zusammenzubasteln, findet eine bebilderte englischsprachige Anleitung bei den XDA-Developers.

Aber nicht nur Design-mäßig geht beim EVO 3D noch etwas für DIY-Leute. Auch in Sachen Leistung sind die Ressourcen längst nicht ausgeschöpft. Schon wieder landen wir bei den XDA-Developers: Nutzer coolbho3000 die Software des HTC EVO 3D so angepasst, dass der Dual Core-Hauptprozessor auf atemberaubenden 1.782 MHz Maximaltakt rechnet — fast 50% mehr als der ursprüngliche Takt von 1,2 GHz.

Besonderheit dieser Übertaktung: coolbho3000 musste keinen eigenen Kernel aufspielen, was aufgrund des immer noch verschlüsselten Bootloaders im HTC EVO 3D auch gar nicht möglich ist. Die Übertaktungsoption wurde stattdessen über ein aus der Linuxwelt bekanntes “Loadable Kernel Module” realisiert. Bedingung ist, dass das EVO 3D zuvor über die fre3vo-Methode mit temporären Rootrechten versehen wurde. Danach heißt es, per adb das Kernel-Modul mit Parametern für Takt und Kernspannung auf das EVO 3D zu pushen. Anschließend muss noch per SetCPU der minimale und maximale Takt am Gerät eingestellt werden. Eine genaue Anleitung findet sich bei XDA.

Die Methode ist freilich selbst für Android-Nutzer mit Übertaktungserfahrung noch ziemlich unhandlich. Versteht man die Methode allerdings als Proof-of-Concept und Vorgeschmack auf die Goodies, die der entsperrte Bootloader und veröffentlichte Kernel-Quellcodes den Besitzern des EVO 3D bringen werden, kann man sich zumindest auf ein erstklassig übertaktbares Gerät freuen.

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HTC EVO 3D: 3D-Superphone ab Juli auch in Europa

Schön, wenn man richtig liegt: Wie noch Freitag von uns prognostiziert, hat HTC soeben angekündigt, dass das 3D-Superphone EVO 3D ab Juli auch auf den europäischen Markt kommt. Damit hat das LG Optimus 3D einen ersten ernsthaften Konkurrenten in der alten Welt. Kamal von BestBoyz.de war bei der Produktvorstellung in Istanbul und hat bereits ein Hands-on von der EU-Version des Geräts drehen können.

Die neuen Fakten für alle, die schon wissen, worum es geht: Das EVO 3D kommt ab Juli und wird, wie auch das HTC Sensation, zunächst vier Wochen exklusiv bei Vodafone erhältlich sein, danach kommt es in den freien Handel. Der Preis des Geräts liegt bei einer recht happigen UVP von 699,- Euro. Auf unserem Kontinent kommt das Gerät mit HSPA+- statt 4G-Unterstützung und funkt natürlich im GSM-Standard. Ansonsten sind die US- und die europäische Version bis auf winzige kosmetische Variationen identisch.

Im folgenden das Video, das Kamal für BestBoyz.de erstellt hat:

Bei HTCinside.de gibt es ein weiteres Hands-on und jede Menge Bilder von dem Gerät.

Technisch ist das HTC EVO 3D nicht allzu weit vom HTC Sensation entfernt:

  • Android “Gingerbread” 2.3.4 mit HTC Sense 3.0
  • Maße: 126 mm x 65 mm x 12 mm
  • Gewicht: 170 g
  • 4,3-Zoll qHD-Screen, SLCD mit 3D
  • Qualcomm MSM8260 Dual-Core Prozessor mit jeweils 1,2 GHz
  • 1 GB RAM
  • HSPA+ für bis zu 14,4 MBit/s
  • 1730 mAh-Akku
  • 2×5-MP-Kamera für 2D/3D, 3D-Fotos nur in 2 MP möglich
  • 1,3-Frontkamera
  • 720p HD Videoaufnahme in 2D und 3D
  • 1080p-HDMI per MHL über den MicroUSB-Anschluss
  • DLNA-Streaming zum TV-Gerät

Mit den gegebenen Daten ist das HTC EVO 3D ein direkter Konkurrent für das in Kürze erscheinende LG Optimus 3D. Wir versuchen natürlich, zeitnah an Testgeräte für beide Modelle zu kommen. Unsere Fragen an euch: Lohnt sich das “kleine” Update gegenüber dem HTC Sensation (3D-Screen, 1 GB Ram, klobigeres Äußeres), um auf das HTC EVO 3D zu warten? Sind “brillenlose” 3D-Bildschirme eine Zukunftstechnologie für die Darstellung auf mobilen Geräten oder nutzloses Gimmick, an dem man sich viel zu schnell sattgesehen hat? Lasst uns eure Meinung wissen – in den Kommentaren.

Richtigstellung: In einer ursprünglichen Version dieses Artikels stand als Releasetermin August. Richtig ist: Das HTC EVO 3D wird bereits im Juli in Europa veröffentlicht. Wir bedauern den Irrtum und bedanken uns bei unserem Leser Cattivo_lascivo für den Hinweis.

Zum Inhaltsverzeichnis

HTC EVO 3D: Übertaktet auf 1,8 GHz, weißes Cover im Eigenbau

Das HTC EVO 3D kommt dieser Tage nach Deutschland. In den USA ist es bereits erhältlich und bereits Ziel von Bastelaktionen digitaler klassisch-handfester Natur: Zum einen besteht die Möglichkeit, die CPU des EVO 3D mit temporärem Root auf 1,8 GHz um 50% zu übertakten. Zum anderen hat ein fingerfertiger US-Bürger sich ein weißes EVO 3D zusammengebastelt.

htc evo 3d in weiß

Die Idee der weißen Oberschale hatte XDA-User Zoidpilot, als ihm sein nagelneues Gerät am Unabhängigkeitstag aus der Tasche fiel und dreimal hart auf Beton prallte. Warum nicht aus der Not eine Tugend machen und das von Kratzern übersäte 3D-Smartphone in ein schneeweißes Unikat verwandeln? Mit Sandpapier, Sprüh- und Glanzfarben, Tesafilm und viel Geduld baute er sich so sein ganz eigenes EVO 3D in Weiß. Wer Lust hat, sich ebenfalls ein solches Unikat zusammenzubasteln, findet eine bebilderte englischsprachige Anleitung bei den XDA-Developers.

Aber nicht nur Design-mäßig geht beim EVO 3D noch etwas für DIY-Leute. Auch in Sachen Leistung sind die Ressourcen längst nicht ausgeschöpft. Schon wieder landen wir bei den XDA-Developers: Nutzer coolbho3000 die Software des HTC EVO 3D so angepasst, dass der Dual Core-Hauptprozessor auf atemberaubenden 1.782 MHz Maximaltakt rechnet — fast 50% mehr als der ursprüngliche Takt von 1,2 GHz.

Besonderheit dieser Übertaktung: coolbho3000 musste keinen eigenen Kernel aufspielen, was aufgrund des immer noch verschlüsselten Bootloaders im HTC EVO 3D auch gar nicht möglich ist. Die Übertaktungsoption wurde stattdessen über ein aus der Linuxwelt bekanntes “Loadable Kernel Module” realisiert. Bedingung ist, dass das EVO 3D zuvor über die fre3vo-Methode mit temporären Rootrechten versehen wurde. Danach heißt es, per adb das Kernel-Modul mit Parametern für Takt und Kernspannung auf das EVO 3D zu pushen. Anschließend muss noch per SetCPU der minimale und maximale Takt am Gerät eingestellt werden. Eine genaue Anleitung findet sich bei XDA.

Die Methode ist freilich selbst für Android-Nutzer mit Übertaktungserfahrung noch ziemlich unhandlich. Versteht man die Methode allerdings als Proof-of-Concept und Vorgeschmack auf die Goodies, die der entsperrte Bootloader und veröffentlichte Kernel-Quellcodes den Besitzern des EVO 3D bringen werden, kann man sich zumindest auf ein erstklassig übertaktbares Gerät freuen.

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Android 2.3 für das Optimus 3D – Das sind die Neuerungen

LG ist nicht gerade der Michael Schumacher unter den Update-Auslieferern. Wo man sich beim Speed schon erbarmt hat, endlich 2.3 auszurollen, wartet man beim 3D noch ungeduldig auf den Lebkuchenmann. Doch das Warten hat bald ein Ende. Noch 3 Wochen müsst ihr durchhalten.

Käufer des Optimus 3D können sich auf ein nahes Update freuen. Am 21.11. soll das neue Gingerbread in Form von Android 2.3.5 ausgerollt werden. Das sind zwar noch knappe 3 Wochen, aber man bekommt auch ein paar Schmankerl spendiert. So hat ein Leak einer frühen Version der Firmware gezeigt, das unter Anderem die 3D Videoaufnahme-Funktion eine höhere Bitrate spendiert bekommen hat. Das heißt also, mehr Details beim Filmen mit 12 Mbps. Des weiteren gibt es eine Videobearbeitung für 3D und 2D Filme. Wem das noch nicht genug ist, der nimmt die erweiterte HSPA+ Geschwindigkeit noch mit auf den Weg. Mit bis zu 21 Mbps kann dann gesurft werden.

Ein Bildstabilsator für die Kamera und eine längere Audiowiedergabedauer runden das Ganze dann ab. Ebenfalls wurde die 2D zu 3D Umrechnung verbessert. Nunja, also zieht LG firmware-technisch mit HTC und deren Evo 3D in Bälde gleich. Wurde auch mal Zeit. Es wäre schön wenn der Ärger der Kundschaft beim Hersteller nun etwas für eine Besinnung gesorgt hätte. Aurpobieren könnt ihr die Firmware schon jetzt, wenn ihr sie aus dem xda Forum holt. Aber es ist noch eine sehr frühe Version, darum ist es eher nicht empfehlenswert.

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Android 2.3 für das Optimus 3D – Das sind die Neuerungen

LG ist nicht gerade der Michael Schumacher unter den Update-Auslieferern. Wo man sich beim Speed schon erbarmt hat, endlich 2.3 auszurollen, wartet man beim 3D noch ungeduldig auf den Lebkuchenmann. Doch das Warten hat bald ein Ende. Noch 3 Wochen müsst ihr durchhalten.

Käufer des Optimus 3D können sich auf ein nahes Update freuen. Am 21.11. soll das neue Gingerbread in Form von Android 2.3.5 ausgerollt werden. Das sind zwar noch knappe 3 Wochen, aber man bekommt auch ein paar Schmankerl spendiert. So hat ein Leak einer frühen Version der Firmware gezeigt, das unter Anderem die 3D Videoaufnahme-Funktion eine höhere Bitrate spendiert bekommen hat. Das heißt also, mehr Details beim Filmen mit 12 Mbps. Des weiteren gibt es eine Videobearbeitung für 3D und 2D Filme. Wem das noch nicht genug ist, der nimmt die erweiterte HSPA+ Geschwindigkeit noch mit auf den Weg. Mit bis zu 21 Mbps kann dann gesurft werden.

Ein Bildstabilsator für die Kamera und eine längere Audiowiedergabedauer runden das Ganze dann ab. Ebenfalls wurde die 2D zu 3D Umrechnung verbessert. Nunja, also zieht LG firmware-technisch mit HTC und deren Evo 3D in Bälde gleich. Wurde auch mal Zeit. Es wäre schön wenn der Ärger der Kundschaft beim Hersteller nun etwas für eine Besinnung gesorgt hätte. Aurpobieren könnt ihr die Firmware schon jetzt, wenn ihr sie aus dem xda Forum holt. Aber es ist noch eine sehr frühe Version, darum ist es eher nicht empfehlenswert.

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