The Legend of Zelda: Breath of the Wild

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The Legend of Zelda: Breath of the Wild ist also das nächste große Abenteuer von Link auf der Nintendo Wii U. Und groß ist es wirklich, denn ihr dürft die offene Welt von Hyrule erkunden und bewegt euch dabei durch eine märchenhafte Welt, die einem Anime aus der Feder von Studio Ghibli entsprungen sein könnte.

Vorschau-Video zu The Legend of Zelda: Breath of the Wild

The Legend of Zelda – Breath of the Wild: Alles ist möglich

Eine komplett offene Welt dürft ihr im neuen Zelda-Abenteuer mit Link erkunden und dabei unter anderem Tiere jagen, Bäume fällen, mit einem Gleiter durch die Luft fliegen und Berge hinaufklettern. Interaktion mit der Spielwelt wird in Breath of the Wild großgeschrieben und so könnt ihr Pferde zähmen, um die weitläufigen Landschaften zu erkunden. Epona ist aber ebenfalls wieder mit dabei.

Zu den Landschaftstypen gehören grüne Wiesen, Wälder, Wüsten, schneebedeckte Berge und Schluchten. Diese sind auch Schauplatz für die zahlreichen Kämpfe gegen z.B. Steingolems oder Schleimmonster.Dabei kommt ihr im Spielverlauf wohl auch wieder in den Besitz des Masterschwerts, das auch im Spiellogo zu sehen ist.

Laut Produzent Eiji Aonuma soll das Spiel mit alten Konventionen brechen und neue Pfade beschreiten. Dies wird schon beim Spieleinstieg deutlich, bei dem Link an einem merkwürdigen technisierten Ort aus einer Art Stasis erwacht. Der Auftakt für ein großes Rollenspiel-Abenteuer.

Bildergalerie The Legend of Zelda: Breath of the Wild (Achtung, Spoiler)

Features im Überblick

  • Erstmals könnt ihr mit Link aktiv springen, selbst über Feinde hinweg.
  • Link kann seine Kleidung wechseln, Nahrung an Feuerstellen zubereiten und Tiere jagen. Dabei handelt es sich jedoch um optionale Features, die die Welt beleben sollen.
  • Ihr könnt so ziemlich jeden Ort über Klettern erreichen. Etwa an Felswänden oder Bäumen hinauf.
  • Zu den verschiedenen Waffen gehören Schwerter, Äxte, Keulen, Bögen und Speere.
  • Eure Lebensenergie füllt ihr nicht mehr durch sammelbare Herzen, sondern durch Nahrung. Mehr Survival-Elemente fließen so mit ins Spiel ein.
  • Das Kampfsystem bietet verschiedene Arten von Angriffen und durch zeitlich abgestimmte Manöver lassen sich Feinde verlangsamen.
  • Die Welt ist riesig und kann frei erkundet werden. Dabei wird nicht viel vorgegeben und Erforschung wird belohnt. Zudem ist die Weitsicht enorm und kommt ohne Nebelschwaden aus.
  • Dynamische Wetterwechsel und Tagesabläufe ihrer Bewohner werden berechnet (z.B. schlafen Tiere bei Nacht).
  • Im Spiel gibt es über 100 Schreine zum Erkunden, die aber kleiner und kompakter sind als in den Vorgängern.
  • Breath of the Wild bietet Unterstützung für Amiibos.

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TLoZ – Breath of the Wild: Release und Plattformen

The Legend of Zelda: Breath of the Wild erscheint am 31. März 2017 exklusiv für die Nintendo Wii U und den Nintendo NX.

E3-Trailer zu TloZ: Breath of the Wild

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