Ghost of Tsushima stößt bei vielen Streamern und Fans des Genres auf Begeisterung. Das Setting in Japan ist daran sicherlich nicht unschuldig, doch laut den Entwicklern, hätte es auch ganz anders kommen können.

 

Ghost of Tsushima

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Ghost of Tsushima: Viele Konzepte standen zur Auswahl.

Sucker Punch Productions ist sicherlich froh über den Erfolg des Spiels. Zahlreiche Streamer und Fans tauchen in die fantastische Spielwelt ein. Apropos tauchen – wusstet ihr, dass Ghost of Tsushima auch ein Piratenspiel hätte werden können? Und nicht nur das, das jetzige Japan-Konzept war nur eins von vielen. Die Entwickler hatten auch noch Themen wie die Drei Musketiere und schottische Legenden im Kopf.

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Ghost of Tsushima: Japan war eine gute Wahl

In einem Beitrag auf dem PlayStation-Blog, beschrieben die Entwickler von Sucker Punch Productions die Reise zur Entstehung des Spiels. Das Team wusste wohl schon früh, dass es auf „ein großes, offenes Welterlebnis“ aufbauen wollte, war sich aber noch nicht sicher, welche Form es im Endeffekt annehmen würde.

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Ghost of Tsushima: Alle Mongolenlager - Fundorte (Tsushima befreien und Nebel des Krieges entfernen)

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Es wurden zahlreiche Konzepte vorgeschlagen. Neben dem Thema Japan und den Samurai, war Rob Roy (ein schottischer Geächteter), ein großes Thema. Doch auch die Idee von einem Piratenspiel hätte sich fast durchgesetzt.

Ein stabiler Metacritic-Score von 83 und ein User-Score von 9.2 lässt allerdings erahnen, dass das ausgesuchte Thema am Ende doch die richtige Wahl war, oder was denkt ihr? Habt ihr das Spiel bereits getestet?