Facebook

Beschreibung

Ohne Facebook geht bei einer Vielzahl der Internet-Nutzer heutzutage nichts mehr. Das soziale Netzwerk hat es geschafft, Konkurrenten, wie z. B. MySpace oder das hierzulande zeitweise sehr erfolgreiche meinVZ, bzw. studiVZ in die Bedeutungslosigkeit zu drängen, während man sich selbst an der Social Media-Spitze behaupten kann. In Deutschland ist Facebook nach der Suchmaschine Google die am häufigsten besuchte Webseite.

Zur Anfangszeit war Facebook dabei lediglich US-amerikanischen Colleges Vorbehalten. 2004 wurde das soziale Netzwerk von Dustin Moskovitz, Chris Hughes und Mark Zuckerberg entwickelt. Während die ersten Beiden nur Szenekennern ein Begriff sein dürften, ist Mark Zuckerberg  inzwischen eine Person des öffentlichen Lebens geworden. Nach und nach waren mehr Universitäten und Colleges mit der Plattform Facebook verknüpft, bis Facebook auf der gesamten Welt erreichbar war. Der Werdegang von Facebook an die Spitze des WWW-Geschehens, mit Mark Zuckerberg im Fokus, wurde inzwischen auch in der Kinoverfilmung in The Social Network dargestellt.

Funktionen von Facebook

Die Funktionen von Facebook werden regelmäßig erweitert. Auf seiner privaten Profilseite kann man eigene Bilder und Fotos hochladen, sowie diverse persönliche Informationen über sich preisgeben. Über die eigene Timeline können diverse Statusmeldungen, aber auch Videos und Fotos mit Freunden und der Facebook-Öffentlichkeit geteilt werden. Auch Online-Telefonate sind mit Facebook möglich. Darüber hinaus bietet Facebook die Möglichkeit, mit eigenen Freunden per Privatnachricht in Kontakt zu treten. Mittlerweile nutzen auch diverse Unternehmen, Vereine und Superstars Facebook als Plattform für News, PR und Mitteilungen. Natürlich ist auch GIGA beim sozialen Netzwerk vertreten.

Facebook steht schon seit jeher im Fadenkreuz der Datenschützer. Insbesondere Jugendliche oder kaum internetaffine Menschen geben über Facebook teilweise sehr private Daten und persönliche Bilder einer breiten Öffentlichkeit preis. Mediale Aufmerksamkeit erregten zudem diverse über Facebook organisierte private Parties, die in einem großen und unkontrollierten Massenanlauf endeten.

Facebook-Hoaxes: Die 10 dümmsten Falschmeldungen GIGA Bilderstrecke Facebook-Hoaxes: Die 10 dümmsten Falschmeldungen

Facebook Apps: Messenger, Profil & Co.

Facebook lässt sich direkt über den Browser aufrufen. Darüber hinaus gibt eskostenlose Facebook-Apps für iOS und Android. Zusätzlich zur Standard-Facebook-App mit einem beinahe zur Browserversion gleichwertigen Inhalt existiert darüber hinaus eine eigene Facebook Messenger App, sowohl für iPhone und iPad, als auch für Android-Geräte. Mit der kürzlich erschienenen Facebook Home App versucht Facebook zudem den Spagat zwischen gewöhnlicher App und mobilen Betriebssystem.

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Weitere Themen: Facebook Lite

Videos & Produktbilder
Produkte und Artikel zu Facebook
Was gibt's Neues bei Facebook? Hier die News-Übersicht zum größten sozialen Netzwerk, außerdem Tipps und Tricks zu Datenschutz, die aktuellen technischen Entwicklungen und Berichterstattung zu Apps und Business.

Inhaltsverzeichnis

  1. 08.06.2009
    Rechenspiele: Facebook vor MySpace und Twitter
  2. 26.01.2010
    Facebook-Investoren: Kein Börsengang 2010
  3. 12.02.2010
    Facebook unterstützt nun XMPP/Jabber
  4. 17.03.2010
    Web-Hits: Facebook überholt Google in den USA
  5. 15.06.2010
    Facebook-CEO Zuckerberg beschwert sich über iPhone
  6. 22.07.2010
    Facebook hat 500 Millionen Benutzer
  7. 28.07.2010
    Google plant Angriff auf Facebook im Spiele-Markt
  8. 19.08.2010
    Kostenlose App prüft Sicherheit des Facebook-Accounts
  9. 19.08.2010
    Facebook-App lernt Lokalisierung
  10. 20.08.2010
    Foursquare: Anmelde-Flut dank Facebook-Lokalisierungsdienst
  11. 03.09.2010
    Facebook Connect in Ping: Apple darf API vorerst nicht verwenden
  12. 21.09.2010
    Facebook: Privatsphäre richtig einstellen
  13. 22.09.2010
    Ping und Facebook: Apple verhandelte 18 Monate lang
  14. 25.09.2010
    Musikalischer Streifzug: Facebook-Soundtrack (Trent Reznor), Rihanna, Radiohead
  15. 25.09.2010
    Musikalischer Streifzug: Facebook-Soundtrack (Trent Reznor), Rihanna, Radiohead
  16. 13.10.2010
    Update: Nike+ App für Jogger kann jetzt auch Facebook
  17. 20.10.2010
    Apples Einkaufsliste: Wird Facebook zu iFacebook?
  18. 05.12.2010
    Googles Facebook-Konkurrent bringt iPhone-App gleich mit
  19. 26.01.2011
    Silent Hill: Downpour - Facebook-Aktion: Entwerft eigene Grab-Skulpturen
  20. 31.01.2011
    Mit dem Facebook Check-In Sims 3 kostenlos erhalten
  21. 23.02.2011
    Playandroid - Android-Gaming-Portal mit Facebook-Anbindung
  22. 11.10.2011
    Facebook 4.0: Endlich auch als iPad-App
  23. 01.12.2011
    Für ein kindergerechteres Internet: Apple, Facebook und Google in Koalition
  24. 28.01.2012
    Facebook-Börsengang für Februar erwartet
  25. 02.02.2012
    Wegen Facebook und Co. sollen Bußgelder für Schwarzfahrer erhöht werden
  26. 09.03.2012
    Bereitet Yahoo Patentklage gegen Facebook vor?
  27. 26.03.2012
    Facebook droht Arbeitgebern, die nach Passwörtern fragen
  28. 12.04.2012
    Facebook: Download von mehr Nutzerdaten möglich
  29. 13.04.2012
    Mail-Adresse @facebook.com wird für Nutzer zur Pflicht
  30. 26.04.2012
    Facebook öffnet Marketplace für Antivirus-Software

Rechenspiele: Facebook vor MySpace und Twitter

TechCrunch präsentiert ein Ranking der Social-Network-Plattformen, basierend auf deren Geldwert. Den Wert jedes sozialen Netzwerks errechnen die Betreiber der Seite anhand jedes Nutzers, der Zeit die er auf der jeweiligen Social-Network-Plattform verbringt und die Werbung, die er in dieser Zeit präsentiert bekommt.

Nach dieser Rechnung besitzt der Spitzenreiter Facebook einen hypothetischen Wert von zehn Millarden US-Dollar, auf Platz zwei landet MySpace mit 6,5 Millarden Dollar und den dritten Platz besetzt Bebo mit einem Wert von immerhin noch 1,8 Millarden Dollar. Der Mikro-Blogging-Dienst Twitter landet auf Platz vier mit 1,6 Millarden Dollar. Dem gegenüber stellt TechCrunch Erhebungen von Bebo und Linkedln aus 2008, die andere Bewertungsgrundlagen verwenden aber die gleiche Reihenfolge ermittelt haben.

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Facebook-Investoren: Kein Börsengang 2010

Die Social-Network-Plattform Facebook geht 2010, entgegen anderslautender Berichte, nicht an die Börse. Auf der diesjährigen Digital Life Design-Konferenz in München bestätigten sowohl Jim Breyer von Accel Partners sowie Yuri Milner von DST, dass sie als Investoren “keine Eile für einen Exit” hätten, beide Unternehmen haben gemeinsam mehr als 500 Millionen US-Dollar in die Plattform gesteckt. Den richtigen Zeitpunkt für einen Börsengang müsse das Managment finden, betont Milner.

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Facebook unterstützt nun XMPP/Jabber

Google scheint die Ideen zu beflügeln und Facebook scheint sich zu wappnen. Wer kennt das nicht, Computer an, Browser gestartet, Facebook geladen und dann losgelegt. Gleich 10 Leute wollen was von einem. Im Browser aber eher eine unangenehme Art zu chatten.

Für die Mac OS X / Adium Nutzer schon lange ein alter Hut, geht es nun auch offiziell. Facebook hat gestern die Protokolle XMPP und Jabber freigeschaltet. Nutzt man einen Multi Instant Messanger (IM Client), wie zum Beispiel den AOL Messanger oder unter Mac OS X Adium, Trillian unter Windows oder Pidgin unter Linux, dann kann man von nun an den ganze Weg auf die Seite sparen, wenn man eigentlich eher seine persönlichen Freundschaften unter Facebook pflegen und nicht alle Profilupdates pflegen möchte.

Es hat schon recht lange gedauert, bis Facebook diesen Schritt ganz offiziell gemacht hat, auch wenn Programme wie Adium schon seit mindestens 3-4 Monaten damit umgehen können. Nicht zuletzt der Vorstoß von Google und dem neuen Service Buzz dürften da ihren Teil dazu beigetragen haben.

Für Entwickler gibt es eine ausführliche Beschreibung seitens Facebook über die Funktionsweise.

Da iChat unter Mac OS X auch das Jabber Protokoll unterstützt lässt sich daher Facebook nun auch perfekt darin ingetrieren (siehe Screenshot).

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Web-Hits: Facebook überholt Google in den USA

Die Marktforscher von Hitwise haben ermittelt, dass das soziale Netzwerk Facebook im Begriff ist, Google als beliebteste Website in den USA zu überholen. An Weihnachten, Neujahr und dem ersten Wochenende im März lag Facebook.com bereits vor Google.com.

Facebook habe seinen Marktanteil aller Internetseiten-Zugriffe in den USA in der letzten Woche um 185 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigern können, Google nur um 9 Prozent. Facebook.com und Google.com nahmen in der letzten Woche zusammen 14 Prozent aller Web-Zugriffe in den USA ein.

Externe Links

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Facebook-CEO Zuckerberg beschwert sich über iPhone

Der Facebook-CEO und Gründer Mark Zuckerberg scheint mit seinem iPhone nicht vollständig zufrieden zu sein. In einer Status-Meldung im eigenen Social Network schreibt er, dass er sich vier Ladegeräte kaufen musste, um überall noch Batteriekapazitäten zu haben – und ein Festnetztelefon braucht, um zu telefonieren.

Den Seitenhieb auf die kurze Batterielaufzeit des iPhones dürften viele Benutzer verstehen. Der Festnetz-Kommentar richtet sich eher gegen den Netzbetreiber AT&T, der amerikanischen iPhone-Benutzern mit Verbindungsproblemen Kummer bereitet. Gawker weist allerdings darauf hin, dass Zuckerberg anscheinend dennoch Gefallen an Apples Handy gefunden hat – sonst würde er sich nicht so viel Mühe geben, damit zu arbeiten.

In seinen Facebook-Kommentare erklärt Zuckerberg weiter, dass seine Daumen ihm von der BlackBerry-Benutzung weh getan hätten und er deswegen zum iPhone “switchte”. Als nächstes werde er sich wahrscheinlich ein iPhone 4 kaufen, für das Apple eine wesentlich längere Batterielaufzeit verspricht – “wenn ich nicht zu Android switche”.

Die für Zuckerberg zu kurze Batterielaufzeit lässt sich anscheinend auch darauf zurückführen, dass er seine Mobilgeräte exzessiv benutzt – zumindest berichtete ein Google-Mitarbeiter kürzlich, dass der Facebook-Chef sich den Ärger einer Flugbegleiterin einhandelte, weil er sein Handy nicht ausschalten wollte.

Bild: Gawker

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Facebook hat 500 Millionen Benutzer

Facebook hat einen neuen Meilenstein erreicht: Seit dem gestrigen Mittwoch hat das soziale Netzwerk über 500 Millionen Mitglieder weltweit. Der CEO Mark Zuckerberg hat das Überschreiten der halbe Milliarde im Facebook-Blog bekannt gegeben. Um den Anlass zu feiern gibt es das neue Angebot Facebook Stories, mit dem Benutzer ihren Freunden nach Themen und Orten kategorisiert Geschichten erzählen können.

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Google plant Angriff auf Facebook im Spiele-Markt

Google möchte Facebook Konkurrenz machen. Einem Bericht des Wall Street Journals zufolge möchte der Internet-Dienstleiter es mit dem beliebtesten sozialen Netzwerk vor allem auf dem Spiele-Markt der Branche aufnehmen. Erst Mitte des Monats wurde bekannt, dass Google ein Investor des Farmville-Entwicklers Zynga ist.

Mit einer Facebook-Kopie möchte Google das Unternehmen von Mark Zuckerberg allerdings nicht offen herausfordern. Google betreibt bereits das soziale Netzwerk Orkut, das vor allem in Brasilien und Indien beliebt ist, weltweit aber hinter Facebook zurück ist. Profitabler scheint Google das Spiele-Geschäft mit sozialen Netzwerk-Funktionen zu sein – Googles CEO Eric Schmidt wollte sich nicht direkt zu den Plänen für soziale Netzwerke äußern, erklärte aber, dass die Welt keine Kopie der selben Sache brauche.

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Kostenlose App prüft Sicherheit des Facebook-Accounts

Mit der kostenlosen App S.N.A.P. (Social Network Analyzer for Privacy) lässt sich die Sicherheit des eigenen Facebook-Accounts überprüfen. Dabei checkt die App alle Einstellungen zu Privatsphäre und Freigaben, z.B. wer welche Daten einsehen kann.


Da die Einstellungsmöglichkeiten und Freigaben bei Facebook bekanntlich ziemlich unübersichtlich gestaltet sind, ist die S.N.A.P.-App eine wirklich praktische Sache! Außerdem vergibt man am Ende Sicherheits-Noten für die einzelnen Bereiche (Fotos, Videos, Pinnwand…) und filtert das Facebook-Profil auch nach häufigen Keywords. So lässt sich zusätzlich checken, ob das Profil z.B. zu party-lastig erscheint.

S.N.A.P. ist kompatibel mit iPhone und iPod touch und erfordert mindestens iOS4.

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Facebook-App lernt Lokalisierung

Mit dem Update der Facebook-App auf Version 3.2 können Anwender einen neuen Lokalisierungs-Dienst nutzen. Der eigene Standort lässt sich so auf Knopfdruck den Freunden mitteilen. Außerdem erfährt man, wenn sich in seiner Nähe Freunde aufhalten und kann sie markieren. In den USA ist “Places” bereits aktiviert, in Deutschland muss man auf “Orte” noch etwas warten.


Facebook koopieriert bei seinem neuen Ortungs-Dienst mit weit verbreiteten Diensten wie Gowalla, Foursquare und Yelp, schreibt Appleinsider. Informationen aus diesen Diensten können Anwender auf auf Facebook freigeben. Sofern man die Einstellung nicht ändert, sind Standorte nur für Freunde sichtbar. Bei jedem Status-Update können Anwender zudem wählen, wer die Updates sehen darf.

Deutsche Anwender können den Dienst laut Facebook “schon bald” nutzen. Er soll über die iOS-App und die Touch-Webseite von Facebook erreichbar sein. Die Facebook-App kann man im App Store kostenlos downloaden*.

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Foursquare: Anmelde-Flut dank Facebook-Lokalisierungsdienst

Foursquare hatte gestern so viele Anmeldungen wie noch nie, das gab Foursquare-Mitgründer Dennis Crowley via Twitter bekannt. Grund dafür ist offenbar der neue Lokalisierungsdienst, den Facebook gestern vorgestellt hat – der funktioniert noch nicht überall, im Gegensatz zu Foursquare.

“Just heard from The @HarryH that today was @foursquare's biggest day ever in terms of new user signups,“ twitterte Dennis Crowley, Mitgründer von Foursquare – “@HarryH” ist der Twittername von Harry Heymann, dem Chef der Foursquare-Entwicklungsabteilung. Ob dieser Boom anhaltend sein wird, ist allerdings zu bezweifeln – klar hat Facebook mit seiner riesigen Reichweite (über 500 Millionen Profile) das Thema Lokalisierungsdienst bekannter gemacht und so besser laufende Anwendungen wie Foursquare oder Gowalla stärker in die Öffentlichkeit rücken lassen. Aber es ist zu erwarten, dass Facebook seinen bisher ziemlich dürftigen Dienst nochmal ordentlich aufpeppt – und so die eigene Userzahl ein Vorteil gegenüber den Wettbewerbern wird.

Alle Apps gibt es kostenlos zum Download im App Store: Facebook*, Foursquare*, Gowalla*

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Facebook Connect in Ping: Apple darf API vorerst nicht verwenden

Facebook verbietet es Hersteller Apple offenbar, die Facebook Connect-Funktion in sein Musiknetzwerk Ping zu integrieren. Obwohl Apple diese Funktion auf seiner Webseite bewirbt und Apples Marketing Chef Phil Schiller diese bestätigt hat, ist sie kurz nach dem Start aus dem Netzwerk verschwunden. Nach Quellen-Angaben von AllthingsDigital konnten sich beide Unternehmen in den Verhandlungen über die Facebook-Integration nicht einigen.

Normalerweise bedürfe es keiner Zustimmung durch Facebook, um die Entwickler-Schnittstellen (APIs) des sozialen Netzwerks zu verwenden, schreibt AllthingsDigital. Apple benötige im Falle von iTunes und Ping allerdings eine Zustimmung, Facebook wolle damit die Anwender einer so großen Instanz schützen. iTunes hat insgesamt 160 Millionen Nutzer.

Kurz nach der Keynote am 1. September bezeichnete Apple CEO Steve Jobs Facebooks Bedingungen als “lästig”. Für Verwirrung sorgte dann aber Apples Marketing Chef Phil Schiller, der die Anwesenheit von Facebook Connect in Ping bestätigte. Auch Screenshots auf Apples Webseite versprechen die Facebook-Integration. Offenbar wurden die Bedingungen erst in letzter Minute “lästig”, vermutet Cultofmac.

Weiterhin befinde sich Apple in Verhandlungen mit Facebook, um Facebook Connect letztlich in Ping zu integrieren, schreibt AllthingsDigital.

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Facebook: Privatsphäre richtig einstellen

In unserem letzten Tutorial hier bei yellowTAB über Facebook haben wir uns damit beschäftigt, wie man sich ein Konto anlegt, doch damit ist man noch lange nicht da angelangt wo man am Ende auch sein sollte. Wer alle Einstellungen in Sachen Privatsphäre Facebook überlässt wird womöglich relativ schnell die ein oder andere Überraschung vorfinden.

Zuckerberg selbst äussert sich immer wieder sehr zwiespältig was die privaten Daten von Nutzern angeht, er selbst sieht diese Ansicht sogar fast schon als ein Relikt der Computer-Vorzeit. Nicht jeder Anwender gibt dieser Ansicht recht und möchte sich zwar zum einen über Facebook mit anderen – wie man so schön “neudeutsch” sagt – konnekten um sich auszutauschen aber zum anderen möchte man dabei seine Intimsphäre waren.

Wie man seine Facebook Einstellungen hierzu richtig vornimmt und worauf man achten muss hat hoTodi in diesem nächsten Videotutorial ganz detailliert aufgezeigt:

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Ping und Facebook: Apple verhandelte 18 Monate lang

Vor dem Start von Apples sozialem Musik-Netzwerk Ping soll das Unternehmen anderthalb Jahre lang mit Facebook über eine Kooperation verhandelt haben. Jüngsten Berichten zufolge wollte Apple das neue iTunes-Feature ursprünglich auf Facebooks Netzwerk aufbauen, aktuell erlaubt Facebook nicht einmal eine Anbindung von Ping.

Die Quellen von Business Insider berichtet, dass die Verhandlungen mindestens 18 Monate lang liefen. Genaue Details über die Gespräche sind nicht bekannt, allerdings spekuliert Business Insider über eine direkte Anbindung an Facebooks Netzwerk und Benutzerstamm. Apple hätte so kein eigenes Netzwerk von Null aufbauen müssen. Offensichtlich konnten sich die Unternehmen darüber aber nicht einigen: Gegenüber All Things Digital erklärte der Apple-CEO Steve Jobs nach der Vorstellung von Ping ganz offen, dass Facebook “lästige” Bedingungen gestellt habe.

Apple wollte dann zumindest eine Verbindung zu Facebook herstellen, indem das Unternehmen Facebooks API Facebook Connect in Ping installierte. Daraufhin blockierte Facebook den Dienst für Apple, so dass die entsprechenden Buttons wieder verschwanden.

Laut Business Insider sei das Verhalten Facebooks Apple gegenüber nicht ungewöhnlich für das Unternehmen: Facebook sei mittlerweile so stark gewachsen und verfüge über so viele Daten, dass sich das Unternehmen selbst auf dem IT-Markt mittlerweile als feste Größe sehe. Während Facebook mit kleineren Startup-Unternehmen noch gut zusammen arbeite, lasse das Unternehmen von Mark Zuckerberg gegenüber anderen Größen im Silicon Valley seine Macht spielen. Ein “Veteran” der Branche vergleicht Facebooks Auftreten mit dem von Microsoft in den späten 90er Jahren.

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Musikalischer Streifzug: Facebook-Soundtrack (Trent Reznor), Rihanna, Radiohead

Willkommen zur Musikkolumne bei macmagazin.de! Malte vom Musikportal Freeload.de präsentiert hier die Musik zum Wochenende – alles Songs, die man im Internet als MP3 kostenlos downloaden kann. Heute: Trent Reznor (Nine Inch Nails), der den Soundtrack zum Facebook-Film geschrieben hat, Popsängerin Rihanna sowie Radiohead, die ein ganzes Konzert zum Download freigegeben haben.

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Am 7. Oktober kommt der Facebook-Film “The Social Network“ in Deutschland ins Kino, die Film-Musik kommt am 28. Oktober digital und ein paar Tage später auf CD in den Handel. Die Filmmusik hat Trent Reznor geschrieben, früher Mastermind der Nine Inch Nails – ein recht düsterer Soundtrack, der einiges für den Film erwarten lässt. Eine Probe-EP mit 5 der 19 Songs kann sich jeder kostenlos downloaden (gegen Eintrag in den Newsletter).

Pop-Sternchen Rihanna bringt ein neues Album heraus: “Loud” erscheint im November, und schon jetzt gibt es einen Song daraus als Gratis-Download: “Only Girl (in the World)” ist die übliche Chartmucke, Rihanna singt aus devoter Position einen Mann an und greint im Refrain, er möge sie doch halten, als sei sie das einzige Mädchen in der Welt. Schnarch. Wird aber leider ein Hit.

Dann schon eher das hier: Am 23. August 2009 spielten Radiohead in Prag – doch es war kein normales Konzert. Und 50 Fans starteten ein kurioses Projekt, indem sie das Konzert aus so vielen Blickwinkeln wie möglich filmten. Die Clips schnitten sie dann später zusammen und stellten sie ins Internet. Und als Radiohead davon Wind bekam, war die Band so begeistert davon, dass sie den Fans die offizielle Tonspur des Abends zur Verfügung stellte. Wow. “Please share and enjoy“, wie es auf der Website steht.

Nochmal im Überblick:

Wer auf Freeload.de nicht fündig wird, was seine bevorzugte Musik angeht, der kann sich auch auf Musicstar.de umsehen. Mit Gutscheincode “urlaub” können Neukunden dort Musik im Wert von 10 Euro kostenlos downloaden. Und wer wissen möchte, wie man die WMV-Datein von Musicstar.de am Mac abspielt, wird auf macmagazin.de fündig.

(Bild: Promo)

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Musikalischer Streifzug: Facebook-Soundtrack (Trent Reznor), Rihanna, Radiohead

Willkommen zur Musikkolumne bei macmagazin.de! Malte vom Musikportal Freeload.de präsentiert hier die Musik zum Wochenende – alles Songs, die man im Internet als MP3 kostenlos downloaden kann. Heute: Trent Reznor (Nine Inch Nails), der den Soundtrack zum Facebook-Film geschrieben hat, Popsängerin Rihanna mit einem schlimmen neuen Song sowie Radiohead, die ein ganzes Konzert zum Download freigegeben haben.

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Update: Nike+ App für Jogger kann jetzt auch Facebook

Mit einem Update bindet Sportartikelhersteller Nike seine Jogger-App für das iPhone noch enger an die laufende Gemeinschaft: Auch über Facebook können laufende iPhone-Besitzer ihr Ergebnisse und Erfahrungen teilen.

Die Nike+ GPS* App nutzt den Beschleunigungssensor und die GPS-Funktion des iPhone, um aktuelle Läuferdaten aufzuzeichnen. Die Karten-Funktion zeigt die zurückgelegte Route an und speichert zudem Geschwindigkeit und gelaufene Distanz. Eine Auswertung der Daten bietet einen Überblick zu den eigenen Trainingsfortschritten. Wer den inneren Schweinehund nur schwer besiegen kann,  für den hält die App den PowerSong oder aber motivierende Sprüche von berühmten Sportlern bereit.

Mit der neuen Version wird Laufen zum sozialen Erlebnis. Per Knopfdruck kann man seinen Freunden auf Facebook mitteilen, dass man eine Runde Joggen geht, um dann idealerweise Lob per Kommentar zu erhalten oder Mitsteiter zu finden. Außerdem neu: Ein weiterer Powersong und die Möglichkeit die besten Läufe nochmals in Form einer persönlichen “Rekordliste” anzusehen.

Nike+ GPS* ist im App-Store für 1,59 € zu haben und läuft auf dem iPhone oder auf dem iPod Touch. Wer die Nike+ GPS-App verwendet, braucht nicht mehr den Sensor aus dem Nike+ Sport Kit* in seinen Laufschuhen verstauen.

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Apples Einkaufsliste: Wird Facebook zu iFacebook?

Apple hat eine mit 51 Milliarden Dollar gefüllte Portokasse und eine Einkaufsliste mit manch großem Posten. Vermutungen, nach denen Steve Jobs Content-Produzenten kaufen will, gibt es schon seit längerem. All Things Digital stellte nun die Frage, ob Facebook als Übernahmekandidat in Frage käme.

Das Apple mit der üppigen Kriegskasse auch die ein oder andere Firma übernehmen möchte, wenn sich eine gute Gelegenheit bietet, hat Steve Jobs bereits während der Verkündung der Quartalsergebnisse angedeutet. Peter Kafka von All Things Digital kann sich nicht erinnern, dass Jobs jemals so deutlich Einkaufswünsche angedeutet hat wie bei dem Gespräch zu den Quartalszahlen diese Woche. Der Autor macht jedoch drei Einschränkungen, warum Übernahmen von Inhalte-Produzenten für Apple trotzdem nicht anstehen müssen: Erstens macht Jobs nicht immer das, was er sagt, zweitens muss es sich bei den Gelegenheiten für strategische Investitionen nicht um Firmenübernahmen handeln: “Er könnte auch von Investitionen wie die Milliarden-Dollar-Serverfarm in North Carolina gesprochen haben”, gibt Kafka zu bedenken. Des Weiteren lief es in der Vergangenheit bei Apple gut, auch ohne Inhalte selbst erstellt zu haben.

Trotz dieser starken Einwände wirft All Things Digital die Frage auf, ob nicht auch ein Content-Produzent auf Apples Einkaufszettel stehen könnte. Interessanter als ein Musikunternehmen könnte ein Spiele-Produzent oder eben Facebook sein. Zwar haben sich Jobs und Zuckerberg vor ein paar Tagen zum Essen getroffen. Dass es dabei um eine Übernahme ging – und dass eine Übernahme überhaupt in Frage kommt – erscheint aber fraglich.

Ben Stanfield : Name, “Steve Jobs Demoes Quick Look”. Some rights reserved. Flickr.

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Googles Facebook-Konkurrent bringt iPhone-App gleich mit

Für Google dürfte es inzwischen eine Frage von Stolz und Eitelkeit sein, endlich auf dem Markt der sozialen Netzwerke Fuß zu fassen. Nachdem Buzz und Wave faktisch gescheitert sind, verdichten sich Hinweise auf das neue Projekt “Google +1″. Die passende App soll es gleich dazu geben.

Naturgemäß ist anzunehmen, dass das Konkurrenz-Netzwerk zahlreiche Ähnlichkeiten zu Facebook aufweisen wird, allerdings sind auch einige Änderungen zu erwarten. So soll statt einer Website-basierten Anwendung eine Integration in den Browser zum Beispiel über eine Toolbar vorgesehen sein. Überwiegend sollen die Nutzer ohnehin mobil auf ihr Netzwerk zugreifen. So wird Google wohl eine App fürs iPhone gleich mitvorstellen.

Ein wesentlicher Bestandteil des neuen Netzwerkkonzepts sind sogenannte “Loops”, die wohl stellvertretend für Gruppen bei Facebook stehen. Google überträgt hier die Idee, Kontakte in bestimmte Gruppen einzuteilen und Nachrichten gezielter verfügbar zu machen (“to be in the loop” = auf dem Laufenden sein). Ob die iPhone-App auch den Namen “Loop” tragen wird, kann bislang nur spekuliert werden. Schließlich könnte es hier zu Streitigkeiten hinsichtlich der Namensrechte kommen, da es sich bei loopt.com um einen weiteren Social-Network-Betreiber handelt.

Öffentlich hatte Google-CEO Schmidt stets bestritten, an einem direkten Klon von Facebook zu arbeiten. Mehrere Versuche, auf dem Sektor endlich Fuß zu fassen, zeigen jedoch, dass Google hierfür statt zu Innovationen auch zur Brechstange greifen würde.

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Silent Hill: Downpour - Facebook-Aktion: Entwerft eigene Grab-Skulpturen

Wie man Facebook sinnvoll nutzen kann, haben schon viele Firmen in der letzten zeit gezeigt. Mit Fan-Aktionen und Aufrufen greift man Fans ab und bringt die Community in Schwung. Das versucht jetzt auch Konami mit Silent Hill: Downpour.

Im Facebook-Gewinnspiel von Konami geht es aber etwas düsterer zu als man es gewinnt ist. Alle kreativ-begabten Fans werden dazu aufgefordert schaurig-schöne Skulpturen für einen Friedhof zu entwerfen. Die besten drei, werden schlussendlich sogar in Silent Hill: Downpour implementiert.

Dafür werden von Konami sechs Finalisten ausgewählt. Über die drei Gewinner entscheiden die Facebook-Fans. Wenn das keine coole Aktion ist, wissen wir auch nicht mehr. Mehr Informationen zum Gewinnspiel und allen Teilnahmebedingungen erhaltet ihr direkt auf der Facebook-Seite zu Silent Hill. Einmal hier entlang bitte.

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Mit dem Facebook Check-In Sims 3 kostenlos erhalten

In den USA haben die Facebook Deals bereits vor einer Weile gestartet. Nun gibt es die Angebote über den Check-In auch bei uns in Deutschland. Zum Start bieten Partner wie Gravis, Benetton, CinemaxX oder Vapiano Geschenke und Vergünstigungen an, wenn man mit dem Smartphone auf Facebook virtuell in deren Läden eincheckt. So verschenkt Gravis beispielsweise das Spiel Sims 3, CinemaxX spendiert eine Tüte Popcorn gratis.

Folgende Geschenke und Aktionen sind über die neue Facebook-Angebote-Funktion zum Start verfügbar:

  • Gravis verschenkt den ersten 10.000 Facebook-Nutzern beim Einchecken in einen der Stores ein Sims 3 Spiel*.
  • Benetton spendet vom 1. bis 28. Februar je 2 Euro an ein Technologiezentrum in Kenia.
  • Bei CinemaxX erhalten die ersten 10.000 eingecheckten Facebook-Nutzer eine Tüte Popcorn gratis.
  • Douglas verschenkt bis zum 28. Februar insgesamt 2000 Flaschen eines Tommy Hilfiger Parfums sowie 15 Prozent Rabatt auf einen Einkauf.
  • Esprit spendet pro Check-In gleich 5 Euro an ein SOS Kinderdorf in Indien.
  • Bayern München verschenkt am 12. Februar zum Heimspiel in der Allianz Arena 1000 Fanschals.
  • Bei Vapiano erhält man bis zum 6. Februar eine Vorspeise und eine Flasche Prosecco kostenlos, wenn man zusammen mit drei Freunden virtuell eincheckt.
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Playandroid - Android-Gaming-Portal mit Facebook-Anbindung

Der Android Market gilt allgemein als unübersichtlich. Viele behaupten sogar, dass ihn vom Apple AppStore noch Welten trennen. Zumindest was Spiele angeht, schient es jetzt aber Abhilfe zu geben – Playandroid.

Das neue Spiele-Portal für Android-Geräte, Playandroid, soll alle bekannten Spiele sortieren und leichter verfügbar machen, indem sie von eine Redaktion erfasst und kategorisiert werden. Auch Empfehlungen werden mit von der Partie sein.

Interessant ist auch die Facebook-Anbindung, denn bei Playandroid kann man sich ganz einfach mit dem eigenen Facebook-Account einloggen und somit den eigenen Freunden folgen oder auch Wertungen für die Entwickler abgeben.

Selbstverständlich bietet die kleine App auch eine Suchfunktion, die im Gegensatz zur Android Market-Suche auch funktionieren soll. Wer sich im Spiele-Dschungel nicht mehr zurechtfindet, sollte auf jeden Fall einen Blick auf Playandroid werfen.

Quelle: androidnews

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Facebook 4.0: Endlich auch als iPad-App

“Gut Ding will Weile haben” dürften sich die Entwickler der Facebook-iPad-App gedacht haben. Nachdem sich die Gerüchteküche bereits monatelang mit der offiziellen Facebook-App für Apples Tablet-Gerät beschäftigt hatte, ist die Anwendung nun endlich erhältlich. Die Version 4.0 der Facebook-App bringt aber auch Neuerungen fürs iPhone.

Endlich da: Die iPad-App

Facebook bewirbt die iPad-App mit folgenden Features: Zunächst bietet die App “größere, bessere Fotos”: Der Benutzer könne Fotos auf seinem iPad in hoher Auflösung bewundern und wie in einem “richtigen Fotoalbum” durch einzelne Bilder blättern. Auch bietet die iPad-App eine schnelle Navigation, durch die sich einfacher von einem Bildschirm zu einem anderen wechseln lasse.

Die iPad-App bietet außerdem eine engere Einbindung der Facebook-Anwendungen und -Spiele, eine “Fokus”-Funktion, mit der sich Fotos, Aktualisierungen und Status-Meldungen einzeln vergrößern lassen, ein Menü, mit dem sich von jeder Facebook-Seite aus Fotos teilen, der Status verändern oder eine Nachricht verschicken lassen sowie die Integration einer Landkarte, auf der sich erkennen lässt, wo sich freunde gerade befinden.

Neuerungen für iPhones und iPod touch

Die Facebook-App ist in der Version 4.0 eine kombinierte iPhone- und iPad-Anwendung, die auch für iPhone- und iPod-touch-Benutzer einige Neuerungen bringt. Auch die iPhone-App bietet nun eine Einbindung von Facebook-Anwendungen und -Spielen sowie eine verbesserte Navigation, die wie die iPad-Version das Versenden von Nachrichten und Betrachten von Benachrichtigungen auf jeder beliebigen Seite erlaubt.

Für Gruppen, Seiten und Anwendungen gibt es nun Lesezeichen, die sich über ein Menü auf der linken Seite aufrufen lassen. Die am meisten benutzten Facebook-Seiten zeigt die App ganz oben an. Auch die Suchfunktion lässt sich nun von jeder Facebook-Seite aus aufrufen. Darüber hinaus verspricht Facebook einige Neuerungen, die die Sicherheit der App verbessert haben.

Die Facebook-App* ist in der neuen Version 4.0 10,5 Megabyte groß, Mindestvoraussetzung ist das iOS 3.0.

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Für ein kindergerechteres Internet: Apple, Facebook und Google in Koalition

Wenn die lieben Kleinen mit Computer oder Smartphone der Eltern im Internet surfen, ist es oft nicht leicht, die Inhalte kindergerecht zu halten. Ständige Überwachung ist kaum möglich, weswegen die Europäische Kommission sich bemüht, die Rahmenbedingungen zu verbessern. 28 Unternehmen aus dem IT-Bereich haben sich zu diesem Zweck zusammengeschlossen.

Die Mitglieder der Koalition, darunter Apple, Facebook, Google, Microsoft und andere, haben sich diverse Ziele gesetzt. So sollen “einfache und solide Meldemöglichkeiten” dafür sorgen, dass fragwürdige Inhalte so schnell und leicht wie möglich gemeldet werden können. Zudem will man die Zusammenarbeit mit Strafverfolgungsbehörden und den zuständigen Meldestellen verbessern, damit Material über Kindesmissbrauch ohne Zögern gelöscht wird.

Des Weiteren sollen die Datenschutzfunktionen “altersgerecht” gestaltet werden. Dies bezieht sich etwa auf die Option, Fotos und Kontaktangaben nur bestimmten Personen zugänglich zu machen. Derartige Maßnahmen kennt man bereits von einigen der genannten Unternehmen: “Die Gründungsmitglieder der Koalition sind auf dem Gebiet der Online-Sicherheit der Kinder bereits führend tätig”, so Kommissions-Vizepräsidentin Neelie Kroes.

Gemeinsam wolle man als Vorbild für die Branche auftreten und eine weitere Verbesserung des Kinderschutzes im Netz propagieren. Die aktive Förderung neuer Werkzeuge für Eltern, die ihnen die effektive Kontrolle über die von ihren Kindern konsumierten Inhalte gewähren, ist ebenfalls Teil der Zielvereinbarung der Koalition. Neue Mitglieder seien herzlich willkommen.

Die Initiative der Europäischen Kommission beruht auf der “Digitalen Agenda“, für die Neelie Kroes die zuständige Kommissarin ist. Die Agenda soll sicherstellen, dass Kommunikationstechnologien im ständig wachsenden Binnenmarkt der EU möglichst effizient zum Nutzen der Bürger eingesetzt werden. Dies beinhaltet neben der weiteren Verbreitung schneller Internetzugänge und des elektronischen Zahlungsverkehrs auch Bemühungen, die Rechteverwertung und Lizenzierung von Inhalten grenzübergreifend zu gestalten.

Apple war in der Vergangenheit mehrfach unter Druck geraten, seine Regeln über den In-App-Kauf so zu gestalten, dass Kinder vor für sie nicht überschaubaren Ausgaben geschützt sind. Daraufhin änderte das Unternehmen die Speicherdauer des Passwortes für den App Store. Google brüstet sich mit seiner “SafeSearch-Funktion”, die es Eltern erlaube, schädliche Inhalte unter den Suchergebnissen auszublenden.

Beide Unternehmen haben sich allerdings jüngst geweigert, eine Initiative des “Entertainment Software Ratings Board” (ESRB) zu unterstützen. Die Organisation bewertet Medien in Bezug auf ihre Eignung für verschiedene Altersgruppen, ähnlich der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) in Deutschland. Nun sollten in den USA erstmalig auch mobile Apps mit ihren Siegeln versehen. Diverse Mobilfunkanbieter und Microsoft haben sich GigaOM zufolge der Initiative bereits angeschlossen. Apple und Google zeigten dagegen kein Interesse und seien mit ihren eigenen Kontroll-Systemen zufrieden.

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Facebook-Börsengang für Februar erwartet

Investoren juckt es in den Fingern, wenn sie an den Börsengang des erfolgreichen sozialen Netzwerks Facebook denken. Schon in der kommenden Woche könnten die entsprechenden Unterlagen eingereicht werden. Bei dem IPO wird ein Volumen von bis zu 100 Milliarden US-Dollar erwartet. 

Den Informationen des Wall Street Journals zufolge könnte die Bank Morgan Stanley eine führende Rolle bei dem IPO (Initial Public Offering) einnehmen und am Mittwoch die entsprechenden Unterlagen einreichen. Facebook hatte den Börsengang schon einige Male verschoben, nach Einschätzung des Facebook-Chefs Sean Parker ist dieser jedoch “unumgänglich”. Neben aufsichtsrechtlichen Bedenken hatte auch Facebook-Gründer Mark Zuckerberg Zweifel an dem IPO. Er fürchtete, der Aktienkurs könnte seine Mitarbeiter zu sehr ablenken. Mit 800 Millionen Nutzern weltweit ist Facebook das größte soziale Online-Netzwerk – ein Börsengang wäre der viertgrößte in der Börsengeschichte der USA.

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Wegen Facebook und Co. sollen Bußgelder für Schwarzfahrer erhöht werden

Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern ist der öffentliche Nahverkehr in Deutschland gut ausgebaut und man kann recht bequem mit Bus und Bahn fast jedes Ziel erreichen. Wer jedoch beim Schwarzfahren erwischt wird, muss mit einem sogenannten erhöhten Beförderungsentgelt in Höhe von 40 Euro rechnen.

Da das aktuelle Bußgeld laut dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) anscheinend nicht Abschreckung genug ist, fordert man Bund und Länder auf, die Strafzahlung auf 60 Euro zu erhöhen. Für Wiederholungstäter soll es sogar noch schmerzlicher werden. Sie sollen satte 120 Euro zahlen. “Deutschland hat ein kundenfreundliches, offen zugängliches Bus- und Bahnsystem. Wer dies durch vorsätzliches Fahren ohne gültigen Fahrausweis missbraucht, begeht eine Straftat und schadet damit den ehrlichen Fahrgästen. Das können und wollen wir nicht tolerieren”, so VDV-Hauptgeschäftsführer Oliver Wolff.

Als Grund für die Erhöhung führt man auch die sozialen Netzwerke auf. Man nennt zwar keine Namen aber gemeint sein dürfte hier unter anderem Facebook. Hier würden sich Gruppen bilden, die sich gegenseitig vor Fahrscheinkontrollen warnen würden. So würde man mit dem aktuellen Bußgeld kaum eine abschreckende Wirkung erzielen. Laut dem VDV-Hauptgeschäftsführer würde durch das öffentliche Helfen und Organisieren das Fahren ohne gültigen Fahrausweis in der öffentlichen Wahrnehmung verharmlost. Hier müsse der Gesetzgeber entsprechende Regelungen treffen. Ob damit nur die erhöhten Bußgelder oder weitere Regelungen gemeint sind, geht aus der Pressemitteilung nicht hervor.

Wie der Verband mitteilt, schätzt man den Anteil der Schwarzfahrer auf rund 3,5 Prozent im Jahr. So würden den deutschen Verkehrsunternehmen jährlich 250 Millionen Euro entgehen. Hinzu kämen zudem mit 100 Millionen Euro noch die Kosten für das Kontrollpersonal.

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Bereitet Yahoo Patentklage gegen Facebook vor?

Der Internetkonzern Yahoo hatte bereits Ende Februar dem sozialen Netzwerk Facebook vorgeworfen einige seiner Patente im Zusammenhang mit Online-Werbung zu verletzten. Nachdem die Gespräche zwischen den beiden Firmen wohl zu keinem Ergebnis geführt haben, scheint man bei Yahoo nun eine Klage vorzubereiten.

Nach einem Bericht des Business Insider, die sich auf eine nicht näher genannte Quelle beziehen, soll nun ein Gericht darüber entscheiden, ob sich Facebook unrechtmäßig die Entwicklung von Yahoo zunutze gemacht hat. Darüber hinaus will man auch erfahren haben, dass der Internetkonzern hofft, durch die erfolgreiche Klage einen Anteil von Facebooks Einnahmen für sich zu beanspruchen. Weder Facebook noch Yahoo haben sich bisher hierzu geäußert.

Der Job vom neuen CEO Scott Thompson bei Yahoo fängt damit recht turbulent an. Bereits vor ein paar Tagen hatte unter anderem die Webseite All Things D vermeldet, dass Thompson eine weitreichende Umstrukturierung bei Yahoo plane und dies wohl auch einige tausend Mitarbeiter den Arbeitsplatz kosten wird. Betroffen sind von den Maßnahmen mehrere Bereiche bei Yahoo. Unter anderem auch Marketing, PR und die Forschung. Viele spekulieren, dass die Patentklage gegen Facebook auch zum Umstrukturierungsplan von Thompson gehören könnte.

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Facebook droht Arbeitgebern, die nach Passwörtern fragen

Nachdem in den letzten Monaten Beschwerden über Arbeitgeber in den USA zugenommen hätten, die von ihren zukünftigen Angestellten die Herausgabe ihrer Zugangsdaten für Facebook verlangen würden, hat jetzt das soziale Netzwerk angekündigt, gegen diese Praxis vorgehen zu wollen, um ihre Nutzer zu schützen.

In einem Blog-Beitrag hat Erin Egan, verantwortlicher Manager für den Bereich Datenschutz bei Facebook, sich zu diesem Thema geäußert und Unternehmen davor gewarnt, die Login-Daten von Nutzern des sozialen Netzwerks zu verlangen. Falls die Unternehmen von diesem Vorgehen keinen Abstand nehmen würden, würde man auch rechtliche Schritte in Erwägung ziehen. Wie Mashable und die Nachrichtenagentur AP berichten, sollen Job-Suchende von einigen Arbeitgebern dazu gedrängt worden sein, sich während des Bewerbungsgesprächs ins eigene Facebook-Profil einzuloggen oder die Zugangsdaten preiszugeben, damit diese sich ein genaueres Bild vom Bewerber machen können.

Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, sollen einige Abgeordnete aus mehreren Bundesstaaten mit einem gesetzlichem Verbot gedroht haben. In Kalifornien wurde bereits ein entsprechender Entwurf durch den Senator Leland Yee ins Parlament eingebracht. Zwar hätten Arbeitgeber das Recht Fragen zur beruflichen Leistung eines Bewerbers zu stellen, aber ohne die Privatsphäre zu verletzen. Laut Erin Egan wäre die Zahl entsprechender Berichte inzwischen besorgniserregend. Nach seiner Meinung sollte niemand dazu gezwungen werden, private Informationen preisgeben zu müssen, um angestellt zu werden.

Langsam aber sicher nimmt das Spionage-Bedürfnis vieler Unternehmen absurde Züge an. Nur weil man die Möglichkeit hat, private Informationen über jemanden in Erfahrung zu bringen, heißt es noch lange nicht, dass es rechtlich oder moralisch in Ordnung geht. Es geht keinen Arbeitgeber etwas an, welche politische Überzeugung man hat, was man in seiner Freizeit unternimmt oder sonstige privaten Details. Bereits jetzt werden viele Bewerber nicht nur aufgrund ihrer Leistung beurteilt und sollte man diesem Vorgehen keinen Riegel vorschieben, geht nicht nur wieder ein Stück Privatsphäre verloren, sondern wird sich sicherlich auch negativ auf die sozialen Netzwerke auswirken. Wer will schließlich noch auf Facebook angemeldet sein, wenn man damit rechnen muss, seine privaten Informationen preisgeben zu müssen. Zwar spielt sich Facebook, nicht uneigennützig, hier als Anwalt der Nutzer auf, aber selbst nehmen sie es auch nicht so genau mit dem Datenschutz, wie wir es in jüngster Zeit wieder erleben durften.

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Facebook: Download von mehr Nutzerdaten möglich

Das soziale Netzwerk Facebook hat die Selbstauskunft erweitert und angekündigt, dass sich Nutzer nun ein umfassenderes Archiv ihrer gespeicherten Daten auf den Rechner herunterladen können. Die Funktion “Lade deine Informationen herunter” erreicht man über die Kontoeinstellungen in seinem Account.

Bereits seit 2010 steht diese Funktion den Nutzern auf Facebook zur Verfügung. Bisher konnte man unter anderem Daten wie Nachrichten, Fotos, Beiträge, Chat-Gespräche und Freundeslisten herunterladen. Durch die Erweiterung können nun weitere Informationen auf der eigenen Festplatte gesichert werden. Die Kollegen von Heise Online haben die entsprechenden Daten, die künftig zur Verfügung stehen, als Liste veröffentlicht:

  • vorherige Namen
  • erhaltene und gesendete Freundschaftsanfragen, die nicht bestätigt wurden
  • Einstellungen zur Sichtbarkeit des Geburtstages
  • aktuelle Einstellungen zu Wohn- und Geburtsort
  • Informationen zu Veranstaltungen, die akzeptiert, abgelehnt oder zu denen Kommentare gepostet wurden
  • Daten zur Erstellung sowie Re- und Deaktivierung des Kontos
  • Log-In- und Log-Out-Informationen – Daten der IP Adressen, von denen sich ausgeloggt wurde
  • Sprachen – Informationen über Sprachen, die angegeben wurden
  • Familienangaben – Informationen über Menschen, die als Familienmitglieder angegeben wurden
  • Infos zum Anstupsen (“Pokes”)
  • Infos zum Beziehungsstatus inklusive alter Angaben zum Beziehungsstatus
  • Mobiltelefonnummern
  • Datr-Cookie Informationen

Wer die Funktion über die Kontoeinstellungen aufruft und das erweiterte Archiv herunterladen möchte, muss erneut sein Passwort eingeben. Je nach Umfang der Daten kann es eine Weile dauern, bis alle Informationen zusammengefasst wurden. Facebook informiert die User per Mail, sobald das Archiv zum Download bereit ist. Die erweiterte Funktion soll allen Nutzern auf Facebook nach und nach zur Verfügung stehen.

Wie die Webseite derStandard berichtet, begrüße die Organisation Europe vs. Facebook den eingeschlagenen Weg, aber auch die erweiterte Lösung wäre noch sehr weit weg von den gesetzlichen Regelungen. Insgesamt würde Facebook mindestens 84 Datenkategorien über jeden Nutzer speichern, wohingegen das Download-Tool nur 39 dieser Datenkategorien enthalten würde. Zudem kritisiert man, dass man eine wahre Schnitzeljagd veranstalten müsste, um auch an alle Daten heranzukommen. Falls Facebook der Forderung nach mehr Transparenz nicht nachkommen sollte, würde man auch eine Klage auf EU-Ebene in Betracht ziehen.

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Mail-Adresse @facebook.com wird für Nutzer zur Pflicht

Es ist mal wieder soweit. Das soziale Netzwerk von Herrn Zuckerberg zwingt seinen Nutzern erneut seinen Willen auf. Dieses Mal bekommt jeder User, der ein Konto bei Facebook besitzt, eine hauseigene E-Mail-Adresse verpasst. Mitspracherecht hätte man lediglich in der Namenswahl vor dem @facebook.com.

Wie die Online-Ausgabe vom Handelsblatt berichtet, soll Facebook bereits mit der Umstellung begonnen haben und richtet allen Nutzern automatisch eine entsprechende E-Mail-Adresse ein. In den kommenden Wochen wird man dann vom sozialen Netzwerk benachrichtigt, wenn die E-Mail-Adresse zur Verfügung steht. Dann hätte man auch die Möglichkeit, den Nutzernamen individuell anzupassen. Bisher konnte man sich freiwillig entscheiden, ob man solch eine Adresse für sich in Anspruch nehmen wollte. Dies soll aber nun der Vergangenheit angehören.

Wie so oft, ist auch dieser Schritt von Facebook nicht ganz uneigennützig. Über die hauseigenen Mail-Adressen möchte man noch mehr Kontrolle über die Kommunikation seiner Benutzer gewinnen. Schließlich wird dann nicht nur die interne Konversation von Facebook-Nutzern über die Server des sozialen Netzwerks laufen, sondern auch die Nachrichten von Leuten, die gar nicht auf Facebook registriert sind und nur auf Mails mit entsprechender Adresse antworten. Denn Nutzer von Facebook können über den hauseigenen Nachrichtedienst auch Mails an Freunde schicken, die Dienste wie Yahoo, Google oder T-Online nutzen. Natürlich ist es somit auch möglich entsprechende Nachrichten zu empfangen. Es ist nicht das erste Mal, dass Facebook seinen Mitgliedern etwas aufzwingt und wird sicherlich auch nicht das letzte Mal gewesen sein. Mal sehen, womit uns Mark Zuckerberg demnächst wieder überraschen wird.

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Facebook öffnet Marketplace für Antivirus-Software

Anscheinend macht sich das soziale Netzwerk Sorgen um die Sicherheit seiner Nutzer und hat nun damit begonnen, Sicherheitssoftware zum Download anzubieten. In dem nun eröffneten “Facebook Anti-Virus Marketplace” stehen den Nutzern aktuell fünf Lösungen von fünf verschiedenen Herstellern zum Download zu Verfügung.

So kann man sich auf der “Facebook Anti-Virus Marketplace“-Seite Sicherheitssoftware von Microsoft, Trend Micro, Sophos, McAfee und Symantec herunterladen. Neben kostenlosen Versionen wie Security Essentials von Microsoft werden auch einige kommerzielle Lösungen als Testversionen zum Download angeboten. Dabei hat man nicht nur an die Windows-User gedacht, sondern hat auch für Mac-User die passende Antivirus-Software im Angebot.

Herunterladen kann man die einzelnen Anwendungen direkt über Facebook, nachdem man sich über sein Konto angemeldet hat. Wer möchte, kann sich auch noch ein paar Informationen zu den einzelnen Produkten im Marketplace ansehen. Warum das soziale Netzwerk nicht auch die kostenlose Antivirus-Software von Avira oder von AVG anbietet, ist nicht bekannt. Vielleicht wird man in Zukunft weitere Anbieter in diese Liste aufnehmen und die Auswahl auch um kostenlose Lösungen erweitern. Zudem hat Facebook in einem Blog-Beitrag mitgeteilt, dass die beteiligten Anbieter auch entsprechende Posts auf Facebook Security veröffentlichen werden, um wichtige Informationen für die Nutzer bereitzustellen. Darüber hinaus wird Facebook künftig auch die Datenbanken der Unternehmen nutzen, um Nutzer vor schädlicher Malware in Links und auf Webseiten zu schützen.

Zwar gibt Facebook vor sich Sorgen um die Sicherheit seiner Nutzer zu machen, aber der Schritt ist natürlich nicht uneigennützig. Am Verkauf der Software über den Marketplace wird sicherlich auch Facebook ordentlich mitverdienen und man wird in Zukunft sicher auch weitere Produkte auf diesem Wege anbieten. Damit mausert man sich so langsam aber sicher zu einer Vertriebsplattform für Software, an der sich bestimmt etliche Firmen beteiligen werden. Letztlich stellt sich einem noch die Frage, wie viele Nutzer wirklich auf dieses Angebot angewiesen sind, weil sie ohne jeglichen Schutz im Internet unterwegs sind.

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