Bezahlen per Smartphone wird außerhalb Deutschlands immer mehr zum Alltag. Während sich in den USA und UK die Bezahldienste von Apple und Google bemühen, steht Deutschland erneut als digitales Entwicklungsland vor dem „Neuland“. Mit Payback Pay versucht das beliebte Bonussystem nun auch in Deutschland den Fortschritt auf etwas andere Art und Weise durchzubringen.

Am 01. Juni 2016 ist Payback Pay in Deutschland an den Start gegangen. NFC-Technologie und Kreditkarte ist bei der Zahlung per Payback-App nicht notwendig. Das Bonussystem versucht den Deutschen den Umstieg auf die Smartphone-Zahlung so einfach wie möglich zu machen. Neben dem schnellen Bezahlvorgang wird dazu auch gleich das Sammeln von Payback-Punkten und das Einlösen von zusätzlichen eCoupons erleichtert.

Payback Pay mit der neuen Payback App

Payback Pay Die neue Payback-App.mp4
2.120 Aufrufe

Prämien für Payback-Punkte bekommen *

Payback Pay – So funktioniert das Bezahlen per Smartphone-App

Das Bezahlen mit Payback Pay ist denkbar einfach. Wer noch kein Payback-Teilnehmer ist, muss sich vorerst auf der offiziellen Seite für das Bonussystem registrieren. Um Payback Pay nutzen zu können, geht ihr dann wie folgt vor:

  1. Ladet euch die aktuelle Payback-App herunter.
  2. Meldet euch an und wählt Meine Bankdaten aus.
  3. Hier gebt ihr anschließend eure Bankdaten (IBAN & Bankname) ein.
  4. Nun müsst ihr nur noch eine persönliche PIN für den Bezahlvorgang festlegen.
PAYBACK - Karte, Coupons, Geld
Entwickler:
Preis: Kostenlos
PAYBACK
Entwickler: PAYBACK
Preis: Kostenlos

Sobald ihr alles eingerichtet habt, könnt ihr bei den Partnern, die Payback Pay unterstützen (siehe unten), bezahlen. Dies funktioniert über NFC aber auch einfach über einen QR-Code, welcher nach der PIN-Eingabe für eure Bezahlung generiert wird und anschließend vom Kassierer mit dem Handscanner eingescannt werden kann. Die Bezahlung erfolgt dann per SEPA-Lastschriftverfahren, die Payback-Punkte werden automatisch eurem Konto hinzugefügt. Vor dem Bezahlvorgang könnt ihr noch eure eCoupons für mehr Punkte aktivieren.

Payback Pay

Bei diesen Partnern könnt ihr Payback Pay einsetzen

Payback Pay Bezahlen per QR-Code
Noch kann man Payback Pay nicht bei allen Payback-Partnern einsetzen, wir haben euch die aktuell (Stand: Januar 2017) verfügbaren Partner hier zusammengefasst:

  • Alnatura
  • dm
  • Galeria Kaufhof
  • Real
  • Aral (nur mit Android ab Version 4.3 und NFC möglich)

Datenschutz und Payback

Zum Schluss sei noch erwähnt, dass Payback mit seiner App natürlich auch euer persönliches Kaufverhalten analysiert, um euch zielgerecht Werbung und Coupons zukommen zu lassen. Den meisten Payback-Nutzern ist dies bereits von der Packback-Karte bekannt. Die Payback-App geht hier aber noch einen Schritt weiter, wie man in den AGB nachlesen und aus den benötigten Berechtigung auf dem Smartphone nachvollziehen kann.

So behält sich das Unternehmen vor, neben den Kaufgewohnheiten, auch auf die Standortdaten und das Mikrofon zuzugreifen. Wer es mit dem Datenschutz ernst meint, sollte deswegen um die App, wie eigentlich auch das gesamte Bonusprogramm, einen großen Bogen machen. Wen das nicht stört, kann auch bedenkenlos mit Payback Pay bezahlen.

Bildquelle: Payback

Neue Artikel von GIGA SOFTWARE

  • Die 15 wichtigsten Linux-Befehle im Terminal (für Einsteiger)

    Die 15 wichtigsten Linux-Befehle im Terminal (für Einsteiger)

    In Linux-Betriebssystemen könnt ihr sehr viel sehr einfach mit Terminal-Befehlen erledigen. Auch wenn das auf den ersten Blick sehr „nerdig“ und ungewohnt wirken sollte, irgendwann siegt die Bequemlichkeit. Hier sind die 15 wichtigsten Linux-Befehle für Einsteiger.
    Robert Schanze
  • Ashampoo Snap 10

    Ashampoo Snap 10

    Der Ashampoo Snap 10 Download verschafft euch ein Programm für die Aufnahme von Bildschirmvideos und Bildschirmfotos mit umfangreichen Funktionen der Weiterverarbeitung.
    Marvin Basse
  • MP3 zu Ogg konvertieren mit fre:ac

    MP3 zu Ogg konvertieren mit fre:ac

    Wer seine Dateien von MP3 zu Ogg umwandeln will, weil sie sich mit dem bevorzugten Tool nicht abspielen lassen, der sollte sich unbedingt das Freeware-Programm fre:ac ansehen. Es wandelt nicht nur MP3-Dateien ins Ogg-Format um, sondern unterstützt viele gängige und ungewöhnliche Formate. Außerdem ist es auch für Einsteiger leicht zu bedienen.
    Marco Kratzenberg
* gesponsorter Link