Facebook

Beschreibung

Ohne Facebook geht bei einer Vielzahl der Internet-Nutzer heutzutage nichts mehr. Das soziale Netzwerk hat es geschafft, Konkurrenten, wie z. B. MySpace oder das hierzulande zeitweise sehr erfolgreiche meinVZ, bzw. studiVZ in die Bedeutungslosigkeit zu drängen, während man sich selbst an der Social Media-Spitze behaupten kann. In Deutschland ist Facebook nach der Suchmaschine Google die am häufigsten besuchte Webseite.

Zur Anfangszeit war Facebook dabei lediglich US-amerikanischen Colleges Vorbehalten. 2004 wurde das soziale Netzwerk von Dustin Moskovitz, Chris Hughes und Mark Zuckerberg entwickelt. Während die ersten Beiden nur Szenekennern ein Begriff sein dürften, ist Mark Zuckerberg  inzwischen eine Person des öffentlichen Lebens geworden. Nach und nach waren mehr Universitäten und Colleges mit der Plattform Facebook verknüpft, bis Facebook auf der gesamten Welt erreichbar war. Der Werdegang von Facebook an die Spitze des WWW-Geschehens, mit Mark Zuckerberg im Fokus, wurde inzwischen auch in der Kinoverfilmung in The Social Network dargestellt.

Funktionen von Facebook

Die Funktionen von Facebook werden regelmäßig erweitert. Auf seiner privaten Profilseite kann man eigene Bilder und Fotos hochladen, sowie diverse persönliche Informationen über sich preisgeben. Über die eigene Timeline können diverse Statusmeldungen, aber auch Videos und Fotos mit Freunden und der Facebook-Öffentlichkeit geteilt werden. Auch Online-Telefonate sind mit Facebook möglich. Darüber hinaus bietet Facebook die Möglichkeit, mit eigenen Freunden per Privatnachricht in Kontakt zu treten. Mittlerweile nutzen auch diverse Unternehmen, Vereine und Superstars Facebook als Plattform für News, PR und Mitteilungen. Natürlich ist auch GIGA beim sozialen Netzwerk vertreten.

Facebook steht schon seit jeher im Fadenkreuz der Datenschützer. Insbesondere Jugendliche oder kaum internetaffine Menschen geben über Facebook teilweise sehr private Daten und persönliche Bilder einer breiten Öffentlichkeit preis. Mediale Aufmerksamkeit erregten zudem diverse über Facebook organisierte private Parties, die in einem großen und unkontrollierten Massenanlauf endeten.

Facebook Apps: Messenger, Profil & Co.

Facebook lässt sich direkt über den Browser aufrufen. Darüber hinaus gibt eskostenlose Facebook-Apps für iOS und Android. Zusätzlich zur Standard-Facebook-App mit einem beinahe zur Browserversion gleichwertigen Inhalt existiert darüber hinaus eine eigene Facebook Messenger App, sowohl für iPhone und iPad, als auch für Android-Geräte. Mit der kürzlich erschienenen Facebook Home App versucht Facebook zudem den Spagat zwischen gewöhnlicher App und mobilen Betriebssystem.

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Weitere Themen: Facebook Lite

Produkte und Artikel zu Facebook
Was gibt's Neues bei Facebook? Hier die News-Übersicht zum größten sozialen Netzwerk, außerdem Tipps und Tricks zu Datenschutz, die aktuellen technischen Entwicklungen und Berichterstattung zu Apps und Business.

Inhaltsverzeichnis

  1. 08.06.2009
    Rechenspiele: Facebook vor MySpace und Twitter
  2. 26.01.2010
    Facebook-Investoren: Kein Börsengang 2010
  3. 08.06.2009
    Rechenspiele: Facebook vor MySpace und Twitter
  4. 26.01.2010
    Facebook-Investoren: Kein Börsengang 2010
  5. 15.06.2010
    Facebook-CEO Zuckerberg beschwert sich über iPhone
  6. 22.07.2010
    Facebook hat 500 Millionen Benutzer
  7. 28.07.2010
    Google plant Angriff auf Facebook im Spiele-Markt
  8. 19.08.2010
    Kostenlose App prüft Sicherheit des Facebook-Accounts
  9. 19.08.2010
    Facebook-App lernt Lokalisierung
  10. 19.08.2010
    Kostenlose App prüft Sicherheit des Facebook-Accounts
  11. 19.08.2010
    Facebook-App lernt Lokalisierung
  12. 21.09.2010
    Facebook: Privatsphäre richtig einstellen
  13. 22.09.2010
    Ping und Facebook: Apple verhandelte 18 Monate lang
  14. 21.09.2010
    Facebook: Privatsphäre richtig einstellen
  15. 22.09.2010
    Ping und Facebook: Apple verhandelte 18 Monate lang
  16. 13.10.2010
    Update: Nike+ App für Jogger kann jetzt auch Facebook
  17. 20.10.2010
    Apples Einkaufsliste: Wird Facebook zu iFacebook?
  18. 13.10.2010
    Update: Nike+ App für Jogger kann jetzt auch Facebook
  19. 20.10.2010
    Apples Einkaufsliste: Wird Facebook zu iFacebook?
  20. 31.01.2011
    Mit dem Facebook Check-In Sims 3 kostenlos erhalten
  21. 23.02.2011
    Playandroid – Android-Gaming-Portal mit Facebook-Anbindung
  22. 31.01.2011
    Mit dem Facebook Check-In Sims 3 kostenlos erhalten
  23. 23.02.2011
    Playandroid – Android-Gaming-Portal mit Facebook-Anbindung
  24. 28.01.2012
    Facebook-Börsengang für Februar erwartet
  25. 02.02.2012
    Wegen Facebook und Co. sollen Bußgelder für Schwarzfahrer erhöht werden
  26. 28.01.2012
    Facebook-Börsengang für Februar erwartet
  27. 26.03.2012
    Facebook droht Arbeitgebern, die nach Passwörtern fragen
  28. 12.04.2012
    Facebook: Download von mehr Nutzerdaten möglich
  29. 26.03.2012
    Facebook droht Arbeitgebern, die nach Passwörtern fragen
  30. 12.04.2012
    Facebook: Download von mehr Nutzerdaten möglich
  31. 03.05.2012
    Facebook macht Jobbörse, Organhandel und die Börsianer verrückt
  32. 10.05.2012
    Facebooks “App Store”: App Center als neue Plattform für soziale Apps
  33. 26.05.2012
    Facebook liebt Opera – Kauft Zuckerberg den Browser-Hersteller?
  34. 10.05.2012
    Facebooks “App Store”: App Center als neue Plattform für soziale Apps
  35. 26.05.2012
    Facebook liebt Opera – Kauft Zuckerberg den Browser-Hersteller?
  36. 21.06.2012
    Facebooks Like-Button nun auch in Apps verfügbar
  37. 23.06.2012
    Apple UI-Designer heuert bei Facebook an (Update)
  38. 21.06.2012
    Facebooks Like-Button nun auch in Apps verfügbar
  39. 23.06.2012
    Apple UI-Designer heuert bei Facebook an (Update)
  40. 20.07.2012
    Pulp und Wallet: Facebook übernimmt Acrylic
  41. 27.07.2012
    Marc Zuckerberg: „Ein eigenes Facebook-Smartphone ist sinnlos“
  42. 20.07.2012
    Pulp und Wallet: Facebook übernimmt Acrylic
  43. 27.07.2012
    Marc Zuckerberg: „Ein eigenes Facebook-Smartphone ist sinnlos“
  44. 12.09.2012
    Mark Zuckerberg: Unser größter Fehler war zu sehr auf HTML5 zu setzen
  45. 01.10.2012
    Facebook: Core Gamer im Visier
  46. 02.10.2012
    Pac-Man: Namco Bandai braucht eure Hilfe
  47. 01.10.2012
    Facebook: Core Gamer im Visier
  48. 04.12.2012
    Facebook: Nicht WhatsApp kaufen, sondern ein eigenes machen
  49. 04.01.2013
    Facebook: Seitenmanager erschienen (Update)
  50. 04.12.2012
    Facebook: Nicht WhatsApp kaufen, sondern ein eigenes machen
  51. 04.01.2013
    Facebook: Seitenmanager erschienen (Update)
  52. 19.01.2013
    Facebook: Update bringt neue Funktionen
  53. 15.02.2013
    Facebook darf Klarnamen verlangen: Datenschützer unterliegen vor Gericht
  54. 19.01.2013
    Facebook: Update bringt neue Funktionen
  55. 15.02.2013
    Facebook darf Klarnamen verlangen: Datenschützer unterliegen vor Gericht
  56. 04.04.2013
    Facebook: Android-Event am 4. April
  57. 08.04.2013
    Facebook Home: App-Leak im Hands-On (Video)
  58. 12.04.2013
    Facebook Messenger: Update bringt Chat Heads
  59. 08.04.2013
    Facebook Home: App-Leak im Hands-On (Video)
  60. 30.04.2013
    JFK: Cloud vs. Festplatte, Speicherwahn und falsche Versprechungen
  61. 21.06.2013
    Facebook integriert Video-Option in Instagram
  62. 22.06.2013
    Sicherheitslücke bei Facebook: 6 Millionen Nutzer betroffen
  63. 22.06.2013
    Sicherheitslücke bei Facebook: 6 Millionen Nutzer betroffen

Rechenspiele: Facebook vor MySpace und Twitter

TechCrunch präsentiert ein Ranking der Social-Network-Plattformen, basierend auf deren Geldwert. Den Wert jedes sozialen Netzwerks errechnen die Betreiber der Seite anhand jedes Nutzers, der Zeit die er auf der jeweiligen Social-Network-Plattform verbringt und die Werbung, die er in dieser Zeit präsentiert bekommt.

Nach dieser Rechnung besitzt der Spitzenreiter Facebook einen hypothetischen Wert von zehn Millarden US-Dollar, auf Platz zwei landet MySpace mit 6,5 Millarden Dollar und den dritten Platz besetzt Bebo mit einem Wert von immerhin noch 1,8 Millarden Dollar. Der Mikro-Blogging-Dienst Twitter landet auf Platz vier mit 1,6 Millarden Dollar. Dem gegenüber stellt TechCrunch Erhebungen von Bebo und Linkedln aus 2008, die andere Bewertungsgrundlagen verwenden aber die gleiche Reihenfolge ermittelt haben.

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Facebook-Investoren: Kein Börsengang 2010

Die Social-Network-Plattform Facebook geht 2010, entgegen anderslautender Berichte, nicht an die Börse. Auf der diesjährigen Digital Life Design-Konferenz in München bestätigten sowohl Jim Breyer von Accel Partners sowie Yuri Milner von DST, dass sie als Investoren “keine Eile für einen Exit” hätten, beide Unternehmen haben gemeinsam mehr als 500 Millionen US-Dollar in die Plattform gesteckt. Den richtigen Zeitpunkt für einen Börsengang müsse das Managment finden, betont Milner.

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Rechenspiele: Facebook vor MySpace und Twitter

TechCrunch präsentiert ein Ranking der Social-Network-Plattformen, basierend auf deren Geldwert. Den Wert jedes sozialen Netzwerks errechnen die Betreiber der Seite anhand jedes Nutzers, der Zeit die er auf der jeweiligen Social-Network-Plattform verbringt und die Werbung, die er in dieser Zeit präsentiert bekommt.

Nach dieser Rechnung besitzt der Spitzenreiter Facebook einen hypothetischen Wert von zehn Millarden US-Dollar, auf Platz zwei landet MySpace mit 6,5 Millarden Dollar und den dritten Platz besetzt Bebo mit einem Wert von immerhin noch 1,8 Millarden Dollar. Der Mikro-Blogging-Dienst Twitter landet auf Platz vier mit 1,6 Millarden Dollar. Dem gegenüber stellt TechCrunch Erhebungen von Bebo und Linkedln aus 2008, die andere Bewertungsgrundlagen verwenden aber die gleiche Reihenfolge ermittelt haben.

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Facebook-Investoren: Kein Börsengang 2010

Die Social-Network-Plattform Facebook geht 2010, entgegen anderslautender Berichte, nicht an die Börse. Auf der diesjährigen Digital Life Design-Konferenz in München bestätigten sowohl Jim Breyer von Accel Partners sowie Yuri Milner von DST, dass sie als Investoren “keine Eile für einen Exit” hätten, beide Unternehmen haben gemeinsam mehr als 500 Millionen US-Dollar in die Plattform gesteckt. Den richtigen Zeitpunkt für einen Börsengang müsse das Managment finden, betont Milner.

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Facebook-CEO Zuckerberg beschwert sich über iPhone

Der Facebook-CEO und Gründer Mark Zuckerberg scheint mit seinem iPhone nicht vollständig zufrieden zu sein. In einer Status-Meldung im eigenen Social Network schreibt er, dass er sich vier Ladegeräte kaufen musste, um überall noch Batteriekapazitäten zu haben – und ein Festnetztelefon braucht, um zu telefonieren.

Den Seitenhieb auf die kurze Batterielaufzeit des iPhones dürften viele Benutzer verstehen. Der Festnetz-Kommentar richtet sich eher gegen den Netzbetreiber AT&T, der amerikanischen iPhone-Benutzern mit Verbindungsproblemen Kummer bereitet. Gawker weist allerdings darauf hin, dass Zuckerberg anscheinend dennoch Gefallen an Apples Handy gefunden hat – sonst würde er sich nicht so viel Mühe geben, damit zu arbeiten.

In seinen Facebook-Kommentare erklärt Zuckerberg weiter, dass seine Daumen ihm von der BlackBerry-Benutzung weh getan hätten und er deswegen zum iPhone “switchte”. Als nächstes werde er sich wahrscheinlich ein iPhone 4 kaufen, für das Apple eine wesentlich längere Batterielaufzeit verspricht – “wenn ich nicht zu Android switche”.

Die für Zuckerberg zu kurze Batterielaufzeit lässt sich anscheinend auch darauf zurückführen, dass er seine Mobilgeräte exzessiv benutzt – zumindest berichtete ein Google-Mitarbeiter kürzlich, dass der Facebook-Chef sich den Ärger einer Flugbegleiterin einhandelte, weil er sein Handy nicht ausschalten wollte.

Bild: Gawker

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Facebook hat 500 Millionen Benutzer

Facebook hat einen neuen Meilenstein erreicht: Seit dem gestrigen Mittwoch hat das soziale Netzwerk über 500 Millionen Mitglieder weltweit. Der CEO Mark Zuckerberg hat das Überschreiten der halbe Milliarde im Facebook-Blog bekannt gegeben. Um den Anlass zu feiern gibt es das neue Angebot Facebook Stories, mit dem Benutzer ihren Freunden nach Themen und Orten kategorisiert Geschichten erzählen können.

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Google plant Angriff auf Facebook im Spiele-Markt

Google möchte Facebook Konkurrenz machen. Einem Bericht des Wall Street Journals zufolge möchte der Internet-Dienstleiter es mit dem beliebtesten sozialen Netzwerk vor allem auf dem Spiele-Markt der Branche aufnehmen. Erst Mitte des Monats wurde bekannt, dass Google ein Investor des Farmville-Entwicklers Zynga ist.

Mit einer Facebook-Kopie möchte Google das Unternehmen von Mark Zuckerberg allerdings nicht offen herausfordern. Google betreibt bereits das soziale Netzwerk Orkut, das vor allem in Brasilien und Indien beliebt ist, weltweit aber hinter Facebook zurück ist. Profitabler scheint Google das Spiele-Geschäft mit sozialen Netzwerk-Funktionen zu sein – Googles CEO Eric Schmidt wollte sich nicht direkt zu den Plänen für soziale Netzwerke äußern, erklärte aber, dass die Welt keine Kopie der selben Sache brauche.

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Kostenlose App prüft Sicherheit des Facebook-Accounts

Mit der kostenlosen App S.N.A.P. (Social Network Analyzer for Privacy) lässt sich die Sicherheit des eigenen Facebook-Accounts überprüfen. Dabei checkt die App alle Einstellungen zu Privatsphäre und Freigaben, z.B. wer welche Daten einsehen kann.


Da die Einstellungsmöglichkeiten und Freigaben bei Facebook bekanntlich ziemlich unübersichtlich gestaltet sind, ist die S.N.A.P.-App eine wirklich praktische Sache! Außerdem vergibt man am Ende Sicherheits-Noten für die einzelnen Bereiche (Fotos, Videos, Pinnwand…) und filtert das Facebook-Profil auch nach häufigen Keywords. So lässt sich zusätzlich checken, ob das Profil z.B. zu party-lastig erscheint.

S.N.A.P. ist kompatibel mit iPhone und iPod touch und erfordert mindestens iOS4.

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Facebook-App lernt Lokalisierung

Mit dem Update der Facebook-App auf Version 3.2 können Anwender einen neuen Lokalisierungs-Dienst nutzen. Der eigene Standort lässt sich so auf Knopfdruck den Freunden mitteilen. Außerdem erfährt man, wenn sich in seiner Nähe Freunde aufhalten und kann sie markieren. In den USA ist “Places” bereits aktiviert, in Deutschland muss man auf “Orte” noch etwas warten.


Facebook koopieriert bei seinem neuen Ortungs-Dienst mit weit verbreiteten Diensten wie Gowalla, Foursquare und Yelp, schreibt Appleinsider. Informationen aus diesen Diensten können Anwender auf auf Facebook freigeben. Sofern man die Einstellung nicht ändert, sind Standorte nur für Freunde sichtbar. Bei jedem Status-Update können Anwender zudem wählen, wer die Updates sehen darf.

Deutsche Anwender können den Dienst laut Facebook “schon bald” nutzen. Er soll über die iOS-App und die Touch-Webseite von Facebook erreichbar sein. Die Facebook-App kann man im App Store kostenlos downloaden*.

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Kostenlose App prüft Sicherheit des Facebook-Accounts

Mit der kostenlosen App S.N.A.P. (Social Network Analyzer for Privacy) lässt sich die Sicherheit des eigenen Facebook-Accounts überprüfen. Dabei checkt die App alle Einstellungen zu Privatsphäre und Freigaben, z.B. wer welche Daten einsehen kann.


Da die Einstellungsmöglichkeiten und Freigaben bei Facebook bekanntlich ziemlich unübersichtlich gestaltet sind, ist die S.N.A.P.-App eine wirklich praktische Sache! Außerdem vergibt man am Ende Sicherheits-Noten für die einzelnen Bereiche (Fotos, Videos, Pinnwand…) und filtert das Facebook-Profil auch nach häufigen Keywords. So lässt sich zusätzlich checken, ob das Profil z.B. zu party-lastig erscheint.

S.N.A.P. ist kompatibel mit iPhone und iPod touch und erfordert mindestens iOS4.

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Facebook-App lernt Lokalisierung

Mit dem Update der Facebook-App auf Version 3.2 können Anwender einen neuen Lokalisierungs-Dienst nutzen. Der eigene Standort lässt sich so auf Knopfdruck den Freunden mitteilen. Außerdem erfährt man, wenn sich in seiner Nähe Freunde aufhalten und kann sie markieren. In den USA ist “Places” bereits aktiviert, in Deutschland muss man auf “Orte” noch etwas warten.


Facebook koopieriert bei seinem neuen Ortungs-Dienst mit weit verbreiteten Diensten wie Gowalla, Foursquare und Yelp, schreibt Appleinsider. Informationen aus diesen Diensten können Anwender auf auf Facebook freigeben. Sofern man die Einstellung nicht ändert, sind Standorte nur für Freunde sichtbar. Bei jedem Status-Update können Anwender zudem wählen, wer die Updates sehen darf.

Deutsche Anwender können den Dienst laut Facebook “schon bald” nutzen. Er soll über die iOS-App und die Touch-Webseite von Facebook erreichbar sein. Die Facebook-App kann man im App Store kostenlos downloaden*.

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Facebook: Privatsphäre richtig einstellen

In unserem letzten Tutorial hier bei yellowTAB über Facebook haben wir uns damit beschäftigt, wie man sich ein Konto anlegt, doch damit ist man noch lange nicht da angelangt wo man am Ende auch sein sollte. Wer alle Einstellungen in Sachen Privatsphäre Facebook überlässt wird womöglich relativ schnell die ein oder andere Überraschung vorfinden.

Zuckerberg selbst äussert sich immer wieder sehr zwiespältig was die privaten Daten von Nutzern angeht, er selbst sieht diese Ansicht sogar fast schon als ein Relikt der Computer-Vorzeit. Nicht jeder Anwender gibt dieser Ansicht recht und möchte sich zwar zum einen über Facebook mit anderen – wie man so schön “neudeutsch” sagt – konnekten um sich auszutauschen aber zum anderen möchte man dabei seine Intimsphäre waren.

Wie man seine Facebook Einstellungen hierzu richtig vornimmt und worauf man achten muss hat hoTodi in diesem nächsten Videotutorial ganz detailliert aufgezeigt:

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Ping und Facebook: Apple verhandelte 18 Monate lang

Vor dem Start von Apples sozialem Musik-Netzwerk Ping soll das Unternehmen anderthalb Jahre lang mit Facebook über eine Kooperation verhandelt haben. Jüngsten Berichten zufolge wollte Apple das neue iTunes-Feature ursprünglich auf Facebooks Netzwerk aufbauen, aktuell erlaubt Facebook nicht einmal eine Anbindung von Ping.

Die Quellen von Business Insider berichtet, dass die Verhandlungen mindestens 18 Monate lang liefen. Genaue Details über die Gespräche sind nicht bekannt, allerdings spekuliert Business Insider über eine direkte Anbindung an Facebooks Netzwerk und Benutzerstamm. Apple hätte so kein eigenes Netzwerk von Null aufbauen müssen. Offensichtlich konnten sich die Unternehmen darüber aber nicht einigen: Gegenüber All Things Digital erklärte der Apple-CEO Steve Jobs nach der Vorstellung von Ping ganz offen, dass Facebook “lästige” Bedingungen gestellt habe.

Apple wollte dann zumindest eine Verbindung zu Facebook herstellen, indem das Unternehmen Facebooks API Facebook Connect in Ping installierte. Daraufhin blockierte Facebook den Dienst für Apple, so dass die entsprechenden Buttons wieder verschwanden.

Laut Business Insider sei das Verhalten Facebooks Apple gegenüber nicht ungewöhnlich für das Unternehmen: Facebook sei mittlerweile so stark gewachsen und verfüge über so viele Daten, dass sich das Unternehmen selbst auf dem IT-Markt mittlerweile als feste Größe sehe. Während Facebook mit kleineren Startup-Unternehmen noch gut zusammen arbeite, lasse das Unternehmen von Mark Zuckerberg gegenüber anderen Größen im Silicon Valley seine Macht spielen. Ein “Veteran” der Branche vergleicht Facebooks Auftreten mit dem von Microsoft in den späten 90er Jahren.

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Facebook: Privatsphäre richtig einstellen

In unserem letzten Tutorial hier bei yellowTAB über Facebook haben wir uns damit beschäftigt, wie man sich ein Konto anlegt, doch damit ist man noch lange nicht da angelangt wo man am Ende auch sein sollte. Wer alle Einstellungen in Sachen Privatsphäre Facebook überlässt wird womöglich relativ schnell die ein oder andere Überraschung vorfinden.

Zuckerberg selbst äussert sich immer wieder sehr zwiespältig was die privaten Daten von Nutzern angeht, er selbst sieht diese Ansicht sogar fast schon als ein Relikt der Computer-Vorzeit. Nicht jeder Anwender gibt dieser Ansicht recht und möchte sich zwar zum einen über Facebook mit anderen – wie man so schön “neudeutsch” sagt – konnekten um sich auszutauschen aber zum anderen möchte man dabei seine Intimsphäre waren.

Wie man seine Facebook Einstellungen hierzu richtig vornimmt und worauf man achten muss hat hoTodi in diesem nächsten Videotutorial ganz detailliert aufgezeigt:

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Ping und Facebook: Apple verhandelte 18 Monate lang

Vor dem Start von Apples sozialem Musik-Netzwerk Ping soll das Unternehmen anderthalb Jahre lang mit Facebook über eine Kooperation verhandelt haben. Jüngsten Berichten zufolge wollte Apple das neue iTunes-Feature ursprünglich auf Facebooks Netzwerk aufbauen, aktuell erlaubt Facebook nicht einmal eine Anbindung von Ping.

Die Quellen von Business Insider berichtet, dass die Verhandlungen mindestens 18 Monate lang liefen. Genaue Details über die Gespräche sind nicht bekannt, allerdings spekuliert Business Insider über eine direkte Anbindung an Facebooks Netzwerk und Benutzerstamm. Apple hätte so kein eigenes Netzwerk von Null aufbauen müssen. Offensichtlich konnten sich die Unternehmen darüber aber nicht einigen: Gegenüber All Things Digital erklärte der Apple-CEO Steve Jobs nach der Vorstellung von Ping ganz offen, dass Facebook “lästige” Bedingungen gestellt habe.

Apple wollte dann zumindest eine Verbindung zu Facebook herstellen, indem das Unternehmen Facebooks API Facebook Connect in Ping installierte. Daraufhin blockierte Facebook den Dienst für Apple, so dass die entsprechenden Buttons wieder verschwanden.

Laut Business Insider sei das Verhalten Facebooks Apple gegenüber nicht ungewöhnlich für das Unternehmen: Facebook sei mittlerweile so stark gewachsen und verfüge über so viele Daten, dass sich das Unternehmen selbst auf dem IT-Markt mittlerweile als feste Größe sehe. Während Facebook mit kleineren Startup-Unternehmen noch gut zusammen arbeite, lasse das Unternehmen von Mark Zuckerberg gegenüber anderen Größen im Silicon Valley seine Macht spielen. Ein “Veteran” der Branche vergleicht Facebooks Auftreten mit dem von Microsoft in den späten 90er Jahren.

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Update: Nike+ App für Jogger kann jetzt auch Facebook

Mit einem Update bindet Sportartikelhersteller Nike seine Jogger-App für das iPhone noch enger an die laufende Gemeinschaft: Auch über Facebook können laufende iPhone-Besitzer ihr Ergebnisse und Erfahrungen teilen.

Die Nike+ GPS* App nutzt den Beschleunigungssensor und die GPS-Funktion des iPhone, um aktuelle Läuferdaten aufzuzeichnen. Die Karten-Funktion zeigt die zurückgelegte Route an und speichert zudem Geschwindigkeit und gelaufene Distanz. Eine Auswertung der Daten bietet einen Überblick zu den eigenen Trainingsfortschritten. Wer den inneren Schweinehund nur schwer besiegen kann,  für den hält die App den PowerSong oder aber motivierende Sprüche von berühmten Sportlern bereit.

Mit der neuen Version wird Laufen zum sozialen Erlebnis. Per Knopfdruck kann man seinen Freunden auf Facebook mitteilen, dass man eine Runde Joggen geht, um dann idealerweise Lob per Kommentar zu erhalten oder Mitsteiter zu finden. Außerdem neu: Ein weiterer Powersong und die Möglichkeit die besten Läufe nochmals in Form einer persönlichen “Rekordliste” anzusehen.

Nike+ GPS* ist im App-Store für 1,59 € zu haben und läuft auf dem iPhone oder auf dem iPod Touch. Wer die Nike+ GPS-App verwendet, braucht nicht mehr den Sensor aus dem Nike+ Sport Kit* in seinen Laufschuhen verstauen.

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Apples Einkaufsliste: Wird Facebook zu iFacebook?

Apple hat eine mit 51 Milliarden Dollar gefüllte Portokasse und eine Einkaufsliste mit manch großem Posten. Vermutungen, nach denen Steve Jobs Content-Produzenten kaufen will, gibt es schon seit längerem. All Things Digital stellte nun die Frage, ob Facebook als Übernahmekandidat in Frage käme.

Das Apple mit der üppigen Kriegskasse auch die ein oder andere Firma übernehmen möchte, wenn sich eine gute Gelegenheit bietet, hat Steve Jobs bereits während der Verkündung der Quartalsergebnisse angedeutet. Peter Kafka von All Things Digital kann sich nicht erinnern, dass Jobs jemals so deutlich Einkaufswünsche angedeutet hat wie bei dem Gespräch zu den Quartalszahlen diese Woche. Der Autor macht jedoch drei Einschränkungen, warum Übernahmen von Inhalte-Produzenten für Apple trotzdem nicht anstehen müssen: Erstens macht Jobs nicht immer das, was er sagt, zweitens muss es sich bei den Gelegenheiten für strategische Investitionen nicht um Firmenübernahmen handeln: “Er könnte auch von Investitionen wie die Milliarden-Dollar-Serverfarm in North Carolina gesprochen haben”, gibt Kafka zu bedenken. Des Weiteren lief es in der Vergangenheit bei Apple gut, auch ohne Inhalte selbst erstellt zu haben.

Trotz dieser starken Einwände wirft All Things Digital die Frage auf, ob nicht auch ein Content-Produzent auf Apples Einkaufszettel stehen könnte. Interessanter als ein Musikunternehmen könnte ein Spiele-Produzent oder eben Facebook sein. Zwar haben sich Jobs und Zuckerberg vor ein paar Tagen zum Essen getroffen. Dass es dabei um eine Übernahme ging – und dass eine Übernahme überhaupt in Frage kommt – erscheint aber fraglich.

Ben Stanfield : Name, “Steve Jobs Demoes Quick Look”. Some rights reserved. Flickr.

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Update: Nike+ App für Jogger kann jetzt auch Facebook

Mit einem Update bindet Sportartikelhersteller Nike seine Jogger-App für das iPhone noch enger an die laufende Gemeinschaft: Auch über Facebook können laufende iPhone-Besitzer ihr Ergebnisse und Erfahrungen teilen.

Die Nike+ GPS* App nutzt den Beschleunigungssensor und die GPS-Funktion des iPhone, um aktuelle Läuferdaten aufzuzeichnen. Die Karten-Funktion zeigt die zurückgelegte Route an und speichert zudem Geschwindigkeit und gelaufene Distanz. Eine Auswertung der Daten bietet einen Überblick zu den eigenen Trainingsfortschritten. Wer den inneren Schweinehund nur schwer besiegen kann,  für den hält die App den PowerSong oder aber motivierende Sprüche von berühmten Sportlern bereit.

Mit der neuen Version wird Laufen zum sozialen Erlebnis. Per Knopfdruck kann man seinen Freunden auf Facebook mitteilen, dass man eine Runde Joggen geht, um dann idealerweise Lob per Kommentar zu erhalten oder Mitsteiter zu finden. Außerdem neu: Ein weiterer Powersong und die Möglichkeit die besten Läufe nochmals in Form einer persönlichen “Rekordliste” anzusehen.

Nike+ GPS* ist im App-Store für 1,59 € zu haben und läuft auf dem iPhone oder auf dem iPod Touch. Wer die Nike+ GPS-App verwendet, braucht nicht mehr den Sensor aus dem Nike+ Sport Kit* in seinen Laufschuhen verstauen.

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Apples Einkaufsliste: Wird Facebook zu iFacebook?

Apple hat eine mit 51 Milliarden Dollar gefüllte Portokasse und eine Einkaufsliste mit manch großem Posten. Vermutungen, nach denen Steve Jobs Content-Produzenten kaufen will, gibt es schon seit längerem. All Things Digital stellte nun die Frage, ob Facebook als Übernahmekandidat in Frage käme.

Das Apple mit der üppigen Kriegskasse auch die ein oder andere Firma übernehmen möchte, wenn sich eine gute Gelegenheit bietet, hat Steve Jobs bereits während der Verkündung der Quartalsergebnisse angedeutet. Peter Kafka von All Things Digital kann sich nicht erinnern, dass Jobs jemals so deutlich Einkaufswünsche angedeutet hat wie bei dem Gespräch zu den Quartalszahlen diese Woche. Der Autor macht jedoch drei Einschränkungen, warum Übernahmen von Inhalte-Produzenten für Apple trotzdem nicht anstehen müssen: Erstens macht Jobs nicht immer das, was er sagt, zweitens muss es sich bei den Gelegenheiten für strategische Investitionen nicht um Firmenübernahmen handeln: “Er könnte auch von Investitionen wie die Milliarden-Dollar-Serverfarm in North Carolina gesprochen haben”, gibt Kafka zu bedenken. Des Weiteren lief es in der Vergangenheit bei Apple gut, auch ohne Inhalte selbst erstellt zu haben.

Trotz dieser starken Einwände wirft All Things Digital die Frage auf, ob nicht auch ein Content-Produzent auf Apples Einkaufszettel stehen könnte. Interessanter als ein Musikunternehmen könnte ein Spiele-Produzent oder eben Facebook sein. Zwar haben sich Jobs und Zuckerberg vor ein paar Tagen zum Essen getroffen. Dass es dabei um eine Übernahme ging – und dass eine Übernahme überhaupt in Frage kommt – erscheint aber fraglich.

Ben Stanfield : Name, “Steve Jobs Demoes Quick Look”. Some rights reserved. Flickr.

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Mit dem Facebook Check-In Sims 3 kostenlos erhalten

In den USA haben die Facebook Deals bereits vor einer Weile gestartet. Nun gibt es die Angebote über den Check-In auch bei uns in Deutschland. Zum Start bieten Partner wie Gravis, Benetton, CinemaxX oder Vapiano Geschenke und Vergünstigungen an, wenn man mit dem Smartphone auf Facebook virtuell in deren Läden eincheckt. So verschenkt Gravis beispielsweise das Spiel Sims 3, CinemaxX spendiert eine Tüte Popcorn gratis.

Folgende Geschenke und Aktionen sind über die neue Facebook-Angebote-Funktion zum Start verfügbar:

  • Gravis verschenkt den ersten 10.000 Facebook-Nutzern beim Einchecken in einen der Stores ein Sims 3 Spiel*.
  • Benetton spendet vom 1. bis 28. Februar je 2 Euro an ein Technologiezentrum in Kenia.
  • Bei CinemaxX erhalten die ersten 10.000 eingecheckten Facebook-Nutzer eine Tüte Popcorn gratis.
  • Douglas verschenkt bis zum 28. Februar insgesamt 2000 Flaschen eines Tommy Hilfiger Parfums sowie 15 Prozent Rabatt auf einen Einkauf.
  • Esprit spendet pro Check-In gleich 5 Euro an ein SOS Kinderdorf in Indien.
  • Bayern München verschenkt am 12. Februar zum Heimspiel in der Allianz Arena 1000 Fanschals.
  • Bei Vapiano erhält man bis zum 6. Februar eine Vorspeise und eine Flasche Prosecco kostenlos, wenn man zusammen mit drei Freunden virtuell eincheckt.
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Playandroid – Android-Gaming-Portal mit Facebook-Anbindung

Der Android Market gilt allgemein als unübersichtlich. Viele behaupten sogar, dass ihn vom Apple AppStore noch Welten trennen. Zumindest was Spiele angeht, schient es jetzt aber Abhilfe zu geben – Playandroid.

Das neue Spiele-Portal für Android-Geräte, Playandroid, soll alle bekannten Spiele sortieren und leichter verfügbar machen, indem sie von eine Redaktion erfasst und kategorisiert werden. Auch Empfehlungen werden mit von der Partie sein.

Interessant ist auch die Facebook-Anbindung, denn bei Playandroid kann man sich ganz einfach mit dem eigenen Facebook-Account einloggen und somit den eigenen Freunden folgen oder auch Wertungen für die Entwickler abgeben.

Selbstverständlich bietet die kleine App auch eine Suchfunktion, die im Gegensatz zur Android Market-Suche auch funktionieren soll. Wer sich im Spiele-Dschungel nicht mehr zurechtfindet, sollte auf jeden Fall einen Blick auf Playandroid werfen.

Quelle: androidnews

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Mit dem Facebook Check-In Sims 3 kostenlos erhalten

In den USA haben die Facebook Deals bereits vor einer Weile gestartet. Nun gibt es die Angebote über den Check-In auch bei uns in Deutschland. Zum Start bieten Partner wie Gravis, Benetton, CinemaxX oder Vapiano Geschenke und Vergünstigungen an, wenn man mit dem Smartphone auf Facebook virtuell in deren Läden eincheckt. So verschenkt Gravis beispielsweise das Spiel Sims 3, CinemaxX spendiert eine Tüte Popcorn gratis.

Folgende Geschenke und Aktionen sind über die neue Facebook-Angebote-Funktion zum Start verfügbar:

  • Gravis verschenkt den ersten 10.000 Facebook-Nutzern beim Einchecken in einen der Stores ein Sims 3 Spiel*.
  • Benetton spendet vom 1. bis 28. Februar je 2 Euro an ein Technologiezentrum in Kenia.
  • Bei CinemaxX erhalten die ersten 10.000 eingecheckten Facebook-Nutzer eine Tüte Popcorn gratis.
  • Douglas verschenkt bis zum 28. Februar insgesamt 2000 Flaschen eines Tommy Hilfiger Parfums sowie 15 Prozent Rabatt auf einen Einkauf.
  • Esprit spendet pro Check-In gleich 5 Euro an ein SOS Kinderdorf in Indien.
  • Bayern München verschenkt am 12. Februar zum Heimspiel in der Allianz Arena 1000 Fanschals.
  • Bei Vapiano erhält man bis zum 6. Februar eine Vorspeise und eine Flasche Prosecco kostenlos, wenn man zusammen mit drei Freunden virtuell eincheckt.
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Playandroid – Android-Gaming-Portal mit Facebook-Anbindung

Der Android Market gilt allgemein als unübersichtlich. Viele behaupten sogar, dass ihn vom Apple AppStore noch Welten trennen. Zumindest was Spiele angeht, schient es jetzt aber Abhilfe zu geben – Playandroid.

Das neue Spiele-Portal für Android-Geräte, Playandroid, soll alle bekannten Spiele sortieren und leichter verfügbar machen, indem sie von eine Redaktion erfasst und kategorisiert werden. Auch Empfehlungen werden mit von der Partie sein.

Interessant ist auch die Facebook-Anbindung, denn bei Playandroid kann man sich ganz einfach mit dem eigenen Facebook-Account einloggen und somit den eigenen Freunden folgen oder auch Wertungen für die Entwickler abgeben.

Selbstverständlich bietet die kleine App auch eine Suchfunktion, die im Gegensatz zur Android Market-Suche auch funktionieren soll. Wer sich im Spiele-Dschungel nicht mehr zurechtfindet, sollte auf jeden Fall einen Blick auf Playandroid werfen.

Quelle: androidnews

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Facebook-Börsengang für Februar erwartet

Investoren juckt es in den Fingern, wenn sie an den Börsengang des erfolgreichen sozialen Netzwerks Facebook denken. Schon in der kommenden Woche könnten die entsprechenden Unterlagen eingereicht werden. Bei dem IPO wird ein Volumen von bis zu 100 Milliarden US-Dollar erwartet. 

Den Informationen des Wall Street Journals zufolge könnte die Bank Morgan Stanley eine führende Rolle bei dem IPO (Initial Public Offering) einnehmen und am Mittwoch die entsprechenden Unterlagen einreichen. Facebook hatte den Börsengang schon einige Male verschoben, nach Einschätzung des Facebook-Chefs Sean Parker ist dieser jedoch “unumgänglich”. Neben aufsichtsrechtlichen Bedenken hatte auch Facebook-Gründer Mark Zuckerberg Zweifel an dem IPO. Er fürchtete, der Aktienkurs könnte seine Mitarbeiter zu sehr ablenken. Mit 800 Millionen Nutzern weltweit ist Facebook das größte soziale Online-Netzwerk – ein Börsengang wäre der viertgrößte in der Börsengeschichte der USA.

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Wegen Facebook und Co. sollen Bußgelder für Schwarzfahrer erhöht werden

Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern ist der öffentliche Nahverkehr in Deutschland gut ausgebaut und man kann recht bequem mit Bus und Bahn fast jedes Ziel erreichen. Wer jedoch beim Schwarzfahren erwischt wird, muss mit einem sogenannten erhöhten Beförderungsentgelt in Höhe von 40 Euro rechnen.

Da das aktuelle Bußgeld laut dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) anscheinend nicht Abschreckung genug ist, fordert man Bund und Länder auf, die Strafzahlung auf 60 Euro zu erhöhen. Für Wiederholungstäter soll es sogar noch schmerzlicher werden. Sie sollen satte 120 Euro zahlen. “Deutschland hat ein kundenfreundliches, offen zugängliches Bus- und Bahnsystem. Wer dies durch vorsätzliches Fahren ohne gültigen Fahrausweis missbraucht, begeht eine Straftat und schadet damit den ehrlichen Fahrgästen. Das können und wollen wir nicht tolerieren”, so VDV-Hauptgeschäftsführer Oliver Wolff.

Als Grund für die Erhöhung führt man auch die sozialen Netzwerke auf. Man nennt zwar keine Namen aber gemeint sein dürfte hier unter anderem Facebook. Hier würden sich Gruppen bilden, die sich gegenseitig vor Fahrscheinkontrollen warnen würden. So würde man mit dem aktuellen Bußgeld kaum eine abschreckende Wirkung erzielen. Laut dem VDV-Hauptgeschäftsführer würde durch das öffentliche Helfen und Organisieren das Fahren ohne gültigen Fahrausweis in der öffentlichen Wahrnehmung verharmlost. Hier müsse der Gesetzgeber entsprechende Regelungen treffen. Ob damit nur die erhöhten Bußgelder oder weitere Regelungen gemeint sind, geht aus der Pressemitteilung nicht hervor.

Wie der Verband mitteilt, schätzt man den Anteil der Schwarzfahrer auf rund 3,5 Prozent im Jahr. So würden den deutschen Verkehrsunternehmen jährlich 250 Millionen Euro entgehen. Hinzu kämen zudem mit 100 Millionen Euro noch die Kosten für das Kontrollpersonal.

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Facebook-Börsengang für Februar erwartet

Investoren juckt es in den Fingern, wenn sie an den Börsengang des erfolgreichen sozialen Netzwerks Facebook denken. Schon in der kommenden Woche könnten die entsprechenden Unterlagen eingereicht werden. Bei dem IPO wird ein Volumen von bis zu 100 Milliarden US-Dollar erwartet. 

Den Informationen des Wall Street Journals zufolge könnte die Bank Morgan Stanley eine führende Rolle bei dem IPO (Initial Public Offering) einnehmen und am Mittwoch die entsprechenden Unterlagen einreichen. Facebook hatte den Börsengang schon einige Male verschoben, nach Einschätzung des Facebook-Chefs Sean Parker ist dieser jedoch “unumgänglich”. Neben aufsichtsrechtlichen Bedenken hatte auch Facebook-Gründer Mark Zuckerberg Zweifel an dem IPO. Er fürchtete, der Aktienkurs könnte seine Mitarbeiter zu sehr ablenken. Mit 800 Millionen Nutzern weltweit ist Facebook das größte soziale Online-Netzwerk – ein Börsengang wäre der viertgrößte in der Börsengeschichte der USA.

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Facebook droht Arbeitgebern, die nach Passwörtern fragen

Nachdem in den letzten Monaten Beschwerden über Arbeitgeber in den USA zugenommen hätten, die von ihren zukünftigen Angestellten die Herausgabe ihrer Zugangsdaten für Facebook verlangen würden, hat jetzt das soziale Netzwerk angekündigt, gegen diese Praxis vorgehen zu wollen, um ihre Nutzer zu schützen.

In einem Blog-Beitrag hat Erin Egan, verantwortlicher Manager für den Bereich Datenschutz bei Facebook, sich zu diesem Thema geäußert und Unternehmen davor gewarnt, die Login-Daten von Nutzern des sozialen Netzwerks zu verlangen. Falls die Unternehmen von diesem Vorgehen keinen Abstand nehmen würden, würde man auch rechtliche Schritte in Erwägung ziehen. Wie Mashable und die Nachrichtenagentur AP berichten, sollen Job-Suchende von einigen Arbeitgebern dazu gedrängt worden sein, sich während des Bewerbungsgesprächs ins eigene Facebook-Profil einzuloggen oder die Zugangsdaten preiszugeben, damit diese sich ein genaueres Bild vom Bewerber machen können.

Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, sollen einige Abgeordnete aus mehreren Bundesstaaten mit einem gesetzlichem Verbot gedroht haben. In Kalifornien wurde bereits ein entsprechender Entwurf durch den Senator Leland Yee ins Parlament eingebracht. Zwar hätten Arbeitgeber das Recht Fragen zur beruflichen Leistung eines Bewerbers zu stellen, aber ohne die Privatsphäre zu verletzen. Laut Erin Egan wäre die Zahl entsprechender Berichte inzwischen besorgniserregend. Nach seiner Meinung sollte niemand dazu gezwungen werden, private Informationen preisgeben zu müssen, um angestellt zu werden.

Langsam aber sicher nimmt das Spionage-Bedürfnis vieler Unternehmen absurde Züge an. Nur weil man die Möglichkeit hat, private Informationen über jemanden in Erfahrung zu bringen, heißt es noch lange nicht, dass es rechtlich oder moralisch in Ordnung geht. Es geht keinen Arbeitgeber etwas an, welche politische Überzeugung man hat, was man in seiner Freizeit unternimmt oder sonstige privaten Details. Bereits jetzt werden viele Bewerber nicht nur aufgrund ihrer Leistung beurteilt und sollte man diesem Vorgehen keinen Riegel vorschieben, geht nicht nur wieder ein Stück Privatsphäre verloren, sondern wird sich sicherlich auch negativ auf die sozialen Netzwerke auswirken. Wer will schließlich noch auf Facebook angemeldet sein, wenn man damit rechnen muss, seine privaten Informationen preisgeben zu müssen. Zwar spielt sich Facebook, nicht uneigennützig, hier als Anwalt der Nutzer auf, aber selbst nehmen sie es auch nicht so genau mit dem Datenschutz, wie wir es in jüngster Zeit wieder erleben durften.

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Facebook: Download von mehr Nutzerdaten möglich

Das soziale Netzwerk Facebook hat die Selbstauskunft erweitert und angekündigt, dass sich Nutzer nun ein umfassenderes Archiv ihrer gespeicherten Daten auf den Rechner herunterladen können. Die Funktion “Lade deine Informationen herunter” erreicht man über die Kontoeinstellungen in seinem Account.

Bereits seit 2010 steht diese Funktion den Nutzern auf Facebook zur Verfügung. Bisher konnte man unter anderem Daten wie Nachrichten, Fotos, Beiträge, Chat-Gespräche und Freundeslisten herunterladen. Durch die Erweiterung können nun weitere Informationen auf der eigenen Festplatte gesichert werden. Die Kollegen von Heise Online haben die entsprechenden Daten, die künftig zur Verfügung stehen, als Liste veröffentlicht:

  • vorherige Namen
  • erhaltene und gesendete Freundschaftsanfragen, die nicht bestätigt wurden
  • Einstellungen zur Sichtbarkeit des Geburtstages
  • aktuelle Einstellungen zu Wohn- und Geburtsort
  • Informationen zu Veranstaltungen, die akzeptiert, abgelehnt oder zu denen Kommentare gepostet wurden
  • Daten zur Erstellung sowie Re- und Deaktivierung des Kontos
  • Log-In- und Log-Out-Informationen – Daten der IP Adressen, von denen sich ausgeloggt wurde
  • Sprachen – Informationen über Sprachen, die angegeben wurden
  • Familienangaben – Informationen über Menschen, die als Familienmitglieder angegeben wurden
  • Infos zum Anstupsen (“Pokes”)
  • Infos zum Beziehungsstatus inklusive alter Angaben zum Beziehungsstatus
  • Mobiltelefonnummern
  • Datr-Cookie Informationen

Wer die Funktion über die Kontoeinstellungen aufruft und das erweiterte Archiv herunterladen möchte, muss erneut sein Passwort eingeben. Je nach Umfang der Daten kann es eine Weile dauern, bis alle Informationen zusammengefasst wurden. Facebook informiert die User per Mail, sobald das Archiv zum Download bereit ist. Die erweiterte Funktion soll allen Nutzern auf Facebook nach und nach zur Verfügung stehen.

Wie die Webseite derStandard berichtet, begrüße die Organisation Europe vs. Facebook den eingeschlagenen Weg, aber auch die erweiterte Lösung wäre noch sehr weit weg von den gesetzlichen Regelungen. Insgesamt würde Facebook mindestens 84 Datenkategorien über jeden Nutzer speichern, wohingegen das Download-Tool nur 39 dieser Datenkategorien enthalten würde. Zudem kritisiert man, dass man eine wahre Schnitzeljagd veranstalten müsste, um auch an alle Daten heranzukommen. Falls Facebook der Forderung nach mehr Transparenz nicht nachkommen sollte, würde man auch eine Klage auf EU-Ebene in Betracht ziehen.

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Facebook droht Arbeitgebern, die nach Passwörtern fragen

Nachdem in den letzten Monaten Beschwerden über Arbeitgeber in den USA zugenommen hätten, die von ihren zukünftigen Angestellten die Herausgabe ihrer Zugangsdaten für Facebook verlangen würden, hat jetzt das soziale Netzwerk angekündigt, gegen diese Praxis vorgehen zu wollen, um ihre Nutzer zu schützen.

In einem Blog-Beitrag hat Erin Egan, verantwortlicher Manager für den Bereich Datenschutz bei Facebook, sich zu diesem Thema geäußert und Unternehmen davor gewarnt, die Login-Daten von Nutzern des sozialen Netzwerks zu verlangen. Falls die Unternehmen von diesem Vorgehen keinen Abstand nehmen würden, würde man auch rechtliche Schritte in Erwägung ziehen. Wie Mashable und die Nachrichtenagentur AP berichten, sollen Job-Suchende von einigen Arbeitgebern dazu gedrängt worden sein, sich während des Bewerbungsgesprächs ins eigene Facebook-Profil einzuloggen oder die Zugangsdaten preiszugeben, damit diese sich ein genaueres Bild vom Bewerber machen können.

Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, sollen einige Abgeordnete aus mehreren Bundesstaaten mit einem gesetzlichem Verbot gedroht haben. In Kalifornien wurde bereits ein entsprechender Entwurf durch den Senator Leland Yee ins Parlament eingebracht. Zwar hätten Arbeitgeber das Recht Fragen zur beruflichen Leistung eines Bewerbers zu stellen, aber ohne die Privatsphäre zu verletzen. Laut Erin Egan wäre die Zahl entsprechender Berichte inzwischen besorgniserregend. Nach seiner Meinung sollte niemand dazu gezwungen werden, private Informationen preisgeben zu müssen, um angestellt zu werden.

Langsam aber sicher nimmt das Spionage-Bedürfnis vieler Unternehmen absurde Züge an. Nur weil man die Möglichkeit hat, private Informationen über jemanden in Erfahrung zu bringen, heißt es noch lange nicht, dass es rechtlich oder moralisch in Ordnung geht. Es geht keinen Arbeitgeber etwas an, welche politische Überzeugung man hat, was man in seiner Freizeit unternimmt oder sonstige privaten Details. Bereits jetzt werden viele Bewerber nicht nur aufgrund ihrer Leistung beurteilt und sollte man diesem Vorgehen keinen Riegel vorschieben, geht nicht nur wieder ein Stück Privatsphäre verloren, sondern wird sich sicherlich auch negativ auf die sozialen Netzwerke auswirken. Wer will schließlich noch auf Facebook angemeldet sein, wenn man damit rechnen muss, seine privaten Informationen preisgeben zu müssen. Zwar spielt sich Facebook, nicht uneigennützig, hier als Anwalt der Nutzer auf, aber selbst nehmen sie es auch nicht so genau mit dem Datenschutz, wie wir es in jüngster Zeit wieder erleben durften.

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Facebook: Download von mehr Nutzerdaten möglich

Das soziale Netzwerk Facebook hat die Selbstauskunft erweitert und angekündigt, dass sich Nutzer nun ein umfassenderes Archiv ihrer gespeicherten Daten auf den Rechner herunterladen können. Die Funktion “Lade deine Informationen herunter” erreicht man über die Kontoeinstellungen in seinem Account.

Bereits seit 2010 steht diese Funktion den Nutzern auf Facebook zur Verfügung. Bisher konnte man unter anderem Daten wie Nachrichten, Fotos, Beiträge, Chat-Gespräche und Freundeslisten herunterladen. Durch die Erweiterung können nun weitere Informationen auf der eigenen Festplatte gesichert werden. Die Kollegen von Heise Online haben die entsprechenden Daten, die künftig zur Verfügung stehen, als Liste veröffentlicht:

  • vorherige Namen
  • erhaltene und gesendete Freundschaftsanfragen, die nicht bestätigt wurden
  • Einstellungen zur Sichtbarkeit des Geburtstages
  • aktuelle Einstellungen zu Wohn- und Geburtsort
  • Informationen zu Veranstaltungen, die akzeptiert, abgelehnt oder zu denen Kommentare gepostet wurden
  • Daten zur Erstellung sowie Re- und Deaktivierung des Kontos
  • Log-In- und Log-Out-Informationen – Daten der IP Adressen, von denen sich ausgeloggt wurde
  • Sprachen – Informationen über Sprachen, die angegeben wurden
  • Familienangaben – Informationen über Menschen, die als Familienmitglieder angegeben wurden
  • Infos zum Anstupsen (“Pokes”)
  • Infos zum Beziehungsstatus inklusive alter Angaben zum Beziehungsstatus
  • Mobiltelefonnummern
  • Datr-Cookie Informationen

Wer die Funktion über die Kontoeinstellungen aufruft und das erweiterte Archiv herunterladen möchte, muss erneut sein Passwort eingeben. Je nach Umfang der Daten kann es eine Weile dauern, bis alle Informationen zusammengefasst wurden. Facebook informiert die User per Mail, sobald das Archiv zum Download bereit ist. Die erweiterte Funktion soll allen Nutzern auf Facebook nach und nach zur Verfügung stehen.

Wie die Webseite derStandard berichtet, begrüße die Organisation Europe vs. Facebook den eingeschlagenen Weg, aber auch die erweiterte Lösung wäre noch sehr weit weg von den gesetzlichen Regelungen. Insgesamt würde Facebook mindestens 84 Datenkategorien über jeden Nutzer speichern, wohingegen das Download-Tool nur 39 dieser Datenkategorien enthalten würde. Zudem kritisiert man, dass man eine wahre Schnitzeljagd veranstalten müsste, um auch an alle Daten heranzukommen. Falls Facebook der Forderung nach mehr Transparenz nicht nachkommen sollte, würde man auch eine Klage auf EU-Ebene in Betracht ziehen.

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Facebook macht Jobbörse, Organhandel und die Börsianer verrückt

Ähnlich keck, wie es schon bei Instagram gelaufen ist, beteiligt Facebook sich auf Geheiss seines CEO wohl nun auch am Karrierenetzwerk Branchout, nämlich ohne Rücksprache mit Verwaltungsräten oder Investoren. Stattdessen wolle Mark Zuckerberg “lieber sein Projekt” voranbringen. Wie zu vernehmen ist, unter anderem auch mit einer Organspende-Plattform.

Hilfe im Job
Dass das Netzwerk Xing noch immer eins der besser laufenden ist, hängt wohl auch damit zusammen, dass dort die Businesskontakte ganz gut zueinander finden. Wer einen Job sucht sollte wohl auch dort einen Account haben, aber auch Headhunter stöbern in Xing schonmal ganz gern, wenn sie was Spezielles suchen. Sollte der “Spass” beim social networken mal nachlassen, wäre natürlich gerade so eine Jobplattform ein sinniger Inhalt…und den hat Facebook nun mit dem Branchout-Service gekauft. Genauere Infos dazu, so schreibt die Financial Times Deutschland, könne man dem Interview mit dem Branchout-CEO in der gedruckten Ausgabe entnehmen. Weitere Infos werden also wohl noch folgen.

Hilfe in Gesundheitsfragen
Aber nicht nur im beruflichen, nein auch im privaten und gesundheitlichen Bereich möchte Facebook uns mal wieder “helfen” wie der gute Mark in Interviews nicht müde wird zu betonen. Das wohl vorerst nur in den USA eingeführte Organspende-Tool – nein, keine Leber-Zange – in Form einer Facebook-App funktioniert dabei ähnlich dem amerikanischen Organspendesystem. Es muss sozusagen nur noch das Häkchen gesetzt werden, ob oder ob nicht gespendet werden soll, so wie es momentan bei US-Bürgern im Führerschein vermerkt ist. Abgesehen von der umständlichen Gesetzeslage bei uns, die ein baldiges implementieren auch bei uns unwahrscheinlich erscheinen lässt, fragt sich wohl auch, ob eine solche Aktion den sozialen Druck nicht unangemessen erhöht. Organspenden sind ne gute Sache, keine Frage. Sich “anmachen” lassen zu müssen, warum man denn nicht das Häkchen auf “Spender” gesetzt hat, vielleicht eher nicht so. Wer schonmal den “Sinn des Lebens” von Monthy Python gesehen hat, mag da auch auf noch ganz viel schlimmere Ideen kommen.

Hilfe beim Geld ausgeben, Investoren kratzen sich am Kopf
All das hat Mr.Zuckerberg gemacht, ohne den Verwaltungsrat zu fragen und ohne die Investoreninteressen zu berücksichtigen, die sich daraufhin augen-drehend abgewendet hätten. Ob der junge Mann wirklich nur “den Kopf mit was anderem voll” hat, wie erneut die FTD berichtet, oder lediglich der Eindruck vermittelt werden soll, “das mit dem Geld” sei ihm nicht so wichtig, hängt wohl von der persönlichen Beurteilung ab. Man könnte auch meinen, er mime den durchsetzungsfähigen und unheimlich beschäftigten CEO, der nunmal nicht bei jeder Entscheidung auf den Geldbeutel schauen kann, weil langfristige Ziele angepeilt werden. Sollte der angepeilte Börsengang nicht die erwarteten Gewinne abwerfen lässt sich den Geldherren dann auch entgegen halten, sie hätten doch gewusst, wie der Zuckerberg so tickt.

Vielleicht täusche ich mich ja auch und der Facebook-Besitzer ist wirklich dieser dauerbeschäftigte CEO, doch selbst bei diesen sollte ein anstehender Börsengang doch eine gewisse Wichtigkeit haben. Inwieweit langfristige Ziele angepeilt werden können, hängt ja nicht zuletzt auch davon ab, wie viel Geld bei den Investoren eingesammelt werden kann. Es wird sicher spannend sein, den weiteren Fortgang dieser Firma und ihres CEO zu beobachten.

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Facebooks “App Store”: App Center als neue Plattform für soziale Apps

Seit Juni letzten Jahres hält sich das Gerücht, dass Facebook an einem eigenen Portal für Mobil-Apps arbeitet. Jetzt hat das Unternehmen Details zu diesem Projekt veröffentlicht – das aber eher eine Ergänzung als eine Konkurrenz zu Apples App Store ist.

Das Facebook-App Center soll laut einem Facebook-Blogeintrag ein Portal für Mobil-Apps für Apples iOS und Googles Android mit sozialen Funktionen werden. Dabei kann es sich einerseits um Apps auf HTML5-Basis handeln, die direkt im Browser laufen. Entwickler können in dem Facebook-Portal allerdings auch solche Apps bewerben, die einen Download voraussetzen. Für diesen Fall verbindet das Facebook-App Center den Besucher mit Apples App Store oder anderen Download-Portalen.

Facebook-typisch soll auch das App Center “sozial” funktionieren: Ob Facebook eine App dort überhaupt bewirbt und wie viel Aufmerksamkeit sie beispielsweise auf der Startseite bekommt, hängt davon ab, wie positiv Benutzer sie bewerten und wie intensiv sie die App benutzen. Wenn eine App schlechte Bewertungen bekommt oder Facebooks App-Center-Regeln nicht einhält, dann wird Facebook sie nicht bewerben.

Die Regeln stellen einige Qualitätsanforderungen wie eine einfache Benutzeroberfläche oder eine klare Abgrenzung von Werbung zu anderen Inhalten. Auch sollen Apps beispielsweise nicht die Facebook-Benutzeroberfläche imitieren, iOS- und Android-Apps, die nur als Download bereitstehen, müssen Facebook-Login benutzen.

Facebook verweist darauf, dass Entwickler, die nicht nur mit Werbung Geld verdienen möchten, in der Vergangenheit besonders mit In-App-Einkäufen Erfolge gefeiert haben. Allerdings werde das App Center auch kostenpflichtige Apps zulassen. Für HTML5-Apps erfolgt die Abrechnung dann direkt über das App Center. Die Entwickler können einen Festbetrag für einzelne Apps verlangen, Facebook verspricht hierfür eine simple Implementierung.

Bis zum 18. Mai können Entwickler nun eine App-Detailseite für das App Center erstellen und bei Facebook einreichen, um gleich beim Start des neuen Portals dabei zu sein. Wann dieser erfolgen wird, verrät Facebook allerdings noch nicht.

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Facebook liebt Opera – Kauft Zuckerberg den Browser-Hersteller?

Gerade erst ist Facebook an der Börse gestartet und macht mit dem Kurseinbruch seiner Aktie leider negative Schlagzeilen. Das hindert Mark Zuckerberg scheinbar nicht daran, nach dem Kauf des Social Image Networks Instagram und der Social Gifting Plattform Karma, seine Einkaufstour durch die Welt der mobilen Entwickler fortzusetzen. Seit Freitag sind Gerüchte im Umlauf, dass Facebook an dem norwegischen Browser-Hersteller Opera interessiert ist.

(Quelle: Google)

Die Entwicklung der Facebook-Aktie wirkt für Analysten erschreckend, jedoch scheint noch genug Geld in der Kriegskasse zu sein, um über einen weiteren Einkauf nachzudenken. Neu auf der (Gerüchte-)Einkaufsliste ist der norwegische Browser-Hersteller Opera.

Was Zuckerberg damit bezwecken will, dürfte klar sein: Gewinnmaximierung und Reichweitenerhöhung

Mehr als die Hälfte der 900 Millionen Nutzer soll Facebook mobil nutzen. Hier stellt sich aber ein Problem ein: Nicht alle nutzen auch die entsprechende App von Facebook. Sehr viele besuchen ihr soziales Netzwerk über den mobilen Browser und hier kommt dann Opera ins Spiel. Ungefähr 168 Millionen Menschen nutzen die mobile Variante des Opera Browsers auf ihren Smartphones. Durch den Kauf will Zuckerberg offensichtlich auch an diese Nutzer kommen, die ihm sonst – zumindest zum Teil – durch die Lappen gehen würden. Außerdem entwickelt sich Facebook damit zu einer Art Universal-Anbieter wie Google, die neben ihrem Adsense Werbenetzwerk und dem sozialen Netzwerk Google+ auch den Chrome Browser im Angebot haben.

Was haltet ihr von dem Gerücht, versucht Facebook die Weltherrschaft an sich zu reißen?

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Facebooks “App Store”: App Center als neue Plattform für soziale Apps

Seit Juni letzten Jahres hält sich das Gerücht, dass Facebook an einem eigenen Portal für Mobil-Apps arbeitet. Jetzt hat das Unternehmen Details zu diesem Projekt veröffentlicht – das aber eher eine Ergänzung als eine Konkurrenz zu Apples App Store ist.

Das Facebook-App Center soll laut einem Facebook-Blogeintrag ein Portal für Mobil-Apps für Apples iOS und Googles Android mit sozialen Funktionen werden. Dabei kann es sich einerseits um Apps auf HTML5-Basis handeln, die direkt im Browser laufen. Entwickler können in dem Facebook-Portal allerdings auch solche Apps bewerben, die einen Download voraussetzen. Für diesen Fall verbindet das Facebook-App Center den Besucher mit Apples App Store oder anderen Download-Portalen.

Facebook-typisch soll auch das App Center “sozial” funktionieren: Ob Facebook eine App dort überhaupt bewirbt und wie viel Aufmerksamkeit sie beispielsweise auf der Startseite bekommt, hängt davon ab, wie positiv Benutzer sie bewerten und wie intensiv sie die App benutzen. Wenn eine App schlechte Bewertungen bekommt oder Facebooks App-Center-Regeln nicht einhält, dann wird Facebook sie nicht bewerben.

Die Regeln stellen einige Qualitätsanforderungen wie eine einfache Benutzeroberfläche oder eine klare Abgrenzung von Werbung zu anderen Inhalten. Auch sollen Apps beispielsweise nicht die Facebook-Benutzeroberfläche imitieren, iOS- und Android-Apps, die nur als Download bereitstehen, müssen Facebook-Login benutzen.

Facebook verweist darauf, dass Entwickler, die nicht nur mit Werbung Geld verdienen möchten, in der Vergangenheit besonders mit In-App-Einkäufen Erfolge gefeiert haben. Allerdings werde das App Center auch kostenpflichtige Apps zulassen. Für HTML5-Apps erfolgt die Abrechnung dann direkt über das App Center. Die Entwickler können einen Festbetrag für einzelne Apps verlangen, Facebook verspricht hierfür eine simple Implementierung.

Bis zum 18. Mai können Entwickler nun eine App-Detailseite für das App Center erstellen und bei Facebook einreichen, um gleich beim Start des neuen Portals dabei zu sein. Wann dieser erfolgen wird, verrät Facebook allerdings noch nicht.

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Facebook liebt Opera – Kauft Zuckerberg den Browser-Hersteller?

Gerade erst ist Facebook an der Börse gestartet und macht mit dem Kurseinbruch seiner Aktie leider negative Schlagzeilen. Das hindert Mark Zuckerberg scheinbar nicht daran, nach dem Kauf des Social Image Networks Instagram und der Social Gifting Plattform Karma, seine Einkaufstour durch die Welt der mobilen Entwickler fortzusetzen. Seit Freitag sind Gerüchte im Umlauf, dass Facebook an dem norwegischen Browser-Hersteller Opera interessiert ist.

(Quelle: Google)

Die Entwicklung der Facebook-Aktie wirkt für Analysten erschreckend, jedoch scheint noch genug Geld in der Kriegskasse zu sein, um über einen weiteren Einkauf nachzudenken. Neu auf der (Gerüchte-)Einkaufsliste ist der norwegische Browser-Hersteller Opera.

Was Zuckerberg damit bezwecken will, dürfte klar sein: Gewinnmaximierung und Reichweitenerhöhung

Mehr als die Hälfte der 900 Millionen Nutzer soll Facebook mobil nutzen. Hier stellt sich aber ein Problem ein: Nicht alle nutzen auch die entsprechende App von Facebook. Sehr viele besuchen ihr soziales Netzwerk über den mobilen Browser und hier kommt dann Opera ins Spiel. Ungefähr 168 Millionen Menschen nutzen die mobile Variante des Opera Browsers auf ihren Smartphones. Durch den Kauf will Zuckerberg offensichtlich auch an diese Nutzer kommen, die ihm sonst – zumindest zum Teil – durch die Lappen gehen würden. Außerdem entwickelt sich Facebook damit zu einer Art Universal-Anbieter wie Google, die neben ihrem Adsense Werbenetzwerk und dem sozialen Netzwerk Google+ auch den Chrome Browser im Angebot haben.

Was haltet ihr von dem Gerücht, versucht Facebook die Weltherrschaft an sich zu reißen?

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Facebooks Like-Button nun auch in Apps verfügbar

Seit einiger Zeit verfolgt der Like-Button die Facebook-Nutzer wortwörtlich im Web. Ab sofort können Entwickler diese Like-Funktion auch in ihre Apps integrieren.

Wie Facebook heute im eigenen Blog bekannt gab, können die Programmierer die neuen Funktionen ab sofort nutzen. Die entsprechende Dokumentation für die “Built-in Likes” liegt ebenfalls bereits vor.

Als erste Apps unterstützen Instagram und Foursquare die eingebaute Like-Funktion. In den kommenden Wochen und Monate werden vermutlich noch viele weitere Apps die Integration der Sharing-Möglichkeit bieten.

Klickt ein Nutzer nun auf den Like-Knopf muss im Gegensatz zum Button im Web zusätzlich noch eine Einwilligung gegeben werden. Die Likes werden im eigenen Profil, in den News-Feeds und gegebenfalls als Benachrichtigung bei den Freunden angezeigt.

Darüber hinaus werden seit heute benutzerdefinierte Like-Aktionen nicht mehr von Facebook freigegeben. Facebook-Anwendungen, die diese aktuell nutzen, müssen in den kommenden 90 Tagen – bis zum 3. Oktober – auf die vorgegeben Aktionen umgestellt werden. Die Developer-Roadmap des Sozialen Netzwerks wurde entsprechend aktualisiert.

(Bilder: Facebook)

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Apple UI-Designer heuert bei Facebook an (Update)

Facebook will offensichtlich die Bedienbarkeit des Sozialen Netzwerks verbessern. Dazu hatte das Unternehmen bereits in der Vergangenheit diverse ehemalige Apple-Mitarbeiter eingestellt. Der jüngste Neuzugang ist Chris Weeldreyer, der nach 8 Jahren bei Apple nun bei Facebook arbeitet.

Weeldreyer war UI Design Manager bei Apple, wo er im November 2003 seine Arbeit aufgenommen hatte. Laut seinem LinkedIn-Profil (via 9to5Mac) ist er jetzt bei Facebook als Product Design Manager tätig. Update: TechCrunchs Eric Eldon konnte bestätigen, dass Weeldreyer bei Facebook an der Entwicklung mobiler Produkte arbeitet.

Inside Facebook geht davon aus, dass Facebook ihn direkt bei Apple abgeworben hat, da der Seite keine öffentliche Ausschreibung der beschriebenen Stelle bekannt ist.

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Facebooks Like-Button nun auch in Apps verfügbar

Seit einiger Zeit verfolgt der Like-Button die Facebook-Nutzer wortwörtlich im Web. Ab sofort können Entwickler diese Like-Funktion auch in ihre Apps integrieren.

Wie Facebook heute im eigenen Blog bekannt gab, können die Programmierer die neuen Funktionen ab sofort nutzen. Die entsprechende Dokumentation für die “Built-in Likes” liegt ebenfalls bereits vor.

Als erste Apps unterstützen Instagram und Foursquare die eingebaute Like-Funktion. In den kommenden Wochen und Monate werden vermutlich noch viele weitere Apps die Integration der Sharing-Möglichkeit bieten.

Klickt ein Nutzer nun auf den Like-Knopf muss im Gegensatz zum Button im Web zusätzlich noch eine Einwilligung gegeben werden. Die Likes werden im eigenen Profil, in den News-Feeds und gegebenfalls als Benachrichtigung bei den Freunden angezeigt.

Darüber hinaus werden seit heute benutzerdefinierte Like-Aktionen nicht mehr von Facebook freigegeben. Facebook-Anwendungen, die diese aktuell nutzen, müssen in den kommenden 90 Tagen – bis zum 3. Oktober – auf die vorgegeben Aktionen umgestellt werden. Die Developer-Roadmap des Sozialen Netzwerks wurde entsprechend aktualisiert.

(Bilder: Facebook)

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Apple UI-Designer heuert bei Facebook an (Update)

Facebook will offensichtlich die Bedienbarkeit des Sozialen Netzwerks verbessern. Dazu hatte das Unternehmen bereits in der Vergangenheit diverse ehemalige Apple-Mitarbeiter eingestellt. Der jüngste Neuzugang ist Chris Weeldreyer, der nach 8 Jahren bei Apple nun bei Facebook arbeitet.

Weeldreyer war UI Design Manager bei Apple, wo er im November 2003 seine Arbeit aufgenommen hatte. Laut seinem LinkedIn-Profil (via 9to5Mac) ist er jetzt bei Facebook als Product Design Manager tätig. Update: TechCrunchs Eric Eldon konnte bestätigen, dass Weeldreyer bei Facebook an der Entwicklung mobiler Produkte arbeitet.

Inside Facebook geht davon aus, dass Facebook ihn direkt bei Apple abgeworben hat, da der Seite keine öffentliche Ausschreibung der beschriebenen Stelle bekannt ist.

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Pulp und Wallet: Facebook übernimmt Acrylic

Nachdem heute früh bereits das Sparrow-Team von einem Großunternehmen im Silicon Valley geschluckt wurde, gaben auch die Entwickler von Pulp und Wallet ihre Übernahme bekannt. Die Acrylic-Mitarbeiter aus Vancouver wurden vom Sozialen Netzwerk Facebook eingekauft.

Auf der Website von Acrylic (via The Next Web) ist zu lesen, dass man in Kürze nach San Francisco ziehen werde, um sich dort im neuen Hauptquartier niederzulassen. Wie auch im Fall von Sparrow sollen die aktuellen Mac- und iOS-Anwendungen, der RSS-Reader Pulp und der Passwort-Speicher Wallet, nicht weiterentwickelt werden, bleiben aber weiterhin in aktueller Form verfügbar.

Facebook hatte in der Vergangenheit bereits diverse Startups übernommen. Das letzte große Beispiel ist Instagram, welches für eine Milliarde US-Dollar den Besitzer wechseln wird. Nicht immer waren diese Übernahmen für die Nutzer der aufgekauften Dienste und Anwendungen erfreulich. So wurde etwa auch drop.io von Facebook übernommen, um wenig später ersatzlos geschlossen zu werden.

Man sollte also immer gut überlegen, welche Diensten man unterstützen möchte und im Zweifel Alternativen im Hinterkopf haben. Auch Bedenken bezüglich der persönlichen Daten, die man den Unternehmen anvertraut, sind in der Regel angebracht. Was hilft einem der tollste Online-Speicher, wenn der Betreiber möglicherweise übernommen wird und binnen weniger Tage die Zelte packt – und die eigenen Daten gleich mitnimmt?

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Marc Zuckerberg: „Ein eigenes Facebook-Smartphone ist sinnlos“

Gerade gestern machte die Neuigkeit über den „wahrscheinlichen“ Endspurt eines „möglichen“ Facebook-Smartphones in Kooperation mit HTC die Runde. Allerdings scheint Marc Zuckerberg die Sache etwas anders zu sehen, denn für ihn ist ein solches Gerät sinnlos.

Endlich mal eine Sache, bei der Marc Zuckerberg und ich wirklich übereinstimmen. Die Aussage von Facebooks CEO  kam als Reaktion auf die Frage von Analysten, die Zuckerberg nach dessen Strategie im mobilen Bereich fragten.

Zuckerberg antwortete darauf, dass Facebook die auf allen Plattformen am meisten genutzte App sei, weshalb kein Bedarf dafür bestünde, in den Hardware-Bereich einzusteigen.  Stattdessen soll verstärkt an der besseren Integration in  den verschiedenen Betriebssystemen  gearbeitet werden. Eine ebenfalls gute Idee, wie ich finde. Dennoch würde mich persönlich interessieren, ob an der Sache mit der Zusammenarbeit mit ehemaligen Apple-Entwicklern etwas dran ist.  Vielleicht kein Smartphone, aber dann doch ein eigenes, modifiziertes Betriebssystem? Was denkt Ihr?

 

Quellen: Business Insider via Mobiflip

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Pulp und Wallet: Facebook übernimmt Acrylic

Nachdem heute früh bereits das Sparrow-Team von einem Großunternehmen im Silicon Valley geschluckt wurde, gaben auch die Entwickler von Pulp und Wallet ihre Übernahme bekannt. Die Acrylic-Mitarbeiter aus Vancouver wurden vom Sozialen Netzwerk Facebook eingekauft.

Auf der Website von Acrylic (via The Next Web) ist zu lesen, dass man in Kürze nach San Francisco ziehen werde, um sich dort im neuen Hauptquartier niederzulassen. Wie auch im Fall von Sparrow sollen die aktuellen Mac- und iOS-Anwendungen, der RSS-Reader Pulp und der Passwort-Speicher Wallet, nicht weiterentwickelt werden, bleiben aber weiterhin in aktueller Form verfügbar.

Facebook hatte in der Vergangenheit bereits diverse Startups übernommen. Das letzte große Beispiel ist Instagram, welches für eine Milliarde US-Dollar den Besitzer wechseln wird. Nicht immer waren diese Übernahmen für die Nutzer der aufgekauften Dienste und Anwendungen erfreulich. So wurde etwa auch drop.io von Facebook übernommen, um wenig später ersatzlos geschlossen zu werden.

Man sollte also immer gut überlegen, welche Diensten man unterstützen möchte und im Zweifel Alternativen im Hinterkopf haben. Auch Bedenken bezüglich der persönlichen Daten, die man den Unternehmen anvertraut, sind in der Regel angebracht. Was hilft einem der tollste Online-Speicher, wenn der Betreiber möglicherweise übernommen wird und binnen weniger Tage die Zelte packt – und die eigenen Daten gleich mitnimmt?

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Marc Zuckerberg: „Ein eigenes Facebook-Smartphone ist sinnlos“

Gerade gestern machte die Neuigkeit über den „wahrscheinlichen“ Endspurt eines „möglichen“ Facebook-Smartphones in Kooperation mit HTC die Runde. Allerdings scheint Marc Zuckerberg die Sache etwas anders zu sehen, denn für ihn ist ein solches Gerät sinnlos.

Endlich mal eine Sache, bei der Marc Zuckerberg und ich wirklich übereinstimmen. Die Aussage von Facebooks CEO  kam als Reaktion auf die Frage von Analysten, die Zuckerberg nach dessen Strategie im mobilen Bereich fragten.

Zuckerberg antwortete darauf, dass Facebook die auf allen Plattformen am meisten genutzte App sei, weshalb kein Bedarf dafür bestünde, in den Hardware-Bereich einzusteigen.  Stattdessen soll verstärkt an der besseren Integration in  den verschiedenen Betriebssystemen  gearbeitet werden. Eine ebenfalls gute Idee, wie ich finde. Dennoch würde mich persönlich interessieren, ob an der Sache mit der Zusammenarbeit mit ehemaligen Apple-Entwicklern etwas dran ist.  Vielleicht kein Smartphone, aber dann doch ein eigenes, modifiziertes Betriebssystem? Was denkt Ihr?

 

Quellen: Business Insider via Mobiflip

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Mark Zuckerberg: Unser größter Fehler war zu sehr auf HTML5 zu setzen

Erst kürzlich stellte das Soziale Netzwerk Facebook seine neue iOS-App vor, die dank nativem Objective-C-Code deutlich schneller als die alte App ist, bei der noch viel HTML5 zum Einsatz kam. Im Rahmen der Konferenz TechCrunch Disrupt bezeichnete CEO und Gründer Mark Zuckerberg den Einsatz von HTML5 als großen strategischen Fehler.

Im Interview mit Mike Arrington gestand der Facebook-CEO erstmals ein, dass man lange Zeit einen groben Fehler bei der App gemacht habe und man zwei Jahre verschenkt habe. Die Qualität der HTML5-Version sei einfach nicht hoch genug gewesen, um den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden. Dies habe man aber erst zu spät gemerkt. In Kürze soll auch eine native Android-App vorgestellt werden, einen konkreten Zeitrahmen wollte Zuckerberg aber nicht nennen.

Zuckerberg sprach auch darüber, wie man Werbung in die mobile App bringen könne. Diese müsse deutlich stärker in die App integriert werden, da man im Gegensatz zur Desktop-Version einfach nicht genug Platz auf dem kleinen Bildschirm habe.

Auch Apple hatte mit iPhone OS 1.0 im Jahr 2007 zunächst darauf gehofft, dass Entwickler ausschließlich Web-Apps für iPhone und iPod touch entwickeln würden. Knapp ein Jahr später stellte Apple den App Store als Bestandteil von iPhone OS 2.0 vor, mit dem Entwickler dann native Anwendungen anbieten konnten.

Das vollständige Interview mit Mark Zuckerberg könnt ihr hier sehen:

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Facebook: Core Gamer im Visier

Farmville, The Sims Social, Mafia Wars… bisher konnte man Spiele auf Facebook nahezu ausschließlich in das Genre der Casual-Games stecken. Doch das könnte sich bald ändern: Facebook hat es nämlich auf die Core Gamer abgesehen.

Facebook Director of Game Partnerships Sean Ryan scheint einen kleinen Richtungswechsel zu planen. Im kommenden Jahr soll sich bei Facebook-Games so alles um Core-Titel drehen. Grund dafür sei vor allem, dass man durch Technologien wie Flash 11 nun stärker auf 3D Titel setzen kann.

“Die nächsten 6-12 Monate geht es um Core und Mid-Core. Nicht weil die anderen Genres nicht gut sind”, so Ryan gegenüber Gamesbeat. “Da Unity und Flash 11 weiter verbreitet werden, können wir ein wirklich umfangreiches Gaming-Erlebnis haben. Beide Technologien ermöglichen es der Software, die GPU besser auszureizen, wodurch man viel bessere Grafiken in einem web-basierten Spiel haben kann. Farmville 2 ist ein tolles Beispiel. Es hat 3D-Effekte, die man vorher nicht gesehen hat.”

Ganz abwegig ist der Gedanke von Core-Titeln auf Facebook nicht – schließlich bietet der Cloud-Gaming Service Gaikai seine Dienste bereits auf der Plattform an. Da stellt sich aber die Frage: Brauchen wir Battlefield 3 und Co. überhaupt auf einem Social-Network? Postet eure Meinung in die Comments.

Via: GI

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Pac-Man: Namco Bandai braucht eure Hilfe

Pac-Man hat zwar schon einige Jahre auf dem Buckel, dennoch wird es auch in Zukunft neue Spiele mit dem Maskottchen von Namco geben. Der Entwickler möchte dabei nun die Fans besser einbinden und lässt euch unter anderem über das Design entscheiden.

In einer Facebook-Umfrage möchte sich Namco Bandai eure Meinung zu vier verschiedenen Entwürfen von Pac-Man einholen. Neben eurem liebsten Pac-Man Design wird auch gefragt, auf welchen Plattformen ihr Casual Games zockt (falls das überhaupt der Fall ist).

Pac-Man hat seine Wurzeln zwar im Arcade-Business, zuletzt veröffentlichte Namco jedoch vermehrt Ableger für Handhelds, Social Networks und Smartphones. Mit der “Pac-Man Championship Edition DX” erschien der letzte eigenständige Titel für Heimkonsolen im Jahr 2010.

Zur Umfrage geht’s hier.

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Facebook: Core Gamer im Visier

Farmville, The Sims Social, Mafia Wars… bisher konnte man Spiele auf Facebook nahezu ausschließlich in das Genre der Casual-Games stecken. Doch das könnte sich bald ändern: Facebook hat es nämlich auf die Core Gamer abgesehen.

Facebook Director of Game Partnerships Sean Ryan scheint einen kleinen Richtungswechsel zu planen. Im kommenden Jahr soll sich bei Facebook-Games so alles um Core-Titel drehen. Grund dafür sei vor allem, dass man durch Technologien wie Flash 11 nun stärker auf 3D Titel setzen kann.

“Die nächsten 6-12 Monate geht es um Core und Mid-Core. Nicht weil die anderen Genres nicht gut sind”, so Ryan gegenüber Gamesbeat. “Da Unity und Flash 11 weiter verbreitet werden, können wir ein wirklich umfangreiches Gaming-Erlebnis haben. Beide Technologien ermöglichen es der Software, die GPU besser auszureizen, wodurch man viel bessere Grafiken in einem web-basierten Spiel haben kann. Farmville 2 ist ein tolles Beispiel. Es hat 3D-Effekte, die man vorher nicht gesehen hat.”

Ganz abwegig ist der Gedanke von Core-Titeln auf Facebook nicht – schließlich bietet der Cloud-Gaming Service Gaikai seine Dienste bereits auf der Plattform an. Da stellt sich aber die Frage: Brauchen wir Battlefield 3 und Co. überhaupt auf einem Social-Network? Postet eure Meinung in die Comments.

Via: GI

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Facebook: Nicht WhatsApp kaufen, sondern ein eigenes machen

Da tauchten doch glatt Gerüchte auf, dass der Social Media Gigant Facebook das in letzter Zeit stark in die Negativschlagzeilen gerutschte Unternehmen WhatsApp kaufen will. Das wurde heute sowohl von WhatsApp, als auch indirekt von Facebook dementiert.

In den letzten Tagen ging also das Gerücht um, Facebook möchte WhatsApp kaufen. Dies wurde von WhatsApp dementiert, aber auch nur so, dass sich einiges an Interpretationsspielraum finden ließ. Quellen berichten, dass Facebook bereits zu einem früheren Zeitpunkt an WhatsApp interessiert gewesen sei, der Marktführer in der kostenlosen Nachrichtenübermittlung aber nicht verkaufen wollte. Man kann von WhatsApp halten, was man möchte, aber das Unternehmen hat Prinzipien: es verkauft keine Werbung und setzt alles daran, dass das auch so bleibt.

Facebook hingegen, ein Unternehmen, das sich in letzter Zeit mehr oder weniger erfolgreich auf alles stürzt, was es sich irgendwie einverleiben kann (Instagram, App.net, Karma), muss sich also im mobilen Messaging weiter hinter WhatsApp anstellen. Damit das nicht immer so bleibt, hat Facebook nun angekündigt, den Messenger nicht mehr an ein Facebook-Konto zu binden. Somit kopiert man die Idee WhatsApps, dass zum Anmelden lediglich eine Telefonnummer benötigt wird und eröffnet den Nutzern, kostenlos mit allen Kontakten, die den Messenger installiert haben, zu schreiben.

Zunächst wird Android von dem Messenger-Update profitieren, iOS soll demnächst folgen. Erste Nutzer in Asien und Afrika können die neue Anmeldeinformation bereits nutzen und wir sollten das Update demnächst auch über den Play Store beziehen können.

Ich persönlich finde das eine gute Idee, auch wenn sie natürlich geklaut ist. Ich nutze WhatsApp nur, weil die Nutzerbasis eben so groß ist und ich damit auch kostenlos mit “Nicht-Facebookern” schreiben kann. WhatsApp selbst ist schon lange nicht mehr auf der Höhe der Zeit, sowohl in Bezug auf das Design, als auch die Sicherheit. Dann akzeptiere ich lieber Werbung und die Facebook-Anbindung, als mich und meinen Account durch die Unsicherheit von WhatsApp zu gefährden. Wie seht Ihr das?

Quelle: Computerbase und techcrunch

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Facebook: Seitenmanager erschienen (Update)

Facebook bietet für Seitenbetreiber umfangreiche Statistiken und Einblicke über die eigene Seite. Bisher waren diese nur über den Browser abrufbar. Der Seitenmanager für Android soll das Management der eigenen Facebook-Seite nun auch mobil angenehmer gestalten.

Update 20:00 Uhr

Der Download aus Deutschland funktioniert mittlerweile aus dem Play Store.

Link zum Play Store.

Ursprüngliche News

Für Seitenbeteiber auf Facebook (zu denen auch wir gehören) bietet die App die Möglichkeit, schneller mit Nutzern in Kontakt zu treten und einen besseren Überblick über Statistiken zu bekommen. In den Worten der App-Beschreibung heißt dies:

Verwalte alle Seiten, deren Administrator du bist, egal wo du dich aufhältst.

Unterstützt Facebook-Seitenadministratoren beim Aufbau der Verbindungen mit der Zielgruppe und hilft ihnen auch bei vielen Seiten immer auf dem neuesten Stand der Aktivitäten zu bleiben

• Poste im Namen deiner Seiten neue Aktualisierungen sowie Fotos und antworte auf Kommentare
• Private Nachrichten an deine Seite anzeigen und darauf antworten
• Umgehende Benachrichtigungen zu neuen Aktivitäten deiner Seiten
• Aktuelle Seitenstatistiken aufrufen

Leider scheint es bei der Veröffentlichung der App noch Probleme zu geben, da sie weder aus den USA, noch aus Großbritannien und auch nicht aus Deutschland heruntergeladen werden kann. Einige Nutzer scheinen es geschafft zu haben, die App zu laden, denn es gibt bereits 9 Bewertungen mit 5 Sternen. Also heißt es abwarten, bis wir von dieser äußerst sinnvollen App profitieren können.

Facebook wird wohl bald eine Ankündigung zu der App machen und diese dann für alle freischalten. Bis dahin hier der Link zum Play Store.

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Facebook: Nicht WhatsApp kaufen, sondern ein eigenes machen

Da tauchten doch glatt Gerüchte auf, dass der Social Media Gigant Facebook das in letzter Zeit stark in die Negativschlagzeilen gerutschte Unternehmen WhatsApp kaufen will. Das wurde heute sowohl von WhatsApp, als auch indirekt von Facebook dementiert.

In den letzten Tagen ging also das Gerücht um, Facebook möchte WhatsApp kaufen. Dies wurde von WhatsApp dementiert, aber auch nur so, dass sich einiges an Interpretationsspielraum finden ließ. Quellen berichten, dass Facebook bereits zu einem früheren Zeitpunkt an WhatsApp interessiert gewesen sei, der Marktführer in der kostenlosen Nachrichtenübermittlung aber nicht verkaufen wollte. Man kann von WhatsApp halten, was man möchte, aber das Unternehmen hat Prinzipien: es verkauft keine Werbung und setzt alles daran, dass das auch so bleibt.

Facebook hingegen, ein Unternehmen, das sich in letzter Zeit mehr oder weniger erfolgreich auf alles stürzt, was es sich irgendwie einverleiben kann (Instagram, App.net, Karma), muss sich also im mobilen Messaging weiter hinter WhatsApp anstellen. Damit das nicht immer so bleibt, hat Facebook nun angekündigt, den Messenger nicht mehr an ein Facebook-Konto zu binden. Somit kopiert man die Idee WhatsApps, dass zum Anmelden lediglich eine Telefonnummer benötigt wird und eröffnet den Nutzern, kostenlos mit allen Kontakten, die den Messenger installiert haben, zu schreiben.

Zunächst wird Android von dem Messenger-Update profitieren, iOS soll demnächst folgen. Erste Nutzer in Asien und Afrika können die neue Anmeldeinformation bereits nutzen und wir sollten das Update demnächst auch über den Play Store beziehen können.

Ich persönlich finde das eine gute Idee, auch wenn sie natürlich geklaut ist. Ich nutze WhatsApp nur, weil die Nutzerbasis eben so groß ist und ich damit auch kostenlos mit “Nicht-Facebookern” schreiben kann. WhatsApp selbst ist schon lange nicht mehr auf der Höhe der Zeit, sowohl in Bezug auf das Design, als auch die Sicherheit. Dann akzeptiere ich lieber Werbung und die Facebook-Anbindung, als mich und meinen Account durch die Unsicherheit von WhatsApp zu gefährden. Wie seht Ihr das?

Quelle: Computerbase und techcrunch

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Facebook: Seitenmanager erschienen (Update)

Facebook bietet für Seitenbetreiber umfangreiche Statistiken und Einblicke über die eigene Seite. Bisher waren diese nur über den Browser abrufbar. Der Seitenmanager für Android soll das Management der eigenen Facebook-Seite nun auch mobil angenehmer gestalten.

Update 20:00 Uhr

Der Download aus Deutschland funktioniert mittlerweile aus dem Play Store.

Link zum Play Store.

Ursprüngliche News

Für Seitenbeteiber auf Facebook (zu denen auch wir gehören) bietet die App die Möglichkeit, schneller mit Nutzern in Kontakt zu treten und einen besseren Überblick über Statistiken zu bekommen. In den Worten der App-Beschreibung heißt dies:

Verwalte alle Seiten, deren Administrator du bist, egal wo du dich aufhältst.

Unterstützt Facebook-Seitenadministratoren beim Aufbau der Verbindungen mit der Zielgruppe und hilft ihnen auch bei vielen Seiten immer auf dem neuesten Stand der Aktivitäten zu bleiben

• Poste im Namen deiner Seiten neue Aktualisierungen sowie Fotos und antworte auf Kommentare
• Private Nachrichten an deine Seite anzeigen und darauf antworten
• Umgehende Benachrichtigungen zu neuen Aktivitäten deiner Seiten
• Aktuelle Seitenstatistiken aufrufen

Leider scheint es bei der Veröffentlichung der App noch Probleme zu geben, da sie weder aus den USA, noch aus Großbritannien und auch nicht aus Deutschland heruntergeladen werden kann. Einige Nutzer scheinen es geschafft zu haben, die App zu laden, denn es gibt bereits 9 Bewertungen mit 5 Sternen. Also heißt es abwarten, bis wir von dieser äußerst sinnvollen App profitieren können.

Facebook wird wohl bald eine Ankündigung zu der App machen und diese dann für alle freischalten. Bis dahin hier der Link zum Play Store.

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Facebook: Update bringt neue Funktionen

Vor einigen Wochen wurde endlich die native Facebook Android-App veröffentlicht. Sie macht für die 192 Millionen Nutzer der Android-App vieles besser, als die HTML5-basierte Vorgängerversion. Nun gibt es ein neues Update.

Viele Nutzer sind auch mit der neuen Facebook-App noch nicht glücklich und bemängeln lange Ladezeiten und teilweise unmögliche Benutzung über das Mobilfunknetz. Facebook hat deshalb angekündigt, alle 6-8 Wochen ein Update veröffentlichen zu wollen, um auf das Feedback einzugehen.

Das aktuelle Update bringt vor allem die Sprachnachrichten des Facebook Messengers in die Facebook-App.

Changelog

• Öffne Fotos schneller
• Teile Meldungen deiner Freunde in Chroniken, auf Seiten und in Gruppen
• Versende Sprachnachrichten, wenn du mehr zu sagen hast

Wenn nicht bereits geschehen, ladet Euch das Update im Play Store herunter. Was haltet Ihr von der neuen Facebook-App?

Quelle: Android Authority

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Facebook darf Klarnamen verlangen: Datenschützer unterliegen vor Gericht

Wie das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz (ULD) heute mitteilt, wurde zwei Anträgen von Facebook vor dem Verwaltungsgericht Schleswig stattgegeben. Das soziale Netzwerk hatte Konten wegen falschen oder unvollständigen Angaben zur Person geschlossen. Vom ULD wurde ihm daraufhin aufgegeben, sie wieder zu öffnen.

Eine Pflicht, sich mit seinem echten Namen bei Facebook anzumelden, verstoße gegen § 13 Absatz 6 des Telemediengesetzes. Dieses sei nach Ansicht der Richter in Schleswig aber nicht anwendbar. Facebook habe seine europäische Niederlassung in Irland, deswegen sei das dortige Datenschutzrecht in diesem Fall einschlägig.

Gegen irische Datenschutzbestimmungen verstoße die Klarnamenpflicht aber nicht — also gibt es keinen Bescheid im Sinne des ULD. Dessen Leiter, Thilo Weichert sieht das natürlich anders.

Die Entscheidungen sind seiner Meinung nach „in sich widersprüchlich, wenn sie die fehlende rechtliche Relevanz von Facebook Germany damit erklären, dass dort keine Daten verarbeitet würden, zugleich aber das Unternehmen in Irland für zuständig erklären, obwohl dort auch keine Daten verarbeitet werden.“

Hierzulande ist der Anbieter Akamai für die Verarbeitung der Facebook-Daten betraut, der seinen Sitz in Deutschland hat.

Nach eigenen Angaben wird das ULD die Beschlüsse des VG Schleswig vor der nächsthöheren Instanz rügen und Beschwerde einlegen. Bis dahin steht die Klarnamenpflicht bei Facebook aber weiterhin. Auch für alle deutschen User.

Facebook hatte vor dem Verwaltungsgericht Widerspruch gegen die Bescheide des ULD eingelegt, und verlangte nun die sogenannte Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung seines Widerspruchs. Die jüngsten Beschlüsse des VG bedeuten also erst einmal nur, dass Facebook weiterhin auf Klarnamen bestehen darf, bis über den eigentlich Widerspruch gegen die Bescheide des ULD entschieden wird. Das kann aber noch Monate dauern, je nach Auslastung der Richter in Schleswig.

(Bild: Symbol of law and justice via Shutterstock)

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Facebook: Update bringt neue Funktionen

Vor einigen Wochen wurde endlich die native Facebook Android-App veröffentlicht. Sie macht für die 192 Millionen Nutzer der Android-App vieles besser, als die HTML5-basierte Vorgängerversion. Nun gibt es ein neues Update.

Viele Nutzer sind auch mit der neuen Facebook-App noch nicht glücklich und bemängeln lange Ladezeiten und teilweise unmögliche Benutzung über das Mobilfunknetz. Facebook hat deshalb angekündigt, alle 6-8 Wochen ein Update veröffentlichen zu wollen, um auf das Feedback einzugehen.

Das aktuelle Update bringt vor allem die Sprachnachrichten des Facebook Messengers in die Facebook-App.

Changelog

• Öffne Fotos schneller
• Teile Meldungen deiner Freunde in Chroniken, auf Seiten und in Gruppen
• Versende Sprachnachrichten, wenn du mehr zu sagen hast

Wenn nicht bereits geschehen, ladet Euch das Update im Play Store herunter. Was haltet Ihr von der neuen Facebook-App?

Quelle: Android Authority

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Facebook darf Klarnamen verlangen: Datenschützer unterliegen vor Gericht

Wie das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz (ULD) heute mitteilt, wurde zwei Anträgen von Facebook vor dem Verwaltungsgericht Schleswig stattgegeben. Das soziale Netzwerk hatte Konten wegen falschen oder unvollständigen Angaben zur Person geschlossen. Vom ULD wurde ihm daraufhin aufgegeben, sie wieder zu öffnen.

Eine Pflicht, sich mit seinem echten Namen bei Facebook anzumelden, verstoße gegen § 13 Absatz 6 des Telemediengesetzes. Dieses sei nach Ansicht der Richter in Schleswig aber nicht anwendbar. Facebook habe seine europäische Niederlassung in Irland, deswegen sei das dortige Datenschutzrecht in diesem Fall einschlägig.

Gegen irische Datenschutzbestimmungen verstoße die Klarnamenpflicht aber nicht — also gibt es keinen Bescheid im Sinne des ULD. Dessen Leiter, Thilo Weichert sieht das natürlich anders.

Die Entscheidungen sind seiner Meinung nach „in sich widersprüchlich, wenn sie die fehlende rechtliche Relevanz von Facebook Germany damit erklären, dass dort keine Daten verarbeitet würden, zugleich aber das Unternehmen in Irland für zuständig erklären, obwohl dort auch keine Daten verarbeitet werden.“

Hierzulande ist der Anbieter Akamai für die Verarbeitung der Facebook-Daten betraut, der seinen Sitz in Deutschland hat.

Nach eigenen Angaben wird das ULD die Beschlüsse des VG Schleswig vor der nächsthöheren Instanz rügen und Beschwerde einlegen. Bis dahin steht die Klarnamenpflicht bei Facebook aber weiterhin. Auch für alle deutschen User.

Facebook hatte vor dem Verwaltungsgericht Widerspruch gegen die Bescheide des ULD eingelegt, und verlangte nun die sogenannte Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung seines Widerspruchs. Die jüngsten Beschlüsse des VG bedeuten also erst einmal nur, dass Facebook weiterhin auf Klarnamen bestehen darf, bis über den eigentlich Widerspruch gegen die Bescheide des ULD entschieden wird. Das kann aber noch Monate dauern, je nach Auslastung der Richter in Schleswig.

(Bild: Symbol of law and justice via Shutterstock)

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Facebook: Android-Event am 4. April

Facebook hat für heute Abend zu einem Android-Event geladen, den ihr mittels Livestream mitverfolgen könnt. Das Motto “Come See Our New Home on Android” bietet großen Interpretationsspielraum. Womöglich wird ein eigenes Facebook Phone vorgestellt, zusätzlich könnte es eine neue und verbesserte App zu sehen geben.

Update vom 4.4.2013

Heute Abend um 19 Uhr geht es los. Aller Voraussicht nach wird Facebook bei seinem heutigen Live-Stream neben dem Facebook-Phone (zu dem gestern vermeintliche erste Bilder aufgetaucht sind) auch Facebook-Home vorstellen. Dabei soll es sich um eine Art eigenen Launcher handeln, der jedes “normale” Android-Smartphone zu einem Facebook-Smartphone machen soll. Was genau das bedeutet bleibt noch abzuwarten, aber den bisherigen Informationen zufolge soll dadruch Facebook tiefer in das Betriebssystem integriert werden und mehr Funktuionen auf das jeweilige Gerät bringen. Mal sehen, was an diesen Spekulationen dran ist.

Falls ihr den Livestream heute Abend mitverfolgen wollt, könnt ihr das hier tun.

News vom  29.3.2013

Facebook sendet eine Einladung aus und überall beginnen sofort die Spekulationen: Wird das bereits seit langem diskutierte Facebook Phone angekündigt und wenn ja, kommt es wie erwartet von HTC? Oder bringt Facebook eine neue Android-App heraus?

Ein Überblick über die Gerüchte:
  • Das Facebook Phone: bereits seit zwei Jahren hört man immer wieder etwas von dem sogenannten Facebook Phone. Dabei soll es sich um ein Android-Gerät mit stark von Facebook angepasster Oberfläche handeln. Facebook selbst hat diese Spekulationen immer wieder dementiert. Nichtsdestotrotz berichten einige Quellen davon, dass genau dieses Gerät, Hergestellt von HTC, vorgestellt werden soll.
  • Eine neue Facebook-App: Momentan hat Facebook drei verschiedene Apps im Play Store (Facebook, Facebook Messenger und Seitenmanager). Eine für Tablets angepasste Version vermisst man immer noch. Es wäre also denkbar, dass eine neue App für Tablets herausgebracht wird oder die bestehende App eine verbesserte Tabletansicht erhält. Spätestens, wenn der Newsfeed komplett ausgerollt ist, dürften wir aber sowieso ein größeres Update der mobilen App erwarten,
  • Die “Homescreen-App”: eigentlich handelt es sich bei diesem Gerücht um eine weitere App, aber diese ist anders. Dem Text der Einladung entsprechend soll sie “Home” heißen und den Nutzer auf dem Homescreen mit Informationen aus dem Social Network versorgen. Ein einfaches Widget? Eventuell. Andere vermuten dahinter eine Art Blinkfeed von Facebook, der sich zwischen Lock- und Homescreen schalten lassen soll. Um dieses Feature vielen Kunden anbieten zu können, arbeitet Facebook laut Quellen mit OEMs, allen voran HTC, zusammen.

Was Facebook uns genau präsentieren möchte, erfahren wir dann nächste Woche. Mal schauen, ob das Unternehmen es schafft, uns vom Hocker zu hauen. (Ich glaube ja nicht wirklich dran)

Quelle: t3n

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Facebook Home: App-Leak im Hands-On (Video)

In wenigen Tagen startet Facebook mit Home einen Angriff auf die Homescreens der Android-Nutzer. Im Vorhinein ist jetzt eine Entwicklerversion der neuen Oberfläche ins Netz geraten.

Die App ist noch etwas verbuggt, aber Jens und ich haben uns trotzdem kurz zusammengesetzt und ein kleines Hands-On für Euch gedreht. Wichtige Features wie die Chat Heads funktionieren in dieser Version leider nicht, da sie auf einer alten Entwicklerversion des Facebook Messengers basiert. Aber der Leak gibt dennoch einen guten Eindruck davon, wie sich Facebooks Oberfläche anfühlen wird.

Um die Oberfläche selbst testen zu können, müssen zuerst alle installierten Facebook-Apps (Facebook, Messenger) vom Smartphone entfernt werden. Danach kann der Leak, bestehend aus drei APKs (Facebook-AppMessenger-App und  Home Launcher), auf einem Smartphone installiert werden, wenn dessen Auslösung nicht höher als 1920 1280 x 768 Pixel beträgt. Somit läuft Home auch auf dem Nexus 4, das nicht als offiziell unterstütztes Gerät gilt.

Die finale Version von Facebook Home startet am 12. April in den USA und wird kurze Zeit später auch hierzulande im Play Store zu erhalten sein.

Quellen: MoDaCo, Caschys Blog

 

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Facebook Messenger: Update bringt Chat Heads

Facebook und der Facebook Messenger haben heute ein Update bekommen. Dieses bringt zwar kein Facebook Home mit sich, aber die sogenannten Chat Heads. 

Für viele sind die Chat Heads das beste Feature, das mit Facebook Home seinen Weg auf Smartphones findet. Während wir auf Facebook Home noch ein paar Tage warten müssen, sind die Chat Heads bei dem aktuellen Update des Facebook Messengers direkt mit dabei. Chat Heads sind kleine Profilbilder, die aus jeder App heraus, den Zugriff auf eine Unterhaltung ermöglichen, wenn man angeschrieben wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Facebook-App als solche scheint dieses Feature nicht bekommen zu haben. Wer die Chat Heads möchte, sollte jetzt ein Update des Messengers vornehmen.

downloaden

Quelle: Android Police

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Facebook Home: App-Leak im Hands-On (Video)

In wenigen Tagen startet Facebook mit Home einen Angriff auf die Homescreens der Android-Nutzer. Im Vorhinein ist jetzt eine Entwicklerversion der neuen Oberfläche ins Netz geraten.

Die App ist noch etwas verbuggt, aber Jens und ich haben uns trotzdem kurz zusammengesetzt und ein kleines Hands-On für Euch gedreht. Wichtige Features wie die Chat Heads funktionieren in dieser Version leider nicht, da sie auf einer alten Entwicklerversion des Facebook Messengers basiert. Aber der Leak gibt dennoch einen guten Eindruck davon, wie sich Facebooks Oberfläche anfühlen wird.

Um die Oberfläche selbst testen zu können, müssen zuerst alle installierten Facebook-Apps (Facebook, Messenger) vom Smartphone entfernt werden. Danach kann der Leak, bestehend aus drei APKs (Facebook-AppMessenger-App und  Home Launcher), auf einem Smartphone installiert werden, wenn dessen Auslösung nicht höher als 1920 1280 x 768 Pixel beträgt. Somit läuft Home auch auf dem Nexus 4, das nicht als offiziell unterstütztes Gerät gilt.

Die finale Version von Facebook Home startet am 12. April in den USA und wird kurze Zeit später auch hierzulande im Play Store zu erhalten sein.

Quellen: MoDaCo, Caschys Blog

 

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JFK: Cloud vs. Festplatte, Speicherwahn und falsche Versprechungen

Immer weniger Speicher auf Smartphones und Tablets — die Cloud wird als HDD-Ersatz angepriesen. Aber kann sie dieses Versprechen unter realen Bedingungen in der Praxis halten? Wir teilen unsere Erfahrungen mit Streaming, Cloud-Speicher und Synchronisation.

Unsere Apps der Woche:

Uns kann man übrigens auch  und hören. Außerdem gibt es natürlich den guten alten RSS-Feed und unsere Soundcloud-Präsenz.

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Facebook integriert Video-Option in Instagram

Fotos mit dem Smartphone aufnehmen, mit Filter versehen, und vor allem mit Freunden teilen – das ist Instagram. Diese drei Optionen stehen nun auch für Kurzvideos zur Verfügung: Mit Instagram teilst Du ab sofort Bilder und Videos.

Erst im Januar hat twitter mit Vine eine Video-Option für bis zu sechssekündige Clips bekommen, jetzt rüstet Instagram nach. Über den Dienst kannst Du nun Filmchen verteilen, die maximal 15 Sekunden lang sind.

Wie bei den Fotos müssen wir auf die Filter nicht verzichten: Instagram hat 13 Stück extra für Videos integriert. Eine Bildstabilisierung soll zudem für unverwackelte Aufnahmen sorgen. Das Vorschaubild kann frei aus dem Clip ausgewählt werden.

Download von Instagram

Die Videofunktion kommt mit einem Update der App. Im Google Play Store steht seit heute morgen Instagram 4.0.1 für Android zum Download bereit. Für iOS (nur iPhone & iPod touch) gibt es die Anwendung hier im App Store:

Instagram-Präsentation durch Facebook

Instagram gehört zu Facebook. Das Unternehmen hat die Funktion gestern Abend auf einer Pressekonferenz vorgestellt. Dort wurden unter anderem die Fragen geklärt, warum die Videos 15 Sekunden lang sind – und nicht, wie bei twitter, sechs Sekunden. Facebook sieht es als optimalen Kompromiss zwischen “nicht zu lange für die mobile Nutzung” und “nicht zu kurz für die Story, die Du erzählen willst”. Minimum sind drei Sekunden.

Die Videos müssen in der App aufgenommen werden, ein Import aus dem Smartphone-Speicher ist nicht möglich. Eine Begründung: Es sollen keine Videos hochgeladen werden, die ein Nutzer im Netz fand.

Hinsichtlich der Werbeformate zur Finanzierung des Dienstes werde noch eruiert, was sich als “akzeptabel und nützlich” herausstellt. Weitere Informationen gibt es auf dem Blog von Instagram. Das dort präsentierte Video wollen wir euch an dieser Stelle nicht vorenthalten:

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Sicherheitslücke bei Facebook: 6 Millionen Nutzer betroffen

Facebook verkündete vor kurzem eine Sicherheitslücke gestopft zu haben, welche jedoch schon seit einem Jahr existiere. Über 6 Millionen Nutzer sind von dem Problem betroffen.

Wie Facebook kürzlich mitteilte, habe man diese Woche dank Sicherheits-Spezialisten, wie beispielsweise Techcrunch, eine Sicherheitslücke entdeckt, welche nun jedoch geschlossen werden konnte. Dies ändert allerdings nichts an der Tatsache, dass diese schon seit über einem Jahr existierte und mehr als 6 Millionen Nutzer von dem Problem betroffen sind. Glücklicherweise war das Passwort nicht von dem Daten-Klau einbegriffen, “nur” E-Mail-Adressen sowie Telefonnummern konnten, auch wenn man nicht mit einer Person befreundet war, ausgelesen werden.

Ausgehend ist dieses Sicherheitsleck von der Funktion, welche dem Nutzer Freunde vorschlägt. Mit einem einfachen Tool names DIY konnten die oben genannten Daten ohne Probleme eingesehen werden. Dieses wurde mittlerweile jedoch deaktiviert und die Sicherheitslücke geschlossen.

Betroffene Nutzer werden mit der folgenden Nachricht informiert: 

“Dear ___,

Your privacy is incredibly important to everyone who works at Facebook, and we're dedicated to protecting your information. While many of us focus our full-time jobs on preventing or fixing issues before they affect anyone, we recently fell short of our goal and a technical bug caused your telephone number or email address to be accessible by another person.

The bug was limited in scope and likely only allowed someone you already know outside of Facebook to see your email address or telephone number. That said, we let you down and we are taking this error very seriously.

Describing what caused the bug can get pretty technical, but we want to explain how it happened. When people upload their contact lists or address books to Facebook, we try to match that data with the contact information of other people on Facebook in order to generate friend recommendations. Because of the bug, the email addresses and phone numbers used to make friend recommendations and reduce the number of invitations we send were inadvertently stored in their account on Facebook, along with their uploaded contacts. As a result, if a person went to download an archive of their Facebook account through our Download Your Information (DYI) tool, which included their uploaded contacts, they may have been provided with additional email addresses or telephone numbers.

Here is your contact Information (inadvertently accessible by at most 1 Facebook user):



We estimate that 1 Facebook user saw this additional contact info displayed next to your name in their downloaded copy of their account information. No other info about you was shown and it's likely that anyone who saw this is not a stranger to you, even if you're not friends on Facebook.

We recognize that mistakenly sharing contact info is unacceptable, even if you are acquainted with people who saw these details, and we've taken measures to prevent this from happening again. For more information on the bug, please read our blog post.

All of us at Facebook take this issue very personally. We appreciate your ongoing use of Facebook, and are working every day to deliver the level of service you expect and deserve.

Thank you,
The Facebook Team”

 

Quelle: Apfelpage, TheNextWeb

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Sicherheitslücke bei Facebook: 6 Millionen Nutzer betroffen

Facebook verkündete vor kurzem eine Sicherheitslücke gestopft zu haben, welche jedoch schon seit einem Jahr existiere. Über 6 Millionen Nutzer sind von dem Problem betroffen.

Wie Facebook kürzlich mitteilte, habe man diese Woche dank Sicherheits-Spezialisten, wie beispielsweise Techcrunch, eine Sicherheitslücke entdeckt, welche nun jedoch geschlossen werden konnte. Dies ändert allerdings nichts an der Tatsache, dass diese schon seit über einem Jahr existierte und mehr als 6 Millionen Nutzer von dem Problem betroffen sind. Glücklicherweise war das Passwort nicht von dem Daten-Klau einbegriffen, “nur” E-Mail-Adressen sowie Telefonnummern konnten, auch wenn man nicht mit einer Person befreundet war, ausgelesen werden.

Ausgehend ist dieses Sicherheitsleck von der Funktion, welche dem Nutzer Freunde vorschlägt. Mit einem einfachen Tool names DIY konnten die oben genannten Daten ohne Probleme eingesehen werden. Dieses wurde mittlerweile jedoch deaktiviert und die Sicherheitslücke geschlossen.

Betroffene Nutzer werden mit der folgenden Nachricht informiert: 

“Dear ___,

Your privacy is incredibly important to everyone who works at Facebook, and we're dedicated to protecting your information. While many of us focus our full-time jobs on preventing or fixing issues before they affect anyone, we recently fell short of our goal and a technical bug caused your telephone number or email address to be accessible by another person.

The bug was limited in scope and likely only allowed someone you already know outside of Facebook to see your email address or telephone number. That said, we let you down and we are taking this error very seriously.

Describing what caused the bug can get pretty technical, but we want to explain how it happened. When people upload their contact lists or address books to Facebook, we try to match that data with the contact information of other people on Facebook in order to generate friend recommendations. Because of the bug, the email addresses and phone numbers used to make friend recommendations and reduce the number of invitations we send were inadvertently stored in their account on Facebook, along with their uploaded contacts. As a result, if a person went to download an archive of their Facebook account through our Download Your Information (DYI) tool, which included their uploaded contacts, they may have been provided with additional email addresses or telephone numbers.

Here is your contact Information (inadvertently accessible by at most 1 Facebook user):



We estimate that 1 Facebook user saw this additional contact info displayed next to your name in their downloaded copy of their account information. No other info about you was shown and it's likely that anyone who saw this is not a stranger to you, even if you're not friends on Facebook.

We recognize that mistakenly sharing contact info is unacceptable, even if you are acquainted with people who saw these details, and we've taken measures to prevent this from happening again. For more information on the bug, please read our blog post.

All of us at Facebook take this issue very personally. We appreciate your ongoing use of Facebook, and are working every day to deliver the level of service you expect and deserve.

Thank you,
The Facebook Team”

 

Quelle: Apfelpage, TheNextWeb

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