Ihr habt eine Datei mit der Endung .pdp erhalten, welche euch bei der Öffnung Probleme bereitet? Dann haben wir hier mögliche Wege für euch, wie ihr diese PDB-Datei auf verschiedenen Lösungswegen öffnen könnt.

PDB steht für „program database“ und ist somit eine Programmdatenbank. Dies ist ein Format, welches von Microsoft entwickelt wurde. Bei der PDB-Datei handelt es sich nicht um ein einheitliches Format, sondern eine generelle Bezeichnung für Microsoft-Datenbanken. Aus diesem Grund kann es unter Umständen zu Problemen bei der Öffnung dieser Datei kommen.

So könnt ihr PDB-Dateien öffnen

Es gibt verschiedene Programme, mit denen ihr eine PDB-Datei öffnen könnt, dabei solltet ihr darauf achten, dass ihr die passenden Programme für euren Provider nutzt. Hier stellen wir euch Programme vor für Mac, Windows und Linux.

  • Intuit Quicken Deluxe (Windows)
  • Microsoft Visual Design (Windows)
  • XnView (Windows, Mac, Linux)
  • txt2pdbdoc (Linux und Mac)
  • Planamesa NeoOffice (Mac)
  • LLUSoft PDB Explorer (Windows)
  • Palm Desktop (Windows)

Was wisst ihr über den Softwaregiganten Microsoft?

Wenn ihr euch für eines der Programme entschieden habt, könnt ihr versuchen, die PDB-Datei damit zu öffnen. Generell sollte es dabei keine Probleme geben, da der Provider erkennen sollte, um welches Format es sich handelt. Sollte dies allerdings nicht der Fall sein, dann könnt ihr dies auch manuell mache: 

  1. Dafür klickt ihr ganz einfach mit der rechten Maustaste auf die PDB-Datei und wählt „Öffnen mit“ aus. 
  2. Nun könnt ihr manuell das passende Programm wählen (siehe oben). 
  3. Sollte das nicht funktionieren, habt ihr auch die Option, auf ein Programm wie Universal Viewer zurück zu greifen, welches eine Vielzahl an verschiedenen Dateiformaten problemlos öffnen kann. 

Wenn ihr nach all diesen möglichen Lösungswegen die PDB-Datei immer noch nicht öffnen könnt, dann solltet ihr denjenigen kontaktieren, von dem ihr die Datei bezogen habt. Vielleicht ist die Datei auch beschädigt.