Mit Call of Duty 4: Modern Warfare ist der Konflikt im Mittleren Osten hautnah. Als Mitglied der britischen SAS bzw. der US-Marines nimmt man Teil am Krieg gegen den Terror und bekämpft Putschisten und Fanatiker in Russland und einem fiktiven, im arabischen Raum angesiedelten Staat.
Dank des Schwenks auf aktuelle Krisenszenarien erlaubt Call of Duty 4: Modern Warfare nun auch den Einsatz moderner Waffen wie dem M16A1, der P90 oder dem G36c.
Nun, mehr als fünf Jahre später, sind aktuelle Kriegsereignisse schon nicht mehr aktuell, aber dennoch noch bedrohlich und könnten sich jederzeit wiederholen. Activision und Infinity Ward sind mittlerweile bereits beim dritten Teil der etablierten Modern Warfare-Serie angelangt und liefern zur Freude der Fans weiterhin regelmäßige Updates, so dass ihr auch heute noch den Spielspaß von damals auffrischen könnt.
Während man mit Call of Duty 4: Modern Warfare erstmals Abstand vom relativ ausgelutschten Setting des zweiten Weltkriegs im Shooter-Genre nahm, hat sich die Serie um den Multiplayer-Ableger mittlerweile zu einer eigenständigen Marke etabliert, die mittlerweile über drei Teile verfügt, die mit Electronic Arts‘ Konkurrenten Battlefield 3 in einem Atemzug genannt werden kann und mit zu den häufigst gespielten Mehrspieler-Shootern weltweit gehört.