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Terminator 2 – Der erste Kontakt

Auch James Camerons erfolgreiche Karriere ist ein Beleg für den richtigen Einsatz von Zeitlupen. Im Gegensatz zu vielen seiner übereifrigen Kollegen ist Cameron nämlich weniger an den ästhetischen Mehrwerten der Verlangsamung interessiert, sondern vielmehr an ihren dramaturgischen Effekten.

So verwendet sein „Terminator 2“ zum Beispiel beim ersten Aufeinandertreffen der Terminatoren die Slow Motion-Technik, um John Connor und seinen Zuschauern für einen kurzen Moment den Atem zu rauben. Diese spezielle Art der Inszenierung hat dabei etwas von einer Achterbahnfahrt. Die Zeitlumpe stellt quasi den kurzen Moment auf dem Gipfel kurz vor der rasenden Talfahrt dar. Wird oft versucht, ganz selten funktioniert es auch wirklich.

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