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Alle Artikel zu Facebook
    Was gibt's Neues bei Facebook? Hier die News-Übersicht zum größten sozialen Netzwerk, außerdem Tipps und Tricks zu Datenschutz, die aktuellen technischen Entwicklungen und Berichterstattung zu Apps und Business.

    Inhaltsverzeichnis

    1. 17.04.2013
      Facebook und Google wünschen sich tiefere Integration ins iOS
    2. 12.04.2013
      Facebook Messenger: Update bringt Chat Heads
    3. 04.04.2013
      Facebook: Android-Event am 4. April
    4. 03.04.2013
      Facebook-Phone: Bilder und Daten des HTC First
    5. 15.03.2013
      Facebook: Updated sich in Zukunft auch ohne Play Store
    6. 15.02.2013
      Facebook darf Klarnamen verlangen: Datenschützer unterliegen vor Gericht
    7. 17.01.2013
      Telefonieren mit Facebook: VoIP-Dienst für iPhone-Nutzer in den USA gestartet
    8. 16.01.2013
      Neue Facebook-Suche im “Social Graph”
    9. 04.01.2013
      Facebook: Seitenmanager erschienen (Update)
    10. 04.12.2012
      Facebook: Nicht WhatsApp kaufen, sondern ein eigenes machen
    11. 04.10.2012
      Facebook: Immer noch die Nummer 1
    12. 01.10.2012
      Facebook: Core Gamer im Visier
    13. 12.09.2012
      Mark Zuckerberg: Unser größter Fehler war zu sehr auf HTML5 zu setzen
    14. 23.08.2012
      Facebook iOS App: Grundlegendes Update bringt bessere Performance
    15. 15.08.2012
      Facebook-Gesichtserkennung: Das Verfahren geht weiter
    16. 27.07.2012
      Marc Zuckerberg: „Ein eigenes Facebook-Smartphone ist sinnlos“
    17. 20.07.2012
      Pulp und Wallet: Facebook übernimmt Acrylic
    18. 11.07.2012
      Facebook gibt neues Beta-SDK für iOS-Entwickler frei
    19. 02.07.2012
      Facebook löscht Adressbuchdaten von Smartphones [Update]
    20. 23.06.2012
      Apple UI-Designer heuert bei Facebook an (Update)
    21. 21.06.2012
      Facebooks Like-Button nun auch in Apps verfügbar
    22. 08.06.2012
      Facebooks App Center steht in den Startlöchern
    23. 28.05.2012
      Facebook: Ex-Apple-Mitarbeiter sollen an Smartphone arbeiten
    24. 26.05.2012
      Facebook liebt Opera – Kauft Zuckerberg den Browser-Hersteller?
    25. 10.05.2012
      Facebooks “App Store”: App Center als neue Plattform für soziale Apps
    26. 07.05.2012
      C&A bringen Facebook Bügel auf den Markt
    27. 03.05.2012
      Facebook macht Jobbörse, Organhandel und die Börsianer verrückt
    28. 26.04.2012
      Facebook öffnet Marketplace für Antivirus-Software
    29. 13.04.2012
      Mail-Adresse @facebook.com wird für Nutzer zur Pflicht
    30. 12.04.2012
      Facebook: Download von mehr Nutzerdaten möglich

    Facebook und Google wünschen sich tiefere Integration ins iOS

    Sowohl Google als auch Facebook sind im iOS von Haus aus vertreten – wobei Apple die Zahl der Google-Elemente zuletzt verringert, die Facebook-Integration aber vertieft hat. Beide Unternehmen wünschen sich mehr Präsenz in dem Betriebssystem.

    Sowohl Google- als auch Facebook-Vertreter äußerten sich im Rahmen der Mobile Conference von AllThingsD. Beide Unternehmen bieten Produkte an, die dann am erfolgreichsten sind, wenn sie auf möglichst vielen Plattformen vertreten sind – dementsprechend überraschen die Aussagen zu Apples iOS nicht.

    Für Google kam der Verwaltungsratsvorsitzende und frühere CEO Eric Schmidt zu Wort. In seiner Zeit als CEO war die Beziehung zu Apple zunächst deutlich enger als heute – Schmidt saß bei Apple sogar im Verwaltungsrat. Doch dann veröffentlicht Google sein eigenes Mobil-OS Android. Apple hält das iOS-Konkurrenzprodukt für eine Kopie der eigenen Ideen und zeigt sich bis heute über diesen Schritt verärgert, Schmidt musste den Posten in dem Apple-Gremium räumen.

    Seitdem ist die Integration von Google-Produkten ins iOS deutlich spärlicher geworden: Zwar ist Google immer noch die Standard-Suchmaschine für Safari, allerdings gibt es keine fest integrierte Google-Maps-App und auch keine integrierte YouTube-App mehr. Stattdessen müssen Benutzer diese Google-Dienste jetzt als separate Apps installieren, für die Karten-Funktion bietet Apple als Standard seit dem iOS 6 eine eigene App mit eigenem Kartenmaterial an.

    Schmidt wurde nun auf der Konferenz darauf angesprochen, warum sich Apple zu einer eigenen Karten-Lösung entschieden habe. Das wollte der Google-Chairman jedoch nicht kommentieren. Allerdings versuche Google auch heute noch, Apple dazu bewegen, Google Maps zur Standard-Navigations-App des iOS zu machen. Für Apple wäre es doch ein Leichtes, so Schmidt, die Google-Maps-App aus dem App Store zu nehmen und zur Standard-App des iOS für Karten zu machen. Angesichts der oben skizzierten Entwicklung der Apple-/Google-Beziehung erscheint das allerdings nicht sonderlich wahrscheinlich.

    Für Facebook äußerten sich Mike Schroepfer, Chief Technology Officer des Unternehmens, und Cory Ondrejka, der Chef des Mobil-Teams. Die AllThingsD-Moderatorin wollte wissen, ob das Unternehmen mit Apple über eine Integration von Chat Heads ins iOS spreche. Chat Heads ist Teil von Facebook Home, die Facebook-Oberfläche für Android-Geräte. Sie erlaubt das Chatten über Facebook parallel zu anderen Prozessen über eine elegante Multitasking-Umsetzung.

    Ondrejka und Schroepfer wollten sich jedoch nicht klar dazu äußern, welche Pläne das Unternehmen mit Apple schmiedet. Ondrejka deutete lediglich an, dass sich Facebook über eine Chat-Heads-Integration ins iOS freuen würde, letztendlich sei das aber eine Frage, die man Apple stellen müsste. Schroepfer erklärte, dass Apple ein “großartiger Partner” sei, er jedoch nicht sagen könne, über was Facebook mit Apple-Vertreten gesprochen habe.

    Erst gestern waren Berichte aufgetaucht, denen zufolge Facebook mit Apple darüber spreche, Facebook Home oder ein vergleichbares Produkt aufs iPhone zu bringen. Angesichts dessen, dass Apple die Facebook-Integration ins iOS und auch ins OS X in letzter Zeit vertieft hat, erscheint ein solcher Schritt zumindest wahrscheinlicher als eine erneut engere Google-Integration.

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Facebook Messenger: Update bringt Chat Heads

Facebook und der Facebook Messenger haben heute ein Update bekommen. Dieses bringt zwar kein Facebook Home mit sich, aber die sogenannten Chat Heads. 

Für viele sind die Chat Heads das beste Feature, das mit Facebook Home seinen Weg auf Smartphones findet. Während wir auf Facebook Home noch ein paar Tage warten müssen, sind die Chat Heads bei dem aktuellen Update des Facebook Messengers direkt mit dabei. Chat Heads sind kleine Profilbilder, die aus jeder App heraus, den Zugriff auf eine Unterhaltung ermöglichen, wenn man angeschrieben wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Facebook-App als solche scheint dieses Feature nicht bekommen zu haben. Wer die Chat Heads möchte, sollte jetzt ein Update des Messengers vornehmen.

downloaden

Quelle: Android Police

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Facebook: Android-Event am 4. April

Facebook hat für heute Abend zu einem Android-Event geladen, den ihr mittels Livestream mitverfolgen könnt. Das Motto “Come See Our New Home on Android” bietet großen Interpretationsspielraum. Womöglich wird ein eigenes Facebook Phone vorgestellt, zusätzlich könnte es eine neue und verbesserte App zu sehen geben.

Update vom 4.4.2013

Heute Abend um 19 Uhr geht es los. Aller Voraussicht nach wird Facebook bei seinem heutigen Live-Stream neben dem Facebook-Phone (zu dem gestern vermeintliche erste Bilder aufgetaucht sind) auch Facebook-Home vorstellen. Dabei soll es sich um eine Art eigenen Launcher handeln, der jedes “normale” Android-Smartphone zu einem Facebook-Smartphone machen soll. Was genau das bedeutet bleibt noch abzuwarten, aber den bisherigen Informationen zufolge soll dadruch Facebook tiefer in das Betriebssystem integriert werden und mehr Funktuionen auf das jeweilige Gerät bringen. Mal sehen, was an diesen Spekulationen dran ist.

Falls ihr den Livestream heute Abend mitverfolgen wollt, könnt ihr das hier tun.

News vom  29.3.2013

Facebook sendet eine Einladung aus und überall beginnen sofort die Spekulationen: Wird das bereits seit langem diskutierte Facebook Phone angekündigt und wenn ja, kommt es wie erwartet von HTC? Oder bringt Facebook eine neue Android-App heraus?

Ein Überblick über die Gerüchte:
  • Das Facebook Phone: bereits seit zwei Jahren hört man immer wieder etwas von dem sogenannten Facebook Phone. Dabei soll es sich um ein Android-Gerät mit stark von Facebook angepasster Oberfläche handeln. Facebook selbst hat diese Spekulationen immer wieder dementiert. Nichtsdestotrotz berichten einige Quellen davon, dass genau dieses Gerät, Hergestellt von HTC, vorgestellt werden soll.
  • Eine neue Facebook-App: Momentan hat Facebook drei verschiedene Apps im Play Store (Facebook, Facebook Messenger und Seitenmanager). Eine für Tablets angepasste Version vermisst man immer noch. Es wäre also denkbar, dass eine neue App für Tablets herausgebracht wird oder die bestehende App eine verbesserte Tabletansicht erhält. Spätestens, wenn der Newsfeed komplett ausgerollt ist, dürften wir aber sowieso ein größeres Update der mobilen App erwarten,
  • Die “Homescreen-App”: eigentlich handelt es sich bei diesem Gerücht um eine weitere App, aber diese ist anders. Dem Text der Einladung entsprechend soll sie “Home” heißen und den Nutzer auf dem Homescreen mit Informationen aus dem Social Network versorgen. Ein einfaches Widget? Eventuell. Andere vermuten dahinter eine Art Blinkfeed von Facebook, der sich zwischen Lock- und Homescreen schalten lassen soll. Um dieses Feature vielen Kunden anbieten zu können, arbeitet Facebook laut Quellen mit OEMs, allen voran HTC, zusammen.

Was Facebook uns genau präsentieren möchte, erfahren wir dann nächste Woche. Mal schauen, ob das Unternehmen es schafft, uns vom Hocker zu hauen. (Ich glaube ja nicht wirklich dran)

Quelle: t3n

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Facebook-Phone: Bilder und Daten des HTC First

Einen Tag bevor Facebook sein Android-Event abhalten wird, sind Bilder eines Geräts aufgetaucht, welche das Facebook-Phone mit dem Namen HTC First zeigen sollen.

In der Vergangenheit war bereits viel über ein angebliches Facebook-Phone spekuliert worden. Unter dem Namen HTC Myst gehandelt, war der einzige Fakt, der sicher schien, dass das Gerät von HTC kommen würde, sollte es jemals auf den Markt kommen.

HTC First

Morgen soll es also soweit sein, wenn man den Gerüchten und Leaks Glauben schenken darf. Das HTC Myst wird HTC First heißen. Dieser Name passt zunächst sehr gut zu der Strategie, die Facebook verfolgt: Neben dem Gerät wird eine neue Oberfläche “Home” vorgestellt, die genau das verkörpert: Facebook First (zuerst), dann Android.

Die angeblichen Spezifikationen des Mittelklasse-Androiden sind auch bereits an die Öffentlichkeit durchgedrungen:

  • Prozessor: Dual Core (MSM8960)
  • Arbeitsspeicher: 1GB RAM
  • Display: 4,3 Zoll  mit 720p-Auflösung
  • Betriebssystem: Android 4.1.2
  • Kameras: 5 Megapixel (Rückseite), 1,6  Megapixel (Frontseite)
  • Kein SD-Karten-Slot
  • Bluetooth 4.0
  • Wi-Fi a/b/g/n
  • evtl. in mehreren Farbvarianten

HTC First

Quelle: Mobiflip

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Facebook: Updated sich in Zukunft auch ohne Play Store

Facebook möchte sich anscheinend unabhängig vom Google Play Store machen. So zumindest ist der neue Schachzug des Unternehmens, Updates nun innerhalb der App auszuliefern, zu interpretieren.

Heute berichteten erste Nutzer davon, dass sie aus der Facebook-App heraus dazu aufgefordert wurden, ein Update zu installieren. Dieses bringt neben einigen Features auch die Berechtigung zum Download von Daten aus dem Internet ohne Benachrichtigung des Nutzers mit sich, um Updates automatisch im Hintergrund herunterladen zu können.

Der Download soll aber nur im WLAN-Netz stattfinden, wie ein Facebook Produktmanager mitteilte:

Wir arbeiten schnell daran, Facebook für Android zu verbessern, und wollen sicherstellen, dass jeder die bestmögliche Version der App nutzt. Die Updates werden nur angeboten, wenn man sich in einem WLAN befindet, damit das Datenvolumen dadurch nicht belastet wird.

Die große Frage nach dem Warum dieser Aktion bleibt allerdings. Dass man die wenigen Stunden, die Google benötigt, um eine App-Aktualisierung allen Nutzern zur Verfügung zu stellen, nicht abwarten kann, scheint unglaubwürdig. Für den Nutzer macht es keinen Unterschied, ob er eine App jetzt oder erst in vier Stunden updaten kann, außer natürlich, es handelt sich um ein kritisches Update. Außerdem trägt Google im Play Store die Serverkosten für die vielen Millionen Downloads der Facebook-Updates.

Viel mehr scheint sich Facebook grundsätzlich vom Play Store und dem Machtbereich Googles unabhängig machen zu wollen. Den Grund dafür erfahren wir vielleicht in einem der zukünftigen In-App-Updates.

Quelle: Androidnext

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Facebook darf Klarnamen verlangen: Datenschützer unterliegen vor Gericht

Wie das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz (ULD) heute mitteilt, wurde zwei Anträgen von Facebook vor dem Verwaltungsgericht Schleswig stattgegeben. Das soziale Netzwerk hatte Konten wegen falschen oder unvollständigen Angaben zur Person geschlossen. Vom ULD wurde ihm daraufhin aufgegeben, sie wieder zu öffnen.

Eine Pflicht, sich mit seinem echten Namen bei Facebook anzumelden, verstoße gegen § 13 Absatz 6 des Telemediengesetzes. Dieses sei nach Ansicht der Richter in Schleswig aber nicht anwendbar. Facebook habe seine europäische Niederlassung in Irland, deswegen sei das dortige Datenschutzrecht in diesem Fall einschlägig.

Gegen irische Datenschutzbestimmungen verstoße die Klarnamenpflicht aber nicht — also gibt es keinen Bescheid im Sinne des ULD. Dessen Leiter, Thilo Weichert sieht das natürlich anders.

Die Entscheidungen sind seiner Meinung nach „in sich widersprüchlich, wenn sie die fehlende rechtliche Relevanz von Facebook Germany damit erklären, dass dort keine Daten verarbeitet würden, zugleich aber das Unternehmen in Irland für zuständig erklären, obwohl dort auch keine Daten verarbeitet werden.“

Hierzulande ist der Anbieter Akamai für die Verarbeitung der Facebook-Daten betraut, der seinen Sitz in Deutschland hat.

Nach eigenen Angaben wird das ULD die Beschlüsse des VG Schleswig vor der nächsthöheren Instanz rügen und Beschwerde einlegen. Bis dahin steht die Klarnamenpflicht bei Facebook aber weiterhin. Auch für alle deutschen User.

Facebook hatte vor dem Verwaltungsgericht Widerspruch gegen die Bescheide des ULD eingelegt, und verlangte nun die sogenannte Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung seines Widerspruchs. Die jüngsten Beschlüsse des VG bedeuten also erst einmal nur, dass Facebook weiterhin auf Klarnamen bestehen darf, bis über den eigentlich Widerspruch gegen die Bescheide des ULD entschieden wird. Das kann aber noch Monate dauern, je nach Auslastung der Richter in Schleswig.

(Bild: Symbol of law and justice via Shutterstock)

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Telefonieren mit Facebook: VoIP-Dienst für iPhone-Nutzer in den USA gestartet

Facebook VoIP
Einen Tag nach der eigentlichen Presse-Konferenz, auf der von diesem VoIP-Dienst noch nichts zu hören war, startet Facebook seinen neuen VoIP-Service zum kostenlosen Telefonieren über WiFi und Mobilfunk in den USA.

Die Facebook Messenger App für iPhone ermöglicht in manchen Ländern bereits kostenlose VoIP-Telefonie von App zu App bzw. Nutzer zu Nutzer.

Dieser neue Service mag vielleicht zunächst nicht besonders aufregend klingen, jedoch wird Facebook damit auf einen Schlag zu einem der größten VoIP-Provider und gelinde gesagt einem “beachtenswerten Faktor” für Mobilfunkbetreiber.

Facebook VoIP
Facebook VoIP

Wann Facebook auch hierzulande anbieten wird, kostenlos zu telefonieren, ist noch nicht bekannt. Ebenso ist unklar ob Facebook den Dienst auch in dessen Web-Version integriert bzw. wann auf weiteren Plattformen anbietet.

Screenshots: Buzzfeed

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Neue Facebook-Suche im “Social Graph”

Faccebook hat eine neue Suchfunktion im “Social Graph” vorgestellt. Hiermit sollst Du Informationen, die mit Dir in dem Sozialen Netzwerk geteilt wurden, leichter und gezielter auffinden können.

Die Suche im Social Graph umfasst Personen, Orte und Dinge. In das Suchfeld kannst Du zum Beispiel nach Freunden oder Freunden von Freunden mit bestimmten Hobbys in Deiner Heimat suchen. Auch komplexere Anfragen wie “Restaurants, die meine Freunde besucht haben” oder “Fotos, die meine Freunde in New York aufgenommen haben” sollen laut Facebook möglich sein.

Die Bedeutung, die Facebook in die neue Suche legt, erläutert CEO Mark Zuckerberg: Der Social Graph soll die dritte wichtige Säule neben den Neuigkeiten (News-Feed) und der eigenen Chronik  werden.

Privatsphäre in der neuen Facebook-Suche Social Graph

Die Privatsphäre der Mitglieder will Facebook dadurch schützen, dass nur geteilte Informationen in den Suchergebnissen angezeigt werden. Sucht ein Freund von Dir im Social Graph, findet er also nur die Hobbys, Orte, Institutionen etc. von Dir, die Du ihm freigegeben hast. Andererseits kannst Du nur die Inhalte auffinden, die mit Dir geteilt wurden. Jeder erhält also seine eigenen Suchergebnisse.

Mit der neuen Suche können alte Bilder und Kommentare leicht wieder ans Tageslicht rücken, die schon längst vergessen waren. Wer auf seinem Profil Inhalte und Informationen vermutet, die er lieber nicht mehr mit allen im Laufe der Zeit hinzugekommenen Freunden teilen möchte, sollte seine Posts und Privatsphäre-Einstellungen durchsehen.

Heißt: Je vernünftiger Facebook-Nutzer ihre Privatsphäre-Einstellungen treffen, desto schlechter ist der Social Graph, weil er auf weniger Daten zugreifen kann.

Social Graph in Facebook nutzen: Warteliste

Aktuell befindet sich die Suche im Social Graph noch in der Beta-Phase und steht deshalb nur einer begrenzten Anzahl von Nutzern zur Verfügung. Das limitierte Programm können aktuell nur Mitglieder ausprobieren, die Facebook auf Englisch (US) nutzen.

Das Netzwerk bietet allerdings eine Warteliste. Wenn die neue Facebook-Suche hierzulande verfügbar ist, wird sie für Dich freigeschaltet:

Abbildungen: Facebook

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Facebook: Seitenmanager erschienen (Update)

Facebook bietet für Seitenbetreiber umfangreiche Statistiken und Einblicke über die eigene Seite. Bisher waren diese nur über den Browser abrufbar. Der Seitenmanager für Android soll das Management der eigenen Facebook-Seite nun auch mobil angenehmer gestalten.

Update 20:00 Uhr

Der Download aus Deutschland funktioniert mittlerweile aus dem Play Store.

Link zum Play Store.

Ursprüngliche News

Für Seitenbeteiber auf Facebook (zu denen auch wir gehören) bietet die App die Möglichkeit, schneller mit Nutzern in Kontakt zu treten und einen besseren Überblick über Statistiken zu bekommen. In den Worten der App-Beschreibung heißt dies:

Verwalte alle Seiten, deren Administrator du bist, egal wo du dich aufhältst.

Unterstützt Facebook-Seitenadministratoren beim Aufbau der Verbindungen mit der Zielgruppe und hilft ihnen auch bei vielen Seiten immer auf dem neuesten Stand der Aktivitäten zu bleiben

• Poste im Namen deiner Seiten neue Aktualisierungen sowie Fotos und antworte auf Kommentare
• Private Nachrichten an deine Seite anzeigen und darauf antworten
• Umgehende Benachrichtigungen zu neuen Aktivitäten deiner Seiten
• Aktuelle Seitenstatistiken aufrufen

Leider scheint es bei der Veröffentlichung der App noch Probleme zu geben, da sie weder aus den USA, noch aus Großbritannien und auch nicht aus Deutschland heruntergeladen werden kann. Einige Nutzer scheinen es geschafft zu haben, die App zu laden, denn es gibt bereits 9 Bewertungen mit 5 Sternen. Also heißt es abwarten, bis wir von dieser äußerst sinnvollen App profitieren können.

Facebook wird wohl bald eine Ankündigung zu der App machen und diese dann für alle freischalten. Bis dahin hier der Link zum Play Store.

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Facebook: Nicht WhatsApp kaufen, sondern ein eigenes machen

Da tauchten doch glatt Gerüchte auf, dass der Social Media Gigant Facebook das in letzter Zeit stark in die Negativschlagzeilen gerutschte Unternehmen WhatsApp kaufen will. Das wurde heute sowohl von WhatsApp, als auch indirekt von Facebook dementiert.

In den letzten Tagen ging also das Gerücht um, Facebook möchte WhatsApp kaufen. Dies wurde von WhatsApp dementiert, aber auch nur so, dass sich einiges an Interpretationsspielraum finden ließ. Quellen berichten, dass Facebook bereits zu einem früheren Zeitpunkt an WhatsApp interessiert gewesen sei, der Marktführer in der kostenlosen Nachrichtenübermittlung aber nicht verkaufen wollte. Man kann von WhatsApp halten, was man möchte, aber das Unternehmen hat Prinzipien: es verkauft keine Werbung und setzt alles daran, dass das auch so bleibt.

Facebook hingegen, ein Unternehmen, das sich in letzter Zeit mehr oder weniger erfolgreich auf alles stürzt, was es sich irgendwie einverleiben kann (Instagram, App.net, Karma), muss sich also im mobilen Messaging weiter hinter WhatsApp anstellen. Damit das nicht immer so bleibt, hat Facebook nun angekündigt, den Messenger nicht mehr an ein Facebook-Konto zu binden. Somit kopiert man die Idee WhatsApps, dass zum Anmelden lediglich eine Telefonnummer benötigt wird und eröffnet den Nutzern, kostenlos mit allen Kontakten, die den Messenger installiert haben, zu schreiben.

Zunächst wird Android von dem Messenger-Update profitieren, iOS soll demnächst folgen. Erste Nutzer in Asien und Afrika können die neue Anmeldeinformation bereits nutzen und wir sollten das Update demnächst auch über den Play Store beziehen können.

Ich persönlich finde das eine gute Idee, auch wenn sie natürlich geklaut ist. Ich nutze WhatsApp nur, weil die Nutzerbasis eben so groß ist und ich damit auch kostenlos mit “Nicht-Facebookern” schreiben kann. WhatsApp selbst ist schon lange nicht mehr auf der Höhe der Zeit, sowohl in Bezug auf das Design, als auch die Sicherheit. Dann akzeptiere ich lieber Werbung und die Facebook-Anbindung, als mich und meinen Account durch die Unsicherheit von WhatsApp zu gefährden. Wie seht Ihr das?

Quelle: Computerbase und techcrunch

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Facebook: Immer noch die Nummer 1

Es ist ein glorreicher Meilenstein, den Marc Zuckerbergs „Baby“ da erreicht hat: Insgesamt hat Facebook mittlerweile mehr als eine Milliarde angemeldete Nutzer. Man mag von Facebook halten, was man will, aber das ist definitiv eine beeindruckende Zahl. 

Noch Ende Juni betrug die offizielle Zahl angemeldeter Nutzer bei Facebook noch 955 Millionen, somit ist die aktuelle Entwicklung nicht mehr ganz so überraschend, dadurch aber nicht weniger imposant. Eine weitere prächtige Zahl sind die 600 Millionen mobilen Nutzer, die Facebook auch unterwegs nutzen. Die Frage bleibt offen, wie viele Nutzer gleich mehrere Konten bei Facebook haben, aber auch das soll dem Meilenstein nichts abtun. Ein paar weitere beeindruckende Zahlen gibt es hier:

Facebook-1-Milliarde

Mittlerweile existiert das Unternehmen seit 2004 und hat Zuckerberg nicht nur verdammt reich, sondern auch sehr stolz gemacht:

„Dabei zu helfen, eine Milliarde Menschen miteinander zu verbinden, ist fantastisch, es erfüllt einen mit Demut und ist mit Abstand das, worauf ich am meisten stolz bin in meinem Leben.“ so Zuckerberg in Bezug auf den neuesten erreichten Meilenstein.

Bei Worten soll es aber nicht bleiben und so liefert Facebook auch gleich noch ein passendes Video dazu, in dem das soziale Netzwerk sich mit Stühlen, Klingeln, Brücken und allerlei anderen Dingen vergleicht. Natürlich darf dieses Video auch ein wenig als Werbung angesehen werden, es gibt ja bestimmt noch ein paar Millionen Menschen, die noch nicht bei Facebook angemeldet sind.

Ob dieser Erfolg sich auch wirtschaftlich durchsetzen kann, bleibt abzuwarten. Auf ein Verlustgeschäft wie im zweiten Quartal dieses Jahres, bei dem das Unternehmen 157 Millionen Dollar verlor, kann Zuckerberg mit seinen Angestellten mit Sicherheit verzichten. Reich ist er trotzdem.

Quellen: ComputerBase, Android Authority, Bild: aPerfectIdea

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Facebook: Core Gamer im Visier

Farmville, The Sims Social, Mafia Wars… bisher konnte man Spiele auf Facebook nahezu ausschließlich in das Genre der Casual-Games stecken. Doch das könnte sich bald ändern: Facebook hat es nämlich auf die Core Gamer abgesehen.

Facebook Director of Game Partnerships Sean Ryan scheint einen kleinen Richtungswechsel zu planen. Im kommenden Jahr soll sich bei Facebook-Games so alles um Core-Titel drehen. Grund dafür sei vor allem, dass man durch Technologien wie Flash 11 nun stärker auf 3D Titel setzen kann.

“Die nächsten 6-12 Monate geht es um Core und Mid-Core. Nicht weil die anderen Genres nicht gut sind”, so Ryan gegenüber Gamesbeat. “Da Unity und Flash 11 weiter verbreitet werden, können wir ein wirklich umfangreiches Gaming-Erlebnis haben. Beide Technologien ermöglichen es der Software, die GPU besser auszureizen, wodurch man viel bessere Grafiken in einem web-basierten Spiel haben kann. Farmville 2 ist ein tolles Beispiel. Es hat 3D-Effekte, die man vorher nicht gesehen hat.”

Ganz abwegig ist der Gedanke von Core-Titeln auf Facebook nicht – schließlich bietet der Cloud-Gaming Service Gaikai seine Dienste bereits auf der Plattform an. Da stellt sich aber die Frage: Brauchen wir Battlefield 3 und Co. überhaupt auf einem Social-Network? Postet eure Meinung in die Comments.

Via: GI

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Mark Zuckerberg: Unser größter Fehler war zu sehr auf HTML5 zu setzen

Erst kürzlich stellte das Soziale Netzwerk Facebook seine neue iOS-App vor, die dank nativem Objective-C-Code deutlich schneller als die alte App ist, bei der noch viel HTML5 zum Einsatz kam. Im Rahmen der Konferenz TechCrunch Disrupt bezeichnete CEO und Gründer Mark Zuckerberg den Einsatz von HTML5 als großen strategischen Fehler.

Im Interview mit Mike Arrington gestand der Facebook-CEO erstmals ein, dass man lange Zeit einen groben Fehler bei der App gemacht habe und man zwei Jahre verschenkt habe. Die Qualität der HTML5-Version sei einfach nicht hoch genug gewesen, um den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden. Dies habe man aber erst zu spät gemerkt. In Kürze soll auch eine native Android-App vorgestellt werden, einen konkreten Zeitrahmen wollte Zuckerberg aber nicht nennen.

Zuckerberg sprach auch darüber, wie man Werbung in die mobile App bringen könne. Diese müsse deutlich stärker in die App integriert werden, da man im Gegensatz zur Desktop-Version einfach nicht genug Platz auf dem kleinen Bildschirm habe.

Auch Apple hatte mit iPhone OS 1.0 im Jahr 2007 zunächst darauf gehofft, dass Entwickler ausschließlich Web-Apps für iPhone und iPod touch entwickeln würden. Knapp ein Jahr später stellte Apple den App Store als Bestandteil von iPhone OS 2.0 vor, mit dem Entwickler dann native Anwendungen anbieten konnten.

Das vollständige Interview mit Mark Zuckerberg könnt ihr hier sehen:

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Facebook iOS App: Grundlegendes Update bringt bessere Performance

Seit kurzem steht die neue Version 5.0 der Facebook App im App Store zum Download bereit. Von Grund auf neu entwickelt setzt die Facebook App nun nicht mehr auf HTML5 sondern nativen Code. Dies resultiert in einem spürbaren Geschwindigkeitszuwachs bei der Bedienung der App.

Facebook 5.0
Facebook 5.0
Facebook 5.0

Changelog:

  • Das Durchblättern der Neuigkeiten ist schneller als jemals zuvor
  • Durch das Antippen eines neuen Banners kannst du schnell weitere Meldungen abrufen – erneutes Laden ist unnötig
  • Fotos werden durch das Herunterziehen des Bildschirms schnell geöffnet und geschlossen
  • Umgehender Zugriff auf deine Benachrichtigungen

Download (Sollten Links nicht richtig dargestellt werden Adblock deaktivieren):

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Facebook-Gesichtserkennung: Das Verfahren geht weiter

Nicht ganz Android, aber dennoch relevant auch für uns ist die Entscheidung, dass das Verfahren gegen Facebook, welches im Juni dieses Jahres ausgesetzt wurde und bei dem es darum geht, dass Facebook in Deutschland sein Gesichtserkennungs-Datenbank zerstören soll, nun wider aufgenommen wurde und somit weiter läuft.

 

Facebook wird von deutschen Datenschützern vorgeworfen, dass das Unternehmen „illegal eine enorme Foto-Datenbank ohne das Einverständnis der Nutzer“ zusammen stellen würde. Mit Hilfe von Facebooks Gesichtserkennung können die Gesichter von Freunden mit denen in hochgeladenen Bildern abgeglichen werden, um diese so zu erkennen. Laut den Datenschützern sei für diesen Vorgang aber eine ausdrückliche Zustimmung der Nutzer notwendig. Derzeit besteht auf Facebook „nur“ die Option, die voreingestellte Funktion auszuschalten.

Facebook hat zwar angekündigt, dass neue Gesichtsmodelle von Nutzern nicht erstellt würden, jegliche weitere Verpflichtungen hat Marc Zuckerbergs Unternehmen aber abgelehnt.

Der Hamburger Datenschützer Johannes Caspar hat Folgendes dazu zu sagen: „Damit ist und bleibt die bestehende Datenbank biometrischer Muster, die ohne Einwilligung der Betroffenen angelegt wurde, rechtswidrig.“

Weiter fordert er, dass die bisher erhobenen Daten gelöscht werden, oder das zumindest sichergestellt wird, “dass die Betroffenen einer weiteren Speicherung und Verwendung ihrer Gesichtsdaten nachträglich ausdrücklich zustimmen können”. Der derzeitige Umgang mit diesen Daten birgt, so Caspar, für Millionen von Nutzern ein immenses Risiko- und Missbrauchspotenzial.

Nachdem Facebook vor Kurzem erst das Unternehmen face.com gekauft hat, welches sich auf Technologien zur Gesichtserkennung spezialisiert hat, ist es allerdings fragwürdig, ob Facebook sich in dieser Hinsicht tatsächlich etwas vorschreiben lassen wird.

 

Quelle: dpa, Bildquelle: musicians4free

 

 

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Marc Zuckerberg: „Ein eigenes Facebook-Smartphone ist sinnlos“

Gerade gestern machte die Neuigkeit über den „wahrscheinlichen“ Endspurt eines „möglichen“ Facebook-Smartphones in Kooperation mit HTC die Runde. Allerdings scheint Marc Zuckerberg die Sache etwas anders zu sehen, denn für ihn ist ein solches Gerät sinnlos.

Endlich mal eine Sache, bei der Marc Zuckerberg und ich wirklich übereinstimmen. Die Aussage von Facebooks CEO  kam als Reaktion auf die Frage von Analysten, die Zuckerberg nach dessen Strategie im mobilen Bereich fragten.

Zuckerberg antwortete darauf, dass Facebook die auf allen Plattformen am meisten genutzte App sei, weshalb kein Bedarf dafür bestünde, in den Hardware-Bereich einzusteigen.  Stattdessen soll verstärkt an der besseren Integration in  den verschiedenen Betriebssystemen  gearbeitet werden. Eine ebenfalls gute Idee, wie ich finde. Dennoch würde mich persönlich interessieren, ob an der Sache mit der Zusammenarbeit mit ehemaligen Apple-Entwicklern etwas dran ist.  Vielleicht kein Smartphone, aber dann doch ein eigenes, modifiziertes Betriebssystem? Was denkt Ihr?

 

Quellen: Business Insider via Mobiflip

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Pulp und Wallet: Facebook übernimmt Acrylic

Nachdem heute früh bereits das Sparrow-Team von einem Großunternehmen im Silicon Valley geschluckt wurde, gaben auch die Entwickler von Pulp und Wallet ihre Übernahme bekannt. Die Acrylic-Mitarbeiter aus Vancouver wurden vom Sozialen Netzwerk Facebook eingekauft.

Auf der Website von Acrylic (via The Next Web) ist zu lesen, dass man in Kürze nach San Francisco ziehen werde, um sich dort im neuen Hauptquartier niederzulassen. Wie auch im Fall von Sparrow sollen die aktuellen Mac- und iOS-Anwendungen, der RSS-Reader Pulp und der Passwort-Speicher Wallet, nicht weiterentwickelt werden, bleiben aber weiterhin in aktueller Form verfügbar.

Facebook hatte in der Vergangenheit bereits diverse Startups übernommen. Das letzte große Beispiel ist Instagram, welches für eine Milliarde US-Dollar den Besitzer wechseln wird. Nicht immer waren diese Übernahmen für die Nutzer der aufgekauften Dienste und Anwendungen erfreulich. So wurde etwa auch drop.io von Facebook übernommen, um wenig später ersatzlos geschlossen zu werden.

Man sollte also immer gut überlegen, welche Diensten man unterstützen möchte und im Zweifel Alternativen im Hinterkopf haben. Auch Bedenken bezüglich der persönlichen Daten, die man den Unternehmen anvertraut, sind in der Regel angebracht. Was hilft einem der tollste Online-Speicher, wenn der Betreiber möglicherweise übernommen wird und binnen weniger Tage die Zelte packt – und die eigenen Daten gleich mitnimmt?

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Facebook gibt neues Beta-SDK für iOS-Entwickler frei

Für die Programmierer von iOS-Apps, die ihre Apps mit den Funktionen des Social Networks ausstatten wollen, hat Facebook heute ein überarbeitetes Software Development Kit (SDK) veröffentlicht.

Neben dem neuen SDK hat Facebook auch ein neues iOS Dev Center gestartet, in dem die Entwickler die aktuellen Werkzeuge und Ressourcen finden können. Eine Liste der Neuerungen ist dort ebenfalls einsehbar.

Das neue SDK bringt auch erste Unterstützung für das kommende iOS 6 und die dort integrierte Facebook-Authentifikation. Sobald Apple iOS 6 freigibt, werden diese vom Betriebssystem bereit gestellten Funktionen automatisch für die Apps verfügbar sein, die das neue Facebook-SDK verwenden. Das SDK erfordert iOS 4.0 und neuer.

Das Facebook SDK 3.0 Beta für iOS kann ab sofort kostenlos heruntergeladen werden.

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Facebook löscht Adressbuchdaten von Smartphones [Update]

Facebook Privatsphäre
Im Zuge der Umstellung auf @facebook.com-E-Mail-Adressen hat Facebook offensichtlich Adressbuchdaten von Millionen Nutzern verändert und in vielen Fällen auch gelöscht.

Hat man die automatische Synchronisation des eigenen Adressbuchs in der offiziellen Facebook-Applikation für iPhone und Android sowie in Windows Phone aktiviert, erlaubt man dem börsennotierten Sozialen Netzwerk alle darin befindlichen Daten abzugreifen, zu speichern, zu verwerten und eben auch zu verändern.

Facebook-Email-Adresse im eigenen Profil
Facebook-E-Mail im eigenen Profil

Als Facebook vor kurzem damit begonnen hat alle E-Mail-Adressen der knapp 1 Milliarde Facebook-Nutzer automatisch auf username@facebook.com-Adressen umzustellen, wurden im Falle von aktivierten Adressbuch-Synchronisationen auch diese @facebook.com-E-Mailadressen “synchronisiert”.

Doch anstatt nun einfach den jeweiligen Kontakt um dessen @facebook.com-Adresse zu erweitern, überschrieb Facebook in sehr vielen Fällen die E-Mail-Adresse des jeweiligen Kontakts mit der Facebook-Adresse.

Beispiel: Hätte ich mich mit ben@example.de bei Facebook angemeldet und mir auf Facebook den Nutzernamen giga_ben zugelegt, hätte mir Facebook die Facebook-E-Mail-Adresse giga_ben@facebook.com automatisch und als “Standard-E-Mail-Adresse” zugeteilt.

Nun hat mich mein Kollege Sebastian natürlich in seinem Adressbuch mit meiner E-Mail-Adresse ben@example.com gespeichert.

Sebastian hat die automatische Adressbuch-Synchronisation mit Facebook aktiviert.

Facebook hat meine E-Mail-Adresse ben@example.com aus seinem Adressbuch gelöscht und an dessen Stelle giga_ben@facebook.com gespeichert.

Sebastian ist hierüber nicht benachrichtigt worden, er wurde auch nicht gefragt. Er weiss nicht, dass Facebook meine E-Mail-Adresse aus seinem Adressbuch gelöscht hat.

Wirklich problematisch wird es wenn mir Sebastian nun eine E-Mail senden möchte. Diese E-Mail geht jetzt an ben_giga@facebook.com, kommt bei mir aber nicht an und wird auch nicht in Facebook angezeigt. Eine Fehlermeldung bekommt Sebastian nicht. Diese E-Mail ist einfach in den Tiefen von Facebook verschwunden.

Facebook ist hier gelinde gesagt in ein riesiges Fettnäpfchen getreten und wird natürlich relativ zügig in einer Pressemitteilung von einem “unbeabsichtigten Fehler” sprechen. Es gibt jedoch nicht wenige Nutzer, die Facebook hier Absicht unterstellen.

In den klagefreundlichen USA wird sich Facebook sicherlich demnächst vor Gericht erklären müssen.

Wie kann man sich vor solchen Problemen schützen?

Zunächst sollte man Facebook natürlich untersagen das eigene Adressbuch hochzuladen und zu synchronisieren. Unter iOS 5 gibt es noch keine Privatsphäre-Einstellungen für Adressbuchdaten. Unter iOS 5 erbittet die Facebook App in der Regel mittels Popup den Zugriff auf das Adressbuch. Dies sollte man natürlich nicht erlauben.

Facebook iOS-Sync
Facebook iOS-Sync in iOS 6

In der kommenden iOS-Version 6 sollte man tunlichst darauf verzichten Facebook in die Systemeinstellungen aufzunehmen, da im Zuge dessen auch der Adressbuch-Sync standardmäßig aktiviert wird. In den Privatsphäre-Einstellungen von iOS 6 kann man einzelnen Apps den Zugriff auf das Adressbuch untersagen.

Facebook iOS-Privatsphäre-Einstellungen
Facebook iOS-Privatsphäre-Einstellungen in iOS 6

Idealerweise sollte man für die Registrierung bei Facebook eine eigens für Facebook erstellte E-Mail-Adresse eines Freemail-Anbieters à la Gmail etc. verwenden.

/Update: Facebook hat sich wie angekündigt per Pressemitteilung zu Wort gemeldet und spricht von einem Softwarefehler in der Synchronisationsschnittstelle:

“Contact synchronization on devices is performed through an API. For most devices, we’ve verified that the API is working correctly and pulling the primary email address associated with the users’ Facebook account. However, for people on certain devices, a bug meant that the device was pulling the last email address added to the account rather than the primary email address, resulting in @facebook.com addresses being pulled. We are in the process of fixing this issue and it will be resolved soon. After that, those specific devices should pull the correct addresses.”

Facebook verspricht den Softwarefehler schnellstmöglich zu beheben. Inwieweit dies die überschriebenen E-Mail-Adressen der User wiederherstellt, wird sich zeigen.

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Apple UI-Designer heuert bei Facebook an (Update)

Facebook will offensichtlich die Bedienbarkeit des Sozialen Netzwerks verbessern. Dazu hatte das Unternehmen bereits in der Vergangenheit diverse ehemalige Apple-Mitarbeiter eingestellt. Der jüngste Neuzugang ist Chris Weeldreyer, der nach 8 Jahren bei Apple nun bei Facebook arbeitet.

Weeldreyer war UI Design Manager bei Apple, wo er im November 2003 seine Arbeit aufgenommen hatte. Laut seinem LinkedIn-Profil (via 9to5Mac) ist er jetzt bei Facebook als Product Design Manager tätig. Update: TechCrunchs Eric Eldon konnte bestätigen, dass Weeldreyer bei Facebook an der Entwicklung mobiler Produkte arbeitet.

Inside Facebook geht davon aus, dass Facebook ihn direkt bei Apple abgeworben hat, da der Seite keine öffentliche Ausschreibung der beschriebenen Stelle bekannt ist.

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Facebooks Like-Button nun auch in Apps verfügbar

Seit einiger Zeit verfolgt der Like-Button die Facebook-Nutzer wortwörtlich im Web. Ab sofort können Entwickler diese Like-Funktion auch in ihre Apps integrieren.

Wie Facebook heute im eigenen Blog bekannt gab, können die Programmierer die neuen Funktionen ab sofort nutzen. Die entsprechende Dokumentation für die “Built-in Likes” liegt ebenfalls bereits vor.

Als erste Apps unterstützen Instagram und Foursquare die eingebaute Like-Funktion. In den kommenden Wochen und Monate werden vermutlich noch viele weitere Apps die Integration der Sharing-Möglichkeit bieten.

Klickt ein Nutzer nun auf den Like-Knopf muss im Gegensatz zum Button im Web zusätzlich noch eine Einwilligung gegeben werden. Die Likes werden im eigenen Profil, in den News-Feeds und gegebenfalls als Benachrichtigung bei den Freunden angezeigt.

Darüber hinaus werden seit heute benutzerdefinierte Like-Aktionen nicht mehr von Facebook freigegeben. Facebook-Anwendungen, die diese aktuell nutzen, müssen in den kommenden 90 Tagen – bis zum 3. Oktober – auf die vorgegeben Aktionen umgestellt werden. Die Developer-Roadmap des Sozialen Netzwerks wurde entsprechend aktualisiert.

(Bilder: Facebook)

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Facebooks App Center steht in den Startlöchern

Der Start der App-Plattform “App Center” könnte in naher Zukunft bevorstehen: Einige Benutzer der iOS-App des sozialen Netzwerks sehen in diesen Tagen zwischenzeitlich einen “App Center”-Eintrag in der “Apps”-Rubrik. Facebook hatte die Plattform vor rund einem Monat angekündigt.

Das Facebook-App Center geisterte seit einiger Zeit durch die Gerüchteküche – wobei es damals hieß, Facebook wolle Apples App Store mit einer HTML5-Web-Apps-Plattform Konkurrenz machen. Als Facebook dann vor einem Monat die Pläne offen legte, war klar: Es handelt sich eher um eine Ergänzung zu Apples Download-Portal, denn Facebooks App Center verweist unter anderem auch auf den App Store.

Überhaupt dürfte sich Apple über Facebooks Angebot eher freuen: The Next Web (via Mac Rumors) verweist darauf, dass iPhone- und iPad-Benutzer so einen weiteren Anlaufpunkt haben, um Apps zu finden, Entwickler sich stärker fürs iOS interessieren könnten und Facebook die Möglichkeit gibt, “beliebteste” Apps nicht nur anhand dessen aufzulisten, wie oft App-Center-Besucher sie heruntergeladen haben – sondern auch anhand dessen, wie oft sie sie tatsächlich benutzen.

TechCrunch berichtet nun davon, dass das App Center bei einigen wenigen Benutzern in der iOS-Facebook-App aufgetaucht ist. Facebook hatte keinen Starttermin genannt, Entwicklern aber mitgeteilt, dass sie ihre Apps bis zum 18. Mai einreichen sollten, um beim Start dabei zu sein. Facebook erklärte in einer Stellungnahme, so TechCrunch weiter, dass das Unternehmen einige wenige Benutzer die neue Plattform testen lasse. Sonst gebe es im Moment aber nichts zu vermelden.

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Facebook: Ex-Apple-Mitarbeiter sollen an Smartphone arbeiten

Erneut ist ein Gerücht aufgetaucht, dass Facebook an einem eigenen Smartphone arbeiten könnte. Entsprechende Spekulationen gab es bereits zuvor. Dieses Mal stammen sie allerdings von einer vertrauenswürdigen Quelle, der zufolge das Unternehmen bereits einige frühere Apple-Mitarbeiter eingestellt haben soll.

Der Bits-Blog der New York Times will von Facebooks Smartphone-Plänen erfahren haben. Das Unternehmen suche nach seinem Börsengang nach neuen Geldquellen, der Einstieg in den Smartphone-Markt könnte eine solche werden. Allerdings halte Facebook entsprechende Projekte so geheim wie möglich: Die Firma von Mark Zuckerberg stelle beispielsweise keine Kleinanzeigen für entsprechende Stellen ins Netz. Stattdessen sprächen Facebook-Mitarbeiter potentielle Kandidaten direkt an.

Insgesamt soll Facebook bereits “ein halbes Dutzend” früherer Apple-Mitarbeiter für die eigenen Smartphone-Bemühungen gewonnen haben. Unter ihnen befänden sich sowohl Software- als auch Hardware-Experten. Auf einen früheren Apple-Ingenieur soll Zuckerberg selbst zugekommen sein, um ihn im Einzelnen zum Innenleben eines Smartphones zu befragen – beispielsweise bezüglich der in den Geräten verwendeten Chips. Dem von der New York Times zitierten, aber nicht namentlichen Ingenieur zufolge habe es nicht so gewirkt, als frage Zuckerberg nur “aus reiner intellektueller Neugier”.

Facebook habe bereits im Jahr 2010 mit dem Gedanken gespielt, ein eigenes Smartphone herzustellen. Allerdings habe das Unternehmen die Pläne dann wieder als zu kompliziert verworfen. Mit HTC arbeite Facebook an einem Gerät unter dem Codenamen “Buffy” – dieses Projekt verfolgten die Unternehmen auch weiterhin. Das Projekt, an dem die früheren Apple-Ingenieure arbeiten, soll aber ein ganz neues sein.

Neben der Option, von Grund auf ein eigenes Gerät mitsamt der dafür benötigten Infrastruktur herzustellen, bestehe für Facebook auch die Möglichkeit, einen bestehenden Handy-Hersteller zu übernehmen, so der Blog-Eintrag weiter. Ein solcher Schritt würde der Übernahme von Motorola Mobility durch Google ähneln. Der etwas missglückte Börsengang habe Facebook immerhin 16 Milliarden US-Dollar beschert – die das Unternehmen beispielsweise für den angeschlagenen BlackBerry-Hersteller Research in Motion ausgeben könnte. Dieser sei aktuell 6 Milliarden Dollar wert. HTC sei wiederum 11,8 Milliarden wert.

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Facebook liebt Opera – Kauft Zuckerberg den Browser-Hersteller?

Gerade erst ist Facebook an der Börse gestartet und macht mit dem Kurseinbruch seiner Aktie leider negative Schlagzeilen. Das hindert Mark Zuckerberg scheinbar nicht daran, nach dem Kauf des Social Image Networks Instagram und der Social Gifting Plattform Karma, seine Einkaufstour durch die Welt der mobilen Entwickler fortzusetzen. Seit Freitag sind Gerüchte im Umlauf, dass Facebook an dem norwegischen Browser-Hersteller Opera interessiert ist.

(Quelle: Google)

Die Entwicklung der Facebook-Aktie wirkt für Analysten erschreckend, jedoch scheint noch genug Geld in der Kriegskasse zu sein, um über einen weiteren Einkauf nachzudenken. Neu auf der (Gerüchte-)Einkaufsliste ist der norwegische Browser-Hersteller Opera.

Was Zuckerberg damit bezwecken will, dürfte klar sein: Gewinnmaximierung und Reichweitenerhöhung

Mehr als die Hälfte der 900 Millionen Nutzer soll Facebook mobil nutzen. Hier stellt sich aber ein Problem ein: Nicht alle nutzen auch die entsprechende App von Facebook. Sehr viele besuchen ihr soziales Netzwerk über den mobilen Browser und hier kommt dann Opera ins Spiel. Ungefähr 168 Millionen Menschen nutzen die mobile Variante des Opera Browsers auf ihren Smartphones. Durch den Kauf will Zuckerberg offensichtlich auch an diese Nutzer kommen, die ihm sonst – zumindest zum Teil – durch die Lappen gehen würden. Außerdem entwickelt sich Facebook damit zu einer Art Universal-Anbieter wie Google, die neben ihrem Adsense Werbenetzwerk und dem sozialen Netzwerk Google+ auch den Chrome Browser im Angebot haben.

Was haltet ihr von dem Gerücht, versucht Facebook die Weltherrschaft an sich zu reißen?

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Facebooks “App Store”: App Center als neue Plattform für soziale Apps

Seit Juni letzten Jahres hält sich das Gerücht, dass Facebook an einem eigenen Portal für Mobil-Apps arbeitet. Jetzt hat das Unternehmen Details zu diesem Projekt veröffentlicht – das aber eher eine Ergänzung als eine Konkurrenz zu Apples App Store ist.

Das Facebook-App Center soll laut einem Facebook-Blogeintrag ein Portal für Mobil-Apps für Apples iOS und Googles Android mit sozialen Funktionen werden. Dabei kann es sich einerseits um Apps auf HTML5-Basis handeln, die direkt im Browser laufen. Entwickler können in dem Facebook-Portal allerdings auch solche Apps bewerben, die einen Download voraussetzen. Für diesen Fall verbindet das Facebook-App Center den Besucher mit Apples App Store oder anderen Download-Portalen.

Facebook-typisch soll auch das App Center “sozial” funktionieren: Ob Facebook eine App dort überhaupt bewirbt und wie viel Aufmerksamkeit sie beispielsweise auf der Startseite bekommt, hängt davon ab, wie positiv Benutzer sie bewerten und wie intensiv sie die App benutzen. Wenn eine App schlechte Bewertungen bekommt oder Facebooks App-Center-Regeln nicht einhält, dann wird Facebook sie nicht bewerben.

Die Regeln stellen einige Qualitätsanforderungen wie eine einfache Benutzeroberfläche oder eine klare Abgrenzung von Werbung zu anderen Inhalten. Auch sollen Apps beispielsweise nicht die Facebook-Benutzeroberfläche imitieren, iOS- und Android-Apps, die nur als Download bereitstehen, müssen Facebook-Login benutzen.

Facebook verweist darauf, dass Entwickler, die nicht nur mit Werbung Geld verdienen möchten, in der Vergangenheit besonders mit In-App-Einkäufen Erfolge gefeiert haben. Allerdings werde das App Center auch kostenpflichtige Apps zulassen. Für HTML5-Apps erfolgt die Abrechnung dann direkt über das App Center. Die Entwickler können einen Festbetrag für einzelne Apps verlangen, Facebook verspricht hierfür eine simple Implementierung.

Bis zum 18. Mai können Entwickler nun eine App-Detailseite für das App Center erstellen und bei Facebook einreichen, um gleich beim Start des neuen Portals dabei zu sein. Wann dieser erfolgen wird, verrät Facebook allerdings noch nicht.

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C&A bringen Facebook Bügel auf den Markt

Es ist Samstagabend, die Freunde warten schon in der Kneipe und man(n) selbst sitzt wartend auf dem Bett, während Madame durch einen ganzen Schrank voller “nichts-zum-anziehen” turnt. Tja, hätte sie sich vorher mal bei C&A Klamotten gekauft, dann hätte sie den aktuellen Kleidungs-Trend voll im Blick! Wie das? Natürlich mit Facebook-Kleiderbügeln.

C&A ist auch in Deutschland sehr beliebt. Damit warhscheinlich die Kaufhäuser Ladenhüter schneller erkennen können und damit der Kunde natürlich die aktuellen Trends im Überblick hat, wird in Brasilien gerade ein neues Projekt getestet:

Es werden über die Kleiderbügel die Likes zu dem jeweiligen Kleidungsstück angezeigt. Je mehr Likes, desto berühmter ein Artikel! So können aktuelle Trends übernommen oder umgangen werden. Die Frage ist nur, inwiefern sich diese Mechanik hacken lässt.

Was sucht das hier im Android-Channel? Facebook übernimmt Instagramm, Google baut Brillen mit digitaler Integration, Samsung verbaut im Galaxy S3 die “Social Tag” Funktion und Kaufhäuser integrieren Social Media Netzwerke in ihre Verkaufsphilosophie. Meine Damen und Herren, liebe Programmierer: hier ist ein klarer Trend erkennbar. Das Offline Leben vernetzt sich immer mehr mit der digitalen Welt. In Zukunft könnte dieser “Klamotten-Klick” via NFC-Chip und einer Android-App relisiert werden.

Würdet ihr davon gebrauchen machen? Ängstigt euch dieser “Offline-to-Online” Trend oder geht euch die Entwicklung am digitalen Hintern vorbei? Haut eure Meinung in die Kommentare!

 

Quelle: Engadget

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Facebook macht Jobbörse, Organhandel und die Börsianer verrückt

Ähnlich keck, wie es schon bei Instagram gelaufen ist, beteiligt Facebook sich auf Geheiss seines CEO wohl nun auch am Karrierenetzwerk Branchout, nämlich ohne Rücksprache mit Verwaltungsräten oder Investoren. Stattdessen wolle Mark Zuckerberg “lieber sein Projekt” voranbringen. Wie zu vernehmen ist, unter anderem auch mit einer Organspende-Plattform.

Hilfe im Job
Dass das Netzwerk Xing noch immer eins der besser laufenden ist, hängt wohl auch damit zusammen, dass dort die Businesskontakte ganz gut zueinander finden. Wer einen Job sucht sollte wohl auch dort einen Account haben, aber auch Headhunter stöbern in Xing schonmal ganz gern, wenn sie was Spezielles suchen. Sollte der “Spass” beim social networken mal nachlassen, wäre natürlich gerade so eine Jobplattform ein sinniger Inhalt…und den hat Facebook nun mit dem Branchout-Service gekauft. Genauere Infos dazu, so schreibt die Financial Times Deutschland, könne man dem Interview mit dem Branchout-CEO in der gedruckten Ausgabe entnehmen. Weitere Infos werden also wohl noch folgen.

Hilfe in Gesundheitsfragen
Aber nicht nur im beruflichen, nein auch im privaten und gesundheitlichen Bereich möchte Facebook uns mal wieder “helfen” wie der gute Mark in Interviews nicht müde wird zu betonen. Das wohl vorerst nur in den USA eingeführte Organspende-Tool – nein, keine Leber-Zange – in Form einer Facebook-App funktioniert dabei ähnlich dem amerikanischen Organspendesystem. Es muss sozusagen nur noch das Häkchen gesetzt werden, ob oder ob nicht gespendet werden soll, so wie es momentan bei US-Bürgern im Führerschein vermerkt ist. Abgesehen von der umständlichen Gesetzeslage bei uns, die ein baldiges implementieren auch bei uns unwahrscheinlich erscheinen lässt, fragt sich wohl auch, ob eine solche Aktion den sozialen Druck nicht unangemessen erhöht. Organspenden sind ne gute Sache, keine Frage. Sich “anmachen” lassen zu müssen, warum man denn nicht das Häkchen auf “Spender” gesetzt hat, vielleicht eher nicht so. Wer schonmal den “Sinn des Lebens” von Monthy Python gesehen hat, mag da auch auf noch ganz viel schlimmere Ideen kommen.

Hilfe beim Geld ausgeben, Investoren kratzen sich am Kopf
All das hat Mr.Zuckerberg gemacht, ohne den Verwaltungsrat zu fragen und ohne die Investoreninteressen zu berücksichtigen, die sich daraufhin augen-drehend abgewendet hätten. Ob der junge Mann wirklich nur “den Kopf mit was anderem voll” hat, wie erneut die FTD berichtet, oder lediglich der Eindruck vermittelt werden soll, “das mit dem Geld” sei ihm nicht so wichtig, hängt wohl von der persönlichen Beurteilung ab. Man könnte auch meinen, er mime den durchsetzungsfähigen und unheimlich beschäftigten CEO, der nunmal nicht bei jeder Entscheidung auf den Geldbeutel schauen kann, weil langfristige Ziele angepeilt werden. Sollte der angepeilte Börsengang nicht die erwarteten Gewinne abwerfen lässt sich den Geldherren dann auch entgegen halten, sie hätten doch gewusst, wie der Zuckerberg so tickt.

Vielleicht täusche ich mich ja auch und der Facebook-Besitzer ist wirklich dieser dauerbeschäftigte CEO, doch selbst bei diesen sollte ein anstehender Börsengang doch eine gewisse Wichtigkeit haben. Inwieweit langfristige Ziele angepeilt werden können, hängt ja nicht zuletzt auch davon ab, wie viel Geld bei den Investoren eingesammelt werden kann. Es wird sicher spannend sein, den weiteren Fortgang dieser Firma und ihres CEO zu beobachten.

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Facebook öffnet Marketplace für Antivirus-Software

Anscheinend macht sich das soziale Netzwerk Sorgen um die Sicherheit seiner Nutzer und hat nun damit begonnen, Sicherheitssoftware zum Download anzubieten. In dem nun eröffneten “Facebook Anti-Virus Marketplace” stehen den Nutzern aktuell fünf Lösungen von fünf verschiedenen Herstellern zum Download zu Verfügung.

So kann man sich auf der “Facebook Anti-Virus Marketplace“-Seite Sicherheitssoftware von Microsoft, Trend Micro, Sophos, McAfee und Symantec herunterladen. Neben kostenlosen Versionen wie Security Essentials von Microsoft werden auch einige kommerzielle Lösungen als Testversionen zum Download angeboten. Dabei hat man nicht nur an die Windows-User gedacht, sondern hat auch für Mac-User die passende Antivirus-Software im Angebot.

Herunterladen kann man die einzelnen Anwendungen direkt über Facebook, nachdem man sich über sein Konto angemeldet hat. Wer möchte, kann sich auch noch ein paar Informationen zu den einzelnen Produkten im Marketplace ansehen. Warum das soziale Netzwerk nicht auch die kostenlose Antivirus-Software von Avira oder von AVG anbietet, ist nicht bekannt. Vielleicht wird man in Zukunft weitere Anbieter in diese Liste aufnehmen und die Auswahl auch um kostenlose Lösungen erweitern. Zudem hat Facebook in einem Blog-Beitrag mitgeteilt, dass die beteiligten Anbieter auch entsprechende Posts auf Facebook Security veröffentlichen werden, um wichtige Informationen für die Nutzer bereitzustellen. Darüber hinaus wird Facebook künftig auch die Datenbanken der Unternehmen nutzen, um Nutzer vor schädlicher Malware in Links und auf Webseiten zu schützen.

Zwar gibt Facebook vor sich Sorgen um die Sicherheit seiner Nutzer zu machen, aber der Schritt ist natürlich nicht uneigennützig. Am Verkauf der Software über den Marketplace wird sicherlich auch Facebook ordentlich mitverdienen und man wird in Zukunft sicher auch weitere Produkte auf diesem Wege anbieten. Damit mausert man sich so langsam aber sicher zu einer Vertriebsplattform für Software, an der sich bestimmt etliche Firmen beteiligen werden. Letztlich stellt sich einem noch die Frage, wie viele Nutzer wirklich auf dieses Angebot angewiesen sind, weil sie ohne jeglichen Schutz im Internet unterwegs sind.

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Mail-Adresse @facebook.com wird für Nutzer zur Pflicht

Es ist mal wieder soweit. Das soziale Netzwerk von Herrn Zuckerberg zwingt seinen Nutzern erneut seinen Willen auf. Dieses Mal bekommt jeder User, der ein Konto bei Facebook besitzt, eine hauseigene E-Mail-Adresse verpasst. Mitspracherecht hätte man lediglich in der Namenswahl vor dem @facebook.com.

Wie die Online-Ausgabe vom Handelsblatt berichtet, soll Facebook bereits mit der Umstellung begonnen haben und richtet allen Nutzern automatisch eine entsprechende E-Mail-Adresse ein. In den kommenden Wochen wird man dann vom sozialen Netzwerk benachrichtigt, wenn die E-Mail-Adresse zur Verfügung steht. Dann hätte man auch die Möglichkeit, den Nutzernamen individuell anzupassen. Bisher konnte man sich freiwillig entscheiden, ob man solch eine Adresse für sich in Anspruch nehmen wollte. Dies soll aber nun der Vergangenheit angehören.

Wie so oft, ist auch dieser Schritt von Facebook nicht ganz uneigennützig. Über die hauseigenen Mail-Adressen möchte man noch mehr Kontrolle über die Kommunikation seiner Benutzer gewinnen. Schließlich wird dann nicht nur die interne Konversation von Facebook-Nutzern über die Server des sozialen Netzwerks laufen, sondern auch die Nachrichten von Leuten, die gar nicht auf Facebook registriert sind und nur auf Mails mit entsprechender Adresse antworten. Denn Nutzer von Facebook können über den hauseigenen Nachrichtedienst auch Mails an Freunde schicken, die Dienste wie Yahoo, Google oder T-Online nutzen. Natürlich ist es somit auch möglich entsprechende Nachrichten zu empfangen. Es ist nicht das erste Mal, dass Facebook seinen Mitgliedern etwas aufzwingt und wird sicherlich auch nicht das letzte Mal gewesen sein. Mal sehen, womit uns Mark Zuckerberg demnächst wieder überraschen wird.

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Facebook: Download von mehr Nutzerdaten möglich

Das soziale Netzwerk Facebook hat die Selbstauskunft erweitert und angekündigt, dass sich Nutzer nun ein umfassenderes Archiv ihrer gespeicherten Daten auf den Rechner herunterladen können. Die Funktion “Lade deine Informationen herunter” erreicht man über die Kontoeinstellungen in seinem Account.

Bereits seit 2010 steht diese Funktion den Nutzern auf Facebook zur Verfügung. Bisher konnte man unter anderem Daten wie Nachrichten, Fotos, Beiträge, Chat-Gespräche und Freundeslisten herunterladen. Durch die Erweiterung können nun weitere Informationen auf der eigenen Festplatte gesichert werden. Die Kollegen von Heise Online haben die entsprechenden Daten, die künftig zur Verfügung stehen, als Liste veröffentlicht:

  • vorherige Namen
  • erhaltene und gesendete Freundschaftsanfragen, die nicht bestätigt wurden
  • Einstellungen zur Sichtbarkeit des Geburtstages
  • aktuelle Einstellungen zu Wohn- und Geburtsort
  • Informationen zu Veranstaltungen, die akzeptiert, abgelehnt oder zu denen Kommentare gepostet wurden
  • Daten zur Erstellung sowie Re- und Deaktivierung des Kontos
  • Log-In- und Log-Out-Informationen – Daten der IP Adressen, von denen sich ausgeloggt wurde
  • Sprachen – Informationen über Sprachen, die angegeben wurden
  • Familienangaben – Informationen über Menschen, die als Familienmitglieder angegeben wurden
  • Infos zum Anstupsen (“Pokes”)
  • Infos zum Beziehungsstatus inklusive alter Angaben zum Beziehungsstatus
  • Mobiltelefonnummern
  • Datr-Cookie Informationen

Wer die Funktion über die Kontoeinstellungen aufruft und das erweiterte Archiv herunterladen möchte, muss erneut sein Passwort eingeben. Je nach Umfang der Daten kann es eine Weile dauern, bis alle Informationen zusammengefasst wurden. Facebook informiert die User per Mail, sobald das Archiv zum Download bereit ist. Die erweiterte Funktion soll allen Nutzern auf Facebook nach und nach zur Verfügung stehen.

Wie die Webseite derStandard berichtet, begrüße die Organisation Europe vs. Facebook den eingeschlagenen Weg, aber auch die erweiterte Lösung wäre noch sehr weit weg von den gesetzlichen Regelungen. Insgesamt würde Facebook mindestens 84 Datenkategorien über jeden Nutzer speichern, wohingegen das Download-Tool nur 39 dieser Datenkategorien enthalten würde. Zudem kritisiert man, dass man eine wahre Schnitzeljagd veranstalten müsste, um auch an alle Daten heranzukommen. Falls Facebook der Forderung nach mehr Transparenz nicht nachkommen sollte, würde man auch eine Klage auf EU-Ebene in Betracht ziehen.

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Weitere Themen: Gardens of Time

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